Kredit zum Kauf einer Eigentumswohnung

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Contents

Wohnungskredit Vergleich

Mit unserem Kreditrechner einen günstigen Wohnungskredit finden.

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Vergleichsrechner

Der Wohnungskredit Rechner für den Niedrigzins

Bevor man einen Kredit zum Kauf einer Eigentumswohnung aufnimmt, sollte man sich die Frage stellen, welche Finanzierungsmöglichkeiten von der Hausbank oder überregionalen Anbietern angeboten werden. Unser Wohnungskredit-Rechner stellt die Angebote besonders attraktiver Banken und Finanzierungsvermittler gegenüber.

Da die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stark schwanken und vom Objekt und Lage der Immobilie abhängig sind, kommen rein theoretisch sowohl ein klassischer Ratenkredit zur freien Verwendung oder ein Beamtendarlehen wie auch ein Immobilienkredit bzw. eine Baufinanzierung in Betracht. Im Durchschnitt liegt der Preis in vielen Fällen im Bereich oberhalb von 100.000 Euro, weshalb hier der Konsumentenkredit ausscheidet, um eine Wohnung zu finanzieren, da dessen Bewilligungssummen bei maximal ca. 60.000 Euro enden. Ein Beamtendarlehen zeigt sich mit höheren Kreditsummen und wäre daher eine Option. Beide Kreditarten weisen jedoch vergleichsweise hohe Zinsen auf, da sie nicht durch die Immobilie besichert sind. Aus diesem Grund, sollte man auch bei niedrigen Kaufpreisen auf eine klassiche Immobilienfinanzierung zurückgreifen.

Die klassische Immobilienfinanzierung: Immobilien- oder Baukredit

Aufgrund der Konditionen entscheidet sich die Mehrheit der Verbraucher für einen Immobilienkredit oder den Baukredit, auch als Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung bezeichnet. Diese spezielle Finanzierung für den Haus- oder Wohnungskauf bzw. das Bauvorhaben zeigt sich ab einer Darlehenssumme von 35.000 durch die günstigen Zinskonditionen und die langen Laufzeiten, die einige Modelle bieten, lohnenswerter und ist gerade bei einem hohen Wohnkredit die beste Lösung.

Bezeichnend für die Baufinanzierung ist die Besicherung der Wohnung durch die Grundschuld oder eine Hypothek, die beide im Grundbuch eingetragen werden. Damit sichert sich der Darlehensgeber ein Grundpfandrecht auf die Wohnung für den Fall, dass der Darlehensnehmer seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt. Ein Immobilien- oder Baukredit als Wohnungsdarlehen ist daher in der Regel ein Grundschuld- oder Hypothekendarlehen, unabhängig vom Finanzierungsmodell.

Als Finanzierungmodelle oder auch Darlehensarten stehen u.a. zur Auswahl:

  • Annuitätendarlehen
  • Variables Darlehen/Cap Darlehen
  • Forward Darlehen
  • Volltilgerdarlehen
  • Bauspardarlehen
  • Konstantdarlehen
  • KfW-Förderdarlehen
  • Wohn-Riester-Darlehen
  • Versicherungsdarlehen

Sollzinsbindung

Ein weiteres Merkmal der Immobilien- oder Baufinanzierung ist der gebundene Sollzins. Die Dauer der Sollzinsbindung entspricht dabei der Laufzeit. Für einen kurzen oder sehr langen Zeitraum bleibt der Kreditzins unverändert, was dem Darlehensnehmer Sicherheit vor Zinserhöhungen bietet. Nach Ablauf der Sollzinsbindung ist jedoch bei den meisten Darlehensarten noch eine nicht unerhebliche Restschuld vorhanden, für die dann eine Anschlussfinanzierung zum aktuell geltenden Zinssatz beim gleichen Darlehensgeber oder eine Umschuldung bei einem anderen Kreditinstitut erfolgen kann.

Günstiger Kredit für Wohnungskauf

Der Wohnungskredit Vergleich konzentriert sich in erster Linie auf die Immobilienkredite und Baufinanzierungen und bietet dem Interessierten die Möglichkeiten, Voraussetzungen und Konditionen schnell miteinander zu vergleichen. Es finden sich Angebote von Filial- und Direktbanken, Sparkassen sowie Online-Kreditvermittlungen speziell für die Baufinanzierung. Ein billiger Wohnungskredit steht für potentielle Käufer immer im Vordergrund, allerdings unterscheiden sich die Konditionen auch je nach Finanzierungsmodell und werden von vielen Faktoren zusätzlich beeinflusst. Was für den einen die optimale Wohnungsfinanzierung sein kann, kommt für den anderen aufgrund der Voraussetzungen vielleicht gar nicht in Frage. Daher braucht es eine Vergleichbarkeit, die sich mit Baufinanzierungsrechnern leichter realisieren ist. So können Sie den Kredit für eine Eigentumswohnung ausfindig machen, der zu Ihnen und Ihrem Budget passt. Der Zinsen Vergleich zeigt auf, welcher Anbieter aktuell vorne liegt, daneben zeichnet sich ein ideales Darlehen für die Wohnung auch durch die Option der Sondertilgung aus, denn das sorgt für mehr Flexibilität.

Günstiger Wohnungskredit

Unser Vergleichsrechner hilft Ihnen dabei, eine günstige Finanzierung zu finden. Allerdings sollten Sie im Vorfeld bereits geklärt haben, welche finanziellen Mittel Ihnen selbst zur Verfügung stehen und sich über die verschiedenen Finanzierungsmodelle und deren Laufzeiten und Konditionen informieren.

Ein Immobilien- oder Baukredit ist in der Regel mit einem Eigenkapitalanteil von mindestens 20%, verbunden, um die Sicherheit der Rückzahlung zu erhöhen. Je höher der Eigenkapitalanteil, umso günstiger werden die Zinsen. Ist kein Eigenkapital vorhanden, kommt eine Vollfinanzierung in Frage, die den gesamtem Kaufpreis der Wohnung und je nach Modell auch noch die Nebenkosten umfasst. Allerdings ist dieses Darlehen teurer, weil die Bank ein höheres Risiko trägt und dafür einen Aufschlag berechnet.

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Werbeslogans wie „Bester Wohnungskredit“ klingen vollmundig, aber ein günstiger Kredit für eine Wohnung wird davon bestimmt, wie sich seine Gesamtkosten zeigen. Und die können je nach Finanzierung unterschiedlich ausfallen und sich summieren. Neben dem Zinssatz finden sich weitere Aufschläge, die zu Kosten führen, auch die Absicherung durch Grundschuld oder Hypothek verursacht Zinskosten. Wer das Darlehen nicht direkt abruft, zahlt Bereitstellungszinsen. Hinzu kommt noch die Bearbeitungsgebühr. Der effektive Jahreszins ist daher im Vergleich immer aussagekräftiger als der Sollzins. Je länger die Sollzinsbindung und umso weniger Eigenkapital, umso teurer wird auch der Kredit. Es kann keine pauschale Aussage für den günstigsten Wohnungskredit geben, denn dazu sind die Modelle zu unterschiedlich.

Wohnungskauf: Wie Sie Ihre Eigentumswohnung finanzieren

Immer mehr Mieter entscheiden sich für Wohneigentum. Welche Besonderheiten es beim Wohnungskauf gibt und welche Finanzierung für Ihre Eigentumswohnung am besten geeignet ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Eigenheimlust statt Mieterfrust

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Eigentum statt Miete?

In den eigenen vier Wänden wohnen statt Miete zu zahlen: davon träumen viele Deutsche. Doch nicht alle zieht es in das eigene Haus, viele möchten lieber eine Eigentumswohnung kaufen. Gerade wer stadtnah oder zentral wohnen möchte, bevorzugt den Wohnungskauf. Doch vor dem Einzug gilt es erst einmal, das passende Objekt zu finden und zu klären, wie Sie die Eigentumswohnung finanzieren. Spezielle Baukreditrechner für Ihre Wohnung zeigen Ihnen schon jetzt, mit welchen Bauzinsen Sie rechnen können. Ehe Sie jedoch abschließend zu der Wohnungsfinanzierung kommen, sollten erst einmal wichtige Fragen zu den Kosten und den Besonderheiten einer Eigentumswohnung beantwortet werden.

Haus oder Wohnung: Worauf kommt es an?

Wer sich für einen Immobilienkauf entschieden hat, steht vor der Wahl: Soll es eine Eigentumswohnung oder ein Haus sein? Laut dem Institut für Demoskopie Allensbach bevorzugen die Deutschen die Variante Einfamilienhaus: Im Jahr 2020 lebten fast 25 Millionen Deutsche ab 14 Jahre in einem Haushalt, in dem jemand anderes oder sie selbst ein Einfamilienhaus besaßen. Dagegen gilt dies bei einer Eigentumswohnung nur für knapp 7 Millionen Bundesbürger.

Dennoch bleibt die Entscheidung für oder gegen einen Wohnungskauf vor allem eine Typsache. Stadtmenschen werden sich beispielsweise mit einem eventuell günstigeren Haus auf dem Land schwertun. Wer dagegen Wert auf großzügigeres Wohnen legt, ist wahrscheinlich mit einem Eigenheim besser bedient. Entscheidend sind bei der Wahl der Immobilienart vor allem folgende Punkte:

1. Der Preis

Hier ist die Eigentumswohnung klar im Vorteil, können Sie hierfür doch in den meisten Fällen mit weniger Anschaffungskosten rechnen als für ein Haus. So ist es möglich, die Eigentumswohnung günstiger zu finanzieren, da die Wohnfläche meist kleiner ist und zudem Grundstückskosten nur anteilig anfallen. Allerdings sind die Wohnungspreise in den letzten Jahren gestiegen. Der Grund liegt in der wachsenden Nachfrage: Immer mehr Menschen möchten in die eigenen vier Wände investieren, gleichzeitig kann aber immer weniger Wohnraum zur Verfügung gestellt oder geschaffen werden.

So zahlten beispielsweise Immobiliensuchende in der Region Köln laut dem Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) im vierten Quartal 2020 für eine Eigentumswohnung einen Durchschnittwert von 3.058 Euro/qm, für ein Ein- oder Zweifamilienhaus dagegen 2.421 Euro/qm. Kaufinteressenten müssten also bei einer 90 qm-Wohnung mit einer Kaufsumme von rund 275.220 Euro rechnen. Geht man von einer höheren Wohnfläche bei einem Eigenheim aus, kostet dieses dann mit 120 qm rund 290.520 Euro. Aber auch bei der gleichen Wohnfläche müssen unter Umständen noch die Kosten für das Grundstück mit zugerechnet werden. Diese liegen in Köln laut LBS-Daten bei rund 615 Euro/qm.

Wohnung Haus
Wohnfläche 100 m² 100 m ²
Preis pro m² 3.058 € 2.421 €
Grundstückskosten pro m² 0 € 615 €
Gesamtkosten 305.800 € 549.600 €

Sinnvoll ist es deshalb, bereits vor der Kaufentscheidung zu wissen, wie hoch der finanzielle Rahmen für den Wohnungskauf ist. Hier hilft Ihnen unser Budgetrechner auszurechnen, welche monatliche Belastung Sie sich leisten können.

2. Die Nebenkosten

Auch bei den Nebenkosten liegt die Eigentumswohnung – vor allem aufgrund der geringeren Wohnfläche – vorn. Neben den Finanzierungskosten für den Wohnungskauf und den Beträgen, die auch Hausbesitzer regelmäßig für Versicherungen, Grundsteuer, Wasser und Müllabfuhr zu zahlen haben, fallen für Wohnungseigentümer noch zusätzliche Kosten für die Hausverwaltung an. Zudem müssen Sie neben den Rücklagen für eventuelle Reparaturen und Instandhaltungen an Ihrer eigenen Wohnung auch gemeinschaftliche Rücklagen für die gesamte Wohnanlage bilden. Wie hoch der Betrag hierfür ist, wird in der Eigentümerversammlung festgelegt, meist liegt er zwischen 10 und 50 Euro monatlich.

Beim Kauf der Immobilie fallen ebenfalls Nebenkosten wie Notarkosten und eine eventuelle Maklerprovision an. Auch die Grunderwerbsteuer ist einmalig fällig und Voraussetzung für die Eintragung als Eigentümer im Grundbuch. Im Vergleich zum Eigenheim, wo diese nur gezahlt werden muss, wenn ein Grundstück erworben wurde, fällt die Grunderwerbsteuer bei einem Wohnungskauf immer an. Grund: Die Eigentumswohnung ist Teil einer Wohnungsanlage, die auf einem Grundstück steht. Sie kaufen also quasi das Grundstück mit der Eigentumswohnung mit.

Sparen können Sie, wenn Sie beim Wohnungskauf die obligatorische Instandhaltungsrücklage für die Wohnanlage im Kaufvertrag gesondert ausweisen. Da Sie für die Instandhaltungsrücklage keine Gewerbesteuer zahlen müssen, kann diese – wenn Sie separat im Vertrag aufgeführt wird – Ihren Kaufpreis senken. So müssen Sie weniger Grunderwerbssteuer zahlen.

Zusätzlich sollten Sie auch selbst Rücklagen für Instandhaltungen und Modernisierungen, die Sie an Ihrer Eigentumswohnung vornehmen, bilden. Der Verband Privater Bauherren empfiehlt, dafür eine Summe von monatlich 1 Euro pro Quadratmeter zu sparen.

3. Die Entscheidungsfreiheit

Mit dem Wohnungskauf gehören Sie ab sofort auch zu einer Eigentümergemeinschaft. Das bedeutet, dass Sie Entscheidungen, welche die gesamte Wohnanlage betreffen, nicht allein treffen dürfen, sondern diese auf einer Eigentümerversammlung gemeinschaftlich entschieden werden. Beschließt die Mehrheit der Eigentümerversammlung beispielsweise die Sanierung des Daches, müssen Sie sich dieser Entscheidung fügen, auch wenn Sie dagegen sind oder das Geld lieber in eine neue einbruchssichere Haustür investieren würden.

Mehr Freiheit haben Sie dagegen als Hausbesitzer. Hier sind Sie Ihr eigener Herr und können Ihr Haus und das Grundstück so gestalten, wie Sie es für richtig halten.

4. Ihre persönliche Freiheit

Wer eine Eigentumswohnung kauft, „kauft“ seine Nachbarn meist gleich mit. Denn anders als bei einem Einfamilienhaus, leben Sie in einem Wohnhaus Wand an Wand mit Ihren Nachbarn. Stimmt hier die Chemie nicht oder ist der Geräuschpegel auf Dauer zu hoch, kann das zu Ärger und Streit führen. Zudem müssen Sie als Wohnungsbesitzer häufiger auf einen Garten und einen festen Parkplatz verzichten. Dafür profitieren Käufer von Eigentumswohnungen in vielen Fällen von der zentralen Lage ihrer Immobilie und sind infrastrukturell besser angebunden.

5. Der Wiederverkaufswert

Nicht zu vernachlässigen ist, dass Wohnungen ein geringerer Wertzuwachs nachgesagt wird als Häusern und sie somit schwerer wieder zu verkaufen sind. Dies ist allerdings stark von verschiedenen Faktoren abhängig, wie beispielsweise der Lage der Immobilie: Eine Wohnung in einem Trend-Stadtviertel kann sich durchaus besser verkaufen als ein Haus auf dem platten Land. Auch der Zustand der Eigentumswohnung und der Wohnanlage spielen eine nicht unerhebliche Rolle. So lässt sich zum Beispiel durch eine umfangreiche Modernisierung oder eine energetische Sanierung der Wert der Immobilie erheblich steigern.

Die Besonderheiten einer Eigentumswohnung

Mit dem Wohnungskauf gehen Sie auch gewisse Rechte und Pflichten ein. So treten Sie gleichzeitig einer Eigentümergemeinschaft bei, zu der alle Wohnungsbesitzer des Hauses oder der Wohnanlage zählen. Grundlage für das Zusammenleben aller Eigentümer ist die Gemeinschaftsordnung. Darin werden beispielsweise Regelungen zur Kosten- und Lastenverteilung festgelegt, die Verteilung der Stimmrechte aufgeführt und die Abstimmung bei baulichen Veränderungen geregelt. Für die laufenden Kosten wie Versicherungen, Verwaltung und Müllabfuhr wird zudem ein gemeinschaftliches Hausgeld erhoben, in das alle Bewohner meist einmal jährlich einzahlen.

Gemeinschafts- und Sondereigentum

Neben Ihrer eigenen Wohnung, dem Sondereigentum, gibt es Bereiche, die allen Bewohnern des Hauses gehören. Unter dieses so genannte Gemeinschaftseigentum könnten beispielsweise Treppen, die Heizungsanlage oder der Garten, aber auch Türen und Fenster sowie Fassaden und Dächer fallen. Was zum Gemeinschaftseigentum gehört, wird in der Teilungserklärung geregelt, die ein fester Bestandteil des Kaufvertrages ist.

Versicherungen bei Eigentümergemeinschaften

Während Sie für Ihre eigene Wohnung selbst verantwortlich sind und diese dementsprechend auch selbst versichern müssen, wird die Absicherung der Wohnanlage in der Eigentümerversammlung gemeinschaftlich festgelegt. Verpflichtend ist hierbei der Abschluss einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, auch eine Gebäudeversicherung für das Wohnhaus sowie eventuell vorhandene Nebengebäude darf nicht vergessen werden. Zusätzlich können eine Hausgeldausfallversicherung oder eine Rechtschutzversicherung sinnvoll sein. Für Vermieter empfehlenswert sind außerdem eine Wohnungshaftpflichtversicherung für Schäden an der vermieteten Wohnung sowie eine Mietausfallversicherung, falls die Wohnung aufgrund von Reparaturen einige Zeit nicht bewohnbar ist.

So können Sie Ihre Eigentumswohnung finanzieren

Haben Sie sich entschlossen, eine Wohnung zu kaufen, gilt es, als nächstes die Finanzierung der Eigentumswohnung zu klären. Doch welches Baudarlehen ist für Ihr Vorhaben am besten geeignet? Um Ihre Eigentumswohnung zu finanzieren, eignen sich:

  • Das Annuitätendarlehen mit festen Zinsen und konstanter Monatsrate
  • Das Volltilgerdarlehen für garantierte Schuldenfreiheit nach Ende der Laufzeit
  • Der Bausparvertrag, den Sie als Eigenkapital einsetzen können
  • Die Bausparsofortfinanzierung, auch Konstantdarlehen genannt, mit hoher Planungssicherheit, aber einem teureren Zinssatz

Finanzierungsrechner für Ihre Eigentumswohnung

Mit unserem Finanzierungsrechner für Ihre Eigentumswohnung können Sie ganz einfach ausrechnen, welche Bauzinsen Ihnen Dr. Klein für Ihre Baufinanzierung bietet:

Eigenkapital: Viel hilft viel

Das A und O bei der Wohnungsfinanzierung ist das Einbringen von Eigenkapital. Sie können so Ihre Finanzierungskosten und die Laufzeit Ihres Darlehens erheblich minimieren. Empfehlenswert sind 15 Prozent der Kaufsumme als Eigenkapital in die Finanzierung der Eigentumswohnung einzubringen, dann decken Sie die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln ab. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital möglich, sie müssen sich dann aber auf hohe Zinskosten und eine lange Laufzeit einstellen.

Zusätzliche Finanzierungskosten in das Budget einplanen

Neben dem eigentlichen Kaufpreis fallen beim Wohnungskauf weitere Kosten an. Zu diesen Kaufnebenkosten zählen zum einen die Finanzierungskosten, die beispielsweise durch Bereitstellungszinsen anfallen. Zum anderen gehören dazu Nebenkosten, die bei jedem Immobilienkauf entstehen, wie die Grunderwerbsteuer, die Notarkosten und die Kosten für den Eintrag in das Grundbuch. Zusätzlich sollten auch eventuelle Zahlungen für die Maklerprovision, für den Umzug sowie für notwendige Modernisierungen nicht vergessen werden.

Insgesamt müssen Sie mit 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises an Nebenkosten rechnen. Damit diese nicht in die Wohnungsfinanzierung einfließen und Ihren Zinssatz erhöhen, bestreiten Sie diese am besten aus Ihrem Eigenkapital. Vergessen Sie nicht, dass auch nach dem Wohnungskauf laufende Kosten für Müllentsorgung, Strom, Abwasser und Versicherungen anfallen. Bilden Sie deshalb ausreichend Rücklagen.

  • <> Nettodarlehensbetrag
  • <> Sollzinsbindung
  • <> effektiver Jahreszins p.a.
  • <> fester Sollzins p.a.
  • <> Provision (übernimmt Bank)

Diese Fördermöglichkeiten helfen bei der Wohnungsfinanzierung

Um Ihre Eigentumswohnung günstig zu finanzieren, können Sie Ihre Immobilienfinanzierung mit einem KfW-Darlehen ergänzen. Oft warten diese mit günstigen Zinsen, einmaligen Zuschüssen und tilgungsfreien Anlaufjahren auf. So erhalten Sie beispielsweise im KfW-Wohneigentumsprogramm eine Kreditsumme von 50.000 Euro mit einer fünfjährigen Laufzeit für einen effektiven Jahreszinssatz von 0,75 Prozent. Zusätzlich profitieren Sie hier von einer tilgungsfreien Anlaufzeit bis zu drei Jahren.

Neben der KfW bieten oft auch die einzelnen Bundesländer, Städte und Gemeinden spezielle Förderprogramme an. So können beispielsweise junge Familien günstigeren Wohnraum erwerben und so bei der Wohnungsfinanzierung sparen. Erkunden Sie sich am besten bei Ihrer Gemeinde über die verschiedenen Möglichkeiten.

Die Kaufabwicklung – der letzte Schritt zum Wohnungskauf

Wissen Sie, wie Sie Ihre Eigentumswohnung finanzieren, können Sie den Kaufvertrag abschließen. Darin sind alle wichtigen Details geregelt, wie der Kaufpreis, die Wohnungsgröße und die Lage der Immobilie. Zusätzlich wird auch die Teilungserklärung aufgenommen. Diese hält fest, welche Räume und Gebäudeteile Gemeinschaftseigentum sind. Außerdem wird im Kaufvertrag für die Eigentumswohnung auf die Verweisungsurkunde hingewiesen. In dieser werden Nutzungsrechte und -pflichten aller Mieter untereinander geregelt. Zusätzlich enthält sie die Gemeinschaftsordnung der Eigentümergemeinschaft sowie die Baubeschreibung und eventuelle Baupläne.

Sind alle offenen Fragen geklärt und Sie sind sich mit dem Verkäufer einig geworden, steht die Beurkundung des Kaufvertrages beim Notar an. Bringen Sie hierzu Ihren Personalausweis mit. Der Notar liest den Kaufvertrag noch einmal laut vor und besiegelt dann mit seiner Unterschrift den Vertrag. Des Weiteren veranlasst er, beim Grundbuchamt eine Auflassungsvormerkung zu Ihren Gunsten einzutragen. Somit ist die Wohnung für Sie reserviert und der Verkäufer kann diese nicht mehr anderweitig verkaufen. Auch Ihre Grundschuld wird in das Grundbuch eingetragen.

Tipps, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung vermieten wollen

Haben Sie sich für eine Immobilie entschieden, stellt sich die nächste Frage: Möchten Sie selbst darin wohnen oder vermieten? Ein Wohnungskauf ist als Renditeobjekt gut geeignet, kann so doch nicht nur Vermögensaufbau betrieben, sondern auch für das Alter vorgesorgt werden. Zudem ermöglichen die aktuellen Bauzinsen eine günstige Finanzierung von Eigentumswohnungen als Kapitalanlage. Dennoch sollten für eine erfolgreiche Vermietung einige Punkte beachtet werden:

  • Die Lage des Objektes: Eine gute Lage der Immobilie ist für den Erfolg der Vermietung entscheidend. Beachten Sie dabei eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie die Nähe zur Innenstadt und eventuellen Arbeitsgebern. Ein Anhaltspunkt kann auch die Bevölkerungsstruktur geben: Wenig Arbeitslose und eine ansteigende Zahl an Haushalt sprechen für einen guten Immobilienstandort. Grundsätzlich gilt: In einer größeren Städte ist es leichter, einen Mieter für das Objekt zu finden.
  • Die Qualität der Immobilie: Bei Gebrauchtimmobilien sollte auf den Zustand geachtet werden: Wie gut wurde das Objekt gepflegt, wann wurden die letzten Sanierungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt? Potentiellen Käufern gibt dabei das Baujahr Auskunft: Je älter die Immobilie ist und je länger die letzte Sanierung zurücklag, desto mehr Rücklagen sollten vorhanden sein. Aus den Protokollen der letzten Eigentümerversammlungen lassen sich eventuelle Mängel ablesen beziehungsweise wann diese behoben wurden.
  • Die Bonität des Mieters: Die Zahlungsfähigkeit des Mieters ist wesentlich für den Mieterfolg. Holen Sie deshalb eine Bonitätsauskunft ein, um die Zuverlässigkeit und die Bonität des Mieters zu prüfen. Lebt der Mieter bereits in der Wohnung und es kam bereits zu Mietzahlungsausfällen, kann in einem persönlichem Gespräch geklärt werden, wie zufrieden er mit dem Mietverhältnis ist und ob es in der Vergangenheit Grund zu Beanstandungen gab.
  • Die Mietrendite: Wichtig für Ihren Anlageerfolg ist die Mietrendite – also welchen Gewinn Sie aus der Vermietung erzielen. Dabei werden die jährlichen Netto-Mieteinnahmen zum Kaufpreis inklusive Nebenkosten und den Instandhaltungskosten in Verhältnis gesetzt. Je niedriger der Kaufpreis pro Quadratmeter ist und je weniger Sanierungsaufwand Sie haben, desto höher fällt die Mietrendite aus.

Die wichtigsten Fragen zum Wohnungskauf auf einen Blick

Wer sich dafür entscheidet, eine Eigentumswohnung zu finanzieren, muss einige Besonderheiten beachten. Wir haben Ihnen deshalb noch einmal zusammengefasst, welche Fragen beim Wohnungskauf wichtig sind.

  1. Sie möchten die Wohnung selbst bewohnen: Passt zu die Wohnung zu Ihren Ansprüchen?
  2. Sie möchten die Immobilie als Kapitalanlage nutzen: Bietet die Wohnung Potential zum Vermieten? Sind Ihnen die Risiken einer Vermietung bewusst?
  3. Wie sieht es mit den Finanzen der Eigentümergesellschaft aus?
  4. Werden Sie mit den anderen Eigentümern klar kommen?
  5. Sind Sie mit der Gemeinschaftsordnung und der Teilungserklärung einverstanden?
  6. Steht Ihr Kredit für die Eigentumswohnung auf soliden Füßen? Haben Sie ausreichend Eigenkapital gebildet, um die Eigentumswohnung zu finanzieren?
  7. Reichen Ihre Rücklagen für Instandhaltungs- und Modernisierungskosten aus?

Können Sie diese Fragen positiv beantworten, steht Ihrem Wohnungskauf nichts mehr im Wege. Haben Sie noch Fragen zur Finanzierung Ihrer Eigentumswohnung, sind unsere Spezialisten für Baufinanzierung für Sie da. In einem persönlichen Beratungsgespräch erfahren Sie, wie Sie Ihre neue Eigentumswohnung am besten finanzieren können, erhalten Klarheit über die Kosten bei einem Wohnungskauf und erfahren, welche Fördermöglichkeiten Sie in Anspruch nehmen können. Damit Sie sich nicht aus Versehen doppelt versichern, prüfen wir außerdem, ob Sie bestehende Versicherungen behalten können oder eventuell eine neue Versicherung brauchen.

Der passende Zeitpunkt für Ihre Baufinanzierung

Wie sich die Immobilienpreise und die Bauzinsen entwickeln werden, wissen Sie nun. Unsere Berater vor Ort begleiten Sie bei Ihrer Immobilienfinanzierung und stehen Ihnen mit fachkundigem Rat zur Seite. Dabei haben sie die Angebote von über 400 namhaften Banken für Ihre Baufinanzierung in der Hinterhand. Fordern Sie dazu einfach und unverbindlich Finanzierungsvorschläge passend zu Ihrem künftigen Eigenheim an.

  • Immobiliendarlehen – So erhalten Sie einen günstigen Kredit!
  • Was kostet ein Haus? – Welche Kosten für Ihr Eigenheim anfallen!
  • Immobilienkauf steuerlich absetzen – Welche Möglichkeiten gibt es?
  • KfW-Förderung – Wie Sie eine Förderung von Immobilienkrediten beantragen!

Weitere Themen finden Sie in unserem Ratgeber Immobilienfinanzierung

Kredit für Eigentumswohnung

Kredit für Eigentumswohnung – Verwendungszweck

Der Kauf einer Eigentumswohnung wird in der Regel über einen Kredit abgewickelt. Vor allem im Vergleich zum Hauskauf meist niedrigere Erwerbskosten machen geringere Kreditsummen möglich. Das wirkt verkürzend auf die Rückzahlungsphase und damit auf die Zinsleistungen.

Abschlusskosten oder Absicherungskosten, wie sie bei umfangreicheren Krediten meist mit berücksichtigt werden müssen, können je nach konkretem Angebot ebenfalls reduziert werden. Manchmal fallen sie auch weg, wenn die Kreditsumme auf Grund vorhandener Eigenmittel besonders niedrig gewählt werden kann.

Günstigere Finanzierung beim Kauf von Immobilien

Kredite für den Kauf von Eigentumswohnungen werden meist über eine Immobilienfinanzierung umgesetzt. Das Kreditinstitut übernimmt die Anschaffungskosten und zahlt den Kaufpreis (je nach Sachlage auch Provisionen oder Maklergebühren) an den Verkäufer. Der Käufer ist der Kreditnehmer und zahlt die finanzierte Summe an die Bank zurück.

Zusätzlich zur finanzierten Summe werden bei der Rückzahlung Zinsen und Gebühren fällig. Hier ist der Ort, an dem optimierend eingegriffen werden kann. Denn sowohl die Höhe der Zinsen als auch der Umfang der Ausgabe- und Verwaltungsgebühren unterliegen marktwirtschaftlichen Prinzipien. Banken und Kreditinstitute stehen hier in einem Wettbewerb, den Kreditnehmer sich zunutze machen können.

Immobilienkredite werden in ihrem Verwendungszweck festgeschrieben. Die Kreditsumme wird dem Verkäufer direkt überwiesen. Der Kreditnehmer hat darauf keinen Zugriff. Dafür kalkulieren Banken mit der Immobilie als Sicherheit und vergeben den Kredit zu besseren Konditionen.

Kreditart je nach Umfang der Finanzierung

Andere Formen der Finanzierung stehen zur Verfügung. Welche die günstigste ist, liegt ausschließlich an der Höhe des Kaufpreises und daran, welche Summe über einen Kredit ergänzt werden muss. Wenn die niedrig genug ist, kann auch ein Ratenkredit die besseren Konditionen bieten.

Beim Ratenkredit wird der Verwendungszweck allerdings nicht zwingend festgelegt. Er wird an den Kreditnehmer ausbezahlt, der dann den Kaufpreis selbst bezahlt.

Zum einen kann damit der Ratenkredit gut an die eigene finanzielle Situation angepasst werden. Auf der anderen Seite können aus der Summe auch noch andere Kosten bestritten werden. Häufig wird das genutzt für Um- und Ausbauten oder die Sanierung der Wohnung.

Ohne Festlegung des Verwendungszwecks ist die Verteilung der Kreditsumme einfacher. Es lohnt sich zu prüfen, ob das zweckmäßig ist.

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Über welche Kreditarten können die Kunden verfügen?

Wer eine Eigentumswohnung erwerben will hat verschiedene Möglichkeiten, dafür einen Kredit aufzunehmen. Sie unterscheiden sich in den Rückzahlungsbedingungen. Und die hängen stark von den eigenen finanziellen Möglichkeiten ab und auch davon, zu welchem Zweck die Wohnung erworben werden soll.

Wir stellen hier den Kredit für die Eigentumswohnung in den Mittelpunkt, der zum Erwerb von Wohneigentum dienen soll.

Auf der anderen Seite sind Eigentumswohnungen auch Ziel von Kapitalanlagen. Mit dem Ziel von Anlage- und Spekulationsgewinnen kann in anderer Form gehandelt und kalkuliert werden, als das eine Familie oder eine alleinstehende Person zur Planung ihrer finanziellen Sicherheit kann.

Vor diesem Hintergrund sparen wir hier die Kapitalanlage-Finanzierung weitgehend aus. Denn darin sind neben den unten genannten Finanzierungsformen (die natürlich auch von Privatpersonen zu diesem Zweck verwendet werden können) noch andere Optionen in der Verhandlung mit der Bank möglich.

So können mit einem entsprechenden Konzept Anlagestrategien oder Fonds-Anlagen finanziert werden, die auf einen baldigen Wiederverkauf der Eigentumswohnung zielen. Auch Gelder für den Kauf mehrerer Wohnungen sind darin möglich einzuschließen.

Auch die Stundung der Zinstilgung mit dem Ziel, die Kredite später am Stück durch Gewinneingang zu begleichen, kann vereinbart werden. Die genaue Form hängt wesentlich von der Finanzierungsbereitschaft des Kreditinstituts ab.

Annuitätendarlehen

Die am meisten verbreitete Form zur Finanzierung einer Eigentumswohnung ist das Annuitätendarlehen. Die Rückzahlung der aufgenommenen Kreditsumme erfolgt über monatliche Raten. Darin sind sowohl Anteile für Zinsen, Verwaltungsgebühren sowie Tilgung enthalten. Die Rate bleibt bis zur vollständigen Rückzahlung des Kredits gleich hoch.

Die Zinsen werden in Bezug zur gesamten Restsumme berechnet.

Der Effekt: Mit Dauer der Rückzahlung steigt der Anteil für die Tilgung, der Anteil für Zinsen sinkt. Über die Laufzeit des Kredits hinweg beschleunigt sich also die Tilgung.

Zu beachten ist die Bedeutung der Zinsen in diesem Zusammenhang. Je höher die Zinsen anfänglich liegen (und damit die Gesamtrate entsprechend hoch berechnet wird), desto schneller wird das Darlehen getilgt. Denn die Gesamtrate bleibt gleich hoch – bei hohen Zinsen rechnet sich der Anteil für die Tilgung jedoch schneller heraus. Die Tilgung wird beschleunigt.

Hypotheken-Darlehen

Das Hypotheken-Darlehen stellt eine Form der Sicherung für den Kauf der Eigentumswohnung dar. Dabei bestimmt der Wert der Immobilie (als der Wohnung mit Grundrechten, etc.) die mögliche Kredithöhe. Sie wird in der Regel nicht über den gesamten Wert bereitgestellt.

Das Darlehen selbst wird dann über ein Annuitätendarlehen zurückgezahlt. Hier ist also keine eigenständige Kreditart gegeben, sondern einer Kombination, die vor allem den Eigenanteil und Sicherheiten für die Kreditvergabe bieten soll.

Versicherungsdarlehen

Eine alternative Form der Finanzierung ist das sogenannte Versicherungsdarlehen. Es wird – wie die anderen Finanzierungsformen und Kreditarten auch – ebenfalls für den Hausbau oder insgesamt die Immobilienfinanzierung eingesetzt.

Das Darlehen ist eigentlich schlicht eine Kapital-Lebensversicherung. Sie wird über den vereinbarten Zeitraum hinweg regulär bedient und kommt dann zur Auszahlung. Aus der Auszahlung wird das Darlehen zurückgezahlt, das vorher die Versicherungsgesellschaft ausgegeben hatte.

Achtung Unwägbarkeiten: Normalerweise wird für die Kalkulation die Überschussbeteiligung aus dem Versicherungsgewinn einbezogen. Da es sich beim Kredit für die Eigentumswohnung in der Regel um eine langfristige Verbindlichkeit handelt, lässt sich die Höhe dieser Überschussbeteiligung kaum verlässlich ermitteln.

Was passiert, wenn sie niedriger ausfällt, als erwartet? Sie brauchen dann eine Anschlussfinanzierung. Über einen neuen Kredit müssen Sie den Rest aus der Finanzierung bestreiten. In diesem Zusammenhang gehört die Finanzierung über ein Versicherungsdarlehen eher nicht in den Bereich der vorbehaltlos empfehlenswerten Finanzierungsarten.

Anteilige Finanzierung aus einem Bausparvertrag

Über einen Bausparvertrag legen Sie – meistens mit staatlicher Förderung – Rücklagen an. Der Bausparvertrag wird mit einem bestimmten Ansparziel abgeschlossen. Wenn Sie davon einen bestimmten Prozentsatz erreicht haben (je nach Anbieter zwischen 40% und 60%) können Sie daran einen Kredit anschließen und eine Eigentumswohnung aus der Gesamtfinanzierung erwerben.

Die angesparten Mittel aus dem Bausparvertrag dienen dabei einerseits als Art der Absicherung und stellen auf der anderen Seite einen Eigenanteil für den Kredit.

Modalitäten bei einem Kredit für die Eigentumswohnung

Die Bank bzw. das Kreditinstitut prüft die Kreditwürdigkeit vor Abschluss.

Dazu zählt:

Prüfung der Bonität

Gemeint ist hier die Zahlungsfähigkeit insgesamt, zusätzlich werden weitere Faktoren einbezogen.

  • finanzielle Situation
  • Zahlungsverhalten in der Vergangenheit
  • Vermögenswerte allgemein (Immobilien, Geldanlagen, etc.)
  • Anzahl von Konten und Bankverbindungen (Faustregel: Je weniger, desto besser)
  • Einkommen und Verbindlichkeiten

Bewertet wird allgemein die Beschäftigungssituation. Besteht ein regelmäßiges Einkommen und kann von einer relativen Sicherheit dieses Einkommens ausgegangen werden? Bestehen andere Kredite und sonstige Verbindlichkeiten, die vom Kreditnehmer bedient werden müssen?

Auch:

  • Höhe der Miete bisher und Mietschulden, etc.
  • Wer ist der Arbeitgeber?
  • Kann der Kredit auch an Selbstständige vergeben werden?

Kreditantrag

Beim Kreditinstitut wird der Kredit beantragt. Neben den genannten Punkten spielt auch die konkrete Bewertung der Wohnung eine wichtige Rolle.

Auch welche Art von Kredit benötigt wird und wie die Rückzahlungsbedingungen beschaffen sein sollen, ist von Bedeutung.

Für den Kreditantrag empfiehlt es sich, vorher gut informiert in konkrete Verhandlungen einzusteigen. Dazu muss die Höhe des Kredits mit verfügbaren Zinsen am Markt in Relation gesetzt werden. Auch die Frage welche Art der Finanzierung die richtige ist, kann schon in einen Online-Vergleich mit einbezogen werden.

Die Dauer der Rückzahlung (ebenfalls abhängig von der Höhe des aufgenommenen Kredits) macht eine weitere Frage nötig: Muss eine Anschlussfinanzierung erfolgen? Wenn ja: Welche Konditionen können ausgehandelt werden? Bietet das Kreditinstitut Vergünstigungen für eine vorzeitige Vertragsvereinbarung zur Anschlussfinanzierung?

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Für eine Eigentumswohnung müssen die meisten einen Kredit aufnehmen.

Aber welcher Kredit ist dafür geeignet – und gibt es ungeeignete Modelle?

Das hängt ganz davon ab, wie hoch der Kredit sein soll. Und wie hoch und umfangreich die Eigenmittel sind.

Im Vergleich zum Hauskauf kann der Betrag für eine Eigentumswohnung niedriger sein. Und damit vergleichsweise leichter zu finanzieren.

Bevor Sie den Kredit abschließen, vergleichen Sie aktuelle Leistungen im Internet! Das verschafft Ihnen einen belastbaren Überblick.

Den brauchen Sie, um die lange Frist der Kreditvereinbarung ohne größere Risiken planen zu können.

Tipp: Restschuldversicherung und Versicherungsdarlehen sollten Sie besonders kritisch prüfen.

  • Die Restschuldversicherung wird von manchen Kreditgebern zur Kreditsicherheit hinzugerechnet. Manche ermöglichen aber auch eine Alternative: Eine Risikolebensversicherung, die Ihnen im Ernstfall auch selbst noch nützt.
  • Das Versicherungsdarlehen gilt als unzuverlässig. Denn wie hoch die finanzierte Summe ist, zeigt sich erst nach Jahren. Wenn Sie das umgehen können, nutzen Sie andere Wege zur Finanzierung!

Wer kann einen Kredit erhalten?

Formal kann jede 18-jährige Person mit deutscher Staatsangehörigkeit einen Kredit für eine Eigentumswohnung erhalten. Abhängig vom Produkt können auch EU-Bürger auf einen Kredit zugreifen.

In der Realität wird jedoch wesentlich stärker darauf geachtet, wie die Arbeits- und Verdienstsituation ist. Auch die berufliche Aussicht spielt eine Rolle und der Wert der Eigentumswohnung, die mit dem Kredit erworben werden soll.

Hausbank oder Online – Wo finde ich die besseren Angebote?

Die Unterscheidung „Hausbank oder Internet-Bank“ ist gerade bei größeren Krediten nicht mehr zeitgemäß. Rechtlich gesehen müssen Kreditinstitute, die in Deutschland Kredite und Darlehen anbieten, ihre AGB entsprechend deutschem Recht gestalten.

Gleichzeitig ist die vertragliche Situation über das Internet ebenso verbindlich, wie bei einer Filial-Bank.

Internet-Banken bzw. Online-Banken sparen am Filialnetz und können vor diesem Hintergrund oft auch bei den Gebühren sparen. Das macht zusätzlich die Abwicklung einfacher, weil viele bürokratische Elemente entfallen.

Prüfung der Bank vor Abschluss

Unabhängig davon, wo Sie Ihren Kredit aufnehmen wollen, sollten Sie die Bank vorher prüfen. Erster Indikator kann die Listung der Bank in einem unabhängigen Online-Vergleich sein. Insgesamt sollten Sie mindestens im Internet nach der Bank suchen und mögliche negative Nachrichten oder Bewertungen prüfen.

Tipp: Sind Sie unsicher, weil Sie eine Bank mit wirklich gutem Angebot gefunden haben, aber nicht ausreichend viele Informationen finden können? Dann bieten die Verbraucherzentralen gezielte Informationsmöglichkeiten. In den Bundesländern sitzen zu unterschiedlichen Themenfeldern Experten. Fragen Sie dort nach!

Checkliste Wohnungskauf: 10 Tipps zum Glücksgriff

Mai 22, 2020 / Redaktion

Worauf Sie beim Kauf einer Eigentumswohnung achten sollten

Sie haben sich entschieden, eine Eigentumswohnung zu kaufen. Egal ob Sie selber einziehen möchten oder ob Sie die Wohnung als Kapitalanlage erwerben und vermieten, ist es wichtig, einige Punkte vor dem Kauf zu beachten. Benutzen Sie die zehn wichtigsten Punkte, die wir für Sie zusammengestellt haben, um sich eine Checkliste zu erstellen. Außerdem zeigen wir Ihnen die fünf häufigsten Fehler beim Kauf, damit Sie diese auf jeden Fall vermeiden können.

10 Regeln für den Wohnungskauf

Benutzen Sie eine Checkliste!

Es ist selbstverständlich, dass Sie nicht an alle wichtigen Punkte gleichzeitig denken können. Erstellen Sie eine Checkliste, auf der Sie alle Punkte zusammenfassen, die Ihnen für den Kauf wichtig sind und arbeiten Sie diese ab, bevor Sie den Kaufvertrag unterschreiben.

Achten Sie auf die Lage der Wohnung!

Einer der wohl wichtigsten Tips zum Wohnungskauf: Achten Sie auf die Lage, denn die ist so ziemlich der einzige unveränderliche Aspekt an einer Immobilie. Die Wohnung selbst lässt sich sanieren, malern und modernisieren, ein Haus lässt sich energetisch dämmen, erweitern und vielleicht sogar aufstocken. Die Lage aber bleibt: Qualität und Lage ergänzen sich.

CC0 by BarnImages/Pixabay.com

Wer zum Beispiel Kinder hat, wird je nach Alter eine Kindertagesstätte, eine Schule, vielleicht auch Spielplätze, Sportvereine oder den Kinderarzt in der Nähe schätzen. Der Rentner, der die Natur liebt, legt auf andere Dinge in seiner Umgebung Wert als der junge Berufstätige, der stattdessen eine schnelle U-Bahnverbindung oder ein Fitnessstudio vor der Tür haben möchte. Überlegen Sie sich, welchen Ausblick Sie genießen möchten, falls Sie einen Balkon oder eine Terrasse brauchen. Oder was Sie eben nicht genießen möchten – vor einer lauten Autobahn oder in der Einflugschneise eines Flughafens fühlt sich nicht jedermann wohl.

Besichtigen Sie die Wohnung vor dem Kauf!

Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung, sollten Sie diese zumindest einmal live gesehen haben. Das mag banal klingen, aber es gibt durchaus Kapitalanleger, die sich nicht daran halten. Bilder und Prospekte können Ihnen zwar helfen, aber sie ersetzen keinesfalls eine Besichtigung. Nur wenn Sie persönlich vor Ort sind, können Sie die Ausstattung, die Beschaffenheit und das Umfeld der Wohnung richtig einschätzen. Schauen Sie dabei ganz genau hin: als potenzieller Eigentümer sollten Sie sich gerade diejenigen Seiten des Objekts ansehen, die nicht unbedingt im Exposé und im Rampenlicht stehen, z.B. Kellerräume und Dachboden, ggf. Nebengebäude und Garagen. Scheuen Sie grundsätzlich weder bohrende Fragen noch kritische Blicke.

Informieren Sie sich auch über das Umfeld!

Sie sollten auch den Ruf des Viertels oder der Straße beachten, in der sich eine Wohnung befindet. Sie ist oft entscheidend für die Wertentwicklung. Um das Image einer Lage einschätzen zu können, brauchen Sie Ortskenntnis oder einen Experten, der Sie kompetent berät. Denn gerade in einer fremden Stadt, in der Sie sich nicht auskennen, sind Fragen zum Umfeld ohne externen Input oft schwer zu beantworten.

Befragen Sie Bewohner und andere Mieter!

Sprechen Sie mit den aktuellen Bewohnern, wenn Sie ein Objekt besichtigen! Diese können Sie aus erster Hand über den Zustand der Immobilie und ihre Lage informieren. Wurden in einem Wohnhaus schon viele Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung gekauft, spricht dies für Lage und Objekt. Umso mehr natürlich, wenn viele Bewohner schon lange im Haus wohnen. Sich bei anderen Eigentümern oder bei den Mietern zu erkundigen (unabhängig vom Verkäufer oder Makler) lohnt sich, denn deren Auskünfte sind oft objektiver und näher an der Realität als die Darstellungen des Maklers. Was nicht heißt, dass Sie den Makler nicht auch mit Fragen nerven sollten. Was er nicht weiß, muss er in Erfahrung bringen. Doch damit nicht genug: Gerade bei der Besichtigung einer auf den ersten Blick „passenden“ Immobilie ist von Euphorie abzuraten, denn sie ist ein schlechter Ratgeber und kann den Preis in die Höhe treiben.

Überprüfen Sie die Mietpreise!

Wenn Sie die Wohnung vermieten möchten, sollten Sie sich über den aktuellen Mietspiegel und eventuelle Mietobergrenzen informieren. Falls es Obergrenzen für Mieterhöhungen gibt, sollten Sie davon wissen. Beim Kauf der Eigentumswohnung als Kapitalanlage ist es nützlich, sich in die Rolle des späteren Mieters zu versetzen. Denn nur durch seine Mietzahlung können Sie eine Rendite erzielen.

Lesen Sie die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen!

Unser Tip : Mit einer Eigentumswohnung erwerben Sie nur einen Teil des Hauses. Viele Flächen, wie zum Beispiel Dach, Treppenhaus und die Außenfassade, gehören jedoch der Gemeinschaft. Prüfen Sie anhand der Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen, ob gegebenenfalls umfangreiche Arbeiten an dem Gebäude beabsichtigt sind, an denen Sie sich beteiligen müssten. Ein Blick in die Protokolle verrät Ihnen natürlich auch etwas über das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander.

Vergessen Sie nicht die Erwerbsnebenkosten!

Die Notarkosten sowie die Höhe der Grunderwerbsteuer sollten ebenfalls beim Vergleichen miteinbezogen werden. Kalkulieren Sie mit realistischen Werten. Beim Kauf sollten Sie die Höhe des Wohngeldes kennen, das Sie als Eigentümer zahlen müssen und wie hoch die Instandhaltungsrücklage sowie die Verwalterkosten sind.

Vergleichen Sie mehrere Finanzierungen!

Falls Sie sich für eine Finanzierung entscheiden, sollten Sie hierbei nicht nur auf die Zinshöhe, sondern auch auf die Länge der Zinsbindungsfrist achten. Die Möglichkeit von Sondertilgungen sollte ebenfalls geprüft werden.

Vergleichen Sie verschiedene Finanzierungsangebote – es ist Ihr Geld, das Sie für die neue Eigentumswohnung ausgeben, gleichgültig, ob mit Eigenkapital oder mit Kredit. Es lohnt sich auch, sich Gedanken über die Anschlussfinanzierung zu machen. Also nicht nachlässig sein, wo genau hingeguckt werden sollte.

Lassen Sie alle Verträge von einem Experten prüfen!

Sie sollten sich von einem Experten beraten lassen, der Ihnen alle Fragen zu Ihrem Kauf beantworten kann. Lassen Sie sich den Kaufvertrag rechtzeitig zuschicken und gegebenenfalls von einem Rechtsanwalt prüfen. Auch der Grundbucheintrag sollte geprüft werden, bevor Sie den Kaufvertrag unterschreiben. Sie müssen über alle Details Ihres Kaufs informiert sein.

Vermeiden Sie die häufigsten Fehler

Viele Deutsche erfüllen sich den Traum von den eigenen vier Wänden und kaufen eine Eigentumswohnung. Ob zur Altersvorsorge, als potenzieller Inflationsschutz oder als Vorsorge gegen steigende Preise und Mieten – der Wohnungskauf ist beliebt. Doch nicht jeder Immobilienkauf ist erfolgreich. So mancher tätigt einen Kauf, den er hinterher bereut. Wir geben Ihnen Tips und zeigen die fünf häufigsten Fehler auf, damit Ihre Investition ins eigene Heim ein Erfolg wird.

Fehler 1: Keine Besichtigung

Kaufen Sie niemals eine Eigentumswohnung, ohne diese besichtigt zu haben! Nur wenn Sie selbst vor Ort waren, können Sie die Eigenschaften der Wohnung richtig einschätzen. Eine Wohnungsbesichtigung gibt Ihnen zudem nicht nur einen Eindruck der eigentlichen Wohnung, sondern auch der Umgebung. Schon der Anblick der Fassade, des Eingangsbereichs und des Treppenhauses geben Ihnen Aufschluss über das Umfeld und auch über die Hausgemeinschaft.

Fehler 2: Keine Prüfung der Unterlagen

Unterschreiben Sie keinen Kaufvertrag, bevor Sie nicht alle wichtigen Unterlagen geprüft haben. Bei der Sichtung der Unterlagen ist Sorgfalt geboten. Überprüfen Sie alle für den Kauf notwendigen Unterlagen wie Grundsteuerbescheid, Wohnflächenberechnung, Teilungserklärung, Hausordnung, Beschlusssammlung und Bauakte auf Vollständigkeit. Auch die Zuweisung von Sondernutzungsrechten an Dachboden, Kellerräumen und Stellplätzen sollte geklärt sein.

CC0 by JackMac34/Pixabay.com

Um keine bösen Überraschungen zu erleben, kontrollieren Sie zudem, ob es noch Belastungen im Grundbuch gibt, die auf Sie als Käufer übergehen könnten. Außerdem wichtig beim Wohnungskauf: ein Blick auf die Protokolle der Eigentümerversammlung. Kontrollieren Sie, ob möglicherweise kostspielige Reparaturen anstehen und wie hoch die Instandhaltungsrücklage ist. Außerdem können Sie diesen Protokollen entnehmen, ob es in der Vergangenheit Streit zwischen den Eigentümern gegeben hat. Auch das kann aufschlussreich sein, schließlich müssen Sie sich in Zukunft mit ihnen in der Eigentümerversammlung einigen.

Fehler 3: Kein Wertgutachten vor dem Wohnungskauf

Holen Sie eine Werteinschätzung ein, um keinen überteuerten Preis für Ihre Eigentumswohnung zu zahlen. Nicht jeder kann sich überall auskennen – wenn Sie also kein Expertenwissen über den Immobilienmarkt der Stadt besitzen, in der Sie eine Wohnung kaufen, holen Sie sich eine Marktwerteinschätzung eines Experten oder ein Verkehrswertgutachten ein.

Fehler 4: Keine Prüfung der bestehenden Verträge

Gerade wenn Sie eine Wohnung als Kapitalanlage erwerben und diese in Zukunft vermieten möchten, sollten Sie die bestehenden Verträge prüfen. Mit den Mieteinnahmen steht und fällt schließlich der Erfolg Ihrer Investition. Analysieren Sie neben eventuell schon bestehenden Mietverträgen auch Leerstand und Mieterfluktuation im Gebäude und im Umfeld. Klären Sie unbedingt, wie hoch die tatsächliche Nettokaltmiete ist und ob Sie diese auch langfristig erzielen können.

Fehler 5: Keine Zeit

Beachten Sie unbedingt Ihr Bauchgefühl und treffen Sie keine überstürzte Entscheidung! Ein Wohnungskauf ist ein großer Schritt und Sie sollten sich die Zeit nehmen, alle wichtigen Fakten und Unterlagen zu analysieren. Natürlich können Sie die Entscheidung nicht ewig aufschieben. Vor allem in beliebten Gegenden wie Berlin, wo Wohnungen aufgrund der hohen Nachfrage Mangelware sind, ist auch Entscheidungsfreude gefragt. Befassen Sie sich trotzdem eingehend mit allen Aspekten und unterschreiben Sie keinen Vertrag, bevor Sie sich nicht zu 100 Prozent sicher sind. Eine sorgfältige Prüfung kann so einen Fehlkauf vermeiden.

Mit diesen Tipps für den Wohnungskauf steht Ihrer Investition nun nichts mehr im Weg!

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