markets.com PayPal 2020 Zahlungsmethoden im Überblick

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Contents

Markets.com PayPal 2020: Die Zahlungsmethoden im Überblick

Beim Broker markets.com handelt es sich um den am schnellsten wachsenden Devisen- und CFD-Anbieter auf dem Markt. Der Broker bietet eine benutzerfreundliche, leiostungsstarke, eigene Handelsplattform an, welche von Kunden sowohl im Web als auch mobil genutzt werden kann. Dabei können Anfänger und Erfahrende von den „Webinaren“ des Brokers profitieren und zusätzliche Schulungen erhalten. Für die Live-Seminare ist lediglich eine Anmeldung nötig. Das Unternehmen kann auf einen Kundenstamm aus über 100 Ländern blicken und ist 25 Sprachen tätig. Den markets.com Support erreichen Kunden an 5 Tagen in der Woche. Wir haben den Broker für Sie genau unter die Lupe genommen und geprüft, ob er auch PayPal als Einzahlungsmittel anbietet. Hier stellen wir Ihnen unsere Ergebnisse vor.

Wichtige Fakten zu markets.com:

  • Devisen- und CFD-Handel
  • Im Web und Mobil verfügbar
  • Ohne Gebühren und Provisionen handeln
  • Eigene Handelsplattform
  • In über 100 Ländern tätig mit mehr als 25 Sprachen
  • Bietet kostenlose „Webinare“ an
  • Offizieller Partner von FC Arsenal seit Oktober 2020
  • Tochtergesellschaft von PlayTech

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Das Angebot von markets.com

Auf markets.com können Sie sowohl mit Devisen als auch mit CFDs handeln. Der Broker verweist Sie direkt auf der Startseite auf die Risiken bei dieser Art des Handels und fordert Sie auf, mit Bedacht zu handeln. Besonders am Anfang Ihrer Trading-Karriere sollten Sie dieses Risiko nicht unterschätzen und die Risiken im Blick behalten. Es ist möglich, dass Sie Ihr gesamtes Kapital verlieren. Markets.com wird von Ihnen beim Handeln keine Gebühren oder eine Provision nehmen.

Forex (FX): Das sollten Sie wissen

Beim Forex Handel wird mit Devisen gehandelt. Dabei kaufen und verkaufen Händler Devisen, also eine Währung gegen eine andere und erhoffen sich auf diese Weise große Gewinne. Steigen dabei die jeweiligen Devisenkurse, wird die Basiswährung stärker, fallen die Devisenkurse, wird die Währung schwächer. Der Forex Markt steht dem Kunden 24/5 zur Verfügung. Als Kunde können Sie daher rund um die Uhr traden. Markt-Eröffnung ist in Neuseeland, Markt-Schließung ist in Amerika.

Durch die verschiedenen Zeitzonen können Sie immer mit Währungspaaren traden, egal wo Sie leben. Die Preisänderungen des Forex Handels beruhen auf Spekulationen. Daher kann keine genaue Vorhersage getroffen werden und politische sowie wirtschaftliche Faktoren können den Markt beeinflussen. Sie sollten beachten, dass es sich hierbei um einen hochspekulativen Markt handelt, der Erfahrung voraussetzt. Als Anfänger ist es möglich, dass Sie Ihr gesamtes Kapital verlieren. Weitere Informationen erhalten Sie im Ratgeber zum Thema Forex Broker mit PayPal.

Handeln bei markets.com: Gebühren- und Provisionsfrei

CFD: Darum geht’s

CFDs sind Differenzkontrakte, welche zur Gruppe der Derivate gehören. Als Kunde ist es nicht nötig, dass Sie das Finanzinstrument in seiner Physischen Form besitzen. Sie gehen einen CFD zu einem quotierten Kurs ein und die Differenz zwischen besagten Kurs und dem Kurs bei Schließung der Position wird in liquiden Mitteln ausgezahlt. Sie können dabei zwischen Long- und Short-Positionen wählen. Es gilt: Steigt der Preis der Basiswährung, steigt auch der Preis der CFD.

Der Hebel dient bei CFDs dazu, das Handelskapital zu maximieren. Hierbei können Sie als Trader hohe Gewinne aber auch hohe Verluste kassieren. Es ist möglich, dass Sie Ihr gesamtes Kapital verlieren. Wir empfehlen daher einen Blick in unseren Ratgeber CFD Broker mit PayPal, um erste Eindrücke zu gewinnen.

Markets.com ermöglicht es Ihnen sowohl mit Forex als auch CFDs zu handeln. Dabei sollten Sie als Einsteiger jedoch vorsichtig sein und die Risiken im Blick behalten. Der Handel kann zu großen Gewinnen und Verlusten führen.

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Die Zahlmethoden bei markets.com

Bei markets.com können Sie mit PayPal keine Einzahlung vornehmen. Sie müssen hier auf Alternativen wie Kreditkarte, Banküberweisung, Webmoney und lokale Zahlungsmethoden ausweichen. Der Dienst PayPal bietet zwar eine Vielzahl an Vorteilen, aber Broker weichen gerne auf Alternativen aus, da hohe Gebühren veranschlagt werden.

Die Gebühren liegen für den Verkauf bzw. Geldempfang bei 1,7 Prozent + 0,35 Euro (5.001-25.000 Euro) bzw. 1,5 Prozent + 0,35 Euro (> 25.000 Euro). Da die meisten Broker es ablehnen, diese auf ihre Kunden zu übertragen, wird es auch bei markets.com keine Einzahlung per PayPal geben. Sollten bei der Einzahlung mit den anderen Einzahlmethoden Gebühren auftreten, wird markets.com diese ab einer Summe von 2.500 Euro übernehmen. Sprechen Sie vorher mit Ihrer Hausbank, ob Gebühren anfallen können. Die Auszahlungen erfolgen auf selbigem Weg wie die Einzahlung.

Zwar wird PayPal nicht vom Broker angeboten, dafür können Sie von einer sicheren SSL-Verschlüsselung profitieren.

Der Broker bietet die Option markets.com mit PayPal nicht an, aber Sie können auf diverse Alternativen ausweichen, um eine Ein- bzw. Auszahlung vornehmen zu können.

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Vor- und Nachteile von PayPal

Bei der Zahlmethode PayPal genießen Kunden viele Vorteile. Unter anderem reicht es, wenn die Kontodaten dort hinterlegt werden. Danach können sämtliche Rechnungen per E-Mail-Adresse und Passwort bezahlt werden. Jede Transaktion bei PayPal findet über eine sichere SSL-Verschlüsselung statt und wird durch PayPal zu Ihrem Schutz überwacht.

Die Transaktionen finden immer in Echtzeit statt. Sie können daher schon einen Zahlungseingang beim Händler erwarten, auch wenn das Geld noch nicht von Ihrem Konto abgebucht wurde. Weitere Sicherheiten werden mit dem Sicherheitscode geboten, den Sie zu jedem Log-in beantragen können. Dieser wird Ihnen per SMS zugesandt und sorgt für weitere Account-Sicherheit.

Vor- und Nachteile von PayPal im Überblick:

Vorteile Nachteile
Schneller & einfacher Zahlvorgang bei zahlreichen Online-Shops Phishing-Mails: viele Kunden erhalten gefälschte E-Mails und werden Opfer von Konto-Übergriffen
Zahlungsempfänger erhält keine Informationen über Kontodaten des Käufers Nicht jeder Broker/ Online-Shop bietet PayPal an
Verkäufer erhält das Geld sofort, auch wenn die Abbuchung erst später stattfindet
Beinah alle Einkäufe unterliegen dem PayPal Käuferschutz

Trotz der vielen Vorteile verzichten viele Broker darauf den Dienst anzubieten, was sich durch die hohen Gebühren erklären lässt. Anstatt diese an die Kunden abzutreten, werden andere Zahlmethoden angeboten.

Die Vorteile sprechen für PayPal

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FAQ: 5 wichtige Fragen zu markets.com

Womit kann ich bei markets.com Handeln betreiben?

Sie können bei markets.com sowohl Forex- als auch CFD-Handel betreiben. Dabei sollten Sie in beiden Fällen drauf achten, dass es sich um hochspekulativen Handel dreht, die zum Verlust Ihres gesamten Kapitals führen können.

Bietet markets.com PayPal als Zahlmethode an?

Derzeit wird bei markets.com PayPal nicht als Zahlmethode angeboten. Kunden müssen daher auf Alternativen wie Kreditkarte, Banküberweisung, Webmoney und lokale Zahlungsmethoden ausweichen.

Kann ich erste Erfahrungen mit einem Demokonto sammeln?

Sie haben bei markets.com die Möglichkeit ein Demokonto zu verwenden. Auf diese Weise können Sie erste Eindrücke vom Handel gewinnen und an simulierten Handelsbedingungen den Handel üben. Dabei werden Ihnen Echtzeit-Marken präsentiert und Charts- und Analysetools zur Verfügung gestellt. Mit diesen können Sie Strategien erproben ohne dabei finanzielle Risiken einzugehen.

Kann ich mobiles Trading betreiben?

Diese Möglichkeit besteht. Dazu müssen Sie sich lediglich die jeweilige App für Ihr Betriebssystem downloaden und können anschließend mobiles Trading durchführen.

Wie kann ich den Support erreichen?

Der Support von markets.com steht Ihnen 24/5 zur Verfügung. Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, können Sie per Kontaktformular oder Hotline in Verbindung treten und Ihr Anliegen darlegen.

Weitere Angebote des Anbieters

Weitere markets.com PayPal Erfahrungen können Sie sammeln, wenn Sie sich unsere markets.com Erfahrungen ansehen. Dort geben wir Ihnen weitere Informationen zum Broker und stellen diesen im Detail vor. Allgemeine Informationen können Sie im Ratgeber Trading mit PayPal einsehen. Wenn Sie erfahren möchten, auf welchen Rang der Broker aktuell liegt, können Sie den CFD Handel aufsuchen und dort das aktuelle Ranking einsehen.

Fazit: Auch für Einsteiger geeignet

Der Broker bietet PayPal als Zahlmethode derzeit nicht an. Als Kunde können Sie jedoch auf eine Vielzahl an Alternativen ausweichen. Wenn Sie noch unerfahren sind, können Sie mit einem Demokonto erste Eindrücke sammeln und Ihre Trading-Erfahrung ohne Gefahren ausbauen. Dabei werden Ihnen marktgerechte Situationen geboten, die sie ebenfalls fordern werden und Ihre Obacht benötigen. Zudem können Sie von „Webinaren“, also Online-Seminaren profitieren. Nutzen Sie noch heute markets.com!

Klicken Sie hier für eine Übersicht über Forex Broker mit PayPal.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Forex Broker mit PayPal: Zahlungsmethoden im Überblick

Wenn von Forex Brokern die Rede ist, dann handelt es sich um spezialisierte Broker, die sich auf den Devisenhandel spezialisiert haben. Bei einem Forex Broker mit PayPal steht vor allem die Bezahlform im Vordergrund. PayPal lässt nur eine Zusammenarbeit zu, wenn Forex Broker ihren Richtlinien entsprechen. „Forex“ steht für „Foreign Exchange“ und stellt einen ökonomischen Markt dar, bei dem Devisenangebot und –nachfrage aufeinandertreffen und zu einem ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden. PayPal hilft dabei, einen sicheren und bequemen Bezahldienst bereitzustellen, der Im Internet eine schnelle Zahlung zulässt. Dabei ist PayPal nicht auf Regionen beschränkt, sondern bietet den Service weltweit an. Sowohl Privat- als auch Geschäftskunden nutzen den Service immer häufiger, da sie die Vorteile erkannt haben. Somit ermöglichen Forex Broker mit PayPal als sicheres Einzahlungsmittel das Handeln auf Weltmärkten. Wir haben uns ausführlich mit dem Thema befasst und stellen die Ergebnisse vor.

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Die wichtigsten Fakten zu einem Forex Broker mit PayPal

  • Forex Broker mit PayPal werden als seriös erachtet
  • Forex Markt ist der größte und liquideste Finanzmarkt weltweit
  • PayPal ist eine sichere und bequeme Bezahloption
  • Auf den Devisenhandel spezialisiert
  • Weltweiter Einsatz möglich
  • Einzahlungen und Auszahlung möglich

1. Forex Broker: Was ist das?

Forex Broker, das sind spezielle Broker, die sich auf den Devisenhandel konzentrieren. Der Devisenhandel schläft nie – zumindest nicht von Montag bis Freitag. Mit Forex-Messinstrumenten kann daher 24/5 Handel betrieben werden. Wenn Sie traden möchten, müssen Sie sich jedoch an die Zeiten des Forex Brokers halten.

So finden sie seriöse Forex Broker

Wenn Sie bei einem Forex Broker traden möchten, sollten Sie wissen, dass es nicht für schwach kapitalisierte Trading-Einsteiger gedacht ist, da es sich um einen riskante Angelegenheit handelt, bei der es schnell zu Erfolg und Niederlage kommen kann. Einen seriösen Forex Broker erkennen Sie unter anderem daran, dass er Sie auf die im Devisenhandel besonderen Zusammenhänge zwischen Renditen und Risiken hinweist. Wer unser bester Forex Broker ist, können Sie unter der Rubrik „Forex Broker“ nachlesen. Auf diese Weise können Sie einen ersten Eindruck über die Seriosität von Forex Brokern erhalten. Des Weiteren sind Sie bei einem Forex Broker auf der sicheren Seite, wenn dieser Sie direkt auf das „Kleingedruckte“ hinweist und darüber hinaus einen exzellenten Kundenservice anbietet.

Bei Forex Brokern werden Sie in der Regel online handeln. Es kommt nur sehr selten vor, dass eine Oderaufgabe per Telefon aufgegeben wird. Aus diesem Grund sollten Sie auf die Online- und Internet-Sicherheit des Forex Brokers achten. Dieser sollte im Vergleich mit den Brokerage-Angeboten von Direktbanken, Großbanken und Sparkassen mithalten können.

Forex Broker: Weltweiter Devisenhandel

Auch im Umgang des Tradens sollte der Forex Broker Sie ausreichend schulen und Ihnen ausreichend Information zur Seite stellen. Dabei bieten sich vor allem persönliche „Vor-Ort-Seminare“, eine „Trading-Akademie“ und tagesaktuelle „Finanz-News“ an. Von diesem Angebot können Sie besonders als Einsteiger profitieren. Es sind insbesondere Top Forex Broker, die Ihnen einen solchen Service zur Verfügung stellen und sich dadurch von der Masse abheben.

Der mobile Forex Broker wird immer beliebter

Wie alles in der modernen Welt, werden auch Forex Broker auf mobilen Endgeräten immer beliebter. Dabei können Sie als Trader immer auf ein bestimmtes Basis-Angebot zurückgreifen und mobilen Handel betreiben. Bei vielen Forex Brokern wird mit dem STP-Geschäftsmodell oder ECN-Zugang gearbeitet. Dadurch sind sie besonders innovativ und können diesen mobilen Service anbieten. Wie auch bei der Forex Broker Webseite und Handelssoftware gilt es auch bei der App darauf zu achten, dass diese sicher, gut und einfach zu handhaben ist. In erster Linie müssen Sie sich dabei auf Ihr Bauchgefühl verlassen. Wenn Sie sauf einer Webseite gut zurechtkommen und dies auch in der App der Fall ist, sollten Sie dem Forex Broker eventuell etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.

2. Forex Broker mit PayPal: Das zeichnet sie aus!

PayPal wird von einigen Forex Brokern angeboten. Die Anzahl an Forex Brokern mit PayPal ist dabei dennoch recht überschaubar. Das liegt vor allem daran, dass PayPal selber auswählt, mit welchen Forex Brokern sie eine Kooperation eingehen möchten – PayPal entscheidet über die Seriosität des Forex Brokers.

Sollten Sie einen Forex Broker mit PayPal gefunden haben, können Sie davon ausgehen, dass es sich um einen von PayPal ausgewählten Forex Broker handelt. Bei Bedarf können Sie in diesem Zusammenhang unseren Ratgeber zum Thema Trading mit PayPal lesen. Wenn Sie einen Forex Broker mit PayPal nutzen möchten, können Sie sich mit Ihrem Passwort auf der PayPal Webseite anmelden und Guthaben aufladen, welches zum Traden genutzt werden kann.

Das aufgeladene Guthaben, können Sie sich nach/vor dem Traden auf die gleiche Weise auszahlen lassen. Hierbei müssen Sie jedoch mit Gebühren rechnen, die Sie bei Ihrem Forex Broker jedoch einsehen können. Weitere Risiken werden nicht entstehen, wenn Sie sich für einen Forex Broker mit PayPal entscheiden. Die allgemeinen Risiken des Tradens bleiben natürlich weiterhin bestehen. Beim Forex-Trading wird mit einem Hebel gearbeitet. Das heißt, dass Sie immer mehr gewinnen können, als Sie eingesetzt haben, gleichzeitig können Sie aber auch Ihren kompletten Einsatz verlieren. Sie sollten sich das Risiko des Tradens daher immer vor Augen führen.

3. PayPal: Das macht den Dienst so beliebt

PayPal ist besonders in Deutschland sehr beliebt und stellt eine der sichersten Bezahlmöglichkeiten im Internet dar. Wenn Sie Ihre Daten vor Übergriffen durch Dritte schützen möchten, müssen Sie dazu ein Passwort finden, welches nicht leicht zu knacken ist. Des Weiteren sollte Sie dieses selbstverständlich nicht an Familie/Freunde weitergeben und regelmäßig ändern. Zwar ist man im Internet nie hundertprozentig vor Übergriffen sicher, aber auch diese Weise können Sie etwas zu Ihrem eigenen Schutz beitragen. Als weitere Sicherheitsvorkehrungen können Sie Ihren PC durch Virenschutzprogramme sichern und diesen regelmäßig auf Schadsoftware untersuchen.

Sicherheit für Sie und Ihr Konto

Sicherheit & Käuferschutz im Überblick

  • Käuferschutz Allgemein: Der Artikel kommt nicht an oder entspricht nicht der Beschreibung? Nehmen Sie mit dem Verkäufer Kontakt auf. Sie haben bis zu 180 Tage nach der Zahlung Zeit, Ihr Problem zu melden. Ergibt sich keine Einigung, können Sie weitere 20 Tage Kontakt zu PayPal aufnehmen, die sich des Problems annehmen werden.
  • Käuferschutz-Ausnahmen: Gutscheine, Fahrzeuge mit Motor, industrielle Maschinen und Artikel sind vom Käuferschutz ausgeschlossen, wenn sie nicht den PayPal Nutzungsbedingungen entsprechen.
  • Schutz vor unberechtigter Zahlung: Bei unberechtigten Zugriffen auf Ihr PayPal-Konto ohne Selbstverschuldung, wird PayPal den vollständigen Betrag erstatten.
  • Rückzahlung: Kommt ein Artikel nicht an oder entspricht nicht der Beschreibung, wird PayPal den Betrag erstatten.
  • Kundenservice Allgemein: Bei Verdacht eines unberechtigten Konto-Zugriffs, Identitätsdiebstahls oder Phishing, wird PayPal Ihnen helfen, das Konto zu schützen.

4. FAQ: 5 wichtige Fragen zu Forex Brokern mit PayPal

Was sind Forex Broker?

Forex Broker haben sich auf den Devisenhandel spezialisiert. Als Einsteiger sollten Sie sich genau über die möglichen Risiken beim Handeln informieren.

Forex Broker mit PayPal – Gibt es das?

Selbstverständlich. Einige Forex Broker mit PayPal sind auf dem Markt vertreten. Sie können davon ausgehen, dass diese durch PayPal ausgezeichnet und für seriös erachtet wurden.

Wie sicher ist PayPal?

PayPal stellt einer der sichersten und bequemsten Bezahlvarianten im weltweiten Internethandel dar und wird mit einer SSL-Verschlüsselung angeboten. Sollten Probleme auftreten, steht Ihnen der Kundenservice zur Verfügung.

Kann man Forex Broker mit einem mobilen Endgerät nutzen?

Einige Forex Broker bieten diesen Service an. Als Kunde sollten Sie selbst entscheiden, auf welche Weise Sie traden möchten.

Gibt es Erkennungsmerkmale für seriöse Forex Broker?

Ein seriöser Forex Broker wird Sie über alles informieren und sämtliche Fakten klar aufbereiten. Dadurch erfahren Sie schon von Anfang an Sicherheiten und erhalten alle Informationen. Forex Broker mit PayPal wurden von dem Dienst als seriös ausgezeichnet, wodurch es zu einer Kooperation kam.

5. Die weiteren Angebote des Anbieters

Sie können weitere Forex Broker mit PayPal Erfahrungen sammeln, wenn Sie unseren Forex Anbieter Vergleich nutzen. Bei diesem erhalten sie eine Liste mit allen Forex Brokern und können sich so selbst ein Bild verschaffen und entscheiden, welchen Sie nutzen möchten. Wenn Sie lieber mit einem CFD Broker mit PayPal handeln möchten, können Sie unseren entsprechenden Ratgeber aufsuchen.

Markets.com Zahlungsmethoden: Viele Auswahlmöglichkeiten

aktualisiert: 04 März 2020

Heutzutage können im Internet viele Transaktionen vorgenommen werden. Damit verbunden haben sich auch die Möglichkeiten des Geldtransfers verändert. Neben der klassischen Überweisung per Bank- und Kreditkarte greifen viele Menschen zunehmend auf die sogenannten E-Wallet-Dienste zurück. Dazu zählen zum Beispiel Skrill und Neteller. Aber auch der Online-Zahlungsdienstleister PayPal stellt eine gefragte Zahlungsmethode dar. Die Online-Bezahldienste zeichnen sich dabei vor allem durch einen schnelleren Geldtransfer sowie neue Verschlüsselungstechniken aus. Der Broker Markets.com stellt verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen bereit. Welche Markets.com Zahlungsmethoden verfügbar sind und was Kunden bei der Nutzung beachten müssen, betrachten wir nachfolgend genauer.

  • Zahlreiche Zahlungsmethoden verfügbar
  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Einzahlungsmethode ist gleichzeitig der Weg der Auszahlung
  • Ab 2.500 Euro übernimmt Markets.com externe Überweisungsgebühren

Markets.com Zahlungsmethoden: Diese Zahlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung

Bei dem Broker Markets.com werden die Einzahlungsmöglichkeiten zwischen diversen Nationen unterschieden. Im Allgemeinen stehen verschiedene Einzahlungsmethoden zur Verfügung. Diese sind auch für Kunden aus Deutschland gültig. Für andere Länder fallen diverse Zahlungswege weg bzw. werden durch andere ersetzt. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, das Aufenthaltsland in die vorgegebene Maske einzutragen, um eine geeignete Einzahlungsmethode zu finden.

Zu den möglichen Markets.com Zahlungsmethoden in Deutschland zählen:

  • Debit-/ Kreditkarten (Visa, MasterCard etc.)
  • Elektronische Überweisung (WireTransfer, Fast Bank Transfer)
  • Sofortüberweisung (für Deutschland und Österreich)
  • GiroPay und WebMoney
  • Skrill und Neteller
  • PayPal

Des Weiteren stehen für Portugal Multibanco, für Estland UNet und für die Niederlande iDeal als Zahlungsmethoden zur Verfügung.

Einzahlungen bei Markets.com

Der Broker berechnet für die Einzahlungen der Kunden selbst keine Markets.com Einzahlungsgebühren. Der Broker spricht jedoch die Empfehlung aus, dass die Kunden den Anbieter des jeweiligen Zahlungsservices prüfen sollten, ob dieser Transaktionsgebühren oder sonstige Kosten in Rechnung stellt. Jegliche externe Überweisungsgebühren werden von dem Broker Markets.com ab einer Einzahlsumme von 2.500 Euro übernommen. Die Gutschrift von Überweisungen, die mit Debit- oder Kreditkarten vorgenommen werden, erfolgt innerhalb von 24 Stunden auf das Trader-Konto. Für Elektronische Überweisungen (Banküberweisung) müssen Nutzer mit zwei bis drei Tagen rechnen. Bei Markets.com erhalten die Kunden also die Möglichkeit, Einzahlungen auf verschiedenen Wegen vorzunehmen. Dabei ist das Angebot an kooperierenden Dienstleistern je nach Land verschieden.

Die Zahlungsmethoden bei Markets.com im Detail

Der Broker stellt seinen Kunden neben der klassischen Banküberweisung nach unseren Markets.com Erfahrungen weitere Zahlungsmethoden zur Verfügung.
1. Kredit- und Debitkarten

Kunden, die Debitkarten oder Kreditkarten als Zahlungsmethoden nutzen möchten, können zwischen Visa, Maestro, MasterCard, LaserCard, Switch oder Solo wählen, um Einzahlungen vorzunehmen.

2. Elektronische Überweisung

WireTransfer: Eine elektronische Überweisung erfolgt von einem Bankkonto auf ein anderes Konto. Dabei bleiben die Daten der Kunden zwischen den jeweiligen Finanzinstituten zu jedem Zeitpunkt geschützt. Elektronische Überweisungen sind in Kooperation mit der Bank Barclays verfügbar.

3. Schnelle elektronische Überweisung

Fast Bank Transfer: Mit der schnellen elektronischen Überweisung erhalten die Kunden die Möglichkeit, in ihrer lokalen Währung zu überweisen. Damit können Gebühren und Umrechnungskosten gespart werden. Darüber hinaus ist diese Überweisungsmethode deutlich schneller als andere Banküberweisungen.

4. Skrill

Bei dem E-Wallet Skrill handelt es sich um eine der beliebtesten Zahlungsvarianten im Internet. Transaktionen können bereits mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort vorgenommen werden. Die Einzahlung auf das eigene Konto ist mit mehr als 100 lokalen Zahlungsoptionen sehr einfach. Ein Markets.com Skrill Konto lässt sich kostenlos einrichten.

5. Neteller

Auch mit dem Online-Bezahldienst Neteller können die Kunden Ein- und Auszahlungen tätigen. Die Zahlungsmethode funktioniert ausschließlich mit der Secure-ID der Kunden und wird durch eine zweistufige Authentifizierung geschützt.

6. PayPal

Mittlerweile können Kunden bei Markets.com PayPal als Online-Zahlungsdienstleister ebenfalls für ihre Ein- und Auszahlungen nutzen.

Markets.com bzw. die Safecap Investments Limited weist auf der Webseite darauf hin, dass Schecks und Bareinzahlungen für keine der vorhandenen Bankkonten als Einzahlungsmethoden akzeptiert werden.

Auszahlungen bei Markets.com

Wie bei vielen anderen Brokern, entspricht auch bei Markets.com die Auszahlung dem Weg der Einzahlung. Das heißt: Wenn sich ein Kunde beispielsweise für die Kreditkarte als Einzahlungsmethode entschieden hat, werden auch von ihm beantragte Auszahlungen auf das hinterlegte Kreditkartenkonto getätigt. Bevor Sie sich also für eine der Markets.com Zahlungsmethoden entscheiden, sollten Sie sich zuvor über die Auszahlungsmodalitäten bei den einzelnen Zahlungsanbietern informieren. Damit lassen sich unnötige Einschränkungen und Gebühren vermeiden. In der Regel werden für Auszahlungen bei Markets.com drei Werktage benötigt. Es gibt ferner keine Markets.com Auszahlungsgebühren.

Wie viel Geld kann vom Konto abgehoben werden?

Bei der Kontoeröffnung beträgt die Minimum Einzahlung bei Markets.com 100 Euro (oder US-Dollar). Bei Anweisungen zu Auszahlungen müssen auf dem Handelskonto jedoch nur 50 Euro verbleiben, damit der Account aktiv bleibt und weiterhin Handel betrieben werden kann. Für den Fall, dass es noch offene Positionen gibt, kann ein Trader aber nur so viel Geld von seinem Handelskonto abheben, dass sich mit der übrigen Summe alle Forderungen erfüllen lassen. Bei einer Account-Löschung müssen sämtliche noch offenen Positionen geschlossen werden. Alternativ ist es hier auch möglich abzuwarten, bis die Kontrakte abgelaufen sind.

Bei Markets.com entspricht der Auszahlungsweg grundsätzlich dem Einzahlungsweg. Eine Auszahlung auf das Referenzkonto erfolgt in der Regel innerhalb von drei Geschäftstagen. Bei einer Auszahlung müssen auf dem Konto mindestens 50 Euro bzw. die Kosten für noch nicht geschlossene Positionen verbleiben.

Allgemeine Hinweise für reibungslose Ein- und Auszahlungen

Wie bereits erwähnt, ist es ratsam, sich vor der Auswahl der Einzahlmethode mit den Vor- und Nachteilen bzw. den eventuellen Gebühren der Auszahlung auseinanderzusetzen. In der Regel genehmigen die meisten Broker Auszahlungen lediglich über die gewählten Einzahlungswege. Ein Broker Vergleich kann hier Aufschluss geben. Sollte es zwischen dem Zahlungsanbieter und dem Broker zu bestimmten Bedingungen kommen oder stellt das Zahlungsinstitut besondere Forderungen an einen Kunden, so kann der sinnvollste Weg vorher abgewogen werden.

Eine Auszahlungsanweisung sollte gut überlegt sein

Auch die Auszahlung selbst sollte gut überlegt sein. Je nach Anbieter können diese nur begrenzt kostenfrei sein. Einige Zahlungsanbieter gewähren die kostenlosen Ein- und Auszahlungen auch nur ein Mal pro Woche, pro Monat oder pro Quartal. In diesem Fall sollten unnötige Geldtransfers nach Möglichkeit vermieden werden. In der Praxis hat es sich durchaus als sinnvoll erwiesen, Guthaben zunächst bis zu einer bestimmten Summe „aufzuheben“ und erst dann eine Auszahlung bei seinem Broker zu beantragen.

Probleme mit Debit- und Kreditkarten

Weiterhin kann ein Problem bei der Verwendung von Debit- und Kreditkarten auftreten. Die Karten können lediglich bis zur Höhe der jeweiligen Einzahlungssumme Auszahlungen bekommen. Die übrigen Beträge müssten auf ein Referenzkonto transferiert werden. Auch dieses muss der Kunde dann zunächst verifizieren. Dies ist natürlich mit einem Mehraufwand verbunden. Auch ist es weniger gern gesehen, weil die Broker dann zusätzliche Daten speichern und sichern müssen.

Handelsplattformen und -konditionen im Überblick

Der Broker Markets.com stellt den Nutzern nur ein Handelskonto zur Verfügung. Dieses kann aber über drei Handelsplattformen genutzt werden. Um das Konto zu kapitalisieren, ist eine Mindesteinzahlung von 100 Euro (US-Dollar oder Britische Pfund) erforderlich. Der Broker bewegt sich dabei in einem mittleren Bereich. Mit einem Forex Broker Vergleich können Sie ermitteln, ob andere Broker günstigere Mindesteinlagen voraussetzen.

  • Bei den angesprochenen Handelsplattformen handelt es sich um die hauseigene Plattform, den Sirix WebTrader und den MetaTrader 4. Zusätzlich steht der MetaTrader als MultiTrader mit weiteren Funktionen zur Verfügung, wie zum Beispiel die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Konten. Die Verwaltung der Konten, die sich bei unterschiedlichen Brokern befinden können, wird dadurch erleichtert. Alle Trading-Plattformen können kostenlos genutzt werden. Die Zahlungsmethoden können auf allen Trading-Plattformen verwendet werden.
  • Eine weitere Möglichkeit, auf das eigene Handelskonto bei Markets.com zu gelangen, ist die Nutzung des Markets.com MobileTrader. Die App steht sowohl für mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem als auch mit iOS-System zur Verfügung. Die jeweilige App steht zum kostenlosen Download im App-Store oder bei Google Play bereit und kann je nach Betriebssystem mit dem Smartphone oder dem Tablet genutzt werden.

Auf dem Handelskonto ist es je nach Finanzinstrument üblicherweise möglich, einmal mit fixen und einmal mit variablen Spreads zu handeln. Dies liegt im Ermessen des Händlers. Der Broker Markets.com erhebt keine weiteren Gebühren. Die Gewinne generieren sich einzig durch die Spreads. Im Bereich Forex können die Trader auf einen Hebel von bis zu 1:200 zurückgreifen. Trader können damit gute Gewinne erzielen.

Das Handelsangebot von Markets.com:
Für Branchen-Einsteiger geeignet

Der Broker Markets.com ermöglicht es seinen Kunden, sowohl mit Devisen als auch mit Differenzkontrakten zu handeln. Im Angebot sind zahlreiche Währungspaare sowie CFDs auf Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und Edelmetalle. Aufgrund der übersichtlichen Gebührenstruktur und des umfangreichen Angebots werden sich auch Anfänger schnell auf der Markets.com Handelsplattform zurechtfinden. Die Eröffnung und Führung eines Kontos sind kostenfrei. Auch eine Markets.com Inaktivität Gebühr wegen längerer Abwesenheit wird nicht erhoben. Weder für Einzahlungen noch für Auszahlungen entstehen von Seiten des Brokers Gebühren für die Kunden. Lediglich die jeweiligen Zahlungsanbieter könnten separate Gebühren verlangen. Die Handelszeiten bei dem Broker richten sich generell nach den jeweiligen Basiswerten. Der Forex-Handel steht an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Es ist sogar möglich, Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum am Wochenende zu handeln. Allerdings sollten Trader beachten, dass das Volumen außerhalb der Haupthandelszeit etwas kleiner ausfällt. Dies kann eine geringere Volatilität nach sich ziehen.

Kundenfreundlicher Service, umfangreicher Bildungsbereich

Auch der Weiterbildungsbereich auf der Webseite des Brokers steht den Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Das Schulungsmaterial bezieht sich auf den Forex- und CFD-Handel. Aber auch Informationen zur Chart- und Fundamental-Analyse sind vorhanden. Darüber hinaus gehören Webinare, Video-Tutorials sowie ein E-Book zu den Angebot des Brokers. Der Broker versorgt seine Trader zusätzlich jeden Tag mit Handelssignalen und Forex-Nachrichten. Nicht zuletzt verfügt er auch über einen gut erreichbaren Kundensupport. In einem Markets.com Test schneidet der Broker mit seinem umfangreichen und kundenfreundlichen Angebot also recht gut ab.

Regulierung und Einlagensicherung

Wie Sie in diesem Ratgeber bereits erfahren haben, bietet der Broker Markets.com seinen Kunden eine große Palette an Finanzinstrumenten, die sie auf modernen und funktionalen Handelsplattformen traden können. Nach der Kontoeröffnung kann mit einer der zahlreichen Zahlungsmethoden das erste Geld auf das Handelskonto überwiesen werden. Auch im Bereich der Handelskonditionen zeigt sich die Safecap Investments Limited mit ihrem Broker Markets.com kundenfreundlich und fair.

Ein CySEC regulierter Broker

Der zypriotische Broker muss sich im Rahmen seiner Tätigkeit an strikte EU-Regeln, weil er von der Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission, kurz CySEC, reguliert wird. Ferner erfolgt eine Überwachung durch die australische ASIC und die südafrikanische FSB. Im Rahmen der Finanzmarkt-Richtlinie ist Markets.com demnach in der Europäischen Union zugelassen. Der Broker wurde bereits im Jahr 2006 gegründet und kann eine entsprechende Erfahrung als Finanzdienstleister vorweisen. Als zusätzliche Sicherheit für die Kunden sind die Kundeneinlagen bis zu einer Summe von 20.000 Euro je Kunde über die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Das Kundenkapital wird auf segregierten Konten, also strikt von Unternehmenskapital aufbewahrt. Der gesamte Zahlungsverkehr ist SSL-verschlüsselt und somit vor unbefugten Zugriffen geschützt. Zuletzt sind – als weitere Sicherheitsgarantie – auch die Zahlungswege durch die Kreditkartenanbieter zertifiziert.

Keine Nachschusspflicht bei Markets.com

Ein Aspekt, der ebenfalls zum Thema Sicherheit zählt, ist die Nachschusspflicht. Bei dem CFD-Trading handelt es sich im Prinzip um einen Handel auf Kredit. Dies könnte dazu führen, dass der Kunde am Ende mehr verliert als das eingesetzte Geld. Um das zu vermeiden, wird auf eine Nachschusspflicht verzichtet. Das bedeutet, dass sich der höchstmögliche Verlust einzig auf das eingezahlte Kapital beschränkt. Der Broker kann im „worst case“ offene Positionen auch zwangsweise liquidieren, damit eine Margin Call verhindert wird.

Markets.com Zahlungsmethoden: Viele Auswahlmöglichkeiten

aktualisiert: 04 März 2020

Heutzutage können im Internet viele Transaktionen vorgenommen werden. Damit verbunden haben sich auch die Möglichkeiten des Geldtransfers verändert. Neben der klassischen Überweisung per Bank- und Kreditkarte greifen viele Menschen zunehmend auf die sogenannten E-Wallet-Dienste zurück. Dazu zählen zum Beispiel Skrill und Neteller. Aber auch der Online-Zahlungsdienstleister PayPal stellt eine gefragte Zahlungsmethode dar. Die Online-Bezahldienste zeichnen sich dabei vor allem durch einen schnelleren Geldtransfer sowie neue Verschlüsselungstechniken aus. Der Broker Markets.com stellt verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen bereit. Welche Markets.com Zahlungsmethoden verfügbar sind und was Kunden bei der Nutzung beachten müssen, betrachten wir nachfolgend genauer.

  • Zahlreiche Zahlungsmethoden verfügbar
  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Einzahlungsmethode ist gleichzeitig der Weg der Auszahlung
  • Ab 2.500 Euro übernimmt Markets.com externe Überweisungsgebühren

Markets.com Zahlungsmethoden: Diese Zahlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung

Bei dem Broker Markets.com werden die Einzahlungsmöglichkeiten zwischen diversen Nationen unterschieden. Im Allgemeinen stehen verschiedene Einzahlungsmethoden zur Verfügung. Diese sind auch für Kunden aus Deutschland gültig. Für andere Länder fallen diverse Zahlungswege weg bzw. werden durch andere ersetzt. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, das Aufenthaltsland in die vorgegebene Maske einzutragen, um eine geeignete Einzahlungsmethode zu finden.

Zu den möglichen Markets.com Zahlungsmethoden in Deutschland zählen:

  • Debit-/ Kreditkarten (Visa, MasterCard etc.)
  • Elektronische Überweisung (WireTransfer, Fast Bank Transfer)
  • Sofortüberweisung (für Deutschland und Österreich)
  • GiroPay und WebMoney
  • Skrill und Neteller
  • PayPal

Des Weiteren stehen für Portugal Multibanco, für Estland UNet und für die Niederlande iDeal als Zahlungsmethoden zur Verfügung.

Einzahlungen bei Markets.com

Der Broker berechnet für die Einzahlungen der Kunden selbst keine Markets.com Einzahlungsgebühren. Der Broker spricht jedoch die Empfehlung aus, dass die Kunden den Anbieter des jeweiligen Zahlungsservices prüfen sollten, ob dieser Transaktionsgebühren oder sonstige Kosten in Rechnung stellt. Jegliche externe Überweisungsgebühren werden von dem Broker Markets.com ab einer Einzahlsumme von 2.500 Euro übernommen. Die Gutschrift von Überweisungen, die mit Debit- oder Kreditkarten vorgenommen werden, erfolgt innerhalb von 24 Stunden auf das Trader-Konto. Für Elektronische Überweisungen (Banküberweisung) müssen Nutzer mit zwei bis drei Tagen rechnen. Bei Markets.com erhalten die Kunden also die Möglichkeit, Einzahlungen auf verschiedenen Wegen vorzunehmen. Dabei ist das Angebot an kooperierenden Dienstleistern je nach Land verschieden.

Die Zahlungsmethoden bei Markets.com im Detail

Der Broker stellt seinen Kunden neben der klassischen Banküberweisung nach unseren Markets.com Erfahrungen weitere Zahlungsmethoden zur Verfügung.
1. Kredit- und Debitkarten

Kunden, die Debitkarten oder Kreditkarten als Zahlungsmethoden nutzen möchten, können zwischen Visa, Maestro, MasterCard, LaserCard, Switch oder Solo wählen, um Einzahlungen vorzunehmen.

2. Elektronische Überweisung

WireTransfer: Eine elektronische Überweisung erfolgt von einem Bankkonto auf ein anderes Konto. Dabei bleiben die Daten der Kunden zwischen den jeweiligen Finanzinstituten zu jedem Zeitpunkt geschützt. Elektronische Überweisungen sind in Kooperation mit der Bank Barclays verfügbar.

3. Schnelle elektronische Überweisung

Fast Bank Transfer: Mit der schnellen elektronischen Überweisung erhalten die Kunden die Möglichkeit, in ihrer lokalen Währung zu überweisen. Damit können Gebühren und Umrechnungskosten gespart werden. Darüber hinaus ist diese Überweisungsmethode deutlich schneller als andere Banküberweisungen.

4. Skrill

Bei dem E-Wallet Skrill handelt es sich um eine der beliebtesten Zahlungsvarianten im Internet. Transaktionen können bereits mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort vorgenommen werden. Die Einzahlung auf das eigene Konto ist mit mehr als 100 lokalen Zahlungsoptionen sehr einfach. Ein Markets.com Skrill Konto lässt sich kostenlos einrichten.

5. Neteller

Auch mit dem Online-Bezahldienst Neteller können die Kunden Ein- und Auszahlungen tätigen. Die Zahlungsmethode funktioniert ausschließlich mit der Secure-ID der Kunden und wird durch eine zweistufige Authentifizierung geschützt.

6. PayPal

Mittlerweile können Kunden bei Markets.com PayPal als Online-Zahlungsdienstleister ebenfalls für ihre Ein- und Auszahlungen nutzen.

Markets.com bzw. die Safecap Investments Limited weist auf der Webseite darauf hin, dass Schecks und Bareinzahlungen für keine der vorhandenen Bankkonten als Einzahlungsmethoden akzeptiert werden.

Auszahlungen bei Markets.com

Wie bei vielen anderen Brokern, entspricht auch bei Markets.com die Auszahlung dem Weg der Einzahlung. Das heißt: Wenn sich ein Kunde beispielsweise für die Kreditkarte als Einzahlungsmethode entschieden hat, werden auch von ihm beantragte Auszahlungen auf das hinterlegte Kreditkartenkonto getätigt. Bevor Sie sich also für eine der Markets.com Zahlungsmethoden entscheiden, sollten Sie sich zuvor über die Auszahlungsmodalitäten bei den einzelnen Zahlungsanbietern informieren. Damit lassen sich unnötige Einschränkungen und Gebühren vermeiden. In der Regel werden für Auszahlungen bei Markets.com drei Werktage benötigt. Es gibt ferner keine Markets.com Auszahlungsgebühren.

Wie viel Geld kann vom Konto abgehoben werden?

Bei der Kontoeröffnung beträgt die Minimum Einzahlung bei Markets.com 100 Euro (oder US-Dollar). Bei Anweisungen zu Auszahlungen müssen auf dem Handelskonto jedoch nur 50 Euro verbleiben, damit der Account aktiv bleibt und weiterhin Handel betrieben werden kann. Für den Fall, dass es noch offene Positionen gibt, kann ein Trader aber nur so viel Geld von seinem Handelskonto abheben, dass sich mit der übrigen Summe alle Forderungen erfüllen lassen. Bei einer Account-Löschung müssen sämtliche noch offenen Positionen geschlossen werden. Alternativ ist es hier auch möglich abzuwarten, bis die Kontrakte abgelaufen sind.

Bei Markets.com entspricht der Auszahlungsweg grundsätzlich dem Einzahlungsweg. Eine Auszahlung auf das Referenzkonto erfolgt in der Regel innerhalb von drei Geschäftstagen. Bei einer Auszahlung müssen auf dem Konto mindestens 50 Euro bzw. die Kosten für noch nicht geschlossene Positionen verbleiben.

Allgemeine Hinweise für reibungslose Ein- und Auszahlungen

Wie bereits erwähnt, ist es ratsam, sich vor der Auswahl der Einzahlmethode mit den Vor- und Nachteilen bzw. den eventuellen Gebühren der Auszahlung auseinanderzusetzen. In der Regel genehmigen die meisten Broker Auszahlungen lediglich über die gewählten Einzahlungswege. Ein Broker Vergleich kann hier Aufschluss geben. Sollte es zwischen dem Zahlungsanbieter und dem Broker zu bestimmten Bedingungen kommen oder stellt das Zahlungsinstitut besondere Forderungen an einen Kunden, so kann der sinnvollste Weg vorher abgewogen werden.

Eine Auszahlungsanweisung sollte gut überlegt sein

Auch die Auszahlung selbst sollte gut überlegt sein. Je nach Anbieter können diese nur begrenzt kostenfrei sein. Einige Zahlungsanbieter gewähren die kostenlosen Ein- und Auszahlungen auch nur ein Mal pro Woche, pro Monat oder pro Quartal. In diesem Fall sollten unnötige Geldtransfers nach Möglichkeit vermieden werden. In der Praxis hat es sich durchaus als sinnvoll erwiesen, Guthaben zunächst bis zu einer bestimmten Summe „aufzuheben“ und erst dann eine Auszahlung bei seinem Broker zu beantragen.

Probleme mit Debit- und Kreditkarten

Weiterhin kann ein Problem bei der Verwendung von Debit- und Kreditkarten auftreten. Die Karten können lediglich bis zur Höhe der jeweiligen Einzahlungssumme Auszahlungen bekommen. Die übrigen Beträge müssten auf ein Referenzkonto transferiert werden. Auch dieses muss der Kunde dann zunächst verifizieren. Dies ist natürlich mit einem Mehraufwand verbunden. Auch ist es weniger gern gesehen, weil die Broker dann zusätzliche Daten speichern und sichern müssen.

Handelsplattformen und -konditionen im Überblick

Der Broker Markets.com stellt den Nutzern nur ein Handelskonto zur Verfügung. Dieses kann aber über drei Handelsplattformen genutzt werden. Um das Konto zu kapitalisieren, ist eine Mindesteinzahlung von 100 Euro (US-Dollar oder Britische Pfund) erforderlich. Der Broker bewegt sich dabei in einem mittleren Bereich. Mit einem Forex Broker Vergleich können Sie ermitteln, ob andere Broker günstigere Mindesteinlagen voraussetzen.

  • Bei den angesprochenen Handelsplattformen handelt es sich um die hauseigene Plattform, den Sirix WebTrader und den MetaTrader 4. Zusätzlich steht der MetaTrader als MultiTrader mit weiteren Funktionen zur Verfügung, wie zum Beispiel die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Konten. Die Verwaltung der Konten, die sich bei unterschiedlichen Brokern befinden können, wird dadurch erleichtert. Alle Trading-Plattformen können kostenlos genutzt werden. Die Zahlungsmethoden können auf allen Trading-Plattformen verwendet werden.
  • Eine weitere Möglichkeit, auf das eigene Handelskonto bei Markets.com zu gelangen, ist die Nutzung des Markets.com MobileTrader. Die App steht sowohl für mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem als auch mit iOS-System zur Verfügung. Die jeweilige App steht zum kostenlosen Download im App-Store oder bei Google Play bereit und kann je nach Betriebssystem mit dem Smartphone oder dem Tablet genutzt werden.

Auf dem Handelskonto ist es je nach Finanzinstrument üblicherweise möglich, einmal mit fixen und einmal mit variablen Spreads zu handeln. Dies liegt im Ermessen des Händlers. Der Broker Markets.com erhebt keine weiteren Gebühren. Die Gewinne generieren sich einzig durch die Spreads. Im Bereich Forex können die Trader auf einen Hebel von bis zu 1:200 zurückgreifen. Trader können damit gute Gewinne erzielen.

Das Handelsangebot von Markets.com:
Für Branchen-Einsteiger geeignet

Der Broker Markets.com ermöglicht es seinen Kunden, sowohl mit Devisen als auch mit Differenzkontrakten zu handeln. Im Angebot sind zahlreiche Währungspaare sowie CFDs auf Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und Edelmetalle. Aufgrund der übersichtlichen Gebührenstruktur und des umfangreichen Angebots werden sich auch Anfänger schnell auf der Markets.com Handelsplattform zurechtfinden. Die Eröffnung und Führung eines Kontos sind kostenfrei. Auch eine Markets.com Inaktivität Gebühr wegen längerer Abwesenheit wird nicht erhoben. Weder für Einzahlungen noch für Auszahlungen entstehen von Seiten des Brokers Gebühren für die Kunden. Lediglich die jeweiligen Zahlungsanbieter könnten separate Gebühren verlangen. Die Handelszeiten bei dem Broker richten sich generell nach den jeweiligen Basiswerten. Der Forex-Handel steht an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Es ist sogar möglich, Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum am Wochenende zu handeln. Allerdings sollten Trader beachten, dass das Volumen außerhalb der Haupthandelszeit etwas kleiner ausfällt. Dies kann eine geringere Volatilität nach sich ziehen.

Kundenfreundlicher Service, umfangreicher Bildungsbereich

Auch der Weiterbildungsbereich auf der Webseite des Brokers steht den Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Das Schulungsmaterial bezieht sich auf den Forex- und CFD-Handel. Aber auch Informationen zur Chart- und Fundamental-Analyse sind vorhanden. Darüber hinaus gehören Webinare, Video-Tutorials sowie ein E-Book zu den Angebot des Brokers. Der Broker versorgt seine Trader zusätzlich jeden Tag mit Handelssignalen und Forex-Nachrichten. Nicht zuletzt verfügt er auch über einen gut erreichbaren Kundensupport. In einem Markets.com Test schneidet der Broker mit seinem umfangreichen und kundenfreundlichen Angebot also recht gut ab.

Regulierung und Einlagensicherung

Wie Sie in diesem Ratgeber bereits erfahren haben, bietet der Broker Markets.com seinen Kunden eine große Palette an Finanzinstrumenten, die sie auf modernen und funktionalen Handelsplattformen traden können. Nach der Kontoeröffnung kann mit einer der zahlreichen Zahlungsmethoden das erste Geld auf das Handelskonto überwiesen werden. Auch im Bereich der Handelskonditionen zeigt sich die Safecap Investments Limited mit ihrem Broker Markets.com kundenfreundlich und fair.

Ein CySEC regulierter Broker

Der zypriotische Broker muss sich im Rahmen seiner Tätigkeit an strikte EU-Regeln, weil er von der Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission, kurz CySEC, reguliert wird. Ferner erfolgt eine Überwachung durch die australische ASIC und die südafrikanische FSB. Im Rahmen der Finanzmarkt-Richtlinie ist Markets.com demnach in der Europäischen Union zugelassen. Der Broker wurde bereits im Jahr 2006 gegründet und kann eine entsprechende Erfahrung als Finanzdienstleister vorweisen. Als zusätzliche Sicherheit für die Kunden sind die Kundeneinlagen bis zu einer Summe von 20.000 Euro je Kunde über die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Das Kundenkapital wird auf segregierten Konten, also strikt von Unternehmenskapital aufbewahrt. Der gesamte Zahlungsverkehr ist SSL-verschlüsselt und somit vor unbefugten Zugriffen geschützt. Zuletzt sind – als weitere Sicherheitsgarantie – auch die Zahlungswege durch die Kreditkartenanbieter zertifiziert.

Keine Nachschusspflicht bei Markets.com

Ein Aspekt, der ebenfalls zum Thema Sicherheit zählt, ist die Nachschusspflicht. Bei dem CFD-Trading handelt es sich im Prinzip um einen Handel auf Kredit. Dies könnte dazu führen, dass der Kunde am Ende mehr verliert als das eingesetzte Geld. Um das zu vermeiden, wird auf eine Nachschusspflicht verzichtet. Das bedeutet, dass sich der höchstmögliche Verlust einzig auf das eingezahlte Kapital beschränkt. Der Broker kann im „worst case“ offene Positionen auch zwangsweise liquidieren, damit eine Margin Call verhindert wird.

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