Markets.com Testbericht 2020 Konto beim CFD-Broker ab 100 €

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Contents

Markets.com Testbericht 2020: Nur 100 $ Mindesteinzahlung beim CFD-Broker

Markets.com ist ein CFD- und Forex Broker mit Sitz in Nikosia (Zypern). Über insgesamt vier Handelsplattformen, darunter MT-4, können Währungspaare sowie mehr als 100 CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und weitere Basiswerte gehandelt werden. Zum Angebot gehören auch Anwendungen für den automatisierten Handel und Handelssignale. Im Markets.com Testbericht hat uns unter anderem das umfangreiche Know-How-Angebot überzeugt.
Besonders interessant: Mit dem Autotrader können Händler sich ein eigenes Portfolio zusammenstellen, dass sich aus den verschiedenen automatisierten Handelssystemen zusammensetzt. Hier bietet es sich an, mit einem kostenfreien Demokonto erst einmal zu schauen, wie das alles funktioniert und sich ein Bild vom automatisierten Handel zu machen. Dieser ist gerade für Einsteiger eine gute Möglichkeit, um ein Gefühl für das Trading zu bekommen.

  • Sitz und Regulierung in Zypern
  • Vier Handelsplattformen, darunter MT-4
  • Mobiler und webbasierter Handel möglich
  • > 100 CFD Basiswerte
  • Nur 100 USD Mindesteinzahlung
  • maximaler Hebel 200:1

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

Marketscom im Überblick

Brokername Marketscom Website besuchen www.markets.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2006 Hauptsitz Nikosia, Zypern Reguliert von CONSOB (Italien), FSA (UK), CySEC (Zypern), BaFIN (Deutschland), CNMV (Spanien), FSA (Schweden), AFM (Niederlande), ACP (Frankreich) Konto Währungen EUR, USD Konto ab 100 € Zahlungsmethoden Kreditkarte, Skrill, Banküberweisung, PayPal, Neteller, WebMoney Max. Hebel 200:1 Margin ab 0,5% Spread auf FX-Majors EUR/USD: 3 GPB/USD: 3 USD/JPY: 3 Spread bei Indizes Spread bei Rohstoffen Handelsgebühren Aktien Sonstige Handelsgebühren Handelsplattformen MT4, MT5, Meta Trader Mobile, ZuluTrade Mobile Trading ja Bonus bis zu 10% Einzahlungsbonus Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email Deutscher Support ja

Unser Markets.com Testbericht

Markets.com Ratgeber

Markets.com ist eine Marke der zypriotischen Safecap Investments Ltd mit Sitz in Nikosia. Zur Safecap-Gruppe gehören weitere Broker im deutschsprachigen Raum, darunter Forexyard. Alle Angebote des Unternehmens unterstehen der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Die Kundengelder werden auf segregierten Konten unterhalten. Im Hinblick auf die Einlagensicherung teilt Markets.com mit, dass Einlagen von Privatkunden durch einen Einlagensicherungsfond bis 20.000 Euro pro Kunde abgesichert seien.

Die Gelder werden somit offenbar bei zypriotischen Banken verwahrt. Das muss angesichts der Schieflage im Finanzsektor der Insel als gewichtiger Nachteil in der Markets.com Bewertung eingestuft werden. Aktuell: Markets.com hat vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Zypern mitgeteilt, dass 98% der Finanzmittel des Unternehmens bei Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwahrt werden und dies durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG bestätigen lassen.

Handelsplattform: Sirix Webtrader, MT-4, Market Mobile und Market Autotrader

Kunden können aus vier Handelsplattformen wählen. Neben dem „Branchenstandard“ MT-4 steht mit Sirix Webtrader eine webbasierte und mit Market Mobile Trader eine auf mobile Endgeräte zugeschnittene Lösung zur Auswahl. Market Autotrader ermöglicht die Nutzung automatisierter Handelssysteme. Anleger können sich aus einem Pool von mehreren hundert Strategien ein Portfolio zusammenstellen und dabei individuelle Risiko- und Renditepräferenzen berücksichtigen.

Markets.com agiert als Market Maker und eröffnet die zum Kunden gegenläufige Position. Wie unter Market Makern üblich ist der Handel mit Ausnahme von Aktien-CFDs (überwiegend 0,10 Prozent des gehebelten Handelsvolumens) kommissionsfrei. Der Market Maker generiert seinen Deckungsbeitrag ausschließlich aus dem Spread zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs. Ein wesentlicher Pluspunkt im Markets.com Test ist das große Angebot an handelbaren Basiswerten, das weit über den Marktdurchschnitt hinausgeht. Neben 15 Rohstoffen und 21 Indizes können mehr als 100 Aktien, darunter auch deutsche Standardwerte, gehandelt werden.

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Der Handel bei Markets.com

Markets.com agiert als Market Maker und eröffnet die zum Kunden gegenläufige Position. Wie unter Market Makern üblich ist der Handel mit Ausnahme von Aktien-CFDs (überwiegend 0,10 Prozent des gehebelten Handelsvolumens) kommissionsfrei. Der Market Maker generiert seinen Deckungsbeitrag ausschließlich aus dem Spread zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs. Das heißt, der Trader trägt die Kosten in Form von Spreads. Hier stehen zwei verschiedene Modelle zur Verfügung. Es gibt fixe Spreads, bei denen in den Majors 2-3 Pips aufgerufen werden. Bei vielen Paaren bewegen sich die Spreads aber auch bei 1,7 Pips. Bei der minimalen Lot-Size ruft der Broker 1.000 Einheiten der jeweiligen Basis auf. Beim Handel kann mit einem Leverage-Faktor in Höhe von 200:1 beim Forex gearbeitet werden. Bei den Aktien liegt er dagegen bei 20:1 und bei den Indizes bei 100:1

Ein wesentlicher Pluspunkt im Markets.com Test ist das große Angebot an handelbaren Basiswerten, das weit über den Marktdurchschnitt hinausgeht. Der Broker stellt eine Auswahl an mehr als 50 Währungspaaren zur Verfügung und bietet zusätzlich dazu noch den Handel mit Indizes und Anleihen, Aktien und Rohstoffen in Form von CFDs an. Neben 15 Rohstoffen und 21 Indizes können mehr als 100 Aktien, darunter auch deutsche Standardwerte, gehandelt werden.

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Das Demokonto in Anspruch nehmen

Grundsätzlich ist ein Demokonto einfach eine tolle Sache und daher sollte es auch in Anspruch genommen werden, wenn es zur Verfügung steht. Markets.com bietet ein Demokonto an und passt sich damit an eine Vielzahl der Broker an, die den Sinn dahinter bereits erkannt haben. Mit einem Betrag in Höhe von 100.000 Euro an Spielgeld lässt sich etwas anfangen, auch wenn dazu gesagt werden muss, dass das Demokonto lediglich für 30 Tage zur Verfügung steht. Allerdings lässt sich Markets.com hier nicht lumpen, denn es wird ein Zugriff auf wirklich alle Funktionen der Plattform geboten, sodass ein richtiger Test möglich ist, bevor schließlich die Entscheidung für oder gegen ein Echtgeldkonto bei dem Broker fällt. Das Demokonto ist komplett ohne Auflagen und eine wirklich große Hilfe.

Kontoeröffnung ab 100 USD

Es stehen drei Kontomodelle zur Auswahl, die sich ausschließlich anhand der Zusatzleistungen und der zur Kontoeröffnung erforderlichen Mindesteinlage, nicht aber durch unterschiedliche Konditionen im Handel unterscheiden. Das Kontomodell „Classic“ kann ab 100,00 USD eröffnet werden. Die niedrig angesetzte Einstiegshürde ist ein Pluspunkt in der Markets.com Bewertung. Bei den beiden höheren Modellen sind 2500 („Standard“) bzw. 20.000 („Premium“) erforderlich.

Zu den Extras der größeren Konten gehören SMS-Signale, Tagesanalysen und persönliche Kundenbetreuung. Einen Bonus bietet der Broker seinen Kunden nicht – wer nicht auf ein entsprechendes Angebot verzichten möchte, kann sich das Angebot von AvaTrade ansehen.

Die Eröffnung eines Kontos bei Markets.com ist relativ schnell durchgeführt. So gibt es eigentlich nur drei Schritte, die der Trader durchführen muss, bevor er mit dem Handel beginnen kann:

  1. Ausfüllen der abgefragten Informationen

Die erste Entscheidung des Traders beruht auf der Frage, ob er sich direkt für ein Echtgeld-Konto entscheidet oder doch erst einmal das Demokonto probieren möchte. Wenn er sich entschieden hat, dann müssen die abgefragten Informationen eingegeben werden. Dazu gehören natürlich der Name und die Anschrift, aber auch Informationen rund um den Beruf und die Höhe des Einkommens. Wer sich bei diesen Fragen verunsichert fühlt: Der Broker muss sicherstellen, dass die Trader den Handel auch durchführen können und zwar aus finanzieller sicht.

Nach der Angabe aller Daten, zu denen auch die E-Mail-Adresse gehört, wird nun eine Mail-Abfrage durchgeführt, denn Markets.com versendet zwei E-Mails. In der ersten Mail erhält der Trader alle Zugangsinformationen zu seinem Konto. In der zweiten Mail muss er das Konto noch bestätigen.

  1. Einzahlen und loslegen

Wenn jetzt alles bestätigt wurde, dann steht nur noch die Einzahlung aus, bevor mit dem Handel begonnen werden kann. Hier kann der Trader aus verschiedenen Möglichkeiten für die Überweisung wählen. Es gibt die Variante der Einzahlung über die Kreditkarte, mit einer Banküberweisung oder auch über Neteller oder Skrill. Auf der Webseite ist angegeben, wie lange der Übertrag des Kapitals je ausgewählter Einzahlungsmöglichkeit dauert. Wer also schnell durchstarten möchte, der sollte sich hier für die Kreditkarte entscheiden, denn hier ist das Geld besonders schnell auf dem Konto. Hat sich der Trader für das Demokonto entschieden, dann kann natürlich direkt begonnen werden.

Die Trainingsmöglichkeiten bei Markets.com

Jeder Trader sollte sich weiterbilden, auch dann, wenn er schon erste Erfahrungen im Bereich des Handels gemacht hat. Der Broker Markets.com stellt einen relativ gut aufgestellten Trainingsbereich zur Verfügung, der in Anspruch genommen werden kann. Relativ gut aufgestellt heißt in diesem Zusammenhang, dass sich hier durchaus etwas daraus machen lässt, auch wenn es andere Anbieter gibt, die noch mehr Möglichkeiten für die Weiterbildung zur Verfügung stellen. In erster Linie ist es möglich, sich über Webinare weiterzubilden und diese gibt es zu mehreren verschiedenen Themen, wie dem LiveTrading oder auch dem Moneymanagement. Hier beschäftigt sich Markets.com durchaus mit einigen wichtigen Punkten, die für den Trader von großer Bedeutung sind und bei denen es immer wieder Tipps und Hinweise gibt, die eine Umsetzung einfacher machen.

Im internen Bereich kann bei Markets.com auch auf ein eBook zugegriffen werden. Zudem gibt es jeden Tag durch den Broker verschiedene Analysen, die dem Trader kostenfrei und regelmäßig zur Verfügung gestellt werden. Wer erfolgreich bei Markets.com handelt, der kann sich auch über die Einladungen zu Seminaren freuen. Bei diesen Seminaren gibt es sowohl Work-Shops als auch verschiedene Vorträge, an denen teilgenommen werden kann. Auf andere Trader zu treffen ist natürlich eine tolle Möglichkeit, um sich auszutauschen und so noch mehr lernen zu können.

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Das Social Trading bei Markets.com

Social Trading erobert die Welt der Händler und auch Markets.com verschließt sich an dieser Stelle nicht. Der Broker bietet durchaus die Möglichkeit, sich über den Webtrader von Sirix an dem Social Trading zu beteiligen. Was genau ist das? Die Idee hinter dem Social Trading ist es, dass erfahrene Trader ihr Portfolio mit anderen Händlern teilen und diesen die Möglichkeit geben, es zu kopieren, also auch davon profitieren zu können.

Wer bisher keine oder nur wenige Erfahrungen mit dem Handel gemacht hat, der kann über Markets.com also durchaus etwas lernen, denn gerade das Kopieren von anderen Trades gibt ein Gefühl dafür, worauf genau beim Handel eigentlich geachtet werden sollte. Allerdings birgt es durchaus auch seine Risiken, denn wer sich hier zu sehr auf die Erfahrungen der anderen Trader verlässt, der hat schnell das Problem, dass er eben nichts dazu lernt. Daher ist der Austausch mit den Signalgebern über Markets.com ein wichtiger Punkt, der nicht unterschätzt werden sollte. Generell ist es aber natürlich eine tolle Sache, dass der Broker diese Möglichkeiten zur Verfügung stellt und damit das Social Trading fördert. Hier können nicht nur Einsteiger, sondern auch erfahrene Trader als Signalgeber profitieren und sich noch Geld dazu verdienen.

Der Support auf der Plattform von Markets.com

Bei unserem Markets.com Test haben wir einen Blick auf den Support des Brokers geworfen und konnten feststellen, dass dieser durchaus als sehr gut bezeichnet werden kann. Im Test hat die Kundenbetreuung auf die gesamte Bewertung eines Brokers einen großen Einfluss. Der Handel ist ein komplexes Thema, das mit vielen verschiedenen Fragen einhergehen kann. Wenn diese durch den Broker nicht beantwortet werden können, dann ist das natürlich besonders ärgerlich.

Wie bei vielen Anbietern verzichtet daher auch Markets.com nicht auf einen Live-Chat, der innerhalb der Sprechzeiten in Anspruch genommen werden kann. Einfach nebenbei beim Trading die Fragen eingeben und auf eine Antwort warten – das geht schnell und ist sehr unkompliziert. Wer das nicht möchte, der kann auch die Hotline wählen oder eine Mail verschicken. Es gibt verschiedene Gründe, warum andere Wege der Kontaktaufnahme für einen Trader die bessere Wahl sind. Bei Markets.com wird auf jeden Fall ein Portfolio an Varianten geboten, sodass der Broker hier punkten kann.#

Markets.com berechnet keine Provisionen

Zypern und Markets.com Bewertung

In einem seriösen Markets.com Testbericht darf ein Hinweis auf den Hauptsitz in Zypern nicht fehlen. Der zypriotische Finanzsektor befindet sich in einer gravierenden Schieflage und leidet unter den Folgen einer langjährigen und durch zu laxe Regulierung herbeigeführten Expansionsphase. Da sich viele Auslandsanlagen im Land befinden, wäre die zypriotische Einlagensicherung bei einer systemischen Krise mit der Entschädigung der ausländischen Gläubiger rasch überfordert.

Das bedeutet nicht, dass Kunden eines bestimmten Brokers von den Entwicklungen zwingend direkt betroffen sein müssen. Es ist aber letztlich nicht absehbar, wie sich die Situation weiter entwickelt. Deshalb kann jede Empfehlung im Markets.com Test nur unter dem Vorbehalt einer aufmerksamen Beobachtung der Entwicklungen in Zypern ausgesprochen werden. Aktuell: Markets.com hat vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Zypern mitgeteilt, dass 98% der Finanzmittel des Unternehmens bei Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwahrt werden und dies durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG bestätigen lassen.

Verschaffen Sie sich einen Überblick – die Markets.com Website:

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Kann Markets.com als seriös bezeichnet werden?

Wer einen Brokervergleich durchführt, der hat natürlich immer auch die Sicherheit im Blick und stellt sich die Frage, wie seriös ein Broker eigentlich ist. Online gibt es inzwischen viele verschiedene Bewertungen durch Nutzer oder auch ehemalige Nutzer, die nicht immer nur positiv für einen Broker ausfallen. Die subjektiven Eindrücke der Trader sollten jedoch nur eine Variante darstellen, sich zu informieren. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, immer einen seriösen Testbericht zu nutzen und sich auf diesen zu verlassen. Markets.com hat es oft allein schon deshalb etwas schwerer, weil der Broker als Market Maker agiert und dann auch noch unter der Aufsicht der Behörden von Zypern steht.

Diese Mischung kommt nicht bei allen Tradern gut an. Nicht selten wird der Ruf nach „Betrug“ in diesem Zusammenhang laut. Auch die Regulierung durch die zypriotische Aufsichtsbehörde kann als eine vollwertige Regulierung angesehen werden und sollte es auch. Denn wer sich mit dem Angebot von Markets.com eigentlich identifizieren kann, sich aber davon abschrecken lässt, dass hier keine deutsche Regulierung vorliegt, der ärgert sich möglicherweise später darüber. Wir konnten in unserem Test nichts feststellen, was auf einen Betrug bei dem Broker hindeutet und gehen deshalb davon aus, dass es sich hier um einen seriösen Anbieter handelt.

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Markets.com Testbericht 2020 Konto beim CFD-Broker ab 100 €

*CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko sein Geld zu verlieren.
74-89% der Konten von Privatanlegern bei diesem Anbieter verlieren beim Handel mit CFDs Geld.
Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionen von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die wichtigsten Kriterien eines guten CFD-Brokers – worauf Sie achten sollten

Die Handelsplattform ist der “Treffpunkt” für alle Trader. Hier führt man Orders durch, analysiert Charts und erkundigen sich nach den aktuellen Kursen auf dem Finanzmarkt. Zunächst ist es daher sehr wichtig, sich bei einem Broker Vergleich über die einzelnen Funktionen der jeweiligen Plattform zu informieren und in Erfahrung zu bringen, welche Möglichkeiten diese bietet. Ganz klar ist das Demokonto einer der wichtigsten Aspekte, wenn es um die Auswahl geht, denn damit hat man die Möglichkeit, sich selbst einen kleinen Einblick in die Handelsplattform zu geben, ehe man sich endgültig entscheidet. So bietet es sich an, verschiedene Broker zu testen – meistens bekommt man dann recht schnell ein Gefühl dafür, auf welche Kriterien es bei einer guten Handelsplattform ankommt. Insbesondere die Handhabung ist hier ein entscheidender Punkt: Als Trader muss man beim CFD-Trading schnell reagieren können, wenn sich Kurse ändern – stellt die Handelsplattform einem hier durch einen schlechten Bedienkomfort Hindernisse in den Weg, kann dies zu fatalen Verlusten führen.

Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Optionen zum Money- und Risiko-Management. Vergleichen Sie die Broker im Hinblick auf Services wie Stopp-Loss-Orders, Take-Profit-Orders oder auch Trailing-Stopps. Bei allen diesen Funktionen sollten die feinen Parameter selbst eingestellt werden können. Ein guter Broker bietet seinen Tradern darüber hinaus die Möglichkeit, selbst zu regulieren, ob man mit einem Festbetrag handeln möchte. Auf diese Weise hat man deutlich mehr Flexibilität beim Trading, was sich auch auf die Rendite positiv auswirken wird.

Der Spread ist ein Stichwort, über das man sich schon vor einem CFD Broker Vergleich Gedanken machen sollte, denn es ist durchaus wichtig, welche Produkte ein Broker überhaupt anbietet. Händler sollten sich daher überlegen, welche Werte für einen selbst wichtig sind und wie man traden möchte. Wichtig: Wählen Sie Ihren Broker nicht nur danach aus, ob und inwiefern die gewünschten Basiswerte überhaupt verfügbar sind, sondern vielmehr danach, dass der Spread möglichst gering ist. Denn: Ein Broker ist relativ nutzlos, wenn er bei Forex-CFDs nur einen niedrigen Spread offeriert, obwohl man selbst hauptsächlich mit Währungen handeln möchte. Gerade Werte wie Devisen, Rohstoffe oder auch Aktien sind heutzutage bei fast allen Online Brokern verfügbar. Handelt es sich jedoch um Nischenprodukte wie Futures, kann es dagegen schon schwieriger werden, einen passenden Broker zu finden – zumal natürlich auch andere Kriterien zu berücksichtigen sind.

Dazu wählen zum Beispiel die Kosten, welche bei der Nutzung eines Online CFD-Brokers für den Trader anfallen. Diese sollten besonders sorgfältig bei den einzelnen Anbietern geprüft und verglichen werden, denn nicht selten lauern hier Kostenfallen, die man unter Umständen erst zu spät bemerkt. Ein erster wichtiger Punkt sind die Gebühren für die Kontoführung. Sie werden nicht von allen CFD Brokern erhoben und bieten daher schon eine gute Hilfe beim Ausfiltern der ersten Broker. Darüber hinaus müssen weitere Leistungen unter die Lupe genommen werden, wie zum Beispiel die Mindesteinlagesumme, die Gebühren für eine Transaktion oder auch die Kosten für einen Hold. Weiterhin ist es noch nicht selbstverständlich, dass ein Online Broker automatisch kostenfrei Kurse in Echtzeit zur Verfügung stellt – bei einigen Anbietern gehört dies zum “Premium”-Angebot und ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Auch verlangen manche Broker Gebühren für eine Art Abonnement an Realtime-Kursen, geben diese aber an den Trader zurück, sobald man eine bestimmte Anzahl an Trades durchgeführt hat.

Die 10 besten CFD Broker laut unseren Erfahrungen und Tests sind:

Lernmaterialien und Kundenservice – wie wichtig sind sie für einen CFD Broker?

Ein entscheidendes Kriterium, welches oft bei der Auswahl eines geeigneten Brokers missachtet wird, ist der Kundenservice. Hier zeigen sich leider noch immer recht häufig große Unterschiede zwischen den einzelnen CFD Brokern. Problematisch wird es für deutsche Anleger vor allem dann, wenn es sich um einen rein englischsprachigen Support handelt, weil sich der Hauptsitz des Brokers nicht in Deutschland befindet – erst recht, wenn man kein Wirtschaftsenglisch beherrscht. Achten Sie also darauf, dass ein deutscher Kundenservice vorhanden ist, wenn Sie auf diesen angewiesen sind. Auch sollte dieser möglichst regelmäßig und zuverlässig zur Verfügung stehen , sollte es Fragen oder Probleme geben.

Schulungangebote und Tutorials – hilfreiche Extras für Trader

Für Trader, die noch nicht lange auf dem Finanzmarkt aktiv sind und daher noch keine Profis beim CFD Trading sind, kann es durchaus sinnvoll sein, sich für einen Broker zu entscheiden, der Schulungsangebote offeriert. Das können zum Beispiel Tutorials oder Webinare sein, mit denen sich ein Trader neues Fachwissen aneignen oder seine Skills verbessern kann. Nicht nur Anfänger können davon profitieren, auch fortgeschrittene Händler lernen oft noch etwas dazu.

Ein fester Bestandteil von einem guten Broker ist nach wie vor das Demokonto – es sollte kostenfrei sein. Aufgefüllt wird dieses für die Nutzung mit einem virtuellen Guthaben, mit dem man natürlich keine realen Gewinne oder Verluste machen kann. Es dient lediglich dazu, ein besseres Gefühl für das Trading zu bekommen. Manche Broker binden sogar die Eröffnung eines Kontos an das Ausprobieren eines Demokontos, doch dies ist nicht bei allen der Fall. Wichtig: Prüfen Sie in diesem Zusammenhang auch, ob ein Demokonto nur für einen bestimmten Zeitraum gültig ist. Sie ist bei jedem Broker individuell und kann nur sieben, aber auch 30 Tage lang gelten. Auch hier zeigt sich, wie viele Vorteile ein CFD Broker Test mit sich bringen kann, denn ein CFD-Demokonto ohne eine Begrenzung in der Laufzeit bietet Tradern die Möglichkeit, ganz in Ruhe alle Funktionen kennenzulernen und erste Orders auszuführen.

Fazit: Für jeden CFD Broker ist ein Vergleich zu empfehlen

Wer CFD Handel betreiben möchte und nach einem passenden Broker sucht, sollte in jedem Fall nicht auf einen Vergleich verzichten. CFD Anbieter bieten heutzutage immer wieder neue Extras und Leistungen an, mit denen sie sich von ihren Mitbewerbern unterscheiden möchten. Für Kunden gilt daher, ein besonders wachsames Auge zu haben, um den Broker zu finden, der perfekt zu den eigenen Bedürfnissen passt. Kostenfreie Vergleichsportale ermöglichen dies und bieten gleichzeitig die Option, die verschiedenen Konditionen direkt gegenüberzustellen.

CMC Markets Erfahrungen & Bewertungen 2020

Wie setzt sich die CMC Markets Bewertung zusammen?

CMC Markets im Test – Note: Gut

Der Broker CMC Markets existiert bereits seit dem Jahr 1989 und zählt damit zu den ältesten Anbietern am Markt. Als Trader hat man dort die Möglichkeit, mit CFD auf über 9.600 Währungspaare, Indices, Aktien, Rohstoffen, Anleihen und Kryptowährungen zu handeln. Die Konditionen sind günstig: So beginnen die Spreads bereits ab 0,7 Pips. Die Einzahlungen und Auszahlungen erfolgen kostenlos. Gut gefallen haben uns auch die beiden Handelsplattformen von CMC Markets (Next Genration Plattform und MetaTrader 4). Außerdem bietet der Broker seinen Kunden hilfreiche Schulungsangebote und einen sehr guten Kundensupport (mit deutscher Hotline in Frankfurt a. M.). Reguliert wird CMC Markets von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Die wichtigsten Fakten über CMC Markets

  • Regulierung durch die deutsche BaFin
  • Mit über 9.600 CFD ein sehr großes Handelsangebot, auch Krypto
  • Günstige Spreads ab 0,7 Pips verfügbar
  • Kostenlose Einzahlungen und Auszahlungen
  • Handelsplattformen: Next Generation Plattform und MetaTrader 4
  • Sehr guter Kundensupport, auch telefonische Hotline in Frankfurt a. M.
  • Sehr gute Schulungsangebote, u. a. Webinare und eBooks
  • Deutsche Einlagensicherung
  • Zeitlich unbegrenzt nutzbares kostenloses Demokonto

Handelsangebot: Bei CMC Markets mit über 9.600 CFD traden

Bei unserem CMC Markets Test hat sich herausgestellt, dass man bei dem Broker die Möglichkeit hat, mit den folgenden Produkten als CFD zu traden:

  • Über 330 Forex Währungspaare und zusätzlich 12 FX Indizes
  • Über 90 Aktienindices:
  • Über 20 Rohstoffe und zusätzlich 3 Rohstoff Indizes
  • 16 Anleihen
  • Über 200 Aktien in Deutschland, 4.000 Aktien in den USA etc.
  • 12 Kryptowährungen

Das Handelsangebot von CMC Markets ist weitaus größer, als bei den allermeisten anderen Brokern. Beachtlich ist vor allem die Anzahl an Währungspaaren und einzelnen Aktien. Die Kontraktgröße beginnt bei 0,01 Lot, was einem Micro Lot entspricht.

CMC Markets bietet auch 12 Kryptowährungen für das CFD Trading an

Groß ist bei CMC Markets auch das Angebot an handelbaren Kryptowährungen: Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin, Ripple, Dash, EOS und Monero. Der Handel mit Crypto CFD bietet für den Kunden zahlreiche Vorteile. So ist es beispielsweise nicht notwendig, die Krypto Coins nach dem Kauf in einer Krypto Wallet (digitale Brieftasche) zu speichern. Vielmehr findet man die Kryptowährungen nach dem Erwerb als CFD auf dem CMC Markets Handelskonto.

Die Lot Größe beginnt bei den Crypto Coins ebenfalls bei 0,01 Lot. Daher kann man bei CMC Markets auch mit „teuren“ Kryptowährungen wie dem Bitcoin mit wenig Kapital handeln: Notiert der Bitcoin bei 10.000 US Dollar, so benötigt man beim Trading mit 0,01 Lot nur noch 100 US Dollar.

CMC Markets Erfahrungen mit den Handelskonditionen: Spreads ab 0,7 Pips verfügbar

Wir haben bei unserem Test festgestellt, dass die Kosten und Gebühren bei CMC Markets niedrig sind. Dies zeigt sich auch anhand der variablen CMC Markets Spreads:

  • Währungspaar Euro / US Dollar ab 0,7 Pips
  • Währungspaar Britisches Pfund / US Dollar ab 0,9 Pips
  • Aktienindex DAX ab 1 Punkt
  • Aktienindex Dow Jones Index ab 1,6 Punkten
  • Einzelne Aktien Kommissionen beginnen bei 0,05 %
  • Rohstoff Öl (Brent) ab 3,5 Punkten
  • Edelmetall Gold ab 0,40 US Dollar

Die Kontoführung erfolgt kostenlos. Die Inaktivitätsgebühr beträgt bei CMC Markets 10 € und wird nach einem Jahr fällig.

CMC Markets bietet auch beim Krypto Trading günstige Handelskonditionen

Bei CMC Markets besteht die Möglichkeit, mit CFD auf drei Krypto-Indizes zu handeln: „Krypto-Index“, „Haupt-Krypto Index“ und „Alternativ-Krypto Index“. Dies stellt eine kostengünstige Möglichkeit dar, um mit Kryptowährungen zu handeln. Die Spreads sind beim Handel mit Kryptowährungen ebenfalls günstig. Das zeigen auch die folgenden Beispiele:

  • Bitcoin ab 37 Punkten
  • Ethereum ab 1,4 Punkten
  • Litecoin ab 45 Punkten
  • Bitcoin Cash ab 1,8 Punkten
  • Ripple ab 40 Punkten

Beim Trading mit Kryptowährungen kann man bei CMC Markets einen Hebel einsetzen. Die Höhe des Hebels hängt hierbei vom gehandelten Produkt ab:

  • Devisenpaare 1: 30
  • Aktienindices 1 : 20
  • Rohstoffe 1 : 10
  • Einzelne Aktien 1 : 5
  • Kryptowährungen 1 : 2

Wer möchte, kann bei CMC Markets auch ein Konto für professionelle Kunden eröffnen. In diesem Fall bekommt man durch den Broker deutlich höhere Hebel zur Verfügung gestellt (bis zu 1 : 200).

CMC Markets Bewertungen der Konten & Accounts: Es stehen 3 Handelskonten zur Verfügung

Für das Trading mit Währungspaaren (Forex), CFD und Kryptowährungen kann man bei CMC Markets die drei folgenden Konten eröffnen:

  • Demokonto (mit virtuellem Kapital)
  • Live Konto
  • CMC Pro: Konto für professionelle Kunden (höhere Hebel verfügbar)

Für die Kontoeröffnung benötigt man bei CMC Markets nur wenige Minuten. Außerdem verlangt der Broker von seinen Kunden keine Mindesteinzahlung. Bei CMC Markets kann man daher auch mit nur wenig Kapital mit dem CFD Trading beginnen. Wie bereits angesprochen, besteht bei dem Broker auch die Möglichkeit, ein Konto für professionelle Kunden zu eröffnen.

Unsere CMC Markets Erfahrungen mit der Handelsplattform: Next Generation Plattform und MetaTrader 4

Wir konnten in unserem Test feststellen, dass man bei CMC Markets die Auswahl zwischen zwei unterschiedlichen Handelsplattformen hat:

  • Hauseigene Next Generation Plattform (über den Web Browser)
  • MetaTrader 4 (Download und Installation erforderlich)

Die Next Generation Plattform ist sehr einsteigerfreundlich und modern gestaltet. Außerdem steht diese Plattform auch als App für Android und iOS Geräte zur Verfügung. Wer möchte, kann bei CMC Markets allerdings auch mit dem bekannten MetaTrader 4 handeln. Dieser ist von Haus aus mit mehr als 30 technischen Indikatoren ausgestattet. Außerdem besteht beim MetaTrader die Möglichkeit, den Handel zu automatisieren.

CMC Markets Erfahrungen mit den Zahlungsmethoden: CMC Markets bietet kostenlose Einzahlungen und Auszahlungen

Bei unserem Test hat sich gezeigt, dass einem CMC Markets die folgenden Zahlungsmöglichkeiten anbietet:

  • Überweisungen
  • Kreditkarten (Visa und MasterCard)
  • Online Wallet PayPal

Anders als viele Mitbewerber bietet CMC Markets seinen Kunden kostenlose Einzahlungen. Dies gilt auch dann, wenn man sich Geld von seinem Handelskonto auszahlen lässt. Für besonders schnelle Überweisungen („Express Überweisungen“) wird allerdings eine Gebühr von 10 € erhoben. Insgesamt dauern Überweisungen länger und können einige Tage in Anspruch nehmen. Deutlich schneller laufen die Transaktionen dagegen bei der Nutzung von Kreditkarten und PayPal ab.

Usability der CMC Markets Website: Sehr gut strukturiert und alle wichtigen Informationen schnell auffindbar

Das Internetangebot von CMC Markets macht insgesamt einen sehr aufgeräumten und übersichtlichen Eindruck. Das Navigationsmenü am oberen Rand enthält dabei die folgenden Punkte:

  • Produkte
  • Plattform
  • Lernen
  • Marktanalysen
  • Hilfe
  • Warum CMC?
  • Einloggen (CMC Markets Login)
  • Konto eröffnen

Die Website des Brokers steht für deutschsprechende Kunden ebenfalls auf Deutsch zur Verfügung. Insgesamt informiert einen CMC Markets sehr ausführlich über die Handelskonditionen, das Handelsangebot und die Plattformen. Gerade dies zeichnet einen seriösen Anbieter aus. Bei unserem Test haben wir außerdem festgestellt, dass sich das Internetangebot auch sehr gut auf mobilen Geräten (Smartphones und Tablets) bedienen lässt.

CMC Markets Bewertungen der Zusatzangebote: Schulungsmaterialien, Marktanalysen (CMC TV) und gratis Demokonto

Als Kunde wird man bei CMC Markets dabei unterstützt, dass Trading mit CFD zu erlernen. Dazu kann man beispielsweise die Trading Handbücher nutzen. Interessante eBooks sind beispielsweise:

  • Handbuch für den Daytrader
  • Trendlinien
  • Aufschlussreiche Chartmuster
  • Krypto-Währungen
  • Bollingerbänder

Sehr nützlich sind auch die von CMC Markets angebotenen Marktanalysen. Um das Trading bei dem Broker ohne Risiko zu testen, kann man außerdem ein kostenloses CMC Markets Demokonto (zeitlich unbegrenzt) eröffnen. Darauf erhält man echte Kurse zur Verfügung gestellt, allerdings findet der Handel nur mit virtuellem Kapital statt. Diese 10.000 € kann man auch nutzen, um den Umgang mit den Handelsplattformen zu testen.

Unsere CMC Markets Erfahrungen mit dem Support: Mitarbeiter auch per telefonischer Hotline erreichbar

Um mit dem Support von CMC Markets in Kontakt zu treten, hat man bei dem Broker die folgenden Möglichkeiten:

  • Telefonische Hotline in Frankfurt a. M. (069 22 22 440 00)
  • E-Mail ([email protected])
  • Live Chat

Es spricht für CMC Markets, dass man den Kundensupport auch telefonisch erreichen kann. Denn viele Broker verzichten leider heutzutage auf diesen Service, um Kosten zu sparen. Auch bei der Nutzung von E-Mail und Live Chat erhält man in der Regel eine schnelle Antwort auf sein Anliegen. Die Mitarbeiter von CMC Markets zeigen sich hierbei freundlich und hilfsbereit. Zudem steht eine FAQ Datenbank zur Verfügung.

Regulierung und Einlagensicherung: Aufsicht und Regulierung u. a. durch die deutsche BaFin

Im Rahmen von unserem CMC Markets Test hat sich gezeigt, dass der Broker bereits im Jahr 1989 gegründet wurde. Damit zählt das Unternehmen zu den ältesten Anbietern in diesem Bereich. Mittlerweile verfügt die CMC Markets UK plc über zahlreiche Niederlassungen weltweit. Eine davon befindet sich in Frankfurt am Main: Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener Finanzdienstleister (Registernummer 154814). Daher findet auch die Regulierung durch die BaFin statt. Die Muttergesellschaft wird im Vereinigten Königreich von der Financial Conduct Authority (FCA) reguliert. Die Kundengelder werden getrennt aufbewahrt und die Einlagensicherung beträgt 90 % von maximal 20.000 € pro Kunde.

Auszeichnungen & Awards: CMC Markets wurde schon sehr häufig ausgezeichnet

Beim Invest Cuffs 2020 Award wurde CMC Markets mit den beiden Titeln „Foreign Forex Broker of the Year“ und „Foreign CFD Broker of the Year“ ausgezeichnet. Außerdem gelang es dem Broker, im Jahr 2020 bei den britischen Shares Awards die Auszeichnung „Financial Services Provider of the Year“ zu erhalten. Im gleichen Jahr erhielt CMC Markets von der deutschen Finanzzeitschrift €uro am Sonntag ein „Overall Excellent Rating“. Auch das Focus Money Magazin vergab den Titel „Fairest CFD Broker – Rated Excellent“ an CMC Markets. Insgesamt fallen die CMC Markets Bewertungen daher äußerst positiv aus.

Fazit

Bei CMC Markets kann man mit über 9.600 CFD auf Devisenpaare, Indices, Crypto Coins etc. handeln. Diese Auswahl ist beeindruckend und größer als bei den allermeisten anderen Brokern. Überzeugen konnten uns bei unserem Test auch die günstigen Handelskonditionen. So beginnen die Spreads bereits ab 0,7 Pips. Äußerst fair und kundenfreundlich sind auch die kostenlosen Einzahlungen und Auszahlungen. Gut gefallen haben uns auch die einsteigerfreundlichen Handelsplattformen: Die Next Generation Plattform und der MetaTrader 4. Punkten kann der Broker auch mit der deutschen BaFin Regulierung. Die CMC Markets Anmeldung für ein gratis Demokonto dauert nur wenige Minuten.

Admiral Markets CFD Erfahrungsbericht 2020 – Differenzkontrakte beim Broker im Test!

Über Admiral Markets:

Admiral Markets ist ein estnischer CFD und Forex Broker. Im Angebot ist der Handel mit Devisen (Forex) und CFDs über MT-4 und MT-5 Handelsplattform. Abhängig vom gewählten Kontomodell liegt dem Handel ein Market Maker- oder ein STP/ECN-Marktmodell zugrunde.
Admiral Markets UK Ltd führt seine Geschäfte von London aus, ist aber weltweit aktiv. Das Unternehmen unterhält in 35 Ländern Büros und ist seit 2020 auch mit einer Zweigniederlassung in Berlin vertreten, die zu Service- und Vertriebszwecken dient. Entsprechend erfolgt die Regulierung des Unternehmens über die estnische Finanzaufsichtsbehörde FSA Estonia.

Die Kunden haben dabei die Wahl über welche Operationsgesellschaft Sie handeln wollen:

  • Admiral Markets UK Ltd (reguliert durch die FCA in Großbritannien)
  • Admiral Markets PTY Ltd (reguliert durch die AFSL in Australien)
  • Admiral Markets Cyprus Ltd (reguliert durch die CySec in Zypen)
  • Admiral Markets AS (reguliert durch die EFSA)

Die Kundengelder werden bei renommierten Banken in der EU, darunter SEB und Santander, verwahrt. Der Broker bemüht sich mit einem weit überdurchschnittlichen Angebot in den Bereichen Analyse, Research und Know-How um Einsteiger und Fortgeschrittene.

Fakten zum Admiral Markets Testbericht

  • Sitz und Regulierung abhängig der Operationsgesellschaft
  • Marker Maker und STP/ECN
  • Forex + CFDs auf Aktien, Rohstoffe Indizes (>200 Basiswerte)
  • MT-4 u. MT-5 Plattform
  • Demokonto mit Live-Kursen
  • Mindesteinzahlung ab 100 EUR

Themenübersicht:

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1.) Handelsangebot: Welche Produkte können Kunden handeln?

Bei Admiral Markets erwartet den Kunden ein umfangreiches Angebot an handelbaren Finanzprodukten – wie viele davon ihm allerdings wirklich zur Verfügung stehen, ist von seinem bevorzugten Kontomodell abhängig. Das Admiral.Markets-Konto überzeugt dabei durch knapp 37 verschiedene Währungspaare, 5 Edelmetalle-CFDs sowie 3 Energie-CFDs am Spotmarkt, 19 verschiedenen Index-CFDs und über 3350 verschiedene Aktien-CFDs. Beim Admiral.Prime-Konto sind indes nur 62 Währungspaare sowie 3 verschiedene Metall-CFDs verfügbar, während das Admiral.MT5-Kontonur 52 verschiedene Währungspaare sowie 2 Metall-CFDs am Spotmarkt vorzuweisen hat.

Fazit: Admiral Markets weiß durch ein umfangreiches Angebot an handelbaren Finanzprodukten zu überzeugen – wie viele Produkte allerdings tatsächlich handelbar sind, ist vom gewählten Kontomodell abhängig. Die meisten Finanzprodukte hält das Admiral.Markets-Konto bereit: Knapp 37 verschiedene Währungen sowie 4 Rohstoff-CFDs, 12 Index-CFDs und über 30 verschiedene US-Aktien auf Basis von CFDs können hier gehandelt werden.

2.) Handelskonditionen & Mindesteinlage: Kosten im Detail

Auch die Handelskonditionen und die Höhe der Mindesteinlage bei Admiral Markets ist grundsätzlich vom gewählten Kontomodell abhängig: Das meistgewählte Admiral.Markets-Konto setzt eine Mindesteinlage von 100 € voraus und ermöglicht dabei den Handel von CFDs und Währungen zu einem konkurrenzfähigen Spread ab 0,8 Pips. Der maximale Hebel liegt hier mit 500:1 am höchsten – Kommissionen müssen beim Handel über dieses Konto darüber hinaus keine entrichtet werden. Das Admiral.Prime-Konto kann ab einer Mindesteinlage von 100 € geführt werden und setzt dabei Spreads ab 0 Pips voraus – stattdessen handelt der Kunde hier zu einer Kommission von 35 USD pro 1 Million des Nominalwertes. Der maximale Hebel liegt indes bei 200:1 und damit im Gegensatz zum Admiral.Markets-Konto weitaus niedriger. Zu guter Letzt erwartet den Kunden nach einer Mindesteinlage von 100 € auch das Admiral.MT5-Konto, das den Handel von Währungen und CFDs zu einem maximalen Hebel von 100:1 sowie zu einem Spread von 0,2 Pips ermöglicht. Auch hier fällt dabei eine Kommission in Höhe von 0,003% des Handelsvolumens an.

Fazit: Die Handelskonditionen bei Admiral Markets sind in erster Linie vom Handelskonto abhängig, das der Kunde bevorzugt: Das meistgewählte Admiral.Markets-Konto bringt nach einer Mindesteinlage von 100 € einen Spread ab 0,8 Pips für einen kommissionsfreien Handel mit sich. Die Mindesteinlage der beiden anderen verfügbaren Konten liegt mit 100 € gleich, dafür handeln Kunden hier zu einem niedrigeren Spread und entrichten dabei Konditionen an den Broker.

Das Kontomodell MetaTrader5 und die Konditionen

Das Kontomodell MetaTrader4 und die Konditionen

3.) Handelsplattform und mobiles Trading: Software im Check

Kunden von Admiral Markets handeln beim Broker in erster Linie über den MetaTrader 5 und MetaTrader 4, der sich bereits seit dem Jahre 2005 bei Tradern als äußerst benutzerfreundliche und professionelle Handelsplattform etabliert hat, die in erster Linie durch ihre Expert Advisors sowie durch ein umfangreiches Angebot an verfügbaren Indikatoren und Chartingtools sowie durch eine professionelle Benutzeroberfläche zu überzeugen weiß. Bietet der MetaTrader 5 für den Trader bei Admiral Markets noch nicht genug, steht beim Unternehmen auch das kostenfreie Feature „Admiral.Supreme“ zur Verfügung, mit dem die typischen Trading Features des MetaTrader 5 zusätzlich erweitert werden können.

Fazit: Bei Admiral Markets erwartet den Kunden in erster Linie der beliebte MetaTrader 5, der sich bereits seit seiner Veröffentlichung durch verschiedene Vorteile auszeichnet. Sollte das Angebot des MetaTrader 5 dem Kunden noch nicht ausreichen, findet er bei Admiral Markets auch das Zusatztool Admiral.Supreme vor, das den MetaTrader 5 weiterhin optimiert.

Kunden handeln in erster Linie über den MetaTrader 4

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4.) Regulierung – Seriosität im Check: Sicherheit im Test

Viele Trader stehen Brokern aus dem Ausland trotz EU und MiFID weiterhin skeptisch gegenüber, was nicht zuletzt an den bislang kaum existierenden Erfahrungen mit der Regulierungspraxis in den neuen EU-Mitgliedstaaten zusammenhängt. Kein Admiral Markets Erfahrungsbericht kann deshalb auf einen kritischen Blick auf die Geschäftspraxis des Brokers verzichten. In der Summe geben die im Admiral Markets Testbericht herausgearbeiteten Fakten keinen Anlass zu Zweifeln. Erstens ist Estland kein „Regulierungs-Paradies“. Die baltischen Staaten sind für ihre konsequente Annäherung an mitteleuropäische Verhältnisse auch in Fragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik bekannt. Die typischen „Zufluchtsorte“ schwarzer Schafe im Finanzsektor fühlen sich durch die baltischen Staaten ganz offensichtlich NICHT angezogen. Zweitens belegt das ECN/STP-Modell die hinreichend große Marktposition des Brokers. Die Esten führen ein halbes Dutzend Großbanken als Mitglieder ihres Liquiditätspools- bzw. Netzwerks namentlich auf. Drittens wird ein Demokonto mit Live-Kursen zur Verfügung gestellt, so dass zumindest grundsätzlich jedermann die Kursqualität prüfen kann.

Fazit: Grundsätzlich müssen Kunden von Admiral Markets zu keinem Zeitpunkt um ihr Kapital oder um ihre Daten fürchten: Estland ist bei Weitem nicht als Regulierung-Paradies bekannt, das schwarze Schafe anzieht und auch das Marktmodell des Unternehmens spricht keineswegs für Betrug oder Abzocke durch das estnische Unternehmen, weshalb Kunden unbesorgt über Admiral Markets handeln können.

5.) Demokonto: Ist bei Admiral Markets eine Demo verfügbar?

Auf der Suche nach dem besten CFD- oder Forexbroker sollten Trader auf jeden Fall überprüfen, ob ihr Favorit auch ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto anbietet: Einsteiger können mit einem solchen Konto risikofrei erste Einblicke in den Forex- oder den CFD-Handel erhalten und auch Profis können von einem solchen Demokonto profitieren, indem sie es nutzen können, um neue Handelsplattformen zu entdecken und um verschiedene Tradingstrategien zu testen. Auch bei Admiral Markets erwartet den Kunden ein solches Demokonto: Dies ist mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 10.000 € versehen und ermöglicht den Handel zu Livecharts – und das sogar ohne maximale Laufzeit. Einzig nach einer Inaktivitätsphase von 30 Tagen wird das Demokonto gesperrt, weshalb Trader, die auf ein solches Konto mit virtuellem Kapital angewiesen sind, sich in regelmäßigen Abständen einloggen sollten.

Fazit: Auch bei Admiral Markets erwartet den Kunden ein Demokonto: Dieses ist kostenfrei verfügbar und ermöglicht den risikofreien Handel zu Livekursen – und das ohne maximale Laufzeiten. Sofern der Trader das virtuelle Kapital in Höhe von 10.000 € jedoch auf Dauer nutzen möchte, sollte er sicherstellen, dass er sich in regelmäßigen Abständen in seinem Demokonto einloggt, um eine Sperrung aufgrund von Inaktivität zu verhindern.

Admiral Markets bietet ein Demokonto an

6.) Step by Step zum Konto bei Admiral Markets: Die Anleitung

Insbesondere für unerfahrene Trader kann es zu Beginn sehr schwierig sein, ein Handelskonto bei einem Onlinebroker wie Admiral Markets zu eröffnen – aus diesem Grund geben wir ihnen eine kurze Anleitung an die Hand, die Licht ins Dunkel der Kontoeröffnung bringen soll.

1. Schritt

Die Anmeldung: Zunächst müssen Sie sich bei Admiral Markets anmelden. Klicken Sie hierfür auf den Button „Anmelden“ auf der Website des Unternehmens, wo Sie zunächst lediglich Angaben zu Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse, Ihrer Telefonnummer und Ihrem Wohnsitz machen müssen.

2. Schritt

Die Registrierung: Im Anschluss daran sollten Sie das Kontoeröffnungsformular ausfüllen, das die Angabe weiterer persönlicher Daten sowie die Angabe von Informationen zur Handelserfahrung voraussetzt. Diese Informationen sind für den Broker relevant, da dieser somit festlegen kann, ob der Kunde dem Börsenhandel bereits gewachsen ist oder ob er besser weiterhin im Rahmen eines Demokontos trainieren sollte.

3. Schritt

Die Kapitalisierung: An dieser Stelle kann der Kunde seine Ersteinzahlung vornehmen, was sowohl per Banküberweisung als auch per Kreditkarte, per Skrill und per Sofortüberweisung möglich ist. Dabei sollten Neukunden die Höhe der jeweiligen Mindesteinlage beachten.

4. Schritt

Die Verifizierung: Um sich seine Gewinne schließlich auch auszahlen lassen zu können, muss sich der Kunde nun verifizieren. Hierfür genügt es bereits, dem Broker eine Kopie des Personalausweises und einer aktuellen Verbraucherrechnung sowie ggf. der Kreditkarte zukommen zu lassen, die als Identitäts- und Wohnsitznachweis fungieren.

Fazit: Mit unserer Anleitung ist es gar nicht mehr so schwer, ein Handelskonto bei Admiral Markets zu eröffnen: Kunden müssen sich zunächst beim Anbieter anmelden, bevor sie das Kontoeröffnungsformular ausfüllen können, das die Angabe von persönlichen Daten und Informationen zur Handelserfahrung voraussetzt. Ist dieses Formular ausgefüllt und vom Broker für vollständig befunden, kann der Kunde seine Ersteinzahlung vornehmen und sich verifizieren, um sein Handelskonto vor einem Zugriff durch Fremde zu schützen.

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7.) Service, Support & Bildung: Kundenfreundlichkeit im Check

Auch dem Service- und Supportangebot sollte im Admiral Markets Test besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden: Im Bereich der Weiterbildung überzeugt das estnische Unternehmen durch Webinare und schriftliche Leitfäden, die dem Kunden den Handel von Währungen und CFDs näher bringen soll. Das umfangreiche Analyseangebot des Unternehmens umfasst indes zuverlässige Wochenanalysen zu verschiedenen Finanzprodukten, Tagesupdates, Technische Analysen, Fundamentale Analysen, einen Wirtschaftskalender und den Autochartist, der vielen Kunden im Tradingalltag von Nutzen sein kann. Neben dem deutschsprachigen Kundensupport, der nicht nur per Mail und per Telefon, sondern auch über ein Kontaktformular und per Post erreichbar ist, erwartet den Kunden darüber hinaus bei Admiral Markets auch eine umfangreiche FAQ zu verschiedenen Themen, die dem Kunden dabei helfen kann, Antworten auf seine Fragen zu finden.

Fazit: Kunden können bei Admiral Markets Erfahrungen mit einem umfassenden Bildungsangebot mit Webinaren und schriftlichen Leitfäden zu verschiedenen Themen, mit einem besonders umfangreichen Analyseangebot, das mehr als nur Tages- und Wochenanalysen bereithält, und nicht zuletzt auch mit einem deutschsprachigen Kundensupport und einer kundenfreundlichen FAQ sammeln, die im Tradingalltag bei Fragen und Problemen durchaus von Nutzen sein können.

Admiral Markets bietet auch Webinare an

8.) 3 Tipps zur richtigen Einzahlung: Unsere Ratschläge

Um eine schnelle und möglichst reibungslose Einzahlung generieren zu können, sollten Trader sich unsere drei Tipps für Transaktionen bei Admiral Markets zu Herzen nehmen:

1. Tipp

Beachten Sie die Mindesteinlage! Achten Sie darauf, für welches Handelskonto Sie sich entschieden haben und wie hoch die Mindesteinlage dafür ausfällt, um Verzögerungen durch Nachforderungen zu verhindern.

2. Tipp

Achten Sie auf anfallende Transaktionsgebühren! Obwohl Admiral Markets selbst keine Transaktionsgebühren berechnet, ist es nicht ausgeschlossen, dass durch Banken, Kreditkartenbetreiber und Onlinebezahldienste zusätzliche Gebühren erhoben werden können. Informieren Sie sich deshalb rechtzeitig beim zuständigen Ansprechpartner.

3. Tipp

Wägen Sie auch die Dauer der Einzahlung ab! Möchten Sie so schnell wie möglich mit dem Handel beginnen, sollten Sie sich nach Möglichkeit nicht für die Banküberweisung entscheiden, da hierbei eine Wartezeit von 1 – 3 Werktagen anfallen kann, während Transaktionen per Kreditkarte oder Onlinebezahldienst meist innerhalb weniger Minuten vonstattengehen.

Fazit: Um eine einfache und verzögerungsfreie Einzahlung zu gewährleisten, sollten Trader unsere 3 Tipps beachten: Achten Sie auf die Mindesteinlage für Ihr jeweiliges Kontomodell, informieren Sie sich über anfallende Transaktionskosten und wägen Sie schließlich auch die Dauer der Einzahlung ab, um möglichst schnell und ohne Aufwand mit dem Handel über Admiral Markets starten zu können.

9.) Fazit: Unsere Admiral Markets Erfahrungen

Der Broker überzeugt durch einen umfangreichen Basiswerte-Katalog, günstige Konditionen im Handel und eine große Auswahl an Handelsplattformen und Kontomodellen. Die Esten sprechen deshalb Einsteiger, Fortgeschrittene und – mit Abstrichen – Profis an, weil kommissionsfreier MM-Handel mit geringster Mindesteinzahlung ebenso möglich ist wie STP-Trading mit einem starken Liquiditätspool (eine der wichtigsten Pluspunkte im Admiral Markets Testbericht). Sehr kritische Anleger dürften sich dennoch vom estnischen Regulierungsumfeld abgeschreckt fühlen, auch wenn die Kundengelder nicht in Estland verwahrt werden.

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1. Handelskonditionen

  • Knapp 70 verschiedene Währungen sowie Rohstoff-, Index-
    und Aktien-CFDs sind verfügbar
  • Variable Spreads beginnen bei 0 Pips
  • Konditionen sind vom Kontomodell abhängig
  • Auch die Anzahl der verfügbaren Finanzprodukte ist vom
    Kontomodell abhängig

2. Support

  • Deutschsprachiger Kundensupport ist eingerichtet
  • Support ist per Mail, Telefon, und Post erreichbar
  • Eine FAQ liefert Unterstützung

3. Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

  • Die Mindesteinlage liegt bei 100 €
  • Andere Handelskonten setzen eine Einzahlung von mindestens
    1.000 € voraus
  • Ein- und Auszahlungen können per Kreditkarte, Skrill,
    Sofortüberweisung oder Banküberweisung vorgenommen werden
  • Es fallen keine Einzahlungsgebühren an

4. Sicherheit

  • Regulierung übernimmt die FCA
  • Unternehmen ist auch bei der BaFin registriert

5. Usability der Plattform

  • MetaTrader 4 und 5 ist verfügbar
  • Auch Zusatzfeatures sind eingerichtet

6. Mobiles Trading

  • Mobile Trading Apps sind auch bei Admiral verfügbar
  • Kunden können über Android und iOS mobil handeln
  • Beim mobilen Handel müssen Kunden auf nichts verzichten

7. Maximale und minimale Limits pro Trade

  • Minimal Transaktionsgröße von 0,01 Lot

8. Zusatzoptionen

  • Zahlreiche Analysetools sind verfügbar
  • Webinare und schriftliche Leitfäden stehen zur Verfügung

9. Regulierung

  • Regulierung durch FCA

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