langfristig erfolgreich – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Risikomanagement und Strategie 2020

Der Handel mit binären Optionen konnte sich im Jahr 2020 endgültig etablieren und wird auch im kommenden Jahr für viele private Trader eine interessante Alternative zum Forex- oder CFD-Handel darstellen. Hervorragende Renditechancen und geringe Einstiegsbarrieren ziehen viele Anleger an. Bei aller Euphorie und Spaß am Trading sollte man aber gerade als Einsteiger die Themen Binäre Optionen Risiko und Strategie nicht außer Acht lassen.

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Ohne Risiko kein Gewinn

So wie überall im Trading muss man sich auch in das Thema binäre Optionen erst einmal einarbeiten, um langfristig erfolgreich zu sein. Zwar kursieren Meinungen, dass mit binären Optionen mit nur wenig Startkapital schnell und einfach Geld verdient werden kann. Ob Binäre Optionen Wall Street Trick oder andere zweifelhafte Informationsquellen – nur selten werden die Themen Risiko und Strategie behandelt. Nachhaltige Gewinne ohne Strategie und Risikomanagement sind aber auch mit binären Optionen, genauso wie im CFD und Forex Handel, unrealistisch. Es existiert keine Binäre Optionen Strategie mit 100% Erfolgswahrscheinlichkeit. Verluste gehören auch bei binären Optionen zum Trading-Alltag und man sollte lernen, damit umzugehen. Allerdings kann man mit einer strategischen Herangehensweise die Wahrscheinlichkeit ein Stück weit zu seinen Gunsten beeinflussen und so erfolgreich Binäre Optionen handeln.

Binäre Optionen Risiko Management Grundregeln

Grundsätzlich ist bei jedem Trader die Risikobereitschaft anders und dementsprechend sollte man auch seine Binäre Optionen Strategie ausrichten. Zudem ist das Risikoniveau auch abhängig von der Größe des Handelskontos – es liegt auf der Hand, dass sich bei größeren Handelskonten das Risiko effektiver managen lässt. Bei kleinen Konten von 100 bis 500 Euro führt alleine die Mindesthandelssumme des Brokers oft schon dazu, dass man sich keine längere Verlustserie leisten kann.

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Nicht alles auf eine Karte setzen

Für Konten ab 500 Euro empfiehlt sich nach Möglichkeit, niemals mehr als 5% des Handelskapitals in einer Option zu riskieren. Goldene Risikomanagement-Regeln aus dem Forex Bereich empfehlen sogar nur 0,5% bis 2% des Kapitals einzusetzen. Bei entsprechend großen Handelskonten ist dies natürlich auch für eine Binäre Optionen Strategie vorteilhaft.

Anders als im Forex Trading ist das Risiko in binären Optionen nicht durch den gewählten Stopp, sondern durch die eingesetzte Handelssumme definiert. Daher gibt es bei binären Optionen auch kein Ausstoppen – abgerechnet wird erst am Ende der Laufzeit.

Binäre Optionen handeln – mit diesen 5 Schritten zum ersten Trade

Der erste Trade, eine hohe mögliche Rendite und unzählige spannende, zur Verfügung stehende Strategien – so verlockend die Möglichkeiten beim Handel von binären Optionen auch sein mögen, handelt es sich hierbei um hochspekulative Finanzinstrumente, die schlimmstenfalls den Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals zur Folge haben können. Daher ist es besonders wichtig, sich von Beginn an eingehend zu informieren. Dennoch sollten Einsteiger möglichst ohne Umwege mit dem Handel starten können. Daher fasst die folgende Slideshow die wichtigsten Fakten anschaulich zusammen und zeigt auf, wie Händler in lediglich fünf Schritten zum ersten Trade gelangen.

Kleine Konten erfordern Anpassungen

Praktisch alle Broker verlangen bestimmte Mindesthandelssummen, meist zwischen 10 und 25 Euro. Dies führt bei kleinen Handelskonten dazu, dass oben genannte Risikomanagement-Regeln nicht eingehalten werden können. Man kann aber durch die Wahl eines Brokers mit niedrigen Mindestsummen etwas bessere Voraussetzungen erreichen. So ist etwa beim Broker BDSwiss der 60 Sekunden Handel (mehr Informationen zu 60 Sekunden Trades) bereits ab 1 Euro Einsatz möglich. So kann man etwa auch bei einer Kontogröße von nur 200 Euro das Binäre Optionen Risiko noch relativ gut steuern.

Sehr aggressive Binäre Optionen Trader nutzen teilweise bewusst kleine Konten und niedrige Mindesthandelssummen, um mit martingalen oder anti-martingalen Strategien, auch bekannt unter “Binäre Optionen verdoppeln”, ein schnelles Kontowachstum bei entsprechendem Risiko zu erreichen. Geht die Strategie schief, wird erneut Kapital auf das Handelskonto einbezahlt.

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Diese Binäre Optionen Strategien sind sehr riskant und jeder Trader muss selbst einschätzen, ob er bewusst sein gesamtes Handelskapital riskieren möchte oder eine langfristigere Orientierung bevorzugt.

Unabhängig von der Beachtung einiger Risikomanagement Grundregeln empfehlen wir außerdem, sich einige Handelsstrategien für binäre Optionen anzueignen.

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Binäre Optionen Übersicht: Diese Dinge sollten Sie beim Handel mit Binären Optionen wissen

Wer langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln möchte, sollte stets eine klare Strategie verfolgen. Besonders wichtig ist es dabei, die Grundlagen des Tradings zu beachten. Dazu gehört es, das Finanzprodukt an sich zu verstehen und einige Zeit für die Suche nach dem passenden Broker aufzuwenden.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Binäre Optionen zählen zur Kategorie der sogenannten Finanzderivate. Damit besitzen sie keinen eignen Wert, sondern bilden lediglich die Entwicklung eines Basiswerts ab. Dabei kann es sich um Finanzprodukte aus folgenden Kategorien handeln:

Das besondere an binären Optionen: Trader können sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen des Basiswerts profitieren. Dadurch bieten sich deutlich mehr Möglichkeiten, als beim Trading klassischer Finanzprodukte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzderivaten verfügen binäre Optionen aber über keinerlei Hebelwirkung. Das macht sie deutlich weniger risikoreich als beispielsweise CFDs oder Zertifikate. Zudem ist der grundlegende Mechanismus von binären Optionen für jeden Trader schnell nachzuvollziehen. Wer eine Position eröffnet, dem bieten sich zwei Möglichkeiten:

Entwickelt sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung, so erhält der Anleger eine bereits im Vorhinein festgelegte Rendite. Abgerechnet wird immer zum Laufzeitende der Option, also beispielsweise nach 1 Stunde oder 1 Tag. Dabei ist es irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts nur um 0,1 Prozent oder 10 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt hat. Der Anleger erhält in jedem Fall den festgelegten Gewinn.

Trifft die Prognose des Traders hingegen nicht zu, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren. Ausnahme: Einige Broker bieten Risikoabsicherungen zwischen 5 und 25 Prozent an.

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Wahl des Brokers entscheidend für den Handelserfolg

Gleich in mehrfacher Hinsicht hat der eigene Broker einen Einfluss auf das Trading. Zum einen ist dies in der zu erzielenden Rendite begründet, denn diese wird vom Anbieter des Handelskontos bestimmt. Zwischen einzelnen Brokern ergeben sich teils beachtliche Unterschiede, wie ein Vergleich der besten Broker für binäre Optionen zeigt.

Zum anderen ist der Broker für das Angebot an Basiswerten verantwortlich. Auch hier werden Trader schnell feststellen, dass es große Differenzen gibt. Beispielsweise bietet BDSwiss als einer der Marktführer Zugang zu über 100 Basiswerten, wohingegen es bei unbekannteren bzw. nicht spezialisierten Anbietern teils nur einige wenige Basiswerte gehandelt werden können.

Handel im Demokonto erlenen

Binäre Optionen sind auf eine äußerst kurze Zeitspanne hin ausgelegt. Sogenannte Turbooptionen verfügen über Laufzeiten von weniger als 5 Minuten. Entsprechend schnell können Anlegern Fehlern unterlaufen, wobei dies vor allem Anfänger betrifft. Es empfiehlt sich daher, den Handel zunächst unverbindlich und mit virtuellem Kapital zu testen.

Die Möglichkeit hierzu bietet sich im Rahmen kostenloser Demokonten, die von immer mehr Brokern angeboten werden. Binnen weniger Minuten kann ein solches Konto eröffnet werden, wobei keine Legitimierung der Daten erforderlich ist. Zudem sind die Testversionen komplett kostenfrei, nutzen aber exakt dieselben Handelsplattformen, die auch beim Handel mit Echtgeld zum Einsatz kommen. Nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten kann der Trader kann auf ein Livekonto umsteigen und mit realem Kapital handeln.

Binäre Optionen Kritik Erfahrungen 2020 – Alle Meinungen und Alternativen im Test!

Verbraucherschützer kritisieren die binären Optionen schon lange. Der Vorwurf: Es würde sich nicht um eine seriöse Geldanlage, sondern um reines Glücksspiel handeln und die Anbieter würden nicht ausreichend auf diese Risiken hinweisen. Die Kunden würden mit falschen Versprechungen über den Tisch gezogen.

Gibt es tatsächlich eine solche binäre Optionen Falle? Werden die Trader hier betrogen und haben am Ende gar keine Chance, mit binären Optionen dauerhaft Profit zu machen? Wir haben uns mit den kritischen Fragen zu diesem Thema auseinandergesetzt und möchten diese für unsere Leser beantworten.

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Werden binäre Optionen mit falschen Versprechungen beworben?

In der Tat locken viele Broker mit hohen Gewinnen. „Bis zu 90% Profit in einer Minute“ ist beispielsweise eine typische Angabe, durch welche Anfänger leicht in die Irre geführt werden können. Diese Aussage bezieht sich nämlich lediglich auf einen einzelnen Trade. Natürlich ist hier ein entsprechender Profit möglich. Das in der gleichen Zeit aber auch der Totalverlust der Investition droht, wird natürlich nicht erwähnt. Insofern handelt es sich hier tatsächlich um eine relativ unseriöse Werbung. Unter den gleichen Voraussetzung könnte man auch Roulette bewerben, hier liegt der „Profit“ sogar über 90%.

Durch solche und ähnliche Angaben gehen viele Einsteiger leider von falschen Voraussetzungen aus. Sie sehen die möglichen Gewinne, aber dass auch sehr viele Trades verloren werden, wird ausgeblendet.

Eine weitere, sehr effektive Werbestrategie ist, dass die Broker oft nicht direkt werben, sondern angebliche „erfolgreiche Trader“ die Kunden überzeugen sollen. Diese berichten von hohen Gewinnen, die sie in kürzester Zeit gemacht hätten. Hierfür wäre kein Vorwissen und kein besonders hoher Aufwand erforderlich. Da jeder mit binären Optionen reich werden könne, soll der Kunde sich natürlich sofort beim entsprechenden Broker registrieren und eine Einzahlung leisten.

Auch hier wird natürlich schnell klar, dass es sich um übertriebene Versprechungen handelt. Wo ein Gewinner ist, ist in der Regel immer auch ein Verlierer. Da der Broker auch noch einen Profit macht, der mit Sicherheit nicht gering ausfällt, muss es beim Handel mit binären Optionen mehr Verlierer als Gewinner geben, da dieses System sonst nicht funktionieren könnte.

Seien Sie daher misstrauisch bei zu verlockenden Versprechungen. Hier werden die Vorteile übertrieben dargestellt und die Nachteile verschwiegen.

Hier können sich Trader über binäre Optionen umfassend informieren.

Sind binäre Optionen Fake?

Wir mussten nicht lange suchen, um im Internet auf Berichte von frustrierten (ehemaligen) Tradern zu stoßen, die davon erzählen, bei binären Optionen über den Tisch gezogen worden zu sein. Ihre Kritik: Binäre Optionen würden letztendlich nur die Broker gewinnen lassen. Diese würden die Kurse nach Belieben manipulieren und den Kunden so das Geld aus der Tasche ziehen.

In der Tat gab es in der Vergangenheit Broker, die beim Handel mit binären Optionen betrogen haben. Daher sollte der Anbieter immer mit sehr viel Sorgfalt ausgewählt werden. Von einem generellen „Binäre Optionen Fake“ kann aber dennoch nicht ausgegangen werden. Es stimmt zwar, dass ein sehr hohes Risiko besteht und es nur wenige Trader schaffen, dauerhaft erfolgreich mit binären Optionen zu handeln, dennoch ist es möglich. Dass es so viele Verlierer gibt mag zwar zu einem geringen Teil tatsächlich daran liegen, dass nicht alle Broker seriös sind, vorwiegend ist der Grund aber ein anderer: Durch die hochspekulative Struktur der binären Optionen haben diese sehr starken Glücksspiel-Charakter. Dieser lässt sich nur durch ein sehr diszipliniertes Risikomanagement umgehen. Um erfolgreich mit binären Optionen zu handeln, ist außerdem ein entsprechendes Fachwissen erforderlich. Die Versprechung, dass jeder sofort in den Handel einsteigen und binnen weniger Tage zum erfolgreichen Trader werden kann, ist daher tatsächlich eine unseriöse Verschleierung der wirklichen Fakten.

Ist der Handel mit binären Optionen gefährlich?

Bei binären Optionen drohen verschiedene Gefahren. Die Möglichkeit, an einen unseriösen Broker zu geraten, wurde bereits erwähnt. Aber auch bei seriösen Anbietern besteht immer noch immer ein sehr hohes Risiko für das Trading mit Binäroptionen. Ziel aller Händler ist es, durch eine möglichst gute Analyse der Kurse vorhersagen zu können, wie diese sich entwickeln werden. Dementsprechend können dann Trades platziert werden, die zu einem Gewinn führen. Nun lässt sich aber der Kursverlauf niemals exakt vorhersagen. Zu viele Faktoren üben hier einen Einfluss aus und grade durch die extrem kurze, für binäre Optionen typische Zeitspanne sind unvorhersehbare Schwankungen normal. Auch sehr gute Analysten können daher den Kursverlauf nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorhersagen. Es ist also möglich, durch eine gute Analyse eine Aussage darüber zu treffen, welcher Verlauf wahrscheinlicher ist und dann auf diesen zu setzen. Aber auch der unwahrscheinlichere Verlauf wird immer wieder eintreten und so zum Verlust der Investition führen. Der Handel mit binären Optionen ist von einer hohen Varianz gekennzeichnet, so dass auch bei guter Analyse damit gerechnet werden muss, dass Verluste eintreten. Im schlimmsten Fall geht die gesamte Einlage verloren.

Das Demokonto bietet einen Vorgeschmack auf den Optionen Handel.

Kann man den erfolgreichen Handel mit binären Optionen lernen?

Viele Broker bieten eine Art „Binäre Optionen Ausbildung“ an. Durch das in der Regel kostenlose Schulungsmaterial sollen die Kunden lernen, die Kursverläufe mit verschiedenen Techniken zu analysieren und so zum erfolgreichen Händler für binäre Optionen zu werden. Tatsächlich ist es möglich, anhand des bisherigen Kursverlaufs Aussagen darüber zu treffen, ob es wahrscheinlicher ist, dass der Kurs steigt, oder ob er eher fallen wird. Allerdings bewegen sich die Möglichkeiten in einem sehr geringen Rahmen. Das bedeutet, dass auch mit sehr guter Analyse nur einige Trades mehr gewonnen werden können. Professionellen Tradern reichen die zusätzlichen gewonnenen Trades aus, um insgesamt einen Profit zu machen. Auch sie verlieren jedoch zwischenzeitlich immer wieder und müssen mit hohen Schwankungen der Gewinne leben.

Um den Handel mit binären Optionen wirklich zu erlernen und langfristig erfolgreich betreiben zu können, reicht es nicht aus, zur binäre Optionen Ausbildung eine dreiteilige Videoserie bei einem Online-Broker anzusehen. Das mag zwar ein guter Einstieg sein, wirklich erfolgreiche Trader lernen jedoch jeden Tag dazu und sind mit den Funktionsweisen des Marktes vertraut. Auch zum Thema „Risikomanagement“ sind sie umfassend informiert.

Um den Handel mit binären Optionen zu erlernen und neue Inhalte ohne Risiko umzusetzen, sollten alle Trader ein kostenloses Demokonto nutzen. Hier lassen sich alle Strategien risikofrei ausprobieren. Anfänger können sich so mit den binären Optionen vertraut machen, ohne direkt eigenes Geld zu riskieren. Aber auch die Profis wissen um den Wert eines Demokontos und nutzen dieses regelmäßig.

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die Broker die Kurse manipulieren?

Ein häufiger Vorwurf der Kritiker von binären Optionen ist, dass die Händler die Kurse manipulieren und sich dadurch einen Vorteil verschaffen. Langfristig würden so alle Trader verlieren und nur der Broker macht einen Gewinn. Daher wird im Internet häufig geraten, trotz Interesse für binäre Optionen Finger weg zu lassen und sich für eine seriösere Anlageform zu entscheiden.

Wir haben uns angesehen, wie die Handelskurse zustande kommen. Diese werden in der Regel tatsächlich vorwiegend von den Brokern selber gestellt. Während beim Devisenhandel mit Forex oder CFDs neben den Market Makern auch noch viele STP-Broker verfügbar sind, welche die Anfragen der Kunden direkt an einen großen Pool aus Teilnehmern weiterleiten, handelt es sich bei den Anbietern für binäre Optionen fast ausschließlich um Market Maker. Diese haben tatsächlich theoretisch die Möglichkeit, die Kurse zu ihren Gunsten zu manipulieren. In der Praxis sollte das bei einem guten und seriösen Anbieter allerdings nicht vorkommen. Die Kurse orientieren sich auch bei den Market Makern an den offiziellen Handelskursen der Börsen, können allerdings durch die zeitliche Verzögerung Unterschiede zu diesen aufweisen. Auch hier gilt, dass die Wahl des richtigen Brokers entscheidend ist. Seriöse Broker haben es nicht nötig, die Handelskurse zu manipulieren und werden außerdem von einer Regulierungsbehörde überwacht, so dass Manipulationen auffallen würden und die Lizenz des Brokers entzogen werden würde.

Kann ich das Risiko bei binären Optionen umgehen?

Komplett ausschalten lässt sich das Risiko nicht, denn binäre Optionen sind und bleiben hochspekulative Finanzprodukte. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, das Risiko deutlich zu reduzieren.

Auch wenn bei der gängigen binäre Optionen Kritik immer wieder davon gesprochen wird, dass diese Handelsform Betrug sei, gibt es dennoch viele seriöse Broker auf dem Markt. Hier ist es wichtig, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der zuverlässig von einer Behörde, am besten innerhalb der EU, reguliert wird. Auch die Bewertungen der bisherigen Kunden sollten in die Entscheidungsfindung mit einfließen. Wir haben viele Kundenmeinungen in unserem Brokervergleich zusammengetragen, um unseren Lesern zu helfen, den richtigen Anbieter zu finden.

IQ Option liegt viel an Benutzerfreundlichkeit.

Ist der richtig Broker gefunden, muss noch sichergestellt werden, dass das benötigte Fachwissen vorhanden ist. Angehende Trader sollten sich intensiv mit der Kursanalyse auseinandersetzen und so lange mit einem kostenlosen Demokonto trainieren, bis die erforderlichen Fähigkeiten vorhanden sind, das Wissen auch mit echtem Geld gewinnbringend einzusetzen.

Das Risikomanagement ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, ohne den erfolgreiches Handeln mit binären Optionen nicht möglich ist. Es sollte unbedingt nur so viel Geld eingezahlt werden, wie ohne Probleme verloren gehen kann, ohne dass dies auf den Kunden große Auswirkungen hätte. Von diesem Guthaben wird immer nur ein vorher festgelegter Prozentsatz pro Trade eingesetzt, so dass einzelne verlorene Trades keine zu große Auswirkung auf den Kontostand haben. Je niedriger dieser Prozentsatz ist, desto geringer ist auch das Risiko, die gesamte Einlage zu verlieren. Komplett ausschalten lässt sich dieses Risiko aber leider nicht.

Welche Alternativen zu binären Optionen gibt es?

Binäre Optionen sind nicht für jeden Anleger geeignet. Nur wer über genügend freies Kapital verfügt und auch mit dem Risiko leben kann, dass dieses komplett verloren gehen könnte, sollte den Handel mit binären Optionen unter bestimmten Voraussetzungen wagen. Für andere Trader gibt es viele gute Alternativen.

Am meisten Ähnlichkeit zu den binären Optionen hat der Devisenhandel mit Forex und CFDs. Auch hier kann auf steigende oder fallende Kurse gesetzt werden, allerdings ist der Gewinn beziehungsweise Verlust auch von der Höhe der Kursänderung abhängig. Bei dieser Form des Tradings stehen deutlich mehr Wahlmöglichkeiten zur Verfügung, was den Glücksfaktor im Vergleich zu binären Optionen etwas reduziert. Trotzdem handelt es sich auch hier um eine hochspekulative Anlageform, bei der mit einem Totalverlust oder in bestimmten Fällen sogar mit einer Nachschusspflicht gerechnet werden muss. Deutlich sicherer ist da der Handel mit Aktien, der allerdings längerfristig angelegt sein sollte. Für Trader mit wenig Zeit besteht auch die Möglichkeit, in einen Aktienfonds zu investieren, bei dem die Kauf- und Verkaufsentscheidungen nicht selber getroffen werden müssen. Für eine besonders hohe Sicherheit kann eine Geldanlage auf einem Festgeldkonto erfolgen. Hier sind die Erträge allerdings auf Grund der anhaltenden Niedrigzinsphase eher gering.

Ist die binäre Optionen Kritik berechtigt?

Es ist zwar grundsätzlich möglich, trotz aller Kritik binäre Optionen gewinnbringend zu handeln, dafür müssen allerdings viele Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu gehören unter anderem die folgenden Punkte:

  • Es muss ein absolut seriöser und zuverlässiger Broker gewählt werden
  • Der Trader muss sich vor Einstieg in den Handel ein umfassendes Fachwissen aneignen
  • Es darf nur Risikokapital investiert werden, welches ohne große Probleme verloren gehen kann
  • Ein umfassendes Risikomanagement muss konsequent eingehalten werden

Binäre Optionen sind längst nicht für jeden Anleger geeignet. Sie sind hochspekulativ und beinhalten einen hohen Glücksfaktor. Daher sollten sie schon zu einem gewissen Grad als „Zockerei“ verstanden werden. Trader, die ein großes Problem mit einem Totalverlust hätten, sollten sich für eine andere Form der Investition entscheiden, denn dieser kann immer eintreten, selbst wenn alle wesentlichen Kriterien für ein erfolgreiches Handeln beachtet werden.

Bevor der Handel bei einem Broker begonnen wird, lesen Sie bitte dessen allgemeine Geschäftsbedingungen, denn nur diese sind für das Trading verbindlich. Investieren Sie nur Kapital, welches Sie nicht anderweitig benötigen. So ist ein Gewinn ein willkommenes zusätzliches finanzielles Extra, und ein Verlust kann ohne Probleme kompensiert werden.

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Binäre Optionen oder Forex 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

Durch die anhaltende Niedrigzinsphase nimmt die Bedeutung klassischer Geldanlagen, bei denen ein Profit durch Zinsen erzielt wurde, immer weiter ab und die Anleger schauen sich nach neuen Alternativen um. Dabei sind die viele Kunden auch bereit, ein deutlich höheres Risiko als bei den früher populären Geldanlagen einzugehen. Eine interessante Möglichkeit, freies Kapital gewinnbringend zu investieren, ist der Online-Handel mit Forex-Produkten oder binären Optionen. Ob diese Anlageformen wirklich ohne Einschränkungen für Einsteiger geeignet sind und ob diese sich besser für Forex oder binäre Optionen entscheiden sollten, erklären wir im folgenden Artikel.

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Beide Anlageformen sind hochspekulativ

Leider gibt es nach wie vor viele Einsteiger, die mit dem Trading von Forex oder binären Optionen unter falschen Annahmen beginnen, letztendlich deutlich über ihre Verhältnisse handeln und dadurch nicht selten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Sowohl bei binären Optionen, wie auch beim Handel mit Forex-Produkten sollten die Trader ausschließlich freies Kapital investieren. Das ist Geld, welches nicht für andere Zwecke eingeplant ist, weder zur Deckung der laufenden Kosten, noch für spätere Investitionen oder zur Altersvorsorge. Der Verlust dieses Geldes sollte eingeplant werden, denn Forex Handel oder binäre Optionen können beide zum Totalverlust der Einlage führen.

Achten Sie unbedingt darauf, nur so viel einzuzahlen, wie Sie finanziell problemlos verkraften können. Die Mindesteinzahlungen bei den Brokern sind teilweise sehr unterschiedlich. Es ist ratsam, sich grade zu Beginn einen Broker mit geringer Mindesteinzahlung zu suchen und nur wenig zu investieren. Um den Handel mit Forex oder binären Optionen kennenzulernen und selber auszuprobieren, ist gar keine Investition nötig, denn viele Broker bieten bei beiden Varianten kostenlose Demokonten an. Diese sind bereits mit Spielgeld aufgeladen, so dass die Nutzer das Trading unter realen Bedingungen, aber komplett risikofrei ausprobieren können.

Wenn Sie sich nach dem Testen mit dem Demokonto dazu entscheiden sollten, einen Echtgeld-Account zu eröffnen, sollten Sie vorher einen Broker-Vergleich durchführen, denn die zahlreichen Anbieter bieten teilweise sehr unterschiedliche Konditionen, so dass Sie durch die richtige Wahl Kosten einsparen, ihre Gewinne erhöhen und auch die Sicherheit maximieren können.

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Der Handel mit binären Optionen lässt sich leichter erlernen

Binäre Optionen wurden als Vereinfachung der gängigen Forex- und CFD-Produkte entwickelt, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern. Sie sind weniger komplex aufgebaut, als der klassische Forex Handel und können so auch von komplett unerfahrenen Kunden schnell verstanden werden. Daher sind die Binäroptionen bei Anfängern sehr beliebt, allerdings wird dabei das Risiko und die besonders hohe Varianz leider häufig außer Acht gelassen.

Binäre Optionen lassen sich zwar einfach handeln, das bedeutet aber noch lange nicht, dass es auch einfach ist, mit ihnen langfristig erfolgreich zu sein. Dadurch, dass es sich um Wetten handelt, bei denen entweder alles gewonnen oder alles verloren wird, unterliegen die Gewinne und Verluste extrem hohen Schwankungen. Wer hier nicht mit einem entsprechend soliden Risikomanagement handelt, wird früher oder später alles verlieren. Sogar die besten Trader setzen sich beim Handel mit binären Optionen einer großen Gefahr aus, den gesamten Einsatz zu verlieren. Daher sollte immer nur Geld eingesetzt werden, welches nicht anderweitig benötigt wird und dessen Verlust nicht zu finanziellen Problemen des Traders führt. Auch bei CFDs gibt es ein hohes Verlustrisiko, dieses liegt allerdings geringfügig niedriger als bei den binären Optionen.

Viele professionelle Trader haben auf Grund der einfachen Struktur mit binären Optionen begonnen und diese zum Teil mit großem Erfolg gehandelt. Dennoch steigen die meisten Profis im Laufe ihrer Handelskarriere auf Forex oder andere Handelsprodukte um, da diese deutlich mehr Entscheidungsmöglichkeiten bieten, wodurch der Glücksfaktor reduziert wird und gute Trader ihren Profit erhöhen können.

Beim Forex Handel besteht oft eine Nachschusspflicht

Sowohl bei binären Optionen, wie auch beim Handel mit Währungspaaren handelt es sich um hochspekulative Finanzgeschäfte, bei denen jederzeit mit hohen Verlusten und sogar dem Verlust des kompletten Handelskapitals gerechnet werden muss. Binäre Optionen haben aber in der Regel den Vorteil, dass hier keine Nachschusspflicht besteht. Das bedeutet, der Kunde kann maximal den Betrag verlieren, der sich auf seinem Handelskonto befindet. Beim Forex Handel dagegen wird normalerweise mit einem Hebel gehandelt. Der Trader kann hier ein vielfaches des Geldes bewegen, das sich auf seinem Handelskonto befindet. Für einen Handel muss lediglich eine relativ kleine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt werden. Diese beträgt bei einem Hebel von 1:400 grade einmal 0,25% des tatsächlich gehandelten Betrags. Ist diese Margin aufgebraucht, so erfolgt normalerweise ein Margin-Call und der Trade wird automatisch geschlossen, wenn keine umgehende Einzahlung des Kunden erfolgt.

IQ Option legt viel Wert auf Aus- und Weiterbildung.

Normalerweise reicht das aus um zu verhindern, dass mehr Geld verloren wird, als sich auf dem Handelskonto des Traders befindet. Bei extrem volatilen Kursen kann es aber dazu kommen, dass der Trade nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und es zu einem Verlust kommt, der das Kontoguthaben des Traders deutlich übersteigt. In diesem Fall ist der Kunde verpflichtet, den negativen Kontostand des Handelskontos durch eine Einzahlung aus seinem Privatvermögen auszugleichen. Zuletzt kam es im Januar 2020 zu hohen Verlusten bei vielen Tradern, die durch die Nachschusspflicht teilweise Privatinsolvenz anmelden mussten. Die Schweizer Nationalbank hatte die Kursbindung des Schweizer Franken aufgehoben, woraufhin der CHF sich auf einen Schlag stark verteuerte. Um derartige unerwartete und existenzgefährdende Verluste zu vermeiden, wird vor allem Anfängern dringend geraten, bei Forex immer mit der Stop Loss Order zu arbeiten.

Bei binären Optionen dagegen gibt es in der Regel keine Nachschusspflicht, denn hierbei handelt es sich nicht um ein gehebeltes Produkt. Der Trader kann somit maximal seinen Einsatz verlieren. Wer konsequent wirklich nur soviel einzahlt, wie er ohne Probleme entbehren kann, ist somit bei binären Optionen vor existenzgefährdenden Verlusten geschützt.

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Besonders leichter Einstieg per Social Trading

Ein relativ junger Trend im Online-Handel ist das sogenannte Social Trading. Hier handelt nicht jeder Kunde für sich alleine, sondern besonders erfolgreiche Händler ermöglichen es anderen Tradern, ihre Handelsstrategie in Echtzeit zu kopieren. Platziert der sogenannte Signalgeber einen Trade, wird dies auch automatisch vom Konto des Followers getan, so dass exakt die gleichen Orderabgaben erfolgen. Als Belohnung dafür, dass er seine Strategie den anderen Nutzern zur Verfügung stellt, erhält der Signalgeber entweder eine Provision pro Follower oder aber eine Gewinnbeteiligung. So kann er sich zusätzliches Geld verdienen. Der Vorteil für die Anfänger liegt darin, dass sie auch ohne umfassendes Wissen über Kursanalyse und andere wichtige Grundlagen bereits recht erfolgreich handeln können. Das Risiko liegt trotzdem immer noch bei jedem Trader selbst, der Signalgeber übernimmt keine Verantwortung für mögliche Verluste seiner Follower.

Beim Social Trading können die Nutzer fast schon nebenbei viel über den Handel lernen, denn die Signalgeber stehen in der Regel für Diskussionen zur Verfügung und erklären ihre Entscheidungen bei Bedarf ausführlich. So ist es möglich, selber vom Follower zum erfolgreichen Signalgeber zu werden.

Social Trading wird mittlerweile von vielen Forex Brokern angeboten, so dass interessierte Trader hier viele Möglichkeiten haben und sich für das am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse passende Angebot entscheiden können. Bei den binären Optionen dagegen ist Social Trading noch nicht sehr verbreitet und bisher nur bei wenigen Anbietern möglich. Es ist aber damit zu rechnen, dass auch hier in nächster Zeit die Zahl der Broker zunehmen wird, die diese Dienstleistung anbieten.

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Beide Produkte sollten nur mit einem guten Risikomanagement gehandelt werden

Sowohl bei den binären Optionen, wie auch beim Spekulieren auf die Währungskurse besteht ein deutlich höheres Risiko, als bei klassischen verzinsten Geldanlagen oder auch beim Aktienhandel. An der binäre Optionen vs Forex Diskussion mögen sich die Geister scheiden, denn es lässt sich nicht eindeutig sagen, welches Produkt für Einsteiger besser geeignet ist. Hier muss jeder Kunde selber abwägen, welche Vorteile er sich sichern möchte und welche Nachteile er auf keinen Fall in Kauf nehmen möchte. Für beide Handelsvarianten gilt aber, dass sie langfristig nur mit einem guten Risikomanagement profitabel handelbar sind. Da es durch die hohe Varianz bei beiden Tradingformen phasenweise zu hohen Verlusten kommen kann, sollte immer nur ein kleiner Teil des verfügbaren Gesamtguthabens zur Zeit eingesetzt werden. Je weniger Guthaben zur Verfügung steht, desto geringer dürfen daher auch die Einsätze sein. Wenn der Trader kontinuierlich Gewinn macht, so kann er mit steigendem Kapital auch die Einsätze entsprechend anpassen.

Zwar gibt es keinen hundertprozentigen Schutz vor einem Totalverlust der gesamten Einlage, mit den entsprechenden Strategien lässt sich das Risiko hierfür aber deutlich reduzieren.

Weitere Alternativen

Binäre Optionen oder Forex sind nicht für alle Anleger geeignet. Nur wer das benötigte Geld tatsächlich übrig hat und auch mit einem Totalverlust gut leben könnte, sollte sich an den Handel mit einem der beiden Produkte wagen. Für eine nachhaltige und sichere Geldanlage sind dagegen weder Forex-Handel noch binäre Optionen geeignet. Um Kapital gewinnbringend anzulegen und doch das Risiko von hohen Verlusten möglichst gering zu halten, sind andere Anlageformen wie beispielsweise Aktien oder Festgeld deutlich besser geeignet. Es um jeden Preis mit zu spekulativen Finanzprodukten zu versuchen, kann zu großen finanziellen Problemen oder einer deutlichen Einschränkung des Lebensstandards führen. Vor der Anmeldung bei einem Online-Broker sollten die Kunden daher noch einmal hinterfragen, ob die gewählte Anlageform auf Grund ihrer finanziellen Situation wirklich für sie geeignet ist, oder ob es nicht doch deutlich bessere Alternativen gibt.

Unser Fazit: Beide Anlageformen haben ihre Vor- und Nachteile

Beim Vergleich von Forex Handel und binären Optionen sind viele Gemeinsamkeiten, aber auch maßgebliche Unterschiede zu erkennen. Hier muss jeder Kunde individuell für sich entscheiden, welche Eigenschaften der beiden Produkte für ihn am bedeutendsten sind. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind in der unten stehenden Auflistung noch einmal im Überblick aufgeführt.

Egal für welches der beiden Produkte Sie sich entscheiden: Machen Sie sich auf jeden Fall bewusst, dass es sich um hochspekulative Investitionen handelt und ein kompletter Verlust des eingezahlten Geldes jederzeit möglich ist. Bei vielen Forex Brokern droht unter Umständen sogar die gefürchtete Nachschusspflicht. Spekulieren Sie daher nur mit Geld, welches Sie ohne Probleme entbehren können. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker für Forex Handel oder binäre Optionen registrieren, sollten Sie sich die allgemeinen Geschäftsbedingungen komplett durchlesen und sicherstellen, dass es sich um einen seriösen Broker handelt und keine zweifelhaften Bedingungen an den Kunden gestellt werden.

Nur mit einem seriösen und von einer zuverlässigen Behörde regulierten Online-Broker kann der Handel mit Forex oder binären Optionen gelingen.

Binäre Optionen Unterschied Forex: Ein Überblick

  • Bei binären Optionen gibt es in der Regel keine Nachschusspflicht
  • binäre Optionen sind einfacher aufgebaut als der Forex Handel
  • Während binäre Optionen einfache Wetten mit „Alles oder Nichts“-Charakter sind, hängt beim Forex Handel der Gewinn von der Höhe der Kursschwankungen ab
  • Der Forex Handel bietet eine größere Auswahl an Orderfunktionen, mit denen sich die Bedingungen für einen Trade genau festlegen lassen

Die Gemeinsamkeiten von Forex Handel und binären Optionen

  • Beide Produkte werden außerbörslich gehandelt
  • Die meisten Broker arbeiten nach dem Market Maker Modell
  • Es sind hochspekulative Geldanlagen, bei denen hohe Gewinne möglich sind, aber auch hohe Verluste drohen
  • Beide Produkte können auch per Social Trading gehandelt werden
  • Kunden sollten darauf achten, dass der Broker von einer offiziellen und zuverlässigen Behörde reguliert wird
  • Bonusaktionen versprechen zusätzliches Guthaben
  • Mit einem kostenlosen Demokonto können die Handelsfunktionen mit Spielgeld getestet werden

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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