Bitcoin Mining 2020 Die beliebte Kryptowährung BTC schürfen!

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Contents

Bitcoin Mining: Tipps zur Mining Hard- und Software

Der große Hype um Bitcoin mit ständig steigenden Kursen liegt nur wenige Jahre zurück. Dem Absturz Anfang 2020 folgten Monate einer relativen Ruhe und Uninteressiertheit. Seit April 2020 geht es mit den Bitcoin-Preisen wieder bergauf. Manche prognostizieren schon wieder, dass das virtuelle Geld Kurse weit jenseits der 20.000 Euro erreichen wird. Bitcoin, die weltweit wichtigste Kryptowährung, hat sich in den letzten Jahren vom alternativen dezentralen Zahlungsmittel zu einem beliebten Spekulationsobjekt entwickelt.

Ein sehr stark ansteigender Gegenwert zieht immer mehr Investitionswillige an, denn wer rechtzeitig dabei ist, kann innerhalb kurzer Zeit erhebliche Gewinne einstreichen. Um vom Krypto-Boom zu profitieren, ist die Direktinvestition bzw. der Bitcoin-Kauf auf einem Krypto-Marktplatz neben dem Trading von Kryptowährungen und Bitcoin Mining eine von mehreren Möglichkeiten. Im Ratgeber wird der Frage nachgegangen, ob und wie einfach es mit Mining ist, sich das eigene Stück vom scheinbar riesigen Krypto-Kuchen zu sichern.

  • Erzeugung digitaler Coins am Computer
  • Durch Mining Kryptowährung ohne eigenen Geldeinsatz verdienen
  • Schürfen der Münzen mit eigenem Computer, in Pools oder in der Cloud
  • Mining-Alternative: Bitcoin an einer Krypto-Börse kaufen

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Bitcoin Mining: Einfacher Weg zum Reichtum?

In der Theorie ist das Konzept hinter Krypto-Mining einfach zu verstehen. Benötigt werden ein Computer mit einer gewissen Rechenleistung und eine geeignete Mining-Software. Sind die Voraussetzungen erfüllt, könnte der User (theoretisch) verfolgen, wie ihm der sogenannte Mining Rig zu Geldeinahmen beschert. Das scheint nach einer Möglichkeit zu klingen, mit der selbst nicht technikaffine Nutzer leicht zu Reichtum gelangen. Bitcoin Mining, welches profitabel sein soll, stellt sich dann doch als eine sehr komplexe Angelegenheit dar.

Mit dem sogenannten Bitcoin Mining werden zwei Ziele verfolgt:

  • Mit jedem durch Mining geschaffenen Block entstehen neue Bitcoins. Das ist fast so, wie wenn eine Zentralbank neues Geld druckt. Die maximale Anzahl an Bitcoins, die der Blockchain-Community zur Verfügung stehen, ist vorbestimmt und verringert sich mit der Zeit.
  • Mining verfolgt einen wichtigen Zweck, indem es Vertrauen aufbaut. Transaktionen werden nur unter Bedingungen bestätigt. Ein fertiggestellter Block muss durch genügende Rechenleistung entstanden sein. Jeder neue Block bedeutet einen Mehraufwand an Rechenleistung, was eine Erhöhung von Vertrauen bedeutet.

Warum ist Mining so komplex?

Die Komplexität von Mining erwächst zu großen Teilen aus der komplizierten Blockchain-Technologie. Werden mit der Blockchain-Technologie Transaktionen durchgeführt, müssen sehr komplexe kryptografische Algorithmen entknotet werden. In der Theorie kann das Auflösen der Algorithmen von handelsüblichen Rechnern erledigt werden. Es gibt bereits zahlreiche Smartphone-Apps, die die Rechenleistung der modernen Mobilfunkgeräte zum Schürfen von Bitcoin oder anderer Kryptowährungen ausnutzen. In vielen Fällen geschieht das ohne Zustimmung des Smartphone-Inhabers und damit nicht legal.

Die Komplexität der Blockchain-Technologie selbst, ist das Hauptproblem. Die Technologie ist so konzipiert, dass es mit einer Zunahme der Transaktionen zu einer Steigerung der Komplexität der zu lösenden Algorithmen kommt. Um unter diesen Gegebenheiten mit Bitcoin Mining richtig Geld zu verdienen, dürften einige teure Investitionen in Form spezieller Bitcoin Mining Rechner auf den Miner zukommen.

Außerdem gehören Bitcoin und andere Kryptowährungen zu jenen Investitionsanlagen, bei der der Punkt für einen Kapitalrückfluss (Return of Investment / ROI) von weiteren komplexen Variablen abhängt. Es gibt mit Proof of Work (PoW) und Proof of Stake (PoS) zwei unterschiedliche Wege, um an Bitcoins zu kommen. Doch der Einfluss auf den ROI ist nur minimal. Wesentlich stärker beeinflussen andere Faktoren die Wertentwicklung und damit die Einnahmen. Diese ändern sich nicht. Bekanntlich ist die Anzahl der verfügbaren Bitcoins begrenzt. Kommt es zu einer stärkeren Nachfrage, wird das die Preise in die Höhe treiben. Das Angebot-und-Nachfrage-Prinzip sorgt dafür, dass der Run auf die virtuellen Währungen nicht abebbt.

Wer in Bitcoin investiert ist, wettet auf einen weiteren Anstieg der Preise, damit sich investiertes Kapital schnell wieder amortisiert. Es wird sich einfach vorgestellt, was es letztlich nicht ist.

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Voraussetzung für Bitcoin Mining

Eine wesentliche Voraussetzung, um überhaupt mit dem Minen beginnen zu können, ist das Verstehen der allgemeinen Zusammenhänge. Um die Zusammenhänge sehr einfach auszudrücken, ließe sich eine ebenso vereinfachte Rechnung aufmachen. Beim Schürfen von Kryptowährungen geht hauptsächlich darum, den eingesetzten Strom in Geld zu verwandeln. Die tatsächlichen Zusammenhänge rund um das Mining sind natürlich wesentlich komplexer.

Als sicher darf angenommen werden, dass das Auflösen der Algorithmen erhebliche Rechenleistungen notwendig macht. Für die Rechenleistung wird eine große Menge Strom gebraucht. Um die Profitabilität des Mining unter diesen Voraussetzungen sichern zu können, sind weitere Faktoren zu berücksichtigen:

  • Möglichst hohe Hash-Rate pro Sekunde
  • Niedrige Strompreise
  • Möglichst geringer Stromverbrauch pro geschürftem Bitcoin

Beim Bitcoin Mining läuft alles auf das richtige Verhältnis von Kosten und Nutzen hinaus. In dieser Rechnung spielen die Ausgaben für den Strom eine Hauptrolle.

Richtig ist in diesem Zusammenhang sicherlich, dass ein Miner wesentlich seinen finanziellen Erfolg mitbestimmt. Doch selbst ein Miner, der mit minimalen Erträgen leben könnte, muss sich irgendwann nach dem wirtschaftlichen Sinn seiner Investition fragen. Durch die immer komplizierter und aufwändiger werdenden Rechenprozesse gerät er irgendwann an den Zeitpunkt, wo er von einem kostendeckenden Mining weit entfernt ist. Er muss zusätzlich Geld in eine spezielle Bitcoin Mining Hardware stecken, weil Bitcoin Mining mit einem Standard-Rechner aufgrund der erhöhten Anforderungen an die Rechenleistung nicht mehr funktioniert.

Bitcoin Mining Hardware: ASICs

Mining, welches auf die Gewinnmaximierung zielt, funktioniert in erster Linie über eine Maximierung der Rechenleistung. Das ermöglicht eine Hardware mit Spezialisierung Auflösen der Algorithmen. In ihr sind ASIC‑Spezialchips integriert, womit gleichzeitig die Funktion nach der Fertigung vorgegeben ist und nicht verändert werden kann. Die Spezifikation der ASICs macht sie zugleich für das Bitcoin Mining ideal, die sie für hohe Schwierigkeitsgrade die benötigte Rechenleistung bereitstellen. Zum Einsatz kommen Bitcoin ASICs in Mining Farmen, die über eine Thermoregulierung und über einen Zugang zu günstigem Strom verfügen.

Die Bitcoin Mining Hardware

Profitabel einsetzbare Mining Hardware muss über eine hohe Hash-Rate und Effizienz verfügen. Eine gute Effizienz des Miners zeigt sich an geringen Energiekosten per Hash. Zu den effizienten Bitcoin-Minern gehören gegenwärtig u.a.:

  • ZIG Miner ZIPPRO13 (Hashrate 16 Gigahash/Sekunde, Stromverbrauch 1500 Watt)
  • AntMiner S17 ( Hashrate 56 Terahash/Sekunde, Stromverbrauch 2520 Watt)
  • Whatsminer M21S (Hashrate 56 Terahash/Sekunde, Stromverbrauch 3360 Watt)

Die Preise dieser modernen Bitcoin Miner bewegen sich zwischen 3.000 und 4.250 Euro. Da ASICs ein Nischenprodukt sind, ist eine Massenproduktion nicht vorgesehen, sodass die Anschaffungen der Hardware teurer als vergleichbares allgemein einsetzbares Rechengerät sind. Ob die heute entwickelten und produzierten ASIC-Chips in der Zukunft den höher werdenden Ansprüchen genügen, wird sich zeigen. Die immer komplexer werdenden Algorithmen könnten einen effektiven Einsatz verhindern. Je leistungsstärker ein Miner ist, desto höher sind die Kosten pro Gerät (Anschaffung und laufender Betrieb).

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Grafikkarten-Mining

Teure ASIC-Hardware und die starke Ausrichtung auf aktuelles Mining von Bitcoin sind sicherlich ein Grund, warum das Mining mit Grafikkarten noch eine Rolle spielt. Die ASIC-Miner erlauben nur bestimmte Kryptowährungen zu schürfen. Einige Kryptos ändern ihren Algorithmus extra um ASIC-Minung zu verhindern. Ein Vorteil der ASICs ist die höhere Hashleistung gegenüber Grafikkarten und daher sind sie gegenwärtig beim Mining von Bitcoin Standard. Mit einer Grafikkarte ist das Schürfen anderer Coins wie Monero oder Litecoin möglich. Sollte sie nicht mehr benötigt werden, finden sich bestimmt Gamer als dankbare Abnehmer.

Mining Software, Pools und Wallets

Im Vergleich mit der Bitcoin Mining Hardware werden an die Bitcoin Mining Software vergleichsweise geringe Ansprüche gestellt. Dennoch verantwortet sie eine Reihe von wichtigen Aufgaben wie das Überwachen des gesamten Mining-Prozesses. Sie muss nicht nur die erreichte Hashrate und die Mininggeschwindigkeiten kontrollieren.

Auch die Lüfter- und Temperaturregelung des Rechners gehört zu den Überwachungsaufgaben. Eine andere Funktion kommt der Software mit der Sicherstellung einer Verbindung des Miners mit der Blockchain (Miner will alleine schürfen) und einem Mining-Pool (Miner will im Verbund schürfen) zu.

Wallets – digitale Geldbörsen

Ist die Software installiert, muss sie mit einer sogenannten Wallet verbunden werden. Dort in dieser digitalen Geldbörse werden geminte oder sonstige erworbene Bitcoins und weitere Kryptowährungen abgelegt und verwaltet.

In der Wallet werden lediglich die digitalen Schlüssel der Kryptoeinheiten gespeichert. Diese sind die Voraussetzung für ein Zugreifen auf Bitcoins. Die Wallet-Schlüssel gibt es in einer privaten und in einer öffentlichen Variante. Der öffentliche dient dem Empfang der Bitcoins, der private wird beispielsweise für Zahlungen verwendet.

Die Wallets werden in unterschiedlichen Optionen angeboten, dazu gehören:

  • Desktop-Wallets
  • Browser-Wallets
  • Mobile App Wallet
  • Hardware-Wallets

Welche Wallet am meisten Sinn macht, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. Ist der Hauptzweck der Wallet das schnelle Transferieren von Bitcoin-Beträgen, ist eine Smartphone App Wallet die sinnvollste Variante. Einen anderen Verwendungszweck können Hardware-Wallets erfüllen. Sie sind nicht ständig mit dem Internet verbunden und eignen sich sehr gut für Back-Ups.

Die Art der Nutzung ist eine Seite. Sie muss Aspekte wie Anonymität, gute Bedienbarkeit, Schnelligkeit und Sicherheit berücksichtigen. Hierbei ist von Interesse, dass sich private Wallet-Keys lokal verwalten und speichern lassen. Bei allen Anbietern besteht diese Möglichkeit nicht. Die Speicherung der Schlüssel erfolgt hier auf externen Servern.

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Alternativen zum Standallone-Mining: Mining-Pool & Cloud-Mining

Da sich die Aussichten auf höhere Gewinne für Solo-Miner aus Gründen wie erhöhter Schwierigkeitsgrad (Komplexität des Algorithmus) und Energiekosten verschlechtert haben, ist der Anschluss an einen Bitcoin Mining Pool eine Alternative. Die eigene Gerätekapazität wird mit der Kapazität anderer Miner verknüpft. Durch den Zusammenschluss in einem Pool erhöhen sich die Chancen insgesamt, mehr Bitcoin-Blöcke oder in der Kryptowährung der Wahl zu erzeugen.

Den Verdienst erhalten die beteiligten Miner anteilig, entsprechend der eingebrachten Rechenkapazität. Wie die Berechnung der anteiligen Belohnung im Detail vorgenommen wird, entscheidet das zugrunde gelegte Verfahren. Um an einem Bitcoin Mining Pool teilnehmen zu können, muss sich der Miner bei seinem Pool der Wahl anmelden und seinen Rechner mithilfe einer geeigneten Software mit dem Pool verbinden.

Wichtig: Nur ausreichend große Pools können einen wesentlichen Beitrag zum gesamten Mining leisten. Der anteilige Verdienst wird entsprechend kleiner ausfallen. Mining in kleineren Pools wird nicht solche Belohnungen erzielen, wie es mit den großen Pools möglich ist.

Cloud-Mining ohne eigene Hardware

Cloud-Mining bedeutet Bitcoin abbauen ohne den Einsatz eigener Mining-Hardware. Die Rechenkapazität wird von einem Cloud-Mining Anbieter gemietet oder gekauft. Per Vertrag wird die Rechenleistung (Hash je Sekunde oder Tera-Hash je Seunde) zugesichert. Die Mietdauer beträgt meist mindestens ein Jahr. Mit höheren Hash-Werten werden höhere Erträge erzielt. Die Kosten sind eine einmalige Zahlung für den Vertrag. Der ROI ergibt sich in Abhängigkeit von der gemieteten Rechenleistung,

Für das Geschäftsmodell Cloud-Mining gibt es neben den allgemeinen Risiken des Marktes gewisse Gefahren durch die Anbieter. Ein Betrüger kassiert die Vertragsgebühren, ohne dass er Mining-Hardware besitzt und Bitcoins erzeugt werden. Die von Neukunden eingenommenen Beiträge werden für Gewinnausschüttungen an die Bestandskunden verwendet. Neue Kunden werden mit besonders günstigen Konditionen geködert, sodass das System eine Zeit lang funktioniert. Das Schnellballsystem bricht irgendwann zusammen.

Hinweis: Beim (seriösen) Cloud-Mining sind grundsätzlich gleiche Schwierigkeiten wie beim Mining-Pool anzutreffen. Eine Garantie für einen ROI des Investments während der vertraglich festgelegten Zeitraumes gibt es nicht. Da sich gemietete oder bereitgestellte Rechenleistung nicht ändert und sich die Anforderungen verändern können, kann ein Vertrag dem Ende der Laufzeit nicht mehr rentabel sein. Die Betreiber können in diesem Fall den Vertrag aussetzen. Für den Miner bedeutet das einen Verlust, da das investierte Geld weg ist.

Wie profitabel ist Bitcoin Mining 2020?

Die Profitabilität ist für viele Miner eine wichtige Frage, wenn nicht die alles entscheidende Frage. Als der Bitcoinwert in den ersten Monaten des Jahres 2020 in den Keller fiel, waren viele Miner zur Aufgabe gezwungen oder zumindest zum zeitweiligen Einstellen ihrer Miningaktivitäten gzwungen. Ein stark fallender Bitcoinpreis bei steigenden Stromkosten war nicht zu kompensieren. In den Monaten nach April 2020 hat der Bitcoin wurde rasant an Wert zugelegt.

Ob sich das über einen längeren Zeitraum so fortsetzt, kann nicht vorhergesagt werden. Zweifellos hat BTC Mining einigen Leuten im Laufe der Jahre größere Vermögen beschert. Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass jeder Mining-Starter den gewünschten Erfolg damit hat. Eine Vielzahl von Gewinnmeldungen stammt von jenen Investoren, die ihren Mining-Betrieb sorgfältig mit günstigem Strom und unter Einsatz der effizientesten Mining Hardware geplant haben.

Ende 2020 als sich der Bitcoin-Preis Richtung 20.000 US-Dollar bewegte, erhielt ein Miner als Belohnung je bestätigten Block 12,5 Bitcoin. Das entsprach einem Wert von 240.000 US-Dollar. Im August 2020 erreicht der Preis je Bitcoin die Marke von 10.000 US-Dollar und mehr. Der Wert der Belohnung von 12,5 Bitcoin bewegt sich im Bereich von 125.000 US-Dollar.

Wie hoch ist der Bitcoin Mining Verdienst?

Die möglichen Verdienste können einfach und unverbindlich mit einem Bitcoin Mining Rechner bestimmt werden. Folgende Parameter sind für die Profitabilität von Bitcoin Mining relevant:

  • Hashing Rechenleistung in Hash in Sekunde (H/s)
  • Schwierigkeitsgrad
  • Leistungsverbrauch in Watt
  • Stromkosten je Kilowatt/Stunde
  • Mining Pool Gebühr

Welche Verdienste in Zukunft ein Miner erwarten kann, lässt sich pauschal sagen. Die vorgenannten Parameter entscheiden über die Profitabilität.

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Bitcoin jeden Tag innerhalb von drei Jahren minen

Wer seinen eigenen Bitcoin Miner kaufen und sich unter bestimmten Voraussetzungen (Strompreis) profitabel am Abbauen von digitalen Rohstoffen beteiligen möchte, muss für ein Setup zwischen 2.000 Euro bis 4.000 Euro kalkulieren. Erhältlich sind die Mining-Geräte auf Technikportalen, bei Amazon oder eBay.

Angenommen es steht ein Antminer S9 mit 14 TH/s Hash-Rate zur Verfügung, dauert das Minen eines Bitcoin ungefähr drei Jahre. Bei einer höheren Hash Rate ist ein Minen eines Blocks natürlich schneller abgeschlossen.

Wer Mining selbst betreiben möchte und jeden Tag einen Block erzeugen möchte, muss rund 15.000 Euro investieren. Ist das Ziel, täglich einen Block zu finden, muss die Hardware 178.344,27 TH/s an Rechenleistung bereitstellen können. Ein Antminer S13 Pro verfügt über eine Leistung von etwa 50 TH/s Leistung bei einem Preis von rund 4.000 Euro. Damit der Miner mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Blockfindung dabei ist, müsste er mehr als 3.500 Antminer S17 Pro kaufen. Der Stromverbrauch eines dieser Miner beträgt 1975 Watt.

Je mehr von den letztendlich verfügbaren Bitcoins auf den Markt gelangen, desto mehr steigt der Schwierigkeitsgrad von Mining. Damit erhöhen sich die Anforderungen an eine Bitcoin Mining Hardware und Bitcoin Mining Software. Nicht zu vergessen in einer Verdienstrechnung sind die höheren Energiekosten und die wachsende Konkurrenz zwischen den Mining-Teilnehmern.

Tipp: Mit einem Bitcoin Mining Rechner von Cryptocompare, CoinWarz oder Whattomine können User selbst kalkulieren, ob sich unter ihren Voraussetzungen durch Mining von Bitcoin Gewinne erzielen lassen.

Was zum Mining benötigt wird?

  • Eine Bitcoin-Wallet
  • Ein leistungsstarker und effizienter Miner
  • Eine zuverlässige Internetverbindung (Ethernet-Kabel zum Anschließen verwenden)
  • Stabile unterbrechungslose Stromzufuhr
  • Ein guter Standort für die Miner, die heiß werden und viel Lärm erzeugen
  • Ein Kühlungssystem, beispielsweise Ventilatoren oder Klimaanlage
  • Zugang zu einem Mining-Pool (Empfehlung)
  • Eine Kontobei einer Exchange, falls geminte Kryptomünzen verkauft werden
  • User müssen vom Mining überzeugt, technikbegeistert und lernfähig sein.

Hinweis: Miner und Blockchain-Betreiber sich künftig die Belohnung für die Neuerstellung von Bitcoins über die in Rechnungstellung von Transaktionsgebühren sichern. Da das Volumen der Bitcoin-Transaktionen steigt, erhöhen sich auch die Transaktionsgebühren. In umgekehrter Richtung funktioniert das allerdings auch.

Bitcoin Gold Mining als Alternative zum Bitcoin Mining

Bitcoin Gold (BTG) ist nach Bitcoin Cash (BTH) die zweite Abspaltung des ursprünglichen Bitcoin (BTC) und seit Oktober 2020 auf dem Markt. Von der Bedeutung eines BTC oder BTH ist die digitale Währung weit entfernt. Eine Münze kostet aktuell gerader einmal an die 15 US-Dollar. Hinsichtlich der Marktkapitalisierung wird BTG an 30 Stelle der 100 Top Kryptos geführt.

Der eigentliche Vorteil für Miner dabei ist, dass Blöcke durch GPU-Mining und nicht durch das teure ASIC-Mining generiert werden. Außerdem lassen sich mit der gleichen Hardware weitere Krypto-Coins mit Equihash-Ausrichtung minen. Zum BTG Mining ist eine geeignete Hard- und Software erforderlich. Als Alternative bietet sich Cloud Mining an. Dann entfällt der Kauf von Mining Hardware oder das Bereitstellen eines geeigneten Platzes zum BTG Minen.

Wie lassen sich BTG minen?

Auch wenn das Minen eigener BTG-Blöcke zu Hause dank des Equihash-Algorythmus möglich sein sollte. Profitables Mining erfordert nach Expertenmeinung die Investition in einen Multi-GPU-Rig und die Anbindung an einen Mining Pool. Nur damit lassen sich neue Blocks schnell minen, was schnell einen entsprechenden Ertrag bringt. Für BTG Mining empfehlen sich GPUs der Nvidia GTX Serie. Pro Rig werden sechs GPUs empfohlen. Weitere Voraussetzungen sind Minimg Software, stabile Internetverbindung und eine Bitcoin Gold Wallet (empfohlen hier die offizielle Bitcoin Gold Core Wallet).

Der Stromverbrauch von Grafikkarten bewegt sich zwischen 100 und mehr als 200 Watt. Werden weitere Rigs verwendet, steigen Leistungsverbrauch und Stromkosten entsprechend. Außerdem muss der Miner Geld für ausreichende Kühlung und gegebenenfalls für Lärmunterdrückung bzw. Lärmschutz in die Hand nehmen. Alle Kosten diesbezüglich spart sich jemand, der Cloud Mining nutzt. Cloud Mining erfordert lediglich den Abschluss eines Mining-Vertrages mit einem passenden Cloudmining-Anbieter und eine geeignete Wallet.

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Bitcoin Mining FAQ

Wie lange dauert das Minen eines Bitcoins?

Die Zeit für das Erzeugen eines Bitcoin variiert und ist abhängig vom jeweiligen Mining-Schwierigkeitsgrad und der eingesetzen Hardware-Hashrate. Wie lange ein Bitcoin ASIC Miner für den Abbau eines Bitcoin benötigt, lässt sich berechnen. Ein einzelner Miner dürfte für einen Bitcoin-Abbau etwa drei Jahre benötigen, während eine größere Mining-Farm einen Bitcoin pro Tag generiert. In entsprechende Online-Mining-Rechner muss für Menge Bitcoin pro Tag und Miner die Hashrate eingegeben werden. Die Mining-Kosten können ermittelt werden, indem weitere Daten wie Stromverbrauch und Stromkosten oder Pool-Gebühr in die Berechnung einbezogen werden.

Ist es rechtlich legal Bitcoin zu minen?

Es gibt derzeit keine Gesetze, die den Handel mit Bitcoin oder das Mining für illegal erklären. Allerdings nehmen die Regulierungsversuche der nationalen Finanzaufsichten gegenwärtig zu. Ab 2020 müssen sich deutsche Krypto-Börsen eine Zulassung der BaFin sichern. Gewerblich realisierte Bitcoinerträge sind nicht von der Steuer befreit. Da sie nicht unter die Kapitalertragssteuer fallen, müssen sie wie andere Einkommen im Rahmen der Einkommensteuererklärung versteuert werden.

Welche sind die besten Länder um Bitcoin zu schürfen?

Das Minen digitaler Coins wie Bitcoin erfordert große Menge an Energie. An den Gesamtkosten sind die Kosten für Strom mit mehr als 50 Prozent überproportional beteiligt. Mining konzentriert sich auf Länder mit niedrigen Stromkosten. Beispiele sind Länder wie Estland, Norwegen, Venezuela oder Ukraine. In Deutschland oder Südkorea sind Energiekosten seit Jahren steigend, sodass die Zahl der Miner abnimmt.

Fazit: Hohe Gewinnmöglichkeiten & Risiken beim Bitcoin Mining

Es gibt viele bekannte und möglicherweise noch weit mehr unbekannte Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Blockchain-Technologie. Bezogen auf den Bereich des Krypto-Mining bleiben mehr Fragen als Antworten. Wer Mining privat und nebenher und somit ohne besonderen Aufwand betreibt, bekommt es mit zahlreichen Unwägbarkeiten zu tun.

Der Miner unterliegt der Hoffnung, dass ein von ihm erzeugter seinen Wert behält und im günstigsten Fall erhöht. Er geht davon aus, dass seine eingebrachte Rechenleistung für regelmäßige gleichbleibende Gewinne sorgen wird. Seine größte Wette besteht darin, dass die laufenden Kosten (Stromkosten) unter den erzielten Gewinnen liegen werden.

Der Bitcoin-Markt unterliegt starken Schwankungen. Angebot und Nachfrage führen relmäßig zu Kurskapriolen. Der Wert einer Kryptowährung kann heute 10.000 Euro betragen und sich kurze Zeit später halbiert haben.

Grundsätzlich ist bei einem begrenzten Gut wie Bitcoin und den wachsenden Anforderungen an die Erzeugung nicht von konstanten Gewinnen auszugehen. Aus Sicht der Gegenwart lässt sich feststellen, dass Mining in nächster Zukunft keine extremen Gewinne erwirtschaften wird. Viele Investoren und Einsteiger hoffen sicherlich auf einen attraktiven Bitcoin Mining Verdienst. Weitaus höhere Renditen bei kleinem Kapitaleinsatz lassen sich mit dem Trading von Kryptowährungen erzielen!

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Bitcoin Miner: Geld mit Krypto-Mining verdienen

Bitcoin zu besitzen oder Geld mit Bitcoin verdienen – diesen Wunsch haben viele Kryptoanhänger bereits wahr gemacht. Sie haben diese zwei Möglichkeiten genutzt: in Kryptowährung investieren oder in Kryptowährungen minen. Die ersten Bitcoin Miner kamen mit einem normalen Computer und Grafikkarte aus. Mittlerweile wird beim Mining auf gebündelte ASICs gesetzt. Die Frage, ob sich Bitcoin Mining auch gegenwärtig lohnt, lässt sich bejahen.

Dazu muss man wissen, wie Mining richtig gemacht werden muss. Nicht mehr profitabel ist das Minen von Bitcoins zu Hause am eigenen PC. Doch nicht nur Bitcoin Mining ist hart umkämpft. Das gilt zunehmend für das Minen anderer Kryptowährungen. Mit Bitcoin Mining Pools oder Bitcoin Cloud Mining gibt es zwei profitable Möglichkeiten. Mining-interessierte User können sich ihren eigenen Bitcoin Miner kaufen oder Rechenleistung mieten.

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Geld mit Bitcoin & Co. verdienen

Geld mit Kryptowährungen lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise verdienen. Ein User kann verdienen, indem er den Gegenwert seiner Arbeitsleistung in Bitcoins erhält.

    • Bei speziellen Plattformen lösen User Aufgaben und erhalten dafür Bitcoins.
  • Er könnte sich seinen Lohn oder Teile davon als Bitcoins auszahlen lassen. Dazu muss diese Form der Lohnzahlung der eigene Arbeitgeber erlauben.
  • Waren und Dienstleistungen im eigenen Online-Shop für Bitcoins verkaufen

Eine weitere Möglichkeit ist, als Bitcoin Miner Kryptocoins zu verdienen. Für das Bitcoin Mining wird nur ein High-Tech-Computer benötigt und das Schürfen von Coins kann beginnen. Vom Ertrag, den das Bitcoin Mining einbringt, sind Stromkosten und Wartungskosten abzuziehen.

In Deutschland lohnt sich das Schürfen von Bitcoin aufgrund hoher Stromkosten nicht. Für interessierte Bitcoin Miner gibt es einige Alternativen, um sich kostengünstig am Bitcoin Mining zu engagieren. Dazu gehören Mining-Pools und Cloud-Mining, wobei hier einige Gefahren lauern, da unter den Mining Firmen zahlreiche “Schwarze Schafe” sind. Häufig ist es bereits passiert, dass es eine Mining Firma nicht auf das Schürfen von Coins, sondern nur auf das Geld der Investoren abgesehen hatte.

Mining-Pools versprechen Bitcoin-Anteile auf der Basis eines bestimmten erworbenen Paket-Preises bzw. Mitgliederbeitrages. Der Gewinn wird unter den Mitgliedern aufgeteilt. Ein Vorteil von Bitcoin Cloud Mining zeigt sich in der Ersparnis von Strom-, Kühlungs- und Instandhaltungskosten, wobei die eigentlichen Mietkosten für die Cloud-Nutzung letztlich durchaus teuer sein können.

Welche Nettoerträge vor Steuern (oder Endverluste) möglich sind und wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen darstellt, lässt sich mit einem Bitcoin Mining Rechner online ermitteln. In den Rechner (beispielsweise auf der Webseite von Cryptocompare.com) sind dazu Stromkosten, Hash-Geschwindigkeit, etc. einzugeben können, um die Kosten und den Nutzen abzuschätzen. Für die Berechnung der Erträge bei Cloud Mining ist die Hash Rate einzugeben. Bei Pool-Mining zusätzlich noch die Poolgebühr. Vom Rechner wird online der Gewinn berechnet, basierend auf dem gegenwärtigen Schwierigkeitslevel.

Bitcoin Miner: Was ist darunter zu verstehen?

Im Zusammenhäng mit dem Geld verdienen mit Kryptowährungen ist häufig vom „Mining“ die Rede. Mining heißt ins Deutsche übertragen Bergbau. Der Begriff beschreibt die Arbeit der Bergmänner, die unter Tage nach Rohstoffen wie Gold und andere Metalle graben. Mittlerweile gibt es neben den Bergleuten eine neue Art von Bergmännern, die sich ebenfalls auf Schatzsuche begeben. Sie machen das auf eine völlig andere Weise und nicht unter Tage. Ein Grund ist: sie suchen nach völlig anderen Schätzen.

Der Bergmann begibt sich jeden Tag ins Bergwerk, um Rohstoffe zu schürfen, ähnlich wie beim Mining von Bitcoin. Bei den Begriffen sind gewisse Anpassungen notwendig. Mining beschreibt den Abbau von Rohstoffen, Bitcoin Mining das Schürfen von Bitcoin. Ein Bitcoin Miner ist ein Bergmann und baut den Rohstoff Bitcoin ab. Sein Bergwerk ist die Kryptowährung Bitcoin. Alternativ ist es das Bergwerk Ethereum oder Litecoin. Abhängig vom Bergwerk ist verschiedenes Werkzeug erforderlich.

Miner (Individuen oder Unternehmen) sind die eigentlichen Beteiligten beim Schürfen bzw. Abbauen von Krypto-Coins und von existentieller Bedeutung für ein Krypto-Ökosystem wie die Bitcoin-Blockchain. Sie nutzen für ihren Bergbau bzw. zum Erschaffen neuer Bitcoins anstatt einer Schaufel High-Tech-Computer bzw. Bitcoin Miner Hardware . Die Miner stellen die Rechenleistung zur Verfügung, die für die Aufrechterhaltung der Blockchain notwendig ist. Sie ermöglichen das Verifizieren und Sichern der tausenden von täglichen Transaktionen und schließlich stellen sie die Immunität des Ökosystems gegen Hacker sicher. Nur die Miner sind imstande, ein neues Angebot auf den Markt zu bringen.

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Warum wird Bitcoin-Mining betrieben?

Der Miner wird zweifach belohnt. Zum einen erhält er den im Bitcoin-Protokoll erstellten neuen Bitcoin und damit verbundene Transaktionsgebühren. Der Miner sichert sich Bitcoins, ohne sie beispielsweise an einer Exchange selbst erwerben zu müssen.

Das Bitcoin-Protokoll gibt die Geschwindigkeit und das Volumen vor, mit dem neu geschürfte Coins für den Markt zugänglich sind. Erfolgreiche Miner erhalten alle zehn Minuten neue Bitcoins übertragen. Die Zeit ist nur ein bestimmender Teil des Algorhytmus, denn der Bitcoin Übertrag erfolgt unabhängig von der Anzahl der Miner und Rechenleistung. Während der Zeitfaktor immer gleich bleibt, ändert sich die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt einer Belohnung einzustreichen.

Das an erfolgreiche Minder übertragbare Volumen neuer Bitcoins halbiert sich etwa alle vier Jahre oder nach dem Erstellen von rund 210 000 Blöcken. Im Jahr 2009 betrug die Belohnung für einen Bitcoin (von Satoshi erstmals „abgebaut“) 50 Bitcoin (BTC). Durch Bitcoin Halving vermindert sie sich 2020 auf 25 BTC und 2020 auf 12,5 BTC.

Ein erneutes Halving wird es 2020 geben, sodass die Belohnung nur noch 6,25 BTC betragen wird. Miner können unter Umständen von den höheren Preisen eines niedrigeren Volumens profitieren. Das Protokoll gibt vor, dass die Höchstmenge der geschürften Coins 21 Millionen Bitcoins betragen wird. Mitte 2020 waren bereits 17 Millionen Bitcoins erschaffen. Wird eine gleich bleibende Erstellungsrate und das verminderte Volumen zugrunde gelegt, könnte es bis zur Erschaffung des letzten Bitcoin noch mehr als 120 Jahre dauern.

Bitcoin Miner erhalten neben den neu erschaffenen Bitcoins Transaktionsgebühren erstattet. Bekanntlich arbeiten alle Zahlungsanbieter und Banken mit Gebühren, sodass sie bei den Milliarden an täglichen Transaktionen immense Gewinne abschöpfen. Bitcoin und andere Kryptowährungen wollen eine günstigere Alternative sein. Die Verwendung von Bitcoins ist nicht gratis, wie mancher User meinen mag. Nicht jeder Miner muss Gebühren verlangen. In Zukunft werden die Einnahmen aus Transaktionsgebühren für die Erträge der Miner eine immer wichtigere Rolle spielen.

Ist Bitcoin Mining 2020 profitabel oder nicht?

Eine pauschale Antwort lässt sich aufgrund der vielen Variablen nicht geben. Die Kosten für die benötigte Hardware und Energiepreise variieren bezogen auf die Regionen und Länder der Welt sehr stark. Außerdem hängen die Mining-Erträge von einer wachsenden Zahl an beteiligten Mining-Kollegen ab. Sie konkurrieren letztlich um dieselbe Belohnung. Mit zunehmender Konkurrenz vermindern sich die Chancen für einen Miner, neue Bitcoins und die Transaktionsgebühren zu bekommen. Andere Bitcoin-Vorräte gibt es nicht, sodass Miner um denselben Schatz streiten oder darauf verzichten müssen.

Ob Bitcoin-Mining aktuell Profite abwirft, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. In den ersten Jahren ab 2009 haben die meisten Bitcoin Miner erhebliche Gewinne gemacht. Eine bestimmte Gruppe von Minern dürfte auch gegenwärtig von ihrer Tätigkeit profitieren, denn sonst wäre das weitere Betreiben von Mining reiner Selbstzweck und nicht wirtschaftlicher Natur. Grundsätzlich ist Bitcoin Mining heute im Vergleich zu den Jahren vor 2020 weniger profitabel und zugleich ist die Konkurrenz größer als jemals zuvor. Es wird immer schwieriger einen neuen Bitcoin-Block zu finden.

Die wichtigste Variable, um die Profitabilität von Mining zu bestimmen, ist der Bitcoin-Kurs. Ende 2020 war der Preis für einen Bitcoin auf 19.000 US-Dollar gestiegen. Die Belohnung für den Miner von 12,5 Bitcoin war damit fast 240000 US-Dollar wert. Im August 2020 bewegt sich der Bitcoin-Kurs bei etwa 10.000 US-Dollar. Der Wert von 12,5 Bitcoin entspricht rund 125.000 US-Dollar.

Grenzen, selbst für die technisch ausgereifteste Bitcoin Miner Hardware und modernste Bitcoin Mining Software, dürften aus der Kombination von steigenden Kosten der immer leistungsstärkeren Rechner, der immense Energieverbrauch und die wachsende Konkurrenz gesetzt sein. Künftig wird sich der Anreiz der Miner und Blockchain-Betreiber von der Neuerstellung von Bitcoins auf Transaktionsgebühren verschieben. Mit der Zunahme des Volumens der Bitcoin-Transaktionen steigen die Transaktionsgebühren. Bei einem Rückgang des Volumens fallen sie entsprechend.

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Bitcoin Miner kaufen: Welche Ausrüstung wird verwendet?

Für Bitcoin Mining sind spezielle Computer und Bitcoin Mining Software notwendig, die für die Lösung komplizierter mathematischer Probleme konzipiert sind. Dazu werden enorme Computerressourcen benötigt. Während in den Anfangsjahren nur Kryptographie-Enthusiasten als Miner tätig waren, investieren mittlerweile Personen und Unternehmen in entsprechende Lager und in Bitcoin Mining Hardware ASICs zu investieren. Als Unternehmen begannen, den Markt ihren Stempel aufzudrücken, mussten zahlreiche einzelne Miner mangels nicht vorhandener Konkurrenzfähigkeit umdenken. Sie fanden eine Lösung, indem sie sich in offenen Mining-Pools zusammenschlossen und Ressourcen konzentrierten.

Der Erfinder von Bitcoin Satoshi wollte, dass das Mining der Coins auf normalen Computer-CPUs durchgeführt wird. Das ist aufgrund der immer schwierigeren und aufwändigeren Rechenprozesse nicht mehr profitabel möglich. Aus Grafikarten lässt sich mehr Hashing-Power herausbekommen. Die aktuelle beste Hardware ASICs ( Application Specific Integrated Circuits ) hat diese überholt.

Eingesetzt werden die Bitcoin ASICs in thermoregulierten Daten-Zentren, die über einen Anschluss an Tiefpreisstrom verfügen. Ein komplettes Mining-Setup umfasst Prozessor, Grafikkarten, Speicher, Netzteil, Speicher, Verkabelung und Lüfter. Wer seinen eigenen Bitcoin Miner kaufen und unter bestimmten Voraussetzungen (Strompreis) profitabel zum Abbauen von digitalen Rohstoffen einsetzen möchte, muss zwischen 2.000 Euro bis 3.000 Euro investieren. Auf allen großen Verkaufsportalen von Amazon bis eBay und auf weiteren Techportalen können künftige Krypto-Bergleute die notwendigen Ausrüstungsstücke für ihren Bitcoin Miner kaufen.

Die Bitcoin Mining Hardware

Gute Mining Hardware zeichnet sich durch eine hohe Hash-Rate und gute Effizienz aus. Die Effizienz des Miners wird an geringeren Energiekosten per Hash deutlich. ASICs bilden den aktuellen Mining-Standard, deren Effizienz mit jeder neuentwickelten Generation zunimmt. Zu den effizienten Bitcoin-Generatoren des gegenwärtigen Marktes gehören:

Zu den marktführenden Bitcoin Mining Hardware Unternehmen zählen:

  • Bitmain, Produzent der AntMiner-Bitcoin-Miner mit Sitz in China, gleichzeitig Poll-Anbieter.
  • BitFury, einer der größten Mining-Hardware Entwickler und Chips Produzenten.
  • Spondoolies Tech, ein Hardware Produzent in Israel.

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Die Bitcoin Mining Software

Um eigenes Mining betreiben zu können, bedarf es neben der passenden Mining Hardware einer entsprechenden Bitcoin Software und einer JSON-RPC-Verbindung. Ein gewisses technisches Know-How wird vorausgesetzt, etwas Zeit und Kapital bei entgeltpflichtigen Programmen kommt hinzu. Der gewöhnliche Miner schürft womöglich mehr als ein Jahr, ohne eine Belohnung in Form von Bitcoin zu erhalten. Die andere Mining Option ist das gemeinsame Schürfen in einem Bitcoin Mining Pool.

Ist die Hardware zum Bitcoin Mining beim User angekommen, muss er eine spezielle Software für den Einsatz zum Mining von Bitcoin herunterladen. Bekannte und kostenlose Programme sind CGminer und BFGminer. Eine graphische Oberfläche bietet das One-Klick-Programm EasyMiner, welches unter mehreren Betriebssystemen von Windows über Linux bis Android läuft.

Bitcoin-Mining-Pool oder Cloud-Mining

Wer einem Bitcoin-Mining-Pool (Gruppe von Bitcoin-Miner) beitritt, teilt sich die Arbeit und bekommt eine entsprechende Ertragsbeteiligung. Einer der vollständig dezentralen Mining-Pools ist p2pool. Weitere empfehlenswerte Pools, die Blöcke vollständig validieren, sind BitMinter, CK Pool, Eligius und Slush Pool.

FAQ

Wie starten mit Bitcoin Mining?

Einsteiger, die selbst minen wollen, sollten den gesamten Vorgang ausgiebig testen. Am günstigsten geht das mit einem gebrauchten ASIC Miner. Gibt es beispielsweise auf eBay zu unterschiedlichen Preisen und Qualitäten zu kaufen. Ist der Test erfolgreich verlaufen, könnte sich der User einem Bitcoin Mining Pool anschließen. Wer auf eigene Hardware verzichten möchte, mietet oder kauft sich in eine Cloud Mining Farm ein.

Was ist ein ASIC Miner?

Ein Bitcoin ASIC Miner (Application Specific Integrated Circuits) ist eine Hardwareentwicklung, die zum Mining von Bitcoins besonders gut geeignet ist. Bei diesen Bitcoin-Generatoren sind Hash-Rate, Stromeffzienz und Preis essentiell. Antminer, Avalon und Jackson bilden aktuell die modernsten ASIC Miner.

Bitcoin Miner selber bauen?

Bitcoin Mining Hardware kann der technikaffine User einfach selber bauen. Dazu werden mehrere Grafikprozessoren aneinander geschlossen. Notwendig sind Fachkenntnisse zum Basteln eines regulären PCs. Für ein Mining Rig werden u.a. benötigt: NVIDIA Grafikkarten, ASUS Grafikkarten, PCI Express Riser, Mainboard CPU RAM DDR4, SSD/Festplatte, Netzteil/PSU, Gehäuse und WLAN-USB-Stick. Alles Equipment hängt letztlich davon ab, welcher Coin gemint werden soll. Benötigt wird u.a. eine Mining-Software, passend zum gewählten Mining-Pool.

Fazit zum Bitcoin Miner: Mining mit und ohne eigener Hardware

Das Schürfen von Bitcoins auf dem eigenen Rechner lohnt in Deutschland nicht mehr. Selbst modernes PC-Equipment bietet eine zu geringe Rechenleistung, dabei fallen die Stromkosten für den deutschen Privathaushalt hoch aus. Die Strompreise werden sich hierzulande kaum nach unten orientieren, sodass Bitcoin schürfen dauerhaft unprofitabel bleibt. Die Strompreise lassen sich nicht in eine günstige Richtung bringen, daher kommt es auf die Art an wie man Bitcoins erzeugt.

Der Markt verfügt über alles, was zum Bitcoin Mining benötigt wird. Es gibt leistungsstarke ASICs und spezielle Chips. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit Bitcoins als Belohnung zu erhalten gering, da die Anzahl der konkurrierenden Miner sehr hoch ist und ständig zunimmt. Um Geld mit Bitcoin Mining zu verdienen, kann der User mit seinem ASIC einem Mining Pool beitreten. Für die zur Verfügung gestellte Rechenleistung gibt es anteilig Bitcoin als Belohnung.

Ohne eigenen Bitcoin Miner kaufen kommt die Beteiligung an Cloud Mining aus. Die Mining Hardware wird in einer Mining Farm im Ausland mit günstigen Strompreisen und Klimabedingungen gemietet oder gekauft. Wer profitabel minen möchte, schließt sich mit guter Miner Hardware einem Mining Pool an oder nimmt am Cloud Mining teil.

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Bitcoin Mining: Jetzt erfolgreich Kryptocoins schürfen

Bitcoin Mining schafft es in den SERPs der Suchmaschinen auf eine beeindruckende Zahl an Treffern. Mehr als 69 Millionen Seiten – das Thema muss viele Nutzer brennend interessieren. Ein Grund hierfür ist der kometenhafte Aufstieg von Kryptowährungen.

Allen voran hat der Bitcoin 2020 einen atemberaubenden Höhenflug hingelegt. Innerhalb von 12 Monate schaffte der Kryptocoin nicht nur den Sprung von unter 1.000 USD auf über 10.000 USD. Fast hätte es der Bitcoin sogar auf mehr als 20.000 USD geschafft. Mit nur einem geschürften Bitcoin hätte sich ein hübscher Nebenverdienst erzielen lassen. Was braucht es für Bitcoin Mining an Hard- und Software?

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Bitcoin Mining: Wichtig Fakten im Überblick

  • Kryptowährungen werden berechnet, nicht gedruckt
  • Krypto-Mining zunehmend rechenintensiver
  • Mining-Rigs werden rund um die Uhr betrieben
  • Performance mit Bitcoin Mining Rechner ermitteln

Warum Bitcoin Mining notwendig ist?

Bitcoin und andere Kryptocurrencies wie Ether oder TRON sind erst wenige Jahre alt, haben aber bereits sehr viel mediale Aufmerksamkeit erfahren. Wahrscheinlich wäre es gar nicht soweit gekommen, wenn der Bitcoin im Jahresverlauf 2020 nicht plötzlich zu seinem Höhenflug angesetzt hätte.

Innerhalb weniger Wochen fielen mehrere wichtige Marken – wie die 5.000 USD-Marke oder 10.000 USD-Marke. Im Sog dieser Entwicklung legten auch die Kurse anderer Kryptowährungen (der Altcoins) zu. Das Interesse an den Coins rückte auch das Mining in den Vordergrund. Die Vorstellung an Spitzhacke und Helmlampe ist dabei vollkommen fehl am Platz.

Krypto-Mining bezeichnet das Berechnen einzelner Währungseinheiten. Hintergrund: Kryptocoins sind keine Banknoten oder Münzen, sondern Zahlen- und Buchstabenkolonnen. Diese entstehen, indem eine kryptografische Funktion (die Hashfunktion) immer wieder durchlaufen wird. Dabei entstehen jeweils neue Blöcke, welche die Hexadezimalzahlen enthalten.

Dabei kommt es in festgelegten Abständen zu einem Halving. Die Zahl der pro Block errechneten Bitcoins halbiert sich. Mining ist letztlich der Geldschöpfungsprozess innerhalb der Blockchain-basierten Kryptowährungen. Als Belohnung für das Schürfen erhalten die Miner entstandene Bitcoin. Letztlich ist deren Mining eine Alternative zum Kauf von BTC über Handelsplätze, setzt allerdings:

  • Rechenleistung
  • Stromversorgung
  • Internetverbindung

Wie funktioniert BTC Mining in der Praxis?

Krypto Mining ist für Laien Neuland. Interessieren Sie sich für Bitcoin oder Altcoins, werden Sie allerdings nicht daran vorbeikommen, ein wenig hinter die Kulissen zu schauen. Um Bitcoin schürfen zu können, brauchen Sie leistungsstarke Hardware zur Berechnung der Blöcke. Oder vielmehr zur Berechnung des richtigen Hashwerts.

Zusätzlich ist es natürlich nötig, eine Bitcoin Mining Software einzusetzen, welche die Hashfunktion – im Fall des Bitcoins SHA 256 – durchläuft. Nicht zuletzt ist für ein erfolgreiches Schürfen die Verbindung zum Internet nötig. Nur so können Sie einen gültigen Block ins Krypto-Netzwerk einspeisen.

Warum brauchen Sie überhaupt einen leistungsstarken Bitcoin Mining Rechner? Anfänglich brauchte es nur einen vergleichsweise geringen Rechenaufwand um die ersten Blöcke der Bitcoin-Blockchain zu berechnen. Das System ist aber so konzipiert, dass sich die Schwierigkeit zur Berechnung der Blöcke an die Rechenleistung des Netzwerks anpasst. Jeder neue Block in der Blockchain muss unter einem bestimmten Schwellenwert liegen.

Damit steigt der Aufwand, den Sie für das Schürfen mit Ihrer Bitcoin Mining Hardware betreiben müssen kontinuierlich an. Prinzipiell folgt die Berechnung der Blöcke diesem Muster:

  • Schritt 1 – Initialisierung Block & Berechnung Root-Hash
  • Schritt 2 – Berechnen des Hashwerts
  • Schritt 3 – Vergleich Schwellenwert; Hashwert größer/gleich Neuberechnung
  • Schritt 4 – Hashwert kleiner Schwellenwert > Block gültig.

Durch die Anpassung der Schwierigkeit stellt das Netzwerk sicher, dass trotz steigender Rechenleistung ein Block etwa alle 10 Minuten erzeugt wird. Für den einzelnen Miner erhöht sich der Aufwand immer stärker.

Mit steigender Ziel-Schwierigkeit erhöht sich der Ressourcenhunger, was unter anderem im steigenden Stromverbrauch deutlich wird. Wollen Sie Bitcoin schürfen, fallen Ihnen die Kryptocoins nicht einfach in den Schoß. Jedem Miner muss klar sein, welche Anfangsinvestitionen und laufenden Kosten entstehen.

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Bitcoin sind eine endliche Ressource

Mithilfe der Anpassungen des Netzwerks an die Rechenleistung und die Zahl der bereits geschürften Bitcoins reguliert sich das System selbst. Ein sehr wesentlicher Aspekt ist außerdem das Bitcoin Halving. Was verbirgt sich dahinter? Die Blockchain ist ein eine Datenbank, welche Sie sich als Verkettung mehrerer Blöcke vorstellen können.

In jedem Block ist eine bestimmte Zahl von Bitcoins enthalten. 2009 steckten in jedem Block 50 BTC. Das Konzept der Kryptowährung ist so angelegt, dass es alle 210.000 Coins zu einer Verringerung der Bitcoin pro Block kommt. 2020 stand der Community das erste Bitcoin Halving ins Haus – auf 25 Bitcoin. 2020 kam es zu einer weiteren Halbierung auf 12,5. Bis etwa Mitte 2020 wird jeder neue Block so viele BTC enthalten. Dann wird mit einem weiteren Bitcoin Halving gerechnet.

Welche Auswirkung hat das Halving aufs Bitcoin Mining? Jeder weitere Block ist schwieriger zu berechnen und enthält zudem weniger Einheiten. Durch diese „künstliche“ Verknappung – so zeigen es zumindest die Erfahrungen – könnte der Preis deutlich in die Höhe schnellen. Und es gibt noch einen Punkt, der Ihnen klar sein muss: Über Schürfen der Kryptowährung lässt sich keine unendliche Zahl an Bitcoin berechnen. Das Ökosystem ist auf ein Maximum von 21 Millionen Bitcoin ausgelegt.

Bitcoin als knappes Gut:

  • Aufwand der Bitcoin Mining Hardware zunehmend höher
  • Bitcoin Halving alle 210.000 Blöcke
  • Mit jedem Halving wird die Zahl der BTC/Block halbiert
  • Letztes Bitcoin Halving im Jahr 2020

Rentabilität: Das Thema Bitcoin Mining Verdienst

Wieviel Geld kann ich mit dem Schürfen von Bitcoins verdienen? Diese Frage ist sicher auch für Sie Antrieb, sich mit dem BTC Mining zu beschäftigen. Mit pauschalen Aussagen sind wir an dieser Stelle vorsichtig. Wie rentabel Bitcoins geschürft werden können, hängt von mehreren Parametern ab.

  • Das perfekte Mining-Rig: Die Bitcoin Mining Hardware muss spezielle Anforderung erfüllen. Einfach den Office-PC anwerfen und profitabel schürfen – eher schwierig. Das große Geschäft machen heute Mining-Farmen, die riesige Mengen an Rechenleistung bündeln. Selbst für ein kleines Stück vom Kuchen brauchen Sie entsprechend viel Performance. Und die Anschaffungskosten für den Bitcoin Mining Rechner müssen Sie in die Bewertung einfließen lassen.
  • Stromkosten: Der zweite wesentliche Faktor ist der Stromverbrauch. Je höher die Schwierigkeit ist, die Blöcke zu berechnen, umso mehr muss der Bitcoin Mining Rechner arbeiten. Entsprechend geht der Stromverbrauch nach oben. Experten gingen im Juni 2020 davon aus, dass das gesamte Netzwerk mehr als 2,5 Gigawatt Strom pro Jahr verbraucht. Wie teuer das Ganze für den einzelnen Miner wird, lässt sich nur sehr schwer pauschal schätzen. Ein leistungsfähiges Mining-Rig mit 1,3 kW Verbrauch zieht bei 10 Stunden Betrieb täglich 13 kW aus dem Stromnetz. Pro Woche kommt das System auf 91 kW. Im ganzen Jahr werden es circa 4.730 kW. Bei einem Durchschnittspreis je kWh (für Deutschland im Jahr 2020) von 29,4 Cent summieren sich allein die Stromkosten auf 1.390 Euro. Noch krasser die Kosten, wenn ein Bitcoin Miner den ganzen Tag betrieben wird. Dann fallen fast 10 Euro – nur für die Stromkosten – an.
  • Der Bitcoin Kurs: Dritter Aspekt für die Bewertung der Rentabilität ist der Kurs für einen Bitcoin. Angenommen, Sie schaffen mit der richtigen Bitcoin Mining Hardware das Schürfen von 0,5 BTC im Jahr. Dafür fallen Stromkosten von schätzungsweise 3.350 Euro an. Bei einem Preis von 11.500 Euro je Bitcoin verdienen Sie immerhin noch 2.400 Euro. Hätten Sie Bitcoin in der ersten Jahreshälfte 2020 verkauft, wäre wahrscheinlich eher ein Verlust herausgekommen. Anfang Dezember 2020 hätten Sie dagegen einen sehr hohen Gewinn eingefahren. Was zeigen diese Zahlen? Wie profitabel das Mining von Bitcoins ist, hängt vom Kurs ab.

Alle drei Faktoren beeinflussen Ihren finanziellen Erfolg, den Sie am Ende mit dem Bitcoin Mining haben werden. Die Hardware ist dabei der Aspekt mit dem tendenziell geringsten Einfluss. Ein Rig mit akzeptabler Leistung liegt im unteren bis mittleren vierstelligen Eurobereich. Da sich die Anschaffungskosten auf mehrere Jahre verteilen, liegen diese pro Jahr betrachtet bei dreistelligen Eurobeträgen.

Über einen Bitcoin Mining Rechner ermitteln Sie schon bevor die erste Minute geschürft wird, mit welchem Ertrag zu rechnen ist. Erwarten Sie angesichts der vergleichsweise hohen Strompreise in Deutschland aber nicht zuviel. Mit einem leistungsschwachen Rig und sinkenden Bitcoin-Kursen landen Sie schnell in der Verlustzone.

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Kryptocoins schürfen: Einfach loslegen?

Einen PC hat heute fast jede Familie zu Hause. Gerade wo der Nachwuchs gern spielt, ist die Hardware auch potenter. Warum aus dieser Situation nicht eine Tugend machen – und die Gaming Rechner zum Krypto-Miner machen? Im ersten Moment haben Sie vielleicht daran gedacht. Machen Sie sich doch einmal die Mühe, und recherchieren im Internet nach Bitcoin Mining Rechner.

Ein überraschendes Angebot, oder? Professionell zusammengestellte Mining-Rigs sehen so gar nicht nach einem normalen PC aus. Der Grund: Für die Berechnung der Hashwerte/Blocks sind viele Komponenten unnötig.

Es braucht keine:

Jede dieser Hardwarekomponenten brauchen Sie vielleicht für den PC, um Office-Programme auszuführen. Für die Berechnung von Kryptocoins ist einzig die Rechenleistung von Interesse. Diese kann über die CPU (Hauptprozessor/central processing unit) oder den Grafikprozessor (GPU) bereitgestellt werden.

Aus diesem Grund werden für topmoderne Mining-Rigs heute:

mit sechs bis acht Grafikkarten kombiniert. Genutzt wird bei diesen übrigens nicht die Grafikpower, sondern der Shader zum Berechnen der Hashwerte.

Einen Rechner zum Schürfen von Bitcoin können Sie nicht einfach fürs Mining anderer Kryptowährungen einsetzen. Die Systeme basieren mitunter auf grundsätzlich verschiedenen Ansätzen. Leistungsstarke Bitcoin Mining Hardware versagt daher bei anderen Kryptocoins ihren Dienst bzw. wird ausgebremst.

BTC mit ASIC-Miner

Anschaffungskosten und Stromverbrauch sind letztlich die limitierenden Faktoren beim Bitcoin Mining. Beispiel: Nur eine GTX 1070 kostet immer noch 250 Euro bis 300 Euro. Zusätzlich werden PCI-Steckplätze (für eine komplettes Rig mehrere Erweiterungen), Mainboard usw. gebraucht. Gleichzeitig ist der Stromverbrauch eines Rigs mit 900 Watt bis über 1.300 Watt beträchtlich.

Eine mögliche Alternative sind sogenannte ASIC-Miner. Die Abkürzung steht für application-specific integrated circuit, was übersetzt soviel wie anwendungsspezifische integrierte Schaltung bedeutet. Diese Chips führen Rechenoperationen fürs Bitcoin Mining mit einem deutlich geringeren Stromverbrauch als Grafikkarten aus.

Wie stark diese ASIC-Miner das Schürfen der Kryptowährungen verändern, lässt sich an Zcash beobachten. 2020 wurde ein ASIC-Miner, der den Equihash Proof-of-Work-Algorithmus mit entsprechender Leistungsausbeute verarbeiten kann. Die vom Entwickler ausgelieferten Miner haben zu einem deutlichen Anstieg der Rechenleistung im Zcash-Ökosystem geführt. Wer bisher auf das GPU-Mining gesetzt hat, konnte förmlich zusehen, wie sich der Verdienst beim Schürfen nach unten entwickelt hat.

Ähnliche Erfahrungen haben Miner bereits beim Bitcoin Mining Verdienst gemacht. Durch die Entwicklung der ASIC-Miner ist es auch hier zunehmend schwerer geworden, mit leistungsstarken Grafikkarten ein Rig aufzubauen, welches eine ähnliche Performance erreicht.

Vorteile der ASIC-Miner – ein Überblick:

  • Anschaffungskosten
  • im Vergleich hohe Rechenleistung
  • geringer Stromverbrauch
  • Platzbedarf im Vergleich zum GPU-Rig geringer
  • Möglichkeit zum Plug & Play

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Die Nachteile der ASIC-Miner

ASIC-Miner haben in den zurückliegenden Jahren das Schürfen über GPUs zunehmend unter Druck gesetzt. Da die Stromkosten wesentlich für den ROI (Return of Investment) sind, erscheint die Anschaffung eines ASIC-Miners für Sie verlockend. Aber: Es gibt Gründe, die dagegen sprechen. Und welche Sie kennen müssen.

Ein Aspekt ist der Tatsache geschuldet, dass Bitcoin eine endliche „Ressource“ ist. Sobald 21 Millionen BTC erreicht sind, lassen sich keine Coins mehr schürfen. ASIC-Miner sind auf die Hashfunktionen der einzelnen Kryptowährungen angepasst. Bedeutet: Mit einem ASIC-Miner, der speziell auf Bitcoins zugeschnitten ist, werden Sie nicht einfach andere Coins schürfen können.

GPU-basiertes Mining hat an dieser Stelle einen Vorteil. Sie können Ihr Rig neu orientieren und damit von Bitcoin auf andere Kryptocoins umschwenken. Was passiert, wenn Sie bemerken, dass sich BTC Mining einfach nicht mehr lohnt? Aus dem genannten Grund können Sie die Bitcoin Mining Hardware versuchen zu „versilbern“. Allerdings werden Sie sich mit einem deftigen Abschlag auf die Anschaffungskosten anfreunden müssen.

Ein GPU-basiertes Rig bietet Ihnen an dieser Stelle deutlich mehr Flexibilität. Verabschieden Sie sich vom Krypto-Mining, lässt sich die Hardware komplett oder einzeln verkaufen. Gerade Grafikkarten wie die GTX 1080 Ti erzielen auch gebraucht immer noch sehr hohe Verkaufspreise.

Die Leistungsstärke der ASIC-Miner bringt einen weiteren Nachteil mit sich – eine Bündelung der Ressourcen in den Händen weniger Miner. Je mehr Performance sich auf wenige „Mitspieler“ verteilt, umso anfälliger wird das Ökosystem für Manipulationen und Angriffe. Besonders wenn die gebündelte Hash-Leistung ein bestimmtes Ausmaß erreicht, kann es kritisch werden.

Mining Pools: Coins schürfen in der Gemeinschaft

GPU-basierte Rigs als auch ASIC-Miner zielen in der hier beschriebenen Variante darauf ab, allein Bitcoin Blöcke zu berechnen. In den letzten Jahren hat sich ein Trend entwickelt – das Schürfen als Gemeinschaft. Durchsetzen konnten sich hier zwei Methoden:

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Pooling: Kapazitäten bündeln

Die Idee für gemeinschaftliches Mining entstand, als die technischen Hürden für die einzelnen Miner zunehmend höher wurden. Das Pooling ist dabei nicht anderes als die Bündelung von Ressourcen innerhalb eines Netzwerks.

Mit der gemeinsam genutzten Hash-Leistung können die Blöcke mit Bitcoins wesentlich schneller errechnet werden. Wofür einzelner Miner Monate bräuchten, lässt sich durch die geteilte Leistung innerhalb von Tagen erreichen. Natürlich gehen Miner an das Pooling mit einer entsprechenden Erwartungshaltung heran – das Teilen errechneter Kryptocoins. Hierfür haben sich in den letzten Jahren unterschiedliche Ansätze etabliert, wie:

  • Pay per Share
  • anteilig
  • Pay per last N-shares.

Plattformen, über welche diese Bündelung der Rechenleistung stattfindet, erheben im Regelfall eine Gebühr. Diese „Fee“ liegt heute oft im Bereich um 1 – 2 Prozent und muss von den Erträgen aus dem gemeinschaftlichen Schürfen noch abgezogen werden.

Cloud Mining: Schürfen ohne Hardware

Miningpools setzen immer noch einen Aspekt voraus – leistungsstarke Hardware, welche in den gemeinsamen Pool eingebracht werden kann. Ist der Rechner in die Jahre gekommen, müssen Sie einfach über die Neuanschaffung eines Rigs nachdenken. Mit dem Cloud Mining verfolgen Sie dagegen einen komplett anderen Ansatz. Was steckt dahinter? Sie nutzen schon einen Cloud-Speicher, um Dateien oder Fotos mit anderen Menschen zu teilen.

Das Schürfen „in der Cloud“ basiert ebenfalls darauf, dass Sie fremde Bitcoin Mining Hardware nutzen. Diese Herangehensweise hat diverse Vorteile.

  • Keine teure Hardware: Beim Cloud Mining haben andere Miner die Hardware angeschafft. Bei Ihnen stehen weder GPU-basierte Systeme noch ein ASIC-Miner. Es entfällt damit die sonst fürs BTC Schürfen typische Kapitalbindung.
  • Einfach loslegen: Plug & Play wie beim ASIC-Miner bedeutet nicht, dass Sie einfach die Hardware in die Steckdose einstöpseln und loslegen. Und auch beim Umweg über den Miningpool müssen Sie sich mit der zu installierenden Software beschäftigen. Cloud Mining umgeht diese Mehrarbeit, Miner können ohne viele Aufwand direkt starten.
  • Stromkosten geringer: Ein Nachteil des Schürfens der Bitcoins sind die enormen Stromkosten. Mit dem Cloud Mining steht bei Ihnen aber gar keine Hardware. Bedeutet auch, dass Sie keine horrende Stromrechnung am Jahresende zahlen.

Klingt alles zu schön, um wahr zu sein? Cloud Mining hat nicht nur Vorteile. Ihnen muss klar sein, wo das Konzept – gegenüber dem Mining mit eigenem Rig – seine Nachteile hat. Ein Punkt: Sie haben keinen Zugriff auf die Hardware. Mitunter lassen sich über Anpassungen noch ein paar Prozent mehr Leistung herausholen.

Dieses Tuning ist beim Cloud Mining natürlich nicht möglich. Auf der anderen Seite gehört Ihnen die Hardware natürlich nicht. Heißt: Wenn Sie mit dem Mining aufhören, haben Sie keinen ASIC-Miner oder keine Grafikkarten, die sich wieder zu Geld machen lassen. Aber: Auf der anderen Seite haben Sie keinen Euro in die Hardware investiert.

Abschläge von 50 Prozent und mehr – im Vergleich zum Neupreis – sind im Segment gebrauchter Grafikkarten durchaus normal. Beim Verkauf von acht GPUs, die ursprünglich je Stück 800 Euro gekostet haben, sind 1.500 Euro bis 2.000 Euro (und mehr) Verlust durchaus einzukalkulieren. Was beim Cloud Mining ebenfalls nicht ohne Weiteres möglich ist: das Wechseln auf andere Coins.

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Die Kosten beim Cloud Mining

Anbieter von Cloud Mining sind professionelle Anbieter mit eigenen Hardware-Pools, die oft nicht nur auf Bitcoin setzten. Sie haben hier die Chance auch andere Coins wie Ethereum oder auf Equihash basierend zu minen. Wie hoch sind die Kosten für diese Form des Bitcoin Minings? Schließlich sind die Ausgaben der entscheidende Aspekt, um die Rentabilität zu bewerten.

Die Praxis zeigt, dass viele der Anbieter unterschiedliche Modelle entwickelt haben. Basierend auf dem Tarif wird Ihnen eine gewisse Hashleistung zugesichert. Damit können Sie jeden Tag BTC schürfen, ohne eine Minute Kapazität auf dem eigenen Rechner freigeben zu müssen. Die Höhe der Gebühren variiert dabei sehr stark.

  • Einsteigertarife – liegen häufig im unteren dreistelligen Eurobereich
  • Mittlere Performance – niedrige vierstellige Eurosummen
  • Hohe Mining-Leistung – schnell mehrere zehntausend Euro

Beispielsweise staffelt der Cloud Mining Anbieter IQ Mining seine Preise für SHA 256 wie folgt (24 Monate Laufzeit; Stand: August 2020):

Hashleistung Preis 500 GH/s 26 US-Dollar 3.000 GH/s 156 US-Dollar 30.000 GH/s 1.479 US-Dollar 50.000 GH/s 24.039 US-Dollar

Ob Sie die gewünschte Rechenleistung bei einem Anbieter immer „mieten“ können, ist keineswegs sicher. Immer wieder machen Miner die Erfahrung, dass bei einzelnen Anbietern Module komplett ausgebucht sind. Ein zweiter wichtiger Aspekt sind die Wartungsgebühren. Letztere werden beim Cloud Mining im Regelfall täglich berechnet. Die richtet sich nach der gebuchten Hashleistung. Bei einem Anbieter mit 0,002 USD je 10 GH/S und 5.000 GH/s müssen – zusätzlich zur Cloud Mining Gebühr – also noch einmal einen US-Dollar täglich als Wartungsgebühr finanzieren. Pro Jahr Vertragslaufzeit kommen so noch einmal rund 365 USD on top in der Rentabilitätsrechnung dazu.

Effizienz des Cloud Minings

Wie bei jeder Variante des Bitcoin Minings stellt sich auch bei der cloudbasierten Variante die Frage nach der Rentabilität. Ein Problem: Sie unterschreiben immer einen Vertrag über feste Laufzeiten. Für 24 Monate stehen Ihnen dann beispielsweise 10 TH/s pro Sekunde zur Verfügung. Aber: Das Bitcoin-Ökosystem passt die Ziel-Schwierigkeit dynamisch an. Mit einer festen Hashleistung errechnen Sie in einem Jahr weniger BTC, da die Berechnung zunehmend schwieriger wird.

Auf der Seite sind die Zahlen, welche Ihnen ein Bitcoin Mining Rechner präsentiert, immer eine Momentaufnahme. Gegenüber Ende 2020 hat sich der Kurs für den Bitcoin mehr als verdreifacht. Damit ist auch das Cloud Mining wieder deutlich profitabler geworden. Auf der anderen Seite werden Sie keine Garantie erhalten, dass dieser Zustand dauerhaft ist.

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Zukunft des Bitcoin Minings

Welchen Weg wird das Schürfen der Kryptowährung in den kommenden Jahren einschlagen? Aktuell sind 17,85 Millionen Bitcoin bereits errechnet. Bei einer Gesamtzahl von 21 Millionen können Sie sich mit simpler Mathematik ausrechnen, wieviel Prozent noch geschürft werden können. Ob die 21 Millionen BTC am Ende erreicht werden, ist fraglich. Warum?

  • BTC Halving: Ähnlich dem radioaktiven Zerfall entsteht durch das Halving eine exponentielle Abnahme bei den Bitcoins pro Block. Heißt, dass die Anzahl der BTC immer geringer wird.
  • Ziel-Schwierigkeit: Durch die stetig zunehmende Ziel-Schwierigkeit wird es immer aufwendiger, einen Bitcoin zu schürfen.

Beide Aspekte führen dazu, dass der Aufwand immens wird. Und sich das Mining ab einer gewissen Schwelle nicht mehr rechnet. Einzige Möglichkeit: Die Preise und Transaktionsgebühren für Bitcoin müssen steigen, um die Entwicklung zu kompensieren.

Ein weiteres Problem ergibt sich aus dem zunehmenden Trend, Mining in Pools und Farmen zu bündeln. Auf diese Weise kommt es zu einer Zentralisierung. Diese Entwicklung unterläuft letztlich die den Kryptowährungen eigene Dezentralisierung.

Bitcoin Mining vs. Bitcoin Trading

Wer 10 Bitcoins im Januar 2020 besaß, konnte Anfang Dezember mit mehr als 100.000 Euro bei einem Verkauf „nach Hause“ gehen. Kurse von 19.000 USD je Bitcoin haben das Mining lukrativ gemacht. Inzwischen sind die Vorzeichen andere. Gerade Deutschland macht dank hoher Strompreise Minern das Leben schwer.

Ein weiteres Problem sind Bestrebungen, Kryptowährungen stärker zu regulieren. Neben der EU gibt es entsprechende Tendenzen unter anderem in:

Aus einer stärkeren Reglementierung können sich Vorteile ergeben. Auf der anderen Seite reagieren die Kurse der Kryptobörsen, wie zum Beispiel bei Naga Markets, im Regelfall sehr nervös auf entsprechende Meldungen.

Viele Interessenten sehen daher im Bitcoin Mining nicht mehr das Potenzial früherer Jahre – wollen in Kryptocoins aber weiterhin investieren. Der Handel mit Bitcoin und Co. hat in der Vergangenheit auch wegen der genannten Gründe an Bedeutung gewonnen. Prinzipiell bieten sich zwei verschiedene Grundstrategien an.

  • Handel mit Kryptowährungen: Krypto-Trading findet heute im Rahmen spezieller Marktplätze statt. Diese Börsen sind Handelsplätze, über welche Währungen gegeneinander getauscht werden. Wollen Sie Bitcoin kaufen, brauchen Sie aber nicht nur das Handelskonto. Zum Verwahren der Coins ist eine Wallet nötig. Letztere ist nur in Form einer Hard-Wallet (ohne Anbindung ans Internet) besonders sicher. Der Direkthandel mit Kryptowährungen wird Sie nur dann belohnen, wenn die Kurse der gehandelten Coins steigen.
  • Derivate auf Kryptocoins: In den letzten Jahren haben zunehmend mehr CFD-Broker das Interesse an den neuen digitalen Währungen aufgegriffen und CFDs (Differenzkontrakt) dafür entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Derivat – also ein Finanzprodukt, welches sich aus einem Basiswert ableitet. Sie handeln dabei auf die Kursdifferenz. Der Vorteil besteht einerseits in der Möglichkeit, short und long zu gehen. Auf der anderen Seite bewegen Sie mithilfe des Hebels mit einem kleinen Kapitaleinsatz hohe Beträge am Markt.

Weitere Finanzprodukte, wie ETFs oder andere Derivate sind in Planung. Der Vorteil: Beim Handel mit Finanzprodukten auf Kryptowährungen müssen Sie sich mit den technischen Rahmenbedingungen nicht weiter auseinandersetzen.

Fazit: Stand-alone Mining wird unrentabel

Bitcoin hat als Kryptowährung eine Lawine losgetreten. Höchststände von knapp 20.000 USD – 2020 waren traumhafte Gewinne möglich. Besonders profitiert haben von dieser Entwicklung Miner der ersten Stunde. Zu Beginn war es noch möglich, Bitcoins mit dem PC zu berechnen. Je mehr Blöcke (und Coins) im Bitcoin-Ökosystem existierten, umso schwieriger das Ganze.

Inzwischen ist selbst das Berechnen neuer Blöcke mit leistungsstarken, GPU-basierten Rigs kaum noch rentabel. Wer zu Hause minen will, senkt mit ASIC-Systemen den Stromverbrauch. Angesichts der Schwierigkeiten haben zwei Alternativen – das Mining im Pool oder Cloudlösungen – an Bedeutung gewonnen. Letztere hat den Vorteil, dass Sie keine Hardware und kaum technische Kenntnisse brauchen. Jede der Varianten fürs BTC Mining hat Vor- und Nachteile. Reines Stand-alone Schürfen ist allerdings für Einzelpersonen kaum noch mit hohen Gewinnen möglich.

Bitcoin schürfen: Lohnt sich das Bitcoin Mining überhaupt noch?

Wer von der Wertentwicklung des Bitcoin profitieren will, muss ihn zunächst erwerben. Da das Krypto-Urgestein allerdings inzwischen recht teuer geworden ist, wird nicht jeder Anleger tief in die Tasche greifen wollen. Bei vielen Kryptowährungen kann man sich Coins durch das Mining verdienen. Die aufgewendete Rechenleistung bei der Verarbeitung von Datenblöcken erzeugt neue Coins und wird dem „Miner“ vergütet. Um Bitcoin schürfen zu können, ist allerdings entsprechende Hardware notwendig, die man selbst erwerben oder über einen Cloud-Anbieter nutzen kann. Angesichts des Aufwands stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, Bitcoin selber schürfen zu wollen – und welche Alternativen es gibt.

    Bitcoin schürfen erfordert spezielle Hardware Der Aufwand für das Mining ist mit hohen Kosten verbunden Alternativen zum Bitcoin Schürfen bietet das Trading von Krypto-CFDs Die Einstiegskosten sind geringer und der Broker unterstützt oft mit Hilfsangeboten

Warum Bitcoin schürfen? So funktioniert die Blockchain

Das Schürfen von Digitalwährungen wie Bitcoin ist möglich dank der Technologie hinter dem BTC und seinen Nachahmern – der Blockchain. Denn Bitcoin ist nicht einfach eine Einheit des virtuellen Zahlungsmittels, sondern auch die Client-Software und die Kette aller Datenblöcke, in denen Bitcoin-Transaktionen niedergelegt sind. Die Blockchain ist gerade das Innovative am BTC und wurde 2009 vom noch immer unbekannten „Satoshi Nakamoto“ geschaffen, um eine nutzerverwaltete, manipulationssichere Alternative zum Fiatgeld zu schaffen, eine Reaktion auf die globale Finanzkrise. Bitcoin, das ist die Gesamtheit aller Teilnehmer im Netzwerk, auf deren Rechnern die Bitcoin-Software läuft. Verwenden können den BTC natürlich auch Anleger, die lediglich eine elektronische Geldbörse irgendwo führen, aber die Verwaltung der Coin erfolgt durch das Netzwerk. Hier werden alle Transaktionen, die in BTC ausgeführt werden, in Datenblöcken erfasst. Das Auffinden und Bearbeiten der neuen Daten wird entlohnt mit neuen Bitcoin, die den Schürfern zugute kommen. Neue Datenblöcke werden der bestehenden Kette von Blöcken angehängt und dann im gesamten Netzwerk aktualisiert – eine Manipulation ist daher nachträglich nicht möglich.

Die Bedeutung des Schürfens von Coins

Warum müssen Bitcoin-Einheiten überhaupt geschürft werden? Es handelt sich hier um ein Verfahren, mit dem neue Coins emittiert werden können, ohne auf eine zentrale Verwaltung wie eine Nationalbank zurückgreifen zu müssen. Denn im P2P-Netzwerk der Blockchain gibt es kein „Münzmonopol“. Statt dessen werden BTC eben „geschürft“. Und so sieht das Konzept aus: Für die Auffindung neuer Blöcke, die Verarbeitung der darin enthaltenen Daten und deren Anfügen an die Blockchain ist Rechenleistung erforderlich. Diese Rechenleistung wird umgerechnet in neu generierte Bitcoins. Je nach geleisteter Arbeit werden ganze Coins oder Untereinheiten des BTC geschürft.

Mitmachen kann jeder, der sich über den Bitcoin Client oder indirekt durch Cloud-Mining einbringt. Allerdings wird mit zunehmender Nutzerzahl das Auffinden der Blöcke immer schwieriger – und kostspieliger für den Miner. Damit soll verhindert werden, dass alle 21 Millionen BTC vorzeitig und schnell in Umlauf kommen. Bis jetzt geht man davon aus, dass die finale Menge Bitcoins ca. 2140 geschürft sein wird. Was danach aus den Minern wird? Ihre Arbeit wird weiterhin notwendig sein, aber die Vergütung wird dann vermutlich durch Gebühren auf Bitcoin-Transaktionen erfolgen müssen.

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Bitcoin schürfen: Dauer und Ablauf

Der Vorgang, der als Schürfen bezeichnet wird, dient nicht primär der Erstellung neuer Coins – das ist lediglich ein Mehrwert, der dafür sorgt, dass auch wirklich geschürft wird. Das Wichtigste an der Blockchain ist die kontinuierliche Aktualisierung der Database aller Bitcoin-Transaktionen auf sämtlichen Rechnern. Dazu ist ein bestimmtes Prozedere etabliert: Wenn eine Zahlung mit BTC vorgenommen wird, muss sie bestätigt und in die Database der Blockchain aufgenommen werden. Die jeweils neuesten Transaktionen werden in Datenblöcken zusammengefasst und warten in dieser Form auf ihre Bearbeitung. Die Miner müssen nun die unbestätigten Blöcke finden und deren Inhalt verifizieren. Ihre Hauptfunktion ist also im Grunde die von Buchhaltern.

Bitcoin schürfen: Kosten verursacht das Auffinden der Datenblöcke

Da die Datenblöcke der Bitcoin-Blockchain nur 1 MB groß sind, wäre eine Bearbeitung der enthaltenen Daten an und für sich in kürzester Zeit erledigt. Nur – dann wären auch alle Bitcoins ruck-zuck geschürft. Das soll allerdings nicht so schnell geschehen, die maximale Anzahl der BTC steht bereits fest, überdies halbiert sich die Vergütung der Bitcoin-Goldgräber alle 210.000 Blöcke und so ist die Wertschöpfung innerhalb des Systems Bitcoin gezielt abgebremst – um einer Inflation des BTC vorzubeugen. Der oder die ursprünglichen Entwickler hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto gehen davon aus, dass jeder neue Block binnen zehn Minuten aufgefunden und verarbeitet wird.

Jeder Miner steht beim Wettrennen um die neuen Blöcke und damit um Verdienstmöglichkeiten in Konkurrenz zu allen anderen Teilnehmern, die dasselbe Ziel haben. Ein wenig ist es Glückssache, aber andererseits müssen komplexe Rechenaufgaben gelöst werden, um sich einen neuen Block zu sichern. Und hier kommt der Aufwand ins Spiel – die erforderliche Rechenleistung kann inzwischen nur noch mit spezieller Hardware erbracht werden.

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Bitcoin schürfen: Hardware und sonstige Anforderungen

Wer Bitcoin selber schürfen will, kann dies auf unterschiedliche Weise tun. Beim direkten Mining ist eine besondere Hardware-Ausstattung notwendig, damit der heimische PC es überhaupt schafft. Wer sich keinen kostspieligen ASIC-Miner zulegen will, kann sich über einen Cloud-Anbieter dem Schürfen widmen. Eine weitere Möglichkeit, die Kosten zu reduzieren, ist die Teilnahme an einem Pool, bei dem viele Miner ihre Ressourcen bündeln und den Gewinn teilen.

BTC schürfen mit Cloud-Mining

Beim Cloud-Mining kommt man um die Anschaffung von Hardware oder die Installation spezieller Software herum. Alle erforderlichen technischen Komponenten stellt ein externer Anbieter zur Verfügung, bei dem man die Ressourcen anmieten kann. Dies ist das sogenannte Cloud-Mining. Sehr viele Voraussetzungen muss man hier nicht erfüllen, der Ablauf gestaltet sich folgendermaßen:

  • Bitcoin-Wallet anlegen
  • Über einen Cloud-Anbieter beim Schürfen mitmachen
  • Generierte BTC (oder deren Untereinheiten) fließen ins Wallet

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Bitcoin schürfen: Anleitung und Anforderungen

Will man nicht den (Um)Weg über die Cloud gehen, muss man in die Hardware investieren, die für das Schürfen nun einmal notwendig ist. Und hier entstehen Kosten! In den frühen Jahren des Bitcoin konnte die damals noch wenigen Nutzer am heimischen Computer mit einer halbwegs guten Grafikkarte fröhlich vor sich hin schürfen – mit Erfolg. Heute genügt die Rechenleistung durchschnittlicher Systeme nicht mehr. Abhilfe schaffen spezielle Zusatzgeräte, die sogenannten Bitcoin-Miner, die mit ASIC Chips extra für das Schürfen von Bitcoin ausgestattet sind.

Angeschlossen werden diese BTC-Miner direkt an den Router, konfigurieren kann man sie aus dem Browser heraus. Manche Miner sind Standalone-Lösungen, die ohne weitere Geräte auskommen. Zu den Anschaffungen für das Gerät und eventuell erforderliche Software kommen übrigens noch die Aufwendungen für Elektrizität. Und die sind besonders beim Bitcoin inzwischen so erheblich, dass der größte Teil des Minings über einige wenige, riesige Server-Farmen abläuft.

Gemeinsam stärker: Bitcoin schürfen im Pool

Leichter und kostengünstiger schürft es sich im Kollektiv. Denn in der Gemeinschaft lässt sich die enorme Rechenleistung aufteilen, die ein „Goldgräber“ allein kaum noch erbringen kann. In sogenannten Mining-Pools fließt die gesamte Rechenleistung aller Teilnehmer ein, so dass ein schnelles Auffinden neuer Blöcke möglich ist. Die daraus entstehende Vergütung wird ebenfalls geteilt. Auch für einen Mining-Pool benötigt man allerdings die bereits beschriebene Hardware.

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Bitcoin selber schürfen: Ohne einen gewissen Aufwand geht es nicht

Das Auffinden neuer Datenblöcke in Eigenregie ist beim Bitcoin inzwischen mit hohem Aufwand an Rechenleistung verbunden. Die Kosten sind für einzelne Miner kaum noch zu stemmen. Daher gibt es inzwischen alternative Angebote, mit denen sich die Auslagen reduzieren lassen. Egal, wofür man sich letztlich entscheidet, ob Hardware oder Cloud, allein oder gemeinsam, die anfallenden Kosten müssen natürlich von der erwarteten Rendite abgezogen werden. Spezielle Krypto-Mining-Rechner erlauben eine rasche Kosten-Nutzen-Rechnung. Zu den entstehenden Kosten tragen bei

  • Ausgaben für BTC-Miner
  • Kosten für leistungsstarke Grafikkarten
  • Ausgaben für Mining-Software
  • Gebühren für Mining-Pools oder Cloud-Mining
  • Stromverbrauch

Demgegenüber stehen die erhofften Erträge, die jedoch immer vom Kurswert der geschürften Bitcoins abhängig sind. Und der kann sich recht schnell ändern – Kryptowährungen sind notorisch volatil. Um realistisch vorzugehen, sollten alle erwarteten Erträge schon vor der ersten Anschaffung drastisch nach unten korrigiert werden. Nur so kann eine Entscheidung gefällt werden, ob sich das Schürfen überhaupt lohnt. Im Fall des Bitcoin für die meisten privaten Anleger eher nicht – die Teilnahme am Mining für Einzelpersonen ist inzwischen etwas für Tüftler, aber kaum eine Möglichkeit, Einkommen zu erzielen. Es gibt jedoch durchaus Alternativen, um vom Bitcoin zu profitieren.

Und statt dessen? Derivate auf den Bitcoin

Das Schürfen ist beim Bitcoin inzwischen zeit- und kostenintensiv. Nur noch wenige private Anleger investieren Zeit und Geld, zumal die Investition in Hardware bei volatilen Kursen ein Verlustgeschäft sein kann. Glücklicherweise gibt es andere Möglichkeiten, mit dem Bitcoin zu verdienen. Ganz ohne Hard- und Software kann man vom Kursverlauf der Kryptowährung profitieren, indem man BTC nicht physisch erwirbt, sondern mit Derivaten auf den Bitcoin handelt. Besonders beliebt sind sogenannte CFDs. Die „contracts for difference“, auf Deutsch Differenzkontrakte, bilden die Entwicklung des Kurses von Währungspaaren ab. Dem Bitcoin steht in diesem Fall eine starke Fiatwährung gegenüber, handelbar sind also CFDs auf BTCEUR, BTCUSD, BTCGBP und einige mehr.

Wer ein CFD handelt, erwirbt dabei nicht den zugrundeliegenden Basiswert, kauft also keine Bitcoin. Der Gewinn aus derartigen Geschäften ist die Kursdifferenz zwischen Kauf und Verkauf des CFD. Einer der besonderen Vorzüge der sehr flexiblen Finanzinstrumente ist die Tatsache, dass mit ihnen auf steigende, aber auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann – in diesem Fall macht der Trader Gewinn, wenn der Bitcoin eine seiner Talfahrten antritt.

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Margin und Hebel bei Krypto-CFDs

Ein anderer Vorteil beim CFD-Trading besteht darin, dass das eingesetzte Kapital „gehebelt“ werden kann. Der Trader hinterlegt einen Betrag als Sicherheitsmargin, der Broker stockt um den Hebelfaktor auf, gewährt also gewissermaßen Kredit. Aufgrund der ohnehin hohen Volatilität von Digitalwährungen ist der Hebelfaktor bei Krypto-CFDs innerhalb Europas jedoch auf 1:2 limitiert, zum Schutz der Trader. Bei hochliquiden Forexpaaren wie EURUSD kann mit Hebeln von bis zu 1:30 gehandelt werden. Besonders Einsteiger sollten allerdings nicht aus den Augen verlieren, dass der Hebel nicht nur bei erfolgreichen Trades greift, sondern auch bei Verlusten angewendet wird! Umso wichtiger ist das Trading über einen seriösen Broker, der seine Kunden nach besten Kräften unterstützt.

Krypto-CFDs traden statt Bitcoin schürfen – mit einem seriösen Broker

Die Auswahl eines CFD-Brokers, der als vertrauenswürdig gelten kann, ist eine der wichtigsten Entscheidungen für Anleger. Das gilt umso mehr, wenn man noch keine umfassenden Erfahrungen mitbringt. Die Wahl fällt schwer, denn immer mehr Forex- und CFD-Broker bieten online ihre Dienste an. Wer einen Brokervergleich nutzt, kommt schneller ans Ziel. Die Vergleichsportale bewerten verschiedene wichtige Bestandteile der Leistungen und summieren das so erhaltene Ergebnis. Außerdem können die Rankings mit einer Suchfunktion und Filtern nach eigenen Wünschen nochmals sortiert werden.

Die Bewertungen kommen zustande auf der Grundlage einzelner Kriterien. Sehr hohe Bedeutung hat eine seriöse Regulierung, am besten aufgrund eines Standortes innerhalb der EU. Denn hier werden besonders strenge Maßstäbe angelegt, was die Absicherung der Kundeneinlagen angeht. Ein gut sortiertes Handelsangebot, das auch andere Strategien jenseits von Krypto-CFDs zulässt, ist ebenfalls ein Plus. Und die Gebühren und Kosten beim Handel sollten unbedingt transparent dargestellt sein, damit es später keine bösen Überraschungen gibt. Wichtig für Einsteiger ist außerdem eine intuitiv bedienbare Handelsplattform, ein Kundensupport, der gut erreichbar und hilfreich ist, und wenn irgend möglich ein Bildungsangebot. Ein Muss ist ein kostenfreies Demokonto – denn mit der Demo können die Leistungen des Brokers getestet und erste Kenntnisse erworben werden, bevor man überhaupt echtes Geld einsetzt.

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Fazit: Statt Bitcoin schürfen alternative Investitionsmöglichkeiten nutzen

Noch immer kann man Bitcoin schürfen, keine Frage. Der Prozess wird jedoch zunehmend aufwändiger und kostspieliger, so dass einzelne Miner mit dem BTC kaum noch Chancen haben. Ob sich die Ausgaben für die notwendigen Anschaffungen lohnen, ist immer fraglich, denn der volatile Kurs des Bitcoin kann die angestrebten Verdienste schnell schmälern.

Eine Alternative ist der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen wie den Bitcoin. Kosten für Hardware und Software, für Stromrechnung und Mining-Pool fallen nicht an. Der Zugang zum außerbörslichen Handel mit CFDs erfolgt über einen Broker und das Bitcoin Trading selbst kann erlernt werden. Dazu tragen die Bildungsangebote der besten CFD-Broker bei, die besonders Einsteiger unbedingt nutzen sollten, um die Risiken beim Handel mit Derivaten einschätzen zu können. Wer sich hinreichend vorbereitet und bei einem reputablen Broker ausgiebig von der Möglichkeit Gebrauch macht, erste Erfahrungen mit einem kostenfreien Demokonto zu sammeln, kann später beim Trading von Krypto-CFDs der Volatilität des Bitcoin womöglich ein Schnippchen schlagen und auch mit Abwärtstrends eine Rendite erzielen.

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