Wochenrückblick Binäre Optionen KW 10 Aus Handelswoche lernen

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Die Handelswoche im Überblick

Die erste Handelswoche im März brachte viele konjunkturelle Veröffentlichungen und neue Einsichten in das QE-Programm seitens der EZB. Zwar waren die Aktienmärkte noch bis Mitte der Woche durch eine größere Korrektur gefährdet, die Erwartungen der Marktteilnehmer wurden von der EZB jedoch nicht enttäuscht und so startete der Euro gegen den US-Dollar seinen Sinkflug auf ein Dreijahrestief und der DAX erklomm erstmals die 11.500 Pkt.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Spanien, Frankreich sowie die EU verzeichneten im Februar fallende Einkaufsmanagerindizes für das Herstellungsgewerbe. Deutschlands Index stieg leicht an. Darüber hinaus fiel die italienische Arbeitslosenquote um 0,3 %. Auch die Arbeitslosenquote in der EU fiel um 0,1 %, was zwar nicht viel ist, mit 11,2 % jedoch der niedrigste Stand seit den letzten vier Jahren.

Der EU Verbraucherpreisindex für den Februar und im Vergleich zum Vorjahr entwickelte sich besser als erwartet und war lediglich um -0,3 % rückläufig, erwartet wurden -0,4 %. Dagegen haben sich die Kern-Verbraucherpreise mit 0,6 % im Vergleich zum Vorjahr unverändert gehalten.

Positiv fiel im Januar jedenfalls auch der deutsche Einzelhandel aus. Die Umsätze stiegen sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum Vormonat deutlich. Auch die EU-Einzelhandelsumsätze stiegen im Januar deutlich an. Die Erzeugerpreise für die gesamte EU-Zone sind jedoch im Januar mehr gefallen als erwartet.

Die Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe fielen fast querbeet negativ aus. Lediglich Frankreich verzeichnete keine Veränderung gegenüber dem Vormonat, doch hier stieg die Arbeitslosenquote im Januar um 0,1 % an. Das italienische BIP für das vierte Quartal 2020 konnte leider nicht überzeugen und fiel im Vergleich zum Vorjahr um -0,5 %, während im Vergleich zum Vorquartal kein Anstieg verzeichnet wurde. Negativ fielen die deutschen Arbeitsaufträge aus, die im Januar nach einem deutlichen Plus im Vormonat deutlich stagnierten.

USA: Der Herstellungsindex war in den Vereinigten Staaten im Februar negativ ausgefallen und enttäuschte damit die Marktteilnehmer. Allerdings fiel der Index für das Dienstleistungsgewerbe deutlich positiver aus als erwartet. Weiterhin steht diese Woche erneut der Arbeitsmarktbericht an. Einen Vorgeschmack darauf lieferten bereits die Veröffentlichung der Non-Farm Produktivität für das vierte Quartal 2020 sowie die Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Beide fielen nicht besonders positiv aus. Die Anträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen entgegen den Erwartungen an, während die Produktivität wie erwartet gesunken ist.

Geldpolitik: Die EZB gab diese Woche Details zum QE-Programm bekannt. Jedoch gab es wenig Neues, lediglich schon Bekanntes wurde bestätigt. Dies bekräftigte die Erwartungen der Marktteilnehmer im weiteren Kurs der lockeren Geldpolitik. Das Programm startet nächsten Montag und es sollen jeden Monat Anleihen im Wert von 60 Mrd. Euro erworben werden.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Der Euro erreichte nach Bekanntgabe der EZB ein Dreijahrestief knapp unter 1,10 US-Dollar je Euro. Damit geht es weiter in Richtung Parität. Auf Tagesbasis sind Unterstützungen rar gesät. Die nächste relevante Unterstützung wäre im Bereich zwischen 1,05-1,06 US-Dollar je Euro zu suchen. Mit Gegenwind ist allerdings kurzzeitig auf konjunktureller Ebene (Arbeitsmarktbericht) zu rechnen (Screen 1).

Screen 2: 4-Stundenchart des DAX

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DAX: Der deutsche Leitindex verhält sich technisch gesehen negativ korrelierend zum EUR/USD. Das ist nicht verwunderlich, denn der Währungseffekt hat auch Auswirkungen auf die deutschen Aktienmärkte. Ein Versuch einer Korrektur ab Anfang März ist zunächst gescheitert. Dennoch sollte man Vorsicht walten lassen, denn zwei starke Folgemonate ziehen eine nicht minder starke Korrektur nach sich. Technisch gesehen ist nach oben hin kurzfristig etwas Potenzial bis in den Bereich zwischen 11.600-11.700 Pkt. Unter 11.400 Pkt. sollte eine Korrektur nicht mehr ausgeschlossen werden (Screen 2).

Screen 3: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Auch das Britische Pfund musste sich wohl oder übel der US-Dollar-Stärke beugen. Das Währungspaar notiert aktuell bei 1,52 US-Dollar je Britischem Pfund, und es ist wahrscheinlich, dass sich der Abwärtstrend dynamisch fortsetzt, solange der US-Dollar stark bleibt (Screen 3).

Screen 4: Tageschart des USD/JPY

USD/JPY: Die Carry-Trade-Währung fluktuiert weiterhin in einem leichten Aufwärtstrend. Wären sich die Geld- und Fiskalpolitiker in Japan einig, so würde der Yen womöglich längst weiter abwerten. Jedoch scheinen einige Offizielle beim aktuellen Kurs das Limit erreicht zu haben. Dies schürt Unsicherheit hinsichtlich weiterer Abwertung, obgleich die lockere Geldpolitik weiterhin stimulierend bleibt. Technisch betrachtet könnte ein nachhaltiges Überschreiten der 121,00 Japanischen Yen je US-Dollar einen Schub in Richtung 123,00 initiieren (Screen 4).

Screen 5: Der Broker BDSwiss

Mit dem Broker BDSwiss (Screen 5) haben Kunden einen Anbieter zur Seite, der ein Schwergewicht im Brokerage für binäre Optionen darstellt. Der Broker ist speziell auf deutschsprachige Kunden fokussiert und bietet seine Dienstleistungen bereits seit mehreren Jahren an.

Wochenrückblick 15Kw: Automatisierte Handelssysteme bescherten positiven Feiertagshandel

Auch diese Woche war durch den Ostermontag sehr kurz. Obwohl einige Börsen am Montag geschlossen hatten, war Anfang der Woche ein Ansteigen der US-amerikanischen Indizes zu verzeichnen. Der DAX-Index folgte, wenn auch nur verhalten, am Dienstag. Nachdem die US Arbeitsmarktdaten am letzten Freitag überraschend negativ ausfielen, gab es kurzzeitig zwar einen Rücksetzer in den US-Indizes, an besagtem Montag stiegen die Märkte jedoch wieder dynamisch an. Ein Zeichen dafür, dass um die Feiertage herum nur automatisierte Systeme handeln.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Folgende Daten waren diese Woche aus der EU veröffentlicht worden:

  • Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe aus den Ländern Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und der EU. Bis auf Frankreich und die EU konnten alle Indizes positiv überzeugen.
  • Deutsche Handelsbilanz, französische Handelsbilanz und die britische Handelsbilanz. Sowohl die französische als auch die britische Handelsbilanz verzeichneten ein höheres Defizit. Deutschland konnte nur leicht überzeugen. Der Saldo stieg im Februar zwar an, jedoch nur verhalten, was nicht den Erwartungen entsprach.
  • Der EU Einkaufsmanagerindex für den Einzelhandel stieg im März an. Der Einzelhandelsumsatz konnte im Februar allerdings sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch zum Vorjahresmonat nicht überzeugen. Im Vergleich zum Vormonat sank der Umsatz um 0,2 %, während er auf Jahresbasis zwar um 3 % anstieg – somit waren es 0,2 % weniger als im Vorjahr.

USA: Folgende Daten standen diese Woche aus den USA auf der Agenda:

  • Der JOLTS Job-Report, der stark von der Fed beobachtet wird, wies im Gegensatz zu den NFPs am letzten Freitag nicht so negative Zahlen aus. Die neu geschaffenen Stelen sind per Monat Februar gestiegen.
  • Auch sind die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in dieser Woche deutlich gesunken.

Geldpolitik

Aus der geldpolitischen Riege standen einige Reden der Fed-Mitglieder wie Dudley an, weiterhin wurde das FOMC Protokoll vom März veröffentlicht. Beide Ereignisse konnten keine nachhaltigen Impulse für die Märkte liefern. Sowohl die Rede von Dudley als auch das Protokoll verwiesen eher auf eine Uneinigkeit zwischen den Mitgliedern hinsichtlich der nächsten Zinsanhebung.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart DAX

Screen 2: Tageschart S&P500

DAX und S&P 500: Im Vergleich der beiden Leitindizes auf markttechnischer Basis wird deutlich, dass der deutsche Index aktuell eine Überperformance hinlegt. Zwar fluktuierte auch der DAX in den letzten Wochen eher seitwärts als nach oben, betrachtet man allerdings die Performance seit Beginn des Jahres, so wird klar, dass die europäischen Märkte aktuell mehr gefragt sind. Der S&P 500 dagegen schwankt seit Anfang des Jahres innerhalb fester Bandbreiten. Weiteres Potenzial nach oben besteht für den DAX durchaus – vor allem, wenn die Korrelation zwischen dem starken US-Dollar und dem starken DAX wieder Fahrt aufnimmt.

SCreen 3: 4-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hat sich von seinem kurzfristigen Aufwärtstrend wieder gelöst. Technisch gesehen, hat es ein mustergültiges Doppel-Top ausgebildet und die Unterstützung bei 1,07 US-Dollar je Euro gebrochen. Es notiert aktuell bei 1,065 US-Dollar je Euro. Der aktuelle Pull-Back an die Unterstützungslinie könnte für Trader ein gutes Einstiegssignal liefern.

Screen 4: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Auch das britische Pfund hat sich so gut wie aus der Seitwärtsphase gelöst und triggert aktuell das Tief bei 1,4630 US-Dollar je britischem Pfund. Darunter gäbe es weiter Abwärtspotenzial.

Screen 5: Tageschart von Gold

Gold und Silber: Die beiden Metalle konnten in den letzten beiden Wochen ihre steigenden Trends nicht ausbauen und fielen deutlich ab. Dabei fiel Silber dynamischer, während der Goldpreis sich etwas besser hielt. Die 20er Moving Average stellt die nächste relevante Unterstützung dar, die im Goldpreis schon einmal gehalten hat. Darunter würde eine neue Abwärtsdynamik entstehen, siehe auch Silber, wo der Bruch zu einem dynamischen Abverkauf führte.

Screen 6: Tageschart von Silbder

Tageschart des NZD/USD

NZD/USD: Heute auch einmal eine Analyse zum neuseeländischen Dollar. Interessant ist das Währungspaar deshalb, weil es eine Reversalformation ausbildet. Darüber hinaus liegt zwischen 0,76 und 0,77 US-Dollar je neuseeländischem Dollar ein starker Widerstandsbereich, der bereits getriggert wurde, jedoch nicht überwunden werden konnte. Sollte dieser Bereich in der nächsten Zeit noch einmal angelaufen werden, bestünde die Chance auf ein Break-Out. Die Käufe würden dann sehr dynamisch vonstattengehen. Zu beachten wäre jedoch auch hier die starke Korrelation des Währungspaares zu den Rohstoffpreisen wie etwa Gold.

Mit OptionFair hat man einen Broker an seiner Seite, der einem sämtliche vorgestellte Handelsmöglichkeiten in die Tat umsetzen ließe.

Rück-, Ausblick, News und Handel – KW 38/2020

Nach dieser turbulenten Woche in der durchaus Chancen auf Trades mit mittelfristigen binären Optionen bestanden, schauen wir wieder kurz zurück und geben einen Ausblick auf die Märkte und was sie bewegt hat. Denn das was die Märkte bewegt, eröffnet auch immer Handelsmöglichkeiten.

Wirtschaft

EU: Es gab nicht wenige wichtige Daten aus der Eurozone zu verzeichnen. Zum einen wurde gleich Anfang der Woche der wichtige ZEW Konjunkturindikator sowohl für Deutschland als auch für die gesamt EU veröffentlicht. In beiden Fällen war der Indikator enorm rückläufig gewesen. Weiterhin stand die Verbraucherpreisinflation auf der Agenda. Diese lag nun bei 0,4% zu 0,3% im Vergleich zum Vormonat. Eine positive Entwicklung wenn man bedenkt, dass die geldpolitischen Maßnahmen auf eine steigende Inflation abzielen.

USA: Aus den USA wurde ebenso eine Menge wichtige Daten veröffentlicht. Doch diese haben nun mehr bestätigt, dass die wirtschaftliche Entwicklung der USA sich doch nicht so gut entwickelt wie noch vor ein paar Monaten angenommen beziehungsweise prognostiziert. Sowohl die Erzeuger- als auch die Verbraucherpreise (Inflation) waren rückläufig. Auch die Industrieproduktion stagniert. Einzig die Herstellungsaktivität war im positiven Bereich ausgefallen. Die wichtigen Baugenehmigungen ebenso runter. Die mehr oder weniger im Vergleich zu den Vormonaten stagnierende Wirtschaft wirkt sich auch auf den Währungskurs EUR/USD aus. Obwohl allgemein hin eine bearishe Haltung zu favorisieren ist, hat der US-Dollar in den letzten beiden Wochen Schwierigkeiten seine Stärke weiter auszubauen. Diese Tatsache könnte man durchaus in seine Analysen für den Handel mit binären Optionen einbauen.

GB: Aus Großbritannien gab es neben den Wirtschaftsindikatoren noch eine wichtige Sache, auf die wir etwas später eingehen möchten. Auf der Front der Indikatoren verzeichnete GB etwas rückläufige Inflation dafür aber steigende Einzelhandelsumsätze sowie etwas schlechter als erwartet ausgefallene Arbeitslosenzahlen. Doch das Währungspaar GBP/USD war diese Woche in seinem Aufwärtstrend ungebrochen und kaum auf zu halten, was an spekulativem Einfluss aufgrund des Referendums um Schottlands Unabhängigkeit lag.

Japan: Das Währungspaar USD/JPY bricht alle Widerstände nach oben, der japanische Yen stagniert weiter gegenüber dem US-Dollar. Außer der Handelsbilanz deren Defizit gesunken ist, also positiv für Japan, gab es jedoch keine wirtschaftlichen Indikatoren von der Seite Japans.
DAX, Dow-Jones und S&P500: Die Aktienmärkte reagieren natürlich ebenso auf wirtschaftliche Indikatoren wie Währungen. In manchen Fällen sogar extremer. Die drei führenden Aktienindizes konnten diese Woche allesamt Kursgewinne verzeichnen. Doch diese hatten ihren Ursprung mehr in geldpolitischen Entscheidungen zu denen wir gleich kommen, als wirtschaftliche Indikatoren.

Technische Bewertung der Märkte:

Da wir diese Woche enorm viele Ereignisse auf der Seite der Geldpolitik und Politik hatten, möchten wir diese Ereignisse etwas näher aus der Sicht der Markttechnik betrachten.

Screen 1: 4-Stundenchart des Eur/Usd

Am Mittwoch fand die FOMC Aussage statt. Welche Auswirkungen hatte diese Aussage auf den Währungskurs EUR/USD. Dazu schauen wir uns mal im 4Stunden- Chart an (Screen1). Wir können erkennen, dass sich das Währungspaar an einem Widerstand befand, mit etwas weiter darunter eine Trendlinie. Die FED-Chefin Yellen hat Anzeichen dafür gegeben, bis wann sie den Zins auf einem bestimmten Niveau sieht. Diese Aussage hat die Marktteilnehmer dazu bewegt, den U$-Dollar aufzukaufen. Wenn man die Kurse ständig im Auge behält, hätte man den Durchbruch der unteren Trendlinie mit binären Optionen handeln können.
In Schottland fand diese Woche ein Referendum statt. Das schottische Volk sollte wählen ob es von England unabhängig sein möchte oder nicht. Die Auswirkungen einer Unabhängigkeit würden ökonomische Verwerfungen innerhalb Großbritanniens und damit dem Währungspaar GBP/USD auslösen, so die Befürchtungen der Marktteilnehmer. Letzte Woche wurden allerdings einige Umfragen getätigt, deren Ergebnisse auf ein Verbleib Schottlands innerhalb Großbritanniens hindeutete. Daraufhin hat der britische Pfund in einem steilen Aufwärtstrend aufgewertet. Diesen Trend hätte man bis zu dem Referendum wunderbar mit binären Optionen handeln können(Screen 2).

Screen 2 : 4-Stundenchart des Gbp/Usd

Weitere markttechnische Chancen ergaben sich im Währungspaar USD/JPY, das einen fulminanten Aufwärtstrend hingelegt hat, nachdem die Seitwärtsrange nach oben verlassen wurde. Die Pfeile im Chart signalisieren jeweils gute Einstiegspunkte für Calls mit binären Optionen (Screen3). Wir können zwar im 12H Chart diesen nicht deutlich sehen, aber auf Wochenbasis erreichte das Währungspaar nun einen wichtigen Widerstand. In der nächsten Woche könnte deshalb durchaus die Tendenz zu einem Abwärtstrend entstehen.

Screen 3 : 12-Stundenchart des Usd/Jpy

Über den Broker WinnerOption (Screen 4) lassen sich solche Strategien einfach und übersichtlich handeln. Der Broker ist ein in der EU regulierter Broker, der sich nur auf binäre Optionen spezialisiert hat, um seinen Kunden die Expertise zu bieten, die er braucht.

Screen 4 : WinnerOption

Eine Investition von 10€ reicht bei dem Broker bereits aus, um seinen Einsatz um 80% zu vermehren. Für unsere Analyse beispielsweise, hätten wir im Währungspaar USD/JPY, bei Durchbruch der jeweiligen Zonen (siehe Chart), einfache eine Call Option mit der Laufzeit eine Stunde (Screen 5) wählen können.

Screen 5: Calloption

Für die nächste Woche gilt, Ausschau halten nach einem Abwärtstrend. Sollte dieser sich genauso mustergültig entwickeln, kann eine binäre Option in die entgegengesetzte Richtung sinnvoll sein.

Allgemein lässt sich im Handel von binären Optionen fast jede Phase nutzen. Nur vor wirklich relevanten Veröffentlichungen von Wirtschaftsindikatoren und geldpolitischen Maßnahmen sollte man sich etwas zurück halten und gegebenenfalls eine etablierte Richtung abwarten, wie wir es bei dem Währungspaar EUR/USD in dieser Woche getan haben. Warten sich den Bruch einer wichtige Trendlinie ab, dann sind die Chancen höher für Sie einen Gewinn zu erhalten.

Wochenrückblick der 20Kw: Zahlreiche Handelschancen trotz erstarkten Euro

„Sehr schwankungsbreit“ ist wohl die richtige Beschreibung, wenn man sich die Aktienmärkte auf kurzfristiger Basis anschaut. Einige Versuche, nach oben auszubrechen, wurden im DAX in den darauf folgenden Tagen wieder abgewiesen, denn der starke Euro wirkt sich wie ein Bremsklotz auf die EU-Indizes aus, während sich der negative Einzelhandel in den USA und der plötzliche Anstieg der Renditen positiv auf den Euro auswirkten.

Wirtschaft und Geldpolitik

Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:

Der deutsche Verbraucherpreisindex für April, das BIP für Q1 sowie das EU-BIP für das erste Quartal und die EU-Industrieproduktion für März.

Die Inflation fiel in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr mit 0,5 % besser aus als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat wurde kein Anstieg, jedoch auch kein Fallen verzeichnet. Das deutsche BIP fiel in Q1 schlechter aus als erwartet. Das Wachstum betrug im Vergleich zum Vorquartal lediglich 0,3 %. Erwartet wurde ein Anstieg von 0,5 % nach 0,7 % im vierten Quartal 2020. Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte es nicht überzeugen. Der Anstieg lag bei 1,1 % nach 1,6 % im Vorjahr.

Das EU-BIP-Wachstum fiel im ersten Quartal dagegen besser aus als das deutsche, allerdings stieg es weniger an als erwartet. Das Wachstum betrug 0,4 % nach 0,3% im Vorquartal. Im Vergleich zum Vorjahr gilt dasselbe: ein Anstieg um 0,1 %, erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 %. Das Wachstum betrug insgesamt 1,0 %. Die EU-Industrieproduktion betrug im März und im Vergleich zum Vormonat -0,3 % nach 0,1 % im Vormonat.

Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

NFP-Arbeitsmarktdaten von letzter Woche Freitag, der JOLTS-Job-Report für März, die Einzelhandelsumsätze für April sowie die Erzeugerpreise für April.

Die NFP-Arbeitsmarktdaten fielen zwar ganz knapp unter den Erwartungen aus, die Differenz zu den negativen Daten im März ist jedoch als positiv zu bezeichnen. Der JOLTS-Report fiel leider etwas schlechter aus als erwartet. Im März wurden im Vergleich zum Vormonat weniger Stellen geschaffen.

Die Einzelhandelsumsätze fielen im April ebenso negativ aus. Im Vergleich zum Vormonat, in dem sie um 1,1 % anstiegen, konnte kein weiterer Anstieg verzeichnet werden. Auch der Kern-Einzelhandel stieg deutlich weniger an als erwartet.

Die Erzeugerpreise sind im April ebenfalls sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum Vormonat negativ ausgefallen.

Geldpolitik:

Es gab keine relevanten Entscheidungen, bis auf die Zinssenkungen der chinesischen Notenbank am Wochenende. Die immer lockerer werdende Geldpolitik aus dem Reich der Mitte hatte leider nur eine kurze Auswirkung auf die Märkte. Das Bild wird immer noch durch die Erwartungen an den Zinsschritt der Fed geprägt. Daher wirken sich negative Daten aus den USA stark auf den Währungskurs EUR/USD aus und drücken damit die Aktienmärkte in der EU.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar hat Ende letzter Woche aufgrund der teils positiven NFP-Daten aus den USA nachgegeben, fand allerdings Unterstützung bei 1,1120 US-Dollar je Euro. Auch das starke britische Pfund belastete den Euro. Gegen Mitte der Woche konnte sich der Euro allerdings erholen und stieg nach der Veröffentlichung der US-Einzelhandelsumsätze auf ein Hoch bei 1,1440 US-Dollar je Euro. Bis 1,15 US-Dollar je Euro stellt der Bereich einen Widerstand dar. Der Bruch nach oben sollte weitere Stärke bis in etwa 1,17-1,18 US-Dollar je Euro initiieren, sofern keine anderen Vorkommnisse den Trend stören. Eindeutige Schwäche würde entstehen, wenn die Dynamik nach unten hin zunimmt, obgleich man sagen muss, dass die 1,10 US-Dollar je Euro dabei eine starke Unterstützung darstellen würden.

Screen 2: 12-Stundenchart des GBP/USD

EUR/GBP: Das Währungspaar EUR/GBP war diese und letzte Woche eindeutig durch die Wahlen in Großbritannien geprägt. Das Währungspaar verlor seit letzter Woche etwas mehr als 2 %, was für Währungen schon sehr viel ist. Der Ausgang der Wahlen hat das britische Pfund deutlich unterstützt, nachdem vor den Wahlen einige Skepsis seitens der Marktteilnehmer dazu geführt hat, dass das Pfund deutlich nachgab. Die technische Lage sieht aktuell nicht ganz eindeutig aus. Zwar wurde die Konsolidierungsflagge nach unten hin leicht gebrochen, die Tiefs der letzten Monate konnten allerdings noch nicht überwunden werden. Wenn das passiert, kann man wohl von der Fortsetzung des Abwärtstrends ausgehen.

Screen 3: Tageschart von GOLD

Gold: Das Edelmetall hat schon mehrmals versucht, die 1.220 US-Dollar je Unze zu knacken – jedes Mal ohne Erfolg. Wer sich daran versucht hat, sollte auch diesmal vorsichtig agieren, obgleich die Dynamik in dieser Woche deutlich zugenommen hat. Auf Tagesbasis könnte es sein, dass die 200er Moving Average nach oben hin passiert wird. Der nächste relevante Widerstand läge im Bereich bei 1.240-1245 US-Dollar je Unze. Ein Zurückfallen in die eingezeichnete Flagge würde wie schon so oft mit hoher Wahrscheinlichkeit einen dynamischen Abverkauf initiieren.

Screen 4: Tageschart des DAX

DAX: Der DAX-Future bewegt sich immer noch innerhalb seiner Abwärtsflagge. Ein Versuch nach oben auszubrechen ist bisher nicht gelungen, aber dennoch auch kein Durchbruch unter die 11.000 Pkt. Wer vorsichtig agieren möchte, sollte sich daher erst über der Flagge positionieren.

Die hier vorgestellten Chartanalysen mit den sich daraus ergebenen Chancen können sehr gut mit dem Broker Optionfair umgesetzt werden.

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