IQ Option Krypto 2020 Jetzt digitale Währungen handeln

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IQ Option Krypto 2020: 12 digitale Währungen beim Broker handelbar

Spätestens seit Ende 2020 erfreuen sich Kryptowährungen hoher Beliebtheit und sind verstärkt in den Fokus eines sehr breiten Publikums gerückt. Das erscheint vor dem Hintergrund der rasanten Kursgewinne, die Bitcoins, Ether und Co. in den letzten Monaten erwirtschaften konnten, auch kaum verwunderlich. Auch bei IQ Option ist es möglich, mit solchen Kryptowährungen zu handeln. Welche Risiken IQ Option Krypto birgt und mit welchen Underlyings Trader überhaupt handeln können, das zeigt der folgende Ratgeber.

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Was sind Kryptowährungen?

Zunächst muss die Frage geklärt werden, was Kryptowährungen überhaupt sind. Die Grundidee hinter den digitalen Devisen sah einmal wie folgt aus:

  • Kryptowährungen basieren auf der sogenannten Blockchain-Technologie. Das macht sie fälschungssicher und begrenzt die Menge an Währungseinheiten, die hergestellt werden können – vereinfacht gesprochen.
  • Die Devisen sollten tatsächlich als reine Währung fungieren, mit der bezahlt werden kann – vor allem im Internet.
  • Zudem sind die Befürworter solcher Devisen davon überzeugt, dass Bitcoins, Ether und Co. unreguliert sein sollten. Im Idealfall ist eine Kryptowährung auf der ganzen Welt ohne Restriktionen zugänglich.

Tatsächlich als Devise genutzt werden aber nur die wenigsten der Kryptowährungen, vielmehr handelt es sich um reine Spekulationsobjekte. Sie bieten sowohl für CFD- als auch für herkömmliche Anleger attraktive Marktchancen, die jetzt auch bei IQ Option genutzt werden können.

Fazit: Ursprünglich waren Kryptowährungen tatsächlich als echte Alternative zu Euro, US-Dollar und Co. konzipiert worden. Allerdings dienen die Devisen, die auf der Blockchain-Technologie basieren, derzeit ausschließlich als Spekulationsobjekte.

Diese Kryptowährungen sind bei IQ Option handelbar

Schon früh hat IQ Option das Potenzial von Kryptowährungen bzw. die Nachfrage hiernach erkannt. Als einer der wenigen Online-Broker bietet das Unternehmen nicht nur Bitcoins oder Ethereum, sondern gleich 12 verschiedene Devisen an:

  • Bitcoins
  • Ethereum
  • Bitcoin Cash
  • Monero
  • Zcash
  • Santiment
  • Ripple
  • Litecoin
  • IOTA
  • Dash
  • Ethereum Classic
  • OminesGo

Gehandelt werden die Underlyings dabei immer in Kombination mit dem US-Dollar. Besonders hoher Beliebtheit erfreut sich unter Tradern natürlich der Bitcoin – er hat es als einzige digitale Devise geschafft, die Marke von 1.000 US-Dollar dauerhaft zu knacken. Viele Anleger verwenden den Begriff „Bitcoin“ sogar synonym für alle Kryptowährungen.

Nachdem der Bitcoin immer stärker an Wert gewonnen hat, rückten dann aber auch andere Devisen in den Fokus der Anleger. Sie waren – und sind – auf der Suche nach dem neuen Bitcoin, der ebenfalls hohe Renditen verspricht. So schaffte es dann insbesondere Ethereum, diesen Platz als „Nummer 2“ im Markt einzunehmen. Aktuell zeigt sich allerdings, dass die Devise doch mit größeren Kursverlusten zu kämpfen hat und sich bei einem Wert von 300 bis 500 US-Dollar einpendelt – vorausgesagt waren schon mehr als 1.000 US-Dollar.

Die anderen Kryptowährungen, die sich in der obigen Liste finden, sind teilweise schon weniger bekannt. Für Aufsehen sorgte die „Gründung“ von Bitcoin Cash, die im Zuge der Abspaltung dieser Währung vom Bitcoin im August 2020 stattfand. Mit Ripple hat der Broker zudem eine Devise im Angebot, die Stand September 2020 nur bei einigen US-Cents notiert.

Fazit: Das Angebot an „IQ Option Krypto“ ist so groß, wie bei kaum einem anderen Broker. Trader haben Zugriff auf insgesamt 12 Basiswerte, was vor dem Hintergrund des recht kleinen, aber stark wachsenden Markts positiv zu beurteilen ist. Allerdings werden die meisten Trader bevorzugt mit Bitcoins oder auch Ethereum traden wollen – schließlich sind dies die beiden bekanntesten Devisenpaare.

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Ein Demokonto ermöglicht es Händlern, sich mit dem Trading vertraut zu machen

IQ Option Krypto – so handeln Trader digitale Währungen

Zu beachten gilt es aus Sicht des Traders auch immer, wie genau er mit den Kryptowährungen bei einem Broker handelt. Denn IQ Option ist keine Plattform, auf der die Einheiten der digitalen Devisen an sich handelbar sind. Vielmehr eröffnen Trader CFD-Positionen auf die Kursentwicklung der Kryptowährungen und setzen dabei Hebelfaktoren ein. Heißt im Klartext:

  • Hebelwirkung: Trader können die ohnehin volatile Kursentwicklung der digitalen Devisen noch stärker auf das eigene Portfolio übertragen. Steigt der Kurs einer Währung etwa um 10 Prozent an und hat der Trader einen Hebel von 1:10 eingesetzt, liegt der Gewinn einer Call-Position bei 100 Prozent.
  • Richtung: Die volatile Entwicklung der Kryptowährungen ist auch immer wieder mit starken Verlusten verbunden. Hiervon können CFD-Trader – anders als herkömmliche Anleger – ebenfalls profitieren. Dann müssen sie entsprechend sogenannte Put-Positionen eröffnen.
  • Besitz / Bezahlung: Wer mit Finanzderivaten wie CFDs tradet, der wird allerdings nicht gleichzeitig auch Besitzer dieser digitalen Devisen. Somit können Trader die Bitcoins, Ether und Co. nicht auch zur Bezahlung in bestimmten Online-Shops oder bei anderen Dienstleitern verwenden.

Fazit: IQ Option Krypto fungiert nicht als Marktplatz für den direkten An- und Verkauf digitaler Devisen bzw. der einzelnen Währungseinheiten. Auch in diesem Sektor tritt das Unternehmen als reiner CFD-Broker auf. Für Trader bietet das die Möglichkeit, überproportional an den Kursentwicklungen zu profitieren. Zudem können auch solche Positionen eröffnet werden, die auf Kursverluste der Basiswerte abzielen.

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Chancen und Risiken von IQ Option Krypto

Bei allem Hype um die digitalen Devisen, bevor Trader tatsächlich Positionen eröffnen und mit dem Trading beginnen, sollten sie sich intensiv sowohl mit den Chancen als auch den Risiken der Währungen befassen. Zu den größten Chancen gehört natürlich die Stärke, mit der sich die Kurse der Basiswerte in den vergangenen Monaten entwickelt haben. Kein anderes Finanzinstrument schaffte es, binnen Tagen Kurssprünge von 50 Prozent zu verzeichnen. Wer hierauf sogar noch CFD-Positionen eröffnet hat, konnte noch deutlich höhere Renditen erwirtschaften.

Dass der Hype ein Ende hat, ist aktuell noch nicht wirklich abzusehen. Befürworter von Bitcoins, Ether und Co. sehen Potenziale für weitere, teils sprunghafte Entwicklungen in die positive Richtung. Wer Call-Positionen eröffnet oder die Basiswerte sogar direkt kauft – bei einer spezialisierten Plattform – kann also auch in den nächsten Monaten hohe Gewinne erwirtschaften.

Aber: Auf den Finanzmärkten galt schon immer, dass jeder Renditechance ein ebenso hohes Verlustrisiko gegenübersteht. Und das ist zweifelsfrei auch bei digitalen Devisen der Fall:

  • Volatilität: Die Kursentwicklung von Bitcoins, Ethereum und Co. verlief alles andere als glatt. Auch in eigentlichen Aufwärtstrends kam es plötzlich zu starken Konsolidierungen und Verlusten von über 10 Prozent. Für CFD-Trader ist es enorm schwierig, die Entwicklung der Basiswerte in den kommenden Stunden und Tagen vorherzusagen.
  • Langfristig: Ob sich die virtuellen Währungen wirklich als solche etablieren können, scheint derzeit mehr als fragwürdig. Kaum ein Anleger, der im Markt aktiv ist, nutzt die Währungseinheiten wirklich, um damit in Online-Shops zu bezahlen. Über 80 Prozent der Trader geht ganz einfachen Spekulationsmotiven nach. Genau das könnte – so die Meinung der Kritiker bzw. Skeptiker – auf lange Sicht zu einem Ende der Währungen führen.

Und auch von staatlicher Seite droht „Gefahr“ für den Markt: Erst kürzlich hat die chinesische Regierung stärkere Restriktionen für den Handel mit Bitcoins erlassen, weil die Währung dem Yen gefährlich wurde. Auch die EZB oder die FED könnten derlei Maßnahmen verabschieden, sollten Euro oder US-Dollar von digitalen Devisen beeinflusst werden.

Fazit: Die größte Chance des Tradings mit Kryptowährungen besteht darin, dass die Währungen in den vergangenen Monaten unglaublich große Kurssprünge verzeichnen konnten. Binnen weniger Stunden standen hohe Gewinne zu Buche, die mit herkömmlichen Finanzinstrumenten nicht darstellbar gewesen wäre. Es kam aber auch immer wieder zu starken Marktkonsolidierungen, die die Trader entsprechend viel Kapital kosteten.

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Beispiele für Handelspositionen bei IQ Option

Um die Chancen und Risiken des Tradings mit IQ Option Krypto zu verdeutlichen, sei ein kurzes Praxisbeispiel erläutert. Dabei soll von folgender Position ausgegangen werden:

  • Basiswert: Bitcoin
  • Optionsart: Call
  • Einsatz: 500 Euro

Der beispielhafte Trader verwende einen Hebel von 1:10, weshalb er an den Märkten effektiv 5.000 Euro bewegt. Angenommen, der Bitcoin entwickelt sich tatsächlich in die Richtung, die der Trader prognostiziert hat und steigt um ganze 15 Prozentpunkte an. Weil der Anleger mit einem Hebelfaktor gehandelt hat, bezieht sich sein Gewinn jetzt nicht auf die hinterlegte Margin von 500 Euro, sondern das gehebelte Kapital:

5.000 Euro * 0,15 = 750 Euro

Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz ergibt sich somit eine Rendite von ganzen 150 Prozent – binnen weniger Stunden. Allerdings muss der Anleger beachten, dass auch sein Verlust so hoch ausgefallen wäre, hätte sich der Bitcoin in die andere Richtung entwickelt. Dann stünde ein Minus von 750 Euro zu Buche, was den ursprünglichen Kapitaleinsatz übersteigt. Dementsprechend ist der Trader gezwungen, Kapital aus seinem Handelskonto nachzuschießen. Steht auch hier kein Handelskapital mehr zur Verfügung, würde entweder die generelle Nachschusspflicht greifen oder aber IQ Option hätte die Position schon vorher eigenmächtig geschlossen.

Fazit: Auch das Praxisbeispiel zu IQ Option Krypto zeigt noch einmal, mit welchen Risiken das Trading unter Umständen verbunden sein kann. Durch den Hebelfaktor können Trader binnen kurzer Zeit viel Kapital gewinnen, bei gegenläufigen Marktentwicklungen aber ebenso hohe Verluste erleiden.

Fazit: IQ Option Krypto mit 12 handelbaren digitalen Währungen

Auch beim renommierten CFD- und Forex-Broker IQ Option ist es möglich, Kryptowährungen zu traden. Dabei bietet der Anbieter derzeit 12 verschiedene Basiswerte und damit nicht nur Bitcoins an. Auch Ether, Ripple oder Litecoin können für hohe Renditen in den Portfolios der Trader sorgen. Allerdings muss das alles andere als unerhebliche Risiko beim CFD-Trading mit Kryptowährungen definitiv einkalkuliert werden. Gerade aufgrund der volatilen Entwicklung dieser Basiswerte kommt es sonst schnell vor, dass Trader hohe Verluste hinnehmen müssen.

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IQ Option Krypto 2020: So handeln Sie digitale Währungen beim Broker

Kaum ein anderes Finanzinstrument bzw. eine Assetklasse war in den letzten Monaten so im Gespräch wie Kryptowährungen. Allerdings schafften es auch nur Ether, Bitcoin und Co. binnen weniger Stunden um mehr als 20 Prozent im Wert zu steigen – oder in dieser Stärke auf Talfahrt zu gehen. Mittlerweile sind die Devisen nicht mehr nur über spezielle Marktplätze, sondern auch Broker wie IQ Option handelbar. In der Kategorie „IQ Option Krypto“ können Trader sogar auf ganze 12 Basiswerte zugreifen. Ob sich der Handel lohnt und was dabei beachtet werden muss, zeigt der folgende Ratgeber.
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Kursentwicklung von Bitcoins, Ether und Co.

Zunächst sei an dieser Stelle ein Blick auf die bisherige Kursentwicklung der Kryptowährungen geworfen – denn die ist nahezu einmalig in der Finanzmarktgeschichte. Als Beispiel diene dabei der Bitcoin, der aber stellvertretend für andere Devisen stehen kann:

  • 2009: Etwa im Jahr 2009 tauchte der Begriff des Bitcoins zum ersten Mal auf. Damals war die Währung noch von der Idee geprägt, die Finanzmärkte zu revolutionieren und als tatsächliche Währungen auch im Handel eingesetzt zu werden. Sowohl diese Grundidee als auch der damalige Kurs von einigen US-Cents haben nicht mehr viel mit der aktuellen Situation gemeinsam.
  • 2020: Es dauerte rund vier Jahre, bis auch erste große Finanzportale damit begannen, den Bitcoin ernst zu nehmen und die Kurse aufzuzeichnen. Damals notierte der Kurs bei rund 20 bis 40 US-Dollar.
  • Ende 2020: Schon im Jahr 2020 gab es den ersten richtigen Hype um die digitale Devise. Der Bitcoin schaffte es sogar, ungefähr bis auf die Marke von 1.000 US-Dollar zu klettern. Allerdings verkauften viele Trader ihre Bitcoins knapp vor der Zielerreichung, es kam zu einer regelrechten Kettenreaktion und Verluste von über 80 Prozent.
  • 2020 und 2020: In den beiden Folgejahren waren sich viele Experten einige, dass der Hype um die Bitcoins vorbei sei. Der Kurs pendelte sich bei rund 200 bis 400 US-Dollar ein, schwankte aber auch jetzt schon stark. In einzelnen Handelswochen ging es mal um 100 US-Dollar nach oben, nur damit in der Woche danach ein Verlust in eben dieser Höhe zu Buche stand.
  • 2020: Der bis heute andauernde Hype um die Währungen flammte dann praktisch Ende des Jahres 2020 auf. Nach und nach hatte sich der Bitcoin etwas beruhigt und war konstant auf die 1.000 US-Dollar-Marke zugesteuert. Das nahmen viele Anleger als Startsignal für Investitionen, die Kurse schossen steil nach oben
  • 2020: Anfang des Jahres 2020 war ein Bitcoin schon 000 US-Dollar wert. Steil ging es sogar auf die 3.000 US-Dollar zu, der Kurs knickte aber dann Mitte des Jahres ein. Erst im August erholte sich der Bitcoin vom doch drastischen Rückschlag und erreichte sogar kurzzeitig einen Wert von 4.000 US-Dollar.

Fazit: Kein anderer Basiswert hat sich in den letzten Monaten so volatil entwickelt wie der Bitcoin bzw. Kryptowährungen im Allgemeinen. Binnen Tagen schossen die Kurse um etliche hundert US-Dollar in die Höhe, nur um dann wieder stark abzusinken.

IQ Option überzeugt mit einem guten Handelsangebot und verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten

IQ Option Krypto: 12 Basiswerte handelbar

Wie bereits eingangs erwähnt worden ist, können Bitcoins, Ether und Co. auch beim renommierten Broker IQ Option gehandelt werden. Anders als viele andere CFD-Broker hat der Finanzdienstleister aber nicht nur die beiden bekanntesten Underlyings im Angebot, sondern gleich 12 verschiedene Werte:

Für Trader ergibt sich so ein hohes Maß an Flexibilität: Sie können entweder mit den bekannten Währungen traden oder auch derzeit noch im Cent-Bereich notierende Währungen wie Ripple nutzen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch Bitcoin Cash. Hierbei handelt es sich nicht etwa um eine spezielle Unterform des Bitcoins, sondern eine eigenständige Währung. Sie ist Mitte 2020 im Zuge einer Abspaltung und eines Zwiespalts in der Community der digitalen Devise entstanden. Seitdem hat der Bitcoin Cash eine ähnlich volatile, aber steil nach oben verlaufende Kursentwicklung genommen. Experten halte es für wahrscheinlich, dass auch Bitcoin Cash mittelfristig die Marke von 1.000 US-Dollar erreichen kann.
Lange Zeit galt im Markt der Kryptowährungen Ethereum als das neue Bitcoin bzw. klare Nummer zwei. Schließlich sei die Währung technische noch einmal deutlich ausgereifter als das „Flaggschiff“ Bitcoin. Seit Ende 2020 hat die Devise ihren Wert zwar vervielfacht, ist aber momentan dann doch weit davon entfernt, den Bitcoin ablösen zu können.
Fazit: IQ Option bietet zahlreiche Kryptowährungen für den Handel an. So können Trader nicht mehr nur mit dem Bitcoin, sondern etwa auch Ethereum oder Bitcoin Cash traden. Selbst unbekanntere Währungen wie etwa Ripple, die derzeit noch im Cent-Bereich notieren, sind über die Handelsplattform des Brokers handelbar.

CFD-Trading zielt auf kurze Sicht ab

Bisher nur kurz angeklungen ist, dass IQ Option ein CFD-Broker und keine Handelsplattform für Kryptowährungen ist. Wer beim zypriotischen Anbieter registriert ist, eröffnet also immer CFD-Positionen, kauft die Basiswerte aber nicht direkt. Ein Beispiel:

  • Der Anleger ist davon überzeugt, dass der Kurs des Bitcoins in den kommenden Stunden ansteigt.
  • Von dieser, sehr kurzfristigen Entwicklung, möchte der Trader überproportional stark profitieren.
  • Folglich kauft er nicht den Bitcoin an sich, sondern eröffnet eine gehebelte Call-Position.

Vereinfacht gesprochen multipliziert der Anleger über den Hebel sein eingesetztes Kapital und damit letztlich auch seine Gewinne. Aber: Sollte sich der Bitcoin entgegen der prognostizierten Richtung entwickeln, kommt es zu ebenso starken Verlusten.
CFD-Trading ist somit sowohl mit Chancen als auch mit Risiken verbunden, die als „hoch“ einzustufen sind. Weil sich zusätzlich auch der Basiswert „Kryptowährung“ sehr volatil entwickelt, sind Positionseröffnungen ebenfalls von einem enorm hohen Risiko gekennzeichnet. Trader sollten somit im Idealfall schon über eine gewisse Erfahrung beim Trading verfügen, bevor sie sich an die Märkte für Kryptowährungen wagen.
Fazit: Wer die digitalen Währungen mit CFDs tradet, der zielt in aller Regel auf eine äußerst kurze Zeitspanne ab. Binnen weniger Minuten bzw. Stunden schließen Trader eröffnete Positionen wieder, um so möglichst schnell hohe Renditen erwirtschaften zu können. Möglich sind diese hohen Renditen unter anderem auch dadurch, dass Trader beim CFD-Handel einen Hebelfaktor einsetzen. Vereinfacht gesprochen multipliziert dieser sowohl Gewinne als auch Verluste.

IQ Option Krypto rund um die Uhr handeln

Ein Vorteil von Kryptowährungen besteht auch darin, dass Trader nicht an bestimmten Handelszeiten gebunden sind. Werden beispielsweise Euro, US-Dollar oder auch Rohstoffe wie Gold nur zu den Öffnungszeiten herkömmlicher Börsen getradet, sind die Bitcoin-Handelsplätze immer offen. Insofern ist es auch jederzeit möglich, CFD-Positionen auf die Kursentwicklung der Kryptowährungen zu eröffnen. Beispielsweise können Trader so die freie Zeit am Wochenende nutzen, um attraktive Renditen zu erwirtschaften – hier sind klassische Märkte meist geschlossen.
Fazit: Anders als herkömmliche Finanzinstrumente werden Bitcoins, Ether und Co. rund um die Uhr und nicht nur zu den Öffnungszeiten großer Börsen gehandelt.
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Währungseinheiten bei IQ Option nicht handelbar

Schon im vorherigen Absatz ist angesprochen worden, dass Trader bei IQ Option nicht mit den Währungseinheiten an sich traden, sondern ausschließlich CFD-Positionen eröffnen. Das hat unter anderem auch einen Einfluss auf die Besitzverhältnisse der Währungseinheiten:

  • Wer mit CFDs handelt, nutzt sogenannte Finanzderivate. Somit besitzen Trader nur das Recht auf Teilhabe an der Kursentwicklung, nicht aber einzelne Basiswerte an sich.
  • Anders sieht es aus, wenn sich Anleger auf Handelsplätzen für Bitcoins oder Ether anmelden. Hier werden tatsächlich direkt Währungseinheiten angekauft, die der Trader dann auch theoretisch beim Einkauf in bestimmten Online-Shops einsetzen könnte.

Wer die Kryptowährungen direkt kauft, der wettet in der Regel auf eine mittel- bis langfristig positive Entwicklung der Basiswerte. Denn CFD-Positionen werden gerade im Bereich der digitalen Devisen meist schon nach wenigen Minuten oder Stunden wieder geschlossen, Spekulationen auf lange Sicht rentieren sich nicht.
Vorteilhaft an solchen Handelsportalen sind unter anderem die geringen Handelskosten. Weil Bitcoins digitale Währungen sind, fällt – ebenso wie beim CFD-Trading – nur der Spread an. Eine Orderprovision oder andere Gebühren stellen die meisten der Plattformen nicht in Rechnung.
Fazit: Wer mittel- bis langfristig von der Kursentwicklung der digitalen Devisen profitieren möchte, der kann auch direkt mit den digitalen Devisen handeln. Das ist allerdings nicht bei IQ Option möglich, sondern ausschließlich über hierauf spezialisierte Portale.

Das IQ Option Demokonto ermöglicht es, die Handelsplattform zunächst kennenzulernen

Wichtig: Volatile Entwicklung der Kryptowährungen einkalkulieren

Zum Abschluss sei noch einmal auf das Risiko hingewiesen, das beim Handel mit Kryptowährungen entsteht. Denn auch wenn sich die Devisen in den letzten Monaten recht konstant in die positive Richtung entwickelt haben, kam es doch immer wieder zu enorm starken Marktkonsolidierungen. Teilweise verloren die digitalen Devisen binnen Minuten um über 10 Prozentpunkte an Wert.
Insbesondere CFD-Trader machen sich diese Volatilität zwar zu Nutze, können aber auch von einer plötzlichen Trendumkehr überrascht werden. Wer zu viel Kapital in einzelne Positionen investiert, riskiert somit enorm hohe Verluste.
Fazit: Der Handel mit Kryptowährungen ist mit enormen Risiken verbunden. Insbesondere bei hohen Kapitaleinsätzen und Hebeln können Trader aufgrund der starken Volatilität der Märkte viel Kapital verlieren.

Fazit: IQ Option Krypto mit Risiken verbunden

Beim Broker IQ Option können Trader derzeit mit 12 verschiedenen Kryptowährungen handeln. Neben dem Bitcoin sind so auch Ether, Ripple, Litecoin und andere Devisen handelbar, was einen großen Spielraum bei der Ausgestaltung von Handelsstrategien zulässt. Allerdings dürfen Trader dabei nicht das Handelsrisiko unterschätzen, das besonders bei stark gehebelten Positionen enorm hoch ist.

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Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
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Bitcoins, Ether und Co.: Kaum ein Trader dürfte sich in den vergangenen Monaten nicht schon einmal intensiver mit den digitalen Devisen befasst haben. Kein Wunder, konnten die Währungen doch binnen kurzer Zeit unglaublich hohe Kurssprünge verzeichnen. Gleichzeitig kam es aber auch immer wieder zu drastischen Marktkonsolidierungen, die entsprechende Verluste mit sich zogen. Wie der Handel in der Kategorie „IQ Option Krypto“ abläuft, welche Chancen er für Trader bietet und wie groß das Risiko ist, zeigt der folgende Ratgeber.

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Warum sollte ich mit Kryptowährungen handeln?

Unter anderem durch die hohen Kursanstiege begründet, sind immer mehr Trader in den Markt für digitale Devisen vorgedrungen. Doch worauf zielen diese Anleger eigentlich ab?Spekulation: Verschiedene Studien zeigen, dass das eigentliche Ziel der meisten Trader rein spekulativer Natur ist. Die Anleger möchten binnen kurzer Zeit möglichst hohe Gewinne einfahren und auf den „Krypto-Zug“ aufspringen. Langfristig orientiert dürften hierbei nur die wenigsten Investoren sein. Auch als Zahlungsmittel verwendet kaum ein Besitzer die Bitcoins, Ether und Co.

Insofern gilt auch für „neue“ Anleger in diesem Bereich, dass sie fast ausschließlich Spekulationsmotive verfolgen. Wer dann sogar noch auf CFDs setzt, profitiert meist von der enormen Volatilität der Basiswerte. Binnen weniger Minuten oder Stunden können sich die Kurse unglaublich stark in die eine oder die andere Richtung bewegen. Hier bieten CFDs zwei Vorteile gegenüber dem direkten Ankauf der Währungseinheiten:

  • Hebel: Weil CFDs Hebelprodukte sind, werden sowohl Gewinne als auch Verluste überproportional stark auf das eigene Portfolio übertragen. Auch vermeintlich „kleine“ Schwankungen von nur 5 bis 10 Prozent erzeugen so attraktive Renditen – im Verlustfall aber auch ebenso hohe Verluste.
  • Richtung: Zudem lassen sich CFD-Position nicht nur als sogenannte „Call“ eröffnen. Auch Put-Positionen können eröffnet werden: Sinken die Kurse der Basiswerte, macht der Besitzer einer solchen Position Gewinne. Trader können somit flexible auf aktuelle Marktsituationen und Trends reagieren.

Fazit: Warum Trader mit Kryptowährungen wie Bitcoins oder etwa Ethereum handeln, ist klar: Sie möchten binnen kurzer Zeit möglichst hohe Gewinne erwirtschaften. Insbesondere der Einsatz von CFDs ist hier sinnvoll, weil die Finanzprodukte mit einem Hebel ausgestattet sind, der diesen Effekt noch verstärkt. Dabei müssen Anleger allerdings beachten, dass den großen Chancen ebenso hohe Risiken gegenüberstehen.

IQ Option Krypto mit 12 unterschiedlichen Basiswerten

Wer mit Kryptowährungen Rendite erwirtschaften möchte, der denkt an den meisten Fällen direkt an Bitcoins. Doch Bitcoins sind nur eine von vielen digitalen Devisen, die derzeit an den Märkten handelbar sind. Insgesamt 12 dieser Währungen hat IQ Option im Angebot:

Besonders bemerkenswert ist dabei die Währung Bitcoin Cash. Auf den ersten Blick lässt sich vermuten, dass es sich um eine Schwesterwährung bzw. Unterart von Bitcoins handelt. Aber: Bitcoin Cash ist Mitte 2020 im Zuge einer Abspaltung vom Bitcoin entstanden, weil es zu großen Differenzen innerhalb der Community kam. Insofern ist Bitcoin Cash sogar vielleicht der größte Konkurrent von Bitcoin – und kann aktuell starke Zuwächse verzeichnen.

Lange Zeit galt allerdings Ethereum als stärkster Konkurrent und eine Art Gegenpool zu Bitcoin. Vor allem die technischen Möglichkeiten der digitalen Devise sollen deutlich ausgereifter als bei Bitcoins sein. Hingegen kaum bekannt ist wiederum Ripple, Stand September 2020 notiert die Währung auch nur bei wenigen US-Cents. Das bietet allerdings wiederum Marktchancen: Sollte der Wert nur auf einige Dollar klettern, entspricht das bereits einer Wertsteigerung von mehreren hundert Prozent.

Fazit: Anleger haben die Möglichkeit, gleich mit einer ganzen Reihe von digitalen Devisen bei IQ Option zu traden. Dazu gehören neben dem bekannten Bitcoin auch die abgespaltene Währung Bitcoin Cash, Ethereum oder Litecoin. Mit Ripple hat IQ Option auch eine Kryptowährung ins Produktangebot aufgenommen, die derzeit noch kaum bekannt ist und bei nur wenigen Cent notiert.

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Verlustrisiko durch Volatilität

Wer mit Bitcoins, Ethereum und Co. handelt, der kann nicht nur von den Kursentwicklungen der digitalen Devisen profitieren. Trader sehen sich auch immer mit einem enorm hohen Verlustrisiko konfrontiert, weil die Devisen unglaublich starken Schwankungen unterliegen. Binnen Stunden kann es um mehrere Punkte in die eine wie in die andere Richtung gehen. Vereinfacht gesprochen heißt das: Eröffnet der Trader eine CFD-Positionen, die genau die falsche Kursentwicklung prognostiziert, stehen mitunter hohe Verluste zu Buche.

Kein anderer Basiswert verhält sich so volatil, wie die digitalen Devisen. Abhilfe gegen dieses Risiko kann nur ein geeignetes Risikomanagement schaffen:

  • Diversifikation: Trader sollte sich nicht nur auf den Markt der Kryptowährungen fokussieren, sondern auch weiterhin mit anderen Underlyings wie beispielsweise realen Währungen oder Rohstoffen traden. Der Grund: Kommt es zu Kurseinbrüchen bzw. einer unerwarteten Trendumkehr bei einer Kryptowährung, können Anleger die Verluste durch die anderen Märkte wieder auffangen.
  • Positionsgröße: Einen entscheidenden Einfluss auf das Handelsrisiko hat auch immer die Positionsgröße. Sollte das gehebelte Kapital einen zu großen Teil des gesamten Handelskapitals ausmachen, droht ein hoher Verlust, der im schlimmsten Fall zu Nachschusspflicht bzw. Margin Call führt. Ein solches Szenario ist durch eine Beschränkung der Positionsgröße unbedingt zu verhindern.

Risikomanagement funktioniert allerdings nur, wenn sich Anleger auch wirklich zu 100 Prozent an die Vorgaben halten, die sie sich selbst auferlegen. Wer nachlässig und inkonsequent agiert, kann sein Portfolio nicht nachhaltig vor den Risiken von Kryptowährungen schützen – und muss im schlimmsten Fall drastische Verluste hinnehmen.

Fazit: Der Handel mit CFDs im Allgemeinen unterliegt bereits einem nicht unerheblichen Risiko, das durch die enorm volatile Entwicklung von Kryptowährungen weiter ansteigt. Besonders wichtig aus Sicht von Tradern ist, geeignetes Risikomanagement zu betreiben. Im Detail muss vor allem die Positionsgröße immer im Verhältnis zum gesamten Handelskapital gesehen werden. Zudem sollten Trader ihr Kapital breit auf eine ganze Reihe von Basiswerten streuen, um das Risiko beim Trading zu minimieren.

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Positionen werden gehebelt

Wer bei IQ Option mit Kryptowährungen handelt, kauft die einzelnen Währungseinheiten nicht direkt. Weil der Finanzdienstleister ein CFD-Broker ist, partizipieren Trader „lediglich“ an der Kursentwicklung. Genauer gesagt vervielfachen sie sogar die Auswirkung dieser Entwicklungen, weil sie beim Handel immer einen Hebelfaktor einsetzen. Ein Beispiel:

  • Basiswert: Bitcoin
  • Einsatz: 100 Euro
  • Art: Call

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs des Bitcoins in den kommenden Stunden positiv entwickeln wird. Seinen Einsatz von lediglich 100 Euro erhöht der Trader jetzt mit einem Hebelfaktor von 1:10. Vereinfacht gesprochen bewegt er dadurch nicht mehr 100, sondern 1.000 Euro an den Märkten. Auch mögliche Verluste und Gewinne beziehen sich folglich auf das gehebelte Kapital und nicht nur die hinterlegte Margin.

Angenommen, der Bitcoin entwickelt sich in den kommenden Stunden tatsächlich positiv. Gewinnt der Basiswert um 10 Prozent an Stärke, so errechnet sich der Gewinn des Traders als: 1.000 Euro * 0,1 = 100 Euro. Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz von 100 Euro ergibt sich eine Rendite von 100 Prozent – das wäre mit einem direkten Ankauf der Währungseinheiten nicht möglich gewesen.

Die Kehrseite der Medaille zeigt sich jedoch, wenn sich der Kurs des Basiswerts in die gegenläufige Richtung entwickelt. Sollte der Bitcoin an Wert verlieren, würde der Trader einen Verlust von 100 Euro hinnehmen müssen. Damit wäre das komplette, eingesetzte Kapital verloren.

Fazit: Das praktische Beispiel zeigt noch einmal, wo die Chancen und Risiken des CFD-Tradings mit Kryptowährungen liegen. Anleger können innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne hohe Gewinne erzielen, weil die Kursentwicklung der Basiswerte überproportional stark auf das eigene Handelskonto übertragen werden. Gleichzeitig entsteht so ein nicht zu unterschätzendes Risiko: Sollte sich der Kurs nicht so entwickeln, wie vom Trader vorhergesagt, steht ein großer Verlust zu Buche.

Bei IQ Option können Trader an Wettbewerben teilnehmen (es gelten stets die AGB)

Tipp: Zunächst Demokonto verwenden

Wer bisher noch kaum Erfahrung im Umgang mit CFDs gemacht hat, sollte nach Möglichkeit nicht direkt mit dem Trading von Kryptowährungen beginnen. Zu hoch ist das Risiko, dass der Anleger von unvorhergesehenen Marktentwicklungen überrascht wird und letztlich hohe Verluste zu Buche stehen.

Abhilfe kann hier das IQ Option Demokonto schaffen. In dieser Testversion haben Trader Zugriff auf virtuelles Startkapital, dessen möglicher Verlust sich nicht auf das eigene Handelskapital auswirkt. Selbst wenn die ersten Positionseröffnungen nicht erfolgreich sein sollten, hat der Trader so faktisch trotzdem einen Gewinn erzielt: Erfahrung. Ist dann nach und nach erstes Fachwissen aufgebaut, kann sich der Anleger für die Eröffnung eines realen Handelskontos entscheiden und erste CFD-Positionen auf Bitcoin, Ether und Co. eröffnen.

Fazit: Um erste Erfahrungen im Umgang mit CFDs und Kryptowährungen zu machen, empfiehlt es sich, ein Demokonto bei IQ Option zu eröffnen. Weil hier nur virtuelle Währung für die Positionseröffnungen zum Einsatz kommt, wirken sich mögliche Verluste nicht auf das tatsächliche Handelskapital des Traders aus.

Fazit: IQ Option Krypto mit 12 Basiswerten – und hohem Risiko

Anders als viele andere Broker bietet IQ Option nicht nur Bitcoins und Ether für das Trading, sondern gleich 12 verschiedene Basiswerte an. So können Trader auch mit Bitcoin Cash, Litecoin oder dem noch „schwachen“ Ripple traden. Doch unabhängig vom Basiswert gilt derzeit, dass das Trading mit digitalen Devisen einem hohen Risiko unterliegt. Schließlich haben sich die Kryptowährungen in den vergangenen Monaten so volatil entwickelt, wie kein anderer Basiswert zu vor. Immer wieder kommt es zu krassen Marktkonsolidierungen, die viel Kapital vernichten können. Insofern kann es für Trader durchaus empfehlenswert sein, die digitalen Devisen zunächst im IQ Option Demokonto auszutesten.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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