Technische Chartanalyse für binäre Optionen lernen

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Chartanalyse für binäre Optionen

Wer binäre Optionen handeln möchte, sollte hierfür eine Chartanalyse durchführen. Wir empfehlen zu diesem Zweck verschiedene Broker:

  • IQ Option bietet eine eigens entwickelte Handelsplattform an, die sich für die technische Analyse hervorragend eignet. Sie bringt alle Tools wie beispielsweise Indikatoren mit, Trader arbeiten hier mit echten ProfiCharts.
  • ProfiCharts gibt es auch bei IQ Option und Finmax.
  • Wer den MT4 für die Chartanalyse nutzen möchte, ist bei BDSwiss und Binary.com gut aufgehoben. Bei BDSwiss können die Trader auch Forexwerte und CFDs handeln.
  • Ein kostenloses unbegrenztes Demokonto, das den Test der Analyse und des Handels ermöglicht, ist bei IQ Option und bei Finmax zu finden. BDSwiss bietet dieses Konto nur für den Forexbereich an.

Grundsätzliches zur Chartanalyse bei den Binärbrokern

Es gibt noch nicht viele Broker mit wirklich guten Analysetools, daher haben wir die entsprechenden Anbieter genannt. Das hat auch seinen Hintergrund: Binäre Optionen werden anders gehandelt als die sonstigen Assets und Derivate. Es gibt keine Kaufstopps und kein Stopplossmanagement. Diese Methoden erzwangen aber bisher die technische Chartanalyse. Da binäre Optionen nur eingebucht werden und der Trader dann auf ihren Ablauf wartet, war man bei vielen Brokern zunächst der Auffassung, dass eine vollumfängliche Chartanalyse nicht so wichtig ist. Doch inzwischen setzt sich die Erkenntnis durch, dass diese auch bei binären Optionen sehr wertvoll ist. Einige Fachleute der heute anzutreffenden Broker – so die Mitarbeiter bei IQ Option – kamen aber aus dem Bereich des Forex- und CFD-Tradings. Dort sind die Analysetools traditionell sehr hoch entwickelt. Also stellen wir heute den Trend fest, solche Tools auch in Plattformen für binäre Optionen zu implementieren. Zu beachten ist allerdings, dass beim schnellen Einbuchen einer Binäroption vom Smartphone aus die echte, umfassende Chartanalyse an ihre Grenzen stößt – dazu ist das Display zu klein. Ohne Kauf- und Verlustbegrenzungsstopps ist sie auch nicht so zwingend wie im Forex- und CFD-Bereich. Dennoch hilft sie den Tradern bei ihren Handelsentscheidungen.

Anwendung der Chartanalyse beim Binärhandel

Trader müssen vor jedem ihrer Schritte das große Bild anschauen. Nur so können sie sich ein Urteil zum Geschehen bilden. Bei IQ Option beispielsweise sind die Tools dementsprechend praktikabel aufgebaut. Der Trader kann zunächst das übergreifende Bild auf einer höheren Zeitebene betrachten, um dann eine Analyse für den geplanten Zeitraum seiner Option vorzunehmen. Dabei ist zu beachten, dass es in diesem Zeitraum einen Trend geben sollte. Nur so kann die binäre Option einen Gewinn erzielen. Ein Trend lässt sich feststellen: Wenn mehrere Candlesticks oder OHLC-Stäbe eine Bewegung in eine Richtung aufzeigen, besteht zunächst einmal die prinzipielle Wahrscheinlichkeit, dass dieser Trend sich fortsetzt. Es gibt hierfür den charttechnischen Ansatz, dass ein Einstieg beim Überschreiten des zweiten oder dritten Hochs/Tiefs in eine Richtung erfolgen kann. Der Einstieg ist auch nach Rücksetzern möglich. Sollte ein etablierter Trend vorliegen, den wir nach dem vierten Stab in eine Richtung feststellen, ist es möglich, bis zum zweiten Rücksetzer neu in diese Richtung einzusteigen. Wer Candlesticks als Chartdarstellung verwendet, kann sehr gut anhand bestimmter Formationen feststellen, ob sich der Trend seinem Ende nähert oder gar in diesem Moment kippt. Kaufsignale ergeben sich des Weiteren beim Über-/Unterschreiten bestimmter signifikanter Punkte wie eines Hochs/Tiefs der letzten Tage (bis zu drei Tage zurück) oder der letzten Stunden, wenn der Trader eine kürzere Laufzeit wählt.

Beispiel für die Anwendung der Chartanalyse bei Binäroptionen

Viele Trader möchten einfache binäre Call- oder Put-Optionen über die Laufzeit eines Tages buchen. Als Basiswert kann sich unter anderem der deutsche Leitindex Dax eignen. Am Morgen nach der Börseneröffnung befindet der Trader darüber, ob der Dax am begonnenen Handelstag steigen oder fallen dürfte. Hierzu dienen als Anhaltspunkte die Charts der letzten Woche und des letzten Monats oder Quartals. Auch der Jahreschart kann noch sehr wertvoll sein. Des Weiteren empfiehlt es sich, zusätzlich zur technischen Chartanalyse fundamentale Ereignisse zu beachten. Das können beispielsweise Zinsentscheidungen von Zentralbanken, die Veröffentlichung von Quartalszahlen großer Unternehmen oder Veränderungen in verschiedenen fundamentalen Indizes sein (Einkaufsmanager, Verbraucherpreise etc.). Es gilt allerdings zu beachten, dass beim Daytrading diese Informationen lediglich “gut zu wissen” sind, für eine ausführliche Auswertung hat der Trader keine Zeit. Wer hingegen binäre Optionen länger hält, was bei vielen Brokern möglich ist (selbst über Wochen und Monate), sollte sich näher mit dem fundamentalen Geschehen befassen. Bei der rein technischen Chartanalyse leitet der Trader jedoch den größten Teil seiner Handelsentscheidungen allein aus dem Chart ab. Im vorliegenden Beispiel wäre zu beachten:

  • Bilden die Tagescharts im Drei-Monate-Chart einen Trend?
  • Wo gibt es Punkte des Übersteigens von Tageshochs-/tiefs?
  • Wie ist die Volatilität beschaffen?

In der Nähe eines signifikanten Einstiegspunktes – beispielsweise vor dem Hoch eines der letzten drei Tage – wartet der Trader im Intradaygeschehen ein Einstiegssignal ab. Dieses besteht aus drei (alternativ, aber unsicherer: zwei) bullishen Zehn-Minuten-Stäben. Es kann sich auch um Fünf-Minuten-Stäbe handeln, doch je kürzer die gewählte Zeiteinheit ist, desto schneller kann der gewählte Trend enden. Wenn das Intraday-Signal erreicht wird, bucht der Trader die binäre Call-Option ein.

Wie man Charts richtig liest und analysiert, werden wir in den nächsten Artikeln ausführlich erläutern.

Technische Chartanalyse lernen: Die 6 wichtigsten Analysetools

Die Technische Analyse nutzt Preisdaten (den Kurschart) und Umsatzdaten eines Tradinginstrumentes, um Kaufsignale und Verkaufssignale zu generieren. Sie ist inn ihren Grundzügen einfach zu erlernen und auch recht einfach anzuwenden. Während man Kursdaten früher noch mühsam von Hand aufzeichnen und analysieren musste, übernimmt heutzutage der Computer fast die gesamte Arbeit. Viele gute Quellen hochwertiger Kursdaten stehen durch das Internet zur Verfügung und können kostenlos genutzt werden.

Durch den Einsatz von Computern ist die Technische Chartanalyse auf der anderen Seite aber auch komplexer geworden. Es existieren unzählige Indikatoren, die sich durch mehr oder weniger geschickte Kombination von Kurs- und Volumendaten erzeugen lassen. Nicht alle davon sind für die Trading-Praxis auch wirklich hilfreich. Der Trading-Einsteiger sieht hier vor lauter Bäumen unter Umständen den Wald nicht mehr.

In diesem Artikel werden 6 der wichtigsten Chartanalyse-Tools vorgestellt. Sie sind alle zeitlose Klassiker und werden seit Jahrzehnten von vielen erfolgreichen Tradern zur Generierung von Kaufs- und Verkaufssignalen eingesetzt.

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Chartanalyse lernen: 6 Tools zur Chartanalyse

Die klassische Theorie von Trends und Trendbewegungen wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Charles Dow begründet. Ihm fiel auf, dass sich Börsenkurse zu gewissen Anteilen nicht zufällig bewegen, sondern Trendbewegungen folgen. Er führte dies auf Gründe zurück, die in den Emotionen der Marktteilnehmer liegen: Hoffnung, Euphorie, Unternehmensgewinne, gute Nachrichten lassen Aufwärtstrends und Bullenmärkte entstehen.

Irgendwann jedoch kippt das Bild: Es breiten sich Zweifel an der positiven Entwicklung aus, die irgendwann sogar in Panik umschlagen kann. Der Aufwärtstrend beginnt zu kollabieren und sich in einen Abwärtstrend zu verwandeln. Pessimismus, Angst, weitere schlechte Nachrichten, schlechte Unternehmenszahlen feuern den Abwärtstrend weiter an, und er entwickelt sich zu einem echten Bärenmarkt. Auch hier beginnt der Markt irgendwann wieder zu drehen, und ein neuer Aufwärtstrend beginnt.

Charttechnik Beispiel für einen Trend (Chart mit Amibroker erstellt)

Die Dow Theorie ist eine der fundamentalen Theorien im Trading. Viele Trading Strategien leiten sich direkt aus ihr ab. Auch die Markttechnische Analyse, die Michael Voigt in Deutschland so bekannt gemacht hat, leitet sich aus ihr ab. Mehr Informationen zur Dow Trendtheorie findest du in diesem Buch hier*, das du unbedingt in deine Trading-Bibliothek aufnehmen solltest.

Tool 2: Trendlinien

Trendlinien helfen dir, einen Trend besser zu erkennen und zu analysieren. Trendlinien werden einfach in den Chart eingezeichnet. Sie verbinden mindestens zwei Hochpunkte, oder zwei Tiefpunkte. Liegt ein Aufwärtstrend vor, so wird die Trendlinie aufwärts verlaufen. Liegt ein Abwärtstrend vor, so verläuft sie abwärts. Trendlinien können auch zur Erkennung von Seitwärtsbewegungen verwendet werden: Eine obere und eine untere Trendlinie begrenzen einen Trendkanal, innerhalb dessen sich der Kurs bewegt.

Beispiele für Trendlinien (Chart mit Amibroker erstellt)

Viele Trader nutzen solche Trendlinien oder Trendkanäle, um Einstiegs- oder Ausstiegssignale abzuleiten. Kreuzt der Kurschart beispielsweise eine Trendlinie von unten nach oben, so liegt eventuell ein bullisher Breakout vor, der als Tradingsignal gewertet werden kann.

Durchbricht er einen Seitwärts-Trendkanal, so kann dies ein Anzeichen für einen beginnenden Aufwärts- oder Abwärtstrend sein. Beide Trends lassen sich eventuell in Trades umsetzen und handeln.

Trendlinien und Trendkanäle zählen zu den am häufigsten eingesetzten Mitteln der Chartanalyse. Du solltest dich unbedingt einmal näher mit ihnen beschäftigen, wenn du Trading lernen willst. Dieses Buch hier bietet einen sehr guten Einstieg in das Thema Trendanalyse.

Tool 3: Widerstand und Unterstützung

Eine Beobachtung, die Charles Dow bereits hatte, ist, dass Börsenkurse dazu neigen, an bestimmten Barrieren abzuprallen. Er führte dies auf das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zurück. Solche Barrieren nennt man Widerstände, falls der Kurs nach oben möchte, aber an einer oberen Schranke abprallt. Man nennt sie Unterstützungen, wenn der Kurs sich abwärts bewegt und von einer unteren Schranke aufgehalten wird.

Unterstützungen und Widerstände (Chart mit Amibroker erstellt)

Widerstände und Unterstützungen kommen auch in Trendkanälen, oder Seitwärts-Trendkanälen vor: Der Aktienkurs (oder Devisenkurs etc.) pendelt sozusagen zwischen der oberen und unteren Schranke mehrmals hin und her. Trader nutzen solche Schranken, um von den Abprallbewegungen zu profitieren. Man spricht dann von Range-Trading. Oder sie warten, bis der Kurs über (oder unter) eine der Barrieren ausbricht (Breakout-Trading) und spekulieren auf das Einsetzen eines neuen Aufwärts- oder Abwärtstrends nach einer längeren Seitwärtsbewegung.

Tool 4: Neue Hochs und neue Tiefs

Neue Hochpunkte und neue Tiefpunkte innerhalb von x Tagen (oder Stunden, Wochen, Monaten etc.) wurden in der Vergangenheit von unzähligen Tradern erfolgreich genutzt. Besonders im Bereich der Trendfolger können solche Punkte dazu genutzt werden, um einen Einstieg oder einen Ausstieg zu triggern. Steigt der Kurs auf ein neues Hoch, so liegt ein Kaufsignal vor. Sinkt er auf ein neues Tief, so liegt ein Verkaufssignal, oder ein Shortsignal vor.

Ein neues Hoch wird erreicht (Chart mit Amibroker erstellt)

Ein neues Tief wird erreicht (Chart mit Amibroker erstellt)

Das Trading mit neuen Hochs und Tiefs funktionierte in der Vergangenheit ganz ausgezeichnet, wie Trader, wie Richard Donchian, William O`Neill, Die Turtle-Trader und viele andere belegt haben. Inzwischen ist dies nicht mehr ganz so. Die Märkte haben sich doch deutlich verändert, die Volatilität hat deutlich zugenommen, die Märkte sind effizienter geworden. Auch heute gibt es noch Trading Strategien, die mit neuen Hochs und Tiefs erfolgreich sind, aber die Systeme sind weit komplexer, als in der Vergangenheit erforderlich war. Interessiert dich das Thema, so schau dir unbedingt dieses Buch hier* näher an. Hier erklärt dir William O`Neill seine recht komplexe Trading Strategie im Detail.

Tool 5: Gleitende Durchschnitte

Gleitende Durchschnitte sind vermutlich die ersten „richtigen“ technischen Indikatoren gewesen, die großflächig Anwendung bei Tradern fanden. Ein gleitender Durchschnitt berechnet sich aus dem Mittelwert der letzten x Perioden. Dieser Wert wird als Kurve direkt in den Kurschart eingezeichnet. Gleitende Durchschnitte lassen sich in unterschiedlichster Weise berechnen: Es gibt exponenziell geglättete Durchschnitte (EMA), gewichtete gleitende Durchschnitte (WMA), adaptive, einfache, mehrfache und so weiter. Alle haben sie gemeinsam, dass sie einen Trend sichtbar machen, aber auf eine dynamische, mitlaufende Art und Weise.

Zwei gleitende Durchschnitte im Einsatz (Chart mit Amibroker erstellt)

Viele Trader und auch langfristige Investoren nutzen gleitende Durchschnitte, um Kauf- und Verkaufssignale zu gewinnen. Im einfachsten Fall gilt beispielsweise: Schneidet der Kurs einen gleitenden Durchschnitt von oben nach unten, so liegt ein Verkaufssignal vor. Schneidet er ihn von unten nach oben, so liegt ein Kaufsignal vor.

Aber auch zwei gleitende Durchschnitte unterschiedlicher Periodendauer kommen gern zum Einsatz. Schneiden sie einander, so liegen entsprechende Verkauf- oder Kaufsignale vor.

Die gleitenden Durchschnitte sind die wohl populärsten technischen Indikatoren und verdienen unbedingt dein Interesse und eine nähere Beschäftigung.

Tool 6: Candlestick Analyse

Die Candlestick Analyse ist eine bestimmte Art, Kurscharts darzustellen. Sie bietet eine ausgezeichnete Übersichtlichkeit und liefert unzählige, sehr performante Analysemethoden. Ich habe auf dieser Seite mehrere Artikel zur Candlestick Analyse geschrieben, vielleicht schaust du einfach einmal hinein?

Wenn du mehr über die Candlestickanalyse lernen möchtest- und das ist sehr zu empfehlen, denn die Darstellung von Charts als Candlestick ist die wohl am häufigsten angewendete -, dann solltest du dieses Buch hier lesen*. Es stammt von Steve Nison, der diese hochwertige Form der Chartanalyse für das Börsengeschäft populär gemacht hat.

Die Technische Analyse einfach erklärt!

Die Technische Analyse beginnt mit der Erkennung des aktuellen Trends. Es ist einfacher, als sie vielleicht denken. Sehen Sie sich die vergangene Kursentwicklung an. Fragen Sie sich: Befindet sich der Markt in einem Aufwärtstrend? Befindet sich der Markt in einem Abwärtstrend? Befindet sich der Markt in einem Seitwärtstrend?

Die Technische Analyse beginnt mit dem Kursverlauf. Wenn Sie den bisherigen Kursverlauf ansehen, müssen Sie die grundsätzliche Richtung mit einem Blick erkennen: Treppe nach oben (Aufwärtstrend), Treppe nach unten (Abwärtstrend), Entwicklung im selben Bereich (Seitwärtstrend). Lässt sich die Richtung der Kursentwicklung nicht eindeutig erkennen, so handeln Sie besser nicht. Abwarten heißt hier die Devise. Es ist sehr schwierig, vernünftige Trades abzuschließen, wenn der Markt keine eindeutigen Signale gibt. Warten auf die nächste Chance. Sie wird kommen!

Aufwärtstrend: Alle Hoch- und Tiefpunkte müssen steigen. Jedem Höhepunkt folgt ein noch höherer. Jedem Tiefpunkt folgt ein höherer Tiefpunkt.

Abwärtstrend: Alle Hoch- und Tiefpunkte müssen fallen. Jedem Tiefpunkt folgt ein tieferer Tiefpunkt. Jedem Höhepunkt folgt ein tieferer Höhepunkt.

Seitwärtstrend: Es sind keine klaren Hoch- und Tiefpunkte erkennbar. Der Kurs entwickelt sich am selben Niveau seitwärts.

Die Technische Analyse erkennt auch den Trend im Trend. Also Gegenbewegungen des Kurses während eines Trend.

Primär- und Sekundärtrend: Zusätzlich kann noch zwischen primären und sekundären Trends unterschieden werden. Der primäre Trend ist immer die langfristige Entwicklung des Kurses. Der generelle Haupttrend sozusagen. Befindet sich beispielsweise die Preisentwicklung eines Basiswertes in einem klaren Aufwärtstrend, ist das der primäre Trend. Betrachtet man die Kursentwicklung kurzfristiger, kann es immer wieder zu Bewegungen entgegen dieses Trends kommen. Hier handelt es sich dann um einen Sekundärtrend.

Handeln Sie als trading Einsteiger grundsätzlich mit der Richtung der Kursentwicklung. In der Regel setzen sich stabile Trends auch weiter fort. Je länger ein Trend läuft, desto stabiler ist dieser. Meist setzt er sich weiter fort.

Lern-Video: Die Technische Analyse

Häufig wird die Technische Analyse auch als Chartanalyse bezeichnet. Die Technische Analyse unterscheidet sich völlig von der Fundamentalen Analyse.

Die Technische Analyse analysiert historische Kursentwicklungen. Wie hat sich der Preis in der Vergangenheit entwickelt? Es wird versucht, mittels der Daten der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen. Um Prognosen für künftige Preisentwicklungen zu erstellen, werden sogenannte Charts analysiert. Charts stellen vergangene Kursverläufe in unterschiedlichen Zeiteinheiten dar.

Die Fundamentale Analyse basiert auf betriebswirtschaftliche Daten. Wie wirken sich betriebswirtschaftliche Ereignisse auf den Kursverlauf aus? Das ist die zentrale Frage bei der Fundamentalanalyse. Beispielsweise wird die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten miteinbezogen. Aufgrund der Zusammenhänge mit anderen Märkten ist es hier schwierig, eine einfache Prognose für die künftige Kursentwicklung zu erstellen.

Die Technische Analyse hat ihre Wurzeln in Japan. Dort wurde sie bereits im 18. Jahrhundert angewendet. Unter den Kritikern ist die Methode der Chartanalyse als „Kaffeesatzleserei“ verpönt. Doch inzwischen greifen selbst konservativ eingestellte Trader gerne auf die Technische Analyse zurück. Viele Trader konnten mit dieser Methode bereits hohe Gewinne erzielen.

Die Technische Analyse kümmert sich nicht darum, warum sich der Preis eines Basiswertes auf- oder abwärts entwickelt hat. Es wird angenommen, dass sich die Meinungen und Reaktionen der Marktteilnehmer im Preis des Vermögenswertes widerspiegeln. Untersucht man den historischen Verlauf von Angebot und Nachfrage, wird automatisch das teilweise auch irrationale Verhalten des Marktes berücksichtigt. Somit nimmt diese Art der Chartanalyse auch Rücksicht auf die Psychologie der Marktteilnehmer. Im Unterschied dazu, geht man bei der Fundamentalen Analyse nur von rationalen Marktteilnehmern aus.

Technische Analyse: Charts richtig lesen

Ein Chart stellt den vergangenen Kursverlauf eines Vermögenswertes innerhalb eines ausgewählten Zeitraumes grafisch dar. Am häufigsten werden Linien-Charts und Bar-Charts zur Analyse verwendet.

Aufbau eines Bars

Linien-Chart: Beim Linien-Chart werden alle Schlusskurse verbunden. So entsteht eine Linie, die den Kursverlauf eines bestimmten Zeitraumes darstellt. Die Linie kann einen ganzen Handelstag oder auch nur die Entwicklung innerhalb von 10 Minuten abbilden.

Bar-Chart: Bei einem Bar-Chart wird die Kursentwicklung einer Periode zu einem Bar zusammengefasst. Die Periode kann beispielsweise ein einzelner Handelstag oder eine Zeitspanne von 5 Minuten sein. An einem einzelnen Bar können Sie den Anfangs- oder Eröffnungskurs und den Schlusskurs ablesen. Weiters wird der höchste und niedrigste Kurs während dieser Zeit dargestellt.

Die Kursentwicklung des zugrunde liegenden Basiswertes ist kein Zufall. Sie folgt bestimmten Regeln. Mit Hilfe der Technischen Analyse lassen sich diese Regeln aufspüren und für die Erstellung einer Prognose genutzt werden.

Kerzen- oder Candlestick-Chart: An einer Kerze können Sie den Eröffnungskurs und den Schlusskurs ablesen. Auch das höchste Hoch und das tiefste Tief in der gewählten Periode ist klar ersichtlich.

Aufbau einer Kerze

Die Kerzen gehören zur weitaus ältesten Darstellung der Kursentwicklung. Diese sind besser bekannt als Candlesticks. Reishändler in Japan nutzten diese bereits im 18. Jahrhundert. Meist stellt eine Kerze oder ein Candle eine einzige Zeiteinheit dar z.B. einen Handelstag. Wenn Sie bei der Technischen Analyse einen Fünf-Minuten-Chart verwenden, stellt eine Kerze die Entwicklung in diesen fünf Minuten dar. Zur Analyse betrachten Sie aber einen längeren Zeitraum. Das heißt, mehrere Kerzen aneinandergereiht ergeben die Richtung der Kursentwicklung. Daraus lassen sich die Trends erkennen.

Die Technische Analyse versucht mit den Daten der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen.

Technische Analyse: Trendlinien und Trendbruch

Trendlinie: Erkennbare Trends, also Aufwärts-, Seitwärts- oder Abwärtstrends werden oft mit sogenannten Trendlinien in den Charts dargestellt. Eine Trendlinie ist eine Linie, in Richtung des Kursverlaufs. Solange der Kursverlauf diese eingezeichnete Trendlinie nicht durchbricht, ist davon auszugehen, dass sich der Trend fortsetzen wird. Sie werden sich für Spekulationen in diese Richtung entscheiden.

Trendbruch: Über- bzw. unterschreitet der Kurs jedoch diese Trendlinie, spricht man von einem Trendbruch. Das Ende der Kursentwicklung in diese Richtung wurde erreicht. Meist stellt sich nach einem Trendbruch eine Seitwärtsbewegung ein. Manchmal bildet sich direkt ein entgegengesetzter Trend aus.

Trendlinie und Trendbruch

Widerstand und Unterstützung

Technische Analyse: Widerstände und Unterstützungen

Die einfachsten Kursmuster der Technischen Analyse sind Unterstützungen und Widerstände. Diese bilden sich aus, wenn der Kurs immer wieder an einer bestimmten Kursmarke scheitert.

Unterstützung: Der Kurs fällt nicht unter ein bestimmtes Niveau. Er scheint immer wieder abzuprallen.

Widerstand: Dem Kurswert gelingt es nicht, ein bestimmtes Niveau nach oben zu durchbrechen.

Bei Widerständen und Unterstützungen gibt es die Strategie, auf Ausbrüche zu setzen. Das heißt, Sie spekulieren auf das Überschreiten eines Widerstandes oder das Unterschreiten einer Unterstützung. Bei einem Ausbruch kommt es häufig zu starken Kursbewegungen. Viele Trader versuchen davon zu profitieren. Einige hoffen auch, dass sich erneut eine Unterstützung oder ein Widerstand bildet.

Technische Analyse: Kursmuster/Pattern

Die Technische Analyse geht davon aus, dass sich die Interpretation von Marktinformationen, die daraus entstehenden Handelsentscheidungen und somit das Verhalten der Marktteilnehmer in der Kursentwicklung widerspiegelt. Deshalb wird bei der Analyse nicht gefragt, „warum“ sich der Kurs so entwickelt hat, sondern „wie“ er sich entwickelt hat. Im Laufe der Zeit wurde eine große Anzahl von Kursmustern entdeckt. Die bekanntesten Kursmuster die die Technische Analyse verwendet, stellen wir Ihnen kurz vor.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Patterns. Man unterscheidet zwischen Fortsetzungsformationen und Umkehrmuster. Je nachdem, ob die Muster eine Fortsetzung des vorangegangenen Trends oder eine Umkehr des Trends vorhersagen. Zu den bekanntesten Fortsetzungsformationen gehören Wimpel und Flagge.

Pattern: Wimpel und Flagge

Die beiden Kursmuster Wimpel und Flagge sind Fortsetzungsformationen. Das heißt, wenn Sie bei Ihrer Technischen Analyse diese Muster identifizieren, werden Sie von einer Fortsetzung des vorangegangenen Trends ausgehen. Beide Formationen treten üblicherweise nach einer schnellen Trendbewegung auf.

Wimpel und Flagge

Bei einem Wimpel bewegt sich der Markt seitwärts, während die Kursschwankungen abnehmen. Die Flagge zeigt eine Richtung entgegen des Trends. Das Muster wird durch einen Ausbruch beendet. Die Richtung des vorangegangenen Trends wird erneut bestätigt.

Pattern: Doppel-Top und Doppel-Boden

Zu den bekanntesten Umkehrformationen der Technischen Analyse gehören Doppel-Top und Doppel-Boden. Bei Doppel-Top befindet sich die Kursentwicklung in einem Aufwärtstrend. Nach dem Doppel-Top folgt eine Umkehrung des Trends in einen Abwärtstrend. Beim Doppel-Boden ist es genau umgekehrt. Hier befindet sich die Preisentwicklung in einem Abwärtstrend. Nach dem Doppel-Boden stellt sich ein Aufwärtstrend ein.

Doppel-Top und Doppel-Boden

Technische Analyse: Candlestick-Muster

Bei den Candlestick-Formationen gehören Evening- und Morning-Star zu den wohl bekanntesten. Die beiden Muster zeigen eine bevorstehende Trendumkehr an. Der Evening Star ist eine Bildung eines Gipfels nach einem vorangegangenen Aufwärtstrend. Der Morning-Star ist ein spitzes Tal nach einem vorangegangenen Abwärtstrend.

Candlestick-Muster: Evening Star

Die Formation besteht im Wesentlichen aus drei Elementen. Die erste Kerze ist der sogenannte „Long White Body“. Die Preisentwicklung befindet sich im Aufwärtstrend. Es sind neue Hochs zu verzeichnen. In der nächsten Periode erscheint der sogenannte „Real Body“. Diese Kerze kann weiß oder schwarz sein. Ihr Volumen ist gering. Sie liegt immer oberhalb der ersten Kerze. Sie weist keine Berührung mit dem „Long White Body“ auf. Auch in dieser Periode sind immer noch hohe Kursgewinne zu verzeichnen. Die Trendumkehr bringt das dritte Element, der sogenannte „Long Black Body“. Das ist eine Kerze in Form eines großen, schwarzen Körpers. Diese tritt in der dritten Periode auf. Sie eröffnet mit einem GAP. Der „Long Black Body“ überschneidet sich mindestens bis zur Hälfte mit dem „Long White Body“.

Ein GAP bei Börsenkursen ist eine Lücke in der Darstellung der Kursentwicklung. Ein GAP kann entstehen wenn zwischen dem Schlusskurs am Vortag und dem Anfangskurs des aktuellen Tags ein Unterschied besteht. Die Lücke entsteht durch die nicht gehandelten Kurse dazwischen. Ein Aufwärtsgap entsteht, wenn der Tiefstkurs des aktuellen Tages über dem Höchstkurs des Vortages notiert. Das Abwärtsgap entsteht, wenn der Höchstkurs des aktuellen Tages unter dem Tiefstkurs des Vortages liegt.

Candlestick-Muster: Morning Star

Auch der Morning Star besteht aus drei Elementen. Das erste Element bildet hier der „Long Black Body“. Die Kursentwicklung befindet sich in einem Abwärtstrend. Es sind neue Tiefs zu verzeichnen. In der zweiten Periode folgt der „Real Body“. Diese Kerze kann weiß oder schwarz sein. Das Volumen der zweiten Kerze ist gering. Der „Real Body“ liegt immer unterhalb der ersten Kerze. Sie weist keine Berührung mit dem „Long Black Body“ auf. Es entsteht ein Abwärtsgap.

Als letztes Element folgt der „Long White Body“, eine weiße, große Kerze. Dieser überschneidet sich mindestens bis zur Hälfte mit dem „Long Black Body“. Die Kurse steigen wieder. Eine Kaufflut wird ausgelöst.

Viele der bekannten Kursmuster in der Technischen Analyse sind relativ selten zu beobachten. Sie folgen auch keinen strengen Gesetzen. Es hängt vom Analysten selbst ab, wie er die Kursentwicklung interpretiert. Bei der Analyse müssen Sie selbst überprüfen, ob die Entwicklung mit einem bekannten Muster übereinstimmt. Es bedarf langer Übung, die Regeln und Muster der Technischen Analyse erfolgreich anzuwenden.

Es gibt noch viele bekannte Kursmuster in der Technischen Analyse. Diese Aufzählung der bekanntesten Pattern soll Ihnen den Einstieg in die Technische Analyse erleichtern. Besorgen Sie sich gut bewertete weiterführende Literatur, um die Möglichkeiten der Technischen Analyse voll auszuschöpfen.

Welchen Markt möchten Sie handeln?

Die Frage welche Märkte Sie traden sollen, ist keine einfache. Wir möchten Ihnen eine kleine Übersicht darüber geben, welche Märkte sich für den Einstieg in den Handel eignen. Gerade zum Beginn stellt sich die große Frage des geeigneten Marktes. Jeder Markt hat seine Vor- und Nachteile. Folgende Märkte sind ideal für den Einstieg in die Welt des Tradings:

  • Zinsmärkte: Zum Einstieg sind Zinsmärkte ideal. Die Zinsen steigen oder sinken im Regelfall über Jahre hinweg. Sie können hier robuste Trends gut verfolgen.
  • Aktienindizes: Aktienindizes sind auch häufig von langen und stabilen Trends geprägt. Diese Märkte sind hoch liquide. Die Kurse sind allerdings etwas unruhiger als Zinsmärkte. Deswegen ist es schwieriger, den Einfluss von aktuellen Nachrichten richtig zu interpretieren als bei Zinsen.
  • Aktienindizes: Bei den Währungen gibt es viele Einflussfaktoren. Das müssen Sie immer bedenken. Denn, Währungen zu handeln, ist schon eine große Herausforderung. Es gibt viele Akteure, verschiedene Volkswirtschaften die hinter der jeweiligen Währung stehen. Der Währungshandel ist sehr anspruchsvoll, da sich eine Währung nicht nur gegenüber einer anderen, sondern gegenüber mehreren anderen Währungen verändert. So verändert sich beispielsweise der Euro gegenüber den Doller und auch gegenüber dem Britischen Pfund und weiteren. Bei einem Handel mit Währungspaaren müssen Sie viele Großmärkte im Blick haben.

Welches Produkt möchten Sie handeln?

Das wichtigste zuerst: Sie müssen sich mit dem Produkt wohlfühlen. Spezialisieren Sie sich auf ein Produkt und wechseln sie nicht zu oft. Je länger Sie mit einem Produkt handeln, umso mehr Erfahrungen können Sie machen. Ein großer Erfahrungsschatz ist wichtig, um Ihre Strategien entwickeln und erfolgreich anwenden zu können.

Hier haben wir für Sie ein paar Produkte aufgelistet und kurz beschrieben:

  • Aktien: Handel direkt an der Börse. Sie müssen den vollen Kaufpreis hinterlegen. D.h. Sie können nur in der Größenordnung Ihres Kontos handeln.
  • CFD, Forex, Optionen: Hier handelt es sich um Hebelprodukte. Also Finanzprodukte, bei denen Sie mit einem Hebel eine viel größere Wirkung Ihres Trades erzielen können. Das kann ein sehr großer Vorteil sein. Grundbedingung ist allerdings ein gut funktionierendes Risikomanagement. Hier müssen Sie das Risiko das Sie eingehen genau kennen. Nur so können Sie die Vorteile dieser Produkte für sich erfolgreich nutzen. Erzielen Sie hohe Gewinne, trotz geringer Einsätze.
  • Futures: Futures können Sie öffentlich an der Börse handeln. Der Preis wird von allen Marktteilnehmern bestimmt. Das heißt, der Preis wird aus Angebot und Nachfrage gebildet. Futures sind auch Hebelprodukte.

Alle Hebelprodukte können auf Aktien, Indizes, Zinsen, Währungen, Rohstoffe oder andere Einzeltitel gehandelt werden.

Überlegen Sie sich gut, welches Produkt Sie handeln möchten. Sie sollten einige Jahre dabei bleiben. Aber handeln Sie nicht mehr als 3 oder 4 Märkte zugleich. Am Besten, Sie fangen nur mit einem an und steigern sie sich erst, nachdem Sie sehr gut mit dem gehandelten Markt zurechtkommen. So bleiben Sie konzentriert und verpassen keine Chancen, den Ihnen der Markt bietet. Wenn Sie schlechte Erfahrungen machen, und das werden Sie, lernen Sie daraus! Suchen Sie die Fehler bei sich und Ihren getroffenen Entscheidungen und nicht beim Produkt.

Technische Indikatoren für binäre Optionen

Je erfahrener man wird, desto mehr komplizierte Handelstechniken setzt man in seinem Trading ein. Technische Indikatoren für binäre Optionen helfen, historische Börsendaten, Volumen und Richtung der Trends sowie Preisschwankungen wegen Marktkorrekturen anschaulich zu machen, um eine effektive Chartanalyse für profitablen Optionshandel durchzuführen.

Die wichtigsten Faktoren für technische Analyse Indikatoren sind Volatilität des Basiswertes, Preisrichtung und exaktes Timing. Um technische Indikatoren effektiv zu verwenden, muss man Angaben zum Handelsvolumen und Preisen im nicht zu weit zurückliegenden Zeitrahmen mit vorgegebenen binäre Optionen Indikatoren korrelieren, die unterschiedliche gleitende Durchschnitte, MACD, Fibonacci Linien und überverkaufte Niveaus umfassen.

Anwendung von technische Analyse Indikatoren

Beispielsweise ist MACD (Konvergenz/Divergenz der gleitenden Durchschnitte) ein fortschittlicher und meist beliebter Trendfolge-Indikator unter Tradern aller Niveaus. Er umfasst eine Hauptlinie, die die Preisbewegung verfolgt, und eine Signallinie, die die Anwendung der Indikatoren für binäre Optionen erleichtert. Wenn die Signallinie die Hauptlinie in der Abwärtsrichtung schneidet, fängt der Down Trend an. Sollte die Signallinie die Hauptlinie in der Aufwärtsrichtung schneiden, stellt sich der Up Trend ein, der mit Hilfe von binäre Optionen Indikatoren ganz anschaulich wird. Entsteht es aber eine scharfe Linienkreuzung, weist es auf überkauften o. überverkauften Basiswert, wobei die frühere Preisrichtung bald wiederaufgenommen werden.

Nachdem Sie sich im Lesen der binäre Optionen Indikatoren ein wenig auskennen, wählen Sie die Gruppe der Basiswerte und dann den Basiswert selbst. Abhängig von dem gewählten Zeitframe sollte der Preischart und das Handelsvolumen für die Periode bis zu einem Jahr in Betracht genommen werden. Für kurzfristige Trades reicht es, technische Indikatoren für binäre Optionen für nur letzte Minuten zu analysieren. Demnächst platzieren Sie den Trade aufgrund der von Ihnen gesammelten Daten und Informationen. Man sollte alle Entscheidungen bezüglich eigener Kosten selbstständig treffen – von der Wahl des Anlagewertes und Laufzeit der Option bis zum Investitionsbetrag. Vergessen Sie nicht, dass man auch bei Anwendung der technische Analyse Indikatoren eine fehlerhafte Vorhersage machen kann.

Binäre Optionen Indikatoren lesen lernen

Nachdem Sie schon einen Einblick in Preisaktionen bekommen haben, arbeiten Sie daran, technische Indikatoren möglichst präziser zu lesen. Ist der Basiswert überkauft oder überverkauft? Richtet sich der Preis seitwärts oder gibt es einen Bruch, der den Trend anfängt? Welche Richtung hat der Trend? Wenn man sich sicherer in der Analyse aufgrund der technische Analyse Indikatoren wird, kann man daraus eigenen erfolgreichen Handelsstil ausbauen.

Schließlich braucht man nicht mehr so viel Zeit und Mühe, um erfolgreiche Trades zu platzieren. Technische Indikatoren bieten einfache Investitionen aufgrund der aktuellen Marktbedingungen und Preisschwankungen. Diese Informationen zusammen mit technischen Tools ermöglichen präzise Prognosen bezüglich der künftigen Preisbewegungen in sowohl kurzer als auch längerer Perspektiven.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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