Die BDSwiss Gebühren – diese Kosten fallen an!

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Contents

Fallen bei BDSwiss Gebühren an?

Eine Kontoführungs- oder Depotgebühr gibt es bei der BDSwiss nicht, auch Spreads oder Handelsgebühren werden nicht erhoben. Lediglich bei Auszahlungen per Banküberweisung oder eCash-Verfahren entstehen Gebühren von 5 % der Auszahlungssumme.

Die Finanzierung des Brokers erfolgt über die Differenz von Tradergewinnen oder -verlusten, denn die Gewinne beginnen bei Standardoptionen bei 70 %, im Verlustfall werden aber nur 10 % erstattet. Das Hedging gleichstarker Positionen sorgt hier für den Ausgleich: Wenn eine Gruppe von Tradern auf Call- und die andere auf Put-Positionen setzt, kann nur eine Gruppe gewinnen. Sollte ein Ungleichgewicht herrschen, muss der Broker selbst das Hedging vornehmen, ein bei allen Brokern und Emittenten übliches Verfahren. Bei einer inaktiven Kontoführung über mehr als sechs Monate erhebt die BDSwiss Gebühren von 10 % des Guthabens, mindestens fünf Euro.

Sie möchten Sie sich zu BDSwiss näher informieren? Dann lesen Sie unseren BDSwiss Testbericht.

* Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und binären Optionen birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können dabei all Ihr Vermögen verlieren.

BDSwiss Kosten und Gebühren – Mit diesen Preisen müssen Trader rechnen!

Handelsgebühren gibt es bei BDSwiss nicht, allerdings können unter Umständen trotzdem Kosten entstehen. Wer die BDSwiss Kosten Gebühren FAQ kennt und beherzigt, kann sie aber im Regelfall vermeiden, denn der Broker weist in seinen AGB deutlich darauf hin. Zur Not hilft meist eine Frage beim Support.

BDSwiss Kosten & Gebühren im Überblick:

  • Keine Handelsgebühren
  • Inaktivitätsgebühr
  • Auszahlung ab 100 Euro kostenfrei
  • Guthaben einmal umsetzen

1.) Arbeitsweise des Brokers BDSwiss: Viele Basiswerte verfügbar

Bei BDSwiss handelt es sich um einen reinen Broker für binäre Optionen. Für den Handel mit diesen Instrumenten stehen mehr als 200 unterschiedliche Basiswerte zur Verfügung. Zu den Assets, die dabei zu finden sind, gehören Aktien, Rohstoffe, Währungspaare und Indizes. Die Handelsplattform, die der Broker anbietet, ist webbasiert und unkompliziert aufgebaut. Sie ähnelt denen, der meisten anderen binäre Optionen Broker.
Einsteiger können sich schnell zurechtfinden und mit wenigen Klicks sind alle Funktionen der Plattform erforscht. Auch die BDSwiss Charts sind recht simpel gehalten und bieten nur die nötigsten Analysewerkzeuge. Wer ein BDSwiss Demokonto eröffnen möchte, um die Handelsanwendung unverbindlich kennenzulernen, wird enttäuscht, ein Demokonto wird bei dem Broker nicht angeboten.

Mittlerweile umfasst das Handelsangebot auch den Forex Handel

2.) BDSwiss Kosten Gebühren FAQ: Welche Gebühren entstehen beim Handel mit dem Broker?

Die BDSwiss Kosten Gebühren FAQ zeigen, dass es bei BDSwiss keine Handelsgebühr wie bei klassischen Brokern gibt. Auch der von Forex- oder CFD-Brokern bekannte Spread zwischen Kauf- und Verkaufspreis taucht bei BDSwiss nicht auf. Stattdessen finanziert sich der Broker darüber, dass die möglichen Gewinne bei gleicher Eintrittswahrscheinlichkeit immer etwas niedriger sind als die Verluste. Wer bei BDSwiss im Plus landen will, darf seine Handelsentscheidungen also nicht einfach dem Zufall überlassen, sondern muss etwas häufiger richtig als falsch liegen.

3.) Depot nur bei regelmäßiger Nutzung kostenlos

Ganz ohne Gebühren kommt aber auch BDSwiss nicht aus. Weil der Broker nur Geld verdient, wenn die Trader auch handeln, inaktive Konten aber dennoch Kosten verursachen, wird eine Gebühr verlangt, wenn mindestens sechs Monate lang nicht ein einziger Trade abgeschlossen wird. Dann wird am nächsten Werktag eine Gebühr von zehn Prozent des Restguthabens, mindestens aber 5 Euro verlangt.
Diese wird im nächsten Monat erneut erhoben, sofern weiterhin nicht mindestens ein Trade durchgeführt wurde. Ins Minus kann das Konto aber nicht gelangen, liegt die Inaktivitätsgebühr über dem Restguthaben, wird der Restbetrag eingezogen und das Konto wird von BDSwiss aufgelöst.

Mit BDSwiss immer auf dem neuesten Stand

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4.) Wie sieht es mit BDSwiss Kosten Gebühren für Ein- und Auszahlungen aus?

Bedingung für eine kostenlose BDSwiss Auszahlung ist, dass das komplette Guthaben mindestens einmal gehandelt wurde. Wer also 1.000 Euro eingezahlt hat, muss auch für 1.000 Euro Optionen gekauft haben. Außerdem muss der Auszahlungsbetrag mindestens 100 Euro betragen. Wird eine der beiden Bedingungen nicht erfüllt, werden 5 Prozent des Auszahlungsbetrages, mindestens aber 25 Euro als Gebühr einbehalten.
Auf der Internetseite von BDSwiss finden sich teilweise noch andere Angaben, die beispielsweise generell Gebühren für Banküberweisungen oder für die mittlerweile nicht mehr angebotene Auszahlung per Scheck beschreiben. Diese Informationen sind aber nach Angabe des Supports veraltet.Auch für Einzahlungen können BDSwiss Kosten Gebühren entstehen, nämlich wenn bei einer Überweisung weniger als 100 Euro transferiert werden. Dann berechnet BDSwiss ebenfalls eine Gebühr von 25 Euro.

5.) Was bietet BDSwiss in puncto Kundensupport?

Welche BDSwiss Kosten Gebühren auf die Kunden zukommen, haben wir nun herausgefunden, was bietet der Broker aber seinen Kunden in Sachen Support? Wer sich genau über die Konditionen bei dem Broker informieren möchte, oder eine allgemeine Frage zum Handel hat, kann den Kontakt zum Kundensupport aufnehmen und zwar wahlweise per Mail, Telefon und Live-Chat. Die Kundenbetreuung steht per Live-Chat rund um die Uhr und per Telefon von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr zur Verfügung und die Mitarbeiter sind unter anderem deutschsprachig.
Alle, die sich über Marktentwicklungen informieren wollen, können bei BDSwiss aktuelle Marktnachrichten finden und auf diese Weise immer auf dem neuesten Stand sein. Technische News und ein ökonomischer Kalender sind ebenfalls zu finden.

6.) Das Fazit zu BDSwiss: Kosten und Gebühren fallen nicht immer an

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Wer einige wenige Bedingungen erfüllt, muss bei BDSwiss keine Gebühren bezahlen. Dazu gehören der Umsatz des gesamten Guthabens, die Abhebung von mindestens 100 Euro und das einmalige Traden im Halbjahr. Vor allem die Inaktivität kann teuer werden, wer mehr als sechs Monate nicht traden will, sollte das Konto deshalb lieber auflösen.

Bodenplatte für die Garage – diese Kosten fallen an!

Ob man sich nun für eine praktische Fertiggarage entscheidet oder für eine solide gebaute und gemauerte Massivgarage ist vollkommen egal, denn eine Bodenplatte als Fundament ist in beiden Fällen unverzichtbar. Mit welchen Kosten muss man hier rechnen? Diese Frage soll hier beantwortet werden.

Welche Kosten fallen für die Bodenplatte der Garage an?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, denn die Fundamentplatte ist von vielen Faktoren abhängig. Ein sehr wichtiger Faktor ist die Größe der Garage sowie der Garagentyp. Handelt es sich also um eine Einzelgarage oder eine Doppelgarage. Des Weiteren muss im Vorfeld geklärt werden, wie die Plattenfundamente also die Bodenplatte beschaffen sein soll.

Kostenfaktor Preis
Bodenplatte 80 bis 90 Euro pro Quadratmeter
Bodenplatte inkl. Erdaushub 150 Euro pro Quadratmeter

Im Schnitt muss man als Bauherr für das Betonieren der Bodenplatte mit einem Preis von 80 bis 90 Euro pro Quadratmeter rechnen. Lässt man das Ganze von einem Fachmann machen, kommen die Kosten für den Aushub des Erdreichs dazu. Dies kann die Gesamtkosten deutlich erhöhen, sodass man mit rund 150 Euro pro Quadratmeter rechnen sollte.

Ist das Fundament einer einfachen Garage wirklich so aufwendig?

Selbst wenn es sich um eine einfache Garage wie zum Beispiel eine Holzgarage handelt, sollte man das Fundament auf keinen Fall unterschätzen. Nur mit einem soliden Fundament kann man sicher sein, dass auch sonst alles in der Garage funktioniert. Die kostengünstigste Variante ist sicherlich die durchgehende Fundamentplatte. In einigen Fällen muss man dennoch tief in die Tasche greifen, um eine solche Fundamentplatte als Garagenfundament zu realisieren.

Gibt es sinnvolle Alternativen?

Sicherlich gibt es die. Bei einer Fertiggarage kann man auch mit einem Streifenfundament oder einem Punktfundament arbeiten. Überlässt man diese Arbeit jedoch einem Fachmann, dann liegen die Kosten für das Streifenfundament bzw. Punktfundament meist noch höher als für eine Fundamentplatte. Daher sollte der Bauherr aus Kostengründen eher auf eine einfache und durchgehende Bodenplatte als zu Streifen beim Garagenbau als Fundament setzen.

Durch welche Faktoren wird der Preis für eine Fundamentplatte beeinflusst?

Zahlreiche Faktoren, die man auf den ersten Blick nicht erkennt, beeinflussen die Kosten für eine Bodenplatte beim Garagenbau.

  • Welche Betonmenge wird benötigt?
  • Welche Betonqualität kommt zum Einsatz?
  • Wie viele Zentimeter dick ist die Betonplatte, die gegossen wird?
  • Welche Art Bewehrung in welcher Menge kommt zum Einsatz?
  • Welche Art der Schalung wird verwendet?
  • Was kostet die Anlieferung des Transportbeton?
  • Welche Kosten fallen für Erdarbeiten an?
  • Welche Kosten fallen für eine eventuelle Entsorgung des Aushubs vom Erdreich an?

Welchen Einfluss haben Betonmenge und Betonqualität auf die Kosten der Bodenplatte für die Garage?

Die benötigte Betonmenge für die Betonplatte lässt sich einfach kalkulieren. Pro Kubikmeter Fundamentplatte fallen in der Regel Kosten von 110 bis 160 Euro an. Je mehr Beton benötigt wird, weil man entweder eine dickere Bodenplatte wünscht oder weil eine zusätzliche Frostschürze als weitere Schicht eingebaut werden soll, umso höher fallen die Materialkosten und somit auch die Gesamtkosten aus.

Je nach Qualität des Betons und seinen Eigenschaften kostet dieser mehr oder weniger. Der Fachmann rät für eine Bodenplatte in der Garage zu Beton der Betonklasse C25. Wünscht man eine höhere Tragkraft der Plattenfundamente, führt dies zu höheren Anforderungen und somit auch wieder zu steigenden Gesamtkosten.

Die Kosten für Beton variieren ebenfalls von Region zu Region bzw. von Hersteller zu Hersteller.

Welche Funktion hat eine Frostschürze?

Damit das Erdreich unter der Bodenplatte im Winter nicht auffrieren kann, gießt man in der Regel seitlich der Bodenplatte einen direkt angeschlossenen Fundamentgraben. Der Fundamentgraben sollte bis in die frostfreie Tiefe des Bodens reichen. Beim Gießen der Bodenplatte wird dieser Fundamentgraben ebenfalls mit Beton ausgegossen.

In den meisten Regionen in Deutschland beginnt die frostfreie Tiefe bei 80 Zentimeter. Lebt man dagegen in einer Region mit extrem strengen Wintern, sollte die frostfreie Tiefe 100 Zentimeter oder gar 150 Zentimeter betragen. Diese Tiefe sollte man mit einem Experten besprechen, der nicht nur die Region kennt, sondern auch mit den verschiedenen Möglichkeiten betraut ist.

Je tiefer der Fundamentgraben bis zur frostfreien Tiefe reicht, umso mehr Beton wird zum Verfüllen benötigt, was sich wiederum auf die Materialkosten und Baukosten auswirkt.

Wie dick sollte die Bodenplatte unter der Garage sein?

Dies hängt ebenfalls von verschiedenen Faktoren ab. Wird nur eine leichte und kleine Fertiggarage auf die Bodenplatte gestellt und parkt später nur ein mittelschweres Fahrzeug in der Fertiggarage, dann reicht meist eine Stärke der Bodenplatte von 25 Zentimeter.

Nicht vergessen sollte man jedoch beim Garagenbau, dass die Tragschicht über eine ausreichende Stärke verfügt, denn diese Schicht muss die Bodenplatte stabil tragen können. Daher sollte großer Wert auf die Tragfähigkeit der Tragschicht gelegt werden. Ist man unsicher, sollte man eher die Bodenplatte ein paar Zentimeter dicker gießen.

Nicht zu vergessen ist das Verdichten des Untergrunds. Hier sollte in jedem Fall ein Bodengutachten in Auftrag gegeben werden. Diesen Kostenfaktor muss man ebenfalls bei den Kosten für die Bodenplatte einkalkulieren. Liegt der Betonfertiggarage ein Fundamentplan bei, muss man sich an die dort angegebene Fundamentstärke halten.

Im Idealfall lässt man sich die Stärke der Bodenplatte für die Fertiggarage von einem Fachmann errechnen.

Welchen Einfluss hat die Bewehrung auf die Kosten der Bodenplatte für die Garage?

Elemente zur Bewehrung können in unterschiedlicher Menge zum Einsatz kommen. Gibt es einen Fundamentplan, dann ist die Zahl und die Menge der Bewehrung vorgeschrieben und muss eingehalten werden. Im Großen und Ganzen muss man für eine Bewehrungsmatte mit Kosten von 70 bis 220 Euro rechnen.

Wie wirkt sich die Schalung auf die Kosten der Bodenplatte für die Garage aus?

Es gibt Auswirkungen bei den Kosten durch die Schalung. Dies sind aber meist sehr gering. Der ausführende Fachmann entscheidet während dem Garagenbau, ob er eine sogenannte ‚Verlorene Schalung‘ oder eine gewöhnliche Schalung mit Schalbrettern und Schalöl nutzt. Die Preise hierbei sind sehr unterschiedlich. Wird eine ‚Verlorene Schalung‘ verwendet, dann fällt in der Regel nur wenig mehr an Arbeitsaufwand an. Solch eine Schalung bleibt nach dem Aushärten im Boden zurück. Sie muss nicht extra entfernt werden.

Was spielt noch eine Rolle bei den Kosten für die Bodenplatte in der Fertiggarage?

Soll die Fertiggarage geheizt werden, dann muss man als Bauherr daran denken, die Bodenplatte unter der Garage zu dämmen. Durch die Dämmung können Wärmeverluste aufgefangen werden. Nach den Bestimmungen und dem Richtwert der EnEV muss bei allen geheizten Räumen eine Wärmedämmung der Bodenplatte vorgenommen werden.

Dies gilt jedoch nur für Räume, die dauerhaft über 12 Grad Celsius geheizt werden. Für eine solche Wärmedämmung können deutliche Zusatzkosten anfallen. In jedem Fall sollte man als Bauherr mit zusätzlichen Kosten von 10 bis 20 Euro pro Quadratmeter Bodenplatte für die Garage rechnen.

Möchte man die Anforderungen und den Richtwert der EnEV erfüllen, so muss einiges an Aufwand investiert werden. Im Hinblick auf die Baukosten stellt sich dann die Frage, ob es sinnvoll ist, die Garage dauerhaft auf Raumtemperatur zu beheizen. Auf der anderen Seite stellt die Dämmung nur eine einmalige Investition dar.

Die Begrenzung von Wärmeverlusten macht sich im Laufe der Jahre bezahlt. Möchte man die Garage später zu andern Zwecken nutzen, also als Werkstatt oder als Hobbyraum, dann entfallen Arbeiten für die Dämmung gänzlich und man muss eventuell nur noch in einen neuen Putz investieren. Ähnlich sieht es auch mit dem erforderlichen Brandschutz aus.

Welche Kosten fallen für Erdarbeiten bei einer Bodenplatte für die Garage an?

Die Kosten für die Erdarbeiten fallen in der Regel sehr hoch aus. Für die Fundamentherstellung fallen pro Kubikmeter rund 9 Euro für das Auskoffern des Erdreichs an. Für schwierige Böden, die in der Regel ab einer Bodenklasse von 6 beginnen, können sich die Kosten für das Auskoffern deutlich erhöhen. Zusätzlich muss man nochmals mit der gleichen Summe rechnen, wenn der Aushub entsorgt werden muss. Bauherren sollten also von Anfang an mit relativ hohen Gesamtkosten für die Erdarbeiten rechnen.

Kostenbeispiel

Für eine Grundfläche von 15 Quadratmeter muss ein Fundamentgraben mit einer Tiefe von 40 cm ausgehoben werden. Es handelt sich hier um ca. 6 Kubikmeter Baugrund, der ausgehoben und anschließend entsorgt werden muss. Des Weiteren berechnet das beauftragte Unternehmen für das Abtragen und Entsorgen des Erdaushubs weitere Kosten wie zum Beispiel Einsatz von Maschinen, Arbeitskosten, Kosten für den Transport usw.) Hier sollte man von rund 80 Euro je Stunde ausgehen.

Kostenfaktor Preis
Auskoffern des Erdreichs unterhalb Bodenklasse 6 9 Euro pro Kubikmeter
Entsorgung, Arbeitskosten 80 Euro je Stunde
ca. Gesamtkosten ca. 300 Euro Gesamt bei 15 Quadratmeter Fläche

Wie kann man bei der Bodenplatte für die Garage Kosten sparen?

Am meisten kann man bei der Bodenplatte für die Garage durch Eigenleistung sparen. Bei einer relativ kleinen Garage ist der Selbstbau kaum ein Problem. Unter Umständen muss man sich einen Minibagger für rund 100 bis 150 Euro pro Tag leihen. Für die Fundamentgrube muss in der Regel nicht viel Baugrund entfernt werden. Plant man jedoch eine Frostschürze, dann muss deutlich mehr Baugrund ausgehoben werden. Nicht selten ist es möglich, dass man den Aushub auf dem eigenen Grundstück zum Beispiel beim Fertighaus verteilen kann.

Selbst die Schalung und die Bewehrung ist bei einer kleinen Garage nicht allzu schwierig, denn die Statik ist hier meist unproblematisch. Gibt es jedoch einen Fundamentplan vom Hersteller der Fertiggarage, muss man sich exakt an die Vorgaben beim Bauwerk halten, sonst kann es im Endeffekt zu einem Nachteil kommen. Die Schalung sollte man sich am besten von einem Fachmann erklären lassen. Gleiches gilt für die Bewehrung.

Nachdem man die Fundamentgrube ausgegraben hat und die Sauberkeitsschicht angelegt sowie mit Folie bedeckt ist, kann man im nächsten Arbeitsschritt mit Rücksprache des ausführenden Unternehmens auch die Schalung und die Bewehrung nach Anleitung vornehmen.

Zusammenfassung

Plant man nach dem Bau des Fertighauses einen Garagenbau, dann darf die Bodenplatte auf keinen Fall vergessen werden. Sie gibt der Garage, egal ob Fertiggarage oder massiv gemauerte Garage, die nötigte Stabilität. Der Erdaushub ist meist das teuerste beim Garagenbau, da das Erdreich entsorgt werden muss. Jedoch kann man mit ein wenig handwerklichem Geschick und einer Eigenleistung einiges an Kosten einsparen.

Alle Arbeiten in Eigenleistung sollten entweder mit dem Fachmann abgesprochen werden oder exakt nach dem Fundamentplan durchgeführt werden. Ansonsten kann es zu deutlichen Nachteilen kommen und im schlimmsten Fall muss die Bodenplatte der Garage erneut gegossen werden. Je nach Region kann auch ein Bodengutachten wichtig sein. Hier gibt der Fachmann Auskunft.

Magenta TV: Diese Kosten fallen wirklich an beim Streaming

Magenta TV: Das sind die wahren Kosten des Anbieters

Die Deutsche Telekom hat mit Magenta TV ein ganz eigenes Streaming-Angebot geschaffen, dass es als Abonnement und mit zusätzlicher Hardware zu kaufen gibt. Da sich die Preise der verschiedenen Pakete aus unterschiedlichen Gebühren zusammensetzen, ist ein Überblick dringend notwendig. Die kompletten Magenta TV-Kosten sehen nämlich so aus.

Magenta TV-Kosten: Diese Optionen hast du

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dir das Programm von Magenta TV (und die Kosten) ins Haus zu holen. Dabei kommt es darauf an, ob du schon Bestandskunde der Deutschen Telekom bist, dich völlig neu eindecken möchtest oder auch ohne eine weitere vertragliche Verbindung zur Telekom auf das Programm zugreifen willst.

Was ist Magenta TV?

Bevor es aber um die genauen Magenta TV-Kosten geht, musst du wissen, was du von dem Angebot überhaupt erwarten darfst. Der Deutschen Telekom zufolge werden dir diese Dinge geboten:

  • unterwegs und zuhause fernsehen
  • öffentliche und private Sender, viele davon in HD-Qualität
  • umfangreiches Angebot an Serien, Filmen und Dokus in der Megathek
  • Zugang zu Netflix, Amazon Prime Video und Sky

In der Megathek findest du beispielsweise „kostenlos und auf Abruf Originals & Exclusives, die man so nur bei MagentaTV streamen kann“. Zu den aktuell beworbenen Programm-Highlights gehören aber auch bekannte US-Serien wie „The Handmaid’s Tale“ und „The Walking Dead“.

Zusätzlich lässt sich Magenta TV, je nach Kosten, auch auf diversen Geräten, wie deinem Fernseher, deinem Handy oder PC, abspielen. Selbst mit deinem Fire TV-Stick kannst du also Magenta TV nutzen.

Diese Magenta TV-Kosten können anfallen

In Abhängigkeit davon, ob du schon Telekom-Kunde bist oder nicht, kannst du dich zwischen verschiedenen Optionen entscheiden, wenn du Magenta TV nutzen möchtest.

Magenta TV für Telekom-Bestandskunden

Hast du bereits ein Magenta Zuhause-Komplettpaket inklusive Telefon- und Internetanschluss der Deutschen Telekom, sind die reinen Magenta TV-Kosten für dich die Folgenden. Du zahlst nämlich zusätzlich zu deinen regulären monatlichen Gebühren noch einmal je nach Auswahl:

  • 5 Euro im Monat für Magenta TV
  • 10 Euro im Monat für Magenta TV Plus
  • 19 Euro im Monat für Magenta TV Netflix

Dazu kommen die monatlichen Gebühren von 4,95 Euro für den Magenta TV-Receiver. Wartest du übrigens auf die von der Deutschen Telekom bereits angekündigte Magenta TV Box, musst du dich noch gedulden.

Buchst du dagegen als Bestandskunde der Deutschen Telekom erstmalig Magenta TV, werden die Kosten oft mit Rabatten gedrückt. So können die monatlichen Gebühren im Jahresabo beispielsweise in den ersten drei Monaten niedriger sein und ab dem vierten Monat steigen.

Magenta TV für Telekom-Neukunden

Als Neukunde bei der Deutsche Telekom musst du mit anderen Preisen rechnen, denn zusätzlich zum Streaming und den Magenta TV-Kosten kommen natürlich Gebühren für Internet und Telefonie auf dich zu. Du kannst aber alles im Gesamtpaket erwerben, wobei die ersten sechs Monate meist mit Rabatt daherkommen:

  • Magenta TV mit Zuhause S (16 Mbit Internet): 6 Monate 24,95 €, dann ab 39,95 € pro Monat
  • Magenta TV mit Zuhause M (50 Mbit Internet): 6 Monate 24,95 €, dann 44,95 € pro Monat
  • Magenta TV mit Zuhause L (100 Mbit Internet): 6 Monate 24,95 €, dann 49,95 € pro Monat
  • Magenta TV mit Zuhause XL (250 Mbit Internet): 6 Monate 24,95 €, dann 59,95 € pro Monat

Nutzt du Magenta TV Plus beziehungsweise Magenta TV Netflix, steigen die monatlichen Kosten um fünf beziehungsweise um knapp 10 Euro. Zuzüglich zahlst du 4,95 Euro pro Monat für den Magenta TV-Receiver.

Magenta TV ohne Telekom-Internetanschluss

Für alle, die sich keinen Telekom-Internetanschluss ans Bein binden wollen, ist das Streamingangebot dennoch beanspruchbar, und zwar über die Magenta TV-App, die es für dein Handy gibt. Diese enthält Zugriffe auf 75 Sender und kostet dich im Monat 7,95 Euro. Für Telekom-Kunden gibt es einen gesonderten Preis von 4,95 Euro im Monat.

Fazit: Du bestimmst, wie viel du zahlst

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dir das Streamingangebot der Deutschen Telekom zu holen. Dabei kannst du dir, ob Telekom-Kunde oder nicht, aussuchen, ob du gleichzeitig einen Internetanschluss buchst oder nur über die App streamst. Die Magenta TV-Kosten zumindest hängen natürlich davon ab, welche Zusatzdienste der Telekom du noch in Anspruch nimmst.

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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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