Fundamental-Analyse mit binären Optionen Ist das 2020 möglich

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Fundamental-Analyse mit binären Optionen – ist das 2020 möglich?

Besonders im Intraday-Trading wird die technische Analyse bzw. die Markttechnik als eine der erfolgreichsten Analyse-Techniken propagiert. Zum einen hat das den Hintergrund, dass die Markttechnik einfacher zu verstehen ist und die Information der historischen Kurse fast überall, und zumindest auf Tagesschlusskursbasis, kostenfrei zugänglich ist.

Weiterhin argumentieren eingefleischte Markttechniker damit, dass alle relevanten Ereignisse im Kurs bereits eingepreist sind und man keine weiteren Informationen braucht. Diese Einstellung ist korrekt und vorteilhaft, denn erfolgreiches Trading wird dementsprechend mit Marktfolgestrategien in Verbindung gebracht.

„Man sollte nicht versuchen den Markt zu schlagen, sondern ihm folgen“, heißt es dann vermehrt. Diese Aussage wird von vielen professionellen Händlern bestätigt. Aus ihr heraus wird die fundamentale Analyse kritisiert, indem man ihr vorwirft, zu viel prognostizieren zu wollen. Und da Prognosen statistisch gesehen und auf lange Dauer zu keinem Erfolg führen, hat die fundamentale Analyse in den Augen von Markttechnikern einen entscheidenden Nachteil.

Andererseits argumentieren Fundamentalisten gegen die Markttechnik damit, dass diese ja gar keine Wissenschaft sei und ihre Prognosekraft auf einer Basis fuße, die mit den echten, preistreibenden Faktoren eines Wertes nichts gemeinsam habe. Der Markttechniker versteht somit gar nicht, warum er jetzt von einem steigenden oder fallenden Preis ausgeht.

Objektiv betrachtet haben beide nicht Unrecht. Doch wie nutzt man jetzt dieses Wissen?

Kann überhaupt fundamental spekuliert werden?

Natürlich ist es leichter, sich zunächst mit der technischen Analyse zu beschäftigen, denn der Handel verleitet einen ja quasi dazu, ständig am Chart zu hängen wie vor dem Spielautomaten. Parallel beschäftigt man sich eben mal mit der Markttechnik. Und da das Ganze visuell abläuft, ist es, sofern man keine mathematischen und statistischen Auswertungen macht, um einiges angenehmer als Bücher und Zeitungen zu wälzen.

Doch an dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Markttechnik nicht nur das bloße Ziehen von Linien im Chart gehört, wenn man darin gut werden will. Aber welche sind denn nun die grundlegenden fundamentalen Faktoren?

Das hängt davon ab welche Basiswerte man handeln möchte und was man unter fundamental versteht. In der Regel werden als fundamental alle Faktoren verstanden, die direkten Einfluss auf den Wert haben. Im Falle von Aktien wären es beispielsweise Umsätze oder die erreichten Gewinne in einem Jahr. Man nennt diese Einflussfaktoren dann auch Value-Indikatoren, da sie zum Wert der Aktie beitragen.

Man könnte sich natürlich hinsetzten und die Unternehmensbewertung mit all ihren Methoden erlernen. Doch auch Profis meinen, dass die theoretische Lehrbuch-Unternehmensbewertung nicht frei von subjektiver Einschätzung ist und es am Ende darauf ankommt, wie gut die Kenntnisse des Bewertenden hinsichtlich des Unternehmens und der Branche sind.

Problematisch wird jedoch die fundamentale Unternehmensbewertung, wenn man kurzfristig an den Märkten spekulieren will. Dann nämlich ist der eigentliche Wert, den man einem Unternehmen in der Zukunft bemisst, nicht wirklich ausschlaggebend. Warum ist das so?

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Kapitalmärkte werden zum Großteil durch Erwartungen der Marktteilnehmer getrieben. Diese Erwartungen schlagen sich viel eher in den Kursen nieder als der Wert, der sich über einen längeren Zeitraum ergibt. Daher kommt es auch schnell zu Verwerfungen an den Märkten, sobald erkannt wird, dass diese Erwartungen nicht richtig waren.

Und genau hier kann der Trader anknüpfen. Fundamental bedeutet in seinem Fall nicht mehr, den Wert auf längere Sicht zu prognostizieren, sondern die kurzfristigen Erwartungen analysieren zu lernen. Dabei stehen ihm mehrere Mittel zur Verfügung, doch in Vorfeld muss er herausfinden, von welchen Einflussfaktoren der gehandelte Wert am meisten beeinflusst wird.

Beispiel fundamentale Analyse anhand des kanadischen Dollars

Screen 1: Korrelation USD/CAD und WTI Öl

Dieses Beispiel zeigt vereinfacht eine Benchmark-Analyse und die daraus erkennbare, starke Korrelation zwischen dem Wert des kanadischen Dollars (USD/CAD) und dem Preis für die Rohölsorte WTI (Screen 1).

Die kanadische Wirtschaft ist stark vom Ölpreis abhängig – dies denken zumindest die Marktteilnehmer und erwarten eine stagnierende Wirtschaft. Selbst der Rückgang der Arbeitslosenquote und ein steigendes Handelsbilanzsaldo konnten nicht verhindern, dass der kanadische Dollar an Wert verlor.

Das Beispiel zeigt, dass die fundamentale Analyse nicht zwangsläufig etwas damit zu tun hat, Länder im Falle von Währungen mithilfe von Paritäten und dergleichen zu bewerten. Sich damit auszukennen ist natürlich von Vorteil, jedoch für den kurz- bis mittelfristigen Handel nicht unbedingt notwendig.

Wichtig für den Händler ist es, zu erkennen, an welchen Faktoren Marktteilnehmer ihre Erwartungen ausrichten. Das können Rohstoffpreise, geldpolitische Maßnahmen oder Konjunkturindikatoren sein, die eine hohe Aussagekraft haben. Dem Markt folgen heißt im Falle der Spekulation, auch den Erwartungen der Marktteilnehmer zu folgen.

Im Rahmen der fundamentalen Analyse( wie oben dargestellt) ist es zudem möglich, die technische Analyse mit einzubeziehen. Die Kombination der beiden Analyse-Techniken trägt dazu bei, dass der Händler sich mehr mit der Funktionsweise der Kapitalmärkte beschäftigt und diese besser versteht.

Hedging mit binären Optionen – ist das 2020 möglich?

In der Regel gibt es viele Arten, Hedging zu betreiben. Es gibt das klassische Hedging mit Optionen und es gibt das Hedging mit anderen Produkten wie CFDs oder Futures. Der Unterschied liegt klar in der Struktur der Produkte. Doch was ist Hedging eigentlich genau?

Unter Hedging versteht sich im Allgemeinen das Vermindern des Risikos einer bestehenden Position, indem Trader entweder eine gegensätzliche Position eingehen – so etwa bei Futures – oder eben Produkte handeln, die bereits einen solchen Risikopuffer eingebaut haben. Dazu zählt beispielsweise eine klassische Option.

Anzumerken ist, dass Hedging immer mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, wie eine Versicherung. Das heißt, der Risikopuffer, den ein Trader für eine laufende Position einbaut, kostet ihn auch einen Teil der Rendite. Unter besonderen Umständen ist es allerdings auch möglich, Hedging mit binären Optionen zu betreiben. Schauen wir uns das an zwei Beispielen an.

Hedging mit Optionen und Futures

Produkte wie Optionen und Futures entstanden aus Gründen des Preishedgings. Vor allem Bauern haben sich vor vielen Jahren mit Futures gegen Preisverfälle abgesichert. Wir wollen nicht detailliert auf die Produktstrukturen eingehen, sondern lediglich aufzeigen, wie Hedging damit funktioniert. Dabei ist bei Futures kein Risikopuffer eingebaut. Sollte der Händler eine Position mit Futures absichern wollen, so muss er damit eine Gegenposition eingehen.

Nehmen wir an, in unserem Depot befänden sich 100 Apple-Aktien. Wir könnten das Depot mit dem Verkauf von Futures, die denselben monetären Wert haben, vor weiteren Verlusten absichern, wenn der Kurs der Aktien stark fällt. Damit würden wir mit Futures Gewinn machen, während wir mit den Apple-Aktien Verluste verzeichneten.

Mit Optionen funktioniert das Hedging im Grunde genommen ebenfalls, indem Händler Gegenpositionen eröffnen, also Put-Optionen kaufen – nur dass Optionen einen zusätzlichen Risikopuffer aufweisen. Sollte der Kurs der Aktien weiterhin stabil bleiben, so lässt man diese verfallen, zahlt nur den geringeren Preis dafür und zieht diesen von der Rendite des Depots ab, während man bei Futures unweigerlich den gesamten Einsatz verloren hätte.

Hedging mit binären Optionen

Die folgende Strategie wird nicht wie oben im Beispiel für das Hedging von Depotbeständen genutzt; vielmehr sichern Händler eine andere Position in binären Optionen ab. Es geht also darum, das bestehende Risiko in der laufenden Position zu verringern. Dabei muss ebenfalls klar sein, dass die Rendite dadurch gemindert wird. Das ist der Preis für die zusätzliche Absicherung.

Wie wir oben ebenfalls bereits erfahren haben, ist es notwendig, zwei gegenlaufende Positionen zu eröffnen. Eine binäre Option hat einen Zielpreis. Dies ist der Preis, der bei einer Call-Option vom Basiswert übertroffen werden muss, damit die Call-Option einen Gewinn auszahlt. Bei einer Put-Option muss der Zielpreis untertroffen werden, damit diese auszahlt.

Sollte man also gleichzeitig eine Call- und eine Put-Option mit demselben Zielpreis gekauft haben, so dürften sich die Positionen theoretisch ausgleichen. Das wollen wir aber nicht; wir möchten ein verringertes Risiko. Dafür müssten wir zwar gegensätzliche Positionen aufbauen, aber mit unterschiedlichen Zielpreisen. Warum ist das wichtig?

Nehmen wir weiter an, wir haben eine Call-Option auf Apple-Aktien mit einem Zielpreis von 100 US-Dollar gekauft. Wenn die Laufzeit abgelaufen ist, bekommen wir eine Rendite von 75 Prozent, sofern der Kurs über 100 US-Dollar liegt. Auf der anderen Seite verlieren wir den Einsatz, wenn sich die Option unter 100 US-Dollar befindet. Diesen Fall können wir hedgen, indem wir eine Put-Option kaufen, wenn der Preis der Aktien bereits unter 100 US-Dollar gefallen ist. Wir müssen allerdings ziemlich schnell sein: Bleibt er darunter, so verlieren wir zwar unsere Investition für die Call-Option, doch dieser Verlust verringert sich um den Gewinn der Put-Option.

Das hört sich theoretisch an? Dann probieren Sie es praktisch aus. Wichtig zu beachten ist, dass man seine Strategie dabei weiterhin verfolgt wie bisher und eine Hedgingposition erst eröffnet, wenn die Markttechnik einen wirklichen Einbruch im Kurs verzeichnet. Der Zielpreis muss also eine relevante Zone darstellen.

Fazit – Mit etwas Geschick ist auch Hedging mit binären Optionen möglich

Zugegeben: Hedging mit binären Optionen ist etwas komplex. Mit etwas Erfahrung kann man jedoch auch hier gute Positionen aufbauen, sodass man am Ende zwar eine geringere, aber sichere Rendite verzeichnet. Mit dem Broker BDSwiss können Trader solche Strategien umsetzen.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Einführung: Was sind Binäre Optionen?

Inhalt: Die beliebtesten Beiträge

Viel Spass beim Lesen und einen erfolgreichen Handelstag wünscht
Ihr BinäreOptionen.org Team

Die besten Broker für binäre Optionen

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Das Traden von binären Optionen kann schnell sein – sehr schnell: Mit äußerst kurzfristigen Produkten (bis zu 60 Sekunden) stellt dieses Instrument in punkto Aufregung Aktien und sogar Futures in den Schatten. Für alle, die es langsamer wollen, gibt es natürlich auch Produkte mit einer Laufzeit von bis zu einem Monat.

Wie funktionieren Binäre Optionen

Der Handeln mit binäre Optionen ist sehr einfach zu erlernen. Damit sind sie vor allem auch für den Tradinganfänger interessant. So funktioniert es:

  • Zugrunde liegenden Vermögenswert auswählen (Währungen, Gold, Öl, …)
  • Zeitfenster wählen (Minuten, Stunden, Wochen, Monat)
  • Investitionssumme wählen
  • Auf “Steigen” oder “Fallen” setzen

Wenn Sie denken, der Preis geht nach oben, dann entscheiden Sie sich für eine Call-Option. Wenn Sie denken, der Preis geht nach unten, dann liegen Sie mit einer Put-Option goldrichtig.

Binäre Optionen einfach handeln

Mit binären Optionen können Sie nahezu alle erdenklichen Assets handeln. Dies ist dadurch möglich, dass Sie die Assets nicht tatsächlich erwerben, sondern nur eine Wette auf die Preisbewegung abschließen. Das ist sehr einfach und wenn Sie ein gutes Gespür für Preisentwicklungen haben, dann können Sie mit binären Optionen viel Geld erwirtschaften.

Alle seriösen Broker bieten Ihnen eine sehr große Auswahl an Optionen an. Ob Sie nun Rohstoffe oder Währungen bevorzugen oder vielleicht doch lieber auf zugrunde liegende Aktien oder Indizes setzen wollen – kein Problem. Mit binären Optionen haben Sie diese Auswahl und können zusätzlich zwischen vielen verschiedenen Zeitfenstern wählen: z.B Ein-Monats-Optionen für den eher konservativen Anleger oder 60-Sekunden-Optionen für den risikofreudigen Trader.

Wissenswertes

  • Wenn Sie binäre Optionen kaufen, dann erwerben Sie nicht tatsächlich ein Asset. Darin unterscheiden sich binäre Optionen von herkömmlichen Optionen, denn dort erwerben Sie mit dem Ablauf der Option tatsächlich den zugrunde liegenden Vermögenswert.
  • Mit dem Kauf von binären Optionen platzieren Sie eine Wette auf die Preisentwicklung des Basiswerts (Assets).
  • Das hat den großen Vorteil, dass Sie das Risiko und den potentiellen Ertrag genau kennen.
  • Der Fokus liegt einzig und allein darauf, ob der Preis steigt oder sinkt. Wie groß die Preisentwicklung tatsächlich ist, ist nicht von Belang. Wenn Sie eine Call-Option besitzen, dann ist es egal, ob der Preis einen Punkt oder hundert Punkte höher schließt. Sie gewinnen in beiden Fällen. Bei Put-Optionen umgekehrt.

Wie Sie sicherlich schon erkannt haben, ist der große Vorteil von binären Optionen ihre einfach Handhabung. Wenn Sie schon Erfahrung am Forex-Markt haben, dann sind Binäre-Optionen genau das Richtige für Sie. Wenn Sie noch keine Erfahrung haben, dann finden Sie in binären Optionen die einfachste Möglichkeit in die aufregende Welt des Tradings einzusteigen.

Risikowarnung: Optionenhandel ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist daher nicht für jeden Anleger geeignet. Bevor Sie Dienste und Produkte für den Optionen-Handel verwenden möchten, sollten Sie sorgfältig Ihre Investitionsziele, finanziellen Umstände, Bedürfnisse sowie Ihren Erfahrungsstand und Ihre Sachkenntnis in Frage stellen. BinäreOptionen.org stellt nur allgemeine Informationen zur Verfügung, die nicht Ihre individuellen Investitionsziele, finanziellen Umstände oder Bedürfnisse berücksichtigen, und somit keine Empfehlung darstellen. Der Inhalt dieser Website ist keine persönliche Anlageberatung. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Durch den Handel und die Spekulation mit Optionen könnten Sie einen Teil oder den kompletten Verlust Ihrer hinterlegten Geldeinlage erleiden und sollten deshalb nicht mit Geld spekulieren, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können. Bitte sind Sie sich aller Risiken bewusst, die mit dem Optionenhandel verbunden sind.

Trading ist auch für den Privatanleger eine aufregende Sache und kann dabei äußerst lukrativ und gewinnbringend sein. Mit digitalen Optionen lässt sich Trading wunderbar üben, da nur ein sehr kleiner Einsatz im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten erforderlich ist. Schon mit 100 bis 200 Euro können Sie ein Handelskonto eröffnen und – nur wenn Sie wollen – auch einen Bonus in Anspruch nehmen. Lesen Sie sich dazu die Bonusbedingungen aber bitte immer genau durch.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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