GKFX-Webinar am 9. August 2020 Wichtigste Indizes analysiert

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Contents

GKFX-Webinar am 9. August 2020: die wichtigsten Indizes analysiert

Wie stark sind die Trends der wichtigsten Indizes der Welt derzeit? Um diese Frage geht es am 9. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“. Der erfahrene Trading-Experte Martin Chmaj beleuchtet die wichtigsten Indizes der Welt genauer und begutachtet deren Trendstärke. Die Teilnehmer der Webinars erfahren den aktuellen Stand der großen europäischen und amerikanischen Indizes und welche Tradingmöglichkeiten dadurch entstehen. Vor allem der S&P 500, der sich zurzeit besonders stark präsentiert, steht im Fokus. Martin Chmaj wird auch das Thema Trendaufbau wiederholen und einige Handelsmethoden vorstellen.
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DAX beendete ersten Handelstag der Woche im Plus

Der DAX startete zwar letztendlich im Plus in die Handelswoche, schwankte aber vor allem am Montag im Verlauf des Handelstages immer wieder deutlich. Der Index erreichte am Ende zwar die Marke von 12.600 Punkten, erlitt jedoch immer wieder kurzfristige Rückschläge. Die neuen Sanktionen der USA gegen den Iran hatten kaum Auswirkungen auf den DAX, dennoch präsentierten sich die US-Börsen derzeit stabiler. Die Wall Street legte zu Wochenbeginn gute Zahlen vor.

Aktien der Autobauer im Plus

In Frankfurt konnten sich vor allem die Autobauer über Gewinne bei ihren Aktienkursen freuen. Andere Unternehmen, darunter die Commerzbank, veröffentlichten zwar gute Quartalszahlen, ihrer Aktien verloren aber dennoch. Auch Aktien wie die von Zalando mussten Verluste verkraften. Zudem wird an der Frankfurter Börse noch immer über die Zollpolitik der USA diskutiert. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kehrte zwar mit guten Nachrichten aus den USA zurück nach Brüssel – unter anderem scheinen Autozölle zunächst nicht geplant -, allerdings nehmen die Bedenken zu, dass der Handelskonflikt massive Auswirkungen auf die ganze Weltwirtschaft haben könnte.

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Berichtssaison im vollen Gange

Darüber hinaus läuft noch immer die Berichtssaison. In Deutschland konnten viele Unternehmen sehr gute Zahlen bekannt geben, was auch für den DAX positive Signale sendete. In dieser Woche werden weitere Unternehmen ihre Geschäftszahlen aus dem letzten Quartal bekannt machen. Dennoch ist die Stimmung an der Frankfurter Börse getrübt, da der Leitindex zum Wochenstart stark schwankte. Diese Schwankungen hatten wohl auch mit den schlechten Nachrichten aus der deutschen Industrie zu tun. Die Unternehmen mussten einen Auftragsrückgang von vier Prozent im Juni vermelden. Einen solch hohen Rückgang der Auftragszahlen gab es zuletzt im vergangenen Jahr.

Verluste im Sommer nicht ungewöhnlich

Die aktuellen Verluste des DAX sind womöglich nicht ungewöhnlich, da auch an der Frankfurter Börse Urlaubszeit ist. Viele Anleger sind gerade in den Ferien und schon häufiger war es so, dass gerade im August und September der DAX nach unten ging. Im Sommer zeigt sich der Leitindex häufig schwächer. Auch aus diesem Grund legen viele Anleger im Sommer eine Pause ein und beginnen erst im Herbst wieder mit dem Handel. Dies kann sich auch positiv auf ihre Renditen auswirken. Einige starten womöglich erst Anfang November wieder mit dem Handel. Im Oktober könnte es nochmals zu einem schwachen Börsenmonat kommen.

Dow Jones erholt sich

Der Dow Jones begann die neue Woche dagegen recht stabil. Ende der vergangenen Woche musste der US-Index einige Rückschläge verkraften, von denen er sich nun wohl wieder erholt hat. Auch in den USA geben gerade viele Unternehmen aus allen Branchen ihre Zahlen des letzten Quartals bekannt. Bisher verlief die Berichtssaison sehr gut. Man geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Diese guten Zahlen hatten auch auf den Dow Jones positive Auswirkungen. Zudem wurde so das Thema Handelsstreit ein wenig verdrängt. Noch in der letzten Woche war zu befürchten, dass der Dow Jones in Richtung eines Abwärtstrends steuern könnte. Das Plus vom Montag stimmte viele Anleger wohl wieder zuversichtlicher.

S&P 500 auf Höhenflug

Auf Höhenflug ist dagegen der S&P 500, dem scheinbar auch der Handelsstreit nicht anhaben kann. Der Index der New York Stock Exchange und der Nasdaq listete die 500 größten US-Unternehmen, die an der Börse vertreten sind, auf. Diese werden anhand ihrer Marktkapitalisierung im Index gewichtet. Derzeit sind die Zahlen des S&P 500 so gut, dass sogar ein neues Allzeithoch möglich scheint. Ein neues Jahreshoch könnte bald erreicht sein. In dieser Woche erzielte der Index bereits den besten Wert seit Januar.
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Trendrichtung mit Chartanalyse erkennen

Die Chartanalyse hilft Tradern dabei zu erkennen, ob ein Trend weitergeht oder endet. Trader verfolgen immer das Ziel, die Trendrichtung nach Möglichkeit sehr früh korrekt zu erkennen, damit sie davon profitieren können. Sind sie der Ansicht, ein Aufwärtstrend entsteht, gehen sie long. Bei einem möglichen Abwärtstrend ist eine Short-Position sinnvoll. Sinkende und steigende Kurse lassen sich vor allem mit CFDs ideal ausnutzen.

Auf- und Abwärtstrends geht Korrektur voraus

Trends lassen sich in Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtstrends einteilen. In einer Seitwärtsphase geht ein Kurs weder nach unten noch nach oben. Ein Trend hat immer zwei Teile: Bewegung und Korrektur. Die Bewegung dauert immer länger an als die Korrekturphase und entsteht nach einer Kurskorrektur. Ein Aufwärtstrend erreicht zunächst einen Hochpunkt, geht danach jedoch wieder etwas nach unten. Erst nach dieser Korrektur bewegt sich der Trend dauerhaft nach oben. Der umgekehrte Fall tritt bei einem Abwärtstrend ein. Dieser erreicht erst einen Tiefpunkt, um dann wieder nach oben zu gehen. Erst danach fällt der Kurs und bleibt länger in einer Tiefphase.

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Handel mit Indizes mit Vorteilen für Trader

Der Handel mit Indizes hat den Vorteil, dass Trader nicht jeder Aktie einzeln kaufen müssen. Allein im DAX sind 30 Unternehmen vertreten. Bei diesen handelt es sich um die 30 größten Unternehmen des Landes aus allen Branchen. Die Gewichtung und damit auch die Berechnung des Indizes erfolgt anhand der Unternehmensgröße. Da Aktien aus mehreren Branchen im DAX vertreten sind, führen Verluste einer Branche nicht automatisch dazu, dass der ganze Index verliert.

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CFDs auf Indizes bei GKFX handeln

Der Handel mit Indizes wird im CFD-Handel nochmals vereinfacht, da man hier von steigenden und fallenden Kursen profitiert. GKFX bietet den CFD-Handel mit Indizes zu sehr günstigen Preisen an. Beim DAX als Basiswert kann dieser Index ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Trader hinterlegen hier eine Margin von zwei Prozent und zahlen einen Spread von einem Punkt. Bei einem Handelsvolumen von 0,1 Lot werden somit Spreadkosten in Höhe von zehn Cent fällig.

Weitere Basiswerte im CFD-Handel

Bei GKFX können Anfänger neben speziell auf sie zugeschnittenem Schulungsmaterial auch über ein Demokonto viel über den CFD-Handel lernen. Neben Indizes stehen auch Währungen, Rohstoffe und Aktien als Basiswerte zur Auswahl. Der Hebel liegt bei maximal 1:30 und die Spreads beginnen bei GKFX bei 0.6 Pips. Die minimale Handelsgröße beträgt 0,1 Lot. Trader haben bei GKFX die Wahl zwischen drei Kontomodellen. Da alle Kosten in die Spreads eingerechnet sind, fällt keine Kommission an.
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Fazit: Aktuelle Tradingchancen bei Indizes

Welche Tradingmöglichkeiten ergeben sich derzeit bei den wichtigsten Indizes der Welt? Das erfahren Sie am 9. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“. Martin Chmaj wirft einen Blick auf die wichtigsten Indizes der Welt, vor allem den S&P 500, der sich derzeit besonders gut entwickelt. Neben Tipps zu Handelschancen wird Martin Chmaj auch den Trendaufbau erläutern und Handelsmethoden vorstellen.
Mit Hilfe der Charttechnik können Trader erkennen, in welche Richtung sich ein Trend entwickeln wird. Diese Erkenntnisse helfen bei der Entscheidung, ob sie long oder short gehen sollen. Bei den wichtigsten Indizes der Welt sind die Handelsmöglichkeiten derzeit sehr unterschiedlich. Der DAX begann die Handelswoche zwar im Plus, schwankte aber enorm. Der Dow Jones konnte sich von Verlusten in der Vorwoche am Montag wieder erholen und der S&P 500 steht vor einem neuen Jahreshoch.
Das große Thema an den Börsen ist sicher noch immer der Handelsstreit mit den USA. Dort konnte jedoch die laufende Berichtssaison dieses Thema etwas in den Hintergrund drücken. Auch in Deutschland läuft die Berichtssaison. In beiden Ländern waren die bisherigen Ergebnisse durchaus positiv. Auf den DAX wirkten sich jedoch negative Meldungen aus der deutschen Wirtschaft aus. So musste die Industrie im Juni vier Prozent weniger Aufträge hinnehmen. Einen vergleichbaren Rückgang gab es zuletzt im vergangenen Jahr.

GKFX-Webinar 9. August 2020 | Thema: Analyse der wichtigsten Indizes

Am 9. August 2020 um 18 Uhr analysiert Martin Chmaj in „The Trading Sessions“ bei GKFX die wichtigsten Indizes der Welt. Martin Chmaj geht in „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“ genauer auf die wichtigsten Indizes ein und untersucht sie auf ihre aktuelle Trendstärke. Wo befinden sich derzeit die wichtigsten europäischen und amerikanischen Indizes? Hier geht ein besonderer Blick zum S&P 500, der derzeit mit hohen Kursen aufwartet. Martin Chmaj erläutert zudem, wo sich derzeit besonders gute Chancen für Anleger bieten. Dazu kommt im Rahmen des Webinars eine kurze Wiederholung zum Trendaufbaus und eine Vorstellung von Handelsmethoden.

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DAX geht mit Schwankungen in die neue Woche

Der DAX startete schwankend in die Woche, lag jedoch zu Wochenbeginn im Plus und konnte die Marke von 12.600 Punkten überspringen. Auch die Wiedereinführung von Sanktionen der USA gegen den Iran belastete den DAX nicht. Dennoch zeigen sich die amerikanischen Indizes derzeit stabiler als der DAX. Vor allem die Wall Street entwickelte sich zu Wochenbeginn gut. Damit bekam der DAX eine gute Vorlage.

Aktien von Autobauern legten zu

Vor allem die großen Autobauer konnten zu Wochenbeginn an der Frankfurter Börse zulegen. Andere Unternehmen legten zwar gute Quartalsbilanzen vor, ihre Aktienkurse gingen allerdings dennoch zurück. Zu den Aktien mit Verlusten gehörten beispielsweise die Commerzbank und Zalando. Zu den großen Themen an der Frankfurter Börse gehören trotz der jüngsten Entspannung nach dem Besuch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dennoch der Handelsstreit mit den USA. Die Sorge, dass die Weltwirtschaft enorm unter den von den USA verhängten Strafzöllen leiden könnte, nimmt zu.

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Gute Quartalsbilanzen vieler Unternehmen

Die Quartalszahlen, die viele Unternehmen in den letzten Wochen vorlegten, gaben dem DAX durchaus einen Schub. In dieser Woche werden weitere Quartalszahlen erwartet. Dennoch war die Stimmung an der Frankfurter Börse zu Wochenbeginn nicht durchweg positiv. Der DAX schwanke mehrfach in verschiedene Richtungen. Dabei musste der Aktienmarkt auch negative Zahlen aus der Wirtschaft verkraften. Unter anderem gingen die Industrieaufträge in Deutschland im Juni um vier Prozent zurück. Einen so deutlichen Rückgang gab es seit 2020 nicht mehr.

August und September traditionell schwach

Möglicherweise befindet sich der DAX gerade auch Mitten im „Sommerloch“. Traditionell ist der Sommer die schwächste Zeit an der Börse. Aus diesem Grund sind die Rückgänge zu Wochenbeginn nicht ungewöhnlich. Häufig sind der August und der September besonders schwache Monate. Aus diesem Grund werden viele Anleger in dieser Zeit nicht auf den Aktienmärkten aktiv und kommen erst im Herbst, vielleicht sogar erst Anfang November, an die Märkte zurück. Diese Auszeit kann sich sogar positiv auf die Rendite auswirken. Einige Analysen deuten an, dass es auch im Oktober nochmals zu einem Rückgang des DAX kommen könnte.

Dow Jones zu Wochenbeginn stabil

In den USA konnte sich der Dow Jones dagegen zu Wochenbeginn recht stabil halten und sich deutlich erholen. Auch in den USA wurden viele Bilanzen von Unternehmen veröffentlicht, die dem Dow Jones Aufwind gaben. Zudem konnten diese das allgegenwärtige Thema Handelsstreit etwas in den Hintergrund drücken. Die Berichtssaison könnte in den USA weiter positiv verlaufen. Noch Ende letzter Woche verlor der Dow Jones deutlich, was auf einen weiteren Abwärtskurstrend hindeutete. Am Montag schloss der Dow Jones allerdings wieder im Plus.

S&P 500 in Richtung Allzeithoch

Sehr positive Nachrichten kommen dagegen zurzeit vom S&P 500, dem zweiten wichtigen S-Index. Hier hofft man sogar auf ein neues Allzeithoch. Zumindest ein Jahreshoch ist in Sicht. Zu Wochenbeginn wurde der höchste Stand seit Januar erreicht. Damit zeigt sich auch der S&P 500 trotz des Handelsstreits sehr robust.

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Trend früh erkennen

Mit Hilfe der Charttechnik können Trader nun Hinweise darauf bekommen, ob sich die aktuellen Trends fortsetzen oder umkehren werden. Trader möchten einen Trend immer so früh wie möglich erkennen, um angemessen darauf reagieren zu können. Trader können erkennen, ob es sich lohnt, long oder short zu gehen. Geht der Index nach oben, ist eine Longposition sinnvoll. Sind sinkende Kurse in Aussicht, geht man short.

Bewegung und Korrektur

Ein Trend lässt sich in drei Phasen einteilen: Aufwärtstrend, Abwärtstrend und Seitwärtstrend. Dabei besteht ein Trend immer aus einer Bewegung und einer Korrektur, wobei die Bewegung länger ist als die Korrektur. Bei einem Aufwärtstrend wird ein Hochpunkt erreicht. Danach folgt ein kurzer Rückgang und in der Folge eine längere Hochphase. Bei einem Abwärtstrend ist dies ähnlich. Nach einem leichten Rückgang geht der Kurs zunächst wieder etwas nach oben, um danach länger in eine Tiefphase zu fallen.

Der DAX als Basiswert

Trader, die mit Indizes handeln, haben den Vorteil, dass sie nicht jede Aktie einzeln kaufen müssen. Im DAX sind beispielsweise 30 Unternehmen vertreten. Diese sind im Index anhand ihrer Größe unterschiedlich gewichtet. Daraus wird der Kurs des Indexes berechnet. Darüber hinaus sind in diesen wichtigen Indizes Aktien aller Branchen vertreten. Anleger können auf diesem Weg also mehrere Branchen gleichzeitig handeln. Wenn nun beispielsweise die Aktie von Unternehmen aus der Automobilbranche fallen, muss dies nicht automatisch bedeuten, dass es für den ganzen Index nach unten geht.

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CFDs auf Indizes bei GKFX handeln

Eine weitere Erleichterung für Trader bietet der CFD-Handel mit Indizes. Hierüber können Trader auf steigende und fallende Kurse setzen. GKFX bietet den CFD-Handel mit Indizes an. Der DAX kann bei GKFX bereits ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Dafür muss eine Margin von zwei Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt. Bei einem Handelsvolumen von 0,1 Lot würden also Spreadkosten in Höhe von zehn Cent entstehen.

Demokonto und Schulungsmaterial nutzen

Wer bislang noch keine Erfahrung im CFD-Handel mit Indizes gemacht hat, kann bei GKFX nicht nur das umfangreiche Schulungsmaterial nutzen, sondern auch ein dauerhaftes Demokonto. Der Broker bietet zudem den CFD-Handel mit Währungen, Rohstoffen und Aktien an. Die Hebel betragen dabei bis zu 1:30; die Spreads beginnen bei 0.6 Pips.

Bei GKFX können Trader schon mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot in den Handel einsteigen, was vor allem Anfängern entgegenkommt. Darüber hinaus gibt es keine Mindestkontogröße. Trader haben die Wahl zwischen drei Kontotypen, die auf die Anforderungen unterschiedlicher Trader-Typen zugeschnitten sind. Kommissionen fallen nicht an, da alle Kosten bereits in den Spreads eingerechnet sind.

Am 9. August 2020 um 18 Uhr beschäftigt sich der erfahrene Tradingexperte Martin Chmaj im Webinar „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“ bei GKFX mit den wichtigsten Indizes der Welt. Er beschreibt, welche Tradingchancen sich zurzeit bieten und untersucht die Indizes auf ihre Trendstärke. Abgerundet wird das Webinar mit einer Wiederholung zum Thema Trendaufbau.

Trader möchten Trends immer so früh wie möglich erkennen, um mit einer passenden Long- oder Short-Postion darauf reagieren zu können. Derzeit sind die Unterschiede bei den wichtigsten Indizes der Welt groß. Während der S&P 500 in den USA auf ein neues Allzeithoch zusteuert, startete der DAX schwankend in die Woche. Der Dow Jones konnte sich von einem Abwärtskurs in der letzten Woche wieder erholen.

An allen wichtigen Börsenplätzen ist noch immer der Handelsstreit mit den USA ein großes Thema. Zudem wurden in Deutschland ebenso wie in den USA Unternehmensbilanzen vorgelegt. Es wird erwartet, dass die Berichtssaison weiterhin positiv verläuft. Der DAX musste allerdings mit negativen Fundamentaldaten zurechtkommen. Unter anderem ging die Zahl der Industrieaufträge im Juni deutlich zurück.

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GKFX Webinar zur Indizes-Analyse am 9. August 2020

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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Eine Analyse der weltweit wichtigsten Indizes wird der Trading-Experte Martin Chmaj am 9. August 2020 um 18 Uhr in „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“ vornehmen. Dabei geht er sehr genau auf die großen Indizes ein und analysiert ihre derzeitige Trendstärke. Trader erfahren, wo die europäischen und amerikanischen Indizes zurzeit stehen und welche Tradingchancen sich dadurch für sie ergeben. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem S&P 500, der aktuell besonders stark ist. Ein Teil des Webinars widmet sich auch theoretischem Hintergrundwissen zum Trendaufbau. Martin Chmaj präsentiert zudem einige Handelsmethoden.

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DAX startet schwankend in die Handelswoche

Der DAX begann zwar die Handelswoche im Plus, zeigte sich allerdings durchaus schwankend. Der Index übersprang die 12.600-Punkte-Markte, musste aber dennoch immer wieder kurzfristige Verluste hinnehmen. Die erneuten Sanktionen der USA gegen den Iran beeinflussten den DAX allerdings nicht nachhaltig. Die Indizes der US-Börsen scheinen dennoch derzeit stabiler zu sein als der deutsche Leitindex. Die Zahlen der Wall Street zu Wochenbeginn waren durchaus positiv und sendeten gute Signale nach Frankfurt.

Gute Aktienkurse bei Autobauern

An der Frankfurter Börse ging es zum Auftakt der Woche vor allem für die Aktien der großen Autobauer nach oben. Dagegen legten einige Unternehmen wie die Commerzbank zwar gute Quartalsbilanzen vor, mussten aber einen Rückgang ihrer Aktienkurse hinnehmen. Auch für andere Aktien, wie die von Zalando, ging es nach unten.

An der Börse in Frankfurt ist noch immer der Handelsstreit mit den USA das große Thema, auch wenn EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei seinem Besuch im Weißen Haus für etwas Entspannung sorgen konnte. So sind unter anderem Zölle auf Autoimporte vorerst vom Tisch. Allerdings wächst die Sorge, dass sich der Handelskonflikt auf Dauer negativ auf die gesamte Weltwirtschaft auswirken könnte.

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Quartalsberichte geben positive Signale

Insgesamt gaben die Quartalszahlen der Unternehmen, die in den vergangenen Wochen veröffentlicht wurden, durchaus positive Signale für den DAX. In dieser Woche folgen weitere Quartalszahl. Die Stimmung an der Börse in Frankfurt ist dennoch nicht ungetrübt. Der Leitindex schwankte zu Wochenbeginn deutlich. Dies hing sicher auch mit den negativen Meldungen aus der deutschen Wirtschaft zusammen. So wurde unter anderem bekannt, dass die Aufträge in der Industrie im Juni um vier Prozent zurückgingen. Zuletzt gab es 2020 einen solch großen Auftragsrückgang.

Sommer häufig schwache Börsenzeit

Darüber hinaus ist der Sommer, wo auch viele Anleger im wohlverdienten Urlaub sind, fast immer eine schwache Zeit für die Börse. Daher sollte man die Verluste des DAX zu Wochenbeginn nicht überbewerten. Solche Verluste ist im Sommer nicht unüblich. Die Monate August und September sind traditionell eher schwache Börsenmonate. Viele Anleger verabschieden sich Anfang des Sommers vom Börsenparkett und kehren erst im Herbst, oft sogar erst Anfang November, zurück. Für viele ist diese Auszeit sehr positiv und kann für positive Renditen sorgen. Einige Experten signalisieren derzeit, dass möglicherweise in diesem Jahr auch der Oktober ein eher schwacher Monat für den DAX werden könnte.

Dow Jones erholt sich

In den USA startete der Dow Jones dagegen recht stabil in die neue Woche. Er konnte sich von Verlusten in der Vorwoche sichtlich erholen. Auch in den USA läuft derzeit die Berichtssaison, die bislang durchaus positiv verlief. Die guten Zahlen der amerikanischen Unternehmen stützten auch den wichtigen amerikanischen Index. Außerdem waren diese ein Grund dafür, dass die Diskussionen rund um den Handelsstreit ein wenig in den Hintergrund rückten. Derzeit geht man davon aus, dass die Berichtssaison positiv weitergehen wird. Noch in der letzten Woche bereitete der Kurs des Dow Jones durchaus Sorgen. Einiges deutete auf einen Abwärtstrend hin. Die Zahlen vom Montag, den der Dow Jones im Plus beendete, stimmten jedoch positiver.

Sehr gute Nachrichten vom S&P 500

Besonders gute Schlagzeilen macht gerade der S&P 500, der zweite wichtige Index in den USA. Darin sind die Aktien der 500 größten amerikanischen Unternehmen, die an der Börse notiert sind, versammelt. Die Gewichtung des Indexes erfolgt anhand der Marktkapitalisierung. Hier ist sogar ein neues Allzeithoch möglich. Ein neues Jahreshoch könnte bald der Fall sein. Zum Auftakt der Woche erreichte der Index seinen besten Wert seit Januar 2020. Dies zeigt, dass auch der S&P 500 die aktuelle Situation rund um den Handelskonflikt mit den USA sehr gut verkraftet.

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Die Methoden der Charttechnik helfen Tradern dabei, zu erkennen, ob sich ein Trend fortsetzt oder umkehren wird. Das Ziel ist es, möglichst früh die Trendrichtung zu erkennen, um von einem Trend profitieren zu können. Danach kann der Trader entscheiden, ob eine Long- oder eine Short-Position sinnvoll ist. Long geht man in der Regel, wenn der Trend einen Anstieg des Indexes erkennen lässt. Ist das Gegenteil der Fall, geht ein Trader eine Short-Position ein. Vor allem im CFD-Handel ist dies sehr gut möglich.

Es gibt drei Phasen: einen Aufwärtstrend, einen Abwärtstrend und einen Seitwärtstrend. Bei einem Seitwärtstrend bewegen sich die Kurse weder nach oben noch nach unten. Ein Trend besteht immer aus einer Bewegung und einer Korrektur. Die Bewegung dauert länger an als die Korrektur. Eine Korrektur entsteht immer vor der eigentlichen Bewegung in eine Richtung. Bei einem Aufwärtstrend wird zunächst ein Hochpunkt erreicht. Dann wird der Trend allerdings zunächst für kurze Zeit unterbrochen und geht in die entgegengesetzte Richtung. Nach diesem kurzen Rückgang bewegt sich der Kurs in eine längere Hochphase. Bei einem Abwärtstrend verhält sich der Kurs genau umgekehrt. Er geht zunächst etwas zurück und danach wieder nach oben. Die Folge ist dann jedoch eine längere Tiefphase.

Nicht jede Aktie einzeln kaufen

Wenn Trader mit Indizes handeln, müssen sie nicht jede einzelne Aktie im Index einzeln kaufen und verkaufen. Im DAX sind beispielsweise die 30 größten deutschen Unternehmen versammelt. Diese werden anhand ihrer Größe gewichtet, um den Kurs des DAX berechnen zu können. Im DAX sind daher wichtige Unternehmen aus allen Branchen vertreten. Anleger handeln so also mit mehreren Branchen gleichzeitig. Dies hat den Vorteil, dass wenn beispielsweise Technologiewerte Kursverluste hinnehmen müssen, diese Kursverluste nicht automatisch dazu führen, dass der gesamte DAX verliert.

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CFD-Handel mit Indizes bei GKFX

Der CFD-Handel erleichtert Trader nochmals das Trading. Mit CFDs kann man auf steigende und fallende Kurse setzen. Bei GKFX ist der CFD-Handel mit Indizes möglich. Der DAX kann ab zehn Cent je Punkt gehandelt werden. Dazu müssen Trader eine Margin von zwei Prozent hinterlegen. Der Spread liegt bei einem Punkt. Wer sich für das Mindesthandelsvolumen von 0,1 Lot entscheidet, zahlt daher im CFD-Handel mit Indizes bei GKFX Spreadkosten von zehn Cent.

Umfangreiches Schulungsangebot

Anfänger können neben dem umfangreichen Schulungsangebot auch über das kostenlose und unbegrenzt nutzbare Demokonto wichtige Erfahrungen im CFD-Handel bei GKFX sammeln. Der Anbieter hat auch CFDs auf Währungen, Rohstoffe und Aktien im Angebot. Der maximale Hebel liegt bei 1:30 und die Spreads beginnen bei 0.6 Pips.

Vor allem für Anfänger ist es ein Vorteil, dass man bereits ab 0,1 Lot einen Trade eröffnen kann. Eine Mindestkontogröße ist nicht vorgegeben. Trader können sich bei GKFX für eines von drei Kontomodellen entscheiden. Alle drei Kontomodelle sind auf die Anforderungen bestimmter Trader-Typen ausgerichtet. Alle Kosten für den Handel sind in die Spreads eingerechnet, daher fallen keine zusätzlichen Kommissionen an.

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Fazit: Wichtige europäische & amerikanische Indizes in der Analyse

Derzeit entwickeln sich die Indizes in den USA und in Europa teilweise sehr unterschiedlich. Daher könnte das Webinar „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“ am 9. August 2020 um 18 Uhr vor allem für Trader, die mit CFDs auf Indizes handeln, sehr interessant sein. Der GKFX-Experte Martin Chmaj wird die Wichtigkeiten Indizes der Welt und ihre aktuelle Entwicklung genauer unter die Lupe nehmen. Trader können im Rahmen des Webinars Tipps bekommen, bei welchen Indizes es derzeit attraktive Tradingchancen gibt. Außerdem gehören eine Wiederholung zum Thema Trendaufbau sowie verschiedene Handelsmethoden zum Webinar.

Trader nutzten die Chartanalyse, um möglichst früh zu erkennen, in welche Richtung sich ein Trend entwickelt. Dann können sie entsprechende Long- oder Shortpositionen eröffnen. Die Unterschiede bei den großen Indizes in Europa und den USA sind derzeit sehr groß. Der DAX startete durchaus schwankend in die aktuelle Handelswoche, während sich der Dow Jones von Verlusten in der Vorwoche erholen konnte. Der S&P 500 dagegen steht möglicherweise vor neuen Rekorden.

An den Börsenplätzen rund um den Globus wird noch immer über den Handelsstreit mit den USA diskutiert. Darüber hinaus läuft auf beiden Seiten des Atlantiks die Berichtssaison, die durchaus erfolgreich verläuft. Viele Unternehmen konnten überzeugende Quartalszahlen vorlegen. Diese hatten auf den Dow Jones ebenso Auswirkungen wie auf den DAX. Der DAX musste dagegen vor einigen Tagen schlechte Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft verkraften. Aus der Industrie wurde bekannt, dass die Aufträge im Juni um vier Prozent zurückgingen.

GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“: Gut informiert in die neue Handelswoche

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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Am 4. März 2020 um 19 Uhr im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ gibt Mario Kofler wieder einen Überblick über die neue Handelswoche. Er bespricht darin die wichtigsten Werte der Woche und wirft einen Blick auf die neue Handelswoche.

Für die wichtigsten Währungspaare, Indizes und Rohstoffe wird eine Liveanalyse durchgeführt. Beim Wirtschaftskalender weist Mario Kofler auf wichtige Veröffentlichungen der Woche hin. Darüber hinaus verbindet er eine Analyse der aktuellen fundamentalen Situation mit einem Rückblick auf die vergangene Handelswoche. Mario Kofler gibt auch eine erste Vorschau auf den Interbankenhandel und Prognosen für mögliche Gaps. Für Fragen der Teilnehmer rund ums Trading bleibt ebenfalls ausreichend Zeit. Viele Trader nutzen dieses Webinar, um sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten.

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Die wichtigsten Währungspaare

Das wichtigste und meist gehandelte Währungspaar ist EUR/USD. Hierauf wird Mario Kofler bei „Trading am Sonntag“ sicher eingehen. Bei diesem Währungspaar ist die Liquidität sehr hoch. Daneben werden auch das britische Pfund, der Schweizer Franken,der Kanadische Dollar, der Australische Dollar und der Yen oft gehandelt, häufig in Bezug zum Dollar oder zum Euro. Auf diese Währungen sollten Trader daher ebenfalls regelmäßig einen Blick werfen.

Der Dollar ist wohl die wichtigste Währung der Welt und wird daher oft auch als Leitwährung gesehen. Die wichtigsten Währungen der Welt werden als Majors (Hauptwährungen) bezeichnet. Daneben gibt es sogenannten Minors (Nebenwährungen) und einige Exoten. Minors und Exoten werden oft nicht gegen den Dollar gehandelt. Neben dem Dollar sind der Euro und der Yen sehr wichtig, die oft auch von anderen Ländern als Reservewährungen genutzt werden.

Die wichtigsten Indizes

Es gibt viele Indizes, doch welche sind die wichtigsten? Neben Länderindizes gibt es auch Branchenindizes oder Indizes für Regionen oder bestimmte Unternehmen. Ein Aktienindex bildet die Entwicklung mehrerer Unternehmen aus einem Land oder einer Branche ab. Daraus lassen sich auch Informationen zur gesamten wirtschaftliche Entwicklung herleiten. Trader, die mit CFDs auf Indizes handeln, haben den Vorteil, dass sie nicht jede Aktie einzeln beobachten, analysieren und kaufen müssen.

Blick auf Indizes

Zudem lohnt sich ein wöchentlicher oder täglicher Blick auf Indizes auch, um über die aktuelle Marktsituation informiert zu sein. Mario Kofler wirft in „Trading am Sonntag“ sicher einen Blick auf den US-Leitindex Dow Jones. Dieser Index ist schon seit 1896 bekannt und eine wahre Institution am Finanzmarkt. Im Dow Jones sind die 30 wichtigsten US-Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen verzeichnetet. Sehr häufig wirkt sich eine Veränderung des Dow Jones auf den gesamten Markt aus. Wichtig ist in den USA auch der S&P 500 mit den 500 größten US-Unternehmen nach Marktkapitalisierung.

Hierzulande darf ein Blick auf den DAX nicht fehlen. Der DAX ist der Leitindex für die deutsche Wirtschaft und listet die 30 größten Aktiengesellschaften Deutschlands. Der DAX wird als Kurs- und Performanceindex veröffentlicht, aber in der Öffentlichkeit ist meist der Performanceindex gemeint. In diesen fließen Dividenden und andere Einnahmen so ein, als ob diese wieder reinvestiert würden.

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Die wichtigsten Rohstoffe

GKFX bietet auch den CFD-Handel mit Rohstoffen an. Daher wirft Mario Kofler im GKFX-Webinar auch einen Blick auf diese Anlageklasse. Bei Rohstoffen ist die Auswahl groß und reicht von Gold über Lebensmittel bis hin zu Öl. Rohstoffe werden mit CFDs, aber auch mit Futures gehandelt. Dafür gibt es spezielle Börsen, sogenannten Warenterminbörsen.

Neben Edelmetallen ist vor allem Öl sehr wichtig bei Rohstoffen. Hier gibt es mehrere Ölsorten, die weltweit gehandelt werden. Meist wird der Ölhandel als wichtigster Teil des Handels mit Rohstoffen gesehen. Der Handel mit Rohstoffen ist komplexer als in anderen Handelsklassen und unterscheidet sich stark von anderen Basiswerten. Unter anderem müssen Trader hier die Besonderheiten des jeweiligen Rohstoffes beachten. Viele Trader nutzen Rohstoffe auch, um ihre Anlagen zu diversifizieren.

Blick in den Wirtschaftskalender

In „Trading am Sonntag“ wirft Mario Kofler auch einen Blick in den Wirtschaftskalender und informiert über die wichtigsten Termine der Woche. Ein Wirtschaftskalender kann dabei helfen, sich auf die Handelswoche vorzubereiten. Daher ist der Wirtschaftskalender der kommenden Handelswoche ein wichtiger Bestandteil dieses GKFX-Webinars. Wenn beispielsweise neue Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden, kann um das Veröffentlichungsdatum herum Bewegung an den Märkten entstehen. Daher sollten Trader immer wissen, wann beispielsweise ein Termin der EZB ansteht oder Daten zur Inflation veröffentlicht werden. Diese Termine sind im Wirtschaftskalender eingetragen.

Positive und negative Meldungen können Volatilität auslösen

Um den Wirtschaftskalender allerdings richtig zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass negative und positive Nachrichten eine Reaktion auslösen können; negative Meldungen allerdings häufiger. Bewegung entsteht meist dann, wenn eine Nachricht anderes ausfällt, als von Experten und Beobachtern zuvor erwartet.

In vielen Wirtschaftskalendern wird bereits angegeben, welche Volatilität rund um ein Ereignis erwartet wird. Diese tritt dann meist während und nach der Veröffentlichung ein. Auch das Land, in dem das Ereignis stattfindet, ist in vielen Wirtschaftskalendern bereits vermerkt. So können Trader auswählen, was für sie wichtig ist. Wer beispielsweise den Dollar handelt, sollte sich vor allem auf Termine in den USA fokussieren.

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Die aktuelle fundamentale Situation

Der Wirtschaftskalender hängt eng mit der Beobachtung der fundamentalen Situation zusammen. Mario Kofler analysiert im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“ die aktuelle fundamentale Situation und gibt einen Rückblick auf die vergangene Handelswoche. Bei der Analyse der fundamentalen Situation helfen fundamentale Indikatoren, un die wirtschaftliche Situation besser einzuschätzen. Ein Aspekt ist dabei die Inflation, die sich unter anderem im Forex-Handel auswirken kann. Die Inflationsrate sagt auch viel darüber aus, wie die gesamte wirtschaftliche Lage eines Landes ist, daher gehört sie zu den wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren in der Fundamentalanalyse.

Leitzinsen und Wirtschaftsdaten

Wichtig sind auch Veränderungen des Leitzinses. Meldungen von Notenbanken sind daher sehr wichtig für die Fundamentalanalyse. Gerade Forextrader sollten dies immer verfolgen. Die Erhöhung des Leitzinses zeigt beispielsweise an, dass eine Währung sehr stark ist. Sinkende Zinsen stehen für eine schwache Währung. Auch die Veröffentlichung von Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt oder zur Arbeitslosenrate können interessant sein. Was hier in der nächsten Woche wichtig wird, erläutert Mario Kofler in „Trading am Sonntag“.

Vorschau auf den Interbankenhandel

Zu Wochenbeginn lohnt sich durchaus ein Blick in Richtung Interbankenhandel. Unter Interbankenhandel versteht man den weltweiten Handel mit Finanzinstrumenten wie Wertpapieren, Devisen oder Derivaten zwischen Kreditinstituten.

Im Interbankenhandel treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Dies ist jedoch kein räumlich festgelegter Ort. Im Interbankenhandel spielen unter anderem die internationalen Referenzzinssätze EURIBOR und LIBOR eine Rolle. Der EURIBOR ist ein internationaler und repräsentative Geldmarktzinssatz für den Euro, den den Banken untereinander für unbesicherte Euro-Geldanlagen zahlen. Der LIBOR ist ein Referenzzins für unbesicherte Geldmarktkredite unter Banken. Der Interbankenhandel spielt auch für die Liquidität am Markt eine Rolle und ist daher durchaus wichtig für das Geschehen am Markt.

Mögliche Gaps in der kommenden Handelswoche

Im Gap-Trading geht es darum, Kurslücken auszunutzen. Hierbei spielt die Technische Analyse eine Rolle. Darin sind Gaps Handelsmuster, die sich für erfolgreiche Handelsentscheidungen nutzen lassen.

Gaps entstehen meist bei der Eröffnung eines Handelstages. Auch nach unerwarteten Nachrichten können Gaps entstehen. Gaps haben den Hintergrund, dass nach Börsenschluss in Deutschland der Handel in den USA oder in Asien auch dann weitergeht, wenn hier Nacht ist. Dies hat zur Folge, dass sich Entwicklungen in Übersee erst am nächsten Morgen in Deutschland auswirken. Dann kann es zur Handelseröffnung zu einem Kurssprung kommen.

Gaps richtig einordnen

Ein Gap ist eine dynamische und kurzfristige Bewegung, die auch viel mit der Psychologie der Marktteilnehmer zu tun hat. So können Gaps beispielsweise durch Ängste entstehen. Diese Reaktion beeinflusst allerdings die weiteren Kurse des Tages und damit möglicherweise auch Handelsentscheidungen. Daher müssen Gaps richtig eingeordnet und interpretiert werden. Dabei können Kennzahlen wie die Größe der Kurslücke oder die Höhe des Handelsvolumens helfen. Mario Kofler gibt in „Trading am Sonntag“ Prognosen für mögliche Gaps in der kommenden Handelswoche.

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Zahlreiche Angebote im Forexhandel bei GKFX

GKFX ist schon lange im Forexhandel etabliert. Die Währungspaare EUR/USD und USD/JPY sind bei den Tradern von GKFX sehr beliebt. Insgesamt hat der Broker 50 Währungspaare im Angebot, die von Sonntag 23 Uhr bis Freitag 23 Uhr gehandelt werden können. Die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. GKFX bietet im Forexhandel Hebel von bis zu 400:1 an. Im MICRO Konto können bereits kleine Handelsgrößen ab 0,01 Lot gehandelt werden. Der Handel ist kommissionsfrei. Zudem verspricht GKFX eine schnelle Orderausführung und bietet geringe Abstände bei der Absicherung mit Stop Loss an. Für den Handel stehen mehrere Handelsplattformen, darunter der MetaTrader 4, zur Verfügung.

CFD-Handel mit zahlreichen Basiswerten bei GKFX

CFDs können bei GKFX unter anderem auf Aktien und Indizes gehandelt werden. Bei Aktien müssen Trader als Sicherheitsleistung fünf Prozent des Aktienwerts hinterlegen. Das Angebot umfasst unter anderem englische, deutsche und amerikanische Aktien von zum Teil sehr namhaften Unternehmen. Bei den Indizes kann unter anderem der DAX mit zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Die Margin beträgt ein Prozent und der Spread einen Punkt.

Rohstoffe handeln bei GKFX

Die Auswahl an Rohstoffen ist bei GKFX sehr umfangreich. Unter anderem bietet der Broker Rohöl und Edelmetalle an. Für Erdöl bietet der Broker zwei Futures-Kontrakte an. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und sind in Dollar pro Barrel quotiert. Bei GKFX können Trader die wichtigste europäische Erdölsorte Brent und WTI (West Texas Intermediate) handeln. Im Handel mit Rohöl liegen die Spreads im kommissionsfreien Handel bei fünf Punkten. Trader können schon mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot mit dem Handel beginnen.

Trader, die mit Edelmetallen handeln möchten, finden bei GKFX unter anderem Gold, Silber und Kupfer, die über CFDs gehandelt werden können. Trader können schon ab 0,1 Lot mit dem CFD-Handel mit Rohstoffen beginnen. Auch Palladium oder Kaffee können als Basiswert ausgewählt werden. Für den Handel mit Gold, Silber oder Kupfer muss man eine Margin hinterlegen. Diese Rohstoffe sind gegen den Dollar quotiert.

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Fazit: Rück- und Ausblick am Sonntagabend bei GKFX

„Trading am Sonntag“ deckt viele Themengebiete ab, die für Trader wichtig sind. Das GKFX-Webinar hilft dabei, sich umfassend auf die kommende Handelswoche vorzubereiten. Ergänzend können Trader zudem viele weitere aktuelle Webinare von GFKX wie „Trading am Morgen“ zur Vorbereitung auf den Handel nutzen.

Das GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ mit Mario Kofler findet wieder am 4. März 2020 um 19 Uhr statt. Wenn Sie mehr über die aktuelle fundamentale Situation erfahren möchten und wissen wollen, welche wichtigen Wirtschaftsdaten in der kommenden Woche veröffentlicht werden, ist dieses Webinar möglicherweise eine Hilfe für Sie.

Mario Kofler gibt einen Ausblick auf die kommende Handelswoche und wirft einen Blick zurück auf die letzte Handelswoche. Liveanalysen der wichtigsten Werte gehören ebenfalls zum Webinar. Eine erste Vorschau auf den Interbankenhandel sowie eine Prognose über mögliche Gaps runden das Webinar ab. So können Trader ihre Woche planen und ihre Handelsentscheidungen vorbereiten.

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