Kostenlos traden 2020 mit Binäroptionen oder CFDs handeln

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Kostenlose Trades 2020: Mit Binären Optionen oder CFDs handeln

Mit einem Demokonto lässt sich kostenlos traden – diesen Grundsatz hat jeder erfahrene Trader verinnerlicht. Schließlich erhält er so einen Überblick zur Handelsplattform und das Trading. Inzwischen bieten Options Broker das Probekonto unter anderem im Binäroptionenhandel und für CFDs an. Echte Gewinne lassen sich damit aber (fast) nicht machen. Wer den Handel testen will, scheut meist das Risiko. Unsere Redaktion hat sich bei den CFD- sowie Binäre Optionen Brokern umgeschaut und nach Anbietern gesucht, die günstige Handelskonditionen für den Einstieg bieten.

Kostenlos traden – wichtige Fakten auf einen Blick

  • Handelskonto bei Brokern erfordert Mindesteinzahlung
  • im Binäroptionenhandel ist der Mindesteinsatz ausschlaggebend
  • Binäre Optionen Broker ermöglichen Handel ab 1 Euro
  • Marginanforderung regelt Mindesteinsatz bei CFDs
  • Verlustabsicherung kann Kosten verursachen
  • Handelseinstieg über Demokonto oft möglich

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Warum Tradingerfolg nicht teuer sein muss?

Mit Binären Optionen, CFDs, dem Forex-Trading oder anderen Derivaten sind Finanzprodukte entstanden, die Tradern ganz unterschiedliche Handelsoptionen bieten. Erfolg als Trader hängt nicht primär nur vom auf das Handelskonto eingezahlten Guthaben und den eigenen Fähigkeiten ab. Gerade die Handelsbedingungen entscheiden darüber, welchen Ertrag Trader erwirtschaften.

Beobachtet man beispielsweise das Segment der Binären Optionen, fällt eines sofort ins Auge: Seriöse Broker für Binäre Optionen arbeiten mit einem sehr breiten Spektrum unterschiedlicher Mindesteinsätze. Diese reichen von Market Makern mit einem Euro Handelsbetrag bis zu Brokern, bei denen 10 Euro oder 25 Euro pro Trade aufzuwenden sind. Im Hinblick auf andere Finanzprodukte – wie CFDs – werden die Kosten durch die Kontraktspezifikationen sowie:

  • den Spread
  • Verlustabsicherungen oder
  • Zinsen (über Nacht gehaltene Positionen)

Der Handel mit Finanzprodukten kann bereits mit niedrigen Einsätzen möglich sein. Wer erfolgreich sein will, braucht auch Erfahrung und Know-how. Beides lässt sich heute ohne hohe Kosten realisieren – wenn Trader konsequent angebotene Demokonten nutzen. Letztere erlauben das Traden – ohne eigenes Kapital einsetzen zu müssen. Ein günstiger Weg, um die für den Erfolg so wichtigen Praxiserfahrungen zu sammeln.

Binäroptionen: Es gibt Broker mit günstigen Handelskonditionen

Der Binäroptionenhandel ist ein recht neuer Zweig der Finanzprodukte. Trader setzen auf ein Fallen oder das Steigen der Kurse. Über Put/Call-Optionen wird ein Gewinn erzielt, wenn die Option das anvisierte Kursziel erreicht. Wie hoch die Rendite im Binäroptionenhandel ausfällt, richtet sich nach verschiedenen Kriterien. Ein Punkt ist beispielsweise die Auszahlung im Handel, welche bei einigen Brokern deutlich oberhalb der 80-Prozent-Marke liegt.

Trader, die Binäre Optionen handeln wollen, können sich heute zwischen verschiedenen Handelsarten wie:

  • Hoch/Tief-Optionen
  • Touch-Optionen
  • Ladder-Optionen

entscheiden. Die Ablaufzeit der Trades kann bei 60 Sekunden bis fünf Minuten (Short-Term- oder Turbohandel) bis mehrere Stunden liegen.

Um eine Position zu eröffnen, müssen Trader einen Mindesthandelsbetrag investieren. Hier stellen wir regelmäßig ein sehr breites Spektrum unterschiedlicher Handelskonditionen bei den Brokern fest. Einige Anbieter ermöglichen das Trading erst ab 25 Euro, was gerade für Einsteiger ein durchaus ernst zu nehmendes finanzielles Risiko darstellt. 10 Euro je Trade sind am Markt ebenfalls darstellbar. Diverse Market Maker gehen aber noch einen Schritt weiter – und bieten den 1 Euro Handel an.

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Die mehrfach ausgezeichnete Handelsplattform von IQ Option.

Ein Beispiel ist IQ Option. Der Broker ist bei den Binäroptionen gleichzeitig ein Favorit unserer Redaktion. Zu den Gründen hierfür gehört:

  • der Mindesteinsatz von 1 EUR (alternativ USD/GBP)
  • die Mindesteinzahlung von 10 EUR/USD/GBP
  • das Spektrum handelbarer Assets
  • ein leicht zugängliches und gebührenfreies Demokonto.

IQ Option ist nicht der einzige Broker, welcher Trades mit einem Euro Mindesteinsatz ermöglicht. Wie unsere Erfahrung zeigt, ist der Binäroptionenhandel mit Einsätzen von einem Euro bis fünf Euro in der Praxis realistisch darstellbar. Als Trader zählt letzten Endes aber immer das Gesamtpaket.

CFDs: Trotz wenig Einsatz erfolgreich sein

CFDs gehören zu den seit einigen Jahren verbreiteten Finanzprodukten. Es handelt sich hierbei Kontrakte zwischen Market Maker und Trader auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines festgelegten Basiswerts. Im englischen Sprachraum als Contract for Difference bezeichnet, ist mit den CFDs eine Besonderheit verbunden: Trader realisieren mit einem geringen Investitionsbetrag einen sehr hohen Gewinn.

Dieser kommt durch den Hebel zustande. Anleger investieren in ihre CFDs die Margin bzw. Sicherheitsleistung für den Handel. Aber: In der Praxis machen Trader ohne ausreichend Erfahrung schnell unangenehme Überraschungen. Es werden bei CFDs nicht nur die Gewinne gehebelt. Auch die Verluste legen entsprechend zu. Besonders im Zusammenhang mit der Nachschusspflicht können Fehleinschätzungen des Marktes teuer werden.

Zu den Brokern, die in unseren Augen im Segment des CFD-Handels gute Konditionen – auch für Einsteiger – bieten, gehört Plus500. Der Broker überzeugt unter anderem durch die hohe Zahl handelbarer Basiswerte. Der Assetmix umfasst Rohstoffe wie etwa Gold, Heizöl und Zucker aber auch Aktien und Währungen. Unsere Redaktion zählt unterm Strich mehrere hundert Basiswerte. Übrigens: Über Plus500 haben Anleger die Möglichkeit zum kostenlosen Handel. Der Broker bietet ein Demokonto an, dank dessen sich Trader mit dem CFD-Handel vertraut machen. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Handeln Sie auf Deutschlands Nr.1 CFD-Plattform bei Plus500

Im Handel mit CFDs fallen keine vorab quantifizierten Mindestbeträge – wie im Vergleich zum Binäroptionenhandel – an. Vielmehr regelt hier die Marginanforderung (in Prozent), welches Kapital einzusetzen ist. Plus500 bietet mit 100 Euro nicht nur eine überschaubare Mindesteinzahlung – auch die Marginanforderung überzeugen. Wer sich als Trader einen Überblick zu Plus500 und anderen CFD-Brokern verschaffen will, nutzt am besten unseren unabhängigen Binäre Optionen Anbieter Vergleich. Binaereoptionen.com prüft nicht nur die Handelsbedingungen. Uns sind auch Leistungen wie das Demokonto wichtig.

Kostenlos Traden: Fragen und Antworten

Warum ist kostenlos Traden im Echtgeldhandel Wunschdenken?

Ohne Risiko mit Kapitalanlagen Geld verdienen – diesen Wunsch hegt wahrscheinlich jeder Anleger im Stillen. In der Praxis muss man aber Kapital investieren, bevor es zu einem ROI kommen kann. Dieser Grundsatz gilt auch für den Handel mit Binären Optionen oder CFDs. Auch wenn der Handel beider Finanzprodukte bereits mit geringen Mindesteinsätzen möglich ist – um die Investition des Mindestbetrags kommt der Trader nicht herum.

Wie seriös sind Gewinnversprechen im Handel mit CFDs und Binären Optionen?

Leider stoßen auch wir regelmäßig auf Aussagen, welche den Eindruck erwecken, dass Trader mit diesen Finanzprodukten schnell Millionär werden. Prinzipiell ist es möglich, über CFDs oder Binäroptionen hohe Renditen zu erzielen. Es handelt sich hierbei aber im Finanzprodukte mit erheblichem Verlustrisiko. Ohne Erfahrung und Kenntnissen – beispielsweise in der Chartanalyse – zehren die Verluste schnell das eingezahlte Guthaben auf. Gewinnversprechen sind unseriös und wecken falsche Erwartungen.

Wie teuer ist das Handeln mit Binären Optionen?

Binäroptionenbroker setzen fürs Traden einen Mindesteinsatz voraus. Dieser variiert zwischen den einzelnen Brokern. Trader müssen aber damit rechnen, dass Optionen teils erst ab 25 Euro Handelsbetrag eröffnet werden können. Einige Marktteilnehmer – zu denen beispielsweise IQ Option gehört – ermöglichen den Handel aber bereits mit einem Euro (USD/GBP) je Position. Das Gros der Market Maker liegt zwischen diesen beiden Handelsbeträgen.

Was bedeutet beim Handel mit CFDs der Begriff Nachschusspflicht?

Ein Vorteil im CFD-Handel ist die Möglichkeit, mit geringem Einsatz hohe Gewinne zu erzielen – durch die Hebel. Das Problem: Auch die Verluste werden gehebelt. Im schlimmsten Fall realisiert der Anleger einen hohen Verlust. Sofern eine Nachschusspflicht besteht, muss der Trader für einen Ausgleich sorgen. Generell sollte auch beim Handel mit niedrigen Summen auf Regularien geachtet werden, welche genau diese Situation vermeiden helfen.

Welche Basiswerte lassen sich mit CFDs für geringe Mindesteinsätze handeln?

Die Auswahl der Assets, die als Underlying für den CFD-Handel in Frage kommen, lässt sich in Quantität und Qualität nicht pauschal festlegen. Beobachtungen zeigen, dass einige Assetklassen aber immer wieder auftauchen. Dazu gehören beispielsweise:

Diverse Broker – und dazu gehört auch Plus500 – bieten darüber hinaus auch den Handel auf Optionen oder ETFs an. Grundsätzlich muss sich der Trader klar sein, welche Assets unbedingt ins Strategieportfolio gehören – und seine Entscheidung danach treffen.

Fazit: Wer erfolgreich sein will, muss den Einsatz im Auge behalten

Ohne eigenes Kapital zu riskieren Gewinne erzielen – leider passen Wunsch und Wirklichkeit hier nicht ganz zusammen. Grundsätzlich muss jeder Trader für den Handel mit Finanzprodukten ein gewisses Grundkapital investieren. Es spielt keine Rolle, ob man auf CFDs oder Binäre Optionen setzt. Entscheidend ist, wie hoch der Mindesteinsatz sein muss. Die Broker setzen in diesem Zusammenhang ganz unterschiedliche Summen voraus. In der Praxis zeigt sich aber, dass teilweise bereits niedrige Beträge für erste Erfolge ausreichen. Kostenlos traden lässt sich aber dennoch – über Demokonten. Letztere eignen sich beispielsweise zum Test unserer Strategien.

CFD vs. Forex – Was ist der Unterschied? Die Handelsprodukte 2020 im Überblick

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

Forex und CFDs unterscheiden sich durch die verschiedenen Marktmodelle, die dem Handel zugrunde liegen. Die Kurse im Handel mit CFDs werden direkt von der Referenzbörse bestimmt oder aus deren Kursen abgleitet. Im Forex Handel entstehen die Kurse auf einem mehr oder weniger künstlichen Markt.

Am einfachsten lässt sich die Konstruktion eines CFD anhand von Brokern erläutern, die ihren Kunden Direct Market Access (DMA) ermöglichen. Trader können Orders direkt ins Orderbuch der jeweiligen Börse platzieren. Sie tun dies rechtlich betrachtet jedoch nicht auf eigene Rechnung, sondern im Namen des Brokers. Zwischen Trader und Broker existiert zusätzlich eine Vereinbarung über die Partizipation an den Kursveränderungen: Der CFD. Auch wenn ein CFD Broker als Market Maker agiert und selbst die Gegenposition zu seinen Kunden eröffnet, ändert sich daran zunächst wenig, weil die Kurse aus denen der Referenzbörse abgeleitet werden.

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Verschiedene Marktmodelle zeichnen sich durch unterschiedliche Vor- und Nachteile aus

Ein ECN Broker ermöglicht seinen Kunden Zugang zu einem virtuellen Marktplatz, auf dem sich Kurse wie an jeder Börse durch Angebot und Nachfrage bilden. Der Kunde kauft und verkauft Währungen auf eigene Rechnung, der Broker gewährt lediglich den Kreditrahmen. Dass die Kurse in einem ECN nicht durch zu geringe Liquidität verzerrt werden, wird auch durch institutionelle Investoren gewährleistet, die an den Marktplatz (bei dem es sich letztlich um einen Server handelt) angeschlossen sind. Dieselben Marktteilnehmer sind für die Kurse bei STP-Brokern in wesentlichem Umfang mitverantwortlich. Auch bei einem Forex Market Maker gestaltet sich die Situation nicht grundlegend anders, weil auch MM größere Nettopositionen extern absichern und dabei auf Großbanken-Liquidität zurückgreifen

Mit dem Forex- und dem CFD-Handel erzielen mittlerweile viele Menschen in aller Welt einen angemessenen Verdienst, allerdings ist das Prinzip hinter dem Trading von CFDs und Währungen nicht sehr einfach zu verstehen. Eine große Rolle hierfür spielt gerade das Marktmodell des Brokers: Der Handel geht entweder über sogenannte Market Maker oder über Broker mit Direct Market Access wie ECN-Broker oder STP-Broker vonstatten, die sich wiederum alle durch unterschiedliche Vorteile auszeichnen.

Was sind CFDs?

Der Begriff CFD steht für „Contracts for Difference“, was so viel wie Differenzkontrakt bedeutet. Differenzkontrakte bieten den Vorteil, Geschäfte auf die Kursänderung von Finanzprodukten wie Aktien, Indizes, Rohstoffen, Währungen und Staatsanleihen abzuschließen, ohne das Produkt selbst zu besitzen. Aufgrund der Tatsache, dass der Trader selbst das Produkt nicht besitzt, fallen auch keine Kontoführungsgebühren, Kommissionen oder ähnliche Kosten an, die mit dem physischen Besitz eines Finanzproduktes verbunden sind. Auch die steuerliche Behandlung der erzielten Gewinne aus dem CFD-Handel geht auf eine andere Art und Weise vonstatten, als es Trader vielleicht vom regulären Börsenhandel gewohnt sind und basiert auf den persönlichen Umständen des Kunden. Diese Gewinne müssen in jedem Fall in der jährlichen Steuererklärung korrekt angegeben werden.

CFDs anhand eines Beispiels erklärt

Eine große Ölgesellschaft kündigt gerade einen Rekordgewinn an, weshalb der Trader von einem steigenden Kurs dieser Gesellschaft ausgeht und 10.000 CFDs zu einem Kurs von 20 € kauft. Steigt der Kurs nun von 20 € auf 20,50 € an, hat der Trader pro erworbenem CFD einen Gewinn von 0,50 € gemacht, was bei 10.000 CFDs einem Gesamtgewinn von 5.000 € gleichkommt. Wäre der Kurs hingegen um 0,50 € gefallen, hätte der Trader einen Verlust von 5.000 € erlitten.

Vorteile von CFDs

  • Profit durch steigende Kurse
  • Profit durch sinkende Kurse
  • Handel auf Margin
  • Spread

Mit CFDs können Trader sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren, was beim regulären Handel von Aktien oder Währungen am Spot-Markt nicht der Fall ist – hier zählen nur Kursanstiege. Auch der Handel auf Margin birgt zahlreiche Vorteile: Gehebelte Produkte wie CFDs setzen zur Eröffnung einer Position nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtwertes in Eigenkapital voraus, der restliche Betrag wird dem Trader vom Broker „geliehen“, sofern dieser eine ausreichende Sicherheitsleistung (Margin) auf seinem Konto hinterlegt hat. Da Verluste dabei jedoch meist den investierten Betrag übersteigen können, sollten Trader Limitaufträge zur Risikosteuerung nutzen. Zu guter Letzt spielt auch der Spread beim CFD-Handel eine große Rolle: Beim Handel von Differenzkontrakten werden stets zwei Kurse angezeigt, nämlich der Kauf- und der Verkaufskurs. Die Differenz zwischen diesen beiden Preisen, der Spread, wird vom Trader an den Broker entrichtet, wodurch der Broker seine Unkosten decken kann.
Der Begriff CFD steht für „Contracts for Difference“, was so viel wie Differenzkontrakt bedeutet. Beim Handel dieser Differenzkontrakte besitzen Trader das fragliche Finanzprodukt nicht, sondern spekulieren lediglich auf dessen Kursverlauf, was zahlreiche Vorteile mit sich bringt: Trader profitieren sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen und handeln dabei auf Margin, was ein höheres Handelsvolumen zur Folge hat.

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Was bedeutet Forex?

Der Forexhandel (Forex = Foreign Exchange) kann im Grunde ganz einfach mit dem Geldwechsel im Urlaubsland verglichen werden: Bei einer Reise ins Ausland müssen Besucher für gewöhnlich ihr Geld in eine andere Währung umtauschen, indem sie vor Reiseantritt den Euro beispielsweise in Britische Pfund wechseln und am Ende des Urlaubs wieder Euro für ihre restlichen Britischen Pfund zurückerhalten. Hierbei ist der Wechselkurs meist anders als bei Urlaubsantritt, was auch beim Forextrading der Fall ist, wie Einsteiger im Handel von Währungen schnell merken.

Da nicht nur Urlauber, sondern auch Unternehmen für den Handel mit anderen Staaten häufig Geld umtauschen, untersteht auch der Wechselkurs der Währungen einem ständigen Wandel. Die Währungen der Weltmärkte werden stets zum sogenannten Wechselkurs umgetauscht und wie alle anderen Preise wird auch der Wechselkurs von Währungen durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Tauschen gerade viele Privatpersonen und Unternehmen ihre Landeswährung gegen den Euro, steigt dessen Wert, indem sich sein Wechselkurs gegenüber dem anderer Währungen verändert. Beim Forexhandel macht sich der Trader diese Veränderung zunutze, indem er sich auch die Änderung der Kosten für den Kauf mit einer anderen Währung zunutze macht. Dieses Prinzip lässt sich einfach anhand eines Beispiels erklären: Ein Europäer reist in die USA und tauscht den Euro gegen den US-Dollar – zu diesem Zeitpunkt erhält er für diesen Tausch 1,40 USD für einen Euro, was aus 500 € schnell 700 USD macht. Fährt der Trader nach zwei Wochen mit 250 USD wieder nach Hause und tauscht dieses Geld in Euro, profitiert er vom neuen Wechselkurs: Er erhält heute 1 € für 1,30 USD und erhält somit ungefähr 190 € zurück. Wäre der Wechselkurs zu diesem Zeitpunkt bei 1,40 USD geblieben, hätte er hingegen nur 180 € zurückerhalten, weshalb er nun einen kleinen Gewinn verzeichnen konnte.

Der Forexhandel funktioniert ähnlich dem Geldwechsel in der Wechselstube im Ausland: Reisende aus Europa erhalten beispielsweise bei einem Urlaub in den USA für einen Euro 1,40 USD – reisen sie schließlich wieder nach Hause, erhalten sie beispielsweise für einen Euro 1,30 USD und haben damit einen kleinen Gewinn gemacht. Der Forexhandel am heimischen PC geht indes selbstverständlich weitaus schneller und weniger aufwendig vonstatten.

Volatilität: Währungen entwickeln sich meist volatiler

Der größte Unterschied zwischen Forex- und CFD-Handel besteht zweifelsfrei in der Volatilität der jeweiligen Basiswerte. Allerdings gilt es hier letztlich, im Detail zu vergleichen, mit welchen Underlyings gehandelt wird. Eine kurze, pauschale Aussage:

  • Forex: Kurzfristig gesehen gehören die Forex-Märkte zu den volatilsten überhaupt. Gerade große Ereignisse wie der Brexit oder auch Zinsentscheidungen der EZB haben einen sehr starken Einfluss auf die Kurse.
  • CFDs: Hingegen verhalten sich die meisten CFD-Basiswerte etwas weniger volatil. Insbesondere Indizes gelten als recht konstant, wobei auch hier Schwankungen möglich sind.

Begründet ist diese Schwankungsanfälligkeit auch darin, dass sich gerade große Banken und institutionelle Anleger sehr schnell von Währungen trennen. Kommt es zu unvorhergesehenen Marktereignissen, so werden die Positionen zeitnah abgestoßen. Selbst bei größeren Unternehmenskrisen ist dieses Verhalten nicht in der Stärke zu beobachten. Denn dann prüfen die Anleger in aller Regel detailliert, wie es um die Zukunftsaussichten des Konzerns bestellt ist und ob eine Besserung in Aussicht steht.

Etwas anders sieht es hingegen aus, wenn sich CFD-Trader nicht auf Aktien, Indizes und ETFs, sondern Rohstoffe fokussieren. Sie gelten als ebenso volatil wie Währungen. Binnen weniger Stunden können Preise für Gold, Öl und Co. um etliche Prozentpunkte fallen oder steigen.

Währungen gelten generell als äußerst volatil, binnen weniger Sekunden können sie stark an Wert gewinnen oder verlieren. Begründet ist das unter anderem darin, dass sich große Investoren schnell von ihren Devisen trennen können und wollen. Hingegen lassen sie bei Aktien meist größere Vorsicht walten und behalten ihre Positionen auch in Krisenzeiten. Lediglich Rohstoff-Trader sind ähnlichen Schwankungen wie beim Forex-Handel ausgesetzt.

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Auswahl: CFDs mit breiterer Auswahl

Unterschiede zwischen den beiden Handelsarten, die zweifelsfrei eng miteinander verbunden sind, gibt es auch in Bezug auf die Auswahl bei Brokern. Gute und sehr breit aufgestellte Forex-Broker bieten den Zugang zu rund 100 bis maximal 300 Währungspaaren. Damit ist dann aber auch praktisch der komplette Markt abgedeckt, weil sehr exotische Devisen kaum gehandelt werden können.

Anders sieht es hingegen im Bereich der CFDs aus. Hier haben Trader die Auswahl zwischen verschiedenen Assetklassen:

  • Aktien: Große CFD-Broker schaffen es, mehrere tausend Aktien für den CFD-Handel zugänglich zu machen. Dazu gehören dann sowohl bekannte Unternehmen wie Google oder Apple als auch Werte aus den Emerging Markets.
  • Indizes / ETFs: Zusätzlich dazu können Trader aber auch mit den übergeordneten Indizes bzw. frei zusammengestellten ETFs handeln. In aller Regel verhalten sich die Indizes deutlich weniger volatil als Einzelwerte, was vor allem für sicherheitsbewusste Trader interessant ist.
  • Rohstoffe: Die Preisentwicklung von Rohstoffen basiert nicht rein auf spekulativen Interessen, sondern auch auf der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. Insofern können sich die Preise vollkommen konträr zu den üblichen Finanzmärkten entwickeln, was die Möglichkeit zur Ausarbeitung recht ausgereifter und diversifizierter Anlagestrategien bildet.

Bei einigen CFD-Brokern ist es mittlerweile sogar möglich, auf Zinsen von Staatsanleihen Positionen zu eröffnen. Schnell kommen weit mehr als 5.000 unterschiedliche Handelsoptionen zusammen, was den Wert der Forex-Broker um ein Vielfaches übersteigt.

Beim CFD-Trading haben Anleger deutlich mehr Auswahl, als wenn sie ausschließlich mit Währungen handeln. Mehrere tausend Basiswerte sind bei großen Brokern durchaus im Angebot, wobei ein Großteil davon auf den Aktienmarkt entfällt. Im Währungsbereich bieten gute Anbieter zwischen 100 und 300 verschiedene Devisenpaare für das Trading an.

Forex Chart eines Währungspaares

Risiko: Abhängig vom Markt

Zu guter Letzt sei der Faktor des Risikos betrachtet, der in gewisser Weise mit der Volatilität verbunden ist. Grundsätzlich gilt hier, dass zwischen Forex und CFD keine wesentlichen Unterschiede festzustellen sind. Vielmehr kommt es in Bezug auf das mögliche Verlustrisiko darauf an, welche konkreten Basiswerte der Trader verwendet. Beispielsweise gilt das Währungspaar EUR/USD als wenig schwankungsanfällig, Kurssprünge von mehr als 5 Prozent pro Tag sind äußerst unüblich. Entscheidet sich der Trader aber beispielsweise für die Kombination von Russischem Rubel und US-Dollar, kann es durchaus zu eben solchen Sprüngen kommen.

Selbiges gilt auch für die jeweiligen CFDs. So verhält sich etwa der DAX selbst an volatilen Tagen noch deutlich ruhiger als kleinere Aktien an ihren konstantesten Tagen. Insofern kann keine pauschale Aussage darüber getroffen werden, ob eines der Finanzinstrumente von einem grundsätzlich höheren Risiko betroffen ist.

Sowohl CFDs als auch Forex bergen ein gewisses Risiko, das aber wiederum stark vom gehandelten Basiswert abhängig ist. Somit kann es keine grundsätzliche Aussage über das Verlustrisiko der beiden Finanzinstrumente geben.

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Forex vs. CFD – im Demokonto testen

Bis hierher wurden alle wesentlichen Eigenschaften, Vorteile und Unterschiede der beiden Finanzinstrumente CFD und Forex aufgezeigt. Wer sich dennoch unschlüssig ist, mit welchem Produkt in Zukunft gehandelt werden soll, kann ein kostenloses Demokonto eröffnen. Fast alle CFD- und Forex-Händler bieten die Testzugänge für einen unbegrenzten Zeitraum und ohne jedwede Bedingungen an. Praxisnah und unter absolut realistischen Bedingungen können Trader so entscheiden, welches der Finanzprodukte ihren persönlichen Präferenzen und Fähigkeiten besser entspricht – oder ob es sich letztlich lohnt, mit beiden Varianten zu traden.

So gut wie alle CFD- und Forex-Broker bieten mittlerweile kostenfreie und unverbindliche Demokonten an. Mit ihrer Hilfe können Trader entscheiden, mit welchem der Finanzinstrumente in Zukunft Rendite erwirtschaftet werden soll.

Fazit: Unterschiede bei Volatilität und Auswahl

Grundsätzlich zählen sowohl CFDs als auch der Forex-Handel per CFD zur Kategorie der Finanzderivate. Die beiden Handelsarten unterscheiden sich nur insofern voneinander, als dass Währungen allgemein anfälliger für kurzfristige Schwankungen sind als Aktien, Indizes und Co. Lediglich Rohstoffe weisen eine ähnlich hohe Volatilität auf. Zudem gibt es beim CFD-Trading deutlich mehr Auswahl, als wenn Anleger ausschließlich mit Währungen handeln. Letztlich sollte ein praxisnaher Test im Demokonto darüber entscheiden, mit welchem der Finanzinstrumente der Anleger in Zukunft tradet – oder ob er beide Produkte nutzt.

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CFD Trading Tutorial: Der 6-Schritte Leitfaden für Trading Anfänger

CFD Trading Grundlagen

  1. Lektion: CFD Grundlagen
    • Was verbirgt sich hinter dem Begriff CFD?
    • Was bedeutet CFD Margin?
    • CFD Nachschusspflicht ausführlich erklärt
    • So funktioniert der CFD Hebel
    • Wie funktioniert der Handel mit CFD Kontrakten

Der CFD Handel boomt in den vergangenen Monaten gewaltig. Die Nachfrage nach dem Finanzderivat ist größer als je zuvor. Denn vor allem für Börsenneulinge und Anfänger sind CFD Kontrakte eine tolle Möglichkeit durch Trading Geld zu verdienen und an der Weltwirtschaft zu partizipieren. Diese Tatsache führt dazu, dass CFDs sich bei Anlegern großer Beliebtheit erfreuen.

Wer einige Gesetzmäßigkeiten beachtet, kann sich mit CFDs ein lukratives Einkommen aufbauen und das bereits mit geringer Investition. In der Lektion 1 möchten wir uns mit den Grundlagen im CFD Handel beschäftigen.

Moneymanagment als wichtigen Faktor

Das Moneymanagement gehört zu den Grundlagen von CFD Trading und ist ein heikles Thema bei dem sich die Profitrader häufig in die Haare kriegen. Der Grund dafür ist, dass jeder Trader meint seine Taktik oder seine Strategie im Bereich Moneymanagement wäre die Richtige. Deshalb zählen wir einfach die 3 häufigsten Methoden für gutes Moneymanagement auf die sich in der Vergangenheit bewährt haben.

Methode 1: Die Rendite

Einige Trader behaupten im CFD Handel müsste man nicht zwangsläufig auf das Kapital achten. Das Thema Geld ist nahezu verpönt. Vielmehr geht es darum, dass die Rendite stimmen muss. Die Rendite setzt sich aus der Anzahl der Trades im Verhältnis zum GUV (Gewinn und Verlust) zusammen. Je höher diese Zahl ist desto besser ist es für den Trader. Der Gewinn wird hier also in Prozenten ausgedrückt.

Was sind CFDs? Was ist CFD-Trading?

CFD ist die Abkürzung für Contract for Difference, im Deutschen als Differenzkontrakt bezeichnet. Ein CFD ist hierbei ein derivatives Finanzinstrument oder schlicht Derivat. Ein CFD wird als Derivat bezeichnet, da er seinen Wert sowie seine Wertentwicklung von einem oder mehreren Basiswerten ableitet (z.B. von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Währungen oder Anleihen).

CFD-Trading zeichnet sich dadurch aus, dass Sie als Trader auf steigende oder fallende Kurse an internationalen Finanzmärkten oder einzelner Finanzprodukte spekulieren. Bei korrekten Prognosen lässt sich somit ein Gewinn auf Basis der Differenz der Kurse des Basiswerts zum Zeitpunkt des Kaufs und Verkaufs des CFD erzielen. Als Anleger können Sie CFDs auch verwenden, um mit laufzeitunbeschränkten Differenzgeschäften ein bestehendes physisches Portfolio abzusichern.

CFD-Handel erklärt: Wie funktionieren CFDs?

Wenn Sie CFDs handeln, kaufen oder verkaufen Sie nicht den zugrunde liegenden Basiswert (z.B. die tatsächliche Aktie, ein Währungspaar oder einen Rohstoff). Statt also eine Aktie oder einen anderen Vermögenswert vollständig zu bezahlen und physisch zu besitzen, hinterlegen Sie als CFD-Trader bei Ihrem Broker lediglich eine Sicherheitsmarge, auch schlicht als Marge oder Margin bezeichnet. Dabei können Sie auch nur Bruchteile des Basiswerts handeln, so dass die darauf angerechnete Margin noch kleiner wird.

Der Handel auf Margin ist somit einer der ausschlaggebenden Vorteile beim CFD-Trading. Denn hierdurch traden Sie mit „Hebel“ (Englisch: Leverage). Dies bedeutet, dass Sie ohne den Gesamtwert einer Position hinterlegt zu haben, mit dieser traden können. (Da Ihr Kapital somit nicht im üblichen Maße an diese Transaktion gebunden ist, können Sie es zum Beispiel in weitere CFD-Trades oder andere Anlagengeschäfte investieren.)

Beim Hinterlegen der Margin legen Sie fest, ob Sie auf einen steigenden oder fallenden Kurs setzen. Sie können also long (kaufen) oder short (verkaufen) gehen. Auf die entsprechende Margin gerechnet sind Kursveränderungen des Basiswertes dann in Relation überdurchschnittlich groß. Dies gilt in gleichem Maße für Ihren potentiellen Gewinn wie auch für den möglichen Verlust, falls sich die Kurse gegenläufig Ihrer Einschätzung entwickeln.

Die wichtigsten Fakten, Vorteile und Nachteile zu CFD-Trading auf einen Blick

  • CFDs orientieren sich an realen Finanzprodukten und –märkten. Es kann auf diverse Basiswerte gehandelt werden, bspw. Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Anleihen.
  • CFD-Trades basieren auf der Prognose einer Kursentwicklung eines Basiswertes, wie z. B. einer Aktie. Hierbei wird die Differenz zwischen dem Kurs zum Zeitpunkt des Kaufs und zum Zeitpunkt des Verkaufs eines Basiswerts ermittelt.
  • Es handelt sich um ein sehr spekulatives Produkt, dass eine hohe Risikotoleranz vom Anleger erfordert.
  • Beim CFD-Handel gehen Sie short (verkaufen), wenn Sie glauben, die Kurse werden fallen oder long (kaufen), wenn Sie der Meinung sind, die Kurse werden steigen.
  • Durch den CFD-Handel auf Margin können Sie durch vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz große Handelssummen bewegen. Hierbei hinterlegen Sie eine Sicherheitsleistung beim Broker.
  • CFD-Trading erfolgt gehebelt. Hierdurch können Sie handeln, ohne den Gesamtwert einer Position zu hinterlegen. Durch den Hebel können überproportional hohe Gewinne erzielt, aber auch überproportional hohe Verluste bis hin zum Totalverlust realisiert werden.
  • Beim CFD-Trading spekulieren Sie auf die Wertentwicklung eines Basiswerts, ohne diesen Wert real zu erwerben. Im Falle von Aktien-CFDs erwerben Sie somit nicht die Aktie direkt, sondern das Recht auf Austausch der Wertentwicklung eines an der Aktie orientierten Kurses.
  • Der Trader erwirbt keinerlei Rechte an dem zugrunde liegenden Basiswert.
  • Risikomanagement-Funktionen (zum Beispiel Stop-Loss und Take-Profit) helfen dabei, Ihr Risiko bei jedem platzierten CFD-Trade zu begrenzen.
  • Beim CFD-Handel sind Sie nicht auf Handelszeiten lokaler Börsen beschränkt. Währungen können Sie so zum Beispiel nahezu rund um die Uhr handeln.

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Geschichte und Entwicklung der CFDs

CFDs wurden in den 1980er Jahren von der Großbank UBS entwickelt, um die britische Stempelsteuer zu umgehen. Diese belegte jede an der London Stock Exchange getätigte Aktientransaktion mit einer Steuer in Höhe von 0,5 %.

Differenzkontrakte sind somit ursprünglich eine Erfindung aus dem Bereich des Investmentbankings, die erlaubte, Steuern beziehungsweise Börsengebühren bei einem außerbörslichen Handel zwischen zwei Parteien (z.B. zwischen CFD-Broker und Trader), zu umgehen.

Als Finanzderivat werden CFDs auch heute noch außerbörslich als sogenannter OTC-Handel (over the counter) getätigt.

Was in den 1980er Jahren außerhalb der Börse angefangen hat, verzeichnet seit Jahren einen immer größeren Markt und stetig wachsende Handelsvolumen:

Aufgrund einer Verfügung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden in Deutschland seit August 2020 CFD-Trades für Privatanleger nur noch ohne Nachschusspflicht angeboten. Somit wird sichergestellt, dass Sie nicht mehr als Ihr investiertes Kapital verlieren können.

Im August 2020 verfügte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) EU-weit weitere Einschränkungen für den CFD-Handel, u.a. den Wegfall der Nachschusspflicht und Mindestmarginsätze zur Festsetzung maximaler Hebel.

Die Entwicklung des Handelsvolumens von CFD-Trades in einer Studie des CFD-Verbands, durchgeführt von CFin

Worauf kann ich CFDs handeln?

Mit CFDs können Sie als Trader eine Vielzahl von Finanzprodukten und auf unterschiedlichen Märkten handeln. Unsere breite CMC Markets Produktpalette umfasst:

Beim CFD-Trading eröffnet Ihnen diese große Auswahl an handelbaren Werten Trading-Möglichkeiten auf der ganzen Welt – aus einem einzelnen CFD-Handelskonto heraus. Sei es eine Krise in der türkischen Lira (TRY) oder im britischen Pfund (GBP), stark steigende Kursbewegungen amerikanischer Technologieaktien, Rohöl-Engpässe oder geldpolitische Entscheidungen von Zentralbanken weltweit.

Die unterschiedlichen Basiswerte wurden im Bereich des CFD-Tradings im ersten Quartal 2020 mit folgenden Verteilungen gehandelt (deutschlandweit*):

CFD-Handel verteilt nach Basiswerten

Den größten Anteil nahmen die Aktienindizes ein. Bei CMC Markets bieten wir Ihnen dazu zum Beispiel den beliebten Germany 30, der die Preisentwicklung des DAX nachbildet, als Basiswert an.

Unterschied und Vergleich: CFD vs. Aktien

Neben dem Fakt, dass beim CFD-Trading nicht der Basiswert direkt, sondern das Recht auf Austausch der Wertentwicklung erworben wird, liegt der größte Unterschied zum klassischen Aktienhandel in der Hebelwirkung und der damit verknüpften Sicherheitsmargin. Hierbei hinterlegen Sie nur einen Bruchteil des erworbenen Positionswertes bei Ihrem Broker. Dieser übernimmt den restlichen Anteil.

Damit erhöhen Sie bei korrekt prognostizierten Kursveränderungen Ihre Gewinnchancen, allerdings auch Ihr Verlustrisiko bei fehlerhaften Vorhersagen.

Um Ihnen den Vergleich zu vereinfachen, haben wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede in Bezug auf den Hebel in der folgenden Infografik zusammengetragen:

Unterschiede beim Handel mit CFD und Aktie; Quelle: CMC Markets

Wie werden Hebel und Margin berechnet?

CFDs sind Hebelprodukte, das heißt, dass Sie nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtwertes eines Trades hinterlegen müssen, um eine Position zu eröffnen. Dies wird als „Handeln auf Margin“ oder Marginanforderung bezeichnet.

Ihre bei einem Differenzkontrakt hinterlegte Sicherheitsleistung in Form einer Margin beeinflusst unmittelbar auch den verwendeten Hebel. Hebel und Margin stehen somit in einem direkten Zusammenhang. Beim CFD-Handel mit Hebel kann durch den Wegfall der Nachschusspflicht der Verlust Ihr investiertes Kapital nicht übersteigen.

Die grundlegende Formel und ein Beispiel für einen möglichen Gewinn beziehungsweise Verlust zeigt Ihnen folgende Rechnung:

Marginsatz (%) Hebel Hinterlegte Margin Kurs
Basiswert
Relativer/Prozentualer Gewinn oder Verlust**
3 33,3 3 € 100 € 10 € / 333,3 %
5 20 5 € 100 € 10 € / 200 %
10 10 10 € 100 € 10 € / 100 %
20 5 20 € 100 € 10 € / 50 %
40 2,5 40 € 100 € 10 € / 25 %
50 2 50 € 100 € 10 € / 20 %

** Im Beispiel rechnen wir mit einer Wertänderung um 10 % auf 90 € bzw. 110€

Die Mindestmarginsätze und somit der maximal verfügbare Hebel werden von der ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) je nach Basiswert vorgegeben. Die Mindestmargin bei einigen Forex-CFDs beträgt zum Beispiel 3,3 %. Sollten Sie einen genaueren Einblick in die Marginsätze bei beliebten FX-Paaren, Indizes, Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffen und Staatsanleihen wünschen, finden Sie diese in der Auflistung unserer CFD-Margins.

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Beispiel für CFD-Trading

Die BEISPIEL-Aktie notiert bei 100 EUR. Im Beispiel eröffnen Sie eine Long-Position (Kauf-Position) mit einem Trade auf 200 Stück einer BEISPIEL-Aktie. Ihre Trading-Idee ist es folglich, auf einen steigenden Aktienkurs zu setzen. Der Handelswert Ihrer Position beträgt 20.000 EUR.
Ihr Broker sperrt nun 20 Prozent dieses Handelswertes im Rahmen der sogenannten Initial Margin auf Ihrem Konto. Sie hinterlegen also eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.000 EUR.

Positives Szenario:
Sie liegen mit Ihrer Einschätzung richtig. Der Wert der BEISPIEL-Aktie steigt um 10 Prozent auf 110 EUR. Stellen Sie die Position nun zu diesem Kurs glatt, erhalten Sie einen Erlös von 22.000 EUR und damit einen Gewinn von 2.000 EUR.

Negatives Szenario:
Sie liegen mit Ihrer Einschätzung falsch. Der Wert der BEISPIEL-Aktie fällt um 10 Prozent auf 90 EUR. Schließen Sie Ihre Position jetzt präventiv, so beträgt Ihr Verlust 2.000 EUR.

​​Wie Sie sehen, fällt in beiden Fällen der Gewinn beziehungsweise Verlust auf Ihrem CFD-Handelskonto deutlich höher aus als die eigentliche Kursschwankung der gehandelten Aktie. Die Kursveränderung des Basiswerts in Höhe von 10% entspricht hier schon einer Veränderung von 50% gemessen an Ihrer Margin.

In diesem Rahmen sollten Sie grundsätzlich bedenken, dass der verwendete Hebel den Kehrwert der Initial Margin bildet. Im oberen Beispiel: Handelswert / Sicherheitsleistung = 20.000 EUR / 4.000 EUR = 5-facher Hebeleffekt.

Welche Kosten entstehen beim CFD-Trading?

Spread: Beim Handeln mit CFDs müssen Sie – wie auch beim Handel von Wertpapieren über eine Börse – den Spread, also die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs, zahlen. Sie platzieren einen Kauf-Trade zum notierten Kaufkurs und schließen den CFD-Trade zum Verkaufskurs. Der Spread ist somit einer der wichtigsten Kostenfaktoren beim Handel mit Differenzkontrakten – je enger der Spread, desto schneller machen sich Kursveränderungen für Sie als Trader bemerkbar. Als Ihr CFD-Broker und als einer der führenden CFD-Anbieter weltweit bieten wir Ihnen deshalb stets möglichst enge und somit konkurrenzfähige Spreads ab 0,7 Pips an.

Haltekosten: Diese Kosten fallen an, wenn eine Position nach 17:00 Uhr New Yorker Zeit über Nacht oder am Wochenende gehalten wird. Hat die Position einen festen Ablauftermin (wie bei unseren Forward-Kontrakten), sind die Haltekosten bereits im Kurs enthalten. Haltekosten ​können, je nach Richtung Ihrer Position und dem täglich geltenden Haltekostensatz, positiv oder negativ ausfallen. Kalkuliert wird der Haltezinssatz auf Basis des Referenzzinssatzes der Währung, in der das Produkt notiert ist. So basiert zum Beispiel der Germany 30 (Euro) auf dem EURIBOR. Bei Kaufpositionen wird ein 0,0082% über dem EURIBOR liegender Satz berechnet, bei Verkaufspositionen erhalten Sie einen um 0,0082% unterhalb des EURIBORS liegenden, es sei denn, der zugrunde liegende Interbankensatz liegt bei 0,0082% oder darunter. Hier fallen für die Verkaufspositionen eventuell Haltekosten an.

Marktdatengebühren: Wenn Sie CFD-Trading betreiben und unsere Kursdaten für Aktien-CFDs ansehen möchten, müssen Sie entsprechende gebührenpflichtige Kursdaten-Abonnements aktivieren. Für Privatanleger sind diese jedoch bis auf wenige Ausnahmen kostenlos. Hier finden Sie die Bedingungen unserer CFD-Marktdatengebühren.

Kommissionen (gelten nur für Aktien-CFDs): Ferner wird Ihnen eine separate Kommissionsgebühr berechnet, wenn Sie Aktien-CFDs handeln. Die Kommissionen auf deutsche Aktien auf der CFD-Handelsplattform von CMC Markets liegen fix bei 5 EUR, unabhängig von der Positionsgröße.

Währungsumrechnungskosten: Bei Produkten, die in anderen Währungen gehandelt werden, können unter Umständen Kosten entstehen, wenn sich bei der Umrechnung von Produkt- in Handelskontowährung der aktuelle Wechselkurs ungünstig auswirkt.

Garantierte Stop-Loss-Order: Neben einer normalen Stop-Loss-Order bieten wir Ihnen gegen eine Gebühr einen garantierten Stop-Loss an, bei dem Sie in jedem Fall den von Ihnen festgelegten Stop–Kurs erhalten – ohne Slippage. Sollte der Stop jedoch nicht auslösen, erhalten Sie von uns die volle Gebühr zurück.

Verlustbegrenzung und Risikomanagement im CFD-Handel

Mit der für Sie richtigen Trading-Strategie können Sie den Nachteilen im CFD-Handel gezielt entgegenwirken und so Ihr Risiko minimieren. Für ein erfolgreiches Risikomanagement sollten Sie dabei einige Punkte beachten:

1. Unterschätzen Sie nie die Hebelwirkung
Oftmals verlieren Trader bei CFDs und anderen Hebelprodukten über das hohe Gewinnpotential das Verlustrisiko der Hebelwirkung aus den Augen und überhebeln ihr Konto. Je höher die Anzahl gehandelter CFDs, desto größer ist auch das Risiko. Auch wenn bei CFDs für Privatkunden keine Nachschusspflicht besteht, sollten Sie Ihre Positionsgröße mit Bedacht wählen.

2. Nutzen Sie Stop-Loss-Orders
Verwenden Sie (garantierte) Stop-Loss-Orders, um sich eigene Maximalgrenzen für einen möglichen Kapitalverlust zu setzen.

3. Setzen Sie nicht zu viel Kapital ein
Wählen Sie Ihre Positionsgröße mit Bedacht. Als Faustregel gilt, nur 1% Ihres Kapitals pro Trade einzusetzen. Im Orderticket bei CMC können Sie ganz konkret einsehen, wie viel Geld im Falle eines Ausstoppens der Position verloren ginge. Rechnen Sie sich aus, wie viel Geld Sie mit 1% (alternativ auch 0,5% oder 0,25%) bei zehn Verlust-Trades in Folge verlieren würden und ob Sie sich damit noch wohl fühlen oder lieber ein geringeres Risiko wählen wollen.

4. Verlassen Sie sich nicht auf spontane Trends
Spontane Trends bei Kursverläufen sind verlockend, aber riskant und häufig unzuverlässig. Orientieren Sie sich an Ihrem Handelssystem, um systematisch beim Trading vorzugehen und das Bauchgefühl möglichst außen vor zu lassen.

5. Traden Sie Basiswerte, die Sie kennen und verstehen
Im CFD-Handel müssen Sie den hinter dem CFD stehenden Basiswert kennen und eventuelle Kursschwankungen einschätzen können. Bei Ihnen unbekannten, dem CFD zugrundeliegenden Basiswerten, erhöht sich die Gefahr, dass Sie Fehleinschätzungen tätigen oder einen Trade aufgrund mangelnder Erfahrung zum falschen Moment glattstellen.

Beherzigen Sie diese Schritte, um einen Grundstein für Ihr Trading mit möglichst geringem Risiko zu legen. Egal ob es sich um CFDs auf Indizes, Währungen, Rohstoffe, Staatsanleihen, Kryptowährungen oder Aktien handelt, durch diese Methoden sichern Sie Ihre Trades mit einem stabilen Grundgerüst ab. Weitere Informationen und Lerninhalte rund ums Thema Trading finden Sie auch in unserer umfangreichen Infothek.

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