IQ Option Indikatoren einfach erklärt

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Handeln mit der ATR (Average True Range) — Ein einzigartiger Volatilitätsindikator

Die Average True Range (ATR) ist ein Indikator der technischen Analyse, der als Maß für die Volatilität fungiert. Er wurde — wie viele andere technische Analysewerkzeuge — von Welles Wilder in seinem Buch „Neue Konzepte in technischen Handelssystemen“ eingeführt. Heute ist die ATR eines der am meisten genutzten Werkzeuge der technischen Analyse, das sich mit der Zeit bewährt hat und ein wichtiger Bestandteil vieler Handelsstrategien ist.

Die ATR in der Darstellung auf der Handelsplattform IQ Option

Wie funktioniert er?

Obwohl der Indikator auf den ersten Blick kompliziert zu sein scheint, ist die der ATR zugrunde liegende Idee einfach. Wechselkurse von Währungen schwanken immer. Hohe Volatilität ist einer der Gründe, warum Millionen Händler weltweit im Devisenmarkt handeln. Volatilität bringt Handelsmöglichkeiten. Natürlich ist die Richtung des zukünftigen Trends von Bedeutung, aber zu wissen, dass der Trend gerade einsetzt, ist ebenfalls sehr hilfreich. Für bestimmte Strategien ist es sogar nicht nötig, die exakte Richtung des Trends zu kennen, wenn die Volatilität hoch genug ist. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Marktvolatilität abzuschätzen, und die ATR verwendet eine davon.

Um zu verstehen, wie die ATR funktioniert, müssen wir zunächst das Konzept der True Range (Tatsächliche Handelsspanne) betrachten. Nach Wilder ist die True Range das Maximum der folgenden Werte:

  1. Differenz zwischen dem aktuellen Hoch und Tief,
  2. Differenz zwischen dem vorherigen Schluss und dem aktuellen Hoch,
  3. Differenz zwischen dem vorherigen Schluss und dem aktuellen Tief.

Um positive Zahlen zu erhalten, werden für die letzten beiden Punkte absolute Werte verwendet.

Die True Range ist der größte dieser drei Werte

Die Average True Range ist ein gleitender Durchschnitt über die oben genannten Bereiche. Standardmäßig wird eine Periode von 14 Tagen betrachtet. Der Indikator wird durch eine einzelne Linie dargestellt. Wenn die Volatilität zunimmt, steigt die Kurve der ATR. Ist der Markt stabil, sinkt die Kurve ab.

Wie erfolgt die Einrichtung?

Die Einrichtung der ATR auf der Plattform IQ Option ist leicht.

1. Klicken Sie auf den Button „Indikatoren“ in der linken unteren Bildschirmecke und gehen Sie zum Reiter „Beliebt“,

2. Wählen Sie ATR aus der Liste der verfügbaren Optionen.

3. Klicken Sie auf den Button „Anwenden“. Der Indikator wird im unteren Bereich des Bildschirms gleich unter dem Kursdiagramm angezeigt.

Die Average True Range ist einsatzbereit.

Wie wird der Indikator im Handel verwendet?

Der Indikator kann vom Anleger zur Bestimmung optimaler Ein- und Ausstiegspunkte genutzt werden.

Bei einem unruhigen Markt wechseln sich normalerweise Zeiträume hoher und niedriger Volatilität ab, das kreiert diverse Handelsmöglichkeiten. Zu wissen, wann eine Periode niedriger Volatilität (und demzufolge begrenzter Handelsoptionen) endet, ist ein strategischer Vorteil, der beim Handeln genutzt werden kann.

Zeiträume niedriger Volatilität wechseln sich mit Zeiträumen hoher Volatilität ab

Je länger die Periode der ATR ist, desto genauer wird der Indikator, allerdings auf Kosten einer Reihe von Handelssignalen. Umgekehrt ist es bei einer kürzeren Periode möglich, mehr Signale zu empfangen, aber davon könnten einige falsch sein oder zumindest nicht so genau wie gewünscht.

Ein wichtiger Hinweis: Die ATR verwendet absolute Werte und keine prozentualen Änderungen. Die Werte für unterschiedliche Unternehmen und sogar für dasselbe Unternehmen bei unterschiedlichen Zeitrahmen sind nicht miteinander vergleichbar.

Zusammenfassung

Die Average True Range ist kein Indikator, der die zukünftige Richtung des Trends oder die vollständige Information darüber zeigt, wie sich das Kursdiagramm bewegen wird. Trotzdem ist die ATR ein Indikator, der auf seine ganz spezielle Weise dabei hilft, die Volatilität der Kursbewegung aufzudecken. In Kombination mit trendfolgenden und Momentum-Analysewerkzeugen kann die ATR ein passendes Instrument mit gutem Potential sein.

HINWEIS: Dieser Artikel ist keine Investmentberatung. Jegliche Bezugnahme auf historische Kursbewegungen oder -niveaus dient rein informativen Zwecken und basiert auf externen Analysen, und wir übernehmen keine Garantie dafür, dass solche Bewegungen oder Niveaus in Zukunft erneut auftreten.
Gemäß den Anforderungen der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) ist der Handel mit binären und digitalen Optionen nur für Kunden verfügbar, die als professionelle Kunden eingestuft sind.

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Zurück zu den Grundlagen: Handeln mit dem MACD

Wie Sie sicherlich bereits wissen, gibt es nicht den einen „besten“ technischen Analyseindikator. Jeder von ihnen hat seine Zeit und seinen Ort. Auf die Frage nach ihrem bevorzugten Werkzeug antworten jedoch viele Händler mit „MACD„. Der Moving Average Convergence Divergence (Indikator für das Zusammen-/Auseinanderlaufen des gleitenden Durchschnitts) ist ein Trendfolgeindikator, der verwendet wird, um einen sich abzeichnenden Trend zu erkennen, sei es ein Aufwärtstrend oder ein Abwärtstrend. Er ist tatsächlich eines der effektivsten und am häufigsten verwendeten technischen Analysewerkzeuge, die je entwickelt wurden. Im heutigen Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf den Indikator und lernen, wie man ihn im Handel einsetzt.

Was ist der MACD?

Der Moving Average Convergence Divergence wird Ihnen helfen, aufkommende Trends zu erkennen, die wohl das Wichtigste bei jeder Handelstätigkeit sind. Aber wie jeder andere Indikator muss auch der MACD richtig eingesetzt werden, um greifbare Ergebnisse zu erzielen. Und Sie müssen verstehen, womit genau Sie arbeiten.

Einfach gesagt ist der MACD eine Kombination aus zwei Linien: einem langsameren gleitendem Durchschnitt (orange) und einem schnelleren gleitendem Durchschnitt (blau). Der Unterschied zwischen den beiden wird durch die roten und grünen Balken angezeigt — daher die Worte „Divergenz“ und „Konvergenz“ im Namen des Indikators. Standardmäßig wird der schnellere gleitende Durchschnitt auf der Grundlage von 12 Perioden berechnet, während der langsamere gleitende Durchschnitt 26 davon verwendet.

Wie wird er im Handel verwendet?

Der MACD ist ein komplexes Werkzeug, das auf verschiedene Weise eingesetzt werden kann:

Zunächst können Sie nach zwei gleitenden Durchschnitten suchen, die sich kreuzen. Steigt der schnellere gleitende Durchschnitt über den langsameren gleitenden Durchschnitt, ist ein Aufwärtstrend zu erwarten. Umgekehrt, wenn der schnellere gleitende Durchschnitt unter den langsameren gleitenden Durchschnitt fällt, ist ein Abwärtstrend zu erwarten. Dies ist die gebräuchlichste Art, den MACD beim Handeln zu verwenden.

Zweitens: Achten Sie auf den sogenannten Mittellinien-Crossover. Wenn sich der schnellere gleitende Durchschnitt über die Mittellinie (weiß) bewegt, ist mit einer Verstärkung des Trends zu rechnen. Und umgekehrt, wenn sich der schnellere gleitende Durchschnitt unter die Basislinie bewegt, ist mit einem fallenden Kurs zu rechnen. Wahrscheinlich ist dies nicht die gebräuchlichste Art, den MACD zu benutzen, sie kann aber trotzdem effektiv sein.

Achten Sie schließlich auf etwas, was Divergenz genannt wird. Wenn die Kursbewegung und das MACD-Diagramm eine gegenläufige Bewegung zeigen, könnte sich der Trend bald umkehren. Eine bullische Divergenz entsteht, wenn ein Wertpapier ein niedrigeres Tief und der MACD ein höheres Tief verzeichnet. Eine bärische Divergenz entsteht, wenn ein Wertpapier ein höheres Hoch und die MACD-Linie ein niedrigeres Hoch verzeichnet. Dies ist eine fortgeschrittene Technik und erfordert wahrscheinlich etwas Training, um richtig angewendet zu werden. Dennoch verdient sie definitiv Ihre Aufmerksamkeit.

Beachten Sie, dass alle Indikatoren, egal wie gut, von Zeit zu Zeit falsche Signale liefern können und werden. Es wird daher empfohlen, die Signale, die Sie empfangen, mit anderen Indikatoren oder anderen Zeiträumen (vorzugsweise beiden) zu überprüfen.

Wie wird er eingerichtet?

Die Einrichtung des MACD ist einfach. Gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Indikatoren“ in der linken unteren Ecke des Bildschirms.

2. Gehen Sie zum Reiter „Beliebt“.

3. Wählen Sie „MACD“ aus der Liste der verfügbaren Indikatoren.

4. Klicken Sie auf „Anwenden“, ohne die Einstellungen zu ändern.

Und Sie können loslegen. Da Sie jetzt wissen, wie der MACD eingerichtet und verwendet wird, können Sie diesen Indikator testen und überlegen, ob Sie ihn in Ihr Handelssystem integrieren.

HINWEIS: Dieser Artikel ist keine Investmentberatung. Jegliche Bezugnahme auf historische Kursbewegungen oder -niveaus dient rein informativen Zwecken und basiert auf externen Analysen, und wir übernehmen keine Garantie dafür, dass solche Bewegungen oder Niveaus in Zukunft erneut auftreten.
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Handeln mit dem QStick-Indikator — Tipps & Strategien

Es gibt viele trendfolgende Indikatoren, und alle leisten mehr oder weniger das gleiche — sie unterstützen Sie bei der Identifizierung eines Trends und der Vorhersage seiner zukünftigen Richtung. Aber ihre Funktionsweise unterscheidet sich dabei. Sie können den QStick einsetzen, wenn Sie einen leicht zu verfolgenden, geradlinigen Indikator bevorzugen, der einfach und mit Freude verwendet werden kann.

Wie funktioniert er?

Der Indikator basiert auf einem einfachen Prinzip. QStick ist der gleitende Durchschnitt der Differenz zwischen dem Schluss- und dem Eröffnungskurs eines Vermögenswertes. Damit erhalten Sie eine Kurve, die nach oben oder unten verlaufen und über oder unter der Nulllinie liegen kann. QStick ist Null, wenn der Schluss- und der Eröffnungskurs identisch sind. Das ist in zwei Fällen möglich: 1) wenn sich der Kurs für die angegebene Anzahl Zeitperioden nicht geändert hat, oder 2) wenn sich der Kurs geändert hat, aber wieder zu seinem Ausgangswert zurückgekehrt ist. Liegt der QStick über der Nulllinie, sind die Schlusskurse höher als die Eröffnungskurse, was bei einem Aufwärtstrend möglich ist. Umgekehrt liegt der QStick unter der Nulllinie, wenn die Eröffnungskurse höher sind als die Schlusskurse, was einen Abwärtstrend kennzeichnet.

QStick-Indikator auf der Plattform IQ Option

Liegt der QStick über der Nulllinie und steigt, ist ein Aufwärtstrend zu verzeichnen und die Differenz zwischen dem Schluss- und dem Eröffnungskurs wächst. Ist die Situaution umgekehrt und der QStick liegt unter der Nulllinie und fällt, ist ein Abwärtstrend zu konstatieren und die Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs wächst.

Das gerade Gesagte mag sich kompliziert lesen. Aber nach dem Lesen dieses Artikels und der Betrachtung der Funktionsweise des Indikators auf der Plattform werden Sie das leicht verstehen.

Wie wird er im Handel verwendet?

Der QStick hat als einfacher und geradliniger trendfolgender Indikator seine Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite ist er leicht einzurichten und zu verstehen, seine Werte sind deutlich, und er kann eine große Hilfe in der Kombination mit anderen Indikatoren sein. Als nachlaufender Indikator stellt er keine Vorhersagen zur zukünftigen Kursentwicklung, was seine Genauigkeit im Vergleich zu vorauseilenden Indikatoren erhöht. Auf der anderen Seite lässt sich der Indikator wegen der fehlenden Vorhersagemöglichkeiten, der von ihm gelieferten aufgrund der Natur der Kursbewegungen eingeschränkten Daten und der bereits angemerkten Charakteristik als nachlaufender Indikator schwerer nutzen

Vom QStick identifizierter sich beschleunigender und verlangsamender Trend

Wie können Sie nun diesen Indikator beim Handel nutzen? Er kann effektiv mit einem Oszillator und einem Volumenindikator kombiniert werden, um Einstiegspunkte und starke positive und negative Trends im Markt aufzuspüren. Dabei wird der Oszillator genutzt, um das Erstsignal zu liefern, das dann mithilfe des QSticks überprüft wird. Der Volumenindikator unterstützt durch die Bestimmung des Beginns bzw. Endes des aktuellen Trends. Durch den Einsatz von Indikatoren unterschiedlichen Typs können Sie das Risiko von Fehlalarmen reduzieren, allerdings nicht gänzlich ausschließen. Denken Sie daran, dass kein Indikator — auch dieser nicht — zu 100 % richtige Signale geben kann. Sie als Händler sind dafür verantwortlich, alle erhaltenen Signale nochmals zu prüfen.

Wofür Sie den QStick auch nutzen, stellen Sie sicher, dass Sie seine Signale nochmals in anderen Zeitrahmen oder durch andere Indikatoren überprüfen.

Wie wird er eingerichtet?

Wenn Sie mit IQ Option arbeiten, ist das Einrichten des QStick-Indikators einfach. Sie müssen Folgendes tun:

1. Klicken Sie auf den Button „Indikatoren“ in der linken unteren Bildschirmecke und gehen Sie zum Reiter „Trend“.

2. Wählen Sie „QStick“ aus der Liste der verfügbaren Indikatoren.

3. Betätigen Sie den Button „Anwenden“, ohne die Standardeinstellungen zu ändern. Erfahrene Händler, die verstehen, wie der Indikator arbeitet und wie er berechnet wird, können die Einstellungen an ihre Bedürfnisse anpassen.

Jetzt kann der Indikator verwendet werden!

Da Sie jetzt wissen, wie man den QStick beim Handel einsetzt und ihn mit anderen Indikatoren kombiniert, können Sie zur Plattform wechseln und ihn testen!

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Wie richtet und verwendet man den gleitenden Durchschnitt (SMA, EMA, WMA) ein?

Der Moving Average (MA) ist eines der am häufigsten verwendeten technischen Indikatoren, und das aus einem guten Grund — der Indikator ist sowohl einfach als auch effektiv.

Der gleitende Durchschnitt basiert auf den bisherigen Preisen und kann als Trendfolge-Indikator kategorisiert werden. Er misst die Durchschnittspreise für ein bestimmtes Trading-Instrument über einen bestimmten Zeitraum.

Seine Hauptfunktion ist es, die Preisschwankungen zu mindern und die Preisentwicklung zu glätten. In der Praxis kann die allgemeine Idee, die hinter dem Indikator steckt,durch vier verschiedene Arten vom gleitenden Durchschnitt dargestellt werden:der einfache Gleitende Durchschnitt (SMA), der gewichtete Gleitende Durchschnitt (WMA), der exponentielle Gleitende Durchschnitt (EMA) und der geglätteter einfacher gleitender Durchschnitt? (SSMA).

Die zweite von den am häufigsten verwendeten Varianten des Gleitenden Durchschnitts sind der einfache gleitende Durchschnitt (SMA) und der exponentielle gleitende Durchschnitt (EMA). Während SMA ein einfacher Durchschnitt des Preises von einem Vermögenswert über einen festgelegten Zeitraum ist, priorisieren EMA neuere Preise, indem diese mit größeren Gewicht verseht werden. WMA gibt die höchste Bedeutung für die jüngsten Kerzen an. SSMA konzentriert sich nicht auf einen bestimmten Zeitraum und wird nur selten im Handel verwendet.

SMA (orange) und EMA (gelb) mit einer Periode von 14 darstellt auf dem EUR/USD-Kurschart

Wie richten man es ein?

Hier ist, was Sie tun sollten, um den Indikator auf der IQ Option-Plattform verwenden zu können:

    Klicken Sie auf den „Indikator“ – Button in der unteren linken Ecke des Bildschirms, dann wählen Sie „MA“.

Einstellung des Indikators. Schritt eins

Wechseln Sie zu „Set up & Anwenden“.

Einstellung des Indikators. Schritt zwei

  • Wählen Sie den gewünschten MA-Typ, passen Sie den Zeitraum ein und klicken Sie auf „Übernehmen“.
  • In der Regel wird ein einfacher Gleitender Durchschnitt über einen längeren Zeitabschnitt verwendet, um die langfristigen Trends zu bestimmen, während die kurzfristigen Trends, mit dem kurzfristigen EMA bestimmt werden. Kurzfristige EMA sehen unruhig aus, während der Langzeit-SMA glatter aussieht.

    Anwendung im Handel

    Obwohl es ein grundlegendes technisches Analyse-Tool ist,hat der gleitende Durchschnitt eine Menge von praktischen Anwendungen im Handel.

    Die häufigste ist, den vorhandenen Trend zu identifizieren. Durch die Glättung der Preisentwicklung und der Verringerung der Preisschwankungen können die Händler einen Blick auf das reale Bild hinter sporadischen Preisschwankungen gewinnen.

    Der MA kann auch, als eine dynamische Unterstützungs- und Widerstandslinie verwendet werden. Das Grundprinzip ist: zu verkaufen, wenn der Preis den gleitenden Durchschnitt von unten berührt und zu kaufen, wenn der Kurschart sich direkt über der MA-Linie befindet und dieser sich langsam nähert.

    Einstiegspunkte mit Hilfe der MA definieren

    Und das ist nicht alles, einige sehr komplexe Indikatoren wie Bollinger Bands, der MACD und der McClellan-Oszillator basieren auf Gleitenden Durchschnitten.

    Abschluss

    Der Indikator basiert auf der Preisentwicklung aus der Vergangenheit, deswegen ist der gleitende Durchschnitt nicht ausreichend weder für die Prognosen der zukünftigen Trendrichtung noch für seine Stärke. Das davor genannte bedeutet natürlich nicht, dass die MA nutzlos ist. Durch die Analyse der Daten aus der Vergangenheit, können wir die Information erhalten, die notwendig ist, um eine Prognose für die Zukunft zu erstellen. In anderen Worten, die MA kann keine genaue Prognose machen, aber es kann uns helfen, eine Prognose für uns selbst zu machen.

    Der gleitende Durchschnitt ist ein einfaches, dennoch leistungsfähiges Werkzeug, und kommt in vielen Formen vor. Jede von diesen ist am besten für die Erfüllung eigener Aufgabe geeignet. Lassen Sie sich nicht von der Einfachheit des gleitenden Durchschnitts täuschen, dieser Indikator braucht eine Menge Übung, um effektiv eingesetzt werden zu können.

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