Vorteile von Binären Optionen

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Vor- und Nachteile von Optionen – Wir kennen die Fakten.

Optionen haben viele Vorteile. Dazu zählen vor allem der reduzierte Kapitalbedarf sowie der Hebeleffekt. Außerdem haben Käufer von Optionen Rechte, aber keine Pflichten. Genau das macht die Optionen für viele Investoren so interessant und ist sogar dafür geeignet, um das Depot abzusichern (beispielsweise durch Put-Optionen). Wer sich für das Kaufen von Optionen entscheidet, kann von beiden Kursrichtungen partizipieren und hat kein Emittentenrisiko. Allerdings gibt es beim Optionskauf auch Nachteile. Käufer können beispielsweise ihr gesamtes Investment verlieren. Wir schauen uns näher an, ob die Vorteile überwiegen und für wen die Optionen geeignet sind.

  • Optionen haben reduzierten Kapitalbedarf
  • Absicherung des Depots mittels Optionen möglich
  • Emittentenrisiko entfällt
  • Totalverlust bei Optionshandel kann drohen

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Vorteile von Optionen: Hebelkraft, Gewinne bei Kursverfall und reduzierter Kapitalbedarf

Zu einem Vorteil beim Optionshandel gehört zweifelsohne die Hebelkraft. Eine Gewinnerhöhung um 100 Prozent ist in der Praxis nicht ungewöhnlich. Der Hebel funktioniert aber nicht nur einseitig, sondern kann auch in die negative Richtung wirken. Entwickelt sich der Basiswert in die falsche Richtung, kann der Trader natürlich auch alles verlieren.

Gewinne auch bei fallenden Kursen

Optionen können auch bei fallenden Kursen Gewinne bringen. Trader können nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse Optionen abschließen. Mit der sogenannten Call-Option werden Gewinne erzielt, wenn die Märkte steigen. Wer hingegen auf den Kursverfall setzt, kauft eine Put-Option. Der Vorteil gegenüber einem Aktienkauf: Verliert der Kurs des Wertpapieres, verlieren auch die Investoren. Bei den Optionen gewinnen die Trader mit einer Put-Option hingegen.

Reduzierter Kapitalbedarf für Trader

Bei den Optionen benötigen Trader nicht viel Kapitalbedarf. Der Basiswert wird nicht direkt erworben (wie beispielsweise bei einem Aktienkauf), sondern es ist nur eine Sicherheitsleistung zu hinterlegen. Diese ist gemessen an anderen Investments vergleichsweise gering. Trader, die beispielsweise 100 Apple-Aktien kaufen möchten, müssen dafür deutlich mehr Kapital aufbringen, als bei den Optionen auf die Apple-Aktien. Damit werden die Trader zwar keine Aktien-Inhaber, erwerben jedoch das Recht, die 100 Aktien bis zum Verfallsdatum zu einem bestimmten Preis zu kaufen.

Unsere Empfehlung für den klassischen Optionen-Handel – der Broker Plus500

Weitere Vorteile von Optionen: kein Emittentenrisiko und Investment in beide Richtungen möglich

Mit dem Kauf einer Option ist es faktisch egal, in welche Richtung sich der Basiswert entwickelt. Haben die Trader die richtige Option gekauft, können sie theoretisch von beiden Kursrichtungen partizipieren. Trader müssen nicht warten, bis der Kurs eine bestimmte Richtung einnimmt. Stattdessen können sie flexibel aktiv handeln und die eingeschlagene Richtung begleiten. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Optionen: Sie werden häufig auch zur Absicherung des Depots genutzt. Damit dienen sie als „Versicherung“ für den Depotbestand, wenn Wertpapiere drohen, einen (größeren) Kursverfall zu erleben. Als „Versicherungssumme“ zahlen die Depot-Inhaber nur die Sicherheitsleistung für den Kauf der Optionen, die jedoch gemessen an den Verlusten ohne Option deutlich geringer ausfällt.

Kein Emittentenrisiko für Trader

Optionsscheine besitzen Emittenten, Optionen nicht. Damit haben Käufer der Optionen auch kein Emittentenrisiko. Daraus ergeben sich zwei Vorteile:

  • Risiko für Emittentenbankrott und Verfall der Option gibt es nicht.
  • Optionspreis wird nicht vom Emittenten bestimmt, sondern auf Basis der Underlyings-Entwicklung (Angebot und Nachfrage am Markt).

Wie sich das Emittentenrisiko auswirken kann, zeigte unlängst die Bankenkrise. Trader, die Lehman Brothers Papiere gekauft haben, mussten miterleben, wie sie ihre Investments verloren. Deshalb ist der Wegfall des Emittentenrisikos ein wesentlicher Vorteil von Optionen.

Gut zu wissen: Der Preis der Optionen wird auf Grundlage von Angebot und Nachfrage an Börsenplätzen gebildet; in Deutschland an der Eurex.

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Optionen sind transparent und anlegerfreundlich

Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) lobt die Optionen als vorbildlich und für die Trader transparent. Dabei handelt es sich um die zweitgrößte deutsche Interessenvertretung für Anleger. Während CFDs, Zertifikate oder Optionsscheine deutlich umfangreicher und weniger transparent sind, lassen sich die klaren Regelungen zu Optionen besser verstehen.

Da die Optionen an speziellen Terminbörsen gehandelt werden, sind die Regelungen auch hier klar formuliert. In Deutschland ist der Handelsplatz die Eurex.

Keine Kursmanipulation möglich

Optionen basieren auf den Underlyings. Das bedeutet, dass sich der Kurs entsprechend Angebot und Nachfrage entwickelt. Die Emittenten bestimmen hier nicht im Preis (wie bei Optionsscheinen), sondern die natürlichen Entwicklungen des Marktes. Hier zeigen sich die Unterschiede zwischen Optionen und Optionsscheinen, denn Letztere können zum Nachteil von Anlegern durch die Emittenten manipuliert werden.

Versteckte Kosten gibt es nicht

Beim Optionshandel sind die Kosten klar definiert. Sie werden bei jedem Broker individuell bestimmt und laut unseren Erfahrungen transparent zur Verfügung gestellt. Eine Transparenz der Handelskosten ist vor allem bei Zertifikaten, Fonds oder Optionsscheine nicht immer gewährleistet, denn hier setzen sich die Handelsgebühren oft aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dennoch sind viele Broker auch hier bestrebt, Transparenz an den Tag zu legen und die Kosten für den Handel für alle Anleger gut sichtbar auszuweisen.

Tipp: Optionen bieten auch die Möglichkeit, Leerverkäufe oder Stillhaltegeschäfte zu tätigen. Das ist beispielsweise bei Optionsscheinen nicht möglich. Ein weiterer Nachteil von Optionsscheinen: Emittenten sind in der Ausgestaltung der Produkt- und Preisgestaltung frei.

Strategien für klassische Optionen können Sie bei Plus500 umsetzen

Optionshandel und die Psychologie: Vorteil oder Nachteil?

Generell ist beim Handel die psychologische Komponente nicht zu unterschätzen. Das können wir laut den Erfahrungen auch beim Optionshandel beobachten. Wer den Markt beobachtet, wird viele Gewinner, aber auch viele Verlierer sehen. Für Anleger bedeutet dies eine stetige Berg- und Talfahrt der Gefühle und vor allem der finanziellen Mittel.

Wer beispielsweise eine Option verkauft, erhält dafür eine sofortige Prämie. Damit erhält der Verkäufer sofort den Gewinn. Je mehr Optionen verkauft werden, desto mehr Geld wird natürlich auch gutgeschrieben. Zwar ist zu beobachten, dass viele Trader beim Beginn ihrer Optionshandels-Karriere noch etwas zurückhaltend sind, aber dies ändert sich häufig mit der entsprechenden Handelsroutine. Wer beispielsweise Put-Optionen in einem Bullenmarkt veräußert, wird sehen, dass diese oft verfallen und komplett wertlos werden. Wer immer nach mehr Gewinnen lechzt, dabei seine eigenen Regeln aus den Augen verliert, läuft Gefahr, alles zu verlieren.

Häufig verwendete Strategien für Optionshandel

Es gibt verschiedene Strategien, die im Optionshandel zu den wichtigsten gehören:

  • Covered Call
  • Protective Put
  • Vertical Spread
  • Butterfly
  • Iron Condor
  • Straddle
  • Strangle

Entsprechend der Erwartungshaltung (neutral, bullisch, bärisch oder volatil) wird die entsprechende Strategie angewandt. Bei der bullischen Erwartung sind es beispielsweise: Covered Call und Vertical Call.

Hinweis: Jeder Trader sollte stets konsequent seine Handelsstrategie verfolgen und in jedem Fall eine haben. Sie hilft dabei, den passenden Einstiegszeitpunkt für den Handel zu finden, und definiert auch den geeigneten Ausstieg. Wer aus Übermut oder falschen Gewinnerwartungen von seiner Strategie abweicht, läuft Gefahr, sein gesamtes Investment zu verlieren.

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Optionen sind Hebelprodukte – ist das positiv oder negativ für Trader?

Optionen sind ein Hebelprodukt, was für viele Trader einen Vorteil darstellt. Doch ist dieser Multiplikator in jedem Fall positiv oder kann er sich auch nachteilig auswirken? Bei Aktienoptionen liegt der Hebel meist bei 100. Für Trader bedeutet das, dass der Preis der Option mit 100 multipliziert wird und sich daraus die entsprechende (theoretische) Prämie ergibt. Dieser Betrag zeigt jedoch auch, wie viel Trader zahlen müssen, um eine Option zu kaufen.

Hier bestehen zwei Möglichkeiten: Optionen können sich im Preis schnell halbieren oder vervielfachen. Läuft die Option gegen den Trader und unternimmt dieser nichts, sind besonders hohe Verluste möglich. Wer zusätzlich mit einem Marginkonto handelt, hebelt ebenfalls sein Kapital. Damit wird der doppelte Leerzeichenhebel zugrunde gelegt: Kapital und Optionen werden gehebelt. Trader, die dabei nicht auf ihr Moneymanagement achten, laufen Gefahr, besonders viel Kapital zu verlieren.

Margin – für Trader vorteilhaft?

Ähnlich verhält es sich mit der Sicherheitsleistung. Unbestritten ist es vorteilhaft, dass beim Optionshandel nur eine vergleichsweise geringe Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss. Zwar sind durch das Schreiben von Optionen auch hohe Prämieneinnahmen möglich, aber durch den Hebel kann dies auch in die entgegengesetzte Richtung laufen. Beim Marginkonto können die Trader auch ihr komplettes Geld verlieren. Das ist beispielsweise bei einem Cash-Konto eher unwahrscheinlich, da jede Option mit einem 100-prozentigen Cash-Betrag hinterlegt werden muss.

Mit Musterdepot den Optionshandel üben

Der Handel mit Optionen bringt zwar viele Vorteile, birgt aber auch Nachteile. Deshalb sollten Investoren einige grundlegende Tipps beherzigen, um das Risiko zu minimieren.

Das Musterdepot bietet dafür eine gute Möglichkeit. Ohne echtes Kapital und Risiko können Trader den Handel mit Optionen üben. Generell sollte jeder zwar die Grundzüge des Optionshandels kennen, aber wie überall, macht auch hier Übung den Meister. Vergleichbar ist dies etwa mit der Fahrstunde. Nur der Führerschein allein befähigt uns längst nicht, dass wir gute Autofahrer sind. So verhält es sich auch mit dem Optionshandel. Trader sollten vor dem ersten „echten“ Handel Folgendes beachten:

  • Machen Sie sich vertraut mit der Materie des Optionshandels.
  • Lernen Sie die Handelsplattform näher kennen.
  • Schauen Sie sich die Märkte an.

Das Musterdepot bietet dafür eine gute Möglichkeit, denn hier wird kein echtes Kapital gehandelt. Auch wenn es sich um virtuelles Guthaben handelt, sollten Trader immer wissen: Auch der Totalverlust ist möglich.

Plus500 bietet ein kostenloses Demokonto zur Verfügung

Mittlerweile bieten viele Broker ein kostenloses Depot, um den Optionshandel durchzuführen. Dabei sollten die Trader darauf achten, dass der Zugang zu Echtzeitkursen gewährleistet wird. Diese Echtzeitkurse stehen jedoch nicht überall kostenfrei zur Verfügung. Mit diesen Echtzeitkursen haben Trader jedoch die Möglichkeit, sich die Marktsituationen anzusehen und auf Basis von realen Daten zu handeln.

Strategien mit Musterdepot anwenden

Entsprechend der erwarteten Marktentwicklung bestehen verschiedene Strategien, die beim Optionshandel angewendet werden. Wussten Sie, dass bei neutraler Erwartungshaltung die „Butterfly“ oder die „Iron Condor“ Strategie angewendet werden kann? Ihre Grundzüge lassen sich risikolos mit dem Demokonto ausprobieren.

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Wie bewerte und handle ich eine Option?

Der Handel von Optionen ist auf unterschiedliche Weise möglich. Als effizient erweist sich beispielsweise die „Bracketorder“. In diesem Fall werden drei Orders (voneinander abhängig) gehandelt. Wie hängen diese Orders zusammen? Nehmen wir an, dass beispielsweise die Apple-Aktie bei einem Kurs von 10,50 Euro notiert. Wir möchten bei 10 Euro kaufen und geben dafür eine Limit-Order auf. Jetzt fällt der Kurs auf 10 Euro und wir steigen ein. Parallel dazu geben wir zwei weitere Orders auf:

  • Verkaufs-Order mit Preis über 10 Euro
  • Stopp-Loss Order mit Preis von 9,50 Euro

Mit der Stopp-Loss Order begrenzen wir den möglichen Verlust. Wenn eine der beiden Orders ausgeführt wird, erfolgt automatisch die Stornierung der anderen. Bekannt ist diese Strategie auch unter „one cancels the other“.

Optionen bewerten

Grundlage vom Optionshandel ist zunächst die Beurteilung von Optionen. Dabei werden die folgenden Kriterien bewertet:

  • Laufzeit der Option
  • Basispreis der Option
  • Kursziel des Basiswertes

Gehen wir davon aus, dass wir auf die Aktie mit einem aktuellen Wert von 50 Euro spekulieren. Wir erwarten einen Kursanstieg von 10 Prozent. Damit läge das Kursziel des Basiswertes bei 55 Euro. Rechnen wir mit einem Kursverlust von 10 Prozent, liegt das Kursziel bei 45 Euro. Der Basispreis der Option sollte dem Kursziel des Basiswertes entsprechen (abhängig von der Restlaufzeit der Option). Ist dies theoretisch möglich, sollten wir die Option erwerben oder halten. Sehen wir allerdings das Risiko, dass das Kursziel nicht erreicht wird, sollten wir die Option glattstellen oder gar nicht erst erwerben.

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Fazit: Optionen bieten viele Chancen, bergen aber auch Risiken

Optionen können wahlweise auf steigende oder fallende Kurse eröffnet werden. Damit können Anleger von beiden Kursentwicklungen partizipieren. Der produzierte Kapitalbedarf ist einer der wesentlichen Vorteile beim Optionshandel. Hinzu kommt der Hebeleffekt, der jedoch auch negative Seiten aufweist. Wer Optionen erwirbt, hat Rechte, aber keine Pflichten. Er muss beispielsweise den Basiswert zum Ende der Laufzeit nicht kaufen, kann es aber. Optionen haben im Gegensatz zu Optionsscheinen einen weiteren Verzug: Es besteht kein Emittentenrisiko. Dennoch wollen wir nicht verbergen, dass es auch Nachteile beim Optionshandel gibt. Wer beispielsweise Optionen nicht richtig bewerten kann, läuft Gefahr, die Optionen zum falschen Zeitpunkt zu kaufen oder verkaufen. Ein weiterer Nachteil bezieht sich auf die Bündelung des Basiswertes. Investoren müssen beispielsweise mehrere Wertpapiere erwerben und können nicht nur in eine Aktie investieren.

Wer sich mit dem Optionshandel nicht gut auskennt, sollte zunächst üben. Dafür bietet sich beispielsweise ein Demokonto an, welches es bei vielen Brokern gibt. Bestenfalls halten Trader Ausschau nach einem Demokonto mit Echtzeitdaten. Welche Anbieter dies zur Verfügung stellen, zeigt ein Broker Vergleich.

Vorteile von Binären Optionen

Zwar beschränken sich viele Investoren immernoch auf die “traditionellen” Trading Möglichkeiten wie Aktienhandel, Forex Trading oder klassische Optionen, aber das ist noch lange kein Grund sich nicht näher mit Binären Optionen auseinander zu setzen. Obwohl viele der Meinung sind, dass Binäre Optionen mit einem extrem hohen Risiko verbunden sind, muss man auch sagen, dass die möglichen Renditen extrem hoch sind und dass das Risiko auf mehrere Wege kontrolliert werden kann.

Zugang für alle Investoren

Mit Binären Optionen haben Investoren einen Zugang zu einer großen Vielfalt an Investmentmöglichkeiten und das zu einem sehr viel niedrigeren Preis als wenn sie direkt in einen Basiswert investieren würden. Die minimalen Optionsgrößen sind bei Binären Optionen extrem niedrig und betragen bei manchen Brokern sogar nur 1 Euro! Für dieses Geld bekommen Sie nicht einmal einen Bruchteil der meisten Aktien, auch kein Öl und auch kein Gold!

Zum Beispiel haben Sie 500 Euro zur Verfügung und möchten eine Aktie handeln, die für 50 Euro notiert (ohne auch noch die Gebühren für den Aktienbroker mit einzuberechnen). Für diese 500 Euro bekommen Sie gerade mal 10 Aktien, aber sehr viel mehr Binäre Optionen. Angenommen die minimale Optionsgröße ist 5 Euro, dann sind das immerhin 100 Optionen auf die Aktie, die Sie erwerben können.

Angenommen Sie kaufen diese 100 Call-Optionen und der Aktienkurs steigt auf 60 Euro. Nun würden Sie gerade mal 100 Euro verdienen wenn Sie die 10 Aktien gekauft hätten (wieder ohne jegliche Gebühren zu berücksichtigen, Ihr tatsächlicher Verdienst fällt noch geringer aus). Wenn Sie stattdessen aber die 100 Optionen mit einer Auszahlung von jeweils 85% haben, dann sind das stolze 925 Euro! Abzüglich der investierten 500 Euro also 425 Euro Gewinn. Wie Sie sehen haben Sie bei Binären Optionen einen ordentlichen Hebel, der Ihre Gewinne deutlich erhöht.

Einfachheit der Investition

Da die Auszahlungen der Binären Optionen von der Richtung der Preisänderung und nicht der tatsächlichen Preisänderung abhängen, muss man als Investor “nur” zu dem Ergebnis kommen ob die Kurse steigen oder fallen, aber nicht wie hoch, wann sie die Richtung wieder ändern, usw.

Bequemer Handel

Aktienhändler, oder Händler mit Futures sind an bestimmte Handelszeiten gebunden. Sie müssen sich an diese halten und können außerhalb praktisch gar nichts unternehmen. Da sich Binäre Optionen aber auf eine Vielzahl von Märkten beziehen, kann rund um die Uhr, also auch Nachts und sogar auch noch am Wochenende gehandelt werden. Hinzukommt, dass es einem die Broker mittlerweile so einfach wie möglich machen, so dass man bequem vom Computer oder mit dem Handy traden kann.

Da Händler mit Binären Optionen auf vielen Märkten handeln können, sind sie auch an nichts gebunden und haben mit nur einem Mausklick die Möglichkeit von Rohstoffen auf Devisen oder von Aktien auf Indizes zu wechseln.

Transparenz

Im Vergleich zu den meisten anderen Investitionsmöglichkeiten weiß man bei Binären Optionen schon im Vorfeld wie viel man gewinnen und wie viel man verlieren kann. Das macht das Handeln grundsätzlich transparenter und es ist einfacher sein Risiko zu steuern.

Möglichkeiten für hohe Renditen

Wer in Binäre Optionen investiert hat unterm Strich größere Renditemöglichkeiten als bei einfachen Aktien oder auch gehebelten Tradings wie Forex oder CFD. Das liegt daran, dass die Auszahlung der Binären Option nicht direkt mit dem Kurs des Basiswerts gekoppelt ist. Sie können auch dann profitieren wenn sich der Kurs des Basiswerts um 0,01% in die richtige Richtung bewegt. Bei einer solchen minimalen Änderung würden Sie bei einer direkten Investition in den Basiswert keine müde Mark machen, bei Binären Optionen sehr wohl!.

Fazit

Auch wenn es noch viele Investoren gibt, die bei ihren jetzigen Investitionen bleiben, sollte man Binäre Optionen dennoch nicht ignorieren und vor allem wegen der hohen Renditemöglichkeiten in kürzester Zeit (zum Beispiel mit 60 Sekunden Optionen) ins Auge fassen. Außerdem gibt es inzwischen eine Vielzahl von Schulungsmaterial mit dem Sie sich Ihre eigene Trading Strategie zurecht legen und davon langfristig profitieren können.

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Die Vorteile und Nachteile von binären Optionen

Der Handel von binären Optionen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und es wird meistens nur von den vielen Vorteilen gesprochen. Aber kann das wirklich sein? Haben binäre Optionen wirklich so viele Vorteile?

Unserer Meinung nach sind binäre Optionen zwar ein ausgezeichnetes Finanzprodukt mit vielen Vorteilen, aber natürlich kann es nicht überall nur glänzen und es gibt auch Nachteile. In diesem Beitrag wollen wir die Vorzüge näher beleuchten, aber selbstverständlich auch auf die Nachteile des Binäroptionenhandels näher eingehen.

Vorteile von binären Optionen

Die Einfachheit

Hier können binäre Optionen wirklich punkten. Kein anderes Finanzprodukt ist so einfach zu verstehen und so einfach zu handeln. Im Wesentlichen schließen Sie ja auch nur eine Wette auf die Richtung der Kursentwicklung ab und können deshalb nur richtig oder falsch liegen. Haben Sie mit Ihrer Prognose recht, dann gewinnen Sie bis zu 85% Ihres Einsatzes. Wo wir auch schon beim nächsten Punkt wären…

Sehr hoher Ertrag

Mit Erträgen bis zu 85% pro Einzeltrade sind binäre Optionen die wahrscheinlich lukrativsten Spekulationsprodukte. Dies ist natürlich auch für den Laien sehr reizvoll, aber Vorsicht! Der Handel mit binären Optionen ist zwar sehr einfach in der Umsetzung, es gehört aber trotzdem sehr viel Erfahrung und sehr viel Training mit dazu um eigene Handelsstrategien zu entwickeln und diese auch erfolgreich umzusetzen.

Viele unterschiedliche Handelsstrategien

Das Produkt der binären Optionen ist zwar sehr einfach, aber Sie können damit trotzdem sehr viele unterschiedliche Handelsstrategien nachbilden. Denn zum einen gibt es die klassischen binären Optionen und zum anderen noch verschiedene Spezialoptionen wie Range oder Touch. Damit können Sie beispielsweise Straddle-Strategien aus dem “normalen” Optionshandel auf sehr einfache Weise und ohne komplizierte Rechenarbeit nachbilden.

Viele verschiedene Analgemöglichkeiten

Mit binären Optionen bieten sich die vielfältigsten Möglichkeiten, auch in der Wahl der Anlageklasse. Sie können sowohl auf Aktien, auf Indizes, auf Währungen und auf Rohstoffe setzen. Damit gibt es eigentlich keine Grenzen und Sie können sich vielfältigst verwirklichen.

Sie brauchen keine Stops

Dies ist unserer Meinung nach der wichtigste Vorteil. Da es im Binäroptionenhandel nur darum geht, ob der Preis der zugrunde liegenden Anlage zum Auslaufzeitpunkt der Option niedriger oder höher als der Kaufpreis ist, gibt es auch keine Stops und Sie brauchen sich demnach nicht um Stops zu kümmern. Das hat natürlich den Vorteil, dass Sie auch nicht aus Ihrer Position ausgestoppt werden können – weder in volatilen Phasen noch beim Stophunting der Market Maker in Phasen niedirger Liquidität!

Die Nachteile von binären Optionen

Ertrag bei Kursexplosion beschränkt

Im Normalfall ist der Ertrag von binären Optionen zwar ausgezeichnet, sollte es aber zu einer Kursexplosion der zugrunde liegenden Anlage kommen, dann ist Ihr Gewinn nach oben hin beschränkt. Sie gewinnen ja immer nur den vorher schon bekannten prozentualen Betrag, egal ob der Kurs sich leicht verändert oder aber stark.

Relativ kurzfristiger Handel

Die meisten Broker bieten vor allem sehr kurzfristige Produkte zum Handeln an. Die längste Auslaufzeit beschränkt sich sehr oft auf das Ende des Handelstages. Manche Trader hätten aber auch gerne Produkte mit denen Sie auf die Kursentwicklung der nächsten Monate spekulieren können. Dies ist momentan noch nicht möglich.

Externe Chartsoftware nötig

Wenn Sie den Handel mit binären Optionen ernsthaft betreiben wollen, dann benötigen Sie ein externes Tool um die Charts zu analysieren. Die Software der Binäroptionenbroker ist dazu nicht wirklich geeignet und vor allem zum Eröffnen und Schließen von Positionen gedacht. Dies ist allerdings kein allzugroßes Problem, denn sehr viele Forexbroker bieten kostenlose Demokonten an und man kann die teileweise hervorragenden Analysetool gratis nutzen. Ein solches Beispiel wäre der Forexbroker etoro. Das Chartingtool von etoro können Sie sich hier näher ansehen.

Die Vor- und Nachteile des Binäroptionenhandels kennen Sie jetzt. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild ob dieses neue Finanzprodukt Ihren Vorstellungen entspricht – beispielsweise beim Broker Banc de Swiss – eine unserer Top-Empfehlungen im Binäroptionenhandel.

Die Vorteile von Binären Optionen

Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen werden im Englischen oft kurz als „Binaries“ bezeichnet, im Deutschen auch als Digitale Optionen. Die wichtigste Eigenschaft dieser Optionen ist, dass sie eine sehr einfache Möglichkeit für den Handel darstellen im Vergleich zu anderen traditionellen Investments wie Aktien, Währungen oder Rohstoffe. Deswegen sind Binäre Optionen vor allem für Einsteiger und weniger erfahrene Trader gedacht. Das liegt vor allem daran, dass bei Binären Optionen „nur“ die Richtung vorgegeben werden muss in die sich ein Kurs entwickelt.

Die Einfachheit ist das entscheidende bei Binären Optionen und man übertreibt nicht wenn man sagt, dass sie die einfachste Form der Investition sind. Als Investor weiß man nämlich ganz genau die Ausübungszeit, den Kurs und den möglichen Gewinn bzw. Verlust wenn man mit seiner Einschätzung entweder richtig oder falsch liegt. Als Trader muss man sich also nur darauf konzentrieren in welche Richtung sich der Preis bewegen wird, aber nicht wie stark.

Ein weiterer großer Vorteil Binärer Optionen ist der, dass die Renditen sehr hoch ausfallen und die Auszahlung bzw. das Risiko schon vorher bekannt und festgelegt ist. Als Investor benötigt man außerdem nur einen geringen Geldbetrag um mit dem Handel starten zu können.

Wie der Name „Bi“när schon vermuten lässt sind lediglich zwei mögliche Resultate denkbar. Sie werden entweder den vorher definierten Gewinn erzielen, oder einen Verlust erleiden. Obwohl Binäre Optionen auf Basiswerte wie Aktien, Währungspaare oder Rohstoffen setzen, müssen Sie sich nicht näher damit beschäftigen, da die Optionen selbst stets gleich aufgebaut sind und sich lediglich Auszahlungen unterscheiden können. Es ist also kein großer Unterschied ob Sie eine Binäre Option auf Gold oder auf die Apple Aktie handeln.

Wenn Sie denken, dass der Kurs zum Verfallszeitpunkt höher ist als der aktuelle Kurs, sollten Sie eine Binäre Call-Option kaufen. Wenn Sie damit richtig liegen, endet die Option „Im Geld“ und Sie erhalten eine Auszahlung von zum Beispiel 85% auf Ihren Einsatz. Wenn der Kurs jedoch niedriger liegen sollte, endet Ihre Call-Option „Aus dem Geld“ und Sie erhalten in den meisten Fällen keine, oder nur eine sehr geringe Auszahlung von 10%.

Gehen Sie jedoch davon aus, dass der Kurs zum Verfallszeitpunkt niedriger sein wird als der aktuelle Kurs, dann sollten Sie eine Put-Option kaufen. Bei Ihrem Broker sehen Sie auch genau die Auszahlungen, die in den möglichen Fällen eintreten werden.

Die Hauptvorteile von Binären Optionen

Vorher definierte Auszahlungen und begrenztes Risiko – Die Auszahlungen von erfolgreichem Handel sind im Vorfeld immer bekannt und ändern sich nicht. Sie wissen genau welche potentiellen Risiken und Auszahlungen Sie erwarten können. Wichtig ist auch zu wissen, dass Ihr Risiko immer auf den Einsatz begrenzt ist und von Ihnen sehr gut eingeschätzt werden kann.

Einfacher Handel – Sie müssen „nur“ die Richtung vorgeben in die sich der Preis entwickeln wird, aber nicht wie stark. Die Frage, die Sie sich also stellen müssen ist „Wird die Binäre Option über oder unter dem momentanen Kurs stehen wenn sie verfällt?“.

Minimale Preisänderungen mit großer Wirkung – Angenommen Sie kaufen eine Call-Option bei 1,123. Dann landet diese im Geld und Sie erhalten Ihre Auszahlung auch wenn der Kurs nur auf 1,124 gestiegen ist! Derartiger Profit mit so kurzen Preisänderungen ist sonst nirgends möglich.

Gut zum hedgen geeignet – Sie können Binäre Optionen effizient dafür verwenden Ihre bestehenden Positionen zu hedgen und das Risiko in Ihrem Portfolio zu minimieren. Außerdem passen sie sehr gut zu den gängigen Trading Strategien und Techniken.

Auswahl der Verfallszeiten – Binäre Optionen bieten eine große Vielfalt an Verfallszeiten. Von 60 Sekunden über mehrere Monate ist alles möglich. Mit kurzen Verfallszeiten können Sie sehr häufig handeln und viel umsetzen.

24/7 Handel – Die meisten Binäroptionsbroker bieten einen Handel rund um die Uhr, also 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. An den Wochenenden ist zwar nur eingeschränkter Handel möglich, aber Tatsache ist, dass dennoch gehandelt werden kann.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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