CFD Wissen

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Contents

CFD-Wissen – Wie funktioniert das CFD-Trading?

Mit CFDs können Sie sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Dabei können sämtliche Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs oder auch Währungen mit geringem Kaptaleinsatz gehandelt werden. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über den CFD Handel und zeigen wie das CFD-Trading funktioniert. Informieren Sie sich und entdecken die Welt der CFDs.

Für einen Vergleich der Konditionen von CFD-Brokern klicken Sie hier:

Basisinformationen

Was ändert sich durch die ESMA-Regel im CFD-Handel?

Die ESMA hat neue Vorschriften für den Handel mit CFDs und Forex eingeführt. So beträgt beispielsweise der maximale Hebel für Hauptwährungspaare 30:1. Außerdem gibt es standardisierte Risikohinweise und einen Margin-Glattstellungsschutz. Eine Zusammenfassung der Änderungen finden Sie in unserem Ratgeber. »

Was sind CFDs? – CFD Handel einfach erklärt!

Die simple Idee der CFDs stammt ursprünglich aus England: für eine Aktie wird nur ein Bruchteil des Preises bezahlt, trotzdem kann der Kursgewinn vom Anleger vollständig eingestrichen werden. Der Anleger kann so im Idealfall eine höhere Rendite erzielen als bei einer Aktienanlage. »

Wie funktionieren CFDs?

CFDs gehören zur Gruppe der derivativen Finanzinstrumente, d.h. sie werden aus ihrem Basiswert abgeleitet. Anders als bei Aktien, Optionsscheinen und Hebelzertifikaten handelt es sich nicht um Wertpapiere, sondern um einen Vertrag zwischen Broker und Anleger. »

Was sind die Vor- und Nachteile von CFDs?

CFDs bieten Anlegern den Zugang zu verschiedenen internationalen Märkten. Dabei kann der Anleger von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Durch die Hebelwirkung ist es dabei möglich überproportionale Gewinne zu erzielen. Doch beachten Sie: der Hebel wirkt bei Gewinnen wie auch bei Verlusten, deswegen ist das Risikomanagement bei CFDs besonders wichtig. »

Für welche Anleger ist der Handel mit CFDs geeignet?

CFDs sind eine gehebelte Anlageform, mit der in relativ kurzer Zeit hohe Gewinne aber auch Verluste entstehen können. Deswegen eignen sich CFDs möglicherweise nicht für jeden Anlegertyp. Es ist sehr wichtig, dass die damit verbundenen Risiken ausreichend verstanden werden. »

Hebelwirkung: Wie funktioniert das Margin-Prinzip?

Die große Hebelwirkung gehört zu den reizvollsten Aspekten im CFD Handel. Da nur ein Bruchteil des im Markt bewegten Wertes als Eigenkapital auf dem Konto vorhanden sein muss sind Hebelwirkungen bis zum Faktor 200:1 möglich. »

Der Ablauf eines CFD-Geschäftes in Zeitlupe

Der Ablauf eines CFD Geschäfts wird in Zeitlupe skizziert. Dabei werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Marktmodellen berücksichtigt. Es wird der CFD Handel bei DMA Brokern mit dem CFD Handel bei Market Makern gegenübergestellt. »

Was sind die Unterschiede zwischen CFDs und Futures bzw. Hebelzertifikaten

CFDs ähneln von ihrer Konstruktion her Futures und Hebelzertifikaten und werden zu ähnlichen Zwecken eingesetzt wie diese. Dennoch gibt es einige wichtige Unterschiede zwischen Differenzkontrakten und Futures sowie Hebelprodukten. Diese betreffen sowohl rechtliche als auch technische Aspekte. Außerdem werden die Unterschiede bei der Verlustbegrenzung sowie die Unterschiede bei den Finanzierungskosten beleuchtet. »

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Was sind Rollvorgänge und Rollkosten?

CFDs sind in der Regel Endloskontrakte: Einen Verfallstermin gibt es nicht. Bildet ein Differenzkontrakt einen Future ab, muss der CFD Broker zur Vermeidung des Verfalls den Kontrakt mit seinem Kunden rechtzeitig vor der Fälligkeit des Terminkontraktes in einen Folgekontrakt umschichten. Dabei können Kosten anfallen. »

Margin Call und Nachschusspflicht: Die besonderen Risiken im CFD Handel

Der Handel mit CFDs birgt einige besondere Risiken, die über jene im Handel mit Wertpapieren hinausgehen. Im Extremfall kann der Verlust den Einsatz um ein Vielfaches übersteigen – selbst wenn jede Position mit einem Stop Loss abgesichert wird. Ob sich diese Risiken ganz vermeiden lassen hängt auch vom Broker ab. »

Wie werden CFDs steuerlich behandelt?

Differenzkontrakte werden steuerlich als Termingeschäfte behandelt. Gewinne aus CFD-Geschäften fallen deshalb unter die seit 2009 geltende Abgeltungssteuer. Diese beträgt pauschal 25 % plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer und wird direkt auf Bankebene einbehalten und an das zuständige Finanzamt abgeführt. »

CFD-Broker

CFD-Broker: Market Maker und DMS-Broker im Vergleich

Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen von CFD Brokern gehört das Marktmodell, das dem Handel mit Differenzkontrakten zugrunde liegt. Die zahlreichen Anbieter unterscheiden sich in diesem Punkt grundlegend und lassen sich prinzipiell in zwei Gruppen einordnen. Auf der einen Seite stehen Market Maker, auf der anderen DMA Broker. »

Womit verdient ein CFD-Broker eigentlich sein Geld?

Das Spektrum an möglichen Einnahmequellen für CFD Broker ist groß. Prinzipiell möglich sind Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Gewinne aus Positionen auf eigene Rechnung und Gewinne im Zusammenhang mit Unternehmensvorfällen bzw. Ereignissen im zugrundeliegenden Basiswert. »

CFD-Broker Einlagensicherung – wie sicher ist Ihr Geld?

Diese eigentlich recht simple Idee der Contracts for Difference stammt ursprünglich aus England: für eine Aktie wird nur ein Bruchteil des tatsächlichen Preises bezahlt, trotzdem kann der Kursgewinn vom Anleger vollständig eingestrichen werden. »

Der europäische Markt für CFD-Trading

Auf den ersten Blick scheint der europäische Markt für CFDs Anlegern eine ausgesprochen reichhaltige Vielfalt zu bieten. Bei genauerer Betrachtung wird allerdings deutlich, dass hinter den Kulissen eher einige Dutzend als einige hundert Anbieter den Markt prägen. »

CFD-Broker und ihre Weiterbildungsangebote

Die meisten Kunden erwarten von CFD Brokern eine Komplettlösung für den Handel inklusive Handelsoberfläche und Ausbildungsprogramm. Die Broker tragen diesen Anforderungen Rechnung und stellen ihren Kunden immer häufiger Seminare, Webinare und Tutorials zur Verfügung. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen und zwischen rein werblichen Angeboten und solchen mit echtem Mehrwert zu unterscheiden. »

So finden Sie den richtigen CFD-Broker

Beim Vergleich verschiedener CFD Broker sind diverse Leistungsmerkmale zu berücksichtigen. Einsteiger müssen dabei auf andere Kriterien achten als Fortgeschrittene. In jedem Fall lohnt sich ein Blick auf Details, die oft die Spreu vom Weizen trennen. »

CFD-Handel

Sieben Einsteiger-Tipps für den CFD-Handel

Gewinn und Verlust liegen beim CFD-Handel sehr nahe beieinander. Wer als Anfänger mit CFDs spekuliert, kann aufgrund der Hebelwirkung sehr schnell viel Geld gewinnen und natürlich auch verlieren. Wer erfolgreich CFDs handeln möchte, sollte deswegen die folgenden Regeln unbedingt beachten. »

Basiswerte und ihre Besonderheiten im CFD Handel

CFDs können sich auf nahezu jeden an einer Börse gehandelten Basiswert beziehen. Viele Broker unterhalten Basiswertkataloge mit mehreren tausend Instrumenten. Die Besonderheiten jeder einzelnen Anlageklasse sind für Trader auch dann relevant, wenn ein Markt über den Umweg eines CFDs gehandelt wird. Die wesentlichen Basiswerte werden in einzelnen Beiträgen einzeln vorgestellt. »

— CFDs auf Aktien

— CFDs auf Anleihen

— CFDs auf Indizes/ ETFs

— CFDs auf Währungen

— CFDs auf Rohstoffe

CFD-Handelsstrategien

Was ist eine CFD Handelsstrategie?

Eine Handelsstrategie ist grundsätzlich jedes Regelwerk, auf dessen Grundlage Entscheidungen über den Einstieg in bestimmte Märkte getroffen werden. Die Bandbreite der unterschiedlichen strategischen Ansätze ist ebenso groß wie die Zahl der täglich an den Finanzmärkten angewandten Strategien. Eine Begriffsdefinition für Handelsstrategien. »

Was sind die wichtigsten Kennzahlen von Handelsstrategien

Auf Social Trading Portalen konkurrieren hunderte verschiedene Handelsstrategien um Follower. Noch deutlich größer ist die Anzahl der umlaufenden Skripte für große Handelsplattformen wie MetaTrader4. Doch woran lässt sich eine erfolgversprechende Strategie erkennen? Maßgeblich müssen Objektive Leistungskennzahlen sein. »

Was sind Trendfolgestrategien?

Trendfolgestrategien basieren auf einer der Grundannahmen der Technischen Analyse: Hat sich im Markt erst einmal ein intakter Trend etabliert, setzt dieser sich mit einer signifikant größeren Wahrscheinlichkeit fort als dass er endet. Die primäre Aufgabe einer Trendfolgestrategie besteht deshalb in der Definition eines Trends. »

Was sind Ausbruchsstrategien?

Ausbruchstrategien basieren auf der Charttechnik. Die Strategien versuchen, charttechnische Ausbrüche über Widerstände oder Unterstützungen bzw. aus Kursformationen in die Richtung des Ausbruchs zu handeln. »

Was ist die Swing Trading Strategie?

Obwohl Swing Trading-Strategien in der einschlägigen Finanzliteratur sehr häufig Erwähnung finden gibt es keine einheitliche Definition des Ansatzes. Zumeist werden darunter Strategien verstanden, die versuchen an Marktbewegungen innerhalb eines übergeordneten Trends zu partizipieren. Das ist sowohl in Abwärtstrends als auch in Aufwärtstrends möglich. »

Weitere Handelsstrategien im CFD-Trading

Neben Trendfolgestrategien, Ausbruchstrategien und Swing Trading gibt es einige weitere weit verbreitete Handelsansätze: die Fibonacci-Strategie, die Turtle-Strategie, die Volatilitätsstrategie, die Divergenzstrategie und die Momentumstrategie. »

CFDs als Absicherungsstrategie für Wertpapierportfolios

Auch wenn kritische Stimmen anderes behaupten dient CFD Trading keinesfalls nur Spekulationszwecken. Ganz im Gegenteil: Differenzkontrakte ermöglichen Privatanlegern bei geringen Kontraktgrößen und niedrigen Kosten die effiziente, temporäre Absicherung von Wertpapierportfolios. »

Research und Analyse

Fundamental- vs. technische Analyse im CFD-Trading

Spekulation verspricht nur Erfolg, wenn der Einstieg in Märkte auf einer profunden analytischen Basis beruht. Es gibt zwei grundsätzliche Herangehensweisen zur Erarbeitung von Prognosen über die künftige Kursentwicklung an den Finanzmärkten. DIe fundamentale und die technischer Analyse. Aus mehreren Gründen ist die Für Privatanleger ist die technische Analyse im CFD-Trading maßgeblich. »

Grundlagen der Technischen Analyse

Die Technische Analyse ist für den Handel mit CFDs ausgesprochen relevant: Aufgrund der zumeist kurzen Zeithorizonte und der bedingt durch die Hebelwirkung hohen Anforderungen an die Präzision von Handelsentscheidungen sind möglichst präzise Analyseinstrumente erforderlich, die fundamental orientierte Ansätze nicht leisten können. »

Trendlinien- und Kanäle

Trendlinien zählen zu den wichtigsten Konzepten der Technischen Analyse. Sie können ganz allein eine komplette Handelsstrategie begründen. Trendlinien markieren Aufwärts- und Abwärtstrends und stellen damit eine Reihe wertvoller Informationen bereit. »

Kursformationen in Trendrichtung

Kein Trend verläuft dauerhaft wie im Lehrbuch: Früher oder später bilden sich innerhalb einer Trendbewegung charttechnische Formationen. Diese können den Trend sowohl bestätigen als auch infrage stellen. Fortsetzungsformationen deuten nicht nur auf eine Fortsetzung des bestehenden Trends hin, sondern liefern auch Hinweise auf das noch bestehende Potenzial. »

Kursformationen gegen die Trendrichtung

Einige charttechnische Formationen gelten als starkes Indiz für eine bevorstehende Änderung der Trendrichtung und liefern zum Teil sehr detaillierte Hinweise auf den wahrscheinlichen Marktverlauf. Diese Formationen werden auch als Umkehrformationen oder Trendwechselformationen bezeichnet. »

Gaps und Reversal Days

Zeigt der Markt an einem Handelstag oder in einer Handelswoche ein ungewöhnliches Verhalten, finden sich darin oft wertvolle Hinweise für die weitere Kursentwicklung. Von besonderer Bedeutung sind Umkehrtage (Reversal Days) und Kurslücken (Gaps). »

Widerstand und Unterstützung

Widerstand und Unterstützung zählen zu den einfachsten, zugleich aber zu den wichtigsten Konzepten der Technischen Analyse. Eine Unterstützung ist definiert als ein Kursniveau unterhalb des aktuellen Kurses, bei dessen Erreichen ein stärkeres Kaufinteresse zu erwarten ist. Ein Widerstand ist das genaue Gegenteil: Es handelt sich um Kursniveau oberhalb des aktuellen Kurses, an dem verstärktes Verkaufsinteresse zu erwarten ist. »

Bollinger Bänder und MACD

Bollinger Bänder und MACD zählen zu den bekanntesten Indikatoren der technischen Analyse. Bollinger Bänder bieten eine Orientierungsmarke, die auch die aktuelle Marktvolatilität berücksichtigt. Der Moving Average Convergence/Divergence, kurz MACD basiert auf dem Konzept von gleitenden Durchschnitten. »

Relative Stärke Index, kurz RSI

Der in den 1970er Jahren von Welles wilder Junior entwickelte Relative Stärke Index (RSI) gehört zu den bekanntesten Oszillatoren im Bereich der markttechnischen Indikatoren. Der RSI ist in jedem Chartprogramm enthalten und erscheint als Linie mit einer Bandbreite von 0-100. »

Gleitende Durchschnitte

Gleitende Durchschnitte sind einfache, aber sehr effektive Hilfsmittel und liefern leicht verständliche Handelssignale. Sie bilden zudem die Grundlage vieler trendfolgender Handelssysteme. Die meisten Trader machen ihre ersten Erfahrungen mit technischen Indikatoren anhand gleitender Durchschnitte. »

Sentiment-Analyse

Die Sentimentanalyse ist eine relativ neue Disziplin. In den sechziger Jahren haben Analysten damit begonnen, gezielt die Stimmung unter den Marktteilnehmern zu ermitteln und daraus Rückschlüsse auf die künftige Marktentwicklung gezogen. Richtig eingesetzt kann das Sentiment die Erkenntnisse der technischen Analyse sinnvoll ergänzen und darüber hinaus Warnhinweise auf möglicherweise bevorstehende Richtungswechsel geben. »

CFD-Trading Leitfaden

Der Einstieg in den CFD-Handel

Der Einstieg in den CFD-Handel sollte erst nach gründlicher Vorbereitung erfolgen. Für die meisten Anleger sind außerbörsliche Handelsplattformen Neuland, auch wenn zuvor bereits mit Wertpapieren gehandelt wurde. Die meisten vermeidbaren Anfängerfehler betreffen weniger die Marktanalyse, sondern vielmehr die taktische Positionierung und einige mentale Fallstricke. »

Die richtigen Charteinstellungen finden

Damit Charts möglichst viel über die Verfassung des Marktes verraten müssen sie mit den richtigen Charteinstellungen betrachtet werden. Hier finden sich in der Praxis immer wieder erschreckende Fehler. So greift ein Teil der CFD-Trader auf Liniencharts mit linearer Skalierung zurück. »

Ordertypen richtig einsetzen

Nahezu jede CFD Handelsplattform ermöglicht den Einsatz einer Vielzahl unterschiedlicher Orderarten. Diese dienen grundsätzlich zwei Zielen: Erstens sollen Strategien auch ohne ständige Anwesenheit am Bildschirm präzise umgesetzt werden, zweitens zu große Abweichungen bei Einstiegs- und Ausstiegskursen vermieden werden. Die wichtigsten Orderarten mit jeweils einem Beispiel im Überblick. »

Maßnahmen zur Verlustbegrenzung

Eine konsequente Verlustbegrenzung ist im Handel mit CFDs überlebenswichtig. Durch die große Hebelwirkung kommt es ohne Maßnahmen zur Verlustbegrenzung früher oder später zu einem Totalverlust. Doch wie werden Verluste begrenzt. »

Moneymanagement und Risikomanagement

Moneymanagement und Risikomanagement sind eine vergleichsweise trockene Materie, zugleich aber der Schlüssel zu dauerhaftem Trading-Erfolg. Bei Moneymanagement geht es um die Positionsgrößenbestimmung, beim Risikomanagement um die Begrenzung des Gesamtrisikos des Handelskontos. »

Trader-Psychologie: Fallstricke auf dem Weg nach oben

Die meisten Trader scheitern nicht am Markt, sondern an sich selbst. Es gibt zahlreiche mentale Fallstricke die den Blick auf das Wesentliche verbauen und zu irrationalem Anlageverhalten führen. Durch die jüngsten Entwicklungen im Bereich Social Trading haben sich diese Risiken vergrößert. »

Wissen

Die Basis für Erfolg ist Wissen. In unserem Wissensportal finden Sie aktuelle Berichte, Expertenwissen und News zu Wirtschaft, Finanzen und Börse. Unsere Experten und Analysten erklären Ihnen alles, was Sie als Börseneinsteiger und Fortgeschrittener beim Handel an den Börsen brauchen.

Thyssen Elevator können Sie vergessen: Otis!

Thyssen verkauft sein bestes Pferd im Stall und stopft damit Löcher. Die Spekulation auf die Aufzugssparte ist für Anleger zu einem Fiasko geworden. Zum Glück gibt es jetzt andernorts eine Chance. Der Marktführer Otis wurde an die Börse gebracht.

Video-Interviews Fr 10 Apr Börsencrash: Werden deutsche Unternehmen übernommen?
Video-Interviews Do 9 Apr Coronakrise: Wie geht es den deutschen Unternehmen?
Börsenblick Thyssen Elevator können Sie vergessen: Otis!
Börsenblick Bitcoins als sicherer Hafen in der Krise?
Börsenblick Ballard Power: Brennstoffzellen-Aktie zeigt wieder Lust auf mehr
Futures Trading Kaufpanik im Nasdaq 100: Ist der Crash schon vorbei?
Börsenblick DAX: In der „Sekt-oder-Selters“-Zone – Hochspannung garantiert
Börsenblick adidas: Das nächste Kaufsignal steht unmittelbar bevor
Börsenblick Brent Crude Oil: Heute werden die Würfel fallen
Börsenblick Qiagen: Corona-Schnelltest und ein Rosenkavalier

Die besten antizyklischen und defensiven Aktien 2020

In Zeiten, in denen die Aktienkurse stark schwanken und die Börsen eher fallen, rücken vor allem antizyklische Aktien von relativ konjunkturunabhängigen Unternehmen in den Fokus der Anleger. Im Folgenden stellen wir Ihnen unsere besten antizyklischen Aktien vor, mit denen Sie auch bei widrigen Börsen gute Renditechancen haben.

Eine Gleichung mit lauter Unbekannten: Was jetzt für Trader entscheidend ist

Börse aktuell: Das Unerwartete ist jetzt über uns hereingebrochen. Aber im Gegensatz zu manchen früheren „bösen Überraschungen“ haben wir es hier mit einer Veränderung der Rahmenbedingungen zu tun, die man nur begrenzt beeinflussen kann. Die Investoren sehen sich derzeit, was die Perspektiven angeht, einer Gleichung mit lauter Unbekannten gegenüber. Wie geht man damit um?

Mit einem ETF von zunehmender Digitalisierung profitieren

Das vorgestellte ETF bietet Investoren den einfachen, kostengünstigen und transparenten Zugang zu Wertpapieren von Aktiengesellschaften aus Industrie- und Schwellenländern, die einen erheblichen Anteil ihrer Gewinne mittels digital ausgerichteter Geschäftsmodelle und Dienstleistungen erzielen.

Straddle Tradeideen: Die aktuellsten kurzfristigen Short Straddles im April 2020

Das Ziel dieses Artikels ist es, zu analysieren, welche Gewinne entstehen könnten, wenn Sie einen Straddle auf ausgewählte Aktien zu Beginn der Woche verkaufen und nur bis zum Ende der Woche halten würden.

Die besten NASDAQ 100 ETFs 2020

Der US-Index Nasdaq 100, der die wichtigsten und größten an der Computerbörse Nasdaq gelisteten Unternehmen unter einem Index-Dach zusammenfasst, ist unter den Investoren weltweit das Sinnbild starker, fortschrittlicher Unternehmen, deren Aktien über Jahre hinweg gewaltige Gewinne abwarfen. Mit welchen Nasdaq ETFs Sie davon am besten profitieren erfahren Sie hier.

Börsencrash: Werden deutsche Unternehmen übernommen?

Nachdem die Aktienkurse vieler Unternehmen eingebrochen sind besteht auch gerade für deutsche Unternehmen die Möglichkeit, von amerikanischen Vermögensverwaltern und chinesischen Staatskonzernen aufgekauft zu werden.

Bitcoins als sicherer Hafen in der Krise?

Die eigentliche Idee der Bitcoins, sich als sicheres Instrument in Zeichen einer möglichen Finanzkrise zu etablieren, ist auf den Punkt gebracht gescheitert. Viele Anleger dachten sich, dass sich die Kryptowährung vom System abkoppeln könnte.

Die besten Gold Aktien 2020

Die Phase, in der der Goldpreis nicht so recht vom Fleck kam, neigt sich möglicherweise dem Ende entgegen. Denn seit den Tiefständen von Ende 2020 könnte sich offenbar ein neuer Aufwärtstrend im Chart des Edelmetalls etablieren.

Die besten Gaming Aktien und E-Sport-Aktien 2020

An der Börse gehören Gaming-Aktien seit Jahren zu den absoluten Highflyern, die meisten Aktien konnten sich in den vergangenen 5 Jahren vervielfachen. Kein Wunder, denn die Branche befindet sich in einem anhaltenden Boom und erschließt sich durch Digitalisierung und technologische Innovationen stetig neue Umsatz- und Rentabilitätspotenziale. Wir stellen Ihnen deshalb die besten Gaming-Aktien vor.

Die besten Internet-Aktien 2020

Seit den späten 90iger Jahren hat keine Branche so viele herausragende Gewinneraktien hervorgebracht wie der Internetsektor. Vor allem die US-Internetkonzerne Facebook, Amazon, Netflix und Google sind in den letzten Jahren stark gewachsen. Wir zeigen Ihnen Aktien von Unternehmen, die sich vielleicht ähnlich gut entwickeln werden.

Investieren wie ein Unternehmer

Bahram Assadollahzadeh Erfahrungen als Unternehmensgründer und später auch als Unternehmensberater haben ihm gezeigt, warum es besser ist, wenn man als Investor wie ein Unternehmenseigentümer denkt.

Kaufpanik im Nasdaq 100: Ist der Crash schon vorbei?

Plötzlich herrscht Panik – Kaufpanik! Der Nasdaq-100 schoss in den vergangenen Handelstagen über 25 Prozent nach oben. Jetzt stellt sich die Frage: Ist mit dem 1.674 Punkte Anstieg nun der Crash überstanden, oder sehen wir „nur“ eine Bärenmarktrallye? Eine Antwort auf die Frage erhalten Sie in dieser Analyse.

CFDs auf Aktien

Aktien sind Anteile an einem Unternehmen. Aktionäre stellen mit der Zeichnung einer Aktie dem Unternehmen Geld zur Verfügung, dass dieses als Eigenkapital verbucht. Dadurch unterscheiden sich Aktien ganz wesentlich von Anleihen, die Fremdkapital darstellen.

Aktionäre genießen verschiedene Rechte. Dazu zählt das Recht zur Teilnahme und Stimmabgabe auf der Jahreshauptversammlung der Aktiengesellschaft sowie der Anspruch auf einen Anteil am Bilanzgewinn und damit auf Dividendenzahlungen.

Aktionäre können jedoch nicht die Rückzahlung ihrer Einlage durch das Unternehmen fordern. Um das in einem Aktieninvestment gebundene Kapital freizusetzen müssen die Aktien an der Börse verkauft werden.

Niedrigste Spreads und Transaktionskosten

Bei welchen CFD-Brokern Sie die niedrigsten Spreads und Transaktionskosten auf Aktien haben, zeigt unser Vergleich:

Der Handel mit Aktien-CFDs

CFDs werden auf liquide Aktien der ersten und zweiten Reihe angeboten. Üblich sind Differenzkontrakte auf Aktien aus Europa, Nordamerika, Japan und einigen weiteren Ländern. Je nach Broker kann der Katalog der handelbaren Aktien-CFDs durchaus 5.000 Werte und mehr umfassen.

Die Kosten im Handel mit Aktien-CFDs setzen sich aus den Spreads und den Kommissionen zusammen. Anders als bei CFDs auf Indices und andere Basiswerte verlangen auch die meisten Market Maker im Handel mit Kontrakten auf Aktien Kommissionen.

Marktüblich sind ca. 0,1 % des gehebelten Transaktionswertes.

Wie weit die Spreads ausfallen hängt vom jeweiligen Basiswert und dem Marktmodell des Brokers ab. Bei DMA Brokern können Trader zu den Spreads der Referenzbörse bzw. des MTFs handeln.

Market Maker legen oft einen weiteren Spread fest. Die Geld/Brief Spannen sind bei Aktien aus der ersten Reihe (Blue Chips) während der Handelszeiten der Referenzbörsen in der Regel sehr eng.

Dividendenzahlungen und Kapitalmaßnahmen

Der Inhaber eines CFDs auf eine Aktie besitzt nicht dieselben Rechte wie der Aktionär. Insbesondere begründet die Longposition in einem Aktien-CFD kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung und keinen Anspruch gegen die Aktiengesellschaft (!) auf einen Anteil am Liquidationserlös etc.

An Dividendenzahlungen werden CFD Inhaber jedoch beteiligt – allerdings durch den Broker.

Im Fall einer Longposition schreiben die meisten Broker die ausgezahlte Dividende gegebenenfalls unter Abzug der Abgeltungssteuer dem Handelskonto gut.

Da Aktien am Tag der Dividendenausschüttung ceteris paribus um den ausgeschütteten Betrag an Kurswert verlieren wirkt sich die Dividendenzahlung für sich allein genommen nicht auf das Handelsergebnis aus. Bei Shortpositionen erfolgt spiegelbildlich ein Abzug der ausgeschütteten Dividende

Aktiengesellschaften können diverse Kapitalmaßnahmen beschließen. In der Praxis relevant sind insbesondere Kapitalerhöhungen. Nimmt eine Aktiengesellschaft eine Kapitalerhöhung vor muss sie den Altaktionären Bezugsrechte für die neuen Aktien zuteilen, damit diese ihren Anteil am Unternehmen konstant halten können.

Später bildet sich ein neuer Mittelkurs aus alten und neuen Aktien. Wie genau Kapitalmaßnahmen sich auf offene Positionen auswirken legen Broker in ihren Geschäftsbedingungen fest.

Was passiert mit Aktien-CFDs bei einer Kapitalerhöhung?

Die Commerzbank Tochter comdirect definiert in ihren Bedingungen etwa „besondere Ereignisse“ und zählt dazu Kapitalerhöhungen, die Emission von Wandelschuldverschreibungen oder Optionsscheinen, die Ausgabe von Genussrechten, Kapitalherabsetzung, Aktiensplit, Aktienzusammenlegungen und wirtschaftlich vergleichbare Maßnahmen.

Der Broker räumt sich in seinen Geschäftsbedingungen das Recht ein, bei solchen Ereignissen „nach billigem Ermessen“ Anpassungen an den Kontraktspezifikationen vorzunehmen.

Im Fall der comdirect schränken die Geschäftsbedingungen den Handlungsspielraum des Brokers jedoch stark ein: die Anpassungen dürfen demnach nicht dazu führen, dass „das zum Zeitpunkt der Eröffnung der CFD Position bestehende Verhältnis zwischen dem Kontraktkurs und dem gewichteten Durchschnitt der Marktpreise von an der jeweils liquidesten Terminbörse codierten Optionen auf den Basiswert zum Nachteil des Kunden geändert wird“. Broker teilen die Änderungen an Kontraktspezifikationen in der Regel mit einer relativ kurzen Vorlaufzeit mit.

CFD-Handel – eine Einführung

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die nur für Anleger geeignet sind, die neben den Chancen auch die besonderen Risiken dieser Anlageklasse kennen. Wie der CFD Handel funktioniert und worauf Anleger beim CFD Trading und der Auswahl des CFD Brokers achten sollten.

CFD-Handel – das Wichtigste in Kürze

CFD-Handel – Empfehlungen & Tipps

Bei diesen Anbietern können Sie CFDs handeln

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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CFD-Handel beim Testsieger im Bankentest des €uro-Magazins (Ausgabe 05/2020).
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Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per Paypal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Bei eToro können Sie sehr einfach mit dem Trading loslegen und erfolgreichen Tradern folgen. Mit dem finanzen.net Brokerage Depot handeln Sie CFDs beim Testsieger im Bankentest des €uro-Magazins (Ausgabe 05/2020).

Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den CFD-Handel für risikobereite Anleger so spannend macht und welche Mög­lich­keiten der Kauf und Verkauf von CFDs eröffnen kann.

CFD – Contracts for Difference

Bereits in den 1990er Jahren kamen CFDs unter insti­tutionellen Händlern zum Einsatz. Die Ab­kürzung CFD steht für Contracts for Difference und meint Differenz­geschäfte; Invest­ment­banker sprechen auch von Equity Swaps. Im Inter­banken­markt, also dem Handel zwischen Kredit­instituten, werden diese Kontrakte vor allem zu Ab­sicherungs­zwecken eingesetzt. Mit der Einführung der Stempel­steuer (Stamp Duty Reserve Tax) in England im Jahr 1986 wurden CFDs auch unter speku­lativen An­legern immer beliebter. Denn die beim Verkauf von Aktien fällige Steuer in Höhe von 0,5% auf den Geld­wert ließ sich damit geschickt umgehen.

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CFD Handel findet überwiegend außerbörslich statt

Anders als bei Aktien findet der CFD Handel überwiegend außer­börslich im sogenannten Over-the-counter-Handel (OTC) statt – also außerhalb des organisierten bzw. geregelten Marktes. Beim außer­börslichen Handel werden Käufe und Verkäufe direkt mit dem CFD Broker/ Market Maker abgewickelt. Dieser stellt die An- und Verkaufskurse, legt die Konditionen fest und bietet Handelsmöglichkeiten. Bei der Wahl des passenden Brokers sollten CFD-Trader daher prüfen, welcher Market Maker den CFD-Handel abwickelt.

Beim CFD-Handel im finanzen.net Brokerage-Depot fungiert beispielsweise die Commerzbank als Market Maker. Die Commerzbank bietet Anlegern den Handel praktisch aller Anlageklassen, neben CFDs auf deutsche und internationale Aktien können Anleger auch CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Währungen, Zinsen und Futures handeln.

Für risikobereite Anleger ist der CFD-Handel schon deshalb interessant, weil sie mit CFDs in Basiswerte investieren können, die ein „normaler Investor“ nicht handeln kann. Beispielsweise kann beim CFD-Trading nur ein DAX-Kontrakt erworben werden. Spannend ist auch der Handel von CFDs auf Zins- oder DAX-Futures, Rohstoffe wie Kaffee, Öl oder Orangensaft. Auch Spekulationen auf spezielle Indizes sind möglich, so zum Beispiel der Handel eines Volatilitätsindex. Der Market Maker ist verantwortlich für die entsprechende Liquidität im Markt, stellt An- und Verkaufskurse und sorgt somit für die Handelbarkeit der CFDs.

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Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend?
Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis?
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Was ist ein CFD?

CFDs gehören zu den Derivaten, der Kurs eines CFDs leitet sich also direkt vom jeweiligen Basiswert ab, beispielsweise einer Aktie oder einem Index. Anleger erwerben somit keine Beteiligung an einem Unternehmen oder einem sonstigen realen Vermögensgegenstand und haben daher beispielsweise auch keine Rechte zur Teilnahme an einer Hauptversammlung oder zur Lieferung des Basiswerts. CFD Trader sind stattdessen Inhaber einer Forderung gegen den CFD Vertragspartner bzw. den CFD-Broker. Was viele allerdings nicht wissen: Beim Thema Dividenden sind CFD-Trader Aktionären quasi gleichgestellt. CFD-Tradern, die auf steigende Kurse setzen, werden am ex Dividende-Tag (exD), also dem Tag an dem die Dividendenausschüttung vorgenommen wird, 85% der Dividende gutgeschrieben. Anleger, die an diesem Tag hingegen einen Short-CFD besitzen, müssen die volle Dividende begleichen.

Wie funktioniert der CFD Handel?

Beim CFD-Handel können Anleger an Kursbewegungen von Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffen mit Hebel partizipieren. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, der sogenannte Spread, gehandelt. Dabei können Anleger CFDs handeln, die von steigenden Kursen (Long-CFD), und solche, die von fallende Notierungen des Basiswerts profitieren (Short-CFD).

Der bedeutendste Unterschied von CFDs zu klassischen Wertpapieren wie Aktien oder Fonds ist, dass beim CFD-Handel nur ein geringer Kapitaleinsatz erforderlich ist, die CFDs sich aber dennoch 1:1 zum zugrundeliegenden Basiswert entwickeln. Kurz gesagt: Alle den Basiswert kursbeeinflussenden Faktoren schlagen beim CFD Handel voll auf den Differenzkontrakt durch.

Wichtig: Beim CFD-Trading können Anleger somit die vollen Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Renten et cetera mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals handeln.

CFD-Trading: Worauf Anleger beim Handeln mit Hebel achten sollten

Anders als beim Aktienhandel müssen Anleger beim CFD-Trading für ihre Handelsposition nur einen Bruchteil der Investitionssumme aufbringen. CFD-Trader hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung, kurz Margin. Der Marginsatz hängt dabei vom gewählten Basiswert ab.

Die Investitionskosten fürs CFD-Trading liegen somit deutlich unter denen, die beim Direktinvestment in den Basiswert fällig wären. Meist liegen diese Kosten bei nur einem bis zehn Prozent der gehandelten Summe. Beim CFD-Trading handeln Anleger den Basiswert quasi auf Kredit.

In der Regel müssen Käufer daher Finanzierungszinsen aufbringen. Anleger, die mit CFDs short gehen, erhalten hingegen meist Habenzinsen. Der Grund: Sie treten zunächst als Verkäufer eines CFDs auf. Den „leerverkauften“ CFD müssen die Short-Trader dann bei der Auflösung der Position wieder zurückkaufen.

Die entscheidende Rolle beim CFD-Trading kommt aber dem Hebel zu. Mit Differenzkontrakten hebeln Anleger ihren Einsatz um das Vielfache.

Ein Beispiel: Beim Handel von zehn DAX-Kontrakten hinterlegt der CFD-Trader eine Margin von einem Hundertstel bzw. einem Prozent. Bei einem DAX-Indexstand von 10.000 Punkten liegt die Margin somit bei 1.000 Euro (10 x 10.000 x 1/100). Anders ausgedrückt: Mit einem Investment von 1.000 Euro bewegen Anleger beim CFD-Trading 100.000 Euro an der Börse (10 x 10.000). Legt der DAX dann um 100 Punkte auf 10.100 Indexpunkte zu, reagiert der CFD-Kontrakt exakt wie der Index, gewinnt somit 100 Euro an Wert. Was für einen ETF– oder Zertifikate-Anleger lediglich eine Änderung von einem Prozent darstellt, kommt für den mit Hebel investierenden CFD-Trader einer Änderung von hundert Prozent gleich, da sich der Wert seiner zehn DAX-CFDs um 1.000 Euro (10 x 100 Euro) auf 2.000 Euro verdoppelt.

Achtung: Auch und gerade beim CFD-Trading sollten Anleger unbedingt beachten, dass jeder Chance auch ein entsprechendes Risiko gegenübersteht. Bei einem Rückgang im DAX um 50 Punkte (-0,5%) verliert der in obigem Beispiel erwähnte CFD-Kontrakt massiv an Wert (-50,0%). Wie man leicht erkennt: CFD-Trading ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden. Bis Mai 2020 konnten Anleger sogar mehr verlieren als nur ihre Einlage (Nachschusspflicht). Dank einer „Allgemeinverfügung“ der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vom 08.05.2020 dürfen Privatkunden aber keine Kontrakte mit Nachschusspflicht mehr angeboten werden.

Wie heftig CFDs auf Kursveränderungen reagieren können, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 2020: Im Januar 2020 verkündete die Schweizer Notenbank die Aufhebung der Bindung des Schweizer Franken an den Euro. An diesem Tag verzeichnete das Währungspaar EUR/CHF heftige Kursausschläge, zeitweise waren die zugehörigen Währungspaare gar nicht mehr handelbar. Letztendlich bewirkte die Notenbankentscheidung eine etwa zwanzigprozentige Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro. Anleger in entsprechend hochgehebelten CFD-Kontrakten verzeichneten, je nach Positionierung, außerordentlich hohe Gewinne oder exorbitante Verluste. Mehr dazu auf boerse.ard.de.

Fazit: Der CFD-Handel eignet sich nur für erfahrene und sehr spekulative Anleger, die mit dem erforderlichen Risiko-/ Moneymanagement des Tradings bestens vertraut sind. Anleger, die diesen Risiken aus dem Weg gehen möchten, sollten daher dem klassischen Handel von Aktien den Vorzug geben.

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