Trendanalyse – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Trendanalyse: Lesen Sie diese 4 Fakten zu Trendlinien & Trendkanal und erfahren Sie, ob die Trendfolge-Methode sinnvoll ist

Das Binäre Payoff Profil von Digitaloptionen macht einen präzisen Markteinstieg erforderlich. Zu den effektivsten und zugleich simpelsten Methoden in der kurzfristigen Marktprognose gehören Trends: Zu den Kernaussagen der technischen Marktanalyse zählt die Annahme, nach der sich bestehende Trends mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fortsetzen als dass sie enden. Diese These wird durch empirische Daten gestützt. Binäre Optionen bilden selbst keinen Trend aus, sondern leiten sich vollständig von der Performance des Basiswertes innerhalb ihrer Laufzeit ab. Einen Binäre Optionen Trend erkennen, heißt deshalb einen (möglichst aussagekräftigen) Markttrend auszumachen. Trends funktionieren in allen Märkten gleich: Liegt ein Trend vor, spielt es keine Rolle, ob sich eine Binäre Option auf den Aktien- oder Rentenmarkt, den Rohstoffmarkt oder den Devisenmarkt bezieht. Ein Aufwärtstrend ist durch aufeinanderfolgende, steigende Hochs und steigende Tiefs definiert. Von einem Abwärtstrend spricht man, wenn tieferen Tiefs tiefere Hochs folgen. Alles was an dieser Stelle zu Aufwärtstrends erklärt wird, gilt deshalb analog auch für Abwärtstrends.

Fakten im Überblick zur Trendanalyse:

  • Zwei wichtige Werkzeuge: Die Trendlinie und der Trendkanal
  • Ein guter Trend setzt sich vermutlich fort.
  • Ein stabiler Trend ist meistens ein guter Trend.
  • Binäre Optionen Trendanalysen sollten mit Indikatoren kombiniert werden.

Themenübersicht:

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1.) Binäre Optionen Trendanalyse mit Trendlinien und Trendkanal

Jede marktübliche Chart-Software erlaubt das Einzeichnen von Trendlinien und -kanälen in den Chart. Viele Forex und Online Broker stellen Kunden oder Interessenten gebührenfreie Chart-Tools oder Demokonten zur Verfügung. Die technische Ausstattung vieler Binäre Optionen Broker lässt in diesem Punkt dagegen noch zu wünschen übrig. Eine Aufwärtstrendlinie wird als Gerade entlang der Tiefs eines aufwärts gerichteten Trends eingezeichnet. Sie muss mindestens zwei Tiefs miteinander verbinden. Je größer die Anzahl der durch die Trendlinie verbundenen Tiefs ist, desto größere Aussagekraft besitzt die Trendlinie. Notiert der Markt oberhalb der Linie, agiert diese als Unterstützung. Parallel zur Trendlinie wird eine weitere Linie eingezeichnet. Sie bildet zusammen mit der eigentlichen Trendlinie den Trendkanal. Für eine zutreffende Analyse sollten zwei Werkzeuge bekannt sein – die Trendlinie und der Trendkanal.

Fazit: Mit der Trendlinie lässt sich die Richtung eines Trends einzeichnen. Parallel dazu wird eine weitere Linie gezogen, der sogenannte Trendkanal.

Trendanalysen sind ein wichtiger Bestandteil beim Handeln

2.) Wie erkennt man einen Trend? Den Trend finden

Natürlich besteht immer das Risiko einer Kursschwankung. Aber man kann trotzdem sagen, dass der der Erfolg beim Handel hauptsächlich von einer guten Trendanalyse abhängt. Die Chancen werden sofort höher, sobald ein Trader einen Trend erkennen und richtig deuten kann. Eine Faustregel: So bestimmen Sie den Trend! Eine Faustregel, um einen guten Trend zu erkennen, lautet: Ein bestehender Trend setzt sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fort, als dass er endet. Zusätzlich kann man annehmen, je stabiler ein Trend bislang war, desto besser ist er. Diese Regel ist natürlich nicht immer zutreffend, es gibt unvorhergesehene Marktentwicklungen, die durch Marktlücken hervorgerufen werden können. Berücksichtigen Sie die Weisheit dennoch – sie ist in vielen Fällen zutreffend.

Fazit: Es gibt eine Faustregel, die dabei hilft, einen Trend richtig zu deuten und die Sie beachten sollten: Ein guter Trend setzt sich vermutlich fort. Ein stabiler Trend ist meistens ein guter Trend.

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3.) Binäre Optionen Trendanalyse: Das richtige Zeitfenster ermitteln

Das Ziel einer Binäre Optionen Trendanalyse besteht in der Identifikation aussichtsreicher Konstellationen am Markt. Eine solche liegt vor, wenn ein Markt sich im unteren Bereich seines intakten Aufwärtstrendkanals bewegt. Als Faustregel kann hier das untere Viertel des Kanals dienen. Bewegt sich der Markt in diesem Bereich, ist die Wahrscheinlichkeit einer folgenden Marktbewegung nach oben groß. Diese relativ große Wahrscheinlichkeit kann mit einer Call Option gehandelt werden. Ausgehend von der obigen Konstellation ist die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr des Marktes in den oberen oder mittleren Bereich des Aufwärtstrends besonders groß, wenn die Handelsumsätze auf dem Weg zur unteren Trendlinie gesunken sind.

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Fazit: Das Ziel einer Binäre Optionen Trendanalyse ist es, aussichtsreiche Marktsituationen auszumachen und im richtigen Moment zu investieren. Befindet sich ein Markt im unteren Bereich seines intakten Aufwärtstrendkanals, ist er vielversprechend.

4.) Binäre Optionen Trend mit Indikatoren kombinieren

Eine große Bedeutung kommt der Bestimmung des Zeitfensters zu, für den die erhoffte Marktbewegung wahrscheinlich ist. Die Laufzeit der Option ist so weit wie möglich darauf abzustimmen. Es hilft wenig zu wissen, dass am Ende der folgenden fünf Handelstage mit x Prozent Wahrscheinlichkeit ein höherer Kurs als in der Gegenwart vorliegt, wenn anschließend ein Optionskontrakt mit einer Laufzeit von nur wenigen Stunden ausgewählt wird. Es empfiehlt sich, Trendanalysen mit Indikatoren zu kombinieren, da Indikatoren objektiver sind als manuell in den Chart eingezeichnete Trendlinien. Als Ersatz für letztere können gleitende Durchschnitte dienen, die letztlich nichts anderes sind als geglättete Trendlinien. Zeigt ein Oszillator im unteren Bereich eines Trendkanals eine überverkaufte Marktsituation an, bestätigt dies das Call-Handelssignal.

Fazit: Binäre Optionen Trendanalysen sollten mit Indikatoren kombiniert werden. Sie sind objektiver als manuell eingezeichnetet Trendlinien. Zahlreiche Analyse-Tools der Online Broker unterstützen Kunden dabei, Indikatoren und Trendanalysen zu kombinieren.

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5.) Welche Indikatoren bieten sich an? Die wichtigsten Werkzeuge

Es geht darum, die Trends des Marktes zu erkennen und gute Investitionsmethoden zu entwickeln. Viele Erkenntnisse für eine gute Marktsituation lassen sich bereits aus der technischen Analyse ableiten. Allerdings sind es die Trends, die besonders geeignet sind, einen günstigen Ein- und Ausstiegspunkt für einen Markt zu bestimmen. Es gibt verschiedene Indikatoren, um einen Trend zutreffend zu analysieren. Sie sollten sorgfältig auswählen, für welchen Indikator Sie sich entscheiden. Es gibt Trendfolgeindikatoren und Oszillatoren. Trendfolge-Indikatoren sind die beste Wahl, wenn ein Markt sich schon in eine bestimmte Richtung bewegt. Trendfolge-Indikatoren geben vor allem die Möglichkeit, die Trendstärke einschätzen zu können. Dazu gehören:

  • MACD (Moving Average Convergence Divergence): Berechnung auf der Basis von gleitenden Durchschnitten
  • Bollinger Bands basieren auf gleitenden Durchschnitten und den Niveaus von Unterstützung und Widerstand.
  • DMI (Directional Movement Index) dient zur Erkennung von Markttrends und zur Messung der Trendstärke.
  • Parabolic SAR (Stop and Reverse) ermöglicht die Identifizierung der Umkehrpunkte eines Markttrends

Oszillatoren sind weitere wichtige Indikatoren, die für eine Trendanalyse genutzt werden. Sie sind dazu geeignet, Punkte zu suchen, an denen sich der Markttrend umkehrt und werden benutzt, wenn kein eindeutiger Markttrend zu erkennen ist. Es gibt zahlreiche Oszillatoren:

  • Der Stochastischer Oszillator zeigt überverkaufte oder überkaufte Situationen bei einem bestimmten Vermögenswert an.
  • Momentum und ROC (Rate of Change) zeigen die Beschleunigung und Verlangsamung von Trends an.
  • Der Relative-Stärke-Index RSI (Relative Strength Index) wird zur Evaluation des Unterschieds zwischen einem Aufwärts- und einem Abwärtstrend genutzt.
  • Williams Prozent Range misst die Schnelligkeit eines Trends und macht die Umkehrpunkte aus.
  • CCI (Commodity Channel Index) wird auf die Rohstoffmärkte angewandt.

Fazit: Trendfolge-Indikatoren sind zu empfehlen, wenn ein Markt sich schon in eine bestimmte Richtung bewegt. Sie geben die Möglichkeit, die Trendstärke einschätzen zu können. Oszillatoren sind weitere wichtige Indikatoren, die für eine Trendanalyse genutzt werden. Sie sind dazu geeignet, Punkte zu suchen, an denen sich der Markttrend umkehrt.

6.) Das Fazit: Dazu nutzt eine Trendanalyse!

Eine Trendanalyse hilft Ihnen, die Marktentwicklung richtig einzuschätzen. Es lohnt sich unbedingt, sich in diesem Bereich weiterzubilden und zu lernen, einen Trend richtig zu erkennen. Die Trendanalyse ist eine sinnvolle Methode, mit der die aktuelle Marktsituation gekennzeichnet und verdeutlicht werden kann. Nur so können Sie sich optimal auf dem Markt positionieren! Dazu werfen Sie einen Blick auf vergangene Entwicklungen, markieren aktuelle Trends und formulieren auf dieser Grundlage schließlich Prognosen. Auch die graphischen Funktionen, die einen Trend visuell deutlich machen, sind oft sehr hilfreich, um sich ein klares Bild machen zu können.

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Die Trendfolgestrategie mit binären Optionen handeln

Viele Trader kennen wahrscheinlich die alte Trading-Weisheit „the trend is your friend“. Sie folgt der logischen Überlegung, sich im Börsenhandel nicht der Masse entgegenzustellen, sondern mit Ihr zu handeln, um den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Trendfortsetzung ist höher als die Wahrscheinlichkeit für eine Trendumkehr (siehe auch Kontra-Trend- Strategie). Auf Basis dieser grundlegenden Erkenntnis lässt sich eine einfache, aber effektive Trading-Strategie mit binären Optionen umsetzen.

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Warum gerade Binäre Optionen?

Erfahrene Händler wissen um das Timing-Problem beim Einstieg und Ausstieg aus einer Trading-Position, etwa im Forex-Markt. Man identifiziert einen Aufwärtstrend in einem Währungspaar und möchte davon profitieren. Dementsprechend plant man seinen Ein- und Ausstieg und eröffnet die Position. Zur Absicherung wird ein stop-loss unter dem letzten markanten Tiefpunkt platziert, welcher das Verlustrisiko minimieren soll. Nun ist gerade der Forex-Markt hochvolatil, also großen Schwankungen ausgesetzt – vor allem wenn wichtige Nachrichtenmeldungen, wie etwa Leitzinsentscheidungen der Zentralbanken oder die Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten anstehen.

Forex-Verlusttrade-Szenario: den beginnenden Aufwärtstrend im AUD/USD richtig erkannt, aber ausgestoppt. Das Profit-Target wird nicht erreicht. So kann es leicht passieren, dass durch einen kurzen Kursausschlag der stop-loss erreicht wird und der Trade mit Verlust beendet wird. Im schlimmsten Fall sorgt extreme Slippage (eine schlechtere Ausführung der Stopp-Order aufgrund einer abrupten Kursbewegung) dafür, dass der tatsächliche Verlust im Trade sogar wesentlich höher ist, als der gemäß Risikomanagement kalkulierte.

AUD/USD – spekulativer Forex-Trade auf beginnenden Aufwärtstrend – ausgestoppt

Binäre Optionen: Rendite und Risiko klar definiert

Binäre Optionen umgehen dieses Problem elegant dadurch, dass das Risiko von vornherein exakt definiert ist. Im klassischen Call/Put-Handel wird lediglich die Richtung der Kursentwicklung bestimmt und je nach Markteinschätzung entweder eine Call-Option auf steigende, oder eine Put-Option auf fallende Kurse gekauft. Ein Verlust tritt nur dann auf, wenn die Option am Ende der Laufzeit aus dem Geld liegt, der Kurs also tiefer (bei der Call-Option) oder höher (bei der Put-Option) notiert, als am Kaufzeitpunkt der Option.

Wie sich der Kurs während der Laufzeit verhält ist nebensächlich. Das Risiko kann der Trader bei den meisten Brokern selbst festlegen, es muss lediglich eine Mindesthandelssumme eingesetzt werden, die bei manchen Anbietern nur bei 10 Euro liegt.

Erweist sich die Markteinschätzung des Traders am Ende der Laufzeit der Option korrekt, ist also beispielsweise der Kurs des Australischen Dollars im Verhältnis zum US-Dollar nach Kauf einer Call-Option auf das Währungspaar AUD/USD gestiegen, so erzielt der Trader einen vorab definierten Gewinn auf das eingesetzte Kapital, welcher je nach Anbieter zwischen 65% und 85% liegt. Eine Auflistung der Renditen findet sich im Broker-Vergleich.

AUD/USD – Binäre Optionen Trade erfolgreich

Binäre Optionen: gleiches Setup wie im Forex-Beispiel – mit positivem Ergebnis. Kein Ausstoppen während der Laufzeit – die Option liegt am Laufzeitende im Geld und der Trader macht Gewinn. Ein großer Vorteil beim Handel mit binären Optionen ist, dass man durch eine abrupte Marktbewegung, wie etwa bei wichtigen News-Meldungen häufig der Fall, nicht ausgestoppt werden kann. Abgerechnet wird bei binären Optionen immer erst am Ende der Optionslaufzeit, dem sogenannten Verfallzeitpunkt der Option.

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Praktische Umsetzung

Zunächst ist dazu ein Konto bei einem Broker für binäre Optionen erforderlich. Bei IQ Option kann ein Konto bereits ab einer Einzahlung von 10 Euro eröffnet werden, bei 1 Euro Mindesthandelssumme pro Trade. IQ Option bietet sich auch aufgrund des kostenlosen Demokontos sowie der großen Auswahl an handelbaren Assets, wie etwa diversen Währungspaaren oder internationalen Aktienindizes, an. Für sehr aktive Trader kann auch eine Kontoeröffnung bei verschiedenen Brokern für binäre Optionen Sinn machen.

Wissen im IQ Option Lernbereich aneignen.

Nun gilt es einen bestehenden Trend zu identifizieren und einen Einstiegspunkt festzulegen. Trends sind immer anhand einer Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs (Aufwärtstrend) oder aber niedrigeren Hochs und niedrigeren Tiefs (Abwärtstrend) gut erkennbar. Zudem empfiehlt sich das Einzeichnen von Trendlinien durch Verbindung der Tiefpunkte bzw. Hochpunkte, um Trendbrüche früher erkennen zu können. Längere Seitwärtsphasen können zu einem frühen Einstieg genutzt werden, da sie häufig einer Trendfortsetzung oder einer Trendumkehr vorausgehen.

Auch gleitende Durchschnitte (Simple Moving Averages bzw. SMA) können sich in der Trendanalyse sehr nützlich erweisen. Generell gilt, dass man möglichst den Blick für das Wesentliche bewahren und nicht versuchen sollte, durch wilde Kombinationen von verschiedenen Indikatoren das Trading zu verkomplizieren.

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich regelmäßig zu den aktuellsten Geschehnissen mit Hilfe unseres Binäre Optionen Wochenrückblick. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:

Charts zur Trendanalyse

Die benutzerfreundliche IQ Option Handelsplattform.

Häufig sind die verfügbaren Charts bei Anbietern binärer Optionen nicht besonders detailliert. Daher empfehlen wir für eine möglichst professionelle Herangehensweise, zusätzlich ein kostenloses Demo-Konto bei einem Forex-Broker zu eröffnen, um bessere Chart-Software zur Trendanalyse heranziehen zu können. Auch Broker wie IQ Option bieten sich an. IQ Option bietet im Unterschied zu vielen Konkurrenten auch ein geeignetes Tool zur professionellen Chart-Analyse, ähnlich wie eToro.

Hat man einen Aufwärts- oder Abwärtstrend in einem Basiswert identifiziert, so wird entsprechend eine Call- oder Put-Option bei IQ Option oder einem anderen Anbieter binärer Optionen mit der gewünschten Optionslaufzeit gekauft und somit die Trendfolgestrategie umgesetzt.

Binäre Optionen handeln: diese 5 Schritte führen zum ersten Trade

Bevor Sie Strategien wie die hier vorgestellte Trendfolgestrategie für den Handel nutzen, sollten Sie sich natürlich mit den relevanten Informationen zu binären Optionen vertraut machen. Hierfür haben wir die wichtigsten Fakten zusammengefasst und zeigen Ihnen anhand der folgenden Slideshow, wie Sie in nur wenigen Schritten ohne unnötige Umwege zum ersten Trade gelangen.

Zusatzfunktionen für mehr Flexibilität

Einige Anbieter binärer Optionen bieten nützliche Zusatzfunktionen, die das Risikomanagement unterstützen. So ermöglicht etwa die „Early Closure“-Funktion bei vielen Anbietern das vorzeitige Schließen der Position, um den vorhandenen Buchgewinn zu sichern. Häufig kann im Gegenzug die Optionslaufzeit mit der „RollOver“-Funktion erweitert werden, um der Position mehr Spielraum zur Entfaltung geben zu können, oder einfach um einen sehr starken Trend auszunutzen und die Gewinne zu maximieren.

Rohöl online kaufen – Hohe Gewinnchance mit Öl?

Wie die OPEC die Rohöl Preise dirigiert

Früher war die OPEC das dominante Öl-Kartell. Man konnte sich darauf verlassen, dass die Öl-Preise in regelmäßigen Abständen nach oben manipuliert wurden. Davon konnten die meisten ölexportierenden Staaten über viele Jahrzehnte profitieren. Der hohe Preis schaffte Wohlstand. Mit dem Aufkommen neuer Technologien (Fracking) und dem Gewinnen von Schieferöl änderten sich die Rahmenbedingungen. Das Schieferöl steht nun in Konkurrenz zum konventionellen Erdöl.

Die Saudis erzwangen den Preisverfall

Der Dominanz Saudi-Arabiens innerhalb der OPEC ist es zu verdanken, dass die Ölpreise jetzt Achterbahn fahren. Um auf das konkurrierende Schieferöl zu reagieren, hätte Saudi-Arabien die eigene Produktion um 30% reduzieren müssen. Statt die Ölmengen zu vermindern, kam Saudi-Arabien auf die Idee, die Produktionsmenge erheblich auszuweiten. Das Ziel: Der Ölpreis soll so tief fallen, dass das in den USA produzierte Schieferöl, nicht mehr rentabel aus dem Boden gefördert werden kann. Mit dem Überangebot an Öl brach infolgedessen der Ölpreis ein. Bis zum heutigen Tag konnte sich der Ölpreis kaum erholen.

Eine ökonomische Ölpreisgrenze durch die Schieferöl-Förderung

Ohne eine Reduzierung der Fördermengen wird es auch in den kommenden Monaten keinen stärkeren Anstieg der Preise geben. Das strategische Ziel der Saudis war die Schwächung der Ölindustrie innerhalb der USA. Und das wurde erreicht, denn die kostenintensive Schieferöl-Produktion musste reduzierte werden.

Ob Saudi-Arabien mit den Folgen der Ölschwemme gerechnet hat, muss bezweifelt werden. Viele erdölexportierende Länder sind so abhängig vom Öl, dass sie aus Verzweiflung, die Ölproduktion bis zur Belastungsgrenze hochgefahren haben. Sie benötigten die Einnahmen, um die eigenen Staatsausgaben zu finanzieren. Oft wurde dabei unterhalb der Gewinnschwelle gearbeitet.

Langsam kehrt Normalität ein

Die weltweite Ölnachfrage wächst pro Jahr um knapp 2%. Seit Juni zeigt sich die OPEC etwas disziplinierter in der Ölproduktion. Es sind kleine Anhaltspunkte, die vermuten lassen, dass die Zeiten des Öl-Dumpings vorbei sind. Vermutlich werden wir nie wieder so niedrige Ölpreise sehen, wie in den vergangenen Jahren. Schließlich ist Öl kein unendlich verfügbarer Rohstoff. Die preiswerten und leicht förderbaren Ölreserven sind begrenzt, und in ein paar Jahrzehnten gibt es sicher einen Engpass.

Allerdings darf man sich nicht zu viel Hoffnung machen, dass der Ölpreis jetzt sofort raketenhaft ansteigen wird. Sobald der Ölpreis über eine bestimmte Schwelle kommt, wird es für die US-Amerikaner wieder interessant, die Ölproduktion mit Schieferöl auszuweiten. Aus fundamentalen Gründen hat der Ölpreis damit eine Obergrenze bekommen.

Bild: Verbrauchsprognose für Rohöl

Quelle: BP Statistical Review of World Energy

Trendanalyse vom Rohöl

Um den zukünftige Preisentwicklung abzuschätzen, ist es notwendig den zeitlichen Ursprung des Preisverfalls zu betrachten. Grob eingeteilt lassen sich drei Preisphasen identifizieren.

Bild: Langfristiger Chart des ÖL-ETF mit dem US-Kürzel USO

Als Ersatz zum realen Öl-Chart wurde beim oberen Chart der Öl-ETF USO ausgewählt. Der ETF basiert auf dem amerikanischen WTI-Öl. Für uns sind nicht zwingend der Preis des Öls, sondern die Kursbewegungen des Öls interessant. Die Bewegungen sind mit dem USO besser analysierbar, weil die Laufzeiten der Öl-Futures klein sind. Um der Ölpreis in US-Dollar zu ermitteln, kann man den Kurs des ETF ungefähr mit 4,36 multiplizieren.

Die drei dominanten Preisphasen

Die erste bedeutende Bewegung ist (1) im Chart gekennzeichnet. Ausgehend vom Hoch in 2008 stürzte der Ölpreis dramatisch in die Tiefe. Eine Preisminderung von 81% innerhalb von sieben Monaten war das Ergebnis.

Anschließend gab es einen langen Seitwärtstrend (2), der über fünf Jahre andauerte. Das ist eine untypisch lange Phase eines Seitwärtsmarktes. Es zeigt, dass der Ölmarkt keine freie Kursbildung besitzt und durch verschiedene Interessengruppen gesteuert wird.

Ab Mitte 2020 kam es zu einer weiteren Abwärtstrendbildung (3), die erst im Februar 2020 einen Tiefpunkt fand. Vorerst scheint das ein endgültiges Tief zu sein. In der Abwärtsbewegung (3) ist das wichtigste Merkmal, dass der Trendkanal gebrochen wurde. Nur wenn der Abwärtstrend seine Wirkung verliert, gibt es eine Chance für die Bullen. Das Momentum liegt zurzeit bei den Bullen. Wie lange das andauert, hängt von den fundamentalen Rahmenbedingungen ab.

Das grobe Trendbild sieht folgender Maßen aus:

Langfristiger Trend auf Monatsbasis: short

Mittelfristiger Trend auf Wochenbasis: short

Kurzfristiger Trend auf Tagesbasis: flat

Nimmt man die zeitbezogenen Trends als Maßstab, dann könnte man annehmen, dass die nächste stärkere Kursbewegung eine neue Abwärtswelle sein müsste. Die Schlussfolgerung wäre zu einfach. Der Ölmarkt wird durch die ölproduzierenden Länder und Konzerne beeinflusst. In Abhängigkeit zu den Entscheidungen, welche die „Ölmächte“ treffen, kann der Ölkurs sprunghaft jede Richtung einnehmen.

Bild: Tages-Chart des WTI-Öls in US-Dollar

Kurzfristige Analyse des Ölpreises

Das obere Chart zeigt die kurzfristige Situation beim Öl-Preis. Nach dem Tiefpunkt Mitte Februar konnte sich der Ölpreis gut erholen. In 2020 ist er dann bis zu 60% angestiegen. Die hohe Kurssteigerung blieb nicht ohne Wirkung. Vermutlich haben kurzfristige Trader schnelle Kursgewinne mitgenommen, und der Preis fiel wieder zurück. Immerhin, vom Tief aus gesehen, ist der Kurs jetzt noch 35% im Plus. Die eingezeichnete Trendgabel (Pitchfork) ist der Maßstab für die zukünftigen Kurse. Die Trendgabel ist nach oben gerichtet. Das zeigt die bullishe Tendenz. Die untere Trendlinie der Gabel darf allerdings nicht gebrochen werden. Sobald der Schlusskurs unterhalb der Linie liegt, ändert sich das Chartbild dramatisch. Die Bären hätten das Zepter wieder übernommen, und würden versuchen den Kurs in diese Tiefe zu trieben. Der Chart zeigt, der Kurs ist nicht mehr weit entfernt. Bei $43,50 gibt es eine kleine Unterstützung. Das könnte die letzte kleine Barriere sein.

Kursziele und Wahrscheinlichkeiten

Im Chart gibt es am rechten Rand ein Volumenprofil. Die Ausprägung des Profils zeigt uns, wo Widerstände bzw. Unterstützungen liegen, und welches Preis-Niveau anziehend ist. Als besonders anziehend zeigt sich der Kursbereich um $47 und $51. Im oberen Chart sind die Bereiche als Kursziele markiert. Weil die 47-Dollar-Kursmarke in der Nähe liegt, müsste sie das nächste Kursziel für die kommenden Handelstage sein. Sollte der Kurs allerdings nicht in Richtung $47 verlaufen, muss das als Warnung betrachtet werden.

Rohöl online kaufen – Kaufempfehlung: WTI-Öl

Kursangaben für WTI-Öl
Kursziel: 52,- US-Dollar
Zwischenziel: 48,- US-Dollar
Stop-Loss: 42,- US-Dollar

Als Alternative können Sie auch an den deutschen Börsen handeln.

Es gibt zum Beispiel den Öl-ETF mit der WKN A0KRJX

Kursziel: 7,40 Euro
Zwischenziel: 6,90 Euro
Stop-Loss: 6,15 Euro

Falls Sie sich für den deutschen ÖL-ETF entscheiden, beachten Sie bitte, dass WTI-Öl grundsätzlich in US-Dollar gehandelt wird. Der Öl-ETF in Euro ist demnach nur ein „Ableger“. Es fließt immer der EUR-USD-Umrechnungskurs hinein. Das bedeutet, die Kursbewegungen zwischen den beiden Handelswerten sind nicht linear.

Handelshinweise:

Wenn Sie von der kurzfristigen Aktienempfehlung profitieren möchten, können Sie die Aktie direkt kaufen oder mit Derivaten arbeiten. Beachten Sie, dass Derivate einen Hebel enthalten und Sie somit das Gewinn- und Verlustpotenzial steigern. Im Extremfall ist sogar ein Totalverlust möglich.

Stop-Loss:
Der Stop-Loss wird zunächst als Initial-Stop gesetzt, und hat die Funktion einer maximalen Verlustbegrenzung.
Kursziel:
Das Kursziel ist der Ausstiegspunkt für die prognostizierte Marktbewegung.
Zwischenziel: Bei Erreichen des Zwischenziels befindet sich die Position im Gewinn. An dieser Stelle nehmen wir einen Teilgewinn mit, und wir verkaufen 50% unserer Position. Gleichzeitig wird der Stop-Loss auf den persönlichen Einstiegskurs nachgezogen. So können wir unsere Position verlustfrei schließen, auch wenn sich der Markt später gegen uns stellt.

Risikohinweis:
Die von Christian Lukas empfohlenen Handelswerte sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Wertpapiere zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit Wertpapieranlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.

Wir machen Sie vorsorglich darauf aufmerksam, dass die von Christian Lukas enthaltenen Finanzanalysen und Empfehlungen zu einzelnen Finanzinstrumenten eine individuelle Anlageberatung durch Ihren Anlageberater oder Vermögensberater nicht ersetzen können. Die Analysen und Empfehlungen richten sich an Leser, die in ihrem Anlageverhalten und ihren Anlagezielen sehr unterschiedlich sind. Daher berücksichtigen die Analysen und Empfehlungen in keiner Weise Ihre persönliche Anlagesituation.

Christian Lukas macht Sie darauf aufmerksam, dass er in einem empfohlenen Wert selbst investiert sein kann.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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