GKFX-Webinar am 30. August 2020 So wird man zum Profi-Trader

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Contents

GKFX Webinar Profi Trader Bericht 2020 – Erfahrungen zeigen wichtige Voraussetzungen fürs Trading!

Beim Trading geht es um drei Fragen: Warum will ich traden? Wie will ich traden? Und was tue ich, wenn…? Um diese drei wichtigen Fragen, die sich jeder Trader schon vor dem ersten Trade stellen sollte, geht es am 30. August 2020 um 18 Uhr bei Stefan Sillmann im Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“.

Bei der Frage, warum man eigentlich mit dem Trading beginnen möchte, geht es auch darum, seinen persönlichen Zeitrahmen für das Trading festzulegen. Davon hängt wiederum ab, wie man Traden möchte. Trader legen in diesem Schritt unter anderem fest, mit welchem Setup und welcher Strategie sie in den Handel starten möchten. Darüber hinaus sollten Trader wissen, wie sie mit Fehlschlägen und Verlusten umgehen. Im Rahmen des Webinars bekommen Trader Erkenntnisse, Einsichten und Information, wie erfolgreiche Profi-Trader handeln.

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Motivation und Zeit für das Trading

Viele Menschen haben den Wunsch, ins Trading einzusteigen. Dafür sind allerdings Engagement und Zeit wichtige Voraussetzungen. Bevor man jedoch mit dem eigentlichen Trading beginnt, sollte man sich viel Wissen rund ums Trading aneignen. Hierzu gehört es unter anderem, die wichtigsten Begriffe rund ums Trading zu kennen. Auch Wissen zu Märkten und Handelsinstrumenten ist von großer Bedeutung.

Darüber hinaus müssen Trader den passenden Broker finden, um ins Trading einsteigen zu können. Broker wie GKFX bieten Neulingen neben einem kostenlosen Demokonto für die ersten Schritte im Trading zahlreiche Schulungsmaterialien und Webinare, in denen sie ihr Wissen vertiefen können. Zudem muss der Broker mit seinen Angeboten zu den eigenen Vorstellungen und Anforderungen passen und beispielsweise auch die gewünschten Handelsinstrumente anbieten.

Entscheidung für Handelsinstrumente

Bei der Beantwortung der Frage, wie man Traden möchte, kommt auch die Frage nach dem besten Handelsinstrument auf. Aktien, Rohstoffe oder Anleihen werden auch als Basiswerte bezeichnet. Trader, die in den CFD-Handel einsteigen möchten, müssen diese Basiswerte nicht direkt kaufen, sondern spekulieren lediglich auf dessen Kursveränderungen. Hier kommen beispielsweise Aktien oder Indizes infrage. Im Forex-Handel dagegen geht es um die Wertentwicklung einer Währung im Vergleich zu einer anderen. Hier können Trader sich unter vielen Währungspaaren, beispielsweise Dollar-Euro, entscheiden.

Tradingstrategie und Tradingstil wählen

Zur Frage des „wie?“ gehört auch die Wahl der passenden Tradingstrategie und des eigenen Tradingstils. Es gibt eine ganze Reihe an Handelsstrategien. Im Laufe der Zeit findet jeder Trader die Methode, die am besten zu ihm passt. Trader sollten sich auch hier zunächst umfassendes Wissen aneignen. Die Wahl des besten Tradingstils und der eigenen Strategie hängt auch mit dem Anlagehorizont zusammen.

Daytrader öffnen und schließen Positionen in der Regel innerhalb nur eines Handelstages. Oft läuft im Daytrading ein Trade nur wenige Minuten. Wer eher langfristig orientiert ist und eine Position möglicherweise sogar mehrere Tage oder Wochen offen halten, will, könnte sich für das Swingtrading entscheiden. Hier versuchen Trader Trendbewegungen für sich zu nutzen. Einige Trader orientieren sich beim Trading auch besonders stark an aktuellen Nachrichten und beziehen diese in ihre Bewertung von Kurse mit ein. Zu diesen Nachrichten gehören beispielsweise Meldungen von Notenbanken oder Treffen von wichtigen Politikern.

Gleich mehrere Tools stehen beim Broker GKFX zur Verfügung

Wissen über Analyseverfahren

Beim Newstrading kommt die Fundamentalanalyse zum Tragen, mit der Trader versuchen, die Kursentwicklung vorherzusagen. Aktuelle Nachrichten und Wirtschaftsdaten spielen dagegen bei der Technischen Analyse keine Rolle. Hierbei geht es in erster Linie um die Auswertung von Kursverläufen, die als Chart dargestellt werden. Trader sollten sich mit beiden Analyseverfahren beschäftigen und auch hier im Laufe der Zeit erkennen, welcher Weg besser zu seiner Persönlichkeit, seinem Tradingstil und seiner Strategie passt.

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Persönliche Rahmenbedingungen klären

Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Tradingstil und eine Strategie sind auch die persönlichen Rahmenbedingungen. Trader sollten sich von vorneherein darüber im Klaren sein, wie viel Geld und Zeit sie in das Trading investieren möchten. Beim Daytrading ist beispielsweise ein großer Zeitaufwand notwendig, den viele Berufstätige möglicherweise nicht gewährleisten können.

Darüber hinaus sollten Trader sich darüber im Klaren sein, wie viel Risiko sie eingehen und mit welchem Ziel sie mit dem Trading beginnen möchten. Das Ziel sollte dabei realistisch sein. Wer beispielsweise mit dem Gedanken ans Trading herangeht, sich gleich vom ersten Gewinn sein Traumauto kaufen zu können, hat womöglich zu hohe Erwartungen. Geduld ist beim Trading eine sehr wichtige Eigenschaft, denn nicht immer stellen sich sofort Erfolge ein. Trader sollten auch wissen, wie sie mit Misserfolgen und Verlusten umgehen. Einigen Trader tut es beispielsweise gut, nach einer Verlustserie zunächst eine Pause einzulegen und danach mit frischem Kopf wieder ins Trading zu starten.

Psychologie nicht unterschätzen

Beim Trading kommt es auch auf psychische Aspekte an. Trader sollten immer wohlüberlegt mit dem Handel beginnen und nicht aus dem Bauch heraus eine Position eröffnen. Auch aus eher negativen Gefühlen wie Langeweile oder Wut heraus zu traden, ist oft keine gute Entscheidung. Darüber hinaus müssen Trader lernen, aus ihren Fehlern zu lernen und bereit sein, für Fehlentscheidungen die Verantwortung zu tragen. Erfolgreiche Trader erkennen im Laufe der Zeit ihre Stärken und Schwächen; arbeiten an ihren Schwächen und verbessern ihre Stärken.

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Einstieg ins Trading über Demokonto

Haben sich Trader nun erstes Wissen angeeignet und sich Gedanken über das eigene Trading gemacht, ist es sinnvoll, dieses theoretische Wissen zunächst über ein Demokonto zu testen und zu vertiefen. Hier wird Neulingen „Spielgeld“ zur Verfügung gestellt, mit dem sie ohne eigenes, echtes Geld zu investieren, die ersten Trades eröffnen können. Mit einem Demokonto kann man beispielsweise testen, ob die gewählte Strategie erfolgversprechend ist. Auch bei „Anfängerfehlern“ läuft man bei einem Demokonto nicht Gefahr, sofort eigenes Geld zu verlieren.

Handel mit CFDs und Forex bei GKFX

Bei GKFX können Trader mit Forex, Indizes, Rohstoffen und CFDs auf Aktien handeln. Die Hebel liegen dabei je nach Basiswert bei bis zu 1:30. Die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. Weitere Kommissionen fallen nicht an. Für Anfänger ist es durchaus ein Vorteil, dass sie bereits mit kleinen Handelsgrößen in den Handel einsteigen können. Auch eine Mindestkontogröße ist nicht vorgegeben. Der Broker bietet drei Kontotypen an. So können Trader die Kontoart wählen, die am besten zu ihrem Tradingstil passt.

Handelsplattformen mit vielen Features

GKFX bietet mehrere Handelsplattformen an, darunter auch den MetaTrader 4. Auf den innovativen Handelsplattformen des Brokers finden Trader unter anderem Möglichkeiten für interaktives Charting und Kurse in Echtzeit. Zudem ist die Auswahl an Werkzeugen für die Technische Analyse groß. Beim MetaTrader 4 können Trader zudem über den Expert Advisor automatisierte Handelsstrategien umsetzen.

Mit dem Demokonto können sich Trader erste Einblick in die GKFX Plattform verschaffen

Internationaler Broker aus Großbritannien

Der Broker wurde 2009 in London gegründet und verfügt heute über Niederlassungen in vielen verschiedenen Ländern. Gegründet wurde das Unternehmen von einem Team erfahrener Management-Experten. Aufgrund der Niederlassungen in mehreren Ländern sind neben der britischen Finanzaufsichtsbehörde auch die Aufsichtsbehörden der jeweiligen Länder für den Broker zuständig. Da sich auch in Frankfurt am Main eine Niederlassung befindet, steht GKFX auch unter der Aufsicht der BaFin. In aller Welt sind mehr als 500 Mitarbeiter für den Broker tätig.

Fazit: Traden wie die Profis

Im Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“ erfahren Trader am 30. August 2020 um 18 Uhr von Stefan Spillmann, über welche wichtigen Fragen sie sich vor dem Einstieg ins Trading Gedanken machen sollten. Zunächst sollten sich Trader fragen, warum sie eigentlich Tradern möchten. Hier geht es um die persönlichen Ziele beim Trading. Damit ist auch verbunden, wie viel Zeit und Kapital man ins Trading investieren kann und will.

Danach stellt sich die Frage nach dem wie. Trader sollten sich hier Gedanken machen, mit welchen Handelsinstrumenten und welcher Tradingstrategie sie handeln möchten. Eine wichtige Frage für Trader ist auch: „Was mache ich, wenn…?“. Hier geht es unter anderem darum, wie Trader mit Verlusten umgehen.

Trader sollten sich vor dem Einsteg ins Trading Gedanken machen, wie und warum sie mit dem Handel beginnen möchten. Darüber hinaus ist es wichtig, Wissen rund ums Trading zu sammeln. Trader sollten nie unvorbereitet ins kalte Wasser springen. GKFX unterstützt Trader mit zahlreichen Webinaren und Schulungsmaterialien bei der Vorbereitung aufs Trading. Zudem bietet der Broker ein Demokonto an, über das Trader ohne Risiko erste Erfahrungen im Trading machen können.

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GKFX Webinar Profi Trader – Trading as a Business?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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Das Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“ widmet sich am 30. August 2020 um 18 Uhr den drei wichtigsten Fragen für Trader, bevor sie mit dem Handel beginnen. Diese sind: Warum will ich traden? Wie will ich traden und was mache ich, wenn eine bestimmte Situation eintritt? Der GKFX-Experte Stefan Sillmann gibt Antworten auf diese Frage und vermittelt den Teilnehmern des Webinars Einsichten, wie Profis Traden.

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Persönliche Ressourcen und Ziele vor dem Einstieg ins Trading

Warum man traden möchte, ist auch eng mit der Frage verbunden, welche persönlichen Ressourcen wie Zeit zur Verfügung stehen. Trader sollten, bevor sie in den Handel einsteigen, einen individuellen Zeitrahmen für das Traden aufstellen. Von der Zeit, die man für das Trading erübrigen kann, hängt auch ab, wie man eigentlich Traden möchte. Hier haben Trader die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Tradingstilen und -strategien. Neulinge sollten sich zudem fragen, was sie tun, wenn Erfolge ausbleiben und Verluste entstehen.

Trader sollten nie unvorbereitet mit dem Handel beginnen. Viele Fragen sollten schon vor dem ersten Trade beantwortet sein. Darüber hinaus ist es wichtig, sich vorab ein breites Fundament an Informationen rund ums Trading zu erarbeiten. Trader sollten über Märkte und Handelsinstrumente sowie die wichtigsten Begrifflichkeiten beim Trading Bescheid wissen.

Wahl des passenden Brokers

Danach können sich Trader auf die Suche nach dem passenden Broker machen. Dieser sollte zu den persönlichen Anforderungen passen und beispielsweise die gewünschten Handelsinstrumente anbieten. GKFX unterstützt Neulinge zudem mit vielen Schulungsmaterialien und Webinaren, in denen sie ihre Kenntnisse ausbauen können. Darüber hinaus bieten viele Broker ein kostenloses Demokonto an, über das Trader risikolos erste Erfahrungen im Handel sammeln können.

Durch leistungsstarke Plattformen können Trader auch mit mobilen Endgeräten auf GKFX zugreifen

Handelsinstrumente auswählen

Trader sollten sich vor dem Einstieg in den Handel unter anderem gut überlegen, mit welchen Handelsinstrumenten sie arbeiten möchten. Hier kommen unter anderem Basiswerte wie Aktien, Rohstoffe oder Indizes infrage, die sie mit CFDs handeln können. Dabei ist es nicht notwendig, den gewählten Basiswert direkt zu kaufen, sondern Trader setzen auf die Kursentwicklung des Basiswerts. Wer sich dafür entscheidet, in den Forex-Handel einzusteigen, handelt die Wertentwicklung zweier Währungspaare gegeneinander. Broker bieten hier eine breite Auswahl an Haupt- und Nebenwährungen an, sodass Trader beispielsweise mit dem Währungspaar Dollar-Euro handeln können.

Tradingstrategie und Tradingstil

Eine weitere Entscheidung vor dem Start ins Trading betrifft die Wahl des geeigneten Tradingsstils und der Tradingstrategie. Hinsichtlich der Tradingstrategie gibt es zahlreiche Möglichkeiten. In der Regel finden Trader im Laufe der Zeit die Strategie, für sie am besten geeignet ist. Dies kann allerdings eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und erfordert Wissen über die infrage kommenden Methoden.

Die Wahl der Tradingstrategie hängt ebenso wie der beste Tradingstil unter anderem mit den gewählten Anlageinstrumenten, dem Anlagehorizont und der zum Trading verfügbaren Zeit zusammen. Beispielsweise eröffnen und schließen Daytrader Positionen innerhalb eines Tages und halten eine Position dabei oft nur wenige Minuten. Dieser Tradingstil ist sehr zeitaufwendig und kommt für Trader, die noch einem anderen Beruf nachgehen häufig nicht in Frage. Für Trader, die eher mit mittelfristigen Anlagehorizonten arbeiten, könnte daher das Swingtrading eine Alternative sein. Hierbei versuchen Trader die Trendrichtung des Kurses eines Basiswerts korrekt vorherzusagen. Andere Trader wiederum orientieren sich an Nachrichten von Notenbanken oder aus der Politik und versuchen so, geeignete Ein- und Ausstiegspunkte zu finden.

Fundamentalanalyse und Technische Analyse

Beim Newstrading spielt die Fundamentalanalyse eine Rolle, bei der Trader aktuelle Nachrichten aus Politik und Wirtschaft sowie volkswirtschaftliche Kennzahlen wie das Bruttoinlandsprodukt eines Landes nutzen, um die Entwicklung eines Kurses zu prognostizieren. Diese Informationen werden für die Technische Analyse nicht benötigt. Bei diesem Analyseverfahren geht es darum, eine Prognose für den weiteren Kursverlauf aus historischen Kursdaten, die in Charts dargestellt werden, zu treffen. Dennoch sollten sich Trader mit beiden Wegen beschäftigen und die Analysemethode wählen, die am ehesten zu ihren Tradingstil, ihrer Strategie und ihren Anlageinstrumenten passt. Unter Umständen kommt auch eine Kombination aus beiden Möglichkeiten infrage.

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Persönliche Ressourcen kennen

Wichtig ist es auch, sich vor dem Einstieg ins Trading über seine persönlichen Ressourcen im Klaren zu sein. Trader sollten festlegen, wie viel Zeit und Geld sie für den Handel aufbringen wollen. Auch über das Risiko, dass Trader einzugehen bereits sind, sollten sie sich vorab Gedanken machen. Während einige Trader das Risiko scheuen und eher vorsichtig agieren, neigen andere Trader dazu, mehr zu riskieren. Dies hängt oft von persönlichen Charaktereigenschaften ab.

Ziele und Motivation beim Trading

Des Weiteren sollten sich Trader Gedanken über ihre Ziele und ihre Motivation machen. Dabei sollten die eigenen Ziele realistisch und möglichst klar definiert sein. Der Traum von einer Weltreise wird sich womöglich nicht gleich mit dem ersten Trader erfüllen. Trader sollten zudem Geduld mitbringen, denn oftmals kann es eine Weile dauern, bis man mit dem Trading erste Erfolge erzielt. Daher ist auch der Umgang mit Verlusten etwas, was Trader früh lernen sollten. Jeder Mensch hat hier wohl unterschiedliche Herangehensweisen. Vielen Tradern hilft es, nach einer Verlustserie eine Trading-Pause einzulegen und sich eine Weile mit anderen Dingen zu beschäftigen. Mit etwas Abstand erkennt man häufig besser, welche Fehler passiert sind.

Mit Gefühlen umgehen

Trading hängt eng mit Psychologie zusammen. Häufig lernen Trader im Laufe der Zeit viel über sich selbst, können Situationen besser einschätzen und mit ihren Gefühlen beim Trading besser umgehen. Wichtig ist es, nicht unüberlegt eine Position zu eröffnen. Auch negative Gefühle wie Wut können das Trading beeinflussen. Trader müssen nicht nur lernen, mit Verlusten umzugehen, sondern auch aus ihren Fehlern lernen. Für einen Fehler ist immer nur der Trader selbst verantwortlich. Trader sollten daher Verantwortung für ihre Fehler übernehmen und analysieren, was sie falsch gemacht haben. So können sie die Ursache für den Fehler erkennen und entwickeln sich stetig weiter.

GKFX greift auf den MetaTrader 4 zurück und bietet somit eine perfekte Plattform zum traden

Erstes Wissen über Demokonto testen

Idealerweise testet man sein neu erworbenes Wissen zunächst über ein Demokonto. Hier können Neulinge gefahrlos die ersten Trades eröffnen und gewissermaßen das Trading üben. Dazu bekommt man von seinem Broker eine gewisse Summe als virtuelles Kapital zur Verfügung gestellt und muss somit nicht gleich sein eigenes Geld investieren. Hierüber kann man seine Strategie testen und läuft auch bei typischen Anfängerfehlern nicht Gefahr, gleich sein eigenes Geld zu verspielen.

Forex- und CFD-Handel bei GKFX

GKFX bietet Tradern den Handel mit Währungen, Indizes, Rohstoffen und Aktien an. Diese können über CFDs gehandelt werden. Dabei variieren die Hebel je nach Basiswert und die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. Alle Kosten sind bereits in den Spreads enthalten, sodass keine weiteren Kosten anfallen. Eine Mindestkontogröße gibt der Broker nicht vor. Da die Mindesthandelsgröße vergleichsweise klein ist, können Anfänger schon mit wenig Kapitaleinsatz eine Position eröffnen. GKFX bietet drei Kontomodelle an, die auf unterschiedliche Tradertypen ausgerichtet sind.

Zahlreiche Funktionen auf Handelsplattformen

Der Handel kann über mehrere Handelsplattformen erfolgen, die für unterschiedliche Geräte wie PCs, Smartphones oder Tablets verfügbar sind und auch heruntergeladen werden können. Zu den angebotenen Plattformen gehört auch der MetaTrader 4. Die Handelsplattformen von GKFX bieten Tradern Anwendungen für interaktives Charting, Echtzeitkurse und Tools für die Technische Analyse. Für die Umsetzung automatisierter Handelsstrategien steht der Expert Advisor zur Verfügung.

2009 in London gegründet

GKFX wurde 2009 in London gegründet. Heute arbeiten in den über 15 Filialen in aller Welt mehr als 500 Mitarbeiter für den Broker. Da das Unternehmen über mehrere Niederlassungen verfügt, sind neben der Finanzaufsichtsbehörde Großbritanniens auch andere Finanzaufsichtsbehörden für den Broker verantwortlich. Die deutsche Filiale, von wo aus auch der Kundendienst und das Schulungsangebot koordiniert wird, befindet sich in Frankfurt am Main. Damit ist auch die BaFin für die Kontrolle des Brokers verantwortlich.

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Fazit: Wichtige Fragen vor dem Einstieg ins Trading beantworten

Stefan Spillmann widmet sich am 30. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“ drei wichtigen Fragen, die Trader idealerweise beantworten sollten, bevor sie mit dem Handel beginnen. Die erste Frage bezieht sich auf das Warum. Trader sollten ihre Ziele kennen, bevor sie mit dem Trading beginnen. Damit hängt auch zusammen, wie viel Zeit und Geld sie für das Trading aufbringen können und wollen.

Danach geht es um das wie. Trader sollten sich darüber klar werden, welche Handelsinstrumente sie mit welcher Strategie handeln wollen. Des Weiteren ist es für Trader wichtig zu lernen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten. Trader sollten vor allem einen Weg finden, wie sie mit Verlusten und Fehlschlägen umgehen.

Über diese Aspekte sollte sich jeder Trader Gedanken machen, bevor er mit dem Trading beginnt. Zudem ist umfangreiches Wissen rund ums Trading eine Grundvoraussetzung. Trader sollten nie unvorbereitet mit dem Handel beginnen. Auch aus diesem Grund bietet GKFX für Trading-Neulinge zahlreiche Webinare und Schulungsmaterialien an. Darüber hinaus können sie das kostenlose Demokonto des Brokers nutzen, um risikolos die ersten Schritte im Trading zu gehen.

GKFX-Webinar am 30.08.2020: Drei wichtige Fragen vor dem Trading-Start

Trader sollten sich, bevor sie mit dem Trading beginnen, fragen, warum sie in den Handel einsteigen wollen. Danach folgt die Frage nach dem „wie“ und wie sie sich in bestimmten Situationen, beispielsweise bei einer Verlustserie, verhalten. Auf diese drei wichtigen Fragen geht Stefan Sillmann am 30. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“ ein. Einblicke in das Leben eines Profi-Traders runden das Webinar ab.
Neben den Gründen und Zielen für das Trading spielt hier auch immer die Frage eine Rolle, wie viel Zeit und Geld man ins Trading einbringen will. Ein individueller Zeitrahmen kann hier sinnvoll sein. Darüber hinaus müssen Trader wissen, mit welchen Setups und Strategien sie in den Handel starten wollen. Nicht zu unterschätzen ist auch die Frage, wie Trader mit Situationen wie einer Verlustserie oder Fehlern umgehen. All diese Fragen sollten sich Trader bereits vor dem ersten Trade stellen.
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Wissen aneignen vor Tradingbeginn

Der Sprung ins kalte Wasser ist im Trading keine gute Herangehensweise. Erst, wenn man sich über seine persönlichen Voraussetzungen klar geworden ist und Wissen rund um Märkte und Handelsinstrumente erworben hat, sollte der erste Trade erfolgen. Diesen Schritt geht man dann im besten Fall zunächst über ein Demokonto, bevor man mit einem Live-Konto und seinem eigenen Geld in den Handel startet.
Die Wahl des besten Brokers ist ebenfalls erst dann sinnvoll, wenn man bereits über Wissen rund ums Trading verfügt. So kann man gezielter den Broker auswählen, der seine persönlichen Bedürfnisse, beispielsweise hinsichtlich der angebotenen Handelsinstrumente, am ehesten erfüllt. Ein Aspekt, der oftmals bei der Entscheidung eine Rolle spielt, ist ob der Broker ein kostenloses Demokonto sowie hilfreiche Schulungsmaterialien zur Verfügung stellt. GKFX ist zudem bekannt für seine Webinare, die speziell auf Anfänger zugeschnitten sind. Hier können Trader ihre Kenntnisse ausbauen und sich stetig weiterbilden.

Handelsinstrumente wie CFDs oder Forex auswählen

Eine grundlegende Entscheidung ist die Auswahl der passenden Handelsinstrumente. Trader können sich beispielsweise für den CFD-Handel mit Basiswerten wie Aktien, Indizes oder Rohstoffe entscheiden. Hierbei kauft man den Basiswert nicht direkt – wie beispielsweise im Aktienhandeln -, sondern versucht, korrekt vorherzusagen, ob der Kurs des Basiswerts steigen oder fallen wird.
Im Forexhandel handeln Trader die Wertentwicklung zweier Währungen, beispielsweise Euro und Dollar, gegeneinander. Forex-Broker bieten hier in der Regel neben dem Majors wie Euro oder Dollar auch viele Minors, also kleinere Währungen, wie den Australischen Dollar oder den Kanadischen Dollar an.

Mit dem MetaTrader 4 bietet GKFX eine leistungsstarke Plattform für den Handel

Individuelle Tradingstrategie und -stil

Neben dem passenden Handelsinstrument müssen Trader auch die für sich beste Handelsstrategie und einen geeigneten Tradingstil finden. Tradingstrategien gibt es viele. Oftmals dauert es einige Zeit, bis Trader herausgefunden haben, welche davon am besten zu ihnen passt. In der Handelsstrategie wird unter anderem festgelegt, unter welchen Bedingungen man einen Trade eröffnet und schließt.
Der Tradingstil ist eng mit dem gewählten Handelsinstrument, aber auch mit dem Anlagehorizont und der Zeit, die einem zum Trading zur Verfügung steht, verbunden. Daytrading ist beispielsweise eine sehr zeitintensive Form des Tradings. Daytrader eröffnen und schließen oftmals gleich mehrere Positionen an nur einem Handelstag, wobei eine Position oft nur wenige Minuten läuft. Swingtrader dagegen sind oftmals eher mittelfristig orientiert. Die versuchen Trendbewegungen für sich zu nutzen, um Erfolge zu erzielen. Einige Trader versuchen auch, gezielt nach Neuigkeiten aus Politik und Wirtschaft Ausschau zu halten und so gute Zeitpunkte für einen Trade zu finden.

Analyse als Basis für Handelsentscheidungen

Die Herangehensweise ans Trading kann damit also durchaus unterschiedliche sein. Die Basis für eine Handelsentscheidung erfolgt dabei nicht aus dem Bauch heraus, sondern nach einer gründlichen Analyse. Hier stehen Tradern mit der Fundamentalanalyse und der Technischen Analyse zwei Methoden zur Verfügung. Bei der Fundamentalanalyse geht es darum, aus aktuellen Nachrichten und wirtschaftlichen Zahlen wie der aktuellen Arbeitslosenzahl oder dem Wirtschaftswachstum eines Landes Erkenntnisse abzuleiten, ob beispielsweise der Kurs eines Indexes steigen oder fallen wird.
Diese Kennzahlen spielen bei der Technischen Analyse keine Rolle. Hier geht es lediglich um historische Kursverläufe. Diese werden als Chart dargestellt. Da man davon ausgeht, dass sich alle Situationen am Markt immer wieder wiederholen, versucht man nur, aus diesen Kursverläufen Informationen herauszuziehen, wie sich der Kurs in Zukunft entwickeln wird. Auch hinsichtlich der Analysemethoden müssen sich Trader umfassendes Wissen aufbauen.

Eigene Ressourcen kennen

Zum Beginn des Tradings ist es allerdings besonders wichtig, dass man weiß, wie viel Zeit und Geld für den Handel zur Verfügung stehen. Darüber hinaus sollten Trader wissen, wie viel Risiko sie eingehen wollen. Während manche Menschen durchaus Risikobereit sind, agieren andere von Natur aus eher Vorsichtig.
Trader sollten auch wissen, was ihre Ziele beim Trading sind. Diese sollten realistisch und messbar sein. In einer Woche Millionär zu werden, erscheint eher unrealistisch, während der Gedanke, in den nächsten Wochen eine bestimmte Anzahl an Trades mit Gewinn abzuschließen möglicherweise eher erreichbar ist.
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Geduld aufbringen

Beim Trading ist aber auch Geduld gefragt. Oft bleiben am Anfang zunächst die Erfolge aus. Daher sollten sich Trader eine Strategie zurechtlegen, wie sie mit Verlusten am besten umgehen. Während einige Trader nach einer Reihe an Verlusten etwas Abstand vom Traden gewinnen müssen, um wieder frisch ans Trading herangehen zu können, hilft es anderen, in einem Tradingtagebuch ihre Gewinne und Verluste sowie ihre Emotionen beim Trading festzuhalten. Auf beiden Wegen können Trader erkennen, warum sie einen Fehler gemacht haben und wie sie diesen in Zukunft vermeiden können.

Psychologische Aspekte beim Trading

Die Psychologie ist beim Trading sehr wichtig. Viele Trader lernen sich im Laufe der Zeit selbst besser kennen und behalten auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf. Man sollte nie unüberlegt und unvorbereitet in einen Trade hereingehen, sondern sich an feste Setups halten. Darüber hinaus ist man häufig nicht gut beraten mit Wut im Bauch oder aus Langweile eine Position zu eröffnen. Trader lernen im Idealfall im Laufe der Zeit, wie sie mit Verlusten und Fehlern am besten umgehen. Die Verantwortung für einen Fehler liegt im Übrigen immer beim Trader selbst. Man sollte nie jemand anderen für seine Fehler beim Traden verantwortlich machen, sondern Fehlerquellen ausfindig machen und analysieren und so sein Trading immer weiter verbessern.

Risikolos mit Demokonto starten

Nachdem Trader Wissen rund ums Trading erworben haben, sollten sie dieses zunächst über ein Demokonto in die Praxis umsetzten. Über ein Demokonto lässt sich der Umgang mit Handelsinstrumenten üben, eine Strategie testen und die Märkte kennenlernen. Mit virtuellem Kapital wird zudem vermieden, dass man direkt zu Beginn, beispielsweise durch Anfängerfehler, viel Geld verliert.

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Internationaler Broker mit großem Handelsangebot

Der britische Broker GKFX bietet den Handel mit Währungen, Indizes, Rohstoffen und Aktien, die als CFDs gehandelt werden können. Die Hebel und Spreads sind von Basiswert zu Basiswert unterschiedlich. Weitere Kommissionen fallen nicht an. Auch eine Mindestkontogröße ist nicht vorgegeben. Da Trader bereits ab 0,01 Lot mit dem Handel beginnen können, haben vor allem Neulinge die Möglichkeit, auch mit geringem Kapitaleinsatz ins Trading einzusteigen. Vor der Eröffnung eines Live-Kontos müssen sich Trader unter drei Kontomodellen entscheiden, die auf unterschiedliche Tradingstile ausgerichtet sind. Der Handel mit CFDs und Währungen wird über Handelsplattformen wie den MetaTrader 4 abgewickelt. Hier finden Trader neben Tools zur Technischen Analyse auch Realtimekurse und interaktive Charts. Automatisierte Handelsstrategien lassen sich über den Expert Advisor umsetzen.

Niederlassungen in mehreren Ländern

Die Anfänge von GKFX gehen ins Jahr 2009 zurück. Heute arbeiten über 500 Mitarbeiter in mehr als einem Dutzend Filialen in aller Welt. Aus diesem Grund sind neben der Financial Conduct Authority aus Großbritannien auch die Finanzaufsichtsbehörden der Länder, in denen GKFX mit einer Niederlassung vertreten ist, für die Kontrolle des Brokers zuständig. Die deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main, die von der BaFin überwacht wird, konzipiert unter anderem Webinare und andere Schulungsmaterialien. Zudem hat hier auch der deutschsprachige Kundensupport seinen Sitz.
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Fazit: Wichtige Fragen vor dem Trading-Start

Warum und wie will man Traden? Und was tut man, wenn man Verluste hinnehmen muss? Diese Fragen sind für Trader vor Beginn des Tradings sehr wichtig. Um diese geht es auch am 30. August 2020 um 18 Uhr bei „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“. Stefan Sillmann gibt zudem Einsichten in die Arbeit eines Trading-Profis.
Trader sollten vor dem ersten Trade wissen, warum sie eigentlich Traden möchten und wie viel Zeit und Geld ihnen dafür zur Verfügung steht. Wichtig ist es auch zu wissen, mit welcher Strategie und welchen Handelsinstrumenten man traden möchte. Darüber hinaus ist es sinnvoll, schon früh einen Weg zu kennen, wie man mit Fehlern und Verlusten am besten umgeht. Trader sollten nie unvorbereitet ins kalte Wasser springen, sondern sich erst gründlich mit den Grundlagen des Tradings vertraut machen.
Dazu gehört auch ein umfangreiches Wissen über Handelsinstrumente, Märkte und die wichtigsten Begriffe beim Trading. GKFX unterstützt Neulinge hierbei mit Webinaren und Schulungsmaterialien, mit denen sich Trader stetig weiterbilden können. Darüber hinaus kann sein Wissen zunächst über ein kostenloses Demokonto in die Praxis umsetzen, bevor man mit seinem eigenen Geld einen Trade platziert.

GKFX-Webinar am 14. Juni 2020 – Einblicke in den Alltag professioneller Trader

Mehr über den Alltag eines Profi-Traders erfahren Interessierte am 14. Juni 2020 um 18 Uhr bei GKFX im Webinar. „The Trading Sessions: Der Alltag eines professionellen Traders“. Als Referent ist Daniel Lipke zu Gast, der als Eigenhändler und Vermögensverwalter tätig ist. Er wird unter anderem über die Märkte, die er täglich beobachtet und handelt, berichten. Die Teilnehmer des Webinars dürfen gerne jederzeit Fragen stellen, die Lipke so ausführlich wie möglich beantworten wird. Außerdem wird es in diesem Webinar um Strategie, Risikomanagement und Psychologie beim Trading gehen, der besonders wichtige Aspekte für Trader.

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Tradingstrategien immer sehr individuell

Für Trader ist eine zu ihrer Persönlichkeit und ihren Zielen passende Tradingstrategiedas A und O. Viele Trader entwickeln im Laufe der Zeit ihre eigene Strategie. Anhand von vorab im Idealfall auch schriftlich festgehaltenen Kriterien eröffnen und schließen Trader Positionen. So vermeiden sie, ausschließlich subjektiv und aus dem Bauch heraus Tradingentscheidungen zu treffen. Die Grundlage für eine individuelle Strategie sind die eigenen Ziele, die jeder Trader kennen sollte. Darüber hinaus ist eine Strategie immer auch auf die Märkte, an denen man handelt, sowie auf die gewählten Handelsinstrumente angepasst.

Persönliche Ziele festlegen

Der erste Schritt zu einer persönlichen Tradingstrategie sind also die eigenen Ziele. Jeder Trader sollte sich fragen, was er mit dem Handel erreichen will. Diese können sehr unterschiedlich sein. Einige Trader sehen das Trading als Beruf, mit dem sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Für andere ist das Trading ein Hobby. Sie freuen sich womöglich schon über zehn Euro Gewinn im Monat. Kennt ein Trader seine Ziele, kann er seine Strategie darauf anpassen. Diese Ziele sind im besten Fall exakt definiert und lassen sich messen bzw. überprüfen. Beispielweise kann ein Trader für sich festlegen, wie viel Geld er im Monat einnehmen will. Dies sollte jedoch immer realistisch sein. Über Nacht Millionär wird man durch das Trading sicher nicht.

GKFX ist im Forex- und CFD-Bereich vielen ein Begriff

Kriterien für Trades festlegen

In einer Strategie hält ein Trader Kriterien fest, anhand derer er eine Position eröffnen und später schließen wird. Diese sollten ebenfalls sehr genau sein, beispielsweise kann man hier einen bestimmten Kurswert angeben. Um diese Kriterien für einen Trade einzuhalten, ist eine Portion Disziplin notwendig. Nur wer sich an seine nach Möglichkeit objektiven Kriterienhält, vermeidet es, ausschließlich nach Gefühl eine Position zu eröffnen. Trader legen in ihrer Strategie auch fest, welches Risiko sie eingehen wollen.

Anlagehorizont bestimmen

Ein weiteres Element der Strategie ist der Anlagehorizont. Dieser kann sich ebenfalls je nach Trading-Ziel unterscheiden. Womöglich entscheiden sich Trader, die für ihre Altersvorsorge sparen wollen, eher für einen langfristigen Anlagehorizont, während Trader, die ihr monatliches Einkommen auf diesem Weg sichern wollen, eher zu kurz- oder mittelfristig orientierten Anlagen tendieren könnten.

Risikomanagement planen

Um sein Risikomanagement planen zu könnten, sollten Trader wissen, was ihre persönliche Risikoneigung ist. Sind sie eher risikofreudig oder vorsichtig? Trader gehen sehr unterschiedliche Risiken ein. Daher ist es wichtig, seine eigene Risikogröße zu kennen. Auch diese ist oft eng mit den persönlichen Zielen verbunden. Wer für seine Rente spart, neigt womöglich dazu, eher vorsichtig zu handeln. Allerdings ist die Risikoneigung auch eine Charakterfrage.

Man unterscheidet hier zwischen Risikofreude und Risikoaversion. Unter Risikoaversionversteht man, eher vorsichtig zu handeln und immer den geringstmöglichen Verlust im Hinterkopf zu haben. Risikofreudemeint, dass Trader sich am größtmöglichen Gewinn orientieren und daher mehr Risiko eingehen. Viele Trader finden im Laufe der Zeit sehr genau heraus, zu welcher Gruppe sie gehören.

Individuelle Strategie entwickeln

Eine Tradingstrategie ist immer sehr individuell und kann sich von Trader zu Trader sehr unterscheiden. Tradingstrategien sind immer eine Frage der Persönlichkeit. Fühlt sich ein Trader mit seiner Strategie nicht wohl, kann dies langfristig Verluste bedeuten. Viele Trader arbeiten stetig an ihrer Strategie und versuchen sie immer weiter zu optimieren.

Zahlreiche Strategien basieren im Übrigen entweder auf der Fundamentalanalyse oder auf der Technischen Analyse. Daher kann die Wahl der passenden Strategie auch davon abhängen, mit welcher der beiden Analyseverfahren man sich besser auskennt und welcher eher zu den persönlichen Anforderungen passt.

Risikomanagement nicht unterschätzen

Das Risikomanagementhat das Ziel, festzulegen, wie viel Geld man im schlechtesten Fall zu verlieren bereit ist. Beispielweise legt man vor der Eröffnung er Position einen bestimmten Kurswert fest, an den man einen Stop Loss setzt oder einfach aus dem Trade aussteigt. Ein weiterer Aspekt des Risikomanagements ist, wie Trader mit Verlusten umgehen. Manchen Tradern hilft es, nach Verlusten zunächst Abstand vom Trading zu bekommen und sich einer anderen Aufgabe zu widmen. Häufig kann man danach wieder mit frischem Kopf in den Handel starten und erkennt auch seine zuvor gemachten Fehler besser. Hier muss jeder Trader jedoch im Laufe der Zeit seinen eigenen Weg finden.

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Gewinnmitnahme Teil des Risikomanagements

Die Mitnahme von Gewinnengehört ebenfalls zum Risikomanagement. Trader legen im Idealfall vorab fest, bei welchem Kurswert sie über eine Take-Profit-Order oder dem Ausstieg aus dem Trade Gewinne mitnehmen wollen. Seine Risiken minimieren kann man auch, indem man seine Anlagen diversifiziert. Verluste aus einer Anlage kann man so mit Gewinnen aus einer anderen auffangen. Risiken lassen sich auch vermeiden, indem ein Trader immer wohlüberlegt in einen Trade hereingeht. Man sollte vorab genau prüfen, welche Summe man in jeden einzelnen Trade investieren will.

Emotionen nicht unterschätzen

Die beste Strategie beim Trading verhindert nicht, dass auchEmotionen immer eine Rolle spielen. Kein Trader ist in der Lage, seine Gefühle dauerhaft abzustellen. Daher ist die Psychologie ein wichtiger Faktor beim Trading. Negative Gefühle wirken sich ebenso wie positive Gefühle auf den Handel aus. Darüber muss sich jeder Trader im Klaren sein.

Trader machen im Laufe ihrer Zeit an den Märkten immer neue Erfahrungen und lernen viel über sich selbst. Dabei lernen sie auch, wie sie am besten mit ihren Emotionen umgehen und ihre Fähigkeiten immer weiter verbessern. Das Ziel ist es dabei nicht Gefühle zu unterdrücken, sondern immer weite an sich zu arbeiten. Selbstreflexionist dabei ein guter Weg, um als Trader weiterzukommen. In einem Tradingtagebuch kann man neben Erfolgen und Misserfolgen auch seine Gefühle bei einem Trade festhalten und später auswerten. So könnten Trader erkennen, welche Fehler sie gemacht haben und warum sie in einer bestimmten Situation entsprechend gehandelt haben.

Emotionen wirken sich auf den Handel aus

Neben der Fähigkeit zur Selbstreflexion können Disziplin. Geduld und Ruhe für Trader große Vorteile sein. Wer sich nach Möglichkeit diszipliniert an seine Strategie hält und auch in unruhigen Marktphasen Ruhe bewahrt, kann viel zu Erfolgen im Handel beitragen. Die Emotionen, die sich auf das Trading auswirken können, sind sehr vielfältig. Trader können beispielsweise Angsthaben und aus diesem Grund zu lange zögern, bevor sie eine Position eröffnen. Auch Stress und Probleme im Privatlebenkönnen sich auf Handelsentscheidungen auswirken. In diesem Fall kann es hilfreich sein, eine Weile mit dem Traden auszusetzen, bis man diese Probleme wieder in den Griff bekommen hat. Aber auch Freude kann sich negativ auswirken. Trader in Hochstimmung können Gefahr laufen, sorglos und zu optimistisch in den Handel zu gehen und so Gefahren unterschätzen.

Für seine Kunden hält GKFX zahlreiche Tools bereit

Alle Kosten bei GKFX in Spreads enthalten

Der Handel mit CFDs und Währungen bei GKFX ist kommissionsfrei. Alle Kosten sind bereits in den Spreads enthalten, die je nach gewähltem Kontomodell und Handelsinstrument schwanken. Bei CFDs bietet GKFX unter anderem Aktien und Rohstoffe als Basiswerte an, während Forex-Trader aus mehr als 100 Währungen wählen können. Der Broker bietet mehrere Kontomodelle an, die auf unterschiedliche Tradertypen zugeschnitten sind. Der Handel selbst kann über den MetaTrader 4 erfolgen, wo auch viele Orderarten ausgewählt werden können.

Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene interessant

Die Hebel im Forexhandel können maximal 400:1 betragen, schwanken aber ebenfalls von Kontomodell zu Kontomodell und von Währung zu Währung. Die Mindesthandelgrößte ist mit 0,01 Lot sehr gering, was vor allem Neulingen und eher vorsichtigen Tradern zugutekommt. Auch das Schulungsangebot ist für Neulinge interessant, da einige Webinare und Materialien speziell auf diese ausgerichtet sind. Die Schulungsmaterialien und Webinarewerden in Frankfurt am Main vorbereitet, wo die deutsche Niederlassung ihren Sitz hat. Vor allem für Anfänger, die möglicherweise noch etwas unsicher an den Märkten sind, ist es auch ein Vorteil, dass das Demokonto dauerhaft eingesetzt werden kann.

Fazit: Erfahrungen eines Profi-Traders

Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Der Alltag eines professionellen Traders“am 14. Juni 2020 um 18 Uhr wird der Eigenhändler und Vermögensverwalter Daniel Lipke aus seinem Alltag erzählen. Unter anderem geht es um die Märkte, die er beobachtet und handelt. Gerne können Sie ihre Fragen an Daniel Lipke richten. Außerdem wird es in diesem aktuellen GKFX-Webinar um die drei wichtigsten Elemente beim Trading, Strategie, Risikomanagement und Psychologie, gehen.

Eine individuelle und gut durchdachte Strategie ist einer der wichtigsten Faktoren beim Tradingstrategie. In seiner Strategie legt ein Trader Kriterien fest, wann er eine Position eröffnen und wann er sie schließen will. Um eine Strategie aufbauen zu können, ist es wichtig, sich zunächst über seine eigenen Ziele, die man mit dem Trading erreichen will, klar zu werden. Davon hängt unter anderem die Wahl des passenden Finanzinstruments und der Anlagehorizont ab.

Auch das Begrenzen von Verlusten gehört zur Strategie. Im Rahmen des Risikomanagements ergreift man Maßnahmen, um Gewinne mitzunehmen und Verluste einzugrenzen. Trader lernen in diesem Zusammenhang auch, wie sie am besten mit Verlusten umgehen. Die psychologische Komponente beim Trading sollte man nicht unterschätzen, denn Trader können ihre Emotionen nicht einfach abstellen. Sie lernen im Idealfall jedoch im Laufe der Zeit, wie sie mit Freude, Wut, Enttäuschung und auch Stress am besten umgehen.

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