Plus500 PayPal Sicher & seriös mit PayPal einzahlen

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Contents

Plus500 PayPal: Sicheres Einzahlen mit PayPal?

Gibt es beim Online-Broker Plus500 PayPal, eine der sichersten und beliebtesten Zahlungsmethoden Deutschlands im Angebot? Das Unternehmen wurde ursprünglich als Plus550 Gruppe im Jahr 2008 gegründet und hat seinen Sitz auf Zypern. Als weltweit erstes Unternehmen führte es 2009 den gebührenfreien Handel mit Aktien ein. Der Kundenzulauf für Plus550 wurde in den Jahren nach der Gründung immer größer, sodass es 2020 an die Börse gehen konnte. Der Online-Broker bietet den Handel mit Aktien, Forex, Indizes, Rohstoffen, ETFs, binären Optionen und CFDs an. Er ist führender Anbieter für den CFD Handel. Daneben sponsert er die spanische Mannschaft Atlético de Madrid. Da es nur wenige Broker gibt, die die Zahlung per PayPal den Tradern zur Verfügung stellt, wollen wir herausfinden, ob bei Plus500 PayPal angeboten wird.

Die Fakten zu Plus500 PayPal:

  • An der Börse vertreten
  • Gebührenfreier Handel mit Aktien
  • CFD Handel
  • Mobile App
  • Gründung 2008 als Plus500 Gruppe
  • Sitz auf Zypern
  • Bietet PayPal als Zahlungsmethode
  • Regulierung von Plus500CY LTD durch CySEC

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Was bietet Plus500?

Plus 500 ist eine Handelsplattform von Plus500CY LTD mit Niederlassung in Zypern. Das Portfolio umfasst über 2.000 Finanzinstrumente. Die Plus500CY LTD ist eine Tochtergesellschaft von Plus500 Ltd, das im AIM-Abschnitt des London Stock Exchange (LSE) notiert ist. Der Schwerpunkt der Handelsplattform liegt auf dem Handel mit CFDs. CFD steht für Contracts for Difference, also Differenzkontrakten, wie Aktien, Rohstoffe, Indizes und Währungen. Differenzkontrakte sind derivative Finanzinstrumente, die ein hohes Risiko bergen. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren. Welches Finanzprodukt man handeln möchte, steht dem Trader dabei offen. Daneben bietet Plus500 den Handel mit Forex, ETFs und binären Optionen an.

Wie funktionieren CFDs?

Differenzkontrakte gehören zu den Finanzderivaten, wobei sich die Preise immer auf die Kurse anderer Basiswerte beziehen. Es handelt sich um hochspekulative Geschäfte mit CFD Hebel. Das bedeutet, dass man mehr gewinnen kann, je mehr man einsetzt, aber man auch sein gesamtes Kapital verlieren kann. Dies ist ein Totalverlust und kann im schlimmsten Fall zur CFD Nachschusspflicht führen. Trader sollten die Risiken beim Handeln mit Wertpapieren immer beachten.

Beim CFD Handel kann man auf Long- oder Short-Positionen setzen. Bei der Long-Position kauft der Trader eine Aktie, wofür sich vor allem steigende Kurse anbieten. Bei der Short-Position wird z.B. eine Aktie verkauft und später wieder gekauft. Bei dieser Option sind fallende Kurse sinnvoll. Beim Handel mit CFDs können Transaktionskosten, Kontoführungsgebühren und Finanzierungskosten entstehen.

Plus500 PayPal: Bei risikoreichem Handeln sicher per PayPal bezahlen

Die Handelsplattform Plus500 weist auf der Startseite direkt auf die Risiken des Handelns mit CFDs hin und darauf, dass man sein gesamtes Kapital verlieren kann. Die Erfolgsquote beim Trading liegt bei ca. 40 Prozent. Seriöse Broker bemerken es auf ihrer Seite, dass der Handel am Finanzmarkt, insbesondere der CFD Handel Risiken birgt. Es ist ein gutes Zeichen, dass Plus500 das auf seiner Website macht. Die Plattform weist zudem auf Risikosteuerungs-Tools hin, um das Handelsrisiko verwalten zu können. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Über den Online-Broker Plus500 kann man mit einem Trading-Konto Handel mit Aktien, Forex, Indizes, Rohstoffen, ETFs, binären Optionen und CFDs betreiben, wobei der Schwerpunkt auf Letzterem liegt. Für den CFD Handel bieten sich spezielle CFD Broker mit PayPal an. Wer sich auf den Forex Handel spezialisieren möchte, kann Forex Broker mit PayPal nutzen. Trading bringt immer Risiken mit sich und gerade beim CFD kann man zwar viel gewinnen, aber auch alles verlieren.

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Warum mit PayPal zahlen?

Das Bezahlsystem PayPal hat viele Vorteile und ist in Deutschland ein beliebtes Zahlungssystem, das man weltweit einsetzen kann. Bei PayPal handelt es sich nicht nur um eines der sichersten Zahlungsmittel, sondern auch um eine schnelle und unkomplizierte Zahlungsweise. Der Empfänger erhält das Geld sofort, weshalb Trading mit PayPal sehr gut funktioniert. PayPal bietet seinen Privatkunden Käuferschutz und die Möglichkeit, sich für jeden Login einen sechsstelligen Sicherheitsschlüssel zuschicken zu lassen, mit dem man sich zusammen mit dem Passwort in den PayPal Account einloggt.

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Bei der Registrierung für ein PayPal Konto gibt man einmal seine persönlichen Daten an und muss später bei Zahlungen in einem Online-Shop oder bei Online-Brokern seine sensiblen Daten nicht jedes Mal neu eingeben. Für Zahlungen im Internet geben PayPal Kunden dann lediglich ihre E-Mail-Adresse und das entsprechende Passwort an. Das geht schnell und einfach. Seriöse Broker erkennt man daran, dass sie ihren Kunden die Möglichkeit geben, per PayPal zu bezahlen. Für die Online-Broker bedeutet die Zahlung mit PayPal zusätzliche Kosten, da sie für jede empfangene Transaktion, die über dieses Zahlungsmittel ausgeführt wird, maximal 1,9 Prozent plus 0,35 Euro zahlen müssen. Viele Broker wollen diese anfallenden Gebühren gerne vermeiden, indem sie andere Zahlungsalternativen anbieten.

Einmalig bei PayPal registrieren und zum Bezahlen beim nur noch E-Mail und Passwort eingeben

Broker, die PayPal anbieten, werden also als seriös erachtet, da sie sich nach den Kundenwünschen richten, selbst wenn dafür zusätzliche Kosten anfallen. Die Gebühren sind jedoch für die meisten Online-Broker der Grund, kein PayPal zu Verfügung zu stellen. Für die 16 Millionen Privatkunden von PayPal gibt es nur Vorteile, da sie in der Regel keine Gebühren zahlen müssen.

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Plus500 mit PayPal: Passt das zusammen?

Plus500 mit PayPal – das passt tatsächlich zusammen. Obwohl viele Broker PayPal aufgrund der anfallenden Gebühren pro Transaktion vermeiden, stellt sich Plus500 als einer der wenigen Online-Broker heraus, die ihren Kunden PayPal nicht vorenthalten wollen. Das zeigt, dass die Plattform für CFD Handel Plus500 die Wünschen und Vorlieben ihrer Trader berücksichtigt und dafür auch die Kosten für jede empfangene Zahlung in Kauf nimmt. Trader, die sich noch nicht für eine Handelsplattform entschieden haben, können sich bei Plus500 ein Trading-Konto im Demomodus anschauen.

Darüber hinaus haben die Trader bei Plus500 die Wahl, ob sie statt PayPal andere Zahlungsmöglichkeiten wie die Einzahlung per Kreditkarte (Visa/Master), Skrill oder Überweisung nutzen wollen. Auszahlungen erfolgen auf die gleiche Zahlungsweise wie die Einzahlungen, sofern dies möglich ist.

Online-Broker zahlen für jede empfangene Zahlung eine Gebühr

Liegt der monatliche Umsatz des Geschäftskunden unter 5.000 Euro zahlt er für eine inländische Transaktion 1,9 Prozent und 0,35 Euro, bei einem Monatsumsatz ab 5.001 bis 25.000 Euro 1,7 Prozent plus 0,35 Euro und für einen monatlichen Umsatz ab 25.001 Euro 1,5 Prozent mit 0,35 Euro pro eingegangener Zahlung.

Unser Test zeigt, dass Plus500 PayPal problemlos anbietet und dafür auch anfallende Gebühren in Kauf nimmt. Daneben werden noch weitere Möglichkeiten zur Einzahlung zur Verfügung gestellt wie die Kreditkarte, Skrill und die Banküberweisung. Plus500 hat somit die Anzeichen eines seriösen Online-Brokers. Er richtet sich nach seinen Kunden und scheut nicht vor zusätzlichen Kosten zurück.

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FAQ: 5 wichtige Fragen zu Plus500 mit PayPal

Was meint der Handel mit CFD?

CFD Handel meint den Handel mit Differenzkontrakten, einem Finanzinstrument. Dabei handelt man mit Aktien, Rohstoffen, Indizes oder Währungen. Aufgrund seiner Hebelwirkung ist der CFD Handel sehr riskant.

Was ist Forex Handel?

Forex bezieht sich auf den Foreign Exchange Market, also dem Devisenhandel.

Bietet Plus500 ein Demokonto an?

Die Handelsplattform Plus500 bietet für Interessenten ein Trading-Konto im Demomodus an, um sich mit ihm vertraut zu machen. Ein Demokonto ist eine gute Gelegenheit, verschiedene Konten zu vergleichen und sich eines herauszusuchen, mit dem man am besten zurechtkommt.

Für wen eignet sich CFD Handel?

Der CFD Handel eignet sich wegen seiner Risiken nicht für Einsteiger. Wir empfehlen diese Art von Handel für erfahrene Trader, die einen Kursverlauf bereits einschätzen können.

Womit kann ich als Trading-Einsteiger handeln?

Trading-Einsteiger handeln am besten erst mit binären Optionen. Bei ihnen muss er nur voraussagen, ob die Aktie bis zu einem bestimmten Zeitpunkt fallen oder steigen wird und nicht den gesamten Kursverlauf einschätzen können.

Das Angebot im Überblick

Die Plus500 PayPal Erfahrungen zeigen, es ein Handelskonto auch im Demomodus gibt, wenn man es sich im Vorfeld erst einmal anschauen möchte, bevor man es eröffnet. Trader können zudem Android-, iOS- und Windows-Apps zum Handeln nutzen. Für das Trading mit Differenzkontrakten ist es sinnvoll, sich vorher CFD Tipps einzuholen und sich über die CFD Handelszeiten zu informieren. Auch PayPal bietet eine App an, über die man seine Zahlungen im Blick behalten kann.

Fazit: Bei Plus500 sicher & schnell mit PayPal handeln!

Da man bei Plus500 PayPal als Einzahlungsmöglichkeit nutzen kann, kann man hier auf jeden Fall sicher und vor allem seriös handeln. Zahlungen können dank PayPal sofort und für den Trader kostenfrei durchgeführt werden. Lediglich der Broker muss für den Empfang eine Gebühr zahlen, weshalb viele Handelsplattformen kein PayPal anbieten. Tradern sollte klar sein, dass das Trading vor allem mit CFDs risikoreich ist. Auch wenn man der Vermögensausbau als Ziel setzt, kann es sein, dass man sein Kapital verliert. Es fällt sehr positiv auf, dass Plus500 es trotzdem seinen Kunden ermöglicht, dieses Zahlungsmittel zu wählen zu können. Nutzen Sie jetzt für Plus500 PayPal um Ihr Händlerkonto aufzuladen!

Klicken Sie hier für eine Übersicht über Forex Broker mit PayPal.

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Bilderquellen:
– https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/personal
– https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/merchant

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CFD Trading mit PayPal: Diese Broker bieten den sicheren Service

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 23.03.2020

Der Handel mit CFDs wird bei vielen Tradern immer beliebter, da die von Finanzprodukte mit einer großen Hebelwirkung versehen sind und damit die Chancen auf erhöhte Gewinne deutlich steigen. Auch CFD PayPal im dem Zuge dessen immer mehr zu, denn der Zahlungsdienstleister wird auch von immer mehr Brokern als Zahlungsoption geboten. Wo gibt es einen CFD Broker mit Paypal Einzahlung? CFD – Was ist das? CFDs stehen als Abkürzung für die sogenannten Differenzkontrakte, im englischen Contracts for Difference. Um aktiv am Handel mit den CFDs teilnehmen zu können, wird bei den Brokern ein Guthaben auf dem Kunden Account benötigt. Dabei bieten immer mehr von ihnen auch PayPal als Zahlungsoption an, denn der Dienstleister ist nicht nur seriös und sicher, sondern wickelt den Geldtransfer auch noch binnen weniger Minuten ab.

Fakten zu CFD Brokern & PayPal:

  • hohe Renditemöglichkeiten
  • vielseitiges Angebot von CFDs
  • Short- und Long Positionen
  • Handel mit CFDs ist besonders spekulativ
  • PayPal bietet sichere Zahlungsabwicklung in beim Broker
  • Registrierung für den CFD Handel einmalig erforderlich
  • Hebelwirkung bei derivatem Finanzinstrument
  • Plus500 bietet PayPal Zahlungen an
  • CFD Broker: Hohe Renditen sind möglich
  • CFD PayPal: Wie sicher ist es wirklich?
  • CFD Broker mit PayPal Einzahlung: Wie klappt es in der Praxis?
  • Welche Broker bieten CFD PayPal als Option?
  • Gibt es Alternativen zum CFD Trading PayPal?
  • Fazit: Bislang nur wenige Angebote für CFD mit PayPal

Hier zum Anbieter

CFD Broker: Hohe Renditen sind möglich

Wie lukrativ ist CFD Trading PayPal beim Handeln? Die CFD Broker haben sich vor allem auf die Differenzkontrakte spezialisiert. Bei diesen Derivaten geht es darum, dass die Preise abhängig sind von den Kursen der anderen Basiswerte. Die Basiswerte können variieren und sind breit gefächert. Neben Rohstoffen und Währungen gibt es auch Aktien, Zinsen oder in Indizes. Entscheidend zu wissen ist, dass niemals mit dem eigenen Basiswert gehandelt wird. Die CFDs erfreuen sich auch bei den privaten Anlegern immer größerer Beliebtheit, denn hier sind aufgrund der Hebelwirkungen enorme Gewinne möglich. Gehandelt wird mit Short- und Long Positionen. Welcher Broker schneidet bei den Renditen am besten ab? Das zeigt der CFD Broker Vergleich.

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Risiko wird oft beim CFD PayPal belohnt

Wie hoch ist das Risiko beim Handel? Das Risiko ist stets gegeben, aber vor allem beim CFD Handel wird Risiko oftmals belohnt, denn durch die enormen Hebel sind höhere Gewinnoptionen gegeben. Allerdings kann es auch zu deutlich größeren Verlusten kommen. Da sollte kein Trader stets sein gesamtes Kapital einsetzen. Eine Ablaufzeit. Gibt es bei diesem transparenten Handelsmodell nicht. Zur Transparenz des Handelns zählen auch verschiedene Zahlungsoptionen, die die einzelnen Broker anbieten. Hierzu gehört bei immer mehr auch PayPal. Der Zahlungsdienstleister ermöglicht es, dass das Geld innerhalb von wenigen Sekunden transferiert wird. Dabei wird das eigene PayPal Konto ganz bequem mit dem Account beim Broker kombiniert. Für das CFD Demokonto ist PayPal aber nicht notwendig. Die Übungsvariante können vor allem Anfänger bei vielen Broker nutzen, um erste Berührungskontakte mit dem CFD Handel knüpfen zu können. Hierbei ist es aber nicht entscheidend, ob der CFD Broker mit PayPal arbeitet oder nicht, denn bei dem Demokonto wird nicht mit Echtgeld gehandelt. Wie geht das CFD Demokonto eröffnen? In wenigen Sekunden ist das Konto meist bei den Brokern eröffnet.

CFD PayPal: Wie sicher ist es wirklich?

Wie sicher ist PayPal? Ist der CFD Broker mit PayPal Einzahlung PayPal seriös? PayPal gehört bereits seit längerem zu einem der sichersten Zahlungsmittel. Nicht nur Privatkunden, sondern auch immer mehr Unternehmen vertrauen darauf. Der Vorteil ist hierbei vor allem für die Privatkunden der Käuferschutz und die Sicherung der Kundendaten. Bei der Registrierung auf dem PayPal Konto müssen die Daten der Kunden lediglich einmal eingetragen werden und werden dann mit jeder Zahlung anonymisiert übermittelt. Für weitere Zahlungen wird lediglich die E-Mail-Adresse abgefragt. Auch das Passwort muss zur Bestätigung der Transaktionen eingetragen werden. Diesen Komfort haben auch die CFD Broker erkannt und offerieren daher zunehmend PayPal als Zahlungsoption. Übermittelt werden die Daten meist über eine gesicherte SSL-Verbindung. Damit soll der unbefugte Zugriff für Dritter unterbunden werden. Nicht nur PayPal selbst, sondern auch die Broker setzen bei den Transaktionen auf erhöhte Sicherheit. Daher sind die Zahlungsabwicklungen über PayPal auch als sicher einzustufen. Das spiegelt sich auch bei Binäre Optionen PayPal und Forex PayPal wieder!

PayPal steht in Sachen einfache Handhabung und Sicherheit ganz vorn. Daher gibt es auch immer mehr CFD Broker mit PayPal. Die Übermittlung der Daten erfolgt verschlüsselt über eine gesicherte SSL-Verbindung.

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CFD Broker mit PayPal Einzahlung: Wie klappt es in der Praxis?

Immer mehr Forex- und CFD-Broker haben auch PayPal als Zahlungsmethode in ihrem Repertoire. Zwar gibt es noch immer lediglich eine begrenzte Anzahl der Broker, die PayPal anbieten, aber die Zahl steigt stetig. Warum ist dies der Fall? Grund für das zögerliche Anbieten von PayPal können die Gebühren sein, die bei dem Empfangen von Geld erhoben werden. Wird allerdings mittels PayPal auf dem Konto des Brokers eingezahlt, fallen in der Regel keine zusätzlichen Kosten für die Transaktion an. Dabei geht der Geldtransfer denkbar einfach und schnell, denn es muss lediglich der gewünschte Betrag festgelegt werden und mit einem Mausklick ist die Zahlung meist binnen weniger Sekunden auf dem Account beim Broker ersichtlich.

Für diesen Vorgang erheben weder die Broker noch PayPal zusätzliche Gebühren. Kostspielig kann es erst bei den Auszahlungen werden. Allerdings sind es hier nicht die Broker, die die zusätzlichen Kosten erheben, sondern vielmehr PayPal selbst. In Abhängigkeit von der Höhe des Auszahlungsbetrages werden beim Eintreffen des Geldbetrages auf dem PayPal Konto Gebühren erhoben. Diese sind prozentual gestaffelt und richten sich nach der transferierten Summe. Die Gutschrift der finalen Summe erfolgt erst dann, wenn die erhobenen Gebühren abgezogen worden sind. Diesen Betrag können sich die Kunden dann auf ihr angegebenes Referenzkonto transferieren lassen. Bei vielen Anbietern ist das auch bequem mobil möglich. Wo es am besten klappt, zeigt der ein Trading App Vergleich.

Welche Broker bieten CFD PayPal als Option?

Gibt es viele CFD Broker mit PayPal Einzahlung? PayPal wird als Zahlungsoption von immer mehr Brokern angeboten, denn die Vorteile für die Kunden liegen hier klar auf der Hand. Vor allem bei der Transaktionszeit ist der Zahlungsdienstleister nahezu unschlagbar, denn der Transfer erfolgt innerhalb von wenigen Sekunden. Bei der Einzahlung werden keine Kosten erhoben, dies kann sich aber bei der Auszahlung ändern. Ein weiterer Vorteil für die Kunden ist die anonymisierte Abwicklung der Transfers. Hier muss lediglich die E-Mail-Adresse eingetragen werden, um die Zahlung zu tätigen. Die elektronische Abwicklung findet in der Regel über gesicherte SSL-Verbindungen statt, sodass die Daten auch vor einem unbefugten Zugriff Dritter geschützt sind. Welche Anbieter offerieren CFD mit PayPal?

Plus500 gehört zu den Brokern, die PayPal auch in ihrem Repertoire der Zahlung Dienstleistungen mit aufgenommen haben. Die Einzahlungen sind beispielsweise über PayPal, die Banküberweisung oder verschiedene e-Wallets möglich. Gebühren fallen in der Regel hierfür keine an. Wird allerdings die Einzahlung über die Kreditkarte vorgenommen, müssen die Kunden mit einer zusätzlichen Gebühr in Höhe von 1, 5 Prozent der eingezahlten Summe rechnen. Der Transfer geht am schnellsten, wenn PayPal genutzt wird. Hier ist das Geld binnen weniger Sekunden auf dem Konto und kann für den Handel genutzt werden. Deutlich länger dauert die Bereitstellung bei dem Banktransfer. Hier steht das Geld in der Regel erst nach 1 bis 5 Werktagen zur Verfügung.

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Der Broker gehört zu einem der ersten Anbieter, die PayPal für seine Kunden in die Zahlungsoptionen mit aufgenommen hat. Ebenso einfach, wie sich die Einzahlungen mit PayPal gestalten, verlaufen auf die Auszahlungen. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass Gebühren anfallen. Diese werden allerdings nicht seitens von CFDX erhoben, sondern vielmehr von PayPal selbst. Wird das Geld auf das PayPal Konto transferiert, werden entsprechende Gebühren vor der finalen Gutschrift abgezogen. Deren Höhe richtet sich nach dem Betrag, der auf das PayPal Konto transferiert wurde. Die einzelnen Staffelungen dafür können in den AGBs des Zahlungsdienstleisters eingesehen werden.

Admiral Markets bietet ebenfalls CFD PayPal

Es gibt noch einen weiteren Broker mit CFD Trading PayPal. Auch Admiral Markets offeriert seinen Kunden diesen stellen uns seriösen Transfer. Neben PayPal werden auch die Überweisung, die Kreditkarte oder verschiedene e-Wallets als Optionen für die Zahlungen akzeptiert. Generell sind die Transaktionen dabei kostenfrei. Gebühren werden lediglich fällig, wenn es um die Zahlung über Neteller geht. Auch bei den Auszahlungen stehen die gleichen flexiblen Offerten zur Verfügung. Auch hier werden seitens des Buchmacher keine zusätzlichen Kosten erhoben. Wird allerdings das Guthaben auf das PayPal Konto transferiert, sei der Zahlungsdienstleister auch in diesem Fall separate Gebühren. Deren Höhe ist abhängig vom transferierten Betrag. Mit diesem Obolus erhalten die Trader allerdings einen schnellen, unproblematischen sowie seriösen Transfer ihrer monetären Mittel. Nicht zu verachten ist der erhöhte Sicherheitsaspekt, denn nicht nur PayPal selbst, sondern auch die Broker bemühen sich durch gesicherte Verbindungen und anonymisierte Daten darum, dass der Zugriff von unbefugten Dritten nicht erfolgen kann.

Gibt es Alternativen zum CFD Trading PayPal?

Neben PayPal gibt es noch andere Zahlungsoptionen, die bei den Brokern angeboten werden. Eine Einzahlung ist erforderlich, um aktiv am Handelsgeschehen teilnehmen zu können. Daher müssen die Trader auch nach der Eröffnung eines Kontos beim Broker eine erste Einzahlung leisten, um real am Markt agieren zu können. Dabei haben sie nicht nur die Option, über PayPal einzahlen zu können, sondern auch noch zahlreiche andere Alternativen. Besonders beliebt sind dabei die Transfers über die Überweisung oder Kreditkarte. Diese Möglichkeiten werden von nahezu allen Brokern zur Verfügung gestellt. Zwar fallen in der Regel hier keine zusätzlichen Kosten an, aber das Geld steht mitunter nicht sofort auf dem Account der Trader zur Verfügung.

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Vor allem bei der Banküberweisung kann die Laufzeit mehrere Werktage dauern. Bei der Kreditkarte geht der Geldtransfer vergleichsweise schnell. Allerdings werden bei einigen Karten angeboten zusätzliche Kosten bei der Einzahlung fällig. Die Alternative zur Überweisung oder der Kreditkarte bilden auch die e-Wallets. Hier stehen vor allem Skrill oder Neteller hoch in der Gunst der Kunden. Generell sollten die Trader bei der Auswahl der Broker und der Zahlungsoptionen darauf achten, dass möglichst wenig Gebühren anfallen. Bei den Einzahlungen ist dies auch meist der Fall. Er hebt das Gros der Broker keine zusätzlichen Kosten. Anders sieht dies hingegen bei den Auszahlungen aus. Hier werden zwar keine Kosten von den Brokern direkt erhoben, aber zunehmend von den Zahlungsdienstleistern. Auch PayPal gehört dazu. In Abhängigkeit von der transferierten Summe werden hier bei der Gutschrift auf dem PayPal Account weitere Gebühren erhoben bevor das Geld auf dem Referenzkonto gutgeschrieben wird.

Fazit: Bislang nur wenige Angebote für CFD mit PayPal

Die Vorteile von der Zahlung mit PayPal liegen klar auf der Hand. Die Broker können auf eine seriöse und schnelle Abwicklung ihrer Transfers vertrauen, müssen aber gegebenenfalls Gebühren in Kauf nehmen. Die Einzahlungen mittels PayPal sind allerdings kostenfrei. Erst bei der Auszahlung und dem Transfer auf das PayPal Konto erhebt der Zahlungsdienstleister zusätzliche Gebühren, die sich nach der transferierten Summe richten. Dennoch haben immer mehr Broker die Vorteile von PayPal für ihre Kunden erkannt. Dabei bieten sie nun auch vermehrt diese Zahlungsoption in ihrem Repertoire mit an. Wenngleich die Menge noch immer überschaubar ist, so ist dies zumindest ein Anfang. Alternative Methoden zur PayPal können beispielsweise der Banktransfer, die Sofortüberweisung, die Zahlung per Kreditkarte oder verschiedene e-Wallet Anbieter sein. Allerdings können auch hier teilweise Gebühren durch die Zahlungsanbieter erhoben werden. Das Gros der Broker hält sich allerdings bei zusätzliche Kosten für die Trader bei den Transfers zurück. Zusätzlich dazu gibt es allerdings meist einen Bonus bei der Ersteinzahlung. Welches Angebot als bester CFD Broker Bonus gilt, zeigt ein Vergleich.

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Forex PayPal: Mit E-Wallets schnell Geld ein- und auszahlen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.03.2020

Beim Broker für Forex PayPal als Zahlungsoption nutzen – in der Praxis ist dies leider nicht selbstverständlich. Im Rahmen unserer Arbeit am Forex Broker Vergleich macht unsere Redaktion immer wieder ganz eigene Erfahrungen, wenn es um das Banking geht. Leider scheinen einige Anbieter verschiedene Bezahldienste – und dazu gehören nicht nur PayPal oder paysafecard – zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Dabei haben sich die elektronischen Geldbörsen fürs E-Payment fest etabliert.

Was steckt hinter dieser Entwicklung? Ist das Fehlen von PayPal vielleicht ein Zeichen dafür, dass der Broker nicht seriös ist? Grundsätzlich können wir an diesem Punkt Entwarnung geben. Seriosität und Zuverlässigkeit entscheiden sich an ganz anderen Punkten. Dennoch ist der Blick in den Kassenbereich und die Kontoverwaltung ein wichtiger Punkt auf unserer Liste. Denn auch hier entscheidet sich, wie gut ein Binäre Optionen oder Forex Broker zum Trader passt.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • PayPal weltweiter E-Payment Service
  • Forex Broker mit PayPal Einzahlung eher selten
  • Kreditkarte und alternative E-Wallets verbreitet
  • Mindestsummen bei Ein- und Auszahlung
  • Forex Bonus meist an Deposithöhe gekoppelt
  • FxPro bietet PayPal Zahlungen an
  • PayPal: Die Besonderheiten des E-Wallets auf einen Blick
  • Banking: Broker setzen auf Kreditkarte & Co.
  • Cashout: Das muss jeder Trader unbedingt wissen
  • Einlagensicherung: Wie sicher sind Guthaben
  • Brokerauswahl: Tipps auf dem Weg zum Handelskonto
  • Forex Broker mit PayPal: Das FAQ
  • Fazit: Forex Broker setzen auf ein breites Spektrum fürs Banking

Hier zum Anbieter

PayPal: Die Besonderheiten des E-Wallets auf einen Blick

Einfach bequem online bezahlen – diese Idee steht hinter elektronischen Geldbörsen wie PayPal. Besonders das Onlineshopping zeigt klassischen Bezahllösungen Grenzen auf. An den Einsatz der Bankkarte per Lastschrift ist nicht zu denken. Und Barzahlungen sind unmöglich. Bleibt nur die Möglichkeit der Banküberweisung. Letztere wird von Forex Brokern angeboten, hat aber einige entscheidende Nachteile.

Ein wichtiger Punkt ist die Bearbeitungsdauer. Bevor Zahlungsempfänger ihr Geld erhalten, vergehen in aller Regel zwei bis drei Bankarbeitstage. Im Fall einer Zahlung ins Ausland dauert das Ganze noch einmal länger.

PayPal verkürzt dieses Zeitfenster deutlich – auf wenige Minuten. Bis zu seiner heutigen Position als international etablierter Bezahlservice hat PayPal einen weiten Weg zurückgelegt. Entstanden ist das Unternehmen im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss von Confinity und X.com. Besonders durch die Akzeptanz im Zuge bekannter Auktionsplattformen ist PayPal über Jahre gewachsen.

Inzwischen setzten mehr als hundert Millionen Kunden auf die Leistungen von PayPal. Das Unternehmen hat sich inzwischen nicht nur zu einem globalen E-Payment Service entwickelt. In Europa ist PayPal seit 2007 im Besitz einer Banklizenz der luxemburgischen CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier)-

E-Payments – PayPal im Überblick:

  • 188 Millionen aktive Kundenkonten (Stand: September 2020)
  • 11,5 Millionen Zahlungen pro Tag
  • als E-Payment Service in 202 Märkten aktiv
  • über 100 Transaktionswährungen
  • Abhebungen in 57 Währungen
  • Kunden können Guthaben in 25 Währungen halten.

PayPal ist aber nicht nur Bezahldienstleister. Innovative Ideen sollen dem Unternehmen auch in Zukunft eine starke Position am Markt sichern. Der Kauf auf Rechnung oder Finanzierungslösungen sind zwei solcher Ideen. Eigentlich – so der erste Eindruck – sollte PayPal ein idealer Partner für Broker sein. Im Finanzwetten Anbieter Vergleich ist die Überraschung umso größer, da nicht einmal eine Handvoll Market Maker mit PayPal arbeitet. Wie sieht die Situation im Forex Vergleich aus?

Aus Confinity und X.com ist vor mehr als einer Dekade die elektronische Geldbörse PayPal entstanden. Inzwischen international etabliert nutzen mehr als 180 Millionen Kunden die Leistungen des Unternehmens. Bleibt die Frage, wie stark sich PayPal bei den Forex Brokern im Kassenbereich hat durchsetzen können. Hier gibt es die Antwort!

Banking: Broker setzen auf Kreditkarte & Co.

PayPal bietet als E-Payment Service verschiedene Vorteile. Einerseits sind Zahlungen über das Kundenkonto der elektronischen Geldbörse unkompliziert und einfach. In den meisten Fällen sind die Zahlungen für PayPal Kunden kostenlos. Auf der anderen Seite werden bei einer Zahlung mit PayPal keine sensiblen Kontodaten ausgetauscht. Wer ein Kundenkonto beim E-Payment Service hinterlegt, kann sowohl ein Bankkonto hinterlegen als auch eine Kreditkarte. Beim Zahlungsvorgang wird entschieden, ob:

  • Guthaben bei PayPal
  • Bankkonto
  • Kreditkarte

Diese schnelle und einfache Bezahllösung finden wir leider eher selten. Forex Broker mit PayPal Einzahlung sind unter anderem Plus500 oder FXPro. Viele der Forex Broker haben sich für andere Bankinglösungen im Kassenbereich entschieden. Sollte man als Trader dies als Signal zur Abkehr vom Forexhandel auffassen?

FXPro Banking – Der Kassenbereich des Forex Brokers auf einen Blick

Ganz bestimmt nicht. Broker bieten vielleicht nicht die Möglichkeit, mit PayPal einzuzahlen. Auf der anderen Seite fallen uns Alternativen zum E-Payment Service auf, die im Hinblick auf Leistung und Handling ebenfalls Potenzial haben. Grundsätzlich sind im Kassenbereich der Broker:

  • Kreditkarten
  • E-Wallets
  • sonstige Bezahllösungen

anzutreffen. Letztere umfassen unter anderem SOFORT Überweisung oder paysafecard. Kreditkarten sind wahrscheinlich die Klassiker, wenn es um Einzahlungen bei den Brokern geht. Besonders klar haben sich hier VISA und MasterCard etabliert.

Wirklich umfassend wird das Portfolio angebotener Bankingservices aber bei den E-Wallets. Typischerweise treffen Trader an dieser Stelle auf:

Aber: Nicht jedes heute am Markt etablierte E-Wallet steht ohne Einschränkung zur Verfügung. In einigen Fällen – etwa bei QIWI oder MonetaRU – ist die Verfügbarkeit regional beschränkt.

Auch wenn PayPal nicht als Standard für Einzahlungen im Kassenbereich der Forex Broker bezeichnet werden kann – einige Anbieter setzen auf den E-Payment Service. Und selbst dort, wo Trader PayPal vergebens suchen, werden Einzahlungen auf die eine oder andere Weise möglich sein – dank E-Wallet und Kreditkarte.

Cashout: Das muss jeder Trader unbedingt wissen

Einzahlung und Auszahlung sind fundamentale Aspekte im Devisenhandel. Selbst der Titel bester Forex Bonus führt nicht an der Erkenntnis vorbei, dass Trader Kapital auf ihr Handelskonto einzahlen müssen. Wenn Broker für Forex PayPal im Kassenbereich anbieten, dürfen Anleger den E-Payment Service nicht nur für Einzahlungen verwenden. PayPal funktioniert in beide Richtungen, eignet sich also auch für Auszahlungen.

Ein Cashout ist aber nicht über alle Bankingoptionen möglich, welche man als Trader für ein Deposit verwenden darf. Zwei Beispiele, die Anlegern aus Deutschland zur Verfügung stehen, sind paysafe sowie SOFORT Überweisung. Einzahlungen lassen sich mit beiden unkompliziert vornehmen. Auszahlungen sind allerdings nicht möglich.

Parallel fallen uns in der Praxis weitere Punkte auf.

  • Mindestauszahlung: Forex Broker setzen für die Bearbeitung einer Auszahlungsanforderung in der Regel einen Mindestbetrag voraus. Dieser kann sich nach der gewählten Zahlungsmethode richten. Beispiel Plus500: Für eine Auszahlung über PayPal sind mindestens 50 Euro als Auszahlungsbetrag vorgeschrieben. Liegt der angeforderte Cash-Out darunter, kann eine Gebühr erhoben werden.
  • Einzahlung = Auszahlung: Allgemein ist zu beachten, dass seitens der Broker eine Auszahlung zuerst über jene Zahlungsarten abgewickelt wird, über welche ein Trader sein Deposit vorgenommen hat. Je nach Aktivität können im Kassenbereich daher nicht alle Zahlungsarten zur Verfügung stehen.
  • Auszahlungsobergrenze: Wer Binäre Optionen tradet, kennt diese Beschränkung. Broker deckeln die Höhe der maximalen Auszahlung. Aus diesem Grund empfehlen wir, die Geschäftsbedingungen der Forex Broker eingehend zu prüfen. Zahlungslimits können im Kassenbereich (für Ein- und Auszahlungen) leider vorkommen. Binäre Optionen PayPal sind eine sichere Zahlungsmethode. Auch CFD PayPal wird häufig eingesetzt.

Beim Thema Banking ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedem Trader ist zu raten, sich mit dem Kleingedruckten zu beschäftigen. Leider zeigen Praxiserfahrungen, dass es andernfalls zu Überraschungen kommt, mit denen gerade Beginner so sicher nicht gerechnet haben.

Einlagensicherung: Wie sicher sind Guthaben

Wer als Anleger in den Forex Handel einsteigt, darf nicht nur auf Gewinne hoffen. Trader müssen – sowohl mental als auch finanziell – in der Lage sein, Verluste schultern zu können. Nur so wird es möglich sein, auf lange Sicht Gewinne einzufahren. Es gehört letzten Endes zu jedem erfolgreichen Anleger dazu, das richtige Mindset zu entwickeln. Wie passt ein hoher Anspruch an Sicherheit zu diesem Maß an Risikoaffinität?

ETX Capital – Das Thema Regulierung beim etablierten FX Broker

Es macht einen sehr deutlichen Unterschied, ob Kapital aufgrund einer falschen Anlageentscheidung – oder aufgrund von Betrug seitens des Brokers bzw. einer Insolvenz verlorengeht. In Deutschland gelten sehr klare Regelungen diesbezüglich. Ineinander greifen Anlegerschutz und Einlagensicherung. Letztere betrifft – neben den Guthaben auf dem Spar- sowie Girokonto – auch Einlagen, die sich auf dem Verrechnungskonto zu einem Aktiendepot befinden. Der Anlegerschutz betrifft Verbindlichkeiten des Brokers gegenüber dem Anleger, etwa im Zusammenhang mit Veräußerungsgeschäften oder dem Wertpapierbesitz. Letztere werden durch Depotbanken allgemein nur verwahrt. Ist die Herausgabe der Stücke nicht möglich, greift das Anlegerschutzgesetz.

Für den Bereich des Forex Handels gelten natürlich einige Besonderheiten. Diese ergeben sich unter anderem durch den Geschäftssitz der Broker. Wer als Anleger einen Account bei einem Anbieter mit Sitz in Deutschland eröffnet, kann sich natürlich auch auf deutsches Recht berufen. Leider ist dies nur bei wenigen Brokern der Fall. Dennoch: Auch jene Broker, die vom Ausland aus operieren, bewegen sich nicht in einem rechtfreien Raum. In Großbritannien oder auf Zypern gelten ebenfalls Regeln zur Einlagensicherung und dem Anlegerschutz.

Brokerauswahl: Tipps auf dem Weg zum Handelskonto

Der Kassenbereich und die Kontoverwaltung spielen eine Rolle bei der Suche nach einem zuverlässigen und seriösen Broker. Beides spielt aber längst nicht die Hauptrolle. Was nützen PayPal und komfortables Handling, wenn der Anbieter wenig anlegerfreundliche Konditionen zu bieten hat? Grundsätzlich sollten Anleger einige Kriterien im Auge behalten, wenn es um die Anbieterwahl geht.

Plus500 – Forex Broker mit vielen Zahlungsarten im Überblick

  • Ein solider Währungsmix: Im Forex Handel setzen Trader auf die Kursentwicklung von Währungspaaren. Je nach Erfahrungslevel sieht das Verhältnis aus Positionen in Hauptwährungen und eher exotischen Devisen anders aus. Ein guter Forex Broker muss einen soliden Mix mitbringen, um das persönliche Anlageportfolio mit fortschreitender Handelshistorie anpassen zu können.
  • Spreads: Im Wertpapierhandel sind Provision und Kommission verbreitet – und für die Anbieterwahl entscheidend. Im Rahmen des Forex Handels spielen andere Elemente eine Rolle. Die Rede ist vom Spread. Es handelt sich hier um den Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Meist überschaubar können sich gerade bei variablen Spreads sehr deutliche Unterschiede ergeben.
  • Regulierung/Lizenz: Dieses Thema haben wir an anderer Stelle bereits anklingen lassen. Grundsätzlich ist jedem Anleger anzuraten, einen sehr detaillierten Blick hinter die Kulissen zu wagen. Broker mit Sitz in Deutschland unterstehen an dieser Stelle der BaFin. Aber auch für andere Broker in Europa gelten recht umfassende und strenge Regeln – auf Basis der MiFID Richtlinie.
  • Handelsplattformen und Kursversorgung: Entscheidungen im Forex Handel beruhen auf den richtigen Informationen. Heißt, dass Broker ihre Trader mit Echtzeitkursen versorgen müssen. Zudem spielt eine Rolle, welchen Funktionen die Handelsplattform zu bieten hat. Beide Punkte müssen in der Entscheidung eine Rolle spielen. Die Qualität der Kursversorgung sollten Trader zudem prüfen. Nur so ist erkennbar, ob ein Market Maker seine Position – durch eine entsprechende Auslieferung der Charts – auf Kosten der Anleger verbessert.

Es existieren verschiedene Kriterien, an denen die Qualität eines Forex Brokers messbar ist. Nicht alle haben Platz im Ratgeber. Ein Punkt liegt uns dann aber doch noch am Herzen – das Thema Kundenservice. Hier schauen Anfänger leider immer noch zu selten hin. Dabei ist der Support wichtiger und erster Ansprechpartner, wenn es um Probleme und Fragestellungen geht – egal, ob im Zusammenhang mit dem Account oder Trading.

Forex Broker mit PayPal: Das FAQ

1. Sind Einzahlungen über die App der Forex Broker möglich?

Heute gibt es so gut wie keinen Broker mehr, der ohne eine App arbeitet (die beste Forex App finden Trader mit unserem Ratgeber). Einzahlungen – gerade über E-Wallets oder die Kreditkarte – sollten möglich sein. Zu beachten ist allerdings, inwiefern die Verwendung sensibler Daten unterwegs, etwa in fremden Funknetzen, ein Sicherheitsrisiko darstellt.

2. Warum wird meine Banküberweisung nicht gutgeschrieben?

Wer sich als Anleger für diese Form der Einzahlung entschieden hat, muss Geduld mitbringen. Neben der Tatsache, dass ein Deposit via Bank Transfer intern noch bearbeitet werden muss, entstehen Verzögerungen durch die Banklaufzeit.

3. Sind die alternativen Zahlungsmethoden zu PayPal sicher?

Forex Broker mit PayPal Einzahlung werden als Qualitätsmerkmal wahrgenommen. In der Praxis angebotene Alternativen wie Skrill oder Neteller sind allerdings in Bezug auf die Sicherheit keinesfalls schlechter. Zu achten ist an diesem Punkt auf eine sichere Übertragung der Daten und natürlich eine sichere Verwahrung der Kundengelder.

4. Müssen Auszahlungen über PayPal versteuert werden?

Entscheidend ist an dieser Stelle, ob sich Gewinne aus dem Forex Handel in der Auszahlung verbergen. Sollte dies der Fall sein und wurde beim Broker keine Abgeltungssteuer einbehalten (was bei Brokern im Ausland der Fall ist), dürfte ein Teil der Auszahlung für den Fiskus von Interesse sein. Anleger müssen die Kapitalerträge über die Einkommenssteuererklärung dem Finanzamt mitteilen.

4. Warum erscheinen auf der Kreditkartenrechnung Gebühren für ein Deposit?

Leider taucht dieses Problem hin und wieder auf. Die Banken sehen die Einzahlung auf das Kundenkonto als Barverfügung an. Wird diese entsprechend des Preisverzeichnisses für die Kreditkarte mit einer Gebühr versehen, muss der Trader das Entgelt schultern. Vor der Einzahlung ist ein Blick in die AGB der Bank anzuraten.

Fazit: Forex Broker setzen auf ein breites Spektrum fürs Banking

Forex Broker mit PayPal Einzahlung – leider werden Trader von diesem Angebot am Markt nicht überrannt. Im Vergleich zu anderen Finanzprodukten, wo PayPal so gut wie keine Rolle spielt, ist die Situation im Forex Handel aber etwas entspannter. Einige der Anbieter – wie im FxPro Testbericht zu sehen – bieten diese Zahlungsmethode an. Generell darf der Anleger mit seinem Vergleich hier nicht aufhören. Auch das Thema Auszahlung gehört zum Broker Vergleich. In der Praxis entscheiden noch ganz andere Aspekte. Der Spread, eine Forex App und die Handelsplattform sind nur zwei Aspekte, denen wir im Rahmen einer Entscheidung bei der Suche nach einem Broker Beachtung schenken.

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Plus500 PayPal – Alles zur PayPal Einzahlung auf das Trading Konto im Detail!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Plus500 mit PayPal – Ein Broker mit PayPal? Das Original-Unternehmen Plus500 Gruppe wurde im Jahr 2008 als Online Trading-Plattform gegründet. Die Plus500 Gruppe wurde kurz darauf das erste Unternehmen weltweit, welches CFD Aktien ohne Gebühren anbieten konnte. In den folgenden Jahren konnte sich das Unternehmen über mehr Kunden freuen, sodass sie 2020 an die Börse gehen konnten. Des Weiteren sind sie Sponsor der spanischen Mannschaft Atletico de Madrid. Auch heute ermöglicht es die Plus500 Handel mit Aktien, Indizes, Rohstoffen und Devisen zu betreiben, ohne diese physisch am Markt zu kaufen. Plus500 ist dabei einer der wenigen Broker, bei dem Einzahlungen mit PayPal möglich sind. Wir haben den Broker unter die Lupe genommen und stellen hier die Ergebnisse vor.

Weiter zu Plus500: www.plus500.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Wichtige Fakten zu Plus500 PayPal:

  • Im Jahr 2008 als Plus500 Gruppe gegründet
  • Sitz auf Zypern
  • Bot als erstes Unternehmen weltweit den gebührenfreien Handel mit Aktien an
  • Kann sowohl Android-, iOS- als auch Windows-Apps anbieten
  • Handel mit CFDs
  • An der Börse vertreten

1. Das Angebot von Plus500

Bei Plus500 wird mit CFDs gehandelt. Dazu zählen Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen, Optionen, Kryptowährungen und ETFs. Kunden können dabei selber entscheiden, für welches Finanzprodukt sie sich entscheiden und können sich anhand von Listen orientieren, welche CFDs in den einzelnen Ländern besonders beliebt sind. Der CFD-Handel ist mit einem Risiko verbunden. Trader können dabei ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Was sind CFDs?

Um mit CFDs Handel zu betreiben, ist es sinnvoll, zu wissen, worum es sich dabei handelt. CFDs oder auch Differenzkontrakte gehören zur Gruppe der Derivate. Die Preise von CFDs beziehen sich dabei immer auf die Kurse anderer Basiswerte. Es handelt sich hierbei um den Handel mit hochspekulativen Anlagen, sodass der Kunde immer das Risiko im Blick behalten sollte. Im schlimmsten Fall können Kunden ihr gesamtes Kapital verlieren.

Bei CFDs können Kunden im Handel sowohl auf Long- als auch auf Short-Positionen setzen. Wird eine Long-Position gewählt, geht der Kunde dabei lediglich den Kauf einer Aktie o.ä. ein. Bei einer Short-Position wird das Ganze umgedreht. Will heißen, zuerst wird eine CFD verkauft und später zurückgekauft. Um sich für die richtige Position zu entscheiden, sollte beachtet werden, dass steigende Kurse bei Long- und fallende Kurse bei Short-Positionen sinnvoll sind.

In den vergangenen Jahren wurden CFDs immer beliebter. Bei Plus500 werden sie ohne Börsenspesen und zu attraktiven Margin-Bedingungen angeboten. Weitere Vorteile bestehen im Wegfall von An- und Verkaufsgebühren sowie Finanztransaktionssteuern.

Kunden werden von Plus500 auf der Startseite darauf hingewiesen, dass CFDs ein Hebelprodukt sind und es zum Verlust des gesamten Kapitals kommen kann. Daher weisen sie den Kunden an, sich über die Risiken im Klaren zu sein und gegebenenfalls von einem solchen Handel abzusehen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Ratgeber CFD Broker mit PayPal.

CFD Handel bei Plus500: Beachten Sie die Risiken!

Bei Plus500 können Sie mit CFDs Handel betreiben. Sie sollten dabei unbedingt die Risiken im Blick behalten, da es möglich ist, dass Sie Ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Daher ist es ratsam, sich im Vorfeld ausgiebig zu informieren.

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2. Plus500 mit PayPal – Wird der Dienst verwendet?

Plus500 ist einer der wenigen Dienste, welcher eine Einzahlung mit PayPal möglich macht. Dazu müssen Kunden für eine Einzahlung auf den Hauptbildschirm der Plattform gehen und „Einzahlungsmanagement“ auswählen. In einem nächsten Schritt muss „PayPal“ ausgewählt werden. Danach müssen Kunden den gewünschten Einzahlungsbetrag und die PayPal Daten eingeben. Es wird sich dann ein neues Browserfenster öffnen, indem die Überweisung bestätigt werden muss. Mit PayPal als Einzahlungsmöglichkeit ist Plus500 bereit, jene Gebühren zu zahlen, die andere Broker bisher davon abhalten den Dienst zu nutzen.

So verlangt PayPal je nach Betrag eine Gebühr von 1,7 bzw. 1,5 Prozent + 0,35 Euro, wenn es zu einem Geldempfang kommt. Dennoch zeigt die Verwendung von PayPal, dass Plus500 an seinen Kunden gelegen ist. Für Kunden stellt PayPal mit den sichersten und beliebtesten Dienst für Online-Bezahlungen dar.

Wenn Kunden kein PayPal Konto haben, können diese natürlich auf eine Einzahlung mit Kreditkarte (Visa/Master), Skrill oder Überweisung ausweichen. Die Auszahlungen werden, wenn möglich, auf das Konto erfolgen, auf das die Einzahlung erfolgte.

Plus500 mit PayPal ist eine Bezahloption, die es nur bei einer überschaubaren Zahl von Brokern gibt. Die meisten sind, ob der hohen Gebühren, nicht geneigt, den Dienst zu nutzen. Dennoch bevorzugen Kunden den Dienst, da es sowohl sicher als auch einfach ist, Geldbeträge einzuzahlen.

Nutzen Sie Plus500 PayPal für Ein- und Auszahlungen

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Weitere Plus500 Ratgeber:

3. Was ist PayPal?

Bei PayPal sind Kunden vor allem durch die Sicherheitsvorkehrungen und den Käuferschutz des Dienstes angetan. Es handelt sich um eine sehr schnelle und einfache Möglichkeit Geld einzuzahlen. Dadurch können Kunden gerade bei Brokern auf unkompliziertem Wege Geld einzahlen oder dieses auf ihr PayPal Konto auszahlen lassen. Das Geld wird jeweils direkt nach dem Transfer gutgeschrieben. Für sämtliche Transaktionen wird eine sichere SSL-Verschlüsselung genutzt, welche die sensiblen Kundendaten zusätzlich schützen soll.

Für Kunden ist es von Vorteil PayPal zu verwenden, weil es dadurch nicht nötig ist, die sensiblen Daten bei jedem Broker oder Online-Shop einzeln einzugeben. Sie können ganz einfach per PayPal eine Zahlung veranlassen und schützen ihre Daten zeitgleich. Der Zahlungsauftrag wird mit E-Mail-Adresse und Passwort bestätigt.

PayPal: Ein Konto mit vielen Möglichkeiten!

Wenn Kunden zusätzlich zur Kontosicherheit beitragen wollen, können sie sich einen Sicherheitsschlüssel für jedes Log-In zusenden lassen. Auf diese Weise erhalten sie per SMS einen sechsstelligen Zahlencode, der garantiert, dass sich niemand fremdes in ihren Account einloggen kann. Um die Kunden vor Phishing zu schützen, werden sämtliche Konto-Transaktionen überwacht. Dadurch kann PayPal aktiv werden, sollte es zu ungewünschten Transaktionen kommen. Zur weiteren Kontosicherheit kann beigetragen werden, wenn der Kunde seine Daten nicht an Dritte weitergibt. Des Weiteren wird auch der Verkäufer keine Informationen über etwaige Kontodaten erhalten.

Der Dienst PayPal ist vor allem um die Kundensicherheit und den Datenschutz bemüht. Aus diesem Grund geben sie keine Kunden-Konto-Informationen an den Verkäufer heraus, sondern wickeln solche Prozesse mittels E-Mail-Adresse ab. Für Kunden ist das Bezahlen und Auszahlen mit PayPal ein Prozess, der innerhalb weniger Schritte abgeschlossen ist.

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4. FAQ: Plus500 PayPal – 5 wichtige Fragen

Was sind CFDs?

Wenn man von CFDs spricht, sind Differenzkontrakte gemeint. Es handelt sich dabei um ein Finanzinstrument, ähnlich einem Index oder einer Aktie, mit dem Sie einen zugrunde liegenden Index- Aktien- oder Rohstoffkontrakt handeln können. Dabei müssen Sie das Basisobjekt nicht besitzen.

Besteht die Möglichkeit Plus500 mit PayPal zu nutzen?

Als Kunde können Sie Ihre Ein- und Auszahlung per PayPal vornehmen. Dazu müssen Sie über Ihr PayPal Konto eine Überweisung veranlassen und können wenige Zeit später den Betrag zum Handeln bei Plus500 nutzen.

Welche weiteren Zahlungsmöglichkeiten werden von Plus500 angeboten?

Sie können zusätzlich zu PayPal per Kreditkarte (Master/Visa), Skrill oder Überweisung Ein- und Auszahlungen vornehmen.

Wie erfolgt die Preisgestaltung bei Plus500?

Bei Plus500 arbeitet man mit Echtzeitkursen unmittelbar des Marktes, auf dem der Basiswert jeweils gehandelt wird. Zu dem durchschnittlichen Marktpreis wird ein geringer Aufschlag hinzugerechnet, um eine Kursspanne zu erhalten.

Diese Fakten sprechen für Plus500

Gibt es ein Demokonto für Einsteiger?

Ja. Sie können von einem kostenlosen Demokonto Gebrauch machen. Dieses steht Ihnen ohne zeitliche Begrenzung zur Verfügung und wird mit realen Marktbedingungen angeboten. Für Sie entsteht dabei kein Risiko, da Sie auf diese Weise den Handel mit CFDs lernen können, ohne Echtgeld zu verlieren. Zusätzlich erhalten sie eine Unterstützung durch Online-Hilfe und das Support-Team.

5. Überblick: weitere Plus500 Angebote

Noch mehr Plus500 PayPal Erfahrungen sind in unserem Plus500 Erfahrungsbericht festgehalten. Mit Vergleichen können Sie mehr über den Broker, die Seriosität und seine Qualität herausfinden und Kundenmeinungen einsehen. Der Newsbereich hält aktuelle Infos aus der Welt des Tradings für Sie bereit. Hier werden Sie regelmäßig Artikel zu brandaktuellen Themen finden. Wenn Sie mehr über die Zahlungsmethode Paypal erfahren möchten, werfen Sie doch einen Blick auf unseren Ratgeber Trading mit PayPal und verschaffen Sie sich einen Überblick.

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6. Fazit: Mit PayPal für mehr Sicherheit

Der Broker Plus500 bietet als einer der wenigen Broker die Zahloption PayPal an. Dadurch heben sie sich aus der Masse der Broker deutlich ab. Dem Broker ist viel an den Vorlieben der Kunden gelegen, sodass auch die hohen PayPal Gebühren keinen Grund darstellen, den Dienst nicht zu nutzen. Wer als Kunde einen Einstieg ins CFD-Trading benötigt, kann auf ein Demokonto zurückgreifen. Beginnen Sie noch heute mit dem Handel und nutzen Sie Plus500!

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