Was ist ein CFD

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Was ist ein CFD?

CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) sind hochspekulative Derivate und eignen sich lediglich für sehr gut informierte Anleger, denen bewusst ist, dass mit den erhöhten Chancen auch erhöhte Risiken verbunden sind.

Auch bei entsprechendem Kenntnisstand stellt die Investition in CFD-Produkte immer eine sehr spekulative Anlage dar, da Sie mit wenig Kapitaleinsatz große Handelspositionen am Markt eröffnen können. Die erheblichen Risiken dieser Anlage lassen sich nicht vollständig vermeiden.

In der Tabelle ist zu erkennen, dass CFDs nicht nur zur Kategorie der Hebelprodukte zählen, sondern zu erheblichen Kursverlusten führen können. Allerdings sind die Verluste auf das verfügbare Guthaben auf dem CFD-Konto begrenzt.

Wir raten Ihnen deshalb, sich ausführlich mit den allgemeinen Funktionsweisen, Mechanismen, Produkten und Märkten im Wertpapiergeschäft auseinanderzusetzen, da der CFD-Handel im Wesentlichen auf diesen aufsetzt.

Zudem ist es bedeutsam, dass Sie auch künftig die veränderlichen Einflüsse auf Ihre Vermögensanlage im Blick haben und sich über aktuelle Entwicklungen informiert halten.

Der Unterschied zwischen Aktien- und CFD-Handel

Aktien sind wahrscheinlich die bekanntesten Wertpapiere und verbriefen den Anteil des Aktionärs am Eigenkapital der Gesellschaft. Die Rechte und Pflichten des Aktionärs sind insbesondere im deutschen Aktiengesetz (AktG) geregelt.

Dagegen ist der Erwerber bei CFDs (Contracts for Difference) Info nicht an einem Unternehmen beteiligt, sondern lediglich Inhaber einer Forderung. Als sogenanntes Derivat leitet sich der Kurs von CFDs von einem Basiswert (Underlying) ab, bei dem es sich häufig um Aktien, aber auch um andere Werte (beispielsweise Indizes oder Rohstoffe) handelt. Anders als der Aktienanleger wird der CFD-Anleger ausschließlich an der Kursentwicklung des Finanzinstrumentes beteiligt. CFDs gehören somit zur Gruppe der finanziellen Differenzgeschäfte.

CFDs sind OTC-Produkte

CFDs werden in der Regel außerbörslich gehandelt. Das bedeutet, sie werden „Over the Counter“ (OTC) gehandelt. Das heißt für den CFD-Handel bei comdirect, dass Ihre Order nicht an einer Börse, sondern direkt mit dem Handelspartner Commerzbank abgewickelt wird. Die Commerzbank selbst sichert den gesamten Positionsüberhang (Exposure) am Markt ab (er betreibt „Hedging“).

Funktionsweise von CFDs

Mit CFDs haben Sie die Möglichkeit, bei gleichem Kapitaleinsatz mehr Kapital an den Märkten zu bewegen als mit einem Direktinvestment in einen Basiswert. Darüber hinaus können Sie mit CFDs sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursen unterschiedlicher Basiswerte partizipieren. Das Handelsergebnis (Gewinn oder Verlust) errechnet sich aus der Differenz von Einstands- und Ausstiegskurs des CFD.

Was sind CFDs? Was ist CFD-Trading?

CFD ist die Abkürzung für Contract for Difference, im Deutschen als Differenzkontrakt bezeichnet. Ein CFD ist hierbei ein derivatives Finanzinstrument oder schlicht Derivat. Ein CFD wird als Derivat bezeichnet, da er seinen Wert sowie seine Wertentwicklung von einem oder mehreren Basiswerten ableitet (z.B. von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Währungen oder Anleihen).

CFD-Trading zeichnet sich dadurch aus, dass Sie als Trader auf steigende oder fallende Kurse an internationalen Finanzmärkten oder einzelner Finanzprodukte spekulieren. Bei korrekten Prognosen lässt sich somit ein Gewinn auf Basis der Differenz der Kurse des Basiswerts zum Zeitpunkt des Kaufs und Verkaufs des CFD erzielen. Als Anleger können Sie CFDs auch verwenden, um mit laufzeitunbeschränkten Differenzgeschäften ein bestehendes physisches Portfolio abzusichern.

CFD-Handel erklärt: Wie funktionieren CFDs?

Wenn Sie CFDs handeln, kaufen oder verkaufen Sie nicht den zugrunde liegenden Basiswert (z.B. die tatsächliche Aktie, ein Währungspaar oder einen Rohstoff). Statt also eine Aktie oder einen anderen Vermögenswert vollständig zu bezahlen und physisch zu besitzen, hinterlegen Sie als CFD-Trader bei Ihrem Broker lediglich eine Sicherheitsmarge, auch schlicht als Marge oder Margin bezeichnet. Dabei können Sie auch nur Bruchteile des Basiswerts handeln, so dass die darauf angerechnete Margin noch kleiner wird.

Der Handel auf Margin ist somit einer der ausschlaggebenden Vorteile beim CFD-Trading. Denn hierdurch traden Sie mit „Hebel“ (Englisch: Leverage). Dies bedeutet, dass Sie ohne den Gesamtwert einer Position hinterlegt zu haben, mit dieser traden können. (Da Ihr Kapital somit nicht im üblichen Maße an diese Transaktion gebunden ist, können Sie es zum Beispiel in weitere CFD-Trades oder andere Anlagengeschäfte investieren.)

Beim Hinterlegen der Margin legen Sie fest, ob Sie auf einen steigenden oder fallenden Kurs setzen. Sie können also long (kaufen) oder short (verkaufen) gehen. Auf die entsprechende Margin gerechnet sind Kursveränderungen des Basiswertes dann in Relation überdurchschnittlich groß. Dies gilt in gleichem Maße für Ihren potentiellen Gewinn wie auch für den möglichen Verlust, falls sich die Kurse gegenläufig Ihrer Einschätzung entwickeln.

Die wichtigsten Fakten, Vorteile und Nachteile zu CFD-Trading auf einen Blick

  • CFDs orientieren sich an realen Finanzprodukten und –märkten. Es kann auf diverse Basiswerte gehandelt werden, bspw. Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Anleihen.
  • CFD-Trades basieren auf der Prognose einer Kursentwicklung eines Basiswertes, wie z. B. einer Aktie. Hierbei wird die Differenz zwischen dem Kurs zum Zeitpunkt des Kaufs und zum Zeitpunkt des Verkaufs eines Basiswerts ermittelt.
  • Es handelt sich um ein sehr spekulatives Produkt, dass eine hohe Risikotoleranz vom Anleger erfordert.
  • Beim CFD-Handel gehen Sie short (verkaufen), wenn Sie glauben, die Kurse werden fallen oder long (kaufen), wenn Sie der Meinung sind, die Kurse werden steigen.
  • Durch den CFD-Handel auf Margin können Sie durch vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz große Handelssummen bewegen. Hierbei hinterlegen Sie eine Sicherheitsleistung beim Broker.
  • CFD-Trading erfolgt gehebelt. Hierdurch können Sie handeln, ohne den Gesamtwert einer Position zu hinterlegen. Durch den Hebel können überproportional hohe Gewinne erzielt, aber auch überproportional hohe Verluste bis hin zum Totalverlust realisiert werden.
  • Beim CFD-Trading spekulieren Sie auf die Wertentwicklung eines Basiswerts, ohne diesen Wert real zu erwerben. Im Falle von Aktien-CFDs erwerben Sie somit nicht die Aktie direkt, sondern das Recht auf Austausch der Wertentwicklung eines an der Aktie orientierten Kurses.
  • Der Trader erwirbt keinerlei Rechte an dem zugrunde liegenden Basiswert.
  • Risikomanagement-Funktionen (zum Beispiel Stop-Loss und Take-Profit) helfen dabei, Ihr Risiko bei jedem platzierten CFD-Trade zu begrenzen.
  • Beim CFD-Handel sind Sie nicht auf Handelszeiten lokaler Börsen beschränkt. Währungen können Sie so zum Beispiel nahezu rund um die Uhr handeln.

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Geschichte und Entwicklung der CFDs

CFDs wurden in den 1980er Jahren von der Großbank UBS entwickelt, um die britische Stempelsteuer zu umgehen. Diese belegte jede an der London Stock Exchange getätigte Aktientransaktion mit einer Steuer in Höhe von 0,5 %.

Differenzkontrakte sind somit ursprünglich eine Erfindung aus dem Bereich des Investmentbankings, die erlaubte, Steuern beziehungsweise Börsengebühren bei einem außerbörslichen Handel zwischen zwei Parteien (z.B. zwischen CFD-Broker und Trader), zu umgehen.

Als Finanzderivat werden CFDs auch heute noch außerbörslich als sogenannter OTC-Handel (over the counter) getätigt.

Was in den 1980er Jahren außerhalb der Börse angefangen hat, verzeichnet seit Jahren einen immer größeren Markt und stetig wachsende Handelsvolumen:

Aufgrund einer Verfügung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden in Deutschland seit August 2020 CFD-Trades für Privatanleger nur noch ohne Nachschusspflicht angeboten. Somit wird sichergestellt, dass Sie nicht mehr als Ihr investiertes Kapital verlieren können.

Im August 2020 verfügte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) EU-weit weitere Einschränkungen für den CFD-Handel, u.a. den Wegfall der Nachschusspflicht und Mindestmarginsätze zur Festsetzung maximaler Hebel.

Die Entwicklung des Handelsvolumens von CFD-Trades in einer Studie des CFD-Verbands, durchgeführt von CFin

Worauf kann ich CFDs handeln?

Mit CFDs können Sie als Trader eine Vielzahl von Finanzprodukten und auf unterschiedlichen Märkten handeln. Unsere breite CMC Markets Produktpalette umfasst:

Beim CFD-Trading eröffnet Ihnen diese große Auswahl an handelbaren Werten Trading-Möglichkeiten auf der ganzen Welt – aus einem einzelnen CFD-Handelskonto heraus. Sei es eine Krise in der türkischen Lira (TRY) oder im britischen Pfund (GBP), stark steigende Kursbewegungen amerikanischer Technologieaktien, Rohöl-Engpässe oder geldpolitische Entscheidungen von Zentralbanken weltweit.

Die unterschiedlichen Basiswerte wurden im Bereich des CFD-Tradings im ersten Quartal 2020 mit folgenden Verteilungen gehandelt (deutschlandweit*):

CFD-Handel verteilt nach Basiswerten

Den größten Anteil nahmen die Aktienindizes ein. Bei CMC Markets bieten wir Ihnen dazu zum Beispiel den beliebten Germany 30, der die Preisentwicklung des DAX nachbildet, als Basiswert an.

Unterschied und Vergleich: CFD vs. Aktien

Neben dem Fakt, dass beim CFD-Trading nicht der Basiswert direkt, sondern das Recht auf Austausch der Wertentwicklung erworben wird, liegt der größte Unterschied zum klassischen Aktienhandel in der Hebelwirkung und der damit verknüpften Sicherheitsmargin. Hierbei hinterlegen Sie nur einen Bruchteil des erworbenen Positionswertes bei Ihrem Broker. Dieser übernimmt den restlichen Anteil.

Damit erhöhen Sie bei korrekt prognostizierten Kursveränderungen Ihre Gewinnchancen, allerdings auch Ihr Verlustrisiko bei fehlerhaften Vorhersagen.

Um Ihnen den Vergleich zu vereinfachen, haben wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede in Bezug auf den Hebel in der folgenden Infografik zusammengetragen:

Unterschiede beim Handel mit CFD und Aktie; Quelle: CMC Markets

Wie werden Hebel und Margin berechnet?

CFDs sind Hebelprodukte, das heißt, dass Sie nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtwertes eines Trades hinterlegen müssen, um eine Position zu eröffnen. Dies wird als „Handeln auf Margin“ oder Marginanforderung bezeichnet.

Ihre bei einem Differenzkontrakt hinterlegte Sicherheitsleistung in Form einer Margin beeinflusst unmittelbar auch den verwendeten Hebel. Hebel und Margin stehen somit in einem direkten Zusammenhang. Beim CFD-Handel mit Hebel kann durch den Wegfall der Nachschusspflicht der Verlust Ihr investiertes Kapital nicht übersteigen.

Die grundlegende Formel und ein Beispiel für einen möglichen Gewinn beziehungsweise Verlust zeigt Ihnen folgende Rechnung:

Marginsatz (%) Hebel Hinterlegte Margin Kurs
Basiswert
Relativer/Prozentualer Gewinn oder Verlust**
3 33,3 3 € 100 € 10 € / 333,3 %
5 20 5 € 100 € 10 € / 200 %
10 10 10 € 100 € 10 € / 100 %
20 5 20 € 100 € 10 € / 50 %
40 2,5 40 € 100 € 10 € / 25 %
50 2 50 € 100 € 10 € / 20 %

** Im Beispiel rechnen wir mit einer Wertänderung um 10 % auf 90 € bzw. 110€

Die Mindestmarginsätze und somit der maximal verfügbare Hebel werden von der ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) je nach Basiswert vorgegeben. Die Mindestmargin bei einigen Forex-CFDs beträgt zum Beispiel 3,3 %. Sollten Sie einen genaueren Einblick in die Marginsätze bei beliebten FX-Paaren, Indizes, Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffen und Staatsanleihen wünschen, finden Sie diese in der Auflistung unserer CFD-Margins.

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Beispiel für CFD-Trading

Die BEISPIEL-Aktie notiert bei 100 EUR. Im Beispiel eröffnen Sie eine Long-Position (Kauf-Position) mit einem Trade auf 200 Stück einer BEISPIEL-Aktie. Ihre Trading-Idee ist es folglich, auf einen steigenden Aktienkurs zu setzen. Der Handelswert Ihrer Position beträgt 20.000 EUR.
Ihr Broker sperrt nun 20 Prozent dieses Handelswertes im Rahmen der sogenannten Initial Margin auf Ihrem Konto. Sie hinterlegen also eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.000 EUR.

Positives Szenario:
Sie liegen mit Ihrer Einschätzung richtig. Der Wert der BEISPIEL-Aktie steigt um 10 Prozent auf 110 EUR. Stellen Sie die Position nun zu diesem Kurs glatt, erhalten Sie einen Erlös von 22.000 EUR und damit einen Gewinn von 2.000 EUR.

Negatives Szenario:
Sie liegen mit Ihrer Einschätzung falsch. Der Wert der BEISPIEL-Aktie fällt um 10 Prozent auf 90 EUR. Schließen Sie Ihre Position jetzt präventiv, so beträgt Ihr Verlust 2.000 EUR.

​​Wie Sie sehen, fällt in beiden Fällen der Gewinn beziehungsweise Verlust auf Ihrem CFD-Handelskonto deutlich höher aus als die eigentliche Kursschwankung der gehandelten Aktie. Die Kursveränderung des Basiswerts in Höhe von 10% entspricht hier schon einer Veränderung von 50% gemessen an Ihrer Margin.

In diesem Rahmen sollten Sie grundsätzlich bedenken, dass der verwendete Hebel den Kehrwert der Initial Margin bildet. Im oberen Beispiel: Handelswert / Sicherheitsleistung = 20.000 EUR / 4.000 EUR = 5-facher Hebeleffekt.

Welche Kosten entstehen beim CFD-Trading?

Spread: Beim Handeln mit CFDs müssen Sie – wie auch beim Handel von Wertpapieren über eine Börse – den Spread, also die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs, zahlen. Sie platzieren einen Kauf-Trade zum notierten Kaufkurs und schließen den CFD-Trade zum Verkaufskurs. Der Spread ist somit einer der wichtigsten Kostenfaktoren beim Handel mit Differenzkontrakten – je enger der Spread, desto schneller machen sich Kursveränderungen für Sie als Trader bemerkbar. Als Ihr CFD-Broker und als einer der führenden CFD-Anbieter weltweit bieten wir Ihnen deshalb stets möglichst enge und somit konkurrenzfähige Spreads ab 0,7 Pips an.

Haltekosten: Diese Kosten fallen an, wenn eine Position nach 17:00 Uhr New Yorker Zeit über Nacht oder am Wochenende gehalten wird. Hat die Position einen festen Ablauftermin (wie bei unseren Forward-Kontrakten), sind die Haltekosten bereits im Kurs enthalten. Haltekosten ​können, je nach Richtung Ihrer Position und dem täglich geltenden Haltekostensatz, positiv oder negativ ausfallen. Kalkuliert wird der Haltezinssatz auf Basis des Referenzzinssatzes der Währung, in der das Produkt notiert ist. So basiert zum Beispiel der Germany 30 (Euro) auf dem EURIBOR. Bei Kaufpositionen wird ein 0,0082% über dem EURIBOR liegender Satz berechnet, bei Verkaufspositionen erhalten Sie einen um 0,0082% unterhalb des EURIBORS liegenden, es sei denn, der zugrunde liegende Interbankensatz liegt bei 0,0082% oder darunter. Hier fallen für die Verkaufspositionen eventuell Haltekosten an.

Marktdatengebühren: Wenn Sie CFD-Trading betreiben und unsere Kursdaten für Aktien-CFDs ansehen möchten, müssen Sie entsprechende gebührenpflichtige Kursdaten-Abonnements aktivieren. Für Privatanleger sind diese jedoch bis auf wenige Ausnahmen kostenlos. Hier finden Sie die Bedingungen unserer CFD-Marktdatengebühren.

Kommissionen (gelten nur für Aktien-CFDs): Ferner wird Ihnen eine separate Kommissionsgebühr berechnet, wenn Sie Aktien-CFDs handeln. Die Kommissionen auf deutsche Aktien auf der CFD-Handelsplattform von CMC Markets liegen bei 5 EUR, unabhängig von der Positionsgröße.

Währungsumrechnungskosten: Bei Produkten, die in anderen Währungen gehandelt werden, können unter Umständen Kosten entstehen, wenn sich bei der Umrechnung von Produkt- in Handelskontowährung der aktuelle Wechselkurs ungünstig auswirkt.

Garantierte Stop-Loss-Order: Neben einer normalen Stop-Loss-Order bieten wir Ihnen gegen eine Gebühr einen garantierten Stop-Loss an, bei dem Sie in jedem Fall den von Ihnen festgelegten Stop–Kurs erhalten – ohne Slippage. Sollte der Stop jedoch nicht auslösen, erhalten Sie von uns die volle Gebühr zurück.

Verlustbegrenzung und Risikomanagement im CFD-Handel

Mit der für Sie richtigen Trading-Strategie können Sie den Nachteilen im CFD-Handel gezielt entgegenwirken und so Ihr Risiko minimieren. Für ein erfolgreiches Risikomanagement sollten Sie dabei einige Punkte beachten:

1. Unterschätzen Sie nie die Hebelwirkung
Oftmals verlieren Trader bei CFDs und anderen Hebelprodukten über das hohe Gewinnpotential das Verlustrisiko der Hebelwirkung aus den Augen und überhebeln ihr Konto. Je höher die Anzahl gehandelter CFDs, desto größer ist auch das Risiko. Auch wenn bei CFDs für Privatkunden keine Nachschusspflicht besteht, sollten Sie Ihre Positionsgröße mit Bedacht wählen.

2. Nutzen Sie Stop-Loss-Orders
Verwenden Sie (garantierte) Stop-Loss-Orders, um sich eigene Maximalgrenzen für einen möglichen Kapitalverlust zu setzen.

3. Setzen Sie nicht zu viel Kapital ein
Wählen Sie Ihre Positionsgröße mit Bedacht. Als Faustregel gilt, nur 1% Ihres Kapitals pro Trade einzusetzen. Im Orderticket bei CMC können Sie ganz konkret einsehen, wie viel Geld im Falle eines Ausstoppens der Position verloren ginge. Rechnen Sie sich aus, wie viel Geld Sie mit 1% (alternativ auch 0,5% oder 0,25%) bei zehn Verlust-Trades in Folge verlieren würden und ob Sie sich damit noch wohl fühlen oder lieber ein geringeres Risiko wählen wollen.

4. Verlassen Sie sich nicht auf spontane Trends
Spontane Trends bei Kursverläufen sind verlockend, aber riskant und häufig unzuverlässig. Orientieren Sie sich an Ihrem Handelssystem, um systematisch beim Trading vorzugehen und das Bauchgefühl möglichst außen vor zu lassen.

5. Traden Sie Basiswerte, die Sie kennen und verstehen
Im CFD-Handel müssen Sie den hinter dem CFD stehenden Basiswert kennen und eventuelle Kursschwankungen einschätzen können. Bei Ihnen unbekannten, dem CFD zugrundeliegenden Basiswerten, erhöht sich die Gefahr, dass Sie Fehleinschätzungen tätigen oder einen Trade aufgrund mangelnder Erfahrung zum falschen Moment glattstellen.

Beherzigen Sie diese Schritte, um einen Grundstein für Ihr Trading mit möglichst geringem Risiko zu legen. Egal ob es sich um CFDs auf Indizes, Währungen, Rohstoffe, Staatsanleihen, Kryptowährungen oder Aktien handelt, durch diese Methoden sichern Sie Ihre Trades mit einem stabilen Grundgerüst ab. Weitere Informationen und Lerninhalte rund ums Thema Trading finden Sie auch in unserer umfangreichen Infothek.

Gründe für CFD-Trading bei CMC Markets

Wir unterstützen Sie mit einem guten Service, umfangreichen Charts, mobilen Trading-Apps sowie hauseigenen Analysen. Zudem bieten wir Ihnen ein breites Angebot an Fort- und Weiterbildungsinformationen an.

Dieses finden Sie in unserer hauseigenen Infothek. Hier können Sie Ihre Kenntnisse rund um den CFD-Handel und das Thema Trading vertiefen. Dabei lernen Sie durch die bereitgestellten Inhalte unseres Marktanalysten unter anderem professionelle Trading-Techniken kennen, Markttrends sowie die Analyse von Charts zu verstehen.

Alternativ entwickeln Sie mithilfe unserer Privathändlerausbildung Ihren eigenen Tradingplan – mit den Lehrvideos unseres Chefmarktanalysten Jochen Stanzl: intuitiv, ganz in Ihrem persönlichen Tempo und völlig kostenfrei.

Um sich anschließend noch besser auf das CFD-Trading vorzubereiten, empfehlen wir Ihnen unser CMC Markets CFD-Demo-Konto. ​Hierdurch erhalten Sie eine Umgebung, in der Sie mit einem virtuellen Startkapital von 10.000 € eigene Trading-Ideen und –Strategien risikofrei testen können.

Sollten dann noch Fragen offen sein, melden Sie sich gerne bei uns. Unsere persönlichen Ansprechpartner bieten Ihnen kostenlose Plattformschulungen an oder diskutieren mit Ihnen das Marktgeschehen – ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

Im folgenden Video zeigt Ihnen Chefmarktanalyst Jochen Stanzl 12 Gründe, warum Sie CFDs bei CMC Markets handeln sollten – überzeugen Sie sich selbst:

CMC Markets steht für intuitiven und zuverlässigen CFD-Handel. Als Trader bei CMC Markets profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen:

  • Lernen Sie von CMC Markets, einem der größten CFD-Anbieter Deutschlands
  • Traden Sie auf unserer von Fachpresse und Tradern ausgezeichneten*** Handelsplattform NextGeneration oder auf MetaTrader4
  • Nutzen Sie unsere hauseigene Trading-App für mobiles Trading
  • Verwenden Sie Chartanalyse-Tools mit über 115 individualisierbaren Indikatoren
  • Setzen Sie auf sicheres Risikomanagement mit Garantierten Stop-Loss-Orders (gebührenpflichtig)
  • Genießen Sie automatische Orderausführungen ohne Händlerinterventionen
  • Handeln Sie auf über 9.600 Finanzprodukte zu wettbewerbsfähigen Spreads und Margins
  • Greifen Sie auf die Unterstützung unserer erfahrenen Relationship-Manager und Servicemitarbeiter zurück

Eröffnen Sie noch heute ein kostenloses CFD-Demo-Konto, um sich mit unserer Plattform vertraut zu machen oder steigen Sie mit einem CFD-Live-Konto direkt in den CFD-Handel ein.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten rund ums Thema CFD

Sie können sich mit nur wenigen Klicks und Ihrer persönlichen Email-Adresse für ein kostenloses CFD-Demo-Konto hier anmelden.

Mit dem CFD-Demokonto erhalten Sie simuliertes Kapital zum Traden bei authentischen Marktbedingungen. Anders als beim regulären CFD-Live-Konto bringen Ihnen Ihre Trades hier also nur simulierte anstatt realer Verluste und Gewinne ein. Damit ist das Demo-Konto das ideale Tool zum Üben für Trading-Einsteiger.

Nein, Sie können als Privatperson bei uns nur ein CFD-Konto führen.

Nein, die Übertragung bestehender Positionen auf ein anderes CFD-Konto ist nicht möglich.

Sie können bei CMC Markets mit der NextGeneration-Handelsplattform oder dem MetaTrader 4 Ihr CFD-Trading betreiben.

Die Handelszeiten richten sich nach dem Markt des jeweiligen Basiswerts. Die exakten Handelszeiten finden Sie in unserer Märkte-Übersicht.

Was ist ein CFD-Broker?

CFDs lassen sich für gewöhnlich nicht über die Hausbank handeln, sondern es bedarf eines Online-Brokers, der als CFD-Broker bezeichnet wird. Die wesentliche Aufgabe des CFD-Brokers besteht darin, die Handelsplattform zur Verfügung zu stellen. Zum anderen arbeiten die Broker mit einem Hebel, sodass nur ein geringer Kapitaleinsatz seitens des Traders notwendig ist.

Was ist ein CFD-Broker?

Beim CFD-Broker handelt es sich um einen speziellen Finanzdienstleister, der sich darauf spezialisiert hat, den Handel mit Contracts For Difference, den CFDs, anzubieten. Die weitaus meisten CFD-Broker werden heutzutage reguliert, also von der zuständigen Finanzaufsichtsbehörde überwacht. Manche dieser Broker bieten nicht nur das CFD-Trading, sondern ebenfalls das Forex-Trading an. Umgekehrt gibt es aber auch immer mehr Forex-Broker, die zusätzlich den Handel mit CFDs offerieren.

Welche Aufgaben hat der CFD-Broker?

Der CFD-Broker hat gegenüber seinen Kunden insbesondere die folgenden drei Aufgaben bzw. bietet die nachfolgend genannten Services an:

  • Handelsplattform und somit Zugang zum CFD-Handel bereitstellen
  • Kapital leihen in Form des Hebels
  • Handelskonto offerieren und verwalten

Die vorrangigste Aufgabe des Brokers besteht darin, eine Online-Plattform zur Verfügung zu stellen, über die CFDs gehandelt werden können. Darüber hinaus ist der Hebel ein wichtiges Element, denn dadurch müssen Trader nur wenig Kapital einsetzen, mit dem sie durch die Kapitalleihe des Brokers dennoch relativ hohe Gegenwerte handeln können. Neben dem Führen des Handelskontos als dritte Hauptaufgabe beinhaltet der Service zahlreicher CFD-Broker zusätzlich noch das Bereitstellen von Informationen, beispielsweise von Realtime-Kursen oder Finanznachrichten.

Worauf sollte ich bei der Wahl des CFD-Brokers achten?

Mittlerweile existieren mehr als 50 international orientierte Broker am Markt. Als Eidgenosse können Sie sich natürlich beim Vergleich ausschliesslich auf CFD-Broker konzentrieren, die in der Schweiz ansässig sind. Allzu viele dieser Broker gibt es allerdings nicht, sodass Sie voraussichtlich nicht den für Sie besten Broker finden würden, wenn Sie alle anderen CFD-Broker bei der Gegenüberstellung ausschliessen. Generell sollten Sie beim Vergleich der Broker auf einige Punkte achten, denn das Angebot besteht nicht nur aus Konditionen, sondern ebenfalls aus zusätzlichen Leistungen und Services. Ideal zum Vergleich geeignet sind sogenannte Reviews, bei denen es sich um Test- bzw. Erfahrungsberichte handelt. Innerhalb dieser Berichte wird beispielsweise auf die folgenden Aspekte eingegangen, die auch in Ihrem Vergleich eine Rolle spielen sollten:

  • Handelsplattform
  • Handelbare Basiswerte
  • Spreads und sonstige Kosten
  • Kundenservice
  • Demokonto
  • Weiterbildungsmöglichkeiten

Ganz besonders interessant für Anfänger ist sicherlich das Demokonto. Ein solches Testkonto bietet heutzutage nahezu jeder CFD-Broker an. Sie haben über dieses Konto die Möglichkeit, den Handel zu trainieren, denn es wird lediglich virtuelles Kapital eingesetzt. Je nach Broker können Sie ein derartiges Demokonto entweder zeitlich befristet oder auch für eine unbefristete Dauer nutzen, bevor Sie über die Handelsplattform echtes Kapital investieren.

Im Test – die führenden Broker für sicheres CFD-Trading:

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4 AvaTrade ist ein Forex- und CFD-Broker, der in den ersten Jahren nach seiner Gründung 2006 ausschließlich den Handel mit fremden Währungen im Angebot hatte. Inzwischen hat der Broker sein Handelsangebot jedoch deutlich ausgeweitet, nämlich um zahlreiche CFDs. Sogar der Handel mit Kryptowährungen wird den Kunden inzwischen ermöglicht. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Dublin (Irland) und heute ist der Forex- und CFD-Broker in rund 150 Ländern vertreten, in denen er insgesamt mehr als 200.000 Kunden zählt. Bewertung lesen
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Hinweis: Die Bewertungen der Anbieter erfolgt in unabhängigen Tests der MoneyPro Redaktion – im Rahmen von Kooperationen können erfolgreiche Vermittlungen durch die Anbieter an MoneyPro vergütet werden.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74-89% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was ist ein CFD? Definition & Erklärung – nextmarkets Glossar

Mit der Möglichkeit, Differenzkontrakte, sogenannte CFDs, zu handeln, gab es große Veränderungen für Anleger und Verkäufer am Finanzmarkt. Diese Art der Finanzderivate verdankt ihre Popularität einigen besonderen Eigenschaften, die sich deutlich vom klassischen Handel mit Aktien oder ähnlichem unterscheiden.

Wenn Sie an einer CFD Erklärung interessiert sind und schon mit dem Gedanken spielen, auf diesem Feld tätig zu werden, dann werden wir Ihnen im Folgenden weiterhelfen.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie CFD handeln können und liefern Ihnen zusätzlich ein CFD Handel Beispiel, um ein noch tieferes Verständnis für den Handel von Differenzkontrakten zu erlangen.

CFD Erklärung – Was steckt hinter der Abkürzung?

Hier bei nextmarkets sind Sie an der Quelle, um in den Handel mit CFD einzusteigen. Um die vielseitigen Möglichkeiten zu verstehen und das entsprechend passendste auszuwählen, sollten Sie allerdings ein tiefergehendes Wissen bekommen, wovon überhaupt die Rede ist.

Dafür ist es wichtig, zu wissen, was hinter der Abkürzung CFD steckt. Was ist Trading schon ohne seine vielen englischen Abkürzungen? Auch CFD ist eine Abkürzung eines englischen Begriffs, nämlich Contracts for Difference. Ins Deutsche übersetzt wird der Fachbegriff mit „Differenzkontrakt“. Dieser Terminus trägt praktischerweise seine inhaltliche Erklärung schon im Namen selbst. Dazu aber im Laufe des Artikels mehr.

Auch in Deutschland hat sich aber, nicht zuletzt durch die Verbreitung des Handels im Internet, die englische Abkürzung als gängiger Begriff verbreitet. Teilweise im Plural eingedeutscht als „CFDs“.

Was sind CFDs?

Der deutsche Begriff Differenzkontrakte erklärt dem Anleger schon im Namen, was er mit einem CFD oder mehreren CFDs eingeht. Nämlich einen Vertrag, beziehungsweise eine Vereinbarung. Dafür müssen Sie natürlich wissen, wovon diese Vereinbarung ausgeht. Ein CFD ist ein Finanzderivat, das bedeutet, dass Sie als Anleger auf Kursschwankungen setzen, beziehungsweise von diesen profitieren können.

Grundlage sind die Veränderungen der Kurse der Basiswerte (Underlying), auf die sich die jeweiligen CFDs beziehen. Das kann der Kurs von einer bestimmten Aktie sein, ebenso der Aktien-Wert von Rohstoffen oder ganze Indizes. Auch der Handel von CFDs auf Edelmetalle, Zinsen, Futures oder Währungen ist für Anleger möglich.

Damit steht der Handel von CFDs in keiner Weise dem klassischen Handel an der Börse nach. Durch die engen Zusammenhänge sollten Sie dennoch die Frage „Was sind Aktien?“ beantworten können, auch wenn es klare Unterschiede zu Aktienkauf und Co. gibt.

Unterschiede zum klassischen Handel

Das Handeln mit Aktien wird von Laien oft synonym mit dem Handeln an der Börse verwendet. Sobald Sie sich aber mit der Thematik beschäftigt haben und zum Beispiel die Frage beantworten können: Was sind Devisen? Und auch: Was sind CFDs? Spätestens dann werden Ihnen gravierende Unterschiede auffallen.

Der wichtigste Unterschied ist die Position des Käufers. Wenn Sie demnächst hier bei nextmarkets mit CFDs zum Beispiel auf eine Aktie handeln, dann erwerben Sie keine Anteile an einem Unternehmen. Dies würde im Fall eines Aktienkaufs an der Börse natürlich passieren.

CFDs sind aber sogenannte OTC-Produkte. Auch hier wird sich einer englischen Abkürzung bedient: Over the counter. Übersetzt: „über der Ladentheke“. Sprich, CFDs werden, anders als Rohstoffe, Aktien etc. nicht an der Börse gehandelt. Sie werden direkt bei einem CFD-Broker abgewickelt. Der Vertrag besteht also zwischen Anleger und CFD-Broker. Das kann zum Beispiel auch eine Bank sein oder eine Plattform wie nextmarkets.

Das sollten Sie beim Handel im Hinterkopf behalten

Unsere CFD Erklärung sollte Ihnen inzwischen eine gute Basis geboten haben, um weiter in die Theorie der Differenzkontrakte einzusteigen. Von immenser Wichtigkeit ist es, stets im Gedächtnis zu behalten, dass der entscheidende Wert eines CFDs immer die Differenz des Kurs-Wertes zwischen Einstieg und Ausstieg des Kontrakts ist. Ähnlich dem Kauf und Verkauf einer Aktie, nur, dass Sie hier bei den CFDs einen Hebel verwenden.

Dieser multipliziert die Kursschwankungen um seinen Wert – positiv und negativ. Diese Differenz zwischen Einstieg und Ausstieg wird international als Spread bezeichnet und entscheidet über Gewinn oder Verlust.

Dieser Spread ist oft auch der Spielraum, den sich ein CFD-Broker lässt, um selbst Geld zu verdienen. Denn er legt die Konditionen seines CFD-Angebots selbst fest. Wie genau das Trading mit dem Hebel funktioniert, erklären wir Ihnen im anschließenden Teil.

Schon gewusst?

Wenn Sie sich gut vorbereitet haben und tief in das Thema CFD-Trading eingestiegen sind, spricht nichts dagegen, das Trading vom Sofa aus per App zu vollziehen. Dafür liefern wir von nextmarkets die passende App für Ihre Trades.

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Was ist CFD Handel?

Ein CFD-Trader zu werden, ist einfacher als es sich die meisten Menschen vorstellen. Um ein besonders guter CFD-Trader zu werden, gehört aber ein wenig Fachwissen hinzu. Dafür wollen wir Ihnen jetzt Wissen für die Praxis vermitteln.

Die Frage „Was ist ein Spread?“ haben wir bereits beantwortet, eine Rohstoffe Definition brauchen Sie erst, wenn Sie sich entscheiden müssen, welche CFDs Sie gerne handeln würden. Vorher wollen wir aber klären, wie einfach Sie generell mit CFD handeln und wie Sie speziell bei uns von nextmarkets erfolgreich CFD online handeln können.

Gerade CFDs sind eine Gelegenheit, um mit weniger Kapital etwas an der Börse zu bewegen. Auch wenn der CFD-Handel, wie bereits erwähnt, nicht direkt an der Börse stattfindet, sondern „Over the counter“.

Ein CFD Handel Beispiel

Bevor Sie sich die richtigen CFD Strategien zurechtlegen können oder gar einen CFD Rechner bemühen, sollten Sie sich das Handwerk des Handels aneignen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist hier der sogenannte Hebel, der bei CFDs auf die Differenz wirkt. Also was ist CFD Handel beziehungsweise wie funktioniert der CFD-Handel?

Hier ein veranschaulichendes CFD Handel Beispiel: Sie entscheiden sich, einen CFD zu eröffnen, der sich auf eine Aktie X bezieht. In Ihrem Fall ist es eine Long-Position, Sie profitieren also nur von steigenden Werten (im Gegensatz zur Short-Position). Dafür hinterlegen Sie eine sogenannte Margin als Sicherheitsleistung, die den Hebel bestimmt.

In unserem Beispiel liegt sie bei 10% und sorgt somit dafür, dass Sie mit einem Investment von nur 100 Euro an der Börse 1.000 Euro bewegen können. Sollten Sie also Recht behalten und der Kurs steigt von 1.000 Punkten auf 1.010 Punkte, gewinnen Sie beim Verkauf des CFDs 100 Euro.

Starten Sie erst einmal mit einer CFD Handel Simulation

Wie Sie sehen, bietet der Handel mit CFDs eine Menge Potenzial für Gewinne. Selbstverständlich lässt sich das Spiel auch in die negative Richtung drehen, nämlich so, dass Ihre Voraussage nicht eintrifft und Sie Geld verlieren. Deshalb ist das Üben im Vorfeld eine wichtige Voraussetzung.

Wer das CFD Trading lernen möchte, sollte sich deshalb einer CFD Handel Simulation bedienen und auf ein CFD Demokonto zurückgreifen. Dadurch lässt sich der Handel von CFD online ausprobieren. Schließlich handelt es sich hier um höchst spekulative Trades.

Deshalb braucht es auch eine gewisse Erfahrung oder einen guten Mentor, um langfristig Erfolg zu haben und die richtigen Schlüsse ziehen zu können.

Welche Rolle spielt beim CFD Handel Risiko?

Unabhängig davon, ob Sie mit Ihrem CFD Aktien targetieren oder andere Produkte ins Auge fassen, Risiken werden Sie niemals komplett ausschließen können. Dies ist aber keine CFD-eigene Eigenschaft. So ist auch mit einem direkten Kauf einer Aktie, schließlich können Firmen bankrottgehen und Sie als Anleger Ihr Geld wieder verlieren.

Der Hebel bei CFDs sorgt allerdings dafür, dass dieser Vorgang theoretisch schneller passieren kann. Andersherum kann er dafür sorgen, dass Sie schnell viel Gewinne verzeichnen. Mit großen Chancen kommt auch großes Risiko. In diesem Fall bedeuten mögliche große Gewinne, dass genauso große Verluste möglich sind.

In ein etwaiges CFD Handel Risiko spielt auch hinein, dass manche Trader unvorbereitet Entscheidung treffen. Etwa, weil sie nebenher mal eben kurz auf der CFD App Gewinne einfahren wollen. Deshalb das Mantra: Was ist CFD Handel mit möglichst kleinem Risiko? Möglichst gut vorbereiteter Handel.

Die Popularität steigt konstant

Für Jahrzehnte war der Handel an der Börse eine elitäre Angelegenheit. Nur wenige Menschen konnten sich tatsächlich Trader nennen und noch viel weniger als erfolgreiche Trader bezeichnen.

Der Grund war unter anderem die Abwesenheit des Internets und auch diverse Hürden, die es verhinderten, einfach und kostengünstig in die Finanzwelt zwischen Stier und Bär einzusteigen. Nachdem das gestiegene Interesse für immer Menschen mit der Frage „Was sind CFDs?“ im Kopf gesorgt hatte, gewannen CFDs immer mehr an Bedeutung.

Zurecht, denn sie bieten Anlegern einige Optionen, die die klassischen Finanzoptionen nicht bieten. Welche Vorteile und welche Nachteile die CFDs konkret bieten, wollen wir Ihnen im Folgenden aufschlüsseln.

Deutliche Vorteile für Anleger

Der Hauptverkaufspunkt für Differenzkontrakte ist sicherlich, dass Sie als Anleger schon mit kleinsten Beträgen Gewinne erzielen können. Das wäre ohne CFD bei einigen Aktien nicht möglich. So können Sie etwa ein CFD auf eine einzige Aktie erwerben, das wäre in einigen Fällen an der Börse selbst nicht möglich. Außerdem sorgt der Hebel dafür, dass aus geringem Einsatz deutlich größere Gewinne generiert werden können, als sie sonst beim Kauf einer Aktie oder ähnlichem erwarten könnten.

Ein weiterer Vorteil ist der Zeitaspekt von CFDs. Sie sind nicht an bestimmte Laufzeiten gebunden und können entsprechend spontan mithilfe einer CFD Software geschlossen werden. Da sich die Schwankungen potenzieren, werden die möglichen Gewinner auch schneller große Summen betragen. Entsprechend müssen CFDs nicht Jahre lang gehalten werden, um Profit abzuwerfen.

Wo Vorteile sind, sind auch Nachteile

Wie schon eingangs angedeutet, sind Chancen nur mit gewissen Risiken möglich. Unabhängig davon, ob CFD mit PayPal eingezahlt werden oder auf eine andere Weise. Was sind CFD völlig ohne Risiko? Zumindest keine legitimen CFDs.

Die Steigerungen, die eine Kursentwicklung durchmacht, kann auch ins Negative rutschen. Wer sich für eine Long-Position entscheidet, kann eine Menge gewinnen. Aber auch die gleiche Menge verlieren, wenn der Kurs fällt. Im Zweifel das komplette eingesetzte Kapital.

Deshalb sind CFDs eher ein Finanzderivat für erfahrene Trader. Ohne Vorbereitung und Hintergrundwissen sind CFDs den Sportwetten ähnlicher als fundierten Entscheidungen am Finanz-Markt.

Positiv bleibt aber, dass Sie diesen Nachteil mit der richtigen Plattform für sich nutzen und zum Experten werden können.

Fakten-Check

Die Welt der Finanzen ist auch eine Welt der Abkürzungen und englischen Begriffe. Nicht nur CFDs, also Contracts for Difference, benötigen häufig einer kurzen Erläuterung. Oftmals treffen Sie auch auf weitere Begriffe in diesem Umfeld, die bekannt sein sollten, wenn Sie in das Trading einsteigen.

  • OTC-Handel: Das Handeln von Produkten und Derivaten abseits der Börse
  • Long-CFD: Das Partizipieren an steigenden Kursen eines Basis-Werts
  • Short-CFD: Das Partizipieren an fallenden Kursen eines Basis-Werts

Wie groß ist das Risiko der Nachschusspflicht?

Klare Antwort: gar nicht mehr vorhanden. Lange Zeit war eines der größten Risiken im Handel mit CFDs die sogenannte Nachschusspflicht. Wer vor dem Mai 2020 in seinem CFD Rechner traumhafte Möglichkeiten für große Gewinne gefunden hatte, musste nicht selten das Risiko der Nachschusspflicht eingehen. Diese besagte, dass ein Anleger sogar noch Geld nachlegen musste, wenn der Hebel den Verlustbetrag über seinen angelegten Betrag schob.

Die gute Nachricht ist, dass diese Pflicht inzwischen gesetzlich verboten ist. Somit ist eine der größten finanziellen Risiken im CFD-Handel nicht mehr zu befürchten. Sie werden nicht einmal mehr in einer CFD Handel Simulation auf diese stoßen.

Was sind CFDs seit Abschaffung dieser Pflicht geworden? Zumindest ein Stück weniger risikoreich, da Sie nur noch das verlieren können, was sie investieren, aber nicht mehr als das.

Für welche Anleger sind CFDs interessant?

Um mit CFDs seriös und versiert umgehen zu können, braucht es einiges an Erfahrung im Bereich der Finanzbranche. Nur zu wissen „Was sind CFD?“ reicht oft nicht aus. Zumindest nicht, um langfristig erfolgreich zu sein. Deshalb sollten Sie als Anleger erfahren sein oder sich mit einem erfahrenen Coach zusammentun.

Ein Differenzkontrakt ist vor allem auch dann als Investment interessant, wenn Sie eher der Typ für Nervenkitzel und ein wenig Risiko sind. Oftmals geht es bei CFDs rasant ab. So etwa bei der Entwicklung der Kryptowährung Bitcoin, auf die viele Anleger CFDs gekauft hatten.

Sie sollten deshalb ein Anleger sein, der stets einen kühlen Kopf behält. Für den klassischen Vorsorge-Langzeit-Anleger gibt es sicherlich andere Optionen, die besser passen könnten.

Holen Sie sich die Erfahrung, die Sie brauchen

Wir haben nun geklärt, was sind CFDs eigentlich. Dennoch sollten Sie jetzt nicht direkt stürmisch Ihre ersten Kontrakte abschließen, denn es gibt eine sichere Variante, um den Start in das CFD-Trading möglichst positiv zu gestalten. Sie sind zum Glück schon auf der richtigen Seite dafür.

Wir bieten Ihnen hier bei nextmarkets Curated Trading. Das bedeutet, dass wir Ihnen 14 Börsen-Coaches zur Seite stellen, die extrem viel Erfahrung aus dem Bereich CFDs mitbringen und Sie entsprechend gut in den Markt einführen können.

Wenn Sie möchten, können Sie einfach die CFD-Entscheidungen unserer Coaches kopieren und werden sicherlich schnell Freude am CFD-Trading haben. Somit minimieren Sie Ihr Risiko, schon zu Beginn Fehler zu machen und lernen selbstständig erfolgreich zu traden.

Testen Sie Ihr Geschick in unserem Probe-Konto

Damit Sie das CFD Handel Risiko noch weiter minimieren können, bietet es sich an, im Vorfeld die Praxis zu trainieren. Am besten geht das natürlich in einem Demokonto. Bei nextmarkets stellen wir Ihnen nicht nur erfahrene Coaches an die Seite, sondern bieten Ihnen auch die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen. Dieses können Sie selbstverständlich völlig kostenlos nutzen und es ist bei nextmarkets auch unbegrenzt lange nutzbar.

Hierbei können Sie nicht nur Ihr eigenes Geschick auf die Probe stellen, sondern auch schon testen, wie Sie mit den Analysen unserer Profis traden können. Somit werden Sie schnell selbst zum Profi und steigen tief in das CFD-Trading ein.

Fazit: Sammeln Sie sicher Erfahrung mit Ihrem ersten Differenzkontrakt

Damit eine Plattform als bester CFD Broker betitelt werden kann, muss sie nicht nur gute Kontrakte anbieten, sondern auch ausreichend und ehrlich informieren. Dies haben wir mit unserer Differenzkontrakt-Erklärung hiermit getan.

Wenn Sie jetzt daran interessiert sind, diese Finanz-Derivate einmal selbst auszutesten und eventuell mit in Ihr Finanz-Portfolio zu nehmen, dann setzen Sie auf unser System des Curated Tradings, eröffnen Sie ein Demokonto und werden Sie selbst zum Experten auf dem Gebiet der CFDs.

Ihnen stehen diverse Märkte und Optionen zur Verfügung. Egal, ob Sie lieber in Rohstoffe, Aktien oder doch in Indizes investieren möchten. Nutzen Sie den Hebel für Ihre Gewinne aus und melden Sie sich bei nextmarkets kostenlos an.

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Risikohinweis: Der Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) beinhaltet einen hohen Grad an Risiko für das eingesetzte Kapital. Die existierenden Risiken können durch den Einsatz eines Hebels erheblich vergrößert werden. Dieses Risiko ist nicht für jeden Investor angemessen. Es können Gewinne und Verluste erzielt werden. Die Verluste können bis zum kompletten Verlust des eingezahlten Geldbetrages führen, welches bei nextmarkets Trading Ltd hinterlegt worden ist.

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch den Hebel schnell Geld zu verlieren. 61% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

nextmarkets Trading Limited ist ein in Malta eingetragenes Unternehmen (Registernummer C 77603) und als Finanzdienstleistungsunternehmen unter der Lizenz IS/ 77603 zugelassen und reguliert durch die Malta Financial Services Authority (MFSA). Die nextmarkets Trading Limited ist ein Tochterunternehmen der nextmarkets GmbH mit Sitz in Köln.

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