Was sind 60 Sekunden Optionen » Grundlagen

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Contents

Lektion 1: Was sind 60 Sekunden Optionen und wie funktionieren Sie?

Was sind 60 Sekunden Optionen? Mit einer 60 Sekunden Option setzt Du darauf, ob der Markt in den nächsten 60 Sekunden steigt oder fällt. Liegst Du richtig, erhältst Du eine Rendite von 70-90 Prozent. Liegst Du falsch, verlierst Du Deinen Einsatz ganz oder zum größten Teil.

Wie funktionieren 60 Sekunden Optionen?

  • Du kannst auf steigende oder auf fallende Kurse setzen
  • Die Option läuft nur 60 Sekunden bis maximal einige Minuten
  • Im Gewinnfall beträgt die Rendite 70-90 Prozent
  • Im Verlustfall ist der Einsatz ganz oder überwiegend verloren
  • Call = Steigende Kurse; Put = Fallende Kurse

60 Sekunden Optionen gehören zur Gattung der Digitaloptionen. Diese verdanken ihren Namen ihrer sehr einfachen Funktionsweise. Der Inhaber der Option (also Du) setzt darauf, dass der Markt steigt oder fällt.

Wie funktionieren 60 Sekunden Optionen? Konkret wird bei einer 60 Sekunden Call Option vereinbart, dass der Broker den Einsatz mitsamt einer festgelegten Prämie zurückzahlt, wenn der Markt beim Auslaufen der Option (60 Sekunden oder auch einige Minuten nach dem Abschluss des Trades) höher steht als zu Beginn des Trades. Üblich sind Prämien von 70 bis 90 Prozent. Steht der Markt dagegen unter dem Startniveau, verfällt die Option wertlos, oder es gibt eine Rückzahlung von 0 bis 15 Prozent des Einsatzes.

Themenübersicht:

1. Was sind 60 Sekunden Optionen?

Mit 60 Sekunden Optionen kannst Du an steigenden UND an fallenden Kursen gleichermaßen verdienen. Wenn Du glaubst dass der Markt fallen wird, eröffnest Du anstelle einer Call-Option eine Put-Option und gewinnst, wenn der Markt zurückgeht. Die Laufzeit der Option – und damit der Zeitpunkt, zu dem abgerechnet wird – steht bereits beim Abschluss des Trades fest. Das gilt auch für die Höhe der Rendite. Den Einsatz bestimmst Du selbst. Mehr verlieren als Deinen Einsatz kannst Du nicht. 60 Sekunden Optionen gehören zu den binären Optionen. Binäre Option heißen sie deshalb, weil sie nur zwei Zustände annehmen können und deshalb binär sind. Optionen gehören zu den Derivaten und sie bilden den Kursverlauf eines Finanzinstrumentes, der in diesem Zusammenhang als Basiswert bezeichnet wird, nach. Der Basiswert bei einer binären Option kann sowohl eine Aktie, ein Aktienindex, eine Anleihe, ein Währungspaar oder ein Rohstoff sein. Wer sich also mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen auseinander setzen möchte, muss sich auch mit der zugrundeliegenden Vermögensklasse auseinandersetzen. Ein Händler von binären Optionen handelt diese, da er sich mit der jeweiligen Vermögensklasse gut auskennt und mit höherer Wahrscheinlichkeit eine bessere Prognose für den Kursverlauf stellen kann.

Der besonders schnelle Ablauf mit 60 Sekunden Optionen

Normalerweise wird mit einer Option ein Kaufs- oder ein Verkaufsrecht eines Basiswertes zu einem bestimmten Preis an einem bestimmten Datum verkauft. Bei der binären Option hingegen wird ein Kursniveau bestimmt, dass entweder überschritten wird oder nicht. Je nach Art der Option darf dabei das Kursniveau berührt werden. Bei einer Knock-In-Option darf die Kursschwelle noch berührt werden, damit das Ereignis der Option ein Erfolg wird. Bei der Knock-Out-Option hingegen ist eine Berührung der Schwelle nicht zugelassen. Der Käufer einer 60 Sekunden Option schließt gewissermaßen einen Vertrag über die Kursentwicklung in den nächsten 60 Sekunden ab. Notiert der Kurs nach genau 60 Sekunden oberhalb der Schwelle, so hat der Käufer einer Call-Option die richtige Prognose gestellt. Ihm wird eine Rendite in Höhe von 70 – 200 Prozent ausgezahlt, je nachdem welche Art von Option er abgeschlossen hat.

Als Vertragspartner tritt bei der binären Option hauptsächlich der Broker auf, der sowohl die Kurse stellt, als auch Handelsteilnehmer ist. Sein Gewinn ist der Verlust der Trader. Allerdings gewinnt der Broker sowohl als Vertragspartner der binären Option, als auch an der Kursstellung an sich, da er bei jedem Trade durch einen Spread vergütet wird. Die 60 Sekunden Optionen dienen hauptsächlich der Spekulation. Erfahrene Trader können jedoch enorme Renditen einfahren, da hier dieselben Instrumente zum Einsatz kommen, die beim regulären Aktienhandel ebenfalls verwendet werden. Die Struktur der binären Option bietet den Händlern jedoch einige Vorteile gegenüber den klassischen Handelsinstrumenten.

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2. Welche Vorteile bieten sich durch 60 Sekunden Optionen?

Durch die einzigartige Struktur der binären Optionen hat der Händler gegenüber regulären Instrumenten einige Vorteile. Es handelt sich bei der binären Option um ein Derivat. Das bedeutet, dass es von einem Basiswert abgeleitet wird. Der Basiswert ist in der Regel der Kurs der zugrundeliegenden Handelsklasse. Somit kann es 60 Sekunden Optionen auf Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Währungspaar geben. Die Handelskosten sind jedoch deutlich geringer als zum Beispiel beim Erwerb von einer Aktie. Dadurch können Händler höhere Renditen einfahren und auch zu kleineren Gesamtpreisen Optionen erwerben.

Der entscheidende Vorteil liegt allerdings woanders. Ein erfahrener Trader würde sagen, dass der Vorteil in der binären Option daraus besteht, dass dieses Handelsinstrument den größten Feind des Traders beim Handel schwächt. Der Händler hat weniger Entscheidungsspielraum und kann damit das Risiko, welches durch eine typische Verhaltensneigung bedingt ist, eliminieren. Die berühmtesten Trader sind sich einig, dass der größte Faktor beim erfolgreichen Trading die Beherrschung der eigenen Psychologie ist. Die Börsenpsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und den kognitiven Vorgängen von menschlichen Marktteilnehmern, sowohl auf individueller, als auch auf kollektiver Basis. Dr. Van Tharp ist einer der erfolgreichsten Börsenhändler aller Zeiten. Er ist der Meinung, dass das Trading zu 80 Prozent aus Psychologie besteht.

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Selbsterkenntnis als Weg zum Erfolg

Beim Handel mit binären Optionen können Trader von der Tatsache Gebrauch machen, dass es nach Erwerb der Option keine Einflussmöglichkeiten mehr auf den Verlauf der Option gibt. Beim herkömmlichen Trading müssen Händler nicht nur den Einstieg, sondern auch den Ausstieg und die Kursgrenze bestimmen. Gerade die Einhaltung der Verlustgrenze stellt jedoch für viele Trader ein Problem dar. Der Grund dafür befindet sich in der sogenannten Loss Aversion. Diese verhaltenspsychologische Neigung erklärt, dass der Mensch einen Verlust deutlich negativer bewertet, als einen gleichgroßen Gewinn positiv. Dadurch, dass der Verlust von Geld so schmerzlich ist, neigt der Mensch dazu nicht realisieren zu wollen, wenn ein Verlust bereits eingetreten ist. Aufgrund falscher Hoffnung könnte der Händler dadurch seine Verlustgrenze aufheben, da er davon ausgeht, dass sich der Kurs wieder zu seinen Gunsten erholt. Hier entsteht ein großer Risikofaktor, der den meisten, erfahrenen Tradern bereits bekannt ist.

Die binären Optionen schalten diesen Risikofaktor jedoch in den meisten Handelsvarianten aus. Ist die Option erst einmal erworben, so ist die Einflussnahme entscheidend geringer und das Risiko durch den Händler selber wird erheblich minimiert. Eine Verringerung der Einflussnahme scheint auf den ersten Blick wie eine Benachteiligung. Tatsächlich ist es jedoch das Problem der meisten Trader, dass sie es nicht schaffen, ihre Strategie strikt zu befolgen, da sie beispielsweise keine Verluste hinnehmen können.

Durch die kurzfristige Auslegung der 60 Sekunden Optionen ist die Gefahr hier besonders groß, dass der Trader in eine Art Rauschzustand verfällt und mit zu hoher Frequenz Optionen erwirbt. In den meisten Fällen wird er dadurch auf bestimmte Kursbewegungen reagieren und eventuell Chartmuster erkennen, die im Rahmen seiner Strategie für ihn günstig sind.

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3. Welche Chancen und Risiken bergen 60 Sekunden Optionen?

60 Sekunden Optionen bieten unterschiedliche Chancen und Risiken. Logischerweise stimmen diese allgemein mit denen der binären Optionen überein. Durch die kurze Laufzeit ergeben sich jedoch weitere Chancen und Risiken, die den Handel für eine bestimmte Händlergruppe deutlich interessanter macht. Im Folgenden soll daher sowohl auf die allgemeinen, als auch die Optionstypischen Chancen und Risiken eingegangen werden.

Generell steht jeder Chance ein zumindest gleichgroßes Risiko gegenüber. Die Chance beim Handel mit binären Optionen ist die Rendite, während das Risiko der Verlust von Geld bedeuten würde. Da es bei binären Optionen enorme Renditemöglichkeiten gibt, steht dem ein großes Verlustrisiko gegenüber. Unerfahrene oder unkontrollierte Händler könnten innerhalb kürzester Zeit den Totalverlust ihres Kapitals erledigen. Wer sich nicht an einen strikten Ablauf einer festgelegten Strategie hält, kein Risikomanagement betreibt und seine eigenen Emotionen nicht kontrollieren kann, läuft Gefahr schnell Pleite zu gehen. Um das richtige Maß zwischen diesen drei Faktoren zu erreichen, braucht es langjährige Erfahrungen und mit großer Wahrscheinlichkeit den ein oder anderen Totalverlust eines Kontos bis der Trader zur profitablen und bedachten Händlerpersönlichkeit herangereift ist. Es muss also eine Menge Geld investiert werden, bevor sich ein langfristiger Erfolg einstellen kann. Wer auf dem Weg nicht die notwendige Disziplin an den Tag legt oder zu häufig die Strategie wechselt, könnte unter Umständen dieses Geld investieren ohne jemals den erwünschten Erfolg erfahren zu können.

Gelassenheit als wichtigste Emotion

Die Risiken die beim Handel entstehen können sind unterschiedlicher Herkunft. So können sie beispielsweise durch die Vermögensklasse entstehen, die der Option unterliegt. Darüber hinaus gibt es ein allgemeines Marktrisiko, dass systematischer Natur ist und daher nicht eliminiert werden kann. Das persönliche Risiko besteht im Händler selbst und der Unfähigkeit der Einschätzung seiner Fähigkeiten. Schafft der Trader es jedoch das Risiko zu minimieren und den Handel mit binären Optionen zu meistern, wird er über alle Vorstellungen hinaus entlohnt werden. Die Renditechancen sind enorm und suchen seinesgleichen.

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4. Worauf müssen Anfänger beim Handel achten?

Anfänger müssen vor dem Start in den Handel Einiges beachten. Gerade für Anfänger ist es wichtig die Erwartungen an die Rendite an die Realität anzupassen. Viele Interessenten werden auf bestimmte Werbeanzeigen aufmerksam, die ihnen versprechen, dass sie innerhalb weniger Tage vierstellige Renditen erzielen können. Dies ist eben nicht der Fall. Wer langfristig beim Handel mit binären Optionen erfolgreich sein möchte, der muss mindestens mehrere Monate den Handel erproben und Strategie ausgiebig auf Demokonten testen. Nur mit der entsprechenden Disziplin, dem Durchhaltevermögen und der Bereitschaft hart zu arbeiten können Händler langfristig an der Börse erfolgreich sein.

Neugier ist wichtig für den Lernprozess

Beim Handel von binären Optionen müssen ebenso wie bei den unterliegenden Basiswerten Analysen und Bewertungen angestellt werden. Sowohl die fundamentalen Daten, als auch die grafische Darstellung der historischen Kursdaten gilt es auszuwerten. Dieser Prozess der Analyse stellt einen erheblichen Teil zur Entscheidungsfindung für eine Investition dar. Die Auswahl an unterschiedlichen Basiswerten für binäre Optionen ist vielfältig. Anfänger machen dabei häufig den Fehler sich auf zu viele unterschiedliche Vermögensklassen zu konzentrieren, anstatt sich lediglich auf ein oder zwei Basiswerte zu beschränken. Zu Beginn der Händlerkarriere kann gerne mit unterschiedlichen Basiswerten experimentiert werden. Nur in den seltensten Fällen wird es jedoch in dieser Phase zu nachhaltigen Gewinnen kommen. Anfänger sollten sich also darauf einstellen, langfristig einen Basiswert zu finden und auf diesem Gebiet Experte zu werden.

Im nächsten Schritt sollten Anfänger sich bei der Brokerwahl ausreichend Zeit lassen. Wichtig sind dabei folgende Punkte:

  • Wie hoch ist der Mindesteinsatz?
  • Wieviel Kapital muss am Anfang eingezahlt werden?
  • Wie sind die Auszahlungsbedingungen?
  • Welche Renditen können erwirtschaftet werden?
  • Welche Arten von Optionen gibt es?

Alle diese Punkte sollten vor der Wahl eines Brokers in Betracht gezogen werden. Der Mindesteinsatz ist für das Risikomanagement maßgebend. In der Regel sollten Trader niemals mehr als 1-2 Prozent pro Trade riskieren. Liegt der Mindesteinsatz beim Anbieter somit bei 5 €, weiß der Trader, dass er mindestens 250-500 Euro einzahlen muss, um ein vernünftiges Risikomanagement zu betreiben. Umso geringer der Mindesteinsatz umso geringer kann das eingesetzte Anfangskapital sein. Darüber hinaus kommt es auf die Zielsetzung an, die bestimmt, in welcher Höhe Kapital einzuzahlen ist. Soll mit dem Handel von binären Optionen ein tatsächliches Nebeneinkommen erworben werden, dann muss das eingezahlte Kapital entsprechend höher sein. In der Regel ist es unrealistisch innerhalb von wenigen Monaten zweistellige Renditen zu erreichen. Umso mehr Kapital eingezahlt wird, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein nachhaltige Gewinne erwirtschaftet werden können.

5. Welche Anbieter verkaufen 60 Sekunden Optionen?

Die Anzahl an Anbietern für 60 Sekunden Optionen ist vielfältig. In der Regel verfügen die meisten Broker von binären Optionen über das 60 Sekunden Modell. Es handelt sich gerade bei diesem kurzfristig angelegten Handelsansatz um eine der beliebtesten Formen der binären Optionen. Nach wie vor gehört BDSwiss zu den beliebtesten Anbietern von 60 Sekunden Optionen. Der Broker ist bereits seit mehreren Jahren im Geschäft und hat eine beträchtliche Menge an Erfahrungen sammeln können, weshalb er die speziellen Bedürfnisse der Händler von 60 Sekunden Optionen besonders einzuschätzen weiß. Trader können sich hier auf einen großartigen Support, faire Auszahlungsbedingungen und hohe Renditen freuen.

Ein weiterer Beliebter Anbieter von 60 Sekunden Optionen ist 24Option. Dieser noch recht junge Anbieter hat es verstanden sich in die Herzen der Trader zu kämpfen und bietet ein umfangreiches Angebot an unterschiedlichen Optionen und faire Renditen an.

6. Fazit: 60 Sekunden Optionen sind riskant & profitabel

60 Sekunden Optionen gehören zu den riskantesten und gleichzeitig profitabelsten binären Optionen überhaupt. Innerhalb von 60 Sekunden können enorme Renditen erzielt werden, weshalb sie sich zunehmender Beliebtheit erfreuen.

60 Sekunden Trades: Strategie zu Binäre Optionen

Die Binäre Optionen 60 Sekunden Trades haben eine noch relativ junge Geschichte, werden aber aufgrund der großen Nachfrage von vielen Brokern angeboten. Die Attraktivität für sehr kurzfristig orientierte Binäre Optionen Trader liegt ganz klar in der Chance, innerhalb von nur einer Minute 60% bis 80% Rendite zu erzielen. Lesen Sie unsere Erfahrungen mit 60 Sekunden Trades und sehen Sie, welche Strategien man anwenden kann, um seine Chancen im Kurzfristhandel zu erhöhen.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was ist der 60 Sekunden Handel mit binären Optionen?

Die 60 Sekunden Trades sind fast immer der klassische Call/Put-Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader einfach festlegt, ob die Kurse während der Laufzeit der binären Option steigen (Call) oder fallen (Put) werden. Bei 60 Sekunden Trades ist die Laufzeit genau auf eine Minute begrenzt, sodass Freunde von ultra-kurzfristigen Spekulationen mit hohen Renditechancen voll auf Ihre Kosten kommen.

Auf der Handelsplattform des vor allem im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Brokers IQ Option können mit 60 Sekunden Trades hohe Rendite erzielt werden. Rendite kommt bekanntlich nicht ohne Risiko, deshalb sollte man die Einstiegspunkte sehr gewissenhaft wählen. Liegt man nämlich falsch, so geht der vorab frei gewählte Einsatz verloren. Bei IQ Option kann bereits ab 1 Euro bzw. Dollar im Binäre Optionen 60 Sekunden Modus gehandelt werden, sodass man sich auch mit geringen Einsätzen an den Kurzfristhandel herantasten kann.

Fazit: 60 Sekunden Optionen werden meistens im klassischen Call/Put-Handel angeboten.

60 Sekunden Handel Strategien

Der Handel mit derartig kurzlaufenden Optionen ist sehr speziell und hochspekulativ, dementsprechend sollte man dabei folgende Punkte beachten. Zunächst ist es unbedingt erforderlich, dass Bewegung im Markt ist, da sich der Kurs innerhalb von nur 60 Sekunden in die prognostizierte Richtung bewegen muss.

Momentum-Ausbrüche aus Seitwärtsphasen

Darüber hinaus muss man das Momentum auf seiner Seite haben. Sehr gut eignen sich daher Ausbrüche als Strategie für 60 Sekunden Trader, egal ob der Markt nach oben oder unten tendiert – mit Call- bzw. Put-Optionen können schließlich beide Marktrichtungen gehandelt werden. Im folgenden Chart ist ein Ausbruch aus einer Seitwärtsphase im Währungspaar AUD/USD dargestellt. Hier kann man mit einer Put-Option auf fallende Kurse setzen und hat dabei die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite, allerdings muss das Timing perfekt sein. Wichtig ist auch die Schnelligkeit bei der Ausführung des Trades. Gerade Ausbrüche vollziehen sich oft explosionsartig und sind nicht einfach zu handeln. Dafür winken im Erfolgsfall aber auch extrem hohe Renditen. Im Gegensatz zu langfristigen Trades mit einer Binäre Optionen Strategie geht es hier um Geschwindigkeit.

Trendfortsetzungsmuster

Ein fast noch besserer Tipp für 60 Sekunden Trades sind klassische Trendfortsetzungmuster wie im Chart hier unten dargestellt. Ein Aufwärtstrend in Gold wird nach einer kurzen Seitwärtsphase fortgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ist hierbei relativ hoch und kann mit einer Call-Option genutzt werden.

Der Trade verläuft in diesem Fall erfolgreich (der Trend setzt sich wie erwartet fort) und es werden 70% Rendite innerhalb von 60 Sekunden erzielt.Profi-Trader nutzen derartige Muster durch die Ladder-Strategie noch besser aus. Hier werden mehrere Positionen in Reihe geschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Erst wenn eine Option nicht mehr im Geld endet, werden keine neuen Positionen mehr eröffnet. Dieses Vorgehen ist so beliebt, dass es von vielen Brokern inzwischen sogar schon als Ladder-Option angeboten wird, die das automatische Eröffnen von mehreren Optionen hintereinander ermöglicht.

Auf jeden Fall muss man sich im 60 Sekunden Handel immer bewusst sein, dass Chart-Formation im derartig kurzfristigen Zeitrahmen nicht ähnlich verlässlich funktionieren wie bei langfristigen Engagements. Mit folgenden Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps kann man allerdings seine Chancen erhöhen:

  • nur dann handeln, wenn ausreichend Bewegung im Markt ist
  • volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sind beispielsweise interessant für den 60 Sekunden Handel
  • der Handel in orientierungslosen Märkten sollte vermieden werden, dagegen sind Trendfortsetzungmuster und Ausbrüche sehr erfolgsversprechend.

Wer sich über das Risiko im Klaren ist, kann mit dem Binäre Optionen 60 Sekunden Handel innerhalb von nur einer Minute extrem hohe Renditen erzielen – Nervenkitzel garantiert!

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Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps

  • Moneymanagement als Schlüssel zum Erfolg:

Der wohl größte Fehler, den Einsteiger in den Handel mit binären Optionen machen, ist, das Binäre Optionen Risikomanagement zu vernachlässigen. Gerade beim Handel mit den kurzfristigen Optionen kann dies jedoch ein kurzes Vergnügen sein. Wer seinen Einsatz hier nicht kontrolliert, hat möglicherweise innerhalb kürzester Zeit sein gesamtes Kapital verloren.

Deswegen sollten Trader immer die wichtigsten Grundregeln beherzigen:

  • Lange Verlustserien müssen einkalkuliert werden, ohne dass die Liquidität zu sehr verloren geht.
  • Der Verlust des je Trade eingesetzten Kapitals sollte niemals schmerzen.

Daraus folgt, dass in der Regel niemals mehr als 10 Prozent des Gesamtkapitals in einem Trade eingesetzt werden sollten. Als noch besser gelten 5 Prozent.

Turbooptionen sind selbst für erfahrene Trader auch psychologisch durchaus herausfordernd. Die menschliche Psyche hat immer das Bedürfnis, Verluste auszugleichen und geht dafür mehr Risiko ein. Wer diesen Fallstrick nicht kennt und sich strikt an sein Moneymanagement hält, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schlechte Entscheidungen treffen, die Frustration und den Gesamtverlust zur Folge haben können.

  • Binäre Optionen-Strategie nutzen

Nicht nur das Moneymanagement sollte beim binäre Optionen 60 Sekunden Handel einen geeigneten Rahmen geben. Ebenso wichtig ist es, die einzelnen Einsätze zu standardisieren. Das Moneymanagement sollte festlegen, wie hoch ein Einsatz ist und wie viele Positionen maximal eröffnet werden, die Strategie bestimmt hingegen, wann ein Trader eine Position eröffnet. Es legt also die Bedingungen dafür fest und orientiert sich dabei in der Regel vor allem an Handelssignalen.

Wer einer Strategie im Handel mit binären Optionen folgt, hat den großen Vorteil, dass er auf diese Weise ebenfalls seine eigene Psyche austricksen kann und den menschlichen Fehler fast völlig ausschließt. Dokumentiert er dann noch seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch, kann er seine Strategie auf dieser Grundlage bewerten und verbessern. Wer einfach loshandelt, hat dazu überhaupt keine Möglichkeit. Wer nicht nach bestimmten Vorgaben handelt, kann auch nicht entscheiden, welche Faktoren zum Erfolg führen und welche nicht. Deswegen ist es so wichtig, eine Strategie zu nutzen. Die Dokumentation erfordert zwar auch mehr Aufwand, allerdings ist dies die einzige Möglichkeit, die Erfolgsquote bei kurzfristigen Optionen zu erhöhen.

Bei kurzfristigen binären Optionen ist das Wissen über den Basiswert eher von untergeordneter Struktur. Wichtiger ist es, die Chartanalyse zu beherrschen. Die meisten Trader versteigen sich allerdings auf ein oder zwei Märkte. Dies ist auch durchaus sinnvoll bei mittel- bis langfristigen Anlagehorizonten. Laufen die binäre Optionen 60 Sekunden lang, ist Marktkenntnis jedoch nicht entscheidend. Trader müssen hierbei nur den Wirtschaftskalender im Auge behalten, damit sie keine wichtigen Termine verpassen und ihre Trades nach bedeutenden Nachrichten ausrichten können. Unabhängig davon ist es jedoch sinnvoll, nicht die Basiswerte zu handeln, die am bekanntesten sind.

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Stattdessen sollten die Marktbedingungen möglichst gut zur gehandelten kurzfrist Strategie passen. Es lohnt sich also auch, außerhalb der üblichen Basiswerte nach interessanten Chancen Ausschau zu halten. Übertreiben sollten Trader dies jedoch auch nicht. Sonst besteht die Gefahr, dass sie überhaupt keine Chancen mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht richtig festlegen können, oder diese auf der Suche nach anderen Assets verpassen.

Der Handel mit binären Optionen gilt ohnehin als hochspekulativ. Das Risiko wird durch die extrem kurzfristige Laufzeit von Turbooptionen noch weiter gesteigert. Deswegen ist es wichtig, sind langsam an das Thema und diese Art von Finanzprodukt heranzutasten. Die optimale Vorgehensweise wäre:

  1. Einlesen: Lernen Sie zu erst alles Wissenswerte, machen Sie sich über verschiedene Strategien und Broker schlau. Lernen Sie zumindest die Grundzüge der Chartanalyse und informieren Sie sich über das Verhalten von Märkten. Auch die psychologischen Grundlagen des Tradings sind wichtig.
  2. Demokonto: Nun erfolgt das erste Anwenden des Wissens im Rahmen eines kostenfreien Demokontos. Ein solches wird von vielen binären Brokern angeboten. Bedauerlich ist allerdings, dass diese in der Regel zeitlich oder hinsichtlich des Spielguthabens begrenzt sind. Es ist also häufig notwendig, mehrere Demokonten bei unterschiedlichen Anbietern zu eröffnen. Der Vorteil: Auf diese Weise lernen Sie verschiedene Options Broker und Handelsplattformen kennen und finden so den besten Broker für Sie.
  3. Einstieg in den Handel: Da 60 Sekunden Optionen noch etwas schwerer zu handeln sind, empfiehlt es sich, den Handel zuerst mit längerfristigen binären Optionen zu Beginnen. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist gekommen, wenn Sie es schaffen, im Demokonto mehrere Trades lang in der Gewinnzone zu bleiben und auch wissen warum. Wer im Demokonto nicht ein paar wichtige Fehl-Trades zu verzeichnen hatte, muss mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr über den Handel mit binären Optionen lernen, bevor er Echtgeld investieren sollte.

Dieser Schritt ist allerdings nicht obligatorisch. Wer sich von Anfang auf Turbooptionen konzentrieren möchte und dies im Vorfeld weiß, muss nicht zwangsläufig den Handel mit längeren Zeiträumen ausprobieren. Er reagiert zudem häufig anders. Es lohnt sich allerdings alleine schon deswegen mit längerfristigen Optionen zu beginnen, weil Einsteiger hier mehr Zeit für Entscheidungen haben und so ihre Entschlussfähigkeit verbessern können.

  1. Binäre Optionen 60 Sekunden: Wer auch mit langfristigeren Optionen keine Probleme hat, kann mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen beginnen. Auch wenn 60 Sekunden der bekannteste Zeitrahmen von binären Optionen ist, bedeutet dies nicht, dass Trader sich darauf versteifen müssen. Laufzeiten von zwei oder fünf Minuten können unter Umständen besser geeignet sein. Genauso ist es umgekehrt bei vielen binären Brokern möglich, 45 Sekunden, 30 Sekunden oder sogar 15 Sekunden-Optionen zu handeln.

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60 Sekunden-Optionen: Tricks

  1. Zeitfenster im Auge behalten

Das Zeitfenster ist beim Handel mit binären Optionen immer wichtig. Trader dürfen nicht vergessen, dass der 60 Sekunden-Handel extrem kurzfristig ist. Außerhalb von binären Optionen spielt dieser Zeitrahmen mit Ausnahme von Scalping-Strategien kaum eine Rolle. In jedem Fall tauchen in den Analysen und Prognosen von Wirtschaftsexperten immer nur Einschätzungen für den mittel- bis langfristigen Verlauf auf. Nur sehr selten bieten Analysen deswegen Informationen, die für den Handel mit Turbooptionen genutzt werden können.

Genauso wichtig ist es, bei der Chartanalyse einen sinnvollen Zeitrahmen zu wählen. Ein Kursverlauf der letzten drei Jahre wird möglicherweise die schönsten Bollinger-Bänder zeigen, die die Welt jemals gesehen hat – für den kurzfristigen Handel ist dies dennoch kein ausreichendes Kaufsignal. Hier sind wesentlich kürzere Zeiträume zu betrachten.

  1. Binäre Optionen Tools nutzen

Selbst die besten binären Broker haben in der Regel eine entscheidende Schwachstelle: Die Binäre Optionen Plattformen bieten nicht genügend Analysewerkzeuge und die Darstellungen sind in der Regel nicht all zu sehr auf die persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Deswegen ist es unabdingbar, Tools zu nutzen, die eine umfangreichere Chartanalyse erlauben.

Im Internet gibt es vor allem im Rahmen des Forex-Handels viele Möglichkeiten, kostenlos bessere Analysewerkzeuge zu erhalten, die sich auch für den Handel mit binären Optionen eignen. Sie werden zum Beispiel im Rahmen von kostenlosen Demokonten bei FX-Brokern bereitgestellt. Auch der MetaTrader ist eine gute Alternative.

Allerdings müssen Trader hier darauf achten, dass die Kurse auch tatsächlich genutzt werden können. Hängen die Charts im Analyse-Tool beispielsweise hinterher oder nutzen eine andere Quelle als beim binären Broker, sind sie für den Handel bei diesem Broker nutzlos.

Vielen Einsteigern ist nicht klar, wie wichtig ein guter binärer Broker für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist. Wenige Prozente Unterschied in der Rendite wirken sich mittel- bis langfristig deutlich aus. Die maximale Rendite ist hierbei nicht immer entscheidend. Wesentlich wichtiger ist es, dass die Rendite für die Basiswerte und Laufzeiten, die am häufigsten gehandelt werden, gut sind.

  1. Richtige Basiswerte wählen

In der Regel eignen sich volatile Werte für den kurzfristigen Handel am Besten. Bluechips, das Währungspaar US-Dollar/Euro oder andere Werte, die in den meisten Fällen eher stabil sind und sich nicht unbedingt durch starke Wertschwankungen auszeichnen, sind deswegen speziell für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel deutlich schlechter geeignet als volatile Rohstoffe und Währungen.

  1. Ad hoc Meldungen und Wirtschaftskalender

In der Regel haben wichtige Markt- oder Unternehmensnachrichten auf den Markt zumindest kurzfristig starke Auswirkungen. An der Börse gilt zwar der Grundsatz, dass Prognosen über bevorstehende Ereignisse bereits im Kurs enthalten sind, der Markt verhält sich allerdings im kurzfristigen Bereich fast immer anders und reagiert stärker auf Nachrichten. Natürlich kann es zusätzlich sein, dass die Nachrichten deutlicher ausfallen und vielleicht sogar überraschen. Derartige Informationen sind für den Handel mit 60 Sekunden Optionen hervorragend geeignet. Sie ermöglichen es wie kaum eine anderes Finanzprodukt, kurzfristige Trends gewinnbringend zu nutzen.

Allerdings ist Schnelligkeit hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer zu spät auf Nachrichten reagiert, kann auch die Trends nicht mehr ausreichend nutzen.

In 5 Schritten zum ersten 60-Sekunden-Trade

Um Trends innerhalb kürzester Zeit gewinnbringend nutzen zu können, ist es unabdingbar, sich eingehend mit dem Handel von binären Optionen vertraut zu machen. Worauf es beim 60-Sekunden-Handel ankommt, haben wir im Vorfeld erläutert. Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Informationen zum Handel mit binären Optionen; anhand der Slideshow zeigen wir auf, welche fünf Schritte zum ersten Trade führen.

Fazit: Bauchentscheidungen sind hier Fehl am Platz

Der 60 Sekunden Handel bietet zwar Gewinne in sehr kurzer Zeit. Jedoch können auch in sehr kurzer Zeit hohe Verluste eintreten, wenn der Trader ins Overtrading gerät und auf Biegen und Brechen gewinnen möchte. Selbstreflexion und feste Handelssysteme oder Strategien helfen dabei, Bauchentscheidungen zu minimieren und nach starren Regeln zu handeln.

Auch wenn die Werbung suggeriert, das man sich lediglich zwischen steigenden oder fallenden Kursen entscheiden müsse, so geht im 60 Sekunden Handel Nichts ohne eine erfolgreiche Strategie.

Weitere Informationen zum Broker IQ Option:

Binäre Optionen Broker Vergleich für den 60 Sekunden Handel

Beim Binäre Optionen Broker Vergleich für den 60 Sekunden Handel möchten wir Ihnen neben einem Vergleich auch erklären, was diese Optionen überhaupt sind, für wen sie sich speziell eignen und welche Anforderungen Trader dabei an einen Broker stellen sollten. Auch möchten wir darauf verweisen, dass Binäre 60 Sekunden Optionen nicht leicht zu handeln sind und ein hohes Verlustrisiko bergen. Unsere abschließenden Tipps helfen sicher einigen Tradern, diese Risiken zu begrenzen.

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Spectre revolutioniert das Trading. Hier werden binäre Optionen und CFDs in der Ethereum-Blockchain gehandelt. Es gibt keinen Broker. Dies führt zu absoluter Transparenz, die Plattform ist immer liquide, das Konto ist die eigene Wallet. Keine ESMA Einschränkungen oder Verbote. Zudem gibt es keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlungen, ein dauerhaftes Demokonto, über 50 verfügbare Assets und vieles mehr.

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Binäre Optionen Broker für Deutschland, Österreich und die ganze EU

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen anzubieten. (Siehe unser Artikel: Binäre Optionen Verbot der ESMA in Europa). Als Alternative bietet sich an, Broker zu wählen, die ausserhalb der EU reguliert und lizenziert sind. Finmax ist hier unsere Empfehlung: Dieser Broker wird durch die russische Regulierungsbehörde CROFR lizenziert und reguliert und bietet den Händlern daher auch entsprechenden Anlegerschutz.

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Binäre Optionen Broker für die Schweiz und sonstige non-EU Länder

Händler aus der Schweiz sind von dem Binäre Optionen Verbot der ESMA als non-EU-Trader nicht betroffen. Sie können diese weiterhin wie bisher handeln. IQ Option als einer der bekanntesten binäre Optionen Broker bietet Händlern ausserhalb des europäischen Wirtschaftsraumes binäre Optionen nach wie vor an. Für die Schweiz und weitere Länder ausserhalb des EWR empfehlen wir ganz klar IQ Option.

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Des weiteren möchten wir hier ehemalige Binäre Optionen Broker empfehlen, die heute sehr erfolgreich Forex/CFDs anbieten

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An dieser Stelle möchten wir auch unseren Forex-Brokervergleich, CFD-Brokervergleich und Kryptowährungen-Brokervergleich mit weiteren getesten Brokern empfehlen!

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* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

¹ Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Was sind 60 Sekunden Optionen?

Der Turbo-Handel mit Binären 60 Sekunden Optionen setzt auf einfache Call- und Put-Optionen, die in einer Minute ablaufen. Touch- oder Range-Optionen werden ausdrücklich (noch) nicht als 60 Sekunden Optionen angeboten. Es kann auch andere Zeitspannen geben, welche die Broker unter “60 Seconds” oder “Turbo Options” subsumieren, beginnend bei Optionen über 15 Sekunden Laufzeit. Auch 30 Sekunden sowie zwei und fünf Minuten sind gebräuchlich und fallen unter diese Begrifflichkeiten. Diese entstanden, weil es anfangs wirklich nur 60 Sekunden Optionen gab. Deren Handel ist in einem größeren Kontext des Handels mit Binären Optionen und des Handels mit Derivaten im Allgemeinen zu verstehen. Nachdem im Jahr 2008 Binäre Optionen für private Trader freigegeben worden waren, liefen diese Optionen anfangs über mindestens 15 Minuten bis zu mehreren Stunden, bis zum Ende des Handelstages oder der Handelswoche und auch über mehrere Tage, Wochen und Monate. Diese längerfristigen Varianten gibt es auch nach wie vor. Doch alsbald stellte sich heraus, dass Trader gern mit diesem Handelsinstrument sehr kurzfristig handeln, weil Binäre Optionen so unglaublich leicht und auch vom Smartphone aus einzubuchen sind. Den sehr kurzfristigen Handel gibt es auch im klassischen Derivatebereich beim Handel mit Knock-outs und CFDs, dort nennen die Trader dieses Vorgehen “Scalping”. Sie schneiden nur kleine Kursschwankungen aus dem Marktgeschehen heraus und buchen oft in einem Asset am Tag 100 bis 200 Trades. Nur sehr wenige Trader gehen so vor, weil dieses Vorgehen nicht nur eine hohe Aufmerksamkeit, sondern auch viel Kapital erfordert. Das liegt bei Knock-outs und einigen CFDs nicht zuletzt an den Gebühren, die mit wenigen Punkten Gewinn verdient werden müssen. Ohne einen Kapitaleinsatz von deutlich über 1.000 Euro pro Position ist das nicht möglich. Doch Binäre Optionen werden gebührenfrei gehandelt, auch 60 Sekunden Optionen können mit 20 oder 50 Euro eingebucht werden. Etwas Ähnliches ist bei manchen CFD-Brokern möglich, die teilweise auch den gebührenfreien Handel mit geringen Summen ermöglichen, jedoch praktisch immer einen Spread verlangen, der verdient werden muss. Das bedeutet: Nur mit Binären 60 Sekunden Optionen lassen sich kleinste Bewegungen auch mit kleinen Einsätzen mitnehmen, ohne zusätzliche Gebühren oder einen Spread verdienen zu müssen. Als das die Trader feststellten, suchten sie vermehrt nach Brokern mit einem 60 Sekunden Angebot. Diejenigen Broker, die so ein Angebot zuerst in ihr Programm aufnahmen, freuten sich ab 2009 über einen erhöhten Kundenzuspruch. Im Jahr 2020 – Zeitpunkt dieser Betrachtung – bieten fast alle Binäre Optionen Broker den 60 Sekunden Handel an.

Für wen ist der 60 Sekunden Handel geeignet?

Der 60 Sekunden Handel eignet sich für erfahrene Trader, die gleichzeitig bezüglich ihrer Zeitressourcen imstande sind, den Markt zu beobachten. Natürlich könnte jeder Trader theoretisch, wenn er gerade Zeit hat, fix nur eine 60 Sekunden Option einbuchen, doch das dürfte oft zu Verlusten führen, denn der richtige Zeitpunkt des Einbuchens ist sehr entscheidend für den Erfolg von 60 Sekunden Optionen. Auch muss diesem Einbuchen eine intensive Marktanalyse vorausgehen. Ohne solche Voraussetzungen sind Binäre 60 Sekunden Optionen sehr riskant und können schnell zu überdurchschnittlichen Verlusten führen, auch wenn der Einsatz pro Option sehr klein sein sollte. Die Trader, die sich an diesen Handel heranwagen, sollten

  • ausreichende Markterfahrung besitzen,
  • sehr fit in der technischen Chartanalyse sein,
  • multitasking-fähig sein (mehrere Charts und fundamentale Ad-hoc-Meldungen gleichzeitig beobachten und schnell bewerten können),
  • über ausreichendes Kapital verfügen sowie
  • nötigenfalls vor dem Rechner ausharren, bis sich der richtige Zeitpunkt zum Einbuchen ergibt.

Die letztgenannte Fähigkeit erfordert auch Zeitressourcen. Man kann zwar theoretisch, aber kaum praktisch in jedem denkbaren Moment eine 60 Sekunden Option einbuchen. Es gibt Zeiten, da passiert in den Märkten nicht sehr viel. Der Trader mag zur gleichen Zeit den Dax, den EUR/USD, das Gold, das Öl, noch zwei Devisenpaare und drei bis vier Aktien beobachten, doch alle diese Märkte können vergleichsweise träge sein, und das über Stunden. Vielleicht gibt es irgendwo einen Markt – etwa in einer exotischen Währung -, auf dem gerade viel Bewegung herrscht, aber kein Mensch kann unendlich viele Märkte scannen. Es ließen sich aufwendige Computerprogramme hierfür installieren (mit Momentum-Indikatoren), doch da es immer wieder auch Bewegung in einem der zitierten Märkte gibt, lohnt sich der technische Aufwand kaum. Daher muss der Trader die Zeit haben, auch mal ein, zwei Stunden vor seinem Rechner zu sitzen und auf mehr Volatilität und Momentum zu warten. Die anderen beschriebenen Fähigkeiten (blitzschnelle technische Analyse) sind ebenfalls unerlässlich. Der Trader muss Mikrobewegungen charttechnisch untersuchen. Wenn er besonders fit ist, beobachtet er noch die Ad-hoc-News und versucht 60 Sekunden Optionen einzubuchen, wenn es essenzielle fundamentale Meldungen gibt. Hierzu muss der Broker natürlich einen Live-Ticker mit Ad-hoc-News anbieten.

Worauf achten beim 60 Sekunden Broker Vergleich?

Aus einigen bereits erwähnten Punkten ergeben sich schon wichtige Merkmale und Faktoren für den 60 Sekunden Broker Vergleich. Beispielsweise sollten Live-News als Ticker über den Bildschirm laufen. Doch es gibt noch einige Punkte mehr, auf die Trader achten können, wenn sie einen Broker für Binäre 60 Sekunden Optionen suchen.

  • Rendite für den Turbo-Handel: Normalerweise sollten die Renditen denen der ganz normalen Call- und Put-Optionen bei diesem Broker entsprechen. Die meisten Broker bieten hier zwischen 80 bis 90 Prozent an. Wenn der Trader eine Verlustabsicherung wählt (zwischen 10 bis 20 Prozent), sinkt die Rendite. Die Verlustabsicherung kann sich gerade für Binäre 60 Sekunden Optionen sehr lohnen. Ein Broker, der eine Rendite von 90 % bei 0 % Verlustabsicherung und von 70 % bei 20 % Verlustabsicherung anbietet, wäre sehr zu empfehlen.
  • Mindesteinsatz für 60 Sekunden Optionen: Hier müssen Trader genau hinschauen. Es gibt Broker, deren Mindesteinsatz auf normale Call- und Put-Optionen nur 25 Euro (oder weniger) beträgt, bei 60 Sekunden Optionen sind es aber 50 bis 60 Euro. Kleinere Mindesteinsätze sind bei diesem riskanten Handel immer zu bevorzugen.
  • Zeitspannen im Turbo-Handel: Wie schon vorn erwähnt können unter “Turbo-Optionen” auch 15-, 30-, 120- und 300-Sekunden-Optionen fallen. So eine Vielfalt ist ein großer Vorzug. Es gibt Kursausschläge, die in 15 Sekunden schon wieder die Richtung wechseln, dann wäre die ultrakurze Turbo-Option empfehlenswert. Andere Bewegungen benötigen ein wenig Zeit, um sich zu entfalten. Hier kann die Fünf-Minuten-Option die bessere Wahl sein.

Vor- und Nachteile des 60 Sekunden Handels

Der 60 Sekunden Handel mit Binären Optionen hat natürlich viele Vorteile, doch diesen stehen auch einige Nachteile gegenüber. Hier ein Überblick:

Vorteile:

  • schnelle Gewinne möglich
  • sehr häufiges Handeln kann das Risikomanagement verbessern
  • Handeln zu fast jedem Zeitpunkt möglich
  • auch Handelsende jederzeit möglich
  • unendlich viele Handelsmöglichkeiten in zahllosen Märkten

Nachteile:

  • Gefahr des Overtradings und damit potenzierter Verluste
  • psychische Erschöpfung durch andauernde Konzentration
  • teilweise schwere Auswahl unter den vielen Handelsgelegenheiten (Trader sieht den “Wald vor lauter Bäumen nicht”)

Einige Tipps für den Handel mit Binären 60 Sekunden Optionen

Trader dürfen die Gefahren der hohen Konzentration und der anschließenden Erschöpfung nicht unterschätzen. Diese Erschöpfung ist nicht gleich spürbar, weil die Adrenalinausschüttung den Menschen wachhält. Doch Konzentrationsschwächen trüben das Urteilsvermögen, und darauf kommt es beim Traden am meisten an. Der Kurs mag beispielsweise in eine Konsolidierung übergegangen sein und mit Spikes gelegentlich nach oben und unten ausbrechen. Diese Spikes ließen sich mit 60 Sekunden Optionen handeln, aber sie können langsam abflachen, während die Konsolidierung, auf die der Trader gerade fokussiert, noch sehr lange andauern mag. Nachdem nun in den ersten 30 Minuten mehrere 60-, 30- oder 15-Sekunden-Trades möglich waren und sogar einen guten Gewinn eingebracht haben, ist der Trader hoch motiviert. Er klebt nun an diesem Asset und dieser Konsolidierung, doch diese lässt sich alsbald nicht mehr auf diese Weise handeln. Wenige Fehltrades machen den vorherigen Gewinn zunichte und führen den Trader in die Verlustzone, was sehr bedauerlich ist. Die Rechnung könnte so aussehen:

  • Kapitaleinsatz pro Trade: 30 Euro
  • Gewinn: 85 %
  • Verlust: 100 %
  • erste Serie: fünf Gewinntrades, ein Verlusttrade (Trader hält das für einen guten, aber “normalen” Schnitt)
  • Gewinn nach der ersten Serie: 97,50 Euro
  • zweite Serie: ein Gewinntrade, dann fünf Verlusttrades
  • Gesamtverlust nach beiden Serien: -27 Euro

Der Trader dachte “statistisch”, als er die zweite Serie begann. Diese könnte mit einem Verlusttrade angefangen haben, dann folgte der Gewinntrade, dann setzten sich die Verluste fort. Doch nach seiner statistischen Auswertung der ersten Serie, deren Verlusttrade irgendwo in der Mitte lag, war der Trader der Auffassung, dass er noch eine Kleinigkeit riskieren kann. Er beschloss, wiederum mindestens sechs Trades durchzuführen, bis er aus einem schönen Gewinn einen kleinen, aber wirklich ärgerlichen Verlust gemacht hatte. Wir setzen hier ganz bewusst niedrige Handelssummen und kurze Serien an, mit denen wahrscheinlich 90 % unserer Leser operieren. Wo lag der Denkfehler des Traders? Nun, ganz eindeutig hätte er sich sein “statistisches” Denken nach nur sechs Trades sparen können. Die Kursentwicklung war entscheidend. Da die Konsolidierung abflachte, hätte der Anleger diesen Chart vorläufig meiden müssen. Solche Fehler entstehen ganz eindeutig wegen der hohen psychischen Anspannung beim Handeln von 60 Sekunden Optionen. Trader benötigen hierfür nicht nur eine gute, belastbare Konstitution, sondern auch gefestigte Auffassungen darüber, was am Markt geht und was nicht. Die Statistik nach Milchmädchenberechnungen gehört ganz eindeutig in das Reich der Mythen. Mit 60 Sekunden Optionen kann ein Trader ein Dutzend Mal gewinnen und auch 50-mal hintereinander verlieren. Entscheidend sind charttechnische Ereignisse, sonst nichts.

60 Sekunden Optionen Strategie: 7 Lektionen

In 7 Lektionen lernen Sie in unserer Akademie eine Strategie für den Handel mit 60 Sekunden Optionen…

Eine 60 Sekunden Optionen Strategie macht den Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern aus. Hier erfährst Du alles, was Du für den Einstieg in den 60 Sekunden Handel mit Strategie wissen musst. Für eine Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie reicht es nicht, einfach Binäre Optionen Tipps von Analysten zu befolgen: Die extrem kurze Laufzeit erfordert die gezielte und dennoch einfach durchführbare Suche nach möglichst hohen Erfolgswahrscheinlichkeiten.

Lektion 1: Lerne wie 60 Sekunden Optionen funktionieren und wie Du einfach und schnell in den Handel einsteigen kannst. Wie hoch sind die möglichen Renditen? Welche Risiken bestehen? Wie wird auf fallende Kurse gesetzt? Erfahre alles Wichtige zur Konstruktion der Optionen und verstehe den Unterschied zu einfachem Glücksspiel.

Lektion 2: Du musst keine Software herunterladen und keine komplizierten Formulare ausfüllen, sondern einfach nur loslegen! In dieser Lektion lernst Du Klick für Klick wie Du ein Konto bei einem Broker eröffnest, einen Markt aussuchst und Deinen ersten Trade platzierst.

Für den erfolgreichen Handel mit 60 Sekunden Optionen Strategien, sind einige wichtige Grundlagen zu verinnerlichen, denn mit diesen Instrumenten lassen sich bis zu 80% Renditen in wenigen Minuten erzielen. Dies klingt für Uninformierte angesichts von Tagesgeldern oder Sparkontoverzinsungen unterhalb der 1% Marke (Tendenz fallend) wie der blanke Hohn. Daher ist auch diese innovative Anlageform auch so attraktiv für viele Bundesbürger die eine Alternative für die mageren Renditen auf ihren Konten suchen. Denn nach Steuern und Inflation wird in Wirklichkeit mit den traditionellen Sparformen Kapital vernichtet, was natürlich solche Angebote noch interessanter erscheinen lässt. Auf den ersten Blick vertrauen viele Anleger aus Unwissenheit diesen Anlageinstrumenten zuerst einmal aber nicht. Nachdem sie aber die Grundlagen der 60 Sekunden Optionen kennengelernt und auch den perfekten Umgang damit verstanden haben, freunden sie sich mit dieser Investmentalternative an. Es darf aber beim Umgang mit ihr niemals vergessen werden, dass ein nicht durchdachter Trade mit mangelhaften Risikomanagement und dem Fehlen eines definierten Stopp-Losses, zu großen Verlusten führen kann. Wie Du aber diese Gefahren erfolgreich umschiffen und leicht Erträge wie die Profis erzielen kannst, liest Du hier.

Das Risikomanagement als Erfolgsfaktor

Selektion der korrekten Strategie

Zuerst muss einmal definiert werden, worum es beim 60 Sekunden Optionen-Trading genau geht. Die Basis für diesen Ultrakurzhandel ist der traditionelle Handel mit Call- und Put-Optionen. Der Trader entscheidet hierbei ob der den erworbenen Optionen zugrundeliegende Basiswert bis zur Fälligkeit zu- oder abnehmen wird. Das wichtigste Unterscheidungskriterium dabei ist die ultrakurze Restlaufzeit dieser Optionen. Da es sich um ein innovatives Investitionsprodukt handelt, wird es noch nicht von allen Brokern angeboten. Durch die kontinuierlich steigende Nachfrage von Seiten der Anleger, nimmt auch die Anzahl der Finanzinstitute welche diese Produkte offerieren zu. Das Gewinnpotential der 60 Sekunden Optionen gleicht grundsätzlich dem Ertragspotential der traditionellen Call- oder Put-Optionen. Aufgrund der extrem kurzen Fälligkeit der Optionen bekommen Trader auch unmittelbar Feedback ob ihre Anlageentscheidung korrekt war oder eben doch nicht. Dies ist bei anderen Investmentalternativen schlichtweg nie der Fall und daher auch mit, einer der besonderen Reize des Ultrakurzhandels. Obwohl es vielleicht simple klingt mit Optionen im ganz kurzfristigen Bereich Geld zu verdienen, empfehlen wir aber zuerst einige Tipps dazu zu verinnerlichen, sodass der Handel dann auch erfolgreich angegangen werden kann. Hier einige Empfehlungen wie Du die Erfolgsaussichten dramatisch steigern können:

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  1. Empfehlung: Suche ein Instrumente mit einer gewissen Basisvolatilität aus. Denn der kurzfristige Handel hängt in erster Linie von spontanen Kurssprüngen ab. Dazu ist die Auswahl der geeigneten Werte von größter Bedeutung. Schlecht geeignet für 60 Sekunden Optionen sind beispielsweise Zinsprodukte oder Dividendenaktionen, bei denen es in der Regel zu wenig Bewegung in den Basiswerten gibt. Verhältnismäßig hohe Volatilitäten weisen hingegen Rohstoffe, gewisse Währungen oder auch Wachstumsaktien auf.
  2. Empfehlung: Wähle Basiswerte, die nicht in einem Seitwärtskanal verharrt sind. Denn in so einer Situation ist es fast unmöglich Kurssprünge zu antizipieren. Viel höhere Erfolgsaussichten hast Du hingegen, wenn der Kurs an signifikanten Widerstands- oder Unterstützungslinien sitzt. Denn in solchen Fällen ist häufig von einem anstehenden Ausbruch auszugehen. Vergiss bitte niemals, dass beim Handel mit 60 Sekunden Optionen das Timing wichtiger ist, als die richtige Markt- oder Positionsmeinung zu haben.
  3. Empfehlung: Suche nach sich ankündigenden Ausbrüchen für das kurzfristige Trading. Gute Gelegenheiten bieten dabei adhoc Meldungen von Unternehmensseite oder volkswirtschaftliche Nachrichten. Beispielsweise kann die Bekanntgabe eines neuen Patents bei einer Pharmafirma zu einem aggressiven Preisausschlag nach oben führen, der ihre Option sofort ins Geld katapultiert. Wichtig ist hierbei aber die Nachrichtenlage genau zu verfolgen, wozu auch ihre Anwesenheit vor dem Bildschirm Voraussetzung ist.
  4. Empfehlung: „Ruhende“ Märkte meiden. Genau wie es immer wo überproportionale Bewegungen in gewissen Aktien oder Märkten gibt, befinden sich andere Märkte wiederum in einer ruhenden und stabilen Phase. Genau so wichtig aber wie die Selektion von sich stark bewegenden Instrumenten, ist die Vermeidung von seitwärts gerichteten Produkten. Denn obwohl der Anleger in solchen Märkten selten schwere Verluste erleiden wird, kann er aber nach und nach ausbluten in dem er wiederholt kleinere Verluste einfährt.
  5. Empfehlung: Es heißt an den Märkten nicht umsonst „The trend ist your friend“. In einem Trend ist es wesentlich leichter die kurzfristige Tendenz des Instruments zu antizipieren als in einem seitwärts gerichteten Markt, wo es mit gleicher Wahrscheinlichkeit nach oben wie nach unten gehen kann.

60 Sekunden Option vor dem Handelsabschluss

Dies sind nur einige der wichtigsten Tipps, welche Einsteiger in das Trading mit 60 Sekunden Optionen verinnerlichen sollten. Eine gründliche Vorbereitung und die wiederholte Beobachtung der ausgewählten Instrumente sind aber genau so zu empfehlen. Beobachten Sie wie adhoc-Meldungen aus der Wirtschaft die einzelnen Wert beeinflussen und auch in welchem Ausmaß. Suchen Sie sich dazu große Unternehmen wie zum Beispiel Goldman Sachs, Apple oder Intel, da zu diesen Konzernen fast ständig berichtet wird. Das Trading mit den 60 Sekunden Optionen hat zwei wesentliche Vorteile: Einerseits die Chance kurzfristig enorme Gewinne zu erzielen und andererseits auch die Möglichkeit auf jede Menge Nervenkitzel. Vergleichbar ist der Ultrakurzhandel mit einer Auktion auf Ebay, wo in den letzten Minuten oftmals eine strategische Schlacht ausbricht. Auch beim Handel mit 60 Sekunden Optionen ist ein möglichst spätes Einsteigen zu empfehlen, da dies die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss erhöht und das Kapitalrisiko drastisch reduziert. Ein weiterer Vorteil des späten Einstiegs, ist die Möglichkeit das Verhalten der anderen Interessenten (Trader) bis dahin zu beobachten und die richtigen Schlüsse aus gewissen sich wiederholenden Handelsmustern zu ziehen.

Lektion 3: Wo werden Devisen gehandelt? Und was genau ist eigentlich der DAX? Hier erfährst Du welche Märkte es gibt und welche Besonderheiten für Deine 60 Sekunden Optionen Strategie relevant sind. Je mehr Märkte Du kennst, desto mehr Trading-Chancen kannst Du wahrnehmen!

Viele Basiswerte ermöglichen günstige Trade Ratio

Wie bereits erwähnt ist beim Handel mit 60 Sekunden Optionen wichtig, dass auf Werte gesetzt wird, die über eine gewisse inhärente Volatilität verfügen. Denn ohne Kursschwankungen ist es auch schlichtweg unmöglich Geld zu verdienen. Dazu ist es für den Anleger von großer Bedeutung, dass der Broker auch einen breiten Katalog an handelbaren Produkten anbietet. Und zwar aus den verschiedenen Anlageklassen wie Indizes, Aktien, Währungen und Rohstoffe. Den je nach Marktphase und Nachrichtenlage kann sich die Volatilität jeweils in Richtung gewisser Märkte verschieben. Deshalb ist es auch so wichtig ist, dass der Trader auf diese jeweils schnell und einfach zugreifen kann.

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Ein Beispiel ist das Euro-Dollar Währungspaar. Zuerst ist der Kurs in wenigen Monaten bei extrem hoher Volatilität zunächst von 1.40 auf 1,10, also um rund 25% abgestürzt. Jetzt bewegt er sich nun schon seit Monaten in einem relativ engen Seitwärtskanal. Für den Händler mit 60 Sekunden Optionen ergaben sich daher in der Phase mit hoher Volatilität viele Handelsgelegenheiten, während diese in den letzten Monaten dafür umso rarer wurden. Der erfahrene Trader hätte daraufhin das Spielfeld gewechselt und wäre auf den Aktienhandel umgestiegen. Der Einbruch des Dax von etwas mehr als 12.000 Indexpunkten auf unterhalb der 10.000 Punkte Marke in weniger als fünf Monaten und die darauffolgende Korrektur, eröffnete auch eine Vielzahl an Handelsgelegenheiten für den aufmerksamen Options-Händler

Die technische Analyse

Auf Ebene der Einzelaktien haben der Skandal rund um die Manipulation der VW-Abgaswerte und der Einbruch der Volkswagen-Aktie auch großartige Handelssignale generiert, die für viele Trader zu spektakulären Gewinnen führten.

Dies sind nur einige Beispiele welche den Vorteil einer breiten Auswahl an handelbaren Werten für den Kunden unterstreichen sollen.

Die Auswahl der Produkte bezieht sich aber nicht ausschließlich auf die diversen Basiswerte sondern auch auf die verschiedenen Laufzeiten der Optionen. Hier sollten von ultrakurzen Instrumenten, wie die 60 Sekunden Optionen, bis zu langfristige Optionen je nach Situation alles gehandelt werden. Die richtige Auswahl ist von den jeweiligen Präferenzen und Trading-Methode abhängig.

Lektion 4: Lerne, woran aussichtsreiche Marktsituationen zu erkennen sind. Eine 60 Sekunden Strategie produziert konkrete Handelssignale mit signifikanter Trefferwahrscheinlichkeit. Die Strategie ist der Schlüssel zum Erfolg – und lässt sich mit Disziplin erlernen.

Am erfolgreichsten ist der Handel mit 60 Sekunden Optionen bei überdurchschnittlicher Volatilität des Basiswertes. Denn bei großen Schwankungen des gehandelten Produktes ergeben sich automatisch viele Handelsgelegenheiten, die der aufmerksame Händler nutzen kann um überproportionale Erträge zu erzielen. Such also Märkte bzw. Aktien die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine größere Schwankungsbreite haben werden. Dies kann aufgrund der Eigenschaften des Instrumentes der Fall sein oder auch aufgrund der kurzfristigen Nachrichten- und Chartsituation der Fall sein. Kleine, zyklische oder stark wachsende Aktienunternehmen weisen in der Regel wesentlich höhere Volatilitäten auf als große, etablierte Aktiengesellschaften. Auch bei Rohstoffen und Währungen gibt es große Unterschiede in der Schwankungsanfälligkeit der Instrumente, weshalb die richtige Auswahl des geeigneten Handelswertes so entscheidend sein kann.

Lektion 5: Trendfolgestrategien sind einfach und wirksam, weil sie auf dem Grundmuster jedes Marktes basieren und konkrete Signale liefern. Erfahre das Wichtigste zur Trendfolgestrategie und lerne im Handumdrehen sie wirksam und gewinnbringend einzusetzen.

Werte die sich in einem Trend (Aufwärts oder Abwärts) befinden, weisen häufig bessere Charakteristika für den Handel mit 60 Sekunden Optionen auf, als seitwärts gerichtete Märkte ohne klare Tendenz. Denn die Wahrscheinlichkeit dass sich ein Trend fortsetzt ist deutlich höher als die eine Umkehr. Deshalb weisen Händler in diesen Phasen meistens höhere Erfolgsquoten auf. In einem seitwärts gerichteten Markt mit wenig Bewegung spielen Faktoren wie Zufall und Glück wesentlich wichtigere Rollen. Kein erfolgreicher Marktteilnehmer sollte aber längerfristig von diesen zwei Elementen abhängen.

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Lektion 6: Das Kursmomentum ist ein effektives und intuitiv verständliches Instrument zur kurzfristigen Kursprognose. In dieser Lektion erfährst Du, wann ein steigendes Momentum ein sinnvolles Handelssignal ist, wann Du mit ihm rechnen kannst und welche zusätzlichen Hinweise nützlich sein können.

Trend und Momentum gehen häufig während länger anhaltenden Marktbewegungen Hand in Hand. Für den kurzfristigen Handel ist es nicht nur wichtig, dass das gehandelte Instrument eine längere Tendenz aufweist, sondern auch genug Momentum aufweist, um die 60 Sekunden Option über die Gewinnschwelle zu hieven. Daher ist es auch für den Erfolg des Anlegers von höchster Bedeutung ein Auge auf Wertpapiere zu haben, die über genügend Momentum verfügen. Dieses kann einerseits von normalen Handelsflows (Kauf oder Verkauf) ausgelöst werden, andererseits aber ganz spezifische Ursachen haben. Derartige Ursachen können Unternehmensnachrichten wie Ergebnispräsentationen oder auch über gelagerte makroökonomische Publikationen sein. Um derartige Situationen zeitgerecht aufspüren zu können, muss der Trader auch in der Lage sein eine gewisse Anzahl an Stunden vor dem PC zu verbringen. Oftmals ist nämlich die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit in solchen Situationen entscheidend.

Lektion 7: In manchen Situationen zahlt sich Schwimmen gegen den Strom aus. Die Kontra-Trend-Strategie nutzt Trendwechsel und Kurskorrekturen. Erfahre, woran Du sinnvolle antizyklische Signale erkennst und wann Du sie handeln kannst. Eine Lektion für Fortgeschrittene und Profis.

Eine beliebte und erfolgreiche Strategie im Handel mit diesen Optionen ist die Suche nach Wertpapieren die nach einem längeren Trend an einer Unterstützung oder Widerstand sitzen und bei denen von einem baldigen Ausbruch auszugehen ist. Der geschickte Trader wartet in so einem Fall auf den tatsächlichen Ausbruch um schnell auf den Trend aufzuspringen und einen schönen Gewinn zu lukrieren. Der Handel mit Ausbrüchen ist eine von einer Vielzahl an Trendfolgestrategien, welche gut für den 60 Sekunden Optionen geeignet sind.

Zusammenfassung der Lektionen

Nicht nur klassische Trendfolgestrategien eignen sich für das Trading mit 60 Sekunden Optionen, sondern auch Kontra-Trend-Strategien sind oftmals ideal für diese Instrumente. Denn häufig ist der gesamte Markt nach einem längeren Trend sehr ähnlich in die Richtung des vorherrschenden Markttendenz positioniert und daher schlecht gerüstet für gegenläufige Meldungen. In so einer Situation kann der mitdenkende Händler die Lage schnell erfassen und von dieser Einseitigkeit im Markt profitieren. Ein Beispiel für so eine Situation wäre eine fundamental gut fundierte Aufwärtsbewegung in einem Einzelwert. Vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse sitzt die Aktie an einer Widerstandslinie. Die Mehrheit der Marktteilnehmer geht also bei Veröffentlichung von einem Ausbruch nach oben aus. Die optimistischen Erwartungen werden aber bei Präsentation der Unternehmenszahlen enttäuscht und schnell bricht unter den Anlegern die Panik aus. Die smarte Antizipation dieser Situation kann dem Profi-Händler enorme Gewinne mit dem Einsatz einer simplen Kontra-Trend-Strategie basierend auf den übergekauften Markt bescheren.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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