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Contents

Experten-Kommentar direkt nach Handelsschluss

Am 9. Februar 2020 kommentiert Kristian Volaric um 17 Uhr, und damit direkt nach Handelsschluss, im Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ bei GKFX die gerade beendete Handelswoche. Er wirft auch einen Blick voraus auf die neue Woche. Dabei geht es unter anderem darum, welche Volumina und Volatilität an den Märkten zu erwarten sind. Zudem gibt es Hinweise, wo Trader eine gute Gelegenheit für einen Trade finden können. Das Webinar richtet sich an alle Tradertypen. Wer nicht weiß, welcher Tradertyp er ist, kann dies in einem Test bei www.hastdudaszeugzumtrader.de herausfinden.

Swingtrader planen und analysieren

Einige Trader halten sich an einen zuvor aufgestellten Tradingplan. Andere wiederum handeln eher intuitiv und treffen ihre Entscheidungen spontan. Swingtrader neigen dazu, eine umfangreiche Planung und eine genaue Analyse zu erstellen. Auf dieser Basis entwickeln sie ihren eigenen Tradingplan und haben damit die genaue Kontrolle über ihre Handelsentscheidungen. Swingtrader gelten als gut informiert und wissen viel über Unternehmen und Positionen. Sie handeln oftmals CFDs auf Aktien und Indizes, da sie hier ihre Fähigkeit zur langfristigen Planung ideal einsetzen können. Eine langfristige Strategie birgt allerdings das Risiko, nicht schnell genug und unflexibel bei Veränderungen an den Märkten zu sein.

Positionstrader denken mittelfristig

Positionstrader denken eher mittelfristig und sind oft sehr besonnen in ihren Entscheidungen. Sie entscheiden sich für Trades, bei denen sie sich wohlfühlen und halten oft lange an diesen fest. Ihr Anlagehorizont ist eher mittelfristig. Sie halten ihre Positionen oft einige Tage und müssen dabei immer auf ihr Risikomanagement achten. Mit Hilfe der Technischen Analyse und der Fundamentaldatenanalyse können sie gründliche Entscheidungen treffen. Allerdings können Positionstrader Gefahr laufen, eine Entscheidung zu lange aufzuschieben und riskieren damit Verluste.

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Daytrader verfügen über Wissen und Erfahrung

Daytrader verfügen über viel Erfahrung und handeln oftmals instinktiv und damit sehr schnell. Sie haben einen sehr kurzfristigen Anlagehorizont und können dank ihrer großen Markterfahrung schnell auf Veränderungen reagieren. Meist eröffnen und schließen Daytrader ihre Position innerhalb nur eines Tages. Sie sind immer auf der Suche nach Marktbewegungen und wissen viel über Wirtschaft und aktuelle Nachrichten. Dieses Wissen können sie vor allem im Forexhandel ideal einbringen. Auch ihre Erfahrung und Schnelligkeit kommt ihnen hier zugute. Diese Schnelligkeit kann allerdings dazu führen, dass sie unüberlegte Entscheidungen treffen, was Risiken mit sich bringen kann.

Kurz- und mittelfristig traden

Einige Trader entscheiden sich auch für eine Mischung aus Positions- und Daytrading. Dabei wollen sie sich einerseits mit ihren Entscheidungen wohlfühlen, anderseits aber auch schnell reagieren und kurzfristige Positionen eingehen. Oftmals entscheiden sie sich aber auch für mittelfristige Anlagen. Sie können ihr Wissen aus Wirtschaft und Politik ebenfalls gut anwenden, legen im Vergleich zu reinen Daytradern jedoch mehr Wert auf die Kontrolle über ihre Trades. Mit Hilfe der unterschiedlichen Analysemethoden sichern sie ihre Trades ab.

Kombinationen durchaus sinnvoll

Kombinationen der einzelnen Tradintypen sind nicht unüblich. Trader sollten sich bei der Wahl des passenden Stils vor allem an ihrer Persönlichkeit orientieren. Einige sind risikobereiter, andere reagieren von Natur aus emotionaler. Im Idealfall bringen Trade ihre Stärken und Schwächen optimal ein und finden so mit der Zeit den genau zu ihnen passenden Stil und damit auch eine individuelle Strategie.

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Reflexion und Planung

Reflexion ist für Trader sehr wichtig. Das GKFX-Webinar “Die Märkte auf der Couch” kann daher auch ideal sein, um sich die eigenen Erfahrungen der Tradingwoche nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Wer sich selbst gut einschätzen kann, erkennt auch, wo er möglicherweise noch Wissenslücken hat oder eventuelle seine Strategie anpassen möchte. Auf diesem Weg lassen sich die Tradingerfolge optimieren.

Viele Trader erstellen zudem am Wochenende ihren persönlichen Plan für die anstehende Woche. Dabei können auch die Webinare von GKFX helfen. Auch ein Wirtschaftskalender gibt eine gute Orientierung. Hier finden Trader alle wichtigen Termine aus der Wirtschaft und können diese Daten auch mit ihren persönlichen Analysen verbinden.

Viele hilfreiche Tools bei GKFX entdecken

Überblick mit Wirtschaftskalender

Im Idealfall beginnt jeder Handelstag mit einem Blick in den Wirtschaftskalender. GKFX bietet zudem ein Webinar an, in dem die Chancen und Risiken des Handelstages besprochen werden. Bei vielen Brokern findet man einen guten Wirtschaftskalender direkt auf der Webseite. Hier können oft auch persönliche Einstellungen vorgenommen werden.

Oft planen Trader mit dem Wirtschaftskalender schon Wochen im Voraus und vermerken beispielsweise die Sitzungstermine von Notenbanken. Derartige Ereignisse bringen oft viel Bewegung in die Märkte und können Handelschancen mit sich bringen. Hier ist es auch sinnvoll, andere Medien zu verfolgen.

Wirtschaftskalender mit Prognosen

In manchen Wirtschaftskalendern wird auch eine Einschätzung zu den Terminen gegeben. Wenn beispielsweise erwartet wird, dass die EZB Änderungen an ihrem geldpolitischen Ausblick anstrebt, ist dies hier angeführt. So kann ein Wirtschaftskalender bei der Orientierung helfen. Trader wissen immer, wann welche Ereignisse stattfinden. Vor allem, wer mit Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen handelt, sollte hier immer informiert sein. Rund um ein Ereignis entsteht oft auch Volatilität auf dem Markt. Daher ist dies auch hinsichtlich des Risikomanagements wichtig. Auch positive Nachrichten können Volatilität auslösen, beispielsweise wenn Arbeitsmarktdaten besser ausfallen, als erwartet.

GKFX – eine Klasse für sich

Die Woche planen

Viele Trader nutzen den Wochenabschluss zur Planung. Sie notieren sich die für sie wichtigen Termine der folgenden Woche. Es empfiehlt sich zusätzlich täglich vor Tradingbeginn die Termine nochmals zu überprüfen, da Änderungen möglich sind. Aktuelle Nachrichten aus Politik und Weltgeschehen müssen in anderen Quellen nachgelesen werden, da sie nicht Teil des Wirtschaftskalenders sind.

Schulungen für Anfänger und Profis bei GKFX

GKFX unterstützt seine Trader dabei, immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Dafür werden zahlreiche Webinare angeboten. Zudem ist die Auswahl an Schulungsmaterialien groß. Bei seinem Angebot an Schulungsmaterialien richtete sich GKFX nach den Anforderungen von Einsteigern und Profis. Dies gilt auch für die vier angebotenen Kontomodelle. Der Broker bietet mit vier Kontomodellen eine Variante für jeden Tradingtyp. Die Spreads und Hebel variieren je nach Kontomodell. CFDs oder Währungen können dann zu attraktiven Konditionen über den MetaTrader 4 und andere Plattformen gehandelt werden.

Fazit

Der GKRX-Experte Kristian Volaric kommentiert am 9. Februar 2020 um 17 Uhr die gerade beendete Handelswoche. In „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ wirft er aber auch Bereits einen Vorausblick auf die neue Handelswoche. Bei diesem Webinare könnten Trader mit unterschiedlichen Tradingstilen Tipps zu interessanten Handelschancen bekommen.

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Dividende 2020: Von der HV bis zur Ausschüttung – Die wichtigsten Fragen und Antworten

WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 thyssenkrupp AG

Moment mal, die Hauptversammlung fand am 27. Januar statt, die Dividende kommt aber erst am 1. Februar? Was ist denn da los, mag sich mancher Aktionär von Thyssenkrupp fragen, der die Einladung zur Hauptversammlung nicht so genau gelesen hat. Am 1. Februar fand die nächste Hauptversammlung eines DAX-Mitglieds statt – die von Siemens. Auch dort heißt es Warten: Die Dividende fließt am 6. Februar.

Fakt ist: Aktienanleger in Deutschland müssen sich ab diesem Jahr etwas länger in Geduld üben als bisher. Grund dafür ist die Aktienrechtsnovelle 2020, die für Dividendenzahlungen ab 2020 greift. BÖRSE ONLINE präsentiert die wichtigsten Fragen und Antworten für Dividendenjäger.

Wann muss ich eine Aktie im Depot liegen haben, um die Dividende zu kassieren?

Hier ändert sich nichts. Sie müssen die Aktien am Tag der Hauptversammlung nach Handelsschluss im Depot haben, können sie also noch am Tag selbst an der Börse kaufen, um die Dividende zu kassieren.

Wann fließt die Dividende?

Bislang wurde die Dividende in Deutschland schon am Tag nach der Hauptversammlung ausgezahlt; das war der sogenannte Ex-Tag, an dem auch der Dividendenabschlag vom Kurs erfolgte. Seit 2020 ist der dritte auf den Hauptversammlungsbeschluss folgende Geschäftstag der frühestmögliche Auszahlungstermin. So sieht es Paragraf 58, Absatz 4 Aktiengesetz vor. Liegt wie bei Thyssenkrupp und Siemens ein Wochenende dazwischen, verlängert sich die Frist entsprechend. Ex-Tag bleibt der Tag nach der Versammlung, denn der Anteilschein, den man an diesem Tag kauft, beinhaltet keinen Dividendenanspruch mehr.

Kann eine Gesellschaft auch ein früheres Auszahlungsdatum bestimmen?

Nein, eine frühere Fälligkeit ist nicht möglich. Der dritte auf den Hauptversammlungsbeschluss folgende Geschäftstag ist der frühestmögliche Auszahlungstermin. Es ist aber erlaubt, dass die Gesellschaft einen noch späteren Zahltag festlegt.

Gibt es weitere gravierende Änderungen bei Dividenden – zum Beispiel bei der Besteuerung?

Nein, es greifen weiterhin die Regelungen der Abgeltungsteuer: Der Steuersatz auf alle Dividenden, aber auch auf Kursgewinne und Zinserträge beträgt pauschal 25 Prozent. Der Solidaritätszuschlag und eventuell auch Kirchensteuer kommen noch obendrauf. Ist der persönliche Steuersatz niedriger als 25 Prozent, kann man sich überzahlte Steuern mit der Günstigerprüfung über die Steuererklärung zurückholen. Wichtig: Jedem Anleger steht ein Sparerpauschbetrag von 801 Euro pro Kalenderjahr zu (Verheiratete: 1602 Euro). Erst wenn man mehr als 801 Euro an Erträgen – also auch Dividenden – kassiert hat, führt die Bank Abgeltungsteuer ab.

Warum gibt es diese Änderungen bei der Auszahlung der Dividenden überhaupt?

Die neuen Auszahlungsregeln sind Folge einer europäischen Harmonisierung von Stichtagsregelungen in der technischen Abwicklung von Wertpapierkäufen. Sie wurden vereinheitlicht, die Auszahlungsfrist ist nun EU-weit gleich. Die Dividende fließt jetzt erst dann, wenn die Aktien wirklich im Depot verbucht sind. Da Wertpapierabwicklung und Settlement in Deutschland traditionell ziemlich schnell funktionierten, sind die neuen Auszahlungsregeln für deutsche Anleger de facto ein kleiner Rückschritt. Aber es gibt auch Vorteile: Anleger profitieren, wenn Dividenden grenzüberschreitend in der EU ausgezahlt werden. So konnte man zum Teil in anderen Ländern früher nicht die Aktie noch am Tag der Hauptversammlung erwerben, um noch die Dividende zu erhalten. Jetzt sollte dies EU-weit möglich sein.

GKFX Webinar am 1. Juni 2020: Live-Kommentar zum Börsenschluss

Kristian Volaric wirft am 1. Juni 2020 um 17:00 Uhr im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ direkt nach Handelsschluss einen Blick auf die abgelaufene Handelswoche. Darüber hinaus gibt er bereits einen Ausblick, welche Volumina und Volatilität in der nächsten Woche an den Märkten erwartet werden. Anleger erhalten daher schon am Freitagabend Tipps, welche Chancen und Risiken die neue Woche bringen kann. Das Webinar richtet sich an jeden Tradertyp. Volaric zeigt Anlagechancen für unterschiedliche Tradertypen auf.

Geopolitische Fragen von Bedeutung

Aktuell spielen an der Börse vor allem geopolitische Fragen eine Rolle, die sich an den Börsen der Welt zunehmend auf die Stimmung auswirken. Unter anderem gibt es aus den USA und Italien derzeit eher schlechte Nachrichten, die die Märkte belasten. Darüber hinaus gerät in Spanien die Regierung von Mariano Rajoy immer mehr unter Druck. Der DAX zeigt sich von alledem allerdings noch recht unbeeindruckt. Bestätigte sich dennoch in der letzten Maiwoche die alte Börsenweisheit „Sell in May and go away“? Möglicherweise könnte es in diesem Jahr sinnvoll sein, einen genaueren Blick auf diese alte Börsenweisheit zu werfen.
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Krise in Italien

In Italien wollte sich eine Regierung aus der rechtspopulistischen Lega und der eher als linkspopulistisch eingestuften Fünf-Sterne-Bewegung bilden. Neuer Regierungschef sollte der Jurist Giuseppe Conte werden. Die geplante Regierung steht der EU eher skeptisch gegenüber. Außerdem will man die bereits lange sehr hohe Staatsverschuldung weiter erhöhen. Man möchte mehr Geld für Sozialausgaben ausgeben, Steuern senken sowie die Rentenreform zurücknehmen. Einige Ökonomen warnen bereits vor einer neuen Schuldenkrise.

Regierungsbildung gescheitert

Am Wochenende scheiterte die Regierungsbildung und Giuseppe Conte verzichtete auf das Amt des Ministerpräsidenten. Hintergrund ist, dass der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella sein Veto gegen die Nominierung von Paolo Savona als Wirtschaftsminister einlegte. Savona gilt als Euroskeptiker und hat bereits einige Male die Märkte mit Aussagen zu einem Ausstieg Italiens aus dem Euro irritiert.
Nun könnte Mattarella eine Übergangsregierung mit Technokraten einsetzen, die bis zu Neuwahlen das Land regiert. Mattarella wird für sein Vorgehen unter anderem von der Lega und der 5-Sterne-Bewegung kritisiert. Diese bezeichnen sein Vorgehen als undemokratisch und forderten Mattarellas Absetzung. Mattarella schlug den ehemaligen IWF-Ökonomen Carlo Cottarelli vor, um eine Übergangsregierung aufzubauen. Mit dieser Personalie will Mattarelli wohl auch die Finanzmärkte beruhigen.

Treffen zwischen Trump und Kim

Darüber hinaus sorgt der amerikanische Präsident Donald Trump regelmäßig für Schlagzeilen. Jüngst sagte er sein für den 12. Juni in Singapur geplantes Treffen mit dem nordkoreanischen Dikator Kim Jong Un ab. Damit könnten sich die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea wieder verschärfen. Wenige Tage später folgte allerdings eine Kehrtwende. Möglicherweise findet das Gespräch doch wie geplant statt. Am Wochenende reiste eine amerikanische Delegation nach Nordkorea, um das Gespräch vorzubereiten. Auch der internationale Streit um Zölle schwelt weiter.
Andere Meldungen wie Konjunkturdaten treten deshalb derzeit vor allem in den USA in den Hintergrund. In den USA erhöht man zudem den Druck auf VW und Daimler aufgrund von möglichen Verstößen gegen die Abgasgesetze. Trump kündigte zudem höhere Zölle auf importierte Autos an. Dies könnte die Kurse von Automobilherstellern weiter belasten.

Auswirkungen auf die Börse

All diese Ereignisse könnten sich in den nächsten Wochen und Monaten weiter auf die Börsen auswirken. Vor allem die Nachrichten aus den USA könnten gravierende Folgen für die Wirtschaft in der Eurozone haben. Kürzlich zeigte bereits der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende und Dienstleistungsgewerbe einen Rückgang, der auf eine schlechtere Stimmung in der Branche hindeutet. Der Ifo-Index ging im Mai hingegen nicht weiter zurück, sondern blieb wie im Vormonat bei 102,2 Punkten.
Auch laut der alten Börsenweisheit „Sell in May and go away“ ist der Mai ein schlechter Monat für die Börse. Laut diesem Ratschlag sollten Anleger im Mai ihre Aktien verkaufen. Der zweite Teil der Regel lautet „But remember to come back in September.“ Anleger sollten laut dieser Regel, die an eine Bauernregel erinnert, im Mai ihre Anlagen verkaufen und erst im September an den Markt zurückkommen.

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Wahrheitsgehalt der Börsenweisheit

„Sell in May“ hat durchaus einen ernst zu nehmenden Hintergrund. So sind sicherlich in den Sommermonaten viele Menschen im Urlaub, was auch dazu führt, dass an den Börsen oft weniger Aktivität zu verzeichnen ist. Allerdings bedeutet dies auch, dass sich aus diesem Grund schlechte Nachrichten stärker an den Märkten auswirken können. Die könnte in diesem Jahr durchaus der Fall sein. Häufig sorgt das „Sommerloch“ dafür, dass es weniger Nachrichten gibt und auch Dividendenprognosen ausbleiben.

Analyse zur „Sell in May“-Regel

Laut der „Sell in May“-Regel könne man zwischen Oktober und April an den Börsen mehr verdienen als im Sommer. Nach einer Analyse von Fidelity International scheint dies auch zuzutreffen. Laut dieser Statistik würden Anleger, die die „Sell in May“-Regel in den letzten 30 Jahren befolgt haben, heute deutlich im Plus liegen. Wer beispielsweise 10.000 Euro in den DAX investiert hätte, hätte heute eine Rendite von über 133.000 Euro eingefahren. Hätte man im selben Zeitraum ohne Pause von Mai bis September in den DAX investiert, wäre der Gewinn nur bei rund 114.000 Euro.
Könnte sich die Börsenweisheit daher als sinnvoll erweisen? Die Studie von Fidelity zeigt auch, dass die Börsenweisheit für den DAX seit 1988 nur in 16 Jahren funktioniert hat. In 14 Jahren hätte man mit dieser Strategie Verluste erzielt. Dies zeigt: Die „Sell in May“-Strategie kann nur eine 50-Prozent-Chance auf Erfolg aufweisen. Daher ist die Regel für Anleger in dieser Form wohl nicht geeignet.
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Abwandlung „Sell end of May“

Mittlerweile gibt es auch die Abwandlung „Sell end of May“. Anleger sollten Ende Mai ihre Aktien verkaufen und erst Anfang Oktober an den Markt zurückkommen. Sind solche Börsenweisheiten oder Kalendermuster in der Praxis anwendbar? In diesem Jahr könnte aufgrund der aktuellen Unsicherheiten möglicherweise in der Tat einiges dafür sprechen, sich von Aktien zu trennen. Da in den USA die Zinsen weiter steigen werden, wird sich dies wohl negativ auf die Aktienkurse auswirken. In der Regel gehen bei steigenden Zinsen die Aktienkurse nach unten. Kürzlich sorgt im Übrigen der Sprung der Renditen für zehnjährige amerikanische Staatsanleihen über die Drei-Prozent-Marke für Aufregung an den Börsen.
Anleger sollten sich allerdings nicht an Börsenweisheiten orientieren, da sie nicht auf Fakten und Indikatoren beruhen. Anleger vertrauen bei der Wahl ihrer Strategie nicht auf solche unsicheren Aussagen, sondern ihre Ein- und Ausstiegssignale an objektiven Kriterien festmachen. Derzeit sieht es dennoch so aus, als würden die politischen Krisen in aller Welt durchaus Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben.

Erfahrener Broker

GKFX ist ein 2009 in London gegründetes Brokerhaus. Neben dem Hauptsitz in London verfügt GKFX über Büros in über 15 weiteren Ländern, in denen der Broker die entsprechende Lizenz aufweist. Die Deutschlandniederlassung in Frankfurt am Main wird von der BaFin überwacht. In aller Welt arbeiten über 500 Mitarbeiter für den Broker. Diese kommen aus allen Bereichen der Finanz- und Kapitalmärkte. Mit regelmäßigen Webinaren sind die Trader von GKFX stets auf dem neuesten Stand. Die Referenten sind Experten aus der Trading-Szene. Die Themen der Webinare sind sehr unterschiedlich und richten sich an Einsteiger und Fortgeschrittene.

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Handel mit zahlreichen Finanzinstrumenten

GKFX ermöglicht seinen Kunden den Handel mit Währungen, Indizes, Rohstoffen und Aktien-CFDs. Dabei können Broker Hebel von bis zu 1:400 sowie Spreads ab 0.6 Pips (je nach gewähltem Kontotyp) nutzen. Kommissionen fallen nicht an. Der Broker gibt zudem keine Mindestkontogröße vor. Außerdem können Trader schon mit kleinen Handelsgrößen mit dem Traden beginnen.
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Fazit: Geopolitische Krisen derzeit die großen Themen an den Märkten

Am 1. Juni 2020 um 17:00 Uhr kommentiert Kristian Voaric im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ direkt nach Handelsschluss das Geschehen an den Märkten. Er blickt auch bereits auf die neue Handelswoche. Daher erfahren Trader bereits am Freitagabend, welche Volumina und Volatilität in der nächsten Woche am Markt erwartet werden. Trader erfahren daher schon früh, welche Chancen und Risiken in der neuen Woche auf sie zukommen könnten.
Derzeit blicken die Märkte vor allem nach Italien und in die USA. In Italien scheiterte am letzten Wochenende die Regierungsbildung. Nun wird wohl bis zu Neuwahlen eine Technokraten-Regierung eingesetzt. Der italienische Präsident Sergio Mattarella legte sein Veto gegen den Euroskeptiker Paolo Savona als neuen Wirtschaftsminister ein. Bereits in den letzten Wochen sorgte die Situation in Italien für Unruhe an den Märkten. Es wurde sogar vor einer neuen Schuldenkrise gewarnt.
Auch aus den USA gibt es fast täglich neue Schlagzeilen. Zunächst sagte der amerikanische Präsident Donald Trump sein Treffen mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un ab, um einige Tage später zu verkünden, dass das Treffen möglicherweise doch zustande kommt. Auch der Streit um Zölle schwelt weiter.
Könnte daher in diesem Jahr die alte Börsenweisheit „Sell in and go away“ sinnvoll sein? Normalerweise sollten Anleger derartig unsicheren Aussagen nicht vertrauen. Doch wie auch Bauernregeln haben solche Weisheiten einen wahren Kern: In der eher nachrichtenarmen Sommerzeit können sich schlechte Nachrichten stärker auswirken. Dies könnte aufgrund der aktuellen politischen Krisen in einigen Ländern in diesem Jahr der Fall sein.

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