Chartanalyse bei binären Optionen- Binäre Optionen 2020

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Einführung in die Chartanalyse bei Binären Optionen

Wenn Sie über eine längere Zeit am Finanzmarkt tätig sein wollen, müssen Sie sich mit den Werkzeugen beschäftigen, die Ihnen bei der Erstellung fundierter Prognosen und der Wahl der richtigen Strategien behilflich sein können. Ein sehr effektives Tool ist die Chartanalyse, mit der Sie aus den historisch angefallenen Kursdaten anhand bestimmter Indikatoren gewisse Signale bestimmen bzw. herausarbeiten können, die für Ihre Entscheidungen und Prognosen wichtig werden können. Wie genau geht diese Analyse vonstatten? Lassen Sie sich die Grundlagen der Chartanalyse für Binäre Optionen vor Augen führen. Sehr wichtig sind auch das richtige Erkennen der Signale und ein effizienter Einsatz der Indikatoren, weshalb die Wahl der Analysemethode für Sie mitentscheidend ist. Schließlich müssen Sie in der Lage sein, die Charts zu interpretieren, um die Ergebnisse anschließend werten und einordnen zu können. Verschiedene Darstellungsmethoden stehen Ihnen dabei zur Verfügung. Sinnvoll ist es, sich die erfolgreichen Trader zum Vorbild nehmen, die den Unwegsamkeiten des Marktes mit einer strikten Strategie entgegentreten. Sie nutzen ein Set von Regeln, die aus den Binären Optionen hervorgehen. Sollten Sie Anfänger sein, können Sie dank der Technik der Chartanalyse den Handel mit Binären Optionen schnell erlernen und nutzen. Einige nützliche Tipps können Ihnen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Chartanalyse für Binäre Optionen – Grundlagen

Bei der Chartanalyse werden Sie verschiedene analytische Methoden verwenden, die für Sie die vergangenen Kursentwicklungen untersuchen. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen Ihnen helfen, die richtigen Trends zu erkennen und somit den günstigsten Moment für einen Kauf bzw. einen Verkauf ermitteln. Andere Techniken verwenden auch bestimmte Kennzahlen aus der Betriebswirtschaft oder der Fundamentalanalyse. Die Chartanalyse hingegen bezieht sich ausschließlich auf die historischen Kursdaten. Dem liegt eine Grundhaltung zugrunde, nach der bestimmte Muster mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit immer wieder auftreten werden. Diese Signale werden interpretiert. Kommt es tatsächlich zu wiederkehrenden Kursverläufen, kann anhand eines Modellverlaufs eine Prognose für zukünftige Entwicklungen erstellt werden. Sie können bereits erahnen, wie wichtig das richtige Erkennen der Signale ist.

Chartanalysen können unterschiedlich visuell dargestellt werden. Dabei werden auf der einen Seite das untersuchte Zeitintervall – also Stunden, Tage, Wochen, Monate, etc. – und auf der anderen Seite die Kurseinheiten angesetzt. Für die Darstellung gibt es grundsätzlich die drei Varianten Balkenchart, Linienchart und Candlestick-Chart. Der Balkenchart zeigt die Intervalle in kleinen Balken an, um die jeweiligen Höchst- und Tiefstände des beobachteten Kurses darzustellen. Im Linienchart wird nur der Schlusskurs eines Intervalls grafisch dargestellt. Etwaige Schwankungen im Intervallzeitraum selbst werden nicht sichtbar. Letztlich gibt es noch den Candlestick-Chart, welcher der Balkendarstellungsweise ähnelt. Allerdings werden hier die „Balken“ als kleine Rechtecke angezeigt, die mit zusätzlichen Hinweisen („Dochte“ und „Lunten“) bzgl. des Abstandes zur jeweilig höchsten bzw. tiefsten Position des Kurses versehen sind. Letztlich müssen Sie nach Ihrem Geschmack entscheiden, welche Darstellungsform für Sie am günstigsten ist.

Das Hauptziel einer Chartanalyse: Die richtigen Signale finden

Sie benötigen als Trader brauchbare Signale, damit Sie die richtigen Schlüsse ziehen können. Für die Chartanalyse gibt es ca. 200 Indikatoren, auf die sich die Auswertungen stützen. Sie werden schnell merken, dass Sie sich intensiv mit den Indikatoren beschäftigen müssen, um die für Sie relevanten herauszufiltern. Das wird auch für Sie ein wesentlicher Faktor Ihrer Arbeit sein. Die Mehrzahl der Anwender verwendet zwei bis fünf dieser Werte, da ein einzelner Indikator meistens das Bild verzerrt. Ein kleiner Blick auf häufig genutzte Varianten soll Ihnen ein erstes Gefühl für die Sache geben:

– Momentum: Stärke eines gewissen Trends – MACD: Trendfolgerung auf der Basis gewisser Durchschnittswerte – Bollinger-Bänder: Wahrscheinlichkeit bzgl. der Nähe zu einem Mittelwert – Ease of Moment: Volatilität in den Preisschwankungen – Volum Oscillator – Bewegungen der Volumina

Meistens wird bei der Wahl der Indikatoren eine Kombination aus je einem für das Momentum, für das Volumen sowie für das Preisband genommen, um auf deren Basis eine Kaufprognose zu tätigen.

Wenn Sie das Kursmuster und die durch die Indikatoren erzeugten Signale analysieren, können Sie die Charts interpretieren und eine Prognose erstellen. Ihnen sollte dabei immer klar sein, dass Sie es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun haben und keine Gewähr für die Richtigkeit geben können. Etwaige exakte Aussagen werden ohnehin nur aus „Show-Gründen“ getätigt. Im Laufe der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass die erfolgreichen Trader ein Signal als ein solches erkennen und sich danach ausrichten. Dabei nutzen sie eine Strategie, die nach strikten Vorgaben abläuft. So können sie den Millionen von ungewissen Variablen im Finanzgeschäft am effizientesten entgegentreten. Dazu gehört auch, gewisse Verluste zu akzeptieren. Sind Sie sich nicht sicher, wie lang die Verluste andauern könnten, sollten Sie sich diese erfolgreichen Trader zum Vorbild nehmen und deren Kapitalkurven studieren. Obwohl sie täglich aktiv sind, nehmen Sie Verluste über vier und mehr Wochen kommentarlos hin. Es gibt keine totsicheren Muster und Strategien. Stattdessen sollten Sie einen Satz bestimmter Regeln einhalten und diese so verwenden, wie es die jeweilige Situation am Markt erfordert. Hier kommen die Binären Optionen ins Spiel.

„Binäre Optionen“ sind Finanzinstrumente, die sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen profitieren können. Mit „Binär“ ist in diesem Fall gemeint, dass sich eine Option nur in zwei unterschiedlichen Zuständen befinden kann. Analog zur digitalen Unterscheidung in 1 und 0 wird im Finanzbereich von „im Geld“ und „aus dem Geld“ zum Ende der Optionszeit (dem Verfallzeitpunkt) gesprochen. Wird von steigenden Kursen ausgegangen, kann eine Call-Option gekauft werden. Put-Optionen hingegen werden auf den Fall eines Kurses gesetzt. Nur wenn der Kurs bei einer Call-Option letztlich höher und bei einer Put-Option niedriger als erwartet ist, kommt es zu einem positiven Abschluss. Bei Binären Optionen werden also nur Richtungsentscheidungen in Bezug auf die Entwicklung eines Kurses gefällt.

Die drei wesentlichen Typen der Chartanalyse und die Fundamentalanalyse im Vergleich

Bei den Binären Optionen geht es darum, die Entwicklung des jeweiligen Basiswertkurses richtig einschätzen zu können. Daher werden die Chartanalysen bei Binären Optionen vor allem in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Fundamentalanalyse spielt bei den Binären Optionen – im Gegensatz zur Analyse der Aktien – nur eine geringere Rolle. Teilweise ist sie sogar gar nicht von Belang. Dies resultiert aus den häufig sehr kurzen Laufzeiten der Optionen, die mit den eher mittel- und langfristig ausgerichteten Fundamentalanalysen nicht ausreichend bewertet werden kann. Anders sieht es bei der technischen Chartanalyse aus, die Ihnen die besten Chancen bringen kann. Es gibt verschiedene Verfahrensweisen, aber im Wesentlichen sollten Sie die folgenden drei Methoden betrachten: – Support/Resistance – Momentum Trade – Trendumkehr

Bei der „Support-Resistance“-Methode wird mit sog. Widerstands- und Unterstützungslinien gearbeitet. Hier wird darauf geachtet, bei welchen Marken die Kurse entweder nicht weiter gestiegen (Widerstand) oder nicht weiter gefallen (Unterstützung) sind. Mit der „Momentum Trade“-Methode wird die Stärke der Bewegungen eines Kurses analysiert. Hierfür werden die Kursänderungen innerhalb eines variabel gehaltenen Zeitraums auf verschiedene Weisen gemessen. Die Signale werden daraus abgeleitet, ob das Momentum steigt oder fällt. Bei der „Trendumkehr“-Variante wird auf ein gegenläufiges Verhalten von Aktienkursen und Momentum geachtet. Steigen z.B. die Aktien, während das Momentum fällt (bzw. umgekehrt), wird dies häufig als Anzeichen für eine Trendumkehr gedeutet. Diese wird wiederum als Handlungssignal gewertet, da in einem solchen Fall auch eine Umkehr des Aktienkurses zu erwarten ist.

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Tipps zur Chartanalyse für Binäre Optionen

Für Anfänger sind einige Kleinigkeiten wichtig, die Ihnen vielleicht auch weiterhelfen können. Zunächst einmal sei Ihnen das Folgende gesagt: So schwierig ist das alles gar nicht. Manche Entwicklungen werden Sie sogar selbst auf den ersten Blick wahrnehmen. Einfache Analysetechniken wie der „gleitende Durchschnitt“ können Ihnen schnell weiterhelfen. Wenn ein Kurs über einen längeren Zeitraum einen Zick-Zack-Verlauf nimmt, können Sie dazwischen immer auch Gegenbewegungen ausmachen, die durch den gleitenden Durchschnitt egalisiert werden können. Das ist sinnvoll, denn Sie brauchen einen freien Blick auf die längerfristigen und übergeordneten Trends.

Eine große Hilfe können auch Trendlinien sein, die von einigen Plattformen angeboten werden. Es gibt sie in unterschiedlichen Abstufungen. Die einfachste Version ist linear und gibt den Verlauf des Kurses über einen bestimmten Zeitraum nach oben oder unten an. Eine sehr gute Aussagekraft finden Sie bei Chartanalysen, die mit Tiefst- und Höchstkursen arbeiten. Es ist oftmals so, dass bestimmte Kurse ein gewisses Niveau entweder nach oben oder nach unten nicht durchqueren können (s. „Support-Resistance“-Methode). Werden die Widerstands- oder Unterstützungslinien letztlich doch „geknackt“, können Sie meistens von einem zeitlich längeren Anstieg bzw. Abstieg des Kurses ausgehen.

Natürlich ist das richtige Handeln entscheidend. Doch bei allem, was Sie tun, ist immer auch eine schnelle Reaktiongefragt. Es gibt einige wichtige Chartmuster, die eine Kursentwicklung anzeigen. Wann immer Sie ein Anzeichen dafür erkennen, müssen Sie schnell handeln. Kein Trend hält ewig.

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Binäre Optionen Charts 2020: Tipps zur Chartanalyse für Anfänger

Für einen erfolgreichen Handel ist die binäre Optionen Chart-Analyse ein wesentlichstes Tool für Anleger. Ohne Chart-Analyse ist der Handel mit binären Optionen ein Glücksspiel. Erst die Interpretation der Kursentwicklung ermöglicht es, eine Kursprognose abzugeben, welche den Anspruch hat, Erfolg versprechend zu sein. Bestandteil der Handelsplattformen sind auch die entsprechenden Tools, um die Kursverläufe zu analysieren.

Dabei kann auch der Zugriff auf historische Daten sinnvoll sein. Konjunkturelle Zyklen oder Vorkommnisse in der Wirtschaft wiederholen sich. Der Abgleich früherer Kursverläufe aufgrund eben dieser Vorkommnisse lässt durchaus einen Schluss darauf zu, wie sich ein bestimmter Basiswert in dem aktuellen Marktumfeld verhalten wird.

Inhalt:

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  • 1.) Unterschiedliche Binäre Optionen Charts erleichtern die Interpretation
  • 2.) Die standardisierten Handelsplattformen
  • 3.) Diese 3 Fakten gilt es zu beachten
  • Echtzeitcharts
  • Demokonten zum Vergleich
  • Die Ausbildungsangebote der Broker nutzen
  • 4.) Echtzeitcharts können als Qualitätsmerkmal dienen
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  • 1.) Unterschiedliche Binäre Optionen Charts erleichtern die Interpretation

    Binäre Optionen Charts existieren in unterschiedlichen Ausprägungen. Am häufigsten werden bei der Analyse Liniendiagramme verwendet. Der Vorteil dabei ist, dass Unterstützung und Widerstand am leichtesten abzulesen sind. Andere Broker bietet darüber hinaus noch Candlestick-Charts an. Über die Zusatzfunktion „Professional Chart Pop-up“ können weitere Tools genutzt werden, die das Standardtool deutlich aufwerten.

    IQ Option stellt verschiedene binäre Optionen Charts zur Verfügung.

    Trendlinien bieten dabei die beste Möglichkeit, über die Binäre Optionen Chart-Analyse den richtigen Handelszeitpunkt zu ermitteln. Dabei ist es natürlich entscheidend, für welche Handelsart sich die Trader entscheiden. Die binäre Optionen Chart-Analyse von den meisten Brokern wird jedem, auch einem professionellen Anspruch, gerecht. Eine Plattform konnte man früher übrigens über das Demokonto ohne Anmeldung und Einzahlung ausgiebig testen, allerdings steht das Angebot mittlerweile nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen können Trader jedoch auf das Demokonto von IQ Option ausweichen.

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    Vergleicht man die breite Masse der Handelsplattformen in Bezug auf ihre Livecharts mit den Tools der FX- und CFD-Anbieter, muss man einräumen, dass diese sehr viel präziser und differenzierter aufgestellt sind und sehr viel mehr Analysemöglichkeiten bieten. Es hat sich daher in der Vergangenheit bewährt, die binäre Optionen Live Charts durch ein Demokonto bei einem Forex- oder CFD-Broker zu ergänzen. Diese Kombination ermöglicht die beste Vorbereitung auf den Handel. Alternativ können sich Anleger auch die Software MetaTrader 4 oder 5 auf den eigenen PC herunterladen und die dort zur Verfügung stehenden Hilfsmittel nutzen.

    Fazit: Die verschiedenen Broker bieten die Binäre Optionen Charts in unterschiedlichen Aufmachungen an. Diese reichen von Liniendiagrammen bis hin zu Candlestick-Charts. Wichtig ist hier dass der Trader damit umzugehen weiß. Prinzipiell sind Forex- und CFD-Anbieter derzeit auf diesem Gebiet noch besser aufgestellt, weshalb das Eröffnen eines Demokontos in Betracht gezogen werden sollte.

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    2.) Die standardisierten Handelsplattformen

    Drei Handelsplattformen werden von den meisten Brokern angeboten, eigene Entwicklungen stehen eher im Hintergrund. Bei diesen Plattformen handelt es sich um TradoLogic, SpotOption und TechFinancials, die über die wichtigsten Binäre Optionen Charts verfügen. Die Plattformen sind jedoch auf die jeweiligen Broker zugeschnitten und bieten je nach Anbieter ein größeres oder kleineres Spektrum an notwendigen Tools.

    Linien als Hilfsmittel nutzen

    Bei der Chart-Analyse hat sich die Betrachtung der Höchst- und Tiefstkurse für längerfristige Trades empfohlen. Tipps zur Binäre Optionen Chart-Analyse laufen für Einsteiger häufig darauf hinaus, dass zunächst ein Trend definiert wird. Dazu eignen sich am besten Liniendiagramme, welche Kursausreißer grafisch optimal darstellen. Bei der Chart-Analyse ergibt sich im Grunde die anstehende Handelsstrategie von selbst. Wird ein Trend definiert, kann dieser durchaus als Grundlage für einen Trade dienen. Zeigt die Chart-Analyse einen Seitwärts-Trend, ist die Frage, ob sich ableiten lässt, in welche Richtung der nächste Kursausschlag erfolgt.

    In diesem Fall bietet sich eine 60-Sekunden-Option an, da Kursausschläge in der Regel sehr kurzfristig erfolgen, es daher auch erforderlich machen, dass Trader über einen längeren Zeitraum die Kursentwicklung verfolgen. Neueinsteiger sollten auf jeden Fall in die Zeit investieren, derer es bedarf, um sich mit den Handelsplattformen und den unterschiedlichen Analysetools ausführlich zu beschäftigen. Schließlich hängt der Erfolg eines Trades zum großen Teil davon ab, dass die Interpretation des Charts richtig ist.

    Fazit: Neben dem MetaTrader gibt es derzeit drei große standardisierte Handelsplattformen, den TradoLogic, den SpotOption und den TechFinancials. Diese bieten je nach Broker eine unterschiedlich Anzahl an zusätzlichen Chart Tools, welche einem Interpretationen, Analysen und Prognosen erleichtern sollen.

    3.) Diese 3 Fakten gilt es zu beachten

    Echtzeitcharts

    Die meisten Broker auf dem Markt bieten 60-Sekunden-Optionen an, einige sogar 30-Sekunden-Optionen. Je kürzer die Intervalle, umso wichtiger ist es, dass die Binäre Optionen Charts ohne Verzögerungen die tatsächlichen Kurse wiederspiegeln. Gleiches gilt, wenn die Möglichkeit besteht einen Trade vorzeitig abzubrechen, sobald sich der prognostizierte Trend gegenläufig entwickelt. Oft entscheiden Sekunden, ob sich die Option noch im Geld befindet oder nicht. Ähnlich sieht es bei One Touch- oder Boundary-Optionen aus, die innerhalb gesetzter Grenzen verbleiben müssen, damit der Trader profitieren kann.

    Hier sind verzögerte Charts besonders ärgerlich. Leider werden Verzögerungen erst mit Beendigung der Trades sichtbar. Abhilfe können Charts anderer Anbieter schaffen, die parallel auf dem Bildschirm mitlaufen. Zudem kann es sich gelegentlich auch lohnen den Anbieter für Telekommunikationsdienstleistungen zu wechseln oder einen anderen Internetzugang zu wählen. Diese können einen erheblichen Einfluss auf die Wiedergabe von Chart-Analysen und Übertragungen von Optionen haben.

    Demokonten zum Vergleich

    Viele Broker bieten Demokonten an um sowohl Neukunden einen Einblick auf ihre Handelsplattformen zu gewähren und Bestandskunden die Möglichkeit zu eröffnen neue Strategien ohne Risiko auszuprobieren. Zudem können mit Hilfe der Demokonten die Charts mehrerer Anbieter verglichen werden. Selbst minimale Verzögerungen können auf diesem Weg identifiziert werden. Es muss lediglich die Möglichkeit gegeben sein mehrere Fenster nebeneinander öffnen zu können um den direkten Vergleich zu haben.

    Die Ausbildungsangebote der Broker nutzen

    Natürlich ist es mit einem Blick auf ein Chart nicht getan. Die Interpretation der Charts bedarf Erfahrung und weiterer Kenntnisse. Hier können die Ausbildungsangebote der Broker helfen. Diverse Broker bieten Video-Einführungen für ihre Plattformen an. Hier werden zahlreiche Tools vorgestellt, die bei der Chart-Analyse genutzt werden können.

    Unter anderem auch das allseits beliebte Tool der Bollinger Bands. Sie helfen bevorstehende Kursausschläge frühzeitig zu erkennen. Wird der MetaTrader vom Broker angeboten, können auch zahlreiche Trainingsvideos auf YouTube gefunden werden – Auch in deutscher Sprache. Des Weiteren bietet zum Beispiel der Broker Binary.com wöchentliche Trading Seminare auf seiner Webseite kostenlos an. Hier kann neben einer Analyse der Charts auch der richtige Umgang mit den Wirtschaftsnachrichten geübt werden. Weitere Informationen lassen sich im Binäre Optionen Forum beschaffen.

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    Fazit: Für ein erfolgreiches Traden ist es wichtig Charts in Echtzeit zur Verfügung zu haben um genaue Analysen vornehmen und sekundenschnell reagieren zu können. Sollte der erwählte Broker nicht über ein entsprechendes Chart Tool verfügen, können Demokonten bei anderen Brokern weiterhelfen. Zudem bieten einige Broker Ausbildungsprogramme an, die dem unerfahrenen Trader die Funktionen und weiteren Tools der Binäre Optionen Charts nahebringen.

    4.) Echtzeitcharts können als Qualitätsmerkmal dienen

    Die Broker bieten Charts in verschiedenen Aufmachungen an. Grundsätzlich ermöglichen Forex- und CDF-Broker ihren Kunden derzeit noch differenziertere und professionellere Chart Tools als die reinen Binären Optionen Broker. Grundsätzlich gilt es darauf zu achten, dass Echtzeitcharts zur Verfügung stehen um frühzeitig reagieren zu können. Einige Broker bieten sogar Schulungen zur Nutzung der Chart Tools als eines der wichtigsten Hilfsmittel im Bereich der Binären Optionen an.

    Dadurch steht einem erfolgreichen Trade mit Hilfe sorgfältig prognostizierter Trends nicht mehr viel im Weg. Ein Broker, welcher mit seiner Handelsplattform ein hervorragendes Charttool zur Verfügung stellt, ist IQ Option. Hier stehen neben diversen Analysetools auch zahlreiche Indikatoren für den Handel, der jedoch auch stets mit Risiken verbunden ist, zur Verfügung. Mit Hilfe der Echtzeitcharts, welche ebenfalls von IQ Option angeboten werden, lassen sich Trends hervorragend erkennen und erfolgreich handeln.

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    Binäre Optionen Glücksspiel oder nicht? Trading Ratgeber 2020 klärt auf

    Binäre Optionen erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, sind diese Handelsinstrumente sogar für den Trading-Einsteiger einfach zu verstehen. Außerdem winken beim Handel mit binären Optionen schnelle Gewinne und das bei verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz. Da fürs Trading mit diesen Instrumenten keine hohen Beträge eingesetzt werden müssen, können sich auch Kleinanleger an den binären Optionen versuchen. Doch was verbirgt sich hinter diesen Handelsprodukten? Welche Arten von diesen Instrumenten sind zu finden und sind binäre Optionen Glücksspiel, wie es manch einer behauptet? Nachfolgend wollen wir diese Fragen beantworten und auch zeigen, wie viel Glück beim Handel mitspielt.

    Das Wichtigste zu den binären Optionen im Überblick:

    • Es gibt unterschiedliche Arten von binären Optionen wie zum Beispiel High/Low-, Turbo-, One-Touch- oder auch Range-Optionen
    • Das Trading mit binären Optionen ist kein reines Glücksspiel
    • Wer langfristig profitabel handeln will, analysiert die Märkte und erstellt spezielle Handelsstrategien
    • Eine Gewinnsicherheit wird es beim Trading nie geben, aber es ist möglich, die Gewinnwahrscheinlichkeit zu steigern

    Binäre Optionen in Kürze erklärt

    Kommen wir zunächst zu der Frage: „Was sind Binäre Optionen?“ Bei diesen Instrumenten handelt es sich um eine verhältnismäßig neue Investitionsform, bei der er darum geht, ein bestimmtes Kursverhalten vorherzusagen. Welche Rahmenbedingungen dabei gelten, hängt von der jeweiligen Option ab, aber wenn die Voraussage stimmt, dann erhält der Trader einen im Vorfeld festgelegten Gewinn oder verliert den eigenen Einsatz. Dies ist auch einer der Vorteile der binären Optionen – während bei vielen anderen Handelsinstrumenten wie zum Beispiel CFDs die Verluste theoretisch unbegrenzt sind, beschränkt sich das Risiko bei dieser Anlageform auf den eingesetzten Betrag.

    Bei dem Handel mit binären Optionen hat der Trader immer genau zwei Möglichkeiten, zwischen denen er sich entscheiden kann. Das macht diese Instrumente besonders einfach zu verstehen und auch unerfahrene Trader müssen nicht davor zurückschrecken. Es gibt mehr als nur eine Art von diesen Anlageinstrumenten und sie alle weisen spezifische Merkmale auf und erfordern eine andere Herangehensweise.

    Welche Arten von binären Optionen gibt es?

    Im Bereich der binären Optionen gibt es unterschiedliche Handelsarten und die bekanntesten von ihnen wollen wir Dir nachfolgend vorstellen:

    High/Low-Optionen: Diese Handelsart ist am weitesten verbreitet und stellt die „einfachste“ Form der binären Optionen dar. Hierbei entscheidet der Trader, ob der Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option höher oder tiefer stehen wird als der aktuelle Kurs. Jede Option hat ein Verfallsdatum und die Laufzeit kann zwischen wenigen Minuten und sogar einigen Wochen liegen.

    One-Touch-Optionen: Wer mit solchen Optionen handelt, entscheidet im Vorfeld, ob der Kurs des Basiswerts zum Verfallszeitpunkt eine bestimmte festgelegte Kursmarke berührt oder nicht. Je weiter dabei die Kursmarke vom aktuellen Kurs entfernt ist, desto höher sind die möglichen Gewinne. Berührt der Kurs die Marke, wird die Option geschlossen und der Trader erhält seine Rendite.

    No-Touch-Optionen: Hier funktioniert die Herangehensweise genau umgekehrt zur One-Touch-Option. Der Trader legt in diesem Fall einen Kurs fest, den der Basiswert auf keinen Fall erreichen wird. Liegt er mit seiner Prognose richtig, erzielt er einen Gewinn, berührt der Kurs die Marke, wird die Option geschlossen und der Einsatz verfällt.

    Range Optionen: Hierbei wird im Vorfeld nicht ein bestimmter Kurs festgelegt sonder ein Kursbereich. Der Trader bestimmt, ob sich der Basiswert zum Verfallszeitpunkt innerhalb oder außerhalb dieses Bereiches befinden wird.

    60-Sekunden-Optionen: Hierbei winken besonders schnelle Gewinne oder aber auch besonders schnelle Verluste. Vom Prinzip her ähnelt diese Handelsart den High/Low-Optionen, aber hier gelten, wie der Name schon sagt, Laufzeiten von 60 Sekunden.

    Handelt es sich bei Binären Optionen um Glücksspiel?

    Zugegeben, es handelt sich bei binären Optionen um sehr spekulative Handelsgeschäfte und das Trading sollte auch stets mit Vorsicht genossen werden. Allzu gerne werden bei spekulativen Anlageformen Stimmen laut, die behaupten, solche Art des Tradings sei nichts als Glücksspiel. Auch wenn das Glück bei jeder Art zu handeln eine gewisse Rolle spielt, sind binäre Optionen bei Weitem kein reines Glücksspiel.

    Wer rein aus dem Bauch heraus handelt, wird auf kurze oder lange Sicht mit Verlusten seines Kapitals rechnen müssen. Auch bei binären Optionen sollten Kursverläufe analysiert und die historischen Marktbewegungen studiert werden. Jeder Trader kann mit Hilfe von Marktanalysen und der passenden Strategie die eigenen Gewinnchancen deutlich steigern und erreicht auf diese Weise eine Gewinnwahrscheinlichkeit, von mehr als nur 50 Prozent, wie es bei einem Glücksspiel der Fall wäre. Natürlich kann selbst der erfahrenste Profi einen Kursverlauf nicht mit Sicherheit vorhersagen, aber mit genügend Zeit und Erfahrung kann jeder lernen, den Handel mit binären Optionen langfristig profitabel zu gestalten.

    Unser Fazit zum Handel mit binären Optionen:

    Sind binäre Optionen Glücksspiel? Diese Frage kann eindeutig mit „Nein“ beantwortet werden. Diese Handelsinstrumente haben zwar durchaus einen spekulativen Charakter, aber ohne Chartanalyse und bestimmter Handelsstrategien kann niemand auf Dauer erfolgreich binäre Optionen handeln. Eine 100-prozentige Gewinnchance gibt es beim Trading nie, egal um welche Instrumente es sich handelt und auch wenn ein Trader niemals nur gewinnen kann, ist durchaus möglich, rentablen Handel mit binären Optionen zu realisieren.

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    Binäre Optionen Chance und Risiko 2020: Praxisnah am Beispiel erklärt

    Der Binäre Optionen Handel ist unter anderem auch wegen der hohen Renditechancen für viele spekulativ orientierte Trader und Anleger interessant. Aber wo Chance, da auch Risiko – auch bei binären Optionen.

    Wer mit binären Optionen spekuliert, der geht dabei bekanntlich ein relativ hohes Risiko ein, dem aber auch außerordentlich hohe mögliche Gewinne in kurzer Zeit gegenüberstehen. Das Prinzip der binären Optionen ist an Einfachheit nicht zu überbieten. Der Trader legt sich fest, ob der Kurs innerhalb der Laufzeit der Option, beispielsweise zwei Stunden, steigen oder fallen wird. Der gewünschte Kapitaleinsatz wird festgelegt und entsprechend der Markteinschätzung kauft der Trader eine Call- oder Put-Option auf steigende bzw. fallende Kurse. Dabei kann maximal der Kapitaleinsatz verloren werden. Einige Broker bieten eine Absicherung in Form einer Rückzahlung von bis zu 15% an, die vor Totalverlust schützt.

    High-Yield-Optionen für hohe Renditen

    Noch größer sind die Binäre Optionen Chancen bei speziellen High-Yield-Optionen, die Renditen von bis zu 500% ermöglichen. Man kann sich vorstellen, dass diese Optionen natürlich auch mit einem höheren Risiko verbunden sind. Dennoch gilt auch bei High-Yield-Optionen, dass maximal der Einsatz verloren werden kann. Worin liegt also das höhere Risiko?

    Es gibt noch einen weiteren Faktor zu beachten, nämlich die Erfolgswahrscheinlichkeit, die unter Tradern auch als Trefferquote (p) bekannt ist. Diese liefert in Kombination mit dem erwarteten Gewinn (G) und dem maximalen Risiko (R) den Erwartungswert (e), also den erwarteten Profit je Trade. Mathematisch sieht das folgendermaßen aus:

    e = (G) x (p) – (R) x (1-p)

    Sieht etwas kompliziert aus, ist aber ganz einfach. Ein Beispiel:

    Ein Trader kauft im Binäre Optionen Handelsmodus One-Touch (ein bestimmter Zielkurs muss während der Laufzeit erreicht werden) eine High Yield Call-Option auf das Währungspaar EUR/USD mit 350% Rendite. Dieser Handelsmodus ist beispielsweise bei dem Broker 24option verfügbar. Der aktuelle Kurs liegt bei 1.3010, der Zielkurs bei 1.3028. Es werden 100 Euro in die binäre Option investiert. Der Euro muss während der Laufzeit (nehmen wir 30 Minuten an) irgendwann die 1.3028 erreichen, also um 18 Pips steigen, damit der Trader Gewinn macht.

    Welchen Erwartungswert hat der Trader also in diesem Trade?

    Nehmen wir an, der EUR/USD befindet sich seit einigen Tagen in einem Aufwärtstrend, noch dazu wurde der wichtige Widerstand bei 1.30 geknackt. Dies spricht für tendenziell steigende Kurse. Basierend auf seiner Chartanalyse und Erfahrungswerten schätzt der Trader die Chance auf ca. 70% ein, dass der Euro im Tagesverlauf weiter steigen wird. Allerdings hat die Binäre Option nur eine Laufzeit von 30 Minuten. Der Trader korrigiert daher die Erfolgswahrscheinlichkeit nach unten, um den Zeitfaktor entsprechend zu berücksichtigen. Um den Worst-Case anzunehmen, rechnet er gerade einmal mit 30% Wahrscheinlichkeit, dass der EUR/USD innerhalb von 30 Minuten die Zielmarke erreicht. In 30% der Fälle erzielt der Trader also einen Gewinn von 350 Euro in der binären Option (350% bezogen auf 100 Euro Einsatz) und in 70% der Fälle verliert er den Einsatz von 100 Euro. Das klingt erstmal nicht sehr vielversprechend, allerdings handelt es sich langfristig um eine profitable Strategie mit positivem Erwartungswert (e). Wir benutzen oben stehende Formel um den durchschnittlichen Gewinn pro Trade zu berechnen. Wichtig für den Trader ist ja nicht das Ergebnis eines Trades, sondern die langfristige Profitabilität.

    e = 350 x 0,3 – 100 x 0,7 = 35

    Bezogen auf 100 Euro Einsatz bedeutet dies also durchschnittlich 35 Euro Gewinn. Der Trader erzielt mit dieser Strategie also über eine Vielzahl von Trades durchschnittlich 35% Gewinn pro Trade – eine sehr hohe Rendite. Natürlich erfordert die Umsetzung solch einer Strategie neben einer großen Portion Disziplin auch entsprechende Erfahrungswerte, um die Trefferquoten möglichst exakt bestimmen zu können.

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