Gute Trading-Analysten erkennen 2020 Für Informationen bezahlen

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Contents

Wie erkennt man gute Trading-Analysten?

Anfänger stehen oft vor der Frage, wie man beim Trading effizient und schnell an sein Ziel kommt. Die meisten ergreifen den Weg des „Learning by Doing“ – und zwar weniger aus überlegten Gründen, sondern vielmehr, weil man dazu geneigt ist, zu denken, dass Trading sehr einfach ist. Ein weiterer Grund, diesen Weg zu wählen, ist, weil es eben auch Spaß macht. Wenn sich jemand für das Trading entscheidet, dann, weil er in den meisten Fällen selbst aktiv an den Märkten werden will.

In der Regel werden Anfänger dabei schnell an ihre Grenzen kommen, sodass sie zwangsläufig nach weiteren Informationen suchen müssen – oft von erfahrenen Tradern. Dies erfordert jedoch Geduld, da es aufgrund der Fülle an Informationen nicht so einfach ist, diese Quellen zu finden. Trader müssen zwischen geeigneten und weniger geeigneten Informationen unterscheiden können, und dazu gehört ebenfalls Erfahrung. Im Folgenden einige Anregungen, wie man bei der Suche nach guten Informationen bzw. Trading-Analysten vorgehen könnte.

Suche nach guten Informationen

Bei der Suche sollten Trader einige Fakten beachten. Dabei stehen dem Anfänger verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Er kann entweder auf bezahlbare Dienste und Informationen zugreifen oder sich auf die Suche nach freien Quellen machen.

Beides kann zum Erfolg führen, nur muss sich der Trader wieder einmal darauf einstellen, dass er sich auch bei bezahlbaren Informationen überlegen muss, ob sich diese für ihn eignen.

  1. Suche nach geeigneten Strategien
  2. Gezielte Suche nach Lernmaterial
  3. Suche nach erfahrenen Tradern
  4. Auswahl notwendiger Informationen

Gehen wir beispielhaft nach den vier oben genannten Schritten vor, so wird deutlich, dass man sich bereits vor der Informationssuche für eine Handelstechnik oder Strategie entscheiden muss. In der Regel werden vorherige Strategieideen im Verlauf der Suche wieder verworfen. Ob das sinnvoll ist, hängt davon ab, warum sie verworfen werden.

Wenn man bemerkt, dass der Trading-Stil weniger für einen geeignet ist, macht es durchaus Sinn. Verwirft man eine strategische Überlegung jedoch, weil man keine vertrauenswürdigen Informationsquellen dazu findet, könnte es möglicherweise der falsche Weg sein. Man sollte sich also vorher gründlich überlegen, welche Strategie man verfolgen möchte (beispielsweise Day-Trading) und konsequent dabei bleiben.

Anschließend macht man sich gezielt auf die Suche nach frei zugänglichem Lernmaterial. Man sollte diesen Schritt auf keinen Fall überspringen, denn es gehört einiges an allgemeinen Kenntnissen dazu, bevor man sich auf tiefergehende Informationen einlässt. Geeignetes Lernmaterial finden Trader beispielsweise beim eigenen Broker oder auf anderen Portalen. Hat man erst einmal eine gewisse Wissensbasis erlangt, ist es möglich, gezielt nach erfahrenen Tradern im Netz zu suchen.

Diese Wissensbasis ist erforderlich, um zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen Tradern zu unterscheiden, denn oft sind schnell auffindbare Informationen nur oberflächlich, während man nach tiefergehenden Informationen erst suchen muss. Zudem sind diese Informationen des Öfteren nicht frei zugänglich, sondern nur gegen Entgelt erhältlich. Ob sich das Zahlen lohnt, erklären wir weiter unten.

Der vierte Punkt beinhaltet die Auswahl der geeigneten Informationsquellen hinsichtlich der ausgewählten Strategie. Es geht hierbei also weniger um das Lernen, sondern vielmehr um das Umsetzen. In diesem Fall hat man also bereits die Kenntnis erlangt, auf welche Marktinformationen man für den aktiven Handel zugreifen sollte – beispielsweise, welche News zu beachten und welche Kursmarken relevant sind.

Für Informationen bezahlen oder nicht?

Es gibt viele erfahrene Trader, die sich ihre Dienste bezahlen lassen. Hierbei hadern Anfänger sehr oft zu Recht mit sich, da sie nie wissen können, was ihnen am Ende wirklich vermittelt wird – und wir können aus Erfahrung sagen, dass die Vorstellungen öfter enttäuscht werden als andersherum.

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Einerseits ist das Geld so womöglich besser investiert, als dass es einfach verlorengeht; auf der anderen Seite kann man nicht ewig Anbieter ausprobieren, bis man den richtigen findet. Wie entscheidet man sich also am Ende für den richtigen Trading-Analysten?

Es empfiehlt sich, so viele Infos zum Dienst wie möglich vom Trader einzuholen und beispielsweise im Vorfeld eine Liste mit Fragen zu erstellen, um sich damit an den Anbieter zu wenden. In der Regel sollte der Trader darauf antworten können, denn es nützt beiden nichts, wenn der Interessent kurze Zeit später abspringen will – es sei denn, diese Möglichkeit wird nicht eingeräumt.

In diesem Fall sollte man grundsätzlich skeptisch werden. Sollte der Trader zudem nicht umfassend über seine Dienste aufklären, ist ebenfalls Vorsicht geboten. Auch sollten die Strategien zueinander passen. Es bringt ebenso wenig, wenn der Trader einen erfolgreichen Eindruck macht, für diesen Erfolg aber andere Handelsansätze nutzt wie die vom Lernenden gewünschten.

Fazit – Sich Zeit bei der Suche lassen

Man sollte sich bei der Suche nach geeigneten Infos Zeit lassen und schrittweise vorgehen. Hier gilt: Bezahlt ist nicht immer besser als frei zugänglich. Sollte man sich für bezahlbare Dienste entscheiden, so muss einem klar sein, dass die eigenen Vorstellungen hier oft nicht mit denen der Anbieter korrelieren.

Ein guter Trick bei der Informationsbeschaffung ist es, die eigene Sichtweise nicht beeinflussen zu lassen. Heißt, wenn man sich für eine Strategie entschieden hat, entweder darauf zu achten, dass die Infos auch dazu passen, oder Informationen in Kategorien unterteilen.

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Mit dem Broker Anyoption können angehende Trader auf frei zugängliches Lernmaterial zugreifen.

Informationen zur Arbeitswelt

Auch auf das Arbeitsleben hat die Corona-Epidemie Einfluss. Erfahren Sie, was Beschäftigte und Unternehmen beachten sollten und welche Hilfen es gibt.

Informationen für Arbeitnehmer, Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen

Grundsätzlich gilt: Jeder Arbeitnehmer muss seinem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich anzeigen (zum Beispiel telefonisch). Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als 3 Kalendertage, so muss der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber spätestens am darauffolgenden Arbeitstag eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit vorlegen. In der aktuellen Situation wird empfohlen, Rücksprache zum konkreten Vorgehen mit dem Arbeitgeber zu halten. Nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege aktuell eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit bis max. 14 Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür keine Arztpraxis aufsuchen.

Nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit bis max. 14 Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür keine Arztpraxen aufsuchen. Die Vereinbarung gilt ab sofort.

Ist bei Ihnen eine Erkrankung durch eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus festgestellt worden, kann der Arbeitgeber Auskunft hierüber verlangen, um seiner Fürsorge- und Schutzpflicht nachzukommen. Bitte beachten Sie jedoch die grundsätzliche Regelung: Fragen des Arbeitgebers nach dem Gesundheitszustand eines Arbeitnehmers bedürfen einer besonderen Rechtfertigung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Einer offiziellen Meldepflicht unterlegen aktuell nur Ärzte. Diese müssen bei Diagnose einer Infektion eines ihrer Patienten mit dem neuartigen Coronavirus das zuständige Gesundheitsamt darüber informieren.

An Covid-19 arbeitsunfähig Erkrankte, die somit ihrer Arbeit nicht nachgehen können, haben einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall für den Zeitraum von sechs Wochen. Gesetzlich Versicherte haben nach diesem Zeitraum grundsätzlich Anspruch auf Krankengeld. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html.

Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal 14 Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen. Die dafür erforderlichen Daten liegen entweder bereits in der Praxis vor oder werden während des Telefonates abgefragt. Die Vorlage der Gesundheitskarte ist daher nicht erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier hier.

Grundsätzlich gilt: Können Sie Ihren Arbeitsplatz wegen allgemein angeordneter Maßnahmen nicht erreichen und somit Ihre Arbeitsleistung nicht erbringen, haben Sie keinen gesetzlichen Anspruch auf Zahlung der vereinbarten Vergütung. Denn der Arbeitnehmer trägt das Risiko, dass er zum Betrieb als seinem Arbeitsort gelangt (sogenanntes Wegerisiko). Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber. Weitere Auskünfte finden Sie beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

Einen gesetzlicher Anspruch, von zu Hause aus zu arbeiten, gibt es nicht. Beschäftigte können dies jedoch mit ihrem Arbeitgeber vereinbaren. Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, kann sich darüber hinaus aus einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag ergeben (vgl. https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html).

Da kein gesetzlicher Anspruch darauf besteht, von zu Hause zu arbeiten, zählt, was Sie mit Ihrem Arbeitgeber vereinbaren. Eine wichtige Rolle bei dieser Entscheidung hat die Personalabteilung, an die Sie sich innerhalb Ihres Unternehmens wenden können. Oft finden Sie auch in der Betriebsvereinbarung oder dem Tarifvertrag ausführliche Informationen.

Ein allgemeines Recht, während der Coronavirus-Epidemie der Arbeit fernzubleiben, gibt es nicht. Beschäftigte können mit Ihrem Arbeitgeber über die Möglichkeit, von zuhause zu arbeiten (Homeoffice), sprechen. Weitere Auskünfte finden Sie beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/informationen-corona.html und https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html;jsessionid=53CC90F7F663853C01B3B639E096B816

Die Arbeitspflicht gilt grundsätzlich auch für Dienstreisen. Lediglich wegen der Sorge vor Ansteckung dürfen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine Dienstreise nicht verweigern. Sollte Ihr Arbeitgeber aber eine Dienstreise an einen Ort anordnen, an dem das Ansteckungsrisiko offiziell als erhöht eingestuft wurde, wie z.B. in einem Quarantänegebiet, zu welchem von Seiten des Auswärtigen Amtes eine offizielle Reisewarnung (nicht zu verwechseln mit einem bloßen Sicherheitshinweis) wegen der Infektionsgefahr vorliegt, können Beschäftigte die Dienstreise verweigern. Die derzeitigen Einschränkungen im Reiseverkehr haben auch Auswirkungen auf Geschäftsreisen. Sollten dennoch Geschäftsreisen stattfinden, sollte dabei auch auf Empfehlungen zur Hygiene (Abstandhalten, Husten- und Nies-Etikette, Händewaschen) geachtet werden.

Die Bundesregierung hat einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds für angeschlagene große Unternehmen wie auch Start-ups, die durch die Corona-Epidemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten gekommen sind, beschlossen. Unternehmen können bei der Sicherung ihrer Liquidität unterstützt werden. Kleine Unternehmen sowie Solo-Selbstständige können Soforthilfen beantragen. Informationen zur Beantragung von Soforthilfen erhalten Sie hier.

Einen Überblick der Hilfen für die Wirtschaft finden Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Solo-Selbstständige können Soforthilfen beantragen. Informationen zur Beantragung von Soforthilfen erhalten Sie hier.

Einen Überblick der Hilfen für die Wirtschaft finden Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Ja, Selbstständige und Freiberufler bekommen nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten einen Verdienstausfall ersetzt. Die zuständige Behörde geht dabei von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das vergangene Kalenderjahr festgestellt wurde.

Kleine Unternehmen sowie Solo-Selbstständige können Soforthilfen beantragen. Informationen zur Beantragung von Soforthilfen erhalten Sie hier.

Einen Überblick der Hilfen für die Wirtschaft finden Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Der Arbeitgeber muss einen offensichtlich arbeitsunfähig erkrankten Arbeitnehmer von der Arbeit fernhalten. Der Arbeitnehmer hat in dem Fall Anspruch auf Weiterzahlung des Gehalts im Krankheitsfall. Es gelten die Regelungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes. Weitere Details finden Sie hier.

Lieferengpässe, die im Zusammenhang mit dem neuartigen Corona-Virus entstehen, oder behördliche Betriebsschließungen mit der Folge, dass die Betriebe ihre Produktion einschränken oder einstellen müssen, können zu einem Anspruch auf Kurzarbeitergeld für die vom Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten führen. Betriebe, die Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen. Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergelds vorliegen, prüft die zuständige Agentur für Arbeit im Einzelfall. Kurzarbeitergeld kann für eine Dauer für bis zu zwölf Monate bewilligt werden. Nähere Informationen, zum Beispiel zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes sind auf der Website der Bundesagentur für Arbeit zu finden.

Da geringfügig Beschäftigte (450-Euro-Minijobber) versicherungsfrei in der Arbeitslosenversicherung sind, kann für sie kein Kurzarbeitergeld beantragt werden. Die vereinfachten Bedingungen für die Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld gelten nur, wenn ein Grundanspruch auf Kurzarbeitergeld gegeben ist. https://www.minijob-zentrale.de/DE/00_home/01_aktuelles/Kurzarbeitergeld.html

Wenn die Quarantäne behördlich angeordnet wurde (z.B. durch das zuständige Gesundheitsamt), bekommen sie weiterhin Ihr Gehalt vom Arbeitgeber gezahlt. Ihr Arbeitgeber kann sich dann das Geld für die Lohnfortzahlung beim Bundesland zurückholen. Sollte der Arbeitgeber wider Erwarten nicht zahlen, können Sie eine Entschädigung (nach §56 IfSG) von der zuständigen Behörde fordern – die entspricht in den ersten sechs Wochen etwa der Höhe des Nettolohns – danach der Höhe des Krankengeldes. Bitte sprechen Sie bei freiwilliger häuslicher Quarantäne als Vorsichtsmaßnahmedirekt mit Ihrem Arbeitgeber.

Für Grenzgänger aus Deutschland in einen Nachbarstaat gilt regelmäßig das Arbeitsrecht des jeweiligen Staates. Der Anspruch auf Leistungen wie Krankentagegeld und Kurzarbeitergeld richtet sich nach dem Recht des zuständigen Mitgliedstaates, also dem Staat, in dem Beschäftigte auch bislang sozialversichert sind. Grenzgänger nach Deutschland können bei Arbeitsausfall im deutschen Unternehmen Kurzarbeitergeld erhalten. Vorübergehende Telearbeit, die durch die Coronavirus-Epidemie bedingt ist, führt nicht zu einer Änderung des anwendbaren Rechts in der Sozialversicherung. Weitere Informationen hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zusammengestellt.

Informationen für Arbeitgeber

Laut Arbeitsschutzgesetz hat der Arbeitgeber grundsätzlich die Verpflichtung, die Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit für seine Beschäftigten am Arbeitsplatz zu beurteilen und Maßnahmen hieraus abzuleiten. Das gilt auch für die jetzige Situation mit dem neuartigen Coronavirus. Konkrete Schutzmaßnahmen, bspw. umfassende Hygieneregeln, besprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber.

In einer Situation wie der Coronavirus-Epidemie können Arbeitsgeber in Erwägung ziehen, Überstunden anzuordnen. Prüfen Sie am Besten Ihre vertraglichen Rahmenbedingungen. Ein gemeinsames Gespräch hilft oft, zu guten Vereinbarungen zu gelangen. Weitere Auskünfte finden Sie beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/informationen-corona.html

Arbeitgeber und Beschäftigte sollten in dieser Situation stets das Gespräch miteinander suchen, um eine Lösung zu finden. Informationen erhalten Sie auch auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Um den empfohlenen Abstand von mindestens 1,5 Metern untereinander gewährleisten zu können, kann der Einlass reguliert werden.

Bitte verweisen Sie eine Person mit Verdacht auf Infektion an das für sie zuständige Gesundheitsamt. Sofern kein Arzt oder keine Ärztin hinzugezogen wurde, besteht für Apothekerinnen und Apotheker eine Meldepflicht auch von Verdachtsfällen.

Kunden sollten darauf hingewiesen werden, untereinander und zu den Mitarbeitenden mindestens 1,5 Meter Abstand zu halten. Dies kann durch Hinweise auf dem Boden und Schildern bestärkt werden. Zusätzlich sollten Kunden sowie Mitarbeitende auf die Hust- und Nies-Etikette und auf eine gute Handhygiene achten.

Das Supermarktpersonal kann Handschuhe tragen, sollte jedoch trotzdem auf eine gute Handhygiene achten. Viele Supermärkte bitten darum, wenn möglich nur noch mit EC- oder Kreditkarte zu bezahlen. Durch Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen sowie der Hust- und Niesetikette können Kunden und KassiererInnen geschützt werden. Sofern Anzeichen einer Infektion auftreten, sollte die Person unmittelbar zuhause bleiben und sich an die zuständigen Stellen wenden.

Weitere Informationen und Hilfsangebote

Informationen zu Soforthilfen und zur wirtschaftlichen Situation finden Sie auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums.

Das Bundesarbeitsministerium hat Informationen zu arbeitsrechtlichen Folgen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie hier zusammengestellt.

Grafikkarten Vergleich 2020

Das Test- und Vergleichsportal von BILD.de präsentiert Ihnen die besten Grafikkarten.

Arbeitsspeicher, Prozessor und die gute, alte Festplatte sind zweifelsohne wichtig und sprichwörtlich systemrelevant, aber auch ohne sie geht gar nichts am Rechner: Die Grafikkarte! Insbesondere (aber natürlich nicht nur) für Gamer interessant sind besonders hochwertige und schnelle Grafikkarten – notwendig sind diese auch für eine reibungslose Bild- und Videofilm-Bearbeitung.

Achten Sie beim Kauf auf den richtigen Steckplatz, den so genannten Chiptakt und die Speicherbandbreite – genaue Informationen hierzu können Sie unserer Produkttabelle entnehmen. Mit der am besten für Sie geeigneten Grafikkarte steht dem Spaß am Spielen und Arbeiten nichts mehr im Wege!

Grafikkarten Empfehlungen

Hat Ihnen dieser Grafikkarten Vergleich gefallen?

Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt in unserem Grafikkarten Vergleich 2020

  • Grafikkarten bestehen im Grunde immer aus den gleichen Komponenten: Hardwareschnittstellen und Anschlüsse, Grafikprozessor, Grafikspeicher und Kühler.
  • Die Kühlung kann entweder über einen Kühlkörper ohne Lüfter, über einen Kühlkörper mit Lüfter oder eine Wasserkühlung erfolgen.
  • PC Spiele, Bild- und Videobearbeitung stellen höhere Ansprüche an die Grafikkarte als Textverarbeitung und Tabellenkalkulation.

Das Jahr 2020 ist sicherlich auch ein Jahr der Computer- und Videospiele. Ihre Geschichten werden immer komplexer erzählt und erinnern inzwischen vielmehr an interaktive Filme. Sie erschaffen Welten und Universen mit ihren eigenen physikalischen Gesetzen und haben die Macht, den Spieler in eine andere Dimension zu versetzen und die größten Abenteuer erleben zu lassen.

Das stellt den heimischen Rechner natürlich vor einige Herausforderungen, den nicht alle Gaming-PCs gewachsen sind: Ruckelnde Grafiken und Spielverzögerungen sind gelegentlich Teil des Gaming-Alltags und gleichzeitig der Alptraum eines jeden Gamers. Schließlich geht es in Computerspielen um schnelle Reaktionen. Wenn die Hardware nicht mitspielt, nutzen auch die schnellsten Reflexe nichts.

Sie können PCs nachrüsten oder sich nach Ihren Vorstellungen auch einen speziellen Gaming-PC zusammenstellen, sodass solche Hardware-Glitches künftig keine Probleme mehr darstellen.

Ein wichtiges Element in dieser Gleichung ist die richtige Grafikkarte. Diverse Grafikkarten-Testsieger, Grafikkarten-Ranglisten und Grafikkarten-Vergleiche können erste Hilfestellung geben. Ist die Grafikkarte, die am meisten angepriesen wird, die beste Grafikkarte für Ihre Bedürfnisse? Sollen es Grafikkarten von bekannten Herstellern wie NVIDIA oder Radeon-AMD Grafikkarten werden? Brauchen Sie die Grafikkarte fürs Notebook?

1. Mehr Mathe als bunte Bildchen: So funktioniert eine Grafikkarte

Die Grafikkarte verwandelt die vom Prozessor ausgerechneten Daten, die bei der Nutzung einer Anwendung entstehen, in Bilder, welche der Computer- oder Tabletnutzer auf dem Display oder Bildschirm sehen kann. Wie diese Grafik letztendlich auszusehen hat, ist in den Codes der entsprechenden Software festgehalten, die an das Betriebssystem weitergegeben werden.

Hier dient der Grafikkarten-Treiber quasi als Übersetzer, damit die Grafikkarte die Befehle auch versteht. Die Grafikkarte lässt in sogenannten Pipelines anhand der übersetzten Befehle Pixel entstehen. Aus diesen entsteht in einem komplexen Zusammenspiel mehrerer Komponenten wiederum eine Grafik. Sobald ein Bild vollständig erschaffen wurde, wiederholt sich dieser Vorgang mit neuen Befehlen und Berechnungen.

1.1. Der Aufbau der Grafikkarte

Egal ob Laptop-Grafikkarte oder PC-Grafikkarte, die Hardware besteht grundsätzlich immer aus den gleichen Komponenten:

  • Hardwareschnittstellen und Grafikkartenanschlüsse
  • Grafikprozessor
  • Grafikspeicher
  • Kühler

1.2. Ein kleiner Wunderrechner: der Grafikprozessor

Der Grafikprozessor berechnet das Bild, das letztendlich ausgegeben wird. Er nimmt dem Hauptprozessor somit Arbeit ab und ist inzwischen teilweise sogar leistungsstärker, weil die Grafiken wesentlich komplexer geworden sind.

1.3. Bild für Bild für Bild gesichert im Grafikspeicher

Warum werden Grafikkarten knapp?

Virtuelle Währungen oder Kryptowährungen wie Bitcoin erleben momentan einen regelrechten Boom. Aber was hat das mit Grafikkarten zu tun? In die neue Währung wird nicht nur kräftig investiert, sie wird auch geschürft. Für diese virtuelle Arbeit benötigt man hohe Rechenleistungen und Grafikkarten sind für das Mining prädestiniert. Deswegen wurden insbesondere Modelle der Marke Radeon in diesem Jahr aufgekauft.

Im Grafikspeicher geschieht das sogenannte „Framebuffing“. Dies bezeichnet das Zwischenspeichern von Bildern, die zuvor vom Grafikprozessor berechnet wurden.

1.4. Eingänge und Ausgänge: Welche Hardwareschnittstellen und Grafikkartenanschlüsse gibt es?

Die gängigste Schnittstelle ist die PCI-Expess-Schnittstelle. Diese kann mittlerweile sehr große Datenmengen transportieren. Darüber hinaus müssen die produzierten Signale ihren Weg zum Endgerät finden.

Hierzu verfügen Grafikkarten über Videoschnittstellen, die digitale Signale an die Ausgabegeräte senden. Hierbei handelt es sich meist standardmäßig um HDMI- und DVI-Ausgänge sowie ein Displayport. VGA-Ausgänge für analoge Signale sind dagegen nur noch selten zu finden.

1.5. Eine heiße Sache: Grafikkarten können schnell überhitzen

Es gibt drei verschiedenen Arten, die Grafikkarte zu kühlen. Auch hier kommt es stark darauf an, welche Leistung Sie der Karte abverlangen möchten:

Grafikkartenkühler-Art Eigenschaften
Aktive Luftkühlung Ein Kühlkörper gibt unter Zuhilfenahme eines Lüfters die Hitze der Grafikkarte an die Umgebungsluft weiter. Durch den Lüfter kann diese Art zu kühlen etwas lauter werden.
Passive Luftkühlung Die Kühlung der Grafikkarte erfolgt zwar über einen Kühlkörper, aber ohne Lüfter. Das Ergebnis ist leiser, aber bei leistungsstarken Grafikkarten nur mit einem größeren Kühlkörper sinnvoll, weil die Grafikarten-Temperatur schnell kritisch werden kann.
Wassergekühlte Grafikkarten Die Grafikkarte ist an einen Wasserkreislauf im Computer angeschlossen. Das Wasser nimmt bei einer hohen Grafikarten –Temperatur die Hitze auf. Anschließend wird das Wasser durch einen Radiator geschleust, wo die Wärme wieder weitergegeben wird.

Der Einbau- Prozess ist sehr aufwendig und ein solches System entsprechend teuer. Deswegen ist es nur zu empfehlen, wenn die Grafikkarte regelmäßig eine extreme Leistung liefert (zum Beispiel bei Gaming Rechnern).

Hinweis: Geht der Grafikkarten-Lüfter aus, ist das ein sicheres Anzeichen dafür, dass der Lüfter defekt ist. In diesem Fall sollten Sie das Gerät zur Reparatur bringen.

2. Verschiedene Arten von Grafikkarten und worauf Sie beim Kauf achten sollten

2.1. PCI- und AGP-Grafikkarten

Während die PCI Grafikkarten mittlerweile die gängigste Form der Grafikkarte und der entsprechenden Datenübertragung darstellt, hat die AGP-Version fast ausgedient.

2.2 Wofür benötigt man eine USB-Grafikkarte?

Eine externe Grafikkarte beziehungsweise eine USB-Grafikkarte kann unterstützend wirken, wenn ein Computer mit einer älteren Grafikkarte ausgestattet ist. Die Grafikkarten werden mit einem Kabel an den USB-Port des Computers angeschlossen. Die Karte kann allerdings nur sinnvoll genutzt werden, wenn der entsprechende PC nicht zu alt ist. Der Grafikkarten-Treiber ist hier ebenfalls essentiell, denn er gibt dem Prozessor zu verstehen, dass dieser mit der externen Grafikkarte zusammenarbeiten soll.

  • kein komplizierter Einbau notwendig
  • leistungsstark
  • nicht für jeden Computer geeignet (auf Kompatibilität achten)

2.3. Die richtige Grafikkarte für Ihre individuellen Bedürfnisse

Vor dem Kauf einer neuen Karte sollten Sie sich unbedingt fragen, wofür Sie diese verwenden möchten.

2.3.1. Ruckelfreie Spiele genießen: Grafikkarten für Gamer

Für die komplexen Gaming-Welten sind High-End-Grafikkarten gefragt, die diesen Ansprüchen gewachsen sind. Hochwertige GeForce Grafikkarten oder Asus Grafikkarten sind für diesen Zweck bestens geeignet. Die Asus ROG Strix GeForce GTX1080-8G Gaming-Grafikkarte kann allerdings über 500 Euro kosten.

Hier sollten Sie nicht geizen, denn entscheiden Sie sich für . Das liegt daran, dass in diesem Fall nicht nur die Grafikkarte, sondern auch die anderen Kapazitäten wie die CPU, der RAM und der Arbeitsspeicher in Anspruch genommen werden müssen.

Tipp: Benötigt die Grafikkarte mehr als 75 Watt, muss ein Grafikkarten-Stromadapter her, der an das Netzteil angeschlossen wird.

2.3.2. Leuchtende Farben, aber keine roten Augen: Bearbeitung von Bildern und Videos

Bild- und insbesondere Videobearbeitungssoftware stellen ebenfalls hohe Anforderungen an den Computer und die Grafikkarte. Wenn die Bearbeitung ständig unterbrochen werden muss, weil die Arbeitsschritte durch lange Pufferzeiten unterbrochen werden, kann dies nicht nur frustrierend sein, sondern sich auch auf die Arbeit auswirken.

Empfehlenswert ist eine GeForce Grafikkarte von NVIDIA: Die MSI NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Gaming X4G Grafikkarte kostet nur knapp unter 200 Euro. Sogenannte Performance Grafikkarten können bei diesen Arbeiten helfen. Gleichzeitig können Sie diese Grafikkarten auch für etwas ältere Spieltitel verwenden.

2.3.3. Tippen, klicken und rechnen: Normale Office-Programme

Für den alltäglichen Gebrauch reichen meist schon die günstigen Grafikkarten aus, die im Computer eingebaut sind. Solche Arbeiten fordern zumindest dem Rechner eine nicht allzu große Leistung ab.

3. Kaufberatung: Kriterien für den Erwerb einer Grafikkarte

Sie fragen sich: Wo finde ich eigentlich meine Grafikkarten-Daten? Chip.de hat eine einfache Anleitung zusammengestellt, mit der Sie herausfinden können, welche Grafikkarte Sie haben und ob sich ein Upgrade lohnt.

Die Welt der Grafikkarten jeden Typs und jeder Kategorie von Marken wie NVIDIA, AMD oder Grafikkarten von GTX zu durchforsten ist für Laien nicht einfach. Grafikkarten-Bestenliste kann bei der Orientierung helfen, erfüllt allerdings nicht ihren Zweck, wenn Sie nicht wissen, worauf Sie achten müssen. Kriterien, um herauszufinden, welche Grafikkarte zu Ihren Bedürfnissen passt, gibt es jedenfalls zahlreiche:

3.1. Der Grafikprozessor

Ist die Taktung, auch Chiptakt genannt, des Grafikprozessors hoch, arbeitet auch die Grafikkarte schnell. Sie können also flüssige Bild- und Spieleabläufe ohne irgendwelche Ruckeleien und Verzerrungen genießen.

3.2. Der Speicherplatz der Grafikkarte

Bildauflösung und Farbtiefe werden vom Umfang des Speicherplatzes festgelegt. Je hochauflösender das Spiel ist desto umfangreicher muss auch der Speicherplatz sein.

Für den Grafikkartenspeicherplatz wird die Bezeichnung GDDR genutzt, was Graphics Double Data Rate bedeutet. Folgende Speicher gibt es:

  • GDDR– höchster Datendurchsatz: 25,6 GB/s
  • GDDR2 – höchster Datendurchsatz: 32 GB/s
  • GDDR3 – höchster Datendurchsatz: 83,2 GB/s
  • GDDR4 – höchster Datendurchsatz: 102,4 GB/s
  • GDDR5 – höchster Datendurchsatz: 115,2 GB/s

Ein Spiel mit einer Ultra HD- oder 4K Auflösung benötigt bestenfalls einen 6 oder 8 GB GDDR5-Speicher.

Achtung: Hersteller geben manchmal einen höheren Speicherplatz an, als tatsächlich vorhanden ist. Sie sollten vor dem Kauf definitiv einen Grafikkarten-Vergleich oder Grafikkarten-Test zurate ziehen.

3.3. Bitte kein 8-Bit: Die Auflösung

Ist genügend Speicherplatz auf der Grafikkarte vorhanden, sind auch die Voraussetzungen für eine hohe Auflösung gegeben. Insbesondere für 4K-Spiele benötigen Sie hochleistungsfähige Grafikkarten. Grafikkarten wie Titan X, GeForce GTX 1080 und Geforce GTX 1080 Ti zählen bei Grafikkarten-Tests zu den Favoriten. Auch die Geforce GTX 1070 wird gerne unter den Testsiegern genannt.

3.4. Der Anschluss am Monitor

Achten Sie auch auf die Anschlüsse und ob Ihr Monitor oder Fernseher kompatibel ist. Für 4K- und Ultra-HD-Spiele benötigen Sie natürlich auch ein entsprechendes HD-Equipment.

3.5. Wo die Karte integriert wird: Die Steckplätze

Immer öfter werden die PCI-Grafikkarten verwendet. Deswegen ist es notwendig, dass Sie sich vor dem Kauf vergewissern, dass ihr Mainboard einen entsprechenden Steckplatz besitzt. Inzwischen werden fast ausschließlich PCI-Express 3.0 oder 4.0-Modelle verkauft. Aber auch wenn Sie noch ein Vorgängermodell besitzen, können Sie ohne Probleme aufrüsten. Allerdings verlangsamt sich die Geschwindigkeit dadurch.

Hinweis: Der letzte Grafikkarten-Test der Stiftung Warentest war im Jahr 2000. Den entsprechenden Bericht finden Sie hier . Seitdem haben Grafikkarten jedoch schon mehrere Evolutionsschritte vollzogen, weswegen der Test nicht aussagekräftig ist.

4. Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Grafikkarte

4.1. Was bringen zwei Grafikkarten?

Kurz gesagt: Nicht viel. 25 Prozent Leistungssteigerung ist das Maximum, wenn Sie eine zweite Grafikkarte einbauen. Hinzu kommt, dass die Software immer wieder Probleme bereitet. Viel mehr Sinn macht es, sich eine hochwertigere Grafikkarte zu kaufen, auch wenn diese letztendlich teurer ist.

4.2. Was bedeutet TI bei Grafikkarten?

In den einschlägigen Internetforen gibt es jede Menge Spekulationen, was TI bei den entsprechenden Grafikkarten-Modellen bedeutet. Scherze werden diesbezüglich auch sehr gern gemacht. Am Wahrscheinlichsten ist, dass TI die Abkürzung für Titanium ist.

Letztendlich zeigt es lediglich ein weiteres Upgrade von GeForce-Modellen an. Die Software weist keine Unterschiede zu den GeForce-Grundmodellen auf.

4.3. Wann kommen neue Grafikkarten?

Neue und verbesserte Grafikkarten werden ständig auf den Markt gebracht. Am besten halten Sie Ausschau in Fachmagazinen, Online-Portalen und Foren.

4.4. Wie kann ich einen Grafikkarten-Defekt erkennen?

Wenn die Grafikkarte nicht funktioniert und Sie vor einem dunklen Bildschirm sitzen, ist die Verzweiflung oftmals nicht fern. Nicht immer ist die Grafikkarte gleich defekt. Zunächst einmal sollten Sie einige Untersuchungen anstellen und nach Symptomen suchen:

  • Überprüfen aller Verbindungen und Kabel, die mit der Grafikkarte zu tun haben
  • Treiber überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren
  • Artefaktbildung beim Spielen: flackernde Gegenstände treten auf, was auf eine drohende Überhitzung der Grafikkarte hindeutet
  • flackernde Linien

Die Symptome können auch mittels eines sogenannten Benchmark-Tests festgestellt werden. Hier holen Sie das Maximum aus Ihrer Grafikkarte heraus. Wenn der Computer nicht damit umgehen kann, abstürzt oder eines der oben genannten Symptome auftritt, liegt es nahe, dass die Grafikkarte beschädigt ist.

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