Der Handel mit binären Optionen – Worauf kommt es im Vorfeld an

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Binäre Optionen handeln

Die Binären Optionen, auch exotische Optionen oder Digitaloptionen genannt, sind Termingeschäfte, bei denen es für einen Händler hinsichtlich des Ausganges eines Trades zwei Möglichkeiten gibt.

Entweder es trifft ein zuvor bestimmtes Ereignis ein und es wird eine prozentuale Rendite auf die Handelssumme einem Konto gutgeschrieben, oder dieses Ereignis tritt nicht ein, und die Option verfällt in diesem Falle ohne Wert.

Zum Handeln werden Basiswerte in Form von Aktien, Indexe, Rohstoffe, aber auch Rohstoffe verwendet. In den meisten Fällen werden dabei fallende oder steigende Kursentwicklungen prognostiziert.

2007 wurde durch die US-amerikanische „Options Clearing Corporation“ vorgeschlagen, den Handel mit binären Optionen zu erlauben, was von offizieller Seite, nämlich der Finanzbehörde „Cyprus Securities and Exchange Commission“ (CySEC), im darauf folgenden Jahr 2008 geschehen ist. Der „American Stock Exchange“ bietet seit diesem Zeitpunkt genauso wie der „Chicago Board Option Exchange“ ein halbes Jahr später europäische Binäroptionen an.

Regulierung durch offizielle Regulierungsbehörden

Stoßen Sie auf einen Broker, der durch die CySEC reguliert sind, sind Sie strategisch auf der richtigen Seite, da sich dadurch von Beginn an finanzielle oder juristische Probleme ausschließen lassen können, die bei dem Handel mit Digitaloptionen eher auftreten mögen, wenn Sie sich auf einen nicht regulierten Broker einlassen. Broker, die eine offizielle EU-Regulierung genießen und eine offizielle Lizenz der seitens der Finanzbehörden haben, genießen auch ein höheres Vertrauen bei Tradern, sodass die Wahl oftmals auf CySEC regulierte Broker fällt.

Natürlich ist es auch Anbietern von Binäroptionen möglich tätig zu werden, ohne eine offizielle Regulierung der Finanzbehörden. Da aber solche nicht regulierten Broker nicht mehr zeitgemäß sind, da die Zahl der regulierten Anbieter von Digitaloptionen rapide zunimmt, wodurch sich ohne ein derartiges Gütesiegel kaum noch ein Name auf diesem Markt zu machen ist.

Digitaloptionen handeln

Bei dem klassischen „Put/Call“-Handel wird eine Kursentwicklung der Assets im Voraus festgelegt. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: entweder ein Kurs steigt oder ein Kurs fällt. Als Basiswerte für die Kursentwicklungen dienen Währungspaare, Indexe, Aktien oder Rohstoffe. Ebenfalls haben so manche Anbieter von Binäroptionen auch Öl oder Gold im Sortiment der Basiswerte. Bei der Call-Option setzt ein Trader auf einen steigenden Kurs, wird aber ein Put-Option gekauft, so spekuliert der Händler auf einen sinkenden Kurs eines Basiswertes.

Neben Call/Put-Handel wird auch oft das Synonym Up/Down-Handel verwendet. Somit kann in beide Richtungen gehandelt werden. Wie beim regulären Aktienhandel ist das normal, erfordert allerdings oftmals hohe Einsätze und spezielle Konten. So ist das bei dem Handel mit Digitaloptionen allerdings nicht, denn hier werden Einsteigern Möglichkeiten geboten, um sich beim binären Options handel strategisch zu orientieren, indem auf Broker zurückgegriffen wird, die mit einer niedrigen Mindesteinzahlungssumme zur Kontoeröffnung und einer geringen Mindesthandelssumme für Trades locken. Auch die einfache Bedienung der Handelsplattform lockt viele Trader, da es meist simple Funktionen sind und die Finanzinstrumente einfach zu bedienen sind.

Verschiedene handelbare Märkte von Digitaloptionen

Im Folgenden wird auf die Basiswerte eingegangen, auch Assets genannt, welche einer Binäroption zur Grunde liegen. Abhängig von der Spekulation des Traders auf ein mögliches Verhalten des Kurses eines Basiswertes ab, ob eine binäre Option letztendlich Renditen abwirft oder nicht. Verschiedene Assets, wie zum Beispiel Indexe, Aktien, Forex-Währungspaar oder auch Rohstoffe, wie beispielsweise Gold oder Öl, können dabei von einem Trader gehandelt werden.

Verschiedene Arten zu Handeln

Außer dem klassischen „Put/Call“-Handel, bei dem auf fallende oder steigende Kurse gesetzt wird, können auch weitere Handelsarten in die binäre Optionen Strategie mit einbezogen werden. Es besteht auch die Möglichkeit des One Touch Handels, bei welchem ein im Voraus festgelegter Kurs innerhalb einer bestimmten Laufzeit diesen gestreift oder überstiegen werden muss, bevor durch diese Option Profit generiert werden kann – natürlich besteht auch ein Risiko, das eingesetzte Kapital zu verlieren.

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Die Early Closure Funktion in Kombination mit der Roll-Over Funktion, bietet sich an, um Verluste gering zu halten. Denn durch die „Early Closure“ Funktion können Optionen vor dem Ende der Ablaufzeit geschlossen werden, und mit Hilfe der „Roll-Over“ Funktion kann ein Trader die Laufzeiten der Optionen wieder verlängern.

Beim „Range Handel“, auch „Boundary-Option“ genannt und zu Deutsch Grenzhandel, wird eine Ober- und Untergrenze eines Kurses vor der Eröffnung eines Trades festgelegt, und zusätzlich angegeben, ob der Basiswert am Ende der Laufzeit der Option innerhalb oder außerhalb der zuvor definierten Grenzen liegt.

Die „High-Yield-Option“ bietet sich an, mit dem Grenzhandel kombiniert zu werden. Innerhalb kürzester Zeit können hohe Profite aus den Kursbewegungen generiert werden. Mithilfe der High-Yield-Option können die Kurse von dem Zielkurs stetig weiter entfernt werden, sodass sich eine geringere Wahrscheinlichkeit einstellt, dass ein derartiger Trade mit meist kurzen Ablaufzeiten profitabel endet.

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Die binäre Optionen Broker Auswahl

In erster Linie muss man sich bei einem Broker wohlfühlen. Beachten Sie die unten genannten Aspekte worauf es ankommt und informieren Sie sichüber die Datenschutzpraktiken der Kundeninformationen und Sicherheitsstandards bei dem Geldtransfer, um sich sicher zu fühlen.

Vor allem sollten Sie durch den einfachen Umgang mit der Handelsplattform eines Anbieters ein Gefühl von Sicherheit verspüren, sodass erfolgreiches Handeln nicht daran scheitert, dass man nicht ausreichend mit der Trading-Plattform vertraut ist.

Welcher Broker entspricht Ihren Vorstellungen?

Broker Wertung Einzahlung Regulierung Info
9.9/10 10 € Testbericht
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Binäre Optionen Broker mit offizieller EU Regulierung

Der Handel mit binären Optionen wirft vor allem bei Einsteigern in das Finanzanlagegeschäft Fragen auf, worauf man bei der Auswahl eines Brokers zu achten hat. Im Allgemeinen kann sich zunächst einmal an der Zertifizierung des Brokers orientiert werden. Viele Broker sind heutzutage schon offiziell lizenziert durch Finanzbehörden, die selbst Broker absegnen, die ihren Sitz wie viele andere beispielsweise auf Zypern haben. Die offizielle Lizenzierung seitens der Finanzbehörden wird möglich gemacht durch die „Cyprus Securities and Exchange Commission“.

Seit dem Beitritt Zyperns zu der Europäischen Union ist die CySEC nämlich Teil der europäischen „Markets in Financial Instruments Directive“ (MiFID), zu Deutsch „Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente“, wobei es sich um eine europäische Richtlinie handelt die für die einheitliche Regulierung des Finanz- und Investitionssektors in der EU ist sorgt. Ein CySEC regulierter Broker genießt somit großes Vertrauen bei ihren Tradern und durch die Regulierung haben diese Broker Zugang zu allen europäischen Märkten. Achten Sie daher auf die Zertifizierung eines Brokers, um einen ersten Hinweis auf die Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit dieses Anbieters für binäre Optionen zu bekommen.

Verschiedene Funkionen, und Kontokonditionen

Die meisten Broker für Digitaloptionen stellen ihren Kunden eine webbasierte Handelsplattform zur Verfügung. Suchen Sie sich einen Broker aus, der eine Trading-Plattform in ihrer Sprache anbietet und bei welchem Sie auch mit einem Kundenservice in ihrer Muttersprache betreut werden können. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, welche Funktionen die Handelsplattform bietet.

Sie sollte zumal verschieden Handelsarten wie zum Beispiel den klassischen Handel mittels „Put/Call-Optionen“, „Roll Over-Optionen“, „One Touch Handel“ oder auch „Boundary Handel“ oder auch 60 Sekunden Trades. Achten Sie am besten darauf, dass Sie eine Vielzahl von verschiedenen Handelsarten von ihrem Broker angeboten bekommen, sodass Sie viele verschiedene Möglichkeiten haben, Digitaloptionen zu handeln.

Hinsichtlich der Kontoeröffnung sind folgende Sachen zu beachten. Informieren Sie sich über die Mindesteinzahlungssumme, die auf ein Konto getätigt werden muss, um ein Konto zu eröffnen und handeln zu können. Die Mindesteinzahlungen beginnen bei manchen Maklern bei 100 Euro. Oftmals bietet sich jedoch durch die Einzahlung einer höheren Summe die Möglichkeit Accounts zu eröffnen, die mit Zusatzleistungen wie zum Beispiel Coachings und individuelle Beratungen zum Handel. Aber selbst Einsteigern, die mit geringen Summen ihr Konto eröffnen werden Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.

Somit kann auf den Handelsplattformen auf Tutorials und beispielsweise Lexika zurückgegriffen werden, wo die Grundzüge des Handels mit Binäroptionen und Fachbegriffe in einem Wortverzeichnis erklärt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Brokers ist die Mindesthandelssumme. Auch hier gibt es bei verschiedenen Brokern andere Mindesthandelssummen, die bei einem Euro beginnen. Das ist jedoch eher die Ausnahme, sodass sich diese oftmals zwischen 5 bis 20 Euro bewegen. Außerdem muss Sie sich für eine Kontowährung entschieden werden, unter der das Konto unwiderruflich läuft. Hierzu werden Kontowährungen in den meisten Fällen auch in Dollar oder Britischen Pfund angeboten, Yen sind eher die Ausnahme, kann aber auch bei einigen Anbietern von Binäroptionen gefunden werden.

Demokonten und Willkommens-Boni

Wovon Sie als Einsteiger auch die Wahl eines Brokers abhängig machen können ist zu schauen, ob auch ein Demokonto angeboten wird. Bevor manche Makler die Mindesteinzahlungssumme für die Aktivierung des Kontos verlangen, stellen Sie ihren Neukunden für einen gewissen Zeitraum die Nutzung eines Demokontos bereit. Dadurch kann sich ein Kunde risikofrei anhand virtuellen Guthabens mit der Handelsplattform vertraut machen. Leider zählt ein Demokonto nicht zum Standard und nur einige sehr gute Broker bieten ein solches an.

Die einen oder anderen Broker zahlen sogar attraktive Willkomens-Boni, die sogar 100% der Einzahlungssumme ausmachen können. Jedoch muss oftmals erst ein gewisser Profit mittels des Handels von Digitaloptionen umgesetzt worden sein, bevor eine Auszahlung eines solchen Willkommens Bonus möglich ist.

Mobiles Handeln

Fast jeder Makler für binäre Optionen ist heutzutage in der Lage die Möglichkeit des mobilen Handels zu bieten. Dazu stellen die meisten Broker Apps zur Verfügung, die mit den gängigen mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones mit iPhone oder Android Betriebssystemen genutzt werden können. Dadurch hat ein Händler auch unterwegs Zugriff auf die Handelsplattform, und das rund um die Uhr, weltweit.

Ein Broker, der heutzutage kein mobiles Handeln anbietet, hängt im Branchenvergleich in jedem Fall hinterher. Stellen Sie sich vor darauf verzichten zu müssen, im Taxi von der Arbeit einen Trade zu beginnen und während der Bestellung des Abendessens im Restaurant abzuschließen. Deswegen ist die Möglichkeit mobil zu Handeln unabdingbar und sollte bei der Wahl des Brokers beachtet werden.

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Worauf kommt es bei binären Optionen an?

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Gerade in den Massenmedien wird man stets aufs Neue mit Begriffen konfrontiert, die man immer wieder zu hören bekommt, mit denen man allerdings nichts anzufangen weiß. Dazu gehören auch die binären Optionen, welche oft auf Nachrichtensendern und in Newsportalen beworben werden. Wobei handelt es sich dabei? Und vor allem: Kann man mit dem Handel binärer Optionen – so wie es die Werbung einem suggeriert – schnell und unkompliziert zu Reichtum gelangen? Fragen, auf die wir im folgenden Kompaktüberblick Antworten geben werden.

Binäre Optionen: oft gehört, selten erklärt

Bei binären Optionen handelt es sich um so genannte Finanzderivate, Produkte, die zur Kategorie der Termingeschäfte gehören.* Entgegen einem, in der breiten Öffentlichkeit weit verbreitetem Irrtum, werden binäre Optionen nicht nur auf Börsen, wie zum Beispiel der Am erican Stock Ex change (Amex), sondern auch im außerbörslichen beziehungsweise Freiverkehrs-, Direkt- oder OTC-Handel angeboten. Vereinfacht dargestellt geht man mit dem Handel von binären Optionen auf Wetten ein, die wie folgt ausgehen können:

Erstens, das zuvor definiertes Ereignis, auf das man spekuliert hat, tritt tatsächlich ein. In diesem Fall erhält Käufer auf dei von ihm erworbenen binären Optionen einen festgelegten Betrag. Zweitens, das zuvor definiertes Ereignis, auf das man spekuliert hat, tritt nicht tatsächlich ein. andernfalls verfällt die Option wertlos. Als Basiswerte kommen – wie bei klassischen Optionsscheinen auch – Indizes, Aktien, Währungspaare oder auch Rohstoffe in Frage. Es kann dann auf fallende oder steigende Kurse spekuliert werden.

Handel mit binären Optionen: Vorbereitung ist das A & O

Zwei Dinge werden durch die eben erwähnten Erläuterungen deutlich. Zum einen wird man beim Handel mit binären Optionen mit vielen Fachbegriffen konfrontiert, in die es sich zuerst einmal einzulesen gilt. Zweitens, handelt es sich bei binären Optionen um ein Finanzprodukt, welches hohe Renditen verspricht. Zu diesem Versprechen gehört allerdings das Risiko, dass man sein investiertes verlieren kann. Aus diesem Grund sollte man den Handel mit binären Optionen nicht einfach leichtfertig starten. Vorbereitung ist – vor allem, wenn es um das eigene Geld geht – das A & O. Dazu gehört es auch, den besten Broker für binäre Optionen zu finden.

Mit einem Vergleich die Spreu vom Weizen trennen

Broker sind jene Dienstleister, welche die Kauf- und Verkaufsaufträge von Anlegern ausführen. Inzwischen hat sich die Zahl der Broker derart erhöht, dass man hier vor lauter Bäumen den Wald aus den Augen zu verlieren droht. Zudem handelt es sich bei binären Optionen um einen Markt, auf welchem viel Geld verkehrt. Auf so einem werden immer wieder schwarze Schafe ihr Unwesen treiben. Nicht zuletzt die Finanzkrise 2008 hat das offengelegt. Unter dem damit verbundenen Vertrauensverlust leidet die Branche noch heute, wie Dr. Lutz Raettig im Gespräch mit AGITANO betonte. Deshalb sollte jenen, die an dem Handel mit Finanzderivaten interessiert sind, nicht mit irgendeinem Broker starten, sondern diesen zuvor mit anderen vergleichen und auf bestimmte Kriterien prüfen. Solche können sein:

  • Hat man über den in Frage kommenden schon einmal etwas auf dem Finanzmarkt gehört? Falls ja, was?
  • Finanzderivate sind, wie bereits erwähnt, komplizierte Anlageprodukte. Bietet der Broker umfassende Schulungen und/ oder ein kostenloses Demokonto an?
  • Verfügt der Broker über Zertifizierungen, zum Beispiel durch staatliche Finanzbehörden?
  • Ist der Broker „State of the Art“, mit anderen Worten, auf dem aktuellsten Stand? Bietet er innovative Tools, beispielsweise Social-Trading-Module an?

Sollten Sie Fragen wie diese mit „Ja!“ beantworten können, sind Sie schon einmal auf der richtigen Spur. Ein großer Rechercheaufwand, zugegeben, aber Zeit, die man unbedingt investieren sollte. Denn wie sagte eine Bank einst? Schließlich ist es Ihr Geld!

* Vgl. Reiner, G.: Derivate Finanzinstrumente im Recht, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2002, S. 1.

Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

Binäre Optionen handeln – mit diesen Anbietern

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per Paypal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den Handel mit Binären Optionen trotz des Verbots für Privatanleger so interessant macht und welche Mög­lich­keiten der Handel – bei allem Risiko – eröffnen kann.

Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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