Wetten auf den Euro so geht es mit binären Optionen

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Wetten auf Aktienkurse: Verdienen an steigenden und fallenden Aktien

Methoden und Strategien für Aktienmarktwetten

Wetten auf Aktienkurse ist einfach, erfordert nur relativ wenig Geld und ist möglich, ohne Haus und Hof zu riskieren. Privatanleger müssen dazu lediglich die richtigen Werkzeuge einsetzen. Dieser Beitrag stellt CFDs, Binäre Optionen und weitere, einfache Möglichkeiten zum Wetten auf Aktienkurse vor. Dazu gibt es einen Ausblick auf Strategien für Aktienwetten.

  • Binäre Optionen, CFDs und Zertifikate sind geeignete Instrumente
  • Verluste über den Einsatz hinaus sollten ausgeschlossen werden
  • Leerverkäufe und Futures eignen sich für den Einstieg nicht
  • Aktienwetten ohne Strategie sind auf Dauer fast nie erfolgreich

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1. Wetten auf Aktienkurse: Ein paar Grundregeln für Privatanleger

Es spielt keine Rolle, ob Sie mit Wetten auf steigende Aktien oder Wetten auf fallende Aktien Geld verdienen möchten: Einige Grundbedingungen müssen zwingend erfüllt sein, damit das Vorhaben mit kontrolliertem Risiko und adäquaten Erfolgsaussichten einhergeht.

Erstens sollten Sie sicherstellen, dass die Verluste unter keinen Umständen ihren Einsatz überschreiten können. Zweitens sollten Sie die Transaktionskosten bei Überlegungen einkalkulieren und so gering wie möglich halten. Drittens setzt erfolgreiches Wetten auf Aktienkurse eine ausgereifte Strategie voraus.

2. Wetten auf Aktienkurse mit Binären Optionen

Binäre Optionen können mit geringen Einsätzen gehandelt werden und sind sehr leicht verständlich. Deshalb eignen sich die auch als digitale Optionen bezeichneten Produkte sehr gut für Einsteiger ohne jahrelange Vorkenntnisse im Börsenhandel.

Einführungsbeispiel: So funktioniert es

Angenommen, der DAX notiert um 11:00 Uhr vormittags bei 11.450 Punkten. Sie rechnen damit, dass der Kurs in den Mittagsstunden weitgehend unverändert bleibt und direkt nach der Börsenöffnung in den USA steigt, da Sie mit guten Konjunkturdaten rechnen und der Markt sich ohnehin in einem Aufwärtstrend befindet. Deshalb kaufen sie eine binäre Calloption mit einem Ausübungspreis von 11.450 Punkten und einer Laufzeit bis 17:00 Uhr am selben Tag. Ihr Einsatz beträgt 100 EUR.

Obwohl die Konjunkturdaten schließlich nicht ganz so gut ausfallen wie erwartet, behalten Sie recht: Der DAX notiert um 17:00 Uhr bei 11.470 Punkten bzw. 0,175 % höher. Sie erhalten deshalb ihren Einsatz mit einer Rendite von 80 %, insgesamt also 180 EUR zurück.

Was sind Binäre Optionen?

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Das obige Beispiel ist kein Extremfall. Binäre Optionen ermöglichen tatsächlich Renditen in dieser Größenordnung und innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne. Binäre Optionen funktionieren nach dem 0-1 Prinzip: Entweder die Option verfällt wertlos, oder sie wird mit einer festgelegten Rendite zurückgezahlt.

Welches der beiden Szenarien eintritt, hängt vom Eintritt oder Nichteintritt des zugrunde liegenden Basisereignisses ab. Im obigen Beispiel lautet das Basisereignis für einen Call: „Der DAX schließt um 17:00 Uhr bei einem Kurs größer 11.450 Punkten“. Trifft dies zu, wird die Option mit 80 % Rendite zurückgezahlt. Trifft dies nicht zu, verfällt der Einsatz wertlos. Andere mögliche Szenarien gibt es nicht (Ausnahme: wenn der Kurs bei Fälligkeit exakt 11.450 Punkte beträgt, wird der Einsatz ohne Rendite zurückgezahlt).

Wo und wie werden Binäre Optionen gehandelt?

Binäre Optionen werden außerbörslich gehandelt. Privatanleger müssen dazu ein Konto bei einem Broker eröffnen, der diese Produkte anbietet. Der Handel erfolgt online über zumeist Web-basierte Benutzeroberflächen. Diese sind typischerweise sehr einfach gestaltet. Es müssen kein Börsenplatz und kein Limit ausgewählt und keine TAN eingegeben werden. Stattdessen werden lediglich der Einsatz und die Handelsrichtung festgelegt und die Position mit einem Klick eröffnet.

Je nach Broker beträgt der Mindesteinsatz pro Binäre Option 1-25 EUR. Explizite Transaktionskosten wie zum Beispiel Handelsgebühren fallen nicht an. Broker verdienen Geld im Kern dadurch, dass Gewinner weniger gewinnen, als Verlierer verlieren.

Binäre Optionen werden bei Brokern wie IQ Option gehandelt

Im obigen DAX Beispiel wurde eine sehr einfache Binäre Option ausgewählt. Es gibt weitere Typen wie zum Beispiel Barrier Optionen. Diese werden durch Broker häufig als OneTouch Option bezeichnet. Das Funktionsprinzip: Erreicht der Kurs während der Laufzeit der Option zu irgendeinem Zeitpunkt ein festgelegtes Kursniveau, wird die Option mit einer festgelegten Rendite zurückgezahlt. Diese Rendite kann je nach Entfernung der Barriere zum Marktkurs durchaus mehrere 100 % betragen. Wird die Barriere nicht berührt, verfällt der Einsatz wiederum vollständig.

Wie steht es um das Chance/Risiko-Verhältnis?

Ein großer Vorteil von Binären Optionen: Die Verluste sind strikt auf den Einsatz beschränkt. Das Handelskonto kann unter keinen Umständen einen negativen Saldo annehmen, wie es zum Beispiel bei CFDs oder Futures mitunter möglich ist.

Broker verkaufen Optionen in beide Handelsrichtungen: Ein Kunde gewinnt, ein anderer Kunde verliert. Da der Gewinner weniger erhält, als der Verlierer verliert, erzielt der Broker einen Gewinn. Um mit Binären Optionen dauerhaft Geld zu verdienen, muss deshalb eine hinreichende Trefferquote realisiert werden.

Wie hoch muss die Trefferquote sein, damit ein Gewinn erzielt wird? Wenn eine Option entweder mit 100 % Verlust oder mit 80 % Gewinn zurückgezahlt wird, reicht eine Trefferquote von 56 % aus, um in den profitablen Bereich zu gelangen.

Solche Break Even Trefferquoten beziehen sich stets auf die Annahme einer größeren Anzahl von Trades. Es wäre grob fahrlässig, zu viel in eine einzelne Transaktion zu investieren. Egal ob Wetten auf steigende Aktienkurse oder Wetten auf fallende Aktienkurse: Es bleibt eine Wette, die verloren gehen kann.

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3. Wetten auf Aktienkurse mit CFDs

Eine naheliegende Alternative zu Binären Optionen sind CFDs. Mit diesen sind Wetten auf steigende Aktienkurse ebenso möglich wie Wetten auf fallende Aktienkurse. Der Reiz von CFDs im Vergleich zum Kauf von Aktien besteht in den geringen Kapitalanforderungen und der großen Hebelwirkung.

Einführungsbeispiel: So funktioniert es

Am Montagvormittag notiert der Dow Jones bei 18.000 Punkten. Sie rechnen mit weiter steigenden Kursen und kaufen deshalb einen CFD auf den Dow Jones. Der Kontraktwert beträgt 1,00 USD pro Indexpunkt, so dass sich der Gesamtwert der Position auf 18.000 USD beläuft. Ihr Broker verlangt eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2 % bzw. 360 USD. Damit kann die Position eröffnet werden.

Im Wochenverlauf steigt der Dow Jones aufgrund überraschend guter Konjunktur- und Unternehmensdaten um 5 % auf 18.900 Punkte. Am Freitagnachmittag entschließen Sie sich deshalb zu einer Gewinnmitnahme und stellen die Position glatt. Der Gewinn beträgt 900 USD bzw. 250 % ihres ursprünglichen Einsatzes in Höhe von 360 USD.

Was sind „Contracts for Difference“?

Wie genau funktionieren CFDs? Die Abkürzung CFD steht für „Contracts for Difference“, zu Deutsch „Differenzausgleichsvertrag“. Einen solchen Vertrag schließen Sie mit dem CFD Broker ab, wenn Sie über dessen Plattform eine Position (zum Beispiel wie im obigen Beispiel im Dow Jones) eröffnen. Der Vertrag verpflichtet beide Seiten zum gegenseitigen Barausgleich von Kursveränderungen. Bei einer Longposition wie im obigen Beispiel muss der Broker zahlen, wenn die Kurse steigen. Sie verlieren dagegen Geld, wenn die Kurse fallen.

Ein CFD bildet die Kursentwicklung des Basiswertes (nahezu) 1:1 ab. Mögliche Basiswerte sind neben Indices, Rohstoffen, Edelmetallen, Zinssätzen, Anleihen und ETFs auch Einzelaktien. Mit einer Longposition partizipieren Trader in vollem, absoluten Umfang an Kursgewinnen des Basiswertes. Mit einer Shortposition können Sie gegen Aktien wetten wie sonst nur mit Leerverkäufen.

Der Reiz von CFDs liegt in der Hebelwirkung. Diese resultiert aus dem geringen Kapitaleinsatz. Anstatt zum Beispiel 18.000 EUR direkt in den Dow Jones zu investieren, reichen 360 EUR für einen Dow Jones CFD mit 2 % Initial Margin. Die Initial Margin ist die Sicherheitsleistung, die der Broker zur Öffnung der Position verlangt. Der Rest der Position wird durch den Broker finanziert. Dadurch fallen Gewinne (aber auch Verluste) überproportional zur Kursbewegung des Basiswertes aus. 2 % Initial Margin entsprechen einem 50-fachen Hebel: Steigt der Markt um 1 %, gewinnt der CFD 50 %.

Wo und wie werden CFDs gehandelt?

CFDs werden außerbörslich bei Brokern gehandelt. Deutsche Online Broker wie zum Beispiel s-broker, comdirect, Consorsbank oder OnVista Bank bieten CFD Trading ebenso an wie Broker aus dem Ausland wie zum Beispiel IG oder FXCM.

Der außerbörsliche Handel ist mit einigen Besonderheiten verbunden. So stellt grundsätzlich der Broker die Ankaufs- und Verkaufskurse (Market Making). Das kann mit Interessenkonflikten einhergehen. Es gibt allerdings Broker, die CFDs zu Original Börsenkursen abrechnen. https://www.onlinebroker.net/cfd-broker-vergleich/

Welche Chancen und Risiken gibt es?

Mit CFDs können Sie auf steigende Kurse spekulieren und ebenso gegen Aktien wetten. Die Funktionsweise der Kontakts ist unabhängig davon, ob ihre Markterwartung positiv oder negativ ist. Durch die Hebelwirkung sind erhebliche Gewinne auch bei vergleichsweise kleinen Einsätzen möglich. Bedenken Sie: Bei einem 50-fachen Hebel können Sie mit 2.000 EUR 100.000 EUR im Markt bewegen.

Aber: Die Hebelwirkung wirkt auch dann in vollem Umfang, wenn sich der Markt gegen Ihre Vorstellungen entwickelt. Bei einem 50-fachen Hebel reicht dann eine Marktbewegung 2 % aus, um den gesamten Einsatz zu vernichten. In der Regel wird ein CFD Broker Sie in diesem Fall frühzeitig zum Nachschuss von Kapital (Margin Call) auffordern und/oder die Position schließen, bevor Ihr Konto einen negativen Saldo annehmen kann.

Dies ist durchaus möglich, wenn ein Broker negative Kontosalden in seinen Geschäftsbedingungen nicht rechtsverbindlich ausschließt. In diesem Fall können die Verluste weit über das Guthaben hinausgehen und ihr gesamtes sonstiges Vermögen betreffen. Realistisch sind solche Entwicklungen vor allem bei extremen Marktereignissen.

Ein solches, extremes Marktereignis trat zum Beispiel Anfang 2020 auf. Damals hob die Schweizer Notenbank über Nacht und vollkommen überraschend die Bindung des Schweizer Franken an den Euro auf. Wurden vor der Entscheidung noch 1,20 CHF für einen Euro gezahlt, fiel der Kurs über Nacht zeitweise auf bis zu 0,86 CHF pro Euro. Wer hier mit einem großen Hebel auf der falschen Seite positioniert war, konnte ein großes Vielfaches des Einsatzes verlieren.

Der „Franken-Schock“ traf auch CFD Trader

4. Geld verdienen mit fallenden Aktien: Wie geht das?

Die meisten Privatanleger Wetten auf steigende Aktien. Das hat mehrere Gründe. Zum einen interessieren sich in Haussephasen generell mehr Privatleute für die Börse, zum anderen erscheint diese Variante insbesondere nicht professionellen Teilnehmern plastischer. Doch auch das Wetten auf fallende Aktien kann lukrativ sein – mitunter sogar noch sehr viel mehr als die Spekulation auf steigende Kurse. Deshalb soll hier kurz erläutert werden, wie sich mit fallenden Aktien Geld verdienen lässt.

Einführungsbeispiel: So funktioniert ein Leerverkauf

Nehmen Sie an, der Kurs einer beliebigen Aktie notiert bei 50 EUR. Sie rechnen mit fallenden Kursen und führen deshalb einen der Verkauf durch. Dazu leihen Sie sich bei Ihrem Broker Aktien, zum Beispiel 100 Stück. Diese verkaufen Sie über die Börse. Zum aktuellen Kurs von 50 EUR erlösen sie bei 100 verkauften Stücken 5.000 EUR. Dieses Geld wird Ihrem Konto gutgeschrieben.

Fällt der Kurs der Aktie auf zum Beispiel 40 EUR, führen sie einen Wiedereindeckungskauf durch. Sie kaufen 100 Aktien zu jeweils 40 EUR (Gesamtpreis: 4.000 EUR) und geben diese an Ihren Broker zurück. Von den 5.000 EUR, die Ihrem Konto gutgeschrieben wurden, sind noch 1.000 EUR übrig. Dies ist der Gewinn aus dem Leerverkauf.

Leerverkäufe sind für Privatanleger nur eingeschränkt empfehlenswert

In der Praxis sind Leerverkäufe insbesondere für Privatanleger nicht ganz so einfach wie im obigen Beispiel. Erstens erheben Broker eine nicht unerhebliche Gebühr für die Bereitstellung der Aktien. Zweitens wird das beim anfänglichen Verkauf erlöste Geld keinesfalls Ihrem Konto gutgeschrieben. Der Broker behält dieses ein und verlangt eine zusätzliche Sicherheitsleistung. Schließlich müssen die Aktien auch dann an den Broker zurückgegeben werden, wenn der Kurs steigt und durch eine Wiedereindeckung zu einem höheren Preis zum Beispiel ein Verlust in Höhe von 1.000 EUR anfällt.

Leerverkäufe sind möglich, es gibt aber bessere Möglichkeiten

Längst nicht alle Broker bieten der Verkäufer an. Die Regulierungsbehörden haben die Hürden im Zuge der Finanzkrise vor einigen Jahren hier deutlich erhöht. Für Wetten auf fallende Aktien bieten sich Privatanlegern sehr viel einfachere Werkzeuge an.

CFDs und Binäre Optionen funktionieren auch bei fallenden Kursen

CFDs und Binäre Optionen funktionieren bei fallenden Kursen genauso wie bei steigenden Notierungen. Um mit Binären Optionen von sinkenden Kursen zu profitieren, muss lediglich die entsprechende Handelsrichtung ausgewählt werden. Bei CFDs erfordert dies die Eröffnung einer Shortposition.

Futures, Zertifikate, Optionsscheine und Short-ETFs sind weitere Möglichkeiten

Neben-CFDs, Binären Optionen und Leerverkäufen gibt es vier weitere Instrumente, mit denen Anleger auf sinkende Kurse spekulieren können. Drei davon sind für private Trader leicht zugänglich.

Eine Möglichkeit sind Zertifikate, die durch ihre Konstruktion https://www.onlinebroker.net/was-sind-zertifikate/ eine Partizipation an fallenden Kursen im Basiswert ermöglichen. Zertifikate sind auf zahlreiche Basiswerte und mit Hebelwirkungen von 1,0 bis ca. 50,0 erhältlich. Rechtlich betrachtet handelt es sich bei den Papieren um Inhaberschuldverschreibungen. Zertifikate werden sowohl an der Börse als auch außerbörslich gehandelt, was günstig im Hinblick auf Transparenz und Kursqualität ist.

Optionsscheine sind Zertifikaten in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Der Handel erfolgt sowohl börslich als auch außerbörslich, rechtlich handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Und dennoch gibt es einen großen Unterschied. Da ein Optionsschein eine konventionelle Option abbildet, hängt die Kursentwicklung des Papiers ebenso wie bei Optionen am Terminmarkt nicht nur vom Basiswert, sondern auch von der Marktvolatilität und der Restlaufzeit ab. Das Profil von Optionsscheinen ist dadurch sehr viel komplizierter als das von Binären Optionen. Für Einsteiger sind „Warrants“ deshalb nur begrenzt geeignet.

Zertifikate und Optionsscheine sind Alternativen zu Leerverkäufen

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind vor allem im Zusammenhang mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge bekannt. Auch zur Spekulation auf fallende Kurse können die bei Privatanlegern aufgrund ihrer kostengünstigeren transparenten Struktur sehr beliebten Produkte https://www.onlinebroker.net/etf-sparplan-im-test/ genutzt werden.

Dazu eignen sich so bezeichnete Short ETFs, die einen Basiswert spiegelverkehrt abbilden. Die Produkte sind insbesondere auf Indices wie zum Beispiel DAX und Dow Jones erhältlich und zum Teil mit einem Hebelfaktor ausgestattet. Ein DAX Short Index mit zweifachem Hebel gewinnt zum Beispiel 2 %, wenn der DAX um ein Prozent verliert.

Eine weitere, für Privatanleger aber nur begrenzt sinnvolle Möglichkeit zur Spekulation auf fallende Kurse sind Futures. Dabei handelt es sich um Terminkontrakte, die an speziellen Terminbörsen wie zum Beispiel der Eurex gehandelt werden. Vergleichbar mit einem CFD können Anleger Long- und Shortpositionen eröffnen und dadurch bei vermindertem Kapitaleinsatz mit einer Hebelwirkung an der Marktentwicklung partizipieren. Die Kapitalanforderungen sind jedoch zumeist deutlich höher als bei CFDs.

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5. Strategien für Wetten auf den Aktienmarkt

Jetzt kennen Sie die Werkzeuge, die Sie für Wetten auf Aktienkurse benötigen. Das reicht immer noch nicht: Damit das Vorhaben Aussicht auf Erfolg hat, benötigen Sie auch eine Strategie.

Warum ist eine Strategie zwingend notwendig?

Ohne Strategie bewegen sie sich an der Börse wie am Roulettetisch: Sie setzen mal auf Rot, mal auf Schwarz und mal auf diese und jene Zahl. Ein Teil ihrer Trades mag erfolgreich sein, ein größerer Teil wird es aber aller Erfahrung nach nicht sein. Mit einer Strategie legen Sie fest,

  • Welche Märkte sie überhaupt beobachten
  • Wann sie in einem Markt einsteigen
  • Wie viel Geld sie investieren
  • Wie viel sie maximal bereit sind, zu verlieren
  • Wann sie aus einem Markt aussteigen

Kennzahlen für die Qualität von Aktienstrategien

Sie müssen das Rad nicht neu erfinden und (nicht sofort) eine eigene Aktienstrategie entwickeln. Es gibt genügend bekannte Strategien, die seit Jahren und Jahrzehnten eingesetzt werden und bei richtiger Handhabung auch erfolgversprechend sind.

Doch woran lässt sich eine gute Strategie erkennen? Glücklicherweise gibt es dafür einige Kennzahlen. In der Abbildung unten sehen Sie die Kennzahlen, nach denen zwei der Profile bei dem Social Trading Anbieter Ayondo https://www.onlinebroker.net/social-trading-broker-vergleich/ gefiltert werden können.

Die Qualität von Aktienstrategien lässt sich in Kennzahlen ausdrücken

Die Bewertung von Handelsstrategien umfasst weitaus mehr als nur die absolute Performance. Relevant sind zum Beispiel auch der maximale Drawdown und die monatliche Volatilität (gemessen an den Schwankungen des investierten Kapitals). Auch das Verhältnis von profitablen zu nicht profitablen Trades (Trefferquote) und der Anteil der Gewinnmonate sind relevante Beurteilungskriterien.

Strategien für Bullenmärkte

An der Börse steht der Bulle für steigende und der Bär für fallende Kurse. Bullenmärkte sind sehr einfach zu handeln, da die Kurse meist über einen längeren Zeitraum relativ konstant steigen. Ein Beispiel für einen Bullenmarkt zeigt die Abbildungen unten: Der Dow Jones Industrial Average im Zeitraum von Ende 2008 bis Anfang 2020. Dieser Zeitraum ist im Wesentlichen durch einen mehrjährigen Aufwärtstrend gekennzeichnet. Wie lässt sich ein solcher Aufwärtstrend handeln?

Der Dow Jones war in den Jahren 2020 bis 2020 ein Bullenmarkt

Trendlinien sind sehr einfache Konzepte der technischen Analyse, die in einem Bullenmarkt jedoch enorm effektiv eingesetzt werden können. Zeichnen Sie in einen Bullenmarkt wie im obigen Chart eine Trendlinie ein. Sie werden sehen, dass der Markt sich im Verlauf des Aufwärtstrends immer wieder nach oben von seiner Trendlinie entfernt, und daraufhin wieder zu ihr zurückzukehren. Eine erfolgversprechende Strategie besteht darin, in der Nähe einer solchen Trendlinie zu kaufen. Im Handel mit Binären Optionen ist ein Kurs nahe der Trendlinie ein Signal dafür, dass der Markt einige Zeit später wahrscheinlich höher notieren wird.

Strategien für Bärenmärkte

Abwärtsgerichtete Märkte sind erfahrungsgemäß schwerer zu handeln, weil der Großteil der Abwärtsbewegungen relativ ruckartig erfolgt und von den meisten Anlegern verpasst wird. Wer sich im Vorfeld einer solchen ruckartigen Abwärtsbewegung richtig positioniert, kann viel Geld verdienen. Hinweise auf einen (kleinen) Crash gibt zum Beispiel der Bruch einer signifikanten Trendlinie oder einer bislang starken Unterstützung. Wenn sie Binäre Optionen handeln und mit einer großen Bewegung nach unten rechnen, sollten Sie Barrier Optionen wie zum Beispiel OneTouch einfachen Binären Optionen vorziehen.

Risiko- und Moneymanagement

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor beim Wetten auf Aktienkurse ist der Umgang mit Risiken. Es ist auf Dauer ausgeschlossen, Verluste zu vermeiden. Entscheidend ist, wie viel Verlust Sie zulassen. Bei Binären Optionen ist die Entscheidung einfach: Da im Verlustfall ohnehin der gesamte Einsatz verloren ist, gibt es keine Verlustbegrenzung, die nicht identisch mit der Positionsgrößenbestimmung ist. Dies gilt ungeachtet möglicher Restwerte und der meistens zu teuren vorzeitigen Veräußerungsmöglichkeiten.

Bei CFDs gestaltet sich die Situation gänzlich anders: Hier können Sie mit Stop Loss Orders festlegen, welcher Anteil ihrer Position verloren gehen darf. Angenommen, Sie handeln 1,0 Kontrakte auf den Dow Jones (18.000 Punkte) mit einem Marktwert von 18.000 USD und haben 2 % Initial Margin hinterlegt.

In diesem Fall können Sie Ihren maximalen Verlust durch ein Stop Loss bei 17.820 Punkten auf 180 USD begrenzen. Erreicht der Kurs dieses Niveau, wird Ihre Position automatisch glattgestellt. Sie sollten die Anzahl der gehandelten Kontrakte und die Stop Loss Level so auswählen, dass pro Position nicht mehr als 2,5 % Ihres Kontoguthabens verloren gehen können – das ist ein sehr hoher Wert für offensiv ausgerichtete Trader.

Generell gilt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – um zu einem guten Trader zu werden, benötigen Sie Erfahrung, (etwas) Lehrgeld und Basiswissen. Letzteres lässt sich ganz klassisch aus Büchern erwerben – z. B. diesen sieben Grundlagenwerken https://www.onlinebroker.net/aktienhandel-lernen/ hier.

Fazit

Wetten auf den Aktienmarkt sind mit Binären Optionen, CFDs und Zertifikaten für Privatanleger am einfachsten umzusetzen: Der Kapitaleinsatz kann niedrig gehalten werden und der Verlust ist (bei CFDs allerdings nur bei den richtigen Anbietern) strikt auf den Einsatz begrenzt. Das gilt weder für Leerverkäufe noch für Futures – beide Varianten eignen sich insbesondere für Einsteiger nur sehr bedingt. Ganz ohne Strategie versprechen Aktienwetten unabhängig vom gewählten kaum Erfolg: Trends, Widerstände und Co. liefern wertvolle Informationen. Zudem müssen die Verluste kontrolliert werden.

Wetten auf den Euro: so geht es mit binären Optionen

Finanzwetten statt Warten auf höhere Zinsen

Die Anleger in Deutschland mussten in der Folge mit immer niedrigeren Zinsen auf ihre sicheren Einlagen auskommen. Je nach Bank oder Sparkasse folgten sogar nur noch Minizinsen, die nicht einmal mehr durch die ebenfalls niedrige Inflationsrate gedeckt waren. Was folgte, war klar: eine reale Negativverzinsung für die Sparkonten, eine Zinswende ist auf Jahre noch nicht in Sicht. Statt auf höhere Zinsen zu warten, und sich in der Zwischenzeit zu ärgern, können Anleger einen anderen Weg gehen, und Wetten auf den Euro abschließen. Dadurch können sie an den Währungsturbulenzen und der weiteren Entwicklung des Euro und der Euro-Zone teilhaben, ohne direkt von den niedrigen Sparzinsen betroffen zu sein.

Wetten auf den Euro

Mit Binären Optionen ist es möglich, Wetten auf den Euro und andere Währungen abschließen. Mit der richtigen Finanzwette können Anleger so von der Kursentwicklung des EUR profitieren. Sehen sie den Euro vorne bei einem Währungspaar, können sie Geld verdienen beim Handel mit Binären Optionen, ebenso beim Kursverlust des Euro gegenüber der zweiten, im Währungspaar gesetzten Währung.

Mit Binären Optionen kann so gezielt gegen den Euro gewettet werden. Beispielsweise wenn der Anleger davon ausgeht, dass die Gemeinschaftswährung weiter verliert, es zu einem Austritt Griechenlands oder anderer Mitgliedsstaaten aus der Währungsunion kommt, oder aber die Währungsunion ganz zusammenbricht. Dabei ist es wichtig, sich das zweite Währungspaar sorgfältig auszusuchen, und nicht willkürlich irgendeines zu setzen, nur, weil davon ausgegangen wird, dass der Euro verliert.

Mit BDSwiss auf den Euro wetten

Wer bei unserer Redaktionsempfehlung Wetten auf den Euro abschließen will, findet in der Kategorie Finanzen zahlreiche Währungspaare. Steigen oder fallen kann der Euro immer nur im Vergleich zu einer anderen Währung. Das kann der US-Dollar sein, BDSwiss bietet aber auch Wetten auf das Währungspaar Euro / japanische Yen.

Natürlich können bei BDSwiss auch andere Währungspaare für Finanzwetten genutzt werden. Der Broker für Binären Optionen bietet hier eine gute Auswahl an, die für Wetten auf den Euro oder auf andere Währungen genutzt werden kann.

Was Binäre Optionen so interessant macht

Wer eine nennenswerte Rendite aus einer normalen Geldanlage erhalten möchte, der muss auch entsprechend viel Kapital einsetzen. Beim Handel mit Binären Optionen ist dies nicht nötig. Hier kann bereits mit wenig Einsatz gehandelt werden, bei unserer Redaktionsempfehlung BDSwiss bereits ab 5 Euro. Dies bedeutet: es muss kein hoher Einsatz erfolgen, um Wetten auf den Euro und andere Währungen abzuschließen. Bereits ab wenigen Euro können solche Finanzwetten gesetzt, und bei Erfolg der Wette eine Rendite erzielt werden.

Das richtige Devisenpaar finden

Bei Wetten auf Währungen wie den Euro ist immer die erste Währung des Devisenpaars entscheidend.

Beachten sollte man dabei, dass die Entwicklung immer aus Sicht der ersten Währung eingestuft wird. Wer einen gegenüber dem Yen fallenden Euro erwartet, muss bei einem Währungspaar Yen/Euro auf steigende Kurse wetten, da der Yen bei diesem Währungspaar die Referenzwährung darstellt. Fällt der Euro gegenüber dem Yen, steigt der Yen-Kurs im Vergleich zum Euro. BDSwiss bietet allerdings alle Wetten aus Sicht des Euro an. Wichtig ist es dabei auch, den richtigen Zeitraum für die Wette auszuwählen.

Anders als bei einem Fußballspiel gibt es beim Devisenhandel kein festgesetztes Ende. Deshalb muss eine Laufzeit gewählt werden. Beim Währungspaar Euro/US-Dollar können das fünf Minuten, eine Stunde oder die Zeit bis zum Börsenschluss um 21.00 Uhr sein.

Wie wird bei Wetten auf den Euro vorgegangen

Wer Finanzwetten auf den Euro setzen möchte, der muss sich entscheiden, ob er auf einen steigenden Euro setzen möchte, oder auf einen fallenden Euro. Einfach blind eine Wette zu setzen, ist eher weniger sinnvoll, und gleicht einem Glücksspiel. Bei dem Handel mit Binären Optionen geht es aber nicht darum, im Spiel sein Glück zu suchen, sondern mit Kenntnis und einem laufenden Informationsstand gezielte Finanzwetten zu setzen. Dies gilt für den Euro, wie auch für alle anderen Währungen, und die anderen verschiedenen Möglichkeiten bei Binären Optionen, wie Rohstoffe, Aktien und Indizes.

Wer im Laufe der Zeit in der Lage ist, kommende Trends rechtzeitig zu erkennen, kann bei Wetten auf den Euro bereits mit kleinen Beträgen eine vergleichsweise hohe Rendite erzielen. Sieht der Anleger beispielsweise den US Dollar gegenüber dem Euro fallen, setzt er die Wette gezielt so ein, mit einem entsprechenden Endzeitpunkt. Gleiches gilt, wenn eine positive Entwicklung des japanischen Yen, den Schweizer Franken oder anderer Währungen gegenüber dem Euro erwartet wird.

Den richtigen Broker für Währungswetten mit Binären Optionen finden

Wir von Binaere-Optionen.de halten BDSwiss aktuell für den besten Broker im Bereich der Binären Optionen. Das heißt auch, dass wir für Wetten auf den Euro und andere Währungen BDSwiss entsprechend empfehlen. Ein Trading-Konto ist dort bereits ab 100 Euro möglich, der Einsatz je Wette beim Handel mit Binären Optionen ab 5 Euro.

Bei BDSwiss lassen sich Finanzwetten auf den Euro ganz einfach setzen. Die Vorgehensweise in der Schritt für Schritt-Anleitung:

  1. Konto bei BDSwiss eröffnen und einzahlen
  2. Referenzwährung aussuchen
  3. Zeitraum definieren
  4. Art der Wette wählen
  5. auf fallende oder steigende Euro Kurse wetten

Fazit: Hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste möglich!

Finanzwetten auf den Euro und andere Währungen sind immer auch von einem Risiko getragen. Anleger, die mit Binären Optionen handeln, können eine hohe Rendite erzielen, aber auch hohe Verluste erleiden. Dessen sollten sie sich immer bewusst sein, bevor sie eine solche Wette auf Währungen und Währungspaare abgeben.

Wer sich als Einsteiger die Zeit nimmt, sich selbst in die Materie einzulesen und einzuarbeiten, der kann bei Wetten auf den Euro und andere Währungen die richtigen Einsätze tätigen, und dann auch eine Rendite erzielen. Wer hingegen einfach blind setzt, als wäre er in einem Casino, der macht aus dem Handel mit Binären Optionen genau das, was die Kritiker von dieser Anlageform glauben: dass sie ein reines Glücksspiel ist.

Das sind Finanzwetten auf den Euro und Co. aber nicht, wenn sie gut durchdacht sind. Wissen in diesem Bereich erarbeiten sich Einsteiger neben dem Lesen von Informationen und dem regelmäßigen Betrachten der Kurse und Kursentwicklungen auch durch Demokonten bei Binären Optionen Brokern oder reinen Forex Brokern.

Binäre Optionen Gefährliches Börsenspiel

von von Andreas Braun

Stand: 19.07.2020, 14:17 Uhr

Der Markt der Finanz-Derivate ist auch in Deutschland seit ein paar Jahren um eine Variante reicher. Mit „binären Optionen“ wird der Handel zum Finanzabenteuer in eigener Sache. Entweder es werden große Gewinne eingefahren – oder der Einsatz ist futsch.

„Cash or Nothing“, so lautet die offizielle Bezeichnung einer Optionsspielart, bei der es nur die Alternativen „hopp“ oder „top“ gibt. Mit binären Optionen, auch „digitale Optionen“ genannt, gibt es in der Regel keine Abstufungen zwischen Gewinn und Verlust. Tritt ein bestimmtes Ereignis ein, wie etwa ein Anstieg des Dax auf eine bestimmte Marke zum Schlussstand, ist Zahltag für den Spekulanten. Geschieht dies aber nicht, hat sich die Margin, die zum Kauf der entsprechenden Option eingesetzt wurde, in Nullkommanichts in Luft aufgelöst.

Binäre Optionen unterscheiden prinzipiell nur zwischen zwei Alternativen. Schließt der Euro im Verhältnis zur US-Währung heute über 1,17 Dollar oder nicht? Berührt der Dax während des Monats Juli einmal die Marke von 13.000 Punkten oder wird es nichts mit dem neuen Gipfelsturm? Gerade die Schlichtheit der klaren Alternativen bei binären Optionen hat die Wetten in den vergangenen Jahren in ihrer Beliebtheit steigen lassen.

Gegenüber sitzt nur der Broker

Ähnlich wie bei CFDs handelt es sich bei binären Optionen nicht um Wertpapiere, wie Aktien, Anleihen oder auch Zertifikate. Eigentlich stellen beide Anlagevarianten eine Vereinbarung mit dem Emittenten dar, der mit den Produkten einen Markt abbildet. Anders als an den klassischen Aktien-, aber auch Terminmärkten gibt es keinen Handelspartner am Markt, sondern nur den Broker, der auch gleichzeitig Anbieter der „Wette“ ist.

Aufsicht untersagt Handel für Privatanleger

Diese neue Finanzwette wird von einer Reihe von CFD-Brokern angeboten, die in Deutschland ansässig sind oder deutsche Tochterfirmen betreiben. Nachdem die Europäische Aufsichtsbehörde ESMA die Vermarktung und den Handel in der EU für Privatanleger seit Juli 2020 untersagt hat, sind die „binarys“ nur noch für als „professionelle Trader“ eingestufte Kunden erhältlich. Viele Broker haben die Produktkategorie inzwischen auch aus ihrem Angebot entfernt.

Neben inzwischen arrivierten und streng regulierten Handelsanbietern tummeln sich im Dunstkreis der CFD- und Options-Anbieter aber auch weniger durchschaubare Angebote. Dazu gehört etwa 24Option, das Kunden in der Vergangenheit mit aggressiven Verkaufsmethoden ködert.

Schon der „Spread“ zwischen maximalen Verlust und maximalem Gewinn zeigen bei den binären Optionen aber, dass die Investoren mit ihren Annahmen schon deutlich öfter richtig als falsch liegen sollten, wenn sie als Gewinner aus dem Spiel mit binären Optionen hervorgehen wollen. Üblich sind maximale Gewinnquoten von 70 bis 80 Prozent, im Verlustfall muss der Kunde aber einen 100-prozentigen Verlust realisieren.

Auf dem EU-Ticket

Vor dem Verbot reichte nach Auskunft der deutschen Börsenaufsicht BaFin vielen der Anbieter bereits eine EU-weite Notifikation aus, um in Deutschland tätig zu werden. Dabei wird auf der Basis einer Erlaubnis im Ursprungsland eine bloße Zulassung des Geschäfts in einem beliebigen anderen Land der Gemeinschaft beantragt. Eine Regulierung im eigentlichen Sinne ist damit jedoch nicht verbunden.

Die BaFin hat Listen der bei ihr registrierten Finanzanbieter auf ihrer Internet-Seite zugänglich gemacht. Dass selbst Regulierung aber nicht vor Zahlungsausfall schützt, zeigt das Beispiel des deutschen CFD-Brokers FXdirekt. Dessen Geschäftstätigkeit wurde von der BaFin im Dezember 2020 kurzerhand untersagt. Das Unternehmen war durch Überschuldung in die Insolvenz geschliddert. Immerhin können die Kunden zum Großteil entschädigt werden, da die FXdirekt Bank AG der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) angehört.

Wetten auf Aktienkurse: So platzierst du sie richtig!

Wetten auf Aktienkurse: So platzierst du sie richtig! INHALTSVERZEICHNIS
1. Gratiswetten: Diese Arten gibt es

Unser Tipp – Die besten Finanzwetten Angebote

Der Aktienhandel zählt zu den ältesten Methoden sein Geld gewinnbringend anzulegen. Wetten auf Aktienkurse sind im Vergleich relativ neu. Wetten auf Aktien werden als Finanzwette oder Handel mit Binären Optionen bezeichnet. Die Wahl der Bezeichnung richtet sich meistens nach der Art der Anbieter. Wetten auf Aktienkurse werden von Buchhaltern, aber auch von Brokern angeboten. Mal sind die Finanzwetten ein zusätzliches Angebot, manchmal ist es auch das einzige Angebot. Möchte man gegen Aktien wetten oder Wetten auf fallende Aktien platzieren, sind Finanzwetten eine geeignete Möglichkeit auch bei sinkenden Kursen Geld zu verdienen. Wo man seine Wetten am besten platziert, welche Möglichkeiten überhaupt geboten werden und inwiefern Hedging mit Finanzwetten sinnvoll ist, soll der folgende Ratgeber erklären.

Die wichtigsten Fakten zum Thema „Wetten auf Aktienkurse“ im Überblick:

  • Aktien sind Anteile an einem Börsennotierten Unternehmen
  • Finanzwetten können auch auf Aktien oder Aktienkurse platziert werden
  • Bei einer Wette erhält der Spieler keine Rechte
  • Eine Finanzwette kann man gewinnen oder verlieren
  • Finanzwetten sind kurzfristig angelegt
  • Finanzwetten bringen ebenso viele Chancen, wie Risiken
  • Die Renditen bei Binären Optionen sind meist höher als im Aktienhandel

Was sind Aktien und Aktienkurse?

Gratiswetten: Diese Arten gibt es

Für den Begriff der Aktie gibt es eine Definition:

„Wertpapiere, in denen das Anteilsrecht am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG) verbrieft ist.“ (Beck Wirtschaftslexikon, dtv-Verlag, 3. Auflage)

Doch was bedeutet das nun? Einfach ausgedrückt, wird das Unternehmen zum Zeitpunkt X auf den Betrag Y geschätzt. Entschließt sich das Unternehmen nun als Aktiengesellschaft an die Börse zu gehen, können andere Personen oder Unternehmen Anteile dieser Aktiengesellschaft kaufen. Zum Beispiel gehören dann einem Investor 4 Prozent des Unternehmens. Der Aktiengesellschaft fließt wieder Geld zu, welches es in das Unternehmen investieren kann. Im Gegenzug erhält der Investor in Höhe seiner Beteiligung einen Teil der Einnahmen.

Dies ist sehr einfach ausgedrückt und spiegelt bei weitem nicht die Komplexität und die vielen Varianten eines Aktiengeschäfts wieder. In der Realität unterscheidet man zwischen Nennbetrag- und Stückaktien, zwischen verbrieft und nicht verbrieft, mit oder ohne Stimmrecht, alte oder junge Aktien und natürlich auch noch zwischen ein paar Sonderformen.

Je mehr das Unternehmen wächst, umso beliebter werden die Aktien. Immer mehr Händler möchten gerne Aktien von dem Unternehmen haben. Da der Aktienmarkt frei ist, bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis einer Aktie. Dieser Preis wird auch als Aktienkurs bezeichnet. Je erfolgreicher und beliebter ein Unternehmen also wird, umso stärker steigt der Aktienkurs an.

Leider ist das mit der Beliebtheit und dem Erfolg so eine Sache. Je nachdem um was für ein Unternehmen es sich handelt, können viele Faktoren den Erfolg beeinflussen. So gibt es rationale Faktoren, wie Lieferanten und Rohstoffe, unberechenbare Faktoren, wie Naturkatastrophen, aber auch subjektive Faktoren, wie negative oder positive Stimmungen der Anleger. Jeder, der schon mal „Börse im Ersten“ geguckt hat, kennt die Analyse der „Stimmung der Anleger“ und wie sich das auf den DAX oder bestimmte Aktienkurse auswirken kann.

Im Jahr 1739 wurde in Deutschland die erste Börse Berlin gegründet. Hier und später auch an anderen deutschen Börsen konnten in erster Linie wohl betuchte Unternehmer und Unternehmen in Aktien investieren. Bis in die 1990er Jahre hinein sollte dies auch die eigentliche Zielgruppe im Aktienhandel bleiben. Im Zuge der Globalisierung und mit der Einführung des Internets öffnete sich der Markt plötzlich auch für normal vermögende Anleger. Es müssen keine Unsummen mehr investiert werden. Mit wenigen Tausend Euro können bereits Aktien verschiedener Gesellschaften erworben werden. Das geschieht auch im Interesse der Aktiengesellschaften, die sich nun nicht mehr wenigen Investoren, sondern zahlreichen Kleininvestoren gegenüber sehen.

Kurz und unpräzise gesprochen sind Aktien Anteile an Unternehmen, die an Groß- und Kleininvestoren verkauft werden. Damit können Stimmrechte und Anteilsrechte verbunden sein. Wie hoch der Preis für die jeweilige Aktie ist, wird im Aktienkurs festgehalten. Dieser wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Welche Handelsmöglichkeiten für Aktien gibt es?

Aktienkurse entstehen durch den Aktienhandel. Doch inzwischen ist der Handel mit Aktien nicht mehr die einzige Möglichkeit mit Aktien Geld zu verdienen. Der Aktienhandel hat direkten Einfluss auf den Wert einer Aktie. Dadurch sind die Anleger allerdings auch dem vollen Risiko ausgesetzt ihr Kapital zu verlieren. Um es Kleinanlegern zu ermöglichen ihr Kapital möglichst breit zu streuen und damit das Risiko zu verringern, wurden Aktienfonds entwickelt.

In derartigen Fonds werden die Aktien verschiedener Unternehmen oder Branchen zusammengesteckt, um den Wertverlust eines Unternehmens durch ein anderes ausgleichen zu können. Diese Fonds können natürlich selber verwaltet werden, meistens werden von den Wertpapierdienstleistern jedoch Fondsmanager gestellt. Dem Anleger bleibt dann noch die Entscheidung, ob er gerne einen riskanten und renditekräftigen oder einen konservativen und sicheren Fonds haben möchte.

Bei BDSwiss kann man neben Forex auf Binäre Optionen handeln

Es gibt allerdings auch Handelsmöglichkeiten, bei denen auf die Entwicklung der Aktienkurse spekuliert wird. Dabei kann es sich um CFDs, ETFs oder Binäre Optionen handeln. CFDs haben die Kurse einzelner Aktien im Blick, während es sich bei ETFs um börsengehandelte Fonds handelt. CFDs können auf Aktien, Rohstoffe und Indizes gehandelt werden. Bei Währungspaaren spricht man vom Forex-Handel, welche man ebenfalls als Binäre Optionen handeln kann. Aktien, die als Differenzkontrakte, kurz CFDs, gehandelt werden, haben keinen Einfluss auf die Kursentwicklung.

Bei dieser Art des Handels geht es nur um die Kursentwicklung, weshalb sie von erfahrenen Anlegern auch gerne als Hedging-Instrument genutzt werden. Hat man in ein Unternehmen investiert auf das eine Krise zukommt, kann man beim CFD-Handel auf sinkende Kurse setzen. Je heftiger der Kurs dann fällt umso größer werden die Gewinne im CFD-Handel. Wurde dann auch noch mit Hebeln gearbeitet, können etwaige Verluste aus dem Wertpapiergeschäft ausgeglichen werden. Das hört sich gerade allerdings auch einfacher an, als es in der Realität ist. Denn im CFD-Handel werden die Hebel in beide Richtungen benutzt. Das bedeutet, dass es zu Nachschusspflichten kommen kann, wenn sich der Kurs in eine andere Richtung entwickelt, als prognostiziert.

In diese Verlegenheit kommt man nicht, wenn man Wetten auf Aktienkurse platziert. Finanzwetten sind eine andere Bezeichnung für Binäre Optionen. Wie funktionieren Finanzwetten? Im Gegensatz zum CFD-Handel stehen die Höhe von Gewinn und Verlust bereits bei platzieren der Wette fest. Bei Wetten auf steigende Aktienkurse ist es nicht wichtig in welchem Ausmaß der Kurs ansteigt. Es zählt allein, dass der Zielkurs über dem Startkurs liegt. Außerdem stehen die Laufzeiten bei Wetten auf Aktienkurse bereits im Vorfeld fest. Der CFD-Handel kann hingegen jederzeit beendet werden. Die IG Erfahrungen zeigen, dass es auch Aktien Wettanbieter gibt, bei denen man zwischen CFD und Binären Optionen wechseln kann.

Bei IG können Aktien mit CFD und Binären Optionen gehandelt werden

Es besteht auch ein Finanzwetten Risiko. Dieses beinhaltet jedoch nicht eine Nachschusspflicht, sondern lediglich den Verlust des eingesetzt Kapitals. Daher sollte jeder Händler ein Binäre Optionen Money Management betreiben. Dies ist völlig unabhängig davon zu führen ob man gegen Aktien wetten möchte oder eher Wetten auf den Euro platzieren will.

Aktien können einzeln oder als Aktienfonds direkt gehandelt werden. Der CFD- und ETF-Handel ist ein indirekter Handel, der auf die Kursentwicklung abzielt. Hier kann es auch zu Nachschusspflichten kommen. Dies ist bei Finanzwetten nicht der Fall. Für Finanzwetten gibt es nur die Optionen: Gewonnen oder Verloren!

Wie werden Finanzwetten auf Aktien und -kurse gehandelt?

Nun stellt sich allerdings die Frage, wie und wo man am besten Finanzwetten auf Aktien platziert. Denn egal ob man Wetten auf steigende Aktienkurse oder Wetten auf fallende Aktien platzieren will, zunächst benötigt man einen Anbieter, der dieses Vorhaben ermöglicht. Hier bieten sich zwei Arten von Anbietern an: Der Buchmacher für Finanzwetten und der Broker für Binäre Optionen.

Beide bieten das gleiche Produkt in einem unterschiedlichen Gewand an. Dabei werden die Finanzwetten von Buchmachern mit vielen unterschiedlichen Zusatzwetten angeboten. Die Auswahl der Assets ist im Vergleich zu den Brokern meistens geringer. Doch die Wettanbieter sind sehr kreativ. So bietet der dänische Spezialist für Finanzwetten BetOnFinance zum Beispiel die Möglichkeit nach Art eines Pferderennens ein Ranking der besten und schlechtesten Aktienkurse aufzustellen. Die BetOnFinance Erfahrungen haben auch gezeigt, dass er sich vor allem auf Aktien als Wertpapiere spezialisiert hat. So können hier Finanzwetten auf die Einstiegskurse neuer Aktiengesellschaften platziert werden.

Auf der anderen Seite gibt es Broker, die sich einzig und allein auf den Handel mit Binären Optionen spezialisiert haben. Auch wenn es im Grunde das gleiche ist, erkennt man bei einem Vergleich von BetOnFinance und IQ Option als Binären Optionen Broker die unterschiedliche Gewichtung. Bei BetOnFinance stehen der Spaßfaktor und die Finanzwette als Glücksspiel im Zentrum. Die IQ Option Erfahrungen zeigen hingegen, dass die Herangehensweise bei Binären Optionen viel technischer ist.

IQ Option setzt auf Chart-Analysen, fordert seine Händler indem er sie an Wettkämpfen teilnehmen lässt und bietet ihnen sogar den IQ-Roboter an. Damit soll der Handel mit Binären Optionen automatisiert werden. IQ Option vermittelt den Eindruck, dass Binäre Optionen etwas gut prognostizierbares sind, wenn man nur genügend Zeit damit verbringt. Im Gegensatz zu anderen Brokern ermöglicht er allerdings nicht besonders viele Handelsmöglichkeiten. Handelsarten, wie One-Touch oder Ladder fallen bei ihm ganz weg. Andererseits hat IQ Option eine enorm große Auswahl an Assets. Dies kann auch im Finanzwetten Vergleich überzeugen.

IQ Option ist auf Binäre Optionen spezialisiert

Grundsätzlich kann man Aktien mit Hoch oder Tief als Binäre Optionen handeln. Das bedeutet, dass man bei Hoch Wetten auf steigende Aktien und bei Tief Wetten auf fallende Aktienkurse platziert. Dabei kann man die Wetten anhand der Laufzeiten variieren. So gibt es Anbieter, die einen 30 oder 60 Sekunden-Trade ermöglichen oder erst ab fünf Minuten loslegen. Die maximale Laufzeit für Binäre Optionen oder Finanzwetten beträgt im Allgemeinen drei Monate. Hier gibt es allerdings keine gesetzlichen Vorgaben. Daher kann es durchaus sein, dass die maximalen Laufzeiten kürzer gehalten sind oder bei den Event-Games von BetOnFinance auch mal länger laufen können.

Wichtig sind bei allen Handelsarten die Schlusskurse. Die Prognose bezieht sich also ähnlich wie bei einer Wette auf ein Fußballspiel auf das Endergebnis. Es ist egal, ob der Kurs während der Wettperiode mal irgendwann der Prognose entsprochen hat. Es ist auch irrelevant, ob der Kurs nur knapp angestiegen ist, wenn Wetten auf steigende Aktienkurse platziert wurden oder ob eine sehr ausgeprägte Steigung stattgefunden hat. Gestiegen ist gestiegen, Prognose hat sich erfüllt und damit ist die Wette gewonnen.

Es gibt aber auch Handelsarten bei denen es auf die Intensität ankommt. So werden beim Range-Handel nur Kurse akzeptiert, die innerhalb des prognostizierten Bereiches liegen. Möchte man gegen Aktien wetten und prognostiziert einen bestimmten Kurs, gilt die Wette bei unterschreiten des Mindestkurses als verloren, obwohl sich der Kurs in der gewünschten Richtung entwickelte. Bei anyoption wird diese Handelsart als Bubble bezeichnet. Mit Hilfe des Cursors platziert man eine Blase in dem Chart. Die Position endet im Geld, wenn sich der Kurs innerhalb des eingezeichneten Bereichs, der Blase nämlich, befindet.

Lediglich das Instrument One-Touch bringt mit sich, dass die Wette in dem Moment als erfüllt gilt, wenn der Aktienkurs eine bestimmte Marke berührt. Danach wird die Position geschlossen und der Spieler oder Händler erhält den zuvor festgesetzten Gewinn. Auch hier ist die Quote bei Finanzwetten, die als Rendite bei Binären Optionen bezeichnet wird, höher, je weiter der Zielkurs vom aktuellen Kurs entfernt liegt.

Man kann Wetten auf fallende und steigende Aktienkurse platzieren. Dies ist sowohl bei Brokern, als auch bei Buchmachern möglich. In der Regel werden alle gängigen Handelsarten angeboten. Bei Buchmachern werden Finanzwetten als Glücksspiel und bei Brokern als technisches Handelsinstrument angesehen.

Fazit: Der schnelle Weg mit Aktien Geld zu verdienen

Der Aktienhandel ist vor allem für langfristige Geldanlagen gedacht. Aktienfonds werden als zusätzliche Absicherung verkauft und ein rentables Auskommen gibt es erst nach Jahren. Finanzwetten oder bei Brokern eher als Binäre Optionen bezeichnet, bieten eine wesentlich schnellere Möglichkeit mit Hilfe von Aktien Geld zu verdienen. Allerdings ist aufgrund des für Wetten üblichen „Alles oder Nichts“-Prinzips das Risiko sein Kapital zu verlieren sehr hoch. Wetten auf Aktien sollten daher nicht als Geldanlage, sondern wirklich nur als Glücksspiel angesehen werden. Diese können sowohl bei Brokern, als auch bei Buchmachern abgegeben werden.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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