GKFX Nachschusspflicht abgeschafft Broker News 2020

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Contents

GKFX legt vor: 2020 Nachschusspflicht abgeschafft

Der bekannte Onlinebroker GKFX schaffte am 26. Juni 2020 die Nachschusspflicht ab. Damit ist die Gefahr negativer Kontosalden bei FX und CFDs nicht mehr gegeben. GKFX setzt damit die Vorgaben der BaFin für den CFD-Handel früher als vorgeschrieben um. Am 8. Mai hatte die BaFin ein Verbot für CFDs mit Nachschusspflicht bekanntgegeben und den Anbietern eine Frist von drei Monaten gesetzt, um dies in ihren Geschäftsmodellen zu verändern. Die neue Regelung soll Verluste beim CFD- und Forexhandel auf die Summe, die sich auf dem Handelskonto befindet, beschränkten.

Umstellung bei GKFX

Die Umstellung in den Regelungen von GKFX betrifft alle Kunden im deutschsprachigen Raum, die entweder bereits ein Handelskonto bei GKFX haben oder eines eröffnen möchten. Unter anderem nahm GKFX Änderungen in seinen Risikohinweisen vor.

GKFX will nicht nur die aktuellen Vorschriften der BaFin erfüllen und das Risiko für Trader senken, sondern auch CFDs für spekulative Anleger interessanter machen, die diese bislang aufgrund des Risikos gemieden haben. Bislang bestand das Risiko, mehr zu verlieren, als man eingesetzt hatte. Daher entschieden sich viele Trader eher für den Handel mit Derivaten. Forex und CFDs waren für diese Zielgruppe bislang trotz ihrer Vorteile gegenüber Optionsscheinen oder Zertifikaten wenig attraktiv. Dies möchte GFKX nun ändern.

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Nachschusspflicht birgt hohe Risiken

Die Nachschusspflicht konnte bisher sehr hohe Verluste zur Folge haben. Sogar das Risiko, sein komplettes Vermögen zu riskieren, ist nicht ausgeschlossen. Manche Broker arbeiten bisher mit einer uneingeschränkten Nachschusspflicht. Wenn ein Trader Verluste einfährt, wird er von seinem Broker dazu aufgefordert, diese umgehend auszugleichen.

Beim Kauf eines CFDs hinterlegt der Trader eine sogenannte Margin, also eine Sicherheitsleistung. Doch wenn sich nun der Kurs des Basiswerts nicht so entwickelt, wie es der Trader zuvor prognostiziert hat, erleidet er Verluste und die Sicherheitsleistung ist nicht mehr gegeben. Womöglich befindet sich zu diesem Zeitpunkt auch auf dem Tradingkonto kein Guthaben mehr. Der Trader wird nun aufgefordert, sein Konto auszugleichen und damit seine Sicherheitsleistung wieder aufzufüllen. Ist der Trader nicht in der Lage, rechtzeitig sein Konto wieder auszugleichen, kann der Broker die Positionen des Traders schließen. In diesem Fall spricht man von einer Zwangsglattstellung und auf den Trader kommen weitere Kosten zu.

GKFX überzeugt beim CFD- und Forexhandel

Risiko- und Verlustmanagement beim CFD-Handel

Bislang wurde geraten, bei der Wahl eines Traders besonders auf die Konditionen zur Nachschusspflicht zu achten. Viele Broker bieten auch Möglichkeiten zur Kontrolle von Verlusten wie das Setzen von Stops an. Zudem sollten sich Trader auch weiterhin immer darüber im Klaren sein, welche Risiken der Handel mit Hebelprodukten wie CFDs mit sich bringt.

Übrigens boten einige Anbieter bereits vor dem Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht durch die BaFin kundenfreundliche CFD-Angebote ohne Nachschusspflicht an. Aber spätestens jetzt müssen die Anbieter reagieren, wie es GKFX nun bereits getan hat. Am 8. Mai erließ die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eine sogenannte Allgemeinverfügung nach Paragraf 4b des Wertpapierhandelsgesetzes und beschränkte damit den CFD-Handel. Die Vermarktung sowie der Verkauf von Differenzkontrakten mit Nachschusspflicht an Privatkunden ist in Zukunft nicht mehr erlaubt.

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Entscheidung im Sinne des Anlegerschutzes

Elisabeth Roegele, die Exekutivdirektorin der BaFin, begründete die Maßnahme damit, dass ihre Behörde bei der Nachschusspflicht bei CFDs erhebliche Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes habe und diese vor allem für Privatkunden ein unkalkulierbares Verlustrisiko bedeute. Damit machte die BaFin erstmals von ihrem Recht zur Produktintervention Gebrauch. Die Beschränkung des CFD-Handels war aus Sicht der BaFin notwendig, um Privatanleger zu schützen.

Die Behörde gab den Anbietern von CFDs drei Monate Zeit, um ihre Geschäftsmodelle anzupassen. Bereits Ende 2020 kündigte die BaFin das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht an. Einige Broker reagierten daher bereits zu Anfang des Jahres. CFDs ohne Nachschusspflicht sind weiterhin erlaubt.

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GKFX: Britischer Broker mit Niederlassung in Frankfurt am Main

Der britische Broker GKFX betreut seine deutschen Kunden von Frankfurt am Main aus. Daher unterliegt das Unternehmen auch den Vorschriften der BaFin. Das Unternehmen ist allerdings weltweit aktiv. Daher gelten die neuen Konditionen im CFD-Handel nur für die Kunden aus deutschsprachigen Ländern. GKFX hat sich seit seiner Gründung 2009 einen Namen als Forex- und CFD-Broker gemacht. Privatanlegern stehen mehr als 50 Währungspaare und über als 350 CFDs zur Verfügung, die unter anderem über den MetaTrader 4 gehandelt werden können. Trader kommen bei GKFX in den Genuss von Hebeln bis zu 400:1 und einen kommissionsfreien Handel. Die Spreads variieren.

Erweiterbare Handelsplattform

Für den MetaTrader stellt der Broker zusätzliche Funktionen und Erweiterungen über MyFX zur Verfügung. Diese sind allerdings erst ab einem Kontostand von mindestens 2.000 Euro nutzbar. Zudem müssen in den ersten drei Monaten mindestens 50 Lots gehandelt werden, damit die Lizenz nicht verfällt. Wer Handelsstrategien im automatisierten Handel nutzen möchte, kann dies über den Expert Advisor. Darüber hinaus steht mit dem WebTrader eine weitere Handelsplattform zur Verfügung, die vor allem für Trading-Einsteiger interessant ist, da sie sehr einfach und intuitiv nutzbar ins. Die Kunden von GKFX können sich auch eine Trading-App herunterladen.

Der Broker GKFX hält nützliche Extras für seine Kunden bereit

Kontomodelle für Privat- und Geschäftskunden

GKFX bietet insgesamt vier verschiedene Kontomodelle an. Bei den Varianten „Variabel“ und „Fix“ ist keine Mindesteinzahlung notwendig und auch die Kontoführung ist kostenlos. Diese entscheiden sich hinsichtlich der Spreads und der handelbaren Lots. Dazu wird ein VIP-Konto ab einer Mindesteinzahlung von 25.000 Euro sowie ein Corporate-Konto für Unternehmen angeboten. Zur Kontoeröffnung müssen Trader Angaben zu Beruf, Einkommen, Vermögen und ihrer Tradingerfahrung machen. Dies ist aufgrund der Vorgaben der zuständigen Regulierungsbehörden notwendig. Neben Banküberweisungen können die Kunden von GKFX auch Onlinezahlungsdienste und Kreditkarten nutzen, um Geld auf ihr Handelskonto einzuzahlen.

Live-Trading und umfassendes Schulungsmaterial

Vor allem Einsteigern wird bei GKFX ein sehr gutes Schulungsmaterial geboten. Besonders beliebt ist das Live-Trading, bei dem man regelmäßig erfahrenen Tradern über die Schulter schauen kann. Darüber hinaus werden auf der Webseite Videos, Tutorials und Anleitungen angeboten. Zudem existiert ein umfangreicher Research- und Analysebereich auf der Webseite. Hier geben Experten ihre Einschätzungen zur aktuellen Marktsituation ab und die Trader finden viele aktuelle Informationen und Analysen.

Fazit – Broker reagierte unverzüglich auf BaFin-Verbot der Nachschusspflicht

GKFX reagiert auf das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht durch die BaFin und stellte am 26. Juni 2020 sein Angebot um. Damit riskieren Trader nun nicht mehr, bei Verlusten mit ihrem gesamten Vermögen zu haften. Darüber hinaus könnte das CFD-Trading nun auch für Anleger attraktiv werden, denen zuvor das Risiko zu hoch war.

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GKFX Nachschusspflicht abgeschafft – Die Vorgaben der BaFin bereits eher erfüllt!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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GKFX schafft die Nachschusspflicht für CFDs früher als vorgesehen ab. Schon seit dem 26. Juni gelten bei dem Anbieter neue Regelungen. Damit erfüllt der Broker vorzeitig die Vorgaben der BaFin, die im Mai mit einer Allgemeinverfügung CFDs mit Nachschusspflicht verboten hatte, und kann seine Produkte auch weiterhin auf dem deutschen Markt anbieten. Für Trader wird das Risiko negativer Kontosalden minimiert. Die maximalen Verluste von Traden beschränken sich damit auf die Summe, die sich auf dem Handelskonto befindet. Alle GKFX-Kunden im deutschsprachigen Raum sind von der Änderung betroffen.

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Vorgaben der BaFin erfüllt

Der Broker will jedoch nicht nur die Vorgaben der BaFin erfüllen, sondern auch den CFD-Handel attraktiver machen. Bislang scheuten viele Trader aufgrund des Risikos, mehr Geld zu verlieren als sie investiert haben, den Handel mit CFDs und setzten eher auf Derivate. Da CFDs jedoch viele Vorteile im Vergleich zu binären Optionen, Optionsscheinen und Zertifikaten bieten, könnten CFDs nach der Abschaffung der Nachschusspflicht auch für Trader, die bislang das Risiko gescheut haben, interessant werden.

Nachschusspflicht mit hohem Risiko verbunden

Die Nachschusspflicht entsteht bei einem negativen Kontosaldo und ist letztlich eine Forderung eines Brokers gegenüber seinem Kunden. Bei der Eröffnung einer Position muss eine vom Broker festgelegt Initial Margin entrichtet werden. Zur Aufrechterhaltung der Position ist eine Maintenance Margin erforderlich. Wenn sich nun der Kurs des Basiswerts, auf den der Trader mittels eines Differenzkontrakts gesetzt hat, zu Ungunsten des Traders entwickelt, kann die Maintenance Margin unter den festgelegten Wert fallen. In diesem Fall ist bereits eine Nachschusspflicht fällig. Wird diese nicht umgehend bereitgestellt, hat der Broker das Recht, die Position zu schließen.

Kosten für den Trader

Problematisch wird es dann, wenn sich auf dem Konto des Traders nicht ausreichend Guthaben befindet, um die Position aufrecht zu erhalten. Wenn also das Kapital auf dem Handelskonto aufgebraucht ist und alle Positionen des Traders geschossen sind, weil er die erforderliche Sicherheitsleistung nicht mehr aufbringen konnte, stellt der Broker eine Forderung an den Trader. Der Trader ist dazu verpflichtet, sein Konto auszugleichen, und alle entstandenen Kosten zu begleichen.

Hohe Verluste möglich

Daher besteht hier die Gefahr, dass der Trader weitaus mehr Kapital verlieren kann als er eingesetzt hat. Auch ein Totalverlust, der unter Umständen das gesamte Vermögen des Traders betrifft, ist möglich. Viele Broker bieten daher Funktionen zur Risikobegrenzung wie Stop-Loss-Orders an. Doch auch diese sind nicht immer ein Schutz: Als zu Beginn des Jahres 2020 die Schweizer Notenbank überraschend die Wechselkursbindung des Franken zum Euro aufgab, kam es zu einigen Turbulenzen an den Märkten und bei Brokern. Viele Trader hatten mit hohen Nachschusspflichten zu kämpfen und in der Folge mussten sogar einige Broker Insolvenz anmelden. Unter extremen Marktbedingungen funktionieren damit auch derartige Schutzmechanismen nicht.

Der Broker GKFX wurde bereits mehrfach ausgezeichnet

Gefahren bei Hebelprodukten

Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich die Gefahren beim Handel mit Hebelprodukten. Nach diesen Vorfällen im Januar 2020 gingen darüber hinaus zahlreiche Beschwerden bei Verbraucherschützern ein. Im Mai 2020 reagierte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Verbot den Verkauf von CFDs mit Nachschusspflicht an Privatanleger. Aufgrund neuer Kompetenzen m Bereich Verbraucherschutz konnte die BaFin erstmals bei einem Produkt intervenieren. Die Begründung der BaFin für das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht ist, dass Privatanleger die finanziellen Risiken von derartigen Hebelprodukte nicht abschätzen könnten.

Verbot aus Verbraucherschutzgründen

Die Behörde könne aus Verbraucherschutzgründen nicht akzeptieren, dass das Verlustrisiko für Kunden nicht nur auf den Kapitaleinsatz beschränkt ist, sondern das gesamte Vermögen des Anlegers betreffen könne. Schon rund ein halbes Jahr zuvor hatte die BaFin diesen Schritt angekündigt. Den betroffenen Anbietern wurde eine dreimonatige Übergangsfrist eingeräumt, um ihre Geschäftsmodelle anzupassen. CFDs ohne Nachschusspflicht sind nicht von diesem Verbot betroffen und dürfen daher weiter wie bisher angeboten werden. Einige Broker reagierten bereits vor dem endgültigen Verbot durch die BaFin und kündigten neuen Modelle für ihre CFD-Produkte an.

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GKFX – ein britischer Broker mit Niederlassung in Frankfurt

Der international tätige Forex- und CFD-Broker GKFX hat seinen Hauptsitz in London, betreibt aber auch eine Niederlassung in Frankfurt am Main, von wo aus die deutschsprachigen Kunden auch mit einem kompetenten Kundendienst betreut werden. Der Handel mit zahlreichen Basiswerten erfolgt über eine hauseigene Plattform oder den MetaTrader 4, der über MyFX mit zahlreichen Erweiterungen ergänzt werden kann.

Erweiterungen für den MetaTrader

MyFx kann jedoch erst ab einem Kontostand von 2.000 Euro genutzt werden. Hier gibt es dann Funktionen wie das One-Klick-Trading und frei wählbare Layouts. Nach der Freischaltung müssen die Trader, die MyFX weiterhin nutzen möchte, in den ersten drei Monaten mindestens 50 FX-Lots handeln. Geschieht dies nicht, verfällt die Lizenz. Einsteiger nutzen zudem gerne den Webtrader, der sehr leicht zu bedienen ist. Wer Strategien im automatisierten Handel nutzen möchte, kann dies über die Funktionen des Expert Advisors.

Kommissionsfreier Handel und attraktive Hebel

Die Konditionen von GKFX umfassen unter anderem maximale Hebel von bis zu 1:400 und den kommissionsfreien Handel. Kosten entstehen alleine durch die Spreads, die je nach Basiswert variieren. Die Basiswerte für CFDs sind aus einer breiten Auswahl an Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen auswählbar. Auf den DAX30 können auch Futures gehandelt werden.

Während das CFD-Trading, da es sich hier um eine Form des außerbörslichen Handels handelt, bei GKFX mittlerweile fast rund um die Uhr gehandelt werden können, können die Futures nur zwischen 8 und 22 Uhr gehandelt werden. In dieser Zeit können Trader auch verschiedene Assets wie den US-Dollarindex als Spots handeln. Im März 2020 wurden die Handelszeiten für CFDs auf den DAX 30 ausgeweitet. Diese sind nun von Montag bis Freitag, abgesehen von kurzen Pausen, fast rund um die Uhr handelbar.

Bei GKFX stehen verschiedene Plattformen zur Verfügung

Flexible Kontomodelle und umfangreiches Schulungsmaterial

Insgesamt bietet GKFX vier Kontomodelle an, von den zwei ohne Mindesteinzahlung eröffnet werden können. Zur Kontoeröffnung müssen neben den persönlichen Daten auch Angaben zum Beruf, zum Einkommen, zum Vermögen und zur bisherigen Handelserfahrung gemacht werden. Dies sehen die Vorgaben der zuständigen Regulierungsbehörde vor.

GKFX bietet vor allem für Trading-Neulinge zahlreiche interessante Schulungsmaterialien von Videos über Tutorials bis zu Webinaren. Darüber hinaus steht ein umfangreicher Research- und Analysebereich mit Wirtschaftskalendern, Realtimekursen, aktuellen Informationen und Marktkommentaren von Experten zur Verfügung. Das Highlight ist für viele Trader aber das sogenannte Live-Trading, bei dem man regelmäßig erfahrenen Tradern beim Handel zuschauen kann und so viel Wissen und Tipps vermittelt bekommt.

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Fazit: Britischer Broker schafft Nachschusspflicht vorzeitig ab

GKFX reagiert vorzeitig auf das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht durch die BaFin. Ende Juni wurde das Geschäftsmodell umgestellt. Damit kann GKFX auch weiterhin seinen Kunden in Deutschland CFDs anbieten. Da das Risiko eines Gesamtverlustes deutlich reduziert wurde, könnten CFDs nun auch für Anleger, die zuvor das Risiko gescheut haben, interessant werden.

CFD Nachschusspflicht – mit welchen Auswirkungen müssen Sie 2020 rechnen?

Längst hat es sich herumgesprochen, dass mit CFDs, den so genannten Differenzkontrakten, gutes Geld verdient werden kann. In gleicher Weise zeigt die Erklärung des Vorgehens beim Handel aber, dass die Risiken von Tradern niemals unterschätzt werden sollten. Auf den ersten Blick ist ein kompletter Verlust des Kapitals auf dem Handelskonto die größte Gefahr. Die genaue CFD Nachschusspflicht Definition aber zeigt, dass dies keineswegs das einzige Risiko darstellt. Viele Vertreter der Branche arbeiten mit der besagten Nachschusspflicht, was für die Anleger jenseits der eigentlich investierten Summen zu einem teuren Unterfangen werden kann.
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Ratgeber: CFD Nachschusspflicht

Die Gefahr ist im „Worst Case“ darin zu sehen, dass Trader einige Male in Folge Gewinne erzielen. Kommt es aber zu einem Verlust, kann die Nachschusspflicht unter Umständen mit kaum kalkulierbaren Kosten einhergehen. In einigen Fällen wird mit einer uneingeschränkten Nachschusspflicht gearbeitet. Das bedeutet im Klartext, dass auch Geld über das verfügbare Kapital auf dem Handelskonto hinaus verloren gehen kann. Dies kann bei einem CFD Trader passieren, wenn die Kurse der gehandelten Basiswerte ins Bodenlose fallen. Hier zeigt sich ein gravierender Unterschied etwa zu Aktien. Obwohl Trader sich vielleicht ein Limit für die jeweilige Anlage gesetzt hatten.
Die CFD Nachschusspflicht ist ein Punkt, der vielen Tradern so gar nicht bewusst ist. Die Problematik liegt hier vor allem darin, dass sie auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Daher ist es einfach, sich über ein Beispiel bewusst zu machen, wie es zu dieser Nachschusspflicht kommen kann:

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Wenn sich ein Trader entscheidet, eine Aktie online zu handeln, geht er grundsätzlich davon aus, höchstens den Verlust einzufahren, den er auch investiert hat. Wer beispielsweise bei einer Aktie eine Longposition eröffnet, bei der ein aktueller Wert 50 Euro beträgt, so geht er davon aus, höchstens 50 Euro zu verlieren. Kauft der Trader 100 Kontrakte der Aktie, dann hat seine Position einen Gesamtwert von 5.000 Euro. Der Broker nimmt eine Initial Margin. Diese kann beispielsweise bei 10% liegen und würde sich dann also auf 500 Euro belaufen.
Was ist die Initial Margin? – Hierbei handelt es sich um eine Sicherheitsleistung, die auf dem Konto des Traders hinterlegt werden muss. Viele Broker nehmen diese sogenannte Initial Margin in Form von Buchgeld, das sich aus Wertpapieren zusammensetzt. Bekannt ist die Initial Margin auch unter der Bezeichnung „Ersteinschuss“. Wichtig: Kommt es zu einem Verlust, bei dem das Guthaben auf dem Konto unter die Margin sinkt, dann ruft der Broker einen Margin Call aus. Dieser verpflichtet den Trader, sein Konto wieder soweit aufzustocken, dass die Initial Margin wieder erreicht ist.
Interessant zu wissen: Es gibt eine Maintenance Margin. Hierbei handelt es sich um den Betrag, auf den das Konto des Traders höchstens sinken darf. Kurzzeitige Verluste sorgen also nicht gleich dafür, dass der Trader dauerhaft Verlust macht.
Das Risiko einer CFD Nachschusspflicht ist allgegenwärtig und kann dafür sorgen, dass die Verluste beim Handel noch höher sind, als erwartet. Daher ist es wichtig, sich vor dem Trading darüber zu informieren und sicherzustellen, dass es möglich ist, das Konto bei Bedarf bis zur Initial Margin immer wieder aufstocken zu können.
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So kann es zur Nachschusspflicht kommen – 2 Möglichkeiten im Detail

Schlimmstenfalls sind Nachzahlungen fällig, wenn Verluste zu massiv ausfallen. Besonders riskant in diesem Zusammenhang sind vielfach Handelsbemühungen übers Wochenende. Und: Je höhe der Hebel desto höher auch die Gefahr für eine CFD Nachschusspflicht von hohen Beträgen. Viele Trader möchten hohe Hebel natürlich nutzen, um möglichst hohe Gewinne zu machen. Dabei vergessen sie jedoch, dass die Verluste ebenso hoch sein können:

Der Margin Call

Die Aktie wurde gekauft und gebucht und alles scheint gut zu sein, doch nach der Buchung stürzt der Wert plötzlich ab und der Absturz liegt über 2,5%. Wer nun die Bestimmungen des Brokers gelesen hat, der weiß, wo die Maintenance Margin liegt. Diese kann sich bei 2% oder auch bei 4% bewegen, das ist ganz unterschiedlich. Beim Beispiel wird nun davon ausgegangen, dass diese bei 2,5% liegt. Durch den Absturz der Aktie ist die Mindesthöhe der gewünschten Sicherheitsleistung nicht mehr gegeben, da der Kurs unter die angegebene Schwelle gesunken ist. Wenn der Trader nun auch kein Guthaben mehr auf seinem Konto hat, dann kommt es zu einem Margin Call.
Tritt dies ein, informiert der Broker darüber, dass das Konto aufgefüllt werden muss und zwar so weit, dass die Initial Margin wieder erreicht wird. Dabei bezieht sich die Initial Margin auf den aktuellen Kurs. Im oben genannten Beispiel liegen die Forderungen daher bei 125 Euro. Das ist noch übersichtlich und sollte für einen Trader in der Regel kein Problem darstellen. Doch wie sieht es aus, wenn der Trader sein Guthaben nicht aufstocken kann? In diesem Fall ist es so, dass der Broker das Recht hat, die Position zu schließen. Auch das bedeutet einen Verlust für den Trader.

Negativer Kontosaldo und die CFD Nachschusspflicht

Wer sich für einen CFD-Broker entscheidet, der sollte darauf achten, ob dieser ein sogenanntes Close-Out-Level nutzt. Bei diesem Level wird ein Prozentsatz der Initial Margin festgelegt. Ist dieser Prozentsatz erreicht, dann kann der Broker eine Position direkt schließen und muss den Trader darüber nicht informieren. Je nach Broker gibt es hier unterschiedliche Regelwerke. Die meisten Broker entscheiden sich dann, die Positionen zuerst zu schließen, die einen besonders hohen Anteil der Margin ausmachen. Der Trader muss also seine Verluste selbst im Blick haben und dafür sorgen, dass sein Konto ausreichend gedeckt ist. Das ist nicht immer ganz einfach. Besonders häufig tritt dieser Fall nämlich nach einem Wochenende ein. Die Opening Gaps nach dem Wochenende können für den Trader einen hohen Verlust bedeuten. Wenn beispielsweise über das Wochenende eine Aktie 20% an Wert verliert, dann kann der Broker im oben genannten Beispiel 500 Euro nachfordern. Liegt diese Nachforderung über dem Close-Out-Level, wird die Position direkt geschlossen. Für den Trader kann dies hohe Verluste bedeuten.

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Bei der CFD Nachschusspflicht ist zwischen verschiedenen Möglichkeiten zu unterscheiden. Der Klassiker ist der Margin Call. Dieser wird ausgerufen, wenn das Konto eines Traders durch Verluste bei der Aktie unter einen festgelegten Betrag fällt. In diesem Fall muss das Konto ausgeglichen werden. Einige Broker nutzen jedoch auch ein Close-Out-Level. Ist dieses erreicht, dann wird die Position direkt geschlossen. Beide Möglichkeiten können für den Broker hohe Verluste bedeuten.

Sorgfältige Broker-Auswahl kann Verluste durch Nachschuss einschränken

Fehlt es am notwendigen Konto-Guthaben, kommt es zum angesprochenen „Margin Call“. Die Folge: Händler müssen mit einer Forderung in unterschiedlicher Höhe rechnen, damit das Margin-Niveau auf Basis des momentanen Kurses gehalten wird. Kommen Händler dieser Zahlungsverpflichtung nicht nach, können Broker die betreffenden Positionen üblicherweise auf Basis der geltenden AGB schließen. Möglich ist laut Experten-Erfahrung zum Thema Nachschusspflicht eine Festlegung auf das hinterlegte Guthaben auf dem Handelskonto. Wer sich auf die Suche nach einem Broker macht, der sollte dieses Risiko immer im Hinterkopf behalten und sich den Broker genau ansehen. So variieren die Marginforderungen teilweise stark und liegen im Durchschnitt zwischen 0,5% und 10%. Das ist ein deutlicher Unterschied, der bei einem Händler das Zünglein an der Waage sein kann. Wer sich also erst die AGB sowie das Regelwerk zu den Marginanforderungen durchliest und auf einen Broker setzt, der keinen zu hohen Betrag fordert, der kann sein Risiko bereits senken.
Die Anforderungen der Broker an die Margin variieren teilweise stark. Daher ist es wichtig, vor der Eröffnung eines Kontos die Anforderungen genau durchzulesen und hier auch mehrere Broker miteinander zu vergleichen.
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So lassen sich Risiken beim Handel vermeiden – CFD Nachschusspflicht im Blick haben

Neben dem Hinweis, bei der Auswahl des Brokers genau auf die Vorgaben zu achten, gibt es auch noch weitere Tipps, mit denen ein Verlust verringert werden kann in Bezug auf den CFD-Handel:

Garantierte Stopp-Loss-Order

Auch wenn einige Trader bei diesem Punkt abwinken, da ein Stopp-Loss-Order mit Kosten verbunden ist, kann sich dieser durchaus lohnen. Wichtig: Es muss sich um einen garantierten Stopp-Loss-Order handeln. Das bedeutet, bei extremen Kurssprüngen, die über das Wochenende oder auch über Nacht eintreten können, liegt das Risiko beim Anbieter und nicht beim Trader. Wenn ein Trader diese Art der Order nutzt, um seine Positionen zu setzen, dann kann es zwar sein, dass sich mögliche Gewinne verringern. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass hohe Verlust ausgeschlossen werden.

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Hinweis: Nicht bei allen Positionen wird durch den Broker ein Stopp-Loss-Order angeboten. Gerade bei Positionen, die mit einem hohen Risiko verbunden sind, wird ein Broker hiervon Abstand nehmen. Daher sollten sich Trader immer vorher erkundigen, inwieweit dies angeboten wird.

Das eigene Risiko im Blick haben

Was so einfach klingt und eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist es oft jedoch nicht. Viele Trader verlieren ihr Risiko aus den Augen. Der Grund dafür kann sein, dass zu viele Positionen offen sind oder man sich vielleicht im Bereich des CFD Handels doch nicht so gut auskennt wie gedacht. Die Risiken für eine CFD Nachschusspflicht lassen sich jedoch verringern, wenn man sein eigenes Risiko nicht aus den Augen verliert. Eine Möglichkeit ist es, ein Demokonto vor dem eigentlichen Handel zu nutzen. Viele Broker bieten heute Demokonten an, mit denen der Handel erst einmal getestet werden kann. Auch die Risikomanagement-Tools sollten hier zur Verfügung stehen. So bekommt der Broker ein Gefühl dafür, wie er sein Risiko im Blick behalten kann. Neben dem Stopp-Loss-Limit gibt es auch noch die Trailing Stops. Diese beziehen sich auf das Verkaufslimit. Dieses steigt, wenn auch der Kurs steigt. Wird jedoch eine vorher festgelegte Marke unterschritten, dann wird der Verkauf direkt ausgelöst. Auch hier sind zwar Verluste möglich, diese lassen sich jedoch in Grenzen halten.

Handel ohne Nachschusspflicht

Es gibt einige Anbieter, die den CFD Handel auch ohne die Nachschusspflicht anbieten. Das sind jedoch noch die Wenigsten Broker am Markt. Das heißt, wer auf der Suche nach einer Handelsmöglichkeit ohne die Nachschusspflicht ist, der hat nur eine eingeschränkte Auswahl an Anbietern. Hier muss man als Trader wissen, ob es einem wichtig ist, die volle Auswahl zu haben oder das Risiko ganz besonders gering zu halten. Natürlich kann es bei einem Broker ohne Nachschusspflicht auch durchaus sein, dass längst nicht alle Positionen in Anspruch genommen werden können. Für Trader, die sich mit dem CFD Handel jedoch erst einmal beschäftigen möchten, ist dies sicher eine gute Sache, um Verluste gering zu halten.
Die Möglichkeiten, die eigenen Verluste gering zu halten und die Risiken zu minimieren, sind zwar begrenzt aber durchaus wirkungsvoll. Risikomanagement-Tools sind hier eine ideale Lösung, um eine hohe CFD Nachschusspflicht zu umgehen. Generell sollte das eigene Risiko immer im Blick behalten werden, um es möglichst gering zu halten.
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Fazit: Die CFD Nachschusspflicht kann hohe Verluste fordern

Beim Handel mit CFDs kommt es auf ein feines Näschen ebenso an wie auf ausreichend Zeit, denn nur wer seine Positionen immer im Blick behält, der kann eine hohe Nachschusspflicht umgehen. Tatsächlich ist es so, dass die Nachschusspflicht zu hohen Verlusten über den investierten Betrag hinaus führen kann. Die Höhe der Margin ist bei den Brokern unterschiedlich. Daher sollten sich Trader vor der Kontoeröffnung ausreichend Zeit nehmen und diese Höhe vergleichen. Nur so lässt sich das beste Angebot finden und der Verlust gering halten. Wichtig: Je höher der Hebel desto höher auch die möglichen Verluste, das sollten Trader immer im Kopf behalten.

Nachschusspflicht für CFDs abgeschafft -Licht und Schatten

Während dem wüsten Treiben mit Binären Optionen weiterhin zugesehen wird, macht die BaFin mit ihrer Drohung gegen CFDs ernst und verbietet ab August diesen Jahres Konten mit Nachschusspflicht in Deutschland. Zwar wurden praktisch sämtliche Einwände der Branche ignoriert, aber zumindest wurde auf Hebelbeschränkungen und Ähnliches verzichtet. Der unbedarfte Anleger wird damit sicherlich vor Unwägbarkeiten geschützt, aber zu welchem Preis?

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Der CFD-Verband hat zu Beginn des Jahres mittels einer deutlichen Stellungnahme gegen die Pläne der BaFin schwere Geschütze aufgefahren gehabt. Die Finanzaufsicht zeigte sich davon unbeeindruckt, und verkündete gestern das Ende der Nachschusspflicht für CFD-Konten in Deutschland.

Die Allgemeinverfügung der BaFin

So erklärt Exekutivdirektoren Elisabeth Roegele die Maßnahme der BaFin. Sie beschränkt damit die Vermarktung, den Vertrieb und den Verkauf von finanziellen Differenzkontrakten (Contracts for Difference, CFDs). Kontrakte mit einer Nachschusspflicht dürfen Privatkunten ab Ende Juli nicht mehr angeboten werden.

Folgende Aussage finden wir zwar nicht ehrlich, da Gesagtes ja auch auf den viel kapitalintensiveren Futureshandel zutrifft, aber die Entscheidung ist nunmal so gefallen:

Eine interessante Frage wird die Machbarkeit der Umsetzung. Wie also Brokern, die weiterhin Konten mit Nachschusspflicht anbieten, konkret die Werbung deutscher Kunden untersagt werden soll, etwa im Wege der persönlichen Weiterempfehlung.

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Die Aussage der BaFin dazu:

[su_quote]“Der Verstoß gegen eine vollziehbare Produktintervention stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße bis zu 500.000 Euro geahndet werden kann. Die grenzüberschreitende Vollstreckung solcher Geldbußen ist im Ausland natürlich schwieriger, grundsätzlich aber im Wege der Vollstreckungshilfe möglich.“[/su_quote]

Reaktionen der Broker

Wir wollten natürlich wissen was die Broker von dieser Entscheidung halten.

Admiral Markets

„Admiral Markets UK und die Zweigniederlassung Berlin begrüßen die finale Entscheidung der BaFin zum höheren Verbraucherschutz“, sagt Jens Chrzanowski vom Brokerhaus. „Alle notwendigen Aktualisierungen werden wir rechtzeitig umsetzen und unsere Kunden gesondert informieren. Unsere bisherige ‚Negative Balance Protection Policy‘ umfasst diesen Schutz vor Nachschusspflichten seit Jahren bereits weitgehend, und wenn dies ab Spätsommer auch bei allen Wettbewerbern in diese Richtung geht, ist dies positiv!“

CMC Markets

„CMC Markets begrüßt die Tatsache, dass die BaFin sowohl die Art und Weise als auch das Tempo beibehalten hat, die Zeit der regulatorischen Unsicherheit für den CFD-Handel In Deutschland zu beenden. Diese Funktionalität für Kunden von CMC Markets ist bereits auf der technologisch führenden NextGeneration Handelsplattform verfügbar. CMC Markets wird daher die Vorschläge der BaFin in der gesetzten Frist in vollem Umfang umsetzen können. CMC Markets ist laut des jüngsten Investment Trends Report Marktführer in Deutschland und geht davon aus, dass die regulatorischen Änderungen diese Position durch die schnelle Implementierung der Änderungen und den Fokus auf Kunden und Service weiter stärken werden.“

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FXFlat

„Ich finde das ist genau der richtige Ansatz den die BaFin da wählt„, so Rafael Neustadt, Geschäftsführer der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH. „Kundenschutz Par excellence. Ich begrüße das sehr. Die Kunden müssen geschützt werden. Bisher fehlte sowieso die rechtliche Grundlage für etwaige Nachschussforderungen. Fazit: Gur für Deutschland, gut für die Kunden = gut für die gesamte Branche. Da wir bereits seit längerem ein Kontomodell anbieten, das eine Nachschusspflicht ausschließt, hat FXFlat bereits einen Großteil der Anforderungen umgesetzt und wird die Erweiterung auf alle Privatkonten zeitnah durchführen können“

„Wir begrüßen die Entscheidung der BaFin, die bereits im Dezember 2020 in Aussicht gestellt wurde. GKFX hat alle Vorkehrungen getroffen und wird in den nächsten Tagen auch offiziell auf die Nachschusspflicht verzichten, was bereits in der Vergangenheit in den meisten Fällen auf Kulanzbasis erfolgt ist oder durch unsere interne Negative Balance Protection abgedeckt war. Somit werden wir unsere Produkte und Services unseren Kunden in Deutschland weiterhin zur Verfügung stellen können. Auch dürfte der Verzicht auf die Nachschusspflicht bei negativen Kontoständen das Produkt CFD noch mehr in den Fokus der spekulativen Anleger rücken, die zwar bereits mit Derivaten wie Optionsscheinen, Zertifikaten oder auch binären Optionen gehandelt haben, aber CFDs, trotz der vielen Vorteile, aufgrund der möglichen Nachschusspflicht bislang gemieden haben.“

JFD Brokers

Christian Kämmerer, Head of German Speaking Markets:

„Abschaffung der Nachschusspflicht – für JFD Brokers keine Überraschung. Denn bereits Ende Januar führten wir die Nachschusspflicht aus regulatorischer Sicht ab und waren somit als GAME-CHANGER in der Branche wieder einen Schritt voraus.

Aus Kundensicht ist die Entscheidung der Finanzbehörde ohne Zweifel zu begrüßen. Aus Sicht eines Brokers jedoch kaum nachvollziehbar. Nicht mehr als die Einlage verlieren zu können und trotzdem in den Genuss des Hebel-Effekts (Kredit durch den Broker) zu gelangen, ist wahrlich bemerkenswert. Dies wäre an den klassischen Future-/Terminmärkten der Welt nicht auszudenken.

Das Risiko trägt nunmehr klar der Broker. Wir sind jedoch vorbereitet und haben diverse Sicherungs- sowie Stop-Out-Systeme, um überschwängliche Verluste zu verhindern. Zudem stellte JFD Brokers bereits am historischen Tag des Schweizer-Franken-Desasters – 15.01.2020 – hervorragend unter Beweis, wie wir und insbesondere unsere Kunden mit Marktrisiken umgehen können.“

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Mehr Licht als Schatten

Soweit die offiziellen Reaktionen. Inoffiziell und hinter den Kulissen sind die Meinungen allerdings durchaus gespalten. Einerseits muss man schon schlucken, dass die potentielle Nachschusspflicht bei CFDs eine andere Gefahr sein soll als jene bei Futures, obwohl hier mit deutlich größeren Konten gehandelt wird. Und dass es viel dringender gewesen wäre, dem bunten Treiben mit Binären Optionen einen Riegel vorzuschieben, diese Ansicht teilt auch BrokerDeal.

Anderserseits blieb den Brokern wenigstens eine Hebelbeschränkung erspart. UND eventuell wird diese Maßnahme zur großen Chance, der mächtigen Optionsschein- und Zertifikatelobby tradingaffine Kunden abzuluchsen, da CFDs doch wesentlich kostengünstiger und transparenter sind. Und diese Lobby hat ja bisher wo sie nur konnte versucht CFDs in Misskredit zu bringen, mit Verweis auf die Gefahr mehr verlieren zu können als die Einlage.

Eine potentielle negative Gefahr lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht abschätzen: die Broker werden sehr viel Kapital rückstellen müssen für einen Worst Case wie den Schweizer Franken Schock. Das wird den Markteintritt neuer Anbieter massiv erschweren, bzw. bereits aktive Broker unter Kostendruck setzen. Das sollte langfristig den Großen der Branche helfen, und sollte daraus ein Oligopol entstehen, werden Spreads und Gebühren sicher nicht länger günstiger werden.

Fazit

Dem Privatanleger wird mit dieser Maßnahme mehr geholfen als geschadet, höhere Kosten oder schlechtere Spreads hat bisher noch kein Broker angekündigt. Trotzdem wirkt diese Verfügung der BaFin wie ein Schnellschuss aus der Hüfte, Maßnahmen auf anderen Baustellen wären eigentlich dringlicher gewesen. Die CFD-Branche kann jedenfalls aufatmen und wieder langfristige Planungen anstellen, und wird volle Attacke auf Optionsscheine und Zertifikate reiten.

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