Erfahrungen mit Exodus Wallet – Ein Blick auf eine der beliebtesten Software Wallets für digitale

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Erfahrungen mit Exodus Wallet – Ein Blick auf eine der beliebtesten Software Wallets für digitale Währungen

Im Zuge des momentanen Booms um Kryptowährungen erfreuen sich auch digitale Wallets immer größerer Beliebtheit. Die Auswahl an verfügbaren Wallets nimmt dabei stetig zu und es wird für den Anwender zunehmend unübersichtlicher, die für ihn geeignete digitale Wallet zu finden. Grundsätzlich muss man die Entscheidung treffen, ob man eine Online, Software oder Hardware Wallet wählt. Bei der Exodus Wallet handelt es sich um eine Software Wallet, die sich zunehmender Popularität erfreut. Als sogenannte Multi Wallet ist sie dafür ausgelegt, verschiedene digitale Währungen zu speichern. Es ist daher nicht erforderlich, zum Beispiel für seine Bitcoins oder sein Ethereum jeweils separate Wallets zu verwenden. Im folgenden Exodus Wallet Testbericht wird auf die genaue Funktionsweise der Wallet und ihre Vor- und Nachteile eingegangen. Zudem wird eine Schritt für Schritt Anleitung für die erstmalige Verwendung sowie den späteren Gebrauch gegeben.

  • Sicherer als Online Wallets, da sie auf dem PC des Anwenders und nicht auf einem Server in der Cloud gespeichert ist
  • Multi Wallet, in der mehr als 30 unterschiedliche Kryptowährungen gespeichert werden können (es kommen fortlaufend neue digitale Währungen hinzu)
  • Guter Support
  • Sehr schnelle und unkomplizierte Installation
  • Einfache und intuitive Bedienung
  • kostenlos

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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Exodus Wallet im Überblick

  • Name: Exodus Wallet
  • Art der Wallet: Software Wallet (Hot Wallet)
  • Preis: keine Kosten seitens der Wallet
  • Auf Deutsch verfügbar: Nein (allerdings ist die Website auf Deutsch verfügbar)
  • Anbieter: Exodus Movement Inc. (JP Richardson und Daniel Castagnoli)
  • Sitz des Unternehmens: USA
  • Website: www.exodus.io

Warum benötigt man eine Wallet für seine Kryptowährungen?

Im Zeitalter von digitalen Währung werden auch digitale Brieftaschen bzw. Wallets immer wichtiger. Denn diese sind erforderlich, um seine Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum aufzubewahren. Jedoch wird die digitale Währung, anders als „reales“ Geld, nicht in der Wallet gespeichert. Es ist vielmehr so, dass jeder Bitcoin oder jeder Ether Teil des Bitcoin- bzw. des Ethereum-Netzwerks ist. Viele solcher Blöcke ergeben dann die sogenannte Blockchain (eine Kette von aneinandergereihten Blöcken). Typischerweise werden bei einer Kryptowährung alle Transaktionen festgehalten. Der Eigentümer der digitalen Währung ist derjenige, der über den sogenannten Private Key (privater Schlüssel) verfügt. Hierbei handelt es sich um eine längere Zeichenfolge, bestehend aus Buchstaben und Zahlen. Daneben gibt es noch den sogenannten Public Key (öffentlicher Schlüssel). Dieser wird dazu verwendet, um digitales Geld zu empfangen. Er kann aber nicht dazu benutzt werden, um Geld zu transferieren. Die Aufgabe einer digitalen Wallet besteht mithin darin, diese Keys möglichst sicher aufzubewahren.

Die Homepage von Exodus Wallet

Wie funktioniert die Exodus Wallet?

Wenn man sich etwas näher mit digitalen Wallets beschäftigt, so stellt man schnell fest, dass es prinzipiell zwei unterschiedliche Arten von Wallet Systemen gibt: Die einen werden als Cold Wallets bezeichnet und die anderen als Hot Wallets. Anders als Cold Wallets sind Hot Wallets mit dem Internet verbunden. Dies bietet den Vorteil, dass die Wallet für den täglichen Gebrauch gut verfügbar ist und man damit auch bequem in digitaler Währung bezahlen kann. Aufgrund des momentanen Hypes um Kryptowährungen bieten immer mehr Online Shops die Bezahlung in Bitcoin oder Ethereum an. Cold Wallets kann man sich dagegen eher wie einen Safe vorstellen, in dem man höhere Beträge verwahrt. Der große Vorteil von Cold Wallets besteht darin, dass zum Beispiel Hacker nicht auf sie zugreifen können, so lange sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Beispiele für Cold Wallets sind Hardware Wallets wie die Ledger Wallet Nano S (Preis: ab 75 Euro) oder die Trezor Wallet. Hot Wallets lassen sich noch weiter unterscheiden, nämlich nach Web bzw. Online Wallets und Software Wallets. Diese Web Wallets gelten im allgemeinen als die unsicherste Art der Aufbewahrung. Denn der Benutzer kann hier nicht kontrollieren, wo seine Daten gespeichert werden. Auch ist er davon abhängig, dass der Betreiber der Wallet seine Server stets online und funktionsfähig hält. Software Wallets wie die Exodus Wallet bieten daher den Vorteil, dass die Wallet auf dem heimischen PC oder Mac gespeichert wird.

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Wie sicher ist die Exodus Wallet?

Grundsätzlich ist es am sichersten, seine Kryptowährungen in einer Cold Wallet aufzubewahren. Denn auf diese Weise können Hacker nicht über das Internet auf sie zugreifen. Allerdings macht auch die Verwendung von Hot Wallets wie der Exodus Wallet Sinn: Solche Wallets werden dazu verwendet, um damit im alltäglichen Bereich zu agieren. So können damit, wie bereits angesprochen, Einkäufe getätigt werden oder Rechnungen in digitalen Währungen beglichen werden. Insgesamt erscheint eine Software Lösung wie die Exodus Wallet dabei sicherer als reine Web bzw. Online Wallets wie beispielweise Blockchain.info. Denn hier sind die Daten nicht auf irgendeinem Server in der Cloud gespeichert, sondern auf dem Rechner des Anwenders. Wie gesagt, ist aber zu beachten, dass eine solche Wallet niemals eine hundertprozentige Sicherheit bieten kann. Jedenfalls sollte man ein Passwort erstellen und ein Backup der Wallet ausführen (siehe unten), um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Insgesamt zeigen Exodus Wallet Testberichte, dass es sich dabei um eine relativ sichere Möglichkeit handelt, um seine digitalen Währungen aufzubewahren.

Wie nimmt man die Exodus Wallet in Betrieb?

Da es sich bei der Exodus Wallet um eine Software Wallet handelt, muss diese zunächst heruntergeladen und danach installiert werden. Dabei steht die Wallet für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung: Windows (64 Bit), Mac und Linux. Auf der Seite https://www.exodus.io/releases findet man die jeweils aktuellste Version der Software, welche man downloaden kann. Die darauffolgende Installation geht sehr schnell von statten. Danach kann man die Exodus Software starten und die Wallet ist bereit für ihren ersten Einsatz.

Die Exodus Wallet steht als Download für Windows, Mac und Linux zur Verfügung

Exodus Wallet Erfahrungen – wie funktioniert die Wallet im Alltag?

Im Exodus Wallet Test hat sich gezeigt, dass die Benutzeroberfläche übersichtlich aufgebaut ist und sich die benötigten Funktionen schnell finden lassen. Insgesamt ist auffällig, dass sich die Entwickler beim Design sehr viel Mühe gegeben haben. Alles wirkt stimmig und gut durchdacht. Die Benutzeroberfläche ist dabei in zwei Spalten aufgeteilt. Im kleineren linken Bereich des Fensters befinden sich die Menüs für die Navigation: Portfolio, Wallet, Exchange, Backup, Settings und Help. Sobald man die Exodus Wallet startet, sieht man das Portfolio, in welchem die gespeicherten Kryptowährungen übersichtlich dargestellt werden. Auf diese Weise hat man auch sofort seinen aktuellen Kontostand im Blick.

Wenn man auf der linken Seite auf „Wallet“ klickt, so werden die verfügbaren digitalen Währungen angezeigt, welche man senden und empfangen kann. Wählt man zum Beispiel Bitcoin aus, so sieht man seinen aktuellen Bitcoin Kontostand sowie die beiden Buttons „SEND“ (senden) und „RECEIVE“ (empfangen).

Mit einem Klick auf „SEND“ öffnet sich ein neues Fenster. In dem Eingabefeld, in welchem „Send to Bitcoin address…“ steht, muss man die Adresse des Empfängers eintragen. Eine Bitcoin Adresse kann dabei wie folgt aussehen: 188HrPT9rudjgyZNDAGNFUJDUbJah5RgS0. Unter diesem Eingabefeld kann man dann den zu sendenden Betrag in Bitcoin (BTC) eintragen. Mit einem Klick auf „SEND“ wird die Transaktion sodann gestartet. Am unteren Rand des Fensters werden dabei die Gebühren für den Vorgang angezeigt. Sobald man „SEND“ gedrückt hat, bedeutet dies allerdings noch nicht, dass der Empfänger die Bitcoins bereits erhalten hat. Vielmehr erscheint nun als Status „pending“ (Zahlung noch ausstehend). Je nach Auslastung des Bitcoin Netzwerks kann es nämlich aufgrund von Exodus Wallet Erfahrungsberichten mehrere Stunden dauern, bis die Transaktion abgewickelt wird. Nach erfolgreichem Abschluss verschwindet das „pending“.

Auch das Empfangen von Kryptowährungen erfolgt auf ähnliche Art und Weise. Wiederum klickt man auf der linken Seite auf „Wallet“ und danach zum Beispiel auf „Bitcoin“. Im sich öffnenden Fenster muss man dann auf „RECEIVE“ drücken. Daraufhin erscheint der Text „YOUR BITCOIN ADDRESS“ und darunter wird die eigene Bitcoin Adresse angezeigt. Diese kann man nun entweder abschreiben, ausdrucken oder einfach in die Zwischenablage kopieren. Sobald man die Adresse an die Person, welche einem Bitcoin senden möchte, gegeben hat, kann diese einem den entsprechenden Betrag zukommen lassen.

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Ein weiteres Feature der Exodos Wallet stellt die sogenannte „Exchange“ Funktion dar. Darüber ist es möglich, Bitcoin in Ethereum (oder umgekehrt) zu tauschen.

Des Weiteren befindet sich auf der linken Menüseite auch der wichtige Punkt „Backup“. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man damit eine Sicherung der Wallet erstellen, um diese im Bedarfsfall wiederherstellen zu können. Klickt man zum ersten Mal auf diesen Punkt, so erscheint nur die folgende Meldung: „Waiting For Your First Deposit“. Das bedeutet, dass ein Backup erst nach der ersten Einzahlung möglich ist. Sobald diese erfolgt ist, kann ein Backup der Exodus Wallet erstellt werden. Dafür ist zunächst die Vergabe eines Passworts erforderlich. Dies sollte mit Bedacht gewählt werden, um es unberechtigten Dritten möglichst schwer zu machen, es zu erreichen. Zu beachten ist, dass man auch selbst als Inhaber der Wallet ohne das Passwort keinen Zugriff mehr auf die Wallet hat. Der Schlüssel zum Wiederherstellen selbst besteht aus zwölf kurzen Wörtern. Diese sollte man aufschreiben und so sicher wie möglich verwahren. Denn wer über diesen Schlüssel verfügt, kann die Wallet im Zweifel wiederherstellen und hat damit auch Zugriff auf die gespeicherten Kryptowährungen. Zusätzlich kann eine E-Mail Adresse angegeben werden, um die Wallet auch ohne den Zugang zum Computer wiederherstellen zu können.

Einige Screenshots der Exodus Wallet Oberfläche

Schließlich erreicht man auf der linken Seite über den Button „Settings“ die Einstellungen, über welche man die Exodus Wallet konfigurieren kann. Dabei lassen sich die folgenden Punkte anpassen: „Assets“, „Localization“, „Portfolio“ und „Skins“. Unter „Assets“ kann man einstellen, welche Kryptowährungen auf der Startseite beim Öffnen der Exodus Wallet angezeigt werden sollen. Verstecken kann man allerdings nur diejenigen digitalen Währungen, die ein Guthaben von 0 aufweisen. Besitzt man zum Beispiel nur Bitcoins und Ethereum, so kann man alle übrigen Kryptowährungen ausblenden, um damit die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Unter dem Menüpunkt „Localization“ kann man auswählen, in welcher Währung das Guthaben bei den einzelnen digitalen Währungen angezeigt werden sollen. Standardmäßig ist dies auf dem US Dollar eingestellt, was aber an dieser Stelle zum Beispiel auf Euro umgestellt werden kann. Weiterhin kann man unter dem Punkt „Portfolio“ einstellen, auf welche Art die angezeigten Kryptowöhrugnen sortiert werden sollen. Zur Auswahl steht hier entweder „Balance (High to Low)“, also nach Wert sortiert oder „Alphabetical“, was eine alphabetische Sortierung zur Folge hat. Abschließend kann noch das Erscheinungsbild der Exodus Wallet unter „Skins“ angepasst werden. Auch hier sieht man wieder, wieviel Liebe zum Detail die Programmierer in die Entwicklung der Software gesteckt haben.

Der letzte Button im Menü ist „Help“. Unter diesem Punkt wird dem Benutzer der Exodus Wallet eine umfangreiche Hilfe zur Verfügung gestellt. So findet man neben Links zum Kundensupport auch Videos („Help Videos“), einen Live Chat sowie Status Updates. Sehr hilfreich sind auch die umfangreichen FAQs (häufig gestellte Fragen). Insgesamt wäre es wünschenswert, dass Exodus diese umfangreichen Hilfsfunktionen auch auf Deutsch zur Verfügung stellen würde.

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Welche Unterschiede gibt es zu anderen Wallets?

Als Software Lösung hebt sich die Exodus Wallet von Hardware und Online Wallets ab. Im Vergleich zu Online Wallets erscheinen sie als sicherer, da die Wallet auf dem heimischen PC oder Mac gespeichert wird. Noch größere Sicherheit bieten allerdings Hardware Wallets wie die Ledger Wallet Nano S. Bei diesen wird die Wallet auf einem kleinen Gerät gespeichert (in der Größe eines USB Sticks) und kann so auch mitgenommen werden, um von unterwegs Zugriff auf seine Kryptowährungen zu haben. Im Unterschied zu anderen Wallets unterstützt die Exodus Wallet eine große Anzahl von digitalen Währungen.

Exodus Wallet Test – was sagt die Fachpresse zur Exodus Wallet?

In der Fachpresse wird die Exodus Wallet häufig als eine der schönsten Wallets für digitale Währungen bezeichnet. Dazu trägt sowohl das schicke und moderne Design an sich bei als auch die Möglichkeit, das Aussehen der Wallet mittels Skins zu verändern. Viel wichtiger als das Aussehen ist aber bei einer digitalen Wallet natürlich die Sicherheit und die Funktion. Gerade in Bezug auf das Thema Sicherheit wird die Exodus Wallet als Software Wallet positiver bewertet als reine Web bzw. Online Wallets. Denn es wird unterstrichen, dass es der Anwender hier selbst in der Hand hat, für die Sicherheit seines Rechners zu sorgen. Gelobt wird im Übrigen auch die Übersichtlichkeit der Benutzeroberfläche. Die Funktionen sind übersichtlich und stringent angeordnet, so dass sich auch Einsteiger schnell zurechtfinden werden. Auch die Erstellung eines Backups gelingt nach Exodus Wallet Erfahrungsberichten schnell und unkompliziert. Insgesamt schneidet die Exodus Wallet daher überwiegend sehr positiv ab, was sich auch mit den Exodus Wallet Erfahrungen in diesem Test deckt. Bemängelt wird nur teilweise, dass die Software bislang nicht auf Deutsch erhältlich ist.

Fragen und Antworten zur Exodus Wallet

Welche Kryptowährungen lassen Sich in der Exodus Wallet aufbewahren?

Mithilfe der Exodus Wallet lassen sich die unterschiedlichsten Kryptowährungen aufbewahren. Im Moment werden die folgenden Kryptowährungen unterstützt: 0x (ZRX), Aragon (ANT), Augur (REP), Bancor (BNT), Basic Attention Token (BAT), Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Bitcoin Gold (BTG), Civic (CVC), Dash (DASH), Decred (DCR), Digibyte (DGB), District0x (DNT), Edgeless (EDG), EOS (EOS), Ethereum (ETH), Ethereum Classic (ETC), FirstBlood (1ST), FunFair (FUN), Golem (GNT), Gnosis (GNO), iExec RLC (RLC), Litecoin (LTC), Matchpool (GUP), Metal (MTL), Numeraire (NMR), OmiseGo (OMG), Ripple (XPR), SALT (SALT), SingularDTV (SNGLS), Status (SNT), Storj (STORJ), Vertcoin (VTC), WeTrust (TRST), Wings (WINGS) und Zcash (ZEC).

Einige der unterstützten Kryptowährungen

Wird die Exodus Wallet mithilfe von Updates erweitert?

Ja, Exodus Wallet Erfahrungen zeigen, dass der Support des Unternehmens sehr gut ist. Daher wird die Unterstützung von neuen Coins fortlaufend erweitert.

Wieviel kostet die Exodus Wallet?

Die Benutzung der Exodus Wallet für das Speichern von digitalen Währungen ist kostenlos. Allerdings fallen für das Senden und den Tausch von Kryptowährungen die marktüblichen Gebühren an. Diese werden vor der beabsichtigten Transaktion angezeigt, so dass man hinterher keine bösen Überraschungen erlebt.

Kann die Exodus Wallet wiederhergestellt werden?

Ja, die Exodus Wallet kann mithilfe eines Backups wiederhergestellt werden. Auf gar keinen Fall sollte man das Passwort für die Wallet vergessen, da man ansonsten nicht mehr auf seine Kryptowährungen zugreifen kann.

Exodus Wallet Fazit: Das hat der Ledger Wallet Testbericht ergeben

Insgesamt hat die Exodus Wallet im Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Man merkt, dass sich die Entwickler viele Gedanken bei der Programmierung der Software gemacht haben. So ist das Design sehr gelungen und vor allem ist die Wallet sehr übersichtlich aufgebaut. Auch Einsteiger werden schnell die benötigen Funktionen finden und sich damit sehr schnell in der Exodus Wallet zurecht finden. Auch beim wichtigen Thema Sicherheit kann die Exodus Wallet punkten: Da sie auf dem PC bzw. Mac des Anwenders installiert ist, hat man eine größere Kontrolle über die Wallet als dies etwa bei reinen Web bzw. Online Wallets der Fall ist. Umso wichtiger ist es aber natürlich, seinen Rechner vor möglichen Hackerangriffen zu schützen. Es ist daher empfehlenswert, regelmäßig Updates auszuführen und auch eine Firewall und ein Antivirusprogramm zu verwenden. Überhaupt erscheint es sinnvoll, für größere Beträge von Kryptowährungen eine Cold Wallet zu benutzen. Jedoch eignet sich die Exodus Wallet hervorragend dafür, gewissermaßen als Giro-Konto für den täglichen Gebrauch benutzt zu werden.

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Weitere interessante Wallet-Erfahrungen:

Wallets

Die besten Krypto Wallets für Bitcoin und andere Kryptowährungen.

Ledger Wallet – Unsere Empfehlung

Der Marktführer Ledger bietet mit seinen zertifizierten Hardware Wallets im USB-Stick Format den höchsten Grad an Sicherheit und Bedienkomfort in diesem Segment.

Ledger Nano S

Hardware Die beliebteste und sicherste Hardware Wallet am Markt für das Verwalten von über 1200 Kryptowährungen.

Exodus

Desktop & Mobile Zuverlässige und sichere Wallet mit tollem Bedienkomfort. Währungstausch innerhalb der Wallet möglich.

Trezor

Hardware Eine Hardware Wallet, welche sich durch extrem hohe Sicherheitsstandards und eine einfache Einrichtung auszeichnet.

Guarda

Desktop & Mobile Multiplattform Wallet für Desktop, Mobile und Browser. Kauf, Verkauf und Tausch von Kryptowährungen möglich.

Wasabi

Desktop Bitcoin Wallet mit starkem Fokus auf Anonymität, ausgestattet mit diversen Privatsphäre-Funktionen.

BitGo

Browser Wallet mit nГјtzlichen Funktionen fГјr Unternehmen (und Privatpersonen), wie das Verwalten verschiedener Nutzer.

Blockchain.com

Mobile & Browser Eines der bekanntesten Wallets für Kryptowährungen. Zusätzlich bietet Blockchain.com einen Block-Explorer an.

Mobile & Browser Nutzerfreundliche Wallet für Verwaltung und Tausch von Kryptowährungen und Blockchain Assets (z.B. Collectibles).

MyEtherWallet

Browser Ethereum Wallet fГјr den Browser zur sicheren Verwaltung von Ether und ERC-20 Tokens.

Desktop & Mobile Ein cross-plattform Wallet, welches viele Währungen unterstützt. Gegründet vom Ethereum Co-Founder Anthony Di Iorio.

Electrum

Desktop Eines der beliebtesten Open Source Software Wallets zum Aufbewahren von Bitcoin und anderen Währungen.

Wallets für Kryptowährungen

Was ist eine Wallet?

Wer Bitcoins oder andere Kryptowährungen kaufen möchte, der benötigt erst einmal eine passende Wallet. Die Wallet funktioniert so ähnlich wie eine echte Geldbörse. Anders als bei einer echten Geldbörse werden in die Wallet jedoch keine Geldstücke gelegt, denn Bitcoin ist eine digitale Währung. Aus diesem Grund handelt es sich um eine rein digitale Geldbörse. Wallets sind auch außerhalb der Welt der Kryptowährungen bekannt und werden manchmal als Cyberwallet oder E-Wallet bezeichnet. Damit lassen sich auf verschiedenen elektronischen Plattformen digitale Güter bezahlen. Ebenso verhält es sich mit der Wallet für Kryptowährungen. Wer mit Coins kaufen möchte, bezahlt aus seiner Wallet.

Allerdings endet die Analogie an dieser Stelle bereits. Es ist nämlich nicht richtig, dass die Coins selbst in der Wallet aufbewahrt werden. Tatsächlich speichert der Nutzer hier lediglich die Keys bzw. die privaten Schlüssel, die für die Ausgabe von Coins erforderlich sind. Die Kryptowährung wird weiterhin in der Blockchain gespeichert und nicht in der Wallet. In diesem Sinne handelt es sich bei der Wallet um eine Art digitalen Schlüsselbund, an dem alle Keys für die Transaktionen befestigt sind. Umgangssprachlich kann jedoch davon die Rede sein, dass in der Wallet Coins gespeichert werden.

Blockchain einfach erklärt

In unserem umfassenden Artikel über Blockchain erfährst du einfach und verständlich, was eine Blockchain ist und wie sie funktioniert.

Wie funktioniert eine Wallet?

Bei Kryptowährungen spielen Faktoren wie Transparenz und Nachverfolgbarkeit von Transaktionen eine wichtige Rolle. Jeder Wallet wird daher eine bestimmte Zeichenkette zugeordnet bzw. die Wallet besteht eigentlich nur aus einer solchen Zeichenkette. Jede dieser Zeichenketten ist dabei einmalig. Das heißt, dass keine zwei Wallets mit der gleichen Zeichenkette bestehen. Damit ist es jederzeit möglich, die verschiedenen Wallets eindeutig voneinander zu unterscheiden. In der Wallet wird dann das Guthaben gespeichert.

Grundsätzlich gilt, dass jeder Einblick darin hat, wie viel Guthaben in einer Wallet gespeichert ist. Kennt also jemand die Zeichenkette einer Wallet, kann er deren Guthabenstand jederzeit einsehen. Allerdings sind die Wallets anonym. Es ist also nicht ersichtlich, welcher Person die Wallet gehört. Persönliche Daten werden im Zusammenhang mit der Wallet nämlich nicht gespeichert. Weiterhin ist die Wallet mit einem Passwort geschützt. Es genügt also nicht, die Zeichenkette zu kennen, um auf eine Wallet und deren Guthaben zugreifen zu können.

Prinzipiell kann sich jeder so viele Wallets für Kryptowährungen zulegen, wie er möchte. Das verhält sich genauso wie bei einer echten Geldbörse, von der jeder ebenfalls so viele mit sich herumtragen kann, wie es ihm beliebt.

Was ist der Unterschied zwischen Public Key und Private Key?

Der öffentliche Schlüssel oder Public Key ist die Empfangsadresse eines Kontos. Dieser Key muss öffentlich sein, damit man zum Beispiel Zahlungen von anderen Nutzern erhalten kann. Diese müssen dafür den öffentlichen Schlüssel kennen. Allerdings ist es nur mit dem privaten Schlüssel oder dem Private Key möglich, die auf dem Public Key gespeicherten Kryptowährungen auch tatsächlich auszugeben. Der Private Key ist also jener, der in der Wallet gespeichert wird. Es ist daher von größter Wichtigkeit, dass der Private Key auf keinen Fall abhandenkommt. Verliert der legitime Besitzer seinen Private Key, hat auch er keine Kontrolle über das Geld in der Wallet mehr.

Welche Wallet-Arten gibt es?

Wallets lassen sich grundsätzlich in Software- und Hardware-Varianten unterscheiden. Eine Software-Wallet kann dabei sehr unterschiedliche Formen annehmen. Beliebt ist zum Beispiel die Web-Wallet. Der Nutzer einer Börse für Kryptowährungen erhält hier eine mit seinem Konto verknüpfte Adresse, über die sich Handelsaufträge ausführen lassen. Diese Form der Wallet kann jedoch problematisch sein in dem Fall, dass eine Börse gehackt wird. Dann könnten Unbefugte Zugriff auf die eigenen Coins erlangen. Beliebt und weit verbreitet sind auch die Mobile Wallets. Diese existieren in Form einer App auf dem Smartphone. Hier ergibt sich der Vorteil, dass die Wallet unterwegs überall dabei ist. Ähnlich funktioniert die Desktop Wallet, hier wird die Software jedoch auf dem PC installiert. Der Vorteil der Desktop Wallet besteht im größeren Funktionsumfang der Software im Vergleich zu einer App. Mit der Desktop Wallet lassen sich zum Beispiel bequem neue Adressen erstellen und damit die Wallets vervielfältigen.

Wer eine besonders sichere Wallet wünscht, der sollte sich die Hardware Wallets ansehen. Diese Wallets werden auf einem USB-Stick oder auf einem anderen tragbaren Speichermedium abgelegt. Auf dem Stick befinden sich dann die Private Keys und es werden alle über die Wallet ausgeführten Transaktionen gespeichert. Der entscheidende Vorteil bei dieser Variante ist in der Offline-Speicherung zu sehen. Solange der Stick nicht mit einem internetfähigen Computergerät verbunden ist, kann keiner darauf Zugriff nehmen.

Ist mein Geld in der Wallet sicher?

Wer eine Wallet einsetzt, fragt sich natürlich, wie sicher sein Geld darin ist. Schließlich können die Coins einen hohen Kurs erreichen und die Wallet entsprechend einen hohen Wert besitzen.

Wer auf ein Höchstmaß an Sicherheit Wert legt, der entscheidet sich für eine Hardware-Wallet. Ist das Speichermedium nicht mit einem Computer verbunden, ist prinzipiell kein Zugriff für Hacker Exodus. Nutzen Sie hingegen die Wallet einer Börse, ergibt sich das Problem, dass der private Schlüssel häufig auf Seite des Anbieters gespeichert wird. Hier kommt es also auf sichere und seriöse Anbieter an, bei denen es in der Vergangenheit nicht zu Sicherheitsskandalen gekommen ist. Außerdem muss sichergestellt werden, dass der Private Key unter keinen Umständen abhandenkommt. Für die Wallet muss also in jedem Fall ein langes und sehr sicher strukturiertes Passwort gewählt werden. Der Zugriff auf die Wallet über den Browser gilt in der Regel als etwas unsicherer, sicherer ist der Zugriff über das Smartphone oder den PC. Wer eine Wallet für seine Kryptowährungen nutzt, für den sollte es Pflicht sein, eine starke Firewall und einen entsprechenden Virenscanner einzusetzen.

GrundsГ¤tzlich ist es ohne die Private Keys nicht mГ¶glich, Coins zu senden oder zu empfangen. Das bedeutet auch, dass die privaten SchlГјssel auf keinen Fall verlorengehen dГјrfen. Sind die Keys zum Beispiel auf dem Smartphone oder PC gespeichert und das entsprechende GerГ¤t geht verloren, sind auch die Coins verschwunden. HГ¤ufig gibt es allerdings eine Art „Recovery Phrase„, mit der die Wallet wieder hergestellt werden kann. Die Eigenverantwortlichkeit beim sicheren Verwalten von KryptowГ¤hrungen spielt also eine wichtige Rolle.

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Exodus Wallet Erfahrungen – Die Allrounder-Wallet für viele Kryptowährungen

Um Kryptowährungen kaufen und verwalten zu können, ist es notwendig, sich rechtzeitig für eine passende Wallet-Variante zu entscheiden. Hierbei kommen verschiedene Arten von digitalen Geldbörsen in Frage. Zum einen kann es sich um webbasierte Online Wallets handeln. Daneben gibt es aber auch Hardware Wallets, Mobile Wallets, Paper Wallets sowie Software bzw. Desktop Wallets. Bei Exodus handelt es sich um eine Desktop Wallet. In unserem Exodus Wallet Test wollen wir uns die Funktionen und Möglichkeiten der Wallet genauer anschauen.

Bei Exodus handelt es sich um eine multifunktionale und kostenlos nutzbare Wallet für den Desktop. Auf der Exodus Wallet können diverse Kryptowährungen an einem einzigen Ort aufbewahrt werden. Dabei verwaltet die Wallet die Adressen und „Private Keys“ der einzelnen Digitalwährungen. Der Zugang wird jeweils mit Hilfe eines Master-Passwortes gesichert. Zwar unterstützt Exodus noch nicht alle Digitalwährungen. Die Wallet eignet sich aber dennoch gut für die sichere Verwahrung des eigenen Portfolios an Kryptowährungen.

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Exodus Wallet im Test: Pro und Contra auf einen Blick

  • ansprechendes Design
  • intuitive Bedienung
  • kostenlose Nutzung
  • großes Portfolio an Kryptowährungen
  • keine 2-Faktor-Authentifizierung
  • private Schlüssel werden wiederverwendet
  • nur für kleinere Summen empfehlenswert

Exodus ist eine Software Wallet, mit der verschiedene Kryptowährungen verwaltet werden können. Die Währungen können in die Geldbörse übertragen, gehalten sowie von dort aus transferiert werden. Darüber hinaus ist es möglich, über die Exodus Wallet Digitalwährungen zu tauschen. Alle in der Wallet enthaltenen Währungen können in der Portfolio-Ansicht in Form eines Kreisdiagramms betrachtet werden. Die modern gestaltete Wallet ist vor allem dafür geeignet, kleinere Summen von Kryptowährungen optisch ansprechend und gut strukturiert zu verwalten.

Auf einen Blick – die Webseite von Exodus

Im Überblick: Die wichtigsten Daten der Exodus Wallet

  • Multi-Asset-Wallet (Desktop-Wallet)
  • ansprechendes Design und nutzerfreundliche Oberfläche
  • unterstützt zahlreiche Kryptowährungen
  • Währungen werden einem Kreisdiagramm im Hauptbildschirm dargestellt
  • ShapeShift Tausch-Plattform ist integriert
  • Exchange-Funktion ermöglicht optional den Tausch von Kryptowährungen
  • Backup-Funktion (Seed-Passwort, Sicherheits-E-Mail) ermöglicht Schutz der gesamten Wallet
  • Export von Private Keys möglich

Exodus Wallet im Test – Die Desktop Wallet im Detail

Die Exodus Wallet ist eine innovative digitale Geldbörse für die Verwaltung von Kryptowährungen. Die Desktop Wallet lässt sich in Computer-Versionen für Windows, Mac und Linux kostenlos herunterladen. Sowohl der Download als auch die Installation auf dem eigenen Computer dauern nur wenige Minuten. Weil es sich um eine Desktop Wallet handelt, ist die Einrichtung schnell durchgeführt und die Wallet sofort einsatzbereit. Eine solche virtuelle Geldbörse wird auch als „Light Wallet“ bezeichnet, weil nicht die vollständige Blockchain aller verfügbaren Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum gespeichert werden. Sie dient lediglich als Schnittstelle zu den entsprechenden Netzwerken. In der Wallet werden damit lediglich die öffentlichen und privaten Schlüssel verwaltet. Die Verifizierung der Transaktionen erfolgt nicht direkt in der Wallet. Vielmehr ist Exodus über diverse Schnittstellen an die Kryptowährungs-Netzwerke angebunden.

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Wer steht hinter Exodus?

Die Gründer von Exodus sind Daniel Castagnoli und JP Richardson. Letzterer schrieb den Code von Exodus. Bei JP Richardson handelt es sich um einen bekannten Entwickler, der bereits eine große Anzahl von Software-Programmen für Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin programmiert und hunderte von Open-Source-Bibliotheken veröffentlicht hat. Daniel Castagnoli ist wiederum der kreative Kopf des Teams und für das Design von Exodus verantwortlich. Er war unter anderem bei großen Unternehmen wie Nike, Disney, BMW oder Apple tätig.

Exodus Erfahrungsbericht: Die Wallet herunterladen und installieren

Desktop oder Software Wallets sind Programme, die sich ein Nutzer direkt auf seinen PC herunterladen und dort installieren kann. Die jeweils aktuelle Version der Exodus Wallet kann auf der Webseite des Anbieters sowohl für Windows als auch für Linux und Mac Systeme heruntergeladen werden. Kosten, die für das Senden von Transaktionen anfallen, müssen direkt an das Netzwerk bezahlt werden. Hiervon erhält Exodus keine Anteile. Nach der Installation auf dem Rechner ist die Wallet sofort auf dem Desktop einsatzbereit.

Die Exodus Wallet steht für Windows, Mac und Linux als Download bereit

Die Funktionsweise von Exodus

Nachdem die Exodus Wallet auf dem eigenen Computer installiert wurde, kann sie sofort genutzt werden, um die von Exodus unterstützten Digitalwährungen zu verwalten bzw. zu senden oder zu empfangen.

    1. Coins auf die Exodus Wallet überweisen

Um die eigene Exodus Wallet zu nutzen, kann sich der Nutzer auf einer Handelsplattform eine Kryptowährung kaufen und diese in seine Wallet transferieren. Es ist nicht möglich, eine nationale Fiat-Währung wie zum Beispiel Euro oder US-Dollar direkt zu hinterlegen. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Währungen über eine Plattform im Internet zu kaufen. Wer jedoch bereits im Besitz von Kryptowährungen ist, kann diese auch aus bereits vorhandenen Wallet an seine Exodus Wallet schicken.

Um Coins in der eigenen Exodus Wallet zu verwahren, wird zunächst über das Menü „Wallet“ die entsprechende Währung ausgewählt und anschließend auf „Receive“ geklickt. Dann wird die Empfangsadresse für die gewünschte Währung angezeigt. Der Nutzer kann diese für die durchzuführende Transaktion kopieren, per E-Mail verschicken oder ausdrucken.

Beim Kauf von Bitcoins auf einer Plattform oder für die Übermittlung von Coins aus einer anderen Wallet wird die Empfangsadresse eingetragen und die entsprechende Währung erscheint in gewählter Anzahl in kurzer Zeit in der eigenen Exodus Wallet. Im Falle von Bitcoin erscheinen die erworbenen Coins im Normalfall innerhalb 1 Minute. Der Transfer dauert einen kleinen Augenblick, weil dieser im Netzwerk bestätigt werden muss. Die Transaktion wird hierbei als „pending“ markiert. Sobald die Transaktion bestätigt wurde, erlischt diese Kennzeichnung wieder.

Hinweis: In einigen Fällen kann es passieren, dass eine Transaktion bis zu drei Tage als „pending“ gekennzeichnet ist. Unter Umständen werden solche Transaktionen gar nicht verifiziert, was verschiedene Ursachen haben kann. Unter anderem kann es sein, dass der Sender versucht hat, eine Summe X zu senden, die er selbst noch nicht bestätigt hat. Auch könnten beim Sender zu niedrige Gebühren spezifiziert worden sein, die für die Verifizierung im Netzwerk notwendig sind. Gleichwohl kann es passieren, dass es aufgrund eines sehr hohen Volumens an international durchgeführten Transaktionen zu einem „Platzmangel“ in neuen Blöcken kommt. Nutzer haben die Möglichkeit, solche Transaktionen über den „Refresh-Button“ in ihrem Konto innerhalb der Wallet wieder zu entfernen.

Einige Screenshots der Exodus Wallet Oberfläche

    1. Wallet-Sicherung, Passwort und Passphrase wählen

Nach dem Eingang der ersten Summen in der Exodus Wallet, kann der Nutzer ein Backup seiner Wallet erzeugen. Hierfür klickt er auf das entsprechende Menü (Backup). Sodann wird er aufgefordert, ein sicheres Passwort einzugeben.

Danach wird das sogenannte „Seed“ angezeigt. Hierbei handelt es sich um eine Passphrase, die aus insgesamt zwölf Wörtern besteht und für die eigene Exodus Wallet den Master-Key darstellt. Mit dieser Passphrase ist es dem Nutzer möglich, von überall aus auf die eigene Wallet zuzugreifen. Er kann sämtliches Guthaben eine andere Wallet transferieren und die eigene Exodus Wallet bei Bedarf auch wiederherstellen. Es wird unbedingt empfohlen, die Passphrase auszudrucken bzw. abzuschreiben und sie an einem sicheren Ort außerhalb des eigenen Computers aufzubewahren. Um auf Nummer Sicher zu gehen, könnte die Passphrase zum Beispiel auch zweimal aufgeschrieben werden, um sie etwa an zwei verschiedenen Plätzen aufzubewahren.

Als nächstes kann eine gültige E-Mail-Adresse angegeben werden. An diese Mailadresse wird dann ein Backup-Link versendet. Über den Link kann der Nutzer seine Exodus Wallet auf einem anderen Computer wiederherstellen. Es ist besonders wichtig, dass die E-Mail auch aktuell ist, so das der Nutzer bei Bedarf auch darauf zugreifen kann mit dem Link an sich ist es aber noch nicht möglich, auf die Exodus Wallet zuzugreifen, weil zur Wiederherstellung zusätzlich noch das Passwort eingetragen werden muss. Das bedeutet auch, dass ein Unbefugter, der den Backup-Link etwa versehentlich erhalten hat, die Wallet nicht wiederherstellen kann, da ihm das entsprechende Passwort nicht bekannt ist. Anders wäre es, wenn einem Dritten Zugang zur Passphrase ermöglicht wird. In diesem Fall könnte dieser auf die eigene Wallet zugreifen.

    1. Die optionale Exchange-Funktion: Währungen tauschen

Mit Exodus ist es auch möglich, Kryptowährungen untereinander zu tauschen. Der Nutzer klickt dafür auf den Menüpunkt „Exchange“. Auf der linken Seite (Exchange) wählt er dann aus der Wallet die Ausgangswährung und auf der rechten Seite (Receive) die Währung, in die getauscht werden soll.

Der Tausch erfolgt immer in zwei Schritten: Zuerst wird die Summe an den Dienstleister ShapeShift übertragen. Dieser Vorgang dauert normalerweise nur wenige Sekunden. In der Exodus Wallet wird der Überweisungsprozess über das „Sending“-Symbol angezeigt. Anschließend wird der eigentliche Tausch der Währungen vorgenommen. Dieser Schritt kann hingegen bis zu 60 Minuten dauern. Weitere Informationen zum Wechselvorgang auf Exodus können sich Nutzer dann unter der Option „Watch Progress“ anzeigen lassen.

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Welche Kryptowährungen werden in Exodus unterstützt?

In der Exodus Wallet können verschiedene Kryptowährungen verwaltet werden. Zu den gängigsten Währungen zählen zum Beispiel:

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Ethereum (ETH)
  • Ethereum Classic (ETC)
  • Litecoin (LTC)
  • Dash (DASH)

Daneben werden viele weitere Kryptowährungen unterstützt. Das Portfolio wird stetig erweitert.

Wie sicher ist die Exodus Wallet?

Der Zugang zur eigenen Exodus Wallet wird durch ein sicheres Passwort geschützt. Damit werden sämtliche enthaltene Daten verschlüsselt. Auch die privaten Schlüssel werden lokal abgespeichert. Somit hat der Nutzer die volle Kontrolle darüber, ohne dass die sensiblen Daten in die Cloud transferiert werden. Weil die mittlerweile gängige 2-Faktor- Authentifizierung für Exodus derzeit nicht angeboten wird, ist es umso wichtiger, ein besonders sicheres Passwort für den Zugriff auf die eigene Exodus Wallet zu generieren.

Ansonsten hängt die Sicherheit der Wallet vor allem davon ab, wie der Computer des Nutzers gesichert ist, auf dem die Wallet installiert wurde. Grundsätzlich ist Vorsicht geboten, wenn der Nutzer mit seinem Rechner jeden Tag im Internet surft, Daten herunterlädt sowie Mails verschickt und empfängt. Denn durch diese Vorgänge ist der Computer stets Viren und Malware ausgesetzt, die potenziell schädlich sein und etwa das Passwort für die Exodus Wallet auskundschaften könnten. Das Backup-System von Exodus kann zum Einsatz kommen, wenn der Computer zum Beispiel einmal abgestürzt ist. Natürlich muss, um die Wallet-Daten dann wiederherstellen zu können, zuvor ein entsprechendes Backup durchgeführt worden sein.

Nur wenige der vielen unterstützten Kryptowährungen der Exodus Wallet im Überblick

Für jeden Account wird vor dem ersten Einloggen in Exodus je ein „Private Key“ generiert. Diese Schlüssel werden dann für alle „Receive“-Transaktionen verwendet. Im Bezug auf die Privatsphäre ist dies ein Kritikpunkt bei Exodus. Denn jeder, von dem ein Nutzer einer Zahlung bekommen hat, kann damit auch alle anderen Zahlungen, die dieser erhielt, einsehen. Angreifer könnten hierüber möglicherweise Rückschlüsse auf die eigene Identität ziehen.

Hinweis: Generell ist es ratsam, in der Exodus Wallet nur kleinere Summen von Kryptowährungen zu verwalten. Für die Aufbewahrung von größeren Beträgen sollte alternativ oder zusätzlich auf Hardware Wallets oder Paper Wallet zurückgegriffen werden. Hierzu sagt der Anbieter auf seiner Seite aus, dass in Zukunft die Zusammenarbeit mit Hardware-Anbietern ausgebaut werden soll, damit die Nutzer auch größere Mengen an Kryptowährungen in ihren Exodus Wallets verwalten können.

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Bitcoin Cash in die Exodus Wallet transferieren

Kunden können seit Oktober 2020 auch die Währung Bitcoin Cash (BCH) in ihre Exodus Wallet senden. Eine Besonderheit gibt es für Nutzer, die vor dem 1. August 2020 schon Bitcoins in ihrer Exodus Wallet verwahrt haben. Da dies vor der „Hard Fork“, also der Abspaltung von Bitcoin, stattfand, können die Nutzer über Exodus ihren Anspruch auf BCH geltend machen. Sie können die Bitcoins in gleicher Höhe in Bitcoin Cash umwandeln lassen. Anschließend ist es möglich die BCH-Beträge ebenfalls an andere Wallets zu senden, in die eigene Exodus Wallet zu transferieren sowie in andere Währungen umzutauschen.

Anders als Bitcoin Cash kann Bitcoin Gold (BTG) nicht in der Exodus Wallet verwaltet werden. Auch künftig soll die Währung nach Angabe des Anbieters nicht unterstützt werden. Für Nutzer, die Bitcoins vor dem Monat Oktober 2020 in die eigene Exodus Wallet transferiert haben, um diese später in Bitcoin Gold umzuwandeln, haben die Möglichkeit, die privaten Schlüssel der Bitcoins zu exportieren und in einer andere Wallet zu importieren, in der die Währung Bitcoin Gold erweitert werden kann.

Hinweis: Um die „privaten Schlüssel“ eines Kontos zu exportieren, kann ein Nutzer dies in Exodus über den Entwickler-Modus durchführen. Dafür muss er das versteckte Entwickler-Menü aufrufen, das ihm unter Linux und Windows nach dem Betätigen der Tastenkombination Strg+Shift+D angezeigt wird. Auf Mac findet es der Nutzer direkt unter dem Menü „Exodus“ und „Developer“. In dem Entwickler-Menü kann er das jeweilige Konto auswählen und den Export der privaten Schlüssel als CSV-Datei vornehmen.

Sprache und Flexibilität der Exodus Wallet

Die Exodus Wallet ist ausschließlich für den Desktop nutzbar. Das heißt, dass ein Nutzer die Wallet von Exodus nur auf einem Rechner verwenden kann. Sollte er mehrere Computer besitzen und von jedem Gerät auf seiner Exodus Wallet zugreifen wollen, ist dies nicht möglich. Eine mobile Ausführung der Exodus Wallet soll nach Angabe des Anbieters zur Verfügung gestellt werden, sobald bei den Nutzern die entsprechende Nachfrage vorhanden ist. Darüber hinaus ist die Exodus Wallet bislang noch nicht in deutscher Sprache verfügbar. Allerdings sind alle Informationen auf der Webseite in Deutsch abrufbar. Der Kundensupport kann wiederum nur in Englisch kontaktiert werden.

Der Exodus Support ist auch per Live-Chat erreichbar

Exodus Wallet Erfahrungen: Design nach eigenen Wünschen anpassen

In der Exodus Wallet erhalten Nutzer zahlreiche Möglichkeiten, unter dem Menüpunkt „Settings“ – „Skins“ das Design nach eigenen Wünschen anzupassen. Hierzu können zum Beispiel unterschiedliche Farben und Hintergrund-Darstellungen sowie vorgefertigte oder fertige Themes ausgesucht werden.

Testberichte zur Exodus Wallet: Nutzer-Erfahrungen und Meinungen

Die Exodus Wallet ist eine kostenlose und leicht zu bedienende Software Wallet, die eine große Anzahl an Kryptowährungen unterstützt. Im Internet sind zahlreiche positive Meinungen zu der Desktop Wallet zu finden. Das Design ist sehr ansprechend und lässt sich nach den persönlichen Wünschen anpassen, was viele Nutzer begrüßen. Zu den größten Kritikpunkten, die die Exodus Wallet Kunden sehen, zählt die Wiederverwendung der „Private Keys“, woraus sich in Bezug auf den Datenschutz Einschränkungen ergeben. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Wallet nur für kleinere Summen zu verwenden. Zumindest sollte dies so lange vorgenommen werden, bis der Anbieter weitere Sicherheitsfunktionen implementiert hat. Der größere Teil des eigenen Guthabens kann zum Beispiel zwischenzeitlich auf Offline-Wallets (Hardware Wallet, Paper Wallet) verwahrt werden.

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Härtetest für die Exodus Wallet: Ist die Desktop Wallet für Sie die richtige Wahl?

Welche Kryptowährungen werden von Exodus unterstützt?

Exodus unterstützt eine große Anzahl von verschiedenen Kryptowährungen. Darunter sind zum Beispiel die Währungen Bitcoin, Litecoin, Ethereum (Ether) und Dash. Fortlaufend wird das Angebot durch weitere Währungen ergänzt. Deshalb können an dieser Stelle nicht alle aufgeführt werden.

Warum ist es ratsam, die Exodus Wallet zu nutzen?

Neben der einfachen Handhabung ist es vor allem die übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche, die die Exodus Wallet auszeichnet. Vor allem für Einsteiger dürfte es interessant sein, das Wachstum des eigenen Portfolios zu beobachten. Mit verschiedenen Zusatzfunktionen lässt sich die Oberfläche zudem individuell an die eigenen Wünschen anpassen.

Welche zusätzlichen Funktionen bietet Exodus?

Mit Hilfe der sogenannten Exchange Funktion (ShapeShift) kann der Nutzer zwischen den von Exodus unterstützten Kryptowährungen direkt tauschen. Darüber hinaus gibt es eine Backup-Funktion. Sollte es zum Verlust des Master-Passwortes kommen, kann mit Hilfe eines 12-Wörter-Seeds die Exodus Wallet wiederhergestellt werden. Hierfür kann der Nutzer seine Wallet mit eine E-Mail-Adresse verknüpfen, an die ein Backup geschickt werden kann.

Im Support Bereich können weitere wichtige Fragen gefunden werden

Fazit Exodus Wallet: Sichere Desktop Wallet mit Exchange Service

Unsere Exodus Wallet Erfahrungen sind durchweg positiv. Die enthaltenen Funktionen sind im Normalfall völlig ausreichend und ermöglichen den Nutzern einen schnellen und intuitiven Zugang zu den digitalen Währungen. Besonders interessant ist der optionale Exchange-Service, über den die Währungen untereinander getauscht werden können. Die Einrichtung der 2-Faktor-Authentifizierung sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit. So lassen sich zahlreiche Digitalwährungen in der Exodus Wallet sicher verwalten sowie empfangen und versenden.

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Ihre Erfahrungen und Meinungen zur Exodus Wallet

Konnten Sie mit der Wallet von Exodus schon erste Erfahrungen sammeln? Wie ist Ihre Meinung zu der Desktop Wallet? Wir freuen uns, wenn Sie uns schreiben.

Fragen & Antworten zu Exodus

[wsam-faq]
[question title=“Wo hat der Wallet-Anbieter seinen Hauptsitz?“]
Exodus hat den Sitz in Omaha, USA.
[/question]
[question title=“Ist die Anmeldung bei Exodus kompliziert?“]
Nein! Die Registrierung ist in wenigen Schritten möglich!.
[/question]
[question title=“Kann ich die Exodus Wallet im Vorfeld erst testen?“]
Nein, Exodus stellt kein Demokonto zur Verfügung.
[/question]
[question title=“Welche Währungen können bei Exodus gespeichert werden?“]
Exodus bietet ein Multi-Wallet für mehr als 100 verschiedene Kryptowährungen.
[/question]
[/wsam-faq]

Unsere Empfehlungen: Die besten Bitcoin-Wallets 2020 im Test

Wir vergleichen und testen die besten Bitcoin-Wallets 2020 und zeigen euch, wie diese eingerichtet werden.

Eine Bitcoin-Wallet ist wie das Bank-Konto für die eigenen Euro: Die Wallet sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Wir vergleichen und testen die besten Bitcoin-Wallets 2020 und zeigen die optimale Einrichtung der jeweiligen Bitcoin-Wallets.

Inhaltsverzeichnis

Die besten Bitcoin-Wallets im Vergleich

Bitcoin Wallet Ledger Nano S Trezor Coinbase Blockchain.info Exodus Jaxx
Testsieger Preis/Leistungssieger
Wallet-Typ Hardware Wallet Hardware Wallet Web Wallet (Hot Wallet) Web Wallet (Hot Wallet) Desktop Client (Hot Wallet) Desktop Client (Hot Wallet)
Web-Oberfläche
Smartphone App
Desktop Client
Sicherheit
Privatsphäre
Nutzerfreundlich
Währungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum Classic, Dash, Zcash, Ark, Expanse, Digibyte, Dogecoin, Hcash , Komodo, Neo, Pivx, PoSW, Qtum, Stealthcoin, Stellar, Stratis, Ubiq, Vertcoin, Viacoin, Ripple Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, Zcash, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum Classic, alle ERC-20 Tokens, Expanse, UBIQ, NEM, Namecoin, Dogecoin Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash Bitcoin, Ethereum Bitcoin, Litecoin, Ethereum, Dash, Golem, Augur, Decred, EOS, Aragon, Gnosis, OmiseGo, Basic Attention Token, Civic, SALT, Bitcoin Cash, Ethereum Classic (ETC), FunFair, District0x Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Litecoin, Dash, Zcash
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Bewertung 97 % 95 % 93 % 91 % 91 % 91 %
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Unsere Empfehlung und Testsieger ist die Kryptowährungs-Wallet Ledger Nano S

Die Hardware-Wallet für Kryptowährungen überzeugt auf ganzer Linie: Die Ledger Nano S ist eine kleine und kompakte Wallet für Bitcoin, Ethereum und zig weitere Kryptowährungen im USB-Stick-Format. Dabei hat der kleine Stick einen integrierten OLED-Screen und zwei Buttons als Bedienelemente.

Die Einrichtung der Hardware-Wallet ist ebenfalls einfach und in ungefähr 30 Minuten durchgeführt. Mithilfe von Chrome-Apps kann auf die Wallet einfach zugegriffen werden. Jedoch ist auch genau dies unser großes Manko der Wallet: Denn wer keinen Chrome-Browser installiert hat, muss dies vor der Verwendung tun. Zudem ist die Einrichtung der Chrome-Apps nicht ganz so intuitiv wie der Rest der Nano S-Wallet.

Aktuell unterstützte Kryptowährungen:

Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum Classic, Dash, Zcash, Ark, Expanse, Digibyte, Dogecoin, Hcash , Komodo, Neo, Pivx, PoSW, Qtum, Stealthcoin, Stellar, Stratis, Ubiq, Vertcoin, Viacoin, Ripple

Sehr sichere Hardware-Wallet, die Private Keys sind sicher auf einem kryptografischen Chip gespeichert

Unterstützung vieler Kryptowährungen, wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Ripple und viele mehr

Leichte und schnelle Einrichtung

Sehr schnelle Updates beispielsweise bei neuen Kryptowährungen oder Erweiterungen (Bitcoin Segwit)

Sicherheit durch Bestätigung auf OLED-Screen: Jede Transaktion muss auf dem Stick bestätigt werden

Benötigt zwingend Chrome, da das Interface nur als Chrome App läuft

Relativ hohe Anschaffungskosten in Höhe von ca. 70 Euro

Preis-Leistungssieger: Unsere Empfehlungen für den schnellen Einstieg, die Web-Wallet Coinbase

Coinbase ist eine der beliebtesten und größten Web-Wallets für Bitcoin, Ethereum und Litecoin. Coinbase ist eine US-amerikanische Firma, die 2020 in San Francisco (Kalifornien) von Brian Armstrong und Fred Ehrsam gegründet wurde und bietet die Services mittlerweile in über 32 Ländern an, unter anderem in:

USA, Kanada, Singapur, Groß Britannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Schweden, Finnland, Schweiz, Belgien, Bulgarien, Kroation, Zypern, Tschechien, Dänemark, Griechenland, Ungarn, Irland, Lettland, Liechtenstein, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Slowakei, Slowenien

Durch die einfache, intuitive Gestaltung und trotzdem guten Sicherheitsmaßnahmen und guter Reputation gehört Coinbase zu den beliebtesten Wallets. Coinbase bietet zwei Hauptfunktionen an: Zum einen ist Coinbase eine intuitive und trotzdem sichere Web-Wallet für Bitcoin, Ethereum und Litecoin.

Wir haben Coinbase ein Jahr lang getestet: In unserem Test berichten wir von unseren Erfahrungen mit der Web-Wallet Coinbase. Der komplette Test- und Erfahrungsbericht zu Coinbase kann hier nachgelesen werden.

Zum anderen bietet Coinbase außerdem die Möglichkeit, die integrierten Kryptowährungen gegen Fiat-Währungen, wie Euro oder US-Dollar, zu tauschen.

Sichere Web-Wallet mit Sicherungsfunktionen wie 2-Faktor-Authentifizierung

Unterstützung vieler Kryptowährungen, wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin

Leichte und schnelle Einrichtung – besonders gut für Anfänger geeignet

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Kauf und Verkauf (gegen Euro oder USD)

Coinbase ist eine Hot-Wallet und somit nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Platz 2: Die Hardware-Wallet von Trezor

Auch die Hardware-Wallet von Trezor bringt ähnlich wie Ledger-Wallet ein sehr hohes Maß an Sicherheit mit. Die Private Keys sind auf dem Hardware-Device sicher gespeichert und können so nicht von Unbefugten aus dem Internet ausgelesen und geklaut werden. Trezor hat ein kleines OLED-Display, auf dem jede Transaktion sichtbar ist und durch vor der Durchführung über das Hardware-Device bestätigt werden muss.

Der Zugriff auf die Wallets erfolgt über Chrome-Apps. Und genau das ist eines der großen Mankos der Wallet. Denn hierfür wird zwingend der Google Browser Chrome benötigt. Sollte dieser noch nicht installiert sein, so muss dieser für die erste Verwendung der Trezor Wallets installiert werden.

Die Trezor-Wallet unterstützt Bitcoin und unzählige Altcoins wie Bitcoin, Litecoin, Dash, Zcash, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum, Ethereum Classic, alle ERC-20 Tokens, Expanse, UBIQ, NEM, Namecoin und den Dogecoin.

Sehr sichere Hardware-Wallet, die Private Keys sind sicher auf einem kryptografischen Chip gespeichert

Unterstützung vieler Kryptowährungen, wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Bitcoin Gold und viele mehr

Leichte und schnelle Einrichtung

Sehr schnelle Updates beispielsweise bei neuen Kryptowährungen oder Erweiterungen (Bitcoin Segwit)

Sicherheit durch Bestätigung auf OLED-Screen: Jede Transaktion muss auf dem Stick bestätigt werden

Benötigt zwingend Chrome, da das Interface nur als Chrome App läuft

Relativ hohe Anschaffungskosten in Höhe von ca. 90 Euro

Platz 4: Die beliebte Web-Wallet von Blockchain.info

Die Blockchain-Wallet ist mit über 19 Millionen Usern und über 100 Millionen durchgeführten Transaktionen die meistverbreitete Wallet der Welt. Die Blockchain Wallet ist eine kostenlose Online-Wallet für Desktop und mobile Endgeräte und kann für den Kauf, die Verwaltung, den Verkauf oder Tausch von Bitcoins und Ether verwendet werden.

Die Blockchain Wallet ist eine gute und empfehlenswerte Online-Wallet für die Verwaltung von Bitcoins oder Ether. Die Anmeldung und Registrierungsprozesse sind einfach und die Nutzung intuitiv. Durch die verschiedenen Sicherheitsfeatures scheint die Wallet ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten, wobei wir für größere Guthaben grundsätzlich die Verwendung einer Hardware-Wallet empfehlen würden.

Sichere Web-Wallet mit Sicherungsfunktionen wie 2-Faktor-Authentifizierung

Leichte und schnelle Einrichtung – besonders für Anfänger geeignet

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Kauf und Verkauf (gegen Euro oder USD)

Blockchain.info ist eine Hot-Wallet und somit nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Leider unterstützt Blockchain.info aktuell nur zwei Kryptowährungen: Bitcoin und Ethereum

Platz 5: Die kostenlose Software-Light-Wallet Exodus

Exodus ist eine kostenlose Software-Wallet, welche die Verwaltung vieler Kryptowährungen unterstützt. Kryptowährungen können mit Exodus empfangen oder versendet werden, außerdem verfügt die Wallet über eine Exchange, auf der Kryptowährungen gegen andere getauscht werden können.

Die in der Wallet gesicherten Währungen werden in einer „Portfolio“-Ansicht übersichtlich dargestellt und in Form eines Kreisdiagramms visualisiert. Das Layout von Exodus ist daher sehr gut strukturiert und ansprechend.

Auch die Bedienung der Wallet ist sehr intuitiv. Ein großer Vorteil ist zudem die Möglichkeit, den Private Key zu exportieren. Man hat also jederzeit die Kontrolle über seine Bitcoins und Altcoins.

Sicherheitsfunktionen:

  • Erstellung eines Backups nach dem ersten Coin-Eingang (sehr empfohlen!), Backup-Link wird per E-Mail versendet
  • Öffnen der Wallet nur per Passwort möglich. Achte darauf, ein sicheres Passwort zu wählen.
  • Master-Key, auch „seed“ genannt: eine aus 12 Wörtern bestehende Passphrase

Leichte und schnelle Einrichtung

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Tausch

Die Exodus-Wallet unterstützt viele verschiedene Kryptowährungen

Die Exodus-Wallet erlaubt den Zugriff auf die Private Keys

Es wird eine gewisse Vorkenntnis benötigt, um die Wallet sicher einzurichten

Ohne Backup können die Coins schnell verloren gehen, z.B. bei einer Neuinstallation des Computers

Die Wallet ist nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Platz 6: Die kostenlose Software-Wallet Jaxx

Die Jaxx-Wallet fällt durch ihre intuitive Bedienung und ihre leichte Verknüpfbarkeit der gleichen Wallet zwischen verschiedenen Geräten (Geräte-Pairing) positiv auf. Angenehm fiel uns weiterhin auf, dass bei jedem Schritt eine Info mit einer kurzen Erklärung eingeblendet werden kann, wodurch man sich recht schnell zurechtfindet.

Außerdem kann die Jaxx-Wallet mit vielen verschiedenen Kryptowährungen umgehen und ist daher ein echter Allrounder.

Leichte und schnelle Einrichtung

Integrierte Möglichkeit zum Kryptowährungs-Tausch

Die Jaxx-Wallet unterstützt viele verschiedene Kryptowährungen

Die Jaxx-Wallet erlaubt den Zugriff auf die Private Keys

Es wird eine gewisse Vorkenntnis benötigt, um die Wallet sicher einzurichten

Ohne Backup können die Coins schnell verloren gehen, z.B. bei einer Neuinstallation des Computers

Die Wallet ist nicht so sicher wie eine Hardware-Wallet

Die beste Bitcoin Wallet in Deutschland, Österreich oder Schweiz

Generell können alle der hier aufgeführten Bitcoin-Wallets in Deutschland, Österreich oder Schweiz verwendet werden. Jedoch unterstützten nicht alle Wallets Deutsch als Sprache. Insbesondere die zwei erstplatzierten Wallets sind nur in Englischer Sprache zu bedienen. Jedoch ist die Konfiguration und Bedienung sehr einfach, so dass man auch mit rudimentären Englisch-Kenntnissen die Wallets bedienen kann.

Die Web-Wallets Coinbase und Blockchain.info bieten auch deutsche Sprachunterstützung an. Ein Großteil der Wallets sind bereits übersetzt, so dass für die Einrichtung und Bedienung keine Englisch-Kenntnisse notwendig sind.

Tipp: Was ist die beste Bitcoin-Wallet für mich?

Vor der Auswahl der Bitcoin-Wallet sollte man sich selbst ein paar Fragen beantworten, um die beste Bitcoin-Wallet für sich selbst auszuwählen. Zwar sind die Top-6 Wallets, die wir hier aufzeigen alle sehr gut, jedoch hat jede Wallet einen anderen Schwerpunkt. Die Hardware-Wallets Ledger und Trezor legen größten Wert auf Sicherheit, wohingegen die Web-Wallets Coinbase und Blockchain.info für den schnellen Einstieg perfekt geeignet sind.

Im Allgemeinen gilt die Faustformel, je größer der hinterlegte Betrag, desto sicherer sollte eine Kryptowährungs-Wallet sein: Auf Web- und Software-Wallets sollte ungefähr der Betrag sein, den man auch täglich in seinem eigenen Geldbeutel mit sich trägt. Und wer nimmt schon jeden Tag 5.000 Euro mit? Das bedeutet, dass maximal Kryptowährungen im Wert von ungefähr 500 Euro auf einer Web- oder Software-Wallet liegen sollten. Bei größeren Beträgen empfiehlt sich die Verwendung einer Hardware-Wallet.

Was sind die Vorteile einer Hardware-Wallet?

Eine Hardware-Wallet sichert den Private Key der Wallet auf einem kryptografischem Chip. Da dieser Chip nicht direkt mit dem Computer verbunden ist, können Angreifer, die beispielsweise den Computer durch einen Virus oder Keylogger infiziert haben nicht direkt auf den Private Key zugreifen. Die auf der Wallet gesicherten Bitcoins oder Altcoins sind auf einer gesicherten, abgeschotteten Umgebung und können somit nicht aus dem Internet gestohlen werden. Lediglich wenn man im Besitz der Hardware-Wallet ist, kann ein Zugriff erfolgen. Jedoch sind die gängigen Wallets durch einen zusätzlichen PIN geschützt, so dass auch wenn die Wallet in fremden Besitz gelangt, die Wallet vor unbefugtem Zugriff gesichert ist.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Die Ledger Hardware-Wallet richtig einrichten

Die Einrichtung der Ledger-Hardware Wallet dauert ungefähr 30 Minuten – jeder Schritt wird von Ledger gut beschrieben. Eine digitale Anleitung findet man unter https://start.ledgerwallet.com. In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreiben wir jedoch ebenfalls, wie die Ledger-Wallet korrekt eingerichtet wird.

Schritt 1: Ledger starten

Die Ledger-Wallet muss im ersten Schritt mit dem mitgelieferten USB-Kabel verbunden werden. Dabei empfiehlt es sich den USB-Anschluss gleich mit einem Computer zu verbinden. Die Ledger-Wallet begrüßt mit „Welcome“ und nach zwei Sekunden mit „Press both buttons to begin“:

Um mit der Einrichtung zu starten müssen beide Buttons auf der Oberseite des Ledger-Sticks gleichzeitig gedrückt werden. Danach springt man gleich in den ersten Punkt, in dem die Funktionsweise der zwei Buttons erklärt wird. Um weiter zu springen müssen erneut beide Buttons gedrückt werden.

Linker Button: Dieser Button dient zur Navigation. Wird der linke Button geklickt, so navigiert man nach links oder nach unten.

Rechter Button: Dieser Button dient zur Navigation. Wird der linke Button geklickt, so navigiert man nach rechts oder nach oben.

Klick des rechten und linken Buttons: Werden beide Button gleichzeitig gedrückt, so wird eine Aktion bestätigt und ausgeführt. So können auch Menüpunkte geöffnet oder geschlossen werden.

Schritt 2: Die Konfiguration der Ledger Wallet starten

Die Ledger Wallet kann als komplett neue Wallet eingerichtet werden, oder eine bereits bestehende Wallet wieder herstellen. Beispielsweise hat man bereits eine existierende Ledger Wallet, die defekt ist, kann mit Hilfe der Backup-Phrase die alte Wallet auf den neuen Ledger-Stick kopiert werden. In diesem Tutorial zeigen wir, wie eine neue Ledger Wallet eingerichtet wird: Wir bestätigen den Menüpunkt „Configure as new device?“ mit dem klick des rechten Buttons (Haken).

Schritt 3: PIN-Code eingeben

Um die Wallet vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, muss ein mindestens vierstelliger PIN-Code angegeben werden. Dieser sollte unbedingt gemerkt und sicher verwahrt werden. Der PIN-Code sollte unbedingt nicht zusammen mit der Wallet verwahrt werden! Wir empfehlen nicht nur die geforderten vier Stellen zu verwenden, sondern besonders bei größeren Vermögenswerten einen sichereren Code einzugeben. Sobald der Haken zu sehen ist, kann der Code mit dem gleichzeitigen drücken der zwei Buttons bestätigt werden.

Achtung: Wird der PIN-Code drei Mal falsch eingegeben, setzt sich die Ledger Wallet komplett zurück! Unbedingt den richtigen Code merken

Nach der ersten Eingabe muss der Code zur Sicherheit ein zweites Mal eingegeben werden.

Schritt 4: Das Backup einrichten – die Recovery Phrase

Falls die Ledger Wallet defekt ist, verloren geht oder gestohlen wird, kann mit Hilfe der Recovery Phrase die komplette Wallet auf eine andere Ledger Wallet kopiert werden. Die Recovery Phrase besteht dabei aus 24 Wörtern, mit denen die Wallet wieder hergestellt werden kann.

Achtung: Die Recovery Phrase ist extrem wertvoll: Mit den 24 Wörtern kann theoretisch auf die Wallet zugegriffen werden. Die Recovery Phrase sollte unbedingt an einem sehr sicheren Ort versteckt werden. Keinesfalls die Recovery Phrase zusammen mit der Ledger Wallet verwahren!

Diese 24 Wörter müssen selbst auf das mitgelieferte „Recovery Sheet“ geschrieben werden. Nachdem alle 24 Wörter abgeschrieben wurden (mit dem rechten Button kann durch die Liste navigiert werden) kann mit dem Drücken beider Buttons zum nächsten Punkt gesprungen werden.

Zur Sicherheit müssen zwei Wörter von der Liste bestätigt werden. Nachdem beide Wörter von der Liste richtig ausgewählt wurden, ist die Ledger-Wallet fertig konfiguriert: „Your device is now ready“. Auf der Wallet sind von Werk aus zwei Wallet, die Bitcoin- und die Ethereum-Wallet installiert. Zudem ist die Fido 2-Faktor Authentifizierung mit installiert.

Schritt 5: Ledger Chrome-Apps installieren

Um auf die Walllets zuzugreifen müssen nun noch die jeweiligen Chrome-Apps installiert werden. Hierfür wird der Google-Browser Chrome bzw. alternativ Chromium benötigt. Sollte dieser noch nicht installiert sein, muss dieser installiert werden.

Unter https://www.ledgerwallet.com/apps können die Ledger-Chrome-Apps installiert werden.

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Die Chrome App kann dann durch den Klick auf den Button „Hinzufügen“ installiert werden. Wichtig ist, dass die Chrome-App von Ledger stammt und keine fremde Chrome-App installiert wird. Wir empfehlen während der Installation die Desktop-Verknüpfung auszuwählen.

Nach der erfolgreichen Installation wird aus dem „Hinzufügen“-Button der „App starten“-Button.

Mit dem Klick auf „App starten“ öffnet sich die Bitcoin-App.

Um die Wallet zu öffnen, muss auf dem Ledger Stick die Bitcoin-Wallet ausgewählt und geöffnet werden.

Nach dem Öffnen der Bitcoin-Wallet kann zwischen einer Bitcoin- und Bitcoin Cash-Wallet ausgewählt werden.

Wir entscheiden uns für die Bitcoin-Wallet.

Danach kann zwischen einer Legacy- und einer Segwit-Wallet gewählt werden. Segwit ist eine neuere Bitcoin-Version und verspricht schnellere und günstigere Transaktionen. Für neue Wallets sollte die Segwit-Wallet gewählt werden. Klickt man auf „I don’t know“ wird automatisch eine Segwit-Wallet angelegt.

Schritt 6: Fertig! Herzlichen Glückwunsch, die Wallet ist fertig eingerichtet

Nun ist die Wallet fertig eingerichtet und kann verwendet werden, es können also Bitcoin an die Wallet gesendet und danach auch wieder versendet werden.

Einrichtung der Coinbase-Web-Wallet

Die Registrierung und die ersten Schritte bei Coinbase* sind denkbar einfach gestaltet.

Name, E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort eingeben und schon ist das Konto bei Coinbase angelegt.

Achtung: Bitte ein geeignetes Passwort verwenden!

Wir empfehlen unbedingt, ein sehr sicheres Passwort für den Coinbase-Zugang zu wählen. Dieses Passwort sollte unter keinen Umständen für ein anderes Konto wie beispielsweise den Zugang zum E-Mail-Konto verwendet werden. Zudem sollte das Passwort unbedingt aus einer Buchstaben-, Zahlen-, und Sonderzeichen-Kombination bestehen, die mindestens 8 Zeichen lang ist. Je länger, desto besser: Wir empfehlen sogar, mehr als 32 Zeichen für das Passwort zu verwenden. Um sich lange Passwörter sicher wegzusichern, empfehlen wir Passwort-Verwaltungsprogramme (Passwort-Manager), wie beispielsweise Passwort Safe 7, RoboForm oder KeePass2. Diese Passwort-Manager können sichere Passwörter automatisiert generieren und sichern. Mit einem Master-Passwort kann auf die verschiedenen Passwörter zugegriffen werden.

Nachdem der Bestätigungslink in der Registrierungs-E-Mail geklickt wurde, ist der Zugang fertig eingerichtet.

Nachdem der ersten Anmeldung bei Coinbase wird man direkt mit den nächsten Aktionen begrüßt, denn die Einrichtung des Kontos ist noch nicht komplett abgeschlossen.

Auch ohne Vollständige Einrichtung können jedoch bereits erste Funktionen, unter anderem die Verwendung der Wallets, genutzt werden. Somit ist es bereits jetzt möglich Bitcoin, Ethereum und Litecoin zu empfangen, verwalten und zu versenden. Wir empfehlen trotzdem vor der Nutzung mit der Einrichtung und dem Aktivieren einiger Sicherheitsmaßnahmen fortzufahren.

Direkt der erste Schritt und erste zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ist das Hinzufügen einer Telefonnummer. Hier muss eine Mobile-Telefonnummer angegeben werden, an die eine SMS mit einem Verifizierungscode gesendet wird.

Sicherheitsmaßnahmen: Aktivierung der 2-Faktor-Authentifizierung und weitere Sicherheitsfunktionen

Nachdem die Telefonnummer erfolgreich verifiziert wurde, empfehlen wir vor der weiteren Einrichtung (Verifizierung des Bankkontos und Hinzufügen einer Zahlungsmethode) die Einrichtung der 2-Faktor-Authentifizierung und Aktivierung weiterer Sicherheitsfunktionen.

Achtung: Hierfür wird die separate, kostenlose Authentifikator-App „Google Authenticator“ benötigt. Diese kann für Google Android im Play-Store oder Apple iOS im App-Store kostenlos heruntergeladen werden.

Die 2-Faktor-Authentifizierung kann unter „Einstellungen“ (1) -> „Sicherheit“ (2) aktiviert werden. Hier den Authentifikator (3) aktivieren. Zudem sollte jedes Mal für das Senden von Währungen ein Verifizierungscode (4) angefordert werden (Höchste Sicherheit).

Im ersten Schritt wird erneut ein Sicherungscode per SMS auf das Smartphone gesendet. Sobald dieser Code eingegeben wurde, erscheint das Fenster für die 2-Faktor-Authentifizierung-Aktivierung. Hier wird sowohl ein „Authentifikator-Geheimcode“, als auch ein QR-Code angezeigt.

Der „Authentifikator-Geheimcode“ sollte unbedingt notiert und an einem sicheren Ort verwahrt werden (am besten nicht auf dem PC gespeichert werden). Der Code ist notwendig, falls das Smartphone kaputt ist oder verloren wurde. Mithilfe des Codes kann auf einem anderen Smartphone der Zugang eingerichtet werden. Der QR-Code wird direkt mit der Google Authenticator-App gescannt.

Danach erscheint in der App ein Eintrag für das Coinbase Konto mit einem sechsstelligen Code. Dieser Code muss dann noch in das Bestätigungsfenster eingegeben werden.

Nach der erfolgreichen Eingabe und Bestätigung des Codes ist die Einrichtung der 2-Faktor-Authentifizierung abgeschlossen. Dadurch wurde die Sicherheit des Coinbase-Kontos deutlich erhöht. Bei dem nächsten Login in das Coinbase-Konto wird nun nicht nur die E-Mail-Adresse und das Passwort, sondern auch der Code aus der Google Authenticator-App abgefragt. Da sich dieser alle 30 Sekunden erneuert, wird es einem Hacker beinahe unmöglich gemacht, diesen Code zu knacken.

Nun ist das Konto bereit für die weitere Einrichtung. Ab jetzt können auch die Wallets und somit der Empfang und die Verwaltung von Kryptowährungen genutzt werden.

Coinbase-Konto Verifizierung in unter 3 Minuten

Um alle Funktionen des Coinbase-Kontos nutzen zu können, benötigt Coinbase eine vollständige Verifizierung des Kontos. Sobald das Konto vollständig verifiziert ist, kann auch eine Zahlungsmethode hinzugefügt werden, so dass direkt über Coinbase Bitcoin, Ethereum oder Litecoin gekauft und auch verkauft werden kann.

Hier bietet Coinbase verschiedene Möglichkeiten der Verifizierung an. Im ersten Schritt wird die Art des Dokumentes gewählt. Hier stehen Pass, Führerschein oder Personalausweis zur Auswahl:

Im zweiten Schritt der Konto-Verifizierung wird die Upload-Methode des jeweiligen Dokumentes gewählt. Hier kann sehr einfach eine Webcam, beispielsweise die eingebaute Kamera des Laptops, oder die Handykamera genutzt werden.

In unserem Test hat die Verifizierung mit unserer Laptop-Kamera ohne Probleme funktioniert. Den Personalausweis von beiden Seiten in die Kamera halten und in unter drei Minuten ist die Verifizierung des Kontos durchgeführt.

Coinbase Zahlmethode hinzufügen

Um Bitcoin, Ethereum oder Litecoin direkt über Coinbase zu kaufen, muss eine Zahlungsmethode hinzugefügt werden. Hier stehen in Europa (Deutschland) zwei Zahlungsmethoden zur Auswahl: Zum einen die Bezahlung direkt per Kreditkarte oder eine klassische SEPA-Banküberweisung. Coinbase empfiehlt bei dem Kauf von großen Beträgen explizit die SEPA-Banküberweisung zu verwenden. Der Nachteil an dieser Methode ist jedoch, dass im ersten Schritt Geld per Überweisung auf das Coinbase-US Dollar- oder -Euro-Konto überwiesen werden muss – was je ein bis zwei Werktage dauern kann. Wird dagegen die Bezahlung per Kreditkarte genutzt, fallen deutlich höhere Gebühren an, jedoch kann sofort Bitcoin, Ethereum oder Litecoin gekauft werden.

In unserem Test haben wir beide Zahlungsmethoden getestet und hinzugefügt: beide Methoden konnten ohne Probleme hinzugefügt werden.

Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum bei Coinbase

Coinbase bietet in Europa zwei Möglichkeiten an, um Bitcoin, Ethereum oder Litecoin zu kaufen:

Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per Kreditkarte

Der Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per Kreditkarte funktioniert bei Coinbase sehr einfach. Das Hinzufügen einer Kreditkarte dauert weniger als zwei Minuten. Danach können bei Coinbase die Kryptowährungen direkt per Kreditkarte kauft werden. Das wöchentliche Kauf-Limit beträgt hierbei 500 Euro (zumindest für den ersten Kauf). Nachdem die Zahldaten bestätigt wurden, wird die gekaufte Kryptowährung sofort gutgeschrieben.

Bitcoin, Litecoin oder Ethereum können sehr schnell gekauft werden. Nach der Registrierung bis zu den ersten Kryptowährungen auf der eigenen Wallet vergeht weniger als eine halbe Stunde.

Die Gebühren für den Kauf per Kreditkarte sind sehr hoch. Besonders größere Beträge sollten nicht per Kreditkarte gekauft werden.

Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per SEPA-Banküberweisung

Die zweite Zahlungsmethode, neben dem Kauf per Kreditkarte, ist der Kauf von Bitcoin, Litecoin oder Ethereum per SEPA-Banküberweisung. Dies geschieht in zwei Schritten: Im ersten Schritt muss per Banküberweisung Geld auf das Coinbase-US Dollar- oder -Euro-Konto eingezahlt werden. Nachdem das Geld auf dem Coinbase-Konto gutgeschrieben wurde, kann dieses für den Kauf der jeweiligen Kryptowährung verwendet werden.

Die Gebühren und auch der Wechselkurs von Coinbase sind wirklich fair und transparent. Die Banküberweisung hat ohne Probleme funktioniert, so dass nach 2-3 Tagen die Kryptowährungen mit dem eingezahlten Betrag gekauft werden konnten.

Um sofort Bitcoin, Litecoin oder Ethereum zu kaufen, eignet sich die Banküberweisung nicht. Hier muss im Voraus der jeweilige US-Dollar- oder Euro-Betrag einbezahlt werden.

Was ist eine Wallet?

Unser Bargeld, unsere Kredit- und Bankkarten bewahren wir in unserer Geldbörse auf. So ähnlich ist es bei Bitcoins auch. Denn auch Bitcoins werden in einer Wallet – zu deutsch – Geldbörse verwaltet. Dieses digitale Portemonnaie ist der erste Schritt, um Bitcoins zu kaufen oder zu erhalten. Doch wer meint, dass die Bitcoins auch in der Wallet gespeichert sind, der irrt. Denn diese werden in der Blockchain geschaffen und bewegen sich nie von dort weg. Also was liegt dann in der Wallet und was versteht man darunter?

Eine Wallet ist eine Anwendung, welche dazu dient kryptographische Schlüssel zu verwalten: dem privaten und dem öffentlichen Schlüssel. Mit Hilfe dieser Schlüssel können Bitcoins gesendet und empfangen und der Besitz an Bitcoins nachgewiesen werden.

Der öffentliche Schlüssel dient dabei als Adresse, an welche Bitcoins geschickt oder von dort verschickt werden können. Das ist vergleichbar mit einer Kontonummer oder einer E-Mail-Adresse: wer ein Konto hat, kann seine Kontonummer weitergeben, um Zahlungen zu erhalten oder von seinem Konto Geld an ein anderes Konto zu überweisen. Mit der E-Mail-Adresse können Nachrichten verschickt und empfangen werden. Bei einer Wallet entspricht die Kontonummer oder E-Mail-Adresse dem öffentlichen Schlüssel (public key). Dieser Schlüssel heißt nicht umsonst “öffentlich”, denn dieser muss anderen zugänglich sein um Guthaben an dessen Empfänger zu schicken.

Der private Schlüssel (private key) dagegen muss von seinem Besitzer streng geheim gehalten werden. Im Vergleich zum Bankkonto entspräche das der PIN oder bezogen auf die E-Mail-Adresse dem Zugangspasswort. Nur mit dem privaten Schlüssel kann nachgewiesen werden, dass dessen Besitzer Eigentümer der Menge an Bitcoins ist, welche an die öffentliche Adresse geschickt wurden. Wer seinen privaten Schlüssel verliert, der hat daher auch keine Chance mehr auf seine Bitcoins zuzugreifen. Man kann also daher nie Bitcoins verlieren, da diese in der Blockchain gespeichert sind, sondern nur seinen persönlichen Zugriff auf die bestimmte Menge davon, die man zuvor erhalten hat. Das wäre also so, wie wenn man das Passwort für seinen persönlichen Computer vergessen hätte. Die Daten wären zwar nach wie vor auf dem Gerät gespeichert, aber man könnte darauf nicht mehr zugreifen.

Somit muss eine Wallet im Wesentlichen den Schutz des Private Keys sicherstellen können.

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