Sicherheit beim Broker

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Sicherheit beim Broker

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Finanzielle Sicherheit beim Broker durch Regulierung – heißt die Devise! Alle Online-Broker müssen sich an Regeln halten. Welche Regeln für wen gelten, erfahren Sie hier. Wir haben Ihnen alle wichtigen Richtlinien und Regulierungs-Behörden beschrieben, an die sich die von uns beim Brokertest 2020 geprüften Anbieter halten müssen.

Lesen Sie, welchen Inhalt die einzelnen Richtlinien haben. Erfahren Sie, was es bedeutet, wenn ein Online-Broker von einer Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird. Zu den wichtigsten Finanzaufsichtsbehörden im deutschsprachigen Raum gehören:

  • die Cysec für Zypern
  • die BaFin für Deutschland,
  • die FMA für Österreich.

Ihnen wird bereits aufgefallen sein, dass viele Online-Broker in Zypern ansässig sind. Das hat meist steuerliche Gründe. Die Finanzaufsichtsbehörden haben die Pflicht, die entsprechenden Richtlinien wie MiFID (Finanzmarktrichtline) zu kontrollieren und die Online-Broker zu prüfen. Wir empfehlen Ihnen, sich nur für Anbieter die reguliert werden, zu entscheiden.

Wenn ein Online-Broker in einem anderen Land eine Außenstelle hat, werden die Geschäfte dort von der jeweiligen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert. Ist ein Online-Broker in einem Land tätig, ohne eine ordentliche Geschäftsstelle zu haben, ist er lediglich bei der jeweiligen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde registriert.

Ist die Sicherheit beim Broker durch die Cysec gewährleistet?

Cyprus Securities and Exchange Commission (Cysec)

Die Cysec ist staatliche Finanzaufsichtsbehörde von Zypern. Sie wurde im Jahr 2004 nach dem Beitritt Zyperns zur Europäischen Union (EU) gegründet. Ihre Aufgabe ist es für Sicherheit am Finanzmarkt zu sorgen. Das heißt, sie sorgt auch für die Sicherheit beim Broker, indem sie die Nationalbank und das Finanzsystem beaufsichtigt . Mit diesem Schritt wollte die zypriotische Regierung dafür sorgen, dass in Zukunft Zypern nicht mehr als eine der größten Steueroasen betrachtet wird.

MiFID Markets in Financial Instruments Directive (deutsch: Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente oder Finanzmarktrichtlinie)

Die Basis der Regulierung von Cysec bildet die MiFID. Die MiFID ist eine Richtlinie der EU zur Sicherheit und Harmonisierung der einzelnen Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt.

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Durch die MiFID werden nationale Regelungen zur Abwicklung von Finanzdienstleistungen erweitert. Dazu gehören Bestimmungen zum Anlegerschutz:

  • zur verbesserten Transparenz der Finanzmärkte und
  • zur Integrität der Finanzdienstleister.

Mittlerweile gibt es MiFID II. Diese umfasst die Neuerungen der MiFID-Richtlinie von 2004. Zusätzlich gibt es eine in den Mitgliedstaaten unmittelbar anwendbare Verordnung, die MiFIR. Beide bringen umfassenden Anpassungen der Geschäftsabläufe bei Wertpapierdienstleistungsunternehmen.

Welche Auswirkungen hat die Lizenzierung durch Cysec?

Die zypriotische Cysec ist eine unabhängige Institution. Sie handelt im Auftrag der Kunden von Finanzdienstleistungsunternehmen wie eine Bank oder einen Online-Broker. Dies ermöglicht Cysec einzelne Broker mit disziplinarischen Strafen zu belegen, wenn dieser die Regeln verletzt. Von kleinen Geldstrafen bis zum Entzug der Lizenz kann alles passieren.

Lizensiert wird jeweils das Unternehmen, das hinter dem Online-Broker steht. Beispielsweise bei unserem Testsieger 24option wurde die Fa. Rodeler Limited mit der Nr. 207/13 lizensiert. Wenn eine Firma mehrere Handelsplattformen betreibt, scheint jeder Online-Broker mit der selben Lizenznummer auf.

Sicherheit der Einlagen:

Die Kundeneinlagen müssen getrennt vom Unternehmensvermögen gebucht und aufbewahrt werden.

Ist ein Unternehmen durch Cysec lizenziert erfolgt eine automatische Registrierung bei weiteren europäischen Finanzbehörden, wenn der Online-Broker in einem weiteren EU-Land Geschäfte betreibt, ohne eine Außenstelle dort zu haben, wie zum Beispiel:

  • der deutschen BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
  • der FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich)

Eine aktive Kontrolle findet allerdings nur von der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde statt! Oft werben Broker damit, dass sie BaFin registriert sind. Die Sicherheit beim Broker ist hier nur von der Cysec gegeben. Lassen Sie sich davon nicht verwirren!

Online-Broker und Sicherheit

Deutsche Anleger sind für ihre Vorsicht bekannt. Kein Wunder – wer hart für sein Geld arbeitet, möchte dieses nicht verlieren, sondern in der Regel vor allem sicher investiert wissen. Sicherheit spielt bei Finanzthemen deshalb immer eine zentrale Rolle. Da sich viele Finanzgeschäfte mittlerweile online abspielen, sollte das Thema besonders ernst genommen werden.

Viele Broker sind entweder ausschließlich online tätig oder bieten ihre Leistungen zumindest zusätzlich über das Internet an. Im Bereich Online Brokerage gibt es verschiedene Aspekte, die mit der Sicherheit des investierten Vermögens zusammenhängen. Dazu gehört zum einen die grundsätzliche Sicherheit beim Handel mit Wertpapieren, zum anderen die Absicherung des in Aktien investierten Geldes. Zudem sollte man sich mit den Sicherheitsvorkehrungen beim Online Banking vertraut machen.

Aktien Sicherheit: Wie sicher ist der Handel mit Wertpapieren?

Anleger, die in das Wertpapiergeschäft einsteigen möchten und mit dem Gedanken an ein Depot spielen, sollten sich zunächst nicht nur genau informieren und in die Materie einlesen, sondern sich grundsätzlich auch mit der Sicherheitsfrage beim Börsenhandel und beim außerbörslicher Handel auseinandersetzen. Wer tradet, sollte bedenken, dass die Investition in Aktien mit mehr Chancen, aber auch mehr Risiken verbunden ist als beispielsweise Tages- oder Festgeldkonten. Wertpapiere sind Kursschwankungen unterlegen. Es besteht immer ein Kursrisiko und damit auch die Möglichkeit des Verlusts eines Teils der Investition.

Sicherheit Broker: Risikoprofil bei Depoteröffnung hilft

Börseneinsteiger müssen sich davon allerdings nicht abschrecken lassen. Denn Wertpapiere können in unterschiedliche Risikoklassen unterteilt werden. So werden breit gefächerte Fonds beispielsweise als sicherer eingestuft als Hebelprodukte. Neulinge können sich daran orientieren und zunächst nur mit risikoärmeren Produkten handeln. Trotzdem gilt es, sich bereits im Vorfeld genau über die verschiedenen Wertpapierarten und welche Risiken mit ihnen verbunden sind, zu informieren.

Wer ein Depot beantragt, muss außerdem häufig ein so genanntes Risikoprofil ausfüllen, in dem bereits gesammelte Erfahrungen sowie die persönliche Risikobereitschaft abgefragt werden. Die Depotbank kann auf diese Weise die Risikoklasse des Kunden ermitteln. Auf Basis dieser Einschätzung können passende Wertpapiere ausgewählt und angeboten werden. Manche Broker schließen unerfahrene Einsteiger sogar vom Handel besonders risikoreicher Wertpapiere aus. So kann der Broker in einem gewissen Rahmen die Anlagesicherheit für seine Kunden gewährleisten.

Wer zu Anfang erst einmal ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich zunächst ein Musterdepot anlegen. Dieses bietet die Möglichkeit, zu realen Bedingungen zu handeln und eine Strategie auszuprobieren, ohne dabei tatsächlich Geld einzusetzen.

Nicht alles in Wertpapiere investieren

Generell ist es sinnvoll, nicht die kompletten Ersparnisse in Aktien zu investieren, sondern auch traditionelle Geldanlagen zu berücksichtigen. Dies gewährleistet einerseits eine höhere Sicherheit, da die Anlagen breiter gestreut sind, andererseits kann man immer noch von den hohen Renditechancen des Wertpapierhandels profitieren. Ist man unsicher, wie das eigene Vermögen am besten angelegt werden sollte, kann eine Beratung bei der Bank weiterhelfen.

Depotbanken verwahren nur

Im Fall von Zahlungsengpässen oder Insolvenzen ihres Online-Brokers müssen Anleger nicht um die Sicherheit ihres Wertpapier-Portfolios fürchten: Eine Depotbank verwaltet die Wertpapiere der Kunden lediglich, hat aber sonst keine Besitzansprüche darauf. Im Falle einer Insolvenz des Brokers kann der Kunde seine Wertpapiere einfach auf ein Depot bei einem anderen Anbieter übertragen.

Aktien Einlagensicherung: Wie sicher ist das investierte Vermögen?

Anleger, die sich dazu entschieden haben, einen Teil ihres Vermögens in Aktien oder andere Wertpapiere zu investieren, sind abgesichert. Jedoch auf eine andere Weise als diese vielleicht zunächst annehmen. Im Allgemeinen sind Geldanlagen bei Banken über die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt. Diese sichert pro Kunde Einlagen bis zu 100.000 Euro ab. Der Entschädigungsfall tritt ein, wenn ein Institut nicht in der Lage ist, die Einlagen der Kunden zurückzuzahlen.

Manche Banken sind zusätzlich freiwillig Mitglied in privaten Einlagensicherungsfonds. Dies erhöht die Absicherung der Einlagen pro Kunde noch einmal um ein Vielfaches. Hier gilt eine Sicherungsgrenze von 20 % je Gläubiger. Das bedeutet, dass das Vermögen eines jeden Kunden mit bis zu 20 % des haftenden Eigenkapitals der Bank abgesichert ist. Besitzt die Bank beispielsweise ein haftendes Eigenkapital von 100 Millionen Euro, so sind die Einlagen von jedem Bankkunden mit bis zu 20 Millionen abgesichert.

Depot: Einlagensicherung und freiwillige Einlagensicherungsfonds

Zu den Mitgliedsbanken des freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. gehören sowohl Broker als auch Banken. Dennoch sind Wertpapiere bei Anbietern wie OnVista oder Consorsbank nicht über die Einlagensicherung abgedeckt. Wertpapiere stellen einen Sonderfall dar. Die Einlagensicherung betrifft nur die Verrechnungskonten der Depots, auf denen die Erträge aus Wertpapiergeschäften gelagert sind.

Einlagensicherung: Aktien und Wertpapiere ausgenommen

Für eine hohe Bankensicherheit sorgt also die Einlagensicherung. Depot und Wertpapiere sind darüber allerdings nicht abgesichert. Sie bilden eine Ausnahme. Wertpapiere werden zwar im Depot verwahrt, gehören aber nicht der Bank. Der Anleger ist der Besitzer, dementsprechend entsteht ihm durch den Broker auch kein Ausfallrisiko. Das bedeutet, dass Wertpapiere wie Aktien im Falle einer Bankinsolvenz nicht gefährdet sind. Manche Wertpapiere unterliegen als Sondervermögen sogar einem besonderen Schutz. Fonds gehören dazu und sind damit sogar vor einer Insolvenz der Fonds-Gesellschaft geschützt.

Eine insolvente Bank ist verpflichtet, die im Depot befindlichen Wertpapiere an den Kunden herauszugeben, sofern dieser an den Papieren keine Sicherungsrechte eingeräumt hat. Anleger können die Herausgabe ihrer Wertpapiere schriftlich verlangen und diese dann auf ein neues Depot übertragen lassen.

Depotkonten der Broker im Überblick

Neben dem Thema Sicherheit spielen auch Kosten- und Service-Aspekte eine Rolle bei der Wahl eines passenden Brokers. Aktuelle Konditionen und Kosten von getesteten Depotkonten gibt es hier im Überblick.

Broker Sicherheit: Online Banking

Das Internet erleichtert vieles – auch im Finanzbereich. Viele Bankgeschäfte lassen sich längst, bei manchen Instituten sogar ausschließlich online erledigen. Trotz der Vorteile hat Online Banking jedoch auch den Ruf, ein recht hohes Sicherheitsrisiko mit sich zu bringen. Beachtet man als Kunde jedoch einige Punkte, muss man sich auch dabei keine Sorgen um die Sicherheit seines Vermögens machen. Jede Bank und jeder Broker hat eigene Sicherheitsvorkehrungen, die die Finanzgeschäfte online so sicher wie möglich machen sollen. Dazu gehören generell folgende Faktoren:

  • Verschlüsselte Websites durch HTTPS-Verschlüsselung
  • Überweisungslimits
  • Warnung vor Phishing-Mails
  • Überweisungen per mTAN oder TAN-Generator
  • Benachrichtigungsservice

Sicherheit Broker: Online zahlt sich Achtsamkeit aus

Sparer und Anleger in Deutschland können im Allgemeinen davon ausgehen, dass ihr Kreditinstitut sämtliche Vorkehrungen trifft, um ein möglichst sicheres Online Banking zu gewährleisten. Trotzdem hat jeder Kunde die Aufgabe, ebenfalls auf hohe Sicherheit zu achten. Dazu gehört zunächst, vor allem online achtsam und nicht allzu vertrauensselig zu sein. Häufig senden Betrüger E-Mails an Bankkunden, in der Hoffnung, dass diese ihre Kontodaten preisgeben. Man kann jedoch sicher sein, dass seriöse Banken und Online Broker nie die persönliche PIN oder TAN erfragen.

Auch Links in verdächtigen Mails sollten nicht angeklickt werden. Benutzeroberflächen des Online Bankings können teilweise nahezu perfekt gefälscht sein. Auch wenn es möglich ist, Betrugsversuche aufzudecken, indem man einen genaueren Blick auf Verlinkungen oder Logos und Signaturen wirft, ist es besser, die Internetadresse immer direkt im Browser einzutippen. Im Zweifel kann man sich an den Kundenservice des Brokers wenden.

Aktien und Steuern

Ein wichtiges Thema für Anleger ist das sichere und richtige Versteuern von Aktiengewinnen. Im Ratgeber erfahren Sie mehr dazu.

Beim Handel mit Aktien geht Sicherheit vor

Egal, ob man mit einer Software, am Smartphone oder direkt über den Browser tradet – online sollten immer besondere Vorkehrungen zum Schutz vor Viren getroffen werden. Spezielle Antivirensoftware kann gekauft oder teilweise sogar kostenlos heruntergeladen werden. Wichtig ist, dass die Software immer auf dem neusten Stand ist und die höchsten Sicherheitseinstellungen aufweist. Nur so kann gewährleistet werden, dass auch aktuelle Bedrohungen im Programm hinterlegt sind und bekämpft werden können. Darüber hinaus sollte man es vermeiden, an fremden Computern zu traden oder seine Daten dauerhaft im Browser zu speichern. Auch ein Benachrichtigungsservice per SMS kann helfen, ungewöhnliche Transaktionen sofort zu erkennen und darauf zu reagieren.

Sicherheit wird großgeschrieben

Viele Anleger machen sich Gedanken um die Sicherheit ihrer Spareinlagen. Besonders wenn Finanzgeschäfte online abgewickelt werden, herrscht die Angst vor Sicherheitslücken oft noch vor. Wer jedoch beim Onlinehandel mit Wertpapieren auf einige Punkte achtet, kann dabei ganz entspannt bleiben. Auch grundsätzlich muss man sich kaum Sorgen um das in Aktien investierte Geld machen. Wer erst an der Börse einsteigen möchte, sollte sich die Risiken des Wertpapierhandels bewusst machen, kann diese aber durch durchdachte und breit gestreute Investitionen durchaus minimieren.

Depotkonto Vergleich » – Aktuelle Wertpapierdepots im Vergleich: Alles auf einen Blick.
Banking mit Depot » – Noch mehr Themen rund ums Depotbanking.
Depot-Ratgeber im Überblick »

Sicherheitshinweise

Die Sicherheit Ihrer Finanzgeschдfte hat bei uns oberste Prioritдt. Auf diesen Seiten erfahren Sie, wie sicher Bцrsenhandel beim Sparkassen Broker ist.

Wichtige Hinweise, bevor Sie mit dem Transaktionsbereich starten

Der korrekte Aufruf des Transaktionsbereichs / Depots

  • Den Transaktionsbereich des Sparkassen Brokers erreichen Sie ьber unsere Homepage. Klicken Sie dort auf den Link „Zum Depot“. Es цffnet sich ein Pop-up-Fenster, bei dem Sie aufgefordert werden, Ihre Kundennummer und Ihre PIN einzugeben. Alternativ kцnnen Sie unseren Transaktionsbereich auch direkt ьber die Adresse https://depot.sbroker.de aufrufen.
  • Prьfen Sie vor der Anmeldung die angezeigte Adresse: Die Adresse des Sparkassen Broker-Transaktionsbereichs lautet: https://depot.sbroker.de. Die aufgerufene Adresse prьfen Sie anhand der URL-Zeile Ihres Browsers bzw. per Klick auf die rechte Maustaste – Link „Eigenschaften“ bzw. „Seiten-Information“.
  • Zusдtzlich sollten Sie ьberprьfen, ob die jeweiligen Sicherheitsmerkmale Ihres verwendeten Browsers eine verschlьsselte Verbindung zulassen. Sie erkennen dies an dem kleinen Symbol, das in der Regel durch ein verriegeltes Vorhдngeschloss in der FuЯ- oder Kopfzeile des Browsers angezeigt wird (siehe hierzu auch Unterpunkt „Sicherheit bei der Datenьbertragung“).
  • Als letzten Punkt sollten Sie sicherstellen, dass das ausgestellte Sicherheitszertifikat auf die Adresse „depot.sbroker.de“ und die S Broker AG & Co. KG ausgestellt ist. Die Zertifikatsinformationen kцnnen Sie sich anzeigen lassen, indem Sie mit einem Klick auf das beschriebene Symbol klicken.

Zusдtzlich sollten Sie den im Zertifikat angezeigten so genannten „Fingerabdruck (Fingerprint)“ mit den hier abgebildeten vergleichen:

(Entscheidend sind nur die Buchstaben und Ziffern, nicht etwaige Trennzeichen, wie Doppelpunkte oder Leerzeichen.)
Sollte einer der vorstehenden Punkte nicht erfьllt sein, brechen Sie bitte die Verbindung ab und informieren Sie unverzьglich den Sparkassen Broker. Optimal wдre es, wenn Sie in diesen Fдllen Screenshots (Bildschirmfotos) oder sonstige aussagekrдftige Dokumentationen anfertigen und uns diese zur Verfьgung stellen. Nutzung des Transaktionsbereichs Wдhrend Sie mit dem Transaktionsbereich arbeiten, sollten Sie es vermeiden, in einem parallelen Browserfenster Seiten aufzurufen, die keinen vertrauenswьrdigen Inhalt aufweisen. Wenn Sie keine weiteren Transaktionen vornehmen wollen, beenden Sie bitte Ihre Anmeldung immer ьber den Logout-Button, den Sie im Transaktionsbereich stets oben rechts finden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Sie sich korrekt von den Systemen des Sparkassen Brokers abgemeldet haben. Zusдtzlich wird jede Anmeldung im Transaktionsbereich automatisch nach 12 Minuten Inaktivitдt beendet. Zugriff auf den Transaktionsbereich von fremden Rechnern aus Mцglicherweise kommt es vor, dass Sie den Transaktionsbereich auf einem fremden Rechner aufrufen mцchten, der nicht oder nicht vollstдndig Ihrer Kontrolle unterliegt, z.B. im Internetcafй, am Arbeitsplatz, bei Freunden etc. Aus Sicherheitsgrьnden raten wir Ihnen hierbei zu groЯer Zurьckhaltung und Sorgfalt, da Sie die installierte Software unter Umstдnden nicht kennen bzw. nicht einschдtzen kцnnen. In diesen Fдllen sollten Sie einige Zusatzregeln beachten:

  • Sollten Sie auch nur ansatzweise Zweifel an der Seriositдt des PC-Eigentьmers bzw. der Systembetreiber haben, raten wir von einer Eingabe Ihrer Zugangsdaten ab.
  • Melden Sie sich nur dann im Transaktionsbereich an, wenn Sie den verwendeten Browser kennen und die oben beschriebenen Sicherheitsmerkmale nachprьfbar und vorhanden sind.
  • Verlassen Sie wдhrend einer laufenden Anmeldung nicht Ihren Platz, so dass unter keinen Umstдnden Unbekannte Zugriff auf Ihr Depot bekommen kцnnten.
  • Beenden Sie Ihre Anmeldung zwingend ьber den Logout-Button und lцschen Sie anschlieЯend den Browser-Cache. Nach erfolgter Lцschung sollten Sie den Browser komplett schlieЯen.

Umgang mit PIN und TANs

Zur Abwicklung Ihrer Online-Transaktionen bekommen Sie eine Kundennummer, ein persцnliches Passwort (PIN) sowie eine Liste von Transaktionsnummern (TANs). Der Sparkassen Broker verwendet hierbei aus Sicherheitsgrьnden das so genannte indizierte TAN-Verfahren, d.h. die TAN-Nummer ist nicht frei wдhlbar, sondern Sie werden vom System aufge- fordert, eine bestimmte TAN einzugeben. Um Ihr Depot einsehen zu kцnnen, werden bei Anmeldung im Transaktions- bereich Ihre Kundennummer und Ihre PIN abgefragt. Die TANs dienen dazu, ausgefьhrte Transaktionen (z.B. Wertpapier- kдufe etc.) zu bestдtigen. Jede TAN ist nur einmal gьltig, PIN und TANs sollten auch nur Ihnen bekannt sein. Auf diese Weise ist gewдhrleistet, dass nur Sie Zugriff auf Ihr Depot haben.

  • Bei Ihrem ersten Online-Zugriff auf Ihr Depot sollten Sie zunдchst die Ihnen postalisch zugesandte vorlдufige PIN in eine nur Ihnen bekannte PIN дndern. Die PIN besteht kann beim Sparkassen Broker aus 5-10 frei wдhlbaren numerischen Zeichen bestehen.
  • Das Menь im Depot fьhrt Sie ganz einfach durch die notwendigen Schritte. Bei weiteren Fragen schauen Sie einfach unter dem Punkt „Depot benutzen“ in dieser Hauptrubrik nach.
  • Zusдtzliche Sicherheit: Bei dreimaliger Falscheingabe der PIN bzw. der TAN wird Ihr Depot automatisch gesperrt.
  • Sie haben Ihre PIN gesperrt oder TAN-Liste verloren? Fьr die Entsperrung oder fьr die Zusendung der neuen TAN-Liste setzen Sie sich bitte mit uns telefonisch unter der Rufnummer 0611 2044-1911 in Verbindung.
  • Sie kцnnen Ihr Depot auch selbst sperren, um mцglichen fremden Zugriff auszuschlieЯen. Die entsprechende Funktion finden Sie online im Depot unter dem Punkt „Sicherheit & Service – Depot sperren“.

Hinweis: Aus Sicherheitsgrьnden sollten Sie Ihre PIN in regelmдЯigen Abstдnden дndern. Sie kцnnen dies im Transaktionsbereich unter der Rubrik „Sicherheit & Service – PIN дndern“ vornehmen. Zusдtzlich werden Sie im Transaktionsbereich alle drei Monate automatisch erinnert, Ihre PIN zu дndern.

Hinweise zum Thema „Phishing“

Das Wort „Phishing“ ist eine Kombination der englischen Begriffe „Password“ und „Fishing“. Hierbei handelt es sich um betrьgerische Versuche, via E-Mail und gefдlschter Internetseiten die Zugangsdaten von Online-Nutzern zu bekommen.

Um an diese Daten zu gelangen, werden Ihnen E-Mails geschickt, die so aussehen, als wьrden Sie von Ihrer Bank oder Sparkasse stammen. In diesen E-Mails werden Sie dann gebeten, einen Link anzuklicken, der angeblich zur Internetseite des Instituts fьhrt, in der Regel mit dem Hinweis, dass Sie Ihre Zugangsdaten zum Konto bzw. Depot prьfen oder aktualisieren sollen. In Wirklichkeit цffnet sich jedoch eine der Originalseite tдuschend дhnliche Internetseite, die die Versender der E-Mail eingerichtet haben. Meistens werden Sie auf diesen Seiten neben der Kundennummer und PIN auch nach einer oder mehrerer TANs gefragt.

Der Sparkassen Broker wird von Ihnen niemals vertrauliche Daten wie Ihre Kontonummer, PIN oder TAN per E-Mail abfragen oder um Rьcksendung dieser Daten via E-Mail bitten. Der Sparkassen Broker wird Ihnen auЯerdem keine E-Mails schicken, die einen direkten Link zu unserem Transaktionsbereich enthalten! Sollten Sie derartige E-Mails oder Anrufe erhalten, reagieren Sie auf derartige E-Mails nicht bzw. verweigern Sie am Telefon stets die Auskunft und wenden Sie sich umgehend direkt an den Sparkassen Broker. Aktuelle Informationen ьber im Umlauf befindliche Phishing-Mails und weitere Informationen zum Thema Phishing, Viren, Trojaner, etc. finden Sie auch unter Antiphishing.org (englisch), Heise Security (deutsch), bei der Arbeitsgruppe Identitдtsschutz im Internet (deutsch) oder beim Bьrger-CERT (deutsch).

Sicherheit bei der Datenьbertragung

Bei der Kommunikation zwischen Ihnen und den Banksystemen des Sparkassen Brokers werden alle Daten verschlьsselt. Dies wird durch ein komplexes Verfahren sichergestellt, das auf symmetrischen (IDEA mit Schlьssellдnge 128 Bit) und asymmetrischen Verschlьsselungsprinzipien (RSA 1024) beruht. Der verwendete Schlьssel ist nur Ihrem Rechner und den Bankrechnern des Sparkassen Brokers bekannt. Fьr Unbefugte sind die verschlьsselten Nachrichten lediglich eine bedeutungslose, scheinbar zufдllige Folge von Zeichen. Bis heute sind keine Mцglichkeiten zur analytischen Entschlьsselung des IDEA-Standards bekannt.

Da aufgrund der Verschlьsselung niemand auЯer Ihnen und den Bankrechnern des Sparkassen Brokers die Daten entschlьsseln kann, kann auch niemand diese Nachrichten gezielt verдndern. Wahllose, „blinde“ Дnderungen einer Nachricht werden durch Verwendung des Secure-Socket-Layer-Protokolls (SSL) im Sparkassen Broker-Banksystem ausgeschlossen. SSL garantiert die Integritдt von Nachrichten durch eine Prьfsumme, den so genannten Message Authentication Code (MAC), die zusammen mit der Nachricht ьbertragen wird. Verдnderte Nachrichten werden an einem fehlerhaften MAC erkannt und zurьckgewiesen.

Sie erkennen die verschlьsselte Ьbertragung Ihrer Daten daran, dass in der FuЯzeile Ihres Browsers ein „geschlossenes Vorhдngeschloss“ angezeigt wird.

Bitte beachten Sie, dass wir einen Zugriff auf unseren Transaktionsbereich aus Sicherheitsgrьnden nur mit Browsern empfehlen, die eine 256-Bit-TLS/SSL-Verschlьsselung unterstьtzen, z.B. Internet Explorer ab Version 7.x, Netscape ab Version 8.x, Mozilla ab Version 3.x. Sollten Sie einen anderen Browser verwenden, so informieren Sie sich bitte beim Hersteller, ob dieses Sicherheitsmerkmal unterstьtzt wird. Weitere Informationen finden Sie auch im Bereich Hilfe – Fragen & Antworten.Sollten Sie einen anderen Browser verwenden, so informieren Sie sich bitte beim Hersteller, ob dieses Sicherheitsmerkmal unterstьtzt wird. Weitere Informationen finden Sie auch im Bereich Hilfe – Fragen & Antworten.

So funktioniert die SSL-Verschlьsselung

Die Kommunikation zwischen Ihrem Rechner (Client) und dem Sparkassen Broker-Banksystem (Server) basiert auf dem Secure-Socket-Layer-Protokoll (SSL).

Eine solche sichere Verbindung wird folgendermaЯen hergestellt:

  • Der Client teilt dem Server mit, dass er eine Verbindung aufbauen mцchte.
  • Der Server schickt dem Client seinen цffentlichen Schlьssel. Dieser Schlьssel wird im Folgenden zur Ьbertragung des Session Keys verwendet. Damit der Client sicher sein kann, dass der цffentliche Schlьssel tatsдchlich vom Bankserver des Sparkassen Brokers stammt, schickt der Server den Schlьssel in Form eines Zertifikats. Das Zertifikat wurde von einer vertrauenswьrdigen, unabhдngigen Institution, einer Zertifizierungsstelle, ausgestellt (der Sparkassen Broker verwendet Zertifikate der Firma GlobalSign nach ISO-X.509-Standard). Es enthдlt neben dem цffentlichen Schlьssel des Servers Informationen, die den Bankserver des Sparkassen Brokers eindeutig identifizieren. Um die Echtheit und Integritдt des Schlьssels zu garantieren, ist das Zertifikat mit dem privaten Schlьssel der Zertifizierungsstelle signiert.
  • Der цffentliche Schlьssel von VeriSign ist standardmдЯig im Browser des Clients eingebaut. Der Browser verwendet diesen Schlьssel, um die Signatur des Zertifikats zu ьberprьfen. Gelingt diese Ьberprьfung, so ist die Echtheit des Zertifikats erwiesen.

Dabei arbeitet SSL auf zwei Arten: Mit symmetrischer und asymmetrischer Verschlьsselung.

Symmetrische Verschlьsselung: Sender und Empfдnger besitzen den gleichen Schlьssel. Nachrichten werden mit demselben Schlьssel ver- und wieder entschlьsselt. Der Schlьssel darf nur dem Sender und dem Empfдnger bekannt sein und muss daher ьber einen sicheren Kanal ausgetauscht werden.

Asymmetrische Verschlьsselung: Hierbei wird ein Schlьsselpaar verwendet, das aus einem цffentlichen und einem privaten Schlьssel besteht. Eine Nachricht, die mit dem einen Schlьssel verschlьsselt wurde, kann nur mit dem jeweils anderen Schlьssel entschlьsselt werden. Asymmetrische Verschlьsselung besitzt den Vorteil, dass einer der Schlьssel nicht geheim gehalten werden muss. SSL verwendet asymmetrische Verschlьsselung nach dem RSA-Verfahren. RSA steht fьr die Erfinder des Verfahrens, Rivest, Shamir und Adleman.

Die asymmetrische Verschlьsselung ist jedoch – im Vergleich zum symmetrischen Verfahren – deutlich langsamer. Sie wird deshalb nur zum sicheren Austausch eines symmetrischen Schlьssels, des Session Keys, verwendet. Alle Kunden- und Transaktionsdaten werden dann mithilfe des Session Keys verschlьsselt.

SicherheitsmaЯnahmen beim Sparkassen Broker

Das Banksystem des Sparkassen Brokers ist durch eine „Firewall“ vom allgemein zugдnglichen Internet getrennt. Die Firewall wirkt wie ein Filter: Sie erlaubt nur denjenigen Daten den Zugang, die fьr das Sparkassen Broker-Depot bestimmt sind. Alle anderen Daten werden abgefangen. Ein direkter unbefugter Zugriff auf die Bankrechner des Sparkassen Brokers aus dem Internet wird dadurch wirkungsvoll verhindert.

Wenn Sie eine Verbindung zum Depot herstellen, identifiziert sich das Sparkassen Broker-Depotsystem automatisch mithilfe eines Sicherheits-Zertifikats. Dieses Zertifikat wurde von einer unabhдngigen, vertrauenswьrdigen Organisation, der Zertifizierungsstelle (in unserem Fall GlobalSign), ausgestellt und enthдlt unter anderem die Internet-Adresse des Sparkassen Broker-Depotanschlusses, mit dem Sie verbunden sind. Das Zertifikat wird von Ihrem Computer ьberprьft, bevor er Daten an das Banksystem des Sparkassen Brokers schickt. Dies garantiert Ihnen, dass Sie tatsдchlich mit dem Sparkassen Broker verbunden sind.

Browsereinstellungen

Die verschiedenen Internet-Browser (Internet Explorer, Edge, Chrome, Mozilla/Firefox, Safari, etc.) unterscheiden sich in ihrer Handhabung und Konfiguration; der folgende Hinweis hat aber allgemein gьltigen Charakter:

  • JavaScript, Cookies und Formatvorlagen (CSS) sollten fьr die Nutzung des Depots in Ihren Browsereinstellungen aktiviert sein.
  • Aus Sicherheitsgrьnden sollten Sie Ihren Browser so einstellen, dass er die Annahme von so genannten temporдren oder Sitzungs-Cookies akzeptiert. Fьr den Transaktionsbereich verwendet der Sparkassen Broker ausschlieЯlich temporдre Cookies, die nach Beendigung Ihrer Online-Brokerage-Sitzung automatisch von Ihrem Rechner gelцscht werden.
  • Weitere Hinweise zu den Browserherstellern und -versionen sowie ausfьhrliche Anleitungen zur Aktivierung und Deaktivierung von Browsereinstellungen finden Sie in unseren Fragen & Antworten oder auf den Internetseiten der jeweiligen Browserhersteller.
  • Achten Sie stets darauf, dass Sie immer mit den neusten Browserversionen arbeiten bzw. aktuelle Sicherheits-Updates installieren. Auf diese Weise kцnnen Sie sichergehen, dass die bekannt gewordenen Sicherheitslьcken durch die Hersteller geschlossen wurden.

Schutz vor Viren

  • Zum Schutz Ihrer Daten sollten Sie einen Virenscanner auf Ihrem Rechner installieren, der regelmдЯig alle Dateien auf Viren ьberprьft. Achten Sie darauf, die neuesten Updates (Versionen) Ihres Anti-Viren-Programms zu verwenden.
  • Zusдtzlich ist die Installation einer so genannten „Personal Firewall“ empfehlenswert, um sich noch effektiver gegen Fremdeingriffe aus dem Internet zu schьtzen. Achten Sie auch hier regelmдЯig auf Software-Updates (auf den Herstellerseiten) und installieren Sie diese.

Schutz vor Trojanischen Pferden

Trojanische Pferde sind Programme, die sich in der Regel ungewollt auf dem eigenen Rechner installieren und das Ziel haben, vertrauliche Daten auszuspдhen und an Dritte zu ьbertragen. Damit Ihr Rechner von derartigen Programmen nicht befallen wird, sollten Sie folgende Hinweise unbedingt beachten:

Broker Sicherheit – Alles zur Einlagensicherung und dem Schutz ihres Kapitals!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.03.2020

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Deutsche Anleger gelten als besonders vorsichtig. Die Broker Sicherheit ist bei der Geldanlage deshalb ein wichtiges Thema. Dies gilt umso mehr, da mittlerweile viele Finanzgeschäfte über das Internet abgewickelt werden. Gerade beim Handel mit Aktien spielt das Internet eine immer wichtigere Rolle. Viele Broker bieten ihre Dienste ausschließlich online an. Kunden profitieren dabei von günstigen Konditionen, sollten jedoch auch immer die möglichen Risiken im Auge behalten. Beim Online Brokerage gibt es verschiedene Aspekte zu beachten. Neben der grundsätzlichen Sicherheit beim Aktienhandel gehört hierzu auch der Schutz des investierten Kapitals. Die Sicherheitsvorkehrungen beim Online-Banking spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Wie sicher ist der Handel mit Aktien?

Die als besonders sicher geltenden Anlagen wie Tagesgeld oder Festgeld bringen kaum noch Zinsen. Unter Berücksichtigung der Inflation verlieren Anleger dabei sogar Geld. Wer mit seinem Kapital noch eine attraktive Rendite erzielen möchte, kommt deshalb an Aktien nicht vorbei. Vorab sollte man sich jedoch genau mit der Materie beschäftigen und dabei auch die Sicherheit beim börslichen und außerbörslichen Handel nicht außer acht lassen.
Aktien bieten die Chance auf attraktive Renditen, beinhalten im Gegenzug jedoch auch höhere Risiken. Die Kurse unterliegen Schwankungen, sodass die Papiere auch an wert verlieren können. Im schlimmsten Fall droht der Totalverlust des angelegten Kapitals. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, dass Kapital möglichst breit zu streuen. Anleger sollten ihr Geld auf mehrere Unternehmen, Branchen und Regionen verteilen.

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Risikoprofil bei Depoteröffnung

Das vorhandene Risiko ist jedoch kein Grund auf den Handel mit Aktien zu verzichten. Die Wertpapiere werden in unterschiedliche Risikoklassen eingeteilt, sodass Anleger unterschiedliche Strategien nutzen können. Breit aufgestellte Fonds sind beispielsweise deutlich sicherer als das Trading mit Hebelprodukten. Neulinge können zunächst mit risikoärmeren Produkten einsteigen.
Bei der Eröffnung eines Depots wird in der Regel ein sogenanntes Risikoprofil erstellt. Hierzu werden die Erfahrungen des Kunden sowie das Ziel der Geldanlage abgefragt. Anhand dieser Daten werden die passenden Wertpapiere ermittelt. Bei manchen Brokern werden unerfahrene Anleger vom Handel mit besonders risikoreichen Produkten ausgeschlossen.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann sich zunächst ein Musterdepot anlegen. Mit diesem können Einsteiger unter realen Marktbedingungen handeln und verschiedene Strategien ausprobieren. Gehandelt wird dabei ausschließlich mit einem virtuellen Guthaben, welches vom Broker zur Verfügung gestellt wird.

Nicht alles Geld in Wertpapiere investieren

Bei der Geldanlage ist es wichtig, nicht alles auf eine Karte zu setzen. Deshalb gehören in jedes Depot auch traditionelle Geldanlagen wie Festgeld, die besonders sicher sind. Dies garantiert auf der einen Seite hohe Sicherheit, auf der anderen sorgt die Rendite beim Wertpapierhandel für Gewinne.

Einlagensicherung bei Aktien – Wie ist das angelegte Kapital geschützt?

Die Einlagensicherung ist bei allen Geldanlagen ein wichtiges Thema. Im Vergleich zu anderen Anlagen gelten bei Aktien einige Besonderheiten. Bei Geldanlagen wie Tages- oder Festgeld greift innerhalb der EU die gesetzliche Einlagensicherung. Dadurch ist pro Kunde ein Betrag von bis zu 100.000 Euro abgesichert. Ist die Bank nicht mehr in der Lage die angelegten Kundengelder auszuzahlen, steht die gesetzliche Einlagensicherung hierfür ein.
Viele Banken gehören zudem noch einem freiwilligen Einlagensicherungsfonds an. Dadurch erhöht sich die Absicherung pro Kunde um ein Vielfaches. Die Sicherungsgrenze liegt hier bei 20 Prozent pro Gläubiger. Das bedeutet, dass das Vermögen eines jeden Kunden mit bis zu 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Bank abgesichert ist. Besitzt die Bank beispielsweise ein haftendes Eigenkapital von 100 Millionen Euro, so sind die Einlagen von jedem Bankkunden mit bis zu 20 Millionen abgesichert.

Einlagensicherung greift bei Aktien nicht

Depots und Wertpapiere werden nicht über die Einlagensicherung abgedeckt. Die Papiere werden zwar im Depot der Bank verwahrt, gehören dieser aber nicht. Geht der Aktienkurs zurück, liegt dies nicht in der Verantwortung der Bank. Bei einer Insolvenz der Bank sind die im Depot befindlichen Aktien nicht gefährdet. Einige Wertpapiere werden als Sondervermögen behandelt. Hierzu gehören beispielsweise Fonds, die ebenfalls vor einer Insolvenz der Fonds-Gesellschaft beziehungsweise Bank geschützt sind.
Wird eine Bank insolvent, muss sie die sich im Depot befindlichen Wertpapiere an den Kunden herausgeben. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn hierfür Sicherungsrechte eingeräumt wurden. Anleger können die Herausgabe ihrer Wertpapiere schriftlich verlangen und diese dann auf ein neues Depot übertragen lassen.

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Broker Sicherheit beim Online Banking

Das Internet macht auch im Finanzbereich vieles einfacher. Neben den klassischen Bankgeschäften lässt sich mittlerweile auch das Trading komplett online erledigen. Online Banking hat jedoch auch den Ruf, dass es ein hohes Sicherheitsrisiko mit sich bringt. Wer jedoch beim Online Brokerage einige Sicherheitsregeln beachtet, muss sich keine allzu großen Sorgen um sein Geld machen.

Folgende Kriterien sind von besonderer Bedeutung:

  • Webseite des Brokers nutzt eine https:// Verschlüsselung
  • Zugangsdaten sicher aufbewahren
  • Vorsicht bei Phising Mails, Banken und Broker fragen niemals nach persönlichen Daten.
  • Überweisungen nur mit einem sicheren TAN-Verfahren durchführen
  • Limits einstellen

Broker Sicherheit – Nur über regulierte Broker handeln

Beim Forex Handel sollte ebenso wie bei binären Optionen darauf geachtet werden, wie der Broker reguliert wird. Für innerhalb der EU regulierte Broker gelten die einheitlichen MiFiD-Richtlinien. Die Einhaltung wird von der zuständigen Finanzaufsicht überwacht. In Deutschland ist dies die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Vorgeschrieben ist unter anderem, dass Kundengelder getrennt vom eigentlichen Firmenvermögen verwaltet werden müssen. Somit sind diese bei einer Insolvenz vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Für Trader bedeutet dies ein hohes Maß an Sicherheit. Zudem sagt die Regulierung auch einiges über die Motivation des Brokers aus. Zumindest in der Europäischen Union ist die Regulierung mit einigem Aufwand für die Unternehmen verbunden.

Wie ist der Kundenservice?

Ein weiteres Merkmal für die Broker Sicherheit ist der angebotene Kundenservice. Bei den besten Brokern ist der Support während der Handelszeiten rund um die Uhr erreichbar. So erhalten Trader bei dringenden Problemen immer eine schnelle Hilfe. Dabei sollte zumindest eine kostenlose Kontaktmöglichkeit vorhanden sein. Mittlerweile bieten die meisten Broker, wie zum Beispiel auch TradeATF, einen schnellen Live Chat für die Kontaktaufnahme an. Alternativ gibt es oftmals auch eine kostenlose Hotline. Anfragen können natürlich jederzeit auch per E-Mail gestellt werden. Allerdings muss hier mit einer Bearbeitungszeit von bis zu 48 Stunden gerechnet werden. Wer nicht sehr gut Englisch spricht, sollte darauf achten, dass es einen deutschsprachigen Support gibt.

Broker Sicherheit durch sichere Einzahlungsmöglichkeiten

Die Broker Sicherheit beginnt bereits mit der Einzahlung auf das Handelskonto. Zunächst einmal ist es wichtig, dass der Broker sichere Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt. Zum Standard gehören Einzahlungen per Kreditkarte oder Banküberweisung. Viele Broker akzeptieren zudem auch e-Wallets wie Skrill oder Neteller. Im besten Fall sind sogar Einzahlungen per PayPal möglich.
Um einen Missbrauch der Daten zu verhindern ist es zudem wichtig, dass diese ausschließlich über speziell gesicherte SSL-Verbindungen übertragen werden. Die meisten Broker weisen auf ihren Webseiten gesondert darauf hin, dass solche Verbindungen genutzt werden. Oftmals wird dies auch durch unabhängige Prüfinstitute bestätigt.

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Fazit zur Broker Sicherheit

Online Broker haben nicht immer den besten Ruf. In der Praxis arbeiten die meisten Anbieter jedoch sehr seriös und zuverlässig. Dennoch sollte das Thema Broker Sicherheit nicht unterschätzt werden. Zu den wichtigsten Kriterien gehört dabei eine zuverlässige Regulierung. Bei Geldanlagen wie Tages- oder Festgeld sollte immer ein Blick auf die geltende Einalgensicherung geworfen werden. Für den Handel mit Aktien ist diese nicht relevant. Zudem können Anleger auch selbst für eine bessere Broker Sicherheit sorgen. Oberstes Gebot ist die sichere Aufbewahrung der Zugangsdaten zum Handelskonto.

Experten-Tipp:

Um sicherzugehen, dass ein Broker seriös handelt, sollten sich Anleger über unabhängige Testberichte informieren und auch die Meinungen anderer Anleger in die Entscheidung einbeziehen.

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