Teil 1 – Binäre Optionen 2020

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Trading mit Fraktalen Teil 1: Binären Optionen Strategie erklärt

Trading mit Fraktalen ist nicht sehr weit verbreitet, doch unter Tradern ist die Idee der Fraktale durchaus bekannt. Der Begriff stammt aus der Mathematik, genauer genommen aus der Geometrie. Die Idee der Fraktale basiert auf der Annahme, dass sich gewisse Muster stets wiederholen und dass sich, wenn man viele solcher Muster aneinanderreiht, vereinfacht gesagt wiederum ein ähnliches Muster bildet.

Daraus lässt sich ableiten, dass die Strukturen umso klarer werden, je mehr Muster man zusammenfügt. Wie der Entwickler Bill Williams meint, ergibt sich somit aus einem Chaos eine gewisse Ordnung. Wer sich für Fraktale interessiert, die übrigens auch in der Biologie nachgewiesen wurden, findet im Internet genügend Informationen. Im Trading machen sich Fraktale die Ähnlichkeiten der Muster in der technischen Analyse zunutze.

Woraus besteht der Fraktale-Indikator?

Fraktale werden dabei im Kurs als Dreiecke dargestellt. Diese Dreiecke sollen Umkehrpunkte der aktuellen Bewegungen anzeigen. Die Definition ergibt sich recht simpel aus entweder einem Höchstkurs und zwei tieferen Hochs jeweils daneben oder einem Tiefstkurs und zwei höheren Tiefs daneben. Man identifiziert quasi SKS-Formationen auf kurzfristiger Basis.

Screen 1: Stundenchart des S&P500

Das obere Chart zeigt den S&P 500 Future mit 1-Stunden-Kerzen. Man erkennt, dass Fraktale in diesem Sinne nichts anderes sind als die Identifikation von Hochs und Tiefs. Sie sollen daher lediglich eine Hilfestellung bei der Analyse sein und weniger ein eigenständiger Indikator. Der Trader muss dann selbst entscheiden, welches Muster er nutzt bzw. für wie wichtig er dieses hält.

Wenn ein Fraktal über einer Kerze nach oben zeigt, bedeutet es, dass die beiden Kerzen davor und die beiden Kerzen danach einen niedrigeren Höchstwert ausgebildet haben. Zeigt ein Fraktal nach unten, so haben die beiden Kerzen davor und danach einen höheren Tiefstwert erreicht.

So gesehen hat der Fraktale-„Indikator“ wenig mit der fraktalen Geometrie gemein, denn diese ist viel komplexer. Die Interpretation gestaltet sich bei den Fraktalen zwar theoretisch simpel, in der Praxis jedoch gar nicht so einfach. Denn schaut man sich das Chart an, so erkennt man eine Unmenge an Umkehrpunkten, die jedoch – wenn wirklich gehandelt – viele Verluste eingebracht hätten.

Handel mit den Fraktalen

Man kann nicht jeden möglichen Umkehrpunkt für den Handel nutzen. Da Fraktale in diesem Indikator recht einfach identifiziert werden, muss man weitere Regeln festlegen, um nur stark zuverlässige Umkehrpunkte zu bekommen.

In der Praxis gilt oft die folgende Regel. Es muss ein starker Trend vorgelegen haben. Schauen wir erneut auf das Chart, so ist auch das kein Garant dafür, dass das Fraktal zuverlässige Umkehrpunkte anzeigt. Wir müssen daher eine weitere Regel festlegen. Wir erweitern diese bei der Identifikation von Umkehrpunkten. Wir sagen nicht, dass das Fraktal einen Umkehrpunkt anzeigt; vielmehr müssen jeweils drei Fraktale bei Tiefs höher daneben und bei Hochs tiefer daneben zu sehen sein.

Screen 2: Stundenchart des S&P500

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Wenn wir nach dieser Regel vorgehen, können wir durchaus eine Filterung hinbekommen. Der erste Umkehrpunkt war durchaus als zuverlässig einzustufen. Bei dem zweiten, der eigentlich keiner ist, wurde kein tieferes in die Richtung nach oben zeigendes Fraktal gebildet. Der dritte stellt zwar nach den Regeln einen Umkehrpunkt dar, allerdings ergab es im Folgenden nur eine Seitwärtsphase und damit nur ein kurzfristiges Umkehrsignal. Das vierte Umkehrsignal ist bis jetzt noch valide.

Fazit – Fraktale nur bedingt als Indikator geeignet

Fraktale sind ein interessanter Indikator. Geht man allerdings nach der Definition und der Berechnung dessen, fragt man sich, ob man ihn überhaupt in dieser Form als Indikator benötigt? Eher ist er als Hilfestellung bei der Identifikation von Tiefs und Hochs zu gebrauchen. Optimiert man ihn weiterhin um mehrere Regeln, wie oben dargestellt, wird seine Funktionsweise besser.

Screen 3: Webseite des Brokers Stockpair

Wir werden im nächsten Beitrag sehen, wie wir die Fraktale so weit optimieren können, dass sie uns als Werkzeug wirklich helfen können. Mit dem Broker StockPair können sich Interessierte schon einmal auf den Handel von Aktien und anderen Werten einstimmen. Der Broker hat mehr als 150 Assets im Programm.

Hier finden Sie Informationen zum DeMarker Indikator.

Trading mit Fraktalen Teil 2: eine Binäre Optionen Strategie entwickeln

Nachdem wir die Fraktale in der letzten Woche vorgestellt haben, möchten wir eine Strategie auf Basis dieses Indikators entwickeln. Dabei werden wir so akribisch wie möglich vorgehen und andere Indikatoren mit in die Handelstechnik einbeziehen. Denn wir haben auch über Fraktale gelernt, dass sie recht simpel berechnet werden und dementsprechend viele Fehlsignale generieren, wenn man sich ausschließlich auf diesen Indikator verlässt. Kurz zur Auffrischung:

Fraktale werden als Dreiecke im Kurs abgebildet, wobei die Dreiecke Umkehrpunkte darstellen sollen. Zeigt ein Dreieck nach oben, so ist ein Umkehrpunkt in einer Aufwärtsbewegung wahrscheinlich. Zeigt das Dreieck nach unten, so ist ein Umkehrpunkt in einer Abwärtsbewegung wahrscheinlicher. Die Berechnung erfolgt auf Basis von SKS-Formationen; es sind also im Grunde genommen technische Set-ups. Ein Tief muss zu seiner Seite zwei höhere Tiefs gebildet haben und ein Hoch muss zur seiner Seite zwei tiefere Hochs gebildet haben, damit ein Fraktaldreieck entsteht.

Screen 1: Stundenchart des S&P500

Wir haben aber auch annähernd eine Strategie mit Fraktalen angedeutet, wie das obere Chart zeigt. Dabei haben wir nicht nur das Fraktal selbst für die Identifikation eines Umkehrpunktes gewählt, sondern es mussten mehrere Fraktale auf eine Umkehr hindeuten. Das funktionierte recht gut, wenn auch nicht perfekt, denn ein Umkehrpunkt bedeutete nicht in jedem Fall eine Umkehr, sondern konnte auch eine Schwächephase in einem bestehenden Trend andeuten. Das machen wir uns jetzt ebenfalls zunutze.

Kurzfristige Strategie mit Fraktalen

Wir wollen in der kurzfristigen Strategie aus dem 15-Minuten-Chart handeln. Dafür benötigen wir einfache Handelsregeln, die wie bereits beim letzten Mal aufgestellt haben, und erweitern diese um weitere notwendige Regeln. Die letzten Regeln lauteten:

  1. Es muss sich bereits ein Trend etabliert haben.
  2. Jeweils drei Fraktale deuten eine Umkehr an.
  3. Der RSI-Indikator bestätigt die Umkehr bzw. bildet eine Divergenz aus.

Screen 2: 15-Minutenchart des S&P500

Schauen wir auf das Chart, so können wir direkt zwei Kurs-Set-ups erkennen, wo ein Handelssignal wahrscheinlich wäre. Gehen wir jedoch strikt nach den Regeln, was im Handel sehr wichtig ist, so sieht das – auch wenn der Trade geklappt hätte – anders aus. Was hat gefehlt?

Zunächst haben wir eine starke Seitwärtsphase (blaue Fläche). Das heißt, es findet schon mal kein Handel statt, da die erste Regel nicht erfüllt ist. Anschließend ergibt sich eine starke Trendphase. Doch kann man das bereits zum Zeitpunkt des ersten möglichen Trades wissen? Eigentlich nicht, denn ein etablierter Trend zeigt sich erst später – und zwar durch mehrmalige Bestätigung der Trendlinie. Die erste Regel wäre zu dem Zeitpunkt also immer noch nicht erfüllt gewesen; demnach würde auch in diesem Fall normalerweise kein Handel stattfinden, selbst wenn die anderen beiden Regeln erfüllt gewesen sind.

Schauen wir uns den zweiten möglichen Trade an, so wird die Lage zu diesem Zeitpunkt bereits etwas deutlicher, denn es konnte sich so etwas wie eine starke Unterstützung unterhalb der Trendlinie bilden, was einen Trend bestätigt. Wir haben also zu dem Zeitpunkt unsere erste Regel erfüllt und können von einem Trend ausgehen.

Die weiteren Regeln werden ebenfalls erfüllt, denn es sind drei Fraktale erkennbar, siehe Pfeile. Auch der RSI-Indikator bestätigt den Trend, indem er deutliche Stärke anzeigt. Die Fragen, die man sich jetzt noch stellt, lauten: Wo ist der gut getimte Einstieg und welche Laufzeiten soll man handeln?

Nehmen wir dafür wieder den vorliegenden Fall, so sollte man beide Fragen abhängig vom folgenden Faktor beantworten können: zu welcher Zeit das Signal entstanden ist. Ist das Handelssignal nach den aufgestellten Regeln recht früh am Morgen entstanden, so könnte man eine Zeit bis zum Ende des Handelstages wählen. Sollten die Regeln allerdings erst gegen Ende oder mitten am Tag erfüllt worden sein, wäre es womöglich von Vorteil, bis zum nächsten Tag abzuwarten und dann zu handeln.

Was das technische Set-up angeht, so gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann entweder direkt nach Ausbildung des dritten Fraktals handeln oder aber nach Ausbruch einer relevanten Zone, der anschließend erfolgt.

Fazit – Fraktale als kurzfristiges Handelswerkzeug

Wir könnten das Fazit von letzter Woche auch für den kurzfristigen Handel mit Fraktalen und binären Optionen wiederholen. Fraktale haben im Trading an sich wenig mit den klassischen Fraktalen aus der Geometrie gemeinsam, identifizieren sie doch lediglich mögliche Umkehrpunkte auf Basis von SKS-Formationen. Mit etwas Geschick, der Filterung mithilfe anderer Indikatoren sowie technischer Set-ups kann man Fraktale allerdings dazu nutzen, eine gewisse Übersicht in das Chart zu bekommen.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Trading mit Fraktalen Teil 2: eine Binäre Optionen Strategie entwickeln

Nachdem wir die Fraktale in der letzten Woche vorgestellt haben, möchten wir eine Strategie auf Basis dieses Indikators entwickeln. Dabei werden wir so akribisch wie möglich vorgehen und andere Indikatoren mit in die Handelstechnik einbeziehen. Denn wir haben auch über Fraktale gelernt, dass sie recht simpel berechnet werden und dementsprechend viele Fehlsignale generieren, wenn man sich ausschließlich auf diesen Indikator verlässt. Kurz zur Auffrischung:

Fraktale werden als Dreiecke im Kurs abgebildet, wobei die Dreiecke Umkehrpunkte darstellen sollen. Zeigt ein Dreieck nach oben, so ist ein Umkehrpunkt in einer Aufwärtsbewegung wahrscheinlich. Zeigt das Dreieck nach unten, so ist ein Umkehrpunkt in einer Abwärtsbewegung wahrscheinlicher. Die Berechnung erfolgt auf Basis von SKS-Formationen; es sind also im Grunde genommen technische Set-ups. Ein Tief muss zu seiner Seite zwei höhere Tiefs gebildet haben und ein Hoch muss zur seiner Seite zwei tiefere Hochs gebildet haben, damit ein Fraktaldreieck entsteht.

Screen 1: Stundenchart des S&P500

Wir haben aber auch annähernd eine Strategie mit Fraktalen angedeutet, wie das obere Chart zeigt. Dabei haben wir nicht nur das Fraktal selbst für die Identifikation eines Umkehrpunktes gewählt, sondern es mussten mehrere Fraktale auf eine Umkehr hindeuten. Das funktionierte recht gut, wenn auch nicht perfekt, denn ein Umkehrpunkt bedeutete nicht in jedem Fall eine Umkehr, sondern konnte auch eine Schwächephase in einem bestehenden Trend andeuten. Das machen wir uns jetzt ebenfalls zunutze.

Kurzfristige Strategie mit Fraktalen

Wir wollen in der kurzfristigen Strategie aus dem 15-Minuten-Chart handeln. Dafür benötigen wir einfache Handelsregeln, die wie bereits beim letzten Mal aufgestellt haben, und erweitern diese um weitere notwendige Regeln. Die letzten Regeln lauteten:

  1. Es muss sich bereits ein Trend etabliert haben.
  2. Jeweils drei Fraktale deuten eine Umkehr an.
  3. Der RSI-Indikator bestätigt die Umkehr bzw. bildet eine Divergenz aus.

Screen 2: 15-Minutenchart des S&P500

Schauen wir auf das Chart, so können wir direkt zwei Kurs-Set-ups erkennen, wo ein Handelssignal wahrscheinlich wäre. Gehen wir jedoch strikt nach den Regeln, was im Handel sehr wichtig ist, so sieht das – auch wenn der Trade geklappt hätte – anders aus. Was hat gefehlt?

Zunächst haben wir eine starke Seitwärtsphase (blaue Fläche). Das heißt, es findet schon mal kein Handel statt, da die erste Regel nicht erfüllt ist. Anschließend ergibt sich eine starke Trendphase. Doch kann man das bereits zum Zeitpunkt des ersten möglichen Trades wissen? Eigentlich nicht, denn ein etablierter Trend zeigt sich erst später – und zwar durch mehrmalige Bestätigung der Trendlinie. Die erste Regel wäre zu dem Zeitpunkt also immer noch nicht erfüllt gewesen; demnach würde auch in diesem Fall normalerweise kein Handel stattfinden, selbst wenn die anderen beiden Regeln erfüllt gewesen sind.

Schauen wir uns den zweiten möglichen Trade an, so wird die Lage zu diesem Zeitpunkt bereits etwas deutlicher, denn es konnte sich so etwas wie eine starke Unterstützung unterhalb der Trendlinie bilden, was einen Trend bestätigt. Wir haben also zu dem Zeitpunkt unsere erste Regel erfüllt und können von einem Trend ausgehen.

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Nehmen wir dafür wieder den vorliegenden Fall, so sollte man beide Fragen abhängig vom folgenden Faktor beantworten können: zu welcher Zeit das Signal entstanden ist. Ist das Handelssignal nach den aufgestellten Regeln recht früh am Morgen entstanden, so könnte man eine Zeit bis zum Ende des Handelstages wählen. Sollten die Regeln allerdings erst gegen Ende oder mitten am Tag erfüllt worden sein, wäre es womöglich von Vorteil, bis zum nächsten Tag abzuwarten und dann zu handeln.

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Binäre Optionen Test 2020

Die 6 besten Broker für binäres Handeln im Vergleich.

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Mit Binäroptionen handeln Sie weder mit Aktien noch mit anderen Gütern. Sie spekulieren lediglich über fallende oder ansteigende Preise dieser Wirtschaftsgüter. Haben Sie Erfolg, kann eine Rendite von bis zu 100 Prozent erreicht werden.

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Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

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Binäre Optionen Test Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Anbieter * 24Option IQ Option BDSwiss ETX Capital Binary.com StockPair
Hauptsitz Zypern Zypern Zypern Großbri­tan­nien Malta Zypern
Europäische Finanzaufsichtsbehörde Dabei handelt es sich um eine staatliche Behörde, welche die Broker/Banken beaufsichtigt und kontrolliert. CySec CySec CySec FCA LGA CySec
Max. Rendite Die prozentualen Renditen (Gewinne) bei binären Optionen sind festgeschrieben. Allerdings gilt hier: Je höher die Renditen sind, desto riskanter sind die jeweiligen Optionen zu bewerten. Bei einer 85 %igen Rendite und einer Handelssumme von 100 € bekommt der Trader bei einem Gewinn also 185 €. 88 % 90 % 89 % 85 % 100 % 82 %
Mindesteinlage Ab diesem Betrag können Sie ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker/der Bank eröffnen. 250 € 10 € 100 € 100 € 5 € 250 €
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Binäre Optionen – worum es dabei geht und wie sich damit Geld verdienen lässt

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  • Wer mit binären Optionen handelt, setzt entweder auf das Fallen oder das Steigen von bestimmten Wirtschaftswerten (Optionen). Der Trader verdient eine Rendite, wenn er die Kursentwicklung richtig vorhersieht, kann aber andererseits auch alles verlieren und sogar mit einem Minus aus dem Handel gehen.
  • Durch geringe Mindesteinsätze eignet sich der Handel mit Binäroptionen auch für Normalverdiener. Leicht zu bedienende Online-Broker ermöglichen hohe Renditen, selbst wenn keine tiefgreifenden Kenntnisse bezüglich Börse und Co. bestehen.
  • Anders als beim klassischen Optionshandel wird beim binären Handel nichts erworben oder verkauft, dennoch kann auf verschiedenste Rohstoffe, Indizes und einzelne Aktien spekuliert werden.

Laut einer Umfrage , die vom Bezahl-Dienstleister PayPal in Auftrag gegeben wurde, besaßen allein im Jahr 2008 über 22% der Internet-Nutzer in Deutschland einen aktiven Brokerage-Account.

An diesen Zahlen lässt sich bereits eine deutliche Tendenz erkennen: Die Möglichkeit für normale Verbraucher, am internationalen Aktien- und Rohstoffhandel teilzunehmen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Grund hierfür ist die zusehends einfacher werdende Handhabung von Online-Brokern und die Herabsetzung der Mindesteinlagen für die Nutzer solcher Plattformen.

In unserem binäre Optionen-Vergleich 2020 verraten wir Ihnen alles, was nötig ist, um ein erfolgreicher Trader zu werden und helfen Ihnen dabei, einen seriösen Broker für Ihre binären Optionen zu finden.

1. Was versteht man unter binären Optionen?

Ähnlich wie das Copy-Trading sind binäre Optionen (digitale Optionen) Finanzinstrumente, die Tradern einen vereinfachten Zugang zum Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ermöglichen sollen. Die einzelnen Händler nehmen dabei nicht am eigentlichen Börsenhandel teil, sondern traden ausschließlich über Online-Broker, die verschiedene Indizes und Aktienkurse nachbilden.

Die beliebtesten Basiswerte

Online-Broker bieten ihren Tradern verschiedene Basiswerte (Assets) an. Erfahrene und risikofreudige Anleger setzen gerne auf Forex-Währungspaare für ihre Spekulationen. Es kann aber auch auf die Preisentwicklung von Rohstoffen wie Erdöl, Gold und Silber gesetzt werden. Auch die Kursentwicklungen von börsennotierten Unternehmen sowie vollständige Aktienindizes können Gegenstand des binären Optionshandels sein.

Es werden weder Aktien, noch andere Wirtschaftsgüter tatsächlich gehandelt, sondern lediglich auf das Steigen bzw. Fallen von deren Preisen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt spekuliert. Gerade diese Einfachheit macht den Handel mit binären Optionen so attraktiv.

Trader müssen nur entscheiden, welche sogenannten Basiswerte (Gold, Währungspaare oder bestimmte Aktien) sie im Auge behalten möchten und ob deren Preise in naher Zukunft fallen oder steigen werden.

Beim Ansteigen eines Kurses spricht man von einem „Call“. Wer hingegen davon ausgeht, dass ein Kurs sinken wird, der setzt einen sogenannten „Put“.

Eine Rendite verdient der Trader, wenn bei einem „Call“ die Preise höher sind als zum Zeitpunkt der Investition. Bei einem „Put“ sollte der Kurs idealerweise niedriger sein als beim Einbringen des Einsatzes.

Liegt der Trader mit seiner Vermutung richtig, so können Renditen von 65-85% des zuvor getätigten Einsatzes hinzugewonnen werden. Hat man sich dagegen falsch entschieden, so verliert man in der Regel seine komplette Investition.

Dieses Video macht die Funktionsweise von binären Optionen deutlich und erklärt, wie Sie richtig spekulieren:

2. Ist der Handel mit binären Optionen riskant?

Ja, das ist er. Obwohl der Handel mit Binäroptionen schnell zu erlernen ist und auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert erscheint, können unerfahrene Trader schnell hohe Summen verlieren. Teilweise wird der binäre Optionshandel auch dazu genutzt, um das Traden mit CFDs oder anderen komplexeren Finanzprodukten zu üben.

Dies ist ebenfalls auf die stark vereinfachte Struktur dieses Finanzinstruments zurückzuführen. Denn zwischen einem Gewinn und dem vollständigen Verlust gibt es keinerlei Zwischenschritte. Entweder Sie erzielen also hohe Gewinne oder noch höhere Verluste.

Hier haben wir noch einmal die Vor- und Nachteile des Handelns mit binären Optionen für Sie zusammengefasst:

  • geringe Mindesteinlagen
  • vergleichsweise hohe Renditen
  • schnelles Erlernen der Herangehensweise
  • keine Nachschusspflicht (Verluste niemals höher als der Einsatz)
  • hohes Verlustrisiko
  • Basiswerte unterschiedlich risikoreich
  • große Unterschiede bei Online-Brokern bzgl. Renditeauszahlung, Verlustabsicherung, usw.
  • meiste Anbieter nicht in Deutschland ansässig

3. Woran erkenne ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

Mittlerweile haben sich einige große Broker aus dem europäischen Raum im Handel mit binären Optionen etabliert und dadurch eine entsprechend große Zahl von Anlegern für sich gewonnen.

Binäres Handeln muss gar nicht erst erlernt werden. Binary Options Robots erledigen diese Aufgabe automatisch für Sie.

Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers sollten Sie einige Kriterien beachten, damit Sie beim späteren Handeln keine unangenehmen Überraschungen erleben:

  1. Der Broker sollte von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde (CySec, BaFin, FCA, LGA) reguliert werden.
  2. Es sollte ein kostenloses Demokonto für binäre Optionen zur Verfügung gestellt werden.
  3. Der Broker sollte eigenes Lehrmaterial zur Verfügung stellen.
  4. Verluste sollten bis zu einem gewissen Wert (üblich sind ca. 10 %) abgesichert werden.
  5. Der Handel sollte bereits ab einer geringen Handelssumme (1-25 €) möglich sein.
  6. Pro Trade sollte eine möglichst hohe Renditeauszahlung (85-100 % der ursprünglichen Handelssumme) stattfinden.
  7. Sie sollten nur geringe Mindesteinlagen (10-250 €) auf Ihr Brokerage-Konto einzahlen müssen.
  8. Es sollte einen deutschsprachigen Support bzw. Service geben.

Tipp: Nutzen Sie unseren umfangreichen Test zu binären Optionen, um einen Broker zu finden, der Ihren Ansprüchen gerecht wird und zudem hohe Renditen verspricht.

4. Was Sie über den Handel mit binären Optionen wissen müssen

Wer sich zum Handel mit binären Optionen entschlossen hat, sollte sich zunächst mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen:

Welche Gebühren werden für einen Trade fällig? Welche Maßnahmen werden zur Sicherheit der Einlagen ergriffen? Welche Basiswerte werden auf der Plattform gehandelt und in welcher Form werden mögliche Gewinne ausgezahlt?

Achtung: Lassen Sie sich nicht von einem allzu großzügigen Bonus ködern. Häufig sollen hierdurch anderweitige Kosten oder Gebühren kaschiert werden.

4.1. Gebühren

Binäres Trading geht 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Unser Test zeigt Ihnen die beste Handelsplattform für binäre Optionen.

Für das Investieren in binäre Optionen werden normalerweise keine gesonderten Gebühren seitens der Broker erhoben. Kosten entstehen in erster Linie für die Eröffnung eines eigenen Handelskontos, welches Sie benötigen, um am Online-Handel teilzunehmen.

Durchschnittlich verlangen Binäre-Optionen-Broker hierbei eine Mindesteinlage von ca. 100 bis 200 Euro, damit Sie auf deren Handelsplattform traden dürfen.

Zusätzlich muss eine gewisse Mindestsumme pro Handel umgesetzt werden. Abhängig vom gewählten Broker müssen Sie hier mit 10 bis 30 Euro pro Trade rechnen. Bestimmte Optionen sind teilweise sogar noch günstiger zu handeln.

4.2. Verlustabsicherung

Bei einigen Brokern haben Sie die Möglichkeit, eine prozentuale Verlustabsicherung zu vereinbaren. Das bedeutet, Sie verlieren bei einem fehlgegangenen Trade nicht Ihre gesamte Investition, sondern bekommen einen vorher festgelegten Anteil zurückerstattet.

Bei vielen Brokern beträgt diese Sicherung allerdings nur 10 bis 20% des ursprünglich eingesetzten Kapitals. Sie sollten hierbei außerdem bedenken, dass dieser Wert bei potenziellen Gewinnen regelmäßig abgezogen wird. Entsprechend kann es sich bei dieser Absicherung auch um einen Nachteil für versierte Trader handeln, da auch bei einem potentiellen Gewinn die Renditen geschmälert werden.

Wer also einen Broker mit hohem Sicherheitsstandard möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich dieser Zugewinn an Sicherheit negativ auf zukünftige Renditen auswirkt.

4.3. Finanzaufsichtsbehörden

Sämtliche Plattformen in unserem Test zu Anbietern binärer Optionen unterstehen einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde. Bei vielen von uns untersuchten Brokern ist dies die zypriotische CySEC. Aber auch die britische FCA regelt die Belange einiger Broker in diesem Bereich.

Inhaltlich unterscheiden sich die Aufgaben dieser Behörden nicht sehr von denen der deutschen BaFin. Sie überwachen jeweils die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulieren die Informations- und Geldpolitik der ihnen unterstehenden Finanzdienstleister.

Das Vorhandensein einer solchen Finanzaufsicht ist daher ein sicheres Zeichen für einen seriösen und korrekt handelnden Broker.

4.4. Basiswerte

Die sogenannten Assets bzw. Basis- oder Vermögenswerte sind diejenigen Optionen, auf deren Wertsteigerung bzw. -verfall Sie bei einem Online-Broker spekulieren.

Für viele Trader ist es bei der Wahl des richtigen Brokers ausschlaggebend, welche Basiswerte dieser zum Handeln zur Verfügung stellt. Wer gerne auf das Steigen oder Fallen des Goldpreises wetten möchte, der wird bei einer Plattform, die ausschließlich mit Aktien handelt, höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden.

4.5. Cash-or-Nothing vs. Asset-or-Nothing

Bester Binary Option Broker in unserem Vergleich ist 24Option. Die Plattform für binäre Optionen blickt bereits auf Erfahrungen aus sieben Jahren zurück.

Die Ausschüttung von Gewinnen erfolgt bei einigen Online-Broker-Plattformen in unterschiedlichen Formen. Der Auszahlungs-Typ „Cash-or-Nothing“ ist die klassische Art der Gewinnausschüttung.

Hierbei bekommt der Trader einen zuvor festgelegten Betrag ausgezahlt, sofern er die Kursentwicklung des Handelswerts korrekt vorhersagt. Liegt der Händler dagegen falsch, verliert er genau diese Summe an den Broker.

Bei sogenannten „Asset-or-Nothing“ Optionen ist der potentielle Gewinn bei einer richtig vorhergesagten Kursentwicklung nicht schon vorher bestimmt. Bei dieser Form ist ein möglicher Gewinn immer an die jeweilige Entwicklung des Handelsgutes gekoppelt.

Wurde also die Kursentwicklung korrekt benannt, erhält der Trader den Betrag ausgezahlt, den der jeweilige Basiswert tatsächlich kostet. Im Falle einer falschen Bewertung ist das eingesetzte Geld ebenfalls weg.

5. Binäres Trading für Anfänger

Häufig wird der Handel mit binären Optionen als geeigneter Start in die Welt der Anleger verstanden, da hierbei keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden und auch kein großes Startkapital vorausgesetzt wird.

Das Handeln in dieser Kategorie ist zwar tatsächlich nicht besonders kompliziert, birgt jedoch ein verhältnismäßig hohes Verlustrisiko. Denn wer nicht mindestens 60 bis 70% seiner Trades positiv abschließt, wird das Geschäft mit einem Verlust verlassen. Es ist also große Vorsicht geboten.

Welches die beste binäre Optionen Plattform für Anfänger ist, kann nur schwer beantwortet werden, da sich diese Form des Börsenhandels insgesamt besser für Fortgeschrittene eignet.

6. Binäre Optionen: Tipps und Signale

Hier haben wir einige Hinweise für Sie zusammengetragen, die ein Anfänger im Handel mit binären Optionen schon einmal gehört haben sollte:

  1. Setzen Sie unter keinen Umständen mehr Geld ein, als Sie zu verlieren bereit sind. Sie sollten in diesem Zusammenhang auch bedenken, dass es möglich ist, dass Sie einige Male in Folge einen Verlust erleiden. Achten Sie daher unbedingt darauf, nur solche Beträge zu setzen, die Sie auch tatsächlich entbehren können.
  2. Handeln Sie nicht immer dieselben Basiswerte. Viele Trader tendieren dazu, immer die gleichen Assets zu beurteilen. Zwar ist es nachvollziehbar, dass Sie an dem Markt handeln möchten, mit dem Sie sich besonders gut auskennen, jedoch verspielen Sie auf diese Weise jede Menge Potenzial. Beschäftigen Sie sich daher auch mit Neuem.

Indikatoren, die prognostizieren wann mit binären Optionen gehandelt werden sollte, müssen meist über viele Jahre erlernt werden.

7. Besondere Arten des binary Trading

Binäre Optionen können auf verschiedenste Arten gehandelt werden. Die wichtigsten Typen des Binäroptionshandels haben wir in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst:

Leiter-Trading Hierbei gibt der Trader mehrere verschiedene Preisstufen in der Kursentwicklung eines Basiswertes an. Im Idealfall passiert der tatsächliche Preis sämtliche genannten Preisstufen. So gewinnt der Trader beim Ladder-Trading.
1-Klick-Trading Dabei setzt der Trader darauf, dass der tatsächliche Preis eines Basiswertes eine bestimmte Preisgrenze, entweder von unten oder von oben her, berühren wird. Der Berührungspunkt allein löst jedoch noch keinen Gewinn aus. Nur wenn die Richtung, aus welcher die Berührung kommt, ebenfalls richtig benannt wird, fließt eine Rendite.
Hoch/Tief-Trading Das Hoch/Tief bzw. Oben/Unten-Trading (Trendfolgestrategie) ist die gängigste Form des Handelns mit binären Optionen. Hierbei wird nur darauf spekuliert, ob der jeweilige Kurs fallen oder steigen wird.
Spanne-Trading Beim Handeln mit bestimmten Spannen (Volatilitätsstrategie) ist es unwichtig, ob der Kurs fällt oder steigt. Ausschlaggebend ist lediglich, dass Schwankungen stattfinden. Der Trader gibt die Spanne an, innerhalb derer sich der Kurs bewegen wird und gewinnt und verliert so gleichzeitig. Regelmäßig sind die Renditen bei dieser Strategie jedoch höher als die Verluste.

Nicht bei allen Brokern in unserem Test kann jede dieser Strategien angewandt werden. Sollten Sie also besonderen Wert auf die Anwendung eines dieser Systeme legen, achten Sie hierauf bei der Einrichtung Ihres Brokerage-Accounts.

Hier finden Sie weitere interessante Anlagemöglichkeiten:

8. Binäre Optionen Broker bei Stiftung Warentest und Co.

Finanztest (02/2020) berichtet in einem aktuellen Artikel von Online-Brokern, die bereits Beschwerden mehrerer Kunden auf sich vereint haben sollen. Diesen Anbietern wird vorgeworfen, Gewinne sowie Mindesteinlagen von Kunden einbehalten haben.

Wer bereits Erfahrungen mit binärem Handeln gesammelt hat, der weiß, das Risiko bei dieser Geldanlage richtig einzuschätzen.

Laut dem Tochtermagazin von Stiftung Warentest hätten sich vor allem die Anbieter Option888, AnyOption und 24Option dieses Vorwurfs erwehren müssen. Wie der aktuelle Stand in diesen Verfahren ist, konnten wir indes leider nicht erfahren.

Allerdings zählen auch gerade einige dieser Broker zu den Testsiegern bei vielen der übrigen Vergleichsportale im Netz. So kann gerade 24Option immer wieder den ersten Platz bei diversen Tests erringen. Auch AnyOption befindet sich bei vielen Gegenüberstellungen unter den ersten drei Plätzen der getesteten Broker-Plattformen für binäres Handeln.

Doch ist der Handel mit binären Optionen insgesamt mit einem gesunden Maß an Vorsicht zu genießen. Das Wallstreet Online Magazin (01/2020) hat aktuell ebenfalls die Funktionsweisen der Plattformen zum Traden sogenannter Binarys getestet.

Das Wirtschaftsmagazin warnt in diesem Zusammenhang vor allem vor dem glücksspielähnlichen Charakter des Optionshandels. Wer eine Neigung zur Spielsucht habe, sollte lieber direkt die Finger von dem hochspekulativen Finanzinstrument lassen.

Generell werde, laut Wallstreet Online, dem Handel mit binären Optionen lediglich in Zypern, Malta und Großbritannien die Eigenschaft als Finanzinstrument zuerkannt, im übrigem europäischen Raum hingegen gelten binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt.

Für die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen müssen Steuern entrichtet werden.

9. Fazit und Testsieger

Die Wahl eines Testsiegers ist uns in diesem speziellen Fall besonders schwer gefallen. Das liegt mitunter daran, dass es sich bei binären Optionen um ein dermaßen risikobehaftetes Finanzprodukt handelt.

Wer dennoch in den Binärhandel einsteigen möchte, sollte sich deshalb von Anfang an darüber bewusst sein, dass sein Geld mit nur wenigen Klicks vollständig verloren sein kann. Dies ist in der Gesamtbetrachtung auch der Hauptkritikpunkt dieser Anlageform. Wer beispielsweise in Wertpapierdepots oder Festgeld im Ausland investiert, ist auf jeden Fall auf der sichereren Seite.

Des Weiteren wird der erschwerte Zugriff auf die Anbieter in einem möglichen Streitfall bemängelt, da die Plattformen sich fast ausschließlich in Zypern oder Malta befinden. Zwar werden sämtliche Broker in unserem Test zur Regulierung ihres Handelns von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde – meist der CySec – überwacht, jedoch gelten die Vorschriften im Finanzsektor von Ländern wie Malta oder Zypern als eher lax im Vergleich zu Deutschland.

Wegen der strengeren Beurteilung solcher Finanzprodukte hierzulande existiert entsprechend leider auch kein in Deutschland ansässiges Unternehmen, welches einen vergleichbaren Service anbietet.

Weitere Informationen bezüglich Signalen oder Steuern finden Sie in einem Binäre-Optionen-Forum.

Dennoch haben wir in unserem Broker-Test versucht, einen Testsieger und einen Preis-Leistungs-Sieger zu bestimmen. Bester Binäre-Optionen-Broker ist unseres Erachtens der Anbieter AnyOption. Der Broker aus Zypern kann mit einer maximalen Rendite von 94 %, einem kostenlosen Demokonto und einer geringen Absicherung gegen Verluste punkten.

Außerdem bekommen Kunden bei ihrer ersten Einzahlung einen Bonus, der abhängig von der Höhe der Einzahlung zunimmt. Kunden erhalten einen kostenlosen Demoaccount und können über 130 verschiedene Assets traden.

Preislich bewegt sich AnyOption eher im oberen Sektor unseres Binäre-Optionen-Tests. Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro und einer minimalen Handelssumme von 25 Euro sind die Ausgaben jedoch noch überschaubar und sollten für einen interessierten Trader durchaus stemmbar sein.

Preis-Leistungs-Sieger in unserem Binäre-Optionen-Test ist die Handelsplattform IQ Option.

Hier beträgt die maximale Rendite 90 %. Im Vergleich zu anderen Brokern ist das eine verhältnismäßig hohe Rendite, die im Falle des Erfolgs ausgeschüttet wird. Die minimale Handelssumme beträgt nur 1 Euro und das Handelskonto eröffnen Sie bereits ab einer Einzahlung von 10 Euro.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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