Vor- und Nachteile – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Plattformen Vergleich 2020: SpotOption und Co.

Der Binäroptionshandel geht bislang noch nicht von selbst vonstatten: Neben einer erfolgreichen Handelsstrategie ist auch eine benutzerfreundliche Trading-Plattform nötig, um dauerhaft Erfolge einzufahren. Mittlerweile konnten sich dementsprechend bereits einige Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich für die Trader als benutzerfreundlich und optisch ansprechend erwiesen haben. Wir haben diese Binäre Optionen Plattformen genau unter die Lupe genommen, um Ihnen zu verraten, welche Software am meisten überzeugen kann.

Wichtige Fakten zu den Binäre Optionen Plattformen:

  • Für Forex- und CFD-Trader ist der MetaTrader der „heilige Gral“ in Sachen Handelsplattform
  • Der eigentliche Binäroptionshandel kann allerdings nicht über den MetaTrader verfolgt werden
  • Stattdessen stehen den Binäre Optionen Tradern andere Handelsplattformen zur Verfügung
  • Dazu gehören in erster Linie die hauseigenen Handelsplattformen der Broker
  • Allerdings können Trader auch über andere Plattformen handeln
  • Dazu gehören beispielsweise SpotOption, TechFinancials und Tradologic
  • Jede dieser Plattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit

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Welche Binäre Optionen Plattformen bieten die Broker an?

Nach wie vor werden hauptsächlich hauseigene Handelsplattformen von den Brokern angeboten, die vom Team selbst entwickelt und herausgegeben werden. Darüber hinaus konnten sich allerdings mittlerweile auch drei externe Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich im Laufe der Zeit einer steigenden Beliebtheit erfreuen konnten.

Dazu gehören die Handelsplattformen SpotOption, TechFinancials und Tradologic. Jede dieser Handelsplattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit und während die eine Plattform dabei durch besonders viele Zusatzfunktionen überzeugen kann, begeistert die andere mit einer Reihe von verfügbaren Handelsarten. Trader müssen dementsprechend im Vorfeld entscheiden, welche Kriterien für Sie beim Binäre Optionen Plattformen Vergleich von besonders großer Bedeutung sind. Ein Demokonto kann dabei helfen, wertvolle Erfahrungen mit dem Umgang mit der Binäre Optionen Plattform zu machen: Nutzen Sie die Demokonten verschiedener Anbieter mit unterschiedlichen Handelsplattformen, um Ihre persönlichen Kriterien festzulegen. Sind für Sie zahlreiche verfügbare Handelsarten entscheidend? Oder beschränken Sie sich auf die Basics und nutzen stattdessen eher die vorhandenen Zusatzfunktionen? Vielleicht ziehen Sie als Einsteiger hingegen eine besonders simple Benutzeroberfläche mit wenig „Schnickschnack“ vor? Ein Demokonto hilft Ihnen dabei, diese wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie nun befürchten, Misserfolge im Binäroptionshandel zu verzeichnen, weil Sie sich für die falsche Handelsplattform entschieden haben, dann können wir Sie beruhigen: Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Plattformen überschaubar, sodass Sie mit jeder Software Erfolge verzeichnen können. Die Grundlage hierfür ist selbstverständlich eine bewährte Handelsstrategie, doch auch ein hohes Maß an Erfahrung ist beim Binäroptionshandel selbstverständlich stets von Nutzen.

Nach wie vor werden von vielen Brokern hauseigene Handelsplattformen angeboten, doch auch Binäre Optionen Plattformen wie SpotOption, TechFinancials oder Tradologic erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Um zu ermitteln, welche Plattform für Sie die richtige ist, sollten Sie die verschiedenen Softwares im Demokonto testen. Jede Binäre Optionen Plattform zeichnet sich nämlich durch unterschiedliche Vorteile und Nachteile aus, die für Sie als Trader von Interesse sein sollten.

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SpotOption unter der Lupe: Verschiedene Zusatzfunktionen sind vorhanden

Binäre Optionen: Welche Plattform ist die richtige? Um diese Frage zu beantworten, sollten Sie die verschiedenen Softwares genau unter die Lupe nehmen und sie auf ihre Stärken und Schwächen untersuchen. Zu den beliebtesten Handelsplattformen der Binäre Optionen Trader gehört nach wie vor SpotOption: Die führende Binäre Optionen Plattform wird von zahlreichen bekannten Options Brokern genutzt, zu denen beispielsweise BDSwiss gehört. SpotOption überzeugt dabei meist insbesondere durch Stabilität und durch Funktionalität – darüber hinaus werden von den meisten Brokern, die den Handel über die SpotOption-Handelsplattform ermöglichen, nicht selten auch zahlreiche handelbare Assets zur Verfügung gestellt, mit denen der Trader dem Binäroptionshandel optimal nachgehen kann.

SpotOption überzeugt dabei allerdings grundsätzlich nicht durch eine Vielzahl an verfügbaren Handelsarten: Neben dem Digital-Handel können Trader über SpotOption auch dem One-Touch- und dem Turbo-Handel nachgehen – darüber hinaus werden in der Regel keine anderen Handelsarten angeboten. Dementsprechend wird hier für klassisch orientierte Trader etwas geboten, die Call/Put handeln möchten und sich dabei auf die Binäre Optionen Basics beschränken, doch auch für die risikoorientierten Profis ist mit dem Turbo-Handel mit einer Laufzeit ab 60 Sekunden eine empfehlenswerte Handelsart vorhanden.

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Die Stärke von SpotOption sind allerdings nicht die verfügbaren Handelsarten, sondern die Zusatzfunktionen, die mit der Software einhergehen: Neben einer Early-Closure- und einer Extend-Funktion gehört dazu nicht selten auch ein Options Builder, mit dem der Trader eigene Rendite- und Risikoniveaus festlegen kann. Auch ein Profi-Modus mit erweiterten Chartfunktionen gehört nicht selten zum Angebot, das mit der SpotOption-Plattform einhergeht.

SpotOption gilt zurzeit als die führende Binäre Optionen Plattform und wird dementsprechend auch von bekannten Brokern wie BDSwiss angeboten. Trader, die über SpotOption handeln möchten, können in der Regel von einem umfangreichen Basiswertekatalog und von zahlreichen verfügbaren Zusatzfunktionen profitieren. Die verfügbaren Handelsarten können indes allenfalls als durchschnittlich bezeichnet werden.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

Was hat TechFinancials den Tradern zu bieten?

Neben SpotOption gehört auch TechFinancials zu den beliebtesten Plattformen der Trader. Auch diese Software überzeugt im Binäre Optionen Plattformen Vergleich dementsprechend durch einige Vorteile, die Trader bei den anderen Softwares vergeblich suchen. TechFinancials wird in erster Linie von aufstrebenden Brokern angeboten – dabei überzeugt die Plattform durch zahlreiche verfügbare Handelsarten, ein gutes Chart-Angebot und durch eine benutzerfreundliche und professionelle Oberfläche.

Auch bei TechFinancials steht Tradern dabei der Digital-Handel zur Verfügung, ebenso wie die Handelsarten One Touch und Turbo mit extrem kurzen Laufzeiten ab 60 Sekunden – darüber hinaus können Trader hier jedoch auch dem Range-Handel nachgehen. Dieser ist auch als „Grenze“ oder „Boundary“ bekannt und in erster Linie auf fortgeschrittene Trader ausgelegt.

Während die Anzahl an verfügbaren Handelsarten recht groß ausfällt, müssen anspruchsvolle Kunden in Bezug auf die Zusatzfunktionen ihre Anforderungen etwas zurückschrauben: Neben der Early-Closure-Funktion zur frühen Mitnahme von Teilgewinnen gehören zu den verfügbaren Zusatztools auch Charts mit historischen Kursdaten und integrierte News-Meldungen. Abgesehen davon ist auch die Anzahl der verfügbaren Basiswerte bei den meisten Brokern mit TechFinancials-Plattform eher klein, sodass Trader sich diesbezüglich mit einem überschaubaren Angebot zufriedengeben müssen.

TechFinancials wird von einigen Brokern zur Verfügung gestellt, die im Vergleich durch eine Vielzahl an Handelsarten überzeugen können, zu denen neben dem Digital-, Turbo- und dem One-Touch-Handel auch der Range-Handel gehört. Die verfügbaren Zusatzfunktionen sind indes jedoch recht überschaubar und auch die Anzahl an handelbaren Basiswerten ist bei Brokern mit TechFinancials-Plattform in der Regel eher überschaubar.

Die Plattform kann zunächst über ein Demokonto getestet werden.

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Handelsarten und Zusatzfunktionen von Tradologic

Die letzte Binäre Optionen Plattform im Bunde ist Tradologic: Diese Plattform wird von Brokern wenigen Brokern zur Verfügung gestellt – allerdings kann sie im Vergleich zu den Plattformen der Konkurrenten in Bezug auf ihre verfügbaren Handelsarten und Zusatzfunktionen kaum überzeugen.

Das Angebot an verfügbaren Handelsarten fällt bei Tradologic recht klein aus: Mit dem Digital-, Range- und dem Touch-Handel sind nur wenige Handelsarten verfügbar – und die sind dafür eher auf erfahrene Trader ausgelegt, die auch mit unkonventionelleren Handelsarten umzugehen wissen. Auch die Auswahl an verfügbaren Zusatzfunktionen fällt grundsätzlich nicht viel umfangreicher aus: Trader können hier die Early-Closure-Funktion und die Rollover-Funktion nutzen, um Gewinne entweder bereits vor Ablauf des Zeitrahmens mitzunehmen oder um die Laufzeit der Option zu verlängern – in der Hoffnung, dass sich das Blatt vielleicht doch noch wendet.

Während im Binäre Optionen Plattform Vergleich weder die verfügbaren Handelsarten, noch die Zusatzfunktionen von Tradologic besonders begeistern können, bringt die Plattform zumindest eine übersichtliche und benutzerfreundliche Oberfläche mit, mit der sich auch Einsteiger schnell anfreunden können. Allerdings sollte man trotzdem versuchen, die Plattform im Vorfeld zu testen oder sich zumindest ein genaues Bild vom Layout und der Benutzerfreundlichkeit der Plattform zu machen. Nicht jeder Trader reagiert gleich und so kann es natürlich sein, dass ein Trader die Benutzeroberfläche einer Plattform als angenehm und intuitiv bedienbar wahrnimmt, während ein anderer Trader mit derselben Plattform überhaupt nicht zurechtkommt und die Gestaltung kaum positiv bewerten kann.

Schließlich können Trader auch dem Binäroptionshandel über Tradologic nachgehen. Diese Plattform bringt unkonventionelle Handelsarten wie Touch und Range mit, die eher auf erfahrene Trader ausgelegt sind. Die verfügbaren Handelsarten sind indes besonders nützlich: Trader können sich die Rollover- und die Early-Closure-Funktion zunutze machen, um die Laufzeit der Optionen nachträglich zu verändern. Darüber hinaus hat die Tradologic-Plattform im Vergleich zur Konkurrenz allerdings eher wenig zu bieten.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Welche Plattform ist die richtige für mich?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, da jede Plattform andere Vorteile und Nachteile mitbringt. Am besten testen Sie die verfügbaren Handelsplattformen im Rahmen eines Demokontos, um herauszufinden, ob Sie Wert auf einen großen Basiswertekatalog, zahlreiche Handelsarten oder hilfreiche Zusatzfunktionen legen. Vergessen Sie dabei nicht, auch die hauseigenen Plattformen der Broker in Ihren Vergleich einzubeziehen.

Welche Broker bieten ein Demokonto an?

Ein Demokonto wird aktuell von 365trading, IQ Option und ETX Capital angeboten. Allerdings müssen Trader dabei beachten, dass von nahezu jedem Broker ein Live-Konto und eine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos vorausgesetzt werden. Bei IQ Option können Trader ihr Binär Optionen Demokonto eröffnen, indem sie lediglich ein Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen.

Wodurch unterscheiden sich die Plattformen voneinander?

Die Unterschiede zwischen den Handelsplattformen sind vielfältig: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verschiedene Zusatzfunktionen überzeugen kann, bringt TechFinancials eine große Auswahl an Handelsarten mit, die auch den Bedürfnissen von erfahrenen Profis entsprechen. Darüber hinaus unterscheiden sich die Plattformen selbstverständlich auch durch die Gestaltung der Benutzeroberfläche voneinander.

Welcher Broker ist der beste?

In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnte sich IQ Option als Testsieger etablieren: Den Kunden erwarten hier über 100 handelbare Basiswerte und zwei verfügbare Handelsarten. Darüber hinaus begeistert IQ Option mit einem kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Demokonto. Allerdings konnten auch andere Broker wie BDSwiss im Test überzeugen, wie Sie auch unserem Binäre Optionen Broker Vergleich entnehmen können.

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Wo erfahre ich mehr über Binäre Optionen?

Wenn Sie zunächst mehr über Binäre Optionen erfahren möchten, bevor Sie ein Demokonto eröffnen, dann können Sie sich selbstverständlich in erster Linie die Bildungsangebote der Broker zunutze machen, die teilweise auch Interessenten zur Verfügung stehen. Auch Ratgeber und Lernvideos aus dem World Wide Web können dabei von Nutzen sein, ebenso wie die Erfahrungen anderer Trader aus Online-Foren oder dem Bekanntenkreis.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Wenn Sie noch mehr über Binäre Optionen erfahren möchten und zudem Tipps und Ratschläge für Ihren persönlichen Binäre Optionen Plattform Vergleich benötigen, dann können wir Ihnen in erster Linie unseren Binäre Optionen Anbieter Vergleich mit den umfangreichen Testberichten und unsere Ratgeber zu der Handelsplattform SpotOption, Handelsplattform TechFinancials und Handelsplattform Tradologic ans Herz legen. Darüber hinaus haben wir auch die Boni und die Demokonten der Broker unter die Lupe genommen und liefern Ihnen zudem hilfreiche Informationen für die Entwicklung einer Binären Optionen Strategie, einer Strategie für Forex oder den CFD Handel.

Fazit: Jede Plattform bietet Vor- und Nachteile

Abschließend können wir festhalten, dass jede Binäre Optionen Plattform unterschiedliche Vor- und Nachteile mitbringt: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verfügbare Zusatzfunktionen überzeugen kann, gehen mit TechFinancials viele Handelsarten einher, die sich der Trader zunutze machen kann. Trader, die sich noch unschlüssig darüber sind, über welche Plattform sie handeln sollten, können zunächst im Demokonto die Funktionen der Softwares testen und sich mit der Benutzeroberfläche vertraut machen.

Binäre Optionen oder Forex 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

Durch die anhaltende Niedrigzinsphase nimmt die Bedeutung klassischer Geldanlagen, bei denen ein Profit durch Zinsen erzielt wurde, immer weiter ab und die Anleger schauen sich nach neuen Alternativen um. Dabei sind die viele Kunden auch bereit, ein deutlich höheres Risiko als bei den früher populären Geldanlagen einzugehen. Eine interessante Möglichkeit, freies Kapital gewinnbringend zu investieren, ist der Online-Handel mit Forex-Produkten oder binären Optionen. Ob diese Anlageformen wirklich ohne Einschränkungen für Einsteiger geeignet sind und ob diese sich besser für Forex oder binäre Optionen entscheiden sollten, erklären wir im folgenden Artikel.

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Beide Anlageformen sind hochspekulativ

Leider gibt es nach wie vor viele Einsteiger, die mit dem Trading von Forex oder binären Optionen unter falschen Annahmen beginnen, letztendlich deutlich über ihre Verhältnisse handeln und dadurch nicht selten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Sowohl bei binären Optionen, wie auch beim Handel mit Forex-Produkten sollten die Trader ausschließlich freies Kapital investieren. Das ist Geld, welches nicht für andere Zwecke eingeplant ist, weder zur Deckung der laufenden Kosten, noch für spätere Investitionen oder zur Altersvorsorge. Der Verlust dieses Geldes sollte eingeplant werden, denn Forex Handel oder binäre Optionen können beide zum Totalverlust der Einlage führen.

Achten Sie unbedingt darauf, nur so viel einzuzahlen, wie Sie finanziell problemlos verkraften können. Die Mindesteinzahlungen bei den Brokern sind teilweise sehr unterschiedlich. Es ist ratsam, sich grade zu Beginn einen Broker mit geringer Mindesteinzahlung zu suchen und nur wenig zu investieren. Um den Handel mit Forex oder binären Optionen kennenzulernen und selber auszuprobieren, ist gar keine Investition nötig, denn viele Broker bieten bei beiden Varianten kostenlose Demokonten an. Diese sind bereits mit Spielgeld aufgeladen, so dass die Nutzer das Trading unter realen Bedingungen, aber komplett risikofrei ausprobieren können.

Wenn Sie sich nach dem Testen mit dem Demokonto dazu entscheiden sollten, einen Echtgeld-Account zu eröffnen, sollten Sie vorher einen Broker-Vergleich durchführen, denn die zahlreichen Anbieter bieten teilweise sehr unterschiedliche Konditionen, so dass Sie durch die richtige Wahl Kosten einsparen, ihre Gewinne erhöhen und auch die Sicherheit maximieren können.

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Der Handel mit binären Optionen lässt sich leichter erlernen

Binäre Optionen wurden als Vereinfachung der gängigen Forex- und CFD-Produkte entwickelt, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern. Sie sind weniger komplex aufgebaut, als der klassische Forex Handel und können so auch von komplett unerfahrenen Kunden schnell verstanden werden. Daher sind die Binäroptionen bei Anfängern sehr beliebt, allerdings wird dabei das Risiko und die besonders hohe Varianz leider häufig außer Acht gelassen.

Binäre Optionen lassen sich zwar einfach handeln, das bedeutet aber noch lange nicht, dass es auch einfach ist, mit ihnen langfristig erfolgreich zu sein. Dadurch, dass es sich um Wetten handelt, bei denen entweder alles gewonnen oder alles verloren wird, unterliegen die Gewinne und Verluste extrem hohen Schwankungen. Wer hier nicht mit einem entsprechend soliden Risikomanagement handelt, wird früher oder später alles verlieren. Sogar die besten Trader setzen sich beim Handel mit binären Optionen einer großen Gefahr aus, den gesamten Einsatz zu verlieren. Daher sollte immer nur Geld eingesetzt werden, welches nicht anderweitig benötigt wird und dessen Verlust nicht zu finanziellen Problemen des Traders führt. Auch bei CFDs gibt es ein hohes Verlustrisiko, dieses liegt allerdings geringfügig niedriger als bei den binären Optionen.

Viele professionelle Trader haben auf Grund der einfachen Struktur mit binären Optionen begonnen und diese zum Teil mit großem Erfolg gehandelt. Dennoch steigen die meisten Profis im Laufe ihrer Handelskarriere auf Forex oder andere Handelsprodukte um, da diese deutlich mehr Entscheidungsmöglichkeiten bieten, wodurch der Glücksfaktor reduziert wird und gute Trader ihren Profit erhöhen können.

Beim Forex Handel besteht oft eine Nachschusspflicht

Sowohl bei binären Optionen, wie auch beim Handel mit Währungspaaren handelt es sich um hochspekulative Finanzgeschäfte, bei denen jederzeit mit hohen Verlusten und sogar dem Verlust des kompletten Handelskapitals gerechnet werden muss. Binäre Optionen haben aber in der Regel den Vorteil, dass hier keine Nachschusspflicht besteht. Das bedeutet, der Kunde kann maximal den Betrag verlieren, der sich auf seinem Handelskonto befindet. Beim Forex Handel dagegen wird normalerweise mit einem Hebel gehandelt. Der Trader kann hier ein vielfaches des Geldes bewegen, das sich auf seinem Handelskonto befindet. Für einen Handel muss lediglich eine relativ kleine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt werden. Diese beträgt bei einem Hebel von 1:400 grade einmal 0,25% des tatsächlich gehandelten Betrags. Ist diese Margin aufgebraucht, so erfolgt normalerweise ein Margin-Call und der Trade wird automatisch geschlossen, wenn keine umgehende Einzahlung des Kunden erfolgt.

IQ Option legt viel Wert auf Aus- und Weiterbildung.

Normalerweise reicht das aus um zu verhindern, dass mehr Geld verloren wird, als sich auf dem Handelskonto des Traders befindet. Bei extrem volatilen Kursen kann es aber dazu kommen, dass der Trade nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und es zu einem Verlust kommt, der das Kontoguthaben des Traders deutlich übersteigt. In diesem Fall ist der Kunde verpflichtet, den negativen Kontostand des Handelskontos durch eine Einzahlung aus seinem Privatvermögen auszugleichen. Zuletzt kam es im Januar 2020 zu hohen Verlusten bei vielen Tradern, die durch die Nachschusspflicht teilweise Privatinsolvenz anmelden mussten. Die Schweizer Nationalbank hatte die Kursbindung des Schweizer Franken aufgehoben, woraufhin der CHF sich auf einen Schlag stark verteuerte. Um derartige unerwartete und existenzgefährdende Verluste zu vermeiden, wird vor allem Anfängern dringend geraten, bei Forex immer mit der Stop Loss Order zu arbeiten.

Bei binären Optionen dagegen gibt es in der Regel keine Nachschusspflicht, denn hierbei handelt es sich nicht um ein gehebeltes Produkt. Der Trader kann somit maximal seinen Einsatz verlieren. Wer konsequent wirklich nur soviel einzahlt, wie er ohne Probleme entbehren kann, ist somit bei binären Optionen vor existenzgefährdenden Verlusten geschützt.

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Besonders leichter Einstieg per Social Trading

Ein relativ junger Trend im Online-Handel ist das sogenannte Social Trading. Hier handelt nicht jeder Kunde für sich alleine, sondern besonders erfolgreiche Händler ermöglichen es anderen Tradern, ihre Handelsstrategie in Echtzeit zu kopieren. Platziert der sogenannte Signalgeber einen Trade, wird dies auch automatisch vom Konto des Followers getan, so dass exakt die gleichen Orderabgaben erfolgen. Als Belohnung dafür, dass er seine Strategie den anderen Nutzern zur Verfügung stellt, erhält der Signalgeber entweder eine Provision pro Follower oder aber eine Gewinnbeteiligung. So kann er sich zusätzliches Geld verdienen. Der Vorteil für die Anfänger liegt darin, dass sie auch ohne umfassendes Wissen über Kursanalyse und andere wichtige Grundlagen bereits recht erfolgreich handeln können. Das Risiko liegt trotzdem immer noch bei jedem Trader selbst, der Signalgeber übernimmt keine Verantwortung für mögliche Verluste seiner Follower.

Beim Social Trading können die Nutzer fast schon nebenbei viel über den Handel lernen, denn die Signalgeber stehen in der Regel für Diskussionen zur Verfügung und erklären ihre Entscheidungen bei Bedarf ausführlich. So ist es möglich, selber vom Follower zum erfolgreichen Signalgeber zu werden.

Social Trading wird mittlerweile von vielen Forex Brokern angeboten, so dass interessierte Trader hier viele Möglichkeiten haben und sich für das am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse passende Angebot entscheiden können. Bei den binären Optionen dagegen ist Social Trading noch nicht sehr verbreitet und bisher nur bei wenigen Anbietern möglich. Es ist aber damit zu rechnen, dass auch hier in nächster Zeit die Zahl der Broker zunehmen wird, die diese Dienstleistung anbieten.

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Beide Produkte sollten nur mit einem guten Risikomanagement gehandelt werden

Sowohl bei den binären Optionen, wie auch beim Spekulieren auf die Währungskurse besteht ein deutlich höheres Risiko, als bei klassischen verzinsten Geldanlagen oder auch beim Aktienhandel. An der binäre Optionen vs Forex Diskussion mögen sich die Geister scheiden, denn es lässt sich nicht eindeutig sagen, welches Produkt für Einsteiger besser geeignet ist. Hier muss jeder Kunde selber abwägen, welche Vorteile er sich sichern möchte und welche Nachteile er auf keinen Fall in Kauf nehmen möchte. Für beide Handelsvarianten gilt aber, dass sie langfristig nur mit einem guten Risikomanagement profitabel handelbar sind. Da es durch die hohe Varianz bei beiden Tradingformen phasenweise zu hohen Verlusten kommen kann, sollte immer nur ein kleiner Teil des verfügbaren Gesamtguthabens zur Zeit eingesetzt werden. Je weniger Guthaben zur Verfügung steht, desto geringer dürfen daher auch die Einsätze sein. Wenn der Trader kontinuierlich Gewinn macht, so kann er mit steigendem Kapital auch die Einsätze entsprechend anpassen.

Zwar gibt es keinen hundertprozentigen Schutz vor einem Totalverlust der gesamten Einlage, mit den entsprechenden Strategien lässt sich das Risiko hierfür aber deutlich reduzieren.

Weitere Alternativen

Binäre Optionen oder Forex sind nicht für alle Anleger geeignet. Nur wer das benötigte Geld tatsächlich übrig hat und auch mit einem Totalverlust gut leben könnte, sollte sich an den Handel mit einem der beiden Produkte wagen. Für eine nachhaltige und sichere Geldanlage sind dagegen weder Forex-Handel noch binäre Optionen geeignet. Um Kapital gewinnbringend anzulegen und doch das Risiko von hohen Verlusten möglichst gering zu halten, sind andere Anlageformen wie beispielsweise Aktien oder Festgeld deutlich besser geeignet. Es um jeden Preis mit zu spekulativen Finanzprodukten zu versuchen, kann zu großen finanziellen Problemen oder einer deutlichen Einschränkung des Lebensstandards führen. Vor der Anmeldung bei einem Online-Broker sollten die Kunden daher noch einmal hinterfragen, ob die gewählte Anlageform auf Grund ihrer finanziellen Situation wirklich für sie geeignet ist, oder ob es nicht doch deutlich bessere Alternativen gibt.

Unser Fazit: Beide Anlageformen haben ihre Vor- und Nachteile

Beim Vergleich von Forex Handel und binären Optionen sind viele Gemeinsamkeiten, aber auch maßgebliche Unterschiede zu erkennen. Hier muss jeder Kunde individuell für sich entscheiden, welche Eigenschaften der beiden Produkte für ihn am bedeutendsten sind. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind in der unten stehenden Auflistung noch einmal im Überblick aufgeführt.

Egal für welches der beiden Produkte Sie sich entscheiden: Machen Sie sich auf jeden Fall bewusst, dass es sich um hochspekulative Investitionen handelt und ein kompletter Verlust des eingezahlten Geldes jederzeit möglich ist. Bei vielen Forex Brokern droht unter Umständen sogar die gefürchtete Nachschusspflicht. Spekulieren Sie daher nur mit Geld, welches Sie ohne Probleme entbehren können. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker für Forex Handel oder binäre Optionen registrieren, sollten Sie sich die allgemeinen Geschäftsbedingungen komplett durchlesen und sicherstellen, dass es sich um einen seriösen Broker handelt und keine zweifelhaften Bedingungen an den Kunden gestellt werden.

Nur mit einem seriösen und von einer zuverlässigen Behörde regulierten Online-Broker kann der Handel mit Forex oder binären Optionen gelingen.

Binäre Optionen Unterschied Forex: Ein Überblick

  • Bei binären Optionen gibt es in der Regel keine Nachschusspflicht
  • binäre Optionen sind einfacher aufgebaut als der Forex Handel
  • Während binäre Optionen einfache Wetten mit „Alles oder Nichts“-Charakter sind, hängt beim Forex Handel der Gewinn von der Höhe der Kursschwankungen ab
  • Der Forex Handel bietet eine größere Auswahl an Orderfunktionen, mit denen sich die Bedingungen für einen Trade genau festlegen lassen

Die Gemeinsamkeiten von Forex Handel und binären Optionen

  • Beide Produkte werden außerbörslich gehandelt
  • Die meisten Broker arbeiten nach dem Market Maker Modell
  • Es sind hochspekulative Geldanlagen, bei denen hohe Gewinne möglich sind, aber auch hohe Verluste drohen
  • Beide Produkte können auch per Social Trading gehandelt werden
  • Kunden sollten darauf achten, dass der Broker von einer offiziellen und zuverlässigen Behörde reguliert wird
  • Bonusaktionen versprechen zusätzliches Guthaben
  • Mit einem kostenlosen Demokonto können die Handelsfunktionen mit Spielgeld getestet werden

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Binäre Optionen Nachteile – Welche negativen Seiten gibt es?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.03.2020

  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Vermeiden Sie Nachteile beim Handel

Der Handel mit Binären Optionen wurde in den vergangenen Jahren immer intensiver im Internet beworben. Unter anderem geht es darum, dass viele Personen einen zusätzlichen Verdienst für sich in Anspruch nehmen möchten, um sich die Extrawünsche im Leben zu erfüllen. Sie können unter anderem mit einem kleinen Nebeneinkommen Geld für die Zukunft sparen und darüber hinaus sicherstellen, dass Sie außerdem interessante Anschaffungen machen. Allerdings müssen Sie beachten, dass nicht jede Art eines Nebenverdienstes einfach und komfortabel zu bewerten ist. Ganz im Gegenteil. Die meisten junge Leute müssen für wenige hundert Euro viel Energie aufbringen, um zusätzlich ihren Lebensstil zu verbessern oder gar aufrechtzuerhalten. Nicht umsonst haben sich sehr viele Menschen in den letzten Jahren mit dem Thema Binäre Optionen beschäftigt. Binäre Optionen sind und bleiben sehr angesagt und können Ihnen dabei helfen, ein aktives Nebeneinkommen zu generieren. Sie müssen sich einfach nur ein wenig intensiver mit der Materie beschäftigen und herausfinden, inwiefern Sie die Optionen für sich nutzen können.

Wie jedes Angebot und jede Leistung gibt es Vor- und Nachteile. Sie können selbst für sich entscheiden, welche Besonderheiten Sie von den Binären Optionen für sich nutzen können. Auf der anderen Seite sollten Sie nicht nur die Vorteile betrachten, sondern auch die Nachteile ins Auge fassen, um eine korrekte Einschätzung für eine Bewertung zu nutzen. Gerne möchte ich Ihnen die Nachteile der Binären Optionen erläutern, damit Sie das Risiko des Handels ein wenig besser einschätzen können.

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Nachteile gibt es immer

Kursabstürze gibt es überall

Möchten Sie sich mit dem Thema Binäre Optionen ein wenig direkter befassen, ist es wichtig, dass Sie nicht nur die Grundlagen des Handels besser verstehen, sondern zur gleichen Zeit auch die unterschiedlichen Nachteile in Betracht ziehen. Sie können unter anderem sicherstellen, dass Sie innerhalb kürzester Zeit eine Einarbeitung in die Binären Optionen erhalten, jedoch nicht die Gefahr des Handels erkennen. Es ist gleichgültig, mit welchen Handelsinstrumenten Sie sich befassen. Es wird immer Nachteile für Sie geben, die Sie unter anderem mit einer Ablehnung auffassen werden. Es ist in erster Hinsicht wichtig, dass Sie jedoch die Nachteile kennenlernen, um sich auf die Gefahren beim Handel vorbereiten zu können.
Die Nachteile bei Binären Optionen sind viele Jahre auf die Broker geschoben worden. Haben Kunden Verluste beim Handel gemacht, ist es schnell dazu gekommen, dass der Broker als unseriös beschrieben wurde. Zur gleichen Zeit ist zu beachten, dass jedoch nicht immer die Schuld dem Broker zugeschrieben werden kann. Es sind in der Regel die Händler selbst, die unterschiedliche Probleme in Bezug auf ihre Handelsarten aufweisen und den Handel mit dem dazugehörigen Erfolg aufhalten. Aus diesem Grund sollten Anfänger zuerst ihre Handelsarten analysieren und herausfinden, welche Fehler sie beim Handel begehen.
Die größten Nachteile beim Handel mit Binären Optionen sind unter anderem folgende Punkte:

  • Hohe Verluste sind möglich
  • Verluste können höher als Gewinne ausfallen
  • Unseriöse Broker sorgen für unsichere Geschäfte
  • Kurze Laufzeiten bieten höhere Risiken an
  • Komplizierte Analysearten vorhanden

Es bieten sich unterschiedliche Nachteile an, die oft mit weiteren Unterpunkten erweitert werden können. Jedoch sollten Sie sich die Nachteile in deren kompletten Inhalten anschauen, um zu verstehen, was vor allem Anfänger beim ersten Trade falsch machen können.

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Verluste können höher als Gewinne sein

Der Erfolg eines Trades hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Sie müssen sich nicht nur bei einem hochwertigen und bekannten Anbieter anmelden, sondern zur gleichen Zeit ist es wichtig, dass Sie sich mit den zahlreichen Handelsarten beschäftigen, die Binäre Optionen mit sich bringen. Anfänger, die bislang noch nicht wissen, wie genau der Handel verläuft, verlangen in der Regel einen schnellen Handelserfolg. Dieser Erfolg ist jedoch erst dann möglich, wenn ausreichend Erfahrung gesammelt wurde und mehrmals mit Handelsinstrumenten ein Handel von Ihnen getestet wurde.

Handeln Sie mit wenig Einsatz

Verluste gehören natürlich zu dem Handel dazu. Vor allem zu Beginn werden Anfänger testen, welche Erfolge Sie mit Binären Optionen erhalten, wenn lediglich aus dem Bauch heraus eine Handelsentscheidung getroffen wird. Verluste können mit dieser Handelsweise oft höher ausfallen als Gewinne. Sie haben aus diesem Grund bei vielen Brokern die Möglichkeit, sich mit einem Demokonto zu Beginn eine Orientierung zu schaffen. Die Orientierung sichert Ihnen zu, mit einem System zu handeln, ohne Verluste zu erleiden. Die meisten Händler, die professionelle Trades abschließen, weisen in der Regel eine Gewinnchance von bis zu 90 Prozent auf. Es kann immer mal wieder vorkommen, dass ein Händler falsch liegt. Jedoch wissen professionelle Händler in der Regel, welche Fehler sie umgehen sollten und wann sie mit Sicherheit richtig liegen. Anfänger können meistens von den Nachteilen der hohen Verluste den Handel komplett für sich ausschließen und nutzen Binäre Optionen in der Zukunft aufgrund ihrer negativen Erfahrungen nicht mehr. Die schlechten Erfahrungen sind allerdings aufgrund der Handelsart erhalten worden und nicht aufgrund der unseriösen Binären Optionen.

Kurze Laufzeiten gleich hohes Risiko

Handeln Sie mit seriösen Brokern

Viele Händler nutzen zuerst sehr kurze Laufzeiten. Die Laufzeiten, die auch unter dem Begriff Scalping bekannt sind, nehmen lediglich fünf Minuten und weniger in Anspruch. Das bedeutet, dass die meisten Händler leider nicht die Möglichkeit haben, umfangreiche technische Analysen in den Handel einfließen zu lassen. Die Analysen der Binäre Optionen Kurse bieten nämlich in der Regel die besten Resultate an, wenn man sich auf langfristige Trades konzentriert. Bei sehr kurzen Trades liegen die meisten Händler falsch und verlieren ihren gesamten Einsatz. Aus diesem Grund haben die meisten erfahrenen Händler leider nicht die Möglichkeit, umfangreiche Erfolge für sich zu sichern.
Setzen Sie am besten auf die längeren Laufzeiten, die Ihnen eine höhere Sicherheit beim Handel übermitteln. Die langen Laufzeiten sorgen nämlich dafür, dass Sie sehr unterschiedliche Vorteile erhalten. Sie können sich auf der einen Seite länger Zeit lassen, um einen Trade zu analysieren. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, beim Handel direkt einen weiteren Trade abzuschließen, wenn Sie merken, dass Sie die Kursrichtung korrekt hervorgesagt haben. In dieser Hinsicht haben Sie unterschiedliche Vorteile erhalten, wenn Sie sich auf die längeren Laufzeiten konzentrieren. Anfänger werden durch längere Laufzeiten ab 15 Minuten außerdem leichter mit Verlusten abfinden können. Sie steigern durch längere Laufzeiten der Trades nicht nur Ihre Erfolge, sondern zur gleichen Zeit können Sie zusätzlich die technischen Analysen bei den Echtzeitcharts mit mehr Erfolg analysieren.

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Broker nicht alle seriös

Ein Nachteil, der meistens erwähnt wird, sind die Broker. Viele Broker, die bislang von unterschiedlichen Händlern genutzt wurden, konnten keine Seriosität mit sich bringen. Die Kunden, die sich bei Brokern angemeldet haben, die leider keine EU-Regulierung mitbringen, konnten leider keine Gewinne für sich erhalten. Oft sind Broker außerhalb der EU nicht seriös und nehmen die Kunden gerne aus. Aus diesem Grund werden Binäre Optionen oft mit diesen Brokern in Verbindung gebracht. Dieser Nachteil ist jedoch den Brokern zuzuschreiben und nicht der Handelsart, die schon viele Jahre von vielen Kunden erfolgreich für einen stabilen Nebenverdienst genutzt wurde.

Organisation ist die halbe Miete

Suchen Sie sich aus diesem Grund am besten einen seriösen Broker, mit dem Sie die unterschiedlichen Handelsinstrumente testen können. Der Anbieter sollte seinen Sitz innerhalb der EU aufweisen und zumindest durch eine Finanzaufsicht reguliert sein. Vermeiden Sie Broker, die einer Glücksspielaufsicht unterliegen. Diese Broker sind in der Regel nicht zu empfehlen. Allerdings können Sie vorab unterschiedliche Analysen über die Broker lesen und herausfinden, ob Kunden schon negative Erfahrungen mit den Brokern machen mussten.

Fazit

Werden die unterschiedlichen Nachteile ein wenig intensiver betrachtet, können Sie erkennen, dass die Nachteile der Binären Optionen nicht auf die Handelsinstrumente zurückzuführen sind. Sie werden merken, dass die Fehler beim Handel auf den falschen Handelsweisen der Händler basiert. Sie können unter anderem zu Beginn unterschiedliche Broker mit einer geringen Einzahlung testen oder sich am besten auf Portalen wie DeutscheFXBroker informieren. Hier finden Sie zahlreiche Berichte über die Broker, um einzuschätzen, welcher Anbieter für Sie der Richtige für den weiteren Handel ist.

Brokerempfehlung Banc De Binary

Es gibt viele unterschiedliche Broker, die in der EU ansässig sind. Allerdings bieten sich auch viele weitere Broker an, die unter anderem sinnvolle Leistungen zur Verfügung stehen haben. Einer der angesagten Broker, ist Banc De Binary. Dieser Anbieter hat seinen Sitz in Amerika, kann jedoch immer mehr Kunden im EU-Raum für sich gewinnen. Besonders in Deutschland haben sich mehr und mehr Kunden für den Broker begeistern können. Nicht nur aufgrund der hohen Maximalrenditen, sondern auch aufgrund der sehr geringen Mindesthandelssummen ist der Broker beliebt. Der Hauptsitz des Brokers Banc De Binary befindet sich in New York. Allerdings handelt es sich hierbei nicht nur um die einzige Niederlassung. Der Broker weist auch eine Niederlassung auf der Insel Zypern auf und wird dementsprechend zusätzlich durch die Finanzaufsicht CySec reguliert. Nicht nur der Internetauftritt begeistert viele unterschiedliche Kunden, sondern auch zusätzlich können deutsche Mitglieder von Banc De Binary die Webseite in deutscher Sprache nutzen.
Zusätzlich kann der Broker unterschiedliche Vorteile aufweisen, auf die Sie sich beim Handel verlassen können. Zu den Vorteilen gehören unter anderem die hohen Renditen von bis zu 91 Prozent. Außerdem ist eine Verlustabsicherung von bis zu 15 Prozent vorhanden. Mit dem kostenlosen Demokonto können Sie außerdem sicherstellen, dass Sie zu Beginn Verluste vermeiden und lediglich mit einem hochwertigen Spielgeldkonto handeln. Für den umfangreichen Support bietet der Broker Ihnen ein E-Book und Audiobook an, um umfangreiche Einführungskurse für sich zu nutzen. Interessenten können mit einer geringen Handelssumme von nur einem Euro den Handel beginnen. Testen Sie aus diesem Grund noch heute die unterschiedlichen Vorteile des Brokers.

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Vor- und Nachteile von Optionen

Aufgrund der anhaltenden niedrigen Zinsen machen sich immer mehr Anleger Gedanken darüber, wie sie ihr Kapital gewinnbringend anlegen können. Es ist wenig überraschend, dass die meisten Privatanleger dabei früher oder später bei Aktien landen. Diese verfügen zwar über ein höheres Risiko als zum Beispiel Geldanlagen auf einem Festgeldkonto, dafür sind aber auch die Gewinnchancen höher. Auch sogenannte Optionen werden dabei für viele Anleger immer interessanter. Allerdings wissen die wenigsten Anleger, um was es sich dabei genau handelt. Daher haben wir im Folgenden zahlreiche Informationen zu diesem Thema, insbesondere über die Vor-und Nachteile von Optionen, zusammengetragen:

  • Was sind Optionen?
  • Was sind die Vor- und Nachteile von Optionen?
  • Wie hoch ist das Risiko bei Optionen?
  • Welche Alternativen gibt es zu Optionen?

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Was sind Optionen?

Zunächst werden wir kurz darauf eingehen, um was es sich bei Optionen überhaupt handelt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch der Zeitpunkt, an welchem Optionen ausgeübt werden können.

Begriffe und Anwendungsbeispiel

Durch eine Option erwirbt man das Recht, einen Basiswert (zum Beispiel eine Aktie) zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem bestimmten Preis zu kaufen (Call Optionen) oder zu verkaufen (Put Optionen). Derjenige, von dem man die Option erwirbt, „schreibt die Option“ und heißt dabei „Stillhalter“. Für das Schreiben der Option erhält der Stillhalter als Gegenleistung eine Prämie. Optionen haben dabei immer einen Verfallstag, an dem sie erlöschen: Wenn sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt wurden, so werden sie wertlos. Optionen werden dabei gerne von Unternehmen eingesetzt, um sich gegen zukünftige Kursrisiken abzusichern. Dazu ein kleines Beispiel: Angenommen, ein Schokoladenproduzent plant gerade seine Ausgaben für die nächsten sechs Monate. Ein großer Kostenpunkt ist dabei der Kakao. Kakao wird wie viele andere Nahrungsmittel auch an der Börse gehandelt. Daher unterliegt der Kurs Schwankungen, wie man es auch von Aktien etc. gewohnt ist. Das Unternehmen möchte aber gerne Planungssicherheit in Bezug auf den Kakao Preis haben: Es erwirbt daher Optionen auf Kakao. Auf diese Weise weiß das Unternehmen schon jetzt, wie viel Geld es in sechs Monaten für den Einkauf von Kakao aufwenden muss. Optionen können aber auch von Privatanlegern verwendet werden. Wie sich zeigen wird, können auch diese ihr Depot damit absichern. Zusätzlich kann man mit Optionen natürlich auch auf steigende und fallende Kurse an der Börse spekulieren.

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Ausübungszeitpunkt von Optionen

Man kann unterschiedliche Arten von Optionen unterscheiden. Meistens liegt der Unterscheid darin, wann eine Option ausgeübt werden kann. So gibt es zum Beispiel das Europäische, das Amerikanische und das Bermuda Modell. Allerdings sind diese Bezeichnungen verwirrend, denn auch in Europa werden Amerikanische Optionen gehandelt und umgekehrt. Bei Amerikanischen Optionen kann die Option bis zum Verfall jederzeit ausgeübt werden. Dagegen ist dies beim europäischen Modell nur am Tag des Verfalls möglich. Eine Zwischenlösung bietet das Bermuda Modell: Hier kann die Option zu bestimmten, vorher bereits festgelegten, Zeitpunkten ausgeübt werden. Meistens werden Optionen über einen Zeitraum von einem Monat bis zu sechs Monaten geschrieben. Es gibt aber auch Fälle, in denen der Zeitraum nur wenige Tage beträgt oder in denen der Verfall erst nach einem Jahr erfolgt. Unserer Erfahrung nach sollte man an Verfallstagen an den Börsen generell vorsichtig agieren. Denn die Kurse schwanken an diesen Tagen sehr häufig erheblich und der Handel wird dadurch sehr schwierig.

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Vor- und Nachteile von Optionen

Im Folgenden werden wir uns genauer mit den Vor- und Nachteilen von Optionen auseinandersetzen. Im Zusammenhang mit Optionen werden dabei immer wieder die folgenden Aspekte genannt:

  • Geringerer Kapitalbedarf
  • Absichern von Positionen
  • Risiko ist kalkulierbar, als Käufer nur Rechte
  • Kein Emittentenrisiko
  • Sowohl Long als auch Short Handel möglich

Geringerer Kapitalbedarf

Häufig liest man, dass ein Vorteil von Optionen der geringere Kapitalbedarf sei. Ob dies tatsächlich der Fall ist, wird sich im folgenden Beispiel zeigen: Angenommen, man interessiert sich beispielsweise für eine Aktie eines Unternehmens, welche momentan bei 1.000 Euro steht. Um eine solche Aktie zu erwerben, müsste man daher auch 1.000 Euro aufwenden. Anders sieht es im Falle einer Call Option für diese Aktie aus, diese könnte zum Beispiel nur 50 Euro kosten. Auf den ersten Blick erscheint man daher für eine Option wesentlich weniger Kapital zu benötigen. Allerdings verkennt diese Betrachtungsweise, dass man, wenn man die Option in Zukunft ausüben möchte, wiederum den vollen Preis für die Aktie zahlen muss. Außerdem beziehen sich Optionen meist auf eine größere Kontraktzahl an Aktien, zum Beispiel 100 Stück. Man kann also nicht einfach nur eine Option für eine Aktie erwerben. Gerade, wenn der Kurs der Aktie daher zwei, drei oder sogar vierstellig ist, so kann man sich als Privatanleger in der Regel ein solches Paket mit 100 Stück zu diesem Preis nicht leisten. Es zeigt sich daher, dass man, wenn man plant, die Option auszuüben, sehr wohl über ein entsprechend hohes Kapital verfügen sollte. Wie der Fall zu beurteilen ist, in dem man bereits über Aktien eines Unternehmers verfügt, wird sich im nächsten Absatz zeigen.

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Absichern von Positionen

Nicht nur große Unternehmen können Optionen dazu verwenden, um sich gegen Kursrisiken abzusichern (siehe oben). Vielmehr kann es auch für den Privatanleger Sinn machen, sich mit Hilfe von Optionen abzusichern. Dazu das folgende Beispiel: Angenommen, man hat sich 100 Aktien eines Unternehmens zum Preis von 10 Euro gekauft. Der Kurs hat sich positiv entwickelt und momentan steht die Aktie bei 20 Euro. Obwohl man positiv gestimmt ist und davon ausgeht, dass der Kurs noch weiter steigen wird, so möchte man aber auf der anderen Seite seine bereits angelaufenen (unrealisierten) Kursgewinne nicht mehr hergeben. Eine Möglichkeit, um dies zu erreichen, sind Put Optionen. Man könnte sich beispielsweise solche Optionen kaufen, die einen dazu berechtigen, die Aktien zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem Preis von 20 Euro zu verkaufen. Die Option zum Verkauf wird man dabei nur ausüben, wenn der Preis unter 20 Euro gefallen ist. Steigt der Kurs hingegen weiter an, so wird man die Option einfach verfallen lassen. Dieses „mehr“ an Sicherheit hat man sich dann durch den Preis bzw. die Prämie für die Option erkauft.

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Handeln mit Optionen

Man kann aber Optionen nicht nur dazu benutzen, um seine Aktien damit abzusichern bzw. um damit später Aktien zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Vielmehr gibt es auch noch die Möglichkeit, mit den Optionen direkt zu handeln. Denn genauso wie der Basiswert verändern auch sie sich in ihrem Preis. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Angenommen, man hat eine Call Option gekauft und plant nun, die Option zu verkaufen. Sobald man die Option verkauft, tritt man aber selbst als Stillhalter auf und hat dann auch die Pflicht, dem neuen Inhaber der Option den Basiswert zu verschaffen, sofern dieser die Option ausübt. Falls man selbst über den Basiswert verfügt (zum Beispiel hat man die entsprechenden Aktien in seinem Depot), so ist die unproblematisch. Denn im Zweifel kann man einfach diese Aktien verwenden. Schwierig wird es jedoch, wenn man nicht über die entsprechenden Aktien verfügt. Dann muss man sich diese (teuer) am Markt kaufen. Das Risiko ist daher in diesem Fall keinesfalls nur auf die Prämie der Option begrenzt. Als mahnendes Beispiel dafür, wie hoch eine Aktie steigen kann, sollte man sich das Beispiel der VW Aktie vor Augen führen. Während der Übernahmeschlacht mit Porsche hat diese absurde Höhen erreicht. Wir empfehlen daher gerade Einsteigern, lieber nicht als Stillhalter aufzutreten, da dies zu sehr hohen Verlusten führen kann. Dies gilt vor allem dann, wenn man nicht über die entsprechenden Basiswerte in seinem Depot verfügt.

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Risiko ist kalkulierbar, als Käufer nur Rechte

Viele Menschen denken, dass Optionen generell sehr risikoreiche Finanzgeschäfte sind. Allerdings ist diese Aussage zu pauschal: Richtig ist, das Optionen sehr riskant sind, wenn man als Stillhalter auftritt, ohne über den entsprechenden Basiswert zu verfügen (siehe oben). Als Käufer einer Option hat man jedoch nicht die Pflicht, die Option auch auszuüben. Das Risiko beschränkt sich daher auf den Betrag, welchen man als Prämie für die Option bezahlt hat. Übt man daher die Option nicht aus, so ist dieser Betrag verloren. Das Gute an Optionen ist, dass dieser Betrag von vornherein feststeht und man daher auch von vornherein weiß, wie viel Geld man maximal verlieren kann. Insgesamt handelt es sich daher bei Optionen um sehr transparente Finanzinstrumente. Manchmal wird die Tatsache, dass die Option wertlos wird, wenn man sie bis zum Verfall nicht ausübt, auch als Nachteil gesehen. Diese Sicht verkennt allerdings, dass man durch die Option durchaus einen Gegenwert erhält: So erkauft man sich dadurch entweder Sicherheit, um sich gegen zukünftige Kursrisiken abzusichern. Oder im Falle der Spekulation erkauft man sich die Chance, an zukünftigen steigenden oder fallenden Kursbewegungen zu partizipieren.

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Weitere Vorteile: Kein Emittentenrisiko und sowohl Short als auch Long möglich

Schließlich ist es auch noch ein Vorteil von Optionen, dass bei ihnen kein sogenanntes Emittentenrisiko besteht. Denn Optionen haben keinen Emittenten (jemanden, der die Optionen ausgibt, wie zum Beispiel eine Bank). Daher trägt man auch nicht das Risiko, wenn der Emittent zahlungsunfähig werden sollte.

Ein weiterer Vorteil von Optionen ist es, dass man mit ihnen sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse spekulieren kann. Bei Aktien ist dies ja bekanntermaßen anders: Hier kann man nur gewinnen, wenn die Kurse steigen. Dagegen kann man mit Hilfe von Put Optionen auch von fallenden Kursen an den Börsen profitieren. Dies erhöht die Handlungsfähigkeit und man kann insgesamt flexibler agieren.

Welche Alternativen gibt es zu Optionen?

Interessant ist auch die Frage, welche Alternativen es zu Optionen gibt. Zunächst betrachten wir dabei den Fall, dass man seine Positionen absichern möchte. Wer zum Beispiel eine Aktie besitzt, welche sich im Gewinn befindet, kann zur Absicherung auch einen Stopp Kurs verwenden. Hierbei wird die Aktie bei einem bestimmten Preis automatisch verkauft. Im Vergleich zu einer Option bietet dies sowohl Vor-, als auch Nachteile. Ein klarer Vorteil liegt darin, dass die Einrichtung eines Stopp Kurses bei einer Aktie etc. in der Regel nichts oder nur sehr wenig kostet. Zudem ist ein Stopp Kurs zeitlich unbefristet. Optionen sind dagegen meistens auf einen Zeitraum von sechs Monaten beschränkt. Allerdings haben Stopp Kurse auch Nachteile: So erhält man beim Verkauf nicht den vorher festgelegten Preis. Gerade wenn der Markt sehr unruhig ist, kann man daher einen schlechteren Preis erhalten. Zudem kommt es immer wieder vor, dass der Kurs fällt, man ausgestoppt wird und der Kurs danach wieder zu steigen beginnt. Bei einer Option ist dies unerheblich, hingegen muss man sich bei einem Stopp Kurs entscheiden, ob man die Aktie wieder kauft.

Wer Optionen dazu verwenden möchte, um auf steigende oder fallende Kurse von Aktien etc. zu spekulieren, der kann alternativ dazu zum Beispiel auch CFDs verwenden. Gerade bei Einsteigern wird der Handel mit CFDs unseren Erfahrungen nach immer beliebter, da man hier häufig zunächst auf einem Demokonto eines Brokers trainieren kann, bevor man echtes Geld einsetzt. Auch bieten CFDs den Vorteil, dass sie nicht an einem bestimmten Tag verfallen.

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Fazit: Richtig eingesetzt bieten Optionen dem Anleger viele Vorteile

Im Rahmen des Artikels wurde gezeigt, dass Optionen sowohl Vor- als auch Nachteile für den Anleger haben können. Es macht dabei nicht nur für Unternehmen Sinn, ihre Kursrisiken mit Hilfe von Optionen abzusichern. Auch Privatanleger können durch die Verwendung von Optionen ihre Gewinne bei Aktien etc. absichern. Der Vorteil von Optionen liegt gerade darin, dass man mit ihnen zwar das Recht erwirbt, einen bestimmten Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen bzw. zu verkaufen, aber nicht die Pflicht dazu hat. Durch die Option kann man sich daher ein höheres Maß an Sicherheit und Handlungsfähigkeit erkaufen. Sofern man die Option nicht ausübt, besteht das maximale Verlustrisiko in der bereits gezahlten Prämie für die Option. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man eine Option verkauft. Denn in diesem Fall wird man zum Stillhalter und hat damit auch die Pflicht, dem Käufer der Option den Basiswert zu liefern, falls dieser die Option ausübt. Wie beschrieben, gibt es aber auch Alternativen zu Optionen. So kann man seine im Gewinn befindlichen Aktien zum Beispiel auch mit Hilfe eines Stopp Kurses absichern. Dies hat den Vorteil, dass Stopp Kurse in der Regel kostenlos sind und dass sie zeitlich unbefristet sind. Allerdings besteht bei Stopp Kursen immer die Gefahr, dass man ausgestoppt wird und der Kurs danach wieder zu steigen beginnt. Es wird daher im Einzelfall vom Anleger und dessen individueller Strategie abhängen, welche Möglichkeit er für die Absicherung bevorzugt.

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