Handelsstrategie – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Handelsmethoden: Nutzen Sie diesen Guide um Taktiken kennenzulernen

Es ist empirisch bewiesen dass für binäre Optionen Methoden ebenso wichtig sind wie im Aktien- oder Devisenhandel. Eine Handelsmethode sollte ohne Weiteres umzusetzen sein und unter normalen Umständen eine akzeptable Trefferquote erreichen. Beides trifft sowohl auf Volatilitäts- als auch auf Trendfolgemethoden zu.

Binäre Optionen traden lernen: Fakten

  • Trendfolgemethoden und Volatilitäts/Event-Taktiken eignen sich für viele Trader
  • Der Handel sollte ab dem ersten Trade auf einer festen Basis erfolgen
  • Planloses Handeln nach willkürlichem Gusto führt nicht zum gewünschten Ergebnis
  • Nicht alle BO-Broker stellen gute Analysetools zur Verfügung
  • Die Trefferquote entscheidet über den Erfolg – ca. 60% sollten erreicht werden

Die Alternative zu einer Handelsmethode (Binäre Optionen Taktik) ist planloses Handeln, das sich fast immer sehr rasch negativ aufwirkt. Das Wesen jeder Binäre Optionen Handelsmethode besteht in dem Versuch, Marktkonstellationen mit einem günstigen Chance/Risiko-Verhältnis nach möglichst objektiven Kriterien zu identifizieren und zu handeln.

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Trendfolgemethoden: The trend is your friend

Viele Taktiken für Händler verfolgen einen trendfolgenden Ansatz. Die Technische Marktanalyse geht – empirisch betrachtet mit Recht – davon aus, dass Kurse sich in Trends bewegen und dass einmal existierende Trends sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fortsetzen als dass sie enden.
Trendfolgende Binäre Optionen Systeme zielen deshalb darauf ab, einen günstigen Einstiegszeitpunkt innerhalb bestehender Trends zu finden. Ein sehr wirksames Instrument für diesen Zweck sind Trendlinien- und Kanäle. Eine Call-Option wird gekauft, wenn sich der Markt im unteren Bereich eines intakten Aufwärtstrendkanals befindet und die jüngste Korrektur in Richtung der unteren Trendlinie nicht auffällig stark ausgefallen ist. Eine Put-Option wird gekauft wenn sich der Markt im oberen Bereich seines Abwärtstrendkanals aufhält und keine Anzeichen (z. B. stark anziehende Umsätze oder Volatilität, Kurslücken etc.) auf eine Trendumkehr hindeuten.

Die Trade Ratio entscheidet über den Erfolg

Korrekt umgesetzt erzielen Trendfolgemethoden bereits nach kurzer Zeit akzeptable Trefferquoten (im Jargon auch als Trade Ratio bezeichnet). Die Trefferquote ist für Systeme im Handel mit Digitaloptionen noch weitaus wichtiger als im Aktien- oder Devisenhandel: Da die maximale Rendite* pro Position begrenzt ist, können einzelne „Super-Trades“ das Gesamtergebnis nicht beeinflussen. Nur ein kontinuierlich gutes Ergebnis führt zum Ziel.
Die Trefferquote muss ein Stück weit über 50 Prozent liegen, weil bei defizitären Trades auch die Marge des Brokers ausgeglichen werden muss. Nur wenige Broker im Binäre Optionen Anbieter Vergleich zahlen für im Geld auslaufende Optionen eine Rendite* von mehr als 90 Prozent. Gleichzeitig erhalten Trader bei aus dem Geld auslaufenden Optionen selten mehr als 5 Prozent ihrer Investition zurück.
Eine Rechnung macht dies deutlich. Beträgt die Rendite* 90 Prozent und die Rückvergütung bei aus dem Geld auslaufender Optionen 5 Prozent, ist bei 100 Trades eine Trefferquote von 52 Prozent erforderlich um ein positives Ergebnis zu erreichen. Wenn von 100 Trades mit je 100 Euro Investition (10.000 Euro Gesamtinvestition) 48 zu je 5 Euro Restwert und 52 zu 190 Euro (Rückzahlung der Investition plus Rendite*) zurückgezahlt werden, beträgt die Summe aller Zahlungen 10.120 Euro, was einer (mageren) Rendite* von 1,20 Prozent entspricht. Tatsächlich wird der Handel erst bei Trefferquoten ab ca. 60 Prozent attraktiv.

Kursschwankungen nach Events: Ausnutzen der Volatilität

Eine Alternative zu trendfolgenden Systemen sind Event-Methoden, die im Zusammenhang mit Digitaloptionen häufig auch als Volatilitätsmethoden bezeichnet werden. Dazu wird systematisch nach Events gesucht, nach denen es zu starken Kursausschlägen in die eine oder andere Richtung kommen kann: EZB-Ratssitzungen, Bilanzpressekonferenzen, Veröffentlichungstermine von wichtigen Konjunkturdaten: Kommt es hier zu überraschenden Ergebnissen schlägt sich dies deutlich in den Kursen nieder.

Im News Trading werden Binäre Optionen mit sehr geringer Laufzeit genutzt

Im Gegensatz zu den anderen Handelsmethoden, bei denen vorrangig die Charttechnik angewandt werden sollte, rücken hier fundamentale Daten in den Fokus. Entweder setzen sich Trader zuvor mit diesen auseinander oder aber man sucht sich einen Broker für Binäre Optionen, der über eine early close Funktion verfügt. Dann könnten kurz vor der Verkündung wichtiger Daten zwei Positionen eröffnet werden, von denen diejenige Binäre Option, welche ich die „falsche“ Richtung läuft, sofort geschlossen werden muss und die andere Option im Geld abgerechnet wird. Möglich ist es auch, sogenannte Turbo- oder 60 Sekunden Optionen für das Event- oder Newstrading zu nutzen. Fallen die wichtigen Zahlen oder Nachrichten anders aus als erwartet, so dauert die Bewegung meist länger als 5 oder 10 Minuten, da andere Trader diese Nachrichten erst analysieren und umsetzen müssen. Das ist die Chance für Trader von Turbo-Optionen.

Osziallatoren, ihre Divergenzen und Extremwerte

Oszillatoren sind Indikatoren, die Werte zwischen 0 und 100 erreichen können. Befindet sich der Wert eines Oszillators nahe der Nullinie, so sprechen Analysten von überverkauften Bereichen. Notiert der Wert hingegen nahe der 100er Marke, so sprechen Analysten von überkauften Zuständen. Mathematisch betrachtet kehren Kurse irgendwann wieder zu ihrer arithmetischen Mitte zurück. Die Chance ist dann am größten, wenn die Oszillatoren ihre Extremwerte 0 oder 100 erreichen, weshalb diverse Handelssysteme auf diesen wenigen Regeln basieren.
Der in diesem Zusammenhang am meisten genutzte Oszillator ist der RSI. Weitaus aussagekräftiger als Extremwerte sind sogenannte Divergenzen. Unter Divergenzen versteht man den Zustand, wenn Oszillator und Kurs nicht mehr gleichförmig laufen. In der Regel fällt mit dem Kurs auch die Signallinie des Oszillators. Fängt die Signallinie jedoch wieder an zu steigen, während der Kurs noch tiefere Kurse markiert, so spricht man von einer Divergenz. In diesem Fall steht eine Trendwende mit allergrößter Wahrscheinlichkeit bevor und es bietet sich an, nun eine Call Option zu kaufen und auf steigende Kurse zu spekulieren. Divergenzen, sofern richtig angewandt, besitzen im Gegensatz zu den Extremwerten eine sehr hohe Trefferquote.
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Binäre Optionen Demokonto zum Test von Taktiken

Zur Umsetzung der Volatilitätsmethode wird jeweils über und unter dem aktuellen Kursniveau eine „at hit single barrier option“ platziert – zum Beispiel OneTouch-Optionen. Schlägt der Kurs in eine Richtung weit genug aus, endet eine der Optionen im Geld. Da die Rendite* solcher Kontrakte 100 Prozent übersteigt, wird das negative Ergebnis der anderen Option amortisiert. Mit etwas Vergleichsarbeit lässt sich rasch herausfinden, welcher Anbieter für diese Zwecke bester binäre Optionen Broker sein kann.
Fazit: Händler benötigen Taktiken, die sie ohne Weiteres umsetzen können. Außerdem sollten sie eine hinreichend große Trefferquote aufweisen. Sowohl die Trendfolge- als auch die Volatilitätsmethode erfüllen diese Kriterien und können bei großem Basiswertekatalog, korrekter Umsetzung und aufmerksamer Marktbeobachtung auch die kritische Masse von 60 Prozent Trefferquote erreichen.
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Binäre Optionen Plattformen Vergleich 2020: SpotOption und Co.

Der Binäroptionshandel geht bislang noch nicht von selbst vonstatten: Neben einer erfolgreichen Handelsstrategie ist auch eine benutzerfreundliche Trading-Plattform nötig, um dauerhaft Erfolge einzufahren. Mittlerweile konnten sich dementsprechend bereits einige Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich für die Trader als benutzerfreundlich und optisch ansprechend erwiesen haben. Wir haben diese Binäre Optionen Plattformen genau unter die Lupe genommen, um Ihnen zu verraten, welche Software am meisten überzeugen kann.

Wichtige Fakten zu den Binäre Optionen Plattformen:

  • Für Forex- und CFD-Trader ist der MetaTrader der „heilige Gral“ in Sachen Handelsplattform
  • Der eigentliche Binäroptionshandel kann allerdings nicht über den MetaTrader verfolgt werden
  • Stattdessen stehen den Binäre Optionen Tradern andere Handelsplattformen zur Verfügung
  • Dazu gehören in erster Linie die hauseigenen Handelsplattformen der Broker
  • Allerdings können Trader auch über andere Plattformen handeln
  • Dazu gehören beispielsweise SpotOption, TechFinancials und Tradologic
  • Jede dieser Plattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit

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Welche Binäre Optionen Plattformen bieten die Broker an?

Nach wie vor werden hauptsächlich hauseigene Handelsplattformen von den Brokern angeboten, die vom Team selbst entwickelt und herausgegeben werden. Darüber hinaus konnten sich allerdings mittlerweile auch drei externe Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich im Laufe der Zeit einer steigenden Beliebtheit erfreuen konnten.

Dazu gehören die Handelsplattformen SpotOption, TechFinancials und Tradologic. Jede dieser Handelsplattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit und während die eine Plattform dabei durch besonders viele Zusatzfunktionen überzeugen kann, begeistert die andere mit einer Reihe von verfügbaren Handelsarten. Trader müssen dementsprechend im Vorfeld entscheiden, welche Kriterien für Sie beim Binäre Optionen Plattformen Vergleich von besonders großer Bedeutung sind. Ein Demokonto kann dabei helfen, wertvolle Erfahrungen mit dem Umgang mit der Binäre Optionen Plattform zu machen: Nutzen Sie die Demokonten verschiedener Anbieter mit unterschiedlichen Handelsplattformen, um Ihre persönlichen Kriterien festzulegen. Sind für Sie zahlreiche verfügbare Handelsarten entscheidend? Oder beschränken Sie sich auf die Basics und nutzen stattdessen eher die vorhandenen Zusatzfunktionen? Vielleicht ziehen Sie als Einsteiger hingegen eine besonders simple Benutzeroberfläche mit wenig „Schnickschnack“ vor? Ein Demokonto hilft Ihnen dabei, diese wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie nun befürchten, Misserfolge im Binäroptionshandel zu verzeichnen, weil Sie sich für die falsche Handelsplattform entschieden haben, dann können wir Sie beruhigen: Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Plattformen überschaubar, sodass Sie mit jeder Software Erfolge verzeichnen können. Die Grundlage hierfür ist selbstverständlich eine bewährte Handelsstrategie, doch auch ein hohes Maß an Erfahrung ist beim Binäroptionshandel selbstverständlich stets von Nutzen.

Nach wie vor werden von vielen Brokern hauseigene Handelsplattformen angeboten, doch auch Binäre Optionen Plattformen wie SpotOption, TechFinancials oder Tradologic erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Um zu ermitteln, welche Plattform für Sie die richtige ist, sollten Sie die verschiedenen Softwares im Demokonto testen. Jede Binäre Optionen Plattform zeichnet sich nämlich durch unterschiedliche Vorteile und Nachteile aus, die für Sie als Trader von Interesse sein sollten.

Extrem professionell: Die IQ Option Handelsplattform

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SpotOption unter der Lupe: Verschiedene Zusatzfunktionen sind vorhanden

Binäre Optionen: Welche Plattform ist die richtige? Um diese Frage zu beantworten, sollten Sie die verschiedenen Softwares genau unter die Lupe nehmen und sie auf ihre Stärken und Schwächen untersuchen. Zu den beliebtesten Handelsplattformen der Binäre Optionen Trader gehört nach wie vor SpotOption: Die führende Binäre Optionen Plattform wird von zahlreichen bekannten Options Brokern genutzt, zu denen beispielsweise BDSwiss gehört. SpotOption überzeugt dabei meist insbesondere durch Stabilität und durch Funktionalität – darüber hinaus werden von den meisten Brokern, die den Handel über die SpotOption-Handelsplattform ermöglichen, nicht selten auch zahlreiche handelbare Assets zur Verfügung gestellt, mit denen der Trader dem Binäroptionshandel optimal nachgehen kann.

SpotOption überzeugt dabei allerdings grundsätzlich nicht durch eine Vielzahl an verfügbaren Handelsarten: Neben dem Digital-Handel können Trader über SpotOption auch dem One-Touch- und dem Turbo-Handel nachgehen – darüber hinaus werden in der Regel keine anderen Handelsarten angeboten. Dementsprechend wird hier für klassisch orientierte Trader etwas geboten, die Call/Put handeln möchten und sich dabei auf die Binäre Optionen Basics beschränken, doch auch für die risikoorientierten Profis ist mit dem Turbo-Handel mit einer Laufzeit ab 60 Sekunden eine empfehlenswerte Handelsart vorhanden.

Die Stärke von SpotOption sind allerdings nicht die verfügbaren Handelsarten, sondern die Zusatzfunktionen, die mit der Software einhergehen: Neben einer Early-Closure- und einer Extend-Funktion gehört dazu nicht selten auch ein Options Builder, mit dem der Trader eigene Rendite- und Risikoniveaus festlegen kann. Auch ein Profi-Modus mit erweiterten Chartfunktionen gehört nicht selten zum Angebot, das mit der SpotOption-Plattform einhergeht.

SpotOption gilt zurzeit als die führende Binäre Optionen Plattform und wird dementsprechend auch von bekannten Brokern wie BDSwiss angeboten. Trader, die über SpotOption handeln möchten, können in der Regel von einem umfangreichen Basiswertekatalog und von zahlreichen verfügbaren Zusatzfunktionen profitieren. Die verfügbaren Handelsarten können indes allenfalls als durchschnittlich bezeichnet werden.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

Was hat TechFinancials den Tradern zu bieten?

Neben SpotOption gehört auch TechFinancials zu den beliebtesten Plattformen der Trader. Auch diese Software überzeugt im Binäre Optionen Plattformen Vergleich dementsprechend durch einige Vorteile, die Trader bei den anderen Softwares vergeblich suchen. TechFinancials wird in erster Linie von aufstrebenden Brokern angeboten – dabei überzeugt die Plattform durch zahlreiche verfügbare Handelsarten, ein gutes Chart-Angebot und durch eine benutzerfreundliche und professionelle Oberfläche.

Auch bei TechFinancials steht Tradern dabei der Digital-Handel zur Verfügung, ebenso wie die Handelsarten One Touch und Turbo mit extrem kurzen Laufzeiten ab 60 Sekunden – darüber hinaus können Trader hier jedoch auch dem Range-Handel nachgehen. Dieser ist auch als „Grenze“ oder „Boundary“ bekannt und in erster Linie auf fortgeschrittene Trader ausgelegt.

Während die Anzahl an verfügbaren Handelsarten recht groß ausfällt, müssen anspruchsvolle Kunden in Bezug auf die Zusatzfunktionen ihre Anforderungen etwas zurückschrauben: Neben der Early-Closure-Funktion zur frühen Mitnahme von Teilgewinnen gehören zu den verfügbaren Zusatztools auch Charts mit historischen Kursdaten und integrierte News-Meldungen. Abgesehen davon ist auch die Anzahl der verfügbaren Basiswerte bei den meisten Brokern mit TechFinancials-Plattform eher klein, sodass Trader sich diesbezüglich mit einem überschaubaren Angebot zufriedengeben müssen.

TechFinancials wird von einigen Brokern zur Verfügung gestellt, die im Vergleich durch eine Vielzahl an Handelsarten überzeugen können, zu denen neben dem Digital-, Turbo- und dem One-Touch-Handel auch der Range-Handel gehört. Die verfügbaren Zusatzfunktionen sind indes jedoch recht überschaubar und auch die Anzahl an handelbaren Basiswerten ist bei Brokern mit TechFinancials-Plattform in der Regel eher überschaubar.

Die Plattform kann zunächst über ein Demokonto getestet werden.

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Handelsarten und Zusatzfunktionen von Tradologic

Die letzte Binäre Optionen Plattform im Bunde ist Tradologic: Diese Plattform wird von Brokern wenigen Brokern zur Verfügung gestellt – allerdings kann sie im Vergleich zu den Plattformen der Konkurrenten in Bezug auf ihre verfügbaren Handelsarten und Zusatzfunktionen kaum überzeugen.

Das Angebot an verfügbaren Handelsarten fällt bei Tradologic recht klein aus: Mit dem Digital-, Range- und dem Touch-Handel sind nur wenige Handelsarten verfügbar – und die sind dafür eher auf erfahrene Trader ausgelegt, die auch mit unkonventionelleren Handelsarten umzugehen wissen. Auch die Auswahl an verfügbaren Zusatzfunktionen fällt grundsätzlich nicht viel umfangreicher aus: Trader können hier die Early-Closure-Funktion und die Rollover-Funktion nutzen, um Gewinne entweder bereits vor Ablauf des Zeitrahmens mitzunehmen oder um die Laufzeit der Option zu verlängern – in der Hoffnung, dass sich das Blatt vielleicht doch noch wendet.

Während im Binäre Optionen Plattform Vergleich weder die verfügbaren Handelsarten, noch die Zusatzfunktionen von Tradologic besonders begeistern können, bringt die Plattform zumindest eine übersichtliche und benutzerfreundliche Oberfläche mit, mit der sich auch Einsteiger schnell anfreunden können. Allerdings sollte man trotzdem versuchen, die Plattform im Vorfeld zu testen oder sich zumindest ein genaues Bild vom Layout und der Benutzerfreundlichkeit der Plattform zu machen. Nicht jeder Trader reagiert gleich und so kann es natürlich sein, dass ein Trader die Benutzeroberfläche einer Plattform als angenehm und intuitiv bedienbar wahrnimmt, während ein anderer Trader mit derselben Plattform überhaupt nicht zurechtkommt und die Gestaltung kaum positiv bewerten kann.

Schließlich können Trader auch dem Binäroptionshandel über Tradologic nachgehen. Diese Plattform bringt unkonventionelle Handelsarten wie Touch und Range mit, die eher auf erfahrene Trader ausgelegt sind. Die verfügbaren Handelsarten sind indes besonders nützlich: Trader können sich die Rollover- und die Early-Closure-Funktion zunutze machen, um die Laufzeit der Optionen nachträglich zu verändern. Darüber hinaus hat die Tradologic-Plattform im Vergleich zur Konkurrenz allerdings eher wenig zu bieten.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Welche Plattform ist die richtige für mich?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, da jede Plattform andere Vorteile und Nachteile mitbringt. Am besten testen Sie die verfügbaren Handelsplattformen im Rahmen eines Demokontos, um herauszufinden, ob Sie Wert auf einen großen Basiswertekatalog, zahlreiche Handelsarten oder hilfreiche Zusatzfunktionen legen. Vergessen Sie dabei nicht, auch die hauseigenen Plattformen der Broker in Ihren Vergleich einzubeziehen.

Welche Broker bieten ein Demokonto an?

Ein Demokonto wird aktuell von 365trading, IQ Option und ETX Capital angeboten. Allerdings müssen Trader dabei beachten, dass von nahezu jedem Broker ein Live-Konto und eine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos vorausgesetzt werden. Bei IQ Option können Trader ihr Binär Optionen Demokonto eröffnen, indem sie lediglich ein Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen.

Wodurch unterscheiden sich die Plattformen voneinander?

Die Unterschiede zwischen den Handelsplattformen sind vielfältig: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verschiedene Zusatzfunktionen überzeugen kann, bringt TechFinancials eine große Auswahl an Handelsarten mit, die auch den Bedürfnissen von erfahrenen Profis entsprechen. Darüber hinaus unterscheiden sich die Plattformen selbstverständlich auch durch die Gestaltung der Benutzeroberfläche voneinander.

Welcher Broker ist der beste?

In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnte sich IQ Option als Testsieger etablieren: Den Kunden erwarten hier über 100 handelbare Basiswerte und zwei verfügbare Handelsarten. Darüber hinaus begeistert IQ Option mit einem kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Demokonto. Allerdings konnten auch andere Broker wie BDSwiss im Test überzeugen, wie Sie auch unserem Binäre Optionen Broker Vergleich entnehmen können.

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Wo erfahre ich mehr über Binäre Optionen?

Wenn Sie zunächst mehr über Binäre Optionen erfahren möchten, bevor Sie ein Demokonto eröffnen, dann können Sie sich selbstverständlich in erster Linie die Bildungsangebote der Broker zunutze machen, die teilweise auch Interessenten zur Verfügung stehen. Auch Ratgeber und Lernvideos aus dem World Wide Web können dabei von Nutzen sein, ebenso wie die Erfahrungen anderer Trader aus Online-Foren oder dem Bekanntenkreis.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Wenn Sie noch mehr über Binäre Optionen erfahren möchten und zudem Tipps und Ratschläge für Ihren persönlichen Binäre Optionen Plattform Vergleich benötigen, dann können wir Ihnen in erster Linie unseren Binäre Optionen Anbieter Vergleich mit den umfangreichen Testberichten und unsere Ratgeber zu der Handelsplattform SpotOption, Handelsplattform TechFinancials und Handelsplattform Tradologic ans Herz legen. Darüber hinaus haben wir auch die Boni und die Demokonten der Broker unter die Lupe genommen und liefern Ihnen zudem hilfreiche Informationen für die Entwicklung einer Binären Optionen Strategie, einer Strategie für Forex oder den CFD Handel.

Fazit: Jede Plattform bietet Vor- und Nachteile

Abschließend können wir festhalten, dass jede Binäre Optionen Plattform unterschiedliche Vor- und Nachteile mitbringt: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verfügbare Zusatzfunktionen überzeugen kann, gehen mit TechFinancials viele Handelsarten einher, die sich der Trader zunutze machen kann. Trader, die sich noch unschlüssig darüber sind, über welche Plattform sie handeln sollten, können zunächst im Demokonto die Funktionen der Softwares testen und sich mit der Benutzeroberfläche vertraut machen.

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Handelsstrategien für erfolgreiches Trading mit CFDs, Forex und Optionen

Mit der richtigen Handelsstrategie zum erwünschten Erfolg: Hier auf Traden.eu im Strategiebereich erklären wir dir was eine erfolgreiche Handelsstrategie ausmacht.

Binäre Optionen Handelsstrategien allgemeine Fragen

Als Handelsstrategie lässt sich grundsätzlich jedes Regelwerk definieren, das Kriterien für das Verhalten eines Traders am Markt aufstellt und im Zeitverlauf objektiv nachvollziehbare Ein- und Ausstiegssignale generiert. Doch wozu sind Strategien notwendig, was unterscheidet gute von schlechten Handelsstrategien und welche Besonderheiten gibt es im Hinblick auf Digitaloptionen zu beachten? Diese und andere Fragestellungen sollen in den nachfolgenden Kapiteln erläutert werden.

Warum sind Handelsstrategien notwendig?

An den internationalen Finanzmärkten werden im Sekundentakt hunderte von Basiswerten gehandelt, die allesamt in einer spezifischen Situation sind: Charttechnik, Marktpsychologie, Konjunktur- und Unternehmensdaten bestimmen über den Kursverlauf jedes Assets. Doch welche Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe bieten unter welchen Umständen aussichtsreiche Perspektiven? Und in welchem Verhältnis stehen diese Perspektiven zum einzugehenden Risiko und dem eigenen Handelskonto?

Diese Fragen werden mit einer Handelsstrategie pauschal und für alle zukünftig notwendigen Entscheidungen beantwortet. Eine Handelsstrategie lässt sich als Katalog von quantifizierbaren Kriterien definieren. Die Strategie legt fest, welche Märkte generell beobachtet werden, in welchen Werten unter welcher Bedingung eine Position eröffnet wird und – jedenfalls außerhalb des Handels mit Binären Optionen – wann diese Position wieder zu schließen ist. Bestandteil jeder Strategie sind Risiko- und Moneymanagement: Hier wird festgelegt, wie viel Geld pro Position investiert wird.

Fast alle erfolgreichen Trader treffen Entscheidungen ausschließlich auf Basis ihrer Strategie und weichen von dieser unter keinen Umständen ab. Zwar werden Strategien mitunter angepasst und überarbeitet – aber in ihrer neuen Form erst eingesetzt, wenn alle Tests abgeschlossen sind. Disziplinierte Trader betrachten ihre Strategie als „Gesetz“, das erst nach der „Verabschiedung“ angewandt werden kann.

Wer außerhalb einer Strategie „wild“ handelt oder kein vernünftiges Moneymanagment betreibt, erleidet früher oder später schmerzhafte Verluste. Das wird nicht zuletzt auf die mentale Belastung zurückgeführt mit dem Handel „auf Sicht“ verbunden ist. Strategien können rückwirkend getestet werden und erlauben dadurch Rückschlüsse auf die zu erwartende Performance, auch wenn es diesbezüglich selbstredend keinerlei Garantien geben kann. Es gibt genügend vollständig entwickelte Strategien, die für jedermann zugänglich und leicht umsetzbar sind – bei Bedarf auch automatisiert.

Woran sind gute Handelsstrategien zu erkennen?

Wird eine Handelsstrategie auf einem Konto umgesetzt, entwickelt das Konto im Zeitverlauf eine Kapitalkurve, die all jene Eigenschaften aufweist, die auch auf einen Investmentfonds zutreffen: Es gibt eine Wertentwicklung, Schwankungen, eine Trefferquote, Maximalverluste und weitere Merkmale. Diese Merkmale werden anhand verschiedener Kennzahlen sichtbar gemacht.

Screenshot www.ayondo.com : Das Social Trading-Portal ermöglicht die gezielte Suche nach Handelsstrategien anhand bestimmter Merkmale wie z. B. dem maximalen Drawdown.

Einsteiger achten beim Vergleich verschiedener Strategien häufig nur auf den Profitfaktor, der auch als Gesamtperformance bezeichnet und häufig als Rendite pro Jahr angegeben wird. Der Profitfaktor sagt jedoch alleinstehend wenig über die Qualität einer Strategie und noch weniger über deren Eignung für den Handel mit Binären Optionen aus. Wichtiger ist seine Zusammensetzung.

Kennzahlen für die Qualität von Handelsstrategien

Der Profitfaktor ist das Produkt aus Trade Ratio (auch bezeichnet als Trefferquote, Ratio Gewinntrades o.Ä.) und Payoff Ratio (Verhältnis der Gewinne in Gewinntrades zu den Verlusten in Verlusttrades). Die spezielle Bedeutung dieser beiden Größen für den Handel mit Digitaloptionen wird unten (Kann jede Handelsstrategie auf Binäre Optionen angewendet werden?) näher erläutert.

Beim Vergleich verschiedener Strategien sollen annualisierte Profitfaktoren verwendet werden, da manche Strategien sich auf einen Beobachtungszeitraum von wenigen Wochen, andere auf Zeiträume von Jahren beziehen können. Der Profitfaktor muss im Kontext zum Risiko einer Strategie betrachtet werden: Eine Strategie mit gegebenem Profitfaktor ist umso besser, je niedriger Volatilität (Schwankungen der Ergebnisse) und maximaler Drawdown (maximal erlittener Verlust im Beobachtungszeitraum pro Woche, Tag, Monat usw.) ausfallen.

Der Beobachtungszeitraum ist entscheidendes Kriterium bei der Bewertung von Strategien. Gute Handelsstrategien erzielen entweder in allen Marktlagen akzeptable Ergebnisse oder deaktivieren sich bei ungünstigen Marktkonstellationen durch einen Filter selbst, damit die in besseren Zeiten erzielten Gewinne nicht wieder verloren gehen.

Ein klassisches Beispiel für Strategien mit großer Abhängigkeit von der jeweiligen Marktlage sind Trendfolgestrategien: Diese erzielen in trendstarken Phasen gute Ergebnisse, produzieren in dauerhaft seitwärts gerichteten Märkten jedoch laufend Fehlsignale und damit Verluste. Hier kann ein zusätzlicher Indikator als Filter helfen: Signale sind in diesem Fall nur „wirksam“, wenn der Indikator das Vorliegen eines Trends nahelegt.

Erfolg durch Qualität oder nur Zufall?

Die Performance einer Handelsstrategie bezieht sich notwendigerweise auf zurückliegenden Zeiträume. Es ist deshalb nie ganz auszuschließen, dass das gute Abschneiden eines Ansatzes auf simplen Zufall und nicht auf eine qualitativ ausgereifte Strategie zurückzuführen ist. Das Risiko einer solchen Fehleinschätzung lässt sich aber reduzieren, indem die Zusammensetzung der Performance überprüft wird: Entfällt der Großteil des Gesamtgewinns auf einige wenige Trades und sind deren große Kursbewegungen obendrein auf außergewöhnliche Ereignisse zurückzuführen und keiner auslösenden charttechnischen Situation zuzuordnen, basiert der Erfolg womöglich auf Zufall.

Kann jede Handelsstrategie auf Binäre Optionen angewendet werden?

Im Aktien- und Devisenhandel ist Verlustbegrenzung das oberste Gebot erfolgreicher Trader: Positionen werden dort schon bei der Eröffnung mit einem Stop-Loss ausgestattet, damit der maximale Verlust in jedem einzelnen Trade von Beginn an begrenzt und damit beherrschbar ist. Hier ergibt sich ein wesentlicher Unterschied zu Binären Optionen.

Der maximale Verlust einer Binären Option ist zugleich der Verlust, der eintritt, wenn die Option nicht im Geld abgerechnet wird. Einen Zwischenbereich mit kleinen Verlusten gibt es bei diesen Instrumenten nicht. Dementsprechend erübrigen sich auch sämtliche Maßnahmen zur Verlustbegrenzung in jeder einzelnen Position.

Gleichzeitig ist auch der Gewinn einer Digitaloption von vornherein festgelegt: Es spielt keine Rolle, ob die Option nur knapp im Geld abgerechnet wird oder bei Fälligkeit tief im Geld liegt. Daraus ergibt sich eine einfache Implikation für Handelsstrategien: Entscheidend ist ausschließlich die Trefferquote bzw. Trade Ratio!

Je höher die Trefferquote, desto höher fällt der Gewinn aus. Zahlt ein Broker im Gewinnfall 70% Rendite und werden Optionen ansonsten mit einem Restwert von 10% abgerechnet, führt eine Trefferquote von 50% zu einem Verlust von 10% bezogen auf den anfänglichen Kontostand (z. B. 50×170+50×100=9.000 bei 100 € Einsatz pro Option und 100 Trades).

Eine Trefferquote von 60% führt mit der vorstehenden Zahlenkonstellation zu einer Rendite in Höhe von 6%, die – sofern sie im Laufe eines ganzen Jahres erwirtschaftet wird – für das übernommene Risiko viel zu groß ist. Mit einer Trefferquote von 70% wird dagegen eine hohe Rendite von 22% erreicht, 80% reichen für 38% usw.

Wie hilfreich sind automatisierte Handelsstrategien?

Im Aktien- und Devisenhandel sind automatisierte Handelsstrategien längst die Regel, bei Binären Optionen noch immer nicht Standard. Automatisierte Strategien unterscheiden sich nicht von anderen Strategien: Ein Regelwerk erzeugt Signale, die dann allerdings nicht manuell, sondern durch eine Software umgesetzt werden. Die automatisierte Umsetzung ist eine zeitliche Entlastung und ermöglicht für manche Strategien mit sehr hoher Handelsaktivität erst deren Umsetzung.

Im Hinblick auf Binäre Optionen ist zu konstatieren, dass die Branche leider hinter ihren speziellen Möglichkeiten zurückbleibt. Wünschenswert wären z. B. Auto-Strategien für 60-Sekunden-Optionen, die in Echtzeit die Situation im Orderbuch der Referenzbörse ausnutzen und daraus via Algorithmus zuverlässige Prognosen über den Kursverlauf treffen. Derlei ist bislang ebenso wenig in Sicht wie eine vollständige Integration des Optionshandels in Plattformen wie MetaTrader.

Wie kann eine eigene Strategie entwickelt werden?

Die Entwicklung einer eigenen Strategie ist für Einsteiger und moderat Fortgeschrittene nicht empfehlenswert, wenn eine sofort einsetzbare und erfolgversprechende Handelsstrategie benötigt wird. Es ist allerdings möglich, die Entwicklung eines Handelsansatzes „auf dem Papier“ zu üben und die Strategie ggf. auf einem Demokonto umzusetzen und die Resultate abzuwarten.

Im Hinblick auf Binäre Optionen steht eine hohe Trefferquote im Vordergrund. Geeignet für eine Strategie ist deshalb alles, was Handelssignale mit hinreichender Eintrittswahrscheinlichkeit (ab ca. 60-70% bei einfachen Up/Down-Kontrakten) erzeugt. Dabei kann es sich um Trendfolge- und Ausbruchstrategien ebenso handeln wie um Umkehrstrategien oder Scalping.

Einen Überblick über gängige Handelsansätze und ihren Einsatz in der Praxis bieten die Kapitel 3.1 bis 3.7.

Binäre Optionen Handelsstrategie: Wir stellen dir die wichtigsten Strategien – Trendfolgestrategie & Volalitätsstrategie – vor und geben Tipps & Tricks

Binäre Optionen sind hochriskante und gleichzeitig sehr Rendite-trächtige Finanzprodukte. Sie erfordern vom Trader sein klares Risikomanagement und eine durchdachte Binäre Optionen Strategie. Binäre Optionen sind auch für Anfänger geeignet, vorausgesetzt es wird nur mit einem begrenzten und Handelsbeginn komplett abgeschriebenen Kapital gehandelt. Eine entscheidende Voraussetzung für den erfolgreichen Handel ist eine gute Binäre Optionen Handelsstrategie. Die sollten idealerweise in einem Binäre Optionen-Demokonto risikolos getestet werden, bevor sie mit echtem Kapital in die Tat umgesetzt werden. Heute stellt Ihnen die Redaktion von Depotvergleich.com die Trendfolgestrategie und die Volatilitätsstrategie vor.

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Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind einfach strukturiert. Binär ist dabei im digitalen Sinne zu verstehen, als 1 und 0. Dies sind nämlich die beiden einzigen Resultate einer Binären Option: Auszahlung einer Gewinnsumme X oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Es gibt einige interessante Varianten von Binären Optionen, das Grundprinzip von „Hopp oder topp“ bleibt allerdings auch dort erhalten. Weil sie einer Wette näher stehen als einem vollwertigen Finanzprodukt sind Binäre Optionen mit Vorsicht zu genießen. Sie sollten in jeder Anlagestrategie nur als gezielte Beimischung zur Optimierung der Depot-Rendite eingesetzt werden – niemals als alleinige Binäre Optionen Strategie zur Kapitalvermehrung.

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Binäre Optionen Strategie: Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Trendfolgestrategie: „Als Trittbrettfahrer einem klar etablierten Trend folgen, einen möglichst großen Teil der Trendbewegung gewinnbringend mitnehmen und rechtzeitig wieder aussteigen!“
  • Volatilitätsstrategie: „Einen Basiswert mit hoher Volatilität und ohne klaren Trend identifizieren, auf diesen zwei gehedgte One-Touch-Optionen platzieren und unabhängig von der letztendlichen Richtung der Kursbewegung profitieren!“

Wichtig für Anfänger: Diese Strategien sollten auch mittels Binäre Optionen Demokonto getestet werden können!

Binäre Optionen traden lernen: Welche Binäre Optionen Handelsstrategie für Anfänger ist empfehlenswert?

Binäre Optionen sind häufig sehr kurzfristige Investments mit einem Zeithorizont zwischen Minuten und wenigen Tagen. Für Anfänger ist es angesichts dieser Rahmenbedingungen sehr empfehlenswert nicht gleich eigene Investment-Wege mit diesen hochspekulativen Finanzprodukten zu gehen, sondern mit der Umsetzung einer bewährten Binäre Optionen Handelsstrategie zu beginnen. Um Binäre Optionen traden zu lernen, empfiehlt Depotvergleich.com für den Anfang die Umsetzung der Trendfolgestrategie. Die Volatilitätsstrategie ist deutlich risikoreicher und nur für professionelle Trader mit guter Marktkenntnis und Bereitschaft zu umfangreicher Recherche empfehlenswert.

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Binäre Optionen Handelsstrategie : Die Trendfolgestrategie für Anfänger

Die weltweiten Märkte werden mindestens genau so stark von Psychologie und Trends dominiert wie von harten Fakten, Unternehmensnachrichten und volkswirtschaftlichen Daten. Die Trendfolgestrategie macht sich diese Gegebenheiten zunutze und setzt nicht auf die Antizipation von Trends durch antizyklisches Tradingverhalten, sondern auf die Identifizierung von Aufwärts- oder Abwärtstrends, die sich bereits klar etabliert haben. Im Gegenzug für diese Klarheit verzichtet der Trendfolge-Anleger auf die vollen Gewinnmöglichkeiten eines kompletten Trends. Die Trendfolgestrategie kann entweder mit dem Basiswert (Aktien, Rohstoffe, Währungen, Indizes) selbst oder mit einer Binären Option auf dieses Underlying (Basiswert) umgesetzt werden. Potentiell lukrativer, aber gleichzeitig auch riskanter, ist die Trendfolgestrategie mit Binären Optionen und kurzen Laufzeiten der Option. Im Idealfall kann so mehrfach mit gewonnenen digitalen Optionen der Trend für hohe Gewinne genutzt werden.

Ein fiktives Beispiel zur Veranschaulichung:

Montag. Die Unternehmensnachrichten aus der Versicherungsbranche sind gut.

Mittwoch. Der Kurs des deutschen Versicherungsriesen Allianz zieht seit zwei Tagen nachhaltig an. Zahlreiche Anleger, sowohl Privatanleger als auch institutionelle Anleger, beginnen dem sich klar abzeichnenden Trend zu folgen und kaufen Aktien dieses Unternehmens.

Donnerstag. Als spezialisierter Trader für Binäre Optionen sehen sie die Chance für eine erfolgreiche Trendfolgestrategie. Sie kaufen für 100 Euro eine Binäre Option mit der Allianz-Akte als Basiswert und spekulieren damit auf bis zum Ende des Börsentages weiter steigende Kurse. Die konsequente Umsetzung dieser Strategie zahlt sich für Sie aus: Am Ende des Handelstages gewinnen Sie die digitale Option und erhalten einen stattlichen Gewinn.

Freitag: Sie wiederholen das Vorgehen vom Donnerstag und platzieren eine identische Option und hoffen auf weiter steigende Kurse. Dies tritt erneut ein und Sie gewinnen wieder rund 85 Prozent. Gleichzeitig haben Sie allerdings festgestellt, dass der Kurs der Allianz-Aktie am Freitag merklich langsamer gestiegen ist als noch am Donnerstag. Sie sind sich sicher, dass es zum Ende der Börsenwoche bereits erste kräftige Gewinnmitnahmen anderer Anleger gab. Ist es aber auch schon eine Trendwende?

Montag. Sicherheitshalber entschließen Sie sich keine weitere Call-Option auf die Allianz-Aktie zu platzieren. Das stellt sich als die richtige Entscheidung heraus, denn mit Beginn der neuen Börsenwoche ist kein klarer Trend mehr beim Basiswert erkennbar. Der Aktienkurs bewegt sich eher seitwärts mit leichter Tendenz nach unten. Nun wird es Zeit einen neuen Basiswert für Ihre Binäre Optionen Handelsstrategie zu finden.

Gehört zum Trading dazu: Weiterbildung.

Binäre Optionen Strategie: Die Volatilitätsstrategie als Handelsstrategie für Profis

In Sachen Trend kann die Volatilitätsstrategie als Gegenteil der Trendfolgestrategie bezeichnet werden. Bei dieser Binären Optionen-Handelsstrategie geht es nicht um die Identifizierung von Trends, sondern um die Auffindung von stark volatilen, das heißt kräftig schwankenden Basiswerten. Aufgrund der grundsätzlich hohen Liquidität und Volatilität des Devisenmarktes ist die Volatilitätsstrategie mit Devisen als Basiswert besonders empfehlenswert. Aber auch auf Basis von Einzelaktien und mit dieser Aktie in Zusammenhang stehenden Unternehmensnachrichten oder Branchen-Updates lässt sich eine viel versprechende Volatilitätsstrategie umsetzen. Kernpunkt einer jeden erfolgreichen Volatilitätsstrategie ist das Hedging (Absicherung), allerdings wird es nicht im klassischen Sinne des Ausgleichs von Gewinn und Verlust genutzt, sondern als „aggressives Hedging„. Auf den ausgewählten Basiswert werden gleichzeitig eine Call-Option (steigende Kurse) und eine Put-Option (fallende Kurse) platziert, in beide Optionen wird die identische Summe investiert.

Der Knackpunkt: Der Einsatz von einfachen Binären Optionen führt hier nicht zum gewünschten Ergebnis, denn eine der beiden Vorhersagen (Call oder Put) geht ja in jedem Fall verloren. Trotz einer gewonnenen Binären Option fahren Sie damit leicht ins Minus, allein schon wegen der anfallenden Transaktionskosten. Hier kommen Optionsvarianten der digitalen Option ins Spiel: Zum Beispiel die sogenannten One-Touch-Optionen.

Binäre Optionen Handelsstrategie – Was sind One-Touch-Optionen?

One-Touch-Optionen sind nichts anderes als präzise Kursvorhersagen von Ihrer Seite, es reicht dabei wenn der Basiswert im Zeitfenster der entsprechenden Option ein einziges Mal („one“) den von Ihnen prognostizierten Kurswert berührt („touch“). Je weiter der per One-Touch-Option prognostizierte Zielkurs vom aktuellen Kurs entfernt ist, desto höher ist die potentielle Rendite. Bei eher unwahrscheinlichen Kurszielen kann Sie bis zu 500 Prozent pro One-Touch-Option liegen, für ein erfolgreiches aggressives Hedging reichen allerdings Renditen im Bereich von 200 Prozent vollkommen aus. Aus einem bereits spekulativen Geschäft wird so eine hochspekulative Konstruktion, mit beträchtlichen Renditechancen und einem merklich gestiegenen Risiko des Totalverlustes.

Ein fiktives Beispiel zur Veranschaulichung:

Mittwoch: Sie haben durch intensive Branchen-, Markt- und Chartanalyse einen Basiswert mit der gewünschten Volatilität gefunden und setzen darauf, dass dieser Wert auch bis zum Ende der Börsenwoche weiter stark in Bewegung bleibt. Es ist die Aktie des Duft- und Geschmackstoff-Produzenten Symrise AG. In den letzten Tagen schwankte der Aktienkurs regelmäßig zwischen 32,50 und 33,50 Euro.

Donnerstag: Aktuell steht der Kurs genau bei 33,00 Euro pro Aktie. Sie platzieren eine One-Touch-Option (Call, 180 Prozent Renditechance) darauf, dass die Symrise-Aktie vor dem Ende der Börsenwoche erneut die Marke von 33,50 Euro erreicht. Zusätzlich platzieren Sie eine One-Touch-Option (Put, 180 Prozent Renditechance) und prognostizieren mit ihr einen zwischenzeitlichen Kursrückgang auf 32,50, ebenfalls vor Ende der Börsenwoche. Aufgrund Ihrer Beobachtungen aus der Vergangenheit kein unwahrscheinliches Szenario. Achtung! Oft es ist notwendig, die beiden gegenläufigen Optionen bei verschiedenen Brokern zu platzieren, denn nur wenige Binäre Optionen-Broker erlauben die Volatilitätsstrategie mit aggressivem Hedging im gleichen Depotkonto.

Freitag: Im Laufe des Vormittags steigt die Symrise-Aktie tatsächlich kurz über 33,50 Euro, damit haben Sie Ihre Call-One-Touch-Option gewonnen und erhalten einen Gewinn von 180 Euro. Die erhoffte Gegenbewegung in Richtung eines Kurses von 32,50 Euro bleibt allerdings aus, Sie verlieren die parallel platzierte Put-One-Touch-Option und das dafür eingesetzte Kapital von 100 Euro. In der Gesamtrechnung liegen Sie erfreulicherweise klar im Plus: 100 Euro + 180 Euro – 100 Euro = 180 Euro Gewinn.

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Als bester Binäre Optionen Broker in spe sollten Anbieter gerade dem Schutz der Kundengelder Rechnung tragen.

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Unser Fazit: Trendfolgestrategie vs. Volatilitätsstrategie

Die Trendfolgestrategie: Eine Binäre Optionen Handelsstrategie für Anfänger, die sich bereits mit weniger Erfahrung und mit begrenztem Recherche-Umfang auch bei Binären Optionen umsetzen lässt. Es wird nur klar etablierten Trends gefolgt und dem rechtzeitigen Ausstieg vor einer Trendwende kommt eine große Bedeutung zu.

Die Volatilitätsstrategie: Eine hochriskante und sehr Rendite-trächtige Binäre Optionen-Strategie, die für Einsteiger komplett ungeeignet ist. Ein Totalverlust beider One-Touch-Optionen kommt hier vergleichsweise häufig vor und löst bei Trading-Einsteigern erfahrungsgemäß Panik aus.

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