GKFX-Webinar am 17. Mai 2020 Trading-Fehler vermeiden

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GKFX-Webinar am 17. Mai 2020: 5 häufige Trading-Fehler & wie Sie sie vermeiden

In „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ stellt Trading-Experte Wieland Arlt am 17. Mai 2020 um 18 Uhr bei GKFX leicht umzusetzende Lösungen vor, um die häufigsten Trading-Fehler zu vermeiden.

Trading kein rein technischer Vorgang

Trading ist mehr als nur der technische Vorgang des Eröffnen und Schließen von Positionen. Beim Trading geht es vor allem um den Menschen, der per Mausklick eine Position eröffnet und schließt, also den Trader. Dieses Thema wird zwar oft besprochen, steht aber selten im Fokus. Trader sollten sich daher immer wieder bewusst machen, dass Erfolge und Misserfolge kein Zufall sind. Beides ist immer eng mit dem eigenen Verhalten verbunden. Damit ist jeder Trader selbst für seine Gewinne und Verluste verantwortlich. Ein Trader, der zwar eine stabile Handelsstrategie nutzt, aber immer wieder negative Verhaltensmuster zeigt, kann langfristig nicht erfolgreich werden. Daher erfahren Trader in diesem aktuellen GKFX-Webinar, wie sie häufige Fehler vermeiden.

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Referent mit mehr als zehn Jahren Erfahrung am Finanzmarkt

Wieland Arlt ist nicht nur Diplom-Volkswirt, sondern seit über zehn Jahren selbst aktiver Trader. Er arbeitet darüber hinaus als zertifizierter Coach und Trainer. Arlt ist an den Finanzmärkten sehr erfahren und gehört seit acht Jahren zum Autorenteam des Trader-Magazins. Zudem erschien 2020 sein Buch „Risiko- und Money-Management – Simplified“. Auf Fachmessen ist er häufig als Redner und kompetenter Gesprächspartner zu Gast. Darüber hinaus arbeitet er an seiner Torero Trading School mit bekannten Trading-Konzepten, die er mit seinem Wissen und seiner Erfahrung als Management-Trainer verbindet.

Nur fit handeln

Auch erfahrenen Tradern unterlaufen Fehler. Diese gehören ebenso wie Verluste zum Trading dazu. Kommen allerdings Fehler und Verhaltensweisen, die für das Trading schädlich sind, immer wieder vor, kann dies dem Trading-Erfolg schaden.

So kann es unter Umständen ein großer Fehler sein, zu Traden, wenn man sich körperlich oder mental nicht zu 100 Prozent fit fühlt. Eine Krankheit kann sich ebenso negativ auf das Trading auswirken wie private oder berufliche Sorgen. Trader müssen stets voll konzentriert sein, daher sollte man nur dann Traden, wenn man im vollen Besitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte ist. Wer sich aufgrund von körperlichen oder mentalen Problemen nicht vollkommen konzentrieren kann, läuft Gefahr, Fehler zu machen. Außerdem wirken sich Emotionen, beispielsweise aufgrund von Sorgen, möglicherweise negativ auf Trades aus.

Voll auf den aktuellen Trade konzentrieren

Außerdem ist es wichtig, sich immer voll auf den aktuellen Trade zu konzentrieren. Vergangene oder zukünftige Trades sollten keine Rolle spielen. War beispielsweise das Ergebnis des letzten Trades ein Verlust und man denkt noch immer über die Gründe dafür nach, geht man möglicherweise ein zu großes Risiko ein, da man den Verlust wieder ausgleichen will. Trader, die zuletzt sehr erfolgreich waren, gehen unter Umständen zu sorglos in einen neuen Trade.

Jeder Trade ist einzigartig und steht nicht mit vergangenen oder zukünftigen Trades in Verbindung. Daher sollte man nach Möglichkeit den letzten Trade auch gedanklich abschließen, bevor man eine neue Position eröffnet. Nach einer Verlustserie kann es daher sinnvoll sein, zunächst eine Pause einzulegen und danach mit etwas Abstand und einem freien Kopf wieder in den Handel zu starten.

Mit den Tools von GKFX immer auf dem aktuellen Stand

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Realistische Trading-Ziele

Auch unrealistische Ziele können ein großer Fehler beim Trading sein. Wenn ein Trader schon davon träumt, mit seinem nächsten Gewinn eine Weltreise zu finanzieren, riskiert er womöglich zu viel und investiert zu hohe Summen.

Außerdem sollten Trader stets wissen, warum sie einen Trade eingehen. Aus Langeweile oder Wut heraus in den Handel zu gehen, ist oft wenig hilfreich. Auch Angst, Anspannung oder Nervosität sind schlechte Emotionen zum Eröffnungszeitpunkt einer Position. Starke Emotionen können sich auf Trades auswirken und für Fehler – und damit womöglich auch Verluste – sorgen.Wer dagegen mit Ruhe und Geduld in einen Trade geht, ist oftmals gut beraten. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, einfach eine Weile den Markt zu beobachten und keinen Trade zu platzieren, beispielsweise wenn der Markt gerade sehr unübersichtlich ist.

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Ohne Plan handeln möglicherweise großer Fehler

Es kann ein sehr großer Fehler sein, ohne Plan in den Handel zu starten. Daher legen sich viele Trader einen Tradingplan zurecht. Darin halten sie fest, wann und unter welchen Rahmenbedingungen sie eine Position eröffnen wollen. Von diesem Plan sollte man im Idealfall nicht abweichen. Riskiert ein Trader dies doch und erleidet Verluste, bereut er im Nachhinein womöglich diese vielleicht unüberlegte Entscheidung. Geht er mit Gewinn aus dem Trade heraus, war dies unter Umständen pures Glück und damit nicht sein eigener Verdienst.

Eng mit dem Tradingplan ist der Wirtschaftskalender verbunden. Viele Trader, nicht nur News-Trader, nutzen diesen, um Ausschau nach interessanten Einstiegspunkten zu halten. Allerdings ist der Wirtschaftskalender auch beim Risikomanagement hilfreich, denn rund um wichtige Termine entsteht oft Volatilität am Markt.

Risikomanagement beachten

Ein weiterer Teil des Risikomanagements ist das Setzen eines Stopp Loss, um Verluste zu begrenzen. Wer dies nicht tun, begeht womöglich ebenfalls einen Fehler. Allerdings sollten Trader gut abwägen, wo sie diesen Platzieren. Oft ist es nicht hilfreich, den Stopp Loss auszuweiten oder gar ganz zu stornieren.

Viele Trader halten Kriterien, wann und wo sie einen Stopp Loss setzten, in ihrer Tradingstrategie fest. Ein Teil der eigenen Strategie ist auch das anvisierte Gewinnziel, beispielsweise ein bestimmter Kurswert, bei dem man seine Position schließen will und Gewinne mitnimmt. Es ist oftmals mit einem sehr hohen Risiko verbunden, diesen Wert zu überschreiten, denn es besteht die Gefahr, dass sich der Kurs bald danach in die Gegenrichtung verändert. Im diesem Fall gehen Trader mit Verlusten statt mit sicher geglaubten Gewinnen aus dem Trade heraus.

Ein Teil des Risikomanagements ist auch die Positionsgröße. Trader legen vorab fest, wie viel Geld sie in einen Trade investieren wollen. Bei GKFX können Trader schon mit 0,1 Lot in den Handel starten.

Trades dokumentieren und analysieren

Wenn ein Trader eine Position schließt, ist die Arbeit noch nicht getan. Ein Fehler, den vielen Trader begehen, ist es, seine Trades nicht zu dokumentieren. Im Rahmen einer späteren Auswertung und Selbstreflexion lernen Trader viel über sich und ihre Trades. Sie erkennen hierbei häufig Fehler, die sie somit in Zukunft vermeiden können. Idealerweise notieren sich Trader gleich nach dem Trade alle wichtigen Informationen rund um den Trade. Viele Trader nutzen hierfür eine einfache Excel-Tabelle. Auch die Emotionen, die sie beim Traden hatten, sind Teil der Dokumentation. Da man diese oft besonders rasch vergisst, ist es ratsam, sie gleich nach dem Trade schriftlich festzuhalten.

Die Dokumentation solle so viele Informationen wie möglich und wie nötig umfassen. Dies erleichtert die spätere Auswertung. Möglicherweise ist ein einzelner Trade aber wenig aussagekräftig. Daher vergleichen viele Trader mehrere Trades und erkenne so beispielsweise, zu welcher Tageszeit sie besonders erfolgreich waren. Man sollte keinen einzelnen Trade überinterpretieren, besonders wenn dieser mit Verlusten verbunden war.

GKFX kann in vielen Bereichen überzeugen

Internationaler Broker aus Großbritannien

GKFX ist ein international bekannter Broker, der seinen Hauptsitz seit dem Jahr 2009 in London hat. Dort gründete ein erfahrenes Management-Team den Broker. Heute ist GKFX in vielen Ländern tätig und verfügt über mehr als 15 Niederlassungen. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Daher verfügt GKFX auch über eine Zulassung der BaFin.

GKFX möchte seinen Tradern innovative Handelslösungen zur Verfügung stellen und Zugang zu Währungen, Rohstoffen und CFDs geben. Dies ist über modernen Handelsplattformen wie den MetaTRader 4 oder einen eigenen Webtrader möglich. In aller Welt sind über 500 Mitarbeiter mit Kompetenz auf den Finanz- und Kapitalmärkten für GKFX tätig.

Tradern Wissen vermitteln

Der Broker ist es ein Anliegen, Wissen an seine Trader weiterzugeben. Daher ist das Aus- und Weiterbildungsangebot von GKFX sehr groß. Neben Webinaren und Live-Trading-Sessions finden Trader auch Schulungsvideos und Tutorials. Einige davon sind speziell auf Anfänger ausgelegt. In besonderen Videos erläutern Finanzexperten aktuelle Entwicklungen und Setups. Trader haben so die Gelegenheit, ihr Wissen immer wieder gezielt zu vertiefen.

Fazit: GKFX-Webinar zum Vermeiden häufiger Fehler bei Trading

Möchten Sie erfahren, was die größten Fehler beim Trading sind und wie Sie diese vermeiden können? Das ist im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ am 17. Mai 2020 um 18 Uhr möglich.

Trader sollten sich immer wieder bewusst machen, dass ihre Erfolge oder Verluste beim Handel nicht von den rein technischen Abläufen beim Öffnen und Schließen einer Position abhängen, sondern von ihrem eigenen Verhalten. Schädliche Verhaltensweisen können sich langfristig negativ auf das Trading auswirken. Allerdings machen auch erfahrene Trader immer wieder Fehler.

Der bekannte Tradingcoach und Buchautor Wielandt Arlt, der über viele Jahre Erfahrung am Finanzmarkt verfügt, gibt in diesem Webinar Tipps und einfach umsetzbare Lösungsvorschläge, um die häufigsten Fehler beim Trading zu vermeiden. Er stellt dabei auch die fünf schädlichsten Verhaltensweise von Trader vor.

Beispielsweise kann es ein großer Fehler sein, nicht nach einem Plan zu handeln und dem Risikomanagement keine Aufmerksamkeit zu schenken. Darüber hinaus kann es sich als Fehler erweisen, seine Trades nicht zu dokumentieren und regelmäßig auszuwerten.

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GKFX-Webinar am 17. Mai 2020 – Tradingfehler vermeiden

Am 17. Mai 2020 um 18 Uhr lautet der Titel des aktuellen GKFX-Webinars „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“.
Trading ist mehr als ein technischer Vorgang, bei dem man mit wenigen Mausklicks eine Position eröffnet und schließt. Bei Trading geht es vor allem um die Person, die den Trade durchführt, also den Trader selbst. Dieses Thema wird zwar oft besprochen, steht aber noch immer nicht im Thema der Aufmerksamkeit. Daher sollte man sich immer wieder bewusst machen, dass Erfolge und Misserfolge nicht zufällig sind, sondern in der Regel von unserem eigenen Verhalten abhängig sind. Dies gilt auch für das Trading. Erfolge beim Handel haben Trader nur ihrem eigenen Handeln und Verhalten zu verdanken.
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Schädliches Verhalten bremst Erfolge

Trader, die zwar eine solide Strategie verfolgen, aber immer wider ein schädliches Verhalten an den Tag legen, werden auf Dauer keine Erfolge haben. Worauf sollten Trader also achten? Antworten auf diese Frage gibt der Profitrader, Bestsellerautor und Tradingcoach Wieland Arlt im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“. Er stellt die fünf schädlichsten Verhaltensweisen beim Trading vor und zeigt leicht umsetzbare Lösungen für die Handelspraxis.

Aktiver Trader und Coach

Der Dipl.-Volkswirt Wieland Arlt ist selbst aktiver Trader und zudem zertifizierter Coach und Trainer. Arlt verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Trading und konnte in dieser Zeit viele wertvolle Erfahrungen an den Finanzmärkten sammeln. Seit 2020 ist Arlt auch Autor im Autorenteam des Traders-Magazins. Immer wieder ist Arlt auch auf Fachmessen als Redner und kompetenter Gesprächspartner zu Gast. Im Frühjahr 2020 erschien sein Buch „ Risiko- und Money-Management – Simplified“. Darüber hinaus arbeitet Arlt in seiner Torero Traders School mit bewährten Trading-Konzepten und viel praktischem Wissen aus seiner Arbeit als Management-Trainer.

Fehler mit eigenem Verhalten verbunden

Kein Trader ist perfekt, doch wenn sich Fehler häufen, kann dies langfristig dazu führen, dass Erfolge ausbleiben. Trading-Fehler sind oft eng mit dem eigenen Verhalten verbunden. Einige Fehler, die auch Wieland Arlt in „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ vorstellt, werden häufig von Tradern begangen.

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Trader müssen fit sein

Ein großer Fehler ist es, wenn Trader mental oder körperlich nicht fit sind, aber dennoch in einen Trade einsteigen. Trading verlangt jederzeit höchste Konzentration. Daher sollten Trader immer nur dann handeln, wenn sie sich auch wirklich fit fühlen. Wer krank ist oder Probleme und Sorgen mit sich herumträgt, sollte nicht handeln. Vor allem, wenn man gerade mit einem beruflichen oder privaten Problem zu tun hat, kann es rasch passieren, dass Emotionen hochkommen und den Trade massiv beeinflussen. Nur wer körperlich und geistig fit ist, ist in der Lage, gut zu traden.

Nicht an vergangene Trades denken

Ein weiterer psychischer Faktor, der bei Trader häufig aufkommt, ist, an vergangene Trades zu denken. Möglicherweise grübelt man noch, was die Ursache für den Verlust beim letzten Trade war. In diesem Fall kann es sein, dass man es beim Trading übertreibt, weil man die Verluste wieder gutmachen will. Aber auch das Gegenteil kann sich negativ auswirken. Wer zuletzt sehr erfolgreich war, geht möglicherweise zu unbesorgt an den Trade heran und fühlt sich so, als könnte er nicht mehr verlieren. Jeder Trade ist einzigartig und unabhängig vom letzten oder nächsten Trade. Daher sollten Trader versuchen, sich von vergangenen Trades nicht zu stark beeinflussen zu lassen. Dies kann sich negativ auf die Leistung beim Traden auswirken.

Realistische Ziele beim Trading

Außerdem sollte man sich nie zu viel vom Trading versprechen. Wer bereits von einem neuen Auto oder einer großen Reise träumt, kann dazu neigen, zu viel zu riskieren und beispielsweise die Positionsgröße zu hoch zu wählen. Unrealistische Gewinnziele können daher dazu führen, dass man zu viel Risiko eingeht.
Außerdem sollten sich Trader immer vor Augen führen, warum sie einen Trade eingehen. Langeweile oder Angst sind hierfür eine schlechte Ausgangslage. Auch zu viel Aufregung oder Spannung sind Emotionen, die beim Trading für schlechte Ergebnisse sorgen können. Trader sollten im besten Fall viel Ruhe und Geduld zum Traden mitbringen. Trader müssen an einem Handelstag auch nicht immer einen Trade eingehen. Je nach Marktlage kann es durchaus sinnvoll sein, abzuwarten und nicht gleich eine Position zu eröffnen.
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Mit Tradingplan arbeiten

Ein wichtiger Punkt für Trader ist ein Tradingplan. Im Idealfall sollte jeder Trader über einen solchen Plan verfügen und nicht von diesem abweichen. Wenn man doch einen Trade außerhalb des Plans umsetzt, und diesen verliert, kann es sein, da man sich später darüber ärgert, dass man sich nicht an seine eigenen Regeln gehalten hat. Falls man durch einen ungeplanten Trade einen Gewinn erzielt hat, war dies in den meisten Fällen pures Glück.
Darüber hinaus ist es für Trader ein großer Fehler, wenn sie nicht auf den Wirtschaftskalender und damit die wichtigen wirtschaftspolitischen Termine der Woche achten. Nicht nur News-Trader sollten stets den Wirtschaftskalender im Blick haben, denn rund um einen Veröffentlichungstermin kann rasch Bewegung auf dem Markt entstehen. Daher ist der Wirtschaftskalender auch ein Teil des eigenen Risikomanagements.

Risikomanagement im Blick behalten

Außerdem ist es oft ein gravierender Fehler, nicht mit einer Stopp-Loss-Order zu arbeiten. Mit einem Stopp-Loss erleidet man zwar Verluste, minimiert diese jedoch. Aus diesem Grund ist es oft nicht sinnvoll, den Stop-Loss auszuweiten oder zu stornieren.
In einem Trading-Plan bzw. der persönlichen Tradingstrategie ist neben dem Stopp-Loss auch notiert, welche Gewinnziele man erreichen möchte. Beispielsweise kann man hier einen bestimmten Kurswert festlegen, bei dem man aus dem Trade aussteigt. Häufig mussten Trader schon feststellen, dass sich der Kurs nach dem Erreichen des vorab festgelegten Kursziels in die Gegenrichtung bewegt hat. Wer also nicht an einem bestimmten Punkt aussteigt, riskiert anstatt attraktiver Gewinne hohe Verluste.

Positionsgröße passend wählen

Trader sollten zudem nicht zu viel Geld einsetzten. Daher ist es wichtig, vor jedem Trade eine sinnvolle Positionsgröße auszuwählen. Bei GKFX können Trader bereits ab einer Mindesthandelsgröße von 0,1 Lot in den Trade einsteigen und damit auch schon mit kleine Summen arbeiten. Mit der Anpassung der Positionsgröße geht ein wichtiger Aspekt des Risikomanagements einher.

Tradingergebnisse dokumentieren

Mit dem Trade selbst ist die Arbeit für den Trader noch nicht beendet. Um sich stets weiter zu verbessern, ist es sinnvoll, die eigenen Trades zu dokumentieren. Im besten Fall notiert man zu jedem Trade direkt nach dem Schließen der Position alle wichtigen Informationen. Auch die eigenen Emotionen beim jeweiligen Trade sind Teil der Trading-Dokumentation. Da diese oft rasch in Vergessenheit geraten, ist es wichtig, sich seine Emotionen sofort zu notieren.
Trader nutzen für ihre Dokumentation verschiedene Methoden, beispielsweise eine einfache Excel-Tabelle. Wichtig ist es, ausreichend Informationen zu notieren, um den Trade später rekonstruieren und analysieren zu können. So können Trader aus jedem Trade etwas lernen und beim nächsten Trade verbessern. Allerdings sollte man einen Trade auch nicht überinterpretieren, denn es handelt sich dabei nur um einen einzigen Trade. Oft ist es sinnvoller, mehrere Trades zu vergleichen und zu analysieren. So kann man beispielsweise erkennen, wann die eigene Strategie am erfolgreichsten ist.

Trader, die bei GKFX handeln, können auch den MT4 nutzen

Internationaler Broker aus Großbritannien

GKFX ist ein mehrfach ausgezeichneter Broker aus London, wo der international tätige Anbieter 2009 von einem am Finanzmarkt erfahrenen Management-Team gegründet wurde. Neben dem Hauptsitz in Großbritannien ist der Broker an über 15 weitere Standorten in aller Welt aktiv. Der Deutschlandsitz befindet sich in Frankfurt am Main. Neben der britischen Finanzmarktaufsicht Financial Conduct Authority (FCA), die für die Regulierung von GKFX zuständig ist, verfügt der Broker auch über die Zulassung der Behörden der Länder, in denen er eine Niederlassung hat.

Innovative Handelslösungen

GKFX möchte seinen Kunden innovative Handelslösungen anbieten, mit denen sie Zugriff auf zahlreiche Forex- und CFD-Produkte haben. Dabei setzt der Broker auf technisch hochwertige Handelsplattformen wie den MetaTrader 4. In aller Welt arbeiten über 500 Mitarbeiter für das Brokerhaus, die Kompetenzen in allen Bereichen der Finanz- und Kapitalmärkte mitbringen.
Der Broker möchte vor allem die individuellen Ansprüche moderner Trader erfüllen, daher steht die Kundenzufriedenheit bei GKFX weit oben. Neben einem guten Kundenservice legt der Broker Wert auf Schulungsangebote für Einsteiger und Fortgeschrittene. Dazu gehören neben Webinaren und Live-Trading-Sessions auch Tutorials und Schulungsvideos. Unter anderem stellen Finanzexperten aktuelle Entwicklungen und Set-ups in Videos vor. Die angebotenen Tutorials helfen Einsteigern und Fortgeschrittenen, sich stetig weiter zu verbessern.
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Fazit: Webinar zum Vermeiden häufiger Trading-Fehler

Das GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ am 17. Mai 2020 um 18 Uhr ist für Trader interessant, die wissen wollen, wie sie besonders häufige Trading-Fehler vermeiden können. Trader sollten sich immer wieder bewusst machen, dass Gewinne und Verluste beim Trading kein Zufall sind, sondern von ihrem eigenen Verhalten abhängen. Schädliche Verhaltensweisen können sich daher auf Dauer auf das Trading auswirken.
Der erfahrene Trading-Experte Wieland Arlt zeigt in „The Trading Sessions“, worauf Trader achten sollten, um schädliche Verhaltensweisen zu erkennen und zu vermeiden. Er stellt die fünf schädlichsten Verhaltensweisen vor und gibt den Teilnehmern leicht umsetzbare Lösungen für die Praxis an die Hand.
Unter anderem sollten Trader immer körperlich und geistig fit mit dem Trading beginnen. Wer krank ist oder an private Sorgen denkt, kann sich möglicherweise nicht vollständig auf das Trading konzentrieren. Außerdem ist es sinnvoll, sich stets an seinen Tradingplan zu halten. Darüber hinaus kann es auch ein großer Fehler sein, nicht mit einer Trading-Dokumentation zu arbeiten.

GKFX-Webinar am 22. März 2020: Wie werden Sie ein besserer Trader?

Eine Antwort auf diese Frage gibt Ihnen Till Kleinlein am 22. März 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „Werden Sie ein besserer Trader – Wie Ihr Verhalten die Performance beeinflusst“. Die Frage, was die persönlichen Stärken und Schwächen als Trader sind, ist für viele Trader wohl schwer zu beantworten. Dennoch ist dies die Grundvoraussetzung, um ein erfolgreicherer Trader zu werden. Nur wer weiß, welche Fehler einem unterlaufen und Einstiege kennt, die gut funktionierende, kann sich als Trader immer weiter verbessern.

Praxisnahe Beispiele

In diesem Webinar erfahren Trader, wie sie sich verbessern können. Anhand von Beispielen aus der Praxis erklärt Till Kleinlein, wie Anfänger und Fortgeschrittene mit einfachen Mitteln ihr Trading-Verhalten analysieren und damit ihre Performance verbessern können. Nur die regelmäßige Analyse des eigenen Trading-Verhaltens hilft dabei, Fehler in Zukunft zu vermeiden und damit seine Gewinne zu erhöhen. Selbstreflexion ist damit für Trader sehr wichtig. Im GKFX-Webinar „Werden Sie ein besserer Trader“ erfahren Sie, warum sich das Führen eines Trading-Tagebuchs schnell bezahlt machen kann.

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Wichtige Aufgaben für Trader

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Doch wie wird man wirklich ein besserer Trader? Hierfür gibt es mehrere Wege. Wichtig ist es vor allem, mit einer Strategie an das Trading heranzugehen. Auch das Risikomanagement sollte gut geplant werden, bevor man in den Handel einsteigt. Darüber hinaus helfen beispielsweise die Webinare von GKFX dabei, sich stetig weiterzubilden und sein Wissen rund ums Trading zu erweitern.

Außerdem sollten Trader immer über die aktuelle Marktlage und wichtige Nachrichten informiert sein. Dies kann auch dabei helfen, erfolgversprechende Einstiege zu finden. Unter welchen Bedingungen ein Trader in einen Trade einsteigt, wird ebenfalls in der Strategie festgelegt. Hier kann eine gründliche Analyse mit den Methoden der Technischen Analyse oder der Fundamentalanalyse helfen, diese vorab festgelegten Einstiege ausfindig zu machen. Ebenso sollte man schon vor dem Einstieg wissen, wie viel Geld man maximal verlieren kann und hier beispielsweise ein Stopp Loss setzen.

Trading-Tagebuch hilfreich zur persönlichen Weiterentwicklung

Ein für viele Trader sehr wirkungsvolles Mittel, um sich selbst stetig zu verbessern, ist allerdings ein Trading-Tagebuch. Darüber hinaus nutzen einige Trade auch einen Tradingplan, den sie regelmäßig neu aufstellen. Diese Unterstützung vermeidet, dass Trader aus dem Bauch heraus in einen Trade einsteigen. Auch hier werden klare Kriterien formuliert, wann man in einen Trade einsteigt.

Wer mit einem Trading-Tagebuch arbeitet, kann nicht nur seinen persönlichen Fortschritt verfolgen, sondern auch sehen, wie rentabel er war. Ein Trader notiert darin unter anderen, warum man einen bestimmten Trade eingegangen ist, wo sie ausgestiegen sind und wo sie einen Stopp gesetzt haben. Auch mit welchem Gewinn oder Verlust man aus dem Trade herausgegangen ist, ist wichtig. Später kann man diese Notizen dann überprüfen und analysieren. So sehen Trader, welche Vorgehensweise erfolgreich war und wo sie Fehler begangen haben.

Dokumentation rund um den Trade

Trader notieren auch, welches Anlageinstrument sie zu welchem Preis gekauft haben, wo sie Stopps gesetzt haben sowie wie hoch das Risiko und die Rendite waren. Man kann auch festhalten, ob man bei einer Position long oder short gegangen ist und welche Strategie man verfolgt hat. Auch warum man eine Position geöffnet und geschlossen hat, sind hilfreiche Informationen.

Sechs hilfreiche Tools für Trader bei GKFX

Ein Trading-Tagebuch kann einfach mit einem Tabellenkalkulationsprogramm erstellt werden. In diese Tabelle kann das Ziel des Trades und der Gewinn oder Verlust eingetragen werden. Damit kann man später auch beispielsweise den durchschnittlichen Gewinn berechnen. Mit der Auswertung des Trading-Tagebuchs kann man später auch seinen Tradingplan und seine Strategie verbessern.

Lerneffekt und positive psychische Auswirkungen

Die Dokumentation seiner Trader erhöht den persönlichen Lerneffekt beim Traden. Das Gehirn kann sich nicht alles merken, daher ist es sehr sinnvoll, sich bestimmte Stichpunkte regelmäßig zu notieren. So haben wird die Fakten stets vor Augen. Ein Trading-Tagebuch ist auch gut für die Psyche des Traders. Viele notieren sich darin auch die Gefühle, die sie beim Traden hatten und warum sie einen Trade wie angegangen sind. In vielen Fällen hilft es Menschen, ihre Gefühle rund um ein Ereignis aufzuschreiben. So sind diese Gedanken aus dem Kopf und man kann frisch an neuen Aufgaben herangehen. Diesen Effekt erzielt man auch mit einem normalen Tagebuch, in dem Menschen am Ende des Tages ihre Erlebnisse festhalten.

Individuelle Gestaltung und Analyse

Bei der Bewertung der Einträge aus dem Trading-Tagebuch können Trader nun sehen, was sie richtig und was sie falsch gemacht haben. Die Aufzeichnungen helfen dabei, zu sehen, was man beim nächsten Trade verbessern kann. Auch mögliche Wissenslücken können so offenbart werden. Jeder Trader kann sein Trading-Tagebuch individuell gestalten und festhalten, was für ihn persönlich wichtig ist. Die Aufzeichnung sind nur für einen selbst und sollten zudem nicht die Hauptaufgabe beim Traden sein. Man kann beispielsweise in der Phase, in der an dem Märkten nur wenig Bewegung ist, seine Aufzeichnung durchgehen oder sich am Wochenende mit dem Trading-Tagebuch beschäftigen, um die Informationen auch direkt für die Trades der kommenden Woche zu nutzen.

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Persönliche Aufzeichnungen

Wichtig ist es auch, im Tagebuch ehrlich zu sich selbst zu sein. Wenn man beispielsweise bei einem Trade Angst hatte, sollte man dieses Gefühl auch notieren. Auch bei Verlusten gibt es nichts schön zu rechnen. Verluste gehören zum Trading dazu und sollten daher auch so festgehalten werden. Ein Trading-Tagebuch kann übrigens auch dabei helfen, besser mit Verlusten umzugehen, da man diese analysieren und die gemachten Fehler besser erkennen kann.

Trading-Tagebuch sinnvolles Hilfsmittel

Ein Trading-Tagebuch ist somit neben Indikatoren und Marktinformationen ein sinnvolles Hilfsmittel für Trader. Sie können im Laufe der Zeit nicht nur Erfahrungen sammeln, sondern werden sich auch ihrer Stärken und Schwächen mehr bewusst, die sie dann ins Trading einbringen können. Jeder Trader hat andere Stärken und Schwächen. Daher sollte jeder Trader langfristig auch eine Strategie finden, die genau dazu passt. Ein Trading-Tagebuch hilft dabei, Stärken und Schwächen aufzuzeigen und so effektiver zu traden. Trader können mit Hilfe eines Trading-Tagebuchs ihr Trading gezielt verbessern und an ihren Schwächen arbeiten.

GKFX fast zehn Jahre am Markt

Der Broker GKFX wurde 2009 in Großbritannien von einem Team mit 20-jähriger Finanzmarkterfahrung gegründet. Dem Broker ist die Aus- und Weiterbildung seiner Kunden sehr wichtig. Daher werden fast täglich Webinare zu den unterschiedlichsten Themen angeboten. Auch bei Tutorials oder Schulungsvideos ist das Angebot groß. Webinare, Seminare und Live-Trading-Sessions werden von erfahrenen Experten präsentiert, die sich auch viel Zeit zu Beantwortung der Fragen der Teilnehmer nehmen.

Bester CFD- und Forex-Broker – GKFX

Handel über MetaTrader 4

Bei der Kontoeröffnung, haben Trader die Wahl zwischen vier Modellen, die sich unter anderem hinsichtlich der Spreads und Hebel unterscheiden. Nach der Kontoeröffnung kann der Handel mit CFDs auf Aktien, Rohstoffe oder Indizes sowie mehr als 50 Währungspaaren im Forex-Handel beginnen. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4, wo zahlreiche Handelswerkzeuge und Orderfunktionen angeboten werden.

Fazit: Webinar mit Tipps zu Hilfsmitteln zur persönlichen Analyse

Im GKFX-Webinar am 22. März 2020 um 18 Uhr im GFKX-Webinar „Werden Sie ein besserer Trader – Wie Ihr Verhalten die Performance beeinflusst“ stellt Till Kleinlein praktische Hilfsmittel vor, mit denen Trader ihr Verhalten analysieren und damit ihre Performance verbessern können. Zudem erfahren Trader, wie sie sich ihrer Stärken und Schwächen bewusster werden.

Neben einer guten Strategie und viel Wissen über Märkte und Finanzinstrumente ist es für Trader sehr wichtig, sich immer wieder selbst zu reflektieren. Ein Trading-Tagebuch ist dabei ein sinnvolles Hilfsmittel. Darin werden viele Informationen rund um getätigte Trades festgehalten. Auch seine Gefühle bei einem Trade können Teil der Aufzeichnung sein. Welche Informationen festgehalten werden, kann von Trader zu Trader unterschiedlich sein. Man kann beispielsweise notieren, warum man einen Trade eingegangen ist und ob es sich um eine Long- oder Short-Position gehandelt hat.

Bei einer regelmäßigen Auswertung erkennen Tradern nun, ob sie Fortschritte beim Handeln gemacht haben. Auch Fehler und deren Ursachen werden sichtbar. Nun kann man feststellen, wie man diese Fehler zukünftig vermeiden kann. Beispielsweise kann ersichtlich werden, dass eine Wissenslücke die Ursache für den Fehler war. Im GFKX-Webinar „Werden Sie ein besserer Trader – Wie Ihr Verhalten die Performance beeinflusst“ erfahren Sie mehr zum Thema Trading-Tagebuch.

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GKFX-Webinar am 17. Mai 2020: die 5 häufigsten Trading-Fehler

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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Im aktuellen Webinar von GKFX am 17. Mai 2020 um 18 Uhr „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ stellt der bekannte Trading-Experte Wieland Arlt die fünf negativsten Verhaltensweisen beim Trading vor und präsentiert Lösungen für die Praxis, die leicht umsetzbar sind.

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Trader im Mittelpunkt

Beim Trading geht es um mehr als das reine Öffnen und Schließen einer Position per Mausklick. Trading ist damit mehr als nur ein rein technischer Vorgang. Letztendlich geht es beim Trading um die Person vor dem Bildschirm, also den Trader. Dies ist oft ein Thema, dass aber noch nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.

Trader sollten sich immer wieder vor Augen führen, dass jeder Erfolg und jeder Misserfolg nicht zufällig zustande kommt, sondern immer vom eigenen Verhalten abhängt. Trader verdanken ihre Erfolge immer ihrem eigenen Handeln und Verhalten und sind damit auch für Verluste immer selbst verantwortlich. Wer zwar eine gute Handelsstrategie verfolgt, aber immer wieder negative Verhaltensweisen aufweist, kann auf Dauer nicht erfolgreich sein. In „The Trading Sessions“ erfahren Trader, welche Trading-Fehler immer wieder gemacht werden und wie man diese vermeiden kann.

Erfahrener Coach und Trainer

Wieland Arlt ist Diplom-Volkswirt und selbst seit mehr als zehn Jahren aktiver Trader. Außerdem ist er zertifizierter Coach und Trainer. Er verfügt über viel Erfahrung an den Finanzmärkten und gehört seit 2020 zu den Autoren des Traders-Magazins. Auf Fachmessen ist Arlt ein gern gesehener Redner und Gesprächspartner. Außerdem ist er als Buchautor aktiv. Im Frühjahr 2020 erschien „ Risiko- und Money-Management – Simplified“. An seiner Torero Traders School kombiniert er etablierte Trading-Konzepte mit Praxiswissen aus seiner Erfahrung als Management-Trainer.

Fehler wirken sich aufs Trading aus

Fehler passieren beim Trading immer wieder und auch Verluste gehören zum Trading dazu. Wenn sich allerdings Fehler und negative Verhaltensweisen dauerhaft bemerkbar machen, können Erfolge auf Dauer ausbleiben. Fehler sind häufig sehr eng mit dem eigenen Verhalten beim Trading verbunden und auch erfahrene Trader begehen immer wieder Fehler.

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Fit in den Handel starten

Eine negative Verhaltensweise ist es, auch wenn man sich körperlich oder geistig nicht fit fühlt dennoch zu traden. Da man beim Trading allerdings jederzeit hoch konzentriert sein muss, sollten Trader immer nur dann traden, wenn sie wirklich fit und gesund sind. Trader, die trotz Krankheit oder Sorgen handeln, laufen Gefahr, sich nicht zu 100 Prozent aufs Trading konzentrieren zu können und daher Fehler zu machen, die ihren im gesunden Zustand womöglich nicht unterlaufen wären. Drüber hinaus können Emotionen, die beispielsweise von privaten Problemen herrühren, sich leicht negativ auf das Trading auswirken.

Auf den aktuellen Trade konzentrieren

Zudem sollten sich Trader immer nur auf den aktuellen Trade konzentrieren und vergangene Trades nach Möglichkeit ausblenden. Wer beispielsweise noch darüber nachdenkt, warum der letzte Trade nicht erfolgreich war, könnte beim aktuellen Trade zu viel Risiko eingehen, weil er den Verlust wieder wett machen will.

Trader, die auf eine längere Erfolgsserie zurückblicken können, können Gefahr laufen, zu sorglos an den nächsten Trader heranzugehen und möglicherweise das Gefühl haben, dass sie nicht mehr verlieren können. Jeder Trade ist individuell und hängt nicht mit zukünftigen oder vergangenen Trades zusammen.

Daher sollte man abgeschlossene Trades nach Möglichkeit auch gedanklich abschließen, bevor man mit einem neuen Trade beginnt. Gerade nach Verlusten ist es für viele Trader hilfreich, zunächst eine Pause einzulegen, um Abstand zu gewinnen. Danach gehen sie oft mit freiem Kopf wieder frischer an das Trading heran.

Ziele deutlich machen

Darüber hinaus sollte Trader nicht mit überhöhten Zielen ans Trading herangehen. Wenn man bereits davon träumt, vom nächsten Gewinn sein Traumauto zu kaufen, läuft man Gefahr, zu viel zu riskieren und beispielsweise zu viel Geld in den Trade zu stecken.

Trader sollten sich zudem immer klar machen, warum sie einen Trade eingehen. Einfach aus Langeweile zu handeln, ist beispielsweise eine schlechte Ausgangslage. Wer mit Angst oder Aufregung in den Handel startet, ist oft ebenfalls schlecht beraten. Zu starke Emotionen wirken sich häufig schlecht auf den Handel aus und können die Ursache für Verluste sein. Im besten Fall geht man mit viel Ruhe und Geduld in den Handel. Man muss auch nicht in jeder Situation eine Position eröffnen. Oft kann es sinnvoll sein, mit dem Handel auszusetzen, beispielsweise wenn man die aktuelle Situation am Markt nicht zu 100 Prozent einschätzen kann.

Handeln mit Plan

Ein Fehler ist es auch, ohne Plan zu handeln. Im besten Fall legen sich Trader einen Tradingplan zurecht und sollten nicht von diesem abweichen. Im Tradingplan ist festgelegt, wann man unter welchen Bedingungen eine Position eröffnen will. Geht ein Trader eine Position ein, ohne sich an den Plan zu halten, und verliert den Trade, kann es gut sein, dass er sich im Nachhinein ärgert. Im umgekehrten Fall sollte sich der Trader klar machen, dass der unplanmäßige Gewinn nicht sein eigener Verdienst, sondern eher ein Glück war.

Wichtig ist es zudem, immer wieder auf den Wirtschaftskalender zu schauen. Dies gilt nicht nur für News-Trader. Jeder Trader sollte über die wichtigsten wirtschaftspolitischen Termine informiert sein, denn rund um diese Termine kann es immer wieder zu Bewegung auf dem Markt kommen. Daher ist der Wirtschaftskalender auch ein wichtiger Faktor im Rahmen des Risikomanagements.

Mit Risikomanagement arbeiten

Zum Risikomanagement gehört auch das Setzen eines Stopp Loss. Damit werden zwar Verluste nicht komplett verhindert, aber dennoch minimiert. Trader sollten vorab gut abwägen, wo sie ihren Stopp Loss platzieren. Ein Ausweiten dieser Absicherung ist meist ebenso wenig sinnvoll wie das Stornieren eines Stopp Loss.

Der Stopp Loss sollte ebenfalls im Tradingplan oder der eigenen Tradingstrategie festgelegt werden. Darin findet auch das persönliche Gewinnziel Platz. Dies kann beispielsweise ein vorab festgelegter Kurswert sein, bei dem man seine Position schließt und den erzielten Gewinn mitnimmt. Es ist in vielen Fällen sinnvoll, sein Glück nicht zu sehr auszureizen, sondern lieber mit einem sicheren Gewinn aus dem Trade auszusteigen. Allzu oft mussten Trader schon erleben, dass sich rasch der Kurs in die Gegenrichtung verändert und sie statt dem sicher geglaubten Gewinn einen Verlust erlitten.

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Positionsgröße individuell wählen

Im Rahmen des Risikomanagements sollten Trader auch festlegen, wie viel Geld sie in einen Trade investieren wollen und die passende Positionsgröße auswählen. Die Mindesthandelssumme bei GKFX beträgt 0,1 Lot, damit kann man auch schon mit einer kleinen Positionsgröße mit dem Handel beginnen.

Trades dokumentieren

Mit dem Schließen einer Position ist der Handel für den Trader noch nicht abgeschlossen. Einer der größten Fehler beim Trading ist es, seine Ergebnisse nicht zu dokumentieren und später auszuwerten. Selbstreflexion ist eine Eigenschaft, die für Trader viel zu dauerhaftem Erfolg beitragen kann. Eine Trading-Dokumentation hilft dabei, sich stets weiter zu verbessern. Im Idealfall schreibt man direkt nach dem Trade alle wichtigen Informationen und auch seine Emotionen beim Tradern auf; beispielsweise in eine Excel-Tabelle. Vor allem Emotionen werden schnell vergessen und sollten daher direkt notiert werden.

Letztendlich sollte man so viele Informationen wie nötig notieren, um den Trade später analysieren zu können. Auf diesem Weg könnten Trader aus jedem Trade lernen. Allerdings ist es nicht hilfreich, einen Trade zu überinterpretieren, vor allem dann nicht, wenn dieser verlustreich war. Oft ist es sinnvoller, mehrere Trades zu vergleichen und zu analysieren. Dann kann man beispielsweise erkennen, zu welcher Tageszeit die eigene Strategie am erfolgreichsten war.

International tätiger Broker

GKFX ist ein bekannter und vielfach ausgezeichneter britischer Broker. Der Hauptsitz des international aktiven Brokers ist in London. Dort gründetet ein erfahrenes Management-Team 2009 das Unternehmen. Heute verfügt GKFX über mehr als 15 Niederlassungen in aller Welt, darunter auch Frankfurt am Main. Der Broker wird von der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA reguliert, verfügt aber auch über Zulassungen in anderen Ländern.

GKFX bietet das Trading per App

Moderne Handelsplattformen und umfangreiche Schulungsmaterialien

Dem Broker ist es ein Anliegen, innovative Handelslösungen anzubieten, über die Trader auf viele Forex- und CFD-Produkte zugreifen können. Dabei arbeitet der Broker mit modernen Handelsplattformen wie dem MetaTrader 4. Die mehr als 500 Mitarbeiter in aller Welt verfügen über Wissen und Erfahrung in allen Bereichen der Finanz- und Kapitalmärkte.

Dieses Wissen gibt der Broker auch gerne an seine Trader weiter. Daher gehören neben einem kompetenten Kundenservice auch zahlreiche Schulungsmaterialien zum Angebot von GKFX. Diese richten sich speziell an Anfänger und Fortgeschrittene. Neben Webinare und Live-Trading-Sessions mit erfahrenen Experten bietet der Broker auch Tutorials und Schulungsvideos an. Unter anderem präsentierten Finanzexperten in Videos aktuelle Entwicklungen und Setups. Auf diesem Weg können Trader ihr Wissen stetig ausbauen.

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Fazit: GKFX-Webinar mit Lösungen zum Vermeiden von Trading-Fehlern

Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die 5 größten Fehler, die selbst erfahrene Trader immer wieder machen – und wie Sie diese vermeiden!“ am 17. Mai 2020 um 18 Uhr geht es um Fehler, die beim Trading immer wieder vorkommen. Traden ist kein rein technischer Vorgang. Letztendlich geht es um den Menschen, der Positionen eröffnet und schließt, also den Trader. Gewinne und Verluste entstehen nicht zufällig, sondern hängen vom Verhalten des Traders ab. Dauerhaft negative Verhaltensweisen können sich dabei nachteilig auf das Trading auswirken. Allerdings machen auch erfahrene Trader immer wieder Fehler.

Der bekannte Trading-Coach Wieland Arlt, der auch selbst aktiver Trader ist, stellt in diesem GKFX-Webinar die fünf schädlichsten Verhaltensweisen beim Trading vor und gibt den Teilnehmern Lösungen mit auf den Weg, die sie beim Trading leicht umsetzen können.

Unter anderem kann es ein Fehler sein, nicht mit einem Tradingplan zu arbeiten und das Risikomanagement zu vernachlässigen. Im Rahmen des Risikomanagements ist es wichtig, den Wirtschaftskalender im Blick zu haben und, wenn möglich, mit einem Stopp Loss zu arbeiten. Auch das Verzichten auf eine persönliche Trading-Dokumentation kann sich als Fehler erweisen.

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