Online Aktien kaufen & verkaufen lernen Checkliste für Anfänger

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Contents

Aktien kaufen und verkaufen lernen 2020: Tipps & Anleitung für Online Aktien kaufen

Aktien kaufen und verkaufen für Anfänger: Vom Brokervergleich bis zur Order

Über ein Depotkonto können Privatanleger online Aktien kaufen und verkaufen – so weit, so gut. Doch wie wird ein Depot eröffnet? Welche Unterschiede gibt es zwischen den zahlreichen Anbietern? Und wie können Einsteiger bei einem Broker ohne persönliche Beratung Aktien kaufen lernen? Und nicht zuletzt: Was passiert eigentlich nach dem Kauf?

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Schritt I: Den richtigen Broker finden

Bevor Sie online Aktien kaufen und verkaufen können, benötigen Sie ein Depot. Was ist ein Aktiendepot? Ein Aktiendepot ist ein Girokonto, auf dem anstelle der Auslieferungsansprüche auf Bargeld Auslieferungsansprüche auf Wertpapiere verbucht werden. Als Gegenkonto zum Depot dient ein Verrechnungskonto, auf das initial Geld eingezahlt wird. Wenn Sie Aktien kaufen, wird der benötigte Geldbetrag von diesem Verrechnungskonto abgebucht. Wenn Se Aktien verkaufen, wird der Erlös dem Konto gutgeschrieben.

Bemühen Sie eine einschlägige Suchmaschine mit ebenso einschlägigen Suchwörtern, schlägt Ihnen eine gewaltige Menge an Anbietern entgegen. Doch worin unterscheiden sich die dutzenden Broker und ihre Depots eigentlich?

Die für den Anfang wichtigste Antwort lautet: Durch die Gebühren. Auf vier Gebührenposten müssen Sie im Vergleich besonders achten:

  • Pauschale Depotführungsentgelte
  • Ordergebühren Inland
  • Ordergebühren Ausland
  • Sparplan-Konditionen

Pauschale Depotführungsentgelte fallen an, ohne dass Sie online Aktien kaufen und verkaufen – einige Broker verlangen 30 EUR pro Jahr, andere 200 EUR. Die Depotgebühren entfallen bei einigen Anbietern unter bestimmten Bedingungen – etwa bei zwei Transaktionen pro Quartal, einem Gesamtvermögensbestand ab 10.000 EUR oder bei gleichzeitiger Führung eines Girokontos. Wenn Sie selten bis gar nicht handeln, sind die pauschalen Depotgebühren zumindest bei Depotgrößen bis ca. 10.000 EUR das wichtigste Kriterium im Online Aktiendepot Vergleich.

Wenn Sie häufiger handeln, ist dagegen ein Ordergebühren Vergleich unerlässlich. Dabei müssen Sie ggf. zwischen den Ordergebühren an deutschen Börsen und den Entgelten im Ausland unterscheiden – es sei denn, Sie wissen schon jetzt, dass Sie ausschließlich in Deutschland gelistete Aktien kaufen werden.

Die meisten Broker verlangen für den Handel an ausländischen Börsenplätzen mehr. Ein Tipp: Falls Sie vorwiegend US-Aktien kaufen möchten, sollten Sie einen Broker mit angelsächsischer Prägung bevorzugen. Ein Beispiel dafür ist LYNX: Hier fallen pro US-Order 0,01 USD pro Aktie bei 5,00 USD Mindestgebühr an.

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Ansonsten müssen Sie im Vergleich die Gebührenmodelle mehrerer Broker mit Ihren (absehbaren) Handelsgewohnheiten abgleichen. Einige Broker verlangen eine Pauschale (z. B. 5,00 EUR pro Inlandsorder bei flatex), andere setzen die Gebühr abhängig vom Ordervolumen fest (z. B. 5,99 EUR + 0,23 % + Handelsplatzentgelt bei der OnVista-Bank).

Sofern Sie sich für Wertpapiersparpläne interessieren, lohnt auch hier ein Blick ins Preisverzeichnis. Einige Broker rechnen z. B. jede Sparplanausführung in ETFs mit 0,90 EUR ab, andere verlangen neben 2,50 EUR Grundgebühr auch noch eine Provision. Achten Sie hier auf Sonderkonditionen: Mitunter entfällt die Sparplangebühr für eine Palette von ETFs dauerhaft komplett. Vorteilhaft sind Broker, bei denen die monatliche (oder halbjährliche, jährliche) Sparrate auf mehrere Wertpapiere aufgeteilt werden kann, ohne dass die Sparplangebühr mehrfach berechnet wird.
Wenn Sie nicht nur die Gebühren, sondern auch die Handelsplattformen verschiedener Broker miteinander vergleichen möchten, ist ein Aktien Demokonto Vergleich empfehlenswert. Ein Demokonto ist mit derselben Benutzeroberfläche ausgestattet wie das tatsächliche Depot. Auch Orders können (bei einigen Anbietern) aufgegeben werden – allerdings nur mit Spielgeld.

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Schritt II: Ein Aktiendepot eröffnen

Die Eröffnung eines Aktiendepots ist nicht wesentlich komplizierter als die Eröffnung eines Girokontos. Der Broker verlangt die Angabe der persönlichen Daten und führt eine Identifikationsprüfung durch – je nach Anbieter und Kundenwunsch mittels Postident- oder Videoident Verfahren und bei einigen Brokern auch durch SOFORTÜBERWEISUNGEN.

Der Gesetzgeber verlangt von Brokern, ihren Kunden einig Fragen zu den wirtschaftlichen Verhältnissen und den bisherigen Erfahrungen zu stellen. Geben Sie an, über keinerlei Erfahrung zu verfügen, wird ihnen umfangreiches Informationsmaterial inklusive Risikobelehrungen zur Verfügung gestellt, dessen Erhalt Sie bestätigen müssen. Einen Ausschluss vom Handel aufgrund mangelnder Erfahrung kommt müssen Sie jedoch nicht befürchten.

Die Eröffnung eines Aktiendepots ist einfach

Innerhalb weniger Tage ist das Depot freigeschaltet: Der Broker teilt Ihnen eine Kontonummer mit, zu deren Gunsten Sie die erste Einzahlung tätigen. Gleichzeitig erhalten Sie die Zugangsdaten zum geschützten Login-Bereich (wie bei einem Girokonto) und ggf. eine TAN-Liste (ebenfalls wie bei einem Girokonto). Mit den TANs (Transaktionsnummern) autorisieren Sie später Aufträge. Viele Broker versenden anstelle einer TAN Liste einen Generator und/oder bieten das Mobile TAN Verfahren an. Passwörter dienen nur noch vereinzelt zur Autorisierung von Orders und anderen Aufträgen durch den Depotinhaber. Danach könnten Sie theoretisch schon online Aktien kaufen.

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Schritt III: Die Basics lernen

Online Aktien kaufen für Anfänger ist theoretisch nicht wesentlich komplizierter als die Aufgabe einer Überweisung im Zeitalter von IBAN und TAN Generator. In der Praxis werden Sie sich aber sehr viel wohler fühlen, wenn Ihnen die Handelsumgebung und ihr Nutzen etwas vertrauter sind. Nutzen Sie deshalb alle dargebotenen Möglichkeiten, um sich an einem Nachmittag zumindest die Basics über den Wertpapierhandel anzueignen.

Schritt IV: Eine Strategie festlegen

Wenn Sie die Suchmaske Ihres Brokers bemühen, stellen Sie fest, dass es eine schier unüberschaubare Anzahl von Wertpapieren gibt. Doch welche sollten Sie kaufen? Das entscheidet Ihre Strategie, die Sie unbedingt vor dem ersten Kauf auswählen sollten.

Sie welche Aktien verkaufen sollten. Ein sehr anschauliches Beispiel für einfache Aktienstrategien ist die DAX Dividendenstrategie. Dabei ermitteln Sie einmal pro Jahr die im Deutschen Leitindex DAX gelisteten Aktien mit der höchsten Dividendenrendite. Im ersten Jahr kaufen Sie z. B. die zehn Aktien mit dem höchsten Wert in dieser Kennzahl und am Beginn des zweiten Jahres tauschen Sie Aktien, wenn sich an der Rangliste etwas verändert hat. Diese Strategie lässt sich nach demselben Prinzip um Aktien des EuroStoxx50, Dow Jones, S&P 500 usw. erweitern bzw. Selbiges gilt für die Orientierung an einer anderen Kennzahl wie z. B. dem KGV.

Schritt V: Ein Wertpapier auswählen

Um ein Wertpapier zu kaufen, öffnen Sie im geschützten Bereich ihres Brokers die Ordermaske. Dort sehen Sie meistens jeweils einen Kauf- und einen Verkaufsbutton. Für eine Kauforder wählen Sie trivialerweise den „Kaufen“-Button aus. Damit ist die „Richtung“ der Order festgelegt.

Wertpapiere haben eine ISIN und sind damit leicht auffindbar

Das reicht aber noch nicht: Damit der Broker die Order an eine Börse weiterleiten kann, muss zunächst das zu kaufende Wertpapier zweifelsfrei eingegeben werden. Dies erfolgt durch die Angabe von WKN (Wertpapierkennnummer) oder ISIN (International Securities Identification Number). Die Aktie der Allianz wird z. B. anhand der WKN 840400 bzw. der ISIN DE0008404005 identifiziert. Schließlich muss noch die gewünschte Stückzahl eingegeben werden.

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Schritt VI: Eine Kauforder aufgeben

Wo kaufe ich Aktien? Im nächsten Schritt wird der Handelsplatz ausgewählt, an den die Order geleitet werden soll. In den meisten Fällen ist dies „Xetra“- dies ist die umsatzstärkste deutsche Börse. Umsatz ist an der Börse gleichbedeutend mit „besseren Preisen“. Zugleich wird die Ordergültigkeit angegeben. Diese ist für den Fall relevant, dass Ihre Order an der Börse nicht sofort ausgeführt werden kann und legt fest, zu welchem Zeitpunkt eine nicht ausgeführte Order wieder gelöscht wird. Sofern sie große Aktien über Xetra handeln, können Sie allerdings von einer sehr schnellen Ausführung innerhalb weniger Minuten ausgehen.

Für eine Kauforder braucht es ISIN, Stückzahl, Orderart und Handelsplatz

Es fehlt noch etwas, das Sie sich vom ersten Trade an angewöhnen sollten: Erteilen Sie niemals eine unlimitierte Order. Mit einem Limit legen Sie bei einer Kauforder den höchsten Preis fest, zu dem Ihre Order ausgeführt werden darf. Ist eine Ausführung zu diesem oder einem niedrigeren Preis nicht möglich, verfällt die Order ggf. Bei einer Order ohne Limit riskieren Sie die Ausführung zu einem deutlich höherem als dem gewünschten Preis – Ihre Aktie wird dann teurer.

Dazu ein kleiner Exkurs: Wie funktioniert die Börse eigentlich? Die Börse ist ein Marktplatz für den Verkauf und Kauf von Wertpapieren. Daran hat sich seit dem Entstehen der ersten Börsenplätze im 15. Jahrhundert wenig geändert – allerdings werden die Preise heute nicht mehr vorwiegend durch Makler, sondern durch elektronische Handelsplattformen festgestellt.

Das Zentrum jeder Börse ist das Orderbuch: Hier werden Kauf- und Verkaufsaufträge der Marktteilnehmer gesammelt. Nur Börsenteilnehmer – das sind im Wesentlichen Banken und Broker – können Orders an die Börse leiten. Die Börsenteilnehmer ermöglichen ihren Kunden die Eingabe von Orders in hauseigene Systeme, die dann in Sekundenbruchteilen eine gegenüber der Börse wirksame Order platzieren.

Die Aktienkurse sind die Preise von Aktien und erfüllen an der Börse dieselbe Funktion wie Preise in jedem anderen Markt auch: Der Preis führt zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage und „räumt“ dadurch den Markt. Gehen mehr Kauf- als Verkaufsorders ein, steigt der Kurs – entweder durch Interventionen des Maklers oder durch die Algorithmen der vollelektronischen Handelsplattform. Der steigende Preis führt zu sinkender Nachfrage und steigendem Angebot, bis der Markt ausgeglichen ist.

Wenn Sie aktiv handeln, reichen Market- und Limit Orders nicht aus. Machen Sie sich in diesem Fall zumindest mit den Ordertypen Stop Loss (Verlustbegrenzung), Stop und Stop Limit vertraut.

Mit einem Stop Loss definieren Sie ein Kursniveau unterhalb des aktuellen Aktienkurses, bei dessen Erreichen eine Verkaufsorder ausgelöst wird – und zwar auch dann, wenn Sie gerade nicht am Rechner sitzen.

Eine Stop Order definiert ein Kursniveau über dem aktuellen Kurs, bei dessen Erreichen eine Kauforder automatisch ausgelöst wird. Stop Buy Orders sind z. B. relevant, wenn Sie Aktien mithilfe der Technischen Analyse einschätzen und einen signifikanten Widerstand im Chart ausmachen, bei dessen Überschreiten Sie weiteres Kurspotenzial sehen. Mit einer Stop Buy Limit Order sichern Sie sich zusätzlich gegen einen zu hohen Einstandskurs ab.

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Schritt VII: Das Wertpapier im Blick behalten

Nach der Orderausführung sehen Sie in Ihrem Depot mehrere Buchungen. Der Kaufpreis zzgl. Transaktionskosten wurde Ihrem Verrechnungskonto belastet, die georderte Stückzahl Wertpapiere wurden ins Aktiendepot eingebucht. Ab diesem Moment sollten Sie ihre Aktien zumindest lose im Blick behalten – es sei denn, Ihre Strategie zielt auf Buy & Hold ab.

Mit einer Watchlist lassen sich interessante Wertpapiere beobachten

Sofern Sie eine mehr oder weniger aktive Strategie (z. B. Dividenden- oder Kennzahlenstrategie) verfolgen und z. B. einmal pro Jahr Ihr Depot umschichten, werden Sie Aktien verkaufen lernen müssen.

Technisch ist das nicht schwieriger als Aktien kaufen – mental aber für viele Einsteiger hart, wenn die Aktie im Verlust notiert und dieser durch den Verkauf realisiert wird. Nutzen Sie diesbezüglich z. B. Webinar Angebote Ihres Brokers zum Thema Investmentpsychologie und lernen Sie, mit Verlusten umzugehen – Verluste sind die Bedingung für Gewinne.

Ein Tipp: Beschaffen Sie sich ein Standardwerk aus dem Bereich „Mentale Börsenkompetenz“ oder „Behavioral Finance“. Die 30-40 EUR Anschaffungskosten bewahren Sie möglicherweise vor deutlich teureren Anfängerfehlern. Einer davon besteht im Kauf von weiteren Aktien nach Kursverlusten mit dem Ziel eines niedrigeren durchschnittlichen Einstiegspreises (Einstandsverbilligung).

Broker Gebühren: Warum Aktien kaufen und verkaufen online günstiger ist

Es spricht vieles dafür, Aktien online zu handeln – in erster Linie der Preis. Filialbanken verlangen für eine einzelne Order noch immer bis zu 100 EUR und mehr – bei den günstigeren Onlinebrokern kostet ein Auftrag dagegen im besten Fall weniger als 10 EUR. Es ist trivial: Je mehr Sie für Ihren Broker bezahlen, desto geringer fällt schlussendlich Ihre persönliche Rendite aus.

Die Stiftung Warentest sieht bei Brokern seit Jahren Sparpotenzial

Die Stiftung Warentest hat unter anderem im Jahr 2020 die Konditionen im deutschen Wertpapiergeschäft untersucht und eine enorme Bandbreite festgestellt. So verlangten die teuersten Anbieter in dem Test von einem Modellkunden mehrere tausend Euro mehr pro Jahr als der günstigste Broker.

Rechnen Sie nach: Bei einer Dividendenstrategie mit 30 Aktien im Portfolio müssen Sie etwa zehn Titel pro Jahr austauschen. Jeder Austausch geht mit dem Verkauf von Wertpapier A und dem Kauf von Wertpapier B einher, so dass 20 Transaktionen zur Adjustierung des Depots im Sinne der Strategie notwendig sind.

Bei sehr günstigen Brokern bezahlen Sie für 20 Inlandsorders in etwa 150 EUR inklusive Börsengebühren. Das entspricht bei einem Depotwert von 30.000 EUR (1.000 EUR pro im Depot befindlicher Aktie) einer Kostenquote in Höhe von 0,50 % und ist damit durchaus vergleichbar mit den laufenden Verwaltungskosten eines börsengehandelten Indexfonds (ETF).

Bei einer Filialbank bezahlen Sie im günstigsten Fall 45 EUR pro Order und somit 900 EUR für 20 Inlandsorders. Das entspricht bezogen auf 30.000 EUR Depotwert einer Kostenquote von 3,0 % – das ist deutlich mehr als die durchschnittlichen Verwaltungskosten für einen aktiv verwalteten, konventionellen Investmentfonds.

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Aktien kaufen für Anfänger: So geht’s

Aktien können mehr Rendite erzielen als jedes Sparkonto. FOCUS Online zeigt in einer neuen Serie „Aktien für Anfänger“, wie Sie am Aktienmarkt investieren. Heute: Kaufen Sie Ihre erste eigene Aktie.

Der typische deutsche Aktienbesitzer ist männlich, älter als 50 Jahre und verdient mehr als 3.000 Euro netto im Monat. Das ergibt eine Analyse des Deutsche Aktieninstitut (DAI) für 2020. Dabei müssen Sie für den Aktienkauf weder älter oder reicher sein als für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos. Und sich ein Depot anzulegen ist, rein technisch betrachtet, auch genauso einfach.

Wer handelt eigentlich Aktien?

Aktien sind Anteile an Unternehmen. Mit einer Aktie von Siemens gehört Ihnen etwa ein ganz, ganz kleiner Teil des Großkonzerns. Sie dürfen deswegen sogar über wichtige Projekte abstimmen, werden zur Jahreshauptversammlung eingeladen und vieles mehr.

Die Aktien eines Konzerns werden an der Börse gehandelt. Der Konzern gibt – vereinfacht ausgedrückt – eine beliebige Anzahl an Anteilsscheinen aus, die Banken, Versicherungen und eben auch Privatleute über die Börse kaufen und verkaufen können.

Was brauche ich, um Aktien zu kaufen?

Um eine Aktie zu kaufen, brauchen Sie ein so genanntes Depot. Das ist im Prinzip nichts anderes ein Konto, auf dem statt Geld Aktien (und andere an der Börse gehandelte Wertpapiere) liegen. Solche Depots bietet fast jede Bank in Deutschland an. Weil in einem Depot kein Bargeld liegt, muss es mit einem Verrechnungskonto gekoppelt werden. Das kann Ihr eigenes Girokonto bei Ihrer Hausbank sein oder Sie eröffnen ein neues Girokonto bei der Bank, bei der Sie auch Ihr Depot eröffnen wollen. Alle Ihre Aktienkäufe und -verkäufe werden dann über dieses Konto abgewickelt.

Wo sollte Ich mein Depot eröffnen?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können ein Depot bei einer Filialbank, also zum Beispiel Ihrer Sparkasse oder Volksbank eröffnen. Das hat zwei Vorteile: Erstens haben Sie dort in der Regel schon ein Girokonto und zweitens können Sie sich in Filialen auch persönlich beraten lassen. Allerdings kostet das in der Regel Gebühren.

Finden Sie das beste Konto für Ihre Geldanlage

Günstiger ist es in der Regel, sein Depot bei einer Online-Bank anzulegen. Das sind in der Regel ausschließlich im Internet agierende Banken wie zum Beispiel Comdirect, OnVista oder Consors. Hier müssen Sie dann allerdings neben dem Depot auch das entsprechende Girokonto eröffnen und von Ihrem eigentlichen Konto Guthaben übertragen, mit dem Sie dann an der Börse handeln können.

Wie finde ich den besten Anbieter?

Aktienhandel bei Online-Brokern ist aber mitnichten kostenlos. Zwar gibt es meist keine Kontoführungsgebühren, Sie werden aber für jeden „Trade“, also jeden Kauf oder Verkauf einer Aktie, zur Kasse gebeten. Diese Trading-Gebühren können üppig sein, manchmal richten Sie sich auch nach der umgesetzten Summe.

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Den generell besten Anbieter gibt es deswegen nicht. Das hängt stark davon ab, wie Sie an der Börse agieren wollen. Handeln Sie viel, sollten Sie einen Anbieter mit geringen Trading-Gebühren wählen. Wollen Sie Ihr Depot nur einmal im Jahr anpassen, dann reicht vielleicht einer, der Ihnen ein paar Gratis-Trades im Jahr bietet und ansonsten hohe Trading-Gebühren verlangt – dafür aber das Depot kostenlos anbietet.

Den für Sie besten Anbieter können Sie über unseren Depot-Vergleich ermitteln. Oben in der Suchleiste können Sie Ihr durchschnittliches Ordervolumen (wie viel wollen Sie pro Trade investieren?) und die Anzahl an Trades im Jahr eingeben. Wer schon eine Ahnung hat, wie viel Geld er investieren möchte, kann hier ein bisschen herumspielen.

Laien empfehlen wir, dass Sie etwa 1/15 der Summe eingeben, die Sie maximal an der Börse anlegen wollen/können und sich auf fünf Trades im Jahr beschränken. Wie wir auf diese Zahlen kommen, wird im nächsten Teil der Serie genauer erklärt.

Wichtig: Nicht jeder Broker handelt an jeder Börse. Wenn Sie etwa US-Aktien kaufen wollen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Broker auch Aktien der US-Börsen NYSE und Nasdaq handelt.

Wie eröffne ich mein Depot jetzt?

Jeder Anbieter hat einen eigenen Prozess für die Depoteröffnung, sie gleichen sich aber. Sie müssen Ihre persönlichen Daten angeben, sowie Ihre Steueridentifikationsnummer. Die ist nötig, weil Gewinne aus Aktiengeschäften versteuert werden müssen. Ihr Broker erledigt das automatisch für Sie, Sie müssen sich dabei um nichts mehr kümmern. Außerdem müssen Sie in der Regel angeben, wie erfahren Sie am Aktienmarkt bereits sind und bestätigen, dass Sie in eigenem Interesse handeln.

Nach der Anmeldung wird es ein paar Tage dauern, bis Sie per Post die Zugangsdaten für Ihr neues Konto und Depot bekommen. Die Sicherheitshürden sind hier genauso hoch wie bei einem normalen Bankkonto – es geht schließlich um Ihr Geld. Haben Sie die Zugangsdaten erhalten, kann es losgehen.

Wie kaufe ich eine Aktie?

Um Ihre erste eigene Aktie zu kaufen, loggen Sie sich zunächst in Ihrem Depot ein. Die Benutzeroberfläche wird bei jedem Anbieter anders aussehen, es muss aber einen Menüpunkt namens „Wertpapier-Order“ geben.

Dort müssen Sie nun angeben, welche Aktien Sie kaufen wollen. In der Regel reicht es nicht, hier „Siemens“ oder „Volkswagen“ einzutippen. Jede Aktie hat einen Code, WKN oder ISIN genannt. Diese Zahlen-Buchstabenkombinationen dienen dazu, eine Aktie einwandfrei zu identifizieren – wie das Nummernschild Ihres Autos.

Die WKN-Nummer Ihrer Wunschaktie finden Sie etwa über die Suchfunktion hier bei Finanzen100.de, wenn Sie dort im Suchfeld den Namen der Aktie eingeben. Siemens hätte zum Beispiel die WKN 723610, Volkswagen die 766403.

Jetzt müssen Sie noch angeben, wie viele Aktien Sie davon kaufen wollen und wo. In Deutschland wird in der Regel an der Deutschen Börse in Frankfurt gehandelt und dort über die Handelsplattform XETRA. Sie können Aktien aber auch an jeder anderen Börse kaufen, an denen diese gehandelt werden. Die Kurse unterscheiden sich nur leicht. Lediglich bei Käufen an ausländischen Börsen gibt es Einschränkungen. Die meisten Broker lassen aus Sicherheitsgründen Laien nicht oder nur eingeschränkt mit ausländischen Aktien handeln.

Die letzte Option, die Sie auswählen müssen, ist die Auftragsart. Das wirkt für Laien verwirrend, ist aber schnell erklärt. Der Broker besitzt die Aktie, die Sie kaufen möchten nicht. Es heißt deswegen „Order“ und nicht „Kauf“, weil Sie quasi nur dem Broker den Auftrag geben, eine bestimmte Aktie für Sie zu kaufen. Sobald Sie dies gemacht haben, versucht Ihr Broker, die Aktie an der Börse zu erwerben. Weil die Kurse aber stetig schwanken, kann er Ihnen den genauen Preis nicht in dem Moment garantieren, in dem Sie die Order abgeben.

Deswegen gibt es verschiedene Auftragsarten. Die, die Sie am Anfang wählen sollten, lautet schlicht „Market“. Das heißt, der Broker kauft die Aktie so schnell wie möglich und zu dem Preis, den Sie zu diesem Zeitpunkt eben hat. Wenn Sie die Order während der Börsenzeiten, die Deutsche Börse hat von 9 bis 17.45 Uhr werktags geöffnet, abgeben, dauert das meist nur wenige Sekunden.

Mit den anderen Auftragsarten können Sie etwa einen Höchstpreis festlegen, den Sie bezahlen wollen („market to limit“) oder einen Mindestpreis („stop buy“) oder sogar einen Mindest- und einen Maximalpreis („stop limit“). Das sind aber eher Funktionen für Fortgeschrittene.

Wenn Sie nun noch auf „kostenpflichtig handeln“ klicken, wird Ihre Order an der Börse platziert und Sie sollen innerhalb weniger Sekunden eine Bestätigung des Kaufvorganges erhalten. Herzlichen Glückwunsch, Sie besitzen jetzt Ihre erste eigene Aktie.

Serie „Aktien für Anfänger“:

Teil 1: Depot eröffnen und loslegen: So kaufen Sie Ihre erste eigene Aktie

Aktien kaufen – 11 Tipps und Tricks für Anfänger

Verschiedene Studien belegen, dass Aktien in den letzten Jahrzehnten eine durchschnittliche jährliche Rendite von zwischen 6 und 8 Prozent erbracht haben. Aktien dienen also dem langfristigen Vermögensaufbau. Hier die wichtigsten Tipps zum Kauf von Aktien und zum Online-Trading (vom englischen «trade» = handeln) Schweiz.

Was ist eine Aktie?

Wenn Sie eine Aktie kaufen, erwerben Sie einen Teil vom Eigenkapital einer Aktiengesellschaft bzw. eines Unternehmens. Das heisst, Sie werden zum Mitbesitzer einer Firma und können auch an deren Generalversammlung teilnehmen. Zudem erhalten Sie – falls das Unternehmen nachhaltig Profite macht – pro Aktie jährlich einen Gewinnanteil des Unternehmens ausbezahlt, die sogenannte Dividende. Viele Aktien von Unternehmen werden an einer Börse gehandelt. Ist eine Aktie beliebt und wird sie häufig gekauft, dann steigt deren Preis bzw. Kurs – und umgekehrt. Der Kursverlauf von Aktien und auch derjenige der Börsen ist sehr schwer vorherzusagen.

Was will ich mit dem Kauf von Aktien erreichen?

Wer auf den langfristigen Vermögensaufbau setzt, der kauft Aktien und behält sie über viele Jahre. Viele Aktionäre und Pensionskassen verfolgen diesen Ansatz, den man auch «Buy and Hold» nennt («Kaufen und Halten»). Daneben gibt es eine riskantere Art des Aktienhandels: den Kauf und Wiederverkauf von Aktien innert kurzer Zeit mit dem Ziel, möglichst viel Gewinn einzustreichen. Diese Strategie erfordert allerdings eine gewisse Börsenerfahrung und grössere Verlustbereitschaft des Traders.

Habe ich eine Anlagestrategie?

In Aktien anzulegen hat nichts mit Roulettespielen zu tun. Wenn Sie Ihre Anlagen nicht dem Zufall überlassen wollen, sollten Sie sich eine eigene Anlagestrategie mit individuellen Anlagezielen zurechtlegen. Ihre Strategie sollten Sie dann konsequent anwenden. Fragen Sie sich auch, wie viel Risiko Sie bereit sind, einzugehen und Sie auch eingehen können – ausschlaggeben ist hier Ihre Lebenssituation.

Bevor Sie Ihre Anlagestrategie mit Ihrem hart verdienten Geld in die Realität umsetzen, sollten Sie Ihre Strategie testen. Dazu können Sie zum Beispiel kostenlos ein Börsenabo bei cash abschliessen und sich dort Ihr eigenes Portfolio zusammenstellen und testen: «Was wäre, wenn . »

Wie viel Beratung brauche ich beim Aktienkauf?

Die meisten Online-Trading-Anfänger setzen heute auf Selbstständigkeit. Das heisst: Nach dem Eröffnen eines Online-Kontos bei einer Bank können sie unabhängig und selbstständig Aktien kaufen oder verkaufen. Viele Online-Dienstleister bieten für Anleger, die noch etwas unsicher sind, auf Wunsch auch Beratung beim Börsenhandel an.

Wie viel Geld soll ich in den Aktienkauf investieren?

Wenn Sie zum ersten Mal an der Börse tätig sind, dann sollten Sie auf Geld zurückgreifen, auf das Sie im Notfall auch verzichten können. Zwar werden Unternehmen, deren Aktien Sie kaufen, kaum von heute auf morgen Konkurs gehen. Ebenso wenig werden sich die Aktien im Kursverlauf langfristig alle negativ entwickeln. Aber betrachten Sie Ihr Investment in Aktien am besten wie eine Sparanlage. Auf keinen Fall sollten Sie Aktien kaufen mit geliehenem Geld.

Wie kann ich beim Online-Trading am besten Aktien kaufen?

Um Aktien zu erwerben, müssen Sie ein Konto bei einer Bank einrichten. Beim Handel mit Aktien fallen dann für die Bank, über die Sie den Handel abschliessen, Gebühren oder sogenannte Courtagen an. Die Gebühren fallen sowohl beim Kauf wie beim Verkauf von Aktien an. Beim Online-Trading sind die Unterschiede bei den Gebühren der verschiedenen Banken sehr gross. Verschiedene Vergleiche zeigen, dass Grossbanken beim Aktienkaufen und -verkaufen in der Regel höhere Gebühren verlangen als kleinere Anbieter, denn die Courtage richtet sich bei grösseren Anbietern oft nach der Höhe des Volumens des Aktienkaufs. Kleinere Anbieter haben damit angefangen, Einheitsgebühren einzuführen. cash – banking by bank zweiplus etwa verlangt eine Einheitsgebühr von 29 Franken pro Aktienkauf oder -verkauf, unabhängig vom Volumen des Kaufs oder Verkaufs. Bei einem Tradevolumen von beispielsweise 50’000 Franken verlangen Grossbanken dagegen gut und gerne Gebühren von gegen 500 Franken und mehr. Sehen Sie hierzu auch unseren Courtagen-Vergleich. Neben den Gebühren beim Online-Trading fallen überdies bei allen Banken Kosten für das Verwalten des Wertschriftendepots an. Auch hier lohnt sich ein Vergleich.

Welche Schweizer Aktien soll ich kaufen?

Als Anfänger im Online-Trading kaufen Sie am besten Aktien von grossen soliden Schweizer Unternehmen wie Nestlé, Novartis, Swisscom oder Roche. Aktien dieser Firmen gelten aufgrund des konstanten Cashflows sowie des soliden Managements als wenig risikoreich. Mit etwas mehr Börsenerfahrung können Sie auch Aktien von kleineren und mittelgrossen Schweizer Unternehmen erwerben. Auf keinen Fall sollten Sie sich als Anfänger auf kleine und exotische Aktien im Ausland stürzen, die Ihnen mit hohen Gewinnerwartungen empfohlen wurden, von denen Sie aber noch nie etwas gehört haben: Solche Aktienabenteuer enden oft mit hohen Verlusten.

Prüfen Sie vor einem Kauf immer die wichtigsten Firmenkennzahlen Ihrer bevorzugten Aktie: zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das Gewinnwachstum, die Preisbewertung. Diese Zahlen finden Sie in der Regel auf der jeweiligen Firmenwebseite oder beispielsweise auf den Kursübersichten auf cash.ch unter «Aktienmonitor».

Was soll ich nach dem Aktienkauf tun?

Bleiben Sie, wenn Sie Aktien gekauft haben, am Ball und verfolgen Sie die Börsenkurse und die Nachrichten der Unternehmen, von denen Sie Wertpapiere besitzen. Informieren Sie sich dabei am besten bei cash.ch, der grössten Wirtschafts- und Finanzwebsite der Schweiz. cash.ch publiziert aktuelle Artikel über alle an der Schweizer Börse gehandelten Aktien bzw. deren Firmen. Ein regelmässiges Verfolgen der Börsenkurse und das Checken der News ermöglicht auch neue Kaufmöglichkeiten von Aktien. Doch bevor Sie neue Aktien kaufen, sollten Sie sich eingehend mit dem entsprechenden Unternehmen befassen. Dazu gehören der Aktienkursverlauf der letzten Monate, die letzten Unternehmenszahlen, das Urteil von Analysten und Experten über das Unternehmen sowie das Studium von Investorenkennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis oder die Dividendenrendite.

Was muss ich beim Aktienkaufen oder -verkaufen sonst beachten?

Behalten Sie beim Aktienhandel die Emotionen unter Kontrolle und seien Sie skeptisch beim Herdentrieb an den Börsen. Das heisst etwa: nicht Aktien verkaufen, wenn an der Börse wegen eines Ereignisses Panik herrscht. Und auch nicht blindwütig Aktien kaufen, wenn die Börsen wochen- oder monatelang steil aufwärts zeigen. Viele Börsianer sind denn auch durch das sogenannte «Contrarian-Verhalten» reich geworden: Sie haben Aktien in fallenden Märkten gekauft – und die Gewinne ins Trockene gebracht, wenn die Börsen gestiegen sind. Einen «richtigen» Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf von Aktien gibt es aber nicht und kann es auch nicht geben – sonst wären ja alle Anleger steinreich. Betrachten Sie deshalb die Entwicklung an der Börse mit ihren Marktschwankungen immer auch als Chance.

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Aktien lernen

Leitfaden

Um Aktien-Anfängern eine Hilfestellung zu geben und den Einstieg in den Aktienhandel zu erleichtern …

Börsen ABC

Im Börsen ABC finden sich Erklärungen zu einigen Begriffen, die Anlegern auf Finanzmärkten …

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Ausgewählte Tutorials, Interviews und Webinare zum Handel mit Aktien und weiteren Wertpapieren …

Bücher

Einige interessante Bücher die einen Einblick in die Börsenwelt erlauben und Vorgänge auf Aktienmärkten …

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Wer an der Börse sein Glück versuchen möchte, sollte über die wesentlichen Aspekte dieses …

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Heute gibt es auf dem Markt zahlreiche Anbieter von kostenlosen Musterdepots. Sie eignen sich …

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Aktienstrategien

Um erfolgreich in Aktien zu investieren, bedarf es eines klaren Zieles und der Definition der Mittel und Wege, wie man …

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Wertpapiere

Aktien

Anleihen

Fonds

Optionsscheine

Der Aktienhandel bietet dem Börsenanfänger eine interessante Alternative zu herkömmlichen Anlageformen wie z. B. Tages- und Festgeld. Zwar birgt der Handel mit Aktien gerade für Anfänger zusätzliche Risiken, dennoch ist er gerade wegen der hohen möglichen Renditen äußerst beliebt.

Grundsätzlich sollte sich der Aktieneinsteiger zunächst ein fundiertes Grundwissen über den Kapitalmarkt und verschiedene Wertpapierarten anhand von Büchern, Zeitschriften oder einem Börsen-ABC aneignen.

Anschließend sollte eine genaue Auseinandersetzung mit dem Aktienhandel wie z. B. der Aktienanalyse oder Aktienkennzahlen erfolgen.

Bei der Anlage in Aktien sollte sich der Börseneinsteiger stets darüber bewusst sein, dass jene mit bestimmten Risiken verbunden ist und dass es im Falle eines Kursrückgangs zu negativen Renditen kommen kann. Daher sollte sich der Börseneinsteiger zunächst über Aktien und die verschiedenen Aktiengattungen informieren. Darüber hinaus empfiehlt es sich, besonders zum Einstieg in den Aktienhandel, sich intensiv mit den Vor- und Nachteilen dieser Anlageform zu beschäftigen. Eine Beschreibung sowie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Aktien finden Sie hier.

Weiterhin kann der Aktieneinsteiger auch während des aktiven Handelns versuchen seine Risiken zu begrenzen, in dem er im Rahmen des Limithandels mögliche Kursgewinne sichert bzw. –verluste begrenzt.

Bevor der Börseneinsteiger Wertpapiere wie z. B. Aktien handeln kann, muss er sich zunächst für einen Anbieter entscheiden, bei dem er sein Wertpapierdepot führen möchte. Neben Filialbanken findet sich mittlerweile eine Vielzahl sogenannter Online-Broker, die in den vergangenen Jahren stark an Beliebtheit gewonnen haben. Gründe hierfür sind unter anderem darin zu sehen, dass Online-Broker die Möglichkeit bieten, Aktien bequem und schnell von Zuhause über das Internet zu handeln. Dies wiederum stellt sicher, dass der Aktieneinsteiger zeitnah auf volatile Marktphasen reagieren kann.

Darüber hinaus zeichnen sich Online-Broker durch ihre attraktiven Konditionen aus und verlangen in der Regel keine Depot- und Kontoführungsgebühren. Um den günstigsten Anbieter zu finden, bietet sich ein Online-Broker-Vergleich an.

Um mit dem Aktienhandel und dem Geschehen an der Börse vertraut zu werden, lohnt es sich häufig, ein sogenanntes Musterdepot anzulegen. Ein Musterdepot bietet dem Börseneinsteiger die Möglichkeit, den Aktienhandel mit virtuellem Geld und daher ohne jegliche Risiken auszuprobieren. Inzwischen sind am Markt verschiedene Anbieter wie z. B. myonvista.de zu finden, die ein Musterdepot völlig kostenfrei zur Verfügung stellen.

Mit Hilfe des Musterdepots kann der Aktieneinsteiger somit ohne realen Kapitaleinsatz verschiedene Kapitalanlagen ausprobieren und testen, ob die gewählte Strategie zum Erfolg führt. Nutzen Sie die Möglichkeit, den Aktienhandel auszuprobieren – kostenfrei und ohne Risiko!

Was wird für den Aktienhandel benötigt?

Für den Aktienhandel benötigt der Aktieneinsteiger zunächst ein Wertpapierdepot, in dem seine Wertpapiere wie z. B. Aktien, Anleihen und Fonds aufbewahrt werden. Dieses kann theoretisch bei jeder Bank eröffnet werden, die Kosten dafür variieren aber stark. Während eine Filialbank in der Regel eine Verwaltungsgebühr erhebt, bieten inzwischen viele Online-Broker kostenfreie Depots ohne jährliche Verwaltungsgebühren an. Auch die Gebühren für Wertpapierkäufe und –verkäufe sind in der Regel bei einem Online-Broker wesentlich günstiger.

Ein weiterer Vorteil des Online-Brokers besteht in der Online-Depoteröffnung, die jederzeit bequem von Zuhause vorgenommen werden kann. Dies ermöglicht dem Aktien-Anfänger innerhalb von wenigen Tagen seine ersten Orders auszuführen. Darüber hinaus halten viele Online-Broker für Neukunden attraktive Prämien bereit.

Um den besten, auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenen Anbieter zu finden, sollte unbedingt ein Online-Broker-Vergleich vorgenommen werden!

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