Ethereum- Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

GKFX Erfahrungen: 2 Kryptowährungen und zahlreiche weitere Handelsmöglichkeiten

GKFX ist einer der größten Broker für CFDs überhaupt. Das aus London stammende Unternehmen hat sich längst über Großbritannien hinaus einen Ruf erarbeitet und hat unter anderem auch in Frankfurt am Main eine Niederlassung. Daher wird der Konzern nicht nur von der britischen FCA, sondern auch der deutschen BaFin überwacht. Gehandelt wird beim Qualitäts-Broker über den MetaTrader 4, die bekannteste und größte Handelsplattform weltweit. Zur Auswahl stehen hier neben Währungen, Rohstoffe, Indizes und Aktien auch Kryptowährungen. Trader können Bitcoins und Ethereum handeln, um von den starken Kursbewegungen der digitalen Devisen zu profitieren. Was Anleger bei einer Kontoeröffnung bei GKFX noch beachten müssen, das zeigen die folgenden GKFX Erfahrungen.

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  • Sitz und Regulierung in Großbritannien und Deutschland
  • MetaTrader 4
  • 2 Kryptowährungen handelbar
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Keine Nachschusspflicht
  • Großes und qualitatives Schulungsangebot

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

GKFX im Überblick

Brokername GKFX Website besuchen www.gkfx.de Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2009 Hauptsitz Frankfurt am Main Reguliert von FCA (UK) Konto Währungen EUR, GBP, USD Konto ab 0 € Zahlungsmethoden Kredit- und Debitkarte, Banküberweisung, Skrill, SofortÜberweisung Max. Hebel 400:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors EUR/USD: ab 0,6 GPB/USD: ab 1 USD/JPY: ab 1,4 Spread bei Indizes 1 Punkt Spread bei Rohstoffen ab 4 Pips Handelsgebühren Aktien ab 4 Pips Sonstige Handelsgebühren Finanzierungskosten (bei Overnight-Positionen) Handelsplattformen GKFXWeb, MYFX Trading Platform, MT4, MT4 Mobile Mobile Trading ja Bonus variabel Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email, Rückruffunktion Deutscher Support ja

Handel bei GKFX

Trader können bei GKFX mit hunderten Basiswerten aus unterschiedlichen Kategorien handeln. Bevor das geschieht, müssen sich die Anleger jedoch zunächst für eines der drei Kontomodelle entscheiden. Ein Überblick über die Versionen:

  • Fixed: Das Fixed-Konto bietet das Trading mit über 400 Basiswerten aus unterschiedlichsten Kategorien an. Trader können hier einen Hebel von 1:400 verwenden und auch mit Kryptowährungen handeln. Sofern Positionen eröffnet werden, stehen die Spreads bereits vorher fest – denn sie sind fix und verändern sich nicht.
  • Varible: Variable-Konto und die Fixed-Version unterscheiden sich nur im Hinblick auf die Spreads voneinander. Wer zu den Haupthandelszeiten tradet, der kann im variablen Konto schon ab einem Spread von 1,2 Pips handeln – in der Standard-Version sind es 1,8 Pips. Darüber hinaus existieren keine Unterschiede.
  • VIP: Im VIP-Konto beginnen die Spreads schon ab 0,6 Pips. Allerdings müssen Anleger dafür auch mindestens 25.000 Euro auf ihr Konto einzahlen. Insofern richtet sich diese Version bevorzugt an Trader, die bereits über viel Erfahrung mit den Märkten verfügen und entsprechend wohlhabend sind.

Anders als bei einigen Konkurrenten können Anleger bei GKFX ausschließlich CFDs handeln. Social Trading oder Direktinvestitionen etwa in Aktien sind nicht möglich. Das schränkt zwar in gewisser Weise die Handelsmöglichkeiten ein, dafür profitieren Trader auch wiederum von Spezialisierungsvorteilen des Brokers.

Kontoeröffnung und Extras

Die Kontoeröffnung bei GKFX ist vollkommen kostenfrei. Trader können das Handelskonto schon binnen weniger Minuten eröffnen, wenn sie die folgende Anleitung hierfür nutzen.

  1. Zunächst rufen Anleger die Website des Brokers auf. Schon auf der Startseite findet sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“. Hierüber wird der folgende Prozess eingeleitet.
  2. Im zweiten Schritt tragen Anleger wichtige, persönliche Informationen in die hierfür vorgesehenen Felder ein. Das ist wichtig, um später die Legitimierung des Kontos erfolgreich durchführen zu können. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sammelt der Broker tatsächlich nur solche Daten, die für die Kontoeröffnung zwingend benötigt werden. Hat der Anleger die Informationen nochmal auf ihre Richtigkeit hin überprüft, wird das Formular abgeschickt.
  3. Anleger müssen zunächst ihre Mail-Adresse, die im Zuge der Registrierung angegeben wurde, bestätigen. Danach ist der Account formal eröffnet, aber noch nicht nutzbar.
  4. Trader müssen ihre Daten verifizieren, so sieht es das Anti-Geldwäschegesetz der EU vor. Hierfür reicht es jedoch aus, die Kopie eines Personalausweises sowie einen Nachweis des aktuellen Wohnsitzes hochzuladen. Bei Letzterem kann es sich etwa um aktuelle Kontoauszüge handeln, auf denen Abbuchungen von Energieversorgern zu erkennen sind.
  5. GKFX benötigt einige Stunden oder wenige Tage, um die Dokumente hochzuladen. Ist der Vorgang abgeschlossen, können Trader ihren neuen Account vollumfänglich verwenden.

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Einzahlungen und Auszahlungen

So richtig mit dem Handel beginnen können Anleger natürlich erst, wenn sie auch wirklich Kapital auf ihr Konto eingezahlt haben. Hierfür bietet der Broker grundsätzlich die folgenden Möglichkeiten an:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • Sofortüberweisung

Allerdings kann nur mit der Banküberweisung ohne Limit Kapital auf das Konto transferiert werden. Bei allen anderen Zahlungsmitteln existiert eine Beschränkung auf maximal 5.000 Euro. Für Kleinanleger dürfte diese Grenze noch relativ hoch sein, professionelle Trader verfügen in der Regel über mehr Kapital und überweisen entsprechend mehr Geld.

In jedem Fall entstehen aber von Seiten des Brokers keine Gebühren für die Transaktion. Allerdings kann die eigene Bank insbesondere bei Verwendung der Kreditkarte ein Entgelt in Rechnung stellen, hierauf hat der Broker keinen Einfluss. Bearbeitet wird die Einzahlung per Banküberweisung binnen ein bis fünf Werktagen. Wer eines der anderen Zahlungsmittel nutzt, kann hingegen direkt über sein Geld verfügen.

Erwirtschaften Trader Gewinne, sollen diese an einem bestimmten Punkt wieder ausbezahlt werden. Zu diesem Zweck bietet das Unternehmen ebenfalls die aufgelisteten Zahlungsmittel an und verlangt wieder keinerlei Gebühren. Die Bearbeitung des Auszahlungsauftrags dauert aber in jedem Fall ein bis fünf Werktage.

Ein Blick auf die Webseite des Brokers GKFX

Mit hunderten Basiswerten handeln

Haben es Trader geschafft, das Geld auf ihr Konto zu überweisen, können sie anschließend die ersten Positionen eröffnen. Als Handelsplattform verwendet GKFX den bekannten MetaTrader 4, der von zehntausenden Investoren auf der ganzen Welt verwendet wird. Ein Blick auf das Produktangebot des Anbieters:

Aktien: Ein Großteil der Basiswerte stammt aus der Kategorie der Aktien. Mehrere hundert Einzelwerte können Trader hier per CFD handeln. Dazu gehören natürlich vor allem die großen US-Konzerne wie Google, Facebook oder Amazon. Aber auch wichtige deutsche Aktien etwa von BMW oder Daimler können über die Handelsplattform des Brokers getradet werden.

Indizes: Zu den Aktien gibt es auch die passenden Indizes. Mit DAX, Dow Jones und Nikkei hat GKFX hier die wichtigsten Basiswerte der Welt im Angebot. Trader können praktisch mit der Entwicklung der weltweiten Wirtschaft oder zumindest der weltweiten Aktienmärkte spekulieren.

Rohstoffe: Rohstoffe wie Gold, Öl oder Silber bieten für viele Anleger willkommene Abwechslung zu den übrigen Märkten. Denn die Preise für die Ressourcen entwickeln sich etwas losgelöst von den übrigen Basiswerten. Zudem verhalten sich die Rohstoffmärkte häufig enorm volatil, so dass Trader hier mit CFDs binnen kurzer Zeit hohe Renditen erwirtschaften können.

Währungen: Einen der Schwerpunkte hat GKFX zweifelsfrei im Bereich der Devisen gesetzt. Trader haben die Wahl aus über 45 verschiedenen Basiswerten, zu denen überwiegend die Major-Währungspaare gehören. Das sind US-Dollar, Euro, japanischer Yen und Britisches Pfund. Zudem sind weitere, stark frequentierte Märkte wie der Schweizer Franken oder der Kanadische Dollar verfügbar.

Kryptowährungen: Wie der GKFX Test zeigt, hat das Unternehmen auch Kryptowährungen ins Portfolio aufgenommen. Dabei können Trader jedoch nur Bitcoins und Ethereum handeln – die beiden Devisen sind dafür aber auch die beliebtesten im Markt. Lediglich Ripple, Litecoin und Dash dürfte einigen Tradern hier fehlen.

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Fragen und Antworten zum Broker GKFX

Hat der Broker ein Demokonto im Programm?

Der Handel mit CFDs und anderen Finanzderivaten ist durchaus risikoreich. Weil die Produkte über einen Hebelfaktor verfügen, können Anleger binnen kurzer Zeit vergleichsweise hohe Summen an den Märkten bewegen. Entsprechend stark wirken sich aber Verluste auf das eigene Vermögen aus. Abhilfe schafft meistens nur Erfahrung im Umgang mit den Finanzinstrumenten, die nach den ersten Positionseröffnungen kontinuierlich anwächst.

Genau beim Sammeln dieser Erfahrungen passieren aber natürlich Fehler, die im Echtgeldkonto wiederum Kapital kosten. Um das Risiko für Trader zu minimieren, hat der Broker GKFX daher ein sogenanntes Demokonto entwickelt. Anleger können diese kostenfreie Testversion innerhalb weniger Minuten eröffnen und anschließend vollumfänglich nutzen.

Im Demokonto selbst haben Trader dann vollen Zugriff auf alle Features der eigentlichen Handelsplattform. Auch können alle verfügbaren Basiswerte gehandelt werden. Einziger Unterschied zum Livekonto: Anleger handeln nicht mit echtem Kapital, sondern virtueller Währung. So wirken sich Verluste nicht auf das eigene Vermögen aus.

Neben dem Live-Konto hat GKFX auch ein kostenfreies Demokonto im Angebot

Zu welchen Zeiten kann mit Kryptowährungen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Anleger mit CFDs nur von Sonntagabend bis Freitagabend handeln. Denn am Sonntagabend öffnet in Sydney die erste Börse, im Freitagabend schließt die letzten in den USA. Über das Wochenende hinweg kann mit den meisten Basiswerten daher nicht getradet werden.

Anders sieht das allerdings bei Bitcoins, Ethereum und Co. aus:

  • Die Digitalwährungen werden über eigene, digitale Börsenplätze gehandelt.
  • Trader können diese Marktplätze auch am Wochenende nutzen, um ihre Kryptowährungen zu verkaufen oder neue anzukaufen.
  • Insofern ist auch der CFD-Handel am Wochenende möglich.

Im Prinzip ist der Handel mit Kryptowährungen somit rund um die Uhr möglich. Auch der Support des Brokers ist zumindest per Mail am Wochenende erreichbar. Sollte es am Wochenende zu Fragen oder Problemen kommen, müssen sich Anleger jedoch an den englischsprachigen Support von GKFX wenden. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, ist das deutsche Team in Frankfurt lediglich werktags zwischen 10:00 und 19:00 Uhr erreichbar. Vor dem Hintergrund, dass nur die wenigsten CFD-Broker überhaupt einen deutschen Support haben, kann dies aber positiv in den GKFX Test einfließen.

Welche Chancen und Risiken birgt das Trading mit Kryptowährungen?

Bevor Anleger direkt erste Positionen mit Bitcoins und Ethereum eröffnen, sollten sie sich über die generellen Marktchancen digitaler Devisen informieren. Berücksichtigt werden muss dabei immer, dass Trader per CFD in die Digitalwährungen investieren und sie bei GKFX nicht direkt ankaufen:

  • Volatilität: Auch wenn sich die meisten Kryptowährungen gerade im Jahr 2020 enorm positiv entwickelt haben, so fehlt es dem Markt doch an Konstanz. Teilweise fielen die Kurse der Devisen binnen weniger Minuten um weit über 20 Prozent, an anderen Tagen ging es gar um 100 Prozent hinauf. CFD-Trader können diese Volatilität dank des Hebelfaktors des Finanzderivats ideal nutzen, müssen sich aber auch des enormen Risikos von Investitionen bewusst sein.
  • Regulatorisches Umfeld: Eine Gefahr für Bitcoin, Ethereum und Co. scheint derzeit das staatliche Umfeld zu sein. Rufe nach einem Verbot der Digitalwährungen und einer Blockade des Handels werden immer lauter. Erst Mitte Januar 2020 ist der Bitcoin erstmals wieder unter die Marke von 10.000 Euro gefallen, weil Südkorea und China das Verbot prüfen.

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Ist GKFX seriös?

Trader sollten sich immer mit der Seriosität und Sicherheit bei ihrem Broker befassen. Schließlich werden den Unternehmen teilweise mehrere tausend oder gar zehntausend Euro anvertraut. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sorgt der Broker aber gleich durch mehrere Mechanismen für den Schutz der Kundengelder.

So wird das Unternehmen natürlich auf Basis gängiger EU-Richtlinien reguliert. Weil GKFX seinen Hauptsitz in Großbritannien hat, ist hier entsprechend die britische FCA zuständig. Zudem existiert eine Niederlassung in Frankfurt am Main, wo sich wiederum die BaFin um die Überwachung kümmert.

Die vielen Auszeichnungen zeigen, dass GKFX ein seriöser Broker ist

Auf seiner Homepage gibt das Unternehmen zudem an, Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds zu sein. Sollte es zu einer wirtschaftlichen Schieflage von GKFX kommen, dann wären die Kundengelder in einem fünfstelligen Bereich abgesichert. Doch die wirtschaftliche Schieflage ist bei GKFX ein relativ unwahrscheinliches Szenario, gehört der Broker doch zu den größten am Markt.

Für die Seriosität und Sicherheit spricht auch, dass GKFX bereits mehrfach mit namhaften Awards ausgezeichnet wurde. So hat das Deutsche Kundeninstitut den Broker im Rahmen jährlicher Umfragen in den letzten Jahren immer zu den Top-Anbietern für das CFD-Trading gezählt. Im Jahr 2020 konnte GKFX die Auszeichnung sogar Gewinnen, auch in den Folgejahren reichte es für sehr gute Platzierungen.

GKFX Fazit: Das hat der Testbericht ergeben

Wie fällt das Fazit unserer Redaktion zum Broker GKFX aus? Grundsätzlich sind unsere GKFX Erfahrungen durchaus positiv. Schließlich ist der Broker nicht umsonst einer der größten am Markt und schon seit 2009 aktiv. Trader können mehrere hundert verschiedene Basiswerte handeln und sich dabei auf gute Handelskonditionen verlassen. Zwar könnte das Produktangebot im Bereich der Kryptowährungen etwas größer ausfallen, diesen leichten Kritikpunkt macht GKFX aber durch seine ausgereifte Handelsplattform wieder wett.

Für den Broker spricht auch, dass das Trading bei GKFX absolut sicher ist. Schließlich wird das Unternehmen gleich von zwei verschiedenen Sicherheitsbehörden überwacht. Sowohl die deutsche BaFin als auch die britische FCA haben ein waches Auge auf GKFX.

Teilen Sie uns Ihre persönliche GKFX Bewertung mit

Haben Sie bereits bei GKFX Kryptowährungen oder andere Basiswerte gehandelt? Uns interessieren Ihre GKFX Erfahrungen! Teilen Sie unserer Redaktion und unseren Lesern mit, wie ihnen das Produktangebot, die Handelsplattform und nicht zuletzt die Handelskonditionen bei GKFX gefallen haben. So helfen Sie allen anderen Nutzern dabei, schnell den perfekten CFD-Broker für den Handel mit Kryptowährungen zu finden.

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Weitere interessante Krypto-Erfahrungen:

Ethereum kaufen in Deutschland 2020 – Möglichkeiten für Investoren

Ethereum kaufen in Deutschland – wer hat sich damit schon einmal beschäftigt? Zugegeben, diese Kryptowährung ist längst nicht so bekannt wie der Bitcoin, besitzt aber eine große Marktkapitalisierung. Ebenso wie beim Bitcoin ist mittlerweile auch das ETH kaufen in Deutschland möglich. Die Kurse von Ethereum nahm in den letzten Wochen richtig Fahrt auf. Was steckt eigentlich hinter dieser Kryptowährung und wo können Ethereum-Anleger handeln? Ein Ratgeber gibt Aufschluss darüber.

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Ethereum kaufen in Deutschland – seit wann ist es möglich?

Ethereum kaufen in Deutschland ist schon eine ganze Weile möglich. Dabei steckt hinter der Kryptowährung eine wahre Erfolgsgeschichte, die mit der des Bitcoin zu vergleichen ist. 2020 wurde Ethereum das erste Mal in der digitalen Welt publik gemacht. Seither kletterte der Kurs an der Börse um stattliche 3000 Prozent. Den richtigen Schub erhielt die Kryptowährung aber erst 2020: 1 Ethereum entsprach zu Jahresbeginn 9 US-Dollar. Nur ein paar Monate später gab es für 1 Ethereum schon mehr als 300 US-Dollar. Zwischenzeitlich kletterte der Kurs sogar bis auf knapp 400 US-Dollar. Das verhalf Ethereum zu einer Marktkapitalisierung von mehr als 20 Milliarden Euro. Es gibt sogar Tage, an denen das Handelsvolumen von ETH dem des Bitcoin entspricht.

ETH kaufen in Deutschland – auch etwas für Privatanleger?

Die Kryptowährungen haben auch das Interesse vieler privater Anleger geweckt. Was ist Ethereum und kann man Ethereum in Deutschland kaufen? Diese Frage wird oft gestellt. Möglich ist der Kauf über verschiedene Optionen, beispielsweise bei einem CFD-Broker oder direkt am Marktplatz. Es gibt auch spezielle Ethereum-Börsen. Wo liegen die Unterschiede? Zum einen kann die Kryptowährung direkt gekauft, zum anderen als CFD-Position gehandelt werden:

  • CFD-Broker: Zunehmend mehr CFD-Broker bieten die Ethereum-Positionen zum Handel an. Der Vorteil für die Anleger ist der Hebel. Mit seiner Hilfe können schon mit einem geringen Kapitaleinsatz höhere Summen am Markt bewegt werden. Dadurch ist aber natürlich das Verlustrisiko ebenfalls höher.
  • Direktkauf: Beim Direktkauf wird die Kryptowährung direkt erhoben. Wie bei allen anderen Währungen kann das Kapital „gespart“ oder auch transferiert werden. Für das Speichern von Ethereum brauchen die Anleger eine Wallet.

Info: Ist Ethereum kaufen in Deutschland auch ohne Wallet möglich? Wer die Kryptowährung direkt kaufen möchte, braucht zwingend eine elektronische Geldbörse, die sogenannte Wallet. Vergleichbar ist sie mit einem Girokonto. Die Währungseinheiten können darauf gespeichert oder für andere Transaktionen genutzt werden.

Fazit: ETH kaufen in Deutschland ist wahlweise über einen CFD-Broker oder per Direktkauf möglich. Der Vorteil beim Broker besteht darin, dass dank des Hebels schon mit wenig Kapitaleinsatz viel Kapital am Markt bewegt werden kann.

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Ethereum kaufen in Deutschland – so wird es gemacht

  • Entscheidung treffen, ob die Kryptowährung als CFD-Position oder im Direktkauf erworben werden soll.
  • Den geeigneten Anbieter für den Handel finden.
  • Eröffnung des Handelskontos und erste Kapitaleinzahlung. Die Einzahlungen werden beispielsweise ermöglicht durch Kreditkarten (VISA oder Mastercard, elektronische Geldbörsen [PayPal, NETELLER, Skrill], Paysafe und Paysafecard oder Banküberweisung und Sofortüberweisung).
  • Nachdem das Kapital auf dem Handelskonto zur Verfügung steht, können die Währungseinheiten erworben werden.

Fazit: Das ETH kaufen in Deutschland ist in wenigen Schritten möglich. Nachdem der passende Anbieter gefunden wurde und das Kapital eingezahlt ist, kann es an den Kauf der Kryptowährung gehen.

Ethereum kaufen in Deutschland – CFD-Handel

Ethereum kaufen in Deutschland ist beispielsweise bei einem CFD- bzw. Krypto Broker möglich. Hier wird die Kryptowährung aber nicht direkt gekauft, sondern lediglich auf ihre Wertentwicklung gesetzt. Die Anleger profitieren von der Wertentwicklung der ETH-Kurse, können damit Gewinne und Verluste einfahren. Das Besondere am CFD-Handel ist der Hebel. Mit seiner Hilfe können kann mit kleineren Kapitaleinsätzen viel Kapital gehandelt werden. Der ETH-Hebel kann beispielsweise bei 30 liegen. Wenn der Kurs steigt, partizipieren die Anleger 30-mal so stark von der Kursentwicklung. Fällt der Kurs hingegen, liegen die Verluste ebenfalls 30-mal so hoch. Wie sieht das Ethereum kaufen in Deutschland an einem praktischen Beispiel aus?

  • Kapitaleinsatz: 100 Euro
  • Hebel: 1:10

Wählen die Anleger „Call“, spekulieren sie darauf, dass es eine positive Kursentwicklung der Kryptowährung gibt. Der Kapitaleinsatz beträgt 100 Euro, der Hebel 1:10. Dadurch werden effektiv 1.000 Euro am Markt bewegt. Findet tatsächlich eine positive Kursentwicklung statt und steigt der ETH-Kurs um 5 Prozent, ergibt sich folgende Rechnung:

1.000 Euro x 5 Prozent = 50 Euro

Hätten die Anleger die Kryptowährung ohne den Hebel, also direkt gekauft, würde es lediglich einen Gewinn von 5 Euro geben.

Negative Kursentwicklung

Anleger können nicht nur auf eine positive, sondern auch auf eine negative Kursentwicklung setzen. Dafür öffnen sie eine Put-Position. Die Gewinnberechnung erfolgt wie bei einer positiven Kursentwicklung. Sinkt der Kurs der Basiswerte, gibt es eine Rendite.

Wie sicher sind die CFD-Broker?

Ist das ETH kaufen in Deutschland mit dem Wunsch nach einer kurzfristigen Anlage verbunden, kommen die Trader um einen CFD-Broker nicht herum. Aufgrund der rasanten Kursentwicklung von Ethereum haben viele Broker die Kryptowährung in ihr Angebot integriert. Seriöse Broker haben ihren Sitz innerhalb der EU und sind durch renommierte Aufsichtsbehörden lizenziert. Das Thema Sicherheit wird bei solchen CFD-Brokern ebenfalls großgeschrieben. Der Datenaustausch findet beispielsweise über eine verschlüsselte SSL-Verbindung statt und die Kundendaten werden lediglich intern genutzt. CFDs sind allerdings spekulative Finanzderivate, die mit einem Verlustrisiko einhergehen. Das sollten die Anleger nicht vergessen, wenn sie sich für das Ethereum kaufen in Deutschland entscheiden. Ethereum kaufen in Österreich ist ebenfalls möglich.

Fazit: Der CFD-Handel ist für alle Anleger interessant, die kurzfristige Investments bevorzugen. Dank dem Hebelfaktor können große Kapitalmengen bewegt werden. Dadurch sind schon mit kleinen Kapitaleinsatz hohe Gewinne möglich, aber auch hohe Verluste. Wer einen möglichst seriösen CFD-Broker nutzen möchte, sollte auf einen Sitz innerhalb der EU und eine Regulierung durch renommierte Aufsichtsbehörden achten.

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ETH kaufen in Deutschland – Direktkauf

Wer keine kurzfristigen oder besonders risikoreichen Investments tätigen möchte, kann alternativ den Direktkauf wählen. Vergleichbar ist dieser mit dem Aktienhandel an der Börse. Auch für ETH gibt es Marktplätze und Börsen, an denen die Kryptowährung gehandelt werden kann. Hier werden die Währungseinheiten aber gegen reales Geld getauscht. Euro gegen Ethereum – die Kryptowährung wird in der sogenannten Wallet gespeichert. Wie sieht der Ablauf für das ETH kaufen in Deutschland an einem Marktplatz aus?

  • Kauforder/Verkaufsorder wird durch den Anleger erstellt und auf dem Marktplatz veröffentlicht.
  • Nutzer des Marktplatzes können das Angebot annehmen.
  • Abwicklung der Transaktion findet über den Marktplatz statt.

Der Marktplatz tritt, ähnlich wie das Internet-Auktionshaus eBay, als Vermittler auf. Allerdings kommt es hier nicht zu verschiedenen Geboten, sondern lediglich zur direkte Annahme des Angebots. Für die Vermittlung nimmt der Marktplatz eine Gebühr. Wie bestimmen sich die Preise? Angebot und Nachfrage regulieren auf dem Marktplatz den Preis.

ETH-Börse

Eine weitere Möglichkeit, um das ETH kaufen in Deutschland zu realisieren, ist die Börse. Börsen für Kryptowährungen sind meist organisierter aufgebaut als die Marktplätze. Es wird ebenfalls eine Kauforder/Verkaufsorder erstellt. Alles Weitere geschieht hingegen vollautomatisch. Die Börse sucht eigenständig nach einem Käufer/Verkäufer. Auch die Abwicklung der Transaktion findet vollautomatisch statt. Diesen Service lassen sich die Börsen mit einem Entgelt bezahlen, das etwas höher ist als die Kosten bei Marktplätzen.

Hinweis: Ethereum kaufen in Deutschland klappt nur mit einer Wallet. Darin werden die Währungseinheiten gespeichert und verwaltet. Vergleichbar ist diese elektronische Geldbörse in etwa mit einem Girokonto. Die Währungseinheiten werden offline gespeichert und sind somit sicher. Wer möchte, kann die Kryptowährung ganz einfach wieder über die Börse oder Marktplätze verkaufen.

Fazit: ETH kaufen in Deutschland ist über den Direkthandel möglich und bietet zahlreiche Vorteile. Die Währungseinheiten können zu geringen Kosten gekauft oder verkauft werden und lassen sich offline speichern. Der Direkthandel eignet sich vor allem für längerfristige Spekulationen auf die ETH-Kurse.

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ETH-Kauf – was es zu Wissen gibt

Generell sind Kryptowährungen ein risikoreiches Finanzderivat. Egal ob Ethereum, Bitcoin oder eine andere Kryptowährung, Chancen auf einen Gewinn und ein Verlustrisiko gibt es bei allen. Was gibt es generell zu ETH zu wissen?

  • Die Kursentwicklung innerhalb der letzten Wochen war rasant. Seit Jahresbeginn 2020 gab es einen Kurszuwachs von bis zu 3000 Prozent.
  • Die Kursschwankungen von ETH waren teilweise enorm.
  • Die Kryptowährungen werden nicht staatlich reguliert.
  • Hackerangriffe beeinflussen immer wieder die ETH-Kurse und den Kursverlauf anderer Kryptowährungen.
  • Ethereum gilt neben Bitcoin als eines der künftigen digitalen Zahlungsmittel.

Ethereum kaufen in Deutschland – Kosten

Die Börsen und Marktplätze finanzieren sich auf unterschiedliche Weise:

  • Order-Provision: Auf den Marktplätzen und Börsen werden Order-Provisionen erhoben. Jeder Anbieter kann die Gestaltung seiner Provision selbst vornehmen.
  • Spread: CFD-Broker berechnen ihren Anlegern die Differenz vom An- und Verkaufskurs. Die Maßeinheit dafür ist Pips.
  • Transaktionskosten: Wer auf sein Depot eine Einzahlung tätigt, muss ebenfalls mit zusätzlichen Gebühren rechnen. Die sogenannten Transaktionskosten fallen beispielsweise dann an, wenn es zu einer Währungsumrechnung kommt. Bei der Zahlung mit der Kreditkarte kommt es besonders häufig zu Transaktionskosten durch den Kreditkartenherausgeber. Der Broker oder Marktplatz hat mit diesen Kosten nicht zu tun. Wie hoch die Höhe der Transaktionskosten ist, können die Anleger im Preisverzeichnis zu ihren Zahlungsmitteln nachlesen.

Fazit: Für den ETH-Handel können verschiedene Kosten auf die Anleger zukommen. Das sind beispielsweise Transaktionskosten, Spreads oder Provisionen für die Order. Solche Kosten sollten die Anleger in jedem Fall vor ihrem Investment berücksichtigen.

Fazit: ETH kaufen in Deutschland für zahlreiche Anleger geeignet

Geht es um das Ethereum kaufen in Deutschland, haben die Anleger mehrere Möglichkeiten. Zum einen können sie die Kryptowährung bei einem CFD-, Krypto- oder Bitcoin Broker handeln und setzen hier auf deren Wertentwicklung. Der echte Kauf von Ethereum ist auf Marktplätzen oder an Börsen möglich. Hier wird die digitale Währung in einer Wallet gespeichert, ähnlich wie bei einem Girokonto. Der CFD-Broker ist eher für kurzfristige Investments geeignet, der Handel auf Marktplätzen und Börsen für ein längerfristiges Investment. Wer nur wenig Kapital zur Verfügung hat, kann beim CFD-Broker den Hebel ausnutzen und so mit mehr Kapital handeln. Durch den Hebel ist aber auch ein größeres Verlustrisiko gegeben. Weniger risikoreich ist das ETH kaufen in Deutschland über einen Marktplatz oder die Börse.

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Ethereum einfach erklärt – Tipps rund um ETH für das Jahr 2020

Was ist Ethereum? In der Reihe der erfolgreichen Kryptowährungen ist auch Ethereum (kurz: ETH) zu finden. Immerhin konnte dessen digitale Währungseinheit Ether einen Kurszuwachs von mehr als 3.000 Prozent verbuchen. Im Vergleich: Bitcoin schaffte es 2020 auf ein Plus von 141 Prozent. Gemessen an diesem unglaublichen Potenzial schreiben Experten ETH sogar zu, dass es Bitcoin als erfolgreichste Kryptowährung ablösen kann. Grund genug, um sich ETH einmal näher anzuschauen. Wie funktioniert Ethereum? Wo kann man es handeln? Im Ratgeber erfahren Sie, wie auch Sie vom Handel mit ETH profitieren können.

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Was ist Ethereum? ETH – ein „Rising Star“ unter den Kryptowährungen

ETH avanciert zum Shootingstar unter den Kryptowährungen und das ist kein Zufall. Um diesen rasanten Aufstieg zu verstehen, hilft die Klärung der Frage: Was ist Ethereum? Während sich die Bitcoins an die breite Masse richten und als alternatives Zahlungsmittel etabliert werden sollen, geht die Entwicklung bei Ethereum in eine etwas andere Richtung. Interessant sind die digitalen Währungseinheiten für alle, die Währungen programmieren wollen. Aus diesem Grund haben auch namenhafte Tech-Firmen und Wall-Street-Unternehmen ihr Interesse an ETH bekundet. Darunter befinden sich Größen wie J.P. Morgan, Microsoft, BP oder Samsung. Mittlerweile haben die Unternehmen dafür sogar eine eigene Interessenvertretung, die Enterprise Ethereum Alliance (EEA), gegründet. Der Gründer von Ethereum, Vitalik Buterin, beschreibt den Charakter seiner Kryptowährung wie folgt: „Was Bitcoin für Zahlungen tut, kann Ethereum für alles, was programmiert werden kann tun.“ Genau diese Eigenschaften macht sich ETH zunutze, um sich weiter zu etablieren.

Fazit: Ethereum gilt vor allem bei großen Unternehmen als Shootingstar unter den Kryptowährungen. Innerhalb eines Jahres konnte der Kurs um über 3.000 Prozent zulegen, während Bitcoins „nur“ 141 Prozent schaffte. Anhand dieser Performance sehen Sie bereits, welches Potenzial im ETH-Handel steckt.

Wie funktioniert Ethereum?

Somit gehen wir der Frage nach: Was ist Ethereum? Am besten eignet sich dafür der direkte Vergleich zu den Bitcoins. Sie wurden mit dem Zweck geschaffen, als alternatives und dezentrales Zahlungsmittel zu fungieren. Internationale Transaktionen oder Mikropayments sollten damit vereinfacht werden. Wie funktioniert Ethereum? Hier geht es darum, kein alternatives Zahlungsmittel einzuführen, sondern das bestehende System zu nutzen, es zu verbessern. Dazu steht die Blockchain-Technologie zur Verfügung, durch welche ETH noch vielseitiger, noch flexibler wird. Aus diesem Grund ist die Kryptowährung vor allem in der Finanzwelt besonders beliebt. Transaktionen werden in Sekundenschnelle sowie zu deutlich geringeren Kosten abgewickelt. Zudem ist die Bezahlung mit den digitalen Währungseinheiten zuverlässig und sicher. Bei Ethereum handelt es sich vielmehr um eine Plattform, auf der sich zwei Vertragspartner auf vertrauensvoller Basis treffen, um miteinander Geschäfte zu machen. Dies Netzwerk schließen sich immer mehr große Unternehmen an, um die Synergie-Effekte zu nutzen.

Fazit: ETH bietet eine Plattform, um ein bestehendes Zahlungssystem zu verbessern. Vor allem große Finanzkonzerne und Industrieunternehmen haben sich dem ETH-Netzwerk angeschlossen. Microsoft arbeitet sogar an dem Ausbau der Ethereum-Programmierung mit. Im Gegensatz zu den Bitcoins soll ETH kein neues, dezentrales Zahlungssystem darstellen.

Möglichkeiten von Ethereum

Geht es darum, die Frage zu beantworten „Wie funktioniert Ethereum?“, darf natürlich auch ein Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten der Kryptowährung nicht fehlen. ETH kann die Grundlage bieten, um in dezentralen Netzwerken eine Sharing Economy zu kreieren. So könnten beispielsweise Peer-to-Peer-Anwendungen programmiert werden, um die Vorteile von ETH zu nutzen. Kennen Sie die App „Uber“? Damit können Sie sich einen Fahrer zum gewünschten Ort buchen, ohne dabei konventionelle Taxiunternehmen zu nutzen. Gerade für solche Unternehmen kann sich das ETH-Netzwerk als interessant erweisen. Die Abrechnung kann unmittelbar zwischen Uber und dem Kunden stattfinden, ohne dabei eine Firma für Zahlungsdienstleistungen ins Boot zu holen. Auch für den Wohnungsservice von „Airbnb“ ist eine solche Lösung interessant. Mithilfe eines sogenannten Smart Contracts wird das Geld verbucht und der jeweilige Nutzer bekommt beispielsweise das Fahrzeug zur Verfügung gestellt, ohne den Code, um in die Wohnung zu gelangen. Der eigentliche Anbieter Uber oder Airbnb wäre nicht mehr nötig, um die Abwicklung durchzuführen. Das wiederum bedeutet eine enorme Kostenersparnis für die jeweiligen Unternehmen.

Fazit: ETH ist vor allem für den Bereich der Sharing Economy interessant. Da die Zahlungen über das Ethereum-Netzwerk abgewickelt werden, würden die Unternehmen enorme Kosten sparen. Auch der Organisationsaufwand wäre deutlich geringer.

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Ist ETH eine Währung oder nicht?

Nachdem die Frage „Wie funktioniert Ethereum?“ geklärt ist, wenden wir uns nun der eigentlichen Kryptowährung zu. Ist ETH überhaupt eine Kryptowährung? Das Ethereum an sich ist keine Kryptowährung. Vergleichbar mit den Bitcoins ist das sogenannte Ether. Ether dient im sprichwörtlichen Sinne als Treibstoff für das komplette ETH-System, wird aus dem Grund auch als „Gas“ bezeichnet. Ether ist ebenfalls eine dezentrale Währung, kann daher nicht durch Zentralbanken oder staatliche Behörden reguliert werden. Ether steht aber nicht nur für die digitalen Währungseinheiten, sondern auch für

  • Vermögen
  • Anteile
  • Mitgliedsbescheinigung

Diese werden in Form von „Tokens“ dargestellt. Aufgrund der vielseitigen Einsatzbereiche steigt die Beliebtheit von Ethereum zunehmend.

Mining bei Ethereum

Ether wird selbst durch das sogenannte „mining“ erzeugt. Auch das ist bereits von den Bitcoins bekannt. Allerdings ist bei ETH keine Obergrenze vorhanden – ein Unterschied zu den Bitcoins. Wie viele Einheiten hergestellt werden, ist offen. Gegenwärtig sind ca. 94 Millionen Ether im Umlauf; 70 Millionen von ihnen wurden im Genesis-Crowdsale durch Mining erzeugt. Die Erzeuger erhalten je Block 5 Ether. Eine abnehmende Entlohnung, wie es bei Bitcoin durchgeführt wird, findet nicht statt. Pro Jahr können auf diese Weise ca. 10 Millionen digitale Währungseinheiten entstehen.

Fazit: ETH wird durch mining erzeugt, aber die Zahl ist nach oben hin offen. Pro Block erhalten die Miner 5 Ether als Vergütung. Ethereum selbst ist keine digitale Währungseinheit, sondern dafür gibt es Ether.

Gibt es Risiken bei Ethereum?

Immer wieder gibt es Meldungen in den Medien, dass Kryptowährungen gestohlen worden. Was steckt dahinter? Im Juni 2020 gab es einen Vorfall, der insgesamt 3,6 Millionen der digitalen Währungseinheiten (damaliger Wert ca. 65 Millionen Euro) gelöscht hat. Was war passiert? Ein Unbekannter hatte durch einen Fehler im Smart Contract in The DAO die digitalen Währungseinheiten einfach unbrauchbar gemacht. „The DAO“ (dezentrale autonome Organisation“) wurde durch Smart Contract in die Blockchain implementiert. Wozu ist das gut? Diese dient der Veräußerung von Stimmberechtigungsanteilen, der Entscheidung über die Verwendung und Überweisung der gesammelten Ether. Dahinter steht allerdings kein CEO, sondern eine automatisierte und autonome Investmentfirma. Dieser Angriff wurde nach langen Diskussionen wieder rückgängig gemacht und zwei Blockchains waren das Ergebnis: ETH und ETC (Ethereum Classic). Die Entwicklungen werden aber nur noch bei ETH und nicht mehr bei ETC vorangetrieben. Ähnliche Szenarien gab es auch bei anderen Kryptowährungen. Ist beispielsweise Ihre Wallet nicht richtig gesichert, kann es auch hier zum Diebstahl oder der Löschung der Kryptowährung kommen.

Fazit: Die digitalen Währungseinheiten werden zwar mit einem hohen Sicherheitsstandard erzeugt und innerhalb des Netzwerkes bewegt, eine 100-prozentige Sicherheit besteht dennoch nicht. Durch interne Fehler oder beispielsweise Datenklau kann es zur Löschung von ETH kommen.

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Handel mit Ethereum – ist das lukrativ?

Bei der Frage „Was ist Ethereum?“ Haben wir bereits gesehen, dass es natürlich auch eine entsprechende digitale Währung zum Ethereum gibt. Dies ist natürlich auch handelbar. Die Währungseinheiten können beispielsweise auf einem Marktplatz oder an Börsen erworben werden. Hier spricht man vom Direktkauf. Vor dem Kauf der digitalen Währungseinheiten müssen Sie aber eine sogenannte Wallet eröffnen. Bestenfalls speichern Sie ETH offline, um einen höchstmöglichen Schutz Ihres Bestandes zu gewährleisten. Eine weitere Möglichkeit stellt auch das Investment bei einem CFD-Broker dar. Hier kaufen Sie die Währungseinheiten aber nicht direkt, sondern setzen lediglich auf die Kursentwicklung. Wer flexible Anlagen bevorzugt, kann auf die CFDs setzen. Der Handel mit Differenzkontrakten gilt zwar auch als risikoreich, birgt aber ebenso viel Potenzial. Nutzen Sie den Hebel geschickt, können Sie mit vergleichsweise wenig Einsatz für eine stattliche Gewinnmitnahme sorgen. Der Hebel funktioniert aber auch in umgekehrter Richtung, weshalb die CFDs als spekulative und risikoreiche Derivate gelten.

Fazit: Sie können ETH wahlweise bei einem CFD-Broker, an Börsen oder auf Marktplätzen handeln. Wer die digitalen Währungseinheiten erwerben und speichern möchte, kann dies nur bei den Letztgenannten tun. Beim CFD-Broker partizipieren Sie lediglich an der Kursentwicklung der Kryptowährung.

Chancen von Ethereum in der Zukunft

Was ist Ethereum? Geht der Kryptowährung mittelfristig die Puste aus? Die Akzeptanz von ETH wächst weltweit immer mehr. Südkorea möchte beispielsweise die Kryptowährung legalisieren und regulieren. Gegenwärtig wird auch in der Europäischen Kommission geprüft, welche Vorteile Ether sowie andere Kryptowährungen beim Zahlungsverkehr bieten. Auch das Potenzial der Blockchain-Technologie hinsichtlich des Industriesektors wird untersucht. Große Unternehmen wie Samsung, IBM oder Microsoft engagieren sich ebenfalls in Projekten, um die Kryptowährung weiter voranzubringen. Mit diesem Rückhalt hat ETH viel Potenzial, um auch künftig eine Wertsteigerung zu erzielen. Wenn es um programmierbares Geld geht, hat Ether nach Meinung der Experten die Nase vorn. Unter diesen Vorzeichen ist ebenfalls ein neuerlicher Kurssprint von 3.000 Prozent möglich.

Fazit: Die Zukunft von ETH und anderen Kryptowährungen sieht rosig aus. Vor allem Ethereum und Ether finden breiten Zuspruch. Insbesondere die Plattform ist für viele Industrieunternehmen interessant. Davon profitieren letztendlich auch die Anleger, denn der Kurs entwickelt sich entsprechend dem Angebot und der Nachfrage.

Fazit: Ether als gute Anlagemöglichkeit für Trader

Wer den Handel mit Ether beginnen möchte, sollte sich zunächst die Frage stellen: Wie funktioniert Ethererum? Nur mit ein wenig Hintergrundwissen lässt sich das Potenzial der Kryptowährung erkennen und optimal nutzen. Möglich ist der Handel der digitalen Währungseinheiten wahlweise beim CFD-Broker, an Börsen oder auf Marktplätzen. Während Sie beim CFD-Broker auf die Kursentwicklung setzen, speichern Sie die Einheiten durch den Direktkauf in Ihrer Wallet. Aber Vorsicht, diese sollte möglichst sicher sein. Diesbezüglich empfiehlt sich eine offline Speicherung. Aufgrund des regen Zuspruches aus der Industrie wird Ethereum immer beliebter. Diese Akzeptanz sorgt auch dafür, dass der Ether-Kurs sich dementsprechend gut entwickelt. Im Jahr 2020 stieg er um mehr als 3.000 Prozent.

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