Kurzfristige Strategie Erfolgreich Traden in wenigen Schritten

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Contents

Eine weitere Strategie für den kurzfristigen Trader

Anfänger, die sich am Trading versuchen möchten in der Regel kurzfristig handeln. Eine Studie belegt, dass sieben von zehn Interessierten lieber Day-Trader werden wollen anstatt mittel- bis langfristig orientiert zu sein. Woran liegt das? Der Reiz liegt zum einen in schnellen Gewinnen und in der Annahme, dass man so die Kontrolle über das Geschehen besser bewahren kann.

Ob das stimmt, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Was man aber sagen kann ist folgendes. Wer die Kontrolle bewahren kann, der befindet sich in einer guten emotionalen Verfassung während eines Trades und das liegt nicht immer an der Laufzeit des Trades. Oft erlangt man die Selbstsicherheit erst dann, wenn man gesehen hat, was für einen persönlich funktioniert. Ebenfalls unabhängig davon wie kurz-oder langfristig man handelt.

Strategie für kurzfristige Trades bis hin zu mehreren Tagen

Die folgende Strategie ist zwar für kurzfristige Trader geeignet, sie kann jedoch auch als Rahmen für größere Zeitfenster genutzt werden. Wir nehmen den 30 Minuten-Chart. Somit kann die Strategie auch gut für den Handel über zwei bis drei Tage dauern.

Screen 1: 30 Minutenchart des DAX

Das obere Chart zeigt den DAX-Future auf 30 Minuten-Basis. Man kann den Abwärtstrend sehr schön erkennen. Sowohl die 200 er (rot) als auch die 50 er (blau) und 20 er (türkis) Moving Averages (MA), verlaufen den Großteil der Zeit oberhalb des Kurses.

Die Strategie basiert auf einfachen Kreuzungen der beiden kurzen Durchschnitte, nämlich die 20 er und 50 er. Die Regeln gelten für Put-Optionen wie folgt:

  1. Der Kurs muss sich unterhalb der 200 er Moving Average befinden
  2. Die 50 er Moving Average wird von der 20 er Moving Average nach unten geschnitten
  3. Entry wenn erneuter Test einer der Moving Average und Abstand zwischen den beiden sich vergrößert.

Wie man sieht, kämen in diesem langen Abwärtstrend auf 30 Minuten Basis nur zwei Möglichkeiten zustande, obwohl die Regeln recht einfach sind und es nur drei davon gibt. Der erste Kreis markiert die Stelle, an der die 20 er MA die 50 er MA von oben nach unten kreuzt. Das ist jedoch noch kein Signal für den Entry. Das Signal markiert der zweite Kreis. An dieser Stelle testet der Kurs die 20 er MA wieder an und der Abstand zwischen den beiden MAs vergrößert sich sichtlich.

Da man bei binären Optionen oft keine Verkaufsmöglichkeiten hat, muss man sich über den Exit keine Gedanken machen. Jedoch ist die Laufzeit hier wichtig. In diesem Fall wäre eine Laufzeit von 1-2 Tagen optimal gewesen. Es gibt jedoch auch Broker, die den vorzeitigen Verkauf erlauben. In diesem Fall kann man durchaus eine langlaufende Option kaufen. Die Regeln für den Exit wären dann wie folgt:

  1. Verkauf entweder wenn der Abstand zwischen den beiden MAs deutlich enger wird.
  2. Oder Verkauf wenn die 20 er MA die 50 er MA von unten nach oben kreuzt.

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Strategien für kurzfristige Trader: So handeln Sie in nur 5 Schritten

Binäre Optionen sind hochspekulative Finanzinstrumente, und obgleich eine durchdachte Strategie durchaus die Erfolgschancen erhöhen kann, sollten Trader sich im Vorfeld eingehend über binäre Optionen und den Handel selbst informieren. Daher haben wir einen kleinen Leitfaden in Form einer Slideshow erstellt, die in Kürze zusammenfasst, worauf es beim Handel von binären Optionen wirklich ankommt welche fünf Schritte sicher zum ersten Trade führen.

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Fazit

Es gibt einen Spruch unter Tradern. Eine Korrelation zwischen den Kosten für ein Handelssystem und der Qualität des Systems besteht in vielen Fällen nicht. Das ist kein Wunder, denn am Ende kommt es weniger auf das System an sondern auf den richtigen Einsatz. Schaut man sich das oben vorgestellte Handelssystem an so wird klar, dass es recht einfach aufgebaut ist. Schaut man näher hin, dann stellt man auch fest, dass es bei diesem einfachen System lediglich zwei Trades innerhalb eines Monates gegeben hätte.

In der Zwischenzeit die Füße still zu halten und die einfachen Regeln so umzusetzen, schaffen jedoch die wenigsten. Dass der Großteil der Trader kurzfristige Händler werden wollen, scheint sogar wenn man sich das System oben anschaut kontraproduktiv zu sein. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass man Systeme auf vergangene Kurse anwendet und erst im später bemerkt, dass aktuelle Kurse keinen Vorlauf haben, man also mehr Prognose betreiben muss als es in den Tests aussieht.

Mit dem Broker BDSwiss können solche Strategien auch im DAX gehandelt werden.

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Traden lernen Leitfaden 2020: Was ist Trading?

Diese Inhalte erwarten Sie:

Erklärung und Definition vom Trading:

“Trading” heißt auf Deutsch übersetzt “Handel” oder “handeln”. Darunter versteht man bestimmte Vermögenswerte an einem öffentlichen Handelsplatz (Börse) zu kaufen und zu verkaufen. Die Börse legt automatisch durch die Anzahl an Kontrakten (Handelsvolumen von Käufern und Verkäufer) den Preis für ein Asset (Markt) fest.

Trading ist ein Nullsummenspiel. Es muss immer einen Käufer und einen Verkäufer geben, damit ein Geschäft statt findet.

Eigenschaften eines Traders:

  • Hat Risikobereitschaft, um sein Kapital zu vermehren
  • Tätigt Investitionen an den Kapitalmärkten
  • Ist privat tätig oder arbeitet für eine Institution
  • Hat ein umfangreiches Wissen über die Kapitalmärkte
  • Verfolgt verschiedene Trading Strategien

Was ist überhaupt Trading und wie funktioniert es genau? – Welche Dinge muss man als Anfänger beachten, um sein Geld langfristig zu vermehren und nicht zu verlieren? – In diesem Traden lernen Leitfaden 2020 auf dieser Webseite zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie der Börsenhandel funktioniert. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten mehr als 300 publizierten Youtubevideos auf dem Kanal “Trading für Anfänger” bereite ich Sie auf Ihre ersten Investitionen vor.

Erhalten Sie hilfreiche Tipps und Tricks in den nächsten Abschnitten, die zur Kapitalvermehrung und Kapitalerhaltung beitragen.

Beispiel der Trading Software MetaTrader mit geöffneter Handelsposition

Welche Märkte kann ich traden?

An den weltweiten Börsen gibt es unzählig viele verschiedene Vermögenswerte (Assets) zum freien Handel. In den nachfolgenden Punkten möchte ich Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten geben, die für das Online Trading bereitstehen. Verschiedene Assets haben verschiedene Voraussetzungen, weshalb man sich genau über den Markt informieren sollte bevor man ihn handelt.

Viele Trader spezialisieren sich auf bestimmte Märkte, um Ihr Ergebnis zu verbessern. Aus meinen Trading Erfahrungen ist es immer besser sich auf ein Marktsegment zu fokussieren, da man seine Kraft und Informationen bündeln kann. Jedem Trader steht diese Entscheidung natürlich offen und jeder Trader hat seine eigenen Vorlieben.

Der Handel mit Finanzprodukten ist risikoreich. Je höher das Risiko ist, desto höher ist der mögliche Gewinn und Verlust. Ohne Risiko kann man an der Börse kein Geld verdienen.

Die bekanntesten Vermögenswerte (Assets) zum traden:

FX Trading ist sehr beliebt bei Anfängern. Währungen werden gegeneinander getauscht und bilden einen Wechselkurs ab. Der Trader kann in die eine Währung investieren und die andere Währung gleichzeitig verkaufen und am Ende des Trades die Währungen zurücktauschen. Die Differenz des Wechselkurses bzw. der Wert der Währungen bleibt als Gewinn über. Der Vorteil hierbei ist, dass es die liquidesten Märkte der Welt sind und man mit kleinem Kapital und einem hohen Hebel agieren kann. Lesen Sie mehr darüber unter “Forex”.

Trading mit bekannten Forexpaaren (Währungspaaren)

Mit Aktien können Sie an den verschiedensten Unternehmen teilhaben. Gewinne lassen sich über Kursunterschiede oder Dividenden des Unternehmens realisieren. Diese Märkte reagieren besonders gerne auf Unternehmens- und Wirtschaftsdaten. Mit verschiedenen Finanzprodukten lässt sich auch ein Hebel einsetzen oder ein Leerverkauf (Spekulation auf fallende Kurse) durchführen. Lesen Sie mehr darüber unter “Aktien”.

Ein ETF kann man als Korb von mehreren Aktien oder anderen Assets betrachten. Es sind automatisierte gemanagte Funds. Diese lassen sich an den öffentlichen Handelsplätzen traden. Somit ist es dem Trader möglich mit nur einem Investment in ein großes Marktsegment zu investieren. Lesen Sie mehr darüber unter “ETF”.

Rohstoffe:

Auch fast alle Rohstoffe werden an den Börsen getradet. Profitieren Sie von steigenden oder fallenden Preisen bei einem Rohstoff. Beliebte Märkte sind: Öl, Kaffee, Sojabohnen usw.

Die Wallstreet ist der größte Handelsplatz für Aktien, ETFs, Rohstoffe und mehr

Metalle:

Gold gehört zum Beispiel zu einem sicheren Investment für viele Investoren. Mit dem Trading und dem richtigen Finanzprodukt lässt es sich mit nur wenigen Klicks in den Goldpreis zum Beispiel investieren. Auch Silber, Platin usw. ist sehr beliebt bei Händlern.

Staatsanleihen:

Ein weiterer sehr großer Markt sind die Staatsanleihen. Konservative Investoren kaufen diese, um eine bestimmte Verzinsung zu bekommen. Der Preis der Staatsanleihen wird auch durch die Börse festgelegt und Sie können von steigenden und fallenden Kursen profitieren.

Digitale Währungen sind ein neuer Markt für weltweite Investoren. Der Markt zeichnet sich durch eine extrem hohe Volatilität (Schwankung) aus. Hohe Profite oder Verluste können hier gemacht werden. Diese neue Markt entwickelt sich rasant und es kommen täglich neue Kryptowährungen auf den Markt. Lesen Sie mehr darüber unter “Kryptowährungen”.

Welche Vor- und Nachteile hat das Trading bzw. Investieren?

In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Vorteile und Nachteile vom Trading zusammengefasst. Ob Sie mit dem Trading beginnen wollen, müssen Sie selbst entscheiden. Es ist eine Möglichkeit einfach und unkompliziert Geld zu verdienen, jedoch braucht man dafür eine Menge an Übung und professionelles Wissen.

Trading ist sehr risikoreich und zugleich sind die Chancen sehr groß:

Vorteile: Nachteile:
Es ist möglich Geld mit dem Computer zu verdienen. Sie brauchen gutes und wirksames Wissen, sonst verlieren Sie.
Sie haben keine körperliche Anstrengungen. Sie treten gegen Trader im Markt an, welche Millionen verdienen und auch sehr kapitalstark sind
Es sind unbegrenzte Gewinne möglich. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Das wichtigste Grundwissen: Wie entsteht der Preis an der Börse?

Wissen über die Börse ist das A und O im Investitionsbereich. Sie sollten als Trader unbedingt wissen, wie sich der Preis an der Börse zusammensetzt und entwickelt. Daraus lassen sich zum Beispiel auch verschiedene Strategien ableiten. Im nachfolgenden Bild werde ich Ihnen das Orderbuch erklären und die Preisfindung der Märkte.

Orderbuch im Forex Trading

  • Auf den Preisen warten Orders, welche ausgeführt werden wollen
  • Market-Orders konsumieren bzw. lösen diese Limit-Orders aus
  • Der Preis bewegt sich sobald die Nachfrage höher als das Angebot ist und umgekehrt

Der Preis gestaltet sich durch sogenannte “Limit-Orders” und “Market-Orders” im Orderbuch. Die Limit-Orders stehen auf den Verkaufspreisen (Ask) und auf den Kaufspreisen (Bid). Diese Orders beschreiben, dass andere Trader zu einem bestimmten Preis kaufen oder verkaufen wollen. Nur durch Limit-Orders würde der Markt sich nicht bewegen. Limit-Orders werden in den Markt “gestellt” und warten darauf ausgeführt zu werden. Dies geschieht durch eine Marketorder. Eine Marketorder wird vom Trader manuell abgegeben durch einen Kauf oder Verkauf.

Dadurch bedient man direkt die Limit-Orders auf dem Ask oder Bid. Befinden sich auf dem Ask oder Bid keine Limit-Orders mehr und weitere Market-Orders kommen hinzu, muss der Preis sich ändern, denn Angebot und Nachfrage müssen sich miteinander matchen.

An der Börse muss es immer einen Käufer und Verkäufer geben. Sonst funktioniert das Geschäft nicht. Wenn eine Partei fehlt, muss ein neuer Preis gefunden werden.

Mit welchen Finanzprodukten soll ich das Trading beginnen?

Zu den verschiedenen Märkten bzw. Assets gibt es auch noch unterschiedliche Finanzinstrumente, welche verwendet werden können. Diese unterscheiden sich in den Möglichkeiten und auch dem Risiko. Auch die Bedienung ist unterschiedlich. Im nachfolgenden Abschnitt gebe ich Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Finanzinstrumente, welche von den meisten Brokern angeboten werden:

Beispiele von Forex und CFD Trading Assets

Forex (ECN):

Sie haben als Trader über einen Broker einen direkten Zugriff auf den Interbankenmarkt. Ihre Order wird durch verschiedene Liquiditätsanbieter oder andere Trader angedient. Es ist ein hoher Hebel möglich und die Gebühren sind sehr niedrig. Hierbei gibt es viele Verwirrungen, denn Forex (Währungen) können auch per CFD (Differenzkontrakt), Optionen oder Futures (Terminkontrakte) gehandelt werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

CFD (Differenzkontrakte):

Dies ist ein außerbörslicher Handel beim Broker. Der Broker kann sich gegebenenfalls absichern oder bekommt die Kurse von Liquiditätsanbietern. Der Differenzkontrakt kann auf alle Märkte abgebildet werden. Sie handeln nicht direkt den Markt sondern nur den Kontrakt. Das Asset liegt dem Differenzkontrakt zugrunde. Hier kann ein Hebel benutzt werden und der Handel ist mit kleinem sowie großem Kapital möglich. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

Trading mit globalen Finanzprodukten

Terminkontrakte/Futures (für erfahrene Händler):

Ein transparenter Handel an der öffentlichen Börse. Sie können die Orders transparent einsehen per Software. Es wird hier auch ein hoher Hebel benutzt und das benötigte Kapital ist sehr hoch. Nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet. Terminkontrakte werden von der Wirtschaft dazu benutzt sich einen bestimmten Preis in der Vergangenheit für eine beliebige Sache zu sichern. Bei dem Ablauf des Terminkontraktes muss diese Sache geliefert oder gekauft werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

Optionen (für erfahrene Händler):

Sie sind ein weiteres komplexes Finanzinstrument. Der Händler sichert sich das Recht bei einer Option zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder verkaufen. Die Option muss nicht ausgeübt werden. Zu diesem Finanzinstrument sollte man unbedingt mehrere Bücher lesen.

Fazit: Forex und CFD Trading ist die beste Methode für Einsteiger

Der Forex und CFD Handel ist für die meisten Anfänger und fortgeschrittenen Trader am besten geeignet, denn die Finanzinstrumente sind nicht zu stark komplex. Man kann sehr einfach in wenigen Klicks in steigende oder fallende Märkte investieren. Ein Hebel kann benutzt werden und die Gebühren sind sehr niedrig. Den größte Vorteil bietet aber die Positionsgröße. Sie können bereits ab wenigen Euro Kapital investieren.

Welche Software & Broker ist der Beste?

Im Internet gibt es viel zu viele Angebote von Brokern und Softwareherstellern für den Tradingbereich. Aus meinen Erfahrungen ist das Angebot schon zu groß, sodass es einem Anfänger sehr schwer fällt die beste Software und den besten Broker zu wählen. In mehr als 7 Jahren Erfahrungen mit verschiedenen Brokern habe ich sehr viele Anbieter getestet und auch auf dieser Seite Testberichte über die Unternehmen veröffentlicht.

Der Broker stellt in der Regel auch die Software (Handelsplattform bereit). Meistens werden sogar mehrere verschiedene Handelsplattformen angeboten. Zudem gibt es auch passende Apps für das Smartphone, um mit dem Mobilen-Handel zu beginnen. Der Handel muss also nicht immer statisch vor dem PC geschehen sondern Sie können jederzeit mit einem Internetzugang das Portfolio überprüfen und verändern.

Beliebte Handelsplattformen sind beispielsweise der MetaTrader in der Version 4 oder 5 und die Charting Software Tradingview.com. In dem nachfolgenden Abschnitt möchte ich Ihnen meine Testsieger vorstellen. Außerdem werden Sie erfahren auf welche Kriterien man bei seiner Brokerauswahl achten sollte.

Kriterien für einen guten Broker:

  • Regulierung und Lizenz von einer öffentlichen Finanzaufsichtsbehörde
  • Kostenloses Demokonto (virtuelles Geld)
  • Geringe Mindesteinzahlung
  • Stabile Handelsplattform und schnelle Ausführung
  • Günstiges und transparentes Gebührenmodell
  • Schneller Support für Kunden

Am wichtigsten ist es auf eine offizielle Regulierung des Unternehmens zu achten. Im Internet tümmeln sich viele Betrüger mit verbrecherischen Plattformen. Überprüfen Sie vor der Registrierung unbedingt die Firmendaten. Regulierte Broker werben meistens mit der Lizenz oder veröffentlichen sie im Footer am unteren Rand der Seite.

Bekannte und sichere Regulierungen sind:

Demokonto (Virtuelles Geld) als Anfänger nutzen

Ein Demokonto ist ein Konto mit virtuellem Guthaben. Es ist “Spielgeld”, welches den realen Handel simuliert. Anfänger können somit den Broker ausprobieren und auch verschiedene Strategien testen. Generell empfehle ich es jedem Anfänger mit dem Demokonto zu üben bis man sich traut echtes Geld zu investieren. Das Demokonto ist eines der wichtigsten Tools für einen angehenden profitablen Trader. Heutzutage kann man dieses Testkonto bei jedem Broker kostenlos erstellen.

Brokerwahl und Empfehlungen für Trader

In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie meine aktuellen Top-Broker, welche alle mit echtem Geld getestet wurden. Diese Anbieter sind weltweit die Besten in Ihrem Bereich und zeichnen sich durch starke Merkmale bzw. Vorteile im Gegensatz zur Konkurrenz aus. Weitere Vergleiche finden Sie auch unter “Forex Broker” und “CFD Broker”.

Erstellen Sie sich ein kostenloses Demokonto und starten Sie Ihre Tradingreise:

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
200+ ab 0.0 Pips + Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
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300+ ab 0,3 Pips variable oder Kommission # VIP Angebote
# Hoher Hebel
# Bester Service
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3. IQ Option (4,7 / 5)
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300+ ab 1,0 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
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Orderausführung: Wie funktioniert das Trading?

Die heutigen Handelsplattformen sind sehr übersichtlich gestaltet und Sie können mit wenigen Klicks einen bestimmten Wert an der Börse kaufen oder verkaufen. Im folgenden Bild werde ich Ihnen Schritt für Schritt erklären, wie eine Orderausführung funktioniert. Die Reihenfolge kann je nach Vorlieben des Traders abweichen.

Ordermaske des MetaTraders:

Orderausführung im Trading

  1. Wählen Sie einen beliebigen Markt. Eine Analyse sollte vorher durchgeführt worden sein, damit Sie einen geeigneten Plan für Ihr Investment haben.
  2. Das Volumen beschreibt die Größe der gehandelten Position. Diese kann je nach Markt unterschiedliche Eigenschaften haben. Dafür gibt es Informationen vom Broker über die Positionsgrößen.
  3. Stop Loss: Dies ist ein automatisches Verlustlimit. Stellen Sie den Preis ein bei dem Sie im Verlust die Position unbedingt beenden wollen. Der Stop Loss kann auch nach der Tradeeröffnung beliebig gesetzt werden.
  4. Take Profit: Ähnlich wie der Stop Loss ist der Take Profit auch ein automatisches Limit. Diesmal funktioniert es aber umgekehrt für den Gewinnfall. nehmen Sie automatisch gewinne.
  5. Der Typ der Order beschreibt die Marktausführung. Wie vorher erwähnt, gibt es Markt-Orders und Limit-Orders. Passen Sie den Typ der Order an Ihre Strategie an.
  6. Kaufen Sie oder Verkaufen Sie den Markt per Klick.

Eröffneter Trade in einer Trading Software (Chart)

Welche Trading Gebühren können auf mich zukommen?

Im Trading gibt es unterschiedliche Gebühren und Modelle für den Kunden eines Brokers. Zusammengefasst kann man aber sagen, dass die Gebühren durch das digitale Zeitalter extrem niedrig geworden sind. Dennoch sollte man sich nach einem günstigen Broker umschauen, denn die Gebühren können sich auf das Jahr sehr hoch rechnen.

  • Kontoführungsgebühren: Die wenigsten Broker verlangen noch Kontoführungsgebühr. Eine Kontoführungsgebühr kann aus meinen Erfahrungen nach längerer Inaktivität auftreten.
  • Spread: Das ist der Unterschied zwischen Kaufs- (Bid) und Verkaufspreis (Ask). Diese kann je nach Marktlage schwanken oder vom Broker auferlegt sein. Sie sehen Ihn immer transparent in der Handelsplattform.
  • Kommission: Eine fixe Handelsgebühr für das Öffnen und Schließen einer Position.
  • Swap (Zinsen): Oft handelt ein Trader mit gehebelten Derivaten. Der Hebel muss finanziert werden, dafür ist nur eine geringe Margin notwendig. Deswegen können Zinsen über Nacht anfallen.

Die verschiedenen Handelsarten kategorisiert:

Im Sprachgebrauch benutzt man mehrere verschiedene Begriffe für die Handelsarten. Die meisten Trader sind universell und passen sich dem Markt an, sodass die Grenzen der Handelsarten oft miteinander verschwimmen. Grob kann man die Handelsarten in kurzfristiges und langfristiges Investieren einteilen. Jeder Trader sollte selbst herausfinden was ihm am besten gefällt.

Reichtum durch Trading?

Scalping:

Skalpieren des Marktes. Sehr kurzfristiger Handel mit einer Tradelaufzeit von meistens wenigen Minuten bis zu Sekunden. Schnelle Gewinne und Verluste sind an der Tagesordnung. Es wird ein hoher Hebel benutzt. Der Trader braucht hier sehr viel Aufmerksamkeit und Geschick. Lesen Sie mehr unter “Scalping”.

Daytrading:

Gemeint ist der Tageshandel. Der Händler öffnet nur Positionen vom Start der Börseneröffnung bis zum Schluss. Die Trades werden nicht über Nacht gehalten und am Abend geschlossen. Auch hier bewegt sich der Händler im kurzfristigen Bereich. Lesen Sie mehr unter “Daytrading”.

Swing Trading:

Längeres halten von Positionen wird als Swing Trading bezeichnet. Hier werde Trades mehrere Tage bis Wochen gehalten. Der Swing Trader bewegt sich immer in großen Zeiteinheiten und hat mehr Zeit zum Reagieren. Lesen Sie mehr unter “Swing-Trading”.

Ich empfehle es einem Anfänger jede Richtung des Handels auszuprobieren, damit man seine eigenen Erfahrungen macht. Manche “Coaches” schwören auf eine eigene Taktik. Diese ist in den meisten Fällen nicht zu 100% übertragbar. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen am Markt.

Geld verdienen mit dem Trading: Schneller Reichtum oder nicht?

Viele Anfänger möchten schnelles Geld mit dem Trading verdienen. Ist das überhaupt möglich oder nicht? – Der Handel an der Börse beinhaltet immer ein Risiko. Ohne Risiko werden Sie kein Geld verdienen. In den meisten Fällen ist der Gewinn größer je höher das Risiko ist. Unbegrenzte Gewinne sind möglich. Sie können also reich mit dem Börsenhandel werden.

Beispieltrades mit 6.500$ Gewinn: Geld verdienen mit Trading

Hebelwirkung:

Die meisten Finanzprodukte sind mit einem Hebel unterlegt. In vielen Fällen ist sogar ein Hebel nötig, um überhaupt wirkungsvoll Geld zu verdienen. Sie können mit mehr Geld an der Börse handeln als Sie eigentlich besitzen. Es ist sozusagen ein Kredit, der der Broker Ihnen gewährt. Sie müssen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) beim Broker hinterlegen. Dies wird Marginhandel genannt.

Der Hebel multipliziert Ihre Position. Mit einer Sicherheitsleitung von beispielsweise 1000€ können Sie bei einem Hebel von 1:100 genau 100.000€ an der Börse handeln. Die Positionsgröße schwankt also mit dem Wert von 100.000€. Der Gewinn/Verlust wird dann von Ihrem Konto abgebucht.

Zusammenfassung:

Als Trader können Sie heutzutage mit jeder Kapitalgröße an den Finanzmärkten teilnehmen. Positionen zu eröffnen sind bereits ab wenigen Cents Risiko möglich. Durch einen hohen Hebel kann man auch dementsprechend einen hohen Gewinn oder Verlust machen.

  • Das Trading ist ab sehr kleinem Kapital möglich
  • Es sind unbegrenzte Gewinne möglich
  • Der Hebel kann zum Vorteil genutzt werden
  • Die Handelsgebühren sind durch den elektronischen Handel extrem günstig geworden

Schulden durch Trading? – Das Risiko

Beim Börsenhandel kann man mehr Geld verlieren als man auf das Brokerkonto eingezahlt hat. Dies nennt man Nachschusspflicht und so ein Vorfall kann durch sehr extreme Marktsituationen hervorgerufen werden. Gibt es Beispielsweise keine Liquidität kann man seine Position nicht zum gewünschten Preis schließen.

Alle empfohlenen Anbieter auf dieser Seite fordern keine Nachschusspflicht mehr, sondern stoppen Sie vorher zwangsweise aus. Durch neue Sicherheiten und Schutz des Kontos wurde die Nachschusspflicht abgeschafft (Gilt nur für Forex und CFDs).

Die Nachschusspflicht für FX und CFD Trading wurde in Europa abgeschafft. Der Hebel erhöht die mögliche Positionsgröße und kann dabei Ihr Risiko und Gewinn vergrößern.

Richtige Analysen und Strategien führen zum Erfolg

Erfolgreiche Händler besitzen profitable Trading Strategien für den täglichen Handel. Generell unterscheidet man hiebei zwischen der Fundamentalen Analyse und der Technischen Analyse. Beide Analysen haben ihre Vorteile. Aus meinen Erfahrungen erzeugt ein Zusammenspiel dieser beiden Analysen das beste Ergebnis.

Fundamentale Trading Nachrichten (Wirtschaftskalender)

Fundamentale Analyse:

Wirtschaftliche Nachrichten oder Indikatoren werden in die Analyse mit einbezogen. Wirtschaftsdaten haben einen Einfluss auf kurzfristige oder langfristige Bewegungen an den Märkten. Ein Händler sollte unbedingt über die neusten Nachrichten seines gehandelten Marktes informiert sein. Beispielsweise können Wirtschaftsnachrichten oder Daten sehr starke Kurssprünge erzeugen.

  • Wirtschaftskalender
  • News bzw. Nachrichten
  • Ertragskalender für Aktien
  • Politische Entscheidungen
  • Wirtschaftsindikatoren

Technische Analyse:

Technische Analyse für den Chart

Die Mehrzahl der Trader stützt sich auf die Technische Analyse. Dazu gehört ein Verständnis des Candlestick Chartes und verschiedenen Indikatoren. Es gibt zum Teil Strategien, welche nur auf Indikatoren beruhen. In der Technischen Analyse werden Zeichentools und Indikatoren verwendet. Die Vergangenheit des Chartes wird analysiert und der Händler prognostiziert den zukünftigen Verlauf des Chartes. In diesem Bereich gibt es viele verschiedene Trading Strategien.

  • Verwendung der Candlestick Analyse
  • Verwendung von Indikatoren und Zeichentools
  • Kombinierbare Trading Strategien

Fazit: Traden lernen ist möglich

Auf dieser Seite habe ich Ihnen gezeigt, was Trading ist und wie funktioniert es. In wenigen Schritten haben Sie die Grundlagen für einen erfolgreichen Handel an den Finanzmärkten gelernt. Nun liegt es an Ihnen, ob Sie weiterlernen wollen und mit dem Handel beginnen.

Informationen sind sehr wichtig für jeden Trader. Deshalb habe ich diese Webseite erstellt. Zudem bieten auch viele Broker Schulungen und einen sehr guten Support an, sodass man bei Fragen zum Handel auch sehr einfach seinen Broker anrufen kann.

Geld verdienen an den Finanzmärkten ist heutzutage für jeden möglich, der einen Internetanschluss besitzt und eine Risikobereitschaft besitzt.

Zusammenfassung des gelernten Wissens:

  • Als Trading bezeichnet man das Kaufen und Verkaufen eines Wertes an der Börse
  • Es gibt sehr viele unterschiedliche Märkte
  • Es gibt verschiedene Finanzinstrumente für diese Märkte
  • Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage
  • Die Wahl eines guten Brokers ist unbedingt nötig
  • Eine Position zu eröffnen ist keine Schwierigkeit
  • Die Handelsgebühren sind sehr niedrig
  • Reichtum durch Trading ist möglich aber risikoreich

Trend Trading Strategien – In 4 Schritten zum Erfolg

Mit Trend Trading Strategien schnell zum erfolgreichen Trader werden.
So verandelst du Preistrends in Gelddruckmaschinen .

Ich zeige dir jetzt drei wasserdichte Methoden, um Trends richtig zu erkennen und wie du die besten Trend Trading Signale findest.

Trend Trading ist eine sichere Strategie, doch sie hat einen fiesen Nachteil!

In diesem Artikel wirst du auch diesen heimtückischen Knackpunkt kennenlernen und ich werde dir eine bewährte Lösung dafür anbieten.

Und jetzt? Geht’s los man!

Was ist Trend Trading / Trend following ?

Trendfolge (engl. Trend following) bzw. Trend Trading ist ein Investmentansatz, bei dem ein Wertpapier gekauft wird, wenn dessen Preistrend steigt, und verkauft wird, wenn sich die Kurse im Abwärtstrend befinden. Dabei wird eine Fortsetzung der Preisbewegung antizipiert.

Definition: Trend Trading Strategien

Für mich stellt eine Trend Trading-Strategie einen grundlegenden Trading Stil dar und nicht einfach nur ein Einstiegssetup.

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Wenn du dir das Factsheet sicherst, trägst du dich auch in meine Liste ein , und erlaubst mir, dir weitere nützliche Mails zum Thema Trading zu schicken. Dies kannst du mit nur einem Klick widerrufen, indem du den Abmeldelink am Ende der Mails verwendest. Ich halte mich an den Datenschutz

Dazu gehört die gesamte Erwartungshaltung gegenüber einem Trade.

Bei einer Trend Trading Strategie gehe ich schon vor dem Start meines Trades davon aus mehrere Marktschwünge oder Impulsbewegungen mitzunehmen.

Klassische Trend Trading Strategien zeichnen sich durch ein Trade-Management aus, welches dazu beiträgt den Markt entscheiden zu lassen, wann ein Trade beendet wird.

Du arbeitest also ohne feste Gewinnziele und befolgst die Regel:

Verluste möglichst klein halten und Gewinne möglichst groß werden lassen

. in seiner ursprünglichsten Ausprägung.

Das genaue Gegenteil davon ist das sogenannte Scalptrading.

Hierbei möchtest du als Trader nur einen begrenzten Teil einer Kursbewegung einfangen.

Trend Trading following: Die klassische (Anfänger) Strategie

Bild 1 (Trend Trading Strategie – der Klassiker): Du steigst einfach irgendwo in Trendrichtung ein und ziehst den Stop Loss nach, sobald neue Hochs erreicht werden. Es ist tatsächlich so einfach! Die konkrete Ein- und Ausstiegstaktik ist Geschmackssache und hängt auch von deinen Zielen als Trader ab.

Trend Trading vs Scalping: Ein typischer Scalp Trade mit festem Take Profit und kleinem Kursziel

Bild 2 (Der Scalping-Vorteil): Beim Scalping kann deine Trefferquote steigen, doch oftmals zu dem Preis begrenzter Gewinne. Läuft der Markt weiter, lässt du mitunter sehr viel Geld liegen. Scalp Trading macht vor allem dann Sinn, wenn du gegen einen größeren Trend traden willst. Die Anzahl deiner Tradingchancen steigt damit und solange diese einen positiven Erwartungswert haben machst du langfristig mehr Gewinn. Scalp Trading ist nur für Vollzeittrader regelmäßig durchführbar. Der Aufwand Nutzen ist mies.

Zum Start müssen wir einen weiteren wichtigen Unterschied ebenfalls klären .

Teste dein Wissen: Was zeichnet die Erwartungshaltung beim Trendhandel aus?

Beim Trend-Trading wird bereits vor dem Start des Trades davon ausgegangen, mehrere Marktschwünge oder Impulsbewegungen einzufangen.

Trendhandel vs in Trendrichtung handeln

Während Scalptrader relativ schnell nach dem Einstieg wieder aussteigen und nicht bereit sind Gegenbewegungen gegen ihren Trade zuzulassen, versucht ein Trendtrader eine möglichst große Bewegung (großes Chance-Risiko-Verhältnis) zu ertraden und ist dafür bereit zwischenzeitliche Korrekturen der Preise gegen seine Position mitzunehmen, ohne den Trade zu schließen.

Der Trend soll solange geritten werden, wie er intakt ist.

Swingtrader sind mittendrin, zwischen den Scalpern und Trendtradern, angesiedelt.

Ob ein Trader nur in Trendrichtung handelt oder einen Trend Trading Stil anwendet, wird allein durch den verwendeten Exit bestimmt.

Der Chart macht den Unterschied zwischen echtem Trend Trading und dem Handel in Trendrichtung deutlich: In Trendrichtung wird bei jedem Tradingstil gehandelt, wenn auch nicht immer. Doch nur beim Trend Trading Stil sitzt du als Trader mehr als eine Korrektur aus.

Trend Trading: Der Knackpunkt

Ich mach’s kurz: Der Nachteil beim Trend Trading bezieht sich auf die Tradingpsychologie.

Tradest du Trends musst du viel:

  • Geduld und
  • Durchhaltevermögen

..mitbringen. Und zwar vor allem in Bezug auf das Trademanagement.

Dieser Ansatz ist kein kurzfristiges ‚Rein Raus‘ aus Positionen. Du musst Gewinntrades mitunter recht lange halten.

Genau aus diesem Grund ist Trend-Trading eine ideale Tradingstrategie für Berufstätige, wenn du sie auf höheren Zeitrahmen umsetzt.

Vor allen Dingen darf es dir als Trendtrader nichts ausmachen, bereits angelaufene Gewinne wieder zu riskieren.

Das hört sich für dich gerade vielleicht völlig harmlos an.

Doch wenn du schon mal mit einem Echtgeldtrade deutlich im Gewinn warst, wird sich deine Meinung dazu schlagartig ändern.

Machen wir uns nichts vor:

Es ist einfach unangenehm dicke Gewinne auf’s Spiel zu setzen.

Für jeden von uns!

Also bitte unterschätze diesen psychologischen Knackpunkt beim Trend Trading nicht und bereite dich von Anfang an mental darauf vor.

Wie das geht? Setze diese Checkliste um:

Willst du Trend Trading betreiben, benötigst du die Fähigkeit Trends sofort und treffsicher im Preischarts zu erkennen.

Zum Glück ist das total einfach.

Auch ohne jegliche Vorkenntnisse sieht jeder Trader auf Anhieb den Preistrend eines Wertpapieres.

Dazu musst du nur genügend Kursdaten laden und auf einmal auf deinem Monitor anzeigen lassen.

Schau dafür einfach, ob die Kurslinie in der Tendenz von links unten nach rechts oben, oder von links oben nach rechts unten, verläuft.

Im ersten Szenario liegt dem Preisverlauf ein Aufwärtstrend zugrunde im zweiten dagegen ein Abwärtstrend.

Ein solider Aufwärtsrend im Dow Jones – Ohne jedes Hilfsmittel für jeden Laien erkennbar

Dat ist nicht schwer, oder?

Je nachdem welchen Zeitrahmen du eingestellt hast, siehst du auf einen Blick wo der aktuelle Haupttrend verläuft.

Ist bei dieser Betrachtungsweise des Chartbilds kein eindeutiger Trend auszumachen, liegt auch keiner vor. Der Markt befindet sich dann einfach in einer Seitwärtsbewegung.

Und da brauchst du gar nicht weiter rum zu interpretieren.

In diesem Markt ist – in diesem Zeitrahmen – kein Trend Trading möglich.

Für viele unerfahrene Trader ist das natürlich kein akzeptabler Zustand.

Trading muss aufregend sein und Action bringen (denkt der Verlierer). Du bist ja schließlich nicht zum Abwarten an die Börse gekommen, oder?

Aus diesem Grund tendieren viele Anfänger zu Strategien für das Daytrading oder Scalping. Diese Ansätze versprechen mehr Action und Spaß. Doch sie sind wesentlich anspruchsvoller und nur für erfahrene Trader überhaupt zu empfehlen.

Eine breite Tradingrange ohne eindeutige Richtung

Eine weitere sinnvolle und weit verbreitete Methode Day Trading Trends zu erkennen ist es, relative Hoch- und Tiefpunkte des Kursverlaufs zu interpretieren.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang das Wort relativ?

Ein relativer Extrempunkt befindet sich innerhalb der absoluten Kursextrema einer längerfristigen Trendbewegung. Absolute Extrempunkte kann es immer nur zwei pro Trend geben, ein Hoch und ein Tief (diese sind nur in der Rückschau eindeutig bestimmbar). Relative Extrema können während eines Trends theoretisch unendlich oft auftreten.

Dieses Bild macht das Vorgehen nachvollziehbar:

Relative Kursextrema (rote, blaue und graue horizontale Linien) werden markiert und zur Trendbestimmung verwendet.

Dabei bedeutet die Abfolge tiefere Tiefs und tiefere Hochs, dass ein Abwärtstrend vorherrscht und vice versa.

Kommt es zu der Abfolge höhere Hochs, tiefere Tiefs bzw tiefere Tiefs und höhere Hochs, läuft der Markt nach dieser Trend-Interpretation richtungslos.

Wie ein relatives Kursextrem definiert wird, zeigt dir die gute alte Dowtheorie aber auch die Markttechnik.

Wichtig ist eine Definition zu verwenden, die viele Trader benutzen.

Wechsel von Trend zu Konsolidierung im Bund Future, nachdem das relative Hoch (weiße Linie) überhandelt wurde.

Bei dieser Methode achtest du als Trader auf die Neigung und Richtung eines gleitenden Durchschnittskurses.

Außerdem müssen die tatsächlichen Kurse bei einem Aufwärtstrend klar oberhalb der Durchschnittslinie notieren (Abwärtstrend vice versa) und die Kurse sollten in der jüngeren Vergangenheit die Durchschnittslinie nicht mehrmals von oben oder unten gekreuzt haben.

Trends in jedem Markt und Zeitrahmen sicher erkennen mit Hilfe gleitender Durchschnittpreise

Zwei mächtige Vorteile des Trend-Tradings

Vorteil Nr. 1

  • Der gravierendste Pluspunkt bei Trend Trading Strategien ist die Tatsache, dass sich die Kurse in Richtung des Haupttrends oftmals stärker und weiter bewegen, als gegen den Trend. Das Chance-Risiko-Verhältnis verbessert sich.

Vorteil Nr. 2

Einen Trend zu erkennen ist selbst für Anfänger schnell möglich. Dazu im zweiten Teil mehr.

Du brauchst keinerlei Hilfsmittel außer den reinen Preischart und ein paar Einweisungen auf einer soliden Tradingwebseite.

Beraube dich durch vermeintlich nützliche Trend Trading-Indikatoren nicht deiner Flexibilität als Trader.

Auf was ich hinaus will?

Du solltest niemals einen guten Trendtrade verpaßen, nur weil ein Indikator nicht ganz den Wert anzeigt den du dir erhofft hast.

In diesem Artikel wird beschrieben, wie du den RSI für das Herleiten von Trend Trading Signalen benutzt (falls du indikatorsüchtig bist).

Schnelle Fakten zum Thema Trend Trading

Was du über Trend Trading unbedingt wissen musst:

  • Du brauchst die Fähigkeit bereits angelaufene Gewinne erneut auf’s Spiel zu setzen. Ohne diesen Skill hast du keine Chance ein Trend-Trading System erfolgreich umzusetzen.

Darauf musst dich mental vorbereiten, indem du produktive Glaubenssätze über Trend Trading für dich adaptierst.

  • Du musst dir genau darüber im Klaren sein, wieso es sich lohnt Gewinne zu riskieren. Kommst du hier nicht zur Einsicht, bist du zum Scheitern verurteilt.

Mach dir auch bewusst:

  • The Trend is not always your friend

Gutes Trend Trading ist davon abhängig, wie gut du in der Lage dazu bist den Fortschritt eines laufenden Trends einzuschätzen

Dein Ziel sollte es immer sein so früh es irgendwie geht auf einen Trend aufzuspringen.

Die zeitliche Ausdehnung einer Trendbewegung spielt dabei keine so große Rolle – wichtiger ist die Kursstrecke.

  • Die lukrativsten Trend Trading Signale werden in der Regel vor der dritten Korrektur im neuen Trend eröffnet.
  • In einem weit gelaufenen Trend solltest du auf Trend-Trading verzichten, oder wenigstens dein Risiko deutlich reduzieren (Lotgröße runter, ISL enger setzen).

In 4 Schritten zur sicheren Trend Trading Strategie

Als Trader musst du im ersten Schritt immer dein Risiko bestimmen und dafür sorgen, dass es möglichst klein bleibt.

Schritt 1: Das Risiko-Management ausarbeiten

Als Tradingbeginner gilt, ohne wenn und aber, die 1 Prozent Regel.

Du solltest niemals mehr als 1 Prozent deines Tradingkapitals in einem Trade auf’s Spiel setzen (der Startstop wird ausgelöst = Maximalverlust)

Passe deine Positionsgröße für den Trade nach folgender Methode (Percent-Risk-Model) an:

Einstiegspreis – Anfangsstop [in Ticks] ggf. *(-1), da immer positiver Wert mal Tickwert = Startrisiko pro Lot (SPL)

Tradingkapital * 0,01 = Maximal zu riskierender Betrag pro Trade (MBT)

MBT / SPL = Lotgröße für diesen Trade

Bedenke dabei: Wenn du zwei Trendtrades in verschiedenen Märkten auf der Longseite handelst, kommt es zu einer mehr oder weniger starken Akkumulation des Risikos. In diesem Fall ist es ratsam beide Trades mit dem halben Standard-Risiko einzugehen – im Beispiel mit 0,5 Prozent pro Trade.

Schritt 2: Den Trend erkennen

Die effektivste Methode dafür ist es den Preischart zu lesen.

Für viele Anfänger ist es noch einfacher, wenn ihnen ein Trend- oder eine Trendumkehr mit Hilfe eines gleitenden Durchschnitts visualisiert werden. Dieser Ansatz wird auch als Moving Average Strategie oder Trading bezeichnet.

Dafür eignet sich der EMA.

Die beste Einstellung für diesen Moving Average ist ein 200 Tage Durchschnittskurs.

Er wird von vielen Tradern beachtet und unterliegt somit einer gewissen Signifikanz.

Bei der jetzt vorgestellten Trend Strategie wollen wir frühzeitig einsteigen, um ein maximales CRV für den Trade zu erzeugen.

Mit dieser Grundlage sind langfristig die höchsten Gewinne möglich. Wir benutzen den EMA200 deshalb, um eine Trendumkehr zu erkennen.

Verwendest du den EMA200 als Trendwechsel Indikator, möchtest du einen klaren Durchbruch durch die Durchschnittslinie sehen.

Heißt: Eine Kerze schließt deutlich oberhalb dieser Linie (bei Trendwende short auf long).

Wenn du noch mehr Bestätigung brauchst wartest du ab bis diese Durchbruchskerze per Schlusskurs einer Folgekerze nach oben gebrochen wird.

Schritt 3: Exitregeln festlegen

Wie du bereits weißt, legen die Regeln für den Exit fest, ob du einen Trendtrade umsetzt oder lediglich in Trendrichtung handelst.

Da wir in diesem Beitrag eine waschechte Trend Trading Strategie entwickeln wollen, muss der Exit dafür sorgen, dass du mindestens eine Kurskorrektur gegen deine laufende Position abwartest.

Heißt: Du darfst den Initial Stop Loss erst dann zu deinen Gunsten verschieben, wenn die Kurse nach der ersten Korrektur einen weiteren Hochpunkt erreichen können (Abwärtstrend vice versa).

Ein gutes Trademanagement sieht vor, zwei Kurskorrekturen abzuwarten und danach die angelaufenen Gewinne aggressiv abzusichern.

Du handelst dann den potentesten Teil einer Trendbewegung

Für die anfängliche Absicherung des Trades bieten sich wichtige Preislevel aus dem Chart an. Diese können entweder:

  • alte Support/Ressistance-Zonen,
  • oder relative bzw absolute Extrempunkte im Kursverlauf sein.

Für was du dich im Einzelfall entscheidest, ist sekundär. Ich würde immer die Variante mit dem realistisch für mich bestmöglichen Chance-Risiko-Verhältnis nutzen.

Um dieses gut einzuschätzen benötigst du eine gewisse Erfahrung mit dem Kursverlauf eines Marktes.

Im Zweifel musst du den für dich sinnvollsten Stoppunkt verwenden, auch wenn hier der Stop Loss etwas größer ist.

Schritt 4: Der frühe Einstieg liefert die besten Trend Trading Signale

Da du immer möglichst frühzeitig in den Trend einstiegen musst, darfst du gerne bereits deinen Trend-Trade eröffnen, sobald der klare EMA Break stattgefunden hat.

Die Kurse sollten per Schlusskurs oberhalb der EMA 200 Linie schließen, damit das Signal Gültigkeit erhält (violetter Kreis). In Seitwärtsmärkten (hellgelbes Rechteck) liefert der EMA Indikator weniger verlässliche Umkehrsignale.

Möchtest du das Chance-Risiko-Verhältnis weiter erhöhen, wartest du eine erste Korrektur der Kurse ab.

Nach dem klaren EMA200 Break steigst du beispielsweise ein, sobald die Kurse den ersten Anstieg um 50 Prozent korrigiert haben.

Bei dieser Einstiegsstrategie ist es möglich den Trade zu verpassen

Meistens hat eben auf irgendeine Art alles seinen Preis.

Brauchst du zusätzlich charttechnische Bestätigung für den neuen Trend, darfst du erst einsteigen, wenn die Kurse nach der ersten Korrektur das alte Zwischenhoch übertreffen und gleichzeitig der letzte relative Hochpunkt aus dem alten Abwärtstrend klar nach oben gebrochen wurde (short auf long Trendwende).

Da der EMA200 recht große Trends abbildet, sind bei einem EMA200 Break die beiden anderen Kriterien oftmals schon automatisch erfüllt.

Eine einfache effektive Trend Trading Strategie für Anfänger und erfahrene Trader ist der EMA200 (braune gestrichelte Linie) Break, welcher eine langfristige Trendumkehr signalisieren kann (Beispiel short auf long).

Trend Trading für Fortgeschrittene

Die einfachsten Trading Werkzeuge einer Trend Trading Strategie sind dein favorisierter Zeitrahmen.

Du schaust dir an ob auf deiner ausgewählten Zeiteinheit ein klarer Trend vorliegt.

Ist das der Fall, steigst du in Trendrichtung ein, sobald es möglich ist mit einem verhältnismäßig kleinen Stop Loss eine Position zu eröffnen.

Beginner haben noch nicht die Fähigkeit und Erfahrung die Ausdehnung eines Trends gut einschätzen zu können.

Einen guten Trend Trader zeichnet aber gerade diese Fähigkeit aus.

Warum ist sie wichtig?

Du erinnerst dich?

Ein Trend ist nicht einfach dein Freund, nur weil du mit ihm tradest und nicht gegen ihn

In stark fortgeschrittenen Trends ist es nicht mehr sinnvoll prozyklische Positionen einzugehen.

Das Chance-Risiko-Verhältnis wird zusehends schlechter und die Wahrscheinlichkeiten für ein Ende des Trends steigen.

Gut zu wissen

In solchen Situationen liegt der Vorteil schon wieder auf der anderen Seite des Marktes.

Noch einmal der Hinweis: Um gutes Trend Trading zu betreiben, solltest du dich mit der Dow-Theorie vertraut machen.

Diese dient fast allen populären charttechnischen Betrachtungsweisen mehr oder weniger als Vorbild.

Noch etwas verfeinert definiert die Markttechnik das Thema der grundlegenden Kursbewegungen an der Börse.

Beide Methoden liefern eine gute Basis, um den Trendfortschritt zu beurteilen. Doch am Ende zählt vor allem deine individuelle Erfahrung in einem bestimmten Markt.

In diesem Zusammenhang erkenne bitte folgende Tatsache an: In vielen Fällen ist ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis einfach nicht sicher abzuschätzen.

Deshalb konzentriere dich gerade als Beginner auf den Sweetspot im Trend!

Trend Trading: Den Sweetspot nutzen

Bist du auf ein optimales CRV aus, wirst du deine Tradingchancen stärker selektieren und vielfach über Retracements in Trends einstiegen.

Anfängern fällt das meistens ziemlich schwer, weil sie sich gegen das kurzfristige Momentum stellen müssen.

Außerdem tradest du nicht einfach jeden Trend von Anfang bis Ende durch.

Du bestimmst den jeweiligen Leittrend und gehst in deiner Zeiteinheit nur Trades in Richtung dieses übergeordneten Trends ein.

Merke dir: Jeder große Trend muss sich erst im kleinen Zeitrahmen aufbauen.

Als versierter Trendtrader hast du immer das Zusammenspiel der einzelnen Zeiteinheiten im Blick

So kannst du besser einschätzen wie weit eine bestimmte Bewegung fortgeschritten ist und in welche Richtung die großen Institutionen traden.

Ein gewiefter Trendtrader handelt nur junge Trends mit hohem Risiko (große Lotsize, weite Stops).

Sobald ein Trend einige Korrekturen hinter sich gebracht hat, und/oder eine verhältnismäßig weite Strecke absolvieren konnte, wird er vorsichtig (niedrigere Lotgröße, engere Stops).

Ein Trend hat einen „Sweetspot“

Der sogenannte „Sweetspot“ ist der Preisabschnitt, oder Zeitraum, bei dem einem guten Trendtrader klar wird: Jetzt hat sich ein neuer Trend etabliert.

An diesem Punkt ist das Chance-Risiko-Verhältnis für ein Trend-Trading-Signal auf dem Gipfel. Genauso wie die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Bewegungsimpuls in Richtung des noch jungen Trends.

„Sweetspots“ musst du als Trendtrader knallhart zu deinen Gunsten nutzen.

In vielen Märkten treten sie nach der ersten bis dritten Korrektur auf.

Wichtig: Schreitet ein Trend voran, stochern selbst erfahrene Trend-Trader im Nebel, wenn es um eine seriöse Einschätzung des Chance-Risiko-Verhältnisses geht.

Trend Trading Strategien: Stell dich nicht gegen die Big Player

Dein Chance Risiko Verhältnis sinkt und die Gefahr von schnellen größeren Verlusten steigt.

Solche Verluste belasten deine Traderpsyche und können dich verunsichern.

Die wirklichen Big Boys (institutionelle Investoren) an den Finanzmärkten agieren hauptsächlich in den großen Zeitrahmen und eben meistens prozyklisch (das macht Trend Trading Strategien interessant).

Der Tageschart ist dabei das Terrain der Großen Jungs. Nicht ganz unfreiwillig -ihre schiere Kontogröße zwingt sie dazu

In kleineren Zeitebenen würden sie – mit ihren teilweise riesigen Positionsgrößen – die Preise derart bewegen, dass sie niemals zu den Kursen in- und aus dem Markt kommen würden, mit denen sie geplant haben.

Sie würden sich ihre kurzfristigen Trading Setups sozusagen selbst zerstören.

Trend Trading auf den Punkt (Takeaways)

  • Vorteil Trend Trading: Unkomplizierte Regeln, umsetzbar in allen Märkten und Zeiteinheiten, theoretisch sehr einfach zu erlernen (daher gut als Ergänzungsstil geeignet).
  • Nachteil Trend Trading: Für viele Trader ist es mental sehr schwer signifikante Gewinne erneut auf’s Spiel setzen zu müssen.
  • Gezielte mentale Vorbereitung ist wichtig.
  • Klassisches Trend Trading bedeutet: Immer in Richtung des Hauptrends zu traden, dabei auf feste Kursziele zu verzichten und den Markt entscheiden zu lassen, wann eine Trendposition beendet wird.
  • Als Trendtrader möchtest du immer mehrere Marktschwünge mitnehmen und sitzt Kurskorrekturen gegen deine Position aus.
  • Um Trends im Kursverlauf gut erkennen und einschätzen zu können, musst du immer aus dem Chart herauszoomen.
  • Trend Trading hilft dir an der Seite der großen einflussreichen Marktteilnehmer zu traden – und nicht gegen sie.

Du möchtest sofort und zielsicher von den stärksten Preistrends am Aktienmarkt profitieren?

Dann solltest du dir diesen über Jahre erprobten.

Schlussglocke

Es lohnt sich für jeden Trend Trading zu betreiben. Es ist ein universeller, einfach zu erlernender, immergrüner Tradingstil. Starte mit der einfachsten Variante und trade in deinem Lieblingszeitrahmen immer nur in Richtung des aktuell vorherrschenden Trends. Stops ziehst du charttechnisch an Extrempunkten nach. Mit steigenden Fähigkeiten, im Abschätzen von Trendbewegungen, solltest du deine Tradingchancen strenger auswählen und dich nur noch auf die Trendtrades mit dem besten Chance Risiko Verhältnis konzentrieren.

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Ich kann mich deinem Artikel nur anschließen, gehe aber noch einen Schritt weiter.

Das Verstehen des Trends ist die Basis des Tradings. Es ist das ultimative Grundmuster. Die meisten Systeme/Tradingstile beruhen auf dem Trend. Dabei ist es egal ob man in Trendrichtung oder gegen die Trendrichtung handeln will. Auch Counter Trading ist am Ende Trend Trading:-) Im Scalp oder Swingtrading handle ich ebenfalls mit dem Grundmuster Trend, auch wenn es dann nur ein bestimmter Teil des Trends ist.

Zur psychologischen Herausforderung:
Buchgewinne wieder abzugeben, hat ausnahmsweise nicht zu meinen Baustellen gehört:-)
Dazu hatte ich von Anfang an eine eigene Sichtweise, weil ich Trading immer mit Pokern verglichen habe.
Vielleicht hilft meine Sichtweise einigen Tradern die Buchgewinn Abgabe ein bisschen gelassener zu sehen.

Sobald ich im Trendtrading meinen Stopp so weit nachziehen kann, dass er mindestens auf Breakeven steht, interessiert mich nicht mehr was als nächstes passiert. Geld kann ich durch den Gewinnsicherungsstopp nicht mehr verlieren, ich „spiele“ also nicht mehr mit meinem Kapital.
Jedes Mal wenn ich dann den Stopp wieder nachziehen kann, ist das vom Gefühl her, wie Traden ohne ein Geldrisiko einzugehen. Mit jedem Nachziehen des Stopps beginnt für mich eine „neue Freetrade Runde“.
Das bietet kein anderes „Strategie Spiel“ der Welt, da muss ich in jeder Runde Kapital setzen, und eine Gewinnsicherung habe ich auch nicht:-)

vielen Dank für deine Ergänzungen zum Thema.

Ich kann deine Ausführungen zum Trend nachvollziehen, aber könntest du

Auch Counter Trading ist am Ende Trend Trading

nochmal etwas genauer erklären? Wieso sollte Gegentrend-Trading Trend Trading sein? ��

Nicht das es hier zu Missverständnissen kommt.

Das du keine Probleme damit hast, Gewinne abzugeben um mehr zu gewinnen, ist eine beneidenswerte Fähigkeit. Sehr gut! Da es für mich keine Buchgewinne gibt, hatte ich da schon den ein oder anderen Kampf auszufechten. Aber es ist tatsächlich reine Einstellungssache.

Schöne Grüße
Ingmar

„Auch Counter Trading ist Trendtrading“

Beispiel Aufwärtstrend:
In der Regel wird in Trendrichtung, bzw. übergeordneter Trendrichtung gehandelt. In einem Aufwärtstrend also Long.
Kommt es dann zu einer Konsolidierung (Rücksetzer), kann man diese Shorten. Man handelt also gegen den Trend.
Das ist zwar kein klassisches Trendtrading, weil man nur ein bestimmtes Stück des Trends handelt, aber der Trend ist auch hier das Grundmuster, das man kennen sollte.

Alles schön und hört sich gut an,ich würde aber nie gegen den Trend handeln..in einer Konsolidierungsphase kann es sehr schnell gehen das der Kurs wieder in seine Richtung dreht,und das umso heftiger.Ich warte diese Konsolidierung also ab.
Gruss

Interessanter und sehr gut erklärter Artikel, habe das erste mal das Gefühl das Trading mit dem Trend etwas besser begriffen zu haben.

Ich habe dennoch ein paar Fragen dazu, wenn ich darf ��

1. Du schreibst „Starte mit der einfachsten Variante und trade in deinem Lieblingszeitrahmen immer nur in Richtung des aktuell vorherrschenden Trends“

Wenn ich nun also entschlossen haben eine kleinere Zeiteinheit zu handeln wie beispielsweise M15 und dort sehe der Chart verläuft von unten links nach oben Rechts mit höheren Hoch und höheren Tiefs (also einen Aufwärtstrend) erkenne. Auf welcher Zeiteinheit würde sich dann mein „vorherrschender Trend“ befinden müssen, M30, H1, Daily, Weekly, Monthly? Gibt es eine feste Regel dafür? Und was wenn dann auf diesen höheren Zeiteinheiten ein ganz anderer Trend oder gar kein Trend zu erkennen wäre wie Beispielsweise das der Tageschart eher seitlich verläuft. Würde man nun trotzdem sein Signal auf M15 handeln? Ich meine man hat es ja selten das alle Zeiteinheiten übereinstimmen.

Irgendwie scheint das Jeder individuell anders zu betrachten und mir fällt es unheimlich schwer dort ein festes Regelwerk bei einer Strategie zu entwickeln mit dem Chaos im Kopf. Was kann ich hier tun?

2. Woran erkenne ich denn nun genau ob ein Trend beispielsweise auf meinem M15 Chart gerade erst angefangen hat, oder bereits fortgeschritten ist? Rückblickend ist es immer einfach erklärt und zu sehen auf einem Chart aber wenn auf der rechten Seite noch keine Price Action ist?

3. Du sagst man sollte für einen besseren Überblick auf dem Chart „rauszoomen“. Wie weit rauszoomen? Ich meine jeder hat andere Bildschirmgrößen? ��

Über deine Antwort würde ich mich sehr freuen, vielen Dank im Voraus.

Hi Roman,
Erstmal danke für dein nettes Feedback zum Artikel! Freut mich, wenn ich dir etwas weiterhelfen konnte.

Selbstverständlich darfst du nachhaken, dafür ist ja die Kommentarfunktion da ��

Ich geh mal der Reihe nach vor…

zu 1: vorherrschender Trend = der aktuelle Trend im betrachteten Zeitrahmen

Wenn du also im M15 aktiv werden möchtest, sollte genau in diesem Zeitrahmen ein Trend sichtbar sein. Den Rest ignorierst du.

Wie gesagt, dass ist eine Basisstrategie für den Start beim Trend-Trading. Durch diese Vereinfachung, ohne Verschachtelungen, bekommst du schneller ein Gefühl für das Trendlesen und Sicherheit bei der Umsetzung im Livehandel.

zu 2: Diese Fähigkeit ist mit die schwierigste, die ein Trendtrader lernen muss. Sie ist aber enorm wichtig.

Ich würde mich erstmal an die Definition des Sweetspots halten. Heißt: Sobald ein Trend mehr als 4 klare Korrekturen ausgebildet hat, ist die Bewegung definitiv nicht mehr im Anfangsstadium. Die Ausdehnung der einzelnen prozyklischen Impulsbewegungen spielt nat. eine Rolle bei der Beurteilung. Bei zB zwei relativ sehr großen Schwünge zwischen den Korrekturen, ist der Trend vlt sogar schon nach der 2ten Korrektur deutlich fortgeschritten.

Später solltest du noch die Leitzeiteinheit hinzuziehen. Geht der Trend hier in die gleiche Richtung oder nicht? Bei nein, können zB Fibolevel in diesem TF eine zusätzliche Benchmark darstellen. Bei ja, frage dich: Setzt grade eine neue Impulsbewegung an, bzw ist die schon länger am laufen oder gar weit über den letzte lokalen Extrempunkt hinausgeschossen?

Zeitliche Aspekte spielen für mich bei der Trendeinschätzung so gut wie keine Rolle. Ausnahmen gibt es auf hohen Zeitrahmen, in Märkten mit deutlich ausgeprägter Saisonalität!

zu 3: Ich würde sagen: Beim ersten Trend-Check immer so weit es geht und solange der Kurs auf dem Chart noch übersichtlich dargestellt wird ��

Hast du denn schon eigene Live-Erfahrungen beim Trendhandel gemacht, und falls ja, gute oder eher nicht so?

Erfahrungen mit Copy Trading Anbietern im Vergleich

In den vergangen Jahren hat sich ein ganz neuer Begriff unter Investoren breitgemacht, “CopyTrading”. Was sich für viele immer noch exotisch anhört, oder wie ein Wortwitz unter Eingeweihten, entwickelt sich für viele Investoren immer mehr zum absoluten Hit.

Der Copytrader wurde geboren und das Kopieren der Strategie erfahrener Händler liegt im Trend. Durch diese Entwicklung kann es auch für Laien einfacher sein erfolgreich zu handeln, wobei ein Restrisiko natürlich immer bestehen bleibt.

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Webseiten, die sich mit dem Thema befassen, wie zum Beispiel die von eToro, ein Anbieter, der auch im Test überzeugen konnte.

Einige davon versprechen den Investoren ungeahnte Reichtümer innerhalb kürzester Zeit. Kann das wahr sein und wenn ja, warum macht es dann nicht jeder? Im folgenden werden hilfreiche Informationen zum Thema präsentiert. Unter anderem geht es auch um die einzelnen Vor- und Nachteile. Los geht es aber mit Brokerempfehlungen.

Die folgenden Anbieter haben besonders überzeugt: (Aktualisiert: 12.04.2020)

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Was ist Copytrading?

Copytrading hat sich als Teil des sogenannten Social Trading entwickelt. Es ist jedoch ein bisschen ähnlich wie das Huhn und das Ei.Theoretisch gibt es ohne das Social Trading kein Copy Trading, und dennoch ist eines vom anderen auch völlig unabhängig möglich – in der Praxis steht man vor dem Phänomen, dass Copy Trading im Rahmen des Social Trading enorm akzeleriert hat, und dies in einer Bewegung, die an sich schon enormes Momentum hat. Doch welches nun zuerst da war, ist schwer zu sagen.

Social Trading und Copy Trading haben die gleiche Basis – Investoren suchen den Austausch oder das Vorbild anderer, mithilfe dessen sie lernen und/oder erfolgreich traden können.

Die Wahl des passenden Brokers

Irgendwo muss man anfangen. Wer übermorgen die Reichtümer auf sein Konto strömen sehen möchte, der muss spätestens heute investieren. Der Börsenhandel bietet sich an, doch dazu braucht man einen Broker, insbesondere als Laie ist die beste Anfangsinvestition die in einen guten Broker. Doch wie findet man diesen?

Wenn man mit Copy Trading beginnt, dann gibt es gleich zwei Dinge, die man finden muss. Eine Social Trading Plattform kommt in diesem Fall noch hinzu. Ob dies nun die kostenlose Plattform eToro ist oder ihresgleichen, oder die Trader, mit denen die jeweilige Plattform zusammenarbeitet oder welche sie auf der Plattform zulassen, es will sorgfältig ausgewählt werden.

Die Kriterien, die ein zukünftiger Broker auf jeden Fall erfüllen sollte sind:

  • Demokonto: Ein Demokonto muss bei einem Broker vorhanden sein, damit man erst einmal eine Weile in Echtzeit die Aktivität des Brokers mitverfolgen und ausführen kann.
  • Transparenz: Die Trades des Händlers müssen nachvollziehbar sein.
  • Überschaubare Gebühren: Die Gebühren, Kommission und Nebenkosten der Investition müssen im Rahmen dessen liegen, was andere Broker berechnen und müssen transparent sein.

Die Rückkehr der Day Trader – kann man als Nachahmer reich werden?

Das Versprechen des Copy Trading ist enorm. Alles was man benötigt, ist ein Computer und eine funktionierende Internetverbindung – schon kann es losgehen. Anschauen, kopieren, und ein Vermögen verdienen, dies ist der generelle Kanon. Dieser Traum zieht weite Kreise. Nicht erst seit gestern jedoch fasziniert uns die Börse, Blockbusters, die sich mit dem Milieu befassen, gibt es zuhauf, und sie brachten und bringen Milliarden ein an den Kinokassen weltweit.

Social Trading oder Copy Trading erhöht nun die Attraktion und senkt die Hemmschwelle, und plötzlich kann jeder Student zwischen den einzelnen Seminaren ein kleines Vermögen verdienen, gleich vom Campus aus, mit dem Tablet Computer. Eltern erledigen ein kleines Börsengeschäft, während sie vor der Schule darauf warten, dass die Kids von der Klavierstunde zurückkehren.

Ist Copy Trading seriös oder Betrug?

Jegliches Trading, auch das mit Devisenpaaren, erhält verstärkten Zulauf durch Social Trading. Das Copy Trading kann in der Theorie einfacher nicht mehr sein.

Man wählt einen oder mehrere Trader aus, folgt ihnen und kann auch ihre Trades automatisch kopieren, auf das eigene Budget angepasst, versteht sich. Je nach Plattform und Trader kann man innerhalb des Social Trading alle möglichen Informationen erhalten. Aktuelle Informationen, Trading-Ratschläge, Trading Signale der erfahrenen Händler, und vieles mehr. Die Signale werden über die sozialen Netzwerke bekannt gegeben, und die Follower können daraus Nutzen ziehen und kopieren. Bei individuellen Trades oder automatisch.

Copy Trading ist keine neue Sache, es besteht schon ewig und wurde bisher als sogenanntes SSP verkauft, Signal Service Provider. Die Dienste eines solchen SSPs sind in der Regel mit Gebühren verbunden. Mit solchen Gebühren sollte man rechnen, und auch bereit sein, diese zu zahlen. Ein Trader, der seine Signalgeber Dienste völlig kostenlos zur Verfügung stellt, macht seinen Schnitt auf andere Weise. In diesem Fall kann der Kopierer davon ausgehen, dass er auf die eine oder andere Weise ausgenommen wird, daher ist ein Händler, der seine Dienste in Rechnung stellt, in jedem Falle vorzuziehen.

Wer alleine schon einmal in dem Bewusstsein an die Sache herangeht, dass sich auch bei den allerbesten Geschäften immer wieder Betrüger einzuschleichen versuchen, der wird entsprechende Vorsicht bei der Wahl der Plattform und der Trader ausüben.

Social Trading ist kein Betrug

So kann man also mit gutem Gewissen sagen, dass Social Trading kein Betrug ist – doch es gibt betrügerische Social Trader. Die innerhalb einer Plattform sichtbaren Profile der Trader darf man daher ruhig kritisch betrachten. Dafür gibt es den Austausch mit anderen interessierten Tradern, und man kann sich informieren, bevor man einem Trader folgt, und dafür eine Gebühr zahlt.

Die einzige Gefahr beim Social Trading ist die, dass sich quasi jedermann zum Signal Trader ernennen kann. Social Trading ist unreguliert, es gibt derzeit keine gesetzlichen Vorschriften für diese Form der Peer to Peer Anlageberatung.

Vorteile eines Demokontos

Ein Trader, der ein Demokonto bei einer Social Trading Plattform einrichtet, kann mit seinem “Spielgeld”, dem Guthaben des Demokontos zunächst einmal ausprobieren, ob Trading überhaupt etwas für ihn ist. Des Weiteren kann er selbstverständlich die Trader testen.

Insbesondere Signalanbieter oder Signal Trader, die ihre Trades nicht ganz so transparent machen, kann man auf diese Weise testen und herausfinden, wie erfolgreich sie sind. Das Trading mit Demokonten spiegelt die Realität auf den Märkten wider. Fährt der Trader einen Verlust ein, so wird sich das auch auf dem Demokonto zeigen, genauso wie die Gewinne. Ein Demokonto, bietet ebenfalls die Gelegenheit, seine eigenen Fähigkeiten und die Risikobereitschaft zu testen.

Sollten Sie derzeit noch nach einer geeigneten Plattform suchen, schauen Sie sich doch einmal folgenden Anbieter an.

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Die Vor- und Nachteile

Trading ist ein hartes Geschäft, bei dem man gute Nerven haben muss, und jederzeit genauestens über die Aktivitäten am Markt informiert sein muss. Beim Copy Trading fällt dieser Aspekt weg. Theoretisch kann jeder Laie mit Copy Trading Erfolg haben, und sich ein beruhigendes Polster oder gar ein Vermögen verdienen. Was zählt, ist beim Copy Trading alleine die Wahl des Brokers – hat man einen guten Broker oder gleich mehrere davon, dann hat man sein Scherflein schon ins Trockene gebracht.

  • Zeitersparnis: Dieser Vorteil für den Copy Trader liegt ganz klar auf der Hand. Ob Laie oder Experte, wer einen Trader findet, der es wert ist, ihm zu folgen, der spart eine enorme Menge Zeit. Man muss selbst keine Analysen erstellen, Market Research-Anstrengungen unternehmen oder ähnliches. Stattdessen kann man sich ganz gemütlich auf die Erfahrung eines anderen Traders verlassen. Vorausgesetzt, der Signal Trader ist erfolgreich, dann ist es auch der Copy Trader.
  • Expertenhilfe: In der Regel wird man auch hier für die Hilfe echter Experten ein wenig zahlen müssen. Jedoch kann man von den Erfahrungen anderer Copy Trader profitieren. Das Netzwerk, was sich durch die Social Trading Plattformen ergibt, besteht ausschließlich aus Leuten, die an Börsen und außerbörslichem Handel Interesse haben und vielleicht auch einmal über den Tellerrand schauen und sich für neue Themen interessieren, wie zum Beispiel den Handel mit jungen Währungen wie Bitcoin.
  • Hier werden die wenigsten Leute Zeit mit anderen Aktivitäten verschwenden. Ob positive oder negative Nachrichten, als Teil eines solchen Netzwerkes bleibt man am Ball.
  • Transparenz: Wenngleich die Transparenz sicher von der Plattform abhängt, so liegt es dennoch auch im Interesse der Signal Trader, so viel Transparenz wie möglich zu gewähren. Letztendlich ist der beste Weg, immer neue Follower zu gewinnen, und auch Copy Trader, die Gebühren für die Signals zahlen, wenn ein Trader seine Erfolge klar nachweisen kann. Je mehr Follower ein Trader hat und je höher die Investitionen der Follower sind, desto höher wird seine Vergütung aus dem Spread.

Der Nachteil:

  • Alles hängt vom Trader der Wahl ab: Dieser Nachteil ist offensichtlich, es ist gleichzeitig der größte und, wahrscheinlich auch der einzige Nachteil. Wählt man den falschen Trader, lässt man sich auf einen Anfänger oder Betrüger ein, dann ist das Spiel schon verloren, und man kann sein Geld genauso gut aus dem Fenster werfen. Es soll vorgekommen sein, dass Leute tatsächlich Mengen von Banknoten aus dem Fenster warfen – wählt man einen schlechten Trader, dann folgt man diesem Beispiel. Wählt man einen guten Trader, dann sind den Verdienstmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Aber nicht nur der Trader spielt hier eine große Rolle, sondern auch der ausgesuchte Broker und ein seriöser Anbieter wird jetzt präsentiert.

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Ein positives Fazit

Es kann wohl die Schlussfolgerung gezogen werden dass, insbesondere für neue und unerfahrene Investoren, Copytrading Erfahrungen im Rahmen eines Netzwerkes des Social Trading gesammelt werden sollten. Von dem Netz geht ein gewisser Schutz aus, wenn man den Mechanismus des sozialen Elements zu nutzen weiß, und sich fleißig austauscht. In guten wie in schlechten Zeiten, also nicht erst dann, wenn man einen Trade in den Sand gesetzt hat, sondern gemeinsam lernen und von den Erfahrungen anderer profitieren.

Ob die großartigen Erträge, welche die Plattformen und Trader zurzeit versprechen, auf lange Sicht tatsächlich eintreffen, das werden die nächsten Jahre zeigen. Auf jeden Fall ist Social Trading eine spannende Sache und wer mit der notwendigen Vorsicht ans Werk geht, für den besteht durchaus die Möglichkeit, hohe und/oder regelmäßige Renditen herauszuholen.

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Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.

Eine Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt nicht auf zukünftige Ergebnisse schließen. Diese Mitteilung stellt keine Anlageberatung dar.

Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

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