Trading Psychologie und Emotionen – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Handelspsychologie 2020: Ratgeber zur Trading-Psychologie

Wer sich längere Zeit mit dem Handel von Finanzmarktprodukten wie den binären Optionen beschäftigt, wird zwangsläufig auf Beiträge zur Trading-Psychologie stoßen. Die Trading-Psychologie ist ein sehr interessantes und wichtiges Feld, denn Emotionen spielen eine große Rolle beim Treffen von Entscheidungen. Daher hat sich in den letzten Jahren der Bereich Behavioral Finance ausgebildet, in dem sich mehrere Studien und Bücher zu diesem Thema finden lassen. Einzelne Themengebiete beschäftigen sich beispielsweise mit dem Herdentrieb, andere wiederum sind mehr tradingbezogen und behandeln Fragen zu diesen Themen; wie bekommt man die Angst vor Verlusten in den Griff oder wie lernt man diszipliniert zu sein.

Sich mit der Trading-Psychologie zu beschäftigen, bedeutet sich selbst in Frage zu stellen. Deshalb ist es je nach Charaktertyp entweder ein leichtes oder eben auch nicht. Ein starkes Ego kann dabei einem im Weg stehen. Denn ein „Egomane“ kann sich nur sehr schwer eingestehen im Unrecht zu sein. In manchen Lebenslagen kann das von Vorteil sein, im Trading aber führt das in den meisten Fällen in den Ruin. Und genau hier könnte auch der Vorteil von binären Optionen liegen. Der Händler hat, nachdem er sich entschieden hat eine Call- oder Put-Option zu kaufen, keine andere Wahl als den Ausgang des Trades zu akzeptieren. Er hat, bis auf einige Ausnahmen, nicht mehr die Möglichkeit, in den Trade einzugreifen.

Nicht das Produkt ist der Zocker, sondern der Mensch

Doch es gibt noch weitere Fallstricke auch für den Händler von binären Optionen. Besonders die einfache Handhabung kann dazu führen, dass der Händler zum Zocker wird. Sobald er sich bei einem Trade in der Richtung geirrt hat, entsteht bei ihm das Gefühl den verlorenen Einsatz auf Biegen und Brechen zurück holen zu müssen. Ein fataler Fehler, der sich mit der Anzahl der verlorenen Trades stärker in dem Gefühl manifestiert. Darauf folgen emotionsgeladene Entscheidungen, die nichts mehr mit einer fundierten Analyse zu tun haben. Der Händler kann somit nur verlieren.

Es ist nicht so einfach seine Emotionen in den Griff zu bekommen, dass ist klar. Man muss sich daher als Händler mit seinen Stärken und Schwächen beschäftigen und die Handelsstrategie daran anpassen. Wenn man beispielsweise bemerkt, dass man im 60- Sekunden-Handel zu sehr in das oben beschriebene Zocker-Muster verfällt, dann ist der ultrakurzfristige Handel eben nichts für einen. Was soll’s, es gibt ja genug andere Möglichkeiten. Die Laufzeiten sind gerade bei binären Optionen variabel.

Wie lernt man diszipliniert zu sein?

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Das betrifft besonders die emotionale Seite, die stark durch die Entwicklung geprägt worden ist. Gerade diese Gewohnheitsstrukturen sind sehr schwer zu durchbrechen. Durch das Führen eines Trading-Tagebuchs kann der Händler Disziplin lernen. Wir haben bereits einige Strategien vorgestellt, doch an sich sind viele dieser Strategien für den Handel mit binären Optionen simpel. Das Schwierige ist es, sie immer konsequent umzusetzen. Dafür ist Disziplin notwendig.

Es gibt einige Ansätze um sich Disziplin beizubringen. Eine der bekanntesten ist es, ein akribisches Tagebuch zu den Trades zu führen. Das muss natürlich nicht unbedingt ein schriftlich geführtes Tagebuch sein, sondern kann auch in Form einer Excel-Tabelle erfolgen. Mehr noch können auf diese Weise sogar später statistische Auswertungen gemacht werden.
Welche Daten sind denn nun wichtig? Das kommt auf die Strategie an, doch grundsätzlich sollten stets das gehandelte Underlying, die Positionsgröße, die Zeit und der Gewinn/Verlust eingetragen werden. Zudem ist es sinnvoll, Kommentare zu den einzelnen Trades zu vermerken. Warum hat man sich für die Richtung entschieden, was war das Ziel?

Dabei ist die Zeit besonders im kurzfristigen Handel sehr wichtig. Der Händler merkt sich im Laufe seiner Ausbildung, welche Börsenzeiten profitabel waren und zu welchen besser nicht gehandelt werden sollte. Die Kommentare sorgen dafür, dass sich der Händler bewusst mit seinen Entscheidungen auseinandersetzt.

Screen 1: Analyse im Tageschart des DAX

Wir haben nach vorheriger Analyse beispielhaft eine Call-Option auf den DAX mit Laufzeit bis zum Handelsschluss gewählt (Screen 1). Wir wollen die Option nun über den Broker 24option.com (Screen 2) handeln und 500$ dafür einsetzen. Wenn wir richtig liegen, dann beträgt unsere Rendite 72 %, wenn wir falsch liegen verlieren wir unseren Einsatz.

Screen 2: Binäre Call-Option auf den Dax bei 24Option

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Das Ganze sieht dann wie folgt in unserem Trading-Tagebuch aus (Screen 3)

Screen 3: Mögliches Beispiel eines Tradingtagebuchs

Zwecks Vereinfachung für das Beispiel ist die Strategie simpel gehalten. Man könnte sicherlich noch weitere Daten wie das gesamte Eigenkapital oder das relative Risikomanagement eintragen. Der Auswertung sind keine Grenzen gesetzt. Über eine anschließend erstellte Equity-Kurve, kann der Händler sich einen schnellen Überblick darüber verschaffen, ob seine Strategie bezogen auf einen Zeitraum erfolgversprechend ist oder nicht.

Fazit
Für jeden angehenden Trader von binären Optionen, ist es sehr wichtig sich mit seiner eigenen Persönlichkeit auseinander zu setzen. Der Handel hat viel mit emotionalen Entscheidungen zu tun. Das ist auch der Grund, warum es in den Fachmedien heißt, man verhält sich in bestimmten Situationen irrational. Selbst wenn man es anders wahrnimmt.

Ein Tipp am Rande: Das Schwierige beim diszipliniert sein ist oft die Tatsache, dass der Händler an die Handelsstrategie, die er verfolgt nicht voll und ganz glaubt. Das macht ihn unsicher. Das heißt aber im Umkehrschluss, dass sich eine Strategie zunächst bewähren muss, bevor der Händler überhaupt bereit ist diese konsequent umzusetzen. Das ist ein langwieriger Prozess, der ebenso Disziplin benötigt. Dabei kann die Auswertung auf Basis von Tabellen durchaus Abhilfe verschaffen.

Trading-Regeln 2020 für binäre Optionen

Binäre Optionen werden auf der einen Seite als Finanz-Instrumente beworben, auf der anderen Seite als Glücksspiel kritisiert. In der Tat ähnelt ihre Auszahlungsstruktur „Alles oder Nichts“ einer Sportwette.

Nichtsdestotrotz hat der Handel mit binären Optionen einen entscheidenden Vorteil gegenüber Sportwetten. Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit eines Sport-Teams zu gewinnen sehr hoch ist, sind die Faktoren für die Analyse dieser Wahrscheinlichkeit begrenzt. Anders der Handel mit Instrumenten auf kapitalmarktbasierte Produkte wie Aktien oder Währungen, auch bekannt als Derivate, worunter auch binäre Optionen fallen.

Nicht umsonst tummeln sich Banken und sogenannte Hedge-Fonds in dem Bereich der Derivate. Aber noch nie hat man etwas davon gehört, dass Banken Sportwetten abschließen. Die Krux an der ganzen Sache ist nämlich Folgende. So wie bei Sportwetten muss man sich zwangsläufig mit den Märkten beschäftigen um die richtige Richtung einzuschlagen.

Die Analyse des Marktes und die Entwicklung von Handelsregeln sind ein wichtiger Bestandteil jeder professionellen Spekulation. Da aber oft erwartet wird, dass Menschen leichtsinnig, eben nur auf den Knopf Call oder Knopf Put drücken, wird der Handel oft als Glücksspiel bezeichnet. Unser Tipp: Machen Sie es anders:

Welche Regeln sollten beachtet werden?

Es gibt existenzielle Regeln, die von professionellen und Tradern immer beachtet werden. Diese lassen sich wie folgt unterteilen:

  • Analysemethode bzw. –Technik
  • Money- und Risikomanagement
  • Trading-Psychologie
  • Analysemethode bzw. –Technik

Jeder gute Trader hat in seiner Laufbahn unterschiedlichste Analysemethoden ausprobiert. Dieser Prozess ist oft notwendig, denn nur so kann der Händler für sich selbst herausfinden, welche Methode ihm am besten zusagt.
Oft machen Anfänger den Fehler, (wobei Fehler nicht unbedingt der richtige Ausdruck ist, denn aus eben diesen lernt man die für sich richtige Methode zu erkennen), zwischen mehreren Techniken hin und her zu pendeln. Die Vorstellung gleich die ersten zwei bis drei Trades müssen Volltreffer sein ist der eigentliche Fehler. Doch dazu mehr im Abschnitt Trading-Psychologie.

Bei der Analysemethode muss sich der Trader zwischen mehreren Möglichkeiten entscheiden. Meistens ist hier die Wahl zwischen der technischen Analyse und der fundamentalen Analyse gegeben.

Der Trader nach der technischen Analyse betrachtet nur den reinen Preischart und versucht gewisse Muster, die wir bereits vorstellten, ausfindig zu machen. Der Trader nach der fundamentalen Analyse macht sich wirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen zu nutze.

Wobei man anmerken muss, dass die technische Analyse sich für den kurzfristigen Handel mit binären Optionen als besser geeignet darstellt, da hier die Analyse visuell erfolgen kann, während die fundamentale Analyse die Auswertung von einer schier unendlichen Informationsflut beinhaltet.

Der erste Schritt eines Traders ist daher immer zunächst die Konzentration auf eine einzige Analysemethode. „Zunächst“ soll hervorgehoben werden, denn mit der Zeit entwickelt der Händler oft ein Gefühl für relevante Ereignisse und kombiniert diese, oft unbewusst mit der technischen Analyse. Das ist dann der Fall wenn der Händler auf eine mehrjährige Erfahrung zurückgreifen kann. Er kennt sozusagen den Markt.

Je nach Analysemethode kann natürlich weiter untergliedert werden. Entweder man geht dem Prinzip „Keep it Simple and Smart“ nach oder man kommt eben mit vielen bestätigenden Indikatoren besser zurecht. Die Regel allerdings bleibt dieselbe: „Definiere deine Vorlieben und halte dich daran“

Money- und Risikomanagement

Oft hört sich „Money- und Risikomanagement“ für den Laien sehr kompliziert an. Wenn man aber dahinterkommt, ist dabei nichts Komplexes zu bestaunen. Man kann die beiden Fachbegriffe in Bezug auf das Trading in zwei klare Sätze fassen. Money-Management ist die Entscheidung über die Höhe des Einsatzes, Risiko-Management ist die Entscheidung über den Entry einer Position und den größtmöglichen akzeptierten Verlust. Genaugenommen fließen beide ineinander über.

Zum Beispiel können wir uns im Rahmen des Money-Managements entscheiden, dass wir nur einen gewissen Prozentsatz (z.B. 5%) unseres Kapitals einsetzen, um bei Verluststrecken dieses nicht komplett aufzuzehren. Das erfordert natürlich eine gewisse Planung, die mit der Regel verbunden ist, daß das Kapital um einiges höher sein muss als der eigentliche Einsatz/Trade.
Im Risiko-Management wird die Höhe des größtmöglichen akzeptierten Verlustes bestimmt. Diese werden über den Stop-Loss definiert.
Und hier tritt auch der Vorteil von binären Optionen zum Vorschein. Der Händler muss das Risiko nicht selbst über Formeln berechnen, sondern weiß von Anfang an, wie viel er durch einen Trade verliert. Er muss lediglich entscheiden, ob er das akzeptiert oder nicht und das ist abhängig von seinem Money-Management, also vorhandenem Kapital.

Trading-Psychologie

Eine oft von Laien unterschätzte Trading-Regel besagt: „Disziplin ist der Garant für den Erfolg“. Bei einem undisziplinierten Hin-und-her-wechseln zwischen den Analysemethoden und zu lax gewähltem Money-und Risikomanagement ist das Scheitern als Händler fast vorprogrammiert.

Hinter der Trading-Psychologie verbirgt sich oft die Analyse des Selbst in Bezug auf den Handel. Wie verhalte ich mich in bestimmten Situationen? Wie ist mein Risikobewußtsein? Wie kann ich Ängste vor Verlusten vermeiden?
All diese Fragen können nur dann gelöst werden, wenn man sich eingestehen kann, auch mal im Unrecht zu sein. Das größte Problem ist nämlich das Ego. Dieses bringt uns auch immer dazu fortwährend andere Analysemethoden auszuprobieren, da wir nach eins bis zwei unerfolgreichen Trades, nicht uns selbst dafür die Schuld geben, sondern der schlechten Trading-Technik. Dabei wären der dritte und vierte Trade wohlmöglich Volltreffer gewesen.

Fazit

Unabhängig vom Broker oder Produkt müssen auch binäre Optionen Händler gewisse Regeln einhalten um erfolgreich handeln zu können. Der Weg dorthin ist je nach Disziplin des einzelnen Händlers unterschiedlich. Deshalb sind die psychologischen Regeln im Trading die wichtigsten, denn sie bestimmen das Umsetzen der anderen Regeln.

Einführung in den Handel 2020 – Binäre Optionen Handel in 5 Schritten lernen

Binäre Optionen erfreuen sich als Trading-Instrumente einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere unter Einsteigern. Ein Grund dafür ist sicherlich die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Diese können im Unterschied zu klassischen Optionen schon mit geringem finanziellen Einsatz gehandelt werden. Daher wird im Folgenden eine kurze Einführung in den Handel mit binären Optionen präsentiert, um Tradern den Einstieg in das Thema zu erleichtern.

Die Vorteile von binären Optionen auf einen Blick

  • Einfach zu verstehen
  • Gewinn und Risiko stehen von Beginn an fest
  • Profit sowohl bei sinkenden als auch bei steigenden Kursen möglich
  • Sogar Seitwärtsbewegungen durch Range-Optionen profitabel
  • Mit vergleichsweise geringem Kapital handelbar
  • Trading mit vielen verschiedenen Basiswerten
  • Extrem kurzfristige Laufzeiten möglich
  • Hohe Renditechance
  • Laufzeit ist relativ frei wählbar
  • Keine Nachschusspflicht

Themenübersicht:

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Der klassische Handel mit binären Optionen

Im klassischen Handel trifft der Trader eine Richtungsentscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets bzw. Wirtschaftsgutes, das als sogenannter Basiswert für die binäre Option dient. Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so kauft er eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Der klassische Handel wird bei vielen Brokern deshalb auch als Call-/Put- oder Up-/Down-Handel bezeichnet. Somit können beide Marktrichtungen gehandelt werden, was etwa im konventionellen Aktienhandel nicht selbstverständlich ist und häufig spezielle Handelskonten mit entsprechend hohem Kapitaleinsatz erfordert. Der Handel mit binären Optionen ist bei vielen Anbietern schon mit einem geringen Einsatz pro Trade möglich, sodass Einsteiger sich langsam an die Materie herantasten können. Eine detaillierte Übersicht über die Mindesthandelssummen findet sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Erst am Ende der Laufzeit wird abgerechnet

Broker bieten binäre Optionen auf unterschiedlichste Basiswerte an. Darunter finden sich prominente Währungspaare, führende Indizes, internationale Aktien und die wichtigsten Rohstoffe. Beispielsweise können Trader bei nahezu allen Anbietern unter anderem Optionen auf die Entwicklung des Euro, des DAX oder des Goldpreises handeln. Zudem stehen Optionen mit unterschiedlichen Laufzeiten zur Verfügung, die meist von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Monaten reichen, sodass sowohl sehr kurzfristige Spekulationen als auch mittelfristige Positionen möglich sind.

Wer bester Broker sein will, muss wie IQ Option ein Demokonto zur Verfügung stellen.

Der Kurs zum Ende der Laufzeit einer binären Option ist entscheidend dafür, ob der Trader am Ende Geld verdient. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so befindet sich die Option am Ende der Laufzeit “im Geld” und der Broker zahlt eine vorab definierte Rendite aus. Diese liegt im klassischen Handel je nach Anbieter bei 65 und 85 Prozent des Einsatzes. Für den positiven Abschluss eines Trades muss der Kurs am Ende der Laufzeit höher (Call-Option) bzw. tiefer (Put-Option) notieren als zum Einstiegszeitpunkt.

Begrenztes Risiko

Bei einer Einführung in den Handel mit binären Optionen muss natürlich auch das Risiko zur Sprache kommen. Dieses ist bei dem vergleichsweise jungen Handelsinstrument immer nur auf den jeweiligen Einsatz beschränkt – und diesen kann der Trader selbst wählen, wobei Broker in der Regel natürlich eine Mindesthandelssumme (zwischen 1-25 Euro) festlegen. Nach oben hin gibt es nur selten Grenzen. Zudem ist es unerheblich, wie sich der Kurs des gehandelten Assets während der Laufzeit verhält. Es zählt nur der aktuelle Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option. Vom vorzeitigen Ausstoppen aus dem Trade bei extremen Kursausschlägen wie im Aktien- oder Forex-Handel bleiben Trader binärer Optionen verschont. Viele Broker gewähren im Verlustfall eine Rückzahlung von bis zu 15 Prozent des Einsatzes als Kompensation. Rückzahlungsquoten finden Trader ebenfalls in unserer Vergleichstabelle.

Weitere Handelsarten und Zusatzfunktionen

Neben dem klassischen Handel finden sich bei vielen Brokern zusätzlich spezielle Handelsarten, die teilweise sehr hohe Renditen von mehreren 100 Prozent ermöglichen, wobei diese natürlich auch mit einem entsprechend hohen Risiko einhergehen. Hinzu kommen je nach Handelsplattform noch Zusatzfunktionen zur Unterstützung des Risikomanagements. Die verschiedenen Handelsarten und Zusatzfunktionen behandeln wir detailliert in einem eigenen Beitrag.

Binäre Optionen – attraktive Renditechancen bei kalkulierbarem Risiko

Der Handel mit binären Optionen erfordert einen vergleichsweise geringen Einarbeitungsaufwand und bietet attraktive Renditechancen für ambitionierte Trader, die das Risiko zwar nicht scheuen, aber gerne kalkulierbar halten. Interessierte Trader sind herzlich eingeladen, die Trading-Ressourcen auf binaereoptionen.com für eine Einführung in den Handel zu nutzen und sich einen Überblick über die spannende Welt der binären Optionen zu verschaffen.

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Haben binäre Optionen Nachteile?

Darüber hinaus haben binäre Optionen natürlich auch einige Nachteile. So wissen Anfänger häufig nicht, dass es sich um ein hochspekulatives Finanzprodukt handelt. Das bedeutet, dass der Handel mit einem sehr hohen Risiko verbunden ist und der Trader sein gesamtes Kapital verlieren kann, also gegebenenfalls einen Totalverlust verkraften muss. Zudem ist auch der Gewinn in seiner Höhe begrenzt.

Während es bei anderen Finanzprodukten möglich ist, den Gewinn durch das Schließen der Position mitzubestimmen, ist dieser bei binären Optionen immer schon von Beginn an festgelegt. Hinsichtlich der Rendite macht es also keinen Unterschied, ob sich ein Kurs während der Laufzeit verdoppelt oder nur um einen Pip über dem Einstiegskurs liegt. Allerdings ist die Rendite großzügig kalkuliert.

Den binäre Optionen Handel durch Trading Turniere abwechslungsreich gestalten.

Ein weiterer Nachteil kann zudem die Tatsache sein, dass es sich bei binäre Optionen Brokern immer nur um einen Market Maker handeln kann. Das bedeutet, dass der Broker sich eigentlich gegen die Trades des Kunden absichern müsste, wodurch sich wiederum ein Interessenskonflikt ergibt.

Einführung in den Handel: Sind binäre Optionen Glücksspiel?

Den Vorwurf, dass binäre Optionen mit Glücksspiel zu vergleichen seien, muss sich dieses Finanzprodukt häufig gefallen lassen. Tatsächlich gilt der Grundsatz, dass der Zufall eine wesentlich größere Rolle spielt, je kurzfristiger die Laufzeiten sind. Eine Prognose, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten 15 Sekunden entwickeln wird, kann kaum zuverlässig gestellt werden. Es gibt jedoch durchaus einige Situationen und Laufzeiten, in denen die Entwicklungen mit einer größeren Treffsicherheit vorausgesehen werden kann. Binäre Optionen sind also zumindest grundsätzlich nicht mit Glücksspiel zu vergleichen.

Allerdings sollten sich gerade Trader von Turbo-Optionen darüber im Klaren sein, dass der Handel aufgrund der schnellen Abfolge und der ausgeschütteten Glückshormone im Erfolgsfall ein hohes Suchtpotenzial aufweisen kann. Doch auch im Verlustfall ist Vorsicht geboten, da ein zunehmender Ehrgeiz mitunter ähnliche Auswirkungen hat.

Wie viel Geld kann man mit binären Optionen verdienen?

Prinzipiell ist die Höhe des Gewinns, der sich mit binären Optionen erzielen lässt, nicht beschränkt. Einsteiger sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es nicht ganz so leicht ist, mit binären Optionen viel Geld zu verdienen, wie es von manchen Brokern beworben wird. Die Funktionsweise von binären Optionen ist leicht zu verstehen. Dennoch ist es auch nach einer sehr guten Einführung in den Handel mit binären Optionen fast genauso schwierig wie bei anderen Finanzprodukten, langfristig erfolgreich zu sein.

Handel mit binären Optionen: Ist eine Strategie notwendig?

Eine Binäre Optionen Strategie ist unbedingt empfehlenswert. Wenn es sich um eine gute und ausreichend ausformulierte Strategie handelt, hat sie folgende Vorteile:

  • Sie verhindert, dass Emotionen das Trading beeinflussen.
  • Sie begrenzt Verluste.
  • Sie erhöht Gewinne.
  • Sie verringert das Gesamtrisiko.
  • Sie ermöglicht es dem Trader, schnelle Entscheidungen zu treffen.
  • Sie kann evaluiert und verbessert werden.

Auch wenn Anfänger die Bedeutung einer guten Strategie noch nicht abschätzen können, sollte es einer der ersten Schritte beim Handel mit binären Optionen sein, sich genauer mit den verschiedenen Strategien auseinanderzusetzen.

Was wird für den Handel benötigt?

Die technischen Anforderungen an den Handel mit binären Optionen sind sehr gering. Es wird lediglich ein internetfähiger PC oder ein mobiles Endgerät benötigt. Außerdem sollte dieses wiederum auch über einen aktuellen Browser verfügen und je nach Handelsplattform auch Flash und Javascript in einer aktuellen Version nutzen können.

Wie viel Kapital für den Handel mit binären Optionen notwendig ist, ist unterschiedlich und hängt auch von den Konditionen des jeweiligen Brokers ab. Bei manchen ist eine Mindesthandelssumme von einem Euro möglich, bei anderen Anbietern wiederum sind über 20 Euro erforderlich. Einsteiger tendieren in der Regel dazu, unterkapitalisiert zu sein, also zu wenig Kapital zur Verfügung zu haben. Wer das Trading nach einer Einführung in den Handel mit binären Optionen beginnt, sollte daher nicht vergessen, dass er den Verlust des gesamten Kapitals riskiert. Entsprechend sollte ein Trader niemals Geld einsetzen, das er benötigt.

Zudem gibt es einige andere Finanzprodukte, die sich besser als Geldanlage eignen; binäre Optionen sollten aufgrund ihres hochspekulativen Charakters immer nur einen geringen Teil der gesamten Geldanlage ausmachen. Als Mindestkapital sollte jedoch zumindest die 100-fache Summe des Mindesteinsatzes zur Verfügung stehen. Nur so lässt sich ein annähernd sinnvolles Moneymanagement betreiben. Ein höheres Kapital wäre natürlich noch empfehlenswerter, um noch mehr Spielraum zu haben und mehrere Fehltrades leichter kompensieren zu können.

Im Lernbereich Wissen aneignen.

Natürlich sollten sich Trader auch entsprechendes Fachwissen aneignen. Empfehlenswert sind Kenntnisse in den folgenden Bereichen:

  • Technische Analyse
  • Newstrading
  • Moneymanagement
  • Risikomanagement
  • Psychologie und Emotionen des Tradings

Zudem ist es empfehlenswert – aber nicht immer notwendig –, möglichst viel über die Basiswerte zu wissen, die am häufigsten getradet werden. Wer weiß, wie die Kurse beeinflusst werden und welche Entwicklungen unter bestimmten Bedingungen typisch sind, erhöht seine Chancen auf langfristigen Erfolg. Da viele binäre Optionen Broker weder umfangreiche Analysetools noch genügend alternative Charts anbieten, ist es zudem sinnvoll, auf ein zusätzliches Tool zurückzugreifen. Als Branchenführer gilt derzeit der MetaTrader.

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Welche Handelsarten gibt es bei binären Optionen?

Obwohl binäre Optionen noch vergleichsweise jung sind, gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten, die das Trading noch abwechslungsreicher und vielseitiger gestalten:

1. Klassische Call-/Put-Optionen

Bei den bekanntesten Call- oder Put-Optionen setzt der Trader entweder darauf, dass der Kurs zum Laufzeitende im Vergleich zum Einstiegskurs steigt oder fällt. Diese Handelsart ist die bekannteste Art, binäre Optionen zu handeln, und leitet sich am eindeutigsten von den klassischen binären Optionen ab.

2. Range-Optionen

Bei Range-Optionen muss der Trader entscheiden, ob sich ein Kurs zum Laufzeitende innerhalb eines bestimmten Kursbereiches befindet oder ob dieser außerhalb ist. Dementsprechend unterscheiden die meisten Broker auch zwischen In- und Out-Optionen. Bei Ersterem muss der Kurs in der Range schließen, bei Letzterem außerhalb. Allerdings gibt es auch binäre Optionen Broker, die für die Range-Option fordern, dass der Kurs den vorgegebenen Bereich zu keinem Zeitpunkt der Laufzeit verlässt. Hier müssen Trader also im Vorfeld die Konditionen prüfen.

3. Touch-Optionen

Touch-Optionen gehören zu den wenigen Handelsarten, bei denen die Laufzeit nicht voll ausgenutzt wird, sondern deren Ende auch vom Kursverlauf abhängt. Hier muss der Kurs eine bestimmte Grenze nur berühren. Wie er sich danach entwickelt, ist nicht mehr relevant. Der Trader hat allerdings verloren, wenn die Preisgrenze nicht erreicht wird – auch wenn er die grundsätzliche Richtung korrekt angegeben hat.

4. Paar-Optionen

Bei Paar-Optionen setzen Trader auf den Kursverlauf von zwei Basiswerten zueinander. Die zusammenhängenden Basiswerte werden vom Broker vorgegeben und verfügen häufig über einen hohen Korrelationseffizienten. Wertpapiere aus einer Branche oder die Rohstoffe Silber und Gold wären hier typische Beispiele. Ziel ist es, im Vorfeld den Basiswert zu identifizieren, der besser abschneidet als der andere.

5. Turbo-Optionen

Turbo-Optionen werden ebenfalls von den meisten Brokern angeboten. Es handelt sich hier gewöhnlich um Call-/Put-Optionen mit extrem kurzen Laufzeiten, die sich in der Regel auf 15, 30 oder 60 Sekunden sowie auf zwei und fünf Minuten belaufen.

6. High-Yield-Optionen

Auch bei High-Yield-Optionen handelt es sich häufig um Call/-Put-Optionen, vereinzelt werden jedoch auch Range-Optionen angeboten. Sie gehen aus verschiedenen Gründen – etwa aufgrund der Laufzeit über Nacht oder wegen enger Grenzen – mit einem besonders hohen Risiko einher. Trader werden im Gewinnfall jedoch auch mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite belohnt, die mehrere Hundert Prozent betragen kann.

Woher weiß ein Trader, wie sich der Kurs entwickelt?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie ein Trader einschätzen kann, wie sich der Kurs innerhalb der Laufzeit entwickeln wird. Die beliebteste Möglichkeit beim Handel mit binären Optionen und im kurz- bis mittelfristigen Bereich ist die technische Analyse des Kursverlaufes. Sie basiert auf der Annahme, dass sich bestimmte Kursbewegungen wiederholen und dass es möglich ist, aus spezifischen Mustern abzuleiten, wie sich der Kurs entwickeln wird. Grundsätzlich können hier zwei weitere verschiedene Ansätze unterschieden werden: Chartmuster und technische Indikatoren.

Die Kursprognose im Rahmen der Chartmuster ist hauptsächlich visuell. Je nach Art des Charts sind hier unterschiedliche Muster bekannt, die entweder eine Trendumkehr oder dessen Fortsetzung ankündigen können. So sind beispielsweise Muster wie Schulter-Kopf-Schulter oder ein Doppelhoch eine Ankündigung dafür, dass der Trend bald bricht, während Dreiecke und Rechtecke eine Fortsetzung des Trends signalisieren. Welche Muster genutzt werden, hängt auch von der jeweiligen Darstellungsform ab. So werden im Rahmen von Candlestick-Charts viele eigene Muster dargestellt, während einfache Liniencharts eher die gerade genannten Muster abbilden können.

Neben der klassischen Handelsplattform gibt es auch die IQ Option App.

Eine weitere Möglichkeit, den Kursverlauf besser einschätzen zu können, sind technische Indikatoren. Sie stellen den Kursverlauf alternativ dar und ermöglichen es, den Kurs auf bestimmte Informationen zu reduzieren. In der Regel wird hier noch einmal zwischen trendfolgenden Indikatoren und Oszillatoren unterschieden. Erstere zeigen an, ob sich ein Kurs gerade in einem Auf- oder Abwärtstrend befindet, Oszillatoren hingegen sollen Wendepunkte finden. Beide Arten von technischen Indikatoren werden in der Regel zusammen genutzt, um Trends eindeutiger zu bestätigen.

Jetzt das Wissen bei IQ Option umsetzen!

Nachdem wir einen Blick auf die Einführung in den Handel mit Binären Optionen geworfen haben, gilt es, einen passenden Anbieter zu finden. IQ Option ist dabei unser Testsieger im Bereich Binäre Optionen und zeichnet sich im Hinblick auf die Konditionen nicht nur durch Trades ab 1,00 Euro (alternativ USD/GBP) aus, sondern auch dadurch, dass eine Kontoeröffnung bereits ab 10 EUR/USD/GBP möglich ist. Reguliert ist der EU-Broker durch die zypriotische CySEC. Besonders sticht der Broker IQ Option jedoch durch sein gebührenfreies Demokonto hervor, dass Trader ohne vorherige Einzahlung zeitlich unbegrenzt nutzen können.

Hier die wichtigsten Infos zu IQ Option im Überblick:

  • Regulierter EU-Broker (CySEC)
  • Call/Put, Turbooptionen (30- Sekunden-Handel)
  • Hohe Renditen (*Betrag, den der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) im Angebot
  • Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 10 Euro (USD/GBP)
  • Mobiles Trading ist möglich
  • gebührenfreies Demokonto

Somit können Trader den Handel mit binären Optionen bei IQ Option bereits mit wenig Geld ausprobieren und müssen hierbei nicht gleich hohe Summen investieren.

Das hier erlernte Wissen sollte nun also beim Binäre Optionen Testsieger angewandt werden. Einfach ein gebührenfreies Konto eröffnen und direkt mit den eigenen Strategien starten.

Fazit: Das Trading mit einem soliden Basiswissen starten

Eine Einführung in den Handel mit binären Optionen ist nicht zu unterschätzen, schließlich handelt es sich bei den Finanzinstrumenten um hochspekulative Produkte, die stets mit einem hohen Risiko einhergehen. Durch entsprechendes Fachwissen und geeignete binäre Optionen Strategien können sich Trader allerdings zumindest ein Stück weit vor erheblichen Verlusten absichern. Natürlich empfiehlt es sich gerade für Anfänger, zunächst keine hohen Summen einzusetzen.

Binäre Optionen traden in nur 5 Schritten

Mit diesem Artikel haben Tradinganfänger bereits einige hilfreiche Informationen zur Hand, um in den Handel zu starten. Worauf Händler beim Trading von binären Optionen grundsätzlich achten sollten und wie sie in nur wenigen Schritten zum ersten Trade gelangen, haben wir noch einmal in der folgenden Slideshow anschaulich zusammengefasst.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist jedoch auch die Wahl eines geeigneten Brokers. Als bester binäre Optionen Broker gilt derzeit IQ Option. Der EU-regulierte Anbieter ermöglicht den Handel binärer Optionen. IQ Option bietet ein gebührenfreies Demokonto, mit dem Trader den Handel testen können, Trades sind hier bereits ab 1 Euro (USD/GBP) möglich, sodass Trader nicht sofort große Verluste riskieren müssen.

Binäre Optionen richtig handeln – so funktioniert’s auch 2020 am besten

Auch wenn das Handeln mit binären Optionen im Gegensatz zu anderen Handelsinstrumenten einfach funktioniert und das Prinzip schnell verstanden ist, bedeutet das noch lange nicht, erfolgreich zu sein. Denn auch hier kommt es auf die richtige Handelsstrategie und das Erkennen von Handelssignalen an. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet nicht nur Gewinne zu erzielen, sondern auch das Risiko richtig einzuschätzen. Worauf es dabei letztendlich ankommt, ist in diesem Rategeber nachzulesen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Einholen umfassender Informationen führt zu einem besseren Verständnis des Handels mit binären Optionen.
  • Die Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen sollten realistisch eingeschätzt werden.
  • Broker-Vergleichsportale helfen bei der Auswahl des richtigen Anbieters.
  • Tests mit Demokonten sind sowohl für Anfänger als auch für Profis empfehlenswert.
  • Kostenlose Schulungsangebote helfen zu verstehen und Strategien zu entwerfen.
  • Anfänger sollten nie mehr als zwei bis fünf Prozent des verfügbaren Kapitals einsetzen.
  • Mit Risikomanagement-Tools können Trader selbst ihr Verlustrisiko begrenzen.

Wissen, worauf man sich einlässt – Informationen einholen

Bevor sich Trader und vor allem Anfänger auf den Handel von binären Optionen einlassen, ist es wichtig, sich im Vorfeld genau und ausführlich über binäre Optionen zu informieren. Gute bzw. seriöse Anbieter und entsprechende Broker-Vergleichsportale informieren fundiert und umfangreich auf ihren Websites. Grundlagenwissen oder die Vorstellung spezieller Handelsstrategien hinsichtlich des Tradings mit binären Optionen sollte jede gute Plattform enthalten. Wie beispielsweise die Binäre Optionen-Strategie Pivot Punkte oder die Trendfolgestrategie funktioniert, ist in unseren Ratgebern nachzulesen. Nicht zu vergessen, sind die Binäre Optionen-Softwareanwendungen oder Handelsplattformen.

Welche Möglichkeiten und welche Chancen sowie Risiken mit dem Handel von binären Optionen verbunden sind, sollten ebenfalls betrachtet werden. Bei der Wahl des richtigen Brokers sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Basiswerte werden angeboten?
  • Welche Laufzeiten für binäre Optionen stehen zur Verfügung?
  • Wie hoch fallen die Renditen aus?
  • Stehen neben klassischen Call- und Put-Optionen auch weitere Handelsarten zur Verfügung?
  • Welche Analyse- oder Risikomanagement-Tools sind im Angebot enthalten?
  • Werden umfangreiche Schulungsmaßnahmen angeboten?
  • Kann der Handel mit binären Optionen mit einem Demokonto geübt werden?
  • Über welche Handelsplattform kann getradet werden?

Nicht zuletzt muss sich ein Trader die Konditionen eines Brokerage-Anbieters genau ansehen, um den passenden Broker für sich zu finden. Die Handelsplattform sollte einfach und intuitiv bedienbar sein. Spreads und Mindesteinzahlungen sollten sich darüber hinaus moderat gestalten und vor allem benannt werden. Wie Trader in den Binäre Optionen-Handel starten können, ist in unserem Ratgeber veröffentlicht.

Wer in das Trading mit binären Optionen einsteigen will, sollte sich umfassend mit diesem Thema befassen. Ohne Grundlagenwissen ist der Handel mit binären Optionen nicht empfehlenswert. Zwar können hohe Renditen erzielt werden, aber auch Verluste entstehen. Das Chancen-Risiko-Verhältnis sollte stets durch den Trader abgewogen werden. Für die richtige Auswahl eines Brokers stellen wir zur Unterstützung unseren Binäre Optionen-Anbieter-Vergleich zur Verfügung.

Demokonto und Weiterbildung: Übung macht den Meister!

Die meisten Brokerage-Anbieter lassen ihre Trader oder Neukunden nicht im Stich. So stellen sie bereits häufig Demokonten zum Test zur Verfügung, auch wenn es sich bei binären Optionen noch um eine verhältnismäßig junge Tradingmöglichkeit handelt. Demokonten sind allerdings nicht nur für Börsenneulinge zum Kennenlernen empfehlenswert, sondern auch für Profi-Trader, die neue Handelsstrategien testen wollen. Auch bei einem Broker-Wechsel sollte zuvor die Handelsplattform und die angebotenen Handelsmöglichkeiten risikolos und mit virtuellem Einsatz ausprobiert werden. Demokonten stehen häufig bis zu 30 Tagen zur Verfügung. Auf Nachfrage bieten viele Broker sogar an, ein Demokonto unbegrenzt nutzen zu können. Bei einem Demokonto ist zusätzlich darauf zu achten, dass reale Bindungen und Realtime-Kurse angeboten werden. Auch sollten alle Handelsmöglichkeiten mit einem Demokonto zur Verfügung stehen. Tauchen während der Testphase Fragen auf, ist es wichtig, dass ein Kundensupport auf mehreren Wegen und in der jeweiligen Muttersprache erreichbar ist.

Gerade der Börsenmarkt ist stets Veränderungen unterworfen. Aus diesem Grunde sollten die in der Regel kostenlosen Möglichkeiten, an Webinaren oder Seminaren teilzunehmen, auch in Anspruch genommen werden. E-Books und Tutorials werden mitunter ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Übung macht den Meister! Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Sprichwort, sondern in Bezug auf den Handel an der Börse auch um ein wesentliches Kernstück. Denn die Komplexität und die Vielzahl an Möglichkeiten macht es unmöglich, alles auf Anhieb zu verstehen. Hierfür bieten viele Broker umfangreiche Schulungen in Form von Webinaren oder Seminaren an. Auch eBooks, Videos und spezifische Artikel stehen als Lernwerkzeuge zur Verfügung. Ein Demokonto ist eine gute Möglichkeit, unter realen Bedingungen risikolos zu traden.

Wie ist mit dem Risiko umzugehen? Unsere Tipps

Beim Handel mit binären Optionen ist zwar das Risiko eines Verlustes immer nur auf den jeweiligen Einsatz begrenzt und Gewinne hängen nicht von Kursschwankungen während der Optionslaufzeit ab. Allerdings bedeutet das nicht, dass kein Risiko besteht. Um binäre Optionen richtig handeln zu können, sollen folgende Tipps beim Umgang mit dem Risiko helfen:

  1. Das Kapital, was zum Handeln mit binären Optionen eingesetzt werden soll, muss auch zur freien Verfügung stehen und sollte für das alltägliche Leben nicht akut benötigt werden.
  2. Gerade Anfänger sollten pro Handelsausführung nie mehr als zwei bis fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals einsetzen.
  3. Für Anfänger sind Broker empfehlenswert, die geringe Mindesthandelssummen anbieten.
  4. Das Angebot von Demokonten sollte unbedingt genutzt werden.
  5. Zur Marktanalyse und Einschätzung eigener Handelsstrategien sollten Analysetools, Charttools, Statistiken oder Marktnachrichten herangezogen werden. Quelle: https://www.bdswiss.com/de/market_news
  6. Bei der Auswahl eines Brokers ist darauf zu achten, dass eine Verlustabsicherung, die oftmals bis zu 15 Prozent reicht, angeboten wird.
  7. Mit Risikomanagement-Tools, wie Preisalarme, Trailing oder garantierte Stops können Risiken und Verluste eingedämmt werden. Quelle: http://www.ig.com/de/risikomanagement
  8. Auch sollten Trader sich nie von Emotionen leiten lassen. Dem Handel ist immer eine Strategie zugrunde zu legen.
  9. Neue Investitionen erfordern immer umfangreiche und fundierte Informationen.
  10. Schulungen und Weiterbildungen sollten regelmäßig genutzt werden, um jederzeit über neueste Marktentwicklungen oder Handelsinstrumente informiert zu sein.

Um das Risiko eines Verlustes zu minimieren, sollten sowohl erfahrene als auch neue Trader auf zur Verfügung stehende Risikomanagement-Tools der einzelnen Anbieter und auf allgemeine Tipps zum Handel mit binären Optionen zurückgreifen. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet eben auch, seine Kenntnisse stets zu erweitern, das Risiko realistisch einzuschätzen und von überstürzten Handlungen Abstand zu nehmen.

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