GKFX News Broker weitet 2020 die Handelszeiten für den DAX30 aus

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GKFX weitet 2020 die Handelszeiten für den DAX30 aus

Bei GKFX können Trader nun fast rund um die Uhr handeln. Unter der Woche ist es nun möglich, CFDs aus dem DAX30 zwischen 1 Uhr und 23:15 Uhr zu traden. Freitags schließt der Handel jedoch schon um 23 Uhr, dafür ist es von montags bis donnerstags nach einer kurzen Pause zusätzlich nochmal von 23:30 bis 24 Uhr möglich, Trades zu platzieren. Die Standard-Spreads bleiben innerhalb der üblichen Handelszeiten wie gewohnt bei einem Punkt; über Nacht werden variable Spreads zwischen einem und acht Punkten gewährt. Die Neuerungen wurden bei GKFX in der Nacht vom 5. auf den 6. März freigeschaltet.

Damit können Kunden nun auch außerhalb der normalen Tradingzeiten auf den DAX zugreifen. Wie Arkadius Materla, der Country Head Germany von GKFX sagt, freut man sich, den Kunden diese Möglichkeit zu bieten, um im DAX30 in Zukunft auch außerhalb der regulären Handelszeiten auf kursrelevante Ereignisse zu reagieren. Damit können die Kunden von GKFX nun mehr Chancen wahrnehmen und auch Übernachtrisiken besser managen.

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Die 30 wichtigsten deutschen Aktien

Im Deutschen Aktienindex, kurz DAX, sind die wichtigsten deutschen Aktien vertreten. Der DAX spiegelt die Entwicklung der 30 umsatzstärksten Unternehmen des Landes wider, die an der Frankfurter Börse notiert sind. Mittlerweile hat sich der DAX zum deutschen Leitindex entwickelt und ist ein Produkt sowie eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG. Die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse führte gemeinsam mit der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung zum 1. Juli 1988 den DAX ein. Der Vorläufer des DAX war der Index der Börsen-Zeitung, dessen Geschichte bis ins Jahr 1959 zurückgeht. Im Frühjahr 1994 führte man den DAX 100 ein, der die 100 liquidesten Werte des deutschen Aktienmarkts abbilden sollte. 1996 wurde dann jedoch der MDAX eingeführt. Der DAX umfasste von nun an die 30 DAX-Werte sowie 70 Aktien aus dem MDAX. Später wurde der MDAX dann auf 50 Werte reduziert und der HDAX umfasste von nun an alle Werte des DAX 100.

Veröffentlichung als Performance- und Kursindex

Der DAX wird als Performance- und Kursindex veröffentlicht. Bei einem Kursindex wird der Indexstand auf der Basis der Aktienkurse ermittelt und um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt. Dividendenzahlungen oder Kapitalveränderungen werden nicht in den Kursstand einbezogen. Bei einem Performanceindex wird der Indexstand dagegen so berechnet, als ob alle Dividenden und sonstigen Einnahmen aus dem Aktienbesitz wieder in die Aktien reinvestiert würden. Eine Dividendenausschüttung hat damit keine Auswirkung auf den Kurs. In der Umgangssprache meint man mit der Bezeichnung DAX in der Regel den Performanceindex.

Berechnung auf Grundlage von Xetra-Kursen

Der DAX-Index basiert mittlerweile ausschließlich auf den Kursen des elektronischen Handelssystems Xetra und wird seit 2006 jede Sekunde neu berechnet. Die Berechnung beginnt an jedem Börsentag um 9 Uhr, wenn zu diesem Zeitpunkt alle Eröffnungskurse vorlegen. Der späteste Start ist um 9:06 Uhr. Wenn zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Eröffnungskurse vorliegen, nimmt man die Schlusskurse des Vortags und beginnt auf dieser Grundlage mit der Indexberechnung. 2020 wurde der eigentliche Handelsbeginn an der Frankfurter Börse auf 8 Uhr vorgezogen. Daher wird um diese Uhrzeit bereits eine sogenannte Early-Indikation für den DAX herausgegeben. Die Berechnung endet um 17:30 Uhr mit der sogenannten Xetra-Schlussauktion.

Indexberechnung außerhalb der Handelszeiten

Bei GKFX handeln Trader über den beliebten MetaTrader 4.

Vor dem offiziellen Handelsbeginn wird zwischen 8 und 9 Uhr jede Minute der sogenannte Early Dax und nach der Schlussauktion von 17:45 Uhr bis 20 Uhr der sogenannte Late DAX erstellt. Der L/E-DAX ist ein Indikator, wie sich der Markt außerhalb der Xetra-Handelszeiten entwickelt. Die Berechnung erfolgt auf der Basis der Preise von Xetra Frankfurt. Wichtiger als der L/E-DAX ist jedoch der X-DAX, der täglich von 8 bis 9 Uhr und am Abend von 17:45 bis 22 Uhr berechnet wird. Die Basis für den X-DAX sind die Preise des DAX-Future. Der X-DAX umfasst auch die Zeiten der US-Märkte. Der X-DAX ist ebenfalls ein wichtiger Indikator für die Entwicklung des Leitindexes.

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Aufnahme in den DAX

Um in den DAX aufgenommen zu werden, muss ein Unternehmen im Prime Standard gelistet sein und durchgehend in Xetra gehandelt werden. Der Prime Standard ist ein Börsensegment, dass privatrechtlich organisiert und rechtlich reguliert ist. Hier gelten sehr hohe Transparenzanforderungen. Um in den Prime Standard aufgenommen zu werden, müssen Aktiengesellschaften unter anderem Zwischenberichte im ersten und dritten Quartal, Unternehmenskalender und Ad-hoc-Mitteilungen veröffentlichen. Um für den DAX zugelassen zu werden, muss ein Unternehmen darüber hinaus unter anderem seinen Sitz in Deutschland haben.

Prüfung über die Zusammensetzung im September

Wenn ein Unternehmen die Bedienungen erfüllt, gibt es zwei Möglichkeiten, wie es in den DAX hineinkommt. Jedes Jahr im September wird die Zusammensetzung des DAX überprüft. Eine Aktie kann bei diesem regulären Anpassungstermin in den DAX aufgenommen werden, wenn sie unter den besten 30 Aktien ist und eine Aktie, die sich bislang im DAX 30 befindet, schlechter dasteht. Eine Aktie fällt in diesem Fall aus dem DAX heraus, eine andere nimmt ihren Platz ein.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, schneller in den DAX aufgenommen zu werden. Dafür gibt es im März, Juni und Dezember außerordentliche Aufnahmetermine. Auch wenn beispielsweise ein DAX-Unternehmen insolvent ist und daher aus dem DAX ausscheidet, rückt ein anderes Unternehmen nach.

CFD- und Forexbroker GKFX

Das Unternehmen GKFX Financial Services Ltd. wurde 2009 in Großbritannien von einem Team mit 20 Jahren Erfahrung am Finanzmarkt gegründet. Das Ziel war es damals, einer der führenden Onlinebroker im Forexhandel zu werden. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in London auch über eine Niederlassung in Frankfurt am Main sowie in 13 weiteren Ländern. Rund 500 Mitarbeiter arbeiten in aller Welt für das Unternehmen.

GKFX bietet Tradern viele nützliche Features

Die Gründer und Mitarbeiter von GKFX verfügen über viel Fachwissen, dass sie gerne an andere Trader weitergeben. Zum umfangreichen Schulungsangebot zählen unter anderem Webinare für Anfänger und Profis, Online-Kurse, Schulungsvideos und Seminare mit erfahrenen Referenten.

Über 300 Aktien-CFDs

Wer bei GKFX CFDs tradet, hat Zugriff auf mehr als 350 Underlayings. Zudem sind über 300 Aktien CFDs handelbar. Schon mit einer geringen Mindesthandelsgröße kann man in den Handel einsteigen. Trader können Hebel bis zu 200 nutzen. Die Kostenstruktur des Brokers ist sehr transparent und einfach nachvollziehbar. Unter anderem entstehen keine Finanzierungskosten, wenn man auf Short-Positionen setzt. Der Intradayhandel ist zudem kostenlos, wenn die Position bis 22:00 Uhr Londoner Zeit geschlossen wird.

Auch beim Forex-Handel warten attraktive Konditionen auf die Trader. Aufgrund niedriger Margins kann man bereits mit kleinen Positionen in den Handel einsteigen. Ein wichtiger Vorteil ist, dass Orders schnell ausgeführt werden. Am Forexmarkt lassen sich mehr als 50 Devisenpaare ab 0,6 Pips handeln. Das Absichern einer Position über Stopp-Loss-Orders ist mit sehr geringen Mindestabständen möglich. Mit einem Hebel von bis zu 400 sind die Trades kommissionsfrei. Darüber hinaus gehören Indizes und Rohstoffe zum Angebot des Brokers.

Fünf Kontomodelle

GKFX bietet fünf verschiedene Kontomodelle an. Einsteiger finden hier für sich ebenso die passende Wahl wie Profis. Die verschiedenen Konten unterscheiden sich in der Mindesteinzahlsumme sowie der Höhe und Art der Spreads. Der Broker setzt auf die bekannte MetaTrader4-Plattform. Neben Tools für technische Analysen kann man auch Expert-Advisor-Systeme nutzen und so in den automatischen Handel einsteigen. Über den GKFX MYFX können Trader Zusatzfunktionen für den MetaTrader 4 nutzen. Diese können vorab über ein Demokonto getestet werden.

Fazit

GKFX bietet seinen Kunden seinen Handel nun fast rund um die Uhr an. Von montags bis donnerstags können Trader von 1 Uhr bis 23:15 Uhr und von 23:30 Uhr bis 24 Uhr traden. Damit erhalten Trader länger Zugang zu DAX-Werten und können so auch kurzfristig auf aktuelle Ereignisse reagieren. Im DAX sind die 30 wichtigsten deutschen Unternehmen vertreten. GKFX verfügt über viel Fachwissen im Tradingbereich und arbeitet stetig daran, mit innovativen Ideen sein Angebot zu verbessern.

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DAX30 Handelszeiten – So verlängert GKFX die Handelszeiten im CFD-Handel auf den DAX30!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Bei GKFX haben Trader nun die Chance, von Montag bis Freitag fast rund um die Uhr CFDs aus dem DAX30 zu handeln. Dazu verlängert der Onlinebroker seit dem 6. März 2020 die Handelszeiten und ermöglicht es seinen Kunden nun von montags bis donnerstags zwischen 1 Uhr und 23:15 Uhr sowie von 23:00 bis 24 Uhr zu traden. Freitags schließt der Handel allerdings schon um 23 Uhr. Mit der Ausweitung des Handels über die regulären Tradingzeiten hinaus können Trader bei GKFX nun länger auf den DAX30 zugreifen.

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Kurzfristig auf aktuelle Ereignisse reagieren

Arkadius Materla, der Country Head Germany von GKFX zeigt sich erfreut, dass man den Kunden nun diese Möglichkeit bieten kann. So könne Trader über die regulären Tradingzeiten hinaus auf kursrelevante Geschehnisse reagieren und zusätzliche Chancen für erfolgreiche Trades wahrnehmen. Zudem lassen sich auf diesem Weg Übernachtrisiken zukünftig besser managen. Im Rahmen der regulären Handelszeiten bei GKFX bleiben die Spreads wie bisher bei einem Punkt. Über Nacht bietet der Broker variable Spreads von einem bis acht Punkten an.

Aktien der 30 umsatzstärksten Unternehmen

Das neue Angebot von GKFX bezieht sich auf den DAX30, in dem die 30 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands vertreten sind. Die im DAX repräsentierten Unternehmen sind an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Der DAX konnte sich nach seiner Einführung 1988 rasch als deutscher Leitindex etablieren. Er führt den Index der Börsen-Zeitung weiter, der 1959 eingeführt wurde. 1994 wurde der DAX 100 eingeführt, der die 100 finanzstärksten Werte des deutschen Aktienmarkts abbildete. Dazu kam 1996 der MDAX, in dem zunächst 70 und später 50 Aktien vertreten waren. Im DAX selbst wurden nach der Einführung des MDAX 30 Werte abgebildet und der DAX 100 vom HDAX übernommen.

Umgangssprachlich Performanceindex

Die Veröffentlichung des Indexstands erfolgt als Performance- und Kursindex, wobei man sich umgangssprachlich oft auf den DAX als Performanceindex bezieht. Während ein Kursindex Dividendenzahlungen oder Kapitalveränderungen nicht berücksichtigt, berechnet sich ein Performanceindex so, als würden alle Einnahmen aus dem Besitz von Aktien in die Aktie reinvestiert. Damit haben Dividendenausschüttungen bei einem Performanceindex keine Einflüsse auf den Aktienkurs.

GKFX ist mehrfach ausgezeichnet und gewann aktuell die Wahl des besten CFD-Brokers

Sekündliche Berechnung

Seit 2006 wird der DAX sekündlich berechnet und basiert auf den Kursen des elektronischen Handelssystems Xetra der Frankfurter Börse. Schon vor dem offiziellen Handelsbeginn um 9 Uhr wird ab 8 Uhr jede Minute der sogenannte Early DAX erstellt. Wenn um 9 Uhr am Börsentag alle tagesaktuellen Eröffnungskurse vorliegen, beginnt zu diesem Zeitpunkt bzw. spätestens um 9:06 Uhr die Berechnung des Indexes. Wenn noch nicht alle Eröffnungskurse vorliegen, bezieht sich der Index zunächst auf die Schlusskurse vom Tag zuvor. Nachdem 2020 der Handelsbeginn auf 8 Uhr vorgezogen wurde, ging man dazu über, um diese Uhrzeit bereits eine sogenannte Early-Indikation zu veröffentlichen. Um 17:30 Uhr beginnt dann an der Frankfurter Börse die Xetra-Schlussauktion. Danach wird auch der reguläre Indexstand letztmals für den aktuellen Börsentag berechnet.

Später am Abend wird von 17:45 Uhr bis 20 Uhr der Late DAX erstellt. Der Early DAX und der Late DAX, kurz L/E-DAX, werden auf der Basis von Preisen von Xetra Frankfurt ermittelt und ist ein Signal dafür, wie sich der Indexstand außerhalb der Handelszeiten entwickelt. Darüber hinaus wird zwischen 8 und 9 Uhr am Vormittag sowie zwischen 17:45 Uhr und 22 Uhr am Abend der sogenannte X-DAX erstellt. Damit umfasst der X-DAX auch die Zeiten der US-Märkte. Er basiert auf den Preisen des DAX-Future und gilt als wichtiger Indikator für die DAX-Entwicklung.

Strenge Aufnahmevoraussetzungen

Im DAX befinden sich ausschließlich Unternehmen, die im Prime Standard, einem privatrechtlich organisierten und rechtlich regulierten speziellen Börsensegment, gelistet sind. Um dort aufgenommen zu werden, muss ein Unternehmen strenge Auflagen erfüllen und hohen Transparenzanforderungen entsprechen. Zudem muss eine Aktie, um in den DAX aufgenommen zu werden, durchgehend in Xetra gehandelt werden. Darüber hinaus muss das Unternehmen, das die Aktie ausgibt, seinen Sitz in Deutschland haben.

Wenn ein Unternehmen diese Bedingungen erfüllt und zu den besten 30 Aktien des Landes gehört, kann es zum regulären Aufnahmetermin im September in den DAX aufgenommen werden, vorausgesetzt eine andere Aktie scheidet dafür aus dem DAX aus. Falls es zu kurzfristigen Änderungen bei der Zusammensetzung des DAX kommt, kann eine Aktie auch bei einem der drei außerordentlichen Aufnahmetermine im Jahr in den Index aufgenommen werden.

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Britischer Broker GKFX

Der britische CFD– und Forexbroker GKFX Financial Services Ltd. wurde 2009 in Großbritannien gegründet. Hinter dem Broker steht ein erfahrenes Team, das über mehr als 20 Jahre Erfahrung und Fachwissen in der Finanzwelt verfügt. Die rund 500 Mitarbeiter des Brokers sind in 14 Niederlassungen weltweit beschäftigt. Die Deutschland-Zweigstelle hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Von hier aus werden neben einem zuverlässigen Kundendienst auch Schulungsangebote wie Webinare zu Themen rund um CFDs und Forex konzipiert. Um bei GKFX mit dem Trading beginnen zu können, muss man zunächst ein Handelskonto eröffnen. Hier haben Privat- und Profitrader die Wahl zwischen fünf verschiedenen Kontomodellen, die sich unter anderem in der Höhe der Mindesteinzahlsumme unterscheiden.

CFD-Handel mit über 300 Aktien

Im CFD-Handel sind neben den 30 DAX-Aktien über 250 weitere Aktien-CFDs handelbar. Diese können schon mit einer vergleichsweise geringen Mindesthandelsgröße sowie Hebeln bis 200 getradet werden. Damit ist der Handel mit CFDs bei GKFX auch für Kleinanleger sehr interessant. Die Hebel versprechen auch beim Einsatz von niedrigen Einlagen hohe Gewinne. Wer auf fallende Kurse setzt, also eine Short-Position eingeht, zahlt keine Finanzierungskosten. Zudem ist der Intradayhandel kostenlos, wenn man seine Positionen bis 22:00 Uhr Londoner Zeit schließt. Neben attraktiven und innovativen Angeboten legt GKFX großen Wert auf eine transparente Kostenstruktur. GKFX bietet seinen Tradern zudem unter anderem Schulungsvideos, Webinare und Trading-Seminare mit Experten aus der Welt des Tradings an.

Zuverlässige Handelsplattformen bei GKFX

Attraktiver Forex-Handel

Im Forex-Handel sind über 50 Währungspaare handelbar. Der Handel erfolgt über die Handelsplattform MetaTrader4, für die über den GKFX MYFX zahlreiche Zusatzfunktionen integriert werden können. Die Handelsplattform kann im Rahmen eines Demokontos getestet werden. Auch für den automatischen Handel und technische Analysen werden passende Tools angeboten. Im Forex-Handel lassen sich so Devisenpaare ab 0,6 Pips und mit kommissionsfreien Hebeln bis zu 400 handeln. Um ein effektives Risikomanagement zu betreiben, sind die sehr geringen Mindestabstände bei Stopp-Loss-Orders sehr hilfreich. GKFX bietet zudem den Handel mit Aktien, Indizes und Rohstoffen an.

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Fazit

GKFX verlängert die Handelszeiten im CFD-Handel auf den DAX30. Fast rund um die Uhr können Trader außer am Wochenende nun am Markt aktiv werden und zusätzliche Chancen für sich ergreifen. Im deutschen Leitindex sind die 30 umsatzstärksten deutschen Aktien vertreten, die an der Frankfurter Wertpapierbörse an jeden Börsentag von 9 bis 17:30 Uhr gehandelt werden. Der erfahrene Forex- und CFD-Broker GKFX bietet seinen Kunden damit ein attraktives Angebot zu interessanten Konditionen. Doch damit ist er nicht alleine, auch die DeGiro Handelszeiten lassen sich sehen.

Längere Handelszeiten bei GKFX – Flexibler aus dem DAX30 handeln!

Der Onlinebroker GKFX weitet seine Handelszeiten für den DAX 30 aus. Trader können nun von Montag bis Donnerstag von 1 Uhr bis 23:15 Uhr und von 23:30 Uhr bis 24 Uhr CFDs aus dem DAX30 handeln. Freitags schließt der Handel allerdings bereits um 23 Uhr. Trader können bei GKFX nun fast rund um die Uhr auf den DAX zugreifen. Damit bietet der Onlinebroker Anlegern die Möglichkeit, auch außerhalb der üblichen Handelszeiten auf wichtige Marktereignisse zu reagieren. Damit erhalten Tradern mehr Chancen und sie können Übernachtrisiken besser managen. Innerhalb der regulären Handelszeiten liegen die Standard-Spreads von GKFX wie bisher bei einem Punkt. Nachts werden Tradern variable Spreads zwischen einem und acht Punkte angeboten. Die Neuerungen gingen in der Nacht vom 5. auf den 6. März an den Start.
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CFDs auf den DAX30 fast rund um die Uhr

Trader können unter der Woche nun fast ganztägig CFDs auf den Deutschen Aktienindex handeln. Im DAX30 sind die 30 wichtigsten und umsatzstärksten Unternehmen des Landes vertreten, die an der Börse in Frankfurt notiert sind. Der DAX, eine Marke der Deutschen Wertpapierbörse, wurde am 1. Juli 1988 eingeführt und hat sich in den Folgejahren zum deutschen Leitindex entwickelt. Eingeführt wurde der DAX durch die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung. Die Börsen-Zeitung war zuvor für den Vorläufer des DAX zuständig. Der Index der Börsen-Zeitung wurde im Jahr 1959 eingeführt. Auf der Grundlage dieses Indexes wurde der DAX berechnet und die Kursstände weitergeführt.

Der DAX als Performance- und Kursindex

Umgangssprachlich meint man immer einen Performanceindex, wenn man vom DAX spricht. Allerdings wird der Index auch als Kursindex veröffentlicht. Bei einem Performanceindex wird der aktuelle Indexstand so berechnet, als ob alle Einnahmen aus dem Besitz der Aktie, unter anderem Dividenden, wieder in die Aktie investiert würden. Damit wirkt sich eine Dividendenausschüttung nicht auf den Kurs aus. Beim Kursindex rechnet man alle Dividendenzahlungen, Erträge aus Bezugsrechten oder Kapitalveränderungen heraus. Der Indexstand wird auf der Basis der um diese Einnahmen bereinigten Aktienkurse ermittelt.
1994 wurde der DAX 100 eingeführt, in dem die 100 finanzstärksten Werte des deutschen Aktienmarkts aufgenommen wurden. Zwei Jahre später kam der MDAX dazu. Ab diesem Zeitpunkt waren 70 Werte im MDAX vertreten, 30 im DAX. Der MDAX wurde später auf 50 Werte reduziert und der SDAX kam ebenfalls hinzu. Alle 100 Aktien aus dem DAX werden im HDAX erfasst, die dem ursprünglichen DAX 100 entsprechen.

Kursermittlung mit Xetra

Die Aktienkurse an der Frankfurter Börse werden mit dem elektronischen Handelssystem Xetra ermittelt. An jedem Börsentag beginnt die Berechnung des DAX-Indexstands um 9 Uhr, vorausgesetzt, alle Eröffnungskurse liegen zu diesem Zeitpunkt bereits vor. Spätestens um 9:06 Uhr startet jedoch die Berechnung. Falls dann noch nicht alle Eröffnungskurse vorliegen, werden zunächst die Schlusskurse des Vortags zur Berechnung herangezogen. Seit 2020 beginnt der Handel bereits um 8 Uhr. Daher wird um diese Zeit eine sogenannte Early-Indikation berechnet. Um 17:30 Uhr endet die tägliche Indexberechnung mit der Schlussauktion. Seit über zehn Jahren wird der Stand des DAX sekündlich neu berechnet.

Kursermittlung außerhalb der Börsenzeiten

Doch auch vor 9 Uhr und nach 17:30 Uhr werden Anleger auf dem Laufenden gehalten. Schon um 8 Uhr, also eine Stunde vor dem offiziellen Handelsbeginn, wird der sogenannte Early DAX erstellt. Zwischen 17:45 Uhr und 20 Uhr wird regelmäßig der Late DAX errechnet. So können Anleger und Börseninteressierte verfolgen, wie sich der Markt außerhalb der Handelszeiten entwickelt. Der Stand des L/E-DAX erfolgt auf der Basis der Aktienpreise von Xetra Frankfurt. GKFX bietet seinen Trader nun die Möglichkeit, auch am Abend und in der Nacht auf aktuelle Marktentwicklungen zu reagieren. Neben dem L/E-DAX wird von 8 bis 9 Uhr sowie von 17:45 bis 22 Uhr der X-DAX veröffentlicht. Der X-DAX basiert auf den Preisen des DAX-Future und umfasst auch die Zeiten der US-Börse. Er gibt ebenfalls wichtige Hinweise zur Entwicklung des Indexes.

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Voraussetzungen zur Aufnahme in den DAX

Die Aktien, die an der Frankfurter Börse in den DAX aufgenommen werden, sind im Prime Standard gelistet und werden dauerhaft im elektronischen Handelssystem Xetra gehandelt. Im Prime Standard gelten sehr hohe Transparenzanforderungen. Dieses spezielle Börsensegment ist privatrechtlich organisiert und rechtlich reguliert. Unternehmen müssen zahlreiche Anforderungen erfüllen, um hier aufgenommen zu werden. Unter anderem müssen regelmäßig Berichte, ein Unternehmenskalender und Ad-hoc-Mitteilungen veröffentlicht werden. Unternehmen, die möchten, dass ihre Aktien in den DAX aufgenommen werden, müssen zudem unter anderem ihren Sitz in Deutschland haben.

Prüfung der DAX-Zusammensetzung

Einmal im Jahr wird die Zusammensetzung des DAX überprüft. Anlässlich dieser Prüfung, die in der Regel im September stattfindet, haben Unternehmen die Chance, neu in den DAX aufgenommen zu werden, wenn sich ihre Aktie zu den besten 30 Aktien in Deutschland gehört. Dafür muss allerdings eine andere Aktie schlechter abschneiden und damit aus dem DAX herausfallen. Die Möglichkeit für einen sogenannte Fast Entry in den DAX ergibt sich bei den außerordentlichen Aufnahmeterminen im März, Juni und Dezember. Darüber hinaus wird ein Platz im DAX frei, wenn beispielsweise ein Unternehmen insolvent ist oder aus anderen Gründen aus dem DAX ausscheiden muss.
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GKFX – Broker mit viel Erfahrung

Der CFD- und Forexbroker GKFX wurde 2009 unter dem vollständigen Namen GKFX Financial Services Ltd. von einem Team mit über 20 Jahren Finanzmarkt-Erfahrung in Großbritannien gegründet. Heute ist GKFX einer der führenden Forexbroker und verfügt neben dem Hauptsitz in London Niederlassungen in 14 Ländern mit 500 Mitarbeitern. Die Deutschland-Filiale befindet sich in Frankfurt am Main. Das Team von GKFX verfügt über viel Fachwissen am Finanzmarkt. Die Schulung von Tradern ist dem Online-Broker sehr wichtig. Neben Webinaren bietet GKFX auch Kurse, Schulungsvideos und regelmäßige Seminare mit fachkundigen Experten an.

Für den Handel steht der bekannte Metatrader zur Verfügung

Breites CFD-Angebot

Trader haben bei GKFX Zugriff auf mehr als 350 Underlayings sowie über 300 CFDs auf Aktien. Die 30 DAX-Aktien sind daher nur ein kleiner Teil des umfangreichen Angebots von GKFX. CFDs sind auch für Kleinanleger interessant, da man bereits mit einer geringen Mindesthandelssumme in das Trading einsteigen kann. Hebel von bis zu 200 erhöhen zudem die Gewinnchancen der Anleger beim Handel mit CFDs. GKFX achtet darauf, eine transparente und leicht verständliche Kostenstruktur anzubieten und alle Gebühren nachvollziehbar offenzulegen. Zu den attraktiven Konditionen des Brokers gehört unter anderen, dass für Short-Positionen keine Finanzierungskosten anfallen. Zudem ist der Intradayhandel, bei dem bis 22:00 Uhr Londoner Zeit laufende Positionen geschlossen werden, für Trader kostenfrei.

Attraktive Konditionen

Beim Forexhandel können Trader aufgrund niedriger Margins schon mit kleinen Positionen in den Handel einsteigen. Die Orderausführung erfolgt besonders schnell. GKFX bietet mehr als 50 Währungspaare ab 0,6 Pips. Hier sind Trades mit einem Hebel von bis zu 400 kommissionsfrei. Darüber hinaus gehören Rohstoffe, Aktien und Indizes zum Angebot des Brokers. Wer bei GKFX mit dem Handel beginnen möchte, hat die Wahl zwischen fünf verschiedenen Kontomodellen, die individuell auf die Bedürfnisse der Trader zugeschnitten sind. Die verschiedenen Kontoarten variieren hinsichtlich der Mindesteinzahlsumme, der Höhe und der Art der Spreads. Der Handel selbst erfolgt über den MetaTrader4, der um Tools für technische Analysen oder Systeme für den automatischen Handel ergänzt werden kann. Über ein Demo-Konto kann man zunächst die Funktionen der Handelsplattform und die Angebote des Brokers testen.

Fazit: CFD-Broker erweitert die Handelszeiten für den DAX30

GKFX erweitert seine Handelszeiten. Trader können nun fast rund um die Uhr CFDs aus dem DAX30 traden. So haben Trader die Möglichkeit, auch am Abend und in der Nacht auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können. Im DAX30 sind die 30 wichtigsten deutschen Aktien vertreten, die an regulären Börsentagen von 9 bis 17:30 Uhr gehandelt werden. Der britische Broker GKFK bietet damit ein weiteres attraktives Angebote an. Die interessanten Konditionen des Brokers sowie eine transparente Kostenstruktur und Schulungsmaterial zeichnen den Broker mit viel Fachwissen im Forex- und CFD-Handel aus.

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GKFX ist eine Handelsmarke und Handelsname von AKFX Financial Services Limited © 2020 AKFX Financial Services Limited – Alle Rechte vorbehalten.

GKFX ist eine Handelsmarke und Handelsname von AKFX Financial Services Limited © 2020 AKFX Financial Services Limited – Alle Rechte vorbehalten. Weitere Informationen finden Sie in unseren Risikohinweisen und AGB.

RISIKOHINWEISE: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Weitere Informationen finden Sie in unseren Risikohinweisen und AGB.

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