Gewinne aus Börsencrash – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen versteuern: Das ist 2020 wichtig!

Handelt es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel oder um ein Finanzprodukt? Mit dieser Frage mussten sich bereits Finanzgerichte und Finanzämter beschäftigen. Die Antwort auf die Frage ist vor allem steuerrechtlich wichtig. Denn würde es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel handeln, unterläge der Gewinn, den Trader erzielen, der Steuerfreiheit. Wie aber sind nun binäre Optionen einzuschätzen? Müssen Trader ihre Gewinne aus binären Optionen versteuern? Und wie kann der Sparerpauschbetrag geltend gemacht werden? Darüber hinaus informieren wir dich darüber, wie auch Verluste aus dem Optionshandel steuerrechtlich zum Tragen kommen.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

  • Bei Gewinn aus Aktiengeschäften handelt es sich um Einkünfte.
  • Kapitaleinkünfte müssen versteuert werden.
  • Binäre Optionen sind Termingeschäfte, auf die die Abgeltungssteuer von 25 Prozent zu zahlen ist.
  • Bei inländischen Brokern wird die Abgeltungssteuer direkt an das Finanzamt abgeführt – bei im Ausland ansässigen Unternehmen entfällt dieser Vorgang.
  • Trader müssen ihre Gewinne bei Brokern im Ausland selbst versteuern.
  • Trader können auf Antrag den Sparerpauschbetrag geltend machen.

Besteht eine Steuerpflicht auf Gewinne? BFH sagt ja!

Binäre Optionen sind im Börsenhandel mittlerweile eine beliebte und weitverbreitete Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit mit einem geringen Einsatz hohe Gewinne zu generieren. Zudem ist der Handel mit ihnen weniger kompliziert als der mit Aktien, Rohstoffen oder Indizes. Mit binären Optionen setzen Anleger lediglich entweder auf fallende oder steigende Kurse bis zum definierten Verfallzeitpunkt. Wie binäre Optionen im Detail gehandelt werden können und was es für Möglichkeiten des Handelns gibt, ist in unserem Ratgeber „Was sind binäre Optionen?“ nachzulesen.

Sofern Gewinne aus Wertpapiergeschäften und Finanzhandel erwirtschaftet werden, fallen diese unter Einkünfte und müssen nach dem Einkommensteuergesetz auch versteuert werden. Optionen sowie binäre Optionen gelten im Allgemeinen als Termingeschäfte, auf deren Gewinne die im Jahre 2009 eingeführte Abgeltungssteuer gezahlt werden muss. Die Höhe der Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent auf den jeweils erzielten Ertrag. Darüber hinaus müssen noch der Solidaritätszuschlag, gegebenenfalls Kirchensteuer oder die Kapitalertragssteuer entrichtet werden. Dass binäre Optionen nicht unter die Steuerfreiheit fallen wie das Glücksspiel, hängt damit zusammen, dass Trader mit binären Optionen die Absicht haben, regelmäßige Gewinne zu erzielen. Somit gehören auch binäre Optionen im Sinne des § 23 Einkommensteuergesetz zu den Termingeschäften, da von einer unternehmerischen Handlung auch bei riskanten Termingeschäften auszugehen ist. Das hatte der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil aus dem Jahre 1999 bereits bestätigt.

Grundsätzlich ist es so, dass die Abgeltungssteuer direkt durch die jeweilige Bank oder den Broker an das Finanzamt abgeführt wird. Dies gilt allerdings nur, wenn der Broker seinen Stammsitz in Deutschland hat. Da aber viele Broker im Ausland ihren Hauptsitz unterhalten, entfällt die automatisierte Abführung an den Fiskus. Die Erträge bei Brokern im Ausland werden 1:1 an den Anleger ausgezahlt. Somit ist der Händler selbst für die Besteuerung seiner Gewinne verantwortlich und muss somit seine Erträge gegenüber dem Finanzamt anzeigen. Seiner Anzeigepflicht kommt der Trader nach, wenn er seine Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen in seiner jährlichen Einkommensteuererklärung angibt. Unterlässt er dies, ist von Steuerhinterziehung die Rede und macht sich somit strafbar. Wie der Trader bei BDSwiss Abgeltungssteuern abführen muss ist in unseren Rategebern nachzulesen.

Quelle: © Marco2811 – fotolia.com

Auch auf die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen muss die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent gezahlt werden. Bei inländischen Brokern würde diese direkt vom erzielten Gewinn abgezogen und an das Finanzamt abgeführt werden. Broker, die sich allerdings im Ausland befinden, zahlen die Gewinne ihrer Anleger ohne Steuerabzug aus, so dass der Trader selbst gegenüber dem Finanzamt für eine Versteuerung verantwortlich ist.

Der Sparerpauschbetrag – so machst du ihn geltend

Bei dem Sparerpauschbetrag handelt es sich um einen durch den Gesetzgeber jährlich eingeräumten Freibetrag. Für Alleinstehende beträgt dieser 801 Euro und für Verheiratete 1.602 Euro. Das bedeutet, dass Erträge bis zu diesem Betrag nicht versteuert werden müssen. Alle Beträge, die darüber hinausgehen, fallen demnach unter die Steuerpflicht. In den Genuss des Sparerpauschbetrages kommen Anleger allerdings nur dann, wenn sie einen entsprechenden Freistellungsaufrag dem jeweiligen Broker erteilen. Dies gilt allerdings nur für inländische Brokerage-Anbieter. Für Broker im Ausland kann ein solcher Antrag nicht gestellt werden, da die Abgeltungssteuer hier auch nicht abgeführt wird.

Geltend gemacht werden, kann der Sparerpauschbetrag allerdings auch bei Gewinnen aus dem Trading bei ausländischen Brokern. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann der entsprechende Freibetrag nachträglich geltend gemacht werden.

Quelle: © Denis Junker – fotolia.com

Binäre Optionen versteuern, bedeutet, 25 Prozent der Ertragssumme als Abgeltungssteuer an das Finanzamt abzuführen. Auf Antrag können Anleger allerdings den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro geltend machen. Der Freistellungsauftrag ist nur bei inländischen Brokern zu stellen. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann dieser Freibetrag nachträglich angemeldet werden.

Verluste steuerrechtlich geltend machen – geht das?

Noch bis Ende des Jahres 2020 konnten Anleger Verluste aus Wertpapiergeschäften, die vor 2009 entstanden sind, steuerrechtlich geltend machen. Diese konnten dann mit gegenwärtigen Gewinnen aus dem Wertpapierhandel oder anderen Kapitalerträgen, wie Festgeldrenditen, verrechnet werden, was zu einer Reduzierung der Abgeltungssteuer führte. Um die steuerrechtlichen Vorteile zu nutzen, mussten Gewinne nach dem 01.01.2009 erwirtschaftet und die Altverluste bereits gegenüber dem Finanzamt angemeldet worden sein. Diese Möglichkeit der Verrechnung ist allerdings seit dem 01.01.2020 nicht mehr gegeben. Eine Aufrechnung von Gewinnen und Altverlusten ist seit diesem Zeitpunkt nur noch mit sonstigen Veräußerungsgegenständen, wie Immobilien, Gold, Kunst oder Antiquitäten möglich, die während der Spekulationsfrist von einem Jahr gewinnbringend privat veräußert wurden. Nach der Einführung der Abgeltungssteuer im Jahre 2009 können Verluste außerdem nur noch mir Gewinnen der gleichen Anlagegruppe verrechnet werden.

Seit dem 1. Januar 2020 können Verluste aus Aktiengeschäften nur noch mit aktuellen Gewinnen der gleichen Anlagegruppe oder mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften gegengerechnet werden. Zuvor war es noch steuerrechtlich möglich, Verluste auch mit Gewinnen aus verschiedenen Anlagegruppen zu verrechnen. 25 Prozent Abgeltungssteuer fallen dann auf den jeweiligen Saldo an.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Was sind Optionen?

Informationen über Trading mit Forex, CFDs und Optionen

Gold nach Kurseinbruch wieder steigend

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Nach dem Kurseinbruch steigt Edelmetall Gold wieder

Mitte März hatte das Edelmetall einen großen Kurseinbruch, Anleger verkauften Gold um mit den Gewinnen die Verluste an anderer Stelle ausgleichen zu können die wegen dem Coronavirus entstanden sind!

Anfang März 2020 lag der Kurs für das Edelmetall Gold noch bei knapp unter 1700 US-Dollar und dann ging es im freien Fall bis auf unter 1470 US-Dollar und jetzt scheint es so als ob sich Gold wieder gefangen hat.

Dadurch das in China das normale Leben nach dem Coronavirus langsam wieder zurückkehrt steigen auch die Märkte langsam wieder und Gold konnte sich auf über 1660 US-Dollar steigern und notiert aktuell bei 1612 US-Dollar…

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HINWEISE:

Binäre Optionen: Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind können Sie Binäre Optionen in der EU nicht nutzen. Broker wie BDSwiss oder Finmax bieten keine Binären Optionen mehr an sondern nur noch Forex und CFDs!

CFDs: Zwischen 69-89% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Ab 01.08.2020 treten beim Handel mit CFDs Einschränkungen bezüglich des Hebels und andere durch die ESMA getroffene Maßnahmen in Kraft!

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Binäre Optionen Steuern 2020: Tipps zur Binöroptionen Abgeltungssteuer

Was kann schöner sein, als Gewinne auf binäre Optionen versteuern zu müssen. Das klingt natürlich zunächst widersprüchlich, schließlich zahlt niemand gerne Steuern. Eine Steuerpflicht entsteht, wenn ein Gewinn erzielt wurde. Und einen Gewinn zu versteuern ist positiver, als einen Verlustvortrag in das nächste Jahr vorzunehmen. Binäre Optionen gelten als Derivate und damit als Kapitalanlage. Erträge aus Kapitalanlagen werden in Deutschland mit der Abgeltungssteuer belegt. Die Tatsache, dass die meisten Broker jedoch im Ausland sitzen, hat etwas Verlockendes an sich.

    • Wichtige Fakten zu den Binäre Optionen Steuern:
  • 1.) Was ist die Abgeltungssteuer?
  • 2.) Wie wird die Versteuerung bei Brokern gehandhabt?
  • 3.) Das ist wichtig rund um die Steuererklärung
  • 4.) Sollte ich die Steuerberatung selbst vollziehen oder den Steuerberater beauftragen?
  • 5.) Was passiert bei fehlerhaften Steuererklärungen?
  • 6.) Steuerfreibetrag für binäre Optionen nutzen
  • 7.) Fazit zu den Binäre Optionen Steuern: Expertenberatung von Vorteil
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Wichtige Fakten zu den Binäre Optionen Steuern:

  • Alle Kapitalerträge unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer
  • Der Steuersatz liegt derzeit pauschal bei 25 Prozent
  • Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchensteuer
  • Es gibt einen jährlichen Steuerfreibetrag von 801 Euro pro Person

Inhalt:

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1.) Was ist die Abgeltungssteuer?

Die Abgeltungssteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt und vereinheitlicht die bis dato geltende Besteuerungsregelung für Kapitalerträge. Als Kapitalerträge werden alle Gewinne bezeichnet, die aus angelegtem Kapital erzielt werden. Dazu gehören beispielsweise Zinsen von Sparbüchern, Lebensversicherungsbeträge, Dividenden aus Aktienbesitzt und eben auch Profiten beim Trading mit binären Optionen oder Forex.

Die Höhe der Abgeltungssteuer gilt bei 25 Prozent des Gewinns zzgl. Solidaritätszuschlag. Ggf. kommen noch die Kirchensteuern hinzu. Früher wurden die unterschiedlichen Arten von Kapitalerträgen zu unterschiedlichen Zinsen versteuert und die Abgeltungssteuer ist dazu gedacht, die Versteuerung übersichtlicher zu gestalten. Für jeden Menschen gilt ein jährlicher Freibetrag in Höhe von 801 Euro. Bis zu dieser Summe müssen die Gewinne nicht versteuert werden. Nicht auf jeden erzielten Gewinn werden automatisch Steuern erhoben. Alle realisierten Verluste aus Kapitalanlagen können mit den Gewinnen verrechnet werden und lediglich die Differenz wird versteuert.

Deutsche Kreditinstitute führen Kursgewinne oder Zins- und Dividendenerträge direkt an das Finanzamt ab. Fallen auf binäre Optionen Steuern an, greift dieser Umstand nicht, da die meist ausländischen Broker mit den deutschen Finanzbehörden in dieser Form nicht kooperieren. Was liegt also näher, als sich die Gewinne aus dem Ausland überweisen zu lassen und die Besteuerung zu unterlassen?

Es ist nicht empfehlenswert, dieses Vorgehen so zu praktizieren. Die Vernetzung der Zentralbanken und der Steuerbehörden ist in Europa recht fortgeschritten, in einigen Staaten erfolgen Meldungen über Kapitalerträge direkt durch die Banken an die deutschen Finanzämter. Es führt also kein Weg daran vorbei, dass Gewinne aus binären Optionen Steuern nach sich ziehen. Für viele Anleger stellt sich allerdings die Frage, wie denn nun diese Gewinne versteuert werden müssen. D

Fazit: ie Abgeltungssteuer wird in Deutschland auf alle Arten von Kapitalerträgen erhoben. Dazu gehören beispielsweise Sparbuchzinsen oder Aktiendividenden sowie Gewinne aus dem Trading mit binären Optionen. Die Höhe der Abgeltungssteuer liegt bei pauschal 25 Prozent und hinzu kommt noch der Solidaritätszuschlag. Es gilt ein jährlicher Steuerfreibetrag von 801 Euro pro Person.

Die Kapitalerträge müssen in der Steuererklärung angegeben werden

2.) Wie wird die Versteuerung bei Brokern gehandhabt?

Wie mit der Abgeltungssteuer seitens der Broker verfahren wird, hängt beim Trading in erster Linie davon ab, wo sich der Hauptsitz des Brokers befindet. In Deutschland ansässige Anbieter ziehen den Steuersatz in der Regel automatisch von den Profiten ab. Ausländische Broker überlassen die Versteuerung ihren Kunden und behalten die 25 Prozent nicht ein.

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Wird die Steuer nicht automatisch einbezogen, muss sie bei der nächsten Steuererklärung abgeführt werden und bis dahin stehen die Beträge zum Trading zur Verfügung.
Wer sich nicht sicher ist, wie der eigene Broker mit der Versteuerung umgeht, kann die AGBs des Anbieters durchlesen und ggf. einen binäre Optionen Anbieter Vergleich machen. Wer immer auf der sicheren Seite sein will, sollte sich an einen Steuerfachberater wenden und sich ausführlich über alle Regelungen und Gesetze informieren, die es hierzu zu kennen gibt.

Fazit: Wer mit binären Optionen handelt, sollte sich eingehend darüber informieren, wie der Broker die Versteuerung der Profite handhabt. In der Regel ziehen die in Deutschland ansässigen Unternehmen die Abgeltungssteuer gleich mit ein und ausländische Broker überlassen das Abführen der Steuer ihren Kunden.

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3.) Das ist wichtig rund um die Steuererklärung

Erträge aus Kapitalanlagen müssen in der Anlage KAP aufgeführt werden. War es früher noch möglich, Verluste aus Aktiengeschäften mit den Zinserträgen des Tagesgeldkontos zu verrechnen, ist dies nicht mehr zulässig. Es dürfen lediglich noch die Gewinne und Verluste aus einer Anlagegattung miteinander aufgerechnet werden. Um die Gewinne für binäre Optionen versteuern zu können, ohne jedoch zu viele Steuern zu bezahlen, empfiehlt es sich, die Kontoauszüge des Handelskontos der Steuererklärung beizufügen.

Die Gewinne werden mit möglichen Verlusten verrechnet, auf den Saldo werden dann 25 Prozent Abgeltungssteuer einbehalten. Ist der Fall eingetreten, dass ein Geschäftsjahr im Minus endet, kann dieses Minus als Verlustvortrag auf das kommende Jahr angerechnet werden. Die Gewinne des Folgejahres werden dann um diesen Verlustvortrag reduziert. Dafür ein Beispiel: Im laufenden Jahr betrugen die Gewinne 2.000 Euro, die Verluste jedoch 2.500 Euro.

Der Verlustvortag für das Folgejahr beläuft sich auf 500 Euro. Im nächsten Jahr überwiegen die Gewinne die Verluste um 1.500 Euro. Abzüglich des Verlustvortrages von 500 verbleibt ein steuerpflichtiger Gewinn in Höhe von 1.000 Euro, auf den dann 25 Prozent Kapitalertragssteuer, sprich 250 Euro Steuern anfallen.

Fazit: Bei der Steuererklärung werden alle Kapitalerträge unter der Anlage „KAP“ aufgeführt. Es ist nicht möglich, Gewinne oder Verluste der Kapitalerträge unterschiedlicher Anlagegattungen miteinander zu verrechnen und wenn ein Geschäftsjahr im Minus endet, kann der Minusbetrag in das neue Steuerjahr mitgenommen werden.

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4.) Sollte ich die Steuerberatung selbst vollziehen oder den Steuerberater beauftragen?

Vorab: Für das Finanzamt ist es zunächst irrelevant, ob Verbraucher ihre Steuererklärungen selbst einreichen oder von einem entsprechenden Berater erstellen lassen. In beiden Fällen ist es notwendig, dass die Angaben der Wahrheit entsprechen und absolut korrekt sind. Allerdings wird der Steuerberater entsprechend zur Rechenschaft gezogen, sollten seinerseits Fehler aufgetreten sein.

Generell bieten Berater ein hohes Maß an Rechtsicherheit. Sie befassen sich bereits seit Jahrzehnten mit der Thematik der Einkommensteuer und gewährleisten so die Richtigkeit aller Daten. Allerdings müssen Anleger für die Beauftragung des Steuerberaters ein entsprechendes Entgelt bezahlen. Schnell kommen einige hundert Euro zusammen, die allerdings wiederum von der Steuer abgesetzt werden können – zumindest in Teilen.

Bei der Beurteilung der Vorteilhaftigkeit eines Steuerberaters gilt es zudem, finanzielle Profite zu berücksichtigen. Oft deckt der Berater Steuersparpotentiale auf, die dem unerfahrenen Laien ansonsten verborgen geblieben wären. Dadurch lassen sich ein Teil oder sogar die kompletten Kosten für den Experten bereits wieder decken.

Grundsätzlich ist die Beauftragung eines Steuerberaters vor allem dann zu empfehlen, wenn erstmalig mit binären Optionen gehandelt wurde. Auch in Jahren, in denen beispielsweise Immobilien erworben wurden oder größere Erbschaften anstanden, ist der Gang zum Berater praktisch alternativlos. Trader können sich beim Steuerberater auch darüber informieren, wie sie die Erklärung selbst abgeben können. Dann arbeiten Anleger bei der Erstellung der ersten Erklärung mit dem Berater zusammen und führen die Abgabe im Folgejahr vollständig selbst durch.

Fazit: Die Beauftragung eines Steuerberaters kostet schnell einige hundert Euro, kann sich für Anleger aber lohnen. Zum einen können sie sich darauf verlassen, dass es zu keinerlei Fehlern bei der Erstellung kommt. Zum anderen decken Berater oft Einsparpotentiale auf, die für den Laien nicht zu erkennen sind. Welche Alternative sich letztlich mehr lohnt, muss der Anleger daher immer selbst entscheiden. Zumindest im ersten Trading-Jahr ist es aber in der Regel empfehlenswert, zum Steuerberater zu gehen.

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5.) Was passiert bei fehlerhaften Steuererklärungen?

Steuererklärungen werden vom Finanzamt in der Regel recht gewissenhaft geprüft. Kommt es hierbei zu Unstimmigkeiten, so ist dabei nicht direkt von Steuerbetrug zu sprechen. In der Regel kontaktiert das Finanzamt den Steuerpflichtigen zunächst, um die Unklarheiten genauer zu besprechen. Sollte es sich um Rechenfehler oder falsche Angaben handeln, so kalkuliert das Finanzamt in der Regel mit gewissen Pauschalbeträgen.

Kritisch wird es, wenn Anleger beispielsweise zu viele Freistellungsaufträge an unterschiedliche Banken verschickt haben. Wird dies aufgedeckt, wittert das Finanzamt in der Regel einen Steuerbetrug und leitet nicht selten entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Anleger sollten sich – sofern sie die Steuererklärung selbst machen – umfangreiche über alle gesetzlichen Regelungen informieren und alle angegeben Daten nochmal überprüfen.

Fazit: Falsche Angaben bei der Steuererklärung führen nicht direkt zu einem Ermittlungsverfahren, bescheren dem Anleger aber in der Regel Steuernachzahlungen. Denn das Finanzamt kalkuliert dann in der Regel zum Nachteil des Anlegers. Sollte ein Betrugsverdacht durch die fehlerhaften Angaben entstehen, wird es für den Trader in der Regel noch unangenehmer. Dann durchleuchtet das Amt die Vermögensverhältnisse genau und ermittelt unter Umständen sogar direkt gegen den Anleger.

Stuererklärung gewissenhaft erledigen und Nachzahlungen vermeiden

6.) Steuerfreibetrag für binäre Optionen nutzen

Grundsätzlich werden alle Kapitalerträge mit der Kapitalertragssteuer von 25 Prozent und dem zusätzlichen Solidaritätszuschlag bzw. der Kirchensteuer besteuert. Allerdings existiert hiervon eine sogenannte Ausnahme, der Steuerfreibetrag:

  • Für Singles liegt er bei 801 Euro, Paare profitieren vom doppelten Betrag.
  • Bis zu diesem Betrag wird keine Kapitalertragssteuer erhoben. Erst ab dem ersten Euro darüber hinaus muss die Steuer bezahlt werden.
  • Bei deutschen Banken kann ein Freistellungsauftrag gestellt werden. Dieser sorgt dafür, dass die erwirtschaftete Rendite bis zu einem gewissen Betrag nicht verteuert wird.
  • Alternativ lässt sich der Freibetrag auch im Rahmen der Einkommensteuererklärung nutzen.

Durch diesen Freibetrag sollen vor allem Kleinanleger begünstigt werden, die kaum Kapitalerträge von mehr als 801 Euro erwirtschaften dürften. Allerdings liegen die meisten binäre Optionen Trader relativ weit über diesem Wert. Sie können den Freibetrag aber dennoch nutzen und profitieren ebenfalls von einer geringeren Steuerlast.

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Möglich ist die direkte Nutzung in Form eines Freistellungsauftrags allerdings nur bei deutschen Banken oder Brokern. Ausländische Institute führen ohnehin keine direkte Steuer an das Finanzamt ab, weshalb die Verrechnung der entsprechenden Steuerfreibeträge direkt im Rahmen der Einkommensteuererklärung abläuft.

Fazit: Auch für den Handel mit binären Optionen kann der Steuerfreibetrag verwendet werden. Allerdings gilt es dabei zu beachten, dass die Freistellungsaufträge nicht direkt an ausländische Broker verschickt werden können. Dies ist ausdrücklich nur bei deutschen Banken und Brokern möglich. Jedoch kann der Freibetrag im Rahmen der Einkommensteuererklärung genutzt werden.

7.) Fazit zu den Binäre Optionen Steuern: Expertenberatung von Vorteil

Gewinne, die Trader beim Handel mit binären Optionen erzielen, unterliegen hierzulande der Abgeltungssteuer. Diese Steuer wird auf alle Arten von Kapitalerträgen erhoben und beträgt pauschal 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag. Für jeden Anleger gilt ein jährlicher Steuerreibetrag von 801 Euro. Ob der Broker die Steuer beim Handel automatisch einbezieht oder die Steuerangelegenheiten seinen Tradern überlässt, hängt in erster Linie von dem Hauptsitz des Brokers ab. Wie alle anderen Steuern auch, ist die Abgeltungssteuer ein sensibles Thema und Trader sollten sich Hilfe und Beratung bei einem Steuerexperten holen, um immer auf der sicheren Seite zu sein.

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