Tipps für Anfänger

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rabbitole

Ich selbst habe keine diagnostizierte ES, sondern eine Krankheit, in der Essstörungen als Symptom gelten. Wie ich zu ProAna kam ?
Wir haben eine Dokumentation in der Schule gesehen. Da ich krank war, habe ich sie mir zuhause angesehen. Zu der Zeit ging es mir sowieso nicht so gut. Ich hatte Depressionen, habe gehungert und wollte sterben. Besonders dieses Video und die Seiten haben mich dann so sehr getriggert, dass ich meine Mutter angerufen habe und sie gebeten habe, mich sofort Montag zur Hausärztin und von dort aus zur Psychiatrie zu fahren.
Wie ich das Wochenende überlebt habe, weiß ich selbst nicht mehr. Aber ich habe es geschafft und war in der Klinik. Ich habe endlich meine Diagnose bekommen (dazu erzähl ich wann anders mal mehr) und habe das Essproblem auch angesprochen, aber wie gesagt: Ist nur ein Symptom, kein Problem.
Zurück zuhause war ich sofort auf Studienfahrt. Acht Stunden Busfahrt mit ProAna-Liedern. Dazu saß ich allein, weil jeder seine beste Freundin hatte und natürlich neben ihr sitzen wollte. Also: Gedanken über ProAna und ES gemacht.
Auf der Studienfahrt habe ich dann erfahren, dass eine andere Freundin Anorexie hat, sowie noch ein Mädchen aus der Stufe, die ich immer als Vorbild gesehen habe (jedes Mal, wenn ich sie sehe, motiviert mich das total).
Auf der Studienfahrt der Druck mich umzubringen. Nachts zum Lehrer, um Schlafmittel zu holen und zu reden. Die Medikamente alle bei meinem Lehrer, damit ich keine Überdosis nehme.
Ich habe es irgendwie geschafft. Aber auf der Rückfahrt stand fest: Abnehmen !

Zwei Monate später die totale Überforderung. Ich wollte und konnte nicht nach hause. Ich wollte einfach nur noch sterben und wegsein. Mein Freund, der total überfordert war. „Ich kann dich nicht in die Klinik fahren, ich muss morgen arbeiten.“ (Zurecht mein Ex-Freund).
Ich bin hin, wurde nicht ernstgenommen. Im Endeffekt dann doch aufgenommen. Immer dieselben Fragen und Antworten. Wie ist die Familie? Wie ist der Freund? Wie ist die Schule? Wie ist die Arbeit? Wie ist das alleine Wohnen? Alles okay. Alles gut. Alles in Ordnung.
Trotzdem nichts, was in Ordnung war. Also Aufnahme, weil ich sterben wollte. Hätte sie mich weggeschickt, hätte ich mich umgebracht – bloß, um ihr zu beweisen, dass ich es ernst meinte.
Und dann dort: Twin gefunden im Internet, Waage eingeschmuggelt, Diäten gemacht, eine richtige gute WA-Gruppe gehabt mit täglichen Regeln (danke Selina und Vicky !!) und innerhalb von zwei Monaten acht Kilo abgenommen.
Dann war es Februar und ich habe die Kontrolle verloren. Jetzt gibt es nur einen immer weiterführender Kampf. Wenn ich glücklich bin, kann ich essen. Bei Macces oder Spaghetti Cabonara oder andere fettigen Dinge. Aber wenn ich eine depressive Phase habe, geht es mir schlecht.
Ich wollte nie magersüchtig werden !
Ich habe mich nicht für ProAna „entschieden“, weil die Community so nett ist. Ich hab mich nicht für ProAna „entschieden“, weil ich schnell oder überhaupt abnehmen wollte.
Ich habe mich für ProAna „entschieden“, weil es mir geholfen hat. Die Vorstellung, zu sterben – langsam, so dass es jeder sieht – war verlockender als vor ein Auto zu springen oder eine Überdosis Tabletten zu nehmen.
Ich bin ATTE (Ana til the end). Ich WILL irgendwann daran sterben.
Gleichzeitig will ich aber auch leben. Ich will glücklich sein, Freunde treffen, Kinder, einen Job, …
Es ist schwer zu verstehen, aber die ES rettet mir mein Leben.

Ich habe bei 63 Kilo angefangen und war ruckzuck bei 55. Zwei Monate habe ich nur gebraucht. Das erste Mal die 59 zu sehen war der Wahnsinn. Ich dachte, ich könnte niemals so wenig wiegen. Ich hätte da aufhören können und sollen. An dem Punkt (55 Kilo) hätte ich sagen können: Es reicht. Ich bin dünn. Ich habe mich tatsächlich dünn gefühlt. Ein bisschen Sport hätte ich machen müssen, aber das wäre okay gewesen. Also? Wieso weitermachen?
Zum einen hatte ich keinen, der mir rausgeholfen hätte. Das Hungern war mein Skill gegen die SVV und die Suizidgedanken. Hätte ich einen anderen bekommen, der so gut geholfen hätte, hätte es vielleicht geklappt.
Dann die Tatsache, dass meine Schwester plötzlich meinte, ich wäre fett. Meine Schwester und Mutter haben da an einem Strang gezogen. Plötzlich nicht mehr als „die Dünnste“ in der Familie angesehen zu werden, verletzt total. Also weiter. Bis sie einsehen müssen, dass ich dünner bin – und dieser Weg wird über kurz oder lang in die Klinik führen.
Mittlerweile gibt es immer neue Gründe. Ich will sehen, dass ich es schaffe. Ich will von meiner Therapeutin ernstgenommen werden. (Die Therapie beginnt wahrscheinlich erst in drei Monaten – also bis dahin ins Untergewicht.) Ich will, dass das nicht nur als Phase abgetan wird. Ich will, dass mein bester Freund endlich nie wieder sagt, ich sei dick. (Er sagt das zu allen. Aber wenn ich Magersüchtig bin, darf er das doch nicht mehr !?) Ich will, dass einige Leute sehen, was sie aus mir gemacht haben. (Liebe Grüße an Marvin M. und Fabian Q., solltet ihr das jemals sehen. Wegen Marvin habe ich angefangen, wieder zu hungern – ohne, dass ich von ProAna wusste. Fabian hat es geschafft, mich zu motivieren und dann so zu tun, als wären wir keine Freunde – ums mit einer 15-Jährigen zu treiben. Aber vorher unbedingt mit mir schreiben wollen. Depression hoch zehn durch seine Worte: „Niemand mag dich.“.)

Oookay – ich schweife ab.
Du ließt das und merkst, dass all diese Gründe scheinheilig und dumm sind? Richtig !
Du ließt das und merkst, dass meine Ziele unrealistisch und dumm sind? Richtig !
Ins Krankenhaus zu kommen, damit meine Mutter sagt: „Du bist dünner als deine Schwester.“ Ja. Das ist krass. Zu krass.
Ich weiß es selbst. Warum also ?
Ich zitiere aus dem Buch „Auf Stelzen gehen“ von Lena S.:
„Sucht: Man ist nur noch mit einer Sache beschäftigt, rund um die Uhr, man hat nur noch eines im Kopf, eine Sorge, ein Ziel. Alle anderen Probleme werden ausgeblendet, existieren nicht mehr, werden unwichtig. Nichts ist mehr wichtig außer der einen Sache.“
Ich habe dieses Buch vor fünf Jahren in der Klinik gelesen (damals fing die ES als Symptom an, ohne dass ich ProAna kannte.) Nun habe ich es endlich gekauft und ich empfehle es jedem ! Es zeigt nicht nur, wie leicht man in die Magersucht, in Depressionen, in SVV reinrutscht, sondern auch wie schwer bzw unmöglich es ist, wieder „normal“ zu werden.

Du willst ProAna werden ?
Ich denke, nach meinen Ausführungen wird klar, dass es dumm und erbärmlich ist (tut mir Leid an alle, die Magersüchtig sind.. sucht euch Hilfe, sobald ihr es schafft, diese anzunehmen! Magersucht ist eine Krankheit, die leider viel zu oft verherrlicht wird – auch von mir, das werdet ihr in diesem Block sehen. Aber eben diese Verherrlichung finde ich einfach erbärmlich.)
Was Magersucht wirklich bedeutet, kann man nicht beschreiben. Ich zitiere wieder:
„Wie kann man Magersucht zusammenfassen, ohne alle Symptome zu erklären, ohne alle verschiedenen Gründe zu erläutern? Wie könnte ich jemandem, der fragt, erklären, was das für eine Krankheit ist, in einem Satz, in einem Wort? Ein Wort nur fällt mir ein: Verneinung.
Verneinung des Körper, Verneinung des Erwachsenwerdens, gleichzeitig Verneinung jeglicher Abhängigkeit, Verneinung jeglicher Bedürfnisse, Verneinung des Geschlechts, Verneinung jeglicher Bindung. Letztendlich vielleicht Verneinung dieses Lebens.“

Wenn du diesen Blogeintrag ließt, dann vielleicht wegen des Titels. Du möchtest gerne magersüchtig werden, weißt aber nicht wie.
Sollte dich mein immerhin 1200 Wörter umfassender Text nicht abgeschreckt haben, möchte ich dir tatsächlich noch Tipp auf den Weg geben.

10 Tipps für ProAna-Anfänger:
Kehre um ! Du schaffst das. Was bringt es dir, 200 kcal am Tag zu essen, wenn du mit 1500 auch abnehmen kannst ? Oder 1200. Von mir aus auch nur 900. Aber wieso direkt mit hungern starten ? Daher:
– Setze dein Kalorienziel nicht zu niedrig. Mache Sport, bleibe bei 1500 Kalorien und du wirst abnehmen. Wenn du die ersten vier Kilo runter hast, ist dein Körper vielleicht schon so, wie du ihn haben möchtest – und du brauchst keine Angst haben vor einem Jojo-Effekt.
– Mache Sport. Ja – gerade als Magersüchtige macht man sowieso besonders viel Sport. Mein Plan aktuell: Montag Tischtennis, Mittwoch Basketball, Donnerstag Basketball. Dazwischen joggen und skaten und drei Mal die Woche für je zwanzig bis sechzig Minuten Steps.
– Esse gesund. Streiche nicht dein Mittagessen. Esse statt Hühnchen mit Kartoffeln und Salat einfach nur Hühnchen und Salat. Esse statt Toast mit Nutella einfach Graubrot mit Pute und Paprika. Kaufe dir statt einen Döner ein Würstchen mit Senf. Trinke statt Cola einen Tee oder Cola Zero. Gehe statt zu McDonalds zum Asiaten. Es gibt so viele leckere Sachen, die man essen kann und die einen satt machen und unterstützen. Verzicht ist nicht nötig !
– Trinken! Trinken ist sehr wichtig. Trinken, trinken, trinken ! Ich selbst bin froh über zwei Liter am Tag. Aber: Wer trinkt, füllt seinen Magen. Wer trinkt, nimmt leichter auch ab. Und: Lass dir von niemandem einreden, viel trinken wäre schädlich ! Du darfst ruhig sieben Liter am Tag trinken. Das wichtige dabei ist, dass du nicht mehr als ein Liter pro Stunde trinkst. Denn ein Liter pro Stunde kann ein trainierter Körper aufnehmen, verarbeiten und ausscheiden.
– Gönn dir was. Wenn du Lust auf Schokolade hast – wieso dann warten, bis du eine Heißhungerattacke bzw einen Fressanfall hat und gleich drei Tafeln verschlingst? Iss doch lieber ein kleines Stück oder ein Riegel und genieß es. Ein Riegel macht nicht fett.
– Realistische Ziele. Setze dir niemals Ziele, die du nicht schaffen kannst. Setze die Zeitspanne weit genug. 300 Gramm pro Tag klingt realistisch, 2,1 Kilo in einer Woche ist aber völlig utopisch ! Setze dir also ein Ziel im Monat und rechne das, wenn du möchtest, auf Tage um. Ich müsste nach meiner magersüchtig-verzerrten Einschätzung in einem Monat 9 Kilo verlieren (300 Gramm pro Tag). Wenn du dir als Ziel aber drei Kilo setzt, musst du nur an zehn Tagen im Monat dreihundert Gramm abnehmen. Du wirst dünn, verlierst nicht die Motivation und wirst gut aussehen!
– Achte nicht zu sehr auf die Waage. Ein festes Ziel kannst du dir nicht setzen. Wer weiß schon, wie du mit 55 Kilo aussiehst ? Wenn du von Anfang an sagst, du möchtest 52 Kilo wiegen, nimmst du dir selbst die Chance, aufzuhören, wenn du mit dir selbst zufrieden bist ! (Bis du dann nämlich die drei Kilo noch weiter abgenommen hast, findest du allein um dieses Abnehmen zu rechtfertigen noch weitere eingebildete Problemzonen! – Glaub mir, ich habe genau dieses Problem.) Außerdem bekommst du durch Muskeln mehr Gewicht, bist aber dünner !
– Suche dir eine Vertrauensperson. Sprich mit jemandem darüber, dass du abnehmen willst. Die Person kann dir wahrscheinlich sehr gut dabei helfen! Sie hilft dir aber auch, aufzuhören, wenn du die Kontrolle verloren hast. (Ja, Kontrolle ist das A und O bei Magersucht, aber wenn du nicht mehr kontrolliert etwas essen kannst, kontrollierst du gar nichts mehr.)
Wissen ist Macht. Lese über Diäten, über Ernährung, über Sport. Nimm verschiedene Quellen. Mache Tests über dich selbst: Wie gut tut dir diese Diäten wirklich? Nutze das Internet oder Bücher, denn: Wenn du weißt, wie abnehmen funktioniert, gelingt es dir leichter.
– Glaube nicht alles, was im Internet steht! Klingt jetzt sehr lustig, weil ich es ja auch hier im Internet veröffentliche und vorher geschrieben habe, dass man genau hier auf danach suchen soll. In der Tat gibt es aber gute Diäten, die auf ProAna-Seiten schlecht gemacht werden, während schlechte Diäten propagiert werden. Es gibt außerdem sehr viele, die die Magersucht verherrlichen. Des Weiteren gibt es immer nette Coaches, die Nacktbilder wollen. (Sehr nett, nicht wahr? …). Also – sei vorsichtig ! (Sehr schönes Beispiel, gerade gesehen. Die Behauptung, dass Essen nach 18 Uhr dick mache. Als ob der Körper auf die Uhr sehe und sagen würde: So ! Ab jetzt verdau ichs nicht mehr.) Und suche dir immer verschiedene Quellen, bevor du etwas glaubst.

Ich hoffe, ich habe hiermit nicht irgendjemand von diesem Block verjagt oder irgendwie angegriffen.
Die meisten Essgestörten (hübsches Wort…) und ProAnas wissen, dass das Leben mit so etwas nicht schön ist und auf gar keinen Fall begehrenswert.
Schreibt mir gerne hier drunter als Kommentar, wenn ihr hierzu was zu sagen habt ! Ich freue mich natürlich im Sinne der vielen, die mit ProAna anfangen wollen, wenn massig Bestätigung kommt. Aber auch Kritik ist gerne gesehen.
Wer weitere Tipps hat, um Anfängern beim Abnehmen zu helfen, ohne sie magersüchtig zu machen, kann hier natürlich auch gerne schreiben.
Ihr kennt ja auch jetzt mein halbes Leben als Ana – also schreibt gerne.

Oh.. Und sollte einem das hier bekannt vorkommen und er denkt, er kennt mich. Schreibt mir ! Ich freue mich gerne über Gleichgesinnte aus dem richtigen Leben, denn meistens gibt man sich ja dort nicht zu erkennen.

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So – jetzt werde ich lecker Leberkäse essen mit Remoulade. Für die meisten von euch wahrscheinlich unvorstellbar. Und ich werde es genießen (hoffentlich) … Obwohl jetzt schon wieder die Vorwürfe in mir hochkommen, weil ich von gestern auf heute nicht abgenommen habe, sondern zugenommen durch blödes Fressen gestern Nacht. Wird aber weniger !

Joggen lernen: 6 + 8 nützliche Tipps für Anfänger

Joggen ist gesund, hält fit und macht Spaß. Es ist die natürlichste Sportart für den Menschen und die beste Methode, um abzunehmen. Aber ist es wirklich ratsam, als Anfänger einfach „loszulaufen“? Wir verraten dir nützliche Tipps, damit du bestmöglich in dein Lauftraining starten kannst.

Wer den Entschluss gefasst hat, mit dem Joggen anzufangen, hat den ersten Schritt bereits getan. Damit du dich anfangs nicht gleich überanstrengst, geben wir dir im Folgenden die besten Tipps für den Einstieg.

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Joggen für mehr Lebensfreude

Joggen für mehr Lebensfreude

Joggen ist nicht nur einfach und natürlich, es bietet auch reichlich Vorteile, die weit über eine verbesserte Fitness hinausgehen. Das Laufen wirkt sich positiv auf deinen Alltag, die Gesundheit und dein ganzes Leben aus.

Mit regelmäßigem Laufen kannst du deine Zufriedenheit erhöhen. Du fühlst dich wohler in deiner Haut und kannst besser und ausgeglichener schlafen. Gehst du abends regelmäßig joggen, kann es sogar bei Schlafstörungen helfen. Darüber hinaus regt Joggen die Gehirnzellen an und steigert die Konzentrationsfähigkeit. Es hilft bei der Stressbewältigung, weil es Stresshormone abbaut und du allgemein gelassener wirst.

Als Ausdauersport ist Joggen für die Gesundheit besonders ausschlaggebend. Das Lungenvolumen nimmt bei regelmäßigem Laufen zu, während der Blutdruck sinkt. So verringert sich das Risiko eines Herzinfarkts.

Vor dem ersten Lauftraining

Bevor du losläufst, solltest du ein paar Dinge abklären. Bei Herzproblemen oder sehr starkem Übergewicht solltest du dich mit deinem Arzt in Verbindung setzen. Regelmäßiges Joggen kann sich bei zu hohem Übergewicht negativ auf die Kniegelenke auswirken.

Die richtigen Laufschuhe finden

Die richtige Laufschuhe finden

Für die ersten Laufversuche reichen normale Sportschuhe. Wenn du darüber hinaus gehen willst, solltest du dir gute Laufschuhe zulegen. Diese Art von Schuhen dämpft den Aufprall beim Auftreten. Deswegen ist regelmäßiges Laufen mit den falschen Schuhen schlecht für deinen Laufstil und deine Fußgelenke.

Je nachdem was für eine Strecke du laufen willst, empfehlen sich verschiedenen Arten von Laufschuhen. Die Auswahl ist groß. Schuhe für Waldboden haben ein anderes Profil und eine andere Dämpfung als Schuhe für Asphaltstrecken. Weil der falsche Schuh negative Auswirkungen haben kann, solltest du bei der Auswahl des richtigen Paares ruhig ein wenig Geld investieren.

Deine Laufschuhe solltest du ein bis zwei Größen größer kaufen, denn die Füße dehnen sich beim Joggen aus. Deswegen ist es auch empfehlenswert, Laufschuhe erst am Nachmittag anzuprobieren. Dann sind deine Füße oft schon beansprucht und haben sich vielleicht schon ein bisschen ausgedehnt.

Deine Schuhe solltest du zudem nicht zu stramm zubinden. Das kann die Durchblutung des Fußes stören. Wenn deine Laufschuhe dennoch nicht richtig sitzen oder du eine Beeinträchtigung wie Plattfüße hast, solltest du dir eine zusätzliche Sportsohle für deinen Fuß und Schuh empfehlen lassen, gegebenenfalls von deinem Arzt.

Wo du laufen gehen solltest

Sofort vor der Haustür mit dem Laufen anzufangen, kann verlockend sein. Und nicht jeder hat den Luxus eines Waldes oder Parks in der Nähe. Trotzdem solltest du Wald- oder Parkboden zum Joggen bevorzugen. Zum einen ist Waldboden besser, weil er im Gegensatz zu Asphalt dämpfende Eigenschaften hat. Asphaltboden gibt nicht nach und sorgt deswegen für eine höhere Belastung der Gelenke. Trotzdem kann man kürzere Laufstrecken auf Asphaltboden absolvieren, solange du den Aufprall des Körpers auf dem Boden nicht im Fuß spürst.

Natur versus Laufband

Im Fitnessstudio bietet es sich an, auch mal auf dem Laufband zu trainieren. Wenn du dich aber auf das Laufen konzentrieren und das Maximum rausholen willst, solltest du draußen joggen gehen. Auf dem Laufband wird eine andere Laufmotorik gefördert, die sich dem Laufband anpasst, und nicht dem natürlichen Gang nach vorne. Du musst dich beim Joggen auf einem Laufband nämlich an die Geschwindigkeit des Bandes anpassen und kannst nicht deine eigene entwickeln.

Außerdem werden die Muskeln beim Laufen in der Natur besser beansprucht: Du läufst nach vorne und es gibt einen Luftwiderstand. Deswegen verbrennt man beim Laufen in der Natur auch mehr Kalorien. Neben dem Luftwiderstand kommen noch weitere äußerliche Effekte wie Kälte und Luftfeuchtigkeit dazu, die den Kalorienverbrauch ankurbeln.

Tipp: Ziehe dich nicht zu warm an, wenn du draußen joggen gehst. Dein Körper erwärmt sich automatisch beim Laufen. Zu Beginn der Laufeinheit leicht zu frösteln, ist normal.

Ernährung beim Joggen

Die richtige Ernährung für Läufer

Mit vollem Magen solltest du nicht joggen gehen, denn ein voller Bauch macht sich beim Laufen bemerkbar. Gib deinem Körper genügend Zeit, ausreichend zu verdauen. Das sollte nach ein bis zwei Stunden der Fall sein. Dafür solltest du nach dem Joggen eine Mahlzeit zu dir nehmen. Um sich schnell und vollständig zu regenerieren, braucht der Körper ausreichend Nahrungsenergie. Wenn du fastest, regt das zwar den Fettstoffwechsel an. Dein Körper braucht dann aber länger für die Regeneration.

Zur persönlichen Weiterbildung wie zur Unterhaltung erfreuen sich Hörbücher stetig wachsender Beliebtheit. Nicht ohne Grund: Audiobooks sind dank Smartphone-Apps immer dabei und können jederzeit flexibel gehört werden – im Pendlerzug ebenso wie beim Sport oder auch ganz gemütlich auf der heimischen Couch.

Marktführer Audible punktet mit einem konkurrenzlos großen Sortiment an mehr als 200.000 Hörbüchern, darunter zahlreichen ungekürzten Lesungen populärer Romane, die Audible selbst produziert. Audible kann 30 Tage kostenlos getestet werden, eine Kündigung ist in diesem Zeitraum jederzeit über einen Link im Mitgliederbereich möglich.

Das richtige Trinkverhalten

Beim Trinken solltest du überhaupt keine Pause einlegen. Versuche viel zu trinken: vor dem Joggen, nach dem Joggen und – wenn du eine lange Strecke läufst – sogar beim Joggen. Beim Laufen produziert dein Körper Wärme und schwitzt. So verlierst du sehr viel Wasser. Ein zu großer Wasserverlust schränkt die Leistungsfähigkeit jedoch ein. Das passiert in der Regel nicht, wenn du nur eine dreiviertel bis volle Stunde läufst. Eine solche Strecke schafft der Körper problemlos ohne Wasserzufuhr. Mehr über das richtige Trinkverhalten im Alltag erfährst du hier.

Setze dir ein Ziel

Als Laufanfänger solltest du stetig Fortschritte machen. Dafür solltest du dir ein Hauptziel und/oder mehrere Etappenziele setzen. Wenn du schnell abnehmen willst, setzte dir ein Wunschgewicht als Ziel. Wenn du für ein Rennen trainieren willst, messe regelmäßig deine Zeit. Versuche, mit jeder Laufeinheit ein bisschen besser oder weiter zu laufen. Sogar falls du nicht gerade für einen Marathon trainierst, kann es sich doch lohnen, an einem kleinen Laufwettbewerb teilzunehmen. Fortschritte können vor allem Laufanfänger stark motivieren, mit dem Laufen weiterzumachen.

Kalorienverbrauch beim Joggen

Kalorienverbrauch beim Laufen

Laufen gehen ist die beste Sportart, um Kalorien und Fett zu verbrennen. Denn mit jedem Schritt transportierst du dein eigenes Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 75 Kilogramm werden in 30 Minuten Joggen bei mittlerem Tempo ungefähr 375 Kalorien verbrannt. Du nimmst jedoch nicht nur Fett ab, sondern legst beim Joggen auch Muskelmasse zu, vor allem in den Beinen. Mit mehr Muskelmasse verbrennst du noch mehr Kalorien. Ein Kilogramm Muskelmasse steigtert deinen Grundumsatz um etwa 100 Kalorien am Tag. Darum bietet sich zur Gewichtsreduktion eine Kombination von Kraft- und Lauftraining an.Tipps zur richtigen Ernährung beim Muskelaufbau findest du in unserem Info-Artikel.

Darauf solltest du beim Joggen achten

Anfangs ist es oft ratsam, „einfach mal loszulaufen“. So kannst du herausfinden, wie du dich beim Laufen fühlst. Natürlich kannst du auch direkt mit einem vorgegebenen Trainingsplan loslegen. Ob dieser zu dir passt, weißt du allerdings erst, wenn du schon ein wenig Lauferfahrung gesammelt hast. Deswegen gibt es ein paar Empfehlungen, an denen du dich orientieren kannst.

Langsam beginnen

Regelmäßigkeit zahlt sich aus. Es ist besser, zwei bis drei Mal in der Woche kurz zu laufen, als einmal eine lange Laufeinheit einzulegen. So entwickelst du schneller einen guten Rhythmus. Lege dabei besser keine Sprints ein. Am Ende der Runde noch einmal alles zu geben, kennst du vielleicht noch aus dem Sportunterricht – empfehlenswert ist das aber nicht. Laufe die letzten Meter lieber ganz locker aus, damit der Körper schon mit der Regeneration beginnen kann.

Wenn du schnell aus der Puste bist oder starke Gelenkschmerzen bekommst, solltest du anfangs besser nur schnell gehen oder Nordic Walking betreiben. Das schont deine Muskeln und Gelenke und trainiert deine Ausdauer.

Finde dein richtiges Tempo

Finde dein eigenes Tempo

Als Anfänger solltest du langsam beginnen. Laufe nicht zu schnell, damit du nicht zu schnell außer Atem kommst. Entwickle für dich einen eigenen Laufrhythmus, an den du dich langsam aber sicher gewöhnen kannst. Mit der Zeit kannst du dein Tempo langsam erhöhen oder die Laufeinheit länger gestalten.

Wenn du in einer Gruppe joggst und dabei viel redest, reduziere dein Tempo. Und zwar so weit, dass es dein Wohlbefinden nicht beeinflusst, wenn du beim Laufen redest. Wenn du deswegen sehr langsam läufst, ist das okay.

Beim Joggen mit den Gedanken abzudriften, ist natürlich. Dir wird wahrscheinlich nicht auffallen, dass du dabei automatisch ein anderes Tempo annimmst und vielleicht ein bisschen schneller oder langsamer läufst. Je regelmäßiger du joggen gehst und auf dein Tempo achtest, desto mehr gewöhnt sich auch dein Körper daran. Irgendwann ist das Tempo dann so normal für dich, dass du dir darüber keine Gedanken mehr machen musst.

Auf die Atmung achten

Als Jogging-Anfänger atmest du beim Laufen wahrscheinlich ganz normal weiter. Besser ist es jedoch, genau auf deine Atmung zu achten. Atme tief mit dem Mund ein und umso tiefer wieder aus. So gewöhnt sich der Körper automatisch daran, mehr Luft aufzunehmen. Noch mehr Luft einatmen kannst du mit der Bauchatmung (Zwerchfellatmung). Wenn du in deinen Bauch atmest, benutzt du erst dein komplettes Lungenvolumen. Bei der Brustatmung wird nur die Hälfte des Lungenvolumens verwendet.

Mit Mund- und Bauchatmung hast du beim Joggen also viel mehr Luft zur Verfügung. Versuche dich langsam und mit jeder Einheit an diese Atmung zu gewöhnen. Durch die Nase einzuatmen, ist allerdings nicht komplett verkehrt. Zwar nimmst du dann weniger Luft auf, dafür wird die Luft aber von der Nase gefiltert und erwärmt.

Pausen sind gut

Zu Anfang muss du erst deine Grenzen finden. Deswegen ist es vollkommen okay, wenn du eine kurze Pause einlegen musst. Wichtig ist nur, dass du nicht stehen bleibst, da der Körper sonst sofort in den Ruhemodus schaltet. Das macht es umso schwerer, nach der Pause wieder in den Laufrhythmus zu gelangen. Gehe deswegen in der Pause mit zügigem Schritt weiter die Strecke entlang, bis du dich wieder zum Laufen bereit fühlst. Um deine Leistung stetig zu steigern, versuche die Pause mit jeder Laufeinheit ein wenig nach hinten zu schieben. Dadurch erkennst du jedes Mal deinen Fortschritt und bist zusätzlich motiviert. Und irgendwann brauchst du gar keine Pausen mehr.

Wenn es irgendwo zuckt oder du merkst, dass ein Muskel bei jedem Schritt zieht, solltest du auf jeden Fall eine Pause einlegen. Ansonsten erhöht sich das Verletzungsrisiko. Es ist nicht schlimm in diesen Fällen zusätzliche Pausen einzulegen. Baue dir nicht zu viel Druck auf, ohne Pause durchhalten zu müssen.

Motivation ist der Schlüssel

Motivation ist der Schlüssel

Sich für die ersten Läufe zu motivieren ist leicht, die Motivation über eine längere Zeit zu halten aber nicht. Irgendwann wird das regelmäßige Joggen zur Gewohnheit, sodass man sich kaum noch Gedanken über die Motivation macht. Gerade zu Beginn ist es verlockend, einzelne Laufeinheiten auszulassen. Dabei ist die Regelmäßigkeit das Ausschlaggebende. Immer länger Laufen zu können oder die immer geringer werdende Zahl auf der Waage zu sehen, motiviert ordentlich.

Es gibt viele Mittel, die Motivation zu steigern. Musik hören, sich belohnen oder an Lauftreffs teilnehmen, sind dafür übliche Methoden. Alternativ lässt sich auch die Strecke verändern und so für Abwechslung sorgen. Du kannst es auch mal mit einem Hörbuch versuchen, dass du nur beim Joggen hörst. Das motiviert zusätzlich, weil du sicher wissen willst, wie es weiter geht.

Beim Joggen schüttet der Körper Glückshormone aus. Du fühlst dich unbelastet, vergisst das drum herum. Das Laufen funktioniert praktisch von allein. Dieses Glücksgefühl kommt für jeden zu einem anderen Zeitpunkt. Wenn es dir an Motivation fehlt, denk daran, wie du dich beim Laufen fühlst. Nach dem Joggen wirst du stolz sein, dich noch zum Laufen motiviert zu haben. Tipps für mehr Selbstdisziplin findest du hier.

Musik hören beim Joggen

Viele Jogger hören unterwegs Musik. Das kann deutlich motivieren und dich ablenken. Es kann aber auch den Laufrhythmus stören, wenn du zu hektische Musik hörst oder die Musik sich oft abwechselt. Dadurch können sich Stresshormone bilden, die dein Herz zusätzlich belasten. Wenn du Musik über dein Handy hörst, kann eine ankommende Nachricht dich zusätzlich stören. Wenn du das Gerät in deiner Hosentasche trägst, kann es dort einen zusätzlichen Störfaktor beim Laufen darstellen. All das kann dich aus deinem Rhythmus bringen oder dich als Laufanfänger sogar daran hindern, erst einen Rhythmus aufzubauen.

Regeneration ist wichtig

Regeneration ist wichtig

Dein Körper muss sich nach jeder Laufeinheit regenerieren. Es ist vor allem als Anfänger wichtig, deinen Körper nicht über seine Grenzen hinaus zu belasten. Gehe zu Beginn nicht jeden Tag laufen, sondern lege mindestens einen Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten ein. Sonst können sich deine Füße und Beine nicht rechtzeitig regenerieren und im Alltag schmerzen. Das Resultat können Gelenkbeschwerden und Muskelkater sein. Für lang anhaltende körperliche Gesundheit und Fitness ist eine korrekte Abfolge von Be- und Entlastung essenziell.

Nach dem Laufen dehnen

Damit sich deine Muskeln besser entspannen können, solltest du dich nach dem Joggen kurz dehnen. Das beschleunigt die Regeneration und erhöht deine Beweglichkeit. Außerdem verbessert regelmäßiges Dehnen das natürliche Körpergefühl und die Grundspannung der Muskeln. Du wirst flexibler.

Aller Anfang ist schwer

Die größte Hürde besteht als Laufanfänger wohl darin, den Entschluss zu fassen, wirklich Laufen zu gehen. Wenn du erst einmal angefangen und deinen Rhythmus gefunden hast, kommt der Rest von ganz allein. Irgendwann wirst du das Joggen nicht mehr als zeitaufwendige Notwendigkeit sehen, sondern als gewohnte Freizeitbeschäftigung.

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Dartpfeile kaufen: Tipps für Anfänger

Lesezeit: 5 Minuten

Gerade für Anfänger im Darts stellt sich beim Dartpfeile kaufen immer die Frage, welche Dartpfeile wohl am besten sind. Dies ist vor allem wichtig, um den Dartsport besser kennen zu lernen und sich mal selbst am Board zu versuchen. Wir möchten euch einen Einblick geben worauf es beim Dartpfeile kaufen ankommt und welche Darts ihr zu Beginn wählen solltet. Generell lässt sich hier aber natürlich keine allgemeine Aussage treffen, da die Vorlieben jedes Spielers individuell sind. Ein paar grundsätzliche Regeln beim Dartpfeile kaufen gilt es aber dennoch zu beachten.

Dartpfeile kaufen für Anfänger – mit schweren Darts beginnen

Eine viel diskutierte goldene Regel beim Dartpfeile kaufen: Für den Anfänger ist es sinnvoll, dass er lieber mit schweren Darts beginnen sollte. Aber warum eigentlich? Ein schwerer Dartpfeil liegt generell erstmal stabiler in der Luft als ein leichter Dartpfeil. Umso schwerer die Darts, desto weniger anfällig sind sie für einen ungeraden Wurf des Anfängers. Normalerweise nimmt das Gewicht der Darts mit der Zeit dann etwas ab, wenn man sich erst einmal „eingeworfen“ hat und mit seinem Spiel einigermaßen zufrieden ist.

Manche Spieler aber bleiben immer bei den gleichen Darts, während andere das Gewicht mit der Zeit senken und so ihr Spielniveau mit der Zeit nach oben schrauben. Hier kommt es aber auch immer auf den Wurfstil des Spielers an. Einige Spieler werfen relativ lässig und benötigen somit nicht ganz so leichte Pfeile, während andere das Spielgerät ins Board feuern.

Doch welche Bestandteile gilt es beim Dartpfeile kaufen außer dem Gewicht zu beachten?

Nicht nur das Gewicht ist für den Dartsspieler beim Dartpfeile kaufen entscheidend. Besonders für den Anfänger kommt es noch auf viele weitere Details an. Hierbei ist die Rede von der Spitze, dem Barrel, dem Schaft und dem Flight.

Die Spitze

Die Spitze wird beim Dartpfeile kaufen oftmals unterschätzt. Gerade im Steeldart hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es doch hier keine großen Unterschiede geben kann. Doch weit gefehlt. Steeldartspitzen gibt es in verschiedenen Längen. Diese geben den ersten Unterschied vor. Hinzukommt der Halt im Board. Bei einem lockeren Wurfstil ist es manchmal nötig, dass die Spitzen sich richtig ins Board hereinfressen um einen Bouncer, also einen Abpraller, zu vermeiden. Hier gibt es Spitzen mit bestimmten Rillen, die dies verhindern sollen. Beim Softdart gibt es ebenfalls unterschiedliche Längen und zudem Qualitätsunterschiede beim Material der Spitzen. Egal ob Steel oder Soft, am Ende muss man als Anfänger für sich herausfinden, welche Eigenschaften für sich persönlich am besten passen. Mehr zu Stahlspitzen von Darts findet ihr hier.

Der Barrel

Beim Barrel geht es hauptsächlich um das Gewicht. Doch nicht nur das, denn auch die Form und die Länge sind beim Dartpfeile kaufen entscheidend. Je nachdem wie ihr den Dartpfeil in der Hand haltet, kann die Form entscheidend für euren Erfolg beim Darts sein. Achtet also genau darauf, welche Form sich gut in der Hand anfühlt und bei welchen Formen der Dart vielleicht nicht so fliegt, wie ihr es euch wünscht. Wir haben auch dazu noch einen ausführlicheren Artikel geschrieben, welchen ihr hier findet.

Der Schaft

Beim Schaft geht es ebenfalls um die Länge und das Material. Die Länge vom Schaft entscheidet darüber, wie der Pfeil im Board steckt. Hier solltet ihr euch einfach ausprobieren. Meist ist man zu Beginn selbst überrascht, welch eine Veränderung die Flugkurve des Darts annimmt, wenn der Schaft etwas kürzer oder länger ist. Auch das Material, meist Kunststoff oder Aluminium, ist für viele Spieler eine entscheidende Frage. Hierbei wiegen Schäfte aus Aluminium meist ein bisschen mehr und geben der Flugbahn des Dartpfeils etwas mehr Stabilität.

Der Flight

Der letzte Bestandteil des Dartpfeils bildet der Flight. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten, die ihr selbst nach dem Dartpfeile kaufen ausprobieren könnt. Beim Flight gibt es viele Verschiedenheiten, alleine das Material (Stoff oder Plastik) nimmt großen Einfluss auf den Wurf. Darts mit einem Stoffflight fliegen deutlich langsamer, halten dafür aber länger. Dann wären da ja auch noch die unzähligen Formen. Auch hier gilt es alles einmal auszuprobieren, um das Beste für sich herauszufinden. Mehr Infos zu passenden Flight für euch, findet ihr hier.

Dartpfeile kaufen – welche nehme ich denn nun?

Wenn ihr nun Dartpfeile kaufen wollt, dann gibt es zwei Möglichkeiten für euch als Anfänger. Entweder ihr kauft Darts im Internet oder geht in einen Dartshop in der Nähe. Dartshops sind allerdings relativ selten anzutreffen, vor allem mit Personal, das euch wirklich weiterhilft. Wenn ihr also bei einem Freund die Möglichkeit habt mal selbst zu werfen, dann probiert euch dort aus. Bei uns könnt ihr dann im weltweit ersten Dartpfeil Konfigurator euren Dartpfeil nach Belieben zusammenstellen.

In vielen Dartshops gibt es nur fertige Dart Sets zu kaufen. Hierbei ensteht oftmals das Problem, dass einer der genannten Bestandteile nicht zu dem Wurfstil des Spielers passt. Daher stellen komplette Dartsets einen Anfänger oftmals nicht ganz zufrieden. Auch nutzt es nichts, sich die Darts eines Weltklassespielers zu kaufen, wenn Form, Länge und Gewicht nicht auf die eigenen Vorlieben zutreffen.

Steeldart oder Softdart?

Ein weiteres ganz wichtiges Entscheidungskriterium beim Dartpfeile kaufen ist, ob die Pfeile für ein Steeldartboard oder ein Softdartboard vorgesehen sind. Beim Softdart dürfen beispielsweise oftmals nur Pfeile bis zu einem Gewicht von 18 Gramm gespielt werden, während beim Steeldart die Grenze bei 50 Gramm liegt. Falls ihr also lieber schwere Darts spielt, dann macht es mehr Sinn Steeldart als Sportart zu wählen, da die Ergebnisse deutlich besser ausfallen werden.

Weitere Kleinigkeiten rund um den Dartpfeil für Anfänger

Rund um die Hauptbestandteile gibt es auch noch einige weitere Kleinigkeiten, die ihr als Anfänger im Dart beachten solltet. Der Protektor auf dem Flight der Darts ist eine dieser Kleinigkeiten. Oftmals werden die kleinen Schutzkappen auf dem Flight dazu genutzt, um die Lebensdauer der Flights zu verlängern. Was aber vielen Anfängern nicht bewusst ist, ist dass die kleine Schutzkappe auch ein zusätzliches Gewicht bedeutet und den Dart am hinteren Ende nach unten zieht. Wenn ihr gerne die Darts aufeinanderlegt, ist das eine gute Sache. Wenn ihr aber lieber die Darts von unten anspielt, kann dies zu einem echten Problem werden.

Gummiringe wichtiges Element beim Dartpfeile kaufen

Ein weiteres wirklich nützliches Detail sind die kleinen Gummiringe zwischen Barrel und Schaft. Die Gummiringe (auch O-Ringe genannt) werden in der Regel nicht sofort mitgeliefert, wenn ihr euren ersten Satz Darts bestellt. Schnell werdet ihr aber merken, dass sich die Stelle, an der Barrel und Schaft zusammengeschraubt sind, immer wieder aufdreht. Dies ist während einem Spiel unglaublich nervig. Hier schaffen die Gummiringe, die für kleines Geld zu erwerben sind Abhilfe. Sie sorgen schließlich für einen festen und sicheren Halt, sodass ihr befreit spielen könnt ohne die Darts an dieser Stelle immer wieder festdrehen zu müssen. Dieses und weiteres Zubehör findet ihr alles in unserem Dartpfeil Konfigurator und Einzelteile Shop.

Wir hoffen wir konnten dir als Anfänger hier einen Einblick in die Welt der Darts geben. Bei uns wirst auch du deinen individuell konfigurierten Dartpfeile finden, da du ihn dir hier ganz persönlich zusammenstellen kannst.

10 Tipps: Sauna für Anfänger

Egal in welchem Alter: Es ist nie zu spät, um mit dem Saunieren anzufangen. Wenn Sie Saunagänge nicht gewöhnt sind, sollten Sie es jedoch langsam angehen. Hier finden Sie 10 Tipps für Sauna-Anfänger.

1. Vergessen Sie nicht Ihre Grundausstattung: Dazu gehören zwei Handtücher, Seife und Badeschlappen. Für den Durst danach empfiehlt sich eine Trinkflasche.

2. In der Sauna ist man grundsätzlich nackt. Schämen muss sich hier niemand.

3. Gehen Sie möglichst vormittags in die Sauna. Abends erwärmt sich ihr Körper zu sehr und Sie können Probleme beim Einschlafen bekommen und sich gestresst fühlen.

4. Saunieren direkt nach anstrengendem Sport bedeutet nur Stress für Ihren Körper.

5. Beginnen Sie auf der unteren Bank, da oben die Hitze am größten ist. Als Anfänger ist Ihr Kreislauf noch wesentlich empfindlicher und kann schneller kollabieren.

6. Nehmen Sie Rücksicht auf andere Saunagäste, indem Sie sich an den Sauna-Knigge halten.

7. Halten Sie sich mit den Aufgüssen zurück, da sie zusätzliche Hitzereize darstellen. Duftstoffe können zusätzlich die Schleimhäute und Atemwege reizen.

8. Der erste Saunagang sollte nur etwa fünf bis zehn Minuten dauern.

9. Springen Sie zum Abkühlen niemals in kaltes Wasser! Das ist schlecht für den Kreislauf. Gehen Sie zunächst ein paar Minuten an der frischen Luft auf und ab, bevor Sie sich langsam bei den Armen und Beinen beginnend mit kaltem Wasser abduschen. Dann gehen Sie abwechselnd ins warme und kalte Tauchbad.

10. Wenn Sie Kreislaufprobleme haben, sollten Sie nicht mit vollem Magen in die Sauna gehen und Aufgüsse meiden. Leiden Sie unter einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung, sollten Sie vor dem ersten Saunagang unbedingt Ihren Arzt kontaktieren.

Weitere allgemeine Regeln zum richtigen Saunieren finden Sie hier.

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