Handelsstrategien Binäre Optionen – Binäre Optionen – Strategien, Broker, Erfahrungen

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Herzlich Willkommen auf www.binaer-optionen.info!

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite rund um das Thema „Binäre Optionen“. Ich möchte Ihnen hier meine Erfahrungen im Handel mit Binären Optionen vorstellen, Ihnen eine Überblick über Handelsstrategien für den Handel mit Binären Optionen geben sowie Ihnen Broker vorstellen, die den Handel mit Binären Optionen anbieten.

Grundsätzlich sollte Ihnen bewusst sein, dass der Handel mit Binären Optionen ein erhebliches finanzielles Risiko darstellt, da Sie sehr schnell Ihr eingesetztes Kapital verlieren können. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die hier vorgestellten Inhalte, insbesondere die vorgestellten Handelsstrategien, keine Aufforderung zum Handel darstellen.

Bei Fragen zu den Inhalten, Handelsstrategien usw. können Sie mich unter folgender EMail-Adresse erreichen: [email protected] Aktuelles zu Binären Optionen finden Sie hier: Aktuelles

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Empfohlene Broker:

Hier schon mal für ganz Eilige drei Broker, mit denen ich selbst handele bzw. gehandelt habe und nie Probleme mit den Ein- und vor allem Auszahlungen hatte. Diese Broker bieten auch Demokonten zum Üben an, was ich unbedingt empfehlen würde!

Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen – auch „Digital-Optionen“ genannt – sind Finanzderivate, bei denen nur zwei Ereignisse eintreten können: Entweder tritt das prognostizierte Ereignis ein und man erhält einen vorher festgelegten Auszahlungbetrag oder das prognostizierte Ereignis tritt nicht ein und die gesamte Investition ist verloren. Dem Grunde nach handelt es sich um eine Wette, wie sich der Markt innerhalb eines bestimmten Zeitraum verhalten wird.

Die „klassische“ Binäre Option ist eine call/put- bzw. up/down- bzw. rise/fall-Binäre Option. In diesem Fall wettet man darauf, dass der Preis eines sogenannten Asstes (einer Anlage, z. B. Gold, Silber, EUR/USD) in einem vorher festegelegten Zeitraum (z. B. 60 Minuten, 1 Tag, 60 Sekunden) oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt steigt oder fällt. Liegt man mit seiner Einschätzung richtig, erhält man einen vorher festgelegten Auszahlungsbetrag als Gewinn.

Beispiel einer up-down-Binäre Option:

Aktueller Kurs EUR/USD = 1,36500

Prognose der Kursentwicklung = Kurs EUR/USD steigt

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Kauf einer Up-Binäre Option um 10:50 Uhr mit Ablaufzeit 11:15 Uhr, Einsatz 100 EUR

Auszahlung im Gewinnfall = 80%

Kurs EUR/USD um 11:15 Uhr = 1,36515

In diesem Fall ist die Binäre Option gewonnen („in the money“) und man erhält seinen Einsatz (100 EUR) sowie die Auszahlung im Gewinnfall (hier 80 EUR). Wäre der Kurs niedriger als der Einstiegskurs (z. B. 1,36499), wäre die Binäre Option sowie der Einsatz von 100 EUR verloren.

Neben dieser von mir als „klassisch“ bezeichneten call/put- oder up/down-Binäre Option gibt es noch verschiedene andere Binäre Optionen:

Range ( Bereich) – Binäre Optionen:

Range-Optionen sind Binäre Optionen, bei denen ein Gewinn realisiert wird, wenn der Händler es schafft richtig zu bestimmen, ob sich der unterliegende Basiswert (Asset) zu dem vorgegebenen Verfallzeitpunkt innerhalb oder außerhalb eines bestimmten Bereiches (Range) befindet.

Bei einer Range-Option erhält ein Händler drei verschiedene Preise – den Marktpreis, zu dem der Basiswert im Augenblick gehandelt wird, sowie einen höheren und einen niedrigeren Preis. Eine „In-range”-Option ist gewinnbringend, wenn der Preis zum Verfallszeitpunkt irgendwo zwischen dem höheren und dem niedrigeren Preis liegt. Ein „Out-Range”-Option ist gewinnbringend, wenn der Preis des Basiswertes zum Verfallszeitpunkt irgendwo außerhalb des vorgegebenen Bereiches liegt.

One Touch – Binäre Optionen:

One Touch – Binäre Optionen sind Optionen, bei denen ein Gewinn erzielt wird, sobald der Kurs des Anlagewertes (Assets) die vorgegebene Kursbarriere erreicht bzw. die Kursbarriere über- oder unterschritten wird. Bei den meisten Brokern können One Touch – Binäre Optionen nur an den Wochenenden gehandelt werden.

Der Kurs des Anlagewertes muss die festgelegte Kursbarriere nur einmal während der gesamten Laufzeit der Option erreicht haben. Der Basiswert muss bei Verfall der Option nicht über bzw. unter dieser Barriere notieren (je nach Optionsart: Call- oder Put-Option). Sollte der Basiswert die vorgenannte Kursbarriere während der gesamten Verfallszeit kein einziges Mal erreichen, wird ein Verlust auf diese Option realisiert.

Bei einem Schlusskurs des EUR/USD von 1,35130 am Freitag Abend bietet Ihnen ein Broker zwei One Touch Optionen, eine für CALL (UP), und eine für PUT (DOWN) an. Bei der CALL – Option muss der EUR/USD in der kommenden Woche auf 1,38130 steigen, bei der PUT – Option muss der Kurs in der folgenden Woche unter 1,32130 fallen.

Im Falle der CALL – Option muss der Kurs des EUR/USD in der kommenden Woche die Kursbarriere von 1,38130 einmal berühren, damit die One Touch – Binäre Option gewonnen wird.

One Touch Trades verfallen, sobald der vorgegebene Verfallskurs zu bestimmten Zeiten erreicht ist. Sie verdienen oder verlieren somit mit der Berührung am Zielkurs.

Einen Überblick über grundsätzliche Strategien für Binäre Optionen finden Sie hier: Grundsätzliche Handelsstrategien

Einzelne Binäre Optionen Strategien stelle ich Ihnen hier vor: Konkrete Handelsstrategien

Binäre Optionen Strategien für Anfänger (inkl. 7 Trading-Tipps & Broker-Empfehlung)

Eine Binäre Optionen Strategie sollte stets gut durchdacht sein, und es empfiehlt sich insbesondere für Trading Anfänger oder Händler, die sich vorher auf andere Handelsprodukte konzentriert haben, sich eingehend zu informieren, bevor sie den Verlust des Kapitals riskieren. Daher bieten wir eine Binäre Optionen Anleitung in vier Schritten und verschaffen Tradern im Folgenden einen Überblick über die gängigsten Strategien.

Im Zuge dessen stellen wir außerdem die verschiedenen Handelsarten vor und gehen auf mögliche Handelsstrategien ein. Von unseren Binäre Optionen Tipps beziehungsweise der Binäre Optionen Strategie können Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen profitieren und so eine Basis für eine erfolgreiche Handelstätigkeit schaffen.

Themenübersicht:

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Binäre Optionen Strategie Schritt 1: Die Grundlagen

Bei Binären Optionen handelt es sich um Finanzinstrumente, mit denen Spekulanten auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes setzen. Wichtig ist, dass das jeweils ausgewählte Szenario am Ende der Optionslaufzeit auch eintritt. In diesen Fällen ist die Position “im Geld” und Trader können je nach Broker zwischen 50-89 Prozent Gewinn erzielen. Sollte sich der Wert allerdings in die entgegengesetzte Richtung bewegen, ist die Position “aus dem Geld” und der Trader hat verloren. In diesem Fall wäre auch der Einsatz, der für den Trade genutzt wurde, vollständig verloren. Bei Binären Optionen gibt es somit nur zwei Situationen: Entweder Trader gewinnen oder verlieren. Jeder Händler kann allerdings für sich selbst entscheiden, wie viel Geld er zu investieren bereit ist. Eine Nachschusspflicht, wie sie einigen beispielsweise vom Handel mit CFDs bekannt ist, gibt es bei Binären Optionen nicht.

  • Die Einführung in den Handel mit binären Optionen erläutert den klassischen Call-/Put-Handel und bietet einen schnellen Einstieg in den Binäre Optionen Handel.
  • Weitere Handelsarten, wie etwa der One-Touch-Handel oder der Range-Handel, werden von den meisten Brokern angeboten und bieten Tradern interessante Alternativen zum klassischen Digitalhandel.
  • Schließlich bilden einige grundlegende Binäre Optionen Handelssignale die Basis für die Entwicklung einer Handelsstrategie bzw. speziell einer Binäre Optionen Strategie.

In diese Werte können Trader investieren

Grundsätzlich ist es beim Handel mit Binären Optionen möglich, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen und auf unterschiedliche Werte zu spekulieren. Basiswerte stehen bei vielen Brokern aus den folgenden Assets zur Verfügung:

  • Aktien
  • Rohstoffe (z. B. Rohöl)
  • Indizes
  • Edelmetalle
  • Währungen

Welche dieser Assets Trader nutzen, bleibt ihnen natürlich vollständig selbst überlassen. Sie entscheiden für sich, welche Basiswerte genutzt und welche Märkte ausgewählt werden. Grundlage ist neben der eigenen Entscheidung natürlich auch die jeweilige Marktentwicklung und die Frage, ob gerade hier Gewinne zu erzielen sind.

Verschiedene Handelsinstrumente für erfolgreiche Trades

Um beim Handel mit Binären Optionen erfolgreich zu sein, bieten die verschiedenen Broker unterschiedliche Handelsinstrumente. Zu den wohl bekanntesten Handelsinstrumenten gehört der Call-/Put-Handel. Trader, die auf steigende Kurse setzen, erwerben eine Call-Option. Wer hingegen eher von sinkenden Kursen ausgeht, investiert in eine Put-Option. Tritt der jeweils gewählte Fall ein, kann der Gewinn verbucht werden. Solche Call-/Put-Optionen können je nach Vereinbarung bis zum Ende des Monats laufen, sie können aber auch kurzfristig, d. h., lediglich über einige Sekunden oder Minuten, vereinbart werden. Besonders beliebt sind 60-Sekunden-Trades, da hier schon nach kurzer Zeit feststeht, ob die Position im Geld ist oder nicht. Daneben gibt es aber durchaus weitere Handelsinstrumente, die gern als Alternativen genutzt werden.

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Hierzu gehört beispielsweise der Range-Handel. Als Range werden die Kurse zwischen zwei Kurslinien bezeichnet, die den Wert nach oben und nach unten begrenzen. Bleibt der Basiswert innerhalb dieser Linie, ist die Finanzwette gewonnen. Durchbricht der Wert jedoch einmal während der Laufzeit eine dieser Grenzen, ist der Einsatz für den Trade verloren. Dennoch kann dieses Handelsinstrument gerade in Zeiten seitwärts tendierender Kurse eine gute Möglichkeit sein, Gewinne zu erzielen. Ebenfalls für Seitwärtsbewegungen eignet sich die One-Touch-Option. Bei dieser Handelsart muss der Basiswert lediglich einmal im Optionszeitraum eine bestimmte Grenze erreicht haben. Somit wird der Gewinn auch dann erzielt, wenn der Basiswert bis zum Ende der Option wieder in die andere Richtung tendiert und sich nicht dauerhaft nach oben oder unten entwickelt.

Diese Handelsinstrumente können beim Handel mit Binären Optionen genutzt werden:

  • Call-Handel für Wetten auf steigende Kurse
  • Put-Handel für Wetten auf sinkende Kurse
  • Range-Handel speziell bei seitwärts gerichteten Märkten
  • One-Touch-Option für volatile Märkte

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Binäre Optionen Strategie Schritt 2: Die Handelsstrategien

Mit binären Optionen können in jeder Marktphase Gewinne erzielt werden – sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen. Je nach Marktlage kann man aber eine bestimmte Binäre Optionen Strategie einsetzen, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Auf Basis unserer Binäre Optionen Analyse präsentieren wir dazu drei interessante Ansätze:

  • Die Volatilitätsstrategie eignet sich für Märkte mit großen Kursschwankungen, etwa bei wichtigen Newsmeldungen zum News Trading, und ermöglicht hohe Gewinne bei moderatem Risiko.
  • Die Trendfolgestrategie ist ein Ansatz für starke Auf- oder Abwärtstrends – die Richtung der Bewegung spielt bei binären Optionen zum Glück keine Rolle!
  • Die Absicherungsstrategie ist eine der Strategien, die zeigt, wie binäre Optionen eingesetzt werden können, um etwa Forex-Trades gegen Verluste abzusichern (Hedging).

Unterschiedliche Handelsstrategien für verschiedene Marktszenarien: Um in unterschiedlichen Marktphasen erfolgreich zu sein, kann es sich lohnen, bestimmten Handelsstrategien zu folgen. Sie helfen, Märkte besser einzuschätzen und sind daher vor allem für Anfänger interessant. Aber auch viele Profis setzen auf Handelsstrategien, die in vielen Fällen durchaus überzeugen können.

Die Volatilitätsstrategie

Die erste Binäre Optionen Strategie, die wir vorstellen möchten, ist die Trendfolgestrategie. Sie ist vor allem in stabilen Marktphasen interessant, in denen sich die Kurse nach vorgegebenen Mustern entwickeln. Bei sehr volatilen Märkten hingegen ist es kaum möglich, feste Trends zu lokalisieren und diese zu nutzen. In solchen Fällen eignet sich die Volatilitätsstrategie. Für diese Strategie erwerben Händler sowohl eine Call-Option als auch eine Put-Option mit jeweils gleicher Laufzeit. Ganz gleich, in welche Richtung sich die Märkte entwickeln: Eine der Optionen ist auf jeden Fall im Geld, was Gewinne sichert. Die andere Option muss jedoch mit Verlusten abgeschrieben werden. Diese Handelsstrategie bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Anwendung in volatilen Marktphasen.

Die Trendfolgestrategie

Die vielleicht am häufigsten genutzte Binäre Optionen Strategie ist die Trendfolgestrategie. Wie der Name schon vermuten lässt, folgen Händler hier einem vorher bestimmten Trend und gehen davon aus, dass dieser sich weiter fortsetzen wird. Dabei ist es möglich, sowohl fallende als auch steigende Trends zu nutzen und entsprechend zu profitieren. Viele Broker unterstützen ihre Kunden bei der Trendfolgestrategie, indem sie neben Echtzeitkursen auch Charts und Analysen zur Verfügung stellen. Sogar Handelssignale können genutzt werden. Anleger, die wiederum davon ausgehen, dass der vorhandene Trend bald zu Ende sein wird, nutzen alternativ die Kontra-Trend-Strategie. Sie wetten in diesem Zusammenhang darauf, dass sich der Trend umkehrt und können hiervon profitieren.

So sieht eine technische Marktanalyse der Trendfolgestrategie aus.

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich regelmäßig zu den aktuellsten Geschehnissen mit Hilfe unseres Binäre Optionen Wochenrückblick. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:

Vermögenswerte mit Binären Optionen absichern

Die Absicherungsstrategie, die auch als Hedging-Strategie bezeichnet wird, eignet sich vor allem für Anleger, die bereits in bestimmte Papiere investiert haben. Wer beispielsweise eine Aktie hält, bereits im Gewinn ist und eine weitere positive Kursentwicklung erwartet, möchte diesen Wert nicht verkaufen. Um mögliche Verluste dennoch abzusichern, wird eine Put-Option erworben. Sollte der Aktienwert doch fallen, würde der Anleger mit der jeweiligen Option Gewinne erzielen und die Verluste damit ausgleichen. Steigt der Aktienkurs hingegen weiter, werden beim späteren Aktienverkauf Gewinne erzielt. Die Verluste sind bei Binären Optionen auf den Geldeinsatz beschränkt.

Es gibt eine Reihe von Binäre Optionen Handelsstrategien, um das Trading mit Binären Optionen erfolgreicher zu gestalten. Zu beachten ist jedoch, dass nicht alle Broker die verschiedenen Handelsinstrumente anbieten, um eine bestimmte Binäre Optionen Strategie durchführen zu können. Zudem stehen auch nicht immer Signale für die genannten Strategien zur Verfügung. Hier lohnt es sich, die Angebote der Broker zu vergleichen und das beste Depot auszuwählen.

Binäre Optionen handeln & Strategien entwickeln: 5 Schritte bis zum ersten Trade

Der Handel mit binären Optionen hält zahlreiche Möglichkeiten bereit. Dennoch handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, bei dem es einiges zu beachten gilt. Da sich Trader nicht selten einer überwältigenden Informationsflut gegenübersehen, haben wir die wichtigsten Fakten und Schritte bis zum ersten Trade anschaulich zusammengefasst.

Binäre Optionen Strategie Schritt 3: Software und Plattform

Zur Umsetzung der theoretischen Grundlagen einer Binäre Optionen Strategie in die Praxis ist eine Handelsplattform für Binäre Optionen erforderlich. Nicht jeder Broker entwickelt eine eigene Binäre Optionen Software. Der Markt wird im Wesentlichen von drei großen Handelsplattformen dominiert. Wir gehen gleich näher auf die Unterschiede zwischen den großen Binäre Optionen Plattformen, die unter anderem als Kriterium bei der Brokerwahl dienen können, ein. Binäre Optionen werden heutzutage ausschließlich auf elektronischem Wege gekauft. Anleger eröffnen hierzu ein Direktdepot bei einem Broker und erhalten den notwendigen Onlinezugang.

Um erfolgreich traden zu können, sollte der jeweils ausgewählte Broker aber über eine leistungsstarke Software verfügen, mit der nicht nur Trades eröffnet und geschlossen werden können, sondern mit der es auch möglich ist, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen. Der Abruf von aktuellen Kursen, Charts und Analysen sind weitere Highlights, die eine solche Software bieten sollte. Im Gegensatz zu einer hochfunktionalen Trading-Software, wie etwa dem MetaTrader 4 (von fast jedem Forex Broker kostenlos angeboten), bieten Binäre Optionen Plattformen aber meist nur sehr eingeschränkte Chartanalysefunktionen. Es empfiehlt sich daher, zusätzlich kostenlose externe Software (z. B. von tradingview.com oder eben den MetaTrader eines Forex-Brokers) zu verwenden.

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Die besten Binäre Optionen Plattformen

Handelsplattform Tradologic

Eine der erfolgreichsten Handelsplattformen für Binäre Optionen ist die Handelsplattform Tradologic. Sie überzeugt vor allem durch eine sehr übersichtliche Gestaltung, die auch Neueinsteigern kaum Probleme bereiten dürfte. Neben den klassischen Handelsinstrumenten erlaubt Tradologic auch das frühzeitige Schließen von Optionen sowie die Verlängerung der Optionslaufzeit.

Handelsplattform SpotOption

Als Alternative zu Tradologic bieten einige Broker die Handelsplattform SpotOption, die vor allem durch ihre Stabilität überzeugt. Neben einer großen Anzahl handelbarer Basiswerte erlaubt sie auch die Nutzung verschiedener Handelsinstrumente. Frei einstellbare Rendite- und Risikoniveaus, Gewinnmitnahmen vor Ablauf der Optionszeit sowie unterschiedliche Chartfunktionen runden das Angebot ab.

Handelsplattform TechFinancials

Eine junge, aber sehr dynamische Handelsplattform ist TechFinancials. Sie bietet das wohl umfangreichste Angebot an Handelsinstrumenten, hält zahlreiche Charts bereit und ist übersichtlich gestaltet.

Webplattformen und Apps

Die genannten Handelsplattformen stehen in den meisten Fällen nur für stationäre PCs zur Verfügung. Für viele Händler ist dies nicht mehr ausreichend, denn sie wollen auch unterwegs und im Urlaub immer über die Entwicklungen an den Märkten informiert sein und Binäre Optionen handeln. Hierfür stellen einige Broker webbasierte Plattformen oder Apps zur Verfügung, die für Smartphones und Tablets entwickelt wurden. Trader, die hierauf Wert legen, sollten dies unbedingt bei einem Brokervergleich beachten.

Der Lernbereich hilft Händlern bei der Aus- und Weiterbildung.

Schritt 4: Binäre Optionen Strategie mit Demokonto testen

Haben sich Trader mit allen wichtigen Informationen zum Handel auseinandergesetzt und wissen, wie die Plattformen funktionieren, kann es ratsam sein, ein Demokonto zu eröffnen – am besten gleich in verbindung mit einer Binäre Optionen Demokonto App. Gerade wenn Trader noch keine Erfahrung haben, empfiehlt es sich, Binäre Optionen nicht direkt mit Echtgeld zu handeln. Mittlerweile sind zahlreiche Demokonten vorhanden, sodass Trader die Möglichkeit haben, das Angebot und den Broker selbst zunächst kennenzulernen und die ersten Trades risikofrei zu testen oder eine neue Binäre Optionen Strategie auszuprobieren, ohne einen Kapitalverlust zu riskieren. Ganz gleich, ob Hedging, Trendfolge oder Volatilitätsstrategie – in einem Binäre Optionen Demokonto kann alles getestet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Vorteile eines Demokontos:

  • Kostenlos Binäre Optionen Handeln
  • Handelsplattform in der Praxis testen
  • Support & Lehrangebot nutzen
  • Verschiedene Strategien ausprobieren

IQ Option Demokonto: Beim Testsieger durchstarten

Unsere Empfehlung ist das IQ Option Demokonto, das sich in diesem Gebiet als unser Testsieger herauskristallisiert hat. Um den Testaccount nutzen zu können, ist lediglich eine Anmeldung mit Name, E-Mail-Adresse und Passwort erforderlich. Weitere Informationen werden für das Demokonto erst einmal nicht benötigt. Direkt danach stehen Tradern zahlreiche Assets gebührenfrei zum Handel zur Verfügung. So können Trader zunächst einmal alle Binäre Optionen Methoden austesten, ehe es dann mit dem realen Geld losgeht. Hierbei müssen Trader natürlich keine Angst vor Defiziten haben und können auch gewagtere Manöver in Ruhe ausprobieren.

Wer glaubt, bereit für den Echtgeldhandel zu sein und gut mit der Handelsplattform zurechtkommt, kann ein IQ Option Echtgeldkonto eröffnen. Dieses bietet direkt mehrere Vorteile:

  • Deutscher Support
  • Mindesteinzahlung von nur 10 EUR/USD/GBP
  • Handel ab 1 EUR/USD/GBP
  • Bonus auf jede Einzahlung (25 bis 50 Prozent)
  • Regulierung bei der CySec (EU)

Fazit: Binäre Optionen Strategie im IQ Option Demokonto testen

Trader, für die Binäre Optionen noch Neuland sind, oder aber Händler, die eine neue Binäre Optionen Strategie testen möchten, können bei unterschiedlichen Brokern auf ein Demokonto zurückgreifen – unsere Empfehlung ist ganz klar IQ Option. Hier wird nicht mit echtem Geld gehandelt; stattdessen erhält jeder Trader ein virtuelles Guthaben, das in den Handel am Markt investiert werden kann. Renditen (*Beträge, die der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) wie auch Defizite werden 1:1 abgebildet, sodass der Testaccount tatsächlich eine sehr gute Vorbereitung für den Echtgeldhandel ist.

So können Trader nicht nur Auswirkungen und Preisentwicklungen überprüfen, sondern haben auch die Möglichkeit, die verschiedenen Handelsplattformen der Broker einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor sie ein Livekonto bei einem Anbieter eröffnen. Für weiterführende Informationen ist es bei einigen Brokern zudem auch möglich, auf Webinare und weitere Lehrinhalte zurückzugreifen, um bereits im Vorfeld mehr über den Handel oder über eine bestimmte Binäre Optionen Strategie zu erfahren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Konkrete Handelsstrategien für Binäre Optionen

Nun möchte ich Ihnen einige Handelsstrategien vorstellen, die einen erfolgreichen Handel mit Binären Optionen ermöglichen sollen. Einen Fundus an unzähligen Handelsstrategien für den Forex-/Devisenhandel, den Aktien- und Rohstoffhandel sowie den Handel mit Binären Optionen finden sie auf dieser Homepage: http://www.forexstrategiesresources.com

Bevor ich auf konkrete Strategien eingehe, stelle ich hier zunächst einige Vorüberlegungen an, die beim Handel mit Binären Optionen zu berücksichtigen sind:

Der Handel mit Binären Optionen ist ein Handel mit Wahrscheinlichkeiten. Handelt ein Trader bei einem Binäre Optionen Broker, der im Gewinnfall eine 80%-Auszahlung gewährt, müssen ca. 56 % der Trades gewonnen werden, um Gewinne zu erzielen bzw. Verluste zu vermeiden. Erst ab einer Gewinnquote von über 56 % werden Gewinne erwirtschaftet. Und genau das ist das Problem: Der Trader muss eine Handelsstrategie finden, die dauerhaft die oben genannte Gewinnquote erreicht.

Bollinger Bands – Strategie

Bollinger Bands

Bevor wir die Strategie im Einzelnen erlaütert wird, stelle ich zunächst den aus der Technischen Analyse bekannten Indikator „Bollinger Bands“ (vereinfacht) vor:

Die Bollinger Bänder wurden in den 80er Jahren von Paul Bollinger entwickelt und sind heute beliebte und weitverbreitete Indikatoren. Die Bänder beruhen auf dem Prinzip der Normalverteilung. Es werden dabei drei Linien berechnet und über den Chart gelegt, um damit Trends zu erkennen.

Die drei Bänder

Das mittlere Band ist einfach der gleitende Durchschnitt der letzten n Tage, Stunden oder Minuten. Das untere Band ist das exit band und wird berechnet, indem die Standardabweichung mit einem bestimmten Faktor multipliziert und anschließend das Ergebnis vom Mittelwert abgezogen wird. Das obere Band wird entry band genannt und berechnet sich ähnlich wie das untere Band nur mit dem Unterschied, dass hier das Ergebnis aus Faktor und Standardabweichung zum Mittelwert addiert wird.

Beim Einsatz der Bollinger Bänder kann sowohl der Zeitraum des Durchschnittswertes n wie auch der Faktor k variiert werden. Durch den Faktor k kann die Breite der Bänder und damit die Wahrscheinlichkeit, ob der nächste Kurse innerhalb der Bänder liegt, bestimmt werden.

Die klassische Interpretation der Bollinger Bänder sieht folgendermaßen aus: Wenn der Kurs sich zu einem der äußeren Bänder bewegt, ist von einer Gegenbewegung auszugehen. Das bedeutet, es wird erwartet, dass sich der Kurs immer zwischen den beiden äußeren Bollinger Bändern (exit band und entry band) bewegt.

Die konkrete Strategie:

Ich füge dem Chart drei Bollinger Bänder hinzu. Das erste Bollinger Band mit dem Mittelwert 20 und der Standardabweichung 2, das zweite Bollinger Band wiederum mit Mittelwert 20, allerdings mit Standardabweichung 3 sowie ein drittes Bollinger Band mit Mittelwert 20 und Standardabweichung 4. Das zugehörige Chart am Beispiel EUR/USD sieht im 1-Minuten-Chart so aus:

Die Strategie wird mit 60-Sekunden Binären Optionen gehandelt. Ich weiß, dass es viele Meinungen gibt, dass 60-Sekunden-Optionen reines Glücksspiel sind, dennoch habe ich in diesem Zeitfenster bisher gute Ergebnisse erzielt (siehe auch „Performance“). Ich eröffne eine CALL-/UP-Option, wenn der Kurs das zweite untere Bollinger Band berührt. Ein PUT-/DOWN-Option wird eröffnet, wenn das zweite obere Bollinger Band berührt wird. Die Abbildung oben zeigt mit den grünen Pfeilen erfolgreiche Trades, mit den roten Pfeilen Verlust-Trades. Die Strategie ist sehr einfach gehalten und nutzt keine weiteren Indikatoren. Im Laufe der Zeit erhält man ein gutes Gefühl dafür, wann ein Einstieg erfolgsverspechend ist und wann nicht.

In jedem Fall wird nicht gehandelt, wenn:

  1. die Börsen in Frankfurt, London und New York öffnen, da es hier oftmals zu starken Kursschankungen kommt
  2. bedeutende Martktermine anstehen, wie z. B. EZB-Pressekonferenz, Arbeitsmartdaten der USA etc. Auch hier kommt es zu sehr starken Kursschwankungen.

Das aktuelle Ergebnis dieser Handelsstrategie finden Sie unter Performance.

PSAR – Bollinger Bands – Envelopes

Trendfolgestrategie, mit der auf einem 1-Stunden-Chart Trends identifiziert werden. Als Indikatoren werden genutzt:

  • Bollinger Bands mit den Einstellungen Periode 6, Abweichung 2
  • Envelopes mit den Einstellungen Periode 8, Abweichung 0,10 %
  • Parabolic SAR mit den EInstellungen mit Startwert 0,2, Schrittgröße 0,2 und Maximalwert 0,14

  • steigende Kerze schließt oberhalb der Envelopes und auf/über dem oberen Bollinger Band. Der PSAR liegt unter der Kerze
  • SL unterhalb der Einstiegskerze, TP das Doppelte des SL
  • fallende Kerze schließt unterhalb der Envelopes und auf / unter dem unteren Bollinger Band. Der PSAR liegt über der Kerze
  • SL oberhalb der Einstiegskerze, TP das Doppelte des SL

Für Binäre Optionen wird mit einer Ablaufzeit von 60 Minuten gehandelt!

Jeder rote Pfeil stellt eine Einstiegsmöglichkeit dar.

Strategien für den Handel mit binären Optionen

Im Internet können Sie eine Vielzahl von Strategien zum Handel mit Binären Optionen finden. Wichtig ist jedoch, diese Strategien nicht einfach nur nachzuahmen, sondern den Markt der jeweils gehandelten Anlage zu verstehen. Wird z. B. mit EUR/USD gehandelt, ist es wichtig zu verstehen, warum EUR/USD fällt oder steigt, d.h. welche Faktoren Kursbewegungen beeinflussen. Wichtig ist es auch, sich zunächst nur auf einige wenige Assets zu fokussieren. Außerdem sollte die erarbeitete Handelsstrategie immer auf einem Demokonto einem Praxistest unterzogen werden.

Grundsätzlich kann zwischen zwei Strategiearten im Handel mit Binären Optionen unterschieden werden:

  1. Fundamentaldatenanalyse
  2. Technische Analyse
  3. Martingale-Strategien

Die Fundamentaldatenanalyse

Im Rahmen der Fundamentaldatenanalyse beschäftigt sich der Trader nicht nur mit dem aktuellen Kursverhalten der Währung, der Aktien bzw. Rohstoffe, welche er handeln möchte, sondern bezieht in seine Betrachtungen alle Informationen des Marktes, auch der Vergangenheit mit ein. Dabei stehen nicht die Kursbewegungen an sich im Mittelpunkt, sondern eben die den Währungen, Aktien bzw. Rohstoffen zugrundeliegenden Fundamentaldaten. Forex-Währungen werden immer als Paar gehandelt, zum Beispiel Euro gegen US-Dollar (EUR/USD). Bei der Fundamentalanalyse stellt man sich vereinfacht dargestellt z. B. folgende Fragen:

„Welche Währung ist stärker?“

„Welche Volkswirtschaft leistungsfähiger?“.

Zur Beantwortung dieser Fragen werden vor allem volkswirtschaftliche Daten der betreffenden Länder in Betracht gezogen. Diese werden in regelmäßigen Abständen auf einschlägigen Finanzportalen veröffentlicht.

Daneben fließen in die Fundamentaldatenanalyse auch die politischen Verhältnissen der Länder der gehandelten Währungen und besondere Ereignisse, wie z. B. Naturkatastrophen, ein. Devisen- , Aktien- und Rohstoffmärkte reagieren oftmals stark auf politische Veränderungen. Ziel der Fundamentaldatenanalyse ist die Modellbildung aufgrund der gesammelten Daten für bestimmte aktuelle oder künftige Marktgegebenheiten, um dann entsprechend des Modells agieren zu können. Eine Handelsstrategie basierend auf einer Analyse der Fundamentaldaten eignet sich insbesondere für längerfristig orientierte Trader.

Beispiel einer Handelsstrategie mit Fundamentaldaten:

Wie oben bereits erwähnt werden wichtige Wirtschaftsdaten zu bestimmten Zeitpunkten veröffentlicht. Nehmen wir als Beispiel die Veröffentlichung des deutschen Einkaufsmanagerindex an. Ist der veröffentlichte Wert höher als der prognostizierte Wert, kann man darauf schließen, dass der EUR gegenüber dem USD steigt, da die Unternehmen mehr erwerben wollen als vorab prognostiziert. Nach Veröffentlichung dieser positiven Daten eröffnet man eine CAll (UP) – Option mit einer Ablaufzeit von beispielsweise 3 Stunden.

Die Fundamantaldatenanalyse ist eine sehr schwierige Handelsstrategie, da nicht bekannt ist, inwieweit bestimmte Erwartungen schon „eingepreist“ sind. Aus diesem Grunde handele ich nicht nach der Fundamentaldatenanalyse.

Die Technische Analyse

Bei der technischen Analyse werden mit Hilfe von Charts Kursmuster der Vergangenheit dargestellt. Aus diesen Kursmustern der Vergangeheit versucht man nun, Informationen zu gewinnen, die dabei helfen, die zukünftige Kursentwicklung zu prognostizieren. Dabei helfen sogenannte Indikatoren, die aus den Kursdaten berechnet werden.

Grundsätzlich geht man bei der technischen Analyse von 3 Annahmen aus:

  1. Alle Informationen, insbesondere die Fundamentaldaten, sind in dem aktuellen Kurs enthalten und werden im Chart abgebildet.
  2. Die Kurse bilden Kursmuster, die sich wiederholen.
  3. Aufgrund dieser Kursmuster sind Annahmen über die zukünftige Kursentwicklung möglich.

Mit Hilfe der technischen Analyse und den damit einhergehenden Indikatoren möchte der Trader aslo aus den Kursen und den sich daraus ergebenden Kursmustern in die Zukunft schauen. Das Problem an der technischen Analyse ist jedoch, dass die Kurse niemals identisch – also so wie in der Vergangenheit – wiederholt auftreten. Die Kurse und Kursmuster sind dem Grunde nach jedesmal einzigartig. Dies bedeutet jedoch nicht, dass mit Hilfe der technischen Analyse nicht profitabel mit binären Optionen gehandelt werden kann. Im Gegenteil: Die Technische Analyse stellt eine große Palette an hilfreichen Tools zur Verfügung, mit der die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich am Devisenmarkt bzw. mit Binären Optionen zu handeln, steigt.

Einen Einstieg in die Technische Analyse findet man hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Technische_Analyse

Einige Strategien für den Handel mit Binären Optionen auf Basis der Technischen Analyse werden hier vorgestellt: Konkrete Handelsstrategien

Martingale-Strategien

Bei Martingale-Strategien handelt es sich dem Grunde nach um eine Strategie aus der Spieltheorie. Wer sich die Kurse von Aktien, Devisen oder Rohstoffen einmal angeschaut hat, weiß, dass die Bewegungen der Kurse immer wellenförmig verlaufen:

Die Martingale-Strategie versucht nun, genau diese Wellenbewegungen zu nutzen. Beispielsweise wird eine CALL-Option eröffnet, ist diese nach Ablauf der Laufzeit verloren, wird der eingesetzte Betrag verdoppelt und erneut eine CALL-Option gekauft. Dieses Vorgehen wird so lange wiederholt, bis eine Binäre Option gewonnen wurde. Der gedanke dahinter ist, dass in diesem Beispiel der Kurs nicht dauerhaft fallen wird, sondern zwischenzeitlich – wie obige Abbildung zeigt – der Kurs auch steigen wird.

Martingale-Strategien werden häufig auf Werbeseiten für Binäre-Optionen beworben (z. B. Wallstreet-Trick etc.) und es wird unterstellt, dass der Trader mit einer solchen Strategie nur gewinnen kann. Vom Grundsatz ist dies sicherlich richtig, „irgendwann“ wird sich der Kurs in die Richtung entwickeln, in die der Trader die Binäre Option eröffnet hat. Allerdings ist das Problem hieran die Frage des „wann“. Und auch bei kleinen anfänglichen Einsätzen erreicht man mit der Verdopplung sehr schnell Summen, die das Tradingkonto schnell auf „Null“ schmelzen lassen. Daher sollten Martingale-Strategien sehr überlegt eingesetzt werden.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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