Neue StarPartner für die Consorsbank 2020 günstig handeln

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Neue StarPartner für die Consorsbank – 2020 günstig ETFs handeln

HSBC, db X-trackers und BNP Paribas Easy sind die neuen StarPartner der Consorsbank. Zudem können Anleger im Rahmen der Consorsbank-Aktion Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen zu einem günstigen Pauschalpreis von 4,95 Euro handeln. Der Kauf von ETFs ist ebenfalls für nur 4,95 Euro möglich. Für ETFs gilt das StarPartner-ETF-Programm des Brokers. Die Aktion steht unter dem Motto „clever günstig traden“ und ermöglicht den Kunden der Consorsbank Derivate und ETFs der ausgewählten StarPartner zu einer niedrigen Pauschalgebühr, ohne Mindestordervolumen und mit langen Handelszeiten zu traden.

Bekannte StarPartner

Bei den StarPartnern sind mehr als 400.000 Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen im Angebot. Diese stammen von vier renommierten Emittenten. BNP Paribas, die Commerzbank und die DZ Bank sind wie schon im vergangenen Jahr Partner der Consorsbank. HSBC ist in diesem Jahr neu hinzugekommen.

Christian Köker, der Direktor Derivates Public Distribution bei HSBC freut sich über die Zusammenarbeit. Die Consorsbank schaue bei der Auswahl ihrer StarPartner nicht nur auf Marktanteile, sondern lege auch großen Wert auf die Qualität des Handels sowie des Kundenservices eines Emittenten. Für HSBC sei es daher eine Auszeichnung, nun Teil des Partnerprogramms der Consorsbank zu sein. Viele Trader könnten in Zukunft von den attraktiven Konditionen beim Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten von HSBC profitieren.

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Pauschalpreis beim StarPartner-ETF-Programm

Beim StarPartner-ETF-Programm der Consorsbank kann man etwa 500 börsengehandelte Indexfonds von drei Emittenten kaufen. Der Pauschalpreis beträgt 4,95 Euro pro ETF. Hier sind zu Jahresbeginn db X-trackers, BNP Paribas Easy und die ETF-Sparte der Deutsche Asset Management als neue Partner hinzugekommen. Lyxor war bereits im letzten Jahr Partner der Consorsbank.

Laut Claus Hecher, der bei BNP Paribas Easy für den ETF-Handel und Indexlösungen im deutschsprachigen Raum zuständig ist, umfasst das Angebot von BNP Paribas Easy in Deutschland derzeit 27 ETFs auf Standardindizes und Spezialthemen. Anleger können damit ihr Depot entsprechend ihrer persönlichen Risikoneigung und ihrem Anlagehorizont ergänzen.

Db X-trackers verfügt laut Roger Bootz, dem Head of Public Distribution Passive Investments der Deutsche Asset Management über eines der größten ETF-Angebote in Europa. Privatkunden finden hier ETFs zu verschiedenen Indizes und Themen, um damit ihr Vermögen aufzubauen.

ETFs immer beliebter

ETFs werden bei Privatanlegern immer beliebter. Allein im vergangenen Jahr stieg im Privatkundengeschäft der Consorsbank das in ETFs angelegte Kundenvermögen um rund eine halbe Milliarde Euro und liegt nun bei fast drei Milliarden Euro. ETF steht für Exchange-trades fund und bezeichnen börsennotierte Fonds, die einen bestimmten Index abbilden. So entwickelt sich die Performance des Fonds parallel zum Index. ETFS werden in der Regel über die Börse gekauft und verkauft. Meist handelt es sich bei ETFs um passiv verwaltete Indexfonds. Mit einem ETF erwirbt man einen anteiligen Besitz an einem Sondervermögen, dass getrennt vom übrigen Vermögen der Investmentgesellschaft, die die ETFs ausgibt, geführt wird. ETFs sind ebenso einfach und effizient handelbar wie Aktien, die an der Börse gehandelt werden. Allerdings sind ETFs wie traditionelle Investmentfonds den Investmentgesetzen unterstellt. Daher genießen Anleger einen besonderen Schutz.

Die Consorsbank bietet z. B. ETF-Sparpläne an

ETFs bilden Index ab

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ETFs bilden den jeweiligen Index am besten ab und sind damit hochpräzise Anlageinstrumente. Ihnen liegen immer Performance- und Kursindizes zugrunde. In Performanceindizes werden anfallende Dividendenzahlungen miteinbezogen. Dies erhöht den Indexwert und damit auch den Wert eines ETF-Anteils. Wer ETFs erwirbt, profitiert auch von Dividendenausschüttungen der Aktien, die sich im Fonds befinden.

ETFs werden an der Börse gehandelt und auf XETRA und im maklergestützten Handel normalerweise alle 60 Sekunden aktualisiert. Anteile können damit mehrmals am Tag gekauft und verkauft werden. Dies verspricht mehr Transparenz für Investoren und sie können schneller auf Marktbewegungen reagieren. Anteile von traditionellen Investmentfonds werden in der Regel nur einmal am Tag berechnet.

Vorteile von ETFs

Ein weiterer Vorteil von ETFs ist ihre günstige Gebührenstruktur. Beim Erwerb von ETFs an der Börse fallen keine Ausgabeaufschläge an. Die Transaktionskosten sind ebenfalls vergleichsweise gering. Im Börsenhandel ist eine Geld-Brief-Spanne von 0,05 bis 0,5 Prozent üblich. Hinsichtlich der Gebühren sollte bei ETFs auch auf die sogenannte Total Expense Ratio (TER) geachtet werden. Hiermit wird die Gesamtkostenquote eines ETFs angegeben. Alle Verwaltungsgebühren und Kosten für Wirtschaftsprüfer und die Depotbank fallen darunter. Die TER wird einmal im Jahr rückwirkend für das vollständig abgeschlossene Geschäftsjahr berechnet.

ETFs sind optimal, um ein Depot zu diversifizieren. Weitere Möglichkeiten für ihren Einsatz sind unter anderem kurzfristige Anlagemöglichkeiten, der Einsatz als Absicherung eines anderen Finanzgeschäfts oder ein langfristiger Vermögensaufbau über ETF-Sparpläne.

Consorsbank: Broker und Vollbank

Die Consorsbank gehört zu BNP Paribas und ist einer der führenden Online-Broker Europas. Das Unternehmen wurde 1994 als Tochter der SchmidtBank gegründet und ist seit 2020 unter dem aktuellen Namen bekannt. 1999 ging das Unternehmen nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft an die Börse und wurde 2002 durch BNP Baribas übernommen. Die Consorsbank machte in den letzten Jahren immer wieder durch innovative Ideen und Handelsplattformen auf sich aufmerksam. Zudem bietet die Bank Leistungen einer Vollbank wie Tagesgeld und Festgeld an. Zum Angebot gehört neben dem Wertpapierhandel und Tagesgeldkonten auch ein Girokonto.

EUREX-Handel bei der Consorsbank

Persönliche Beratung

In Nürnberg in der Finance Lounge können Kunden der Consorsbank eine persönliche Vermögensberatung genutzt werden. Die Consorsbank richtet sich vor allem an Trader, die ihre Anlageentscheidungen selbst treffen wollen. Falls kompliziertere Fragestellungen auftauchen, stehen den Kunden Finanzexperten zur Verfügung. Darüber hinaus ist für alle Kunden zwischen 7 und 22.30 Uhr an Börsentagen sowie zwischen 9 und 20 Uhr an allen anderen Tagen ein Kundendienst erreichbar. Der Genius Service bietet eine persönliche Beratung und einen geführten Einstieg in die Webseite. Hier werden Neukunden mit allen Funktionen und Tools vertraut gemacht.

Börslicher und außerbörslicher Handel

Handeln kann man bei der Consorsbank an allen deutschen Börsenplätzen sowie an 22 Auslandsbörsen und 22 Handelspartner im außerbörslichen Direkthandel. Zudem bietet die Consorsbank Meinungen von Analysten, aktuelle Chartanalysen, ein Expertendepot, eine MarketMap sowie interaktive Charts. Wer mit Stops arbeitet und so einen noch effektiveren Handel anstrebt, muss keine Gebühren für Orderänderungen zahlen. Über das Tool SmartStops können Anleger historische Kursdaten nutzen, um Stop-Loss-Signale für etwa 500 zu generieren.

Angebote für Einsteiger und Vieltrader

Vieltrader kommen bei der Consorsbank in Genuss von Rabatten auf Ordergebühren und weitere Vergünstigungen. Unter anderem erhalten sie 40 Prozent Nachlass, wenn sie mehr als 9.000 Trades im Jahr durchführen. Speziell auf Daytrader sind die Handelsplattformen Active Trader Pro und Premium Trader zugeschnitten.

Bei der Consorsbank sind mehr als 10.000 Fonds von über 120 Fondsgesellschaften handelbar. Hier können Kunden von einem Consorsbank Discount profitieren. Außerdem können bei Sparplänen 530 Fonds bespart werden.

Training-Einsteiger finden in einem Wissens-Bereich viele Informationen rund um Aktien und Fonds sowie ein Training-Center mit Seminaren und Webinaren. Auch der News-Bereich mit aktuellen Anlagetrends ist sehr nützlich. Die Handelsplattform ActiveTrader ist kostenlos, während für die Nutzung von Active Trader Pro und Premium Trader Gebühren anfallen.

Fazit

ETFs werden immer beliebter, da sie nicht nur interessant sind, um das eigene Depot zu diversifizieren, sondern unter anderem auch im Rahmen von Sparplänen zum Ansparen von Vermögen genutzt werden können. Allein bei der Consorsbank sind rund drei Milliarden Euro Kundengelder in ETFs angelegt. Bei ETFs handelt es sich um börsennotierte Fonds, die einen Index abbilden. Bei der Consorsbank sind sie derzeit für 4,95 Euro im Rahmen des StarPartner-ETF-Programms handelbar. In diesem Jahr sind db X-trackers, BNP Paribas Easy und die Deutschland Asset Management Partner der Consorsbank.

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Consorsbank Aktion: Drei neue StarPartner

Unter dem Motto „clever günstig traden“ können Kunden der Consorsbank Derivate und ETFs ausgewählter StarPartner zur niedrigen Pauschalgebühr von 4,95 Euro je Trade handeln – ohne Mindestordervolumen und mit langen Handelszeiten.

Über 400.000 Derivate im Angebot
Bei den StarPartnern stehen insgesamt über 400.000 Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen von vier renommierten Emittenten für den günstigen Kauf oder Verkauf zur Auswahl. Anfang 2020 ist HSBC als neuer StarPartner Teil dieses Programms geworden. Die weiteren Partner sind – wie bereits im vergangenen Jahr – BNP Paribas, die Commerzbank und die DZ Bank.

Christian Köker, Direktor Derivatives Public Distribution bei HSBC, freut sich über die Star Partnerschaft: „Es ist bekannt, dass die Consorsbank bei der Auswahl ihrer StarPartner nicht nur auf Marktanteile schaut, sondern auch einen großen Wert auf die Handelsqualität und den Kundenservice eines Emittenten legt. Wir empfinden es daher als Auszeichnung, fortan Teil des Programms zu sein. Es freut uns, dass nun viele Trader und Anleger von den attraktiven Konditionen beim Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten von HSBC profitieren.“

Beliebtheit von ETFs bei Privatanlegern steigt
ETFs werden bei Privatanlegern immer beliebter. Allein im Jahr 2020 ist allein im Privatkundengeschäft der Consorsbank das in ETFs angelegte Kundenvermögen um rund eine halbe Milliarde Euro auf nunmehr knapp 3 Milliarden Euro angestiegen. Im Rahmen des StarPartner ETF-Programms können rund 500 verschiedene börsengehandelte Indexfonds von drei Emittenten zur Pauschalgebühr von 4,95 Euro gekauft werden. Zwei von diesen Partnern sind seit Anfang des Jahres neu im Programm: db X-trackers, die ETF-Sparte der Deutsche Asset Management, sowie BNP Paribas Easy. Lyxor, der dritte im Bunde, war bereits im vergangenen Jahr StarPartner ETF.

„Unser Angebot umfasst in Deutschland aktuell 27 ETFs auf Standardindizes und Spezialthemen, so dass Investoren ihr Depot je nach Risikoneigung und Anlagehorizont ergänzen können“, sagt Claus Hecher von BNP Paribas Easy, der für das Geschäft mit ETFs und Indexlösungen im deutschsprachigen Raum verantwortlich ist.

„db X-trackers verfügt über eines der größten ETF-Angebote in Europa. So finden auch Privatkunden eine breite Auswahl an ETFs zu verschiedensten Indizes und Themen, mit denen sie ihr Vermögen aufbauen können“, sagt Roger Bootz, Head of Public Distribution Passive Investments der Deutschen Asset Management.

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ETF Sparplan bei der Consorsbank 2020 » Das bietet der Broker

Das deutsche Unternehmen Consorsbank hat eine lange Tradition. Gegründet wurde die Bank bereits 1994 in Nürnberg. Damals trug sie noch den Namen „Consors“ und agierte als Tochterunternehmen der weniger bekannten SchmidtBank. 8 Jahre später erfolgte dann der Zusammenschluss mit BNP Paribas und der Cortal. Dies war die Geburtsstunde der Consorsbank. Für Anleger ist es besonders interessant zu wissen, wie die Consorsbank im Bereich der ETFs aufgestellt ist. Die Exchange Trades Funds haben immerhin deutlich an Bedeutung gewonnen und werden als Alternative zu anderen Geldanlagen gefeiert.
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Der Anbieter Consorsbank – Vorteile bei einer Investition

Das Thema „ETFs“ hat bei der Consorsbank einen hohen Stellenwert und Anleger haben den Vorteil, bei Bedarf sogar auf einen Sparplan zugreifen zu können. Die Sparpläne haben natürlich einen besonderen Charme, denn hier brauchen sich Anleger nicht ständig darüber Gedanken machen, wann und wie viel sie investieren. Stattdessen ist ein einfacher Vermögensaufbau möglich.

Doch es sprechen auch noch andere Punkte für den Anbieter.

  • Geringe Sparraten: Ein ETF Sparplan hat vor allem für Einsteiger einen besonderen Charme. Hier braucht es nicht viel Erfahrung, um investieren zu können. Consorsbank hat den Vorteil, dass die geringen Sparraten auch für die Kunden geeignet, die nicht so viel Kapital für die Investition haben. Bereits ab einer monatlichen Einzahlung von 25 Euro ist es möglich, in den Sparplan zu investieren.
  • Geringe Kauforder beim StarPartner: Consorsbank bietet den SparPartner an. Über die BNP Paribas Easy sowie über db X-trackers und Lyxor ist es möglich, aus 450 ETFs auszuwählen und hier lediglich die Kauforder in Höhe von 4,95 Euro zu zahlen. Zudem kann am Tradegate Exchange Börsenplatz auch länger gehandelt werden.
  • Kostentransparenz: Die anfallenden Kosten für die ETFs sind überschaubar und auf der Webseite transparent aufgelistet. Damit haben Nutzer die Möglichkeit, sich schon vor der Investition über anfallende Kosten zu informieren.
  • Sicherheit: Sicherheit spielt bei der Geldanlage eine große Rolle. Auch bei der Consorsbank wird den Kunden eine hohe Sicherheit geboten. So sind die Einlagen der Kunden sehr gut geschützt. Es greift die gesetzliche EU-Absicherung. Dazu ist die Consorsbank auch Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V.
  • Großer Wissensbereich: Auch dann, wenn man in Sparpläne investiert, ist es nicht verkehrt, sich über ETFs und den damit verbundenen Rahmenbedingungen zu beschäftigen. Die Consorsbank bietet einen sehr breit aufgestellten Wissensbereich, in dem sich informiert werden kann.
  • Unkomplizierte Kontoeröffnung: Auch Interessenten, die bisher noch nicht Kunde bei der Consorsbank sind, haben keinen großen Aufwand bei der Kontoeröffnung.

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ETFs bei der Consorsbank handeln – Was spricht für den ETF-Handel?

Die Anlage von Kapital ist schon seit einigen Jahren nicht mehr so lohnenswert, wie es früher der Fall war. Sinkende Zinsen machen gerade Sparbücher oder auch Tagesgeldkonten unattraktiv. Für Anleger stellt sich nun die Frage, wie sie mit ihrem Kapital Geld verdienen können und sie machen sich auf die Suche nach möglichen Alternativen. Zu denen gehören auch die ETFs.

ETF steht als Abkürzung für die Exchange Traded Funds. Diese sind bekannt geworden als eine Fonds-Variante, die immer mehr den Investmentfonds Konkurrenz machen. Anders als die Investmentfonds bilden die ETFs lediglich einen Index ab. Dennoch können sie natürlich an der Börse gehandelt werden. Normalerweise kaufen Trader die Aktien einzeln. Damit ergeben sich mehrere Vor- aber auch Nachteile. Vor allem das Risiko ist höher, als wenn man sich für einen abgebildeten Index entscheidet. Der Trader erwirbt mit einem ETF einen Anteil an den sogenannten Index-Fonds. Dieser Anteil macht es möglich, einen Profit aus den Kursentwicklungen zu erhalten. Das Risiko ist dabei deutlich geringer als bei Investmentfonds oder Aktien. Die Vorteile im Detail sind nachfolgend auf einen Blick zusammengefasst:

  1. Flexibel agieren

Flexibilität ist immer ein Vorteil beim Handel, denn sie gibt dem Trader die Möglichkeit, schnell reagieren zu können. ETFs sind ganz besonders flexibel. Es ist möglich, sie an den internationalen und an den nationalen Börsen zu kaufen oder zu verkaufen. Das heißt, der Händler kann, abhängig von der aktuellen Marktsituation, seine ETFs schnell abstoßen oder in neue investieren.

  1. Geringe Kosten übersichtlich dargestellt

Die Kosten spielen bei einer Geldanlage eine große Rolle. Es hat immer einen Einfluss auf die Rendite, wenn hohe Gebühren gezahlt werden müssen. Die ETFs gelten jedoch als besonders günstige Geldanlagen, was letztendlich auch damit zusammenhängt, dass hier keine Ausgabeaufschläge anfallen. Wer dagegen Anteile an Fonds kauft, der muss mit den Aufschlägen rechnen. Wer seine ETFs kaufen oder verkaufen möchte über die Börse, der zahlt lediglich mögliche Spreads sowie Ordergebühren. Die Kosten für den Trader sind gering und die Gewinne damit höher.

  1. Transparenz bei der Entwicklung

Wer sein Geld in Anlageprodukte investiert, der sollte diese auch immer im Blick behalten. Die Entwicklung der Anlageprodukte kann sich schnell in verschiedene Richtungen bewegen. Problematisch wird es dann, wenn man diese Entwicklung nicht richtig nachverfolgen kann. Die Transparenz ist ein ganz besonders wichtiger Punkt bei den ETFs. Sie enthalten lediglich den abgebildeten Index der Aktien aus dem gewählten Anlagebereich. Wie ETFs zusammengesetzt sind, hängt von der Index-Gewichtung ab. Trader haben die Möglichkeit, die Kursentwicklungen selbst zu überprüfen und somit schnell auf die Entwicklungen reagieren zu können.

  1. Breite Risikostreuung

Die Höhe der Verluste kann reduziert werden, wenn man sich bei der Geldanlage für eine Streuung des Risikos entscheidet. Das ist aber nur bei einer breit gefächerten Investition möglich. Genau hier setzen die ETFs an. Da sie sich aus einem Index zusammensetzen, wird das Risiko von Beginn an reduziert.

  1. Kein Emittentenrisiko bei ETFs

Wer in Index-Zertifikate investiert, der kann durchaus von sehr guten Entwicklungen profitieren. Allerdings ist dabei zu bedenken, dass es sich hierbei um Inhaberschuldverschreibungen handelt. Das bedeutet, das investierte Kapital ist nicht vom Emittenten-Vermögen getrennt. Geht dieser in Insolvenz, ist auch das Anleger-Kapital nicht mehr geschützt. Anders ist dies bei den ETFs. Sie werden als Sondervermögen gewertet und es besteht kein Emittentenrisiko.

  1. Hohe Liquidität

Interessant dürfte für Anleger auch die hohe Liquidität sein. Manchmal braucht man einfach schnell Geld und hat nur die Möglichkeit, seine Anlagen wieder zu liquidieren. Das funktioniert mit ETFs ganz besonders gut. Durch die Market Maker ist es möglich, sie jederzeit zu den aktuellen Kursen an den Mann zu bringen.
Auch wenn die Vorteile der ETFs für die Geldanlage sprechen, sollte die Wichtigkeit von einem guten Broker nicht unterschätzt werden.
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Was bieten die ETF-Sparpläne der Consorsbank?

ETF-Sparpläne haben viele Vorteile, das ist unumstritten. Dennoch sollten Anleger sich immer bewusst machen, dass sie mit der Investition in einen Sparplan auch die Möglichkeit aus der Hand geben, sich ein Portfolio selbst zusammenzustellen. Wer sich dafür entscheidet, direkt in die Consorsbank Sparpläne zu investieren, der kann aus über 250 sparplanfähigen ETFs ohne Ausgabegebühr wählen. Damit liegt der Anbieter, was die Auswahl angeht, mit vorne. Für Einsteiger ist dies auf jeden Fall ausreichend. Im Fokus liegen dabei die Aktien, aber auch Rohstoffe oder sogar Renten können ausgewählt werden.

Wer sich einen ersten Überblick über die Möglichkeiten, die mit einem ETF-Sparplan gegeben sind, verschaffen möchte, der braucht nur eine geringe monatliche Rate von 25 Euro nutzen. Diese Rate ist steigerungsfähig, ermöglicht aber einen simplen Einstieg. Es besteht die Möglichkeit, auf eine Dynamisierung zu setzen. So wird der Inflationsausgleich durchgeführt und es erfolgt eine Wertsicherung.
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Die Gebühren für die ETF-Sparpläne bei der Consorsbank

Bei der Entscheidung für einen ETF-Sparplan bei der Consorsbank stellen auch die Gebühren einen Faktor mit dar. Auch wenn die Gebühren bei den ETFs grundsätzlich als gering gelten, so gibt es auch hier teilweise Unterschiede bei den Anbietern. Die Consorsbank ist recht günstig und punktet durch eine übersichtliche Darstellung der Gebühren. Wer anlegt, der zahlt 1,5% Anteil auf die Sparrate. Möchten Anleger ihre Anteile verkaufen, dann fallen die gängigen Ordergebühren an. Kosten für die Führung der Sparpläne fallen nicht an. Damit sind die Gebühren also durchaus übersichtlich gehalten.

Den Sparplan bei der Consorsbank in Angriff nehmen

Die Vergleiche haben ergeben, dass das Angebot von der Consorsbank zu den eigenen Wünschen passt und nun soll ein Sparplan eröffnet werden. Hier sollte ein wenig Zeit mitgebracht werden, gerade dann, wenn man noch kein Kunde bei der Consorsbank ist. Aber auch wenn der Ablauf, allein aus rechtlichen Gründen, natürlich mit mehreren Schritten verbunden ist, geht durch den freundlichen Support und die schnellen Antworten alles recht flüssig vonstatten. Wer in den Sparplan investieren möchte, der kann die Raten von einem Drittkonto abziehen lassen, das nicht bei der Consorsbank sein muss. Allerdings ist es notwendig, dass das Depot für die Sparpläne bei dem Anbieter eröffnet wird. Das heißt, der Kunde muss erst einmal ein Depot bei der Consorsbank eröffnen. Dies geht besonders schnell, wenn man schon ein Konto bei dem Anbieter hat. Ist dies nicht der Fall, wird dies einfach im Fragebogen angegeben. Das Wertpapierdepot sowie das Verrechnungskonto werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Abgefragt werden bei dem Antrag die klassischen Daten, wie Name und Wohnort sowie die Kontaktdaten. Zum Abschluss wird alles überprüft und der Antrag kann eingesendet werden.

Nun ist es noch notwendig, sich über das PostIdent-Verfahren zu identifizieren. Ist dies durchgeführt, dann geht es schnell. Wer sich in sein Depot eingeloggt hat, der wählt einfach die Möglichkeit „Sparplan eröffnen“ aus und kann sich nun seinen eigenen Sparplan zusammenstellen. Mit Hilfe des Anlageplaners fällt es gerade unerfahrenen Tradern noch leichter, ihre Entscheidungen zu treffen.
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Mobil bei der Consorsbank alles im Blick behalten

Zwar wird den Kunden mit einem ETF-Sparplan sehr viel Arbeit aus der Hand genommen. Dennoch ist es so, dass viele Trader die Entwicklung ihrer Sparpläne sehr gerne beobachten und daher viel Wert auf ein mobiles Angebot der Bank legen. Das stellt die Consorsbank zur Verfügung. Die mobile App ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Kunden. Diese können hier ihre Depots und auch ihre Konten verwalten, sich über die Sparpläne informieren oder auch interessante Wertpapiere beobachten. Sogar der Kauf und Verkauf von ETFs ist über die mobile Variante möglich.

Der Kundensupport der Consorsbank

Auch wenn die Consorsbank einen sehr großen Wissensbereich zur Verfügung stellt, so ist es für potentielle Kunden interessant zu wissen, wie der Kundenservice generell aufgestellt ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit den Betreuern in Kontakt zu treten. So gibt es den Chat. Hier werden in den Geschäftszeiten die Fragen durch die Mitarbeiter sehr schnell und effektiv beantwortet. Wer möchte, der kann in der Zeit von Montag bis Freitag ab 7 Uhr bis 22:30 Uhr die Hotline in Anspruch nehmen.
Zudem ermöglicht die Consorsbank einen schriftlichen Kundenkontakt über das Formular oder bietet den Kunden an, dass sie einen Beratungstermin vereinbaren können. Sehr praktisch erweist sich immer wieder die Community. Gerade häufige Fragen werden hier diskutiert und auf diesem Weg unkompliziert beantwortet.
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Fazit – ETF-Sparpläne der Consorsbank sind eine interessante Anlagemöglichkeit

Einfach und unkompliziert, eine gute Auswahl und faire Sparraten prägen die ETF-Sparpläne der Consorsbank. Anleger, die auf der Suche nach einer möglichst einfachen Variante sind, ihr Kapital zu mehren und dabei auf eine gute Risikostreuung sowie auf günstige Gebühren setzen möchten, können mit einem Sparplan bei der Consorsbank nichts verkehrt machen. Sparpläne eignen sich dabei nicht nur für unerfahrene Anleger, die mit einem geringen Kapital starten möchten. Auch erfahrene Anleger wissen die Option, durch den Sparplan ohne viel Aufwand das Geld investieren zu können, zu schätzen. Der Support sowie die Kontoeröffnung sind sehr kundenfreundlich ausgerichtet. Zudem handelt es sich bei der Consorsbank um eine etablierte Bank mit einem sehr guten Sicherheitsaspekt im Hintergrund.

ETFs günstig handeln: Consors erweitert ETF-Sparplanangebot

Unter dem Motto „clever günstig traden“ können Kunden der Consorsbank (► Zum Testbericht) ETFs und auch Derivate ausgewählter StarPartner zur niedrigen Pauschalgebühr von 4,95 Euro je Trade handeln – ohne Mindestordervolumen und mit langen Handelszeiten. Das StarPartner-Programm von Consors wurde nun im ETF-Bereich auch auf Produkte der Deutsche AM (db X-trackers) sowie ihrer Muttergesellschaft BNP Paribas erweitert.

Consors: „Beliebtheit von ETFs bei Privatanlegern steigt“

„ETFs werden bei Privatanlegern immer beliebter. Allein im Jahr 2020 ist allein im Privatkundengeschäft der Consorsbank das in ETFs angelegte Kundenvermögen um rund eine halbe Milliarde Euro auf nunmehr knapp 3 Milliarden Euro angestiegen“, berichtet Consors. Im Rahmen des StarPartner ETF-Programms könnten nun rund 500 verschiedene börsengehandelte Indexfonds von drei Emittenten zur Pauschalgebühr von 4,95 Euro gekauft werden. Zwei von diesen Partnern seien seit Anfang des Jahres neu im Programm: db X-trackers, die ETF-Sparte der Deutschen AM, sowie BNP Paribas Easy. Lyxor, der dritte im Bunde, sei bereits seit vergangenen Jahr StarPartner ETF.

„Unser Angebot umfasst in Deutschland aktuell 27 ETFs auf Standardindizes und Spezialthemen, so dass Investoren ihr Depot je nach Risikoneigung und Anlagehorizont ergänzen können“, sagt Claus Hecher von BNP Paribas Easy, der für das Geschäft mit ETFs und Indexlösungen im deutschsprachigen Raum verantwortlich ist.

„db X-trackers verfügt über eines der größten ETF-Angebote in Europa. So finden auch Privatkunden eine breite Auswahl an ETFs zu verschiedensten Indizes und Themen, mit denen sie ihr Vermögen aufbauen können“, sagt Roger Bootz, Head of Public Distribution Passive Investments der Deutschen Asset Management.

Consors erweitert ETF-Sparplanangebot

Gleichzeitig erweiterte die Consorsbank die Auswahl an sparplanfähigen ETFs deutlich auf aktuell 297. Schon seit 2020 bietet die Bank ETF-Sparpläne ohne Gebühren an. Aktuell stehen den Kunden 140 davon zur Verfügung. Dies betrifft alle sparplanfähigen ETFs von ComStage und – neu im Angebot – von Lyxor. Für die ETFs anderer Anbieter fallen Gebühren von 1,5 Prozent der jeweiligen Sparsumme an. „Immer mehr Privatanleger entdecken die Möglichkeit für sich, durch regelmäßiges Einzahlen in einen ETF-Sparplan ein kleines Vermögen aufzubauen und für das Alter vorzusorgen“, so die Begründung von Consors zur Erweiterung des Sparplanangebotes.

Bei der Consorsbank starten die Sparraten bereits bei 25 Euro. Die Anleger können monatlich, zweimonatlich, viertel- oder halbjährlich einzahlen. Dabei profitieren sie von höchster Flexibilität: Jederzeit ist die Sparrate änderbar, können laufende Sparpläne ausgesetzt und die angesparten Fondsanteile wieder verkauft werden.

Erfahren Sie mehr über ETF-Sparpläne:

Auch über 400.000 Derivate im Angebot

Neu in das StarPartner-Programm bei den Derivaten ist laut Consors die HSBC aufgenommen worden.

„Bei den StarPartnern Derivate stehen insgesamt über 400.000 Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen von vier renommierten Emittenten für den günstigen Kauf oder Verkauf zur Auswahl. Anfang 2020 ist HSBC als neuer StarPartner Teil dieses Programms geworden. Die weiteren Partner sind – wie bereits im vergangenen Jahr – BNP Paribas, die Commerzbank (► Zum Testbericht) und die DZ Bank“, berichtet Consors.

Christian Köker, Direktor Derivatives Public Distribution bei HSBC, freut sich über die Star Partnerschaft: „Es ist bekannt, dass die Consorsbank bei der Auswahl ihrer StarPartner nicht nur auf Marktanteile schaut, sondern auch einen großen Wert auf die Handelsqualität und den Kundenservice eines Emittenten legt. Wir empfinden es daher als Auszeichnung, fortan Teil des Programms zu sein. Es freut uns, dass nun viele Trader und Anleger von den attraktiven Konditionen beim Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten von HSBC profitieren.“

Interessieren könnte Sie auch unser Test zum Consorsbank ETF-Sparplan und auf der Themenseite finden Sie alles zum Thema ETF-Sparpläne.

Weitere interessante Investmentmöglichkeiten finden Sie in unserem ETF-Anlageleitfaden. Dieser erleichtert Ihnen den Einstieg in die Welt der Exchange Traded Funds (ETFs). Wir stellen Ihnen darin die Anlegemöglichkeiten einzelner Länder, Regionen, Sektoren oder Investmentthemen vor.

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