Planung eines binäre Optionen Trades Trader muss verstehenplanen

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Planung Trade Binären Optionen Bericht 2020 – Erfahrungen und mögliche Vorgehensweise im Test!

Unerfahrene Trader machen in der Regel immer dieselben Fehler. Das ist nicht verwerflich, denn Learning by Doing ist immer gut und führt letztendlich dazu, dass man aus eigenen Fehlern lernt – wenn man das dann auch tatsächlich tut.

Ein gravierender Fehler ist dabei stets der ungeplante Handel. Der Trader macht den Bildschirm an, sieht sich den Kurs an und erkennt viele Chancen. Darauf fokussiert er sich, denn sein Verlangen nach schnellen Gewinnen ist größer als das Erkennen von Risiken. Erst wenn er einige Verluste gemacht hat, schwindet seine Risikotoleranz und er traut sich nicht mehr, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein Teufelskreis.

Dabei lässt sich das alles vermeiden, indem man die Zeit in eine gute Planung investiert. Doch was heißt es eigentlich, einen Trade zu planen? Das ist doch alles auslegbar und hängt von der gewählten Handelsstrategie ab. Das stimmt. Je kurzfristiger zum Beispiel der Handel, umso eher neigen Trader dazu, die Planung zu vernachlässigen. Das ist leider nicht gut, denn auch der kurzfristige Trade sollte geplant werden.

Planung eines Trades anhand eines Beispiels

Zur Verdeutlichung wollen wir einen Trade im DAX planen. Dabei gehen wir rein technisch vor, denn fundamentale Ereignisse und Gegebenheiten sind in der Regel schwer einzuschätzen. Derweil vertritt der größte Teil technischer Trader die Meinung, dass auch alle fundamentalen Informationen bereits im Kurs verarbeitet sind – und das schneller, als man es selbst gewährleisten könnte. Es reicht daher aus, sich auf die Markttechnik zu konzentrieren.

Dass natürlich auch der Markt falsch liegen kann, ist nicht auszuschließen. Allerdings sind die Anpassungsprozesse sehr dynamisch, wenn Marktteilnehmern klar wird, dass hier etwas schiefgelaufen ist. Davor sollte den Trader sein Risikomanagement schützen, das unabhängig davon ist, welche Strategie er verfolgt, ob technisch oder fundamental.

Kommen wir zur Planung eines Trades. Dazu schauen wir uns den DAX-Futurekurs an, der sich eine Zeit lang im mittelfristigen Abwärtstrend befand. Mittelfristig bedeutet in diesem Fall, dass der große Trend immer noch aufwärts zeigt. Wenn wir also gut planen wollen, können wir beispielsweise jetzt schon sagen, dass der eigentliche Trend aufwärtsgerichtet ist und wir uns deshalb auch so positionieren wollen, also eher Call-Optionen kaufen als Puts.

Screen 1: Tageschart des DAX

Wir planen also damit, eine Call-Option zu kaufen, müssen allerdings warten, bis der richtige Zeitpunkt dafür gegeben ist. Damit wir diesen identifizieren können, benötigen wir natürlich weitere Parameter. Diese lauten beispielsweise wie folgt:

  • Die Aufwärtstrendlinie muss zwingend als Unterstützung halten.
  • Idealerweise wird eine Bodenbildung sichtbar.
  • Die Bodenbildung löst sich nach oben hin auf.
  • Entry erfolgt bei Bruch eines Widerstandes.

Und so würde das dann möglicherweise in der Praxis aussehen.

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Screen 2: Tageschart des DAX

Die Trendlinie hat das erste Mal gehalten. Hier wird noch kein Trade eingegangen, zumindest nicht nach dieser Strategie. Kurzfristige Trader mögen bereits das kurzfristige Reversal genutzt haben. Vor allem weil binäre Optionen zeitlich begrenzt laufen, können solche Strategien durchaus klappen, sie müssen allerdings ebenfalls geplant werden.

Erst als die Trendlinie auch ein zweites Mal gehalten und sich eine Bodenbildung in Form eines Doppelbodens ausgebildet hat, können wir zum nächsten Schritt schreiten und uns einen Entry überlegen. In diesem Fall benötigten wir einen Widerstand, der nach oben hin gebrochen wurde. Dieser kann auf kurzfristiger Basis erfolgen; das wurde gewährleistet. Nach einem kurzen Retest des Ausbruchs konnte eine Call-Option mit einer Laufzeit zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen gekauft werden.

Fazit – Planung ist die eigentliche Arbeit eines Traders

Es ist egal, ob kurz-, mittel- oder langfristig: Jeder Trade muss geplant werden, damit sich über einen längeren Zeitraum Erfolg einstellt. Handelt der Trader rein aus dem Bauch heraus, weil er gerade meint, eine Chance zu erkennen, wird dieser Trader mit hundertprozentiger Sicherheit keinen langfristigen Erfolg im Trading haben.

Schauen wir uns das Beispiel des Trades im DAX an, so wird deutlich, dass die Planung dafür bereits im August begann, während der eigentliche Trade erst Ende September getätigt wurde. Für manch einen mag das zu lange sein, aber auch im kurzfristigen Handel sollte man einen Trade gut planen, wenn möglicherweise auch nicht so lange. Wobei man auch sagen muss, dass die Planung an sich bereits früher abgeschlossen ist, während man den Rest der Zeit darauf wartet, dass sich die geforderten Parameter ergeben. Alles in einem soll das aussagen, dass Trading mehr mit Planung zu tun hat, als mit dem Betätigen des Kauf-Buttons.

Screen 3: Webseite des Brokers OptionFair

Also fangen Sie an zu planen, bevor Sie auf den Button klicken, und der Erfolg im Trading ist Ihnen in diesem Fall nähergekommen. Mit dem Broker OptionFair haben Sie gleichzeitig einen guten Partner an Ihrer Seite, mit dem Sie übrigens auch den Forex-Handel betreiben können.

Warnung vor binären Optionen: Nicht für alle Kunden geeignet

Aber warum wird immer wieder vor den binären Optionen gewarnt? Wir sind dieser Frage auf den Grund gegangen und haben verschiedene binäre Optionen Gefahren näher betrachtet.

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Binäre Optionen sind eine Form der Wette

Während sich bei anderen Finanzprodukten wie zum Beispiel Forex, CFDs oder auch Aktien der Gewinn oder Verlust proportional zur Kursveränderung verhält, gibt es bei binären Optionen keine unterschiedlichen Beträge. Entweder man gewinnt, oder man verliert. In beiden Fällen wird der Betrag nicht durch den Kurs bestimmt, sondern vom Broker vorgegeben und steht bereits bei Abgabe des Trades fest. Genauso verhält es sich bei einfachen Sportwetten (oder auch Wetten auf andere Ereignisse). Der Buchmacher gibt eine Quote vor und der Wett-Teilnehmer kann auf eine Mannschaft setzen. Gewinnt diese Mannschaft, so gewinnt auch der Teilnehmer den vorher festgelegten Betrag. Verliert die Mannschaft, so ist der Einsatz verloren. Nichts anderes ist es auch bei binären Optionen, nur dass hier nicht auf Mannschaften, sondern auf steigende oder fallende Kurse gesetzt wird.

Durch die hohe Ähnlichkeit mit Wetten bergen binäre Optionen auch sehr ähnliche Risiken wie diese. Auch hier sind viele Faktoren unkalkulierbar. Wenn die Wette verloren wird, ist gleich der gesamte Einsatz weg. Auch der Suchtfaktor sollte weder bei Wetten, noch bei binären Optionen unterschätzt werden.

Binäre Optionen sind nicht für jeden geeignet. Das kann auf einem Demokonto herausgefunden werden.

Nicht für jeden Trader sind Binäroptionen die richtige Investition

Binäre Optionen sind sehr interessant und der Handel macht den meisten Anlegern auch deutlich mehr Spaß als eine Investition in Aktien oder andere, besser berechenbare Anlageformen, denn normalerweise haben binäre Optionen eine sehr kurze Laufzeit, so dass hier teilweise live mitgefiebert werden kann, ob der Trade gewonnen oder verloren wird. Auch wenn der Unterhaltungsfaktor keine besonders große Rolle bei einer ernsthaften Planung der Kapitalanlage spielen sollte, kann man den binären Optionen einen gewissen Reiz nicht absprechen. Das macht sie für die Anleger interessant, aber nicht weniger gefährlich.

Da im Fall eines verlorenen Trades direkt der komplette Einsatz verloren geht, sollte bei binären Optionen kein Geld investiert werden, welches eigentlich noch für andere Zwecke eingeplant ist. Nur Kapital, dessen Verlust der Trader ohne Probleme verschmerzen kann, ist für das Trading geeignet. Kunden, die nicht über solches Geld verfügen oder für die dessen Verlust trotzdem zu belastend wäre, sollten auf keinen Fall mit binären Optionen handeln, denn dann besteht die Gefahr, so viel zu verlieren, dass es zu einer ernsthaften Belastung werden kann. Genau hierauf zielt auch die binäre Optionen Warnung auf den Webseiten der Broker ab: „Es droht der Verlust der gesamten Einlage.“ Dessen sollten sich die Kunden bewusst sein, bevor sie sich für das Trading mit binären Optionen entscheiden.

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Hohe Gewinne – Hohe Verluste

Binäre Optionen ziehen viele Trader nicht nur wegen ihrer einfachen Struktur, sondern auch wegen der hohen Gewinne an. Mit nur einem einzigen Trade kann der Nutzer bei manchen Brokern immerhin ungefähr 90% seiner Investition gewinnen und das in nur wenigen Sekunden. Kaum eine andere Geldanlage verfügt über ein derart hohes Gewinnpotential.

Allerdings sollten die Gewinnchancen nicht auf den einzelnen Trade reduziert werden. Hier sind zwar tatsächlich die genannten hohen Gewinne möglich, aber kein vernünftiger Trader setzt sein gesamtes Kapital auf einen einzigen Trade. Geht dieser verloren, und die Wahrscheinlichkeit dafür ist auch bei sehr guter Analyse niemals gering, ist das gesamte Geld weg. Bei einer längerfristig angelegten Trading-Strategie werden viele Trades abgeschlossen, von denen einige gewonnen und einige verloren werden. Bei den verlorenen Trades ist in der Regel der gesamte Einsatz für diesen Trade weg. Diese binäre Optionen Verluste relativieren natürlich die hohen Gewinne der anderen Trades, denn wichtig ist nicht, was bei einem einzigen Handel passiert, sondern was am Ende des Tages, der Woche oder des Monats unterm Strich herauskommt. Das können unter Umständen zwar immer noch hohe Gewinne sein, möglicherweise aber genauso gut hohe Verluste.

Unseriöse Werbung verspricht hohe Gewinne bei geringem Aufwand

Leider sind nicht alle Anbieter ehrlich und in der Werbung werden ja bekanntermaßen die meisten Produkte besser angepriesen, als sie es in Wirklichkeit sind. Daher ist bei Werbung für binäre Optionen Achtung angesagt. Hier werden oft die hohen Gewinne hervorgehoben, die mit viel Fachwissen und Glück auch tatsächlich möglich sind, aber die potentiellen Verluste werden, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt.

Schon viele Anfänger haben wegen solcher Werbungen durch binäre Optionen Geld verloren, ohne sich des wirklichen Risikos dieser Investition überhaupt bewusst zu sein. Wer ernsthaft darüber nachdenkt, mit binären Optionen zu handeln und auch das nötige freie Kapital dafür besitzt, der sollte sich von solchen Werbeversprechen daher nicht blenden lassen, sondern den Handel mit Binäroptionen realistisch betrachten, ein gutes Risikomanagement ausarbeiten und sich eine Grenze für Verluste setzen, die er nicht überschreitet. Nur mit einem realistischen Bild von binären Optionen kann der Handel mit diesen auf Dauer gelingen.

Damit Trader nicht ins Ungewisse handeln, stellt IQ Option einen umfassenden Lernbereich zur Verfügung.

Auch der Verbraucherschutz sieht die binären Optionen kritisch

Verbraucherschutzbehörden warnen schon seit mehreren Jahren vor binären Optionen. Diese beinhalten nach ihrer Ansicht einen zu hohen Glücksfaktor und stellen keine seriöse Geldanlage dar. Hier lässt sich dagegen argumentieren, dass es durchaus Trader gibt, die von den binären Optionen leben, auf der anderen Seite gibt es auch Profis, welche vom Poker Spielen leben. Hier ist, ähnlich wie bei den binären Optionen, eine genaue Analyse, stochastische Kenntnisse und ein sehr gutes Verständnis des Spiels nötig, damit der hohe Glücksfaktor nicht zum Verhängnis wird. Die Trader sollten die binäre Optionen Warnung daher ernst nehmen und nur mit diesen Handeln, wenn sie sich des Risikos bewusst sind, sich ausreichend mit dem Handel auseinandergesetzt haben und das eingesetzte Geld entbehren können.

Traden Sie nur bei seriösen Anbietern!

Ein wichtiger Hinweis, den leider immer noch zu wenige Einsteiger berücksichtigen: Schauen Sie genau hin, welchem Online-Broker Sie Ihr Geld anvertrauen! Nicht alle Broker sind seriös und nur weil sie hohe Gewinne versprechen, sollten Sie nicht voreilig handeln. Grade bei binären Optionen gibt es jeden Tag und jede Minute viele Chancen auf gute Trades, so dass Sie keine Chance verpassen, wenn Sie sich nicht sofort bei dem vielversprechend wirkenden Anbieter registrieren. Schauen Sie sich das Angebot lieber noch einmal genau an, und überprüfen Sie, ob es sich wirklich um einen seriöses Unternehmen handelt. Gute Broker verschweigen nicht die allgegenwärtigen Gefahren dieser Anlageform und haben eine gut sichtbare Warnung vor binären Optionen auf ihrer Website integriert. Auch die Erfahrungen anderer Händler können hilfreich sein. In unseren Broker Bewertungen haben wir viele Informationen über verschiedene Anbieter zusammengetragen.

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Betrüger sitzen oft im Ausland

Ein Broker, der vorhat seine Kunden zu betrügen, wählt seinen Sitz in der Regel so aus, dass der Rechtsweg schwierig ist und er nur an sehr lockere Richtlinien gebunden ist. Daher finden sich viele unseriöse Anbieter beispielsweise in karibischen Inselstaaten, denn diese erteilen zwar eine Lizenz, die Bedingungen und auch die Kontrollen sind aber deutlich lockerer als unter anderem in der EU. Auch im Falle eines Rechtsstreits haben solche sogenannten „Off-Shore-Broker“ in der Regel gute Karten, denn durch ihren Sitz im Ausland sind sie nur schwer greifbar, so dass die Kunden hier meistens nur sehr geringe Chancen haben. Zwar sind nicht alle Broker mit Sitz in entlegeneren Ländern automatisch unseriös, auch hier gibt es durchaus sehr gute Anbieter. Grade für Anfänger ist es aber deutlich sicherer, sich für einen Broker mit EU-Regulierung zu entscheiden. Gute Broker machen kein Geheimnis darum, wo sich ihr Hauptsitz befindet und von welcher Behörde sie reguliert werden. Achten Sie daher auf der Internetseite des Brokers auf die Lizenzierung.

Bonusaktionen versprechen oft viel Geld

Viele Kunden vergessen die oft gelesene Warnung vor binären Optionen, wenn sie hören, dass ein Broker ihnen bei der Anmeldung zusätzliches Geld schenkt. Natürlich freuen wir uns alle, wenn wir ein großzügiges Bonusangebot entdecken und bei Aktionen, wo anscheinend oft mehrere hundert Euro pro Kunde verschenkt werden, gerät man schon in Versuchung, sich schnell bei diesem Anbieter anzumelden und einzuzahlen.

Die meisten zur Zeit in der Branche verfügbaren Bonusaktionen sind tatsächlich nicht unseriös. Die Trader leisten eine Einzahlung und erhalten dann zusätzliches Geld auf ihrem Handelskonto gutgeschrieben. Allerdings handelt es sich nicht direkt um ein „Geschenk“, denn so ein binäre Optionen Bonus kommt in der Regel nicht ohne Bedingungen daher. Die meisten Boni müssen mehrfach beim Handel umgesetzt werden, wobei schon viele Händler für binäre Optionen Geld verloren haben, so dass weder von der Einzahlung, noch von dem Bonus etwas übrig blieb. Und genau dass ist auch die Gefahr, welche oft übersehen wird: Auch wenn der Bonus auf dem Handelskonto ist, kann er noch lange nicht ausgezahlt werden. Um die Auszahlungsbedingungen zu erfüllen, gehen die Trader ein hohes Risiko ein, bei welchem sie ihre gesamte Einzahlung verlieren können. Somit profitiert von dem Bonus am Ende der Broker, denn es können zwar immer wieder Trader die Bedingungen erfüllen und den Bonus auszahlen, viele zahlen aber trotz Bonus nur ein und niemals aus.

Gemeinsame Werte: IQ Option und Aston Martin.

Verluste von vornherein einkalkulieren

Binäre Optionen Verluste gehören für Anfänger und auch Profis zum Handel dazu. Da die Kurse sich auf kurze Zeiträume nur sehr schwer vorhersagen lassen, gibt es eine sehr hohe Varianz beim Trading und auch ein Trader, der die Mehrzahl seiner Trades mit einem positiven Erwartungswert platzieren kann, macht nicht jeden Tag Gewinn. Daher müssen die Händler mit Verlusten rechnen. Im Extremfall kann auch ein guter Trader sein komplettes Guthaben verlieren. Dies sollten Sie sich bei beim Einstieg in den Binäroptionen-Handel bewusst machen. Planen Sie das Geld, welches Sie beim Broker einzahlen für nichts Anderes ein. Vielleicht machen Sie damit einen guten Gewinn. Den können Sie sich dann auszahlen lassen. Erst ab diesem Zeitpunkt kann das Geld wieder für andere Dinge eingeplant werden, es steht dann aber nicht mehr zum Trading zur Verfügung. Möglicherweise verlieren Sie auch Ihre gesamte Einzahlung. Dann geraten Sie dadurch aber nicht in finanzielle Schwierigkeiten, denn das Geld war ausschließlich für das Trading mit binären Optionen vorgesehen.

Fazit: Bei binären Optionen ist Vorsicht angebracht

Wie wir gesehen haben, bergen binäre Optionen Gefahren. Daher sind sie nicht für Anleger geeignet, die auf der Suche nach einer sicheren Investitionsmöglichkeit sind. Es sind zwar hohe Renditen möglich, diese sind aber auch mit vielen Gefahren verbunden. Die binäre Optionen Warnung, die seriöse Broker auch schon durch die rechtlichen Bestimmungen auf ihren Seiten veröffentlichen müssen, besagen ganz klar, dass es sich um eine sehr riskante Investition handelt und die komplette Einzahlung verloren werden kann. Das ist nicht zu widerlegen, auch wenn es einige Trader gibt, die es schaffen, professionell mit den binären Optionen zu handeln. Aber sogar diese Trader sind gefährdet, denn die Binäroptionen sind eine sehr varianzreiche Handelsform. Daher sollte immer nur Geld angelegt werden, wenn auch ein Totalverlust problemlos verkraftet werden kann. Außerdem sollten Sie vor einer Anmeldung bei einem Broker dessen allgemeine Geschäftsbedingungen genau durchlesen. Hier erfahren Sie, welche Regeln bei diesem Anbieter gelten und worauf Sie achten müssen. Bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter hilft unser Broker-Vergleich.

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Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

Ein Zeichen für Seriosität: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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