Wichtige Entscheidungen der 5KW im Rück- und Ausblick

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Wichtige Meldungen der 5KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Die letzte Woche im Januar 2020 brachte einige neue Einsichten in die Märkte sowohl auf konjunktur- als auch geldpolitischer Ebene. Dass die Politik ebenso einen gehörigen Einfluss auf die Kurse hat, durfte man diese Woche ganz besonders beobachten. Die Wahlen in Griechenland und das Verhalten der neuen Regierung hinsichtlich der Verhandlungen über die Sparpolitik machte Investoren unsicher, was zu fallenden Anleihe- und Aktienkursen führte.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Für die gesamte EU war die Datenmenge begrenzt, jedoch standen einige Veröffentlichungen aus Deutschland auf der Agenda. Dazu gehörten vor allem die Vorlaufindikatoren GFK-Konsumklima für den Monat Februar sowie der Ifo-Geschäftsklimaindex. Beide wiesen sehr positive Werte auf. Auch die deutsche Arbeitslosenquote überzeugte durch den Fall von 6,5 % auf 6,4 %, was jedoch erwartet war. Dennoch waren die Veränderungen der sinkenden Arbeitslosenzahlen nur geringfügig ausgefallen. Auch die Einzelhandelsumsätze stiegen im Dezember an, jedoch weniger als erwartet. Wichtig waren diese Woche noch die Verbraucherpreise. Deutschland verzeichnete zum ersten Mal seit 2009 eine negative Inflationsrate von -0,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die monatliche Rate fiel sogar auf -1 %. Die Kern-Inflationsrate verblieb im positiven Bereich.

USA: Die wichtigsten Daten aus den USA, die diese Woche veröffentlicht wurden, waren die Aufträge der Gebrauchsgüter. Diese Daten schaffen einen Vorabblick auf das Q4 BIP-Wachstum, das an diesem Freitag veröffentlicht wird. Die Aufträge enttäuschten auf breiter Front. Auch die Aufträge der Kern-Gebrauchsgüter waren rückläufig, wobei eher ein Wachstum erwartet wurde. Vorlaufindikatoren wie das CB-Verbrauchervertrauen fielen jedoch positiv aus. Die Immobilienbranche war uneinig ausgefallen. Wohnungsverkäufe stiegen im Dezember stark an, während schwebende Eigenheimverkäufe eher stagnierten.

Japan: Japan konnte mit einem positiven Handelsbilanzsaldo überraschen. Exporte sind stark angestiegen, Importe nur leicht. Auch die Arbeitslosenquote sank von 3,5 % auf 3,4 % leicht ab. Die Industrieproduktion scheint sich ebenso zu erholen und stieg im Dezember 2020 um 1 % an.

GB: Großbritannien konnte leider nicht mit einem BIP-Wachstum im vierten Quartal 2020 überzeugen. Das Wachstum stagnierte um 0,5 %. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das BIP-Wachstum jedoch um 2,7 % an.

Geldpolitik: Die FOMC traf diese Woche zusammen. Es wurde wenig Neues beschlossen, was auch erwartet war. Die FED bekräftigte noch einmal, dass sie sich hinsichtlich der Zinsanhebung geduldig verhalten will. Die entscheidende Sitzung wird es im März geben. Dann nämlich muss die FED Näheres bekannt geben, sollte sie Marktteilnehmer auf einen Zinsschritt im Juni vorbereiten wollen.

In Großbritannien haben sich die zwei Befürworter des schnelleren Zinsanstieges innerhalb des Ausschusses verabschiedet, und eine Aussage von Carney sorgte dafür, dass das britische Pfund kurzerhand abwertete. Carney sagte, dass der Zeitpunkt für einen Zinsschritt in Abhängigkeit vom Ölpreis bestimmt werden soll.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD fiel nach der EZB-Entscheidung von letzter Woche zunächst auf ein Niveau von 1,1096 US-Dollar je Euro. Seitdem erholt sich das Währungspaar und notiert aktuell bei 1,1333 US-Dollar je Euro. Ein nachhaltiger Anstieg über das Niveau von 1,15 U$/€ ist unwahrscheinlich. Die 20er Moving Average auf Tagesbasis sollte als nächster relevanter Widerstand gesehen werden, sofern die Korrektur weiter voranschreitet (Screen 1).

Screen 2: Tageschart des GBP/USD

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GBP/USD: Das britische Pfund erholte sich in den letzten Tagen dynamisch. Die 20er Moving Average diente jedoch auch im Währungspaar GBP/USD als technischer Widerstand und es kam zu einem Abverkauf in den Bereich 1,50 US-Dollar je britischem Pfund, wo das Währungspaar auch aktuell notiert. Eine Fortsetzung des Abwärtstrends ist wahrscheinlich. Die nächste Unterstützung läge bei 1,48 US-Dollar je britischem Pfund (Screen 2).

Screen 3: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex konnte seine Stärke trotz Unruhe in der griechischen Politik behaupten, wenn auch zunächst verhalten. Das Hoch von letzter Woche bei 10.850 (FDAX) sollte wieder angesteuert werden. Darüber hinaus ist weiteres Aufwärtspotenzial erkennbar. Auch besteht keine RSI-Divergenz, die ein Reversal auf technischer Basis befürworten würde (Screen 3).

Screen 4: Tageschart von Gold

Gold: Gold hat sich in den letzten zwei Wochen bis auf 1.300 US-Dollar je Unze erholt, stagniert seitdem jedoch wieder. Die Feinunze kostet aktuell 1.262 US-Dollar. Ein weiterer Anstieg kann dennoch erwartet werden, sofern die 5er Moving Average auf Wochenbasis als Unterstützung halten kann. Darunter bildet die 20er Moving Average die nächste Unterstützung. Ab dem Bereich von 1.300 US-Dollar je Feinunze sollte sich der Aufwärtstrend weiter etablieren (Screen 4).

Screen 5: Binäre Option auf Gold

Für den Handel von Gold würden sich längerfristige Optionen eignen. Der Broker Banc De Binary (Screen 5) bietet solche Long-Term-Optionen an. Damit ist er im Vergleich zu anderen Anbietern im Vorteil.

Wichtige Meldungen der 30KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Nach dem politischen Wirrwarr, das sich genauso wirr in den Märkten gezeigt hat, scheint nun etwas Ruhe einzukehren. Doch der Schein trügt, denn wie es aussieht, finden Marktteilnehmer immer irgendeinen Risikofaktor.

In dieser Woche waren es die Quartalszahlen der US-amerikanischen Technologie-Aktien wie etwa Apple. Das Unternehmen hat zwar zahlenmäßig nicht enttäuscht, doch die Aussichten für das vierte Quartal bewerten Investoren als schwach, was größtenteils daran liegen könnte, dass die Nachfrage nach Applegeräten aus nahezu allen Ländern außerhalb der USA rückläufig gewesen ist. Vor allem der chinesische Markt scheint das Interesse an den iPhone-Geräten verloren zu haben.

Konjunkturtechnisch war diese Woche jedoch verhältnismäßig ruhig.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Deutsche Erzeugerpreisindizes (EPI)
  • Italienische Einzelhandelsumsätze und Auftragseingänge
  • Spanische Handelsbilanz und die Arbeitslosenquote für Q2
  • Britische Einzelhandelsumsätze
  • Einkaufsmanagerindizes für den Herstellungs- und Dienstleistungssektor aus Deutschland, Frankreich und der EU

Die deutschen EPIs fielen für den Monat Juni sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum Vormonat. Die italienischen Einzelhandelsumsätze fielen im Vergleich zum Vormonat leicht, zum Vorjahr sind sie jedoch angestiegen. Die Auftragseingänge innerhalb der Industrie waren im Mai enorm rückläufig gewesen.

Das spanische Handelsbilanzdefizit ist gesunken. Auch die Arbeitslosenquote ist leicht gefallen. Enttäuscht haben derweil die britischen Einzelhandelsumsätze für den Monat Juni. Auch die Kern-Umsätze waren rückläufig.

Die Einkaufsmanagerindizes für den Herstellungs- und Dienstleistungssektor für den Monat Juli werden am Freitag veröffentlicht. Die Erwartungen sind durchwachsen. Für Frankreich werden rückläufige Werte erwartet, für Deutschland kein oder ein leichter Anstieg. Dasselbe gilt auch für die EU.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Bestehende Veräußerungen von Eigenheimen
  • Anträge auf Arbeitslosenhilfe

Die bestehenden Veräußerungen von Eigenheimen haben im Juni deutlich zugenommen. Anträge auf Arbeitslosenhilfe fielen positiv aus.

Geldpolitik

Aus der EU und den USA gab es keine wichtigen Entscheidungen. Lediglich die ELA-Kredite für Griechenland wurden von der EZB wieder um 900 Millionen Euro angehoben. Die neuseeländische Notenbank RBNZ hat den Zins von 3,25 % auf 3,0 % gesenkt. Das wurde jedoch bereits erwartet, zumal die verbale Intervention der Notenbank gerade beim NZD/USD Kurs bereits seine Wirkung gezeigt hat. Der neuseeländische Dollar befindet sich aktuell noch im kurzfristigen Aufwärtstrend.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das liquideste Währungspaar hat im Bereich bei 1,0810 US Dollar je Euro ein vorzeitiges Reversal hingelegt. Es sieht aus, als würde der nächste relevante Widerstand bei 1,10 US Dollar je Euro angesteuert werden. Der Widerstand stellt die Abwärtstrendlinie dar. Sollte diese nach oben hin gebrochen werden, ist es wahrscheinlich, dass die obere Dreiecksbegrenzung wieder einmal getestet wird.

Screen 2: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex ist aktuell zum einen von den schwachen US-Aktienmärkten abhängig als auch von dem wieder stärker werdenden Euro. Er befindet sich nach dem dynamischen Anstieg auf 11.800 Pkt. nun im Korrekturmodus und steuert die nächste starke Unterstützung bei 11.300 Pkt. an. Die Unterstützung stellt die obere Begrenzung des nach oben gebrochenen Abwärtstrends dar. Die sollte halten. Tut sie es nicht, und fällt der DAX-Future-Kurs wieder in die Range ein, könnten dynamische Abverkäufe stattfinden.

Screen 3: Tageschart des NZD/USD

NZD/USD: Der neuseeländische Dollar befand sich in einem starken Abwärtstrend, da die Notenbanker verbal intervenierten. Diese Woche wurde der Zins gesenkt. Der aktuell schwächelnde US Dollar stützt den neuseeländischen Dollar derzeit noch. Die blaue Abwärtstrendlinie sollte als nächster Widerstand halten. Tut sie es nicht, sondern wird gebrochen, so ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Kurs weiter in Richtung 0,6780-06830 US Dollar je neuseeländischen Dollar steigt.

Screen 4: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Das Währungspaar GBP/USD kann sich aktuell noch nicht recht entscheiden. Die in etwa gleichen geldpolitischen Kurse der Notenbanken (BoE, Fed) sorgen dafür, dass das Paar innerhalb des Dreiecks fluktuiert. Kurzfristige Trades wären oberhalb und unterhalb des Dreiecks denkbar.

Screen 5: Tageschart von Gold

Gold: Noch ein Blick auf das langfristige Chart für den Goldpreis, der Anfang der Woche extrem abverkauft wurde und seine erste Unterstützung 1067 US Dollar je Feinunze gefunden hat. Eine Long-Position wäre sicher erst oberhalb des Kreuzwiderstandes zwischen 1150-1160 US Dollar je Feinunze denkbar. Unterhalb der letzten Unterstützung wäre das nächste Ziel wohl die 1000 US Dollar je Feinunze.

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Wichtige Meldungen der 14. KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Die Woche vor Ostern wird durch volatile Phasen in den Märkten begleitet. Zwar wurden einige wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht, konsequente Trends konnten dadurch jedoch nicht entstehen. Der deutsche Leitindex DAX ist einer der wenigen Aktienindizes, der einen Versuch an die letzten Hochs gestartet hat, wurde jedoch frühzeitig gestoppt. Die amerikanischen Indizes waren noch schwankungsanfälliger, tendierten jedoch eher abwärts. Der Quartalsanfang konnte keine nachhaltigen Impulse in den Aktienmärkten oder Währungen setzen, allerdings in den Metallen Gold und Silber.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU standen diese Woche folgende Daten an

  • Verbraucherpreisindizes aus Spanien, Italien, Deutschland und der EU. Der spanische Index war im März rückläufig, der deutsche ebenfalls wie angenommen und der europäische fiel um 0,1 %, was aber ebenfalls erwartet wurde. Der Kern-VPI für die EU stieg um 0,6 % und damit unverändert zum Vormonat an. Der VPI für Italien stieg wie erwartet leicht an.
  • Deutsche Einzelhandelsumsätze, deutsche Arbeitslosenquote, EU Arbeitslosenquote: Die Einzelhandelsumsätze fielen im Februar in Deutschland, jedoch weniger als erwartet. Die Arbeitslosenquote fiel auf 11,3 %, erwartet wurde jedoch ein Wert von 11,2 %. Die deutsche Arbeitslosenquote fiel dagegen mit 6,4 % besser aus als erwartet (6,5 %).
  • ISM Einkaufsmanagerindizes für das Herstellungsgewerbe in Deutschland, Italien, EU, Spanien, GB: Der Index fiel jeweils positiv für Deutschland, EU, Großbritannien und Italien aus. In Spanien ist der Index ebenfalls angestiegen, wenngleich auch etwas weniger als erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht

  • PCE Preisindex sowie die Privatausgaben und -Einkommen für den Monat Februar. Diese Daten sind durchaus positiv ausgefallen.
  • Eigenheime im Februar, CB Verbrauchervertrauen im März, ADP Non-Farm Arbeitsplätze sowie der ISM Einkaufsmanagerindex für März: Dabei sind die Eigenheime sowie das CB Verbrauchervertrauen deutlich angestiegen, während die neu geschaffenen ADP Non-Farm Arbeitsplätze eine negative Entwicklung verzeichneten. Der ISM Index für das Herstellungsgewerbe fiel überraschend negativ aus.

Geldpolitik: Keine relevanten Entscheidungen auf der Agenda

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar gab diese Woche deutlich nach. Der Bereich um 1,10 Euro je US-Dollar konnte nicht nachhaltig überwunden werden. Das Währungspaar fiel unter die 20er Moving Average und vollzieht aktuell einen Pullback auf 12-Stunden-Basis. Nach der technischen Definition eines Pullbacks sollte das Währungspaar eher weiter zum Fallen tendieren (Screen 1). Ein erneutes Überschießen relativiert die Aussage.

Screen 2: 4-Stundenchart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex ist deutlich aus dem Konsolidierungsdreieck ausgebrochen und gab kurze Zeit später wieder nach. Gestern Vormittag eröffnete der Index zwar mit einem Down-Gap, im Zuge der positiven ISM Einkaufsmanagerindizes stieg er jedoch knapp unter das Hoch von vorgestern, bevor er auch hier wieder abfiel. Die Markttechnik zeigt deutlich, dass Unsicherheit hinsichtlich des weiteren Verlaufs besteht. Zwar ist der technische Ausblick auf mittelfristiger Basis weiterhin als bullish einzustufen, ein Break-Out unter 11.600 Pkt. könnte unter Betrachtung einer Top-Bildung durchaus eine größere Korrektur auslösen (Screen 2).

Screen 3: Tageschart von Gold

Gold: Ein Blick auf Gold zeigt die Unsicherheit in den anderen Märkten deutlich. Zwar ist das Edelmetall von seiner Aufwärtsbewegung bis auf 1220 US-Dollar je Unze zurückgekommen. Aktuell steigt der Preis wieder: ein Push in Richtung 1240 US-Dollar je Unze und anschließend möglicherweise auf 1280 US-Dollar je Euro (Screen 3).

Screen 4: Tageschart von Silber

Silber: Auch Silber haben wir vor einigen Wochen betrachtet. Das Industrie- und Edelmetall folgt technisch gesehen annähernd dem Goldpreis. Ein Ausbruch aus dem Dreieck könnte eine interessante Trading-Möglichkeit ergeben. Der nächste Widerstand befände sich sodann im Bereich bei 18,30 US-Dollar je Unze (Screen 4).

Screen 5: Tageschart von NZD/USD

NZD/USD: Im Währungspaar NZD/USD bahnt sich ein interessantes Setup ab. Eine SKS-Formation verbunden mit einem Break-Out aus dem Dreieck und einem Pullback, der zwar nach unten hin übergeschossen ist, von der 20er Moving Average aber gestoppt werden konnte. Ein weiterer Anstieg könnte ein Reversal im großen Abwärtstrend andeuten. Sicher wird es jedoch erst, wenn die 0,7800 US-Dollar je NZD nachhaltig überwunden werden konnte (Screen 5).

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Wichtige Entscheidungen der 5KW im Rück- und Ausblick

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