Trading Positionen verschiedener Händler – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Contents

Binäre Optionen One-Touch – Handelsart auch 2020 bei Tradern beliebt

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

Viele Binäre Optionen Broker bieten heute nicht nur die einfachen Call- und Put-Optionen als Handelsart an, sondern geben dem Kunden die Möglichkeit, auch noch weitere Handelsarten zu nutzen, mit denen teilweise noch deutlich höhere Gewinne möglich sind. Eine ebenfalls beliebte Handelsart heißt im Bereich Binäre Optionen One-Touch. Im Kern funktionieren die One-Touch Optionen so, dass der Trader auf einen bestimmten Kurs des Basiswertes spekuliert, und zwar im Rahmen der Laufzeit der Optionen.

Bei den einfachen binären Optionen muss der Trader nur die Entscheidung treffen, ob der Kurs des Basiswertes am Ende der Laufzeit (der Option) höher oder niedriger als zum Kaufzeitpunkt ist. Auch bei der One-Touch Option ist diese Entscheidung zu treffen, aber darüber hinaus muss der Trader sich auch noch festlegen, welchen Kurs der Basiswert erreichen kann. Im Unterschied zu den einfachen binären Optionen reicht es, wenn dieser Kurs während der Laufzeit vorübergehend erreicht wird, er muss also nicht ausschließlich am Laufzeitende erreicht werden.

Auch OptionFair ermöglicht seinen Kunden den One-Touch-Handel

1. Alternativen zum Binäre Optionen One-Touch Handel

Selbstverständlich können Kunden von Binäroptionsbrokern wie BDSwiss oder anyoption nicht ausschließlich nur dem One-Touch-Handel nachgehen – stattdessen stehen ihnen zahlreiche andere Handelsarten zur Verfügung, die mit verschiedenen Tradingstrategien für den Handel Binärer Optionen verbunden werden können.

Der Klassiker im Binäroptionshandel: Call/Put

Eine dieser Handelsarten ist der klassische Call/Put-Handel, der zu den ersten Handelsarten im Binäroptionstrading gehörte. Beim Call/Put-Handel gibt es grundsätzlich nur zwei Richtungen: Der Trader spekuliert dabei entweder auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs seines gewählten Finanzinstrumentes, indem er die Call- oder die Put-Option wählt. Allerdings spielt dabei auch das zeitliche Fenster eine große Rolle, in welchem der Ablaufzeitpunkt stattfinden soll: Liegt der Kurs bei einer Call-Option zum Ablaufzeitpunkt über dem Einstiegspunkt, hat der Trader einen Gewinn erzielt – dies ist selbstverständlich auch umgekehrt der Fall.

Alternativ zur regulären Call-/Put-Option können Trader hier auch auf das Erreichen eines bestimmten Kurswertes spekulieren, indem er die Knock-in- oder die Knock-out-Optionen handelt. Die Knock-in-Option kann dabei grundsätzlich wieder in Call und Put unterteilt werden: Spekuliert der Trader auf einen steigenden Kurs mit einer Call-Option und gibt eine bestimmte Grenze an, muss diese berührt oder überschritten werden, um einen Gewinn zu erzielen. Bei der Knock-out-Option unterscheidet man hingegen zwischen Call, Put und Range: Rechnet der Trader mit einem moderaten Anstieg der Kurse oder mit einem Seitwärtstrend, sollte die Call-Option gewählt werden, bei welcher der Kurs die Grenze des Traders nicht berühren oder unterschreiten darf. Bei der Put-Option darf sich der Kurs wiederum nicht auf oder über der Grenze des Traders befinden, während sich der Wert bei Range innerhalb der definierten Grenze bewegen muss, ohne diese zu berühren.

Zu den Call/Put-Optionen gehören dabei auch die Cash-or-Nothing-Optionen, bei denen der Trader im Verlustfall seinen kompletten Einsatz ohne Verlustabsicherung verliert, bei einem Gewinn hingegen mit einer Rendite von 100 % rechnen kann.

Der Range-Handel für Seitwärtstrends

Ist beim aktuellen Kurs keine bestimmte Richtung zu erkennen, wäre es eher Glücksspiel, auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs zu spekulieren – stattdessen nutzen erfahrene Trader hierbei den Range-Handel bzw. die Range-Optionen, bei denen keine bestimmten Preise oder Richtungen erreicht werden müssen – stattdessen muss sich der Kurs zum Ablaufzeitpunkt innerhalb eines bestimmten Bereiches befinden, der durch Ober- und Untergrenzen vom Broker definiert wird. Da hierbei ein „Korridor“ für den Kurs entsteht, wird diese Handelsart auch als Korridor-Option bezeichnet, doch auch die Bezeichnungen „Grenze“ oder „Boundary“ werden oft anstelle von „Range“ verwendet. Diese Range-Optionen werden wiederum in zwei verschiedene Gruppen unterteilt: Bei der angesammelten Range-Option ist die Rendite davon abhängig, wie lange sich der Kurs innerhalb des Korridors bewegt hat, während ansonsten die Höhe der Rendite bereits von Vornherein fest steht.

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Die Range-Optionen können auf zahlreiche verschiedene Arten gestaltet werden, trotzdem gibt es einige beliebte Variationen, wie beispielsweise die Single-Range-Optionen, bei denen dem Broker der Wert ausgezahlt wird, der sich während der Laufzeit der Option durch die Bewegungen des Kurses innerhalb des Korridors angesammelt hat – hat sich der Kurs außerhalb des Korridors bewegt, fällt der Gewinn entsprechend schmaler aus. Auch die K.O.-Range-Option wird gern gehandelt: Hierbei wird von Vornherein festgelegt, wie hoch die Rendite bei einer Option im Geld ausfällt. Dabei darf sich der Kurs allerdings keinesfalls außerhalb des Korridors bewegen – dies hätte den Verlust des kompletten Einsatzes zur Folge.

Das Ladder-Trading für Profis

Der Ladder-Handel gehört zu den neueren Handelsarten und ist eher auf erfahrene Trader ausgelegt, die den Markt mithilfe der technischen oder der fundamentalen Analyse genau durchleuchten können. Beim Ladder-Trading werden meist vier bis fünf verschiedene Stufen oder „Sprossen“ vorgegeben, auf die der Trader spekulieren kann. Dabei steigt die Rendite mit jeder Sprosse: Die Sprosse, die am wahrscheinlichsten erreicht wird, ist mit einer niedrigen Rendite versehen und je unwahrscheinlicher es ist, die Sprosse zu erreichen, desto höher steigt die maximale Rendite. Der Trader wählt demnach beim Ladder-Trading zunächst einen bestimmten Basiswert und daraufhin die Sprosse der Leiter aus, auf welcher der Kurs zum Ablaufzeitpunkt stehen wird, bzw. welche der Kurs übersteigt. Liegt der Kurs zum Ablaufzeitpunkt hingegen auf der nächsthöchsten Sprosse, ist der Trade ebenfalls aus dem Geld und der Händler verliert seinen Einsatz. Bevor sich unerfahrene Trader einem so hohen Verlustrisiko aussetzen, sollten sie erste Erfahrungen mit einem unverbindlichen und kostenlosen Demokonto sammeln, das viele Broker anbieten.

Spannende Abwechslung: Das Paar-Trading

Eine der neusten Handelsarten, die dem Portfolio verschiedener Unternehmen hinzugefügt wurde, ist das Paar-Trading: Im Gegensatz zum Ladder-, Call/Put- oder zum Binäre-Optionen-One-Touch-Handel spekulieren Trader hierbei nicht darauf, dass der Kurs einen spezifischen Punkt erreicht oder nicht erreicht, sondern geben stattdessen an, welches Finanzprodukt zum Ablaufzeitpunkt den höheren Kurs verzeichnen kann. Um es dem Trader dabei nicht zu leicht zu machen, treten hierbei meist zwei Aktien oder Rohstoffe mit ähnlichen Kursverläufen gegeneinander an – und je unwahrscheinlicher es ist, dass der jeweilige Kurs zum Ablaufzeitpunkt über dem des anderen Finanzproduktes steht, desto höher steigt die mögliche Rendite.

Spekulation mit aktuellen Daten Es gibt zahlreiche Alternativen dazu, mit Binären Optionen One Touch zu handeln – Trader sollten einfach mal die Augen offen halten und sich unter Umständen bei ihrem favorisierten Broker genau über die angebotenen Handelsarten sowie über deren Vor- und Nachteile informieren. Zu den zur Verfügung stehenden Alternativen gehören in jedem Fall der Call/Put-Handel, sowie der Range-Handel, das Ladder- und das Paar-Trading.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

FXCM Erfahrungen 2020: der FX- & CFD-Anbieter in unserem Redaktions-Test

FXCM ist einer der führenden Broker für den Devisen- und CFD-Handel. Im Hintergrund ist keine unbekannte Lappenunternehmung, denn der Anbieter ist ein Bestandteil der bekannten und börsennotierten Leucadia Gruppe. Interessant ist das Angebot vor allem für ambitionierte Trader, denn es gibt keine Stop/Limit-Restriktionen für Forex und viele CFD-Handelsinstrumente. Außerdem können die Händler auf eine innovative Trading-Plattform zurückgreifen, welche sogar mit der schnelleren REST-API-Verbindung arbeitet. Wer investieren möchte, der kann zunächst mit einem kostenlosen Demokonto testen oder sofort mit seinem eigenen Kapital in die Märkte einsteigen.

  • FCA regulierter Broker
  • Absicherung der Kundengelder bis 85.000 GBP
  • Demokonto flexibel mit 50.000 € virtuellem Guthaben nutzbar
  • Unzählige CFD- und Devisen-Handelsmöglichkeiten
  • interessante Finanzprodukte wie beispielsweise Forex Baskets
  • unzählige kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten
  • flexible Hebelwirkung bis 1:30
  • innovative Trading-Tools; auch EAs

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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FXCM im Überblick

Brokername FXCM Website besuchen www.fxcm.de Broker Art ECN/STP Gründungsjahr 2020 Hauptsitz London, UK Reguliert von FCA (GB) Konto Währungen EUR, USD & weitere Konto ab 0 USD Zahlungsmethoden Kreditkarten, Skrill, Neteller, Klarna Max. Hebel www.fxcm.de Margin 50% in der Regel Spread auf Majors variabel Handelsgebühren – min. Transaktiongröße Micro-Lot (0,01 Lot) Anzahl Währungspaare 39 weitere Finanzinstrumente Forex, Kryptowährungen, Indizes, Rohstoffe Handelsplattformen MetaTrader 4, Trading Station Mobile Trading Ja Bonus – Demo Konto Ja Sprachen Deutsch, Englisch Support Kontaktformular, Hotline, E-Mail, Postanschrift, Live-Chat Deutscher Support Ja

Plattform- und Kontoauswahl überzeugt im FXCM Test

Die Trading-Plattform überzeugt im Test, denn es stehen gleich mehrere Anwendungen zur Auswahl. Die Händler können wählen aus:

Den MetaTrader kennen viele Händler sicherlich schon von anderen Brokern, denn die Trading-Plattform hat sich aufgrund der Funktionalität bewährt. Der Vorteil: Investieren die Trader bei FXCM, gibt es bei dem MT4 keine Handelsbeschränkungen. Außerdem werden die meisten Strategien einschließlich Scalping unterstützt. Die Händler haben auch die Möglichkeit, sich mithilfe der MT4 EAs (Expert Advisors) und Virtual Private Server (VPS) weitere Trading-Vorzüge zu verschaffen, um beispielsweise durch die automatisierten Handelsstrategien optimalere Trading-Analysen durchführen und Handelsergebnisse erzielen zu können.

Trading Station mit leistungsstarken Analysewerkzeugen

Unterstützend bei den Handelsaktivitäten kann auch die neue Trading Station Web 2.0 Plattform sein. Sie ist im Mac freundlichen HTML5 aufgebaut und überzeugt mit einer intuitiven Benutzeroberfläche und unzähligen Funktionen. Dazu gehören beispielsweise:

Die Händler können die wichtigsten Handelsstufen ab sofort einsehen und auf die innovativen Trading-Tools des Brokers direkt zugreifen. Möglich ist es auch, die Charts, denn dafür wurde eigens die FXCM Cloud konzipiert.

FXCM Erfahrungen: Ein Konto für alles verschafft Überblick

Im FXCM Test darf natürlich auch der Blick auf das angebotene Konto nicht fehlen. Der Vorteil: Die Trader haben ein Handelskonto für alle Underlyings zur Wahl. Wer möchte, kann natürlich wie sich das für einen renommierten Broker gehört, zunächst mit virtuellem Guthaben starten und ein Demokonto nutzen. Bereitgestellt werden 50.000 Euro virtuelles Guthaben, mit dem die Trader nach Belieben investieren können.

FXCM: Vor allem ambitionierte Trader kommen auf ihre Kosten

Das Trading-Angebot ist für ambitionierte, aber natürlich darf noch viel weniger erfahrene Händler konzipiert. Jeder bekommt nicht nur die Hilfe, die er bei den Trading-Entscheidungen benötigt, sondern hat auch noch eine unglaubliche Auswahl bei den Underlyings. Die Händler können beispielsweise Forex, Indizes, Rohstoffe und vieles mehr handeln. Dabei stehen exklusive Trading Tools und sogar in eigener Trading Leitfaden zur Verfügung, mit dessen Hilfe die Händler noch erfolgreicher werden können.

Im Test mit FXCM viel vor allem der Umgang mit den risikoreichen Handelsaktivitäten ins Auge, denn die Trader bekommen sämtliche Tools an die Hand, mit deren Hilfe sie ihr Risiko minimieren können. Natürlich ist dies keine Garantie für 100-prozentige Gewinne bei der Handelsaktivität, dennoch können die Tools durchaus dabei helfen, das Risiko besser einschätzen und damit bestenfalls die Verluste begrenzen zu können.

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FXCM Erfahrungen: Regulierung erfolgt durch die FCA

Die FXCM Ltd. ist durch die UK Financial Conduct Authority (“FCA”) reguliert. Die Zweigniederlassung Deutschland, Forex Capital Markets Limited, ist durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (“BaFin”) reguliert. Auf diese Weise haben die Händler die rechtliche Grundlage für ein seriöses und zugelassenes Trading-Angebot.

Absicherung der Kundengelder bis 85.000 GBP

An die Absicherung der Trading-Einlagen wurde ebenfalls gedacht. Der Broker verwahrt die eigenen liquide Mittel getrennt von den Kundengeldern, natürlich auf unterschiedlichen Konten. Dadurch wird sichergestellt, dass im Falle einer Insolvenz die Kundengelder nicht zur Befriedigung der Gläubiger genutzt werden. Außerdem steht eine Entschädigungssumme von bis zu 85.000 GBP/Kunde bereit, welche durch das „Financial Services Compensation Scheme” (FSCS) abgesichert ist.

Mit FXCM traden Sie bei einem führendem CFD und Forex-Anbieter

Handeln mit FXCM: Handelsangebot und Plattform

Das Trading-Angebot hat es in sich. Die Händler können investieren in:

Mithilfe der Differenzkontrakte haben Trader die einmalige Möglichkeit, von den Kursschwankungen zahlreiche Basiswerte zu profitieren. Dazu zählen:

Egal wie sich der Kurs entwickelt, die Schwankungen können optimal mit den Long- oder Short-Positionen genutzt werden. Ein weiterer Vorteil der CFDs sind auch die geringen Trading-Kosten und nicht zu vergessen die Hebelwirkung. Händler könne beispielsweise die Positionen mit einem maximalen Hebel von 1:2 bis 1:30 (abhängig vom Basiswert) eröffnen. Durch die niedrigen Spreads und die meist nicht anfallenden Kommissionen müssen die Händler lediglich den Spread zwischen dem Brief- und Geldkurs zahlen und können deutlich besser kalkulieren.

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Devisen und Co. zu optimalen Bedingungen handeln

Nicht zu vergessen ist auch das Angebot der Devisenpaare. Im FXCM Test überzeugt ist vor allem mit einer großen Auswahl von Hauptwährungen und die Rohstoffwährungen. Zu den Hauptpaaren gehören:

Interessant sind auch die Rohstoffwährungen aufgrund ihrer großen Entwicklungsmöglichkeiten. Trader können beispielsweise investieren in:

Findige Händler, welche von makroökonomischen Ereignissen ausgewählter internationaler Märkte profitieren möchten, finden ebenfalls zahlreiche Devisenpaare bei FXCM. Bestes Beispiel dafür ist USD/MXN.

Die FXCM Erfahrungen zeigen auch viele interessante Möglichkeiten, um auf volatile Instrumente zu spekulieren und dafür eine Risikosenkung durch die sogenannten Forex Baskets zu nutzen. Die Trader können beispielsweise investieren in:

  • Dow Jones FXCM Dollar Index Basket
  • JPY-Basket
  • EMBasket

Damit aber noch nicht genug, denn der Broker hat noch mehr Underlyings für seine Händler im Angebot. Für optimale Diversifikation sorgen beispielsweise auch zahlreiche Indizes. Händler können u. a. GER30 oder AUS200 handeln.

Traden Sie global mit FXCM

Rohstoffe und Kryptowährungen für optimale Diversifikation

Für alle Händler, welche an den globalen Rohstoffmärkten aktiviert werden möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um die Kursentwicklungen von Gas, Öl oder Metallen zu nutzen. Nicht zu vergessen die Kryptowährungen, denn auch sie haben einen wichtigen Anteil am Trading-Angebot. Die Händler können beispielsweise investieren in den CryptoMajors-Basket. Der Vorteil: Dieses Finanzprodukt vereint Bitcoin, Ripple, Litecoin, Bitcoin Cash sowie Ether in einem und spiegelt den Wertverlauf der global führenden Internetwährungen wider.

FXCM Test: Kundensupport & Weiterbildungsangebote überzeugen auf ganzer Linie

Der Kundensupport ist über mehrere Kommunikationswege erreichbar. Erfreulich: Im FXCM Test zeigte sich, dass auch für deutsche Kunden ein idealer Ansprechpartner in der eigenen Muttersprache gefunden werden kann. Damit hat der Broker vielen Wettbewerbern einiges voraus. Zur Auswahl stehen folgende Kommunikationswege:

Mit der deutschen Rufnummer können die Trader problemlos anrufen (zu den Servicezeiten) und müssen nicht mit bösen Kostenüberraschungen durch eine ausländische Telefonnummer rechnen. Wer nicht zum Telefonhörer greifen möchte, der kann auch den Kontakt mittels E-Mail oder Live Web Chat herstellen. Die Beantwortung der Fragen geht erfahrungsgemäß schnell, kann aber bei einem großen Anfrageaufkommen schon einmal einige Stunden oder sogar ein bis zwei Tage dauern. Dennoch zeigt sich im Test, dass der Support äußerst bemüht ist, schnell und lösungsorientiert weiterzuhelfen. Für alle, die den Support nicht nutzen möchten oder selbst auf die Suche nach Antworten auf die Fragen gehen möchten, steht werden umfangreich und äußerst informativ gestaltete FAQ-Bereich zur Verfügung.

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Weiterbildung für jeden Trading-Typus

Positiv überrascht im FXCM Test auch das umfangreiche Weiterbildungsangebot. Händler finden nicht nur die Grundlagen zum CFD- und Forex-Handel, sondern können sich auch in zahlreichen Seminaren oder Webinaren zu tradingrelevanten Themen informieren und von den Profis lernen. Hinzu kommen die Trading Guides, die ebenfalls kostenlos zur Verfügung stehen. Hier wird schrittweise erklärt, wie erfolgreiche Händler vorgehen, wenn sie den richtigen Einstieg und Ausstieg am Markt finden wollen oder wie sie das Risiko optimal absichern.

Trading Tools helfen bei Handelsentscheidungen

FXCM stellt unzählige Trading Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe die Händler ihre Entscheidungen noch fundierter treffen können. Dazu gehören u. a.:

  • Trading Signale
  • technische Ebenen
  • FXCM Plus
  • Marktscanner

Kostenlos wird ebenfalls der Wirtschaftskalender angeboten und selbstverständlich auch die Live Forex Charts.

Demokonto hilft beim Üben

Um die Trading-Möglichkeiten kennenzulernen und ohne Risiko erste Schritte oder sogar gewagtere Trading-Strategien zu handeln, gibt es das kostenlose Demokonto, welches mit 50.000 Euro virtuellem Guthaben ausgestattet ist. Die Händler finden hier Konditionen, welche sich am Markt Orientierung und können 24 Stunden täglich an fünf Tagen die Woche aktiv sein.

Testen Sie ganz einfach das Trading mit FXCM

Wie kann ich ein Konto eröffnen? Der FXCM Erfahrungsbericht gibt Antworten

Die Kontoeröffnung ist ganz einfach online möglich. Dafür sind allerdings einzelne Schritte notwendig, welche aber über die Website innerhalb von wenigen Minuten realisiert sind. Das Anmeldeformular ist so gestaltet, dass tatsächlich jeder die Registrierung vornehmen kann und bei dem Ausfüllen der Unterlagen kaum Fragen entstehen. Angeben müssen die Trader zunächst:

  • Wohnsitzland
  • gewünschte Trading-Plattform-Plattform

Dann öffnet sich die Anmeldemaske, in der weitere Angaben notwendig sind: Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Währung des Kontos, Plattform. Außerdem müssen die Händler angeben, ob sie ein Einzelkonto, ein Gemeinschaftskonto oder ein Firmenkonto wünschen. Nachdem auch diese Angaben gemacht wurden, ist die Verifizierung erforderlich. Dafür müssen die Händler ihre Nummer des Ausweises/Reisepasses angeben und das Geburtsdatum eintragen. Erforderlich ist auch die sie genau Wohnanschrift. Erst, wenn auch diese Informationen hinterlegt wurden, ist die Kontoeröffnung fast abgeschlossen. Dann haben Händler die Möglichkeit, ihr Trading-Konto zu kapitalisieren und mit den Handelsaktivitäten zu beginnen.

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Die wichtigsten FAQ zum Broker

Ist FXCM reguliert und sind die Gelder der Kunden sicher?

FXCM ist ein durch die FCA regulierter Broker. Die Zweigniederlassung Deutschland wird durch die Bafin beaufsichtigt und natürlich ist auch an die Sicherheit der Kundengelder gedacht. Hier gibt es eine maximale Absicherung von 85.000 GBP.

Welche Hebel stehen bei FXCM zur Verfügung?

Die FXCM Erfahrungen zeigen, dass die Trader verschiedene Hebelwirkung nutzen können: 1:30 (für Hauptwährungen), maximal 1:20 für alle übrigen Devisenpaare sowie Gold und die wichtigsten Indizes, 1:10 für Rohstoffe (mit Ausnahme von Gold) und andere Aktienindizes, 1:2 für Kryptowährungen.

Gibt es ein Demokonto und wenn ja, hat es virtuelles Guthaben?

Das Demokonto steht an den Anlegern zur Verfügung, die zunächst ohne Risiko Trading-Erfahrungen sammeln und dem Broker näher kennenlernen möchten. Mit der Registrierung steht automatisch Guthaben in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung, welches für unzählige Handelsaktivitäten genutzt werden kann.

Kann FXCM Preise für sein Trading-Angebot vorweisen?

Der Broker wurde bereits mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Es gab beispielsweise 2020 eine Honorierung für die besten technischen Tools durch Brokerchooser. 2020 wurde FXCM vom Personal Wealth Award als bester Forex-Anbieter ausgezeichnet.

Ist der Kundensupport 24/7 erreichbar?

Nein, der Kundensupport ist nicht 24/7 ansprechbar. Stattdessen steht das Team in Berlin an Börsentagen in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zur Verfügung. Wer möchte, kann den Support entweder über den Live Web Chat, telefonisch oder über E-Mail kontaktieren.

Pro-Argumente

  • Demokonto mit 50.000 Euro virtuellem Guthaben
  • umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • innovative Trading-Tools
  • zahlreiche Underlyings und besondere Finanzprodukte (u. a. Forex Baskets)
  • innovative Trading-Plattformen (Web-basierte HML5-Plattform oder MT4)
  • besonders attraktive Spreads

Contra-Argumente

  • Kundensupport steht nur börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung

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Unser Fazit nach den FXCM Erfahrungen

FXCM überzeugt im Test nicht nur durch seine zahlreichen Underlyings, sondern auch durch seine innovativen Finanzprodukte. Dazu gehören die Forex Baskets oder der CryptoMajors-Basket. Die wettbewerbsfähigen Spreads für die Devisen und CFD-Instrumente punkten ebenfalls. Das kostenlose Demokonto mit dem virtuellen Guthaben von 50.000 Euro ist im FXCM Test ebenfalls positiv in Erscheinung getreten, damit haben alle ambitionierten Händler am Beginn ihrer Trading-Karriere die Möglichkeit, zunächst ohne Risiko mit FXCM auf Tuchfühlung zu gehen und das Angebot zu testen.

Er möchte, wechselt einfach zum realen Konto mit eigenem Kapital und nutzt für seine Handelsaktivitäten neben den innovativen Trading-Plattformen auch die unzähligen Tools oder bereitgestellten Weiterbildungsangebote. Wie sich das für einen renommierten Broker gehört, gibt es sie natürlich kostenfrei.

Wir interessieren uns für Ihre FXCM Bewertung und Meinungen!

Haben Sie schon FXCM Erfahrungen sammeln können? Teilen Sie unsere Ergebnisse aus dem Test oder haben Sie einen anderen Eindruck? Ihre echte Meinung ist gefragt und hilft auch anderen dabei, sich einen umfangreichen und vor allem objektiven Eindruck des Brokers zu verschaffen. Kritische Stimmen oder Verbesserungsvorschläge sind ebenfalls gern gesehen, denn der Broker kann sie nutzen, um sein Trading-Angebot noch kundenorientierter auszurichten. Ihre Meinung hilft also gleich mehrfach weiter!

BINÄRE OPTIONEN RISIKO: DIESE 6 MÖGLICHEN RISKANTEN GEFAHREN BEIM TRADING SOLLTEN SIE UNBEDINGT KENNEN & BEACHTEN

Ein Hinweis gleich zu Beginn, der bereits erklärt, wie es um das Risiko beim Trading mit Binären Optionen steht: Händler bestimmen durch die Höhe ihrer Investitionen und die Auswahl der Handelsinstrumente zu einem großen Teil selbst, welches Risiko sie eingehen wollen. Die Frage nach dem Binäre Optionen Risiko als solche bezieht sich aber selbstverständlich auch auf mögliche Gefahren, die von den Brokern – also den Anbietern der Binären Optionen – ausgehen.
Und diese Überlegungen sind berechtigt, denn tatsächlich gibt es in diesem Handelssektor wie überall nicht nur seriöse Dienstleister. Durch die Lektüre von umfangreichen Testberichten und Meinungen anderer Trader ergibt sich aber in der Regel zügig ein zuverlässiges Bild davon, welche Portale seriös arbeiten und Händlern in jeder Hinsicht guten Service bieten. In einem gesonderten Artikel erhalten Sie mehr Informationen über Binäre Optionen Betrug.

Binäre Optionen: Risiko im Überblick

  • Spekulative Finanzderivate
  • Hohes Risiko, aber auch Chancen auf hohe Renditen*
  • Es kann auf fallende Kurse spekuliert werden
  • Risiko kann durch technische Maßnahmen begrenzt werden
  • Aber auch Erfahrung und wichtige Tipps können helfen
  • Nicht für jeden Tradertyp geeignet

Top 5 Optionen Anbieter

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

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  • Krypto handelbar: nein
  • Handelskosten: A+
  • Konto ab: 0 €

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  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A
  • Konto ab: 100 €

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  • Krypto handelbar: nein
  • Handelskosten: A
  • Konto ab: 2.500 €

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Was sind binäre Optionen überhaupt?

Bevor über das binäre Optionen Risiko berichtet wird, muss zunächst eine definitorische Grundlage geschaffen werden. Im Prinzip spekulieren Anleger mit binären Optionen auf das Eintreten oder Nicht-Eintreten einer bestimmten Kursentwicklung. Es ist dabei möglich sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Anders als mit herkömmlichen Finanzprodukte wie Aktien, kann somit auch bei einer negativen Entwicklung der Märkte eine individuelle Rendite* erzielt werden.
Grundsätzlich ist es nicht entscheidend, wie stark die Entwicklung ausfällt. Bei binären Optionen gibt es nur zwei Auszahlungsbeträge: ein festgelegter Geldbetrag wenn die Option am Ende der Laufzeit im Geld notiert oder meist 0 Euro Rückzahlung, falls die Option am Laufzeitende aus dem Geld notiert.

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Binäre Optionen beziehen sich immer auf einen sogenannten Basiswert. Dabei kann es sich um Rohstoffe, Währungspaare, Aktien oder Anleihen handeln. Durch den Kauf einer binären Option wird der Basiswert selbst allerdings nicht erworben. Es handelt sich somit um ein reines Derivat, das sich nur am Kurs des jeweiligen Basiswerts orientiert.
Binäre Optionen sind also recht transparente Finanzprodukte, die allerdings mit einem hohen Risiko behaftet sind. Die Möglichkeiten für den Handel sind nahezu unbegrenzt, da auf dem Markt hunderttausende Basiswerte verfügbar sind. Allerdings sind sie nicht für jeden Tradertyp geeignet.

Binäre Optionen Risiko – diese Arten gibt es

Um das Risiko beim Handel mit binären Optionen eindämmen zu können, muss zunächst festgestellt werden, wo dieses überhaupt entsteht.

  • Marktrisiko:
    Wie bei allen anderen Anlagen auch, existiert beim Handel mit binären Optionen das übliche Marktrisiko. Kurse können sich entgegen aller Erwartungen bewegen. Nicht alle Kursentwicklungen sind exakt genau zu prognostizieren. Sogar in der Nachbetrachtung ist nicht immer klar, warum es zu gewissen Schwankungen kam. Das Marktrisiko darf allerdings nicht als Ausrede für persönliche Fehler dienen. Viele Kursentwicklungen sind durch entsprechende Methoden und ein hohes Maß an Fachwissen sehr wohl bis zu einem gewissen Grad prognostizierbar.
  • Begrenzte maximale Rendite*:
    Die Höhe der Rückzahlung, in den verschiedenen Szenarien, ist bei binären Optionen grundsätzlich fixiert. Wie stark der Kurs fällt oder sinkt ist irrelevant. Entscheidend ist die Richtung der Entwicklung an sich. Grundsätzlich gilt, dass die Rückzahlung bei aus dem Geld notierenden Optionen 0 Euro beträgt. Wenn der Trade erfolgreich verläuft, erzielen Trader allerdings keine Verdopplung des Kapitals. Broker zahlen meist eine Rendite* zwischen 85 und 95 %. Der Rest verbleibt als Spanne beim Unternehmen. Anleger müssen also deutlich häufiger Positionen erfolgreich schließen, um im Endeffekt wirklich eine positive Rendite* zu erwirtschaften. Wie stark die Anzahl der erfolgreichen Trades die Anzahl an nicht erfolgreichen Trades übersteigen muss, hängt immer vom jeweiligen Broker ab. Anleger sollten daher einen umfangreichen Kostenvergleich durchführen.

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  • Kurzfristigkeit:
    Binäre Optionen werden meist nur wenige Minuten oder Stunden gehalten. Trader behalten so nur schwer den Überblick über die aktuelle Situation und können die Märkte nicht mehr adäquat im Blick behalten. Zudem birgt die Kurzfristigkeit die Gefahr, dass zu viele Positionen eröffnet werden. Hier gilt zu beachten, dass Kapital verloren gehen kann.
  • Beschränkte Eingriffsmöglichkeiten:
    Ist die binäre Option eingegangen, gibt es meist kein Zurück mehr. Trader müssen dann bis zum Verfallszeitpunkt warten. Einige Broker bieten ihren Kunden allerdings an, die Option bereits zu einem früheren Zeitpunkt zurückzukaufen. Das geht zu Lasten der Rendite*, kann aber die Sicherheit erhöhen.

Das Marktrisiko haftet jedem Anlagegeschäft an. Besonders risikoreich sind binäre Optionen aufgrund des kurzfristigen Anlagehorizonts und der begrenzten Rendite*. Gleichzeitig bietet das Finanzprodukt aber auch Chancen auf hohe Renditen*, wenn gewissenhaft getradet wird.

Überschaubare Risiken bei den beliebtesten Handelsinstrumenten

Zum Binäre Optionen Risiko beim Handeln selbst ist zu sagen, dass die Rendite*-Ziele erheblich das Risiko beim Binäre Optionen Trading beeinflussen und bestimmen. Basis-Leistungen wie der Call- und Put-Handel sind relativ gut kalkulierbar, schließlich reicht hierbei schon eine minimale Bewegung aus, damit die gewählte Option im Geld endet. Handelt man mit dem Trend, so sind die benötigten Trefferquoten für häufiger im Geld notierender Optionen (abhängig von der garantierten Rendite* und einer eventuellen Absicherung des Brokers) realistisch. Extras im Format der High-Yield-Optionen und vergleichbare Handelsinstrumente, die teilweise extrem hohe Renditen* einbringen können, erhöhen zugleich das Risiko für Händler enorm. Dies liegt in der Natur dieser Finanzinstrumente – Renditen* von einigen Hundert Prozent sind nur bei großen Kursbewegungen möglich, entsprechend geringer ist auch die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Spekulieren auf ein derartiges Szenario.
Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Binäre Optionen Risiko: So kann es begrenzt werden

Kapital kann immer verloren gehen, wenn mit binären Optionen gehandelt wird. Dieses Risiko ist deutlich höher als bei anderen Finanzprodukten. Mit den richtigen Tools und ausreichend Fachwissen kann das Chance-Risiko-Profil aber deutlich verbessert werden.

  1. Optionbuilder nutzen
    Im Handel mit binären Optionen bieten erfahrene Broker ihren Kunden an, die Optionen individuell zu gestalten. Die dazugehörigen Tools können von Tradern verschiedenen Typs genutzt werden. Anleger können so etwa den Basiswert, die Laufzeit und den Zielkurs individuell wählen. Zudem ist es möglich, Optionen zu kreieren, bei der die Rückzahlung bei aus dem Geld notierender Optionen, mehr als 0 Euro beträgt.
  2. Option vorzeitig schließen
    Einige Broker ermöglich es, binäre Optionen bereits vor Ende der eigentlichen Laufzeit zu schließen. So lassen sich positive Renditen* erzielen, wenn sich ein Trendwechsel abzeichnet. Trader erhalten dann selbstverständlich nicht die volle maximale Rendite*.
  3. Optionen verlängern
    Ebenfalls möglich ist es, per Roll forward Optionen zu verlängern. Ist die binäre Option zum Verfallszeitpunkt etwa nicht im Geld, kann die Laufzeit der Option verlängert werden. Roll forward sollte allerdings nur genutzt werden, wenn die binäre Option nur knapp unter- oder oberhalb des Zielkurses liegt. Zudem wird auch in diesem Fall nicht die maximale Rendite* ausbezahlt.
  4. Absicherung möglich
    In besonders unsicheren oder volatilen Marktsituationen kann es ratsam sein, die binäre Option mit einer Absicherung auszustatten. Trader erhalten dann bei aus dem Geld notierenden Optionen zwischen 5 und 60 % des investierten Kapitals zurück. Die Absicherung wirkt sich jedoch negativ auf die maximal mögliche Rendite* aus.

Insgesamt gibt es also vier rein technische Möglichkeiten, um das binäre Optionen Risiko einzudämmen. Zusätzlich hilft ein hohes Maß an Fachwissen davor, mögliche negative Szenarien zu reduzieren.

6 Tipps für den Handel mit binären Optionen – Risiko eindämmen

Der Handel an den Finanzmärkten ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Auch binäre Optionen sind davon nicht ausgeschlossen. Allerdings gibt es Trader, die langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln. In der Praxis hat sich gezeigt, dass folgende 6 Tipps den Weg zum Erfolg ebnen können.

  • Geringe Mindestinvestitionen
    Gerade zu Beginn des Handels sollten Trader einen Broker wählen, der geringe Mindestinvestitionen fordert. Die Werte hierfür liegen zwischen 1 und 25 Euro je Trade.
  • Maximale Investition pro Trade
    Grundsätzlich sind binäre Optionen sehr kurzfristig angelegt. Über einen Handelstag verteilt können daher zahlreiche Positionen eröffnet werden. Damit eine schlechte Phase das Konto nicht in den Ruin führt, sollten Anleger maximal 5 % des verfügbaren Kapitalstocks pro Trade investieren, besser wäre weniger. Auch bei vermeintlich guten Investments darf von der Regel nicht abgewichen werden.
  • Fokussierung auf bestimmte Märkte
    Gerade beim Handel mit binären Optionen muss eine Vielzahl an Informationen binnen kurzer Zeit ausgewertet werden. Trader sollte sich daher auf maximal vier Märkte spezialisieren. So können die besten Informationsquellen für eben diese Märkte gefunden werden. Bei Bedarf kann die Spezialisierung auf einen bestimmten Markt auch gewechselt werden.

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  • Nichts erzwingen
    Es gibt Handelstage, an denen die Märkte scheinbar verrückt spielen. Entweder erkennt der Trader selbst kein Muster in den Kursen oder es ist schlicht keins vorhanden. Unabhängig von der Ursache sollten dann keine Trades durchgeführt werden. Die Zeit kann sinnvoller genutzt werden – entweder für private Dinge oder zur Entwicklung anderer Anlagemethoden.
  • Overtrading vermeiden
    Positive Renditen* sollten Trader nicht übermütig stimmen. Nur weil zehn binäre Optionen echte Volltreffer waren, muss das nicht zwangsweise für die kommenden zehn Positionen gelten. Merkt ein Trader, dass er Entscheidungen auf Basis von Emotionen trifft, sollte der Handelstag beendet werden.
  • Positionen nicht über Nacht halten
    Der Handel mit binären Optionen ist zum Teil rund um die Uhr möglich. Die Märkte über 24 Stunden im Auge zu behalten ist allerdings unmöglich. Über Nacht sollten daher keine Positionen gehalten werden. Trader können wichtige Ereignisse sonst im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen. Das gilt insbesondere für den Handel mit Rohstoffen und Währungen, da diese im Sekundentakt weltweit und rund um die Uhr gehandelt werden.

Die Tipps alleine garantieren noch nicht den Trading-Erfolg. Vielmehr sind sie als Basis für den Handel mit binären Optionen anzusehen. Kapital kann immer verloren gehen.

Demo-Konten bringen Risiko-Transparenz

Wenigstens zum Teil kann dieses Risiko durch die von vielen Brokern angebotene Absicherung für aus dem Geld notierender Optionen, bis zu einem gewissen Grad kontrolliert und reduziert werden. Das höchste Risiko beim Binäre Optionen Trading gehen generell Händler ein, die sich mit hochspekulativen Instrumenten befassen, ohne zuvor etwa über gebührenfrei nutzbare Demo-Konten herauszufinden, wie wahrscheinlich zutreffende Prognosen am Ende bei den verschiedenen Laufzeiten sind. Ergibt sich hier eine vertretbare Relation zwischen potenzieller Rendite* und Risiko, spricht trotz Risiko nichts gegen die getesteten Optionen.

Wer sollte mit binären Optionen handeln?

Der Handel mit binären Optionen eignet sich nicht für alle Trader. Im Gegenteil, nur ein relativer kleiner Teil hat überhaupt die Chance, auf Dauer eine positive Rendite* mit den Finanzderivaten zu erzielen. Ein beispielhafter Anleger verfügt über die folgenden Eigenschaften:

  • Das komplette Vermögen ist relativ hoch
  • Das Vermögen ist gut diversifiziert worden
  • Nur ein kleiner Teil des Gesamtkapitals wird in binäre Optionen investiert
  • Eine Serie von aus dem Geld notierender Optionen ist ohne Weiteres verkraftbar
  • Risiken und Chancen von binären Optionen sind genau bekannt
  • Demokonten wurden ausgiebig getestet
  • Die Märkte werden täglich beobachtet
  • Bereits Erfahrung im Handel mit anderen Finanzprodukten

Nur wer wirklich Kapital investieren kann, das ohne Weiteres verschmerzt werden kann, sollte mit dem Handel von binären Optionen beginnen. Möglicherweise ist es sinnvoll, sich zunächst auf andere Finanzprodukte zu fokussieren oder nur mit virtuellem Geld im Demokonto zu handeln. Der Handel mit binären Optionen ist komplex und nicht für jeden Tradertyp geeignet.
Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Fazit: Binäre Optionen Risiko kann begrenzt aber nicht ausgeschlossen werden

Anlagen an den Finanzmärkten sind grundsätzlich mit einem Risiko behaftet. Bei binären Optionen ist das Risiko allerdings besonders ausgeprägt. Dafür sind die maximalen Renditen* umso höher. Wer daher den Handel mit binären Optionen tätigen möchte, sollte zunächst gebührenfreie Demokonten nutzen. Dieses bietet beispielsweise der Broker IQ Option an – hierfür ist keine Einzahlung erforderlich; der Testaccount steht Tradern gebührenfrei und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Stellt sich dort über einen längeren Zeitraum Erfolg ein, kann ein Echtgeldkonto eröffnet werden.

* = Der Betrag der dem Trader gutgeschrieben wird, wenn der Handel erfolgreich verläuft.

Was sind Binäre Optionen und wie funktionieren Sie?

Auf der Suche nach einer guten Möglichkeit, mit dem vorhandenen Kapital Gewinne zu machen, stoßen immer mehr Trader auf die binären Optionen. Als noch recht junges Finanzinstrument, haben sich die binären Optionen in den letzten Jahren immer mehr etabliert. Doch was genau ist mit dieser Bezeichnung gemeint, wie funktioniert der Handel und worauf ist bei der Suche nach einem Broker zu achten, damit man nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällt?

Zusammenfassung – Binäre Optionen im Überblick

Binäre Optionen oder auch digitale Optionen sind neuartige Finanzinstrumente mit denen Händler sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren können. Im Gegensatz zu klassischen Optionen können Binäre Optionen schon mit sehr geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden, sodass sie insbesondere für Einsteiger interessant sind.

  • Bei Binären Optionen kann auf Call (steigender Kurs) oder Put (fallender Kurs) gesetzt werden
  • Optionslaufzeiten können zwischen 30 Sekunden und einem Jahr liegen
  • In der Regel sind Renditen zwischen 65 und 85 Prozent möglich
  • Verluste werden nur auf den jeweiligen Einsatz begrenzt, wobei viele Broker 15 Prozent als Absicherung anbieten
  • Volatilitätsstrategie und Trendfolgestrategie können den Handel effektiver gestalten
  • Ausführliche Informationen und Wissen bilden die Basis erfolgreichen Handelns

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Wie funktionieren Binäre Optionen?

Die Bezeichnung „binär“ signalisiert bereits das einfache Funktionsprinzip dieser Handelsinstrumente. Eine Option kann nur 2 Zustände annehmen, nämlich “im Geld” und “aus dem Geld” – ähnlich wie die digitalen Zustände “1” und “0”. Dabei kommt es nur darauf an, ob sich die Option am Ende der Optionslaufzeit (Verfallzeitpunkt) im Geld befindet oder nicht.

Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so kauft er eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt. Für den positiven Abschluss eines Trades muss der Kurs am Ende der Laufzeit also höher (Call-Option) bzw. tiefer (Put-Option) notieren als zum Einstiegszeitpunkt. Der Trader trifft im Handel mit binären Optionen also nur eine Richtungsentscheidung bezüglich der Kursentwicklung eines bestimmten Assets. Dieses Wirtschaftsgut fungiert als sogenannter Basiswert für die binäre Option. In der Grafik ist das Forex-Währungspaar EUR/USD der Basiswert der Option.

Der Kurs des Basiswerts am Ende der Optionslaufzeit ist also entscheidend dafür, ob der Trader Geld verdient. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so befindet sich die Option am Ende der Laufzeit “im Geld” und eine vorab definierte Rendite wird vom Broker ausbezahlt. Diese liegt im klassischen Handel, je nach Anbieter, meist zwischen 65% und 85% des Einsatzes. Im Verlustfall bieten viele Anbieter eine Rückzahlung von bis zu 15% als Absicherung. Der Handel mit binären Optionen ist in der Regel schon ab Einsätzen von 10 bis 25 Euro pro Trade möglich. Eine detaillierte Übersicht über die Mindesthandelssummen und Rückzahlungsquoten finden sich im Broker-Vergleich.

Das ist die Handelsplattform des Brokers IQ Option.

Auch wenn es erst einmal klingt, als könne beim Handel mit binären Optionen nicht viel verkehrt gemacht werden, sind auch hier durchaus Verluste, teilweise sogar vom gesamten Kapital, möglich. Daher ist es für Einsteiger empfehlenswert, erst einmal ohne den Einsatz von Kapital die Vorgehensweise zu testen und sich so ein Bild von dem Handel mit binären Optionen zu machen. Das funktioniert beispielsweise gut mit einem Demokonto bei fast allen Brokern. Die besten Broker sind dabei in unserem Broker-Vergleich zu finden. Einfach Anbieter aussuchen und Demokonto anlegen und dabei am besten gleich prüfen, ob auch eine Binäre Optionen Demokonto App angeboten wird.

Mit binären Optionen zu handeln, ist grundsätzlich leicht verständlich. Der Trader setzt nicht auf ein Asset, sondern auf den entsprechenden Kursverlauf dieses Basiswertes. Hier entscheidet der Trader, ob er mit einer Call-Option einen steigenden oder mit einer Put-Option einen fallenden Kurs des Basiswertes annimmt. Liegt er am Ende der Optionslaufzeit richtig, so hat er den jeweiligen Ertrag erzielt. Allerdings ist es wichtig, einen guten Broker zur Hand zu haben, bei dem sich der Trader gut zurechtfindet und der den Einstieg in den Handel mit binären Optionen durch ein Demokonto erleichtert.

IQ Option: Bestes Binäre Optionen Demokonto

Auch wenn die Funktionsweise vom Handel mit binären Optionen sehr gut nachzuvollziehen ist, steht und fällt für viele Trader der Erfolg mit dem Broker. Im Broker-Vergleich gibt es einen hilfreichen Überblick über die besten Anbieter. Das IQ Option Demokonto hat sich dabei als Testsieger in Sachen Binäre Optionen Demokonto herausgestellt. Genau einen solchen Anbieter sollte man ansteuern, wenn man den Handel mit Binären Optionen erlernen möchte.

Einige Vorteile vom IQ Option Demokonto im Blick

  • Demokonto ist 100% gebührenfrei
  • Zahlreiche Assets sind frei handelbar
  • Oberfläche ist intuitiv und für Anfänger geeignet
  • Support steht für Fragen zur Verfügung
  • Konto in 3 Minuten erstellbar

Direkt vorab wollen wir auch einen Blick auf die übrigen Details des Anbieters werfen, denn sollte man später ein Echtgeldkonto eröffnen wollen, sollte man direkt vorab wissen, was es bei dem jeweiligen Broker gibt:

  • Mindesteinzahlung von gerade einmal 10 EUR/USD/GBP
  • Sitz des Brokers innerhalb der EU
  • Regulierung durch die CySec in der EU
  • Verschiedene Optionsarten zur Auswahl
  • 30/60/120-Sekunden-Handel möglich
  • Bis zu 50% Neukundenbonus
  • Mobiler Handel möglich
  • Zahlreiche Basiswerte in verschiedenen Assetklassen
  • Deutscher Support nutzbar

Mit Dingen, wie einer Mindesteinzahlung von gerade einmal 10 EUR (USD/GBP) ist IQ Option ein sehr guter Broker für Trader, die erst einmal alles testen wollen. Hat man das Demokonto hinter sich gelassen, können Einsätze ab 1 Euro (USD/GBP) Handelssumme getätigt werden. Durch den deutschen Support und die vielen interessanten Lehrangebote kann man sich zudem jederzeit individuell weiterbilden.

Das Bonusprogramm von IQ Option basiert auf dem Bestandskundenprinzip und richtet sich nach der jeweiligen Einzahlungshöhe. Damit wirklich jeder etwas davon hat, reichen bereits 10 Euro aus, um einen 25-Prozent-Bonus und somit 3 Euro geschenkt zu erhalten. Die maximale Summe von 10.000 Euro würde einen 50-Prozent-Bonus und somit 5.000 Euro extra bringen. Der Bonus kann bei jeder Einzahlung genutzt werden!

Achtung: Wer lieber selber nach seinem Anbieter sucht, kann unseren übersichtlichen Broker Vergleich nutzen und selbst nach dem für ihn besten Broker suchen. Auf diese Weise ist gesichert, dass die individuellen Bedürfnisse jederzeit erfüllt werden.

Für alle anderen ist das IQ Option Demokonto die ideale Anlaufstation, wenn man wissen möchte, was sind binäre Optionen und wie handelt man sie richtig? Hier kann ganz ohne Echtgeldeinsatz alles ausgetestet werden und wer mag, kassiert später sogar Boni bei der Einzahlung.

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Hohe Renditen und kalkulierbares Risiko

Das Risiko ist beim Handel mit binären Optionen immer auf den gewählten Einsatz beschränkt. Bei IQ Option würde der geringste Einsatz beispielsweise nur 1 Euro betragen. Es gibt kein vorzeitiges Ausstoppen durch kurzfristige Kursschwankungen, wie im Aktien-, CFD- oder Forex-Handel. Es ist unerheblich, wie sich der Kurs des gehandelten Assets während der Laufzeit verhält. Es zählt nur der aktuelle Kurs am Verfallzeitpunkt der Option. Dieses begrenzte und kalkulierbare Risiko ist nach den Erfahrungen vieler Trader ein großer Vorteil der binären Optionen.

Die attraktiven Renditen von bis zu 91% (bei speziellen Handelsarten sogar mehrere 100%!) können dazu innerhalb kürzester Zeit erzielt werden. Darüber hinausgehende Handelsarten stehen dem Trader ebenfalls zur Verfügung, die sogar Gewinne bis zu 500 Prozent erzielen können. Binäre Optionen werden Tradern mit Laufzeiten von Tagen, Wochen, einem Monat oder sogar einem Jahr angeboten. Gerade die kurzen Laufzeiten werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, die innerhalb eines Tages ihre Gewinne einfahren möchten. Zum Einstieg ist es empfehlenswert, eher auf die Laufzeiten zu setzen, die nicht unter einer Minute liegen. Generell sind die kurzen Laufzeiten von unter einer Minute in erster Linie bei sehr risikofreudigen Tradern beliebt. Der Broker IQ Option räumt seinen Tradern sogar den 30-Sekunden-Handel ein. Dafür braucht es jedoch ein gutes Händchen.

Der unkomplizierte Handel mit binären Optionen und die Möglichkeit, mit einem nur geringen Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu generieren, stellen nur zwei Vorteile dar. Weiterhin wird das Risiko eines Verlustes auf den gewählten Einsatz beschränkt.

Verschiedene Handelsarten und Zusatzfunktionen

Nachdem die grundsätzlichen Fragen “Was sind binäre Optionen?” und “Wie funktionieren binäre Optionen?” geklärt sind, gehen wir im Beitrag Handelsarten und Zusatzfunktionen näher auf die vielfältigen Möglichkeiten im Handel mit binären Optionen ein.

Binäre Optionen Handelsstrategien: Ein kleiner Überblick

Trader, die binäre Optionen handeln, können sowohl bei steigenden als auch fallenden Kursentwicklungen beträchtliche Erträge erzielen, wenn am Verfallszeitpunkt das entsprechende Ergebnis eintritt. Aber erscheint der Handel mit binären Optionen noch so einfach, ist es dennoch möglich, mit Hilfe von Handelsstrategien, den persönlichen Handel noch gezielter und effektiver zu gestalten.

Strategie und genaue Analyse sind das Geheimnis des Handelerfolgs

Trendfolgestrategie

Die Trendfolgenstrategie geht davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmter Ab- oder Aufwärtstrend weiter fortsetzt, ist höher als die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Trend umkehrt. So bleibt dem Trader nicht mehr, als den Kurs des Basiswertes zu beobachten und bei einem steigenden Kurs mit einer Call-Option und bei einem Kursabfall mit einer Put-Option eine Position zu eröffnen. Ganz nach dem Tradingmotto: „The trend is your friend!“ Selbstverständlich sollte der Händler auch erkennen können, wann der Trend sich umkehren wird. Mehr zum Thema Trendfolgestrategie ist in unserem Ratgeber nachzulesen.

So sieht eine technische Marktanalyse der Trendfolgestrategie aus

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich regelmäßig zu den aktuellsten Geschehnissen mit Hilfe unseres Binäre Optionen Wochenaus- und -rückblicks. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:

Volatilitätsstrategie

Nicht immer lassen sich aber Trends leicht erkennen und nicht immer zeigen sie sich eindeutig. Starke Kurs- und Preisschwankungen machen es mitunter schwer, einen konkreten Trend zu auszumachen. Hier greift die Volatilitätsstrategie, mit der ein Trader von diesen großen Kursschwankungen profitieren kann. Ob sich hierbei die Kurse in die eine oder andere Richtung entwickeln, spielt keine Rolle. Mit dieser Strategie ist es wichtig, die Wirtschaftsnachrichten im Auge zu behalten. So ist beispielsweise mit hohen Kursschwankungen zu rechnen, wenn wichtige Termine in einem Unternehmen anfallen, wie die Veröffentlichung der Quartalszahlen. Aber auch andere Wirtschaftsdaten, wie die Zinsanpassungen der jeweiligen Zentralbanken, lassen die Kurse stark ansteigen oder abfallen. Weitere Informationen sind in unserem Ratgeber Volatilitätsstrategie nachzulesen.

Absicherungsstrategie

Bei der Absicherungsstrategie werden binäre Optionen eingesetzt, um Forex-Positionen gegen einen Verlust abzusichern. Allerdings können mit binären Optionen nicht nur Währungspositionen bei einem Forex Broker kurzfristig abgesichert werden, sondern auch Aktienpositionen (bspw. durch Microsoft Aktien, Intel Aktien, Disney Aktien oder auch ExxonMobil Aktien). Der Fachbegriff hierfür lautet Hedging. Wer mehr zum Thema Hedging wissen will, kann in unserem Ratgeber weiterlesen.

Um erfolgreich binäre Optionen zu handeln, ist es wichtig, stets strategisch vorzugehen. Auch wenn der Handel mit binären Optionen nicht weiter kompliziert ist, können effektive Handelsstrategien dabei helfen, systematisch eine solide Basis für das Handeln mit binären Optionen aufzubauen. Denn ohne eine dem Handel zugrunde liegende Strategie ist erfolgreiches Trading in der Regel nicht von Erfolg gekrönt.

Was es beim Handel mit binären Optionen zu beachten gibt

Der Handel mit binären Optionen birgt einige Risiken, was bereits schon bei der Auswahl des Brokers beginnt und bis hin zur Entscheidung für die Einsätze, die Assets und die Laufzeiten geht. Die wichtigsten Punkte für den Handel mit binären Optionen haben wir nachfolgend übersichtlich zusammengefasst:

  1. Wie bei anderen Handelsprodukten auch ist es ebenfalls bei dem Handel mit binären Optionen wichtig, sich vor dem ersten Trade ausführlich und detailliert zu informieren. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispiele sehen Sie in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.
  2. Darüber hinaus sollten sich Trader immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass es sich bei dem Handel mit binären Optionen um ein risikoreiches Finanzgeschäft Zwar ist der Verlust auf den Einsatz beschränkt – dennoch besteht auch hier das Risiko eines Totalverlustes. Chancen und Risiken sind immer rational abzuwägen.
  3. Dem Handel mit binären Optionen ist immer eine Strategie zugrunde zu legen. Emotionen sind hierbei schlechte Berater. Ein Demokonto, wie das Angebot von IQ Option, kann helfen, eine erste Methode zu entwickeln und diese zu testen.
  4. Wer noch nie mit binären Optionen gehandelt hat, sollte mit einem kostenlosen Demokonto risikolos die jeweilige Handelsplattform und Handelsmöglichkeiten ausprobieren. In unserem Demokontotest stellen wir einige Anbieter vor.
  5. Bei der Auswahl eines binäre Optionen Brokers ist darauf zu achten, dass er transparent über seine Regulierung, Einlagensicherheit, Mindesteinzahlung, Ordergebühren, Spreads u.v.m. informiert. Das Angebot eines kostenlosen Demokontos stellt ebenfalls ein Indiz für einen seriösen Broker dar, ist allerdings kein Muss.
  6. Broker, die eine Verlustabsicherung anbieten, sind anderen Brokern vorzuziehen.
  7. Gerade Neulinge sollten pro Trade nie mehr als zwei bis fünf Prozent ihres Handelskapitals investieren.
  8. Risikomanagement-Tools, wie Stops sind zu benutzen, um Verluste zu begrenzen.
  9. Marktanalysetools, die ein Broker anbietet, sollten auch genutzt werden.
  10. Nur tatsächlich zur Verfügung stehendes Kapital sollte für den Handel mit binären Optionen eingesetzt werden.

Um mit binären Optionen zu handeln, ist es gerade für Anfänger unbedingt empfehlenswert, einige grundlegende Dinge zu beachten, bevor er den ersten Trade setzt. Vor allem sollte er sich ausreichend informieren und immer nur einen geringen Bruchteil seines vorhandenen Kapitals einsetzen. Chancen und Risiken sind immer rational einzuschätzen. Darüber hinaus sollte einer Handlung immer eine Strategie zugrunde liegen.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Da der Handel von binären Optionen auch immer mit einem Risiko einhergeht, ist es besonders wichtig, sich mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Daher haben wir in der folgenden Slideshow noch einmal die wichtigsten Punkte anschaulich zusammengefasst. Insbesondere Tradinganfänger können den Leitfaden als Orientierungshilfe nutzen und gelangen mit den fünf vorgestellten Schritten ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

Fazit für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bietet für Neulinge im Bereich des Tradings einen optimalen Einstieg. Dafür spricht die einfache Art zu handeln, da es bei binären Optionen nur um den Anstieg oder um den Fall bei den Kursen geht. Dennoch ist auch hier zu bedenken, dass ein Risiko des Verlustes immer vorhanden ist. Eine optimale Möglichkeit für den Einstieg ist es, sich mit einem Demokonto, wie beispielsweise von IQ Option, erst einmal einen Überblick zu verschaffen.

Auch die Auswahl des Brokers spielt eine große Rolle in Bezug auf den Handel mit binären Optionen. Grundsätzlich ist es optimal, den Blick gleich auf mehrere Faktoren zu richten, wie auf die Mindesthandelssumme, die Regulierung, den Sitz des Brokers sowie auf die Rendite. In unserem Broker-Test haben wir verschiedene Anbieter im Hinblick auf die einzelnen Aspekte miteinander verglichen und überprüft. Hier konnte IQ Option im Gesamtbild überzeugen, nachdem unsere OptionTrade Erfahrungen zeigten, dass der Anbieter den betrieb eingestellt hat.

Binäre Optionen sind vor allem durch die übersichtlichen Risiken, die einfache Handelsweise sowie durch die große Auswahl an Assets eine sehr gute Wahl – für Einsteiger und für Fortgeschrittene.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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