Tipps und Tricks für das erfolgreiche Trading (4)

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Contents

Tipps und Tricks für das erfolgreiche Trading 4

Im letzten Beitrag dieser Reihe haben wir die Intermarket-Beziehungen vorgestellt. Dabei haben wir festgestellt, dass …

  • die Korrelation zwischen Anleihe- und Aktienkursen nicht immer negativ ist,
  • der US-Dollar in Form des USD-Index in den meisten Fällen dem Ölpreis invers folgt,
  • dass der Kupferpreis eine gute Indikation für Aktienmärkte bietet.

Diese Erkenntnisse können nicht nur dazu beitragen, Märkte an sich besser zu verstehen, sondern auch bei der Erzielung eines eigenen Edges behilflich sein. Schauen wir auf die Märkte in dieser Woche und stellen unseren letzten Tipp in dieser Reihe vor.

Umdenken lernen im Trading

Mit Umdenken im Trading ist Folgendes gemeint: Unser Risikobewusstsein lässt uns die meiste Zeit in dem falschen Glauben, dass das Risiko höher ist, wenn Kurse vor Kurzem gefallen sind und vice versa. Das ist auch der Grund, warum sich die meisten nicht trauen, am Tief oder – im Falle von Put-Optionen – am Hoch einzusteigen.

Warum sich aber ein erhöhtes Risikobewusstsein auszahlt, sieht man an dem folgenden Beispiel. Der DAX Future hat dynamisch nach oben gedreht, als er in seinem Abwärtstrend an der langfristigen Aufwärtstrendlinie bei 9.300 Pkt. angekommen ist. Nehmen wir an, wir als Trader haben an dieser Unterstützung den DAX gekauft und nicht erst darauf gewartet, dass eine, zwei oder drei Bestätigungen kommen. In diesem Fall wäre der Rebound an der Trendlinie sehr wahrscheinlich gewesen.

Screen 1: Tageschart des Dax

Der Vorteil, der sich aus diesem Einstieg ergibt, wird durch den dynamischen Anstieg generiert. Agiert man mit Produkten wie CFDs oder Futures, so besteht die Möglichkeit, seinen Stop sehr schnell auf den Break-even-Punkt zu legen; das ist der Entrypreis. Man schaltet das Risiko eines Verlustes also komplett aus.

Da der Anstieg nicht nachhaltig gewesen ist, wäre man so ausgestoppt worden, als der DAX Future das Tief ein zweites Mal getestet hat. Das ist aber nicht schlimm, da diese Einstiegstechnik zu keinem Verlust geführt hätte. Bei klassischen Optionen hat diese Technik den Vorteil, dass man mit seiner Option sehr schnell „in the money“ ist.

Diese Technik schützt natürlich nicht immer vor Verlust. Denn: Findet kein dynamischer Anstieg statt und bricht der Kurs durch die Unterstützung, so kann dieser Verlust nicht verhindert werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass an so einem wichtigen Level erst einmal eine Gegenreaktion stattfindet, ist jedoch erfahrungsgemäß höher als der Durchbruch.

Der Doppelboden, der aktuell gebildet wurde, deutet auf ein Reversal hin. Hundertprozentig kann das auch nicht angenommen werden. Hätte man allerdings die Technik angewendet, wäre man auch beim zweiten Test des Tiefs rechtzeitig eingestiegen und mit seiner Option rasch „in the money“.

Entry nach einem Pull-Back

Wer allerdings auf eine Bestätigung warten möchte, kann dennoch dieselbe Einstiegstechnik nutzen. Er muss allerdings nicht ganz am Tief einsteigen, sondern kann nach einer Korrektur bzw. einem Pull-Back einen günstigen Einstieg finden.

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Screen 2: Tageschart des Dax

Das obere Chart zeigt beispielhaft, wie das aussehen könnte. Zunächst wird ein relevanter Widerstand erreicht. Dieser muss daraufhin gebrochen werden. Danach wartet man in jedem Fall einen Retest des Ausbruchsniveaus ab (Pull-Back). Findet dieser statt, kann der Entry erfolgen. Diese Technik sichert einem den günstigen Preis in einem sich bereits etablierten Trend, der zusätzlich durch einen Break-Out durch ein relevantes Level bestätigt wird.

Fazit – Die Entrytechnik vermindert das Verlustrisiko

Mit der oben genannten Einstiegstechnik kann nicht nur das Risiko minimiert, sondern auch ein Umdenken beim Trading gefördert werden. Das Risikobewusstsein wird so auf die Einstiege fokussiert und nicht auf den Verlauf des Kurses, also einen bestehenden Trend. Auch damit kann ein gewisser Edge und ein Vorteil gegenüber anderen Techniken erreicht werden.

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Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

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Die Top 20 Forex Trading Tipps, die Sie kennen sollten

Wie erfolgreiches Forex Trading funktioniert, kann für Anfänger kompliziert erscheinen. Die meisten Menschen wollen über Nacht reich werden, auch wenn das noch so unrealistisch klingt. Zu Beginn kann die Welt des Forex Trading aufgrund ihres Umfangs und ihrer Komplexität ein wenig erdrückend wirken – Insbesondere, wenn man neu dabei ist und die Spielregeln noch nicht kennt. Daher sollten Sie sich langsam mit der Materie vertraut machen und nicht direkt den Sprung ins kalte Wasser wagen.

Doch Sie sind dabei nicht auf sich allein gestellt, denn wir unterstützen Sie gerne mit unseren wichtigsten Forex Trading Tipps!

Wir haben eine Liste von 20 Forex Trading Tipps für Anfänger zusammengestellt, die Ihnen auf dem Weg zum Daytrader als Hilfestellungen dienen werden. Auch wenn Sie bereits Erfahrungen mit dem Forex Handel gesammelt haben, so schadet es nie, sich noch einmal die Grundlagen ins Gedächtnis zu rufen und diese zu festigen.

Forex Trading Tipp #1: Wählen Sie Ihren Broker mit Bedacht aus

Die Wahl des richtigen Brokers ist im Forex Trading die halbe Miete. Daher lautet unser erster Trading Tipp: Nehmen Sie sich Zeit beim Vergleich der Konditionen! Vergewissern Sie sich, dass der von Ihnen ausgewählte Broker vertrauenswürdig ist und dass er zu Ihrer Persönlichkeit als Trader passt. Denken Sie außerdem daran, dass es viele schwarze Schafe unter den Brokern gibt, die Ihnen nur Steine in den Weg legen würden. Entscheiden Sie sich am besten für einen regulierten und vertrauenswürdigen Broker.

Wenn Sie einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Broker suchen, dann sind Sie bei Admiral Markets genau richtig!

Forex Trading Tipp #2: Erstellen Sie Ihre eigene Strategie

Keine Liste mit Forex Trading Tipps ist vollständig, wenn sie nicht auf Strategien eingeht. Einer der häufigsten Fehler von Trading-Anfängern ist, keinen Tradingplan zu haben. Dabei ist es sehr wichtig herauszufinden, was Sie sich vom Trading erhoffen. Mit einem klaren Ziel vor Augen ist es für Sie wesentlich einfacher, beim Trading diszipliniert zu sein.

Forex Trading Tipp #3: Lernen Sie Schritt für Schritt

Wie bei allem, was es zu erlernen gibt, sind die Grundlagen ein elementarer Bestandteil und das ist beim Trading nicht anders. So fügt sich dann ein Puzzleteil zum nächsten, bis zu dem Punkt, an dem Sie das Spiel als Ganzes verstanden haben. Beginnen Sie zunächst damit, nur kleine Geldbeträge zu investieren und denken Sie stets daran, dass langsame aber stetige Gewinne zum Sieg führen.Forex Trading Tipp #4: Emotionen unter Kontrolle halten

Lassen Sie sich nicht von Ihren Emotionen mitreißen. Manchmal kann dies sehr schwierig sein, vor allem, wenn Sie gerade eine Pechsträhne erlebt haben. Aber wenn Sie einen klaren Kopf behalten und weiterhin rational handeln, so werden Sie auch kompetente Entscheidungen treffen können.

Lassen Sie hingegen Ihren Emotionen freien Lauf, dann gehen Sie nur unnötige Risiken ein.

Forex Trading Tipp #5: Reduzieren Sie Ihr Stresslevel

Dies ist einer der Trading Tipps die ganz offensichtlich sind.

Nun raten Sie mal – wie wirkt sich Stress auf das Trading aus? Trading unter Stress führt in der Regel zu irrationalen Entscheidungen und im Live Trading kostet Sie das reales Geld. Setzen Sie sich daher damit auseinander, was Ihnen Stress bereitet und versuchen Sie, ihn zu eliminieren, oder wenigstens zu begrenzen. Atmen Sie tief durch und konzentrieren Sie sich auf etwas anderes.

Jeder Mensch hat seine eigene Art, Stress zu überwinden: Einige hören klassische Musik, andere treiben Sport. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und lernen Sie, was für Sie am besten funktioniert.

Forex Trading Tipp #6: Übung macht den Meister

Von allen Trading Tipps für Anfänger ist dies der wichtigste. Nahezu niemals werden Ihre ersten Versuche von großem Erfolg gekrönt sein. Nur eine konstante Tradingroutine wird zu sich stetig verbessernden Resultaten führen.

Aber wahrscheinlich möchten Sie beim Erlernen der Grundlagen kein Geld verlieren, richtig?

Glücklicherweise gibt es risikofreie Demokonten. Bei Admiral Markets können Sie sich Ihr Demokonto kostenlos einrichten und damit übe, ohne auch nur einen Cent bezahlen zu müssen.

Forex Trading Tipp #7: Die Psychologie ist der Schlüssel zum Erfolg

Jeder Trader ist in seinem Herzen ein Psychologe. Wenn Sie Ihre nächsten Schritte planen, so müssen Sie sowohl die Marktbewegungen als auch Ihre eigene Psychologie analysieren.

  1. Neigen Sie dazu, lnformationen so auszuwählen und zu interpretieren, dass diese Ihre Erwartungen bestätigen (also zu Selbstbetrug)?
  2. Haben Sie aus Frust einen Trade gemacht?
  3. Warum haben Sie sich für dieses spezielle Währungspaar entschieden?

Verfügen Sie über ausreichend Selbstbeherrschung und eine gute Selbsteinschätzung, so wird Sie dies während Ihrer Entwicklung zu einem erfolgreichen Forex Trader vor vielen Verlusten bewahren.

Forex Trading Tipp #8: Kein Erfolg ohne Risiko

Nicht einmal die Forex Trading Tipps und Tricks können Ihnen den Erfolg garantieren. Wenn Sie sich dafür entscheiden, ein Trader zu werden, so müssen Sie die Möglichkeit des Scheiterns mit in Betracht ziehen. Falls Sie dies noch nicht getan haben – hier ein kleiner Realitätscheck. Sie werden unter keinen Umständen 100% der Zeit profitabel traden – das ist schlichtweg unmöglich.

Lassen Sie sich nicht von falschen Werbeversprechen blenden. Seien Sie in Bezug auf Ihre Forex Trading Methode und Ihre Ziele stets realistisch.

Forex Trading Tipp #9: Geduld ist eine Tugend

Wenn es um das Trading geht, so ist ein alt bekanntes Sprichwort viel mehr als nur ein Klischee.

Wahrer Erfolg stellt sich nie sofort ein. Er ist vielmehr das Ergebnis von konsequenter Arbeit und Planung. Viele Trading Anfänger sind auf der Suche nach dem schnellen Geld. Jedoch existiert ein solcher weg nicht.

Forex Trading Tipp #10: Kontinuierliches Lernen

Beim Trading gibt es jeden Tag eine neue Lektion, die Sie lernen können. Schauen Sie sich den Forex Markt genau an und behalten Sie all unsere Tipps im Hinterkopf. Beginnen Sie mit der Analyse von Nachrichten, Trends und Finanzprozessen und vernachlässigen Sie nie die Forex Grundlagen.

Es ist wichtig, erst zu lernen, dann zu üben und dann noch mehr zu lernen. Das Lernen wird viel Zeit und Mühe erfordern, sich aber auf lange Sicht auszahlen.

Für Anfänger haben wir kostenlose Bildungsangebote für noch mehr Trading Tipps:

  • Sehen Sie sich unsere aufschlussreichen Webinare an;
  • Beginnen Sie Ihre Trading Reise mit der Forex Ausbildung für Anfänger;
  • Erfahren Sie mehr über die Forex Grundlagen für Jedermann.

Forex Trading Tipp #11: Machen Sie Pausen

Ein guter Trading Tipp, den Sie täglich befolgen sollten, ist, sich Auszeiten zu nehmen, in denen Sie Ihrem Computer fernbleiben – vor allem während stressiger Trading-Sessions. Wenn Sie mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet haben und mehrere Datenströme analysieren, so können Sie sich schnell unter Druck gesetzt fühlen.

In so einem Fall ist es besser, eine Pause einzulegen. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Gedanken zu ordnen. Wenn Sie danach wieder an Ihren Schreibtisch setzen, werden Sie ruhiger sein und sich besser konzentrieren können.

Ein weiterer Forex Trading Tipp ist, sich über Trends zu informieren. Die Fähigkeit, Trends erkennen zu können, ist essentiell für einen Trader.

Wir empfehlen zwar nicht, jedes Mal auf den Trendzug aufzuspringen, aber einen Trend vollständig zu ignorieren, führt ganz sicher zu einem Misserfolg. Trends können Ihnen zeigen, was auf Sie zukommt und so können Sie Ihr Trading pro-aktiv anpassen, anstatt erst dann zu reagieren, wenn es zu spät ist.

Forex Trading Tipp #13: Vergleichen Sie die Konditionen verschiedener Anbieter

Es ist wichtig, auf erstklassige Serviceleistungen zu setzen und günstige Spreads zu haben. Wir von Admiral Markets bieten Ihnen beides.

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Forex Trading Tipp #14: Planen Sie voraus

Forex Trading ist kein Glücksspiel – es ist ein Strategiespiel. Planen Sie Ihren nächsten Zug also sorgfältig, bevor Sie handeln. Dazu können Sie damit beginnen, einen Trading Plan aufzustellen, in dem Sie sich selbst einige entscheidende Fragen stellen:

  1. Habe ich die Möglichkeit berücksichtigt, dass ich verlieren könnte?
  2. Was ist mein Plan B für verschiedene Szenarien?

Um ein erfolgreicher Forex Trader zu werden, müssen Sie stets mit dem Unerwarteten rechnen.

Forex Trading Tipp #15: Kennen Sie die Charts

Sie werden auf vielen verschiedenen Märkten handeln und müssen die Informationen, die Sie für jeden Trade analysieren, schnell verstehen können. Es gibt zahlreiche Tools, die einem das Trading erleichtern, aber es gibt nichts, was zeiteffizienter ist als Charts. Charts liefern Ihnen einen schnellen Zugriff auf viele Daten und stellen diese übersichtlich dar.

Wir empfehlen Ihnen, sich näher mit den Forex Charts und deren korrekter Anwendung sowie Interpretation zu beschäftigen.

Forex Trading Tipp #16: Die nächste Chance kommt bestimmt

Einer der wichtigsten Trading Tipps, die Sie beherzigen sollten: Eifer ist eine gute Sache, aber alles hat seine Grenzen. Wenn Sie zu viel traden, so werden Sie sich wahrscheinlich die Chancen auf nachhaltigen Erfolg selbst verbauen.

Warum?

Overtrading führt gewöhnlich zu Unkonzentriertheit und unvorsichtigen Trades. Bei der Erstellung Ihres Tradingplans sollten Sie daher ein Maximum an Trades festlegen, welche Sie pro Tag oder pro Woche machen.

Forex Trading Tipp #17: Gier erhöht Ihr Risiko

Gier führt in der Regel dazu, dass Sie unnötige Risiken eingehen. Legen Sie in Ihrem Handelsplan den maximalen Verlust und den gewünschten Gewinn fest. Erreichen Sie eine dieser beiden Regeln, so hören Sie auf und gehen Sie keinen weiteren Trade ein.

Geht es um Fondsmanagement, so ist auch dies einer der Forex Trading Tipps, die es unbedingt zu beachten gilt.

Forex Trading Tipp #18: Verwendung eines Stop-Loss

Unsere Forex Trading Tipps für Anfänger und für fortgeschrittene Trader konzentrieren sich nicht nur auf allgemeine Empfehlungen. Wir möchten auch auf nützliche Tools, wie den sehr nützlichen Stop-Loss, hinweisen. Keinen Stop-Loss zu setzen bedeutet im Grunde, stets eine Ausrede zu haben, einen defizitäre Position weiter offen zu halten (weil Sie hoffen, dass sich die Situation noch wendet). Aber schlechte Situationen verbessern sich nur selten und so gefährden Sie Ihr Kapital, wenn Sie nicht schnell handeln.

Ein korrekt platzierter Stop-Loss verhindert, dass Sie Ihr gesamtes Kapital mit nur einem Trade verlieren. Besonders hilfreich ist ein Stop-Loss, wenn Sie nicht in der Lage sind, eine Position manuell zu schließen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, was ein Stop-Loss ist und wie er angewendet wird, dann schauen Sie sich unser Video zum Stop-Loss beim Trading an.

Forex Trading Tipp #19: Analysieren Sie Ihre Trades

Ein weiterer Devisenhandel Tipp ist, ein Tagebuch über Ihre Tradingaktivitäten zu führen. Damit können Sie Ihre Leistung auswerten und Muster in Ihrem Trading erkennen. Grundsätzlich ist es einfacher, aus begangenen Fehlern zu lernen, wenn man diese notiert hat. Ein Tagebuch wird auch Ihre Disziplin verbessern. Achten Sie darauf, alles zu notieren und seien Sie ehrlich. Sie selbst sollten Ihr größter Kritiker sein.

Forex Trading Tipp #20: Experimentieren Sie

Einer der wichtigsten Trading Tipps für den Devisenhandel ist die flexible Anpassung Ihrer Strategie. Seien Sie stets bereit, neue Dinge auszuprobieren und Ihr Trading zu verbessern. Der Devisenmarkt entwickelt sich ständig weiter und das sollten Sie auch.

Unsere exklusive Supreme Edition für den MetaTrader 4 und 5 ist für alle Live- und Demokonten kostenlos und enthält fortschrittliche Tools, die Ihre Trading Erfahrung auf das nächste Level heben. Neben zahlreichen Indikatoren und weiteren Tools enthält die MTSE ein Mini Terminal, ein Handelsterminal, den Tick-Chart Trader,einen Trading Simulator und Mini Charts.

Abschließende Gedanken

Haben Sie keine Angst vor dem Devisenhandel und geben Sie nicht auf, auch wenn Sie das Gefühl haben, dass die Chancen schlecht stehen. Versuchen Sie, sich stattdessen daran zu erinnern, dass der Erfolg beim Forex Handel auf einer Mischung aus Vorbereitung und Sturheit basiert.

Diese 20 Forex Trading Tipps und Tricks werden Ihnen bei Ihren Vorbereitungen helfen – der Rest liegt bei Ihnen selbst.

Swingtrading für Berufstätige: 3 Strategien für Teilzeit-Trader

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Swingtrading ist für Berufstätige ideal. Egal ob im DAX, Forex- oder im Aktienhandel, erfolgreiche Swingtrading Strategien bieten ein nettes Zusatzeinkommen. Wir stellen 3 Swingtrading Strategien vor.

Viele Tradinganfänger suchen nach einem Weg, um neben dem Vollzeit-Job im Trading Geld zu verdienen. Das ist sehr löblich, denn du wirst dein Haupteinkommen in den ersten Jahren definitiv nicht aus dem Trading beziehen.

Im Gegenteil. Die ersten Jahre sind Lehrjahre, die wir positiv formuliert, als Ausbildungskosten verbuchen wollen:) Doch unser Ziel ist es, irgendwann den Dreh sprichwörtlich herauszubekommen und konstante Profite im Trading erzielen.

Es gibt viele Gründe, warum wir diesen Erfolg im Trading wollen. Manche Trader brauchen den täglichen Nervenkitzel, andere wollen einmal finanziell frei sein, etc. Um einmal an dieses Ziel zu gelangen, benötigen Trader eine funktionierende Strategie.

Mit diesem Blogbeitrag stelle ich Dir 3 potenzielle Swingtrading Strategien vor, die du für dich selbst analysieren und gegebenenfalls weiter verfolgen kannst.

Folgende Strategien werden wir besprechen:

  1. Aktien CFD Swingtrading Strategie für Berufstätige
  2. Forex Swingtrading Strategie für Berufstätige
  3. DAX Swingtrading Strategie für Berufstätige

Mit diesen drei Basiswerten decken wir einen Großteil der gehandelten Assets und Finanzinstrumente ab, so dass für jeden etwas dabei sein dürfte. Selbst wenn diese Strategien nicht zu dir passen, so hast du zumindest neue Ideen gewonnen, um an deiner eigenen Swingtrading Strategie zu basteln.

Bevor wir die drei Strategien näher betrachten, wollen wir zunächst einmal klären, was eigentlich Swingtrading ist und welche Abgrenzungen es zum Scalping und klassischen Daytrading gibt.

Definition Swingtrading und die Vorteile für Berufstätige

Kurz vorweg: Es gibt im Trading 100 – 1000 verschiedene Tradingstrategien. Es gibt kein richtig oder falsch, solange sie Geld bringen. Wichtig ist, dass du „Deine“ Strategie findest.

Hinsichtlich der Tradingstile unterscheiden wir zwischen

Beim Scalping handeln wir sehr kurzfristig und aus den Minutencharts heraus. Scalper halten Ihre Positionen oft für wenige Sekunden bis hin zu ein paar Minuten. Sie handeln mit Derivaten wie CFDs, FX oder Optionen, um durch die Hebelwirkung eine hohe Rendite bei geringer Punktezahl erzielen zu können.

Im Daytrading arbeiten wir ebenfalls mit Derivaten und halten unsere Trades auf Tagesbasis. Viele Daytrader wählen für Ihre Trades den 15 Minuten-Chart, andere aber auch den Stundenchart. Der klassische Daytrader hat seine Positionen zum Ende des Handelstages glattgestellt.

Was ist der Unterschied zwischen Daytrading und Swingtrading?

Im Swingtrading sind wir zeitlich gelassener und beschäftigen uns mit höheren Zeiteinheiten (ab 1H-Chart aufwärts). Unsere Trades dauern mehrere Tage bis hin zu ein paar Wochen. Ich kann, muss aber nicht zwingend mit Derivaten handeln. Ab einer gewissen Kontogröße könnte ich auch den Basiswert (z.B. eine Aktie), direkt kaufen und nach Ende einer bestimmten Trendbewegung wieder veräußern.

Man kann nicht sagen, dass Scalping erfolgreicher ist als Daytrading oder Swingtrading, nur weil die Frequenz der platzierten Trades höher ist. Ich kann mit allen Strategien reich werden oder alles verlieren. Es liegt in erster Linie am Trader und seiner Disziplin sowie seiner Beharrlichkeit, intensiv arbeiten zu wollen.

Warum ist Swingtrading für Berufstätige besonders geeignet?

Warum ist Swingtrading für Berufstätige besonders geeignet?

Der ursprüngliche Gedanke des Swingtradings ist es, einen kompletten Trend in einem Basiswert auszunutzen. Da Trends immer aus Bewegung und Korrektur bestehen, bedarf es also Geduld und Ausdauer. Der Trader muss nicht die ganze Zeit am Bildschirm sitzen, perfekt also für Berufstätige.

Wenn wir uns noch einmal die zeitlichen Perspektiven anschauen, haben wir bei einem Swingtrade mehrere Tage bis Wochen Zeit, bis unser Take Profit (Ziel) erreicht wird. Das bedeutet auch, dass unser Stop Loss weiter weg gesetzt wird und wir intraday Schwankungen stärker aushalten können, als der Daytrader.

Daraus folgt, dass unsere offenen Position zwar gemanaged werden müssen, aber weniger betreuungsintensiv sind. Je nach Strategie reicht es dann aus, wenn wir 1-2 mal am Tag in das Portfolio schauen und prüfen, ob die Limits verändert werden müssen.

Durch diesen zeitlich geringen Aufwand ist es für private Trader, die einem Vollzeitjob nachgehen, überhaupt erst möglich, am Trading teilnehmen zu können und eine echte Chance an der Börse zu haben. Wie das in der Praxis aussehen kann, schauen wir uns im Rahmen der drei Trading Strategien an.

Swingtrading für Berufstätige – Strategie 1: Mit Aktien CFDs Hoch- und Tiefpunkte traden

In unserer ersten Trading Strategie beschäftigen wir uns mit Einzelaktien. Viele CFD Broker bieten eine breite Produktpalette an Einzeltiteln an. Trader müssen hier neben der hohen Anzahl an Kandidaten aber auch auf die Kosten achten. Neben dem Spread, also der Differenz zwischen An- und Verkaufskurs gibt es bei vielen Brokern zusätzlich eine Kommission pro Trade. Die Kommission ist eine Art Ordergebühr und muss zusammen mit dem Spread und den Finanzierungskosten im Rahmen des Risiko- und Moneymanagements berücksichtigt werden.

Wer noch auf der Suche nach einem seriösen Broker mit einer großen Anzahl an handelbaren Aktien und sehr attraktiven Konditionen ist, sollte sich einmal CMC Markets anschauen. Hier hilft auch der Beitrag von Andreas über die Funktionsweise von Knockout-CFDs.

Es können natürlich auch andere Derivate für die jetzt vorgestellte Strategie genutzt werden, sofern diese transparent und geeignet erscheinen.

Hoch- und Tiefpunkte nach Markttechnik traden:

Die folgende Strategie ist ein Teil der Markttechnik, die vielen auch als Dow-Theorie bekannt ist. Im Rahmen der Markttechnik beschäftigen wir uns mit dem Erkennen von über- und untergeordneten Trends und dem Verständnis der vorliegenden Marktteilnehmerstruktur.

Ein Trend wird durch Bewegung und Korrektur bestimmt und kann aufwärts- als auch abwärtsgerichtet sein. Durch die Möglichkeiten des Derivatehandels können wir also sowohl von einem Aufwärtstrend, als auch von einem Abwärtstrend profitieren, da wir bekanntlich Long und short traden können.

Schritt 1: Wir suchen nach klaren Trends in einer Aktie

Jetzt geht es an die Arbeit. Wir wollen solche Aktien auf unsere Watchlist packen, die klare und deutliche Trends aufzeigen. Dabei „screenen“ wir möglichst viele Einzeltitel und zwar im 4-Stunden oder 1-Tageschart. In diesen höheren Zeiteinheiten haben wir tendenziell geringere Fakes als im Minutenchart und des Weiteren sind sie mit dem Swingtrading für Berufstätige kompatibel.

Dabei hilft uns die 1-2-3 Punktezählung, wie in nachfolgendem Chart ersichtlich.

Hier haben wir einen deutlichen Aufwärtstrend, ausgehend von Punkt 1 bis Punkt 2. Aus der Bewegung geht es in eine Korrektur (P2 – P3). Ebenso suchen wir nach Abwärtstrends, die dieses Muster aufweisen.

Schritt 2: Hoch- oder Tiefpunkte (Punkt 2) traden

Wenn wir im ersten Schritt 10-20 Tradingkandidaten für die nächsten Tage gefunden haben, wollen wir jetzt überlegen, wie wir einen Trade platzieren können.

Die Idee ist folgende:

Wenn wir einen Aufwärtstrend haben, wollen wir eine Kauforder (Long) über den letzten Punkt 2 legen. Im o.g. Bild wäre das bei ca. 1390 der Fall. Im Falle eines Abwärtstrends legen wir dann natürlich eine Short unter den letzten lokalen Tiefpunkt (P2).

Warum machen wir das? Zum einen spekulieren wir auf einen Fortsetzung des aktuellen Trends, zum anderen erwarten wir am Punkt 2 zunehmende Volatilität. Letzteres liegt an den zahlreichen Stopps und neuen Orders, die in dieser Zone zusammenlaufen. Dadurch erhoffen wir uns einen Trade, der schnell im Buchgewinn ist.

Schritt 3: Take Profit und Stop Loss festlegen

Im Rahmen des Risikomanagements muss jeder Trader seine Positionsgröße und seine Zielzonen bestimmen. Als Orientierung wählen viele Trader die 1% Regel, wonach pro Trade nur 1% des vorhandenen Kontokapitals riskiert wird. Unabhängig davon oder im Einklang mit dieser Regel kann ich meinen Stopp zum Beispiel unterhalb (bei Long Trades) des Punkt 3 platzieren. Einen Take Profit kann ich anhand klassischer Widerstands- oder Unterstützungszonen festlegen oder aber aufgrund andere Indikatoren.

Wichtig ist, dass das Chance-Risiko-Verhältnis stimmig ist. Wenn ich pro Trade 50 Punkte riskiere und „nur“ 25 Punkte gewinnen will, dann brauche ich auf Dauer ein Gewinnverhältnis von >2.

Fazit:

Diese Strategie ist eine erste Idee für einen Swingtrade im Aktienmarkt. Wenn du mehr zur Markttechnik erfahren möchtest, hilft dir als Ergänzung dieser Beitrag hier.

Als nächstes beschäftigen wir uns mir dem Forexmarkt.

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Swingtrading für Berufstätige – Strategie 2: Forex Fundamentaldaten und Chartanalyse kombinieren.

Im Forex Trading gelten andere Gesetze als im Aktienmarkt. Als erstes müssen wir verstehen, dass im Forexhandel immer Paare gehandelt werden. Als zweites lohnt sich ein Blick auf die Marktteilnehmer und ihre Intentionen.

Da wir Paare (EUR/USD, CAD/JPY, etc.) handeln, kaufen wir eine Währung und verkaufen gleichzeitig die andere Währung. Bin ich Long im EUR/USD, dann kaufe ich den EUR und verkaufe zeitgleich den USD. Ich setze dabei auf einen starken EUR und einen schwachen USD.

Doch wann sollte ich Long und wann Short gehen?

Im FX Trading gibt es viele Faktoren, die den Wert einer Währung beeinflussen. Die Marktteilnehmer müssen zwingend beachtet werden. Während Spekulanten und Investoren von einer Bewegung profitieren wollen, haben Zentralbanken und international tätige Konzerne andere Absichten, wenn sie Währungen kaufen oder verkaufen. Natürlich wird auch hier der Preis durch Angebot und Nachfrage bestimmt, doch die fundamentale Komponente spielt eine viel größere Rolle als im Aktienhandel.

Wer beeinflusst die Preise von Währungen?

Den größten Einfluss auf eine Währung hat die heimische Zentralbank mit ihrer Geldpolitik. Kurz und knapp kann man sich folgende Faustformel merken: Wenn eine Zentralbank die Zinsen anhebt, steigt der Wert der Währung. Wenn eine Zentralbank den Leitzins senkt, fällt der Wert der Währung.

Ob eine Währung fundamental stark oder schwach ist, wird also maßgeblich durch die geldpolitische Ausrichtung der Zentralbank bestimmt. Aber auch die geopolitische Lage und die politische Stabilität spielen eine Rolle. Mit diesem Wissen kann ich bereits erahnen, ob eine Währung in den nächsten Monaten tendenziell steigt oder fällt.

Das Wissen hierüber ist der Einstieg in unsere Forex Swingtrading Strategie.

Schritt 1: Fundamentale Lage klären und Währungspaar bilden:

Im ersten Schritt geht es darum, auf Basis der Fundamentaldaten eine starke und eine schwache Währung zu finden. Dafür kann ich mir das Zinsniveau der einzelnen Länder anschauen. In der Regel handeln wir nur Währungen mit der größten Stabilität und Liquidität. Das sind USD, EUR, JPY, GBP, CAD, AUD, NZD, CHF und ggf. SEK, NOK, TRY, ZAR, RUB, MXN.

Auf investing.com finde ich eine gute Übersicht über die aktuellen Zinssätze.

Die Zinssätze verraten mir, wie attraktiv aktuell die Geldanlage für Investoren in die jeweilige Währung ist, muss aber auch noch mit dem politischen Risiko abgeglichen werden. Deshalb fallen die untersten vier Länder raus.

Aus den obersten acht Ländern suchen wir uns nun eine tendenziell starke Währung und eine tendenziell schwache Währung.

Als starke Währung nehmen wir den NZD, da das Zinsniveau mit 1,75% im Vergleich zu den übrigen Ländern attraktiv und die politische Lage stabil erscheint. Als schwache Währung nehmen wir den JPY, dessen Zins bei -0,10% liegt und für ausländische Investoren nur in Krisenzeiten interessant ist.

Wir wollen also einen Long im NZD/JPY wählen. Mehr dazu im nächsten Schritt.

Schritt 2: Einstieg mittels Charttechnik optimieren

Mit der Charttechnik wollen wir nun einen guten Einstieg für den NZD/JPY finden.

Dazu nutzen wir sowohl das Fibonacci Retracement als auch den EMA200 (gleitender Durchschnitt). Diese Indikatoren werden von vielen Marktteilnehmern beachtet und sind gerae in höheren Zeiteinheiten ein gutes Mittel zur Optimierung der Trades.

Da wir für unseren Swingtrade mehrere Wochen eingeplant haben, wählen wir zum einen den Tageschart (1 Kerze = 1 Tag) und zum anderen eine kleine Positionsgröße, die uns einen angemessenen Stop Loss erlaubt.

Wir sehen, dass der NZDJPY vom letzten Hochpunkt zurückgefallen ist und aktuell bei 80,38 notiert. Bei ca 79,50 verläuft der EMA200 (rote Linie). Auch wenn es schöner wäre, wenn das 50er Fibo auf das selbe Level fallen würde, wollen wir, bei ca 79,70 in den NZDJPY Long einsteigen und sichern uns mit einem Stop Loss unter dem 61,8er RT bei ca. 78,00 ab. Wir spekulieren also darauf, dass der NZD um den gleitenden Durchschnitt herum, spätestens aber am 61,8er Retracement wieder dreht und steigt.

Als Ziel für diesen Trade bietet sich das Level um 83,90 an, da der Kurs hier bereits 3x gescheitert ist. Damit haben wir ein positives Chance-Risiko-Verhältnis für diesen Trade.

Nach ein paar Tagen läuft der Trade, wie im folgenden Chart ersichtlich.

Je nach persönlichem Trading Setup könnte man den Stop Loss schon auf Einstand ziehen und den Trade somit risikolos machen. Ebenso könnte man an Widerstandszonen Teilverkäufe vornehmen. Hier gibt es kein richtig oder falsch, am Ende zählen die realisierten Pips im Forextrading. Schaue ich mir die historische Volatilität und die durchschnittliche, tägliche Handelsspanne in diesem Paar an, könnte der Trade ca. 2-4 Wochen dauern.

Diese Swingtrading Strategie ist für Berufstätige interessant, da zum einen Fundamentaldaten und Charttechnik kombiniert werden können und der Aufwand und die Betreuung des Trades sehr überschaubar ist.

Damit hast du eine weitere Idee, Swingtrading für Berufstätige umsetzen zu können.

Swingtrading für Berufstätige – Strategie 3: DAX und Co.

In der dritten Strategie widmen wir uns noch einmal dem Exponential Moving Average in der 200 Skalierung, kurz EMA200.

Dieser Indikator zeigt den Durchschnittswert der letzten 200 Schlusskurse in einem Basiswert an. Generell sagt man:

Notiert der aktuell gehandelte Kurs oberhalb dieser Linie, sind die Märkte bullisch, notiert der aktuelle Kurs unterhalb der Linie, sind die Märkte bärisch.

In der Tat hat der EMA200 eine gewisse Anziehungskraft auf die Kurse. Wenn wir nachfolgenden Chart betrachten, sehen wir, dass der Kurs immer wieder an den gleitenden Durchschnitt heranläuft.

Manchmal prallt er dann wieder ab, manchmal durchbricht er die Linie nachhaltig und wechselt von Long auf short bzw. umgekehrt, was letztendlich logisch ist, da Märkte nicht dauerhaft steigen oder fallen.

Wie können wir nun eine Swingtrading Strategie auf Basis des EMA200 entwickeln?

Wer schon ein paar Jahre dabei ist und auch mal die Trades von institutionellen Investoren, Hedgefonds und Co verfolgt hat, der weiß, dass fast alle Marktteilnehmer auf diesen Indikator achten.

Der eine baut auf ihm eine Strategie auf, ein anderer nutzt ihn zur Optimierung seiner Trades.

Uns reicht der Hinweis, dass der Indikator unter vielen Marktteilnehmern große Beliebtheit erfährt.

Die Idee, die wir verfolgen wollen sieht wie folgt aus:

1. Wir betrachten den DAX im 1-Stunden-Chart

2. Wir warten darauf, dass der Kurs sich nach einigen Tagen der Abwesenheit wieder der EMA200 nähert

3. Kommt der Kurs von oben und fällt praktisch auf die EMA herunter, gehen wir bei Berührung der EMA200 Long. Kommt der Kurs von unten an die EMA herangeklettert, gehen wir mit Berührung der EMA Short in den DAX.

Du siehst, wir setzen hier auf einen Rebound. Der erste Kontakt mit der EMA nach einiger Zeit der Abwesenheit soll als Abpraller gehandelt werden.

Ob du auf einen 50 Punkte Trade oder 200 Punkte Trade spekulierst, liegt an deiner Positionsgröße und deinem Trading Stil.

Als Swingtrader mit der Perspektive von mehreren Tagen und Wochen können wir dieses Setup im 1h Chart, im 4h Chart und im 1T-Chart durchführen.

Bitte beachte, dass jede Zeiteinheit eine andere EMA200 zeigt, da es ja verschiedene Schlusskurse pro Kerze bzw. Zeiteinheit gibt.

Wenn du beruflich eingebunden bist, kannst du mit dieser Strategie morgens oder abends für 5 Minuten den DAX checken und wenn du merkst, dass der EMA200 am Folgetag angelaufen werden könnte, kannst du bereits dein Kauflimit, deinen Stop Loss und dein Take Profit in den Markt legen.

Am Folgetag kannst du dann kontrollieren, ob der Trade durchgeführt wurde. Wichtig ist die konsequente Einhaltung von Stop Loss und ggf Take Profit.

Wenn dir diese Strategie zusagt und du erste Erfolge verzeichnest, kannst du über eine Ausweitung auf andere Indizes wie Dow, Nikkei, SP500, ec nachdenken. Damit ergeben sich noch mehr Tradingchancen.

Auch mit diesem Setup hast du eine weitere Idee für eine Strategie bekommen. Natürlich sind es keine garantierten Gewinn-Formeln. Die wirst du auch niemals finden.

Der Trader muss eine Strategie entwickeln, die zu ihm und seinen persönlichen Gegebenheiten passt. Über Backtesting kannst du die Ideen verfeinern. Die richtige Hürde ist dann aber die konsequente und disziplinierte Umsetzung deines Trading Setups.

Ich höre oft, dass Swingtrading für Berufstätige nicht so erfolgreich sein kann, da man weniger Zeit vor den Charts verbringen kann, als ein Vollzeittrader. Das ist Schwachsinn. Es gibt keine Verbindung zwischen zeitlicher Präsenz vor den Monitoren und Erfolg.

Oft sind diejenigen erfolgreicher, die weniger auf die Charts schauen und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Das verleitet nämlich weniger zu emotionalen Handlungen in volatilen Phasen.

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Achim Mautz: Professioneller Einsatz von Gleitenden Durchschnitten

Immer wieder versuchen Trader –. Mehr lesen .

Joe Ross über sein bekanntestes Setup: den Ross-Haken

Joe Ross: Der Ross-Haken ist eigentlich ganz einfach. Eines der ältesten Muster der Welt ist das 1-2-3- oder auch ABC-Hoch beziehungsweise -Tief. Wenn nun der Punkt Nummer 2 gebrochen wird und die. Mehr lesen .

Joe Ross: Meine 58 Jahre als Trader (2)

Teil 2 des Interviews mit Trader Joe Ross. „Wie zuvor schon erwähnt, wurde ich erst 1981 aktiver Daytrader. Anfangs konnte man tatsächlich den Trend auf 1-Minuten-Intraday-Charts traden.“ „Mit. Mehr lesen .

Joe Ross: Meine 58 Jahre als Trader (1)

Joe Ross ist eine Trading-Legende. Seit nunmehr – halten. Mehr lesen .

Giovanni Cicivelli – So funktioniert mein Trading-Ansatz (2)

Teil 2 des Interviews mit Trader Giovanni Cicivelli. Zwar handelt Giovanni Cicivelli nach einem strukturierten Trading-Ansatz, der sich aber gleichzeitig in hohem Maße auf seine langjährige. Mehr lesen .

Giovanni Cicivelli – So funktioniert mein Trading-Ansatz (1)

Giovanni Cicivelli ist ein. Mehr lesen .

Trading Brothers: Die SIMA und SAKIR Strategien

Doppelter Profit beim Aktienhandel. Wir zeigen Ihnen. Mehr lesen .

Jay Medrow: Erfahrungsbericht eines Traders

Gerade in der Anfangszeit sind Trading-Neulinge. Mehr lesen .

Die Bestseller aus dem Trading Store

Schlaue Händler lesen Spuren. Den eigenen Handel am Trend. Mehr lesen .

Jens Radoske: So handeln sie Kurslücken profitabel

Was sind Gaps und wodurch entstehen sie? Unter einem Gap. Mehr lesen .

Die Short-Term Blow-off Strategie

So schlagen Sie Profit aus der Angst und. Mehr lesen .

Martin Goersch: Eine Swing-Trading-Strategie mit COT-Daten

Was wäre, wenn man vom Wissen der absoluten Profis und. Mehr lesen .

Die Wyckoff-Methode Teil IV – Tape Reading

In diesem Teil der Serie wird vorgestellt, wie die Tape Reading nach der Idee des großen Richard D. Wyckoff funktioniert. Sie werden sich erinnern, dass Wyckoff als einer der Giganten der. Mehr lesen .

Die Wyckoff-Methode Teil III – Praktische Anwendung

Wyckoff verdiente sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts Anerkennung für die Entwicklung und Beschreibung einer Methode zur Analyse und für den Handel in den Aktienmärkten. Die Methode basiert auf. Mehr lesen .

Die Wyckoff-Methode Teil II – Charting-Prinzipien

Richard D. Wyckoff wurde von Technical Analysis of Stocks & Commodities zu einem der fünf Titanen der Technischen Analyse ernannt. Er wurde durch die von ihm Anfang 1900 entwickelte Methode. Mehr lesen .

Richard D. Wyckoff – Die Wyckoff-Methode Teil I

„Der Trend ist die Hauptsache“ Richard. Mehr lesen .

Dan Valcu: Bump-and-Run – Interessant für jeden, der Ausbrüche handelt

Märkte werden von menschlichen Emotionen. Mehr lesen .

Dr. Alexander Schwarz: Ein trendfolgender Handelsansatz

Ein systematisch trendfolgender. Mehr lesen .

Wieland Arlt: Trading mit Gleitenden Durchschnitten

Viele Trader kennen das: Im Laufe der. Mehr lesen .

Carsten Umland: Trading aus Korrekturen heraus

Carsten Umland studierte Betriebswirtschaft in Bielefeld. Nach beruflichen Stationen in hohen. Mehr lesen .

Stephan Arnold: Die Handelsstrategie „Modell 118“

Magier der Märkte: Gemeinsamkeiten erfolgreicher Trader

In seinem Buch „Market Wizards“ befragte Jack D. Schwager in den 1980er-Jahren Top-Trader. Im Schlusswort. Mehr lesen .

Commitment of Traders Report (CoT-Report) Teil 2

Gratis Insiderinformationen über die Positionen von großen Marktteilnehmern wie Hedgefonds, Banken und Industriekonzernen gefällig? Der CoT-Report macht’s möglich! Prüfen Sie, wohin das Smart-. Mehr lesen .

Commitment of Traders Report (CoT-Report) Teil 1

Der „Commitments of Traders Report. Mehr lesen .

Birger Schäfermeier: Weitermachen oder aufhören + Kein Lernen ohne Reflexion

Im fünften Teil erläutert Birger Schäfermeier, wie angehende Trader mental soweit gestärkt werden können, dass sie auch im Drawdown die richtigen Entscheidungen treffen. Im sechsten Teil der Serie. Mehr lesen .

Birger Schäfermeier: Die Strategie + Die mentale Seite

Im dritten Teil geht es um die Strategie als Herzstück der Ausbildung. Welche Strategie es in den Werkzeugkasten des Traders schafft, wird nicht nur darüber entscheiden, ob dieser Trader in. Mehr lesen .

Birger Schäfermeier: Trader und Analysten + Die vier Phasen des Lernens

Philipp Kahler: Triple Screen Ichimoku Trading

Oft sind es die einfachen Dinge, die einem Trader. Mehr lesen .

Wieland Arlt: Die Expander-Strategie

Mit drei Kriterien zu erfolgreichen. Mehr lesen .

Pair trading mit Futures nach Perry Kaufman

In seinem Werk „Alpha Trading“ aus dem Jahr 2020. Mehr lesen .

Rob Hoffman: Der inventory retracement trade

Ein preisgekrönter Handelsansatz. Mehr lesen .

Wilhelm Eder: Traden nach Plan – So entwickeln Sie einen systematischen Handel

Um an den Börsen erfolgreich zu sein, ist ein Trading-. Mehr lesen .

Orkan Kuyas: Königsdisziplin Volumenhandel

In diesem Artikel möchten wir Ihnen die. Mehr lesen .

Greg Weitzman: So profitiert man von fehlgeschlagenen Kursmustern!

Wenn nicht ausgebildete Trader mit gescheiterten Kursmustern traden. Mehr lesen .

Larry Connors: Gap Trading mit Aktien

Larry Connors ist ein anerkannter Systementwickler in den USA. Er ist Gründer und Vorsitzender von Connors Research und TradingMarkets.com mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Finanzindustrie. Mehr lesen .

Larry Connors: Trading mit Bollinger-Bändern

Larry Connors ist ein anerkannter. Mehr lesen .

Larry Williams: 50 Jahre erfolgreiches Trading

Larry Williams ist einer der. Mehr lesen .

Jens Rabe: Mein Weg zum erfolgreichen options-Trader

Heute präsentieren wir Ihnen ein Interview mit Jens Rabe, in dem es unter anderem darum geht, wie er es geschafft hat, den Sprung vom Versicherungskaufmann zum professionellen Optionsschreiber zu. Mehr lesen .

J. Welles Wilder: ADX auf dem Prüfstand

Es war im Jahre 1978, als Welles Wilder, der. Mehr lesen .

Acht goldene Regeln

Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Trading. Ohne einige Trading-Erfahrung sind diese Regeln vielleicht nicht ganz klar. Nachdem Sie ein bisschen Erfahrung aufgebaut haben, sind sie sicherlich. Mehr lesen .

Der Einsatz von Trendlinien in der Technischen Analyse

Trader brauchen Bewegung an den Märkten, um erfolgreich sein zu können. Ohne Bewegung können. Mehr lesen .

Der heimliche König der Chart-Pattern: Die Wolfe Wave

Die Wolfe Wave – Mit Ästhetik zum. Mehr lesen .

Die Macht der Dreiecke

Es soll ja auch heutzutage. Mehr lesen .

Dr. Raimund Schriek: Laufen für den guten Zweck

Genauso wie ich mich schon immer für Geld. Mehr lesen .

Die Gartley Pattern: Eine Power-Strategie

Simples Trading, Chart-Archäologie oder. Mehr lesen .

Mario Lüddemann: Ein Trader auf alle Zeitebenen (Teil 2)

Im zweiten Teil des des beeindruckenden Interviews mit Profi-Trader Mario Lüddemann erklärt er, wie er selbst tradet. Hierbei beschreibt er einige Trades auf Aktien wie z.B. Adidas und Wirecard. Mehr lesen .

Mario Lüddemann: Ein Trader auf alle Zeitebenen (Teil 1)

Mario Lüddemann ist professioneller. Mehr lesen .

John F. Carter: So traden Sie das Momentum nach ruhigen Marktphasen (Teil 2)

Im zweiten Teil des fantastischen Interviews mit Trader John F. Carter erklärt er, wie er selbst. Mehr lesen .

Andrey Bulezyuk: Ausbruchsstrategie – Trading mit variablen Kanälen.

Sicherlich kennen einige Trader den Donchian-Kanal und die meisten dürften den Gleitenden Durchschnitt schon im Trading eingesetzt haben. Kombiniert man diese Indikatoren, ergibt sich eine. Mehr lesen .

John F. Carter: So traden Sie das Momentum nach ruhigen Marktphasen (Teil 1)

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und. Mehr lesen .

Verlierer laufen schneller als Gewinner

Wem ist das noch nicht passiert? Die eben geöffnete. Mehr lesen .

André Stagge: Traden Sie wie ein Fondsmanager (Teil 2)

Der zweite Teil des exzellenten Interviews mit Trader André Stagge. Neben seinem Beruf ist. Mehr lesen .

André Stagge: Traden Sie wie ein Fondsmanager (Teil 1)

Ein gescheiterter Long Trade bei. Mehr lesen .

Dow-Theorie: Der Beginn moderner Chartanalyse

Charles Henry Dow ist für die Kapitalmarktanalyse so. Mehr lesen .

Andrey Bulezyuk: Die Counter-Attack-Strategie

Offensiv gegen den. Mehr lesen .

Narrow Range Breakout Strategie

Für private Investoren und Trader. Mehr lesen .

Maite Krause: So handeln Sie Ausbrüche im Forex-Markt

Es ist immer wieder die gleiche zermürbende Frage, die. Mehr lesen .

Kursprognose mittels Elliott-Wellen

Elliott-Wellen gelten im Rahmen der Technischen Analyse als sehr. Mehr lesen .

Kurzfristiges Forex Trading mit Mikro-Kursbewegungen

Ein genauer Blick auf die Bewegungen einer Währung innerhalb eines Tages kann helfen, das Verständnis für die Dynamik dieses Marktes zu vertiefen. Trader untersuchen Forex-Kursbewegungen je nach. Mehr lesen .

Linda Raschke Interview (Teil 2)

Der zweite Teil des hoch interessanten Interviews mit der Händlerin Linda Raschke. Linda Raschke begann Ihre Karriere bereits 1981 als Market Maker. Sie ist seit 1992 als CTA registriert. In 2002. Mehr lesen .

Linda Raschke: Erfahrung ist mein Erfolgsgeheimnis (Teil 1)

Linda Raschke tradet seit dem Jahr. Mehr lesen .

Ausflug nach Australien nicht mehr möglich

Um die ESMA Beschränkungen zur Reduzierung des Hebels zu umgehen, eröffneten einige EU Trader Konten in Australien. (Hinweis: Anleger, die nicht in Australien ansässig sind, fallen nicht unter den. Mehr lesen .

Carsten Umland: Halbautomatischer Handel nach Markttechnik

Wer die Markttechnik kennt, weiß, dass ein. Mehr lesen .

Kurzinterview: Trader Rüdiger Born

Dipl. Kfm. Rüdiger Born ist geschäftsführender Gesellschafter von BORN Traders. Er ist bereits seit Anfang der 90er Jahre im Wertpapierhandel tätig und handelt erfolgreich an den internationalen. Mehr lesen .

Wie sinnvoll ist Traden mit kleinen Konten?

Viele Trader haben zu Beginn ihrer Trading-Karriere ein kleines Konto. Dies kann an geringem Eigenkapital , aber auch an einer konservativen Risikoeinstellung liegen. Nur ein kleiner Teil des. Mehr lesen .

Handelsstrategien bekannter Trader: Pullback Trading von Larry Connors

Larry Connors ist ein anerkannter Systementwickler in den USA. Er ist Gründer und Vorsitzender von Connors Research und TradingMarkets.com mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Finanzindustrie. Mehr lesen .

Handelsstrategien bekannter Trader: Specialist Trap von Richard Wyckoff

Richard Wyckoff (1873-1934) war ein erfolgreicher Spekulant. Nachdem er an den Märkten zu Reichtum gekommen war, hielt er sein Wissen in verschiedenen Publikationen fest. Unter anderem verfasste. Mehr lesen .

Handelsstrategien Bekannter Trader: Oops von Larry Williams

Larry Richard Williams stammt aus Miles City im US-Bundesstaat Montana. Er studierte Journalismus und war später in der Politik aktiv. So trat er zweimal als Vertreter der Republikaner an, um als. Mehr lesen .

Forex-Handel mit Futures

Als CFD-Forex Trader sind Sie wahrscheinlich von der Hebelreduzierung auf 1:33 durch die ESMA betroffen. Wie für viele andere Trader, ist der Handel von Forex Futures die Lösung für Sie.

Daytrading oder Swingtrading? (Teil 1)

Die Frage ob man nun besser Daytrading oder Swingtrading betreiben sollte, ist eine alte Frage in der Trader-Szene. Gibt es eine Möglichkeit die Frage etwas objektiver anzuschauen? Die gibt es. Mehr lesen .

Über ESMA, CFD-Forex und Futures

Wie viele andere CFD-Forex Trader, die von den ESMA Restriktionen betroffen sind, spielen Sie vermutlich auch mit dem Gedanken zum Futures-Handel zu wechseln. Futures sind tatsächlich eine sehr. Mehr lesen .

Die Contrarians (Teil 3)

Im zweiten Teil dieser Serie über Contrarian-Trading haben wir ein Beispiel im Bund Future betrachtet, bei dem der Trader eine erste Short-Position in Betracht zieht, nachdem der Markt. Mehr lesen .

Die Contrarians (Teil 2)

Im ersten Artikel dieser Reihe haben wir eine Trading-Methode vorgestellt, die auf der Annahme beruht, dass Trader am einfachsten Geld in den Märkten verdienen, wenn es ihnen gelingt, sogenannte „. Mehr lesen .

Die Contrarians (Teil 1)

“I believe the very best money is made at the market turns. Everyone says you get killed trying to pick tops and bottoms, and you make all your money by playing the trend in the middle. Well, for. Mehr lesen .

Risikomanagement im Day Trading (Teil 3)

Nachdem wir die drei Schlüsselaspekte des Risikomanagements – Handelsfrequenz, Handelsdauer und Positionsgröße – besprochen haben, wollen wir nun schauen, wie diese zusammengefügt werden können. Mehr lesen .

Buchbesprechung – How to Make Money in Stocks

Dieses Buch von William J. O’Neil ist ein „moderner Klassiker“ der Trading-Literatur. Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1988 wurde es mehrmals in neuer, aktualisierter Auflage herausgegeben. Mehr lesen .

Risikomanagement im Day Trading (Teil 2)

Im ersten Teil haben wir besprochen, wie man das Handelsrisiko steuert, indem man die Handelsfrequenz kontrolliert. Hier werden wir die anderen zwei Aspekte besprechen – Handelsdauer und Position. Mehr lesen .

Risikomanagement im Day Trading (Teil 1)

Der entscheidende Faktor zwischen einem konsequent profitablen Trader und einem, der es nicht ist, ist die Art wie er sein Risiko handhabt. Im Trading haben Sie sehr wenig Kontrolle. Fast alles (. Mehr lesen .

Daytrading mit Breakouts (Teil 5)

Im letzten Artikel dieser Serie möchten wir Ihnen eine präzise Technik zeigen, mit der Sie Ihre potenziellen Gewinne maximieren können, wenn Sie Intraday-Breakouts handeln. Wenn Sie Futures oder. Mehr lesen .

Daytrading mit Breakouts (Teil 4)

In den ersten drei Artikeln dieser Serie haben wir gezeigt, wie der Trader von Intraday-Pausen profitieren kann. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie den automatischen Trailing-Stop des. Mehr lesen .

Daytrading mit Breakouts (Teil 3)

In den letzten beiden Artikeln haben wir versucht zu klären was Breakouts sind und wie Sie diese effektiv handeln können. In diesem Artikel erklären wir Ihnen wie Sie mit unerwarteten Situationen. Mehr lesen .

Daytrading mit Breakouts (Teil 2)

Im vorherigen Artikel haben wir das Breakout-Konzept erläutert und erklärt wie ein Trader davon profitieren kann. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Management der Positionen beim Handel mit. Mehr lesen .

Daytrading mit Breakouts (Teil 1)

Wenn Sie ein Trader sind, dann haben Sie sicherlich schon einmal von Breakout-Trading gehört. Es handelt sich um eine sehr effektive Methode, die Trader stabile Gewinne in den Futures-Märkten. Mehr lesen .

Jeff Cooper: Traden mit der 1-2-3-4 Chartformation

Die 1-2-3-4 Chartformation wurde vom legendären Trader Jeff Cooper erfunden. Er versuchte, eine auf Preisaktion basierende Handelsmethode nur mit einer geringeren Abhängigkeit von. Mehr lesen .

Was unterscheidet erfolgreiche Trader von den Erfolglosen?

Manchem beginnenden Trader fällt die Vorstellung schwer, dass Trading einen systemischen Ansatz verlangt. Für sie scheint es darauf anzukommen, eine erfolgreiche Strategie (meist nur ein Setup) zu. Mehr lesen .

Der Guru irrt sich

Der bekannte Investor Dennis Gartman ging am 18. April dieses Jahres Short in Crude Öl. Zehn Minuten später, nachdem der Ölpreis stark angestiegen war, wurde seine Position mit Verlust ausgestoppt. Mehr lesen .

Trader Daniel Chesler – Hikkake: Der Trader in die Falle

Die Hikkake Chartformation wurde erstmals von Daniel L. Chesler beschrieben und wird verwendet, um mögliche Umkehrpunkte im Markt zu identifizieren.

1. BULLISH UND BEARISH HIKKAKE

EZB-Banker schockt deutsche Sparer + DAX-Wochenausblick

Millionen Sparer warten sehnsüchtig darauf, dass die Minizins-Phase endlich vorbei ist – aber daraus wird vermutlich nichts: Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihre Leitzinsen 2020 wieder. Mehr lesen .

DAX-Wochenausblick

DAX 30: Was kann jetzt noch kommen? Alles lief in der letzten Woche (23.-27./10/2020) für die Bullen: das US-Abgeordnetenhaus billigte die Budget Resolution, die Märkte gehen jetzt davon aus, dass. Mehr lesen .

Aktienmarkt: DAX 30 Out- & Underperformer

(30/10) Volkswagen AG Vz stärkster Wochengewinner im DAX. VW hebt nach Rekordgewinn die Ertragsprognose an. JP Morgan belässt Volkswagen auf „overweight“ mit. Mehr lesen .

Traden mit dem MACD Histogramm

Das MACD Histogramm wurde 1986 von Thomas Aspray entwickelt. Das Ziel des Indikators war, den Abstand zwischen MACD und seiner Signallinie zu bestimmen. Das MACD Histogramm hat das Problem. Mehr lesen .

Eine Jahresendrally im DAX?

Warum +1.000 Punkte bis Ende des Jahres realistisch sind. Die Jahresendrally ist ein Begriff. Empirischen Studien zeigen, dass das Jahresende häufig ein Performancegarant ist. Doch wann ist der. Mehr lesen .

Trading Strategie: Das 123-Muster

Das 123-Muster ist eine vollständige Handelsstrategie, die zur zeitlichen Optimierung des Handelseinstiegs genutzt werden kann und ist eine Price-Action-Trading Strategie (reine Kursbewegung). Es. Mehr lesen .

Trade what you see (Buchbesprechung)

„Trade what you see, not what you think” ist mittlerweile eine der am meisten gegebenen Ratschläge für beginnende Trader. Aber der Spruch „Trade what you see: how to profit from pattern. Mehr lesen .

EUR/USD Analyse: kaufen?

Das Währungsverhältnis EUR/USD bildete nach der starken Abewertung von 2020 einen breiten Boden aus, der sich in einer Range zwischen 1,0600 und 1,1600 bewegte. Am 21. Juli 2020 konnte das Paar. Mehr lesen .

Silber Analyse: Rally im vollen Gang?

Der Future auf Silber arbeitet seit Anfang 2020 an einer umfassenden Bodenbildung, die noch nicht abgeschlossen ist. Am 7. Juli 2020 bildete das Edelmetall ein Tief aus bei US $ 14,30, worauf es. Mehr lesen .

Strategien bekannter Trader: Base Muster (Deron Wagner)

Deron Wagner ist ein Swing Trader aus den USA. Er arbeitete als Hedgefonds-Manager, bevor er im Jahr 2002 seine Firma Morpheus Trading gründete. Im Lauf der Jahre veröffentlichte er mehrere Bücher. Mehr lesen .

DAX Analyse: fällt er auf 12.100?

Am 24. April eröffnete der Mini-DAX-Future mit einem starken Aufwärtsgap. Anschließend stieg der Future noch zwei weitere Tage. Ein neues Hoch konnte am 20. Juni bei 12.949 erreicht werden. Mehr lesen .

Strategien bekannter Trader: Pocket Pivot (Chris Kacher)

Chris Kacher ist ein klassischer Börsen-Quereinsteiger. Er studierte Chemie und war während seiner anschließenden Forschung im Bereich Nuklearwissenschaften an der Entdeckung eines neuen Elements. Mehr lesen .

Strategien bekannter Trader: 1-2-3-4 (Jeff Cooper)

Jeff Cooper ist ein bekannter US-Trader. Seine ersten Erfahrungen mit dem Thema Börse waren allerdings wenig erfreulich. Die Familie ging im Jahr 1962 aufgrund von kreditfinanzierten Spekulationen. Mehr lesen .

Traden mit Candlesticks: Bullish Engulfing Muster

Die erste Candlestick Formation, die wir uns ansehen, wird als bullish Engulfing Muster bezeichnet und tritt vor allem dann auf, wenn sich der Markt in einem Aufwärtstrend befindet, und man. Mehr lesen .

Strategien bekannter Trader: Inventory Retracement Bar (Rob Hoffman)

Rob Hoffman hat als Trader zahlreiche Echtgeld-Wettbewerbe gewonnen. Außerdem ist er als Ausbilder und Mentor für Eigenhändler sowie Portfolio- und Hedgefonds-Manager weltweit bekannt.

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