Erklärung – Binäre Optionen 2020

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Funktionweise von binären Optionen – der Handel für 2020 verständlich erklärt

Der Handel von Finanzmarktprodukten, ob binäre Optionen oder CFDs, erscheint für den Laien oft als ein undurchschaubares Segment. Das liegt daran, dass viele private Händler wenig mit der Materie zu tun haben, bevor sie ins Trading einsteigen. Die Funktionsweise und der Ablauf im Hintergrund eines Trades bleiben vielen Händlern daher oft verborgen. Doch wie funktioniert der Handel von binären Optionen eigentlich – und was passiert, wenn man eine Call-Option kauft?

Das sind Fragen, die sich Händler oft stellen, eine gute Erklärung wird in vielen Fällen aber nicht gegeben.

Grundlegende Fragen zum Handel mit binären Optionen

Zunächst einmal ist es wichtig, einige grundlegende Fragen zu beantworten:

  1. Wie funktionieren binäre Optionen?
  2. Gibt es eine Börse für binäre Optionen?
  3. Wie kommt der Hebel zustande?

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Zur Frage Nr. 1: Wie funktionieren binäre Optionen?

Um die erste Frage zu beantworten, sollte man zunächst die grundlegende Eigenschaft von Optionen kennen. Diese zeichnet sich durch eine asymmetrische Renditeverteilung aus, was so viel bedeutet, als dass das Verlustpotenzial begrenzt ist, während das Gewinnpotenzial unendlich ist. Das gilt jedoch nur zum Teil für binäre Optionen, denn bei binären Optionen sind sowohl das Verlust- als auch das Gewinnpotenzial limitiert. Auch ist der vorzeitige Verkauf der binären Option meist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Soweit zur Struktur.

Da der Händler eine binäre Option also verfallen lassen muss, verliert er dann auch seinen Einsatz. Nur ist dieser bei binären Optionen höher als die vorher vereinbarte Rendite. Die Differenz zwischen der vereinbarten Rendite und der Investitionssumme pro Trade ist der Verdienst des Brokers. Diesen erhält er in jedem Fall. Beispiel:

  • Preis für Call-Option: 75 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 75 % = 56,25 Euro
  • Differenz: 75-56,25= 18,75 Euro

Der Broker verdient an dem Geschäft also zunächst einmal 18,75 Euro – unabhängig davon, ob der Trade für den Händler gut verläuft oder nicht.

Die Funktionsweise von binären Optionen kann über das IQ Option Demokonto getestet werden.

Zur Frage Nr. 2: Gibt es eine Börse für binäre Optionen?

Die Frage kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Es gibt keine Börse für binäre Optionen und das gilt für die meisten Derivate. Die einzigen börsengehandelten, für den privaten Kunden handelbaren Derivate sind Futures und klassische Optionen.

Alle anderen Derivate werden „Over The Counter“ gehandelt, was bedeutet, dass ein Emittent den Markt stellen muss. In diesem Fall spricht man auch von „Market Making“. Auch der Forex-Handel ist kein börsengehandeltes Produkt, sondern findet auf dem Interbankenmarkt statt.

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Was ist also der Unterschied zwischen börsengehandelten Produkten und Market Making-Produkten? Das lässt sich damit beantworten, indem man sich die Hauptfunktion einer Börse vorstellt. Eine Börse muss den Markt bereitstellen. Sie führt also Marktteilnehmer zusammen, was im Grunde genommen auch ein Broker tut, wenn er den Markt stellt.

Nur liegt der Unterschied darin, dass an der Börse nur dann Marktteilnehmer zusammengeführt werden, wenn diese auch vorhanden sind. Wer schon einmal Aktien gehandelt hat, wird sich daran erinnern, dass man nicht bei jedem Wert den Preis bekommt, den man sich wünscht.

Bei einem gestellten Markt kann es allerdings vorkommen, dass die Liquidität so gering ist, dass der Market Maker die Gegenposition des Händlers einnimmt, solange sich ein anderer Marktteilnehmer gefunden hat. Der Händler handelt in dieser Zeitspanne also gegen den Broker. Wobei das nicht unbedingt der Fall sein muss, denn der Broker kann sich gegen den Verlust im Falle eines für den Trader erfolgreichen Trades absichern, indem er klassische Optionen kauft.

In der Regel wird er das auch tun, und in den 18,75 Euro sollten auch die Kosten für diese Absicherung enthalten sein. Fakt ist aber auch, dass er als nicht standardisierter Market Maker nicht verpflichtet ist, das zu tun. Er kann sich – in der Hoffnung Spekulationsgewinne zu erreichen – auch dafür entscheiden, gegen den Händler zu handeln.

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Zur Frage Nr. 3: Woher kommt der Hebel?

Renditen im zweistelligen Bereich sind für Derivate nicht ungewöhnlich. Das liegt daran, dass Derivate nur Geschäfte im Rahmen in der Zukunft liegender Ereignisse sind. Der Preis für Derivate ist daher geringer als der Preis für das eigentliche Basisobjekt wie der Aktienindex oder der Rohstoff.

Market Maker haben den Vorteil, dass sie einen Pool von Investoren haben. Mit dem Kapital können sie entweder echte Werte kaufen oder ebenfalls Derivate als Absicherung erwerben. Zudem haben sie Zugang zum Interbankenmarkt, womit sie für den Kauf und Verkauf Finanzierungen erhalten und somit die Preise für Derivate entsprechend niedrig an die Kunden weitergeben können.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Als erste Hilfestellung, wie der Handel funktioniert, soll ein kurzes Beispiel dienen. Der betrachtete Trader ist davon überzeugt, dass der Dax in den nächsten 30 Minuten an Wert verlieren wird. Folglich schließt er eine Put-Option bei seinem Broker ab, die wie folgt aussieht:

  • Basiswert: Dax
  • Art: Put-Option
  • Einsatz: 100 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 80 Prozent
  • Verlustbegrenzung: Keine
  • Aktueller Dax-Kurs: 10.000 Punkte

In diesem Beispiel sind jetzt prinzipiell zwei Szenarien möglich:

  1. Der Dax steigt aufgrund positiver Nachrichten aus der Autobranche tatsächlich um einige Prozentpunkte an. Folglich ist die Option des Traders im Geld und erhält seine Rendite von 80 Euro binnen 30 Minuten.
  2. Der Dax könnte aber auch fallen, weil die Meldungen beispielsweise weniger positiv sind, als eigentlich von Analysten angenommen. Dann ist das komplette Kapital weg und der Trader verliert 100 Euro.

So transparent der Handel ist, so spekulativ ist er also auch. Daher ist es für Trader wichtig, sich Fachwissen über den Handel anzueignen und absolut fokussiert zu traden. Nur so ist es möglich, langfristig erfolgreich mit binären Optionen zu handeln.

Den Handel mit binären Optionen lernen – im IQ Option Demokonto

Erfahrungen können Trader nur sammeln, wenn sie aktiv handeln. Das ist in Livekonto aber immer mit einem Verlustrisiko verbunden, das Anfänger ja gerade vermeiden möchten. Als einer der wenigen Broker hat IQ Option darauf reagiert und bietet ein gebührenfreies, unverbindliches Demokonto an. Dieses verfügt über folgende Eigenschaften:

  • Unbegrenzte Laufzeit
  • Startkapital von 1.000 Dollar
  • Keine Eröffnung eines Livekontos nötig
  • Keine Einzahlung nötig
  • Realistische Handelsumgebung
  • Zahlreiche Basiswerte verfügbar

Für Trader ist dieses Konto perfekt, um den Einstieg in den Handel zu schaffen. Das liegt vor allem an der unbegrenzten Laufzeit des Kontos. Trader können über mehrere Wochen oder Monate mit dem virtuellen Kapital handeln, ohne dass der Broker die Eröffnung eines regulären Kontos verlangen würde. Der komplette Handel findet trotzdem unter realen Bedingungen statt, es werden vollständig Echtzeitkurse angeboten. Positiv fällt auch die unkomplizierte Eröffnung des IQ Option Demokontos auf:

  1. Zunächst wird die Homepage des Brokers aufgerufen, auf der sich ein Anmeldeformular findet.
  2. Das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, wobei keinerlei persönliche Daten abgefragt werden. Trader müssen nur eine gültige Mail-Adresse, einen frei erfundenen Benutzernamen und ein Passwort angeben. Alle Daten werden per Mausklick an den Broker übermittelt.
  3. Anschließend muss nur noch die Mail-Adresse über einen Bestätigungs-Link verifiziert werden. Danach kann das IQ Option Demokonto bereits vollständig und vollumfänglich genutzt werden.

Fazit

Binäre Optionen sind spekulative Produkte. Zwar wurden Derivate für Absicherungen und Hedging erfunden, in der heutigen Zeit stellen sie jedoch überwiegend Spekulationsprodukte dar. Dazu gehören auch CFDs. Da der Charakter dieser Produkte spekulativ ist, ist es empfehlenswert, entweder mit einem geringen Betrag zu beginnen oder über ein Demokonto einige Trades zur Probe durchzuführen.

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Binäre Optionen Übersicht: Diese Dinge sollten Sie beim Handel mit Binären Optionen wissen

Wer langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln möchte, sollte stets eine klare Strategie verfolgen. Besonders wichtig ist es dabei, die Grundlagen des Tradings zu beachten. Dazu gehört es, das Finanzprodukt an sich zu verstehen und einige Zeit für die Suche nach dem passenden Broker aufzuwenden.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Binäre Optionen zählen zur Kategorie der sogenannten Finanzderivate. Damit besitzen sie keinen eignen Wert, sondern bilden lediglich die Entwicklung eines Basiswerts ab. Dabei kann es sich um Finanzprodukte aus folgenden Kategorien handeln:

Das besondere an binären Optionen: Trader können sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen des Basiswerts profitieren. Dadurch bieten sich deutlich mehr Möglichkeiten, als beim Trading klassischer Finanzprodukte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzderivaten verfügen binäre Optionen aber über keinerlei Hebelwirkung. Das macht sie deutlich weniger risikoreich als beispielsweise CFDs oder Zertifikate. Zudem ist der grundlegende Mechanismus von binären Optionen für jeden Trader schnell nachzuvollziehen. Wer eine Position eröffnet, dem bieten sich zwei Möglichkeiten:

Entwickelt sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung, so erhält der Anleger eine bereits im Vorhinein festgelegte Rendite. Abgerechnet wird immer zum Laufzeitende der Option, also beispielsweise nach 1 Stunde oder 1 Tag. Dabei ist es irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts nur um 0,1 Prozent oder 10 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt hat. Der Anleger erhält in jedem Fall den festgelegten Gewinn.

Trifft die Prognose des Traders hingegen nicht zu, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren. Ausnahme: Einige Broker bieten Risikoabsicherungen zwischen 5 und 25 Prozent an.

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Wahl des Brokers entscheidend für den Handelserfolg

Gleich in mehrfacher Hinsicht hat der eigene Broker einen Einfluss auf das Trading. Zum einen ist dies in der zu erzielenden Rendite begründet, denn diese wird vom Anbieter des Handelskontos bestimmt. Zwischen einzelnen Brokern ergeben sich teils beachtliche Unterschiede, wie ein Vergleich der besten Broker für binäre Optionen zeigt.

Zum anderen ist der Broker für das Angebot an Basiswerten verantwortlich. Auch hier werden Trader schnell feststellen, dass es große Differenzen gibt. Beispielsweise bietet BDSwiss als einer der Marktführer Zugang zu über 100 Basiswerten, wohingegen es bei unbekannteren bzw. nicht spezialisierten Anbietern teils nur einige wenige Basiswerte gehandelt werden können.

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Binäre Optionen sind auf eine äußerst kurze Zeitspanne hin ausgelegt. Sogenannte Turbooptionen verfügen über Laufzeiten von weniger als 5 Minuten. Entsprechend schnell können Anlegern Fehlern unterlaufen, wobei dies vor allem Anfänger betrifft. Es empfiehlt sich daher, den Handel zunächst unverbindlich und mit virtuellem Kapital zu testen.

Die Möglichkeit hierzu bietet sich im Rahmen kostenloser Demokonten, die von immer mehr Brokern angeboten werden. Binnen weniger Minuten kann ein solches Konto eröffnet werden, wobei keine Legitimierung der Daten erforderlich ist. Zudem sind die Testversionen komplett kostenfrei, nutzen aber exakt dieselben Handelsplattformen, die auch beim Handel mit Echtgeld zum Einsatz kommen. Nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten kann der Trader kann auf ein Livekonto umsteigen und mit realem Kapital handeln.

Was sind Binäre Optionen? – Defintion & einfache Erklärung der Binäroptionen

Binäre Optionen werden oft auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, denn dort wird im so genannten Binärsystem auch immer mit zwei Zuständen gearbeitet. nämlich mit den Zahlen 0 und 1. Bei den Binären Optionen ist es ähnlich (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).

Die zwei Zustände heißen hier jedoch Gewinn oder Verlust. Zur genaueren Erklärung: Gemeint ist damit die Richtung, die der Wert, auf den eine Binäre Option abgeschlossen wird, nimmt. Wer sich mit der Frage „was sind Binäre Optionen“ befasst, setzt sich zwangsläufig auch mit der Frage nach den Gewinnmodalitäten und der Höhe der Gewinne auseinander. Haben Trader eine richtige Option gesetzt, erhalten sie Broker einen Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig vom jeweiligen Broker und beträgt in der Regel zwischen 85 und 100 %. Abweichungen nach unten sind möglich und sind individuell in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter gelistet.
Es gibt Broker, die nicht die vollen 100 % Gewinn auszahlen. Diese haben aber oft eine Verlustabsicherung eingebaut, so dass der Händler bei einer Option, die „aus dem Geld“ läuft, (also nicht die Richtung nimmt, die der Trader erwartet) trotzdem nicht das ganze Kapital verliert. Wie hoch diese Verlustabsicherung im Zweifel ist, ist unterschiedlich, denn sie variiert von Broker zu Broker. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, können Sie unseren Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen.
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In der Grundform ist das Handeln mit Binären Optionen per Definition ganz einfach

  • Der Trader entscheidet sich für einen bestimmten Wert (aus dem Bereich Rohstoffe, Indizes, Währungen, Aktien), mit dem er Handeln möchte. Er sollte nach Möglichkeit einen gewissen Bezug zu den Werten haben und vielleicht auch ein wenig über deren Marktbewegungen Bescheid wissen. Diese Werte können im Speziellen Devisen sein. Alternativ der Deutsche Aktienindex „Dax“ oder gezielt der Ölpreis, um nur einige zu nennen.
  • Der Anleger entscheidet sich dann, ob der Kurs des gewählten Werts innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes fallen oder steigen wird. Manchmal ist die Laufzeit einer solchen Option sehr kurz, manchmal nur 60 Sekunden. Wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt, dann heißt das eine Call-Option, im anderen Fall eine Put-Option.

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Das Risiko ist für den Trader leichter abschätzbar

Der Vorteil für den Anleger liegt daran, dass er das Risiko genau kennt. Denn: Er kann nicht mehr verlieren, als er eingesetzt hat. Erfahrene Anleger setzen in der Regel nur einen Bruchteil ihres Gelds auf eine Option, um das Risiko ein wenig zu streuen. Empfohlen werden zwischen 2 % und 5 %, allerdings liegt das letztendlich im eigenen Ermessen.
Optionen, die einen bestimmten Wert erreichen müssen (sogenannte One-Touch-Optionen), bieten noch deutlich höhere Gewinnmöglichkeiten. Diese Gewinne sind umso höher, je weiter der zu erreichende Wert vom Ausgangswert entfernt ist. Was sind Binäre Optionen also genau? Sie sind ein Ansatz, bei dem Trader vorab selbst entscheiden, welchen Einsatz sie wagen und maximal riskieren möchten. Und auch die Gewinne kennen Anleger bereits im Moment der Investitionsentscheidung.

Welche Werte können als Basiswert für die binäre Option verwendet werden?

An sich hat die binäre Option keinen eigentlichen Wert, sondern spiegelt immer die Wertentwicklung eines Basiswerts wieder. Dabei kann es sich generell um verschiedene Finanzprodukte handeln:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Anleihen (Zinssätze)
  • Indizes
  • ETFs
  • Währungen

Welche Werte für den Handel zur Verfügung stehen, hängt immer stark vom eigenen Broker ab. Einige Unternehmen haben weit über 100 Underlyings im Angebot, andere bieten nur einen kleinen Grundstock an. Doch Quantität allein ist noch kein Kriterium, sich letztlich für die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker zu entscheiden. Trader sollten immer beachten, dass der Anbieter in der vom Anleger bevorzugten Kategorie viele Underlyings zur Verfügung stellt.
Die Assetklassen unterscheiden sich nämlich teils stark voneinander. In der Regel entwickeln sich vor allem Rohstoffe schon auf kurze Sicht äußerst volatil, weshalb sie beispielsweise für den 60 Sekunden Handel verwendet werden. Diese Volatilität birgt gleichzeitig ein hohes Anlagerisiko, daher nehmen Anleger oft Abstand von dieser Klasse. Hingegen verhalten sich die meisten ETFs und große Indizes eher stabil, verlaufen häufig in seitlichen Korridoren.

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Durch die Kombination verschiedener Basiswerte ist es zudem möglich, umfangreiche und komplexe Handelsstrategien zu erstellen. Beispielsweise entwickeln sich Währungspaare wie EUR / USD oftmals ähnlich wie etwa der Dow Jones oder der DAX. Hiervon können Trader profitieren, indem gleich mehrere Positionen eröffnet werden.
Kurzfazit: Für den Handel mit binären Optionen können gleich eine ganze Reihe von Assetklassen verwendet werden. Die Produkte entscheiden sich dabei vor allem im Hinblick auf ihre Volatilität voneinander. Beispielsweise sind die Rohstoffmärkte äußerst schwankungsanfällig, wohingegen sich Aktien großer Konzerne auch auf kurze Sicht recht stabil entwickeln.
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So funktionieren binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie einfach das Finanzprodukt an sich zu verstehen ist, kann ein Beispiel aus der Praxis illustrieren. Dabei sei folgender Trade betrachtet:

  • Basiswert: Gold
  • Aktueller Kurs:000 US-Dollar
  • Optionsart: Klassische Option
  • Richtung: Call
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Laufzeit: 4 Stunden

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs von Gold bis zum Laufzeitende der binären Option in 4 Stunden positiv entwickeln wird. Würde der Anleger hingegen von einem Wertverlust ausgehen, könnte ebenfalls eine Spekulation hierauf erfolgen. Dann müsste der Trader eine Put-Option abschließen, die restlichen Rahmendaten verändern sich nicht.

Beim Trading mit binären Optionen existieren nach der Eröffnung der Position nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Anleger liegt mit seiner Prognose richtig oder das Ereignis tritt nicht ein. In diesem Fall ist dieses Ereignis „Gold steigt im Wert“. Angenommen, der Kurs verläuft in der Tat positiv und liegt nach 4 Stunden bei 1.010 US-Dollar. Unabhängig von der prozentualen Steigerung des Kurses erhält der Trader vom Broker eine Rendite von 85 Prozent, also 850 Euro. Wäre der Kurs um 100 US-Dollar oder nur um 1 US-Dollar gestiegen, hätte der Trader ebenfalls 850 Euro erhalten.
Sollte sich der Anleger hingegen verspekuliert haben, so ist automatisch der komplette Kapitaleinsatz verloren. Die gesamten 1.000 eingesetzten Euro wären damit verloren. Auch hier gilt wieder, dass es irrelevant ist, wie stark der Kurs gesunken ist.

Wer sollte mit binären Optionen traden?

Binäre Optionen sind mit einem recht hohen Verlustrisiko verbunden, dem jedoch ebenso hohe Chancen gegenüberstehen. Wie bei allen Investitionen an den Finanzmärkten ist es möglich, das Kapital – sogar in vollständiger Höhe – verloren wird. Insofern sollten generell nur solche Trader mit binären Optionen handeln, die sich dieses Risikos bewusst sind und es aushalten können. Heißt:

  • Das verwendete Kapital wird nicht für den Lebensunterhalt an sich benötigt.
  • Trader können auch längere Verlustphasen überstehen, ohne das sich hierdurch die finanzielle Situation an sich stark verändert.

Binäre Optionen eignen sich nicht dazu, langfristig und gleichmäßig Vermögen aufzubauen. Es sind Spekulationsobjekte und sind als solche risikoreich. Bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass von binären Optionen abzuraten ist. Denn wer Geld „über“ hat, kann die hohen Renditechancen des Finanzderivats durchaus sinnvoll nutzen.
Kurzfazit: Nur wer über ausreichend liquide Mittel verfügt, auf die er im Zweifelsfall verzichten kann, sollte mit binären Optionen Handel betreiben.
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Wie kann ich den Handel mit binären Optionen erlernen?

Wer sich dazu entschließt, mit binären Optionen zu handeln, profitiert von einem möglichst hohen allgemeinen Fachwissen über die Finanzwelt. Denn letztlich bilden binäre Optionen nur Kurse von anderen Finanzprodukte ab, die wiederum durch allgemein gültige Determinanten (Wirtschaftswachstum, unternehmensspezifische Krisen / Chancen, Fundamentaldaten etc.) bestimmt werden. Wer also bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit Aktien handelt, hat einen Vorteil beim Einstieg in das Trading.
Doch auch unerfahrene Anleger haben eine Möglichkeit, den Handel mit binären Optionen zu erlernen. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Anleger sollten sich möglichst umfangreich über die Funktionsweise des Finanzprodukts an sich informieren. Hierzu eignen sich einführende Ratgeber-Texte und YouTube-Videos, an denen binäre Optionen anhand von Beispielen erklärt werden.
  2. Neben diesem ersten Fachwissen ist es vor allem die Erfahrung, die langfristig zu Handelserfolg führt. Doch wer erste Erfahrungen an den Finanzmärkten macht, verliert oft ein Teil seines Handelskapitals. Dieses Dilemma kann gelöst werden, indem Trader zunächst kostenlose Demokonten für das Trading nutzen, wie bspw. die Anbieter IQ Option und IG. Darin stellen Broker virtuelles Startkapital zur Verfügung. Wird dieses verloren, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche, reale Vermögen des Anlegers.
  3. In den ersten Wochen sollten Anleger ausschließlich mit dem virtuellen Kapital traden und sich ein gewisses Maß an Erfahrung aufbauen. Es lohnt sich dabei, parallel Informationen über bewährte aber einfache Handelsstrategien für binäre Optionen einzuholen. Dieses Wissen kann im Demokonto dann direkt umgesetzt werden.
  4. Nach einigen Wochen und ersten erfolgreichen Trades sollten Anleger dann den Schritt wagen und mit dem Echtgeldhandel an sich beginnen. Wichtig ist dabei, zu Beginn nur einige wenige Basiswerte für das Trading zu nutzen. So entstehen Spezialisierungsvorteile, die zu deutlich höheren Renditen führen, als wenn mit einer ganzen Reihe von Underlyings gehandelt wird. Zudem sollten Anleger nur geringe Beträge für Positionen einsetzen und gleichzeitig weiter im Demokonto handeln.
  5. Bei vielen Brokern können sich Anleger stets aktuelle Marktinformationen einholen. In hauseigenen Kommentaren erhalten Trader so exklusive Informationen darüber, wie sich die Märkte voraussichtlich entwickeln werden. Auch regelmäßige Webinare, Videos und Ratgeber helfen dabei, das Fachwissen langfristig zu erweitern.

Zu beachten gilt es, dass der Erfolg beim Handel nicht von heute auf morgen entstehen kann. Immer wieder wird es zu Phasen kommen, in denen Anleger Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn ganze Handelsmonate mit einem Verlust abgeschlossen werden, sollte das nicht zu einer Beendigung der Handelstätigkeit führen, sondern einen Analyseprozess einleiten.

Dank des Demokontos lässt sich bei IQ Option ein erster Einblick in die Handelsplattform werfen.

Trader müssen sich laufend fragen, warum bestimmte Positionen nicht im Geld gelandet sind. Lag es an Unaufmerksamkeit, der Handelsstrategie oder unvorhergesehenen Marktsituationen? Sind die ersten beiden Gründe ausschlaggebend, sollte der Anleger an sich und seiner Strategie arbeiten, dabei helfen unsere Binäre Optionen Tipps. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sich beispielsweise Trends entgegen aller Erwartungen doch nicht fortsetzen. Diese „Marktfehler“ sind nicht beeinflussbar und sollten nicht dazu führen, dass Trader die eigenen Strategien überdenken oder verändern. Es gilt jedoch, die Treffgenauigkeit der Prognosen kontinuierlich zu erhöhen.
Kurzfazit: Der Aufbau von Fachwissen erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern dauert mehrere Monate bzw. Jahre. Am effektivsten ist es dabei, wenn Trader mit dem Handel im Demokonto beginnen und anschließend langsam anfangen, mit echtem Geld zu handeln. Parallel hierzu sollte regelmäßig an Webinaren teilgenommen, Marktkommentare studiert und weiteres Informationsmaterial eingeholt werden.

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Fazit: Geduld und Kontinuität beim Handel mit binären Optionen

In der Theorie ist es leicht, das Konstrukt der binären Option an sich zu verstehen. Anleger setzen auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses oder auch Binäre Optionen Signale. Trifft dieses anschließend wirklich ein, erhalten Trader eine vorher festgelegte Rendite. Ist dies hingegen nicht der Fall, so entsteht der Totalverlust des investierten Kapitals.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Die Basis hierfür bilden Fachwissen und Erfahrung, was sich Anleger zunächst in einem kostenlosen Demokonto aneignen sollten. Renommierte Broker wie IQ Option stellen dieses ohne Gebühr zur Verfügung. Innerhalb weniger Minuten ist das Konto eröffnet und kann danach in den ersten Wochen der Handelskarriere genutzt werden, um sich mit wichtigen Funktionen der Plattform und des Finanzprodukts selbst vertraut zu machen. Stellen sich dann erste Erfolge ein, wechseln Trader entsprechend auf ein echtes Handelskonto. Dabei werden sich trotz der ersten Erfahrung nicht direkt hohe Renditen einstellen. Es gilt, sich langfristig weiteres Fachwissen aufzubauen, die eigene Handelstätigkeit stets zu analysieren.

Bitcoin Erklärung 2020 – die wichtigsten Informationen rund um die Kryptowährung

Immer mehr Menschen sehnen sich nach Alternativen zu bewährten Währungen wie Euro, US-Dollar oder Yen. Diese bringen zwar eine hohe Kaufkraft mit sich und sind weitverbreitet, stehen dennoch regelmäßig in der Kritik. Viele private Anleger haben das Vertrauen in das Bankensystem verloren und finden in Kryptowährungen die Lösung auf der Suche nach Unabhängigkeit vom bewährten System. Bitcoin wurde von Anfang an mit dem Ziel gegründet, Druck auf Banken und Staaten auszuüben. Bitcoin ist heute nicht nur Marktführer im Segment der Kryptowährungen, sondern hat eine regelrechte Revolution ins Rollen gebracht. In den Folgejahren mehr und mehr digitale Währungen auf den Markt. Bitcoin ist auch für Anleger mittlerweile interessant geworden, eine Investition kann mit vielen Vorteilen verbunden sein.

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Bitcoin Erklärung: wie entstand die Währung?

Schon vor der Bitcoin Gründung wurde eingehend an Konzepten digitaler Währungen gearbeitet. Als Vorbild dienten unter anderem Geschichten aus dem Sci-Fi-Genre, in denen digitale Währungen das klassische Bezahlsystem abgelöst haben. Es ist also nicht so, dass diese plötzlich da waren und am Markt gehandelt werden konnten. Der Name Bitcoin fiel zum ersten Mal dann im Jahr 2008 in einem Whitepaper herausgegeben von Satoshi Nakamoto. Bis allerdings alle technischen Voraussetzungen geschaffen waren, um künftig mit etablierten Banken und Währungen in Konkurrenz treten zu können, verging ein weiteres Jahr.

In 2009 hatten Anleger dann endlich die Chance, Bitcoins zu erwerben. Anfangs war der Kauf einer digitalen Münze mit geringem finanziellem Aufwand möglich, weswegen sich Interessierte ohne großes Risiko an das Thema heranwagen und Anleger mit kleinen finanziellen Mitteln ein beträchtliches Bitcoin Vermögen anhäufen konnten. Daher wundert es kaum, dass in den letzten Jahren immer von Menschen zu hören und lesen war, die dank Bitcoins zu Millionären wurden. Heutzutage ist die leider weit weniger schnell möglich.

Ein Aspekt, der in der Anfangszeit ebenfalls weitaus höheren Stellenwert besaß, ist das Mining. Beim Mining gehen die User gewissermaßen auf Schatzsuche, sie schürfen nämlich nach neuen Bitcoins. Dies ist bildlich zu verstehen, in Wirklichkeit beansprucht das Schöpfen – so wird der Prozess im Deutschen ebenfalls genannt – neuer Bitcoins eine große Rechenleistung. Wer diese bereitstellen kann, hat durch Mining die Möglichkeit Bitcoins zu generieren, ohne diese kaufen zu müssen. Die so geschöpften Bitcoins werden anschließend der Wallet der Nutzers gutgeschrieben. Sind die technischen Voraussetzungen nicht erfüllbar, bleibt Nutzern nur die Möglichkeit, Bitcoins gegen Geld zu kaufen.

Um nochmals auf das Mining zurückzukommen. Es handelt sich dabei um einen Vorgang, bei dem codierte Blöcke entschlüsselt und so neue Bitcoins erschaffen werden – außerdem um einen, den es früher oder später nicht mehr geben wird. Da die maximale Anzahl Bitcoins 21 Millionen Stück beträgt, wird Mining um das Jahr 2030 herum überflüssig sein. Dann nämlich soll die Obergrenze erreicht werden. Aus diesem Grund versuchen Privatleute und Unternehmen derzeit noch, möglichst viele Bitcoins auf diese Art und Weise für sich selbst zu gewinnen. Dabei sollten sie aber beachten, dass der Vorgang neben Zeit auch Strom benötigt und damit Kosten verursacht.

Eine Angst, die private Anleger heben, ist das Risiko einer Inflation bei einer traditionellen Währung. Dadurch könnten sie ihr gesamtes Vermögen verlieren. Durch die Begrenzung der Bitcoins ist das System weitestgehend vor einer Inflation geschützt, da eine zentrale Instanz nicht existiert und damit auch nicht plötzlich große Mengen der Währung auf den Markt bringen kann.

Allein der Wortbestandteil „Krypto“ verleiht der digitalen Währung einen mystischen Anstrich. Hinzu kommt die Tatsache, dass bis heute ungeklärt ist, wer sich hinter dem Namen des Gründers versteckt. Ist es ein Mann? Eine Frau? Oder eine Gruppe von Menschen? Für die Bitcoin Funktionsweise ist dies zwar unerheblich, dennoch handelt es sich hier um einen interessanten Nebenaspekt.

Für alles, was mit dem Kauf und Verkauf sowie der Verwaltung von Bitcoins (kurz auch: BTC) zu tun hat, wird eine entsprechende Plattform benötigt. Bei Bitcoin bildet das Herzstück ein Peer-to-Peer Netzwerk, über welches User direkt miteinander in Kontakt treten. Da es dezentral organisiert ist, gibt es keine zentrale Instanz, die für die Handel oder die Ausgabe der Coins zuständig ist. Die Blockchain, so wird die dezentrale Datenbank genannt, führt Transaktionen durch und speichert alle Ereignisse Bitcoins betreffen. Bitcoin Überweisungen sind in die ganze Welt hinein möglich, dabei fallen kleine Gebühren an. Diese sind weitaus geringer gehalten als bei Auslandsüberweisungen über ein normales Bankkonto.

In den vergangenen Jahren hat sich die Verwendung der Bitcoin vom reinen Zahlungsmittel hin zur Anlageform mit hohen Renditechancen entwickelt. Akzeptanzstellen sind in großen Städten immer häufiger anzutreffen, was für den gestiegenen Stellenwert der Währung spricht.

Die Vorteile der Bitcoin Funktionsweise

Bitcoins unterscheiden sich von klassischen Währungen nur in der Hinsicht, dass sie nicht in physischer Form vorliegen. Ansonsten können sie weitestgehend mit realen Währungen verglichen werden. Für viele Menschen ist dies momentan noch schwer vorstellbar – eine Währung, die eigentlich gar nicht existiert. Doch mit Bitcoin sind zahlreiche Vorteile verbunden. Anleger können sich diese zu Nutze machen und von den steigenden Kursen der Kryptowährung profitieren. Nachfolgend haben wir daher die größten Vorzüge zusammengefasst:

Bei klassischen Währungen können Staaten oder Banken in der Theorie jederzeit eine Inflation herbeiführen oder begünstigen. Vor diesem Fall haben viele Anleger Angst, denn so könnten sie innerhalb kürzester Zeit nicht nur ihr Vermögen, sondern auch Hab und Gut verlieren. Die zentrale Verwaltung ist vielen ein Dorn im Auge, sie sehen sich der Willkür des Systems ausgesetzt. Im krassen Widerspruch dazu steht Bitcoin. Die dezentrale Funktionsweise soll Usern die Ängste nehmen. Nutzer sollen selbst dafür sorgen, dass sich die Menge Bitcoins durch Mining stetig erhöht. Eine ausgebende Institution, die entscheidet, wann und wie viele Bitcoins auf den Markt gelangen, gibt es nicht.

Auf den ersten Blick klingt dies furchtbar kompliziert, dazu sind Begriffe wie „Peer-to-Peer Netzwerk“ oder „Blockchain“ nicht im allgemeinen Sprachgebrauch verankert und sorgen für ratlose Gesichter. Es verwundert als nicht, dass Anleger zunächst vorsichtig sind und mehr lernen wollen. Dies kann sich lohnen, denn in tatsächlich kann die Funktionsweise der digitalen Währung recht schnell erläutert werden. Voraussetzung ist lediglich ein Konto, welches die Tür zum Transfer der Bitcoins und den Kauf und Verkauf eröffnet. Bei der Eröffnung dieses Kontos müssen keinerlei Vorgaben eingehalten werden.

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Viele Menschen sehen sich als gläsernen Kunden, dessen Schritte von Außenstehenden problemlos nachvollzogen werden können. Dies ist einer der Gründe, warum sich diese nach einer anonymen Möglichkeit sehnen, Geld zu transferieren. Den anonymen und gleichzeitig auch einfachen und schnellen Transfer der Währung stellt Bitcoin zur Verfügung. Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass es sich bei Bitcoin um lediglich eine Pseudoanonymität handelt. Denn unter gewissen Umständen ist es möglich, den Absender einer Zahlung ausfindig zu machen. Dies kann dann von Nöten sein, wenn eine Zahlung an den falschen Empfänger gesendet wurde und ein unbeteiligter Dritter sich plötzlich über einen Zuwachs in seinem Bitcoin Konto freut. Grundsätzlich haben Transaktionspartner aber keine Ahnung, wer hinter dem Sender oder Empfänger steckt. Die Konten arbeiten mit Schlüsseln, über die zum einen der Zugang zur Geldbörse erfolgt und zum anderen Schutz für das eigene Bitcoinvermögen.

Wer mit Geld handelt, interessiert sich immer auch für die damit verbundenen Kosten. Denn diese schmälern im Endeffekt den Gewinn. Zwar sind Transaktionen grundsätzlich immer mit Kosten verbunden, jedoch sind diese gleichbleibend, egal ob die Bitcoins national oder international versendet werden. So muss niemand unnötig hohe Kosten befürchten und weiß stets, mit welcher Summe er zu rechnen hat. Dass es sich bei klassischen Währungen gänzlich anders verhält, muss an dieser Stelle eigentlich kaum extra erwähnt werden. Denn die meisten haben sicher bereits die Erfahrung gemacht, dass Transaktionen ins Ausland mit hohen Kosten verbunden sein können, die oftmals nicht nachvollziehbar sind.

Auch hier kann als Vergleich wieder eine Standardwährung herangezogen werden, klassischerweise benötigen Überweisungen selbst im Inland bereits mehrere Tage. Bei Überweisungen in oder aus dem Ausland ist sogar noch mehr Geduld gefragt. Anders verhält es sich bei Bitcoin. Erklärung: über das Peer-to-Peer Netzwerk sind Sender und Empfänger direkt miteinander verbunden. Dadurch können Zwischenhändler ausgelassen werden, die diesen Prozess nur unnötig verlangsamen würden. Transaktionen mit Bitcoin benötigen nur wenige Minuten, bereits nach kurzer Zeit sieht der Empfänger also, dass Coins auf seinem Konto eingegangen sind.

Die Investition in eine virtuelle Währung ist grundsätzlich mit Risiken verbunden, allein bedingt durch die Tatsache, dass es keine Scheine oder Münzen in physischer Form gibt. Eine Geldbörse, in der man diese aufbewahren kann, existiert ebenso nicht. Daher müssen Anleger auf eine Alternative zurückgreifen, die ihnen in Form einer Bitcoin Wallet geboten wird. Diese virtuellen Geldbörsen, die das gesamte Bitcoin Guthaben beinhalten, liegen entweder auf Servern oder offline auf den eigenen Rechnern der Bitcoin Besitzer. Eine zentrale Rolle nimmt in dieser Angelegenheit der Sicherheitsaspekt ein. Wie wird die Sicherheit seitens Bitcoin gewährleistet und was kann der Anwender selbst unternehmen? Alle Geldbörsen werden mittels eines digitalen Schlüssels geschützt. Dieser ist einzigartig und einer Geldbörse zweifelsfrei zuzuordnen, weswegen die Schlüssel auch bei Transaktionen eine Rolle spielen. User sind verpflichtet, diesen Schlüssel sorgsam aufzubewahren. Sollte er einmal verloren gehen, haben Besitzer keine Möglichkeit mehr, auf ihr Guthaben zuzugreifen. Die Bitcoins sind dann für das gesamte System unbrauchbar und können erst wieder verwendet werden, wenn der Schlüssel auftaucht. Schlimmer noch: wenn Dritte in Besitz dieses Schlüssels kommen, haben sie uneingeschränkten Zugriff auf das Bitcoin Konto und können das Guthaben für ihre Zwecke nutzen.

Gegen solch einen Fall kann man sich beim Unternehmen Bitcoin nicht absichern. Wer seine Coins aus Unachtsamkeit verliert, hat keinen Anspruch auf Ersatz. Daher sollten User selbst dafür sorgen, dass sie die Sicherheit erhöhen, indem sie beispielsweise mehrere Wallets nutzen und so das Guthaben verteilen. Sollte der Zugriff auf eine Wallet verloren gehen, ist der Schaden weit weniger gering. Da verschiedene Anbieter digitaler Bitcoin Wallets existieren, kann sich außerdem ein vorheriger Vergleich der Angebote lohnen.

Ein weiteres Sicherheitsrisiko entsteht in dem Moment, indem der Kauf und Verkauf von Bitcoins gegen Geld stattfindet. Hierfür gibt es spezielle Plattformen, die Käufer und Verkäufer miteinander in Kontakt bringen. Nutzer, die Bitcoins kaufen, sollten sicherstellen, dass diese anschließend auch tatsächlich in die eigene Wallet übertragen werden. Außerdem ist es zu empfehlen, dass ein Verkauf von Bitcoins über eine Kreditkarte nur dann stattfindet, wenn dies von der Plattform unterstützt wird. Denn gerade bei dieser Bezahlmethode kommt es immer mal wieder vor, dass Käufer ihr Geld über die Kreditkarte zurückholen. Ein späterer Nachweis, dass der Kauf tatsächlich stattgefunden hat, kann bei digitalen Währungen zu einem Problem werden.

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So funktioniert Bitcoin: Erklärung der virtuellen Geldbörse

Gerade Einsteiger haben viele Fragen rund um das Thema Bitcoin. Funktionsweise und Notwendigkeit der Wallet gehören hier klassischerweise dazu. Bitcoin Wallets existieren innerhalb des Bitcoin Netzwerks, in ihnen werden die digitalen Coins aufbewahrt. User können zwischen Online-Lösungen, bei denen die Wallet auf den Servern des Anbieters liegt, und Offline-Lösungen, bei denen die Wallet auf dem eigenen Rechner installiert wird, auswählen. Außerdem existieren Bitcoin Wallets für das Smartphone. Jede der Varianten hat Vor- und Nachteile, höchstmögliche Sicherheit und Flexibilität bietet eine Kombination aus zwei oder allen drei Varianten. So kann gleichzeitig auch das Guthaben gesplittet werden.

Nachteile bei der Kryptowährung: welche gibt es?

Wer im Internet nach einer Erklärung zur Bitcoin Funktionsweise sucht, wird zunächst wahrscheinlich lediglich eine Auflistung aller Vorteile der virtuellen Währung erhalten. Auf die Nachteile hingegen wird nur selten bis gar nicht eingegangen. Damit sich Anleger aber ein umfassendes Bild verschaffen können, ist es wichtig, beide Seiten der Medaillen zu betrachten. Denn wenn es nur Vorteile geben würde, hätte längst jeder Mensch viel Geld mit einer Investition in Bitcoins investiert. Aus diesem Grund wollen wir nun die Bitcoin Nachteile eingehend beleuchten:

  • Geldanlage mit hohem Risiko für Investoren
  • Nachverfolgung der Coins bei Verlust schwierig
  • keine uneingeschränkte Anerkennung als Währung
  • Kritiker weisen auf mögliches Schneeballsystem hin
  • Als Zahlungsmittel nur von ausgewählten Händlern akzeptiert

Unumstritten ist, dass der Bitcoin Kurs in den vergangenen Monaten und Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt hat. Wer es geschafft hat, rechtzeitig auf die Erfolgswelle aufzuspringen, hat in kurzer Zeit wahrscheinlich viel Geld verdienen können. Noch vor wenigen Jahren war es möglich, Bitcoins für unter 1 US-Dollar bzw. Euro zu erwerben. In 2020 bewegte sich der Kurs zwar schon im dreistelligen Bereich, eine Anschaffung war aber auch hier noch mit vergleichsweise geringem Kapital möglich. Vergleichsweise gering aus dem Grund, da sich der Kurs in 2020 auf den Weg gemacht hat, die 10.000 Euro Marke zu knacken. Wer jetzt also noch in Bitcoins einsteigen will, muss hierzu entsprechendes Kapital mitbringen. Die Chancen, mit einer Investition Geld zu verdienen, sind natürlich weiterhin gegeben, ein Verlust hingegen würde sich bereits empfindlich auf das Vermögen des Anlegers auswirken. Wie bereits angesprochen wurde, handelt es sich bei Bitcoins um eine risikoreiche Geldanlage. Niemand kann vorhersehen, in welche Richtung sich der Kurs entwickelt. Aktuell ist die Nachfrage höher als das Angebot, weswegen der Preis immer weiter in die Höhe geht. Allerdings kann sich dieser Zustand auch ändern.

Die bei Bitcoin gebotene Anonymität wird immer wieder als Vorteil aufgezählt. Was viele dabei vergessen: sie ist gleichzeitig auch ein Nachteil. Zwar tritt der folgende Fall nicht regelmäßig auf, doch wenn es passiert, können daraus hohe Verluste für einen Anleger entstehen. Nämlich genau dann, wenn eine Bitcoin Transaktion dem falschen Empfänger zugeordnet wird. Dieser ist zwar verpflichtet, den unerwarteten Erhalt zu melden, woraufhin Maßnahmen zur Ermittlung des Absenders ergriffen werden können. Dies ist nicht einfach – aber eben auch nicht unmöglich. Sollte es allerdings nicht möglich sein, den Absender zu finden, kann der falsche Empfänger die Coins behalten. Der ursprüngliche Empfänger geht in diesem Fall leer aus.

Immer wieder wird auf die Schnelligkeit verwiesen, die einen entscheidenden Vorteil gegenüber klassischen Geldüberweisungen von Bankkonto zu Bankkonto bietet. Selbst Transaktionen in Länder auf der anderen Seite des Globus sind so innerhalb weniger Minuten möglich. Mit steigender Zahl der Nutzer steigt allerdings auch die Zahl der Transaktionen, wodurch das System hohen Belastungen ausgesetzt ist. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die Geschwindigkeit aus. Zu guter Letzt scheiden sich auch beim Thema Mining die Geister. Während die eine Seite darin die perfekte Möglichkeit sieht, ohne Einsatz finanzieller Mittel Bitcoins zu generieren, verzichten vor allem immer mehr private Anleger auf diese Möglichkeit. Mining setzt eine hohe Rechenleistung voraus, die damit verbundenen Anschaffungs- und Stromkosten stehen oftmals in keiner Relation zum anschließenden Gewinn.

Fazit: Alternative zu klassischen Währungen – Bitcoin Erklärung

Bitcoin kann immer häufiger als Zahlungsvariante genutzt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Transaktion zu einer Akzeptanzstelle durchgeführt wird. Dank der einfachen Bitcoin Funktionsweise verstehen auch unerfahrene Anleger schnell, worum es hier geht und welche Chancen die virtuelle Währung für sie bereithält. Als Geldanlage sind Bitcoins längst kein Geheimtipp mehr, viele Anleger haben in den letzten Jahren erkannt, dass sich der Einstieg aufgrund hoher Renditechancen lohnt. Dadurch ist allerdings auch der Preis eines Bitcoins rapide angestiegen. Dabei sollten Anleger aber nicht das damit verbundene Risiko aus den Augen verlieren und sich zuvor auch mit den Bitcoin Nachteilen auseinandersetzen. Der Handel mit Bitcoins findet auf Bitcoin Börsen und Marktplätzen statt, hierfür benötigen User außerdem eine Wallet. Außerdem ist der Handel mit Bitcoins über Broker möglich. Anleger sollten diese Möglichkeiten zuvor vergleichen.

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