Günstigste Depotgebühren Senken Sie 2020 Ihre Aktiendepot Kosten

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Günstigste Depotgebühren finden – die Aktiendepot Kosten 2020 im Überblick

Der Aktienhandel wird für Privatanleger immer kostengünstiger. Möglich wird dies zum einen durch die einfachere und kostengünstigere Durchführung über das Internet, zum anderen jedoch auch durch den großen Preiskampf der Broker. Jeder Anbieter möchte durch günstigste Depotgebühren positiv auffallen und so Kunden gewinnen. Für Anleger hat dies den Vorteil, dass sie viel Geld sparen können. So unterscheiden sich das günstigste Aktiendepot bei den Kosten je nach Handelsvolumen und –häufigkeit um einige Hunderte bis sogar Tausende Euro.

Günstigste Depotgebühren kann jedoch nur der Anleger nutzen, der im Vorfeld einen Vergleich der unterschiedlichen Angebote durchführt und so das Depot ermittelt, das für ihn und sein Anlageverhalten die geringsten Kosten verursacht. Denn natürlich hat nicht jeder Anleger die gleichen Anforderungen an einen Online Broker.

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Drei unterschiedliche Modelle unter den Online Brokern

Derzeit finden sich vor allem drei unterschiedliche Arten von Online Brokern, die sich auch in der Kostenstruktur deutlich unterscheiden.

  • Herkömmliche Angebote von etablierten Hausbanken und Großbanken
  • Online-Broker mit geringen Kosten und keinen oder wenig Filialen
  • Discount-Broker

Viele Anleger machen auch heute noch den Fehler, sich nicht über günstigste Aktiendepot Kosten zu informieren, sondern stattdessen ihren Bankberater aufzusuchen und dort ein Depot zu eröffnen. Hausbanken und Großbanken haben allerdings immer noch ein anderes Kostenmodell. Die Mitarbeiter und Infrastruktur muss finanziert werden und dementsprechend werden diese auch über die Depotgebühren bezahlt. Das führt dazu, dass die Depotgebühren deutlich höher sind als bei anderen Anbietern, die diese Kosten nicht tragen müssen.

Viele Großbanken haben darauf allerdings bereits reagiert und bieten einen eigenen billigeren Broker an. Bei der Sparkassengruppe ist dies sbroker, bei der Deutschen Bank Maxblue oder bei der Commerzbank comdirect. Sie sind häufig preislich ungefähr auf einer Ebene mit den Online-Brokern zu finden, die ohne Filialnetz arbeiten und deswegen lange Zeit günstigste Aktiendepot Kosten bieten konnten. Sie können durch die deutlich geringeren Kosten für Infrastruktur und Co. ihre Dienstleistungen auch deutlich günstiger anbieten. Sie haben auch die Großbanken preislich so stark unter Druck gesetzt, dass sie eine preislich attraktivere Marke entworfen haben – freilich ohne das Beratungsangebot auch hier anbieten zu können.

Nachdem die Online Broker die Gebührenstruktur der meisten Banken ordentlich unter Druck gesetzt hatten, mussten sie selbst allerdings verstärkten Preisdruck durch die Discount-Broker aushalten. Anbieter wie flatex, degiro oder OnVista boten von nun an günstigste Depotgebühren und machten zudem in der Regel durch besonders günstige Flat-Fees von sich reden, die deutlich unter den Preisen der meisten anderen Broker lagen. Sie sorgten dafür, dass die herkömmlichen Online-Broker noch einmal mit den Preisen heruntergehen mussten. Derzeit können Anleger also von den günstigsten Aktiendepot Kosten jemals profitieren und so leichter mit guter Rendite Aktien und andere Wertpapiere handeln.

Derzeit existieren immer noch drei unterschiedliche Broker-Geschäftsmodelle: konventionelle Haus- und Großbanken mit ihrem Brokerage-Angebot, Online-Broker und sogenannte Discount-Broker. Die Grenzen zwischen allen drei sind allerdings fließend.

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Günstigste Aktiendepot: Kosten bei Transaktionen oft entscheidend

Den wichtigsten Posten machen für die meisten Anleger jedoch die Ordergebühren aus. Sie werden inzwischen in unterschiedlichen Formen berechnet. Anleger müssen für einen aussagekräftigen Depotkostenvergleich immer ihr durchschnittliches Ordervolumen heranziehen. Das liegt daran, dass die Ordergebühren zumindest klassischerweise die folgenden Merkmale aufweisen:

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  • Mindestgebühr: So viel kostet die Order mindestens immer
  • Maximalgebühr: So viel kostet die Order maximal
  • Grundgebühr: Hierbei handelt es sich um den Sockelbetrag der Orderprovision
  • Provision: Zusätzlich zur Grundgebühr vom Broker erhobener Prozentsatz des Handelsvolumens

Die Kosten unterscheiden sich somit für unterschiedliche Orders im Einzelfall oft deutlich. Bei einem Sockelbetrag von 5 Euro zzgl. 0,25 Prozent des Ordervolumens entstehen so beispielsweise die folgenden Ordergebühren:

  • 1.000 Euro Handelsvolumen: 7,50 Euro – dieser Betrag liegt bei vielen Brokern unter der erforderlichen Mindestgebühr, sodass 10 Euro hier wahrscheinlicher sind
  • 5.000 Euro Handelsvolumen: 17,50 Euro
  • 7.500 Euro Handelsvolumen: 23,75 Euro
  • 10.000 Euro Handelsvolumen: 30 Euro – ab 30 Euro greift bei vielen günstigeren Brokern schon die Deckelung durch den Maximalbetrag
  • 15.000 Euro Handelsvolumen: 37,50 Euro

Hieran wird auch deutlich, dass der Aktienhandel im Verhältnis zum Handelsvolumen bei den meisten Brokern immer günstiger wird. Während Anleger bei 1.000 Euro Handelsvolumen oft ein ganzes Prozent Handelsvolumen in Kauf nehmen müssen, sind es bei 10.000 Euro Handelsvolumen nur noch 0,3 Prozent. Letztlich ist es deswegen sogar für Kleinanleger wichtiger, einen günstigen Broker zu finden, der gerade im Bereich von Orders mit geringem Handelsvolumen die günstigsten Aktiendepot Kosten bietet. Hier ist die Kostenbelastung im Verhältnis gesehen deutlich größer.

Darüber hinaus wird allerdings die sogenannte Flat-Fee unter Anlegern immer beliebter. Und dies nicht ohne Grund: Bei den Anbietern mit Flat-Fee liegt diese oftmals unter dem Mindestentgelt, das andere Broker fordern und die Höhe steigt nicht an. Dementsprechend ist eine Flat-Fee oft für alle Trader attraktiv. Kleinanleger mit geringem Handelsvolumen zahlen hier im Vergleich zu anderen Anbietern oft nur die Hälfte. Anleger mit großem Handelsvolumen können sogar noch mehr sparen. Sie profitieren davon, dass die Ordergebühren nicht mit wachsendem Handelsvolumen steigen. Flat-Fees werden in der Regel unter 10 Euro angeboten. Ein Vergleich mit den oben genannten Gebühren zeigt das eindeutige Sparpotenzial.

Hinzu können allerdings noch weitere Kosten kommen. So müssen Anleger auch Handelsplatzentgelt und Abwicklungsentgelt beachten. Teilweise erheben Broker auch Gebühren für die Nutzung ausländischer Handelsplätze, in jedem Fall sind Orders im Ausland häufig – allerdings nicht immer deutlich teurer. Wer also auch Aktien im Ausland kaufen möchte, sollte die Kosten für ausländische Handelsplätze beachten.

Die Ordergebühren sind einer der wichtigsten Faktoren bei Aktiendepotkosten. Anleger sollten deswegen einen Vergleich bei den Kosten immer auf die Grundlage der Transaktionskosten stellen, um möglichst viel Geld sparen zu können.

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Anleger müssen verschiedene Gebühren beachten

Anleger, die nur günstigste Depotgebühren akzeptieren möchten, müssen bei ihrer Suche nach dem günstigsten Online Broker verschiedene Kosten im Blick behalten. So entfällt online üblicherweise das Depotführungsentgelt. Allerdings ist dies einer der kleinsten Posten beim Aktienhandel und entfällt bei den meisten Anbietern komplett. Sie sind allerdings ein Hinweis darauf, dass Anleger auf einen der teureren Broker gestoßen sind. Zumindest sind die meisten Broker, die heutzutage noch Depotführungsentgelt erheben, auch bei den Transaktionskosten und anderen Gebühren eher überdurschnittlich kostspielig.

Deutlich wichtiger für die meisten Anleger sind zudem gerade die Transaktionskosten oder Ordergebühren, die ein Anbieter verlangt. Depotführungskosten sind nur dann wichtiger, wenn der Anleger nicht plant, überhaupt keine Transaktionen durchzuführen. Im Alltag der meisten Anleger ist dies eher unwahrscheinlich und kommt nur bei sehr langfristig orientierten und konservativen Anleger überhaupt vor. Dementsprechend sind die Ordergebühren für die meisten Anleger entscheidend.

Darüber hinaus können allerdings auch noch andere Gebühren wichtig werden. Interessenten sollten in jedem Fall beachten, welche Dienstleistungen sie bei einem Broker in Anspruch nehmen oder nehmen wollen und welche Produkte sie zu handeln wünschen. So können beispielsweise Gebühren für Orderänderungen und Streichungen auftreten. Besonders kostspielig ist bei den meisten Brokern zudem die Orderaufgabe per Telefon. Viele Bescheinigungen müssen Anleger zudem zusätzlich zahlen, wenn sie per Post angefordert werden oder nicht zu den typischen Belegen zählen. Manche Broker lassen sich sogar den Depotübertrag recht hoch vergüten, während wieder andere Übertragungen sogar belohnen. Wer zum günstigsten Depot wechseln möchte, muss hingegen keine Kosten fürchten. Der BGH hat schon 2004 entschieden, dass die alte Bank keine Gebühren hierfür verlangen darf.

Viele Aktionäre möchten zudem auch an Hauptversammlungen teilnehmen können. Je nach Broker kosten die Stimmrechtskarten, die üblicherweise über den Broker angefragt werden müssen, entweder gar nichts oder sogar bis zu 25 Euro je Stück. Natürlich ist eine solche Nutzung nicht besonders häufig. Wer jedoch bereits weiß, dass er eine oder gleich mehrere Aktionärsversammlungen besuchen möchte, muss auf diese Gebühren achten. Es bringt nämlich nicht viel, wenn Anleger bei den Depotgebühren kleinere Beträge sparen und dafür für Dienstleistungen deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen.

Auch bei den unterschiedlichen Produkten können große Unterschiede bei den Kosten entstehen. So sind Depotgebühren natürlich nicht nur für Aktienhändler von großer Wichtigkeit. So können sich auch bei den Anleihen die Transaktionskosten unterscheiden. Manche bieten für Sparpläne günstige Konditionen oder ermöglichen den Fondserwerb von Tausenden Produkten mit rabattierten Ausgabeaufschlägen. Wieder andere bieten Erstemissionen unnötig teuer an. Dementsprechend müssen Anleger, die ihre Geldanlage nicht nur auf Aktien konzentrieren möchten, auch andere Kosten und Gebühren im Blick behalten, damit das günstigste Aktiendepot auch für ihre gesamte Geldanlage geeignet ist.

Es gibt viele unterschiedliche Gebühren, die im Rahmen des Aktienhandels nicht zwangsläufig fällig werden, die Depotkosten jedoch deutlich erhöhen können. Dementsprechend ist das auf den ersten Blick günstigste Aktiendepot nicht immer auch tatsächlich das preiswerteste.

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Individuelles Anlageverhalten entscheidet über Depotgebühren

Anleger, die versuchen den günstigsten Online Broker zu finden, müssen dabei vor allem beachten, dass der Broker zu ihnen selbst passt. Deswegen werden bei einem Vergleich von Depotgebühren üblicherweise unterschiedliche Gruppen definiert, die beispielsweise so aussehen können:

  • „konservativer Verwalter“: Anleger, der lange in die Titel investiert bleibt und – wenn überhaupt – durchschnittlich drei Transaktionen mit 7.000 Euro jährlich durchführt.
  • „Normaler-Nutzer“: Anleger, der um die 8 Orders pro Jahr durchführt und rund 5.000 Euro je Transaktion handelt.
  • „Aktiver Kleinanleger“: Anleger mit mehr als 15 Orders pro Jahr, Volumen je Order unter 2.500 Euro
  • „vermögender Anleger“: Anleger mit um die 10 Orders pro Jahr, Volumen je Order 10.000 Euro.
  • „Trader“: Durchschnittliche 250 Orders mit Handelsvolumen in Höhe von 2.000 Euro

Unterschiedliche Anlegertypen wirken sich maßgeblich darauf aus, ob ein Broker die günstigsten Aktiendepot Kosten bieten kann oder sogar unverhältnismäßig teuer ist.

Allerdings: Sehr stark ins Gewicht fallen die Transaktionskosten bei den Depotkosten vor allem bei sehr aktiven Händlern. So können die Unterschiede selbst zwischen Direktbanken und Discount-Brokern schnell in den vierstelligen Bereich gehen. Bei allen anderen Gruppen ist der Unterschied zwischen Discount- und günstigen Online-Brokern eher in einem sehr niedrigen dreistelligen Bereich anzusiedeln. Hier sind es vor allem konventionelle Angebote von Hausbanken, die die Depotkosten deutlich verteuern können.

Ein Vergleich von unterschiedlichen Depotgebühren ist nur dann sinnvoll, wenn sie für bestimmte Anlegertypen durchgeführt werden.

Warum sind günstigste Depotgebühren so wichtig?

Anleger, die ihre Geldanlage planen, achten häufig nur auf die Performance der Produkte und beachten die Kosten der Geldanlage nur sekundär. Dabei kann es entscheidend beim Erfolg der Geldanlage sein, möglichst kostengünstig zu handeln.

Nehmen wir zum Beispiel an, der aktive Kleinanleger führt jeweils 10 Orders zu jeweils 2.500 Euro durch. Bei einer Orderprovision von 5 Euro plus 0,25 Prozent würde er für jeden Kauf 11,25 Euro zahlen. Nach einem halben Jahr verkauft er die Aktien wieder, die inzwischen um fünf Prozent gestiegen sind, nun also 2625 Euro Wert sind. Die Ordergebühren betragen 11,65 Euro. Bei einem Gewinn von 125 Euro muss er also 22,90 Euro Ordergebühren bezahlen und seine Rendite sinkt dadurch deutlich. 18 Prozent der Rendite musste er alleine für die Ordergebühren entrichten. Beim günstigsten Anbieter hätte er hingegen durchaus weniger als 10 Euro zahlen müssen und somit unter 10 Prozent der Rendite an seinen Broker zahlen müssen.

Bei einem Trade mag dieser Unterschied noch nicht all zu sehr ins Gewicht fallen. Der aktive Kleinanleger verringert so seine Rendite jedoch stetig und dies beeinflusst auch seinen Gewinn dauerhaft negativ. Auch hier greift der Zinseszinseffekt, wenn der Anleger das Geld stetig im vollen Umfang reinvestiert. Wer beispielsweise 2.500 über 10 Jahre mit 5 Prozent Gewinn anlegt, kann insgesamt einen Gewinn von 1.572 Euro erzielen, bei 4,5 Prozent sind es nur 1.382 Euro. Dementsprechend sollten Anleger darauf achten, die Kosten so gering wie möglich zu halten, da ein teurer Broker vor allem langfristig gesehen deutlich mehr kostet als „die paar Euro“ bei einer Transaktion.

Günstige Depotgebühren sind vor allem für Kleinanleger mit geringem Handelsvolumen interessant. Auch darüber hinaus helfen sie allerdings dabei, langfristig eine bessere Rendite zu erzielen.

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Günstigste Depotgebühren durch Aktionen, Boni und Prämien?

Viele Broker bieten im Rahmen bestimmter Aktionen außergewöhnliche Boni an. Vor allem Neukunden werden oft mit Vergünstigungen gelockt. Diese können beispielsweise aus den folgenden Prämien bestehen:

  • Eine bestimmte Anzahl an Trades ohne Ordergebühren
  • Eine bestimme Anzahl an Trades zu Festpreisen
  • Verzicht auf das Depotführungsentgelt für das erste Jahr

Darüber hinaus bieten andere Anbieter auch Prämien wie besonders hohe Tagesgeldzinsen oder sogar Sachprämien. Allerdings fällt dabei auch oft auf, dass es sich bei den Brokern nicht unbedingt um die Anbieter handelt, bei denen günstigste Aktiendepot Kosten an der Tagesordnung sind, sondern eher um Broker, die preislich im guten Mittelfeld liegen. Dementsprechend lohnt es sich oft nicht, ein Depot bei diesen Banken zu eröffnen. Es ist hingegen sinnvoller, direkt auf die kostengünstigsten Broker zu setzen und nicht später wechseln zu müssen, weil die Orderkosten die Rendite schmälern.

Allerdings kann es natürlich unter bestimmten Bedingungen dennoch lohnenswert sein, derartige Angebote wahrzunehmen. So können beispielsweise Anleger, die gerade erst ihr Depot aufbauen natürlich sehr davon profitieren, wenn sie die ersten Ordergebühren nicht tragen müssen. Auf diese Weise können sie ein kostenfreies Portfolio aufbauen. Verzichtet der Anbieter dann noch auf weitere Depotgebühren, können Anleger, die nicht häufig umschichten möchten, natürlich außerordentlich kostengünstig von den Neukundenprämien profitieren. Allerdings gibt es dabei den Haken, dass diese Angebote natürlich nicht immer gelten und oft nur im Zusammenhang mit Depotwechsel angeboten werden, bei denen ein Mindestvolumen übertragen wird. In den meisten Fällen ist es deswegen vollkommen ausreichend, wenn Anleger sich von vornherein fragen, welcher der Anbieter günstigste Depotgebühren zu jederzeit bieten kann und direkt diesen Broker nutzen. Die Chance durch Prämien ein gutes Angebot zu verpassen, ist gering.

Etwas anders ist dies allerdings bei Sparplänen oder Vergünstigungen beim Ausgabeaufschlag bei Fonds. Hier zeigte sich in der Vergangenheit, dass die Angebote natürlich nicht immer gleich bleiben, Anbieter mit vielen Aktionen in diesem Bereich jedoch oft ähnlich gut bleiben. Anleger, die auf Fonds oder Sparpläne setzen, tun also oft gut daran, genau die Anbieter auszuwählen, die mehr Rabatte als andere Online Broker bieten.

Sonderaktionen für Neukunden lohnen sich für den Anleger in vielen Fällen nicht.

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Günstigste Depotgebühren – wie Sie den richtigen Anbieter finden

Interessenten müssen bei der Suche nach den günstigsten Aktiendepot Kosten möglichst umfassend vergleichen und dabei vor allem ihr eigenes Trading-Verhalten als Maßstab nutzen. Jeder Anleger hat unterschiedliche Anforderungen an ein Depot und nicht immer ist das vermeintlich günstigste Aktiendepot tatsächlich das, das den Anleger am wenigsten Geld kostet. Viele der sehr günstigen Broker verzichten auf viele Zusatzdienstleistungen oder bieten diese nur mit Mehrkosten an. Auf diese Weise kann ein sehr günstiger Broker schnell deutlich teurer werden. Auf der anderen Seite sind die Unterschiede bei der Ersparnis häufig erst dann sehr relevant, wenn ein Anleger relativ häufig handelt oder mit geringen Handelsvolumen arbeitet. Dann nämlich werden die zusätzlichen Gebühren immer wichtiger und auch kleine Unterschiede wirken sich stärker aus.

Anleger sollten sich deswegen fragen, wie oft und wie viel sie tatsächlich handeln und diese Werte einem Depotkostenvergleich zugrunde legen. Zudem sollten sie auch andere Anforderungen wie Stimmkarten, Depotübertrag, Orderaufgaben und die Kosten weiterer Wertpapiere beachten, um die Kosten im Aktiendepot so gering wie möglich zu halten.

Der günstigste Broker ist eine individuelle Entscheidung, die auf Grundlage des eigenen Verhaltens und der eigenen Anforderung getroffen werden muss.

Fazit: Die günstigsten Depotgebühren finden

Die günstigsten Aktiendepot Kosten sind eine Frage des eigenen Anlageverhaltens, allerdings gibt es auf dem Markt einige Anbieter, die für fast alle Anlegergruppen die günstigsten Gebühren bieten. Anleger sollten dennoch abgleichen, welche Gebühren Anleger durch ihre voraussichtlichen Transaktionen bei welchem Broker entstehen würden und darüber hinaus auch weitere von ihnen beanspruchte Services beachten.

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Depotgebühren Vergleich – so können Sie 2020 ein günstiges Depot eröffnen

Mehr als ärgerlich ist es, wenn ein großer Teil der Gewinne gleich wieder durch Depotgebühren aufgefressen werden. Vor allem, seit diese nicht einmal mehr von der Steuer abgesetzt werden können. Ein Depot Gebühren Vergleich schafft dabei Abhilfe und ein Ordergebühren Vergleich zeigt, welcher Broker günstige Ordergebühren hat.

Seriöse Anbieter bieten günstige Depotgebühr

Günstige Depotgebühren sind längst keine Ausnahme mehr. Die meisten Onlinebroker verzichten dabei ganz oder unter moderaten Bedingungen auf pauschale Entgelte für die Depotführung. Vor allem aktive Anleger sollten im Depotkonto Vergleich deshalb auf die Konditionen im Börsenhandel und im Fondsgeschäft achten. Ab ca. 100 Transaktionen im Kalenderjahr lohnt sich zudem auch ein Blick auf Vieltrader-Rabatte. In der Praxis muss man aber dennoch unterscheiden, ob der Broker immer auf die Berechnung der Depotgebühr verzichtet oder ob dies an eine Bedingung geknüpft ist. Mitunter muss der Kunden nämlich zum Beispiel mindestens einen Auftrag pro Monat erteilen oder ein bestimmtes Guthaben auf dem Verrechnungskonto zum Depot haben, damit die Depotführung wirklich kostenfrei ist.

Die Depotgebühren fallen oft unterschiedlich hoch aus. © Trueffelpix – Fotolia

Günstige Depotgebühren – wichtige Preisbestandteile im Vergleich:

  • Pauschale Entgelte für die Depotführung (ggf. Erlass unter Bedingungen)
  • Ordergebühren (Grundgebühr, Provision, Mindest- und Höchstgebühr, Handelsplatzentgelt, Offline-Zuschlag, außerbörslicher Handel, Vieltrader-Rabatte)
  • Konditionen im Fondsgeschäft
  • Zinssätze (Guthaben und Wertpapierkredit)

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Günstiges Depotkonto finden: Portfolio und Strategie entscheiden

Welches der dutzenden Angebote einen qualifizierten Vergleich als bestes Depotkonto durchläuft hängt dabei im Wesentlichen von den individuellen Anlagegewohnheiten des Depotinhabers ab. Wer ein bestehendes Fondsportfolio ohne absehbare Änderungen lediglich kostengünstig verwalten möchte muss sich auf pauschale Depotgebühren achten. Werden absehbar regelmäßig Transaktionen über das Depotkonto ausgeführt ist zudem eine Analyse des Preisverzeichnisses unumgänglich. Ein lediglich im Hinblick auf die Fixkosten bestes Depotkonto ist wenig wert wenn jede Transaktion mit hohen Gebühren belastet wird. Deshalb ist ein ausführlicher Depotgebühren Vergleich wichtig.

Günstige Ordergebühren sind aus vielen Bestandteilen zusammengesetzt

Die Gebühren für börsliche Orders sind bei den meisten Brokern im Depot Gebühren Vergleich aus mehreren Komponenten zusammengesetzt. Typisch für den deutschen Markt ist dabei eine Berechnung gemäß dem Schema. „5,00 Euro Grundgebühr + 0,25% Provision (in der Summe mindestens 8,00 und höchstens 60,00 Euro) zzgl. 1,00 Euro Handelsplatzentgelt auf Xetra sowie ggf. Offline-Zuschlag und externe Entgelte“. Wie kann bei einer derart intransparenten Preisgestaltung ermittelt werden, welcher Anbieter als günstigster Online Broker infrage kommt? Vergleichsrechner nehmen Anlegern in diesem Punkt einen wesentlichen Teil der Arbeit ab. Ein häufiger Schwachpunkt betrifft dabei vor allem Trader mit vielen Orders im Ausland. Hier verlangen viele Broker deutlich erhöhte Pauschalen von leicht 20,00 Euro und mehr. Nicht alle Rechner berücksichtigen zudem die Gebühren für Auslandsorders.
Grundsätzlich sollten Sie beim Depotgebühren Vergleich der Ordergebühren ohnehin immer Ihre individuelle Situation betrachtet und sich in dem Zusammenhang unter anderem die folgenden Fragen stellen:

  • Handele ich eher börslich oder außerbörslich?
  • Tätige ich die meisten Geschäfte an inländischen oder ausländischen Börsen?
  • Welche Volumen handle ich im Durchschnitt?
  • Bin ich kurzfristig oder mittelfristig orientiert?
  • Welche Wertpapiere/Derivate handele ich?

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Günstiges Depotkonto: Für Vieltrader gelten andere Preise

Ab etwa 100 Transaktionen pro Jahr lohnt sich die Suche nach Rabatten für Vieltrader – einige Broker teilen diese nur auf Anfrage mit. Möglich sind Preisnachlässe von ca. 5-50 Prozent im Jahr. Üblich ist eine Zuordnung von Kunden zu einer Rabattklasse auf Basis der Transaktionen im jeweiligen Vorjahr (mitunter auch Halb- oder Vierteljahr). Neukunden können durch entsprechende Nachweise auf Anfrage pro forma in eine angemessene Klasse eingestuft werden. Auch die Zinspolitik eines Brokers sollte im Vergleich berücksichtigt werden, wenn häufiger Liquidität in größerem Umfang angelegt (Tagesgeld- oder Verrechnungskonto) bzw. benötigt (Wertpapierkredit) wird. Auch Gebühren für Kontoauszüge, Sparpläne, Realtimekurse und weitere Leistungen müssen ggf. in die Entscheidung einfließen. Werden häufig Derivate gehandelt sind die Handelspartner und Konditionen im außerbörslichen Handel relevant. Ein günstiges Depotkonto für Fondsanleger mit regelmäßiger Aktivität im Portfolio zeichnet sich durch geringe Ausgabeaufschläge – am besten ohne Verzerrungen quer durch das gesamte Sortiment – aus.

Depotgebühren: Ein Beispiel aus der Praxis

Um die Gebühren – und vor allem die Auswirkungen von passgenauen Kostenmodellen – zu verdeutlichen, seien zwei kurze Beispiele gegeben. Sie sind natürlich fiktiv, kommen so aber auch in der Praxis vor. Betrachtet seien zwei Anleger und zwei Banken.

Anleger A

  • Führt lediglich eine Aktienorder pro Jahr durch. Volumen: 5.000 Euro
  • Zusätzlich kauf er einmal pro Jahr Fondsanteile im Wert von ebenfalls 5.000 Euro

Anleger A ist ein typischer Kleinanleger, der nur selten sein Portfolio verändert. Ihm stehen zwei Banken zur Auswahl, die folgende Kosten erheben:

Bank A Bank B
Depotführungsgebühr Keine 200 Euro pro Jahr
Kosten für Aktienkauf 1,0 Prozent vor Ordervolumen, mindestens 10 Euro, maximal 60 Euro Flat-Fee-Modell von 5 Euro
Kosten für Fondskauf Ausgabeaufschlag von 5 Prozent Ausgabeaufschlag von 4 Prozent

Anleger A vergleicht die Kosten beider Banken miteinander. Bei Bank A würde er für seine Aktientransaktion eine Gebühr von 50 Euro bezahlen. Das ist deutlich mehr als bei Bank B, die allerdings 300 Euro Depotführungsgebühren erhebt. Für den Fonds wird ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 250 Euro fällig, die laufenden Gebühren seien an dieser Stelle nicht berücksichtigt und beiden Brokern gleich. Der Ausgabeaufschlag beim zweiten Broker liegt bei lediglich 200 Euro.
Ergebnis: Bei Bank A zahlt der Anleger für die Transaktionen insgesamt 300 Euro für die Transaktionen, eine Depotgebühr wird nicht fällig. Bei Bank B fallen nur 205 Euro Transaktionskosten an, dafür kommt die Depotgebühr in Höhe von 200 Euro hinzu. Bank A ist somit für ihn fast 25 Prozent günstiger.

Anleger B

  • 5 Aktienorders mit einem Volumen von durchschnittlich 5.000 Euro
  • Kauf von Fondsanteilen mit einem Wert von 10.000 Euro pro Jahr

Anleger B hat deutlich mehr Kapital zur Verfügung und investiert bzw. schichte im Jahr rund 35.000 Euro an Vermögen um. Bei Bank B zahlt er für die Aktientransaktionen, die insgesamt 25.000 Euro ausmachen, lediglich 5 * 5 Euro = 25 Euro. Für die Fonds werden Ausgabeaufschläge von 10.000 Euro * 4 Prozent = 400 Euro fällig. Hinzu kommt die Depotgebühr von 200 Euro. Bei Bank A entstehen keine Depotkosten. Dafür sind die Aktienkäufe deutlich teurer und schlagen mit 25.000 * 1 Prozent = 2.500 Euro zu Buche. Hinzu kommen noch die Fondskosten, die 500 Euro betragen.

Bei der Suche nach einem günstigen Depotkonto sollte man nach niedrigen Ordergebühren schauen. © cardephotography – Fotolia

Gibt es eine Faustregel für günstige Depots?

Ja. Diese ist bereits im Beispiel angeklungen. Grundsätzlich gilt für Kleinanleger, dass sie vor allem Depots mit geringen Ordergebühren suchen sollten. Oft werden nur einige wenige oder meist sogar gar keine Transaktionen im Jahr durchgeführt. Die Depotführungsgebühren würden dann trotzdem weiter zu Buche schlagen und die Rendite nachhaltig senken. Rechnet der Broker hingegen komplett über ein Provisionsmodell ab, fallen für Anleger in transaktionslosen Jahren auch keine Gebühren an. Ein Ordergebühren Vergleich kann dabei helfen.
Entsprechend umgekehrt ist die Empfehlung für Viel-Trader. Für sie fallen Depotgebühren auf lange Sicht kaum noch ins Gewicht. Hier sind es die Ordergebühren, welche die Rendite senken. Günstige Ordergebühren sind daher für beide Gruppen relevant. Viel-Trader sollten jedoch beachten, dass in einem Ordergebühren Vergleich mögliche Rabatte für Viel-Trader oft nicht einkalkuliert wurden, sondern nur der Standardpreis angezeigt wird.

Günstiges Depotkonto gefunden – kann der Broker einfach gewechselt werden?

Anleger scheuen sich häufig davor, ihr Depot zu kündigen und zu einem neuen Broker zu wechseln. Wie das vorherige Beispiel gezeigt hat, kann das jedoch einige hundert Euro sparen und die Rendite stark erhöhen. Das folgende FAQ beantwortet daher kurz und bündig die wichtigsten Fragen zum Thema Depotwechsel

  • Darf ich ein Depot wechseln?
    Das ist jederzeit möglich und absolut erlaubt. Vom Gesetzgeber ist es sogar gewünscht, dass der Prozess reibungslos und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist abläuft. Schließlich wird dadurch der Wettbewerb gefördert.
  • Entstehen für den Depotwechsel Kosten?
    In 95 Prozent der Fälle ist das nicht der Fall. Der BGH hat hierzu bereits im Jahr 2004 ein Urteil gefällt. In diesem heißt es, dass sie Herausgabe der Wertpapiere zu den Pflichten der Bank gehört. Weil es sich um eine Pflicht handelt, darf hierfür wiederum kein Entgelt erhoben werden. Wenn Kosten entstehen, müssen diese von der Bank selbst getragen werden. Einzige Ausnahme: Fremdkosten dürfen dem Kunden in Rechnung gestellt werden, das kommt aber meist nur bei Umzügen von ausländischen zu inländischen Anbietern vor. Aus Kulanz übernehmen viele neue Anbieter diese Wechselkosten aber dann ohnehin für ihre Kunden, um einen weiteren Anreiz zum Wechsel zu schaffen.
  • Wie lange dauert der Depotübertrag?
    Nachdem Anleger ein günstiges Depotkonto gefunden haben, dauert es rund 2 bis 8 Wochen, bis die Wertpapiere im neuen Konto angelangt sind. Eine Frist gibt es von Seiten des Gesetzgebers allerdings nicht. Häufig kommt es stark darauf an, welche Wertpapiere übertragen werden sollen. Gängige DAX-Aktien finden sich in der Regel schon nach zwei Wochen auf dem Konto, bei Aktien aus Wachstumsmärkten dauert es etwas länger.

Weitere Fragen

  • Habe ich während des Wechsels zum günstigen Depot Zugriff auf meine Aktien?
    Das ist der einzige, kleinere Nachteil beim Depotwechsel. Während der zwei bis acht Wochen können keinerlei Transaktionen durchgeführt werden. Allerdings ist der Aktienhandel ohnehin auf eine lange Frist ausgelegt, Positionen werden in der Regel mehrere Jahre gehalten. Im Verhältnis dazu fallen die wenigen Wochen der Übertragungsdauer nicht wirklich ins Gewicht.
  • Sollte ich das alte Konto kündigen?
    Wie bereits mehrfach beschrieben wurde, erheben einige Banken Depotführungsgebühren. Diese sind teilweise unabhängig davon, wie hoch das Volumen auf dem Depot ausfällt. Auch wenn keine Aktien oder Fondsanteile mehr von der Bank verwaltet werden, kann diese also trotzdem Kosten in Rechnung stellen. Insofern ist es also sinnvoll, das Depot zu kündigen. Die Kündigung selbst kann per formlosem Schreiben erfolgen, der Postweg ist dabei nicht unbedingt vonnöten. Wichtig ist, sich die Kündigung immer schriftlich bestätigen zu lassen.
  • Wird der Depotwechsel honoriert?
    Ja, meistens gleich doppelt. Zum einen erhalten Anleger natürlich deutlich günstigere Handelskonditionen, zum anderen schütten viele Broker eine zusätzliche Prämie aus. Mal handelt es sich um Einmalzahlungen, mal um Sachprämien oder attraktive Zinssätze für Tagesgeld. Der Bonus sollte aber immer als solcher angesehen werden und nicht das Hauptargument für die Kontoeröffnung sein.


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Fazit zum Depotvergleich und Depot Gebühren

Welches Depotkonto am günstigsten ist, hängt zuerst vom eigenen Anlageverhalten ab. Die Preisunterschiede am Markt rechtfertigen den Aufwand einer Recherche in Preisverzeichnissen der Broker, wenn Vergleichsrechner nicht weiterhelfen. Neben einem klassischen Depot Vergleich, der meist nur die reinen Depotkosten berücksichtigt, sollte auch ein Ordergebühren Vergleich durchgeführt werden. Denn günstige Ordergebühren sind insbesondere bei Viel-Tradern äußerst wichtig. Schließlich machen diese einen Großteil der Kosten aus. Im Ordergebühren Vergleich sollte jedoch auch berücksichtigt werden, ob der Broker nur günstige Ordergebühren für Inland-Trades bietet oder auch im Ausland. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der Händler sowohl an inländischen als auch an ausländischen Börsen aktiv ist.

Aktiendepot Gebühren – Alle Kosten und Preise, die Sie mit dem Broker beim Handel an der Börse zahlen!

Die Redaktion gibt entscheidende Tipps: Kosten beim Aktiendepot nachhaltig senken!

Sie wollen mit einem Aktiendepot kein Geld verschwenden, sondern Ihr Kapital vermehren. Deswegen müssen die Kosten und Gebühren niedrig sein!

Kleinanleger und Trading-Einsteiger unterschätzen oft die Kosten und Gebühren beim Aktiendepot. Das ist durchaus verständlich, denn die Depot-Anbieter sprechen oft von „kostenlosen Aktiendepots“ oder „kostenlosen Wertpapierdepots“. Meist ist damit aber nur der Verzicht auf die jährliche oder monatliche Grundgebühr gemeint. Kosten fallen im Aktiendepot, allein schon aufgrund der Börsengebühren, trotzdem bei jeder Transaktion an. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion entscheidende Tipps für Sie zusammengestellt. Mit diesen können Sie die Kosten für Ihr Aktiendepot nachhaltig senken.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Kosten beim Aktiendepot: welche sind das?

Mit kostenlosen oder sehr kostengünstigen Aktiendepots reagieren die Depot-Anbieter auf die große Konkurrenz, die ebenfalls Depots anbietet. Im großen Depot-Test von Aktiendepot.de wurden insgesamt 54 Broker verglichen, viele davon sind auf Aktien spezialisiert . Bei den Depots ist also die gleiche Entwicklung zu beobachten wie bei den privaten Girokonten. Dort gibt es heute fast nur noch Angebote ohne Grundgebühren.

Der größte Kostenfaktor beim Online-Aktienhandel sind die Orderkosten, die Maklercourtage und die Börsengebühren. Für die schnelle und ordnungsgemäße Weiterleitung an die gewünschten Börsen und Märkte bekommt der Aktien-Broker eine Provision. Diese kann eine fixe Zahl sein, eine prozentuale Provision am Ordervolumen oder eine Kombination dieser beiden Modelle. Danach wird die Maklercourtage des Börsenmaklers fällig. Der Parketthandel wurde zwar durch elektronische Handelssysteme ersetzt, dennoch sorgen auch heute noch Börsenmakler und Skontroführer für eine optimale Kurstellung und reibungslose Orderabwicklung. Der letzte Kostenpunkt, der Händlern in Rechnung gestellt wird, ist das Entgelt, sprich die Gebühr, für den jeweiligen Börsenplatz.

Gebühren beim Aktiendepot: welche gibt es?

Bei Maklercourtage und Börsenplatzgebühr haben Sie als Privatanleger mit Aktiendepot keinen Verhandlungsspielraum. Bei den Kosten Ihres Online-Brokers natürlich schon! Sie sollten deswegen darauf achten, dass die im Preis- und Leistungsverzeichnis aufgeführten Gebühren zu Ihrem Trading-Verhalten und zu Ihrer Strategie passen. Vor allem bei Kleinaufträgen greift meist die Mindestgebühr pro Trade, denn eine volumenbasierte Provision würde sich hier für den Broker nicht lohnen. Wenn Sie hingegen viel und auch mit großen Volumen handeln, sollten Sie sich ein Aktiendepot mit einer gedeckelten Orderprovision suchen, am besten auf allen Märkten, die Sie handeln wollen. Zusätzliche Aktiendepot-Gebühren können Sie leicht vermeiden, wenn Sie ausschließlich online handeln. In der Regel werden für telefonisch aufgegebene Orders zusätzliche Gebühren in Rechnung gestellt. Mal ganz davon abgesehen, dass online Orders auch wesentlich einfacher aufzugeben sind.

Weitere Kosten können durch den Aktienhandel selbst entstehen. Mit guter Planung und dem nötigen Börsenwissen lassen sich allerdings die meisten dieser Kostenfaktoren eliminieren. Wenn Sie darüber hinaus bei der Broker-Auswahl auf einen möglichst gebührenfreien Broker achten, sind Sie gut aufgestellt. Der häufigste – und unnötigste – Kostenfaktor sind Gebühren für Teilausführungen. Zu Teilausführungen kommt es, wenn Ihre Kauf- oder Verkaufsorder an der Börse nicht in einem Stück ausgeführt werden kann. Grund dafür ist immer fehlende Nachfrage oder fehlendes Angebot auf der Gegenseite. Für jede einzelne Aktien-Tranche werden dann erneut Gebühren fällig, auf jeden Fall vom Makler und von der Börse, möglicherweise auch vom Online-Broker. Bei sehr kleinen Aktien-Positionen kann eine mehrfache Teilausführung den Trade schnell unwirtschaftlich machen, die ungeplanten Extrakosten muss die Aktie ja erst einmal wieder durch Kurssteigerung hereinholen. Durch den richtigen Orderzusatz, zum Beispiel „All or None“, können sich Teilausführungen vermeiden lassen. Durch die Orderzusätze „Immediate or Cancel“ bzw. „Fill or Kill“ werden Teilausführungen dagegen nicht verhindert! Weitere wichtige Tools für Trader sind Limit-Orders. Mit Limit-Orders lassen sich bereits im Vorfeld Mindest- und/oder Maximalkurse festlegen. Häufig sind diese Limit-Orders gebührenfrei – zumindest bei der Erstellung. Allerdings gibt es auch Broker, die für diese Orders Gebühren verlangen.

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Kosten & Gebühren werden meist unterschätzt

Die monatliche Grundgebühr ist bei den Gesamtkosten für ein Aktiendepot ein vergleichsweise kleiner Faktor. In bestimmten Fällen kann sie allerdings schwer ins Gewicht fallen. Unerfreulich wird eine laufende Grundgebühr immer dann, wenn wenig aktiv gehandelt wird. Dieser Fall geplant oder ungeplant eintreten: zum Beispiel weil zu turbulente Aktienmärkte aus Sicherheitsgründen eine längere Stillhaltephase notwendig machen. Oder wenn die Depot-Strategie von Anfang an sehr stark auf einen ETF-Sparplan oder andere Fondssparpläne ausgerichtet ist. Treffen diese Szenarien auf Ihr Trading zu? Dann empfehlen wir Ihnen, einen Blick auf die Angebote der Discountbroker zu werfen .

Besonders gefährdet durch zu hohe Kosten und Gebühren sind auch ausgesprochene Vieltrader. Für jede Transaktion – egal ob klein oder groß, verlustträchtig oder Gewinn-Trade, Kauf oder Verkauf – fallen eben immer Kosten für den Handel an! Experten raten deswegen, dass die Handelsfrequenz immer in guter Relation zum Depotvolumen stehen muss. Selbst bei offensiven Aktienstrategien sollte lieber einmal weniger und dafür noch besser geplant gehandelt werden. Die dadurch entstehende Kostenreduktion wirkt sich schnell erfreulich auf die Rendite aus.

Dank Aktiendepot.de sparen Sie Depotgebühren!

Ein wichtiges Hilfsmittel, um Aktiendepot-Gebühren zu sparen, kann ein Brokervergleich sein. Für Aktienanleger gibt es auf Aktiendepot.de dazu drei Wahlmöglichkeiten:

  • Für Normal-Trader: den Vergleich aller Broker für Aktien,
  • Für Wenig-Trader: einen Vergleich aller Discountbroker ,
  • Für Viel-Trader: einen Vergleich aller Broker für das Daytrading .

Sie suchen ein kostengünstiges Aktiendepot? Lesen Sie hier nach, wie Sie ein solches in nur 15 Minuten online eröffnen:

Sie haben schon ein Aktiendepot und mussten feststellen, dass die Kosten und Gebühren insgesamt zu hoch sind? Die Aktiendepot-Redaktion hilft Ihnen mit weiteren hilfreichen Ratgebern gerne beim schnellen Depotwechsel:

Unser Fazit zu Gebühren im Aktiendepot

Depot Kosten Vergleich – Die besten und günstigsten Aktiendepots in einem Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €

Depotkosten Vergleich – wie Trader bares Geld sparen können

Grundgebühren, Ordergebühren, Eröffnungsgebühren – wer ein Aktiendepot eröffnen und vorher die Gebühren vergleichen will, darf nicht alleine auf eine Gebührenart schauen. Außerdem gelten einige Aktiendepot Gebühren nur für eine bestimmte Zeit, beispielsweise die ersten drei Monate.

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Die wichtigsten Gebühren zum Aktiendepot Kostenvergleich

  • Eröffnungsgebühren
  • Grundgebühren
  • Ordergebühren
  • Börsengebühren
  • Auslandsgebühren, Maklercourtage und Einschreibegebühren

Ein guter Aktiendepot Kosten Vergleich muss alle Gebühren berücksichtigen. Welcher Broker der günstigste ist, hängt deshalb auch vom individuellen Handelsverhalten ab.

Ratgeber: Jetzt Depot Kosten vergleichen

Eröffnungs- und Grundgebühren

Eröffnungsgebühren verlangen heute nur noch wenige Broker, denn niemand will Neukunden gleich abschrecken.

Monatliche Grundgebühren sind dagegen bei Filialbanken noch immer üblich, die meisten Online-Broker verzichten dagegen auf sie.

Allerdings ist die Gebührenfreiheit teilweise an einen Mindestumsatz gekoppelt, beispielsweise mindestens 10 Käufe oder Verkäufe im Jahr.

Odergebühren

Der größte Block bei den Aktiendepot Kosten sind im Regelfall die Ordergebühren, die bei jedem Kauf oder Verkauf berechnet werden. Für Kleinstanleger ist vor allem die Mindestgebühr entscheidend, wer nur einige hundert oder wenige Tausend Euro pro Trade einsetzt, wird selten über diese Grenze kommen.

Bei größeren Beträgen sind dagegen prozentuale Gebühren entscheidend. Die Gebühren werden dann entweder als prozentualer Anteil des Ordervolumens berechnet (zum Beispiel 0,5 Prozent) oder aus einer Grundgebühr plus ein prozentualer Anteil (zum Beispiel 4,95 Euro plus 0,25 Prozent des Ordervolumens). Die Grundgebühr ist dabei nicht gleichbedeutend mit der Mindestgebühr.

Eine Order-Flatrate bieten mittlerweile viele Broker an, so etwa flatex. Unser unser aktueller Testsieger überzeugt jedoch mit dauerhaft günstigen Preisen und ist auch ohne das Flatratemodell noch deutlich günstiger als viele andere Broker. Andere Anbieter bieten teilweise ebenfalls Pauschalgebühren für niedrige Umsätze. Hier heißt es aufpassen, denn wenn die Grenze überschritten wird, können sich die Gebühren vervielfachen. DEGIRO hat auf seiner Website Preislisten zur Einsicht bereitgestellt, in denen Trader auch sofort sehen, mit welchen Gebühren maximal zu rechnen ist.

Weitere Gebühren

Werden Aktien über die Börse gehandelt, kommen noch die Börsengebühren obendrauf. Die liegen je nach Börse unterschiedlich hoch und sind unabhängig vom Broker. Der außerbörslichen Handel ist oft gebührenfrei.

Auch die Aktien Order an ausländischen Börsen kann mit deutlichen Zusatzkosten verbunden sein. Allerdings lassen sich viele ausländische Aktien und vor allem ETFs und Zertifikate auf ausländische Indizes auch an deutschen Börsen handeln.

Mitunter kann es vorkommen, dass Papiere nur über Makler bezogen werden können, die ebenfalls Gebühren verlangen. Bei Namensaktien werden außerdem teilweise Einschreibegebühren fällig. Bei dieser Aktienart wird nämlich der Name des Käufers im Aktienregister des Unternehmens eingetragen, bei vinkulieren Namensaktien ist außerdem die Zustimmung der Gesellschaft zum Kauf der Aktien erforderlich. Dieser Verwaltungsaufwand soll mit der Gebühr abgedeckt werden.

Aktiendepot Kosten: Eine Bilanz

Die unterschiedlichen Kosten machen den Wertpapier Depot Vergleich nicht einfacher. Wer verschiedene Anbieter vergleichen will, muss immer die individuellen Ansprüche im Blick haben. Bei geringen Umsätzen sollte die Mindestgebühr niedrig und das Depot bedingungslos kostenfrei sein. Bei hohen Umsätzen kann es sich sogar lohnen, einen Anbieter mit monatlicher Gebühr zu wählen, wenn dafür die Ordergebühren niedrig sind.

Börsengebühren werden von den Börsenplätzen erhoben und fallen unabhängig vom Anbieter an, sie spielen im Vergleich deshalb keine große Rolle. Beachten muss man auch, ob günstige Gebühren möglicherweise nur für einen bestimmten Zeitraum gelten.

Wie läuft der Depotkosten Vergleich ab?

Professionelle Vergleichsrechner ermöglichen es, Vergleiche automatisch durchzuführen. Der manuelle Vergleich per Hand gehört längst der Vergangenheit an. Trader müssen lediglich folgende 5 Schritte durchführen.

Handelsgewohnheiten errechnen

Wie bereits beschrieben wurde, hängen die Depotkosten maßgeblich von den persönlichen Handelsgewohnheiten ab. Trader müssen zunächst die durchschnittliche Anzahl an Trades pro Monat errechnen. Dazu eignen sich vor allem Werte aus der Vergangenheit. Wer neu im Bereich des Trading ist, kann die Größe entweder schätzen oder zunächst kostenlose Demokonten nutzen. Darüber hinaus muss auch die durchschnittliche Höhe pro Trade beziffert werden. Zudem ist das monatlich gehaltene Depotvolumen von Bedeutung – sofern ein Broker noch Depotführungsgebühren erhebt.

Daten übertragen

Alle erhobenen Daten werden dann in den Vergleichsrechner eingegeben. Dazu werden einfach die entsprechend beschrifteten Felder genutzt. Per einfachem Mausklick kann der Vergleich dann gestartet werden.

Auswertung des Vergleichs

Der Vergleichsrechner listet die Broker übersichtlich auf. Begonnen wird mit dem günstigsten Anbieter, danach folgen alle weiteren Unternehmen. An dieser Stelle kann es hilfreich sein, einen weiteren Vergleich durchzuführen. Sofern sich Trader nicht komplett über ihre Handelsgewohnheiten im Klaren sind, sollte mit den in Schritt 1 erhobenen Daten experimentiert werden.

Informationseinholung

Der Depotkosten Vergleich bildet die Grundlage für die Wahl des Brokers. Trader sollten allerdings immer überprüfen, ob der günstigste Broker weitere Qualitätsanforderungen erfüllt. Dazu müssen Informationen über das Produktangebot, Servicequalität und die eingesetzte Tradingsoftware eingeholt werden. Professionelle Vergleichsrechner liefern die gewünschten Informationen gleich mit. Meist sind Testberichte oder Beschreibungen des Brokers direkt aufrufbar.

Kontoeröffnung

Sprechen auch die weitere Kriterien für den Broker, kann ein Konto eröffnet werden. Der Vergleichsrechner stellt dazu einen Link zur Verfügung, der direkt zum Angebot des jeweiligen Unternehmens führt.

Der Depotkosten Vergleich ist einfach und wichtig zugleich. In wenigen Schritten und mit geringem Zeitaufwand können Trader herausfinden, welcher Broker der günstigste ist. Zusätzlich sind weitere Informationen etwa über das Produktangebot oder die Servicequalität verfügbar.

Welche Auswirkungen hat der Depotkosten Vergleich?

Viele Anleger verzichten auf die Nutzung eines Depotkosten Vergleichs – mit schweren finanziellen Folgen. Die Rendite kann nicht einfacher erhöht werden, als durch eine Reduktion der Kosten. Wie groß die Differenz ausfallen kann, zeigt das folgende Beispiel:

Betrachtet werden ein Online-Broker und eine Filialbank. Der Trader verfügt jährlich über ein durchschnittliches Depotvolumen von 50.000 Euro. Es werden insgesamt zehn Aktienkäufe á 2.500 Euro getätigt. Zusätzlich erwirbt der Anleger zwei Mal Fondsanteile in Höhe von je 5.000 Euro

Online-Broker Filialbank
Depotführungsgebühr Entfällt 0,1 % vom Depotvolumen
Aktienkosten 5 Euro Flatrate 0,25 % vor Ordervolumen, mindestens 9,95 Euro
Fondskosten Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, daher nur 1,5 % 3 % Ausgabeaufschlag
Gesamtkosten 0 Euro Führungsgebühr

50 Euro für Aktienkäufe

150 Euro Ausgabeaufschlag für Fondsanteile

Ergibt insgesamt 200 Euro

50 Euro Führungsgebühr

99,50 Euro für Aktienkäufe

300 Euro Ausgabeaufschlag für Fondsanteile

Ergibt insgesamt 449,50 Euro

Der Online-Broker bringt dem Trader also eine Kostenersparnis von 249,50 Euro. Die Auswirkungen auf die Rendite im ersten Jahr sind deutlich spürbar. Angenommen, die Aktien und Fondsanteile unterliegen keinerlei Kursschwankungen bzw. sind am Jahresende wieder auf dem Niveau des Kaufzeitpunkts. Für alle Anteile wird allerdings eine Dividende ausgeschüttet. Diese betrage insgesamt 1.000 Euro. Bei einem Investment von 35.000 Euro ergibt sich ein Gewinn von rund 2,85 %. Die eigentliche Rendite liegt beim Online-Broker bei 800 Euro, also ungefähr 2,29 %. Bei der Filialbank sieht das Ganze deutlich schlechter aus. Lediglich 550,50 Euro, also eine Rendite von 1,57 %, wurden erwirtschaftet.

Das Beispiel macht deutlich, welchen Einfluss die Kosten auf die Rendite haben. Durch einen Depotkosten Vergleich kann der Anleger mehrere hundert Euro sparen – ohne dabei auf Serviceleistungen verzichten zu müssen.

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Nach dem Depotkosten Vergleich: 9 Tipps für den erfolgreichen Einstieg ins Trading

Ein umfangreicher Depotkosten Vergleich sollte lange vor der ersten eigenen Positionseröffnung erfolgen. Ist dann nach detaillierter Suche ein passender Broker gefunden, können Einsteiger mit dem Handel beginnen. Der Erfolg hängt dabei aber nicht nur vom Broker ab. Die folgenden 9 Tipps sollen Neulingen dabei helfen, einen erfolgreichen Einstieg ins Trading zu finden:Typ-Analyse

  1. Ebenfalls vor der ersten Kaufentscheidung sollte sich ein Anleger darüber Gedanken machen, welches Ziel er mit der Geldanlage verfolgt und für welchen Anlegertyp er sich grundsätzlich hält. Entscheidend ist dabei vor allem der eigene Anlagehorizont. Sollen kurzfristige Gewinne erwirtschaftet werden, müssen andere Strategien genutzt werden, als wenn langfristig Geld für die Altersvorsorge aufgebaut werden soll. Grundlegend ist ebenfalls die Frage, ob Anleger auf das investierte Geld wirklich angewiesen sind. Sind Verluste verkraftbar, kann auch in risikoreicherer Produkte investiert werden. Handelt es sich beim Kapital eher um eine Art Notfallreserve, sollte die Sicherheit im Vordergrund der Anlageentscheidungen stehen.
  2. Gier muss nicht immer gut sein
    Selbst risikofreudige Anleger sind zu Beginn nicht gut damit beraten, auf allzu riskante Wertpapiere zu setzen. Grundsätzlich sollte immer klar sein, dass es viel zu gewinnen und zu verlieren gibt. Anfänger profitieren aber nicht nur aufgrund des geringeren Risikos von eher langfristig angelegten Strategien. Eigene Fehlentscheidungen wirken sich weniger stark aus, wenn langfristig orientiert gehandelt wird. Zudem ist der Lerneffekt oft größer, weil mehr Zeit für die Analyse der eigenen Trades bleibt.
  3. Nur kaufen, was verstanden wird
    Der grundlegende Mechanismus von Aktien sollte allen Tradern klar sein. Auch Anfänger wissen über das Finanzprodukt Bescheid. Viele Anleger wollen ihr Portfolio aber nicht ausschließlich mit Aktien füllen. Anleihen und Zertifikate sind gute Ergänzungen zu klassischen Aktien – zeitgleich aber etwas schwieriger zu verstehen und zudem vielfältiger. Anleger sollten immer nur solche Produkte kaufen, die sie komplett verstehen. Dazu können im Internet zahlreiche Ratgeber aufgerufen werden, die etwa über die Vor- und Nachteile von Zertifikaten oder Anleihen aufklären. Wer sich auf bloße Renditeversprechen verlässt, wird schnell Verluste einfahren und kann nicht dauerhaft erfolgreich sein.
  4. Diversifikation
    Besonders Anfänger sollten ihr Kapital zu Beginn möglichst breit streuen. Das Geld sollte dabei auf unterschiedliche Märkte wie etwa Rohstoffe und Energie sowie auf verschiedene Finanzprodukte wie Aktien, Fonds und Anleihen verteilt werden.
  5. Mischung innerhalb der Finanzprodukte
    Besonders bei Fonds und Zertifikaten sollte auch innerhalb der Anlageklasse auf eine gute Mischung geachtet werden. Produkte von Fondsanbietern lassen sich online schnell miteinander vergleichen. Wer in mehr als zwei Fondsgesellschaften investiert, ist meist auf der sicheren Seite.
  6. Analyse
    Trader sollten sich in regelmäßigen Abständen Zeit für ihr Geld nehmen. Das Depot muss ständig überprüft werden. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Anlageinstrumente wie gewünscht entwickelt haben oder ob es Zeit ist das Portfolio umzuschichten.
  7. Hinterfragung der Qualität
    Als Hilfestellung für die Überprüfung des Depots kann die Qualität des Produktes hinterfragt werden. Der Trader muss dabei entscheiden, ob die im Depot befindliche Aktie zum heutigen Zeitpunkt noch gekauft werden würde. Ist das nicht der Fall, sollte verkauft werden – auch wenn dadurch vielleicht Verluste entstehen.
  8. Verluste konsequent begrenzen
    Entwickelt sich ein Finanzprodukt anders als geplant, sollten Trader konsequent sein. Sprechen auch die Zukunftsaussichten nicht für das Produkt, muss verkauft werden. Dazu eignen sich besonders für Anfänger sogenannte Stopp-Loss-Orders. Das sind Untergrenzen, bei deren Erreichen Aktien automatisch verkauft werden. So können Trader ihr Verlustrisiko genau planen.
  9. Emotionen ausschalten
    Wer die Nerven verliert, kann keine Gewinne erzielen. Kurzfristige Kursschwankungen und Einbrüche sind an der Börse nichts Ungewöhnliches. Es gilt, die Ursache für die Schwankungen nüchtern zu betrachten und erst dann zu reagieren. Panikverkäufe sind oft teurer als der Abwärtstrend.

Der Depotkosten Vergleich bildet eine gute Grundlage für erfolgreiches Trading. Doch nur wenn Anleger diszipliniert, rational und kontinuierlich handeln, kann sich langfristiger Erfolg einstellen. Besonders die ständige Hiterfragung der eigenen Positionen und Strategien ist essenziell für dauerhafte Rendite.

Fazit: Depotkosten Vergleich erhöht die Rendite

Die Depotkosten sind vielfältig. Besonders die Ordergebühren sind für Trader von Bedeutung, da Direktbanken und Online-Broker nur noch selten Depotführungsgebühren erheben. Der Depotkosten Vergleich selbst ist denkbar einfach. In fünf einfachen Schritten finden Trader dank der ausgereiften Software heraus, welcher Broker der günstigste ist. Werden dann noch grundlegende Tipps zum Trading beachtet, steht dem Handleserfolg nichts mehr im Weg.

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