günstige Testzeit- Binäre Optionen 2020

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Contents

Optionen Test & Erfahrungen 2020

Der Handel mit Binären Optionen erfreut sich einer großen Beliebtheit . In der Tat ist es möglich, sehr gute Gewinne erzielen zu können. Doch die Wahl des Brokers erscheint bei der großen Auswahl zunächst schwierig. Welcher der vielen Anbieter bietet die besten Konditionen? Ein kostenloses Demokonto? Geringe Gebühren und hohe Rendite? Eine Übersicht finden Sie hier.

Ihr Kapital unterliegt einem Risiko! Binäre Optionen werden nicht an Einzelhändler im EWR verkauft oder verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Optionen Broker Vergleich | Stand: April 2020

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*Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben

**Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können dabei all Ihr Vermögen verlieren. Diese Produkte sind nicht für jedermann geeignet. Gehen Sie daher sicher, dass Sie sich aller Risiken bewusst sind.

Zinsen und Renditen

Ein sehr beliebter Weg ist dabei natürlich auch der Handel mit binären Optionen. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache einen sehr wichtigen Punkt bei, was vor allen Dingen daran liegt, dass der Handel inzwischen sehr bequem und einfach über das Internet in die Wege geleitet werden kann. Gerade hierzu macht man sich natürlich gerne Gedanken, schließlich ist es so oft das Ziel eines Jeden, mit der Rendite eben in eine noch bessere wirtschaftliche und vor allen Dingen auf finanzielle Lage zu kommen. Wer diesem Pfad noch ein weiteres Stück folgt, der wird von diesem neuen Standpunkt in aller Regel sehr schnell erkennen können, dass der Handel mit digitalen Optionen wirklich eine sehr gute Option sein kann. Es beginnt bereits mit der so wichtigen Tatsache, dass die binären Optionen Erfahrungen sehr weit auseinandergehen. Dies ist dann der Grund dafür, dass sich viele Verbraucher erst gar nicht mehr im Klaren darüber sein können, was sie nun selbst unternehmen können, um die Chancen auf den Erfolg noch weiter in die Höhe treiben zu können.

Erfolgreich sein durch den Vergleich

Ein sehr weit verbreiteter Weg ist dabei natürlich auch die Möglichkeit, den richtigen Anbieter für sich selbst zu finden. Binäre Optionen Broker gibt es tatsächlich sehr viele, was es nicht unbedingt einfacher macht, hier die Erfolge für sich selbst in Anspruch nehmen zu können. auf der anderen Seite ist es in der Tat natürlich wichtig, bei den binäre Optionen Broker alle Angebote unter die Lupe nehmen zu können. Da die Wahl des Anbieters eben einen so großen Einfluss auf die Erfolge hat, ist es ein Punkt, an dem es innerhalb von recht kurzer Zeit sehr gut möglich ist, hier erfolgreich zu sein. Bei den binären Optionen ist es bei den meisten Menschen natürlich eines der Ziele, die richtigen Erfahrungen für sich selbst sammeln zu können. Natürlich würde es dann sehr lange Zeit dauern, um sich jedes der Angebote selbst zu Gemüte zu führen, und in der Folge sogar noch die richtigen Schlüsse aus genau der Sache zu ziehen. Deshalb gibt es einen sehr guten Weg, mit dem hier ein Stück weit Abhilfe in der Tat geschaffen werden kann. Man redet hier von dem Punkt, dass ein Broker Vergleich über das Internet durchgeführt werden kann, der in der Regel wirklich nur sehr kurze Zeit dauert. Binäre Optionen handeln erfreut sich eben auch deshalb einer so großen Beliebtheit, weil daraus in der Tat eine sehr gute Rendite erwachsen kann. Nur wer sich mehr und mehr auf genau diese Aspekte beschränkt, wird schließlich auch weitere Erfolge für sich selbst erreichen können.

In unserem Vergleich finden Sie die Top 10 Broker Deutschlands:

Die anhaltenden Optionen

Digitale Optionen sind hier in der Praxis ebenfalls ein sehr legitimer Weg, um die sich selbst gesteckten Ziele besser erfassen und in der Folge auch noch erreichen zu können. Wer sich Stück für Stück mit genau diesem Thema befasst, der wird in der Folge in der Tat keine großen Probleme mehr damit haben, wirklich erfolgreich auf dem Gebiet sein zu können. Deshalb ist es eben auch wichtig, die Erfahrungen von anderen Kunden mit unter die Lupe nehmen zu können. Diese geben in jedem Fall noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel auf genau den Sachverhalt, der in der Praxis dann wirklich Gold wert sein kann. Die binäre Optionen Erfahrungen lassen sich dabei vor allen Dingen über das Internet sehr leicht und einfach beziehen, weshalb es auch einen sehr breit gefächerten Stamm an Kunden gibt, die eben genau die Möglichkeit für sich selbst nutzen möchten, um weitere Erfolge für sich selbst zu erreichen. Auch aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, sich mehr und mehr mit genau dem Thema zu befassen. Binäre Optionen wurden dabei bereits vor vielen Jahren gerade für den Zweck eingesetzt, und haben schon mehrmals eben zu den gewünschten Möglichkeiten auf dem Gebiet geführt. Auch dies sind die ganz wesentlichen Gründe dafür, dass man sich ein Stück weit mit dem Thema auseinandersetzen sollte.

Wichtige Anhaltspunkte

In der Praxis gibt es dann sogar noch ganz unterschiedliche Produkte und Aspekte, die an und für sich gehandelt werden können. Auch dies ist einer der Punkte, an dem man sich so zu mancher Zeit schon zu fragen vermag, welche dann überhaupt noch eine wirklich große Priorität an den Tag legen, wenn es eben genau darum gehen soll, die eigenen Träume und Ziele zu erreichen. Nach und nach wächst dann also die Erkenntnis, dass die Summe aus den Tests und den damit ganz stark in Verbindung stehenden Erfahrungen, für die Erfolge im Einzelnen mit verantwortlich sein können. Wer sich deshalb noch ein Stück länger mit dem Thema befasst, wird insbesondere diese Aspekte für die eigene Betrachtung ganz stark in Betracht ziehen wollen. Nach und nach kommt man so also zu dem Schluss, wie es durch den Vergleich möglich ist, das Verhältnis von Preis und Leistung noch mehr zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen . Dabei spielt es in der Tat natürlich auch noch eine Rolle, dass eben dieser Vergleich im Internet sogar noch ganz und gar kostenlos durchgeführt werden kann, was ebenfalls dafür spricht, ihn einmal für sich selbst noch mehr in Erwägung zu ziehen.

Fazit

Als Fazit könnte man in der Regel also sagen, dass digitale Optionen in der Praxis dann doch ein sehr guter und gelungener Weg sind, um die eigenen Ziele zu erreichen. Wer sich nur mehr und mehr damit befasst, wird schnell den einen oder anderen guten Weg für sich selbst erkennen können, mit dem es ihm gelingt, so erfolgreich zu sein, dass sich dann fast schon automatisch auch die damit bezweckte Rendite einstellen kann. Dies ist in der Tat das Ziel der ganzen Sache. Allerdings lohnt es sich auch, sich mit anderen Optionen des Finanzmarktes CFD und Forex auseinander zu setzen.

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Discount Broker Vergleich 2020: Günstige Ordergebühren und günstigste Online Broker finden

Günstige Ordergebühren sowie günstige Broker suchen viele Anleger. Was aber bedeutet das? Der Discount Broker Vergleich erfordert mehr Einsatz als der Vergleich von Stromanbietern. Erstens unterscheiden sich die Gebührenmodelle der Anbieter deutlich. Zweitens variieren die Ordergebühren zwischen verschiedenen Handelsplätzen: Der günstigste Online Broker für Xetra kann für den Handel an US Börsen eine regelrechte Kostenfalle darstellen. Drittens gibt es neben den Orderentgelten weitere Gebührentatbestände zu berücksichtigen, darunter neben pauschalen Depotentgelten insbesondere die Kosten für Software und Kursdatenversorgung sowie versteckte Zuschläge zum Beispiel für Limits oder telefonisch erteilte Orders.

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Ordergebühren Vergleich – die Gebührenmodelle der Discount Broker

In der Theorie ist die Suche nach dem optimalen Broker trivial: Die Gebühren verschiedener Anbieter werden schlicht mit dem Profil der eigenen Transaktionen (Häufigkeit, Handelsplatz, Volumen) abgeglichen.

In der Praxis gestaltet sich dieses Unterfangen nicht ganz so einfach, weil Broker erstens sehr unterschiedliche Gebührenmodelle ansetzen und zweitens im Ringen um Marktanteile und Abgrenzung auf dem übersättigten Markt zusätzliche Komponenten in ihre Endkundenkalkulation integrieren, darunter zum Beispiel Rabatte und FreeBuys. Der nachfolgende Überblick über typische Gebührenmodelle auf dem deutschen Brokermarkt erleichtert den Vergleich.

Pauschale Ordergebühr

Pauschale Ordergebühren finden sich zum Beispiel bei flatex und im 5-EUR-Festpreisdepot der OnVista Bank. flatex war lange Zeit der günstigste Online Broker. Charakteristisch: Die Ordergebühr orientiert sich nicht am Transaktionsvolumen. Für unterschiedliche Handelsplätze werden aber zumeist unterschiedliche Pauschalen festgesetzt. Zudem fallen zusätzlich zur Ordergebühr die Gebühren der jeweiligen Börse an, die sich durchaus am Ordervolumen orientieren können.

Grundgebühr + Provision + Handelsplatzentgelt

Dieses Modell wird zum Beispiel durch Consorsbank, comdirect, S Broker und ING angewandt. Charakteristisch ist die Kombination einer pauschalen Grundgebühr mit einer vom Transaktionsvolumen abhängigen Provision (zum Beispiel fünf Euro zzgl. 0,25 %). Für die Provision oder die Summe aus Provision und Grundgebühr gelten häufig Mindest- und Höchstgebühren (zum Beispiel mindestens 10 EUR und höchstens 60 EUR). Zusätzlich wird ein vom gewählten Handelsplatz abhängiges Entgelt abgerechnet – etwa 2,50 EUR für Xetra-Orders oder 15 EUR für US Orders. Trotz dieses Entgelts können Börsengebühren weitere Fremdspesen zusätzlich belastet werden. Broker mit diesem Gebührenmodell sind teilweise günstige Broker, allerdings liegen die Ordergebühren hier häufig eher im Mittelfeld. Ausnahme ist DEGIRO. DEGIRO nutzt dieses Gebührenmodell und ist gleichzeitig günstigster Online Broker. Allerdings greift DEGIRO manchmal auch auf andere Gebührenmodelle zurück abhängig von der Aktie, die der Kunde handelt.

Gebührenmodell „Angelsachsen“

Broker mit einer stärkeren Ausrichtung auf die USA verlangen (zumeist begrenzt auf Handelsplätze in Nordamerika) häufig eine sehr gering angesetzte Gebühr pro Aktie. Gebührenmodelle dieser „angelsächsischen“ Prägung sind zum Beispiel bei Lynx und DEGIRO im Einsatz. So kann z. B. eine Gebühr in Höhe von 0,01 USD pro Aktie bei einer Mindestgebühr in Höhe von 5,00 USD abgerechnet werden, wie es etwa bei Lynx der Fall ist.

Bei Brokern mit angelsächsischem Gebührenmodell wird pro Aktie abgerechnet

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Rabatte (nicht nur) für Vieltrader

Auch bereits günstige Broker bieten häuf Rabatte. Rabatte für aktive Trader dienen Brokern zur Kundenbindung in dieser für den Deckungsbeitrag besonders wertvollen Klientel. Rabatte sind z. B. bei S Broker und comdirect erhältlich. Es gilt: Je mehr gehandelt wird, desto niedriger fällt die effektive Ordergebühr letztlich aus. Die comdirect reduziert die Ordergebühr ab 1250 Transaktionen pro Jahr zum Beispiel auf 7,90 EUR. Bei S Broker sind ab 5000 Transaktionen pro Jahr 80 % Rabatt auf die Ordergebühr aufgerufen.

Vieltrader-Rabatte (hier: S-Broker) können sich lohnen

Neben Rabatten auf abgerechnete Gebühren gibt es weitere Modelle für Vergünstigungen gegenüber Bestandskunden. Die OnVista Bank zum Beispiel räumt FreeBuys ein: Bei deren Einsatz zum Kauf an inländischen Börsen reduziert sich die effektive Gebühr auf das Handelsplatzentgelt in Höhe von 1,50 EUR. FreeBuys erhalten Kunden für Liquidität oder Handelsaktivitäten. Sofern ein Händler nur mittels FreeBuys kaufen kann, wäre für ihn die onvista bank der wahrscheinlich günstigste Online Broker.

Generell gilt: In den meisten Fällen addieren Broker zu den vorgenannten Entgeltgruppen noch Börsengebühren und weitere Fremdkosten hinzu – bei einzelnen Anbietern und Handelsplätzen (z. B. im Xetra-Handel über Lynx) sind diese dagegen bereits inbegriffen.

Mehr als Ordergebühren: Weitere Discount Broker Entgelte

Pauschale Depotführungsentgelte

Pauschale Depotführungsentgelte sind im Discount Broker Vergleich insbesondere für Anleger mit geringer Handelsaktivität wichtig. Wer nie handelt, sollte ein kostenloses Depot sogar höher gewichten als günstige Ordergebühren.

Ein Depotgebühren Vergleich für Deutschland offenbart eine enorme Bandbreite, wenn neben Online Brokern auch Filialbanken berücksichtigt werden. Letztere verlangen neben pauschalen auch vom Depotbestand abhängige Entgelte.

Günstige online Broker verlangen in der Regel deutlich weniger als 50 EUR pro Jahr für die Depotführung. Einige günstige Broker verzichten gänzlich, andere unter Bedingungen auf Depotgebühren. Die Bedingungen sehnen zum Beispiel einen Wegfall der Gebühr vor, wenn regelmäßig gehandelt oder einen Vermögensbestand oberhalb eines festgelegten Grenzwertes unterhalten wird.

Gebühren für Limits

Gebühren für Limits werden im Online Aktiendepot Vergleich häufig unterschätzt. Streng genommen müssten die Kosten für Limits in der Preiskalkulation für einen Ordergebühren Vergleich in voller Höhe berücksichtigt werden, weil jede Order mit einem Limit an die Börse übermittelt werden sollte. Wer darauf verzichtet, riskiert im schlimmsten Fall erhebliche Abweichungen vom gewünschten Einstands- oder Veräußerungskurs.

Warum Limits so wichtig sind, soll ein kleiner Exkurs verdeutlichen. Wie funktioniert die Börse? Wird eine Order ohne Limit an die Börse übermittelt, sehen die Ausführungsregeln typischerweise eine sofortige Ausführung zum nächstbesten Kurs vor. Wird eine unlimitierte Kauforder übermittelt und steht nicht im selben Moment eine unlimitierte Verkaufsorder zur Verfügung, erfolgt die Ausführung der Kauforder gegen die im Orderbuch befindliche Verkaufsorder mit dem niedrigsten Limit. Dies kann insbesondere bei marktengen Aktien jedoch deutlich von zuletzt festgestellten Kurs, (an dem sich die meisten Anleger orientieren) abweichen.

Offline-Zuschläge

Im Zeitalter der Vergleichsrechner drehen Broker gerne möglichst unauffällig an der Gebührenschraube. Ein gern gewählter Ansatzpunkt dafür sind Offlinezuschläge, die für per Telefon, Brief oder Fax erteilte Orders erhoben werden. 10-15 EUR pro Auftrag zusätzlich zu den regulären Ordergebühren sind die Regel, kostenlose telefonische Orders längst die Ausnahme.

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Gebühren für Software und Kursdaten

Eine gute Börsensoftware ist mehr als nur eine Ordermaske. Viele Broker stellt ihren Kunden professionelle Handelsplattformen inklusive Charttool, Datenbanken usw. kostenlos zur Verfügung. Andere belassen es bei einer eingeschränkten Basisversion und verlangen für leistungsstarke Software Geld.

Die Abonnementgebühren können auf ein Jahr hochgerechnet dann leicht einen mittleren dreistelligen Betrag erreichen. Zusätzlich müssen häufig Kursdatenpakete abonniert werden, die je nach Umfang genauso viel kosten können. Bei entsprechendem Bedarf ist ein Blick auf die inkludierte Software inklusive Kursdatenversorgung deshalb ein wesentliches Kriterium im Discount Broker Vergleich.

Für Profi-Software verlangen viele Broker Geld

Es ist generell empfehlenswert, die kostenlos dargebotene Software im Vorfeld der Kontoeröffnung einem Test zu unterziehen – sofern der Broker dies, etwa mit einem Demokonto Vergleich, überhaupt zulässt. Auch ein Börsen- bzw. Aktien App Test schärft das Gesamtbild eines Brokers vor der Unterzeichnung des Kontovertrages.

Gebühren für Sparpläne

In Zeiten von Null- und Negativzinsen sind Wertpapiersparpläne attraktiv. Besonders hoch im Kurs stehen börsengehandelte Indexfonds (ETFs), die bei den meisten Brokern auch über Sparpläne erhältlich sind. Die Gebühren unterscheiden sich jedoch sehr deutlich: Einige Broker verlangen 2,5 % der Einzugsrate und setzen zusätzlich eine besonders für kleine Raten ungünstige Mindestgebühr an, andere berechnen weniger als 1,00 EUR pro Ausführung. Bei vielen Brokern gibt es mittlerweile ein Sortiment an kostenlosen ETF Sparplänen, das im Hinblick auf Verwaltungsgebühren, Replikationsmethode etc. keine Nachteile erkennen lässt.

Das Angebot im außerbörslichen Handel

Günstige Broker ermöglichen ihren Kunden mittlerweile den außerbörslichen Handel mit verbrieften Derivaten (z. B. Zertifikate, Optionsscheine) und häufig auch mit Aktien über Market Maker wie zum Beispiel Lang & Schwarz. Wer sich für den OTC Handel interessiert, sollte neben den dort angesetzten Handelsplatzentgelten vor allem Art, Dauer, Umfang und Partner von Sonderpreisaktionen untersuchen. Im besten Fall lassen sich durch solche Aktionen die effektiven Transaktionskosten im Handel mit Derivaten deutlich senken.

Top Discount Broker & ihre Gebühren

Depot Testsieger kann nur werden, wessen Ordergebühren optimal zum Handelsprofil eines Kunden passen. Doch auf welchen Broker trifft das zu? Machen Sie sich selbst ein Bild: Nachfolgend sind die wichtigsten Entgeltposten von acht im Discount Broker Vergleich gut platzierten Anbietern vorgestellt.

DEGIRO

DEGIRO ist ein niederländischer Broker und ist seit relativ kurzer Zeit auf dem deutschen Markt aktiv. Pauschale Depotführungsentgelte gibt es nicht. Der Broker rechnet Xetra-Orders mit 2,00 EUR + 0,018 % ab, maximal fallen 30,00 EUR an. DEGIRO ist damit einer der günstigsten Broker auf dem deutschen Markt und in fast jedem Ordergebühren Vergleich auf dem vordersten Rang zu finden. Dies kristallisiert sich sich schnell heraus, wenn man die DEGIRO Kosten mit denen anderer Anbieter vergleicht.

Das gilt auch für die Ordergebühren an US Handelsplätzen. Hier rechnet der Broker jede Order mit 0,50 EUR zzgl. 0,004 USD pro Aktie ab, was einem angelsächsischen Gebührenmodell mit sehr niedriger Grundgebühr entspricht. Eine Mindest- oder Höchstgebühr gibt es für US Orders nicht.

Der Broker eignet sich dennoch nicht für jeden Anlegertypen. Inhaber von Standardkonten räumen DEGIRO den Verleih ihrer Wertpapiere ein. Wer dies nicht möchte, muss einen Custody Account eröffnen, in dem relativ hohe Entgelte zum Beispiel für Dividenden- oder Zinsgutschriften anfallen.

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Flatex

Flatex wurde im Jahr 2006 gegründet und war der erste deutsche Broker mit einer pauschalen und vom Transaktionsvolumen unabhängigen Ordergebühr. Pro Inlandsorder werden bis heute 5,00 EUR abgerechnet. Zusätzlich fallen Börsengebühren an. Die Depots werden kostenfrei bei der zur selben Unternehmensgruppe gehörenden biw Bank für Investments und Wertpapiere AG geführt.

Auch die Gebühren für den Handel in den USA werden mit einer Pauschale berechnet: Pro Order fallen 9,90 EUR an. Flatex gehört damit zu den günstigsten deutschen Onlinebrokern. Weitere Stärken im Preisverzeichnis sind die pauschale Ordergebühr in Höhe von 5,90 EUR im außerbörslichen Handel (hier fallen keine Börsengebühren an) und die mit 0,90 EUR sehr niedrig angesetzte Gebühr für ETF Sparpläne.

Consorsbank

Die Consorsbank ist seit einiger Zeit eine Marke ohne eigene Rechtspersönlichkeit im Besitz der französischen Großbank BNP Paribas. Vor der Übernahme durch die Franzosen firmierte der in Nürnberg ansässige Broker als Cortal Consors.

Die Consorsbank ist französisch, setzt aber ein typisch-deutsches Gebührenmodell um

Das Gebührenmodell wurde im Zuge der Umstrukturierung des Unternehmens nahezu nicht verändert. Für jede Order über die elektronische Handelsplattform Xetra fallen 4,95 EUR Grundpreis sowie 0,25 % Provision (mindestens jedoch 9,95 EUR und höchstens 69 EUR) an. Zusätzlich wird ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 1,50 EUR berechnet. Damit liegen die Entgelte sehr nahe an denen der direkten Konkurrenz. Die Depotführung ist ohne Einschränkungen kostenlos.

Auf günstige Ordergebühren an US Börsen müssen Kunden des Brokers allerdings verzichten. Abgerechnet werden 19,95 EUR Grundgebühr zzgl. 0,25 % Provision, wobei mindestens 24,95 EUR und höchstens 69 EUR anfallen.

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Lynx ist ein niederländischer Introducing Broker für das britische Brokerhaus Interactive Brokers, der die Depots führt und die Kundenorders abwickelt. Gemessen an der Zahl der verfügbaren Kassa- und Terminbörsen zählt Lynx zu den am breitesten aufgestellten Brokern auf dem deutschen Markt. Die Depotführung ist kostenfrei, erfordert aber mit 4000 EUR eine im Branchenvergleich recht hoch angesetzte Mindesteinlage.

Orders über die elektronische Plattform Xetra werden mit 0,14 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 5,80 EUR und höchstens 99 EUR abgerechnet. Für Xetra-Orders fallen keine zusätzlichen Börsengebühren an.

Im Handel an US Börsen gilt ein angelsächsisches Modell: Bei einer Mindestgebühr in Höhe von 5,00 USD werden die ersten 2000 Aktien mit einer Gebühr in Höhe von 0,01 USD pro Aktie abgerechnet. Jede weitere Aktie kostet 0,005 USD pro Aktie. Maximal werden 1,25 % des Transaktionsvolumens belastet.

Eine Besonderheit: Der Broker verzichtet auf Gebührenzuschläge für telefonische Orders.

OnVista-Bank

Die OnVista Bank gehörte über ihre Unternehmensgruppe zur französischen Großbank Société Générale, agiert aber mit deutscher Banklizenz. Die Handelsoberfläche erweitert für Kunden des Brokers den Funktionsumfang des Finanzportals OnVista.de um eine direkte Handelsmöglichkeit.

Der Broker tritt im Wettbewerb mit zwei unterschiedlichen Depotmodellen an und bietet ebenfalls günstige Ordergebühren. Im FreeBuy Depot erhalten Kunden monatlich so bezeichnete FreeBuys, bei deren Einsatz zum Kauf von Wertpapieren sich die Gebühr auf ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 1,50 EUR (Xetra) reduziert. Die Anzahl der monatlich verbuchten FreeBuys richtet sich je nach gewähltem Depotmodell nach der auf dem Verrechnungskonto vorgehalten Liquidität oder der Anzahl der im Vormonat abgerechneten Trades.

Im US Handel gelten andere Konditionen, zum Beispiel 0,22 % bzw. mindestens 13,70 USD für Orders an Nasdaq und NYSE.

Für Verkaufsorders und Kauforders außerhalb des FreeBuy Kontingents fallen 5,99 EUR zzgl. 0,23 % des Transaktionsvolumens, maximal jedoch 39 EUR an. Zusätzlich werden 1,50 EUR als Handelsplatzentgelt an allen deutschen Börsenplätzen belastet.

Alternativ dazu werden Orders im 5-EUR-Festpreisdepot mit einer Pauschale abgerechnet. Inklusive Handelsplatzgebühr kosten Orders über Xetra in dem Depotmodell 5,00 EUR, US Orders 12,50 EUR und Orders an sonstigen ausländischen Börsenplätzen 30,00 EUR.

Comdirect

Die comdirect ist ein Tochterunternehmen der Commerzbank und bietet neben Girokonto, Kredit und weiteren klassischen Bankprodukten auch den Handel mit Wertpapieren an. Die Depotführung kostet 5,85 EUR pro Quartal. Die Gebühr entfällt allerdings für Kunden, die pro Quartal mindestens zwei Transaktionen tätigen oder einen Sparplan unterhalten.

Die comdirect ist eine Tochter der Commerzbank

Orders an deutschen Börsenplätzen werden mit 4,90 EUR zzgl. 0,25 % des Ordervolumens, mindestens jedoch 9,90 EUR und höchstens 59,90 EUR abgerechnet. Zusätzlich fällt für Xetra-Orders ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 0,0015 %, mindestens jedoch 1,50 EUR an.

Die Gebühren im US Handel unterscheiden sich nur geringfügig. Abgerechnet werden 7,90 EUR + 0,25 %, mindestens jedoch 12,90 EUR und höchstens 62,90 EUR zzgl. 2,90 EUR Handelsplatzentgelt.
Eine Besonderheit ist der Vieltrader Rabatt in Höhe von 15 %, der Kunden ab 150 Transaktionen im Vorhalbjahr gewährt wird.

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Sparkassen Broker

S Broker ist der Online Broker der Sparkassen und ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Deka Bank. Die Depotführung kostet 8,85 EUR pro Quartal; die Gebühr entfällt für Kunden mit mindestens einer Wertpapiertransaktion inklusive Sparplänen pro Quartal und alle, die auf Konten und Depots des Brokers mindestens 10.000 EUR unterhalten.

Orders an in- und ausländischen Börsenplätzen werden mit 4,99 EUR zzgl. 0,25 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 8,99 EUR und höchstens 54,99 EUR abgerechnet. Zusätzlich fallen Handelsplatzentgelte an: 0,99 EUR im Inland und 14,99 EUR im Ausland. Für jede Order belastet der Broker zusätzlich ein Abwicklungsentgelt in Höhe von 0,49 EUR.

Das größte Unterscheidungsmerkmal zur Konkurrenz ist die Rabattstaffel für aktive Trader. In insgesamt sechs Rabattstufen werden bis zu 80 % Preisnachlass auf die Ordergebühr eingeräumt. Für die höchste Rabattstufe sind allerdings 5000 Transaktionen im jeweiligen Vorjahr notwendig. Unter Berücksichtigung des Rabatts erreicht der Broker im Ordergebühren Vergleich einen der vorderen Plätze.

Die ING (ehemals ING-DiBa) ist mit rund 8 Millionen Kunden die größte Direktbank auf dem deutschen Markt. Auch wenn die Zahl der geführten Depots mit ca. 1 Million ungleich geringer ist, zählt das Institut zu den größten Brokern in Deutschland. Die Depotführung ist ohne Einschränkungen kostenlos.

Die ING ist Deutschlands größte Direktbank

Orders werden mit 0,25 % vom Kurswert, mindestens jedoch 9,90 EUR und höchstens 59,90 EUR abgerechnet. Auch die ING kombiniert die Ordergebühr mit einem hauseigenen Handelsplatzentgelt. Dieses beläuft sich bei Orders über Xetra auf 1,75 EUR und entfällt im Direkthandel, an der Börse Stuttgart (Euwax) sowie am Handelsplatz Börse Frankfurt Zertifikate. Im Ausland (angebunden sind Börsen den USA und Kanada) beläuft sich das Handelsplatzentgelt auf 12,50 EUR.

Die Top 3 Discount-Broker

DEGIRO

Den ersten Platz in der Kategorie Discount-Broker sichert sich der niederländische Finanzdienstleister DEGIRO. DEGIRO ist der günstigste Online Broker. Begründet ist die Wahl insbesondere in den günstigen Konditionen für den Aktienhandel: Über Xetra kosten Orders 2,00 Euro plus 0,018% vom Handelsvolumen, für US-Aktien werden lediglich 0,50 US-Dollar zuzüglich 0,01 US-Dollar pro erworbenem Wertpapier fällig. Das nennen wir mal wirklich günstige Ordergebühren. Auch andere Finanzinstrumente sind beim Discount-Broker zu guten Konditionen handelbar. Für Optionen und Futures werden Fixpreise pro Kontrakt verlangt, die schon ab 0,50 Euro beginnen. Zudem sind Investitionen in hunderte ETFs ohne Ausgabeaufschlag möglich, weil DEGIRO in diesem Bereich dauerhaft eine Sonderaktion führt.

DEGIRO bietet mittlerweile auch eine umfangreiche Schulungsmöglichkeit mit Hilfe der Investor´s Academy an. Desweiteren bietet der Broker das Help-Center für Fragen an, trotz Alledem ist der generelle Kontakt mit dem Unternehmen ist auch möglich – auch auf Deutsch. Zudem macht DEGIRO in Sachen Sicherheit keine Kompromisse: Weil das Unternehmen Kundengelder und Unternehmensvermögen strikt voneinander getrennt verwahrt, hätten Gläubiger hierauf im Zuge einer Insolvenz keinen Zugriff. Als niederländischer Broker muss sich DEGIRO einer strikten Kontrolle durch die niederländische Finanzmarktaufsicht unterziehen. Durch die einheitlichen EU-Regelungen gelten für den Finanzdienstleister dieselben Gesetze, an die sich beispielsweise auch deutsche Unternehmen halten müssen.

Fazit: DEGIRO ist der beste Discount-Broker, weil das Unternehmen äußerst günstige Preise für den Handel anbietet.

Flatex

Auch beim deutschen Broker flatex können Anleger zu guten Konditionen handeln. Dabei setzt das Unternehmen auf Flatrate-Modelle, bei denen die Gebühren unabhängig vom Transaktionsvolumen sind. Wer über Xetra handelt, zahlt beispielsweise immer 5 Euro plus Börsengebühr. Gerade bei hohen Ordervolumina lohnt sich dieses Modell, aber auch Kleinanleger profitieren von den günstigen Konditionen des Brokers. So wird konsequent auf eine Depotgebühr verzichtet, die bei vielen stationären Banken noch immer zum Standard gehört. Besonders preiswert sind bei flatex auch ETF-Investments. Wer sich für den Abschluss eines Sparplans entscheidet, kann auf über 100 kostenfreie Indexfonds zurückgreifen.

Neben Aktien und ETFs handeln Anleger bei flatex andere, gängige Finanzinstrumente: Anleihen, Zertifikate, Optionen, Futures und Investmentfonds. Dabei bietet der Kulmbacher Broker den Zugriff auf alle deutschen und zahlreiche ausländische Börsenplätze. So wird etwa der Zugang zu den US-Börsen, der schweizer Börse oder dem britischen Markt hergestellt. Obwohl flatex ein Discount-Broker ist, weiß die Handelsplattform des Unternehmens durchaus zu überzeugen. Optisch ansprechend und übersichtlich werden die Kursentwicklungen der jeweiligen Wertpapiere dargestellt. Über einfache Buttons ist der Kauf oder Verkauf möglich, wobei flatex die Preise an verschiedenen Börsen aufbereitet.

Fazit: Bei flatex können Trader ebenfalls kostengünstig handeln, denn das Unternehmen setzt auf preiswerte Flatrates. Der Handel über Xetra kostet beispielsweise immer 5 Euro plus Börsengebühr.

OnVista-Bank

Abgerundet wird die Top 3 der Discount-Broker durch die OnVista Bank. Hervorzuheben ist, dass die Bank ETF-Sparpläne grundsätzlich zum Nulltarif anbietet. Aber auch Aktien, Finanzderivate, Anleihen und Investmentfonds sind zu günstigen Konditionen handelbar. Trotz der geringen Kosten bietet der Broker eine recht ausgereifte Handelsplattform an, die eng mit dem gleichnamigen Finanzportal OnVista verzahnt ist. So werden Nutzern beispielsweise Echtzeitkurse angeboten, fundamentale Kennzahlen aufbereitet und technische Indikatoren angezeigt. Auf einer breiten Informationsbasis können Nutzer bei OnVista fundierte Handelsentscheidungen treffen. Zudem ist eine Community an das Portal angebunden, in der sich Trader untereinander austauschen können.

In Sachen Sicherheit kann die Bank ebenfalls zu überzeugen. Denn OnVista gehört seit kurzem zu 100 Prozent der comdirect, die wiederum eine Tochter der Commerzbank ist. Zudem hat der Broker seinen Sitz in Deutschland, so dass die BaFin für die Regulierung und Überwachung zuständig ist. Unter anderem muss OnVista Kundengelder und Unternehmensvermögen strikt voneinander getrennt verwahren. Dadurch soll das Kapital im Insolvenzfall vollständig geschützt sein.

Fazit: Auch die OnVista-Bank bietet gute Konditionen für den Handel mit Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren an. Zudem ist der Broker direkt an das gleichnamige Portal OnVista angebunden.

Discount Broker Vergleich – unser Fazit

Die Ordergebühren stehen bei jedem Brokervergleich im Mittelpunkt. Für jeden einzelnen Handelsplatz (Inland, Ausland, Direkthandel) sind die Höhe und Zusammensetzung der Gebühr im Kontext der eigenen Handelsgewohnheiten entscheidend. Versteckte Gebühren für Limits und gegebenenfalls telefonisch erteilte Orders müssen dabei zwingend berücksichtigt werden. Ebenso lohnt sich ein Blick auf Rabatte. Erfüllt ein Broker in diesem Bereich die notwendige Kostenbedingung, können weitere Gebührentatbestände geprüft werden. Darunter fallen Depotführungsentgelte, die Konditionen für Sparpläne und die Kosten für eine professionelle Börsensoftware inklusive Kursdatenversorgung.

Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Die besten Broker im Test

Ihr Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist unser Ziel. Wir möchten Sie bei der Wahl des richtigen Brokers unterstützen, daher werden Sie bei uns immer über aktuelle Angebote und die besten Broker informiert und können sich im Rahmen von einem Binäre Optionen Anbieter Vergleich einen guten Überblick über die besten Broker verschaffen, um letztendlich den richtigen Partner für den Handel zu finden und nicht an schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel zu geraten.

Hinweis: Handel von binären Optionen bis auf Weiteres ausgesetzt

Broker nehmen aufgrund einer neuen europaweiten Gesetzesänderung binäre Optionen aus ihrem Angebot. Als Alternative könnten sich klassische Optionen anbieten. Der Umstieg klappt in der Regel problemlos, da dieses Handelsinstrument leicht zu verstehen ist. Darüber hinaus sind sie sehr kostengünstig. Viele Broker bieten den Handel mit klassischen Optionen an. Dabei reicht ihr Angebot an Basiswerten, von denen der Wert einer klassischen Option abhängt, von Aktien über Indizes bis zu Kryptowährungen. Trader spekulieren daher immer auf den Kurs eines Basiswerts, kaufen diesen jedoch nicht direkt.

Optionen sind im Trading schon lange bekannt. Viele Broker unterstützen einen Wechsel zudem mit Schulungsmaterial und einem kostenlosen Demokonto, über das Trader risikolos die ersten Schritte im Handel mit klassischen Optionen gehen können. Wer bereits Erfahrung im Trading, insbesondere mit Optionen, mitbringt, kann sein Wissen und sein Know-How auch bei klassischen Optionen einsetzen.

Da die Wahl der Basiswerte sehr groß ist und auch unterschiedliche Laufzeiten angeboten werden, sind Trader mit klassischen Optionen sehr flexibel. Auch hinsichtlich der Gewinnchance und der Risikobegrenzung können sie individuell arbeiten. Mit klassischen Optionen, die für die verschiedenen Tradertypen bestens geeignet sind, lassen sich zahlreiche Tradingstrategien umsetzen. Trader können mit dieser Optionsart long oder short gehen und so steigende und fallende Kurse für sich nutzen.

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Damit Sie sich wirklich umfassend über sämtliche Konditionen, handelbare Werte, offerierte Trading Plattformen usw. informieren können, bieten wir Ihnen auf diesem Portal unter anderem:

  • objektive Erfahrungsberichte – Blick hinter die Kulissen der Broker
  • der Binäre Optionen Anbieter Vergleich – den besten Broker finden
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Ganz gleich, ob Sie nach kostenlosen Demokonten oder dem Broker mit den besten Renditen suchen – auf BinaereOptionen.com werden Sie immer fündig.

Binäre Optionen Anbieter Vergleich – finden Sie den besten Broker!

Es gibt mittlerweile mehr als 30 Binäre Optionen Plattformen, die ihren Kunden den Handel mit binären Optionen ermöglichen. Aufgrund der großen Auswahl an Brokern und den zum Teil deutlichen Unterschieden, was die jeweiligen Leistungen und angebotenen Handelskonditionen betrifft, sollten Trader heutzutage stets einen Binäre Optionen Anbieter Vergleich durchführen, bevor sie ein Handelskonto bei einem Broker eröffnen.

In dem Zusammenhang gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten, wie Trader sich darüber informieren können, welcher Broker für am besten geeignet ist und wo die Stärken und Schwächen der verschiedenen Binäre Optionen Anbieter liegen.

Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, einen Binäre Optionen Anbieter Vergleich hinzuzuziehen, der zum Beispiel den Vergleich der unterschiedlichen Handelskonditionen beinhaltet und zumindest für jene Trader sehr hilfreich ist, die einen Broker vor allem aufgrund der Konditionen auswählen möchten.

Fazit: Binäre Optionen Broker haben Stärken und Schwächen, aufgrund derer einige Anbieter besser für einen Trader geeignet sind als andere. Ein Vergleich der mehr als 30 Anbieter ermöglicht es, den besten binäre Optionen Broker für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

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Der Binäre Optionen Anbieter Test als weiteres Hilfsmittel

Neben dem reinen Vergleich der Konditionen orientieren sich viele Trader immer häufiger an einem Binäre Optionen Anbieter Test, der noch weitaus mehr Informationen liefert. Denn bei einem solchen Test werden nicht nur die Handelskonditionen der Broker miteinander verglichen, sondern es werden auch die Leistungen und Services näher betrachtet. Dabei wird beispielsweise berücksichtigt, wie viele Handelsarten der Broker im Angebot hat, wie viele handelbare Basiswerte zur Verfügung stehen, wie gut Trader voraussichtlich mit der Handelsplattform zurechtkommen werden und ob beispielsweise ein Kundenservice in deutscher Sprache vorhanden ist.

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Der Binäre Optionen Broker Vergleich sollte stets bestimmte Leistungen und Services der Broker gegenüberstellen, was natürlich insbesondere auch für einen durchgeführten Test gilt. Zu den Vergleichs- und Testkriterien gehören beispielsweise Konditionen wie die Mindesteinzahlung, Mindesthandelssumme, maximale Rendite, Verlustabsicherung, Laufzeiten der Optionen sowie etwaige Zusatzfunktionen. Darüber hinaus sollten aber auch die Leistungen näher betrachtet werden.

Fazit: In einem Broker Test werden verschiedene Kriterien herangezogen, um einen Anbieter zu bewerten. Hierzu zählen unter anderem die Konditionen beim Handel, das Angebot und der Kundenservice. Die Berücksichtigung dieser Aspekte ermöglicht es, einen aussagekräftigen Binäre Optionen Broker-Vergleich durchzuführen.

Mobiler Handel und Binäre Optionen Demokonto als Kriterien

Zu dem Bereich der Leistungen, die b ei der Gegenüberstellung der verschiedenen Binäre Optionen Broker ebenfalls nicht fehlen sollten, gehört beispielsweise der mobile Handel. Nicht jeder Broker bietet das mobile Trading bisher an – und falls doch, sollten sich Trader darüber informieren, ob der Handel nur per iPhone oder auch mit anderen Smartphones oder über Tablets möglich ist.

Ein weiteres Auswahlkriterium ist neben dem mobilen Handel für einige Trader, ob der Broker 60-Sekunden-Trades anbietet. Optionen mit diesen sehr kurzen Laufzeiten sind mittlerweile nämlich sehr beliebt und werden von immer mehr Tradern bevorzugt.

Händler, die sich zunächst mit dem Trading vertraut machen möchten, nutzen ein Demokonto

Trader möchten darüber häufig gerne ein Binäre Optionen Demokonto nutzen können, sodass dieses ebenfalls ein Kriterium bei der Auswahl des Brokers sein kann. Wird ein solches Binär Optionen Demokonto angeboten, sollte darüber hinaus beim Vergleich darauf geachtet werden, ob dieses zeitlich uneingeschränkt nutzbar ist und auch dann in Anspruch genommen werden kann, wenn noch keine Einzahlung auf das echte Handelskonto erfolgt ist. Ebenfalls als Kriterium könnte die mobile Verfügbarkeit mittels einer Binäre Optionen Demokonto App sein.

Fazit: Zu den entscheidenden Kriterien bei der Wahl des besten binären Brokers gehören auch die Bereitstellung eines kostenfreien Demokontos, die Möglichkeit des mobilen Handels und das Angebot an Turbooptionen.

Von den Binäre Optionen Anbieter Erfahrungen profitieren

Neben Tests und Vergleichen gibt es noch ein weiteres Mittel, wie sich interessierte Trader Hilfe bei der Wahl des passenden Binäre Optionen Brokers holen können. Und zwar handelt es sich dabei um die Binäre Optionen Anbieter Erfahrungen, die zum Beispiel andere Trader bereits machen konnten. Diese Erfahrungen sind deshalb so wertvoll, weil sie nicht nur die positiven Aspekte der Broker hervorheben, sondern auch auf eventuelle Schwächen eingehen. Derartige Erfahrungsberichte gibt es sowohl von Tradern als auch von neutralen Institutionen, die dafür sorgen möchten, dass Trader objektive und durchaus auch subjektive Informationen darüber erhalten, wie der Broker einzuschätzen ist und im Vergleich zu den anderen Mitbewerbern dasteht.

Allerdings ist ein Testsieger nicht immer für alle Trader die beste Wahl, denn es kommt darauf an, auf welche Konditionen oder Leistungen die einzelnen Kunden besonders großen Wert legen. Daher entscheiden sich manche Trader zum Beispiel nicht für einen Broker, der besonders kundenfreundliche Handelskonditionen anbietet, sondern der zum Beispiel eine Binäre Optionen Strategie zur Verfügung stellt, auf deren Basis gehandelt werden kann.

Fazit: Erfahrungsberichte helfen dabei, die Qualität der einzelnen binären Broker einzuschätzen. Dabei legt allerdings jeder Trader andere Prioritäten fest.

Forex-Trading und CFD-Handel: Broker Vergleich auch hier sinnvoll

Ein Vergleich der Broker ist natürlich nicht nur im Bereich der Binären Optionen Broker zu empfehlen, sondern sollte ebenfalls von Tradern durchgeführt werden, die im Forex-Trading aktiv sein oder mit CFDs handeln möchten. Besonders hilfreich sind hierbei unser Forex Broker Vergleich und der CFD Broker Vergleich. Die Vergleichskriterien sind hier in etwa die gleichen, die auch beim Vergleich der Binäre Optionen Broker eine Rolle spielen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, die ausschließlich beim Handel mit Devisen und CFDs zum Tragen kommen, wie zum Beispiel die Gebühren in Form des Spreads.

Hier gibt es durchaus Broker – vor allem die ECN Broker -, die besonders günstige Spreads anbieten und daher von vielen Tradern bevorzugt werden. Aber auch andere Vergleichskriterien sind sehr wichtig, wie zum Beispiel die Anzahl der handelbaren Währungspaare und/oder CFDs, ob ein Demokonto angeboten wird und auch mobil gehandelt werden kann.

Auch beim Forexhandel sind Broker zu vergleichen

Insgesamt betrachtet gibt es also sowohl beim Vergleich der Binäre Optionen Broker als auch der Forex-Broker zahlreiche Punkte, die es zu berücksichtigen gilt. Die Eigenschaften, Konditionen und Leistungen der Broker können Trader Vergleichen, Tests und Erfahrungsberichten entnehmen, sodass es heutzutage relativ einfach ist, sich umfassend über Anbieter zu informieren.

Tipp: Ein Social Trading Broker ermöglicht einen einfachen Einstieg in das CFD-Trading und bietet ein kostenloses Demokonto!

Fazit: Auch im Bereich der Forex- und CFD-Broker ist ein Vergleich wichtig. Hilfreich dabei sind entsprechende Broker Vergleiche, Tests und Erfahrungsberichte.

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Die Top 4 der Binäre Optionen Broker

Wir haben umfangreiche Vergleiche durchgeführt und auch echte Erfahrungsberichte von Kunden in unseren Test der binären Broker einbezogen. Auch wenn jeder Trader unterschiedliche Ansprüche an die binäre Optionen Anbieter stellt, haben sich die folgenden vier Broker als absolute Top-Anbieter herauskristallisiert.

IQ Option

Bei IQ Option handelt es sich um einen binäre Optionen Anbieter, der seit dem Jahr 2020 aktiv am Markt ist und verschiedene Regulierungen und Anerkennungen sowie eine Einlagensicherung vorweisen kann. Der Broker hat sich darauf spezialisiert, den Handel mit binären Optionen anzubieten, hier speziell den Call- und Put-Handel. Zudem können sich Trader bei dem Broker auch für die Turbooptionen entscheiden, die eine Laufzeit von unter einer Minute haben. Mit einer Auswahl aus zahlreichen Basiswerten kann sich der Anbieter ebenfalls sehen lassen. Für Trader ein echter Pluspunkt: Bei IQ Option ist es möglich, das Konto bereits mit einem Betrag in Höhe von 10 EUR/USD/GBP zu eröffnen; die Mindesthandelssumme beträgt lediglich 1 EUR (bzw. USD/GBP), maximal können Händler 5.000 Euro pro Trade investieren. Ein Euro ist im Vergleich zu anderen binäre Optionen Anbietern die geringste Mindesthandelssumme. Neben binären Optionen können Kunden bei IQ Option auch mit klassischen Optionen handeln.

Ein weiterer Pluspunkt in unserem Binäre Optionen Anbieter Vergleich ist, dass Interessierte sogar noch vor der Registrierung ein unverbindliches Demokonto mit einem Guthaben in Höhe von 1.000 Dollar nutzen können. So ist es möglich, sich erst einmal einen Überblick über die Handelsplattform sowie über den Broker zu verschaffen, bevor ein Echtgeldkonto eröffnet wird. Mit einer Rendite* in Höhe von bis zu 92 Prozent und einem soliden Weiterbildungsangebot ist IQ Option auch in diesen Punkten durchaus gut aufgestellt. Der High Yield Handel wird jedoch nicht angeboten. Der binäre Optionen Anbieter möchte seinen Kunden bestmögliche Flexibilität bieten und ermöglicht daher auch den Handel über mobile Endgeräte via App.

Fazit: IQ Option ist ein Broker, der auch Trader mit einem geringeren Budget ansprechen dürfte, da er besonders günstige Konditionen für die Kontoeröffnung und den Handel zu bieten hat und auch ein Demokonto offeriert, für das keine vorherige Einzahlung erforderlich ist. Daher gilt er aktuell auch als Bester binäre Optionen Broker.

* Betrag, der dem Account im Falle eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben werden kann

Bestes Depot für Kleinanleger: Gute Broker für kleine Konten

Niedrige Kosten für Depotführung, Sparpläne und Orders

Kleinanleger benötigen Depots ohne Fixkosten und mit niedrigen Mindestgebühren für Orders. Der Handel mit Aktien sollte zumindest an deutschen Börsenplätzen sehr kostengünstig sein – und das Angebot an sparplanfähigen Wertpapieren mit niedrigen Gebühren groß.

Bestes Depot für Kleinanleger: Das Wichtigste in Kürze

  • Kleinanleger handeln relativ selten
  • Die Ordergröße übersteigt i.d.R. nicht 10.000 €
  • Gut geeignet sind Depots mit niedrigen Fixkosten
  • Bei den Orderentgelten sind niedrige Mindestgebühren wichtig
  • Günstige Wertpapiersparpläne sind vorteilhaft

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1. Die Definition eines „Kleinanlegers“

Es gibt keine einheitliche Definition dessen, was ein Kleinanleger ist. Wir gehen an dieser Stelle davon aus, dass ein Kleinanleger maximal 50 Transaktionen pro Jahr tätigt und das durchschnittliche Transaktionsvolumen unterhalb von 5000 Euro liegt. Kleinanleger nach dieser Definition benötigen andere Depotkontomodelle als Daytrader, die mehrere tausend Transaktionen pro Jahr durchführen. Die Maßstäbe im Broker Vergleich weichen auch von denen ab, die Anleger mit Transaktionsgrößen im 5-stelligen Bereich ansetzen müssen.

Damit das Angebot eines Brokers als bestes Depot für Kleinanleger qualifiziert werden kann, müssen die Gebühren für Depotführung, Zusatzleistungen und Orders günstig ausfallen. Das ist notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung. Kleinanleger müssen keinesfalls auf eine Auswahl an Ordertypen, leistungsfähige Handels- und Analyseplattformen und Prämien für Kontoeröffnung und Depotübertrag verzichten.

Rendite-Killer I: Pauschale Depotkosten

Erwirtschaftet ein Portfolio mit einem Marktwert von 10.000 Euro eine jährliche Nachsteuerrendite in Höhe von 7 Prozent, ist das bereits relativ viel. Die Rendite kann jedoch deutlich geschmälert werden, wenn Broker pauschale Depotführungsentgelte belasten. Die Bandbreite der auf dem deutschen Brokermarkt üblichen jährlichen Kosten reicht von 0 bis 200 Euro pro Jahr.

Die gute Nachricht: Es gibt genügend Broker am unteren Ende der Bandbreite, die ohne Einschränkungen auf eine Depotpauschale verzichten. Die Auswahl vergrößert sich, wenn zusätzlich Broker in den Vergleich mit einbezogen werden, die unter leicht erfüllbaren Bedingungen auf Depotführungsentgelte verzichten. Zu diesen Bedingungen zählen zum Beispiel eine bestimmte Anzahl von Transaktionen pro Quartal und/oder ein festgelegter Vermögensbestand zu einem Stichtag.

Rendite-Killer II: Hohe Ordergebühren für kleine Orders

Die Ordergebühren auf dem deutschen Brokermarkt werden regelmäßig von Fachzeitschriften ausgewertet. Die Auswertungen nutzen jedoch nur Anlegern, deren persönliches Anlageprofil zufällig genau den Auswertungskriterien entspricht. Ein Beispiel: Eine pauschale Ordergebühr in Höhe von 25 Euro mag für durchschnittliche Ordergrößen von 20.000 Euro und höher günstig sein. Für Orders mit 2.000 bis 3.000 Euro Volumen sind die Kosten dagegen viel zu hoch.

Kleinanleger sollten deshalb die Gebührenmodelle verschiedener Anbieter besonders genau vergleichen. Die Gebührenobergrenze ist in der Regel weniger relevant als die Mindestgebühr, die unter Berücksichtigung von Grundgebühr und Mindestprovision bei jeder Order abgerechnet wird. Im Vergleich sollten unbedingt auch Handelsplatzentgelte berechnet werden, die viele Broker gerne von der eigentlichen Ordergebühr trennen und an einer weniger prominenten Stelle im Preisverzeichnis aufführen.

Eröffnungsglocke an der Wall Street

Ein Beispiel: Verlangt ein Broker 5 Euro pro Order plus 0,25 Prozent, mindestens jedoch 10 Euro zzgl. 2,50 Euro Xetra Handelsplatzentgelt, beläuft sich die Gesamtgebühr für eine 2.000 Euro Order bereits auf 12,50 Euro. Viele Broker setzen die Mindestgebühr höher an, wenn Orders telefonisch erteilt werden. Andere Broker verlangen für nicht online erteilte Orders einen pauschalen Zuschlag in Höhe von 5 bis 15 Euro. Auch diese Entgelte müssen gegebenenfalls berücksichtigt werden.

Rendite-Killer III: Versteckte Kosten für Limits, Kursdaten, Dividenden und mehr

Auch Kleinanleger berücksichtigen bei ihren Anlageentscheidungen die aktuellsten Kursentwicklungen und erteilen eine Kauforder zum Beispiel nur, wenn ein charttechnischer Widerstand überwunden oder ein neues Tageshoch erreicht wurde. Dementsprechend spielt auch die Kursdatenversorgung für die Bewertung des Gesamtangebots eines Brokers eine Rolle.

Viele Broker versorgen ihre Handelsplattformen mit um 15 Minuten verzögerten Kursdaten und verlangen für Echtzeitkurse zusätzliche Gebühren, die zumeist im Rahmen monatlicher Abonnements abgerechnet werden. Kleinanleger sollten die Kosten für Echtzeitkurse in ihrer vergleichenden Kalkulation den pauschalen Depotführungsentgelten zuschlagen, sofern Realtimekurse benötigt werden.

Es lohnt sich, beim Vergleich der Angebote auch einen Blick auf die Technik zu werfen. Wünschenswert sind grundsätzlich Realtimekurse im Push-Verfahren: Dabei werden neue Kurswerte automatisch in Kurslisten und Charts eingefügt, ohne dass dazu eine Aktualisierung notwendig ist. Realtimekurse im Pull-Verfahren erfordern dagegen Aktivität des Nutzers.

Für Echtzeitkurse verlangen viele Broker Gebühren

Rendite-Killer IV: Hohe Entgelte für Wertpapiersparpläne

Ein Großteil der Kleinanleger in Deutschland verwaltet nicht nur Wertpapiervermögen, sondern baut zusätzlich solches auf. Dies geschieht in den meisten Fällen über Wertpapiersparpläne in Investmentfonds, ETFs, Zertifikaten und Aktien. Auch hier sollten die Konditionen günstig sein, weil jede Kostenbelastung die Rendite schmälert.

Bei aktiv verwalteten Investmentfonds bestehen die Kosten bei der Anschaffung zumeist im Ausgabeaufschlag. Dieser sollte im Idealfall über das gesamte Sortiment hinweg um mindestens 50 Prozent reduziert sein. Ein Tipp: Wird ausschließlich in Investmentfonds gespart, bieten sich freie Fondsvermittler als Bezugsquelle an. Diese ermöglichen den Kauf häufig ganz ohne Ausgabeaufschläge.

Sparpläne in ETFs, Aktien und Zertifikaten sind regelmäßig mit Gebühren verbunden. Einige Broker verlangen pauschal zum Beispiel 0,90-3,00 Euro, andere setzen die Sparplangebühr aus einem Grundentgelt von zum Beispiel 2,50 Euro und einer Provision von zum Beispiel 1,5 Prozent zusammen.

Vor allem im Hinblick auf ETFs lohnt sich ein Blick auf die Kooperationspartner des Brokers. Viele Anbieter unterhalten Vertriebskooperationen mit ETF Gesellschaften wie zum Beispiel Lyxor, iShares etc. und ermöglichen gebührenfreie Sparpläne und/oder den Kauf zu rabattierten Ordergebühren im außerbörslichen Handel bzw. über alternative Handelsplätze wie Tradegate.

2. Gebührenrabatte erfordern 100 Trades pro Jahr – doch es gibt Ausnahmen

Es ist kein Geheimnis und durch die Kostenstruktur im Wertpapiergeschäft (Aktiendepot Kosten) leicht erklärt, dass Broker Kunden mit besonders vielen Transaktionen häufig Rabatte einräumen. Ab ca. 100 Transaktionen pro Jahr sind Preisnachlässe von 10 Prozent und mehr möglich, bei mehreren tausend Trades räumen einzelne Broker sogar Rabatte von bis zu 80 Prozent ein.

Kleinanleger erreichen diese Handelsaktivität in der Regel nicht. Dennoch lassen sich einzelne Broker finden, bei denen auch mit deutlich geringerer Aktivität Preisvorteile möglich sind. Die OnVista Bank schreibt Inhabern ihres FreeBuy Depots zum Beispiel pro Monat zwei so bezeichnete FreeBuys gut, wenn im Vormonat mindestens 2.000 Euro auf dem Verrechnungskonto verbucht waren.

Die FreeBuys können für Käufe an inländischen Wertpapierbörsen eingesetzt werden und ersetzen die Ordergebühr. Für den Kauf von Wertpapieren über Xetra fällt dann lediglich ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 1,50 Euro an.

Gebührenrabatte setzen nicht immer viele Orders voraus

Die OnVista Bank bietet mit dem 5-Euro-Festpreisdepot ein weiteres, für Kleinanleger interessantes Depotmodell an. Orders an inländischen Börsenplätzen werden hier pauschal mit 5 Euro zuzüglich 1,50 Euro Handelsplatzentgelt abgerechnet, egal wie hoch das Transaktionsvolumen ausfällt.

Auch im Handel an ausländischen Börsenplätzen gilt ein Pauschalpreis: 10 Euro zzgl. 2,50 Euro Handelsplatzentgelt in den USA und 25 Euro zzgl. 5 Euro Handelsplatzentgelt an Börsenplätzen im sonstigen Ausland. Die Depotführung ist kostenfrei. Für die meisten gängigen Anlagestrategien dürfte eines der beiden Depotmodelle der OnVista Bank die Kriterien als Bestes Depot für Kleinanleger erfüllen.

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3. Extra-Rendite durch Prämien für Depotübertrag

Was spricht gegen Neukundenangebote mit Prämien für die Kontoeröffnung und/oder den Depotübertrag mit Prämien zu einer anderen Bank? Nichts, solange derlei Offerten nicht den alleinigen Ausschlag für die Vertragsentscheidung geben.

Tatsächlich können Kleinanleger ihre Gesamtrendite durch die regelmäßige Wahrnehmung von Neukundenangeboten erhöhen. Das gilt zum einen im Hinblick auf Gutschriften, wie sie zum Beispiel für Depotüberträge eingeräumt werden. Marktüblich sind 0,5 bis 1,5 Prozent des übertragenen Depotwertes als frei verfügbare Gutschrift auf dem Verrechnungskonto.

Da sehr viele Kleinanleger nicht ihr gesamtes Vermögen in Aktien, sondern einen Teil auch in Tagesgeld anlegen, bieten Neukundenangebote mit quersubventionierten Zinssätzen ebenfalls einen Mehrwert. Verzinst eine Bank 20.000 Euro zum Beispiel ein Jahr lang mit 3 Prozent, erwächst daraus im Vergleich zum regulären Tagesgeldmarkt ein Mehrwert in Höhe von ca. 400 Euro.

4. Geringere Transaktionskosten durch außerbörslichen Handel

Das Angebot im außerbörslichen Handel ist nicht nur im Hinblick auf den vergünstigten Bezug von ETFs einen Blick wert. Viele Broker gestalten die Ordergebühren hier günstiger und verzichten zum Beispiel auf Handelsplatzentgelte.

Auch Sonderpreisaktionen mit Emittenten von derivativen Finanzprodukten und/oder mit Partnern im Aktienhandel wie zum Beispiel Lang & Schwarz können bei der Optimierung der Transaktionskosten helfen. Der außerbörsliche Handel bietet (etwas paradox) die größten Preisvorteile, wenn er parallel zu den Öffnungszeiten der regulären Börsenplätze genutzt wird.

flatex verlangt im OTC-Handel pauschal 5,90 €

5. Handelsplattform und Depotkredit: Kleinanleger müssen auf nichts verzichten

Auch Kleinanleger ohne sechsstelliges Depotvolumen und hunderte Transaktionen pro Jahr können von ihrem Broker eine ausgereifte Handelsplattform mit modernen Ordertypen wie Stop Buy, Stop Buy Limit, Trailing Stop usw. erwarten. Auch im Hinblick auf Charttools dürfen die Ansprüche etwas höher sein: Das abspeichern von Charts, der Einsatz von Zeichenwerkzeugen, Indikatoren und weitere Analysemöglichkeiten müssen angesichts der Preisentwicklung in diesem Softwaresegment längst nicht mehr Großanlegern vorbehalten sein.

Kleinanleger, die regelmäßig den Dispositionskredit ihrer Hausbank in Anspruch nehmen und/oder hin und wieder einen kleineren Kredit benötigen, können im Vergleich auch Wertpapierkredite berücksichtigen. Broker räumen ihren Kunden Kreditrahmen von 50 bis 80 Prozent des Beleihungswertes des Depots ein. Bei den meisten Brokern können die Kreditlinien nicht nur zum Kauf von Wertpapieren, sondern auch zu beliebigen anderen Zwecken verwendet werden. Die Effektivzinssätze liegen häufig unterhalb von 4 bis 5 Prozent und sind damit günstiger als Dispositions- und viele Ratenkredite.

6. Bestes Depot für Kleinanleger: ETF-Handel zum Nulltarif bei DEGIRO

DEGIRO ist aus verschiedenen Gründen für Kleinanleger ein lohnenswerter Depotanbieter. Das Depot kennt keine Depotgebühren, die Orderentgelte sind günstig und der ETF-Handel ist zum Nulltarif möglich. Eine Prämie oder einen Bonus erwartet Neukunden zwar nicht, doch bei den deutlich geringeren Gebühren als bei der Konkurrenz darf man von attraktiven Extras ausgehen.

Der Broker hat seinen Sitz in den Niederlanden und steht unter der Aufsicht der nationalen Finanzbehörde AFM. Einlagen der Kunden beim Broker sind bis 20.000 Euro abgesichert. Durch die Verwahrung von Kundeneinlagen im Cashfund bleibt der Kunde selbst im Insolvenzfall zu 100 Prozent Eigentümer seiner Geldanlage. Kleinanleger, die ihr Depot bei DEGIRO eröffnen, können beim günstigsten Online-Broker Deutschlands handeln. In mehr als 400 ETFs können sie zum Nulltarif investieren. Kostenfrei ist der Kauf/Verkauf mindestens eines ETFs pro Monat.

DEGIRO Vorteile für Kleinanleger:

  • Großes Handelsangebot an gängigen Wertpapieren von Aktien über Optionen bis ETFs
  • Günstige Ordergebühren beim XETRA-Handel und an US-Börsen
  • Aktien (XETRA) ab 2 Euro plus 0,018 Prozent (maximal 30,00 Euro)
  • Aktien (US-Börsen) ab 0,54 Euro
  • Depot kostenlos – online in 10 Minuten eröffnet
  • Schnelle und sichere Zahlungen per Sofort-Überweisung und Banküberweisung
  • In mehr als 400 ETFs kostenfrei investieren

Das DEGIRO Ordergebührenmodell kennzeichnet ein fester Preis plus ein volumenabhängiges Entgelt. Bei Futures und Optionen und Futures wird die Order je Kontrakt mit ab 0,75 Euro abgerechnet. Für den Handel an Börsen außerhalb Deutschlands in Europa, Nordamerika und Asien berechnet DEGIRO eine extra Handelsplatzgebühr. Mit maximal 2,50 Euro pro Jahr und Börse fällt sie durchaus niedrig aus.

7. Fazit

Das optimale Depot für Kleinanleger ist bei Depotgebühren, Orderentgelten und Zusatzleistungen kostengünstig und stellt dennoch alle notwendigen Leistungen für den Handel und die Analyse der Märkte bereit. Wer sich für die richtigen Depotkontomodelle entscheidet und deren Möglichkeiten voll ausnutzt, kann 50 Trades pro Jahr im allergünstigsten Szenario für unter 100 Euro Gesamtkosten platzieren.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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