Rückblick und Handelschancen für die nächste Woche

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Rückblick und Handelschancen für die nächste Woche

Eine relativ wichtige Woche hinsichtlich politischer Geplänkel und Konjunkturdaten haben wir so gut wie hinter uns. Fed-Präsidentin Yellen sagte vor dem Kongress aus, neue geldpolitische Richtungen wurden nicht bekannt gegeben. Griechenlands Liste wurde von der EU-Kommission und der Deutschen Bundesbank abgesegnet. Griechenland ist vorerst aus dem Schneider – fragt sich nur bis wann. Im April stehen weitere Prüfungen der Reformvorschläge an. Der DAX erklomm im Zuge der Gewähr neuer Hilfsmaßnahmen ein Alltime-High nach dem anderen. Aktuell notiert der Index-Future bei 11.380 Pkt.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden Verbraucherpreise veröffentlicht. Der Verbraucherpreisindex fiel wie erwartet im Vergleich zum Vormonat. Auf Jahresbasis blieb dieser jedoch unverändert bei -0,6 %. Der deutsche und wichtige Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Februar weniger als erwartet an. Auch der Geschäftserwartungsindex enttäuschte überraschend. Allerdings wuchs das deutsche BIP im vierten Quartal besser als erwartet und im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs das BIP unverändert um 0,7 %. Das deutsche GFK-Konsumklima für den Monat März fiel positiv aus. Auch aus der Peripherie wie etwa Spanien gab es positive Entwicklungen hinsichtlich des BIP-Wachstums. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs Spaniens BIP wie erwartet um 0,7 %.

Darüber hinaus wurden deutsche Daten zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Die Arbeitslosenquote verharrte zwar im Februar bei 6,5 %, dennoch fiel die Anzahl der Arbeitslosen um 20.000, während nur 10.00 erwartet wurden.

Positiv entwickelte sich auch die Geldmenge sowie Kreditvergabe innerhalb der EU. Die Geldmenge M3 stieg im Januar um durchschnittlich 3,6 %. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Anstieg von 4,1 %.

USA: Auch in den USA standen die Verbraucherpreisindizes auf dem Plan. Die Entwicklung der Preise war im Monat Januar positiv. Die Indizes verzeichneten einen Anstieg um 0,2 % im Vergleich zum Vormonat sowie 1,6 % zum Vorjahr. Die Inflationsdaten waren allerdings rückläufig gewesen – um – 0,7 % zum Vormonat sowie um -0,1 % zum Vorjahr.

Aufträge der Gebrauchsgüter stiegen jedoch an, was durchaus als positiv bezeichnet werden kann. Auch die Aufträge der Kerngebrauchsgüter fielen nach den enttäuschenden Daten im Vormonat positiv aus. Die Anträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen allerdings mehr als erwartet an.

Aus dem Immobiliensektor fielen die bestehenden Eigenheimveräußerungen schlechter als erwartet aus. Ein negativer Wert von – 4,9 % im Januar. Allerdings sind Wohnungsverkäufe im Januar positiv ausgefallen.

Geldpolitik: Geldpolitische Entscheidungen wurden diese Woche nicht getroffen. Fed-Vorsitzende Yellen sagte vor dem Kongress aus. Über den weiteren Verlauf geldpolitischer Maßnahmen gab es seitens der Fed nicht wirklich viel Neues. Daher erwarten die Marktteilnehmer Mitte des Jahres noch keine Zinsanhebung. Ob das wirklich so ist, wird sich erst im März zeigen. Spätestens dann sollte die Fed die Marktteilnehmer auf den Zinsschritt vorbereiten.

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Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Nach den positiven VPI-Indizes aus den USA hat der US-Dollar seine Stärke gegenüber dem Euro und anderen Währungen wieder zurück erlangt. Die technische Seitwärtsphase, die nun seit mehreren Wochen zwischen 1.1260-1.1530 US-Dollar je Euro gehalten hat, wurde nach unten hin aufgelöst. Es besteht daher weiterhin Abwärtspotenzial, zunächst wieder in Richtung 1.10 US-Dollar je Euro (Screen 1).

Screen 2: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Nachdem sich die britische Konjunktur in den letzten Monaten besser als erwartet entwickelt hat, erwarten die Marktteilnehmer nun doch auch einen Zinsschritt, der früher kommen sollte. Das Währungspaar GBP/USD hat eine Bodenbildung in den letzten Wochen vollzogen und den Widerstand bei 1.5550 US-Dollar je Pfund erreicht. Aktuell ist der US-Dollar allerdings noch stark, daher korrigiert das Währungspaar in Richtung der 20er Moving Average (Screen 2).

Screen 3: Tageschart Gold

Gold: Der Goldpreis entwickelte sich in den letzten Wochen eher schwach. Druck üben auch die gut laufenden Aktienmärkte aus. Der Goldpreis hat kurzzeitig seine Unterstützung im Bereich bei 1.200 US-Dollar je Feinunze gefunden. Ein nachhaltiger Bruch der Unterstützung sollte weiteres Abwärtspotenzial nach sich ziehen. Das Ziel läge sodann zunächst im Bereich zwischen 1.170-1.150 US-Dollar je Unze (Screen 3).

Screen 4: 4-Stundenchart des Dax

DAX: Der DAX hat aktuell keine Grenzen nach oben. Ein Einstieg wäre jedoch erst nach einer Korrektur zu empfehlen (Screen 4).

Screen 5: 4-Stundenchart des S&P500

S&P 500: Die US-amerikanischen Indizes performen in Erwartung steigender Zinsen etwas schlechter. Auf 4-Stunden-Basis käme entweder ein Long-Einstieg ab einem Level bei 2.100 Pkt. oder aber ein Short-Einstieg bei nachhaltigem Bruch unter 2.100 Pkt. infrage (Screen 5).

Screen 6: Webseite von Binary.com

Der Broker binary.com (Screen 6) hat einen Webauftritt und Support in mehreren Sprachen. Darüber hinaus kann die Trading-Plattform jederzeit auch ohne eine Einzahlung getestet werden.

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Chancen für den Handel durch Aus- und Rückblick für die 4Kw

Der erste Monat im Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu und die entscheidenden Ereignisse, die die Märkte bewegten, sind so gut wie überstanden. Der Januar war bis Mitte des Monats sehr volatil was Aktienmärkte und Währungen angeht, Erwartungen waren gespalten. Eins der wichtigsten Ereignisse in dieser Woche stellte die EZB-Pressekonferenz dar. Dazu später etwas mehr.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU waren wichtige Konjunkturdaten eher rar gesät. Bis auf die deutschen Erzeugerpreise und die ZEW Konjunkturerwartungen standen keine Daten auf der Agenda. Die Erzeugerpreise sind per Monat Dezember sowohl auf Jahres- als auch Monatsbasis enorm rückläufig gewesen. Dem gegenüber fielen die vorlaufenden ZEW-Erwartungen für Deutschland und die EU sehr positiv aus.

USA: Auch in den Vereinigten Staaten sah es datentechnisch eher mau aus. Lediglich die Bauindustrie verzeichnete im Falle von Baugenehmigungen im Dezember rückläufige Daten, während die Beginne der Wohnungsbauten für Dezember positiv ausfielen.

China: „Alle Augen auf China“, heißt es nun seit mehr als einem Jahr, denn die globale Wirtschaft scheint sich von dem Land der Drachen und Tiger sehr abhängig gemacht zu haben. Das BIP-Wachstum für das vierte Quartal 2020 fiel leicht unter den Erwartungen und deutlich unter dem Wachstum des Vorquartals aus. Im Vergleich zum Vorjahr wies das Wachstum keine Veränderung auf. Die Industrieproduktion des Landes war für den Monat Dezember jedoch leicht steigend, was auf eine positive Entwicklung hindeutet. Der wichtige HSBC Produktionsmanager-Index für Januar fiel ebenso positiv aus.

GB: Die britische Wirtschaft gewährte diese Woche Einblicke in den Arbeitsmarkt. So sank die Arbeitslosenquote um ganze 20 Basispunkte im Vergleich zum Vormonat und unterschritt erstmals seit der Krise die 6 %. Auch die Arbeitslosenstatistik fiel positiv aus. Die guten Arbeitsmarktdaten wurden von Experten aufgrund der anstehenden Wahlen im Mai erwartet.

Geldpolitik: Doch die entscheidenden Impulse kamen diese Woche wie so oft aus der Richtung der Geldpolitik. Und das in einem, man kann sagen, nie da gewesenen Ausmaß. Der Währungskrieg scheint in die zweite Runde zu gehen, und hier wird mit harten Bandagen gekämpft. Mehrere Zentralbanken haben diese Woche die Zinsen angepasst. Dazu gehörte die Bank of Canada, die türkische Zentralbank sowie die tschechische Notenbank. Die EZB legte ihr QE auf, die Bank of Japan passte ihre Inflations- und Wachstumsprognosen nach unten an. Die britische Notenbank verschiebt ihren Zinsschritt immer in mehr in weite Ferne. Die FED kommt erst nächste Woche zusammen.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Wochenchart EUR/USD

EUR/USD: Dass der Euro nun in Richtung Parität mit dem US-Dollar unterwegs ist, darüber besteht kein Zweifel. Zwar hat die Mehrheit nichts anderes von der EZB erwartet, doch das „Buy the Rumor, Sell the Fact“ blieb aus. Das könnte damit zusammenhängen, dass zu viele diese Erwartung hatten und bereits vor Verkündung einiges an Informationen durchgesickert ist. Technisch gesehen haben wir bereits letzte Woche darauf hingewiesen, dass relevante Unterstützungen nun kaum mehr vorhanden sind. Daher an dieser Stelle wieder ein Wochenchart, denn man sieht aus weiter Entfernung manchmal mehr (Screen 1). Demnach wäre die nächste große Unterstützungszone in einem Bereich zwischen 1,06-1,08 US-Dollar je Euro zu suchen.

Screen 2: Wochenchart des GBP/USD

GBP/USD: Ungefähr das gleiche Bild bietet sich bei dem Währungspaar GBP/USD. Die Unterstützung bei 1,50 US-Dollar je britischen Pfund wurde gebrochen, die nächste Unterstützung wäre in der Zone zwischen 1,47-1,48 US-Dollar je Pfund zu suchen (Screen 2).

Screen 3: Tageschart des USD/JPY

USD/JPY: Der japanische Yen zeigt sich gegenüber dem US-Dollar noch recht stabil und bewegt sich unterhalb der 20-Tage-Durchschnittslinie. Ein nachhaltiges Überschreiten der 119,00 Japanische Yen je US-Dollar sollte weiteren Aufwärtsdruck ergeben (Screen 3).

Screen 4: Wochenchart des Dax

DAX: Beim DAX heißt es „Sky is the Limit“. Nach dem EZB-Entscheid erreichte der deutsche Leitindex die 10.500 Pkt. Der Future notiert aktuell bei 10.580 Pkt. Eine leichte Korrektur (Screen 4) könnte für den Einstieg eine gute Gelegenheit ergeben, die mit dem Broker OptionBit (Screen 5) umgesetzt werden könnte. Der Broker bietet neben verschiedenen Arten an Optionstypen auch die Möglichkeit, eine längere Laufzeit auszuwählen (Screen 6).

Screen 5: Broker Optionbit

Screen 6: Lange Laufzeiten beim Broker Optionbit

Screen 7: Tageschart vom S&P500

S&P 500: Die US-amerikanischen Aktienmärkte schwächeln noch. Dennoch besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass auch diese den europäischen Märkten folgen. Zumindest aus technischer Sicht sollte auch hier bei Interesse erst eine leichte Korrektur für den Einstieg genutzt werden (Screen 7).

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Wochenhoroskop nächste Woche

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Erfahren Sie, wie diese Woche für Sie wird! Denn in Ihrem Wochenhoroskop erfahren Sie, wie die nächsten Tage sich gestalten: aufregend, romantisch oder doch eher einsam und ruhig? Außerdem finden Sie nicht nur Ihr aktuelles Wochenhoroskop, sondern auch das Wochenhoroskop für die vergangenen sieben Tage. Und wenn Sie in Ihre ganz persönliche Zukunft blicken wollen, dann lesen Sie Ihr Wochenhoroskop für die übernächste Woche.

Dank dieser Wochenhoroskope können Sie sich hoffentlich entspannt auf die nächsten Tage freuen, wenn Sie lesen, dass es schöne Tage werden. Und sollte Ihr Horoskop gar prophezeien, dass die nächsten sieben Tage turbulent, getrübt oder sogar stressig werden, dann können Sie sich schon mal innerlich darauf vorbereiten und stärker und mit viel Kraft gegen schlechte Energien ankämpfen.

Unser Wochenhoroskop bieten Ihnen also eine permante Lebenshilfe und zieht sich wie ein kleiner roter Faden durch Ihren Alltag. Statt ausschließlich Horoskope für jeden Tag zu lesen, gibt Ihnen unser Astrologe Erich Bauer in seinem Wochenhoroskop zudem einen persönlichen „Guten Rat der Woche“. Das ergänzt Ihr Wochenhoroskop zusätzlich um einen Gedanken, der Sie in der ganzen Woche begleiten kann.

Seien Sie gespannt, was Ihnen Ihr Wochenhoroskop Ihnen dank der Sterne alles vorhersagt! Und lesen Sie nachträglich in Ihrem Wochenhoroskop der vergangenen Woche, wieso die Dinge so passiert sind, wie sie geschahen und Ihre Mitmenschen Ihnen begegnet sind, wie es ablief. Mit Ihrem Wochenhoroskop wissen Sie immer, wie sich Ihr Leben innerhalb von drei Wochen bewegt. Durch ein Wochenhoroskop stehen Sie folglich nicht ohne Halt im Leben und es bietet einen weiteren Blick in die Zukunft, als es ein Horoskop für einen Tag vermag.

Viel Spaß beim regelmäßigen Lesen Ihres Wochenhoroskops!

Das Wochenhoroskop für nächste Woche: Kostenlos für Sie

Es gibt viele Menschen, die gerne etwas weiter vorausschauen, um zu erfahren, was ihnen die unmittelbare Zukunft bringt. Deshalb gehört inzwischen nicht nur der Ausblick auf die kommenden 7 Tage zu den beliebtesten und am häufigsten gelesenen, sondern es interessiert auch, was das Wochenhoroskop für nächste Woche zu sagen hat. Die meisten Medien, und hier vor allem das Internet, bieten diese Vorausschau kostenlos an und viele nutzen die Möglichkeit, um sich schlau zu machen, was das Horoskop nächste Woche für sie bereithält. Für viele Menschen ist dieses Horoskop ein guter Begleiter im Alltag geworden und jedes Sternzeichen bekommt hier wertvolle und teilweise auch wichtige Informationen geliefert.

Das Horoskop nächste Woche für.

Wichtigkeit der Astrologie wird verkannt

Obwohl sich die Zeiten geändert haben und mittlerweile auch ein Umdenken stattgefunden hat, so wird doch die Wichtigkeit der Astrologie von vielen Menschen noch verkannt. Dies ist nicht ganz nachvollziehbar, denn die Astrologie und die daraus abgeleiteten Horoskope waren in der Geschichte der Menschheit schon immer von großer Bedeutung und daran hat sich bis heute nichts geändert. Viele erwarten, dass ein Horoskop bestimmte Ereignisse ganz konkret voraussagen muss, doch das ist tatsächlich nur bis zu einem bestimmten Grad möglich. Dennoch ist es so, dass mit Hilfe der Astrologie zukünftige Ereignisse durchaus feststellbar sind. Unstrittig ist in jedem Fall, dass ein Horoskop wie beispielsweise das Wochenhoroskop für nächste Woche durchaus die Stimmung des jeweiligen Sternzeichens beeinflussen kann und im Zuge dessen auch die Reaktionen, die daraus resultieren. Bestätigt wurde dies unter anderem durch Forschungen, die gezeigt haben, dass der Stern von Bethlehem ein solches astrologisch vorhergesagtes Ereignis gewesen sein muss.

Lange Zeit war das Horoskop eine Form der Unterhaltung

Die Bedeutung der Astrologie ist in bestimmten Kulturen noch heute sehr stark verankert. Beispielsweise räumen die Menschen in Indien und China der Astrologie auch heute noch viel Platz in ihrem Alltag ein. Dort wird die Kunst der Astrologie im täglichen Leben ausgeübt, denn man trifft dort weitreichende Entscheidungen anhand von fundierten Aussagen in Horoskopen. In der westlichen Welt hingegen wurde Astrologie lange Zeit mehr als eine Form von Unterhaltung gesehen. Erst in den letzten Jahren hat sich dies wieder gewandelt, als man die Ernsthaftigkeit von Horoskopen wiederentdeckt hat. Deshalb ist auch der Nutzen einer astrologischen Vorausschau wie dem Horoskop für nächste Woche nicht mehr von der Hand zu weisen. Horoskope, die auf den Sonnenzeichen basieren, werden nicht mehr nur in großen Zeitungen und Magazinen veröffentlicht. Immer mehr hat auch hier das Internet seinen Teil dazu beigetragen, dass auch über dieses Medium sehr viele verschiedene Horoskope angeboten werden, die in vielen Fällen gratis sind.

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