hohe Volatilität- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

Ein Zeichen für Seriosität: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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AvaTrade Kryptowährungen 2020 – neue Tradingmöglichkeiten

Die Kunden von AvaTrade bekommen nun weitere Optionen im Handel mit Digitalwährungen wie Bitcoin und Etherum. Schon seit Jahren können die Kunden von AvaTrade CFDs auf Bitcoin, Ether und Litecoin handeln. Nun erweitert AvaTrade sein Angebot. Der irische Broker bietet sein kurzem auch Währungspaare mit Kryptowährungen an.

Zunächst wurden die Paare Ether / US-Dollar und Bitcoin / Euro in das Angebot an handelbaren Assets aufgenommen. Weitere Digitalwährungen sollen folgen.

Digitalwährungen – hohe Volatilität

Digitalwährungen sind derzeit aufgrund ihrer hohen Volatilität sehr beliebt. Dies erhöht auch die Aussicht auf hohe Gewinne. Zudem nimmt das Tradingvolumen zu. Derzeit befindet sich der Bitcoin-Kurs mit 2.900 Dollar auf einem absoluten Allzeithoch. Auch Etherum konnte im ersten Halbjahr 2020 stark zulegen. Schon seit 2020 können Trader bei AvaTrade Kryptowährungen als einzelnes Asset handeln. Nun sind auch Währungspaare im Angebot. Dies ist für AvaTrade ein weiterer Meilenstein im Trading mit diesem innovativen Finanzmittel.

AvaTrade als Pionier im Trading von Kryptowährungen

AvaTrade ist ein Pionier im Handel mit Kryptowährungen. Daher ist die Situation für Dáire Ferguson, den CEO von AvaTrade derzeit besonders interessant. Seiner Meinung nach verändert sich das Trading gerade besonders stark. AvaTrade spielt bei diesem Wandel eine bedeutende Rolle. Ferguson sieht in Kryptowährungen die Zukunft des Tradings. AvaTrade war 2020 einer der ersten Broker, die in den Handel mit Bitcoin & Co. eingestiegen sind.

Bei AvaTrade CFDs auf Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin und Dash handeln.

Bitcoin als Währung der Zukunft

Bitcoin ist die digitale Währung der Zukunft. 2009 wurde sie als anonyme und sichere Alternative zu traditionellen Währungen entwickelt. Das System hinter Bitcoin ist vollkommen dezentralisiert und wird von keine Regierung, Notenbank oder einer anderen Behörde kontrolliert. Das Erzeugen von Bitcoins und Transaktionen in der digitalen Währung erfolgt ausschließlich innerhalb des Nutzer-Netzwerks.

Da die maximale Bitcoin-Anzahl auf 21 Millionen beschränkt ist und neue Bitcoins nur mit komplexen Rechenprozessen erzeugt werden können, ist die Währung ein ähnlich kostbares und endliches Gut wie Gold oder Öl. Zudem wird so die Gefahr einer Inflation minimiert, gleichzeitig aber eine Wertsteigerung vorangetrieben. Auch der Bekanntheitsschub, den Bitcoin in den vergangenen Jahren erlebt, macht die Währung zu einem interessanten Anlagegut und ist eine ideale Möglichkeit zur Diversifikation des eigenen Portfolios.

Handel mit Bitcoin seit 2020

AvaTrade bot bereits 2020, also lange vor dem aktuellen Boom, Derivate auf Bitcoins mit Hebeln an. Schon damals konnten sich Privatanleger und institutionelle Kunden von Bitcoin-Wechselbörsen am Bitcoin-Markt beteiligen. Damals bezog AvaTrade seine Kurse von der Bitcoin-Börde Mt. Gox, die 2020 nach schweren Sicherheitsfehlern pleite ging. Als Alternative kooperierte AvaTrade in der Folge mit der zweitgrößten Bitcoin-Börse BTC-e. Damit war AvaTrade einer der Pioniere im Bitcoin-Trading. 2020 kam der Handel mit Litecoin-Derivaten hinzu und seit Sommer 2020 können Trader bei AvaTrade zudem CFDs auf Etherum handeln.

Bitcoin-Trading über eigene Handelsplattform

Der Bitcoin-Handel bei AvaTrade erfolgt über den MetaTrader 4 und die AvaTradeAct-Handelsplattform. Hier ist auch das One-Klick-Trading möglich. Die sehr volatile Währung kann in einem Handelspaar mit US-Dollar an fünf Tagen die Woche gehandelt werden. Trader können bei AvaTrade schon ab 100 Euro in den Bitcoin-Handel einsteigen. Die CFDs auf Bitcoins können dabei mit Hebeln von bis zu 20:1 gehandelt werden.

Neben Bitcoins umfasst das Angebot auch CFDs auf Litecoin und Etherum, die mit Hebeln von bis zu 10:1 gehandelt werden können. Der Handel mit Kryptowährungen wird mit Live-Kursen von BTC-e und Polinex unterstützt. Bei Fragen zum Handel mit Kryptowährungen steht der Kundendienst von AvaTrade jederzeit Rede und Antwort.

Nicht umsonst erhielt AvaTrade bereits eine Reihe von Auszeichnungen.

Basiswerte im CFD-Handel

Beim CFD-Handel gelten Bitcoins als Basiswerte. Der Handel mit Kryptowährungen ist bei AvaTrade legal, einfach und sicher. Hebel sorgen hier dafür, dass die Aussicht auf lukrative Gewinne nochmals erhöht wird. Das Potential im Handel mit Kryptowährungen ist noch lange nicht ausgeschöpft und die Preisentwicklung wird wohl weiter nach oben gehen.

AvaTrade – lizenzierter Forex- und CFD-Broker

AvaTrade ist ein lizenzierter Forex- und CFD-Broker mit viel Erfahrungen im Trading von Kryptowährungen. Das Unternehmen wurde 2006 von erfahrenen Finanzexperten gegründet. Mehrere Regierungsbehörden, darunter die Central Bank of Ireland kontrollieren den Broker. Der irische Broker AvaTrade ist seit über zehn Jahren in mehr als 150 Ländern aktiv. Der Kundendienst erfolgt in zwölft Sprachen. Dabei wird jedem Trader ein persönlicher Kontomanager zur Seite gestellt. Trader kommen bei AvaTrad in den Genuss von Hebeln von bis zu 400:1 und können mehr als 250 Instrumente von Devisen bis Aktien-CFDs handeln.

Angebot für Anfänger und Profis

AvaTrade richtet sein Angebot auf Anfänger und Profis aus. Trader haben die Wahl zwischen verschiedenen Handelsplattformen wie dem AvaTradeAct oder dem MetaTrader. Auch die automatischen Handelssysteme ZuluTrade und Mirror Trader, der das Copy Trading unterstützt, verfügen über zahlreiche Funktionen. Gegründet wurde AvaTrade 2006 von erfahrenen Tradern, die sich das Ziel gesetzt haben, den Online-Handel zu verbessern. Heute sind über 200.000 Trader bei AvaTrade aktiv, die pro Monat mehr als zwei Millionen Trades mit einem Volumen von 60 Milliarden Dollar durchführen. Neben dem Hauptsitz in Dublin gibt es Niederlassungen in Paris, Dublin, Mailand, Tokio und Sydney.

Fazit

Während einige Broker – und Trader – gerade erst den Handel mit Kryptowährungen für sich entdecken, bietet AvaTrade schon seit 2020 Bitcoins als Assets im CFD-Handel an. Später kamen auch Ether und Litecoin hinzu. Nun erweitert der irische Broker sein Angebot um Währungspaare mit Kryptowährungen. Dies ist ein weiterer Meilenstein im Trading mit Kryptowährungen bei AvaTrade.

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Welche Vorteile bietet der Forex Handel für Trader?

Forex Trading wird immer populärer und viele private Trader ziehen den Forex Handel mittlerweile dem klassischen Aktienhandel oder dem Handel mit Derivaten wie Optionsscheinen oder Zertifikaten vor. Warum sollte ich also als Trader Forex Erfahrungen sammeln? Die wesentlichen Vorteile von Forex auf einen Blick.

Liquidität

Bedingt durch seine Größe ist der Forex Markt ein äußerst liquider Markt, auf dem 24 Stunden pro Tag durchgehend gehandelt werden kann. Somit ist auch das Risiko für das Auftreten von größeren Kurslücken, sogenannten Gaps, wesentlich geringer als etwa in den Aktienmärkten.

Aufgrund der hohen Hebel können schon mit geringen Kapitaleinsätzen erste Forex Erfahrungen gesammelt werden. Dies ermöglicht einer Vielzahl von privaten Tradern aktiveres Trading als etwa im Aktienmarkt oder auf den nur mit wesentlich höherem Kapitalbedarf zugänglichen Futures-Märkten. Die meisten Forex Broker verlangen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) von maximal 3% des gehandelten Volumens.

Volatilität

Fast alle großen Währungspaare zeichnen sich insbesondere im Zuge der Veröffentlichung von ökonomischen Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken oder sonstiger „Breaking News“ durch eine ausgeprägte Volatilität aus. Deshalb ist es beim Forex Trading von essenzieller Bedeutung, die Nachrichtenlage stets im Blick zu haben.

Je nach Trading-Stil sollte man sich vor dem Eröffnen einer Position bewusst sein, dass bedeutende Nachrichten große Bewegungen in den Währungspaaren hervorrufen können. Hohe Volatilität ist jedoch auch exakt jene Eigenschaft, welche Kurzfrist-Trader am Forex- Markt schätzen und auch benötigen, um von großen Bewegungen in kurzen Zeiträumen zu profitieren.

Auch ohne eine aufgeregte Nachrichtenlage neigen Majors dazu, sich in ausgeprägten Trends zu bewegen. Dies bietet bei nahezu jeden Trading-Stil hervorragende Voraussetzungen für profitables Trading. Tagesspannen von bis zu 200 Pips in EUR/USD sind keine Seltenheit und mit ein Grund für den anhaltenden Forex-Boom.

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Flexibilität

Dadurch, dass der Markt unabhängig von einem zentralen Handelsplatz bzw. einer Börse funktioniert, ist ein 24-Stunden-Handel rund um den Globus möglich. Dabei ist allerdings zu beachten, dass vor allem außerhalb der europäischen und amerikanischen Geschäftszeiten in den Majors ein geringeres Handelsaufkommen besteht, was in negativen Auswirkungen auf die Qualität der Order-Ausführung resultieren kann. Die sogenannte Slippage, also die Differenz zwischen dem Kurs bei Platzierung der Order und dem tatsächlichen Ausführungskurs, kann zu diesen Handelszeiten höher sein. Hier ist insbesondere bei der Platzierung von Market-Orders ohne Preislimit Vorsicht geboten.

Dennoch bietet Forex Trading für Händler, welche tagsüber einem Job nachgehen oder sich lieber anderen Aktivitäten widmen, die Möglichkeit auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten zu handeln, wenn etwa die europäischen Aktienmärkte bereits geschlossen sind. Somit bietet der Forex-Markt Freiheiten wie kein anderer Finanzmarkt.

Die Flexibilität im Forex-Trading bezieht sich aber nicht nur auf die Auswahl der Handelszeiten, sondern auch auf den Forex Handel selbst. So kann unabhängig von der Kontogröße oder des Brokers sowohl an steigenden, als auch an fallenden Kursen verdient werden. Dies ist nicht selbstverständlich und etwa im Aktienmarkt meist nur mit speziellen Handelskonten möglich, welche gerade für Trading-Anfänger nicht immer einfach zugänglich sind.

Geht man etwa im Währungspaar EUR/USD long, so spekuliert man auf steigende Euro-Kurse im Verhältnis zum US-Dollar. Umgekehrt würde man eine Euro-short-Position eingehen, sofern man auf sinkende Euro-Kurse setzt. Hierbei wird deutlich, das aufgrund der Tatsache, dass immer ein Währungspaar gehandelt wird, eine Long-Position in der Basiswährung automatisch einer Short-Position in der Gegenwährung entspricht.

Skalierbarkeit

Im Unterschied zum Traden von Nebenwerten im Aktienmarkt, welche oft nur ein geringes Handelsvolumen verzeichnen – was sich unter anderem negativ auf eine faire Preisfindung auswirken kann – bestehen im Forex Markt nahezu keine Grenzen hinsichtlich der Order-Größe für private Trader.

Der Markt ist in allen wesentlichen Handelspaaren äußerst liquide, wodurch die Ordergröße beliebig auf das gewünschte Ordervolumen und die Kontogröße des Traders angepasst werden kann. Der Markt ist somit sowohl für Trading-Anfänger mit kleinem Handelskonto, als auch für professionelle Marktteilnehmer mit Millionenumsätzen hochinteressant und bietet durch die günstige Skalierbarkeit hervorragende Voraussetzungen für ein effektives Risikomanagement.

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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